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Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Deckblatt öffentlich LEISTUNGSVERZEICHNIS
OBJEKT Neubau eines Feuerwehrhauses Tungendorf
Am Kamp 114
24536 Neumünster
GEWERK Heizung
BAUHERR Stadt Neumünster
Brachenfelder Straße 1-3
24534 Neumünster
AUFGESTELLT 05/2026
Angebotssumme netto : .........................................
Mehrwertsteuer 19 % : .........................................
Angebotssumme brutto : .........................................
BIETER
...............................................................................................................................................
Ort, Datum Stempel, Unterschrift
Deckblatt öffentlich
Technische Vorbemerkungen Zusätzlich technische Vertragsbedingungen H/L/S
1 Allgemeines
1.1 Zur Koordinierung der Arbeiten hat der Auftragnehmer mit allen am Bau beteiligten Firmen engstens zusammenzuarbeiten.
1.2 Vor Bestellung und Einbau von Einrichtungsgegenständen (auch Lüftungsgitter) kann die Bauleitung kostenlos die Vorlage von Mustern, Abbildungen und sonstigen technischen Angaben verlangen.
1.3 Für eine Geräteart ist nur ein Fabrikat und ein Typ anzubieten und zu liefern.
1.4 Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die komplette betriebsfertige Lieferung und Montage, einschl. aller Kleinteile, Isolier- und Befestigungsmaterialien, Hilfskonstruktionen usw. Es sind sämtliche Leistungen und Nebenleistungen einzurechnen, die zur Erreichung des Auftragsziels erforderlich sind, auch wenn diese im Einzelfall nicht bis in das letzte Detail beschrieben sein sollten.
1.5 Bei den Installationsarbeiten sind besonders zu beachten:
- Alle erforderlichen Maßnahmen zur Verminderung von Schallbrücken sind durch den AN zu berücksichtigen.
- Durchführung in Brandschutzabschnitten (Decken und Wände) sind mit zugelassenem Material zu verschließen. Über das verwendete Material ist ein gültiges Prüfzeugnis bzw. Zulassung vorzulegen. Der ausführende Monteur bzw. das beauftragte Subunternehmen des AN muss für das verwendete Material eine entsprechende Schulung nachweisen können.
1.6 Erstellung von Schlitzen, Durchbrüchen und Kernbohrungen
- Fräs- und Stemmarbeiten jeder Art sind vor Beginn mit der örtlichen Bauleitung abzustimmen.
- Grundsätzlich sind geeignete Werkzeuge zu verwenden unter größtmöglicher Schonung des Bauwerks.
- Bei Sichtmauerwerk und Sichtbeton darf nicht gestemmt werden.
- Bei Spannbetonhohldielen ist generell eine Erlaubnis zum Bohren oder Dübeln bei der Bauleitung einzuholen.
- Müssen Stemmarbeiten in größerem Umfang oder Kernbohrungen durchgeführt werden, so bedürfen sie der schriftlichen Genehmigung der Bauleitung.
- Kleinere Stemmarbeiten sind unentgeltlich auszuführen.
1.7 Allgemeinkosten
Insgemeinkosten, die im Leistungsbeschrieb nicht als Einzelposition aufgeführt sind, sind grundsätzlich über die Einheitspreise zu erfassen. Insgemeinkosten sind alle kostenmäßigen Auslagen und Aufwendungen zur Ausführungsvorbereitung, Lieferung (Transport), Ausführung (Montage), Prüfung, Inbetriebsetzung, Übergabe und Abrechnung usw., soweit sie nicht in Kostenpositionen des Leistungsverzeichnisses erfasst sind.
1.8 Besondere Anforderungen an die Umweltverträglichkeit von Stoffen/Bauteilen
Alle eingesetzten Bauprodukte müssen schadstoff-, geruchs- und emissionsfrei bzw. emissionsarm sein. Diese dürfen im eingebauten Zustand keine gesundheitliche Beeinträchtigung des menschlichen Organismus hervorrufen.
Die Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung muss eingehalten werden. Der Boden und das Grundwasser sind proaktiv vor schädlichen Stoffeinträgen durch Baustoffe und Betriebsmittel zu schützten.
1.9 Eignungs- und Gütenachweise
Der Auftragnehmer hat über alle zur Ausführung bestimmten Baustoffe und ggf. Herstellungsverfahren Eignungs- und Gütenachweise zu führen. Andere als in der Leistungsbeschreibung benannte Bauteile, Materialien, Stoffe und Fabrikate dürfen nur verwendet werden, wenn sie vom Auftraggeber vor dem jeweiligen Beginn der Ausführung freigegeben wurden. Alle Nachweise, Produktdatenblätter etc. sind 8 Wochen vor Verwendung einzureichen.
2 Rohrleitungen und Armaturen
2.1 Die Leitungen sind geradlinig und rechtwinklig zu Decken und Wänden anzuordnen. Bei der Verlegung von Rohrleitungen ist besondere Sorgfalt und besonderer Schutz vorzusehen, wenn diese im Fußboden verlegt werden.
2.2 Alle angeschlossenen Einbauteile, Heizkessel, Heizkörper, Warmwasserbereiter, Druckerhöhungsanlagen, Pumpen usw. müssen lösbare Verbindungen durch Verschraubung oder Flansche haben.
2.3 Die genaue Trassenführung, insbesondere bei einer Anhäufung von Rohren, ist vor der Verlegung mit der Bauleitung durchzusprechen.
2.5 Alle Rohrleitungen sind durch farbige Kennzeichnung (Farbe/Klebebänder) zu markieren. Eine Legende ist dem Bauherrn zu übergeben.
3 Geräuschdämmung
3.1 Die Empfehlungen der Hersteller zur Verlegung und Montage von Leitungen und Einbauteilen sind zu berücksichtigen.
3.2 Heizkessel, Druckerhöhungsanlagen, Pumpen, Warmwasserbereiter, Lüftungsaggregate usw. sind nur auf schallentkoppelten Fundamenten oder geeigneten Schwingungsdämpfern zu montieren.
3.3 Alle Rohrleitungen und Kanäle sind schallentkoppelt zu montieren; die Empfehlungen der Hersteller sind zu beachten.
4 Einrichtungsgegenstände
4.1 Sämtliche Einrichtungsgegenstände sind vor Bestellung mit der Bauleitung abzusprechen.
5 Ausführungs- und Montageplanung
5.1 Der Auftragnehmer erhält nach Auftragserteilung einen digitalen Satz ingenieurmäßiger Projektzeichnungen (mit Dimensionierung), sowie den Zugang zu weiteren benötigten Unterlagen wie dem Brandschutzkonzept, Schallschutzgutachten, Architekturplänen etc..
5.2 Der Auftragnehmer hat auf der Grundlage der ihm übergebenen Ausführungsplanung sowie der Leistungsbeschreibung, eine maßhaltige Montage- und Detailplanung im Maßstab 1:50/1:20 zu erstellen. Vor der Ausführung ist eine Koordination mit sämtlichen am Bau beteiligten Gewerken untereinander durchzuführen sowie in nachfolgende Unterlagen Einsicht zu nehmen und bei der Montageplanung zu beachten:
- zur Ausführung freigegebene Architektenpläne einschließlich Statik (Schalpläne)
- zur Ausführung freigegebene Einrichtungspläne des Nutzers
- sämtliche Bauauflagen
- Wasseranalysen des Wasserlieferanten bei der Anlagen- oder Gerätewahl
Hierzu gehört auch die vollständige Überprüfung der planmäßigen Aussparungen und der bestehenden Bauangaben.
5.3 Alle Montagezeichnungen sind als PDF zwei Wochen nach Auftragserteilung zur Prüfung auf den Projektserver zu laden.
Die Unterlagen müssen vollständig sein und alle Angaben über Trassenführung mit Trassenhöhen, Dimension, Brandabschnitte und Maschinenaufstellung aufweisen.
5.4 Alle Montage- und Ausführungsunterlagen des Auftragnehmers müssen mit einem Freigabevermerk versehen sein. Bei notwendiger Koordination mit anderen Gewerken muss der Vermerk die Freigabe und Abstimmung dieser Gewerke mit einschließen.
5.5 Mit Einreichung der Montagepläne sind alle notwendigen technischen Berechnungen des Auftragnehmers (Wärmeaustauscher, Befeuchter, Schalltechnik, Ventilatoren, Motoren usw.) zur Prüfung vorzulegen. Notwendige Zulassungs- und Prüfbescheinigungen müssen vor Montagebeginn beschafft werden.
5.6 Werden Schlitz- und Durchbruchspläne durch den Auftraggeber geliefert, müssen diese innerhalb von 14 Tagen durch den Auftragnehmer geprüft werden.
6 Einweisung und Ausführung
6.1 Nach Auftragserteilung findet mit dem AN ein Einweisungsgespräch anhand der Ausführungsplanung und des Leistungsverzeichnisses statt. Hier sollen alle Fragen der Disposition für die Ausführung der Anlagen und auch die organisatorischen Bedingungen des Bauablaufes unter den Beteiligten geklärt werden. Hierzu ist es notwendig, dass der verantwortliche Projektleiter des AN bis zu dem Termin die zur Verfügung gestellten Unterlagen geprüft und gesichtet hat.
6.2 Der Bau- und Fachbauleitung sind die Kontaktdaten des Projektleiters sowie der örtlichen Fachbauleitung des AN schriftlich mitzuteilen.
6.3 Änderungen und Abweichungen von der genehmigten Montageplanung dürfen nur im Einvernehmen mit der Bauleitung vorgenommen werden.
6.4 Durch den Auftragnehmer ist auf der Baustelle die komplette genehmigte Montageplanung, die technische Beschreibungen der Anlagen sowie ein vollständiges Leistungsverzeichnis vorzuhalten.
6.5 Der Auftragnehmer hat die Bauleitung rechtzeitig auf Vorarbeiten aufmerksam zu machen, die für seine Montage und den reibungslosen Gesamtablauf notwendig sind.
7 Leistungsmessung
7.1 Alle Maßnahmen und Arbeiten, die zum Nachweis der zugesicherten Leistung notwendig sind, müssen vom Auftragnehmer durchgeführt werden.
7.2 Es sind Mess- und Prüfeinrichtungen für einen einwandfreien Nachweis in alle wesentlichen Anlagenteile einzubauen (Messung von Temperatur, Druck, Geschwindigkeit, Strom).
8 Elektroinstallationsarbeiten
8.1 Es ist auf eine fachgerechte Montage, insbesondere nach DIN 57100/VDE 0100 zu achten; zur Befestigung von Leitungen UP sind Nagelschellen zu verwenden.
8.2 Die verwendeten Stoffe müssen das VDE-Prüfzeichen tragen.
8.3 Die Leitungsführung hat waagerecht-senkrecht-rechtwinklig auf dem wirtschaftlich günstigsten Weg zu erfolgen. Sind Leitungen aus baulichen Gründen auf Umwegen zu verlegen, so sind die Leitungswege mit der Bauleitung abzusprechen.
9. Bauschuttentsorgung und Baureinigung
9.1 Der Auftragnehmer hat alle durch seine Arbeiten verursachten Abfälle, z. B. Bauabfälle- und Schutt, selber zu entsorgen. Es werden bauseits keine Entsorgungsmöglichkeiten und Sammelmöglichkeiten zur Verfügung gestellt. Dies gilt auch für alle Verpackungsmaterialien.
9.2 Sämtliche Entsorgungen durch den Auftragnehmer müssen in Einklang mit den gesetzlichen Anforderungen, wie z. B. der Nachweisverordnung, erfolgen. Eventuelle Kosten trägt der Auftragnehmer. Entsprechende Nachweise sind auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen
10 Prüfungen und Abnahmen
10.1 Alle gelieferten und montierten Anlagen, Geräte und Materialien werden nach der Fertigstellung aller vertraglichen Leistungen durch den AG und der Fachleitung gemeinsam mit dem AN im Sinne von §12 VOB, Teil B förmlich abgenommen.
10.2 Der Termin der Abnahme ist mit der Bauleitung abzustimmen. Zu diesem Zeitpunkt müssen alle erforderlichen behördlichen Abnahmen bereits erfolgt und nachgewiesen sein.
10.3 Eine Inbetriebnahme der Anlage oder Anlageteilen gilt nicht als Abnahme, auch wenn die Anlagen bzw. Anlagenteile länger als 6 Werktage genutzt werden. Die Abnahme hat in jedem Fall förmlich zu erfolgen.
10.4 Für die Beseitigung der bei der Abnahme festgestellten Mängel wird ein Termin für die erneute Überprüfung vereinbart, bis zu dem alle Mängel beseitigt werden müssen. Sollten bis zu diesem Termin die festgestellten Mängel nicht behoben oder inzwischen neue hinzugekommen sein, gehen alle Kosten, die durch die Verlängerung der Bauzeit und die erneuten Überprüfungen entstehen, im vollen Umfang zu Lasten des AN.
10.5 Die förmliche Abnahme und damit die Übernahme der Anlagen erfolgt erst nach Beseitigung aller Mängel. Die Gewährleistung beginnt mit Tage der förmlichen mängelfreien Abnahme des kompletten Lieferumfangs.
10.6 Über die durchgeführten Prüfungen sind vom Auftragnehmer Protokolle zu erstellen, die jedem Satz der Revisionsunterlagen beizufügen sind.
Technische Vorbemerkungen
1 Wärmeerzeuger und Zubehör
1
Wärmeerzeuger und Zubehör
1.01 Luft/Wasser-Wärmepumpe 35 kW Luft/Wasser-Wärmepumpe-Anlage 35 kW
Als reversible Luft/Wasser-Wärmepumpe für Außenaufstellung. mit frequenzgeregelten hermetischen Scroll-Verdichtern für das Kältemittel R290 (Propan).
Gehäuse für Außenaufstellung aus stabilem Tragrahmen mit abnehmbaren Verkleidungspaneelen. Verzinkte Bleche und Schrauben/Nieten aus rostfreiem Stahl.
Die Komponenten (Schaltschrank, Verdichter, Plattenwärmetauscher, Luftwärmetauscher, Ventilatoren usw.) sind als kompakte, betriebsfertige Einheit auszuliefern.
Wasser- und Elektroanschlüsse für Vor-Ort-Installation vorbereitet und mit Kältemittel vorgefüllt. Verdichter und andere kältetechnische Komponenten sollen luftstromtechnisch getrennt und von außen zugänglich innerhalb der Maschineneinheit in einem abgetrennten Geräteteil (geschlossener Maschinenraum) angeordnet sein.
Ausstattung mit abnehmbaren Schallschutzpaneelen.
Verdichter inkl. Ölstandanzeige und Gehäuseheizung mit Ölschmierung, Kurbelwannenheizung, Absperrventilen, elektronischem Schutz, Frequenzumrichter zur Anpassung der Leistung des Verdichters an den Heiz-/Kühlbedarf.
Edelstahlplattenwärmetauscher bestehend aus einem schweißgelöteten Plattenwärmeübertrager im Gegenstromprinzip, mit Frostschutztemperaturfühler und Frostschutzheizung.
Integriert im Kältekreis: Absperrventil in der Flüssigkeitsleitung, Serviceanschlüsse und Druckgeber auf Hoch- und Niederdruckseite, Filtertrockner vor dem Expansionsventil, Einrichtung zur Überwachung des Kältemittelzustandes, 4-Wege-Ventil, Dämmung (wärme- und diffusionsdicht) der Kälteleitungen von den Wärmetauschern zum 4-Wege-Ventil und Kältemittelsaugleitungen von den Verdampfern zu den Verdichtern, Hoch- und Niederdruckschalter, Überdrucksicherheitsventile.
Mit elektronischem Expansionsventil, Axialventilatoren, Abtaumanagementsystem und Leckagewarnsystem.
Einschl. dem Hydraulikmodul mit einer Pumpen und Rückschlagventil auf der Druckseite der Pumpe. Inklusive Thermoschutzschalter und Schutz im Schaltschrank.
Als Schallgedämpfte Einheit, Verdichter in akustisch isoliertem Raum
Kältemittelsicherheitsventil: Zweites Sicherheitsventil auf Wechselschlitten montiert
Mit Drehzahlregelung der Verbraucherpumpe.
Mit CSU Verwaltung einer bauseitigen Wärmequelle auf der Verbraucherseite, CSP Sollwertverschiebung in Abhängigkeit der Außenlufttemperatur, Sicherungsautomaten und Sicherheitsabschaltung.
Mit Frostschutzheizung für die Kondensatwanne inkl. Schaltplan.
Schaltschrank (mind. IP54), gemäß VDE 100 gebaut und geprüft außerhalb der Maschine, mit Sicherungsautomaten in den Haupt- und Hilfsstromkreisen, Überlastschutz der Verdichter und Ventilatoren, Betriebs- und Sammelstörmeldekontakt, Transformator für die Steuerspannung, Ansteuerung des 4-Wege-Ventils für Phasenüberwachungsrelais, Drehzahlregler für Ventilatoren, externe Freigabe durch digitalen Eingang, Schnittstelle für Datenaustausch mit peripheren Systemen über ModBus-Protokoll und Temperaturfühler für Außenluft.
Mikroprozesssteuerung für Anwendungen der Kälte- und Wärmepumpentechnik, frei programmierbares Regel- und Steuerungssystem, I/O-Erweiterungen, Treiber für elektronische Ventile und grafischen Schnittstellen, mind. 32 Einheiten, Darstellung von Anlagen- und Betriebsdaten / Temperaturen / Drücken / Störungen über HTML, Ausführung eines Regelprogramms mit Klemmbausatz für den Anschluss der angesteuerten Aktoren (z. B. Verdichter, Ventilatoren, Pumpen usw.), mind. 20 optoisolierte Digitaleingänge mit Kontaktstrom von 10 mA und 10 konfigurierbare Analogeingänge (NTC, PTC, 4...20mA, 0...10V, 0...5V), 6 Analogausgänge (0-10V) und 10 Digitalausgänge mit
Die Geräte sind mit einem EEM-Energiemessgerät ausgestattet, welches das
Messungen der Versorgungsspannung, des aufgenommener Stromes, mit der
momentane Leistungsaufnahme und der Offsetspannung/Leistungsfaktor (cos) ermöglicht.
Des Weiteren ist eine RQE - Schaltkastenheizung thermostatisch geregelt. Die Wärmepumpe ist mit einem Softstarter ausgerüstet, um die Anlaufstromspritzen zu reduzieren. Mit Bedienterminal.
Serielle Ausgänge: 1 USB, 1 Ehternet, 1 RS232, 2 EIA-485 ModBus RTU, 1 CAN Bus
Funktionen der speicherprogrammierbaren Steuerung:
automatische Leistungsregelung in Abhängigkeit der Wasseraustrittstemperatur
Einstellbare Temperatur-Sollwerte und Temperatur-Differentialwerte
automatische Umschaltung der Verdichter
Regelung des el. Expansionsventils
Anzeige des Ist-Wertes der Vorlauftemperatur und der hoch- und niederdruckseitigen Drücke im Kältesystem, sowie Berechnung und Anzeige der Verdampfungs- und Kondensationstemperaturen des verwendeten Kältemittels unter Betriebsbedingungen
Überwachung des Differenzdruckes zwischen der kältetechnischen Hoch- und Niederdruckseite je Kältekreis
Anzeige Verdampfungs- und Verflüssigungstemperatur, Überhitzung und Sauggastemperatur je Kältekreis
Statusanzeige analoger und digitaler Ein- und Ausgänge
Abtaufunktion in Abhängigkeit des Verdampfungsdrucks und Außenlufttemperatur
Alarmhistorie
Zugriffsebenen in der Reglerstruktur
Sammel-Alarmkontakt für Fernsignalisierung
Frostschutz
Zähler der Verdichterstarts
Wartungsgrenzwerte für Verdichter und Pumpen
Hoch- und Niederdrucksensoren zur Kontrolle des Verflüssigungs- und Verdampfungsdrucks
automatische Lastabwurffunktion
Steuerungen und Sicherheits-Vorrichtungen:
Temperatursensoren am Wasserein- und -austritt der Wärmetauscher
Frostschutzfühler an jedem Wärmetauscheraustritt
Überdrucksicherheitsventil im Kältemittelkreis
Phasenüberwachungsrelais (Drehfeldüberwachung)
Hochdruckschalter (mit manueller Rückstellung)
Elektronischer Übertemperaturschutz Verdichter
Elektronischer Übertemperaturschutz Ventilator
Lastabwurf bei Überschreitung eines eingestellten Verflüssigungsdrucks
Differenzdrucküberwachung in den Hydraulikkreisläufen
Technische Daten:
Min. Warmwasseraustritt : 40 °C
Anzahl Verdichter : 1
Anzahl Kältekreise : 1
Kältemittel : R290
GWP : max. 0,02
Ges. Kältemittelfüllmenge : max. 4,3 kg
CO2-Äquivalent : max. 0,0860 kg
Ges. Ölmenge : max. 3,3 kg
Abmessungen, LxBxH, max. : 2250 x 1200 x 2200 mm
Lüftertyp : Axial
Lüftermotor : EC
Anzahl Ventilatoren : 1
Nominalspannung : 3/400/50+N Ph/V/Hz
Maximalspannung : 440 V
Minimalspannung : 360 V
Leistungsdaten bei 10 K Spreizung
Nenn-Wärmeleistung, min. : 40 kW
COP : mind. 2,40
Schalldruckpegel(C0) [10.0 m] : max. 55 dB(A)
Heizen:
Heizleistung, min. : 40 kW
Außenluft Heizfall : -9 °C
Medium : Äthylenglykol (30%)
Mediumtemp. Ein-/Austritt : 33/40 °C
Fördervolumen, max. : 5,8 m³/h
Druckverlust, max. : 20 kPa
Energieeffizienzklasse Raumheizgeräte bei 35°C: A++
Energieeffizienzklasse Raumheizgeräte bei 55°C: A++
Energieeffizienzklasse Verbund Raumheizgeräte bei 55°C
Fabrikat / Typ : (Bieterangabe)
Einschließlich dem nachstehenden Anlagenkomponenten:
- erforderlichen elektrischen Verbindungsleitungen zwischen Wärmepumpe und Wärmepumpenregelung die für den Betrieb erforderlich sind
- einer Servicebox zur Aufbewahrung von Bedienungsunterlagen
- 4 Stück SAG-Gummischwingungsdämpfer für die schwingungsfreie Aufstellung der Maschine in der Auffangwanne
1.01
Luft/Wasser-Wärmepumpe 35 kW
1,00
St
1.02 System zur Glykolrückhaltung und Aufstellung auf dem Dach System zur Glykolrückhaltung und Aufstellung der LW-WP auf dem Dach
als Öl- und Glykolprotektion und dem Untergestell zur Aufnahme der Auffangwanne und er LW-WP. Bestehend aus
Auffang- und Rückhaltesystem für Kaltwasseranlagen und Rückkühler zur Einhaltung der Gesetzesanforderungen nach § 62g ff. des WHG (Wasserhaushaltsgesetz) § 17 der AwSV (Anlagenverordnung) § 3 USchadG (Umweltschadensgesetz) sowie Art. 4, Art. 11 § 3 der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (EU WRRL) und ihrer EU Tochterrichtlinie „Grundwasserschutz". Mit elektronischer Steuerung zur ständigen Überwachung, potentialfreiem Alarmgeber und Klartext Anzeige der gemessenen Werte im Display, bei Leckage selbstschließende Spezial-Kugelhahnventile am Gegenstromsystem, Alarmgebung durch Schaltkasten an GA.
Mit Heizeinsatz (Temperatur- und Eis oder Wasserspiegel abhängige Steuerung mit Störmeldeausgang, Auslösung bei < 5 °C, 230 V AC, ca. 600 W Heizleistung, Funktion bis mind. -15 °C) und Laubschutzgitter
Technische Daten:
Abmessungen L/B/H max. : 2000 x 1280 x 100 mm
Auffangvolumen ca. : 260 Liter
Betriebsgewicht, max. : 295 kg
Materialgüte : 3.1.b ADW2, DIN EN 10259
Schweißungen : DIN-EN ISO 9606-1 141
Fabrikat / Typ : (Bieterangabe)
Abmessung :
einschl. der Montagefüße und C-Montageschienen zur Aufstellung der o. beschriebenen Wärmepumpe auf einem Flachdach, Wannenhöhe 100 mm.
Einschließlich der Geräte-Unterkonstruktion zur schonenden Aufstellung von Apparaten auf der fertigen Dachfläche des Flachdaches. Als nicht durchdringende Tragerahmen.
Material Baustahl feuerverzinkt, bestehend aus den Tragelementen und dem erforderlichen Konstruktionsrahmen zum Aufsetzen der Maschine und zur Aufnahme der Schallentkopplung.
Das Flachdach verfügt über eine druckfeste Hartschaum-Wärmedämmung welche das Gerätegewicht trägt mit einer Kunststoff-Abdichtungsbahn, EDPM mit Verstärkungseinlage. Bei der Aufstellung der Füße auf der Dachbahn ist sicherzustellen, dass durch die Tragekonstruktion keine Weichmachern in die Dachbahn gelangen.
Das Gestell ist mittels Montagesystem mit Lastverteilfuß, EPDM-Matte und Fußflies und mit allen erforderlichen Stahlverbindungsprofilen (Längs- und Querstreben) sowie den Verbindungselementen eingefasst, zu unterfüttern herzustellen. Die Gerätelasten sind gleichmäßig auf der Fläche zu verteilen.
Die Höheneinstellung der Stützen/Konstruktion muss variabel von ca. 240 - 400 mm OK-Dach bis Oberkante Rahmen ausgeführt werden können.
Das Gestell als Unterkonstruktion ist so auszuführen, dass das Ballastierungsgewicht zur sicheren Standfestigkeit innerhalb der Konstruktion untergebracht werden kann. Das Liefern und Einbauen des Ballastierungsgewichtes ist Bestandteil der Leistung.
Gerätedaten-Abmessungen, LxB, max. 2.00 x 1.50 m
Gestellhöhe : von 300 - 600 mm
Max. zulässige Flächenlast d. DF : 2 kN/m²
Dachneigung, min. : 2 %
Mindestanzahl der Lastverteilfüße : 15 St
Die Körperschallentkopplung ist unterhalb des Gerätes zu platzieren. Das Material sollte wasserabweisendem und ölbeständig sein. Das gewählte System hat den stat. Erfordernissen zu entsprechen, die Dachneigung auszugleichen und wäre in Streifenform zuzuschneiden und unter die vorgenannte WP zu legen.
1.02
System zur Glykolrückhaltung und Aufstellung auf dem Dach
1,00
St
1.03 Montage und Transport Transport und Gerätemontage
der zuvor beschriebenen Wärmepumpe an die Baustelle zu liefern, Abladen der Komponenten, Transport der Teile mittels eines Autokranes auf das Gebäudedach.
Montageort : Auf dem Dach in ca. 8,0 m Höhe über Terrain
Kranaufstellung : Der Kran kann bis unmittelbar ans
Gebäude fahren und benötigt einen Schwenkbereich von ca. 5-10 m
Die Maschine ist über die Attika zu heben und an dem Bestimmungsort abzustellen. Bei der Kranaufstellung sind sämtliche notwendige Materialien zur Aufstellung des Autokran mit in den Einheitspreis einzukalkulieren.
Das Gestell/Grundrahmen ist auf mitzuliefernde Gummiplatten aus Elastomer mit Prüfzeugnis als schalldämmende Unterlage, Stärke 25 mm, passend zuschneiden und unter das vorgenannte Lüftungsgerät legen. Gerät mit allen Anschlüssen verbinden, einschl. liefern und stellen von Hebewerkzeug (Transport, Auf- und Abbauen), einschließlich Verbindungs- und Befestigungsmaterial.
1.03
Montage und Transport
1,00
St
1.04 Axial Kompensator DN 65 Axial Kompensator DN 65
als vakuumstabiler Axial. Kompensator, mit einem Metallbalg mit flachdichtendem Bund / beidseitig Überwurfmutter mit Einschraubteil und IG / aus verzinktem Temperguss / axiale Dehnungsaufnahme / unvorgespannt / bei Einbautemperatur: +/-15mm
Der Kompensator ist mit beidseitigen Flanschen/Anschluss-Verschraubungen, Dichtungen, ggf. Schrauben mit Muttern und Übergangsstücken auf das Rohrsystem zu liefern und zu montieren und mit der Rohrleitung zu verbinden.
1.04
Axial Kompensator DN 65
1,00
St
1.05 Außentemperaturfühler Außentemperaturfühler
für vorgenannte Wärmepumpenanlage zur Sollwertkompensation
1.05
Außentemperaturfühler
1,00
St
1.06 Fernbedienung mit LCD Display Fernbedienung mit LCD Display 7" im Wandschrank
zur Fernbedienung der vorgenannte Wärmepumpenanlage, mit Farb-Touch-Fernbedienung mit LCD Display und den gleichen Funktionen wie am Regler der Wärmepumpenanlage. Die Fernbedienung ist auf einer Montageplatte aus verz. Stahlblech mit Befestigungsmaterial in einem öffenbaren, lackierten Stahlblech-Wandschrank mit Tür (Schutzart IP 65, Schlagfestigkeit IK08) zu installieren und einschl. der Verkabelung zwischen WP und Fernbedienung zu installieren.
Montageort : In der Heizzentrale im UG
Kabel-Leitungslänge zwischen
WP und Heizzentrale : ca. 30 m
einschl. einem Kupa-Rohr zur Leitungsverlegung liefern, verlegen und betriebsfertig verdrahten
1.06
Fernbedienung mit LCD Display
1,00
St
1.07 Sicherheits-Armaturengruppe Sicherheits-Armaturengruppe
mit Kappenventil, Armaturenbalken mit allen Armaturen, als waagrechtes Vorlaufzwischenstück mit Armaturenbalken, Entlüftungs-Kugelhahn, Sicherheitsventil R ½", 3,0 bar, Druck-Manometer mit Absperrung und Prüfflansch sowie Kappenventil PN 6 - Bauartzugelassen.
1.07
Sicherheits-Armaturengruppe
1,00
St
1.08 Schichtenspeicher 1.800 Liter Pufferspeicher für vorstehende Wärmepumpenanlage
in zylindrischer, stehender Ausführung mit Klöpperboden nach DIN 28011 aus Stahl, und Standfüßen nach Werksnorm in Anlehnung der DIN 4810 gefertigt aus Gütestahl St. 37.2 nach DIN 17100, gefertigt nach TRD, einschl. aller systembedingten Anschlussmuffen für Temperaturfühler, Thermostate, Thermometer, Manometer und sonstige Fühler sowie Muffen für Entleerung und Entlüftung. Ausführung nach EN 12897 und DIN 4753 für Heizungsanlagen nach EN 12828. Mit Klemmsystemen zur Befestigung von Tauchtemperaturfühler / Temperaturregler / Thermometer etc. am Speichermantel. Einschl. einer Kranöse als Transport und Aufstellhilfe.
Vor- und Rücklaufanschlüsse in Gewindeausführung für Primär und Sekundärkreislauf:
Inhalt, min. : 1.800 Liter
Ladevolumenstrom : bis 15.0 m³/h
Außenbehandlung : Grundiert
Innenbehandlung : Rohschwarz
Heizwasser-Vorlauftemperatur : bis 95 °C
Gesamtüberdruck : 4 bar
Anschlüsse
Ein-/Austritt : 6 x DN 100 (Flansche)
Entlüftung : 1 x Anschluss R 1" oben
Entleerung : 1 x Anschluss R 1" unten
Anschlussmuffe
für E-Heizpatrone : 3 x R 2"
Thermometermuffe : 4 x ½" x 100 mm
Fühler : 4 x ½" x 100 mm
Warmhalteverluste : Klasse W
Abmessungen mit
Max. Durchmesser o. WD : 1000 mm
Wärmedämmung, min. : 110 mm
Höhe, max. : 2.500 mm
Montageort : Heiz-/Technikzentrale OG
Transport : Ebenerdig zur Abladestelle und weiter in die Heiz-/Technikzentrale im OG,
Größe der Einbringöffnung : 2.00 x 3.62 m (B x H) im Lichten
Horizontale Entfernung von
Abladeort bis zum Aufstellpunkt : ca. 15 m
Einschl. der Wärmedämmung zur Erfüllung der Vorgaben der ErP Richtlinie 814/2013 mit einem Kunststoffbeschichtet Außenmantel . Alle Anschlüsse sind mit Wärmedämmkappen auszuführen. Nicht genutzte Speicheranschlüsse sind mit den Kappen zu verschließen. Am Außenmantel ist ein außenliegendem Kabelkanal mit Fühlerklemmleiste zur Kabelverlegung vorhanden. Speicher und Wärmedämmung separat verpackt.
Einschl. aller benötigten lösbaren Gegen-/Blindflansche, Verschraubungen und Dichtungen an allen Anschlüssen liefern und zum Aufstellort transportieren und betriebsfertig montieren.
1.08
Schichtenspeicher 1.800 Liter
1,00
St
1.09 Min-Druckwächter Min.-Druckwächter
zum Ersatz als Wassermangelsicherung nach EN 12828, bestehend aus Druckwächter, Anschluss R ½", mit Klein- und Dichtmaterial, einschl. dem Einführen, Abisolieren und Auflegen der Elektroverdrahtung.
1.09
Min-Druckwächter
1,00
St
1.10 Gelöteter Plattenwärmeüberträger aus Edelstahl Gelöteter Plattenwärmeübertrager als Systemtrennung
als zweigängiger Plattenwärmetauscher aus Edelstahl (1.4404) mit 4 Anschlüssen, mit Kupferlot vakuum-verlötet. Mit DIN Flanschanschluss, PN 25, Zulassung gemäß Richtlinie für Druckgeräte 2014/68/EU. Mit CE Kennzeichen.
Technische Daten:
Leistung : 80 kW
Anschluss : DN 80 (Flansche)
Plattenzahl, Plattenstärke, min. : 140 / 0,30 mm
Inhalt, primär / sekundär, ca. : 14 Liter
Wärmetauscherfläche, min. : 12 m²
Flächenreserve, min. : 25 %
Plattenmaterial : AISI 316 L
Primär : 37°C / 32 °C
Austrittstemp. s1/s2 : 30 °C / 35 °C
Flüssigkeit primär : Ethylenglycol 33%
Flüssigkeit primär : Wasser
Volumenstrom, max. s1/s2 : 15,0 m³/h
Volumenstrom, max. s3/s4 : 14,5 m³/h
Druckverlust Primär : 10 kPa
Druckverlust Sekundär : 18 kPa
Flächenüberschuss : 13 %
Abmessungen (B/T/H), min. : 250 x 300 x 620 mm
zul. Betriebsdruck : 25 bar
zul. Betriebstemperatur : 230 °C
Anschlüsse : G 1 1/4"
Gewicht, ca. : 55 kg
einschl. nachstehendem Zubehör:
1 Stück Wärmedämmung bestehend aus zwei stabilen PU-Halbschalen mit Verbindungsklammern
1 Set Standkonsole mit Transportösen-Set aus Edelstahl, bestehend aus zwei Standfüßen und zwei Ösen einschl. einer Unterkonstruktion
4 Stück Lösbaren Gegenflansche und Edelstahlschrauben, bzw. Verschraubungen und Dichtungen an allen Anschlüssen
liefern und zum Aufstellort transportieren und betriebsfertig montieren
1.10
Gelöteter Plattenwärmeüberträger aus Edelstahl
1,00
St
1.11 Inbetriebnahme und Einregulierung der Wärmepumpenanlage Inbetriebnahme, Funktionsprüfung und Einregulierung
der vorstehend beschriebenen Anlagentechnik. Die Funktionsprüfung, Inbetriebnahme und Einregulierung der Gesamtanlage hat durch den Werkskundendienstmonteur/ Servicetechniker des Herstellers zu erfolgen.
Die Inbetriebnahme beinhaltet weiterhin die Einregulierung und Funktionsprüfung. Alle Einstellungen erfolgen mittels eines Messcomputers und sind in einem Übergabeprotokoll zu bescheinigen.
Einstellen und Justieren von Geräten, entsprechend den Sollwertangaben des Herstellers auf Basis des Auftraggebers. Erstellen eines Mess- und Übergabeprotokolls mit Angaben der bei Abschluss der Inbetriebnahme gemessenen Istwerte. Folgende Aufgaben gehören zum Leistungsumfang:
Diese erfolgt gemäß den Herstellerrichtlinien und der VDMA 24176 und beinhaltet im Besonderen die nachstehenden Arbeiten im Einzelnen :
- Prüfung der Montage und Hydraulik
- Prüfung der Wasserqualität hinsichtlich Härte, pH-Wert und Leitfähigkeit auf Übereinstimmung mit der VDI 2035
- Prüfung der Verkabelung sowie der Absicherung und Platzierung der montierten Feldgeräte auf ordnungsgemäßen Einbau und fachgerechten elektrischen Anschluss sowie auf Übereinstimmung der gültigen VDE-Richtlinien einschl. der elektrischen Steckverbindungen
- Prüfung Verdrahtung, Absicherung und Platzierung der Fühler, Geber/ Sensoren und Stellglieder auch in Bezug auf das empfohlene Schema des Herstellers
- Inbetriebnahme und Probelauf der WP- und Heizkreisregelung
- Durchführen der Anlagen-Systemeinstellungen sowie der regelungstechnischen Einstellungen auf die erforderlichen Einstellwerte und unter Berücksichtigung der Anlagenhydraulik in Abstimmung und gemeinsam mit dem Servicemonteur
- Inbetriebnahme und Probelauf
- Probelauf und Kontrolle der Anlagenfunktionen
- Einweisung Anlagenbetreiber
- Einweisung in die Regelungsbedienung bezüglich Schaltzeiten, Raumsollwerte, Betriebsarten und Störabfrage
- Hinweise zur Wartung
- Inbetriebnahme und Hydraulische und elektrische Einregulierung
- Überprüfung des korrekten Kondensatwasserablaufs
- Verschraubungen auf Dichtheit prüfen
- Inbetriebnahme
- Funktion STB prüfen
- Relaistest
- Montage und Position der Fernbedienung und des Außentemperaturfühlers prüfen
- Parametrierung nach Vorgaben des Betreibers bzw. nach Anlagenbedürfnissen prüfen und vornehmen
- Erstellen eines Inbetriebnahme Protokolls
- Ausdruck der Einstellung und Betriebsbedingungen
- Übergabe der Anlage und Einweisen des Betreibers in die Anlagen-, Schalt- und Regelungstechnik
- Überreichen der Dokumentation in 2-facher Ausführung in deutscher Sprache
Die Übergabe der Anlage mit Erstellung eines Einsatz-Berichtes und zweimaliges Einweisen des Bedienungspersonals. (Einmal vor Übergabe der Anlage, das zweite Mal ca. 4 Wochen nach Übergabe der Anlage.) Die Einweisungsgespräche sind zwingend vom Auftraggeber zu bescheinigen. Die Protokolle sind den Revisionsunterlagen beizufügen.
1.11
Inbetriebnahme und Einregulierung der Wärmepumpenanlage
1,00
psch
1.12 Sicherheitskonzept für Betrieb Wärmepumpe (R290) Erstellen des Sicherheitskonzeptes
Erstellung eines Sicherheitskonzeptes für den Betrieb von Wärmepumpenanlagen mit dem natürlichen Kältemittel R290 (Propan), gemäß der DIN-EN 378 Sicherheitsanforderungen für Kälteanlagen und Wärmepumpen; gem. DIN 8975 Bau- und Betrieb von Wärmepumpenanlagen, Auswahl der Komponenten, Dimensionierung der Anlage und deren Bestandteile, Installation und Inbetriebnahme(n); gem. DIN-EN 15234 Anforderungen für Wärmepumpen mit brennbaren Kältemitteln hinsichtlich deren Leistungsfähigkeit, Sicherheit, Umweltverträglichkeit; F-Gase-Verordnung - EU Nr. 517/2014 Umgang mit fluorierenden Treibhausgasen, deren Kennzeichnung, Rückgewinnung und Entsorgung.
Bei der Erstellung des Sicherheitskonzeptes ist dieses mit dem Betreiber der Anlage(n) und gegebenenfalls mit dem Hersteller der Geräte abzustimmen und sämtliche o. g. Anforderungen zu erfüllen.
1.12
Sicherheitskonzept für Betrieb Wärmepumpe (R290)
1,00
psch
2 Einrichtungsgegenstände Heizung und Zubehör
2
Einrichtungsgegenstände Heizung und Zubehör
2.01 Druckausdehungsgefäß 200 l Druckausdehungsgefäß 200 l
Membran-Druckausdehnungsgefäß in stehender Ausführung, mit gasdicht eingezogener Membran, Zulassung gemäß der Richtlinie über Druckgeräte 97/23/EG, gebaut nach DIN EN 13831, mit vorgeschriebenem Typenschild, versenkt angeordnetem transportgeschütztem Stickstoff- Füllventil, mit grauer Kunststoffbeschichtung.
Technischen Daten:
Typ/Nennvolumen : 200 Liter
zul. Vorlauft. Vers.-Anlage : 120 °C
zul. Betriebst. Membrane : 70 °C
zul. Betriebsüberdruck : 6,0 bar
Gasvordruck eingestellt : 1,5 bar
Systemanschluss : R 1"
inkl. nachfolgendem passenden Zubehör:
- Kappenventil für Membran-Druckausdehnungsgefäße in geschlossenen Heizungs- und Kühlwasseranlagen. Mit einer gegen unbeabsichtigtes Schließen gesicherten Absperrung u. einer Entleerung, gemäß DIN EN 12828, TÜV-geprüft.
2.01
Druckausdehungsgefäß 200 l
1,00
St
2.02 Druckausdehnungsgefäß 80 l dito, wie vor beschrieben, jedoch 80 Liter
Typ/Nennvolumen : 80 Liter
zul. Betriebsüberdruck : 4 bar
Gasvordruck eingestellt : 1,5 bar
Systemanschluss : R 3/4""
inkl. nachfolgendem passenden Zubehör:
- Kappenventil für Membran-Druckausdehnungsgefäße in geschlossenen Heizungs- und Kühlwasseranlagen. Mit einer gegen unbeabsichtigtes Schließen gesicherten Absperrung u. einer Entleerung, gemäß DIN EN 12828, TÜV-geprüft.
- Wandhalterung mit Spannband und Konsole für Membran-Druckausdehnungsgefäß, inkl. Haltewinkel
2.02
Druckausdehnungsgefäß 80 l
1,00
St
2.03 Membran - Sicherheitsventil G 1" - G 1 1/4", 2,5 bar Membran - Sicherheitsventil G 3/4" - G 1", 2,5 bar
Membran Sicherheitsventil nach TRD 721, zur Absicherung von geschlossenen Heizungsanlagen nach DIN 4751 gegen Drucküberschreitung, mit Bauteilkennzeichen, Ms-Guss, Anlagentemperatur bis 120 °C
2.03
Membran - Sicherheitsventil G 1" - G 1 1/4", 2,5 bar
1,00
St
2.04 Trinkwasser-Nachspeiseeinheit Trinkwasser-Nachspeiseeinheit
als Anschlussgruppe zur Nachspeisesysteme des Anlagenfüllwassers zur direkten Verbindung mit Trinkwassernetzen mit DVGW- Zulassung, bestehend aus Armatur-Absperrkugelhähnen, Systemtrenner nach DIN 1988-100 bzw. DIN EN 1717 (BA), mit integriertem Schmutzfänger, Kontaktwasserzähler.
zul. Betriebsüberdruck : 10 bar
zul. Betriebstemperatur : 60 °C
Durchfluss-Kennwert kvs : 0,8 m3/h
Leergewicht, ca. : 1,7 kg
Einbaulänge, ca. : 300 mm
Anschluss, Eintritt / Austritt : G ½" / G ½"
mit Montagebügel zur horizontalen Wandmontage
2.04
Trinkwasser-Nachspeiseeinheit
1,00
St
2.05 Heizungswasser-Enthärtungs- und Entsalzungsarmatur Heizungswasser-Enthärtungs- und Entsalzungsarmatur
zur Erstbefüllung und zum Nachspeisen von Heizungswasser zum Schutz von Heizungsanlagen. Bestehend aus dem Patronengehäuse zur Aufnahme von zwei Patroneneinsätzen, als kompakte Basisarmatur zur Aufbereitung von Füll- und Ergänzungswasser mittels Ionenaustauschverfahren zum Schutz von Wärmeerzeugern und Warmwasserheizungsanlagen gemäß VDI 2035.
Einschl. zwei Entsalzungspatronen für die Wasserenthärtung für die Wasserentsalzung.
Die Patronen besitzen eine zylindrisches Polypropylen-Gehäuse mit Messinggewindeanschlüssen zur Aufnahme der o.g. Wasserbehandlungspatronen, mit Verschneideeinrichtung, Durchflussbegrenzer und Absperrkugelhahn mit Probeentnahmehahn. Die Bauteile sind als kompakte Armatur anzubieten.
Technische Daten:
Anschluss : R ½"
Nenndruck : 10 bar
max. Dauerdurchfluss : 0,5 m3/h bei Druckdifferenz = 0,2 bar
Betriebsdruck : 1-6 bar
Betriebstemperatur : 0-30 °C
Montage fertig mit Wandhalterung und Befestigungsmaterial montieren, einschl. einem stabiler Kunststoffschlüssel für das sichere Lösen und Anziehen der Verschraubung zum Kartuschenwechsel.
2.05
Heizungswasser-Enthärtungs- und Entsalzungsarmatur
1,00
St
2.06 Luftabscheider DN 25 Luftabscheider DN 25
Ausführung als Abscheider für Mikroblasen für die permanente Ableitung von
Gasblasen aus entsprechend hierfür im Hydraulik-/Rohrleitungssystem vorgesehenen Hochpunkten oder Sammelstellen.
Einschließlich von lösbaren Anschluss-Verschraubungen und Dichtungen mit Übergangsstück auf das Rohrsystem liefern und montieren und mit der Rohrleitung zu verbinden. Einschließlich einer Wärmedämmung aus zwei ineinanderfassenden, teilbaren Halbschalen mit Sicke und Gegensicke, entspr. der Energieeinsparverordnung (EnEV) mit Metallspannring verschlossen
2.06
Luftabscheider DN 25
1,00
St
2.07 Schlamm-/Schmutzabscheider mit Magnet, DN 50 Schlamm-/Schmutzabscheider aus Stahl mit Magnet
Zur horizontalen Einbau in die Rohrleitung zur kontinuierlichen Entfernung von Verschmutzungen aus Heiz- und Kühlkreisläufen. Mit Spirorohreinsatz, Ablasshahn und Trockenkammermagnet.
Der Magnet besteht aus einem isostatisch gepressten Neodym-Eisen-Bor Stab, der in eine Einschraubtauchhülse eingesetzt ist. Zur Separierung und Fixierung von ferromagnetischen Partikeln aus dem Abscheideprozess. Partikel können durch herausdrehender Magnethülse aus dem Abscheidergehäuse und deren anschließen der Reinigung dauerhaft und gezielt aus Fluidstrom entfernt werden.
Typ / Anschluss-Durchmesser : D / DN 50
Gehäusewerkstoff : Stahl lackiert
Einbauvariante : horizontal
max. Betriebsüberdruck : 10 bar
max. Betriebstemperatur : 110 °C
Reinigungsanschluss : IG 1"
Anschlussvariante : Flanschanschluss
Max. Volumenstrom : 13 m³/h
Länge/ Durchmesser/ Höhe : ca. 350 x 150 x 550 mm
Einschließlich von lösbaren Anschluss-Verschraubungen und Dichtungen mit Übergangsstück auf das Rohrsystem liefern und montieren und mit der Rohrleitung zu verbinden. Einschließlich einer geteilten Fertigisolierung Luft-/Schlamm- abscheider als Halbschalen aus EPP-Hartschaum
2.07
Schlamm-/Schmutzabscheider mit Magnet, DN 50
1,00
St
2.08 Hocheffizienz-Pumpe 25/0,5-4 PN 10, elektronisch geregelt, Speicherladung Hocheffizienz-Pumpe 25/0,5-4 PN 10, elektronisch geregelt,
Hocheffizienz-Inline Nassläufer-Pumpe mit EC-Motor und elektronischer Leistungsanpassung. Einsetzbar für Heizungswasser und Wasser/Glykolgemische.
Energieeffizienzindex (EEI) zwischen 0,17 und 0,19.
Regelarten:
- Permanente, automatische Leistungs-Anpassung an den Anlagenbedarf ohne Sollwertvorgabe
- Konstante Temperatur (T-const.)
- Konstante Differenztemperatur (dT-const.)
- Bedarfsgerechte Volumenstromoptimierung der Zubringerpumpe durch Vernetzung und Kommunikation mit mehreren Pumpen
- Konstanter Volumenstrom (Q-const.)
- Differenzdruckregelung dp-c an einem entfernten Punkt im Rohrnetz (Schlechtpunktregelung)
- Konstanter Differenzdruck (dp-c)
- Variabler Differenzdruck (dp-v) mit der Option der nominellen Betriebspunkteingabe
- Konstante Drehzahl (n-const.)
- Benutzerdefinierte PID-Regelung
Funktionen:
- Wärmemengenerfassung
- Automatische Abschaltung der Pumpe bei Null-Durchfluss-Erkennung
- Einstellbare Volumenstrombegrenzung
- Speichern und Wiederherstellen der konfigurierten Pumpeneinstellungen
- Störmeldungs-/Warnmeldungsanzeige in Klartext inklusive Abhilfeempfehlung
- Entlüftungsfunktion zur automatischen Entlüftung des Rotorraums
- Automatische Nachtabsenkung
- Automatische Deblockier-Funktion und integrierter Motorvollschutz
- Trockenlauferkennung
Anzeige:
- Regelungsart
- Sollwert
- Volumenstrom
- Temperatur
- Leistungsaufnahme
- Elektrischer Verbrauch
- Aktive Einflüsse (z.B. STOP, No-Flow Stop)
Ausführung:
- 2 konfigurierbare analoge Eingänge : 0-10V, 2-10V, 0-20mA, 4-20mA und handelsüblicher PT1000; Spannungsversorgung mit +24 V DC
- 2 konfigurierbare digitale Eingänge (Ext. OFF, Ext. Min, Ext. Max, Manuelle Übersteuerung (Gebäudeautomation abgekoppelt), Bediensperre (Tastensperre und Fernbedienungs-Konfigurationsschutz))
- 2 konfigurierbare Melderelais für Betriebs- und Störmeldungen
- Steckplatz für Module mit Schnittstellen für Gebäudeautomation GA, Modul zur Aufschaltung auf die GA
- Temperaturfühler integriert
- Automatischer Notbetrieb bei besonderen Zuständen (Pumpendrehzahl definierbar) z.B. bei Ausfall der Buskommunikation oder von Sensorwerten
- Graphisches Farb-Display (4,3 Zoll) mit Bedienung über Ein-Knopf-Handbedienebene
- Auslesen und Einstellen von Betriebsdaten sowie z.B. Erstellen eines Inbetriebnahmeprotokolls über Bluetooth-Schnittstelle (ohne weiteres Zubehör)
- Kabelbrucherkennung bei analogem Signal (in Verbindung mit 2-10V oder 4-20 mA)
- Außenaufstellung mit Wetterschutz gemäß Einbau- und Betriebsanleitung möglich
- Datum und Uhrzeit voreingestellt
- Wärmedämmschale für Heizungsanwendungen
- 5 Jahre Gewährleistung
Mit folgenden technischen Daten:
Mediumtemperaturbereich : Min. bzw. Max.-10 °C bzw. +110 °C,
Max. Umgebungstemperatur : 40 °C.
Anlage / Einbauort : Ladepumpe zur Speicherladung
Medium : Wasser
Betriebspunkt und technische Daten der Umwälzpumpe
Fördermenge, ca. : 3,0 m³/h
Förderhöhe, ca. : 3,0 H(m)3
Energieeffizienzindex (EEI) : < 0,20
Leistungsbedarf P1, min-max. : 7-80 W
Stromaufnahme, min-max. : 0,11-1,05A
Betriebsdruck/Nenndruck : PN10
Schutzart : IP X4D
Ausführung : 25/0,5-4
Anschluss : DN 25 - Flansche
Kennlinie : D p-v (variabel), D p-c (constant)
einschl. Wärmedämmschale, 2 x Anschlussstecker mit Kabelverschraubung, der Gegenflansche, Schrauben und Dichtungen (GSD), einschl. dem Einführen, Abisolieren und Auflegen der Elektroverdrahtung
Fabrikat der Planung: Wilo Stratos Maxo oder glw.
Fabrikat / Typ : (Bieterangabe)
2.08
Hocheffizienz-Pumpe 25/0,5-4 PN 10, elektronisch geregelt, Speicherladung
1,00
St
2.09 Hocheffizienz-Pumpe 25/0,5-4 PN 10, elektronisch geregelt, RLT-Anlage kompl. wie vor beschrieben, jedoch, als Hocheffizienzpumpe
Anlage / Einbauort : Zentrale RLT Anlage
Betriebspunkt und technische Daten der Umwälzpumpe
Fördermenge, ca. : 1,92 m³/h
Förderhöhe, ca. : 4 H(m)
Energieeffizienzindex (EEI) : < 0,19
Leistungsbedarf P1, min.-max. : 7-200 Watt
Stromaufnahme, min.-max. : 0,11-1,05 A
Schutzart : IP X4D
Ausführung : 25/0,5-4
Rohranschluss : DN 25 - Verschraubung
Kennlinie : D p-v (variabel), D p-c (constant)
2.09
Hocheffizienz-Pumpe 25/0,5-4 PN 10, elektronisch geregelt, RLT-Anlage
W
1,00
St
2.10 Hocheffizienz-Pumpe 25/0,5-4 PN 10, elektronisch geregelt, IBH kompl. wie vor beschrieben, jedoch, als Hocheffizienzpumpe
Anlage / Einbauort : HGR IFBH
Betriebspunkt und technische Daten der Umwälzpumpe
Fördermenge, ca. : 0,33 m³/h
Förderhöhe, ca. : 3,40 H(m)
Energieeffizienzindex (EEI) : < 0,19
Leistungsbedarf P1, min.-max. : 3-160 Watt
Stromaufnahme, I max. : 58 Watt
Stromaufnahme, min.-max. : 0,11 - 1,05 A
Schutzart : IP X4D
Ausführung : 25/0,5-4
Rohranschluss : DN 25 - Verschraubung
Kennlinie : D p-v (variabel), D p-c (constant)
2.10
Hocheffizienz-Pumpe 25/0,5-4 PN 10, elektronisch geregelt, IBH
1,00
St
2.11 Hocheffizienz-Pumpe 25/0,5-4 PN 10, elektronisch geregelt, FBH kompl. wie vor beschrieben, jedoch, als Hocheffizienzpumpe
Anlage / Einbauort : HGR FBH
Betriebspunkt und technische Daten der Umwälzpumpe
Fördermenge, ca. : 1,1 m³/h
Förderhöhe, ca. : 5 H(m)
Energieeffizienzindex (EEI) : < 0,20
Leistungsbedarf P1, max. : 3-160 Watt
Stromaufnahme, min-max. : 0,11-1,05 A
Schutzart : IP X4D
Ausführung : 25/0,5-4
Rohranschluss : DN 25 - Verschraubung
Kennlinie : D p-v (variabel), D p-c (constant)
2.11
Hocheffizienz-Pumpe 25/0,5-4 PN 10, elektronisch geregelt, FBH
W
1,00
St
2.12 Hocheffizienz-Pumpe 25/0,5-4 PN 10, elektronisch geregelt, ULE kompl. wie vor beschrieben, jedoch, als Hocheffizienzpumpe
Anlage / Einbauort: HGR Umlufterhitzer
Betriebspunkt und technische Daten der Umwälzpumpe
Fördermenge, ca. : 0,52 m³/h
Förderhöhe, ca. : 3 H(m)
Energieeffizienzindex (EEI) : < 0,20
Leistungsbedarf P1, min.-max. : 3 - 160 Watt
Stromaufnahme, min.-max. : 0,11-1,05 A
Schutzart : IP X4D
Ausführung : 25/0,5-4
Rohranschluss : DN 25 - Verschraubung
Kennlinie : D p-v (variabel), D p-c (constant)
2.12
Hocheffizienz-Pumpe 25/0,5-4 PN 10, elektronisch geregelt, ULE
1,00
St
2.13 Rückschlagklappe DN 40 Rückschlagventil DN 40
Geräuscharme Heizungsarmatur zum Einbau zwischen DIN-Flanschen in Kurzform. Baumaße nach DIN EN 558-1, Tabelle 11, Grundreihe 49. Leckrate der Dichtflächen nach DIN 3230, zum Einsatz in Heizungsanlagen mit nicht abrasiven Medien, PN 6,
einschl. 2 Stück Gegenflansche, Schrauben und Dichtungen (GSD)
liefern und montieren
2.13
Rückschlagklappe DN 40
1,00
St
2.14 Rückschlagklappe DN 32 kompl. wie vor beschrieben, jedoch DN 32
2.14
Rückschlagklappe DN 32
1,00
St
2.15 Rückschlagklappe DN 25 kompl. wie vor beschrieben, jedoch DN 25
2.15
Rückschlagklappe DN 25
1,00
St
2.16 Rückschlagklappe DN 20 kompl. wie vor beschrieben, jedoch DN 20
2.16
Rückschlagklappe DN 20
1,00
St
2.17 Rückflussverhinderer R 1 " Rückflussverhinderer R 1"
aus Messing, mit beidseitigem Innengewinde, zum Einbau in die Rohrleitung, einschl. einer lösbaren Verschraubung aus Messing (gleiche Nennweite).
2.17
Rückflussverhinderer R 1 "
1,00
St
2.18 Absperr- uns Regulierventil DN 40 Absperr- uns Regulierventil
in Durchgangsform mit Gewindemuffe und Weichdichtung, mit Hubbegrenzung und Feststellvorrichtung. Baulänge FTF-14, PN 6.
Wartungsfreies weichdichtendes Absperrventil in Durchgangsform mit Flanschen in Kurzbauform gem. EN 558, FTF-14,
Gehäuse aus Gusseisen mit Grundanstrich, für Anwendungen in der Gebäudetechnik von -10 °C bis + 120 °C. Durchgangsform in Schrägsitzausführung und geradem Oberteil, nichtsteigendes Handrad, außenliegendes Spindelgewinde, PCB-frei, Anzeigevorrichtung, Verdrehsicherung, Isolierkappe mit Taupunktsperre, dichtschließend durch selbstzentrierenden EPDM ummantelten Kegel mit Drosselfunktion und Rückdichtung, CE-Zertifizierung nach DGRL 97/23/EG.
Anschluss : DN 40
Einbauort : VL / RL, Heizungsverteiler unten
Einschl. einer Wärmedämmschale aus zwei ineinander fassenden, teilbaren Halbschalen aus einem 1.0 mm dicken Kunststoffmantel und einem Hart-/Weichschaum-Innenkern (FCKW-frei) entspr. des GEG, Baustoffklasse A, mit Metallspannring verschlossen.
Einschl. Gegenflansch, Schrauben und Dichtungen und Übergangsstücken auf das Rohrsystem zu liefern und zu montieren und mit der Rohrleitung zu verbinden.
2.18
Absperr- uns Regulierventil DN 40
1,00
St
2.19 wie zuvor beschrieben, jedoch DN 32 wie zuvor beschrieben, jedoch DN 32
2.19
wie zuvor beschrieben, jedoch DN 32
1,00
St
2.20 wie zuvor beschrieben, jedoch DN 25 wie zuvor beschrieben, jedoch DN 25
2.20
wie zuvor beschrieben, jedoch DN 25
1,00
St
2.21 wie zuvor beschrieben, jedoch DN 20 wie zuvor beschrieben, jedoch DN 20
2.21
wie zuvor beschrieben, jedoch DN 20
1,00
St
2.22 Wartungsfreie Absperrklappen DN 50 Absperrklappen Mittelflanschausführung, DN 50
aus GJG-500 (GGG-50) Sphäroguss, PN 16, Baulänge nach DIN 3202, Rastergriff mit Mengenregulierung, weichdichtende fest einvulkanisierte EPDM-Gehäuseauskleidung, bis 130 °C, Klappenscheibe aus Edelstahl, Welle/Spindel aus Edelstahl mit Profilringabdichtung, mit verlängertem Ansatz für Isolierung.
Einbauposition : Ausschließlich zur Absperrung
Einschl. Gegenflansch, Schrauben und Dichtungen sowie einer Wärmedämmschale aus zwei ineinanderfassenden, teilbaren Halbschalen aus Alu-Zink-Blech (verzinktes Stahlblech mit Aluminiumbeschichtung mit Klarlacklackierung) mit Sicke und Gegensicke mit einem PUR-Innenkern (FCKW- frei) entspr. GEG, Baustoffklasse A, mit Metallspannring verschlossen.
2.22
Wartungsfreie Absperrklappen DN 50
14,00
St
2.23 Kugelhahn DN 20 Kugelhahn DN 20
aus Rotguss, PN 10 für den Einbau in Heizungsanlagen, Kugel mit vollem Durchgang, Gehäuse und Kugel aus korrosionsbeständigem Rotguss. Bedienungshebel mit Ausladung, wartungsfreie Spindelabdichtung durch zwei O-Ringe aus EDPM, Kugelabdichtung aus reinem PTFE, Anschluss Muffen-Innengewinde. Betriebstemperatur max. 120 °C, PN 10.
einschl. einer Wärmedämmschale ES-Box aus zwei ineinander fassenden, teilbaren Halbschalen aus einem 1.0 mm dicken Kunststoffmantel und einem PUR-Hartschaum-Innenkern (FCKW-frei) entspr. des GEG, Baustoffklasse A, mit Metallspannring verschlossen.
2.23
Kugelhahn DN 20
2,00
St
Ultraschall-Wärmemengenzähler Ultraschall-Wärmemengenzähler
in Flansch- oder Gewindeausführung, zum Einbau im Vor- und Rücklauf, Fühler PT 500, austauschbar, Gewinde 1/4" x 06, im Einzelnen bestehend aus:
Volumenstrommessteil
- zur statischen Volumenstrommessung mittels Ultraschallmessprinzip
- Anzeige in MWh
- mit hoher Messgenauigkeit sowie Verschleißfreiheit und stabilem Langzeitverhalten
- mit Zulassung nach DIN 1434 und Genauigkeitsklasse 3
- gemäß den Anforderungen der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB)
- mit amtl. Beglaubigung nach dem Eichgesetz
- zum vertikalen Einbau in der Ausführung als Steig-/Fallrohrzähler
Rechenwerk
Das Rechenwerk übernimmt alle Mess- und Speicherfunktionen, im Einzelnen:
- Messen der Wärmeenergie mit hoher Messbeständigkeit und definiertem Überlastverhalten
- Berechnen und Speichern von Maximalwerten
- Speichern der abrechnungsrelevanten Daten an je einem Jahres- und einem Monatsstichtag
- Messen von tarifabhängigem Verbrauch
- Speichern von 36 Monatswerten; darunter kumulierte Energie und kumuliertes Volumen sowie Tarifregister
- Störungserkennung
- Anzeigen von Werten und Parametern (mit wählbarem Anzeigeumfang) sowie von Störungen
- Prüf- und Servicefunktionen
- Für die folgenden Zusatzfunktionen stehen Module zur Verfügung:
- 2 Impulsausgänge für Wärme und Volumen bzw. Wärme und Zählerstatus bzw. Wärme und Kälte
- Stromschleifenausgang für "Haustürablesung"
- Kombimodul für Impulse + Stromschleife
- Kommunikation via M-Bus (fester oder variabler Datensatz oder Regleransteuerung)
- 1 Impulsausgang für schnelle Impulse zur Regleransteuerung (bis 33Hz bei qs, Pakete alle 0,5s)
- Kombimodul für schnellen Impulsausgang und M-Bus
- Modem-Modul
- mit einer Batterie für 6 Jahre
- geeignet für Kopplung des Wärmezählers an die Heizungsregelung. Austausch gegen Netzspannungsversorgungs-Module 24 V, 230 V ist jederzeit möglich
- Auslesung, Prüfung und Service können über die fest eingebaute optische Schnittstelle nach EN 61107 durchgeführt werden
- Die Bedienung des Rechenwerkes ist auf mehrere Ebenen mit unterschiedlichen Zugriffsrechten aufgeteilt
- Als Durchflusssensoren stehen Typen für Volumenflüsse von 0,6 bis 60 m³/h, für Nenndrücke PN16 und PN25 sowie für Einbaulängen von 110 bis 360 mm zur Verfügung
- Splitausführung mit 1,5 m Steuerleitung
Einschl. nachstehendem Zubehör
- Einbaugarnitur-Set für den waagerechten oder senkrechten Einbau in die Rohrleitung, bestehend aus 3 Kugelhähnen (direktfühlend), Zähler-Passstück sowie den lösbaren Verschraubungen und Dichtungen.
- der gesetzlicher Beglaubigungsgebühr, sowie zwei Tauchhülsen mit Muffen, Tauchhülsenlänge 80 mm
- mit Kombimodul für M-Bus bzw. BAC-Net Protokoll zur erweiterten Datenfrage der übergeordneten Gebäudeleittechnik
- mit Inbetriebnahme der WMZ durch den Kundendienst des Herstellers mit Verplombung, Programmierung und Einregulierung.
Ultraschall-Wärmemengenzähler
2.24 WMZ Qp 6, DN 40 WMZ, kompl. wie vor beschrieben, jedoch
Technische Daten:
Qp : 6 m³/h
Dimension, min. : DN 40
Nenndruck, max. : PN 25
Einbaulänge, max. : 300 mm
2.24
WMZ Qp 6, DN 40
1,00
St
2.25 Einbau bauseitige Fühlerelemente Einbau bauseitige Fühlerelemente
Einbau von bauseits gestellten Fühlerelementen in vorgerichtete Gewindehülsen 1/2", Mediengeführt
2.25
Einbau bauseitige Fühlerelemente
6,00
St
2.26 Einbau bauseitige 3-Wege-Mischventile DN 20 Einbau bauseitige 3-Wege-Mischventile DN 20
Einbau von bauseitig zur Verfügung gestellten 3-Wege-Ventilen mit Verbindung zum jeweiligen Rohrsystem
2.26
Einbau bauseitige 3-Wege-Mischventile DN 20
1,00
St
2.27 Einbau bauseitige 3-Wege-Mischventile DN 15 Einbau bauseitige 3-Wege-Mischventile DN 15
Einbau von bauseitig zur Verfügung gestellten 3-Wege-Ventilen mit Verbindung zum jeweiligen Rohrsystem
DN 15
2.27
Einbau bauseitige 3-Wege-Mischventile DN 15
3,00
St
2.28 Entleerungskugelhahn 1/2" Entleerungskugelhahn 1/2"
als Füll- und Entleerungskugelhahn, Messing, selbstdichtend, Griff mit Anschlag und Kontermutter, mit Schlauchverschraubung (weichdichtend) und Verschlusskappe, einschl. einer Hahnverlängerung aus RTG oder Messing 1/2" - 100 mm
2.28
Entleerungskugelhahn 1/2"
10,00
St
2.29 Tauchhülse DN 15 L = 100 mm Tauchhülse DN 15 L = 100 mm
Tauchhülse zur Aufnahme von Fühlerelementen in DN 15 mit einer Länge von 100 mm, Kupfer vernickelt zum Einbau in Gewindestutzen
2.29
Tauchhülse DN 15 L = 100 mm
6,00
St
2.30 Maschinenthermometer Maschinenthermometer
Gehäuse in V-Form 200*36 mm aus Leichtmetall, Messingfarben eloxiert, mit festem Tauchschaft, Einschraubstutzen aus Messing, Thermometereinsatz aus Glas, elastisch gelagert, mit farbiger Füllung. Gehäuse und Glas mit Zahlen und Teilstrichen bedruckt, liefern und montieren
Messbereich : 0 / + 80 ° C
Tauchrohrlänge l 1 : 100 - 160 mm
Anschluss : R 1/2",
Thermometerausf. : Winkel 90°
2.30
Maschinenthermometer
10,00
St
2.31 Röhrenfeder-Manometer Röhrenfeder-Manometer
mit Manometerhahn aus Messing, Ausführung PN 25 mit Prüfflansch 25*60 mm, Ø 100 mm, 0 - 4 bar, aus Messing, Anschluss ½", einschl. einer Hahnverlängerung aus RTG oder Messing ½" - 100 mm
2.31
Röhrenfeder-Manometer
3,00
St
2.32 Wassersackrohr U-Form ½" Wassersackrohr U-Form ½"
mit Übergangsmuffen, für vorgenannte Position
2.32
Wassersackrohr U-Form ½"
3,00
St
2.33 Bezeichnungsschilder Bezeichnungsschilder
Grundplatte weiß, Abmessung 100 * 50 mm, Schriftzug eingraviert, mit schwarzer Beschriftung, der Text erfolgt in Abstimmung mit der Bauleitung, kompl. mit Befestigung nach Erfordernis als Universalhalter, Schweißhalter oder Schraubhalter oder zum Kleben
2.33
Bezeichnungsschilder
12,00
St
2.34 Anschluss an bauseitiges Heizregister der RLT Anlage Anschluss an bauseitiges Heizregister der RLT Anlage, DN 32
die Heizungsvor- und rücklaufleitungen an das Heizregister der Lüftungsanlage
anschließen mit Hinzulieferung von nachstehender Einbauteile:
- 2 Stück schwarzen Winkelverschraubungen bzw. Flanschen und Gegenflanschen
- Schrauben und Dichtungen für Vor- und Rücklauf; einschl. Klein- und Dichtmaterial
2.34
Anschluss an bauseitiges Heizregister der RLT Anlage
1,00
St
2.35 Anschluss DN 20 der Industriefußbodenheizung Anschluss DN 20
für Vor- und Rücklauf an bauseits vorhandenen FB-Verteiler der Industriefußbodenheizung.
2.35
Anschluss DN 20 der Industriefußbodenheizung
1,00
St
2.36 Dachdurchführung Wärmepumpe Dachdurchführung DN 50 Wärmepumpe
Flachdachdurchführung zweiteilig bestehend aus:
Durchführungsrohr wärmegedämmt ( Innenrohr aus Stahl, feuerverzinkt, mit zusätzlicher Innenbeschichtung, Außenrohr aus Edelstahl, Baustoffklasse A1, Wärmedämmung aus PU-Hartschaum ist selbstlöschend nach ASTM 1692-74T), mit 2 Schiebeflanschen und Dichtelementen, mit Kompressionsdichtungen für Schiebeflansch, DN 50
Vor Montagebeginn Liefern und auf der Baustelle dem Dachdecker übergeben.
2.36
Dachdurchführung Wärmepumpe
1,00
St
2.37 Füllschlaucheinrichtung ½" Füllschlaucheinrichtung ½"
bestehend aus :
15 m Schlauch mit Gewebeeinlage ½", mit Schlauchverbinder und GEKA-Kupplungen drehbar, gesichert,
2 Stck GEKA-Schlauchkupplung 3/4" als Gegenstück
1 Stck Schlauchhalter aus schlagfestem Kunststoff, mit Verstärkungsrillen, schwere Ausführung mit vorgebohrten Löchern zur Wandbefestigung
2.37
Füllschlaucheinrichtung ½"
1,00
St
2.38 Wasseraufbereitungsanlage Wasseraufbereitungsanlage
Bereitstellung einer mobilen Wasseraufbereitungsanlage zur Senkung des Härtegrades entsprechend VDI 2035 hinsichtlich dem geforderten Enthärtung und Entsalzung nach Arbeitsblatt K8 Maßnahmen notwendig sind.
Leistungsbeschreibung:
- Lieferung und Montage der Wasseraufbereitungsanlage an die Baustelle
- Basis der Enthärtung -> Kationenaustauscher
- Justierung der Anlage auf eine Resthärte von 5 - 7 °dH Calciumhärte
- Entnahme und Analyse einer Anlagenwasserprobe
- Ausstellung des Betriebsbuches, wenn notwendig
- Demontage und Abtransport der Wasseraufbereitungsanlage
- Anlageninhalt ca.3 m³
- Zur Erstbefüllung der Heizungsanlage
Hinweis:
Bei der Befüllung sind die Vor zuhaltenden Patronen der Nachspeisearmatur für Enthärtung/Entsalzung auszubauen.
2.38
Wasseraufbereitungsanlage
1,00
St
3 Heizungsleitungen und Zubehör
3
Heizungsleitungen und Zubehör
3.01 Rohrleitung aus Edelstahl DN 15 (18 * 1 mm) Rohrleitung aus Edelstahl DN 15 (18 * 1 mm),
Rohrleitung aus nicht rostendem Stahl nach DIN-EN 10088
für die Heizungsinstallation, in lasergeschweißter Ausführung in 6 m Stangen, blanke Außen- und Innenoberfläche, auf Dichtheit geprüft und gekennzeichnet, wahlweise mit der
- Werkstoff Nr. 1.4521 - X2Cr-Mo-Ti 18-2 Stahl, mit PRE-Wert 24,1
oder
- Werkstoff-Nr. 1.4301 - Cr-Ni Stahl, PRE-Wert: min. 24
Rohrverbindungen mit Verbinder mit dem Nachweis der Zwangsundichtigkeit in unverpresstem Zustand.
Verbindung mit Pressfittings aus nicht rostendem Stahl, mit DVGW-Prüfzeichen, Form- und Verbindungsstücke sowie Befestigungsmaterial werden gesondert vergütet.
Edelstahl Pressfittings inkl. werksseitig eingelegten Konturdichtringen CIIR - schwarz aus Butylkautschuk, Hygienische Prüfungsanforderung nach DVGW W 270 bestanden.
Brandschutz
Rohrleitungssystem-Abschottung R 30 – R 90, mit Prüfzeugnis, Nullabstand möglich
Dimension : DN 15 (18 * 1 mm)
Einsatzbereich : als Verteilleitungen, Steig- und Etagenleitungen sowie als Einzel- und Anschlussleitungen
Montageort : als sichtbar verlegte Rohrleitung unterhalb der Decke, in Installationsschächten, in Vorwänden und auf dem RFB
Montagehöhe : bis 5,00 m ü. RFB
Die Trennstellen der Rohre sind gratfrei herzustellen und sollen den vollen Querschnitt haben. Verlegen der Leitung für Heizungswasser unter Beachtung der gültigen Normen (DIN EN 12828 und DIN EN 14336) einschließlich Ablängen, Ausrichten, Biegen und Befestigen unter der temperaturabhängigen Längenänderung, liefern und verlegen.
3.01
Rohrleitung aus Edelstahl DN 15 (18 * 1 mm)
96,00
m
3.02 DN 20 (22 * 1.2 mm) DN 20 (22 * 1.2 mm)
3.02
DN 20 (22 * 1.2 mm)
W
242,00
m
3.03 DN 25 (28 * 1.2 mm) DN 25 (28 * 1.2 mm)
3.03
DN 25 (28 * 1.2 mm)
W
75,00
m
3.04 DN 32 (35 * 1.5 mm) DN 32 (35 * 1.5 mm)
3.04
DN 32 (35 * 1.5 mm)
W
4,00
m
3.05 DN 40 (42 * 1.5 mm) DN 40 (42 * 1.5 mm)
3.05
DN 40 (42 * 1.5 mm)
W
13,00
m
3.06 DN 50 (54 * 1.5 mm) DN 50 (54 * 1.5 mm)
3.06
DN 50 (54 * 1.5 mm)
W
62,00
m
Form- und Verbindungsstücke aus nichtrostendem Stahl Form- und Verbindungsstücke aus nichtrostendem Stahl
Alle nachstehend beschriebenen Form- und Verbindungsstücke aus nicht rostendem Stahl, für das vor beschriebene Rohrleitungssystem, als Fittings mit SC-Contur, wie z.B.
- Muffen oder Schiebemuffen
- Bogen in den Graden 45° und 90° oder handwerklich hergestellte Rohrbögen in den Graden 15° - 90°
- T-Stücke mit allen notwendigen Abgangsdimensionen und Anschlussgewinde Innen
- Übergangsstück mit Anschlussgewinde als Innen- oder Außengewinde
- Reduzierstücke für alle Übergänge
- Rohrverschraubung mit Innen- oder Außengewinde, flachdichtend, als Winkel- oder Durchgangsverschraubung
- Übergangsflanschverbindungen mit festem Flansch, einschl. Schrauben, Unterlegscheiben und Muttern aus Edelstahl, Dichtung aus Gummi mit Stahleinlage
- einschl. Dichtungsmaterial für Innen- oder Außengewinde der Übergangsstücke
Form- und Verbindungsstücke aus nichtrostendem Stahl
3.07 Bogen DN 15 Bogen DN 15
3.07
Bogen DN 15
44,00
St
3.08 Bogen DN 20 Bogen DN 20
3.08
Bogen DN 20
105,00
St
3.09 Bogen DN 25 Bogen DN 25
3.09
Bogen DN 25
43,00
St
3.10 Bogen DN 40 Bogen DN 40
3.10
Bogen DN 40
27,00
St
3.11 Bogen DN 50 Bogen DN 50
3.11
Bogen DN 50
10,00
St
3.12 T-Stück DN 20 T-Stück DN 20
alle Abgänge
3.12
T-Stück DN 20
8,00
St
3.13 T-Stück DN 25 T-Stück DN 25
alle Abgänge
3.13
T-Stück DN 25
8,00
St
3.14 T-Stück DN 32 T-Stück DN 32
alle Abgänge
3.14
T-Stück DN 32
4,00
St
3.15 T-Stück DN 50 T-Stück DN 50
alle Abgänge
3.15
T-Stück DN 50
5,00
St
3.16 T-Stück DN 20 mit Gewindeanschluss R ½" T-Stück DN 20 mit Gewindeanschluss R ½"
3.16
T-Stück DN 20 mit Gewindeanschluss R ½"
2,00
St
3.17 T-Stück DN 25 mit Gewindeanschluss R ½" T-Stück DN 25 mit Gewindeanschluss R ½"
3.17
T-Stück DN 25 mit Gewindeanschluss R ½"
2,00
St
3.18 T-Stück DN 32 mit Gewindeanschluss R ½" T-Stück DN 32 mit Gewindeanschluss R ½"
3.18
T-Stück DN 32 mit Gewindeanschluss R ½"
1,00
St
3.19 T-Stück DN 50 mit Gewindeanschluss R ½" T-Stück DN 50 mit Gewindeanschluss R ½"
3.19
T-Stück DN 50 mit Gewindeanschluss R ½"
2,00
St
3.20 Muffe DN 15 Muffe DN 15
3.20
Muffe DN 15
36,00
St
3.21 Muffe DN 20 Muffe DN 20
3.21
Muffe DN 20
88,00
St
3.22 Muffe DN 25 Muffe DN 25
3.22
Muffe DN 25
28,00
St
3.23 Muffe DN 32 Muffe DN 32
3.23
Muffe DN 32
4,00
St
3.24 Muffe DN 40 Muffe DN 40
3.24
Muffe DN 40
7,00
St
3.25 Muffe DN 50 Muffe DN 50
3.25
Muffe DN 50
7,00
St
3.26 Reduzier-stück/muffe DN 20/15 Reduzier-stück/muffe DN 20/15
in handelsüblichen Größen für Rohr/Rohr
3.26
Reduzier-stück/muffe DN 20/15
6,00
St
3.27 Reduzier-stück/muffe DN 25/20 Reduzier-stück/muffe DN 25/20
3.27
Reduzier-stück/muffe DN 25/20
4,00
St
3.28 Reduzier-stück/muffe DN 40/15 Reduzier-stück/muffe DN 40/15
3.28
Reduzier-stück/muffe DN 40/15
6,00
St
3.29 Reduzier-stück/muffe DN 50/20 Reduzier-stück/muffe DN 50/20
3.29
Reduzier-stück/muffe DN 50/20
4,00
St
3.30 Reduzier-stück/muffe DN 50/25 Reduzier-stück/muffe DN 50/25
3.30
Reduzier-stück/muffe DN 50/25
4,00
St
3.31 Reduzier-stück/muffe DN 50/32 Reduzier-stück/muffe DN 50/32
3.31
Reduzier-stück/muffe DN 50/32
4,00
St
3.32 Rohrverschraubung DN 15 Rohrverschraubung DN 15
3.32
Rohrverschraubung DN 15
13,00
St
3.33 Rohrverschraubung DN 20 Rohrverschraubung DN 20
3.33
Rohrverschraubung DN 20
5,00
St
3.34 Rohrverschraubung DN 25 Rohrverschraubung DN 25
3.34
Rohrverschraubung DN 25
22,00
St
3.35 Rohrverschraubung DN 32 Rohrverschraubung DN 32
3.35
Rohrverschraubung DN 32
10,00
St
3.36 Rohrverschraubung DN 40 Rohrverschraubung DN 40
3.36
Rohrverschraubung DN 40
10,00
St
Kalkulationshinweis zu den nachstehenden Flanschverbindungen Kalkulationshinweis zu den nachstehenden Flanschverbindungen:
Die nachstehenden Positionen der Flansch-Verbindungen erfolgen ausschließlich an bauseits bzw. bestehende Anschlüsse, an Verteiler/Sammler bzw. Rohrleitungen, nicht für Apparate und Armaturen wo die Flanschen zur Leistungsposition gehören und somit bereits inkludiert sind.
Kalkulationshinweis zu den nachstehenden Flanschverbindungen
3.37 Flanschverbindung DN 50 Flanschverbindung DN 50
3.37
Flanschverbindung DN 50
40,00
St
Sicht-Schraubrohrschelle Sicht-Schraubrohrschelle
zweiteilig, als Fest- oder Gleitrohrschelle, galvanisch-verzinkt nach DIN 50961, chromatiert, Material St 37-2, in schwerer Ausführung mit Sechskantmuffe M 8/10 und einer geprüften Schalldämm-Einlage aus EPDM/SBR als schallentkoppelte Rohrleitungsbefestigung, Schallpegelverbesserung im Mittel um 22.7 dB(A), Baustoffklasse B2, leistungsgerecht ausgelegt entsprechend den statischen Erfordernissen, fachgerecht verdübelt und montiert.
Kompl. einschließlich dem Herstellen des Bohrloches und montieren der Stockschraube mit Metalldübel bzw. mit Hammerkopfschrauben mit U-Scheiben, Muttern, Gewindenippel und Gewindeplatten für Einzel- oder Sammelbefestigung auf Schlitzschienen.
Sicht-Schraubrohrschelle
3.38 Sicht-Schraubrohrschelle, DN 15 dito, wie vor jedoch DN 15
3.38
Sicht-Schraubrohrschelle, DN 15
90,00
St
3.39 Sicht-Schraubrohrschelle, DN 20 dito, wie vor jedoch DN 20
3.39
Sicht-Schraubrohrschelle, DN 20
170,00
St
3.40 Sicht-Schraubrohrschelle, DN 25 dito, wie vor jedoch DN 25
3.40
Sicht-Schraubrohrschelle, DN 25
55,00
St
3.41 Sicht-Schraubrohrschelle, DN 32 dito, wie vor jedoch DN 32
3.41
Sicht-Schraubrohrschelle, DN 32
5,00
St
3.42 Sicht-Schraubrohrschelle, DN 40 dito, wie vor jedoch DN 40
3.42
Sicht-Schraubrohrschelle, DN 40
10,00
St
3.43 Sicht-Schraubrohrschelle, DN 50 dito, wie vor jedoch DN 50
3.43
Sicht-Schraubrohrschelle, DN 50
45,00
St
3.44 Gewindestab M 8 Gewindestab M 8
zur Verlängerung von Befestigungskonstruktionen, verzinkt, einschl. Zuschnitt auf die erforderliche Längen, mit Gewindemuffe, Muttern und Unterlegscheiben.
3.44
Gewindestab M 8
135,00
m
3.45 dito, wie vor beschrieben M 10 M 10
3.45
dito, wie vor beschrieben M 10
W
20,00
m
3.46 Befestigungskonstruktion Befestigungskonstruktion
für Rohrleitungen, als Sonderkonstruktion für Stütz-, Hänge- und Tragkonstruktion, hergestellt als geschweißte oder verschraubbaren Installationssystemen aus feuerverzinkten Profilschienen und Zubehörteilen z. B. Konsolen, Winkel, etc. Die Profile sind den Erfordernissen entsprechend den Belastungen auszulegen, sowie statisch zu berechnen. Es dürfen nur bauaufsichtlich zugelassene Dübel aus Stahl verwendet werden. Ausführung entsprechend von der Bauleitung genehmigten Montagezeichnungen. Die Abrechnung erfolgt nach Aufmaß und Konstruktionsgewicht. Das Befestigungsmaterial, wie z. B. Schrauben, Dübel, Beilagschienen und Gewindestangen werden nicht extra vergütet.
3.46
Befestigungskonstruktion
60,00
kg
3.47 Installationsschiene 38/24/1,5 mm Installationsschiene 38/24/1,5 mm
als MPC System- oder Montageschiene, einfach, Material St 37, kaltverformt, bandverzinkt.
Für die Befestigung von Rohrleitungen, als Sonderkonstruktion für Stütz-, Hänge- und Tragkonstruktion, hergestellt aus verschraubbaren Installationssystemen aus verzinkten Profilschienen und Zubehörteilen, z. B. Konsolen, Winkel, etc. Die Profile sind den Erfordernissen entsprechend den Belastungen auszulegen sowie statisch zu berechnen. Es dürfen nur bauaufsichtlich zugelassene Dübel aus Stahl verwendet werden. Das Befestigungsmaterial, wie z. B. Schrauben, Dübel, Beilagschienen und Gewindestangen, werden nicht extra vergütet.
3.47
Installationsschiene 38/24/1,5 mm
70,00
m
3.48 Unterkonstruktion mit Rohrbefestigungsschellen auf dem Dach Unterkonstruktion mit Rohrbefestigungsschellen auf dem Dach
Der Halterungsbausatz besteht aus:
2 Stück Kunststofffüße ca. 400 mm x 400 mm als Grund-/Befestigungsplatte, max. Fußbelastung: 120 kg
2 Stück Antivibrationsmatten 500 x 500 mm
2 Stück Adapter und Winkelstücken zur Aufnahme von handelsüblichen U-Profilen
2 Stück Betongehwegplatten 500 x 500 mm
2 m Installationsschiene Profil (B/H/s),ca. 40/40/2.0 mm
einschl. dem Verbindungs- und Befestigungsmaterial wie Schrauben und Muttern.
3.48
Unterkonstruktion mit Rohrbefestigungsschellen auf dem Dach
5,00
St
3.49 Spülen und Füllen der Rohleitungsanlagen Spülen und Füllen der Rohleitungsanlagen
Spülen der Anlage und erstmaliges Füllen der gesamten Rohrleitungsanlagen mit Füllwasser-Qualität nach VDI 2035. Anschließend entlüften aller Heizkreise.
3.49
Spülen und Füllen der Rohleitungsanlagen
1,00
psch
3.50 Füllen und Spülen der außenliegenden Rohrleitungsanlagen Füllen und Spülen der außenliegenden Rohrleitungen
erstmaliges Füllen der neu installierten Rohrleitung zur WP-Anlage auf dem Dach, als außenliegenden Rohrleitungsanlagen und mit Wasser-/Ethylenglykol-gemisch nach dem Spülen des Systems sowie komplettes Entlüften der Leitungen (Qualität: Ethylenglykol), Mischungsverhältnis 34 % (bis - 22°C), als Gemisch in die Anlage einfüllen. Der Vorgang ist mit einem Protokoll zu dokumentieren.
3.50
Füllen und Spülen der außenliegenden Rohrleitungsanlagen
90,00
l
3.51 Druckprobe der Heizungsanlage Druckprobe der Heizungsanlage
Über die Druckprobe ist ein Protokoll nach der Vorlage des ZVSHK (10/2004) zu erstellen und den Revisionsunterlagen beizufügen.
Gesamtlänge Leitungsnetze : ca. 1800 m
Max. Dimension : DN 50
Die Druckproben erfolgen abschnittsweise in Abstimmung mit der Bauleitung.
3.51
Druckprobe der Heizungsanlage
1,00
St
3.52 Einkammerverteiler und Sammler, thermisch getrennt Einkammerverteiler und Sammler, thermisch getrennt
als kombinierter Vor- und Rücklaufverteiler, bestehend aus Rund- oder Vierkantrohr mit nebeneinander angeordneten geteilten Kammern aus geschweißtem Stahlrohr nach EN 10217, beidseitig mit Klöpperböden versehen. Der Verteiler ist werksseitig dichtigkeitsgeprüft und grundiert.
Anschlussstutzen als Gewinde- oder mit Flanschstutzen, (Gewinde- oder Flanschanschluss richtet sich nach den vorgegebenen Absperrarmaturen). Die Flanschhöhe ist auf gleiche Spindelhöhe der Absperrorgane abzustimmen.
Technische Daten:
Heizwasserdurchsatz, max. : 6,5 m³/h
max. Betriebsdruck : PN 6
max. Betriebstemperatur : 110°C
Stutzenabstände bis DN 40 - 500 mm, ab DN 50 - 350 mm, Seitlicher Überstand 100 mm
Anzahl und Dimension der Verteilerabgänge :
Zuleitung : 2 * DN 50 (Anschluss seitlich oder von oben)
HGR 1 - RLT : 2 * DN 40
HGR 2 - Industrie-FBH 2 * DN 20
HGR 3 - Lufterhitzer : 2 * DN 25
HGR 4 - Fußbodenheizung : 2 * DN 32
HGR 5 - Reserve : 2 * DN 32 (einschl. Blindflansche)
Entleerung : 2 * DN 15
Länge der Verteilerkammer ca. 3,00 m, einschl. nachstehendem Zubehör liefern
1 Stück Verteiler-Wärmedämmung
aus einer 100 mm starken Mineralwolldämmung mit äußerem verz. Stahlblechmantel, entsprechend der ENEV., mit allen Ausschnitten für die o.g. Verteileranschlüsse und Konsolen, einschl. der Alu-Befestigungsspannbänder und Schraubverschlüsse.
2 Stück Schallentkoppelte Verteilerstandkonsolen
aus Profilstahl mit Bodenplatte, galv. verzinkt und Bohrungen für Schraubenbefestigung, Konsolenhöhe stufenlos verstellbar von 300 - 500 mm, einschl. Befestigungsmaterial
1 Stück Entleerungsrinne
als U-Profil gekantet, aus 1 mm verzinktem Stahlblech in Verteilerlänge, mit Spritzwasserumkantung von 30 mm, Größe 100 / 125 / 100 mm mit 2" Ablaufsieb und verzinkten Standkonsolen.
1 Stück Verteilerbeschriftung
mit Bezeichnungsschilder aus verzinktem Stahlblech, mit Klartextabdeckung für dreizeilige Beschriftung zum Anschrauben an die Fertigisolierung, Größe 100 x 50 mm, Farbe Vorlauf rot, Rücklauf blau
3.52
Einkammerverteiler und Sammler, thermisch getrennt
1,00
St
4 Wärmedämmung und Zubehör
4
Wärmedämmung und Zubehör
Hinweis bzgl. DIN 4140 Ausführungs- und Kalkulationshinweis zu Erschwernissen
Für die Kalkulation der Ausführung der nachstehend beschriebenen Dämmarbeiten gilt hinsichtlich der Einschränkungen und Erschwernissen zu allen Anwendungsbereiche und Wärmedämmvarianten, dass in allen Bereichen von beengten Arbeitsräumen und von einer Unterschreitung der Mindestabstände nach DIN 4140 auszugehen ist. Rohrleitungen müssen untereinander und zu anderen Bauteilen bei der Dämmung bis auf 0-Abstand verlegt werden. Der Mehraufwand zur Herstellung der Wärmedämmung ist bei der Kalkulation der Einheitspreise mit zu berücksichtigen und in die Einheitspreise der Positionen einzukalkulieren.
Hinweis bzgl. DIN 4140
4.01 Wärmedämmung aus Steinwolle-Rohrschalen, alukaschiert DN 15 * 20 mm Wärmedämmung aus Steinwolle-Rohrschalen, alukaschiert DN 15 * 20 mm
Sämtliche wärmeführenden Rohrleitungen einschl. aller Form- und Übergangsstücke sind entsprechend der Energieeinsparverordnung zu dämmen.
Das zu verwendende Dämmmaterial besteht aus konzentrisch gewickelter Steinwoll- Rohrschale, Baustoffklasse A2 (nicht brennbar) nach DIN 4102 - Teil 1, mit einem Schmelzpunkt größer 1000 °C, als Rohrschale einseitig geschlitzt und auf der Innenwandung eingesägt, in druckbelastbarer und formstabiler Ausführung mit einer gitternetzverstärkten, reißfesten Aluminium- Sandwich- Folie mit selbstklebender Überlappung kaschiert.
Ausführung:
Sämtliche längs- und querlaufenden Stoß- oder Überlappungsfugen sowie sonstige Verbindungsstellen sind mit selbst-klebendem Aluminiumband dicht zu verschließen. Die Rohrschalen sind mit verzinktem Bindedraht mit 6 Bindungen pro lfd. m zu befestigen. Bögen und Krümmer sind mit Schalensegmenten entsprechend auszuführen. Bei allen Abzweigen etc. sind vorgefertigte Formteile zu verwenden. Die Enden sind mit Stirnscheiben zu versehen.
Technische Daten:
Wärmeleitfähigkeit : 0,040 W/mK
Heizungsrohrschale : RS 800
Mindestrohdichte : 150 kg/qm
max. Betriebstemperatur
auf der
Innenseite : bis 250 °C
Außenseite : bis 100 °C
Montageort : Rohrleitungen in Bereichen abgehängter Decken sowie in Installationsschächten
Montagehöhe : bis 4.00 m ü. FFB.
einschl. Transport an die Baustelle, Reservematerial, Zuschnittarbeiten mit Verschnitt, Montage, Kleinteile und Befestigungsmaterial
Fabrikat / Typ : (Bieterangabe)
Abmessung :
Vom Bieter einzutragen
4.01
Wärmedämmung aus Steinwolle-Rohrschalen, alukaschiert DN 15 * 20 mm
96,00
m
4.02 DN 20 * 20 mm DN 20 * 20mm
4.02
DN 20 * 20 mm
W
242,00
m
4.03 DN 25 * 30 mm DN 25 * 30 mm
4.03
DN 25 * 30 mm
W
75,00
m
4.04 DN 32 * 30 mm DN 32 * 30 mm
4.04
DN 32 * 30 mm
W
4,00
m
4.05 DN 40 * 40 mm DN 40 * 40 mm
4.05
DN 40 * 40 mm
W
13,00
m
4.06 DN 50 * 50 mm DN 50 * 50 mm
4.06
DN 50 * 50 mm
W
20,00
m
4.07 Zulage als Bogen DN 12/15, Dämmung 20 mm alukaschiert Zulage als Bogen DN 12/15, Dämmung 20 mm alukaschiert
4.07
Zulage als Bogen DN 12/15, Dämmung 20 mm alukaschiert
44,00
St
4.08 DN 20 * 20 mm DN 20 * 20 mm
4.08
DN 20 * 20 mm
W
105,00
St
4.09 DN 25 * 30 mm DN 25 * 30 mm
4.09
DN 25 * 30 mm
W
43,00
St
4.10 DN 40 * 40 mm DN 40 * 40 mm
4.10
DN 40 * 40 mm
W
27,00
St
4.11 DN 50 * 50 mm DN 50 * 50 mm
4.11
DN 50 * 50 mm
W
4,00
St
4.12 Zulage als Abzweige DN20, Dämmung 20 mm alukaschiert Zulage als Abzweige DN20, Dämmung 20 mm alukaschiert
4.12
Zulage als Abzweige DN20, Dämmung 20 mm alukaschiert
8,00
St
4.13 DN 25 * 20mm DN 25 * 20mm
4.13
DN 25 * 20mm
W
8,00
St
4.14 DN 32 * 30 mm DN 32 * 30 mm
4.14
DN 32 * 30 mm
W
4,00
St
4.15 DN 50 * 50 mm DN 50 * 50 mm
4.15
DN 50 * 50 mm
W
5,00
St
4.16 Zulage als Reduzierung DN20, Dämmung 20 mm alukaschiert Zulage als Reduzierung DN20, Dämmung 20 mm alukaschiert
4.16
Zulage als Reduzierung DN20, Dämmung 20 mm alukaschiert
6,00
St
4.17 DN 25 * 30 mm DN 25 * 30 mm
4.17
DN 25 * 30 mm
W
4,00
St
4.18 DN 40 * 40 mm DN 40 * 40 mm
4.18
DN 40 * 40 mm
W
6,00
St
4.19 DN 50 * 50 mm DN 50 * 50 mm
4.19
DN 50 * 50 mm
W
12,00
St
4.20 Zulage als Ausschnitte DN12/15, Dämmung 20 mm alukaschiert Zulage als Ausschnitte DN12/15, Dämmung 20 mm alukaschiert
4.20
Zulage als Ausschnitte DN12/15, Dämmung 20 mm alukaschiert
10,00
St
4.21 DN 20 * 20 mm DN 20 * 20 mm
4.21
DN 20 * 20 mm
W
10,00
St
4.22 DN 25 * 30 mm DN 25 * 30 mm
4.22
DN 25 * 30 mm
W
10,00
St
4.23 DN 32 * 30 mm DN 32 * 30 mm
4.23
DN 32 * 30 mm
W
10,00
St
4.24 DN 40 * 40 mm DN 40 * 40 mm
4.24
DN 40 * 40 mm
W
10,00
St
4.25 DN 50 * 50 mm DN 50 * 50 mm
4.25
DN 50 * 50 mm
W
10,00
St
4.26 Zulage als Endstellen DN12/15, Dämmung 20 mm alukaschiert Zulage als Endstellen DN12/15, Dämmung 20 mm alukaschiert
4.26
Zulage als Endstellen DN12/15, Dämmung 20 mm alukaschiert
5,00
St
4.27 DN 20 * 20 mm DN 20 * 20 mm
4.27
DN 20 * 20 mm
W
5,00
St
4.28 DN 25 * 30 mm DN 25 * 30 mm
4.28
DN 25 * 30 mm
W
5,00
St
4.29 DN 32 * 30 mm DN 32 * 30 mm
4.29
DN 32 * 30 mm
W
5,00
St
4.30 DN 40 * 40 mm DN 40 * 40 mm
4.30
DN 40 * 40 mm
W
5,00
St
4.31 DN 50 * 50 mm DN 50 * 50 mm
4.31
DN 50 * 50 mm
W
5,00
St
4.32 Zulage als Passstücke DN12/15, Dämmung 20 mm alukaschiert Zulage als Passstücke DN12/15, Dämmung 20 mm alukaschiert
4.32
Zulage als Passstücke DN12/15, Dämmung 20 mm alukaschiert
5,00
St
4.33 DN 20 * 20 mm DN 20 * 20 mm
4.33
DN 20 * 20 mm
W
5,00
St
4.34 DN 25 * 30 mm DN 25 * 30 mm
4.34
DN 25 * 30 mm
W
5,00
St
4.35 DN 32 * 30 mm DN 32 * 30 mm
4.35
DN 32 * 30 mm
W
5,00
St
4.36 DN 40 * 40 mm DN 40 * 40 mm
4.36
DN 40 * 40 mm
W
5,00
St
4.37 DN 50 * 50 mm DN 50 * 50 mm
4.37
DN 50 * 50 mm
W
5,00
St
4.38 Wärmedämmung mit äußerem Blech-Ummantelung außerhalb des Gebäude Wärmedämmung mit äußerem Blech-Ummantelung außerhalb des Gebäude
Im Freien, wetterfest, sämtliche wärmeführenden Rohrleitungen einschl. aller Form- und Übergangsstücke sind entsprechend dem GEG zu dämmen und mit äußerer Ummantelung zu versehen.
Das zu verwendende Dämmmaterial besteht aus konzentrisch gewickelter Steinwoll-Rohrschale, als Rohrschale einseitig geschlitzt und auf der Innenwandung eingesägt, in druckbelastbarer und formstabiler Ausführung mit einer gitternetzverstärkten, reißfesten Aluminium-Sandwich-Folie mit selbstklebender Überlappung kaschiert.
Die äußere Ummantelung aus Edelstahlblech mit Sicke und Gegensicke zu montieren und einreihig mit 6 Stück Blechschrauben je m verschraubt. Dabei ist darauf zu achten das die Schrauben nicht die Alu-Kaschierung durchdringen.
Technische Daten
Dimension / Dämmstoffstärke : DN 50 x 100 mm
Ausführung : wahlweise ein- oder zweilagig
Baustoffklasse : A2 nach DIN EN 13501, Euroklasse A1
Brandverhaltensklasse : (nichtbrennbar)
Schmelzpunkt : > 1000 °C nach DIN 4102
Mindestrohdichte : 150 kg/qm
max. Betriebstemperatur
auf der Innenseite : bis 250 °C
Außenseite : bis 100 °C
Wärmeleitfähigkeit nach GEG : λ 0,035 W/(mK)
Montageort : im Außenbereich auf dem Dach
Arbeitshöhe des Montageortes : ca. 8m
Ausführung:
Sämtliche längs- und querlaufenden Stoß- oder Überlappungsfugen sowie sonstige Verbindungsstellen sind mit selbstklebendem Aluminiumband dicht zu verschließen. Die Rohrschalen sind mit verzinktem Bindedraht mit 6 Bindungen pro lfd. m zu befestigen. Bögen und Krümmer sind mit Schalensegmenten entsprechend auszuführen. Alle Längs- und Querstöße sind mit 100 mm breitem, selbstklebenden Aluklebeband zu verkleben.
einschl. Transport an die Baustelle, Reservematerial, Zuschnittarbeiten mit Verschnitt, Montage, Kleinteile und Befestigungsmaterial, der erforderlichen Gerüste in Bereichen mit Behinderung durch Aufrechterhaltung des Betriebes mit unzureichendem Abstand zu Objekten, einschl. Transport an die Baustelle, Klein- und Befestigungsmaterial, Zuschnittarbeiten und Verschnitt, liefern und Verarbeitung nach Herstellerangaben montieren
4.38
Wärmedämmung mit äußerem Blech-Ummantelung außerhalb des Gebäude
42,00
m
Wärmedämmung von Formteilen mit äußerer Blech-Ummantelung außerhalb des Gebäude Wärmedämmung von Formteilen mit äußerer Blech-Ummantelung außerhalb des Gebäudes
Herstellung und Material in gleicher Weise handwerklich wie zuvor beschrieben, für sämtliche Formstücke wie z. B. Bogen, Übergangsstücke, Abzweige, Hosenstücke, Endböden, Abschlussdeckel, Lufttopf, Passstücke, etc.
Wärmedämmung von Formteilen mit äußerer Blech-Ummantelung außerhalb des Gebäude
4.39 Bogen, DN 50 x 100 mm wie vor beschrieben, als Bogen DN 50 x 100 mm
4.39
Bogen, DN 50 x 100 mm
8,00
St
4.40 Abzweig/Ausschnitt/Stutzen, bis 100 mm Abzweig/Ausschnitt/Stutzen für runde Durchdringungen
der Rohrleitung in die zuvor beschriebenen Wärmedämmung, bis 100 mm
4.40
Abzweig/Ausschnitt/Stutzen, bis 100 mm
4,00
St
4.41 Konus/Reduzierung/Übergangsstück, bis 100 mm Konus/Reduzierung/Übergangsstück
für Wärmedämmung, bis 100 mm
4.41
Konus/Reduzierung/Übergangsstück, bis 100 mm
4,00
St
4.42 Lufttopf einschl. dem Entlüftungsventil, bis zu einer Länge von 300 mm Lufttopf einschl. dem Entlüftungsventil, bis zu einer Länge von 300 mm
4.42
Lufttopf einschl. dem Entlüftungsventil, bis zu einer Länge von 300 mm
2,00
St
4.43 Passstück, DN 50 x 100 mm Passstück für Wärmedämmung, DN 50 - 100 mm
4.43
Passstück, DN 50 x 100 mm
8,00
St
4.44 Ausschnitt für Muffe ½", Läng ca. 100 mm wie vor beschrieben, jedoch als Ausschnitt für Muffe ½", Länge ca. 100 mm
4.44
Ausschnitt für Muffe ½", Läng ca. 100 mm
4,00
St
4.45 Armaturen-Dämmkappe mit Blechmantel, DN 65 Armaturen-Dämmkappe mit Blechmantel, DN 65
als zweigeteilte Kappe mit Hebelverschlüssen oder Spannbändern als Fixierung. Die Kappen sind mit Steinwoll-Lamellenmatten mit äußere Ummantelung aus Alu-Zink-Blech, im Außenbereich
Einsatzbereich : 2-/3-Wegeventile, Rückschlagklappen, Regelventile, Absperrventile
Wärmeleitfähigkeit bei einer Mitteltemperatur von 50° C, Lambda = 0,040 W/ (mK); Brandverhalten nach DIN 4102, mindestens Baustoffklasse B1; als Dämmstoff für betriebstechnische Anlagen nach AGI Q 132;
Die Matten sind in die Kappen einzupassen und im Abstand von 150 mm zu befestigen. Blechdicke und Art der Verschlüsse sind gemäß DIN 4140 auszuführen.
Montageort : alle Armaturen am Vor- und Rücklaufleitung auf Dach
Dimension : DN 65
Länge der Armatur : bis 500 mm
kompl. gemäß GEG gegen Wärmeverlust dämmen
4.45
Armaturen-Dämmkappe mit Blechmantel, DN 65
2,00
St
4.46 Rohrdurchführung R 90 durch Wände und Decken (Massiv-Holzbau) Rohrdurchführung R90 durch Wände und Decken (Massiv-Holzbau)
Zur Ummantelung von brennbaren Rohren mit einem Außendurchmesser d < 32 mm und nicht brennbare Rohre mit einem Außendurchmesser d < 160 mm im Bereich von Holzbauteilen (Wand- bzw. Deckendurchführung) aus Steinwolleschalen. Hierzu ist die Rohrschale mittig in der Wand- bzw. Deckendurchführung anzuordnen und mit Bindedraht auf der Rohrleitung zu fixieren.
Ringspaltverschluss: Einbau formschlüssig in passende Kernbohrung. Ansonsten hohlraumfüllend, dicht verschließen mit nichtbrennbaren Baustoffen wie Mörtel oder Beton.
Parallele Installationen: Einbau ohne Mindestabstand zu anderen Rohrabschottungen, Kabelabschottungen und Absperrvorrichtungen gegen Feuer und Rauch in Lüftungsleitungen entsprechend DIN 18017-3 gem. Anwendbarkeitsnachweis.
Der Einbau des Brandschutzzements muss von Hand oder mittels automatisch mischender Pumpe und Hochdruckschläuchen auch in schwer zugänglichen Öffnungen möglich sein. Das verwendete System muss flexibel sowie alterungsbeständig sein und aus nicht brennbaren Baustoffen A 2 nach DIN 4102 bestehen. Die abzudichtenden Fugen müssen frei von brennbaren Stoffen sein.
Die in der DIN 4102, Teil 4 oder den Prüfzeugnissen enthaltenen Auflagen sind zu beachten. Des Weiteren ist die DIN 4108 und DIN 4109 mit zu beachten.
Die Ausführung muss gemäß Prüfzeugnis erfolgen und ist gemäß Übereinstimmungserklärung zu bescheinigen. Das Prüfzeugnis ist der Bauleitung vor Ausführung vorzulegen.
Baustoffklasse : Leicht, nicht brennbar nach DIN 4102, Teil 1 (A2), wasserabweisend, druck- festes Steinwolle-Formteil
Schmelzpunkt : > 1000 °C
Rohdichte : > 150 kg/m³
Wärmeleitfähigkeit : 0,035 W/mK
Dimension : DN 15
Standardlänge : 500 mm
Montagehöhe : bis 4.00 m
einschl. Transport an die Baustelle, Reservematerial, Zuschnittarbeiten, Montage, Befestigungsmaterial, Datenblatt und Beschriftungsschild liefern und montieren
4.46
Rohrdurchführung R 90 durch Wände und Decken (Massiv-Holzbau)
10,00
St
4.47 Rohrdurchführung DN 20 Rohrdurchführung DN 20
4.47
Rohrdurchführung DN 20
W
8,00
St
4.48 Rohrdurchführung DN 25 Rohrdurchführung DN 25
4.48
Rohrdurchführung DN 25
W
4,00
St
4.49 Rohrdurchführung DN 40 Rohrdurchführung DN 40
4.49
Rohrdurchführung DN 40
W
6,00
St
4.50 Rohrdurchführung DN 50 Rohrdurchführung DN 50
4.50
Rohrdurchführung DN 50
W
2,00
St
4.51 Armaturen-Dämmbox DN 20 Armaturen-Dämmbox DN 20
4.51
Armaturen-Dämmbox DN 20
6,00
St
4.52 Armaturen-Dämmbox DN 25 Armaturen-Dämmbox DN 25
4.52
Armaturen-Dämmbox DN 25
6,00
St
4.53 Armaturen-Dämmbox DN 32 Armaturen-Dämmbox DN 32
4.53
Armaturen-Dämmbox DN 32
6,00
St
4.54 Armaturen-Dämmbox DN 40 Armaturen-Dämmbox DN 40
4.54
Armaturen-Dämmbox DN 40
6,00
St
4.55 Armaturen-Dämmbox DN 50 Armaturen-Dämmbox DN 50
4.55
Armaturen-Dämmbox DN 50
4,00
St
4.56 Pfeilschilder - Einzeletiketten Pfeilschilder - Einzeletiketten
als dauerhaft klebende Folie,
Größe (B x H) : ca. 12.6 x 2.6 cm
Text (z.B.) : "VL - HGR - RLT"
4.56
Pfeilschilder - Einzeletiketten
30,00
St
5 Fußbodenheizung und Zubehör
5
Fußbodenheizung und Zubehör
Anmerkung Fußbodenheizung - Nassverfahren Anmerkung Fußbodenheizung - Nassverfahren
Die Gleichwertigkeit ist vom Bieter nachzuweisen und umfasst das gesamte System in Bezug auf die einschlägigen Normen und Richtlinien.
Vorbemerkungen und Hinweise zur Verlegung der Fußbodenheizung
Das System entspricht der EN 1264-4 für Warmwasser- Fußbodenheizung. Die Leistungsdaten für die Auslegung der Fußbodenheizung basieren im Hinblick auf den Oberflächenbelag auf einem Wärmeleitwiderstand des Fußbodenoberbelages von 0,02 m²K/W (Fliesen).
Die Systemkomponenten der Fußbodenheizung entsprechen folgenden Normen:
- Estrichemulsion zur Plastifizierung des Estrichmörtels und Gefügeverdichtung
Verlegung:
Die Verlegung der FBH-Rohre erfolgt ausschließlich schneckenförmig.
Kalkulationshinweis - Fußbodenheizung
als Rohr-Fußbodenheizung mit unterschiedlichen Rohrabständen zur individuellen Leistungsanpassung.
Die in den nachfolgenden Positionen ausgeschriebene Fußbodenheizung bildet im gesamten eine Einheit. Die Koordination wird nur mit einem Unternehmen (Federführung) durchgeführt.
Der Auftragnehmer muss nach Fertigstellung des Rohbaues, spätestens jedoch vor Einbau von Fensterelementen ein Gesamt Nivellement gemeinsam mit dem Estrichbauer durchführen. Dieses Nivellement ist incl. Höhenzeichnung dem bauleitenden Architekten oder Fachingenieur schriftlich zu unterbreiten. Wenn die Toleranzmaße, die nach DIN 18065 und DIN 18022 zulässig sind, überschritten werden, ist dies gesondert dem bauleitenden Architekten schriftlich mitzuteilen.
Überprüfen des vorhandenen Meter-Risses in Abstimmung mit der Bauleitung und dem Estrichbauer. Übertragen der Meter-Risse in die einzelnen Räume. Festlegen der unterschiedlichen Aufbauhöhen der Wärmedämmung (z.B. durch Gefälleestrich in den Nassräumen) gemeinsam mit der Bauleitung und dem Estrichbauer. Folgen der Nichtbeachtung geht zu Lasten des AN.
Die Wärmedämmung ist in Installationsbereichen (verlegten Elektro-, Heizungs- oder Sanitärrohrleitungen) sauber auszuschneiden bzw. anzupassen. Die hierbei entstandenen Hohlräume sind mit geeigneten Verfüllmaterialien (Schüttdämmung oder ähnlichem) flächig zu verfüllen.
Alle Stoßkanten sind nach Verlegung der Wärmedämmung mit einem min.
10 cm breiten, selbstklebenden Alu-Band zu verkleben.
Heizrohr-Kupplungen sind unzulässig.
Vor der Verlegung der Fußbodenheizung ist das Rohr mit Warmwasser zu füllen, auf eine Temperatur von ca. 35°C anzuwärmen und zu verlegen.
Kürzen, Entfernen und Entsorgen des Überstandes der Randdämmstreifen, vor Ausführung der Malerarbeiten bzw. vor Verlegen des Oberbodens. Der überstehende Randdämmstreifen ist 10 mm über dem fertigen Estrich abzuschneiden.
Folgende Unterlagen sind der Bauleitung unaufgefordert in Schriftform vorzulegen:
- Dichtheitsprüfprotokoll der Wasserdruckprobe
Der Prüfdruck muss gemäß EN 1264-4 das Doppelte des max. Betriebsdruckes, mindestens jedoch 6 bar betragen. Das Protokoll muss folgende Angaben enthalten:
1. Dichtheit und Prüfdruck
2. Tag und Dauer der Druckprüfung
- Funktionsheizprotokoll nach DIN EN 1264-4
Das vom Heizungsbauer zu erstellende Protokoll muss die Systemangaben sowie alle den Funktionsablauf betreffenden Angaben enthalten.
- Einregulierung und Aufheizung
Die Einstellung der Anlage ist gemäß VOB DIN 18380, Abs. 3.5, durch hydraulischen Abgleich der Heizkreise und der Verteiler untereinander vorzunehmen, einschl. Dokumentierung in den Abnahmeunterlagen gem. Punkt 3.7 der VOB, DIN 18380 mit Übergabe der Haftungserklärung. Das Formular Aufheizprotokoll mit Aufheizanweisungen ist beim Systemhersteller anzufordern.
Anmerkung Fußbodenheizung - Nassverfahren
5.01 Fußbodenheizung VA 15 cm Fußbodenheizung VA 15 cm
Es ist eine konventionelle Nassverlegung mit handelsüblichem Zement-Estrich mit einer Estrichüberdeckung von 60 mm (oberhalb der Wärmedämmung) geplant.
Es erfolgt eine einschichtige Verlegung der Wärmedämmung auf dem Rohfußboden bzw. falls erforderlich auf der Zusatzwärmedämmlage.
Die Fußbodenkonstruktion ist so auszuführen, dass der Mindestwärmeschutz der EN 1264-4 und GEG gemäß den anerkannten Regeln der Technik eingehalten wird. Des Weiteren sind die Normen DIN 4725, DIN 4108-2, DIN 4109, DIN 4102, DIN 18202, DIN 18195 und DIN 18560 sowie alle relevanten Normen und Vorschriften zu beachten.
Die Fußbodenheizung der nachstehend beschriebenen Positionen besteht aus folgenden Systemteilen:
Wärme-Trittschall Dämmrollplatte
als Tacker-System mit Dämmstoff, einlagig, gem. DIN EN 13163, längsseitiger 30 mm breiter Folienüberstand mit Klebestreifen und integriertem Ankergewebe
Stärke / Typ : DES sg 30-2 mm
Wärmeleitfähigkeit (WLG) : 0,040 W/M*K
Baustoffklasse : B 2 nach DIN 4102
Max. Nutzlast/Verkehrslast : 5,0 kN/m²
Material : EPS
Verarbeitung
Alle Stöße sind passgenau, rechtwinkelig, anliegend zu zuzuschneiden und zu verlegen. Alle Stöße der Wärmedämmung sind mit 10 cm breitem Klebeband überlappend abzukleben.
Fußbodenheizungsrohre
als hochdruckvernetztes Rohr aus Polyethylen PE-Xa nach DIN 16892 und DIN ISO 15857, TÜV-güteüberwacht, sauerstoffdicht nach DIN 4726, Gekennzeichnet mit dem DIN-Prüf- und Überwachungszeichen, DGWK und dem RAL-Gütezeichen gekennzeichnet.
Technische Daten:
Rohrmittenabstand (VA) : 15 cm
Rohrdimension : 17 * 2 mm PE-Xa
Dichte : 0,938 g/cm3
Wärmeleitfähigkeit : 0,35 W/mK
Baustoffklasse : B 2 (DIN 4102)
min. Biegeradius : 5 x d
Rohrrauhigkeit : 0,007 mm
max. Betriebsdruck : 9,4 bar (Wasser 70°C)
max. Betriebstemperatur : 90°C
Fugenschutzhülse, geschlitzt, 400 mm lang
für Rohr bis 20 mm für Bewegungsfugen bis zu einer Länge von 300 mm, zum Schutz der Anbindeleitung im Bereich der Heizestrich-Bewegungsfugen gem. DIN 18560. Werkstoff als geschlossenzelliges Polyethylen mit Selbstklebestreifen.
Randdämmstreifen 8 x 160 mm
aus Polyethylenweichschaum, FCKW-frei, zur Aufnahme der geforderten Estrichausdehnung von 5 mm, mit angeschweißter Überlappungsfolie zur Abdichtung zwischen Randdämmstreifen und Dämmschicht.
Führungsbogen für Heizrohr 14- 17 mm, zum Anschluss an den Heizkreisverteiler
Estrichemulsion
zur Plastifizierung des Estrichmörtels. Verbrauch ca. 0,1 kg/m² bei 70 mm Estrichdicke
mit den vor beschriebenen System-Komponenten liefern und verlegen
5.01
Fußbodenheizung VA 15 cm
7,00
m2
5.02 Fußbodenheizung VA 20 cm Fußbodenheizung VA 20 cm
Es ist eine konventionelle Nassverlegung mit handelsüblichem Zement-Estrich mit einer Estrichüberdeckung von 60 mm (oberhalb der Wärmedämmung) geplant.
Es erfolgt eine einschichtige Verlegung der Wärmedämmung auf dem Rohfußboden bzw. falls erforderlich auf der Zusatzwärmedämmlage.
Die Fußbodenkonstruktion ist so auszuführen, dass der Mindestwärmeschutz der EN 1264-4 und GEG gemäß den anerkannten Regeln der Technik eingehalten wird. Des Weiteren sind die Normen DIN 4725, DIN 4108-2, DIN 4109, DIN 4102, DIN 18202, DIN 18195 und DIN 18560 sowie alle relevanten Normen und Vorschriften zu beachten.
Die Fußbodenheizung der nachstehend beschriebenen Positionen besteht aus folgenden Systemteilen:
Wärme-Trittschall Dämmrollplatte
als Tacker-System mit Dämmstoff, einlagig, gem. DIN EN 13163, längsseitiger 30 mm breiter Folienüberstand mit Klebestreifen und integriertem Ankergewebe
Stärke / Typ : DES sg 30-2 mm
Wärmeleitfähigkeit (WLG) : 0,040 W/M*K
Baustoffklasse : B 2 nach DIN 4102
Max. Nutzlast/Verkehrslast : 5,0 kN/m²
Material : EPS
Verarbeitung
Alle Stöße sind passgenau, rechtwinkelig, anliegend zu zuzuschneiden und zu verlegen. Alle Stöße der Wärmedämmung sind mit 10 cm breitem Klebeband überlappend abzukleben.
Fußbodenheizungsrohre
als hochdruckvernetztes Rohr aus Polyethylen PE-Xa nach DIN 16892 und DIN ISO 15857, TÜV-güteüberwacht, sauerstoffdicht nach DIN 4726, Gekennzeichnet mit dem DIN-Prüf- und Überwachungszeichen, DGWK und dem RAL-Gütezeichen gekennzeichnet.
Technische Daten:
Rohrmittenabstand (VA) : 20 cm
Rohrdimension : 17 * 2 mm PE-Xa
Dichte : 0,938 g/cm3
Wärmeleitfähigkeit : 0,35 W/mK
Baustoffklasse : B 2 (DIN 4102)
min. Biegeradius : 5 x d
Rohrrauhigkeit : 0,007 mm
max. Betriebsdruck : 9,4 bar (Wasser 70°C)
max. Betriebstemperatur : 90°C
Fugenschutzhülse, geschlitzt, 400 mm lang
für Rohr bis 20 mm für Bewegungsfugen bis zu einer Länge von 300 mm, zum Schutz der Anbindeleitung im Bereich der Heizestrich-Bewegungsfugen gem. DIN 18560. Werkstoff als geschlossenzelliges Polyethylen mit Selbstklebestreifen.
Randdämmstreifen 8 x 160 mm
aus Polyethylenweichschaum, FCKW-frei, zur Aufnahme der geforderten Estrichausdehnung von 5 mm, mit angeschweißter Überlappungsfolie zur Abdichtung zwischen Randdämmstreifen und Dämmschicht.
Führungsbogen für Heizrohr 14- 17 mm, zum Anschluss an den Heizkreisverteiler
Estrichemulsion
zur Plastifizierung des Estrichmörtels. Verbrauch ca. 0,1 kg/m² bei 70 mm Estrichdicke
mit den vor beschriebenen System-Komponenten liefern und verlegen
5.02
Fußbodenheizung VA 20 cm
12,00
m2
5.03 Fußbodenheizung VA 25 cm Fußbodenheizung, VA 25 cm
Rohrmittenabstand (VA) : 25 cm
5.03
Fußbodenheizung VA 25 cm
235,00
m2
5.04 Fußbodenheizung VA 30 cm Fußbodenheizung, VA 30 cm
Rohrmittenabstand (VA) : 30 cm
5.04
Fußbodenheizung VA 30 cm
342,00
m2
5.05 Fußboden-Heizkreisverteiler Fußboden-Heizkreisverteiler
mit automatischer Durchflussregelung unabhängig von dem am Ventil anliegenden Differenzdruck, Verteiler- und Sammelrohr aus gezogenem 2,5 mm starkem Edelstahl FeCrNi 1.4301 gemäß DIN 17457, PN 6, fertig montiert, in schallgedämmter Wandhalterung, integrierte, voreinstellbare Vorlauf- und Rücklaufventile, Vor- und Rücklaufverteiler mit Anschluss, wahlweise links oder rechts.
Funktionen:
- Einzelraumregelung mit Stellantrieben oder Thermostaten
- Automatische Durchflussregelung
- Absperren
- Füllen
- Entleeren
- Spülen
- Entlüften
Vorlauf:
- mit Durchflussanzeige aus wärmebeständigem Kunststoff und rostfreiem Stahl, , Mittenabstand 55 mm
- Dichtungen aus EPDM
- mit Anzeige pro Heizkreis
- in ltr./h, zum genauen Ablesen der einzelnen Heizkreiswassermengen
Rücklauf:
- Rücklaufsammler mit Thermostat-Oberteilen und integrierten, automatisch arbeitenden Durchflussreglern (z.B. Automatic Flow Control) zum einfachen hydraulischen Abgleich, Mittenabstand 55 mm
- Thermostat-Oberteile aus Messing und PPS
- O-Ringe und Ventilteller aus EDPM
- Druckfeder aus Edelstahl
- Spindel als Niro-Stahlspindel mit doppelter O-Ring-Abdichtung
Durchflussbereich : stufenlos von 30 bis 300 l/h einstellbar
Max. Differenzdruck : 60 kPa (<30 dB(A))
Min. Differenzdruck : 15 kPa (30 - 150 l/h)
20 KPa (150 - 300 l/h)
Einschl. der Anschlussadapter aus Messing, mit Überwurfmutter, Klemmring und Tülle für Heizrohr 17*2 mm, zum Anschluss der Heizrohre an den Heizkreisverteiler sowie den Führungsbogen für Heizrohr 14 - 17 mm zum Einführen der Leitungen in den Verteilerschrank.
Jeweils mit Endkappen, O-Ring gedichtet, 180° drehbar mit 3/8" Entlüftung/ Entleerung
Einschl. nachstehend aufgeführtem Zubehör:
2 Verteilerendstück
- aus MS 1" als Entlüftungs-, Füll- und Entleerungsarmatur mit 1" Anschlussverschraubung
- 1/2" Schlauchverschraubung, passend zu o. g. Heizkreisverteiler, einschl. der Dichtungen
2 Stück Verteilerabsperrung
- als Kugelhahn R 1 ¼" mit lösbarer Anschlussverschraubung zum Anschluss an Vor- und Rücklaufverteiler
2 Stück Anschluss-Winkelgarnitur 1 ¼"
- zum senkrechten Anschluss nach unten
- mit Einregulierungsventil und Kugelhahn von unten innerhalb des Verteilerschrankes.
1 Stück Laminierte Heizkreisbeschriftung
- auf weißem DIN A 3 oder 4 Papier
- in Tabellenform
- mit folgenden Informationen Angaben: Raumkennzeichnung, Nummerierung der Heizkreise, Wärmeleistung je HK, Temperaturdifferenz, max. Durchflussmenge je Kreis.
Die Tabellenübersicht ist an der Innenseite im Verteilerschrank mit doppelseitigem Klebeband zu befestigen.
Anzahl der angeschlossenen
Heizkreise : 12 Gruppen
Fabrikat / Typ : (Bieterangabe)
Vom Bieter einzutragen
5.05
Fußboden-Heizkreisverteiler
1,00
St
5.06 Heizkreisverteiler, 8- fach Heizkreisverteiler, 8- fach
5.06
Heizkreisverteiler, 8- fach
W
3,00
St
5.07 Heizkreisverteiler, 6- fach Heizkreisverteiler, 6- fach
5.07
Heizkreisverteiler, 6- fach
W
1,00
St
5.08 AP-Verteilerschrank bis 8 Heizkreise AP-Verteilerschrank bis 8 Heizkreise
mit nachstehenden Abmessungen
Breite x Höhe x Tiefe, ca. : 900 x 700 x 150 mm
5.08
AP-Verteilerschrank bis 8 Heizkreise
1,00
St
5.09 Estrichmessstelle aus Kunststoff Estrichmessstelle aus Kunststoff
bestehend aus:
- 4 Fußelementen und bedrucktem Kopfelement zur Kennzeichnung von Messstellen in Heizestrichen gemäß DIN 4725 / DIN EN 1264-4 zur Bestimmung der Restfeuchte.
- Bedarfsmenge, min. 3 Messstellen je 200 m² bzw. 1 je Raum
- Höhe 100 mm
5.09
Estrichmessstelle aus Kunststoff
28,00
St
5.10 Schutzhülse f. Rohr bis 20 mm f. Bewegungsfugen, l=300 Schutzhülse
für Rohr bis 20 mm für Bewegungsfugen bis zu einer Länge von 300 mm, zum Schutz der Anbindeleitung im Bereich der Heizestrich-Bewegungsfugen gem. DIN 18560. Werkstoff als geschlossenzelliges Polyethylen mit Selbstklebe- streifen.
5.10
Schutzhülse f. Rohr bis 20 mm f. Bewegungsfugen, l=300
32,00
St
5.11 Aufheizen der gesamten Fußbodenheizungsanlage Einregulieren und Aufheizen der gesamten Fußbodenheizungsanlage
nach dem Einbringen des Estrichs, vor Aufbringung des Oberbodens, entsprechend der DIN 4725 T4, einschließlich der entsprechenden Aufheizprotokoll, gem. Vortext.
Für das Aufheizen muss seitens des Bieters/AN für den Zeitraum des Auf-/Abheizens ein mobiles Elektroheizmobil mit einer Leistung von ca. 20 - 25 kW mit integriertem WW-Wärmetauscher, mit Digitaler Regelung mit Estrichaufheizprogramm für den Zeitraum der Aufheizung bereitgestellt werden. Das Gerät ist einschließlich dem Anschlussmaterial für den Anschluss an den Heizungsverteiler mit Anschlussschläuche mit Zubehör sowie ca. 30 m Elektroanschlusskabel Steckerfertig mit einem 32 A CEE Anschlussstecker zu liefern und betriebsfertig anzuschließen und nach dem Aufheizen wieder zurückzubauen.
Erstellen der erforderlichen Wassermenge für die einzelnen Heizkreise und erstellen eines Mess- und Übergabeprotokolls sowie eine Inbetriebnahme der Heizungsanlage und Beheizung des Estrichs vor Aufbringung des Oberbodens.
5.11
Aufheizen der gesamten Fußbodenheizungsanlage
1,00
psch
6 Heizkörper und Zubehör
6
Heizkörper und Zubehör
Prüfung der Maße in der Örtlichkeit Prüfung der Maße in der Örtlichkeit
Vor Bestellung der beschriebenen Wärmekörper sind durch den Bieter eigenverantwortlich vor Ort die Maße der Nischen, Wandflächen oder dgl. zu überprüfen, wo Heizkörper angeordnet werden sollen. Rücknahmekosten aufgrund der Nichtbeachtung werden nicht erstattet.
Prüfung der Maße in der Örtlichkeit
6.01 Röhrenradiator, BH= 1800 mm, BL= 800 mm, BT= 100 mm Röhrenradiator mit Seitenanschluss
2–6-säulig aus Stahl; Einzelglieder (Baulänge 45 mm) als Schweißbaugruppe, bestehend aus Kopfstücken (Bandstahl-Pressteile) und runden Präzisionsstahlrohren. Blöcke bis Maximallänge der Liefereinheit aus Gliedern zusammengeschweißt. Montagefertig mit 4 Gewindestopfen für Vor- und Rücklauf, sowie für Entlüftung und Entleerung. Allseits gerundete Kanten mit R min = 2 mm. Beschichtung nach DIN 55900 Teil 1 und Teil 2. Ausführungsmerkmale in Übereinstimmung mit den Grundsätzen für die Prüfung der Arbeitssicherheit von Heizkörpern (Gesetzliche Unfallversicherung GUV). Druckfestigkeit und Dichtheit geprüft. Wärmeleistung nach EN 442 geprüft und registriert. Ausgezeichnet mit dem RAL-Gütezeichen. CE-konform. Geeignet für Warmwasserheizungsanlagen nach DIN 18380 und Wasserqualität nach VDI 2035, ÖNORM H5195 und SWKI BT 102-01.
Maximal zulässige Betriebs-
temperatur : 110 °C
Betriebsdruck max. : 2–6-Säuler 10 bar / 1000 kPa
Anschlüsse : 6 x G ½"
Innengewinde oder G ¾" Außengewinde unten, für wahlweisen Anschluss rechts oder links unten und 4 x G ½"
Innengewinde seitlich nach ISO 228
Betriebsdruck : max. 10 bar
Medium : Heißwasser bis 110 °C
Lackierung : Zweischichtlackierung gem. DIN 55900-2, Grundierung (ETL), Pulverbeschichtung (EPS), emissionsfrei auch im Heizbetrieb.
Farbe : weiß (ähnlich RAL 9016)
Auslegungstemperatur : 40/30° C
maximale Betriebstemperatur : 120 °C
Bauhöhen ca. : 1800 mm
Baulängen ca. : 800 mm
Bautiefe ca. : 100 mm
Fabrikat/Typ der Planung : Arbonia Röhrenradiator
oder gleichwertiger Art,
Fabrikat/Typ : (Bieterangabe)
6.01
Röhrenradiator, BH= 1800 mm, BL= 800 mm, BT= 100 mm
1,00
St
6.02 Thermostatkopf für Heizkörper Thermostatkopf für Heizkörper-Ventilgarnituren
Passen zu vorher genanten Heizkörpern
Anschluss : M 30x1,5/Klemmmontage
Farbton : verkehrsweiß, RAL 9016
max. Betriebstemperatur : 120 °C
6.02
Thermostatkopf für Heizkörper
1,00
St
6.03 Absperrbare Hahnblockverschraubung, R ½" Absperrbare Hahnblockverschraubung, R ½"
für Ventilheizkörper, mit Entleerung, flachdichtend, für Zweirohrheizungsanlagen.
Gehäuse aus korrosionsbeständigem, entzinkungsfreiem Rotguss, vernickelt. Mit Spindel für paralleles Absperren von Vor- und Rücklauf in einem Arbeitsgang. Abdichtung an Spindel und Kegeln durch EPDM O-Ringe. In Spindel integriertes Entleerungsventil. Betätigung über anschließbare Füll- und Entleerungsvorrichtung.
Wahlweise in Eck- oder Durchgangsausführung
Mittenabstand : 50 mm
Max. Betriebstemperatur : 120 °C
Max. Betriebsdruck : 10 bar
6.03
Absperrbare Hahnblockverschraubung, R ½"
1,00
St
6.04 Transport und Heizkörpermontage Transport und Heizkörpermontage
Heizkörper, wie vor beschrieben, ins Gebäude transportieren. Montage des Heizkörpers nach dem Einbringen des Innenputzes an der hierfür vorgesehenen Stelle und anschließend mit der Rohrleitung verbinden, Abtransport der Heizkörperfolie.
6.04
Transport und Heizkörpermontage
1,00
St
6.05 Heizkörper zwecks Anstreicher- oder Putzarbeiten Heizkörper zwecks Anstreicher- oder Putzarbeiten
abnehmen, Anschlüsse abdecken, Heizkörper wieder aufsetzen und anschließen, einschl. Entleeren, Füllen und Entlüften der Anlage. Heizkörper auf Beschädigungen überprüfen. In dem Fall einer Beschädigung ist der Bauleiter zu informieren.
6.05
Heizkörper zwecks Anstreicher- oder Putzarbeiten
1,00
St
6.06 Teilbare Doppelrosetten für Rohre 3/8" oder 1/2" Teilbare Doppelrosetten
für Rohre 3/8" oder 1/2", weiß
6.06
Teilbare Doppelrosetten für Rohre 3/8" oder 1/2"
1,00
St
7 Lufterhitzer und Zubehör
7
Lufterhitzer und Zubehör
7.01 Luftheizgerät Fahrzeughalle Luftheizgerät Fahrzeughalle
als Wand- oder Deckenmontage, Gehäuse aus verzinktem Stahlblech, Luftbehandlungsgerät zum Heizen, Gehäuse mit angebautem Ventilatorkanal einschl. dem nachstehenden Zubehöranbau im Einzelnen bestehend aus:
Gehäuse:
- Selbsttragende, sendzimir-verzinkte, stabile Stahlblechkonstruktion
- mit allseitig abgeschrägten bzw. gerundeten Kanten
- in quadratischem Baukastensystem
- motorseitig mit Berührungsschutzgitter nach DIN EN 294
- mit angebautem Klemmenkasten, Schutzart IP 54, Elektrische Ausführung nach VDE, Wärmeklasse F
Induktionsluft-/ Sekundärluftjalousie, einreihig, Typ 35101:
- mit entgegengesetzt angeordneten Lamellen, alle einzeln, manuell einstell- und arretierbar
- zur variablen Anpassung der Luftgeschwindigkeit und Eindringtiefe an die örtlichen Verhältnisse und zur Reduzierung des thermischen Auftriebs,
Wärmetauscher:
- Heizmittel PWW/PHW und thermisches Öl
- Aluminiumlamellen als Kupfer- Rundrohren
- Sammler und Verteiler aus Stahl korrosionsgeschützt
- max. Betriebszustand 16 bar, 120 °C
- Heizmittelanschlüsse Gewindestutzen
Axialventilator mit Außenläufermotor:
- stufenlose Drehzahlsteuerung EC-Ventilator 230 V mit 0-10 V Eingang
- Sichel-Leiseläufer-Ventilator, geräuscharm werksseitig ausgewuchtet
- aus Aluminium-Druckguss mit optimaler Volldüse und wartungsfreiem Außenläufermotor
- elektrische Ausführung nach VDE
- Wärmeklasse F
- Schutzart IP 54
- Feuchtraum geschützt
- Isolierstoffklasse B
- Motorvollschutz durch eingebaute Thermokontakte
- mit außen angebrachtem Klemmkasten
- Elektroanschluss auf Klemmkasten anschlussfertig verdrahtet
Technische Daten:
Vorlauftemperatur : 40 °C
Rücklauftemperatur : 30 °C
Lufteintrittstemp. : 12°C
Heizleistung : 6 kW
Schallleistungspegel max. : 52 dB8A)
Abmessungen ca. : 640 x 600 x 320 mm
einschl. nachstehend aufgeführtem Zubehör:
1 Satz Geräteaufhängung als Konsolen zur Deckenmontage von Wand- oder Deckengeräten als 4-Punkt-Aufhängung, komplett bestehend aus:
4 U-Profilen mit Langlöchern
4 Dreieckhalterungen und Schrauben.
1 Stück Reparaturschalter für Drehstrommotor bis 3.5 kW
Gehäuse isogekapselt, Schutzart IP 54, mit 4 Kabeleinführungen für bis zu 21 mm Durchmesser, Ausführung mit zusätzlichem ZLT-Kontakten 1S + 1Ö, betriebsfertig angebaut und verdrahtet
1 Stück Zwischenklemmkasten (30101)
für den Anschluss von max. 3 Lufterhitzer, als Wandaufbaugehäuse aus schlagfestem ABS, IP 54, mit Bohrungen und PG-Einführungen betriebsfertig angebaut und verdrahtet.
1 Stück Induktionsluftlenkjalousie einreihig
mit entgegengesetzt angeordneten Lamellen aus eloxierten Aluminium-Luftlenkprofilen, zur variablen Anpassung der Luftgeschwindigkeit und Eindringtiefe an die örtlichen Verhältnisse und zur Reduzierung
1 Stück Anschlussset bestehend aus:
zwei Anschluss-Flexschläuchen mit Verschraubungen, Anschlusswinkel, Entleerungskugelhahn mit Anschluss-T-Stück, Schnellentlüfter mit Vorabsperrung 1/4" und Anschluss-T-Stück, Einbauthermometern mit Anschluss-T-Stück, Absperrkugelhahn und Strangregulierventil
Montagehöhe : ca. 4,50 m ü. FFB als Deckenmontage
Fabrikat / Typ : (Bieterangabe)
komplett liefern, zu einer betriebsfertigen Einheit zusammenbauen, Einführen, Abisolieren und Auflegen der Elektroverdrahtung und einschl. Befestigungsmaterial liefern und montieren inkl. Inbetriebnahme
7.01
Luftheizgerät Fahrzeughalle
1,00
St
7.02 Durchgangsregelarmatur Heißwasser PN6 im Gehäuse Messing elektr. Stellantrieb 2-Punktregelung Durchgangsregelarmatur Heißwasser PN 6
als 2-Punktregelung, Durchgangsregelarmatur mit Antrieb, für Medium Heißwasser, PN 6, Rohrgewinde R/Rp 3/4, Gewindeanschluss mit Anschlussverschraubungen.
Gehäuse aus Messing, elektrischer Stellantrieb, Stellsignal 2-Punkt 230 V AC, mit analoger Stellungsrückmeldung, mit mechanischer Handverstellung, Stellglied und Antrieb getrennt einschl. Zusammenbauteile, später an der Verwendungsstelle zusammenbauen, mit mechanischer Stellungsanzeige.
7.02
Durchgangsregelarmatur Heißwasser PN6 im Gehäuse Messing elektr. Stellantrieb 2-Punktregelung
1,00
St
7.03 Industrie Raumthermostat Industrie Raumthermostat
Gehäuse : ABS Kunststoff
Einstellbereich : 0…+60 °C
Umschaltkontakt : 10 (1,5) A 250 VAC
Schalthysterese : 1K
Fühlerwendel : Kupfer vernickelt
Schutzart : IP54
liefern, zu einer betriebsfertigen Einheit zusammenbauen, Einführen, Abisolieren und Auflegen der Elektroverdrahtung und einschl. Befestigungsmaterial
7.03
Industrie Raumthermostat
2,00
St
8 Dezentrale Umluftkühlung und Zubehör
8
Dezentrale Umluftkühlung und Zubehör
8.01 Außeneinheit zum Kühlen, Qk 7 KW Außeneinheit zum Kühlen
Gehäuse
Gehäuse und Rahmen aus verzinkten Stahlblechen mit zusätzlicher witterungsbeständigen Polyester-Einbrennlackierung und innenliegender Schalldämmung. Großflächige abnehmbare Verkleidungselemente.
Wärmetauscher
Hochleistungswärmetauscher, als Verdampfer/Verflüssiger, aus Kupferrohr mit aufgepressten Aluminiumlamellen gefertigt. L-förmig mit Unterkühler zur Leistungserhöhung angeordnet.
Ventilator
Direktgetriebener Axialventilator aus Kunststoff. Drehzahlgeregelt, statisch und dynamisch ausgewuchtet mit horizontalem Berührungsschutzgitter. Wettergeschützter Antriebsmotor, wartungsfrei mit thermischem Überlastschutz ausgerüstet.
Verdichter
Drehzahlgeregelter DC-Inverter-Verdichter, Pulsweitenmodulation, auf Schwingungsdämpfern montiert und leise laufend, Motorschutz gegen Überströme und thermische Überlastung, mit Schalldämmung, Kurbelwannenheizung, saugseitiger Flüssigkeitsabscheider.
Kältekreislauf
Mit Filter, Ölabscheider, Sammler, 4-Wege-Umschaltventil Kühlen/Heizen und Service-/Füllanschlüssen mit absperrbaren Ventilen. Kältekreislauf druckgeprüft, leckagegetestet, getrocknet, evakuiert und mit einer Kältemaschinenölfüllung versehen. Mit Kältemittel R32 vorgefüllt.
Steuerung
Komplett verdrahtet und mit Klemmleiste für Netzeinspeisung und Klemmen für die steuerseitige Verbindung zum Innengerät. Leistungsorgane für den Verdichter- und Verflüssigermotor. Inverter mit Pulsweitenmodulation. Überwachung und Steuerung der Funktionen über einen Mikroprozessor.
Verflüssigungsdruckregelung im Kühlbetrieb bis -15°C Außentemperatur (mit Windschutzblende). Das Ablesen des aktuellen Betriebszustandes und die Fehlerdiagnose über LED-Anzeige. Ablesemöglichkeiten wie Verdampferoberflächentemperatur, Heißgastemperatur, Verdampfungstemperatur, Raumtemperatur sowie Informationsmöglichkeiten über Stromaufnahme, Kompressortemperatur, Verdichterlaufzeiten Anzahl der Verdichterstarts usw. Extern kann der Inverter auf 100 %, 75 %, 50 % und 0 % Maximalwert begrenzt werden. Meldung über Undichtigkeiten im Kältekreislauf.
Service Display
Service Display zur Anzeige des aktuellen Betriebszustandes und zur Fehlerdiagnose über eine LED-Anzeige.
Windschutzblech
inkl. Windschutzblech.
Technische Daten
Kühlleistung nominal : 7 kW
Heizleistung nominal : --
Kühlen
Energieeffizienzklasse : A+++
SEER mind. : 6,1
Abmessungen ca.
Höhe : 710 mm
Breite : 1040 mm
Tiefe : 360 mm
Gewicht : 52 kg
Schalleistungspegel
Kühlen : 68 dB(A)
Heizen : -- dB(A)
Kältemittel R32
GWP max. : 675
Füllmenge max. : 1,6 kg
TCO 2 eq max. : 1,08 kg
Leitungsdurchmesser : 10/16 mm
Betriebsspannung : 220-240/1N/50 V/Ph/Hz
Auslegungsbedingungen Nennkühlleistung:
Innentemperatur : 27 °C TK
: 19 °C FK
Außentemperatur : 35 °C TK
einschl. Transport der vor beschriebenen Einheit an die Baustelle, Abladen der Komponenten, Transport der Teile auf das Gebäudedach.
Montagehöhe : + 8 m über Terrain auf Flachdach
Die Gerätemontage beinhaltet:
- die ordnungsgemäße Aufstellung der Einheit
- den Anschluss der Kältemittelleitungen
- den Anschluss der Elektrozuleitungen
- den Anschluss der Steuerleitungen
einschl. nachfolgend aufgeführtem Zubehör komplett liefern, montieren und verkabeln:
4 Stück Punktbefestigungen mit Körperschallreduzierung bis 30 dB, mit beidseitiger Gewindeaufnahme M10 und Befestigungsschrauben, Metalldübel und Gewindestangen in Beton-Gehwegplatte befestigen
- Verflüssiger auf Flachdach, Neigung ca. 2 % ausrichten und befestigen
Fabrikat/Typ : (Bieterangabe)
8.01
Außeneinheit zum Kühlen, Qk 7 KW
1,00
St
8.02 Auffang- und Rückhaltesystem, AuRü-L3 AuRü-L3 Auffang- und Rückhaltesystem
zur Einhaltung der Gesetzesanforderungen nach § 62g ff. des WHG (Wasserhaushaltsgesetz) § 3 der VAwS (Anlagenverordnung) § 3 USchadG (Umweltschadensgesetz), passend zur vor beschriebenen Außeneinheit.
Die Edelstahl-Auffangwanne mit Abnahmezeugnis nach ED 10204-3.1.
Leistungsmerkmale und technische Daten :
Werkstoff : Edelstahl 1.4301
Schweißungen : DIN-EN 287-1 141
Fertigung Fachbetrieb : TÜV-geprüft nach Wasserhaushaltsgesetz
zum Lieferumfang gehören das Gegenstromsystem mit Laubschutzgitter und dem Montageset aufgeständerten Grundrahmen
8.02
Auffang- und Rückhaltesystem, AuRü-L3
1,00
St
8.03 Inneneinheit als Unterdeckengerät 7 kW Inneneinheit als Wandgerät
mit manuell oder automatischer mehrstufiger Drehzahlsteuerung, mit horizontaler Schwenkautomatik, Luftfilter, Automatischer Wiederanlauf nach Stromausfall mit einer Luftverteilung im 120° Winkel.
Gehäuse reinweiß mit innerer Schall- und Wärmedämmung und abnehmbaren Gehäuseteilen
Kühlen (Nominal), ca. : 7 kW
Luftvolumenstrom : ca. 980 m³/h
Spannung : 220-240 / 50 V/Hz
Kältemittel : R32
Schallleistungspegel, max. : 65 dB(A)
Abmessungen (B x H x T),
ca. : 1040 x 327 x 220 mm
Gewicht, ca. : 12,5 kg
Montagehöhe, ca. : + 2.80 m über FFB
Montageort : 1.03 Serverraum
Die Gerätemontage beinhaltet zusätzlich folgende Bauteile und Leistungen:
- Zusatzplatine zur externen Freigabe, Stör- und Betriebsmeldung
- Montagekasten für Zusatzplatinen
die ordnungsgemäße Montage der Einheit unter der Decke
- den Anschluss der Kältemittelleitungen
- den Anschluss der Elektrozuleitungen
- den Anschluss der Steuerleitungen
komplett liefern und montieren
Fabrikat/Typ : (Bieterangabe)
8.03
Inneneinheit als Unterdeckengerät 7 kW
1,00
St
8.04 Fernbedienungs- und Diagnoseeinheit Fernbedienungs- und Diagnoseeinheit
Aufbau:
Moderne symbolgesteuerte Fernbedienungs- und Diagnoseeinheit mit Echtzeittimer (24- oder 12 Stundenanzeige), für Aufputz-Montage mit oder ohne Hohlraumdose in kompakter Bauweise (85 x 85 mm), in einem zeitgemäßen Kunststoffgehäuse geliefert. Mit grafischem hintergrundbeleuchteten LCD–Display, drei Touch-Tasten und einem physischem Taster, um EIN/AUS zu schalten, vereinfachter (Sollwert)- oder erweiterter Anzeige (aktivierte Zusatzfunktionen, Soll-, Ist-temperatur, Wartungs- und Fehlermeldung), eingebautem Raumtemperaturfühler für die Kompensation der externen Störgrößen (wie z.B. Sonneneinstrahlung etc.). In Abhängigkeit von der Sollwertabweichung wird vom Fernbedienungsfühler auf den Gerätefühler umgeschaltet.
Die Fernbedienung wird mittels der über Bluetooth verbundener App für Konfigurations-, Service- und Wartungszwecke ergänzt.
Durch einen eingebauten akustischen, sowie optischen Alarm erweitert diese Fernbedienung das R-32 VRV System um die relevanten Sicherheitsorgane. Somit werden bei R-32 VRV Anlagen die Anforderungen der DIN IEC 60335-2-40 erfüllt.
Systemeinstellung:
Zur individuellen Raumanpassung kann eine Programmierung im Setting-Modus vorgenommen werden. Hier lassen sich grundlegende Einstellungen wie Start / Stopp, Sollwerteinstellung, Lüfterdrehzahl, Betriebsmodus, Lamellen, Filterreinigungszeichen und -reset sowie Fehlercode anzeigen und regeln.
Die erweiterten und professionellen Benutzereinstellungen werden mittels einer dedizierten App eingestellt. Diese ist in mehr als 26 verschiedenen Sprachen verfügbar.
Kombinationsmöglichkeiten:
Die Fernbedienungen sind als Einzelfernbedienung, als Gruppenfernbedienung (max. 16 Innengeräte) und als Haupt- oder Nebenfernbedienung (zwei Fernbedienungen an einer Gruppe) einsetzbar. Alle erforderlichen Adressierungsarbeiten werden automatisch durchgeführt. Bei der Kombination mit einer Zentralregeleinheit oder einer GLT-Schnittstelle wird im Setting-Mode lediglich die Zentraladresse programmiert.
Bei Verwendung in einem R-32 VRV System sind keine Gruppen mehr möglich, auch sind Zusatzplatinen nur noch als Slave erlaubt. Dahingehend wird der Funtkionsumfang um folgende Konfigurationen erweitert: Fernbedienung mit Alarmfunktion, reiner Alarmgeber und Supervisor Alarmgeber. Die Konfiguration kann mittels Setting an der Fernbedienung eingestellt werden.
Die Verbindung zwischen Fernbedienung und Inneneinheit erfolgt mit einem 0,75 mm² zweiadrigen Kabel. Die Entfernung kann bis zu 500 m betragen.
Betriebs- und Anzeigefunktionen für die Bedienung: (Funktionen werden überwiegend via App verwaltet und erweitert)
- Display kann bei Bedarf deaktiviert werden und erscheint nur zur Bedienung
- Hintergrundbeleuchtung permanent oder bei Bedarf aktiviert
- Automatische Umstellung Sommer/Winter Zeit
- 24 oder 12 Stundenanzeige
- Temperatureinheit °C oder °F
- Ein-/Ausschalten
- Wahl der Betriebsart (Automatik, Kühlen, Heizen, Entfeuchten, Lüften)
- Temperatur-Sollwertvorgabe (von 16 bis 32 °C, Schrittweite 1K)
- Permanente Sonderdatenanzeige
- Zugluftvermeidung
- Anwesenheitserkennung (z. B. Sollwert Änderung oder Auto Aus nach bestimmter Zeit)
- Einstellen der Lüfterstufe (hoch/mittel/niedrig) Gerätebauartabhängig
- Einstellen des Luftaustrittswinkels bzw. EIN/AUS schalten des AUTO-SWING-Modus
- Timer-Betrieb (3 Wochen- und/oder 1 Ablauftimer)
- Individualeinstellungen (einzelner Innengeräte im Gruppenbetrieb)
- Eigendiagnosefunktion mit Störungscode
- Störungszeit
- Filterverschmutzungsanzeige (zyklisch)
- Roundflow Selbstreinigungsfunktion
- Roundflow und Euroraster individuelle Lamellensteuerung
Wechselzyklusfunktion:
- Redundanzfunktion für bis zu 16 Innengeräte der R-32 SkyAir RZAG Serie
- Fernbedienung sorgt für eine zyklische Umschaltung nach 6h, 12h, 24h, 48h, 72h oder einer Woche
- Aktivierung aller Innengeräte im Störfall eines Gerätes
- Ein Gerät befindet sich immer im Stand-By
- Pro System wird nur eine Fernbedienung benötigt
Zusätzliche Funktionen:
- Außer Haus Funktion (Energiesparende Temperatureinstellung z.B. im Urlaub)
- Power Full Kühlen/Heizen bei Split-SkyAir Innengeräten zur schnellen Temperaturanpassung
- Grenzwertbetrieb hält die Raumtemperatur zwischen zwei programmierten Sollwerten
- Statusliste (Bauartbedingt) über den genauen aktuellen Betriebszustand des Innen- und Außengerätes
- Statusliste Außengerät: Fühlerdaten, Ventilator- und Kompressordrehzahl
- Betriebsstundenanzeige (Innengerät, Lüfter und Standby / Innengeräteabhängig)
- Kontrasteinstellung
Regelungsverfahren und Schaltungsvarianten:
- Einzelregelung (aus bis zu 500 m Entfernung)
- Doppelregelung (zwei Regler je Gerät)
- Gruppenregelung (bis zu 16 Geräte je Regler)
- Doppel-Gruppenregelung mit zwei Fernbedienungen
Wochentimerfunktion mit bis zu fünf Maßnahmen pro Tag
- Wochenschaltzeiten
- Ruhetageeinstellungen
- Zeitplan Ein/Aus in Verbindung mit Sollwert (genaue Regelung)
- Anlage abschalten (Ende der Regelung)
- Anlage gemäß Zeitplan einschalten, im Grenzbetrieb
Wiederholende Ablauftimerfunktion
- Bei jedem Drücken der Betriebstaste erfolgt ein Abschalten der Einheit nach der eingestellten Zeit (max. 180min)
Verwendung mit R-32 VRV:
- Konfiguration als Fernbedienung mit Alarmfunktion, nur Alarmgeber oder Supervisor Alarmgeber
- Optischer und akustischer Alarm (IEC 60335-40-2) integriert
- sicherheitsrelevante Reaktion des Systems im Leckagefall
- systemweite Leckagemeldung
- DIN IEC 60335-2-40 Konformität gegeben (Installationsanleitung beachten)
Abmessungen:
Länge 85 mm, Breite 85 mm, Höhe 25 mm
Funktionalität:
Die Steuerung kann über die Fernbedienung vorgenommen werden, hier sind aber nicht alle Einstellungen verfügbar. Erweiterte Einstellungen sind über die dazugehörige App einstellbar.
einschl. einem ca. 15 m langem Verbindungskabel zwischen der Kabel- Fernbedienung und dem Innengerät
8.04
Fernbedienungs- und Diagnoseeinheit
1,00
St
Kalkulationshinweise und Richtlinien für die kältetechnische Kupferrohrinstallation Kalkulationshinweise und Richtlinien für die kältetechnische Kupferrohrinstallation
Schwitzwasserisolierung / Schallschutz
Die Kältemittelleitungen sind mit einer äußeren, durchgängig wasserdampfdiffusionsdichten Isolierung gegen Wärmeabstrahlung und Schwitzwasser-Taupunktunterschreitung aus Armaflex- Isoliermaterial nach DIN 4109, B1 - schwerentflammbar zu isolieren. Alle Stöße und Schnittstellen sind mit Armaflex Neopren- Kontaktkleber diffusionsdicht zu verkleben und zusätzlich im Bereich der Stöße mit einem 10 cm breiten Streifen zu verstärken. Rohrführungen durch Unterzüge, Wand- und Deckendurchbrüche sind vor direkter Bauwerksberührung durch eine dauerhafte Isolierung zu schützen. Die Zwischenräume sind zu verschließen.
Befestigung
Die Rohrleiungs-Befestigung hat mittels zugelassenen Metalldübel zu erfolgen. Das Einschießen von Befestigungen ist nicht gestattet, ebenso die direkte Lagerung des Kupferrohrs in Stahlschellen. Diese sind stets mit elastischen Ausfütterungen auszuführen. Es sind Rohrschellen nach DIN 4909 zu verwenden.
Dichtigkeitsprüfung
Die Dichtigkeitsprüfung gehört zur Leistung des Auftragnehmers. Sie ist mittels Stickstoff durchzuführen. Druckseitig hat der Prüfdruck 25 bar, niederdruckseitig 12 bar zu betragen. Der Verflüssigersatz ist von der Druckprobe ausgeschlossen. Die Durchführung der Druck- und Dichtigkeitsprüfung ist in einem Protokoll zu bescheinigen.
Vacuumtest
Der anschließende Vacuumtest ist ebenfalls eine Leistung des Auftragnehmers. Hierfür ist das Rohrsystem auf einen Druck von 5,3 mbar zu evakuieren. Das Vacuum ist mittels getrocknetem Stickstoff mehrmals zu brechen, bis kein Druckanstieg mehr erfolgt. Das System verbleibt bis zur Inbetriebnahme im erreichten Vacuum.
Zur Prüfung des Vacuums ist ein fest installiertes Handabsperrventil DN 6 mit einem 7/16" Bördelanschluss vorzusehen. Schraderventile sind für diesen Zweck nicht zugelassen.
Kalkulationshinweise und Richtlinien für die kältetechnische Kupferrohrinstallation
8.05 Kältemittel - Heißgas-/Flüssigkeitsleitungen 10/16 mm mit Isolierung wie vor beschrieben, jedoch in 10/16 mm, vorisoliert
8.05
Kältemittel - Heißgas-/Flüssigkeitsleitungen 10/16 mm mit Isolierung
2,50
m
8.06 Kältemittel - Heißgas-/Flüssigkeitsleitungen 10/16 mm Außen wie vor beschrieben, jedoch in 10/16 mm, vorisoliert
mit Alublechmantel im Außenbereich
8.06
Kältemittel - Heißgas-/Flüssigkeitsleitungen 10/16 mm Außen
1,50
m
9 Besondere Bauleistungen
9
Besondere Bauleistungen
Hinweis Hinweis
Stundenlohnarbeiten sind rechtzeitig anzukündigen und dürfen nur nach Genehmigung durch den Auftraggeber durchgeführt werden. Über jede auf Stundenlohnbasis ausgeführte Arbeit hat der Auftragnehmer während der Ausführung täglich eine genaue Liste der Namen, Berufsbezeichnungen, Tätigkeiten und Arbeitsstunden, sowie die Menge der eingebauten Materialien und Einsatzzeiten der Geräte zur Prüfung durch den Auftraggeber zu führen. Spätestens am nächsten Werktag muss der Auftragnehmer dem Auftraggeber die Liste zur Prüfung und Genehmigung vorlegen.
Die Stundenverrechnungssätze enthalten unaufgegliedert:
- die Lohn- und Gehaltskosten, einschl. vermögenswirksamer Leistungen
- die tariflichen und übertariflichen Zuschläge
- die Lohn- und Gehaltsnebenkosten (bspw. Wege- und Fahrgelder, Trennungs- und Übernachtungskosten etc.)
- die Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn, Beiträge an die tariflichen Sozialkassen und die Winterbauumlage nach der z. Zt. der Kalkulation gültigen Betriebsverordnung.
Der Stundenverrechnungssatz gilt unabhängig von der Anzahl der abgerechneten Stunden. Facharbeiterstundensätze werden nur für Arbeiten anerkannt, wenn diese von Facharbeitern ausgeführt werden müssen und von Facharbeitern ausgeführt wurden. Für Arbeiten, die von Helfern ausgeführt wurden, bzw. für die keine Facharbeiter erforderlich sind, werden Helferstundenansätze anerkannt, unabhängig davon, ob Facharbeiter für die Ausführung eingesetzt worden sind. Zuschläge für Bauleitungspersonal sind einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
Hinweis
9.01 Obermonteurstunden Obermonteurstunden
9.01
Obermonteurstunden
10,00
h
9.02 Monteurstunden Monteurstunden
9.02
Monteurstunden
10,00
h
9.03 Helferstunden Helferstunden
Werden keine Helfer beschäftigt, ist der Facharbeiterlohn anzubieten
9.03
Helferstunden
10,00
h
9.04 Erstellung der Montagezeichnungen Erstellung der Montagezeichnungen
im Maßstab M 1:50, als Umsetzung der Ausführungsplanung mit allen Unterlagen komplett bestehend aus:
- Grundrisszeichnungen M 1:50 mit Schnitten und Schemata
- Anfertigen der Montagepläne mit Eintragung der Lage der Leitungen nach der Koordinierung mit den anderen Gewerken, der bauseitigen Situation wie Unterzüge Rohdecken und Abhangdecken und Vermaßung
- Details im Maßstab 1:20 zur Vorlage vor der Ausführung
- Stromlaufpläne, Regelschaltbilder, Datenblätter, Bemusterungskatalog
- Detail-Abstimmungen mit dem Bauherr bzw. dem Nutzer bezügl. der genauen Positionierung einzelner Anlagenteile
- Funktionsbeschreibung aller techn. Anlagen nach Freigabe der Montagepläne
- Anzeichnen aller benötigten Aussparungen für die bauseitige Erstellung
Die Unterlagen sind rechtzeitig ca. 4 Wochen vor Montagebeginn, in 3-facher Ausführung, farbig angelegt, der Bauleitung vorzulegen.
9.04
Erstellung der Montagezeichnungen
1,00
St
9.05 Revisionsunterlagen Revisionsunterlagen
gemäß Dokumentationsrichtlinien des AG in 2 facher Ausführung in Papier in je einem Ordner mit Inhaltsverzeichnis sauber anlegen und in 1 facher Ausführung digital auf einem USB Datenträger dem Bauherren übergeben.
Inhaltlich gegliedert wie folgt:
Allgemein/ Protokolle Einweisung Betriebspersonal
Anlagenbeschreibung
Schemen
Berechnungen
Bedienungsanleitungen / Wartungsanweisungen
Bescheinigungen
Messprotokolle
Herstellerunterlagen
Revisionspläne
9.05
Revisionsunterlagen
1,00
psch
9.06 Erstellen und Aufhängen von Laminierten Regelschemata Erstellen und Aufhängen von Laminierten Regelschemata
der Heizungstechnik in A1
Ort : Heizungstechnikraum
9.06
Erstellen und Aufhängen von Laminierten Regelschemata
1,00
psch
9.07 Gerüste bzw. Arbeitsbühnen Gerüste bzw. Arbeitsbühnen
als fahrbares Arbeitsgerüst bis zu einer Montagehöhe von ca. 6,0 m, einschl. dem Auf- und Abbau sowie Vorhalten der Arbeitsgerüste über die gesamte Montagezeit.
9.07
Gerüste bzw. Arbeitsbühnen
1,00
psch
9.08 Montageunterstützung für die Gewerke Elektro und MSR Montageunterstützung für die Gewerke Elektro und MSR
als Koordination MSR.
Die DDC-Regelung inkl. Schaltanlage wird durch das separat ausgeschriebene Gewerk MSR ausgeführt. Im Leistungsumfang dieser Koordinations-Pos. sind enthalten:
- Abstimmung der gesamten Regel- und Steueranlage mit dem Auftragnehmer MSR und dem Fachingenieur (Lieferung von Leistungs- und Widerstandsangaben Koordination der Einbauorte aller Feldgeräte).
- Eintragung sämtlicher Pumpen Ventile etc. externen Regel- und Steuerorgane in die Montagezeichnungen und Schemata einschl. der Pos.-Nummern für die Regelungstechnik.
- Mitwirkung bei der Inbetriebnahme der Regel- und Schaltanlage zur Sicherstellung einer einwandfreien Betriebsweise
- Bereitstellung aller erforderlichen Kabelzuglisten
- Schaltschemata mit Betriebsmittelkennzeichnung aller mit Spannung versorgter Teile wie z.B. Antriebs- und Stellmotoren, Pumpen, sonstige Verbraucher, Klappenantriebe, Sensoren und Aktoren.
- Grundrissangaben über die genaue Lage der oben aufgeführten Bauteile
- Technische Unterlagen über die vom Auftragnehmer zu installierenden elektrischen Anlagenteile in Form von Datenblätter und Anschlussschemata
- Funktionsprüfung, Inbetriebnahme und Einregulierung aller vom Auftragnehmer gelieferten elektrischen Bauteile
9.08
Montageunterstützung für die Gewerke Elektro und MSR
1,00
psch
9.09 Einregulierung mit Messwertaufzeichnung Einregulierung mit Messwertaufzeichnung
der Heizwasservolumenströme gemäß DIN/ VOB 18 380, Nr. 3.6.3, nach vorgegebenen Heizwasserdurchflussmengen mit der Erstellung eines Einstell-Protokolls für die Messung.
Jeder Heizkörper ist auf die vorgegebene Wassermenge am Thermostatventil einzuregulieren.
Die Strangregulierventile sind mittels eines Differenzdruck- und Volumenstrom- Messcomputers mit Speicheraufzeichnung einzumessen und auf den Bedarf (ggf. nach Vorgabe) einzuregulieren.
Die Einregulierung ist auf Datenträger (in Datenformat Windows 7 oder 10) und als Ausdruck in Papierform der örtl. Bauleitung zur Prüfung zur Verfügung zu stellen.
9.09
Einregulierung mit Messwertaufzeichnung
1,00
psch