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bis
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Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
10 Metallbauarbeiten
10
Metallbauarbeiten
Ausführung / Leistungsumfang Ausführung / Leistungsumfang
Die Türen sind bezüglich Größe, Maulweiten der Zargen,
Bodeneinstand, Ausführung usw. vor der Bestellung /
Anfertigung mit der Bauleitung abzusprechen und die
Maße vor Ort zu prüfen.
Die Türzargen werden in Sichtbetonwände vor der
Ausführung des Zementverbundestrichs eingebaut; die
Gesamthöhe des Fußbodenaufbaus mit Estrich und Fliesen
bzw. Bodenbeschichtung beträgt 60 mm.
Der Einbau muss gemäß den Richtlinien des
Industrieverbands Türen Tore Zargen erfolgen.
Die Zargen sind zunächst ohne Dichtungen einzubauen,
wobei die Dichtungen nicht vor Ort gelagert werden
dürfen. Der Einbau der Türblätter und Dichtungen darf
erst nach Fertigstellung des Zargenanstrichs erfolgen.
Türen und Fenster sind zum frühestmöglichen Zeitpunkt einzubauen um zu verhindern, dass Tauben und Ratten ins Gebäude gelangen und um das Gebäude trocken zu halten.
Ausführung / Leistungsumfang
10.01 Türen in Außenwand Betriebsgebäude
10.01
Türen in Außenwand Betriebsgebäude
10.02 Brandschutztüren
10.02
Brandschutztüren
18 Bauleistungen Verbindungssteg
18
Bauleistungen Verbindungssteg
Baubeschreibung Verbindungssteg Baubeschreibung Verbindungssteg
Die bestehenden Energiezentrale und das neu zu errichtende Betriebsgebäude sollen durch einen allseitig geschlossenen Steg verbunden werden.
Dieser soll zur fußläufigen Verbindung beider Gebäude dienen und gleichzeitig als Leitungsbrücke für verschiedenste Medien und Stromtrassen fungieren.
Der Steg überspannt in ca. 5,50 m Höhe die ca. 9,50 m breite
Hoffläche zwischen beiden Gebäuden, die auch als LKW-Durchfahrt genutzt werden soll und hat folgende Außenmaße: Breite ca. 4,80 m
Höhe ca. 5,35 m
Länge ca. 9,50 m
Konstruktion
Der Steg besteht aus einer frei gespannten Profilstahlkonstruktion, die an den Stahlbeton-Außenwänden beider Gebäude verankert wird. Dach- und Wandbekleidungen sind als gedämmte Metallkonstruktionen vorgesehen; die Belichtung erfolgt durch Fenster auf der Ostseite des Stegs.
Bauablauf
Als Vorbereitungsmaßnahme wird im Anschlussbereich des Steges die provisorische Fassadenbekleidung aus Trapezblech und WDVS sowie die provisorische Bekleidung der Türöffnung an und in der Energiezentrale entfernt.
Danach kann die Errichtung der Profilstahlkonstruktion einschließlich der Holoribbleche am Boden und der Dachtragschale aus Trapezblech erfolgen. Im Zuge dieser Arbeiten ist auch die Bewehrung und der Beton auf dem Boden des Steges einzubringen.
Anschließend soll beidseitig des Steges je ein Fassadengerüst aufgestellt werden, von dem zunächst die Kassettenwände und die Fenster montiert werden können.
Das Gerüst soll auch als Absturzsicherung für die darauf folgende Dachdeckung dienen.
Im Anschluss daran kann die Bekleidung der Fassaden und der
Unterseite des Steges erfolgen.
Nach Fertigstellung des Steges wird in der Energiezentrale eine Bauschutzwand errichtet und die provisorischen Bekleidung der vorhandenen Türöffnung zum Steg entfernt.
Bauseits erfolgt nun die Verlegung der Rohre und der Elektrotrassen sowie der Einbau des Doppelbodens.
Zum Abschluss wird die Zugangstür zum Steg montiert.
Die Durchfahrt zwischen beiden Gebäuden darf nur immer kurzfristig komplett gesperrt werden.
Die Fassadengerüste dürfen auf keinen Fall länger als
4 Wochen stehen bleiben.
Brandschutz
Der Steg wird brandschutztechnisch der baulichen Anlage des Betriebsgebäudes zugerechnet und muss vollständig aus nicht brennbaren Baustoffen errichtet werden.
Die Außenwände von Energiezentrale und Betriebsgebäude sind feuerbeständig mit feuerhemmenden Abschlüssen (z.B. Türe und Verglasungen) auszuführen.
Wärmeschutz
Der Steg ist nur frostfrei zu halten, das GEG findet keine Anwendung.
Der Feuchteschutz gemäß DIN 4108-3 ist einzuhalten.
Baubeschreibung Verbindungssteg
18.05 Innentüren
18.05
Innentüren