Baumeisterarbeiten
Eggenfelden - Wohnanlage 31 Wohneineheiten, 1 Gewerbeeinheit
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bis
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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Leistungsverzeichnis  ROHBAUARBEITEN Bauvorhaben:                            Neubau Wohnanlage mit 22 Wohnungen       und einer Gewerbeeinheit Bauort:                                        Pfarrkirchenerstr. 35, 84307 Eggenfelden Bauherr:                                      SH GmbH & Co. Projektentwicklungs KG                                                       Rathausplatz 3, 84307 Eggenfelden                                                       Tel. 08721/50739-0 Planung:                                      Bauart GmbH Architekten + Stadtplaner                                                       Gartlbergstr. 1, 84347 Pfarrkirchen                                                       08561/98 419-0 Ausschreibung:                          SH GmbH & Co. Projektentwicklungs KG                                                      Rathausplatz 3, 84307 Eggenfelden Ausführungstermin:                 Erdarbeiten ca. 33KW / 2026     einschl. sämtliche Vorleistungen CSV-      Bodensatabilisierung     Rohbauarbeiten ca. 42KW / 2026, Fertigstellungstermin:  ca. 19KW/2027 Angebotsabgabe:                     2. Juli. 2026 Abgabeort:                                SH GmbH & Co. Projektentwicklungs KG                                                     Rathausplatz 3, 84307 Eggenfelden Summe netto:            __________________EUR 19% MwSt.                 __________________EUR Summe Brutto           __________________EUR ___________________________________________________________ Ort, Datum Stempel/Unterschrift Preisverhandlungen sind nur mit dem Bauherrn (SH Projekte) zu führen! Besondere Vertragsbedingungen 1. Baustelleneinrichtung a) Die im Angebot angegebenen Einheitspreise beinhalten den gesamten An- und Abtransport, Vorhaltung, Demontage und den gesamten Betrieb der notwendigen Baustelleneinrichtung, Gerüste, Schalungen, einschl. des Mitbenutzungsrechts für alle Nachfolgehandwerker, sowie aller sonstiger Nebenleistungen die für eine vertragsmäßige Erstellung des Bauvorhabens notwendig sind. Nachforderungen sind ausgeschlossen. b) Zur Baustelleneinrichtung gehören auch das Anlegen und Vorhalten aller erforderlichen Zufahrtswege, Baucontainer, Lagerplätze, etc. Diese sind auch anderen auf der Baustelle beschäftigten Firmen kostenlos zur Verfügung zu stellen. c) Kosten für Baustrom, Bauwasser, Bauschutt, etc. sind Leistungen des Auftragnehmers. Eine Umlage wird in den Vertragsunterlagen festgeschrieben. 2. Versicherungen Der Auftraggeber schließt für das Bauvorhaben eine Bauwesenversicherung (1.000,00 _ Selbstbeteiligung) ab, deren Prämie anteilmäßig auf die beteiligten Auftragnehmer umgelegt wird. Die Höhe der Umlage wird in den Vertragsunterlagen festgeschrieben. 3. Personal Der Auftragnehmer nennt dem Auftraggeber bei Auftragserteilung einen verantwortlichen Bauleiter. Dieser muss zur Entgegennahme von Anweisungen berechtigt sein und die Unternehmerpflichten gemäß Art. 61 BayBO erfüllen. 4. Gewährleistung Für die Gewährleistungsregelung gilt das BGB, der Gewährleistungszeitraum wird auf 5 Jahre und 6 Monate festgelegt. Für die Dauer der Gewährleistung wird ein Sicherheitseinbehalt von 5% in den Vertragsunterlagen festgelegt, der gegen eine Bankbürgschaft abgelöst werden kann. Es gelten die gesetzl. Vorschriften des BGB-Werkvertrages (§§631 ff). 5. Zahlungsbedingungen Abschlagszahlungen erfolgen innerhalb von 12 Werktagen nach Eingang einer prüffähigen Rechnung unter Abzug von 3% Skonto oder nach 30 Tagen rein Netto. Zahlungen von Schlussrechnungen erfolgen innerhalb von 18 Werktagen nach Eingang einer prüffähigen Rechnung und Abzug von 3% Skonto oder nach 30 Tagen rein Netto.  Skontierfristen beginnen jeweils mit Eingang der prüfbaren Rechnungsunterlagen. 6. Schlussbestimmungen Die evtl. Ungültigkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages berührt die Gültigkeit des übrigen Vertrages nicht. Die unwirksame Bestimmung ist dann durch diejenige zulässige Regelung zu ersetzen, welche dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung möglichst nahe kommt. Die vorstehenden "Besonderen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen" wurden gelesen und bestätigt. ______________________________________________________________                                                       (Ort, Datum) ______________________________________________________________                (Rechtsverbindliche Unterschrift und Stempel des Bieters) Allgemeine Beschreibung Die SH GmbH & C. Projektentwicklungs KG, Rathausplatz 3 in 84307 Eggenfelden beabsichtigt in der Pfarrkirchener Str. 35 in 84307 Eggenfelden den Neubau einer Wohnanlage mit 22 Wohneinheiten und einer Gewerbeeinheit.
Leistungsverzeichnis  ROHBAUARBEITEN
1 Baustelleneinrichtung
1
Baustelleneinrichtung
1. 1 Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung für die Erd-, Rohbau- und Verputzarbeiten. Mit dem Pauschalpreis sind folgende Leistungen abgegolten: - Einrichten, vorhalten und Räumung sämtlicher zur Abwicklung der Baumaßnahme erforderlicher Baustellenausstattung, Geräte, Transportkosten, Betriebsmittel, Kosten für Arbeitsvorbereitung und Baustellenbetreuung. - Zufahrtswege und Baustraßensind nach Erfordernis herzustellen, zu unterhalten und nach Absprache wieder zu entfernen. - Arbeits- und Schutzgerüste sind den Nachfolgehandwerkern wie z.B. Zimmerer, Dachdecker, Spengler, Putzer und Maler zu überlassen. - Herstellen, vorhalten und wieder entfernen des Schnurgerüstes. Anbringen von Meterrissen und Höhenkosten an Fenster- und Türleibungen, Treppenhauswänden, etc., mittels Meterrissmaken und dauerhaft vorzuhalten. - Baureinigung und Abfuhr des anfallenden Bauschuttes, einschl. Entsorgung. - Liefern, bereitstellen, unterhalten und Abtransport eines Bürocontainers für Baustellenbesprechungen und Bauleitung. Mannschaftscontainer für eigenen Bedarf und einer für die Stärke der Baustellenmannschaft ausreichende Zahl von WC-Anlagen mit Waschgelegenheit für die gesamte Bauzeit (ca. 18 Monate), auch für alle Nachfolgehandwerker. - Beantragung einer verkerhsrechtlichen für den Bereich Baustellenzufahrt/entlang Baustelle während der gsamte Bauzeit, einschl. Maßnahmen für Gebühren, Beschilderungen, Absperrungen, etc.. - Witterungsbedingte Schutzmaßnahmen, wie Abdecken von Mauerkronen, Schützen von Betonbauteilen, Abdecken von Baugrubenböschungen, Ableiten von Tagwasser, etc.
1. 1
Baustelleneinrichtung
1,00
Psch
1. 2 Verkehrsrechtliche Anordnung, Gehwegbereich Beantragen, koordinieren (Antragstellung, Genehmigung, Gebühren, Beschilderung, notfalls mit Ampelanlage) und aufbauen einer Straßensperrung im Bereich Gehweg entlang der Pfarrkirchenerstraße über den Zeitraum bis Fertigstellung Fassade (Gerüstabbau).
1. 2
Verkehrsrechtliche Anordnung, Gehwegbereich
1,00
Psch
1. 3 Vorhaltung Hochkran Vorhaltung des in Position 1.1. enthaltenen Hochkrans über den beschriebenen Zeitraum hinaus
1. 3
Vorhaltung Hochkran
E
1,00
Mon.
1. 4 Bauwasseranschluss Beantragen, bereitstellen und vorhalten eines Bauwasseranschlusses mit drei Stück Abgängen (Wasserhähnen) 3/4 Zoll, einschl. Wasserzähler über die gesamte Bauzeit (ca. 15 Monate) und Übernahme der Wassergebühren während der Rohbauzeit. Der AG übernimmt nach Fertigstellung der Rohbauarbeiten die weiteren Kosten der Wassergebühren.
1. 4
Bauwasseranschluss
1,00
Psch
1. 5 Baustromanlage Beantragen, aufbauen und vorhalten einer Baustromanlage mit Zählerkasten und ausreichend Anschlusskästen (2 Stück pro Etrage) im Gebäude über die gesamte Bauzeit (ca.15 Monate), einschl Übernahme der Verbrauchsgebühren während der Rohbauzeit. Der AG übernimmt nach Abschluss der Rohbauarbeiten die weiteren Stromgebühren, welche direkt ohne Zuschlag durch den AN weiter verrechnet werden.
1. 5
Baustromanlage
1,00
Psch
1. 6 Gebäudeabsteckung Herstellen einer Gebäudeabsteckung/ eines Schnurgerüstes zur Durchführung der Rohbauarbeiten, einschl. der Einholung der notwendigen Flurkoordinaten.
1. 6
Gebäudeabsteckung
1,00
Psch
1. 7 Bereitstellen Bürocontainer Bereitstellen eines Bürocontainers für die Projektleitung SH Projekte, Abmessungen ca. 3,00 x 6,00 m, mit einem Tisch, 6 Stühle, Heizung und Beleuchtung, und über die gesamte Bauzeit von ca. 15 Monaten vorhalten und nach Beendigung wieder abfahren.
1. 7
Bereitstellen Bürocontainer
E
1,00
Psch
1. 8 Bauzaun, h = 2,0 m, verzinkt Bauzaun, h = 2,0 m, Stahlrahmen verzinkt, mit Betonfüßen, entlang der Grundstücksgrenzen, einschl. aller Befestigungen, liefern, aufbauen, vorhalten über die gesamte Bauzeit (ca. 15 Monate) und nach Beendigung wieder abbauen.
1. 8
Bauzaun, h = 2,0 m, verzinkt
74,00
m
1. 9 Gebäudeeinmessung/Schnurgerüst Aufstellen, vorhalten und beseitigen eines Schnurgerüstes zur Gebäudeeinmessung. Meterrisse und Höhenkoten für Nachunternehmer nach Angabe in ausreichender Anzahl mit Markierungen (Meterrissmarken) . Zur Einmessung und Einnivellierung des Gebäudes werden Koordinaten zur Verfüging gestellt. Einmessung ist Auftragnehmerleistung.
1. 9
Gebäudeeinmessung/Schnurgerüst
1,00
Psch
2 Erdarbeiten
2
Erdarbeiten
Vorbemerkungen Erdarbeiten Zusätzliche Vertragsbedingungen 1. Für die Ausführung gelten insbesondere die Normen: DIN 18300 - Erdarbeiten DIN 18303 - Verbauarbeiten DIN 18304 - Ramm-, Rüttel- und Pressarbeiten DIN 18320 - Landschaftsbauarbeiten DIN 4124   - Baugrungen und Gräben einschließlich aller, die Leistung betreffenden einschlägigen Vorschriften, Richtlinien und Ausführungsverordnungen, in der neuensten Fassung, soweit aus den nachfolgenden Teilleistungsbeschreibungen nichts anderes hervorgeht. 2. Hinterfüllungen sind ohne besondere Vergütung setzungsfrei zu verdichten. Der Auftragnehmer haftet für Schäden und Folgeschäden, die durch von ihm verschuldete Setzungen entstehen. 3. Sich ergebende Schäden aus z.B. Erdrutschen sind vom Auftragnehmer kostenlos zu beseitigen, auch wenn diese ursächlich durch Witterungseinflüsse entstanden sind. 4. Auf DIN 18300 Abschnitt 3.10.4 wird besonders hingewiesen. 5. Zusätzlich zu DIN 18300 Abschnitt 4.1 (Nebenleistungen) gilt: a) Fassung und Ableitung von anfallendem Tagwasser b) Der Auftragnehmer trägt dafür Sorge, dass Verkehrswege unverzüglich gereinigt werden. c) Maßnahmen zur Feststellung der Lage von Hindernissen, Leitungen, Kabeln, Kanälen, Grenzsteinen, etc. d) Das Einholen von rechtlichen Genehmigungen nach dem Straßenverkehrsrecht e) Aufstellen, Vorhalten und wieder Beseitigen von Verkehrszeichen, Absperrungen, Schutzgerüste, etc. zur Sicherung des öffentlichen Verkehrs sowie von Einrichtungen außerhalb der Baustelle zur Umleitung und Regelung des öffentlichen Verkehrs f) Abrechnungsgrundlage für die Aushubarbeiten ist hinsichtlich Volumen des Bodens die Dichte des Bodens an der ersten Entnahmestelle
Vorbemerkungen Erdarbeiten
2. 2 Sträucher entfernen Bestehende Sträucher auf dem Baugrundstück vollständig mit Wurzelstock entfernen, abfahren und entsorgen. Strauchhöhe ca. 300 - 400 cm.
2. 2
Sträucher entfernen
84,00
m2
2. 3 Bäume entfernen Bestehende Bäume auf dem Grundstück vollständig mit Wurzelstock entfernen, abfahren und entsorgen. Stammumfang 40 - 50 cm.
2. 3
Bäume entfernen
1,00
Stk
2. 4 Abbruch Bodenplatte, unbewehrt, Stärke 20 cm Bestehende Betonbodenplatte auf dem Grundstück abbrechen, abfahren und entsorgen, Plattenstärke ca. 15 - 20 cm, unbewehrt, Ort: ehemaliger Wendeplatz, frei zugänglich mit Großgerät.
2. 4
Abbruch Bodenplatte, unbewehrt, Stärke 20 cm
270,00
m2
2. 5 Zulage zu Pos. 2.3 für leichte Bewehrung Zulage zu Position 2.3 Abbruch Bodenplatte mit Anteil an leichter Bewehrung.
2. 5
Zulage zu Pos. 2.3 für leichte Bewehrung
270,00
m2
2. 6 Betonpflaster entfernen Betonpflaster/-platten, Abmessungen 30 x30 cm, entfernen, abfahren und entsorgen, Verlegung auf Splittbett, Plattenstärke 4 - 5 cm.
2. 6
Betonpflaster entfernen
182,00
m2
2. 7 Abbruch Grenzmauer, Wandbreite ca. 40 cm Abbruch einer freistehenden Grenzmauer, bestehend aus Ziegelmauerwerk, beidseitig verputzt, Mauerstärke ca. 40 cm, Höhe ca. 220 - 250 cm, obere Abdeckung mit Dachziegel, einschl. abfahren und entsorgen. Eventuelle entstehende Verschmutzungen auf dem Nachbargrundstück (Garten mit Rasenfläche) sind zu reinigen/entfernen. Ort: westliche Grundstücksgrenze, entlang Nachbargrenze.
2. 7
Abbruch Grenzmauer, Wandbreite ca. 40 cm
E
28,00
m2
2. 8 Zulage zu Position 2.6 für Fundamentabbruch Zulage zu Position 2.6 für den Abbruch des Beton- Streifenfundamentes unter Grenzmauer, unbewehrt, einschl. Abfahren und Entsorgen, Länge: ca. 17 m.
2. 8
Zulage zu Position 2.6 für Fundamentabbruch
E
7,00
m3
2. 9 Abbruch Stützmauer, Wandbreite ca. 40 - 50 cm Abbruch einer Stützmauer aus Betonstein-Mauerwerk mit oberer Abdeckung auf der Mauerkrone bestehend aus einer Betonplatte ca. 70 x 12 cm, Mauerbreite 40 - 50 cm, einseitig verputzt. Ort: auf Baugrundstück beiseitig zugänglich mit Großgerät.
2. 9
Abbruch Stützmauer, Wandbreite ca. 40 - 50 cm
21,00
m2
2.10 Zulage zu Pos. 2.8 für Fundamentabbruch Zulage zu Position 2.8 für den Abbruch des Beton- Steifen- fundamentes unter der Stützmauer, einschl Abfahren und Entsorgen, Länge ca. 11 m.
2.10
Zulage zu Pos. 2.8 für Fundamentabbruch
5,00
m3
2.11 Abbruch Stützmauer, teilweise, Wandbreite ca. 40 - 50 cm Abbruch einer bestehenden Stützmauer aus Beton- Mauerwerk, einseitig verputzt, Abdeckung der Mauerkrone mittels Betonplatte 70 x 12 cm, als Teilabbruch von ca. 150 cm Höhe, einschl. Abfahren und Entsorgen, Gesamthöhe beträgt ca. 250 cm. Restwand wird später überfüllt. Ort: Nördliche Grundstücksgrenze.
2.11
Abbruch Stützmauer, teilweise, Wandbreite ca. 40 - 50 cm
7,00
m2
2.12 Fahnenmasten entfernen Bestehende Fahnenmasten auf dem Baugrundstück vollständig mit Fundament entfernen, abfahren und entsorgen, Masthöhe: ca. 500 cm, Material: Aluminiumrohr, Durchmesser i.M. 12 cm.
2.12
Fahnenmasten entfernen
3,00
Stk
2.13 Beleuchtungsmasten entfernen Bestehenden Beleuchtungsmasten vollständig mit Betonfundament entfernen, abfahren und entsorgen, Stahlrohrmast, Durchmesser i.M. 12 cm, Höhe ca. 500 cm, mit montiertem Halogenscheinwerfer.
2.13
Beleuchtungsmasten entfernen
1,00
Stk
2.14 Stahlgeländer entsorgen Bestehendes Absturzgeländer aus Stahl, Quadrattrohr 40 x 40 mm, lackiert, bestehend aus Pfosten, oberen und mittlerem Holm, entfernen, abfahren und entsorgen. Ort: Absturzsicherung auf Stützmauern der Pos. 2.8 und 2.10.
2.14
Stahlgeländer entsorgen
11,00
lfdm
2.15 Gehwegpflaster entfernen Bestehendes Gehwegpflaster (öffentlicher Gehweg) entfernen, abfahren und entsorgen, Verlegung auf Magerbeton, Abmessungen Betonplatten 30 x 30 x 6 cm, aufnehmen auf einer Länge ca. 38 m, Breite ca. 80 cm. Ort:  entlang südlicher Grundstücksgrenze.
2.15
Gehwegpflaster entfernen
35,00
m2
2.16 Betonrandstein entfernen Bestehenden Betonrandstein, Abmessungen 8 x 25 x 100 cm, auf Magerbetonkeil, entfernen, abfahren und entsorgen. Ort: entlang nördlicher Grundstücksgrenze, öffentlicher Gehweg.
2.16
Betonrandstein entfernen
27,00
lfdm
2.17 Oberboden abtragen, abfahren Oberboden abtragen, laden und abfahren, Abtragstärke ca. 30-35 cm. Oberbodenmaterial geht in das Eigentum des Bieters über.
2.17
Oberboden abtragen, abfahren
105,00
m3
2.18 Oberboden abtragen, seitlich lagern Oberboden abtragen und seitlich in Mieten lagern, Abtragsstärke ca. 30-35 cm, Transportstrecke auf dem Grundstück bis 50 m.
2.18
Oberboden abtragen, seitlich lagern
M
35,00
m3
2.19 Baugrubenaushub, Bodenklassen 3-5 Baugrubenaushub profilgerecht lösen, laden und abfahren, Entsorgung auf geeigneter Deponie, Aushubmaterial unbelastet, Bodenklasse 3-5, Aushubtiefe bis 2,30 m. Arbeitsraumbreiten nach DIN 4124 sind einzuhalten, Aushubsohle bis Unterkante Bodenplatte nach Baugrundgutachten (IB Bertlein).
2.19
Baugrubenaushub, Bodenklassen 3-5
2.380,00
m3
2.20 Aushub Bodenaustausch Erdaushub für Bodenaustausch unter Bodenplatte und Stellplätzen, als Auskofferung, Bodenklasse 3-5, Aushubtiefe bis ca. 60 cm, profilgerecht lösen, abfahren und entsorgen des anfallenden unbelasteten Erdmaterials und herstellen eines Erdplanums in der Genauigkeit +/- 3 cm. Ausführung nach Angabe Bauleitung.
2.20
Aushub Bodenaustausch
182,00
m3
2.21 Fundamentaushub, Bodenklassen 3-5 Fundamentaushub der Bodenklassen 3-5, nach DIN 18300 lösen, laden und abfahren auf geeignete Deponie, für Einzel- und Streifenfundamente gegen Erdreich und Aufzugsunterfahrten, Abrechnung nach senkrechten Aushubgrenzen der Betonbauteile, notwendige Arbeitsräume sind mit einer Breite von 50 cm einzukalkulieren. Es ist zu berücksichtigen, die Fundamente in zwei Abschnitten auszuführen sind gemäß CSV-Arbeitsplanie
2.21
Fundamentaushub, Bodenklassen 3-5
254,00
m3
2.22 Zulage zu Fundamentaushub für 60 Grad Böschung Zulage zu Fundamentaushub für die Ausbildung von Vouten im Böschungswinkel 60 Grad bei Einzel- und Stützenfundamenten.
2.22
Zulage zu Fundamentaushub für 60 Grad Böschung
70,00
m3
2.23 Zulage zu Fundamentaushub, Vertiefungen Zulage zu Fundamentaushub für das Herstellen von Fundament-Vertiefungen entlang Kelleraußenwände der Nachbargebäude, Aushubtiefe bis 150 cm.
2.23
Zulage zu Fundamentaushub, Vertiefungen
E
1,00
m3
2.24 Zulage Baugrubenaushub für Ziegelbruchmaterial vermischt Zulage zu Baugrubenaushub der Pos. 2.18 für Aushubmaterial als Ziegel- und Betonbruchmaterial vermischt, einschl. Kosten für Separieren und Deponie.
2.24
Zulage Baugrubenaushub für Ziegelbruchmaterial vermischt
224,00
m3
2.25 Zulage zu Pos. Aushub für Aushubmaterial Z1.1 Zulage Baugrubenaushub Pos. 2.18 für die Entsorgung von Aushubmaterial Z1.1 LAGA Aushubmaterial, einschl. dem Zwischenlagern des Materials in Haufwerken auf dem Deponiegelände zur Beprobung.
2.25
Zulage zu Pos. Aushub für Aushubmaterial Z1.1
1,00
to
2.26 wie Pos. 2.24, jeddoch Aushubmaterial Z1.2 LAGA wie Position 2.24, jedoch Entsorgung von Aushubmaterial Z1.2 LAGA.
2.26
wie Pos. 2.24, jeddoch Aushubmaterial Z1.2 LAGA
1,00
to
2.27 wie Pos. 2.24, jedoch Aushubmaterial Z2 LAGA wie Position 2.24, jedoch Entsorgung von Aushubmaterial Z2 LAGA.
2.27
wie Pos. 2.24, jedoch Aushubmaterial Z2 LAGA
1,00
to
2.28 Sachverständigeneinsatz Sachverständigeneinsatz mit nachfolgenden Leistungen: - Erstellung von Begleitscheinen, einschl. Zulage für Koordination - Aushubüberwachung, ca. 1000 m3 und Haufwerksbeprobung je 500 m3 gemäß TR LAGA M20 und Probenaufbereitung gemäß LAGA 32 PN 98 mit Probentransport ins Labor - Erstellen von Laboraufträgen, einschl. aller Nebenarbeiten. - Abfalltechnische Bewertung je Haufwerk der Analysenergebnisse nach LAGA 20 Tab. II -  Dokumentation der Aushubüberwachung
2.28
Sachverständigeneinsatz
1,00
Stk
2.29 Laborkosten Laborkosten für die Zuordnungswerte Parameterumfang gemäß Tab.II 1.2.2 und 1.2.3 der LAGA M20, einschl. Kosten für Laboruntersuchungen.
2.29
Laborkosten
1,00
Stk
2.30 Feinplanie Frostschutzplanum Herstellen einer Feinplanie auf dem Frostschutzplanum/ Auffüllkies bzw. der Baugrubensohle/Fundamente im Gefälle bis 2%, in der Genauigkeit +/- 1,5 cm, einschl. Verdichten des Untergrundes.
2.30
Feinplanie Frostschutzplanum
1.085,00
m2
2.31 Zulage zu Pos. 2.29, Gefälle bis 15 % Zulage zu Position 2.29 für die Erstellung der Feinplanie im Gefälle bis 15 %. Bereich:  Abfahrtsrampe
2.31
Zulage zu Pos. 2.29, Gefälle bis 15 %
142,00
m2
2.32 Arbeitsräume hinterfüllen, Lagermaterial Arbeitsräume mit geeignetem Lagermaterial lagenweise (max. 30 cm) hinterfüllen und verdichten (100 % Proctor), EV2 mind. 100 MN/m2, Verhältniswert EV2/EV1 max. 2.3.
2.32
Arbeitsräume hinterfüllen, Lagermaterial
M
105,00
m3
2.33 Arbeitsräume hinterfüllen, Liefermaterial wie Position 2.30, jedoch mit geeignetem Liefermaterial.
2.33
Arbeitsräume hinterfüllen, Liefermaterial
105,00
m3
2.34 Kunststoffvlies, GRK III, 200 gr./m2 Kunststoffvlies, GRK III, Flächengewicht 200 gr./m2 zur Stabilisierung des Bodenaufbaus zwischen Erdplanum und Schottertragschicht/Auffüllkies einbringen, einschl. Stoßüberlappung.
2.34
Kunststoffvlies, GRK III, 200 gr./m2
455,00
m2
2.35 Plattendruckversuche Erstellen von statischen Plattendruckversuchen auf Erd- bzw. Frostschutzplanum nach DIN 18134, einschl. dem Bereitstellen eines geeigneten schweren Gerätes zur Durchführung, Übergabe der Ergebnisprotokolle.
2.35
Plattendruckversuche
3,00
Stk
2.36 Auffüllkies, Liefermaterial Auffüllkies als Liefermaterial der Körnung 0 - 63 mm für die Verwendung als Bodenaustausch bzw. zur Geländeauffüllung, lagenweise (max. 30 cm) einbauen, Verdichtung auf 100% Proctor, EV2 mind. 100 MN/m2, Verhältniswert EV2/EV1 max. 2,3, mittlere Einbauhöhe ca. 70 cm. Verwendung von Recyclingmaterial nur nach Abstimmung mit der Bauleitung und mit Eignungsnachweis.
2.36
Auffüllkies, Liefermaterial
182,00
m3
2.37 Frostschutzkies, Liefermaterial Frostschutzkies als Liefermaterial der Körnung 0 - 56 mm für die Verwendung als Unterbau unter Gebäude, Zufahrtsbereiche, Stellplätze, etc., lagenweise ca. 25 cm einbauen und auf 100% Proctor verdichten (EV2 mind. 100 MN/m2), mittlere Einbauhöhe ca. 40 cm. Verwendung von Recyclingmaterial nur nach Abstimmung mit der Bauleitung und mit Eignungsnachweis. Ort: unter , Bodenplatten, Parkplätzen, Fahrbereiche
2.37
Frostschutzkies, Liefermaterial
633,00
m3
2.38 Betonrecycling 0-64 oder Schotter 8/45 Betonrecycling 0-64 oder Schotter 8/45 als Liefermaterial der  für die Verwendung als Unterbau unter Fundamente,  ca. 30 cm einbauen und auf 100% Proctor verdichten (EV2 mind. 100 MN/m2), Ort: unter Einzel- Streifenfundamente
2.38
Betonrecycling 0-64 oder Schotter 8/45
70,00
m3
2.39 Grabenaushub Fernwärmeleitungen Grabenaushub bis 150 cm Tiefe, Bodenklassen 3-5, außerhalb Gebäude, nach DIB 18300, lösen und abfahren. Nach Verlegung der Fernwärme und Trinkwasserleitungen mit Auffüllkies füllen und verdichten, Grabenbreite ca. 180 cm. Sandbettung in gesonderter Position. Ort: Verbindungstrasse zwischen Haus 1 und Haus 2
2.39
Grabenaushub Fernwärmeleitungen
56,00
m3
2.40 Offene Wasserhaltung Pumpstunden für Pumpen mit einer Leistung von 1,5 kW. Unterwasserpumpen vorhalten, installieren und betreiben, einschl. einer ausreichend dimensionierten Ablaufleitung für das anfallende Wasser bis zu 150 m je Pumpe. Weitere Längen werden gesondert vergütet. Ausführung bei Erd-/Fundamentaushub und Kanalarbeiten im Bereich des Grundwassers. Kosten für Baustrom werden durch den AG übernommen.
2.40
Offene Wasserhaltung
14,00
h
3 Entwässerungsarbeiten
3
Entwässerungsarbeiten
Vorbemerkungen Entwässerungsarbeiten Zusätzliche Vertragsbedingungen 1. Für die Ausführung gelten insbesondere die Normen: DIN 18300 - Erdarbeiten DIN 18303 - Verbauarbeiten DIN 18306 - Entwässerungskanalarbeiten DIN 18307 - Gas- und Wasserleitungsarbeiten DIN 18308 - Drainarbeiten DIN 19534 - Rohre und Formstücke aus PVC - hart DIN   4033 - Entwässerungskanäle und -leitungen aus vorgefertigen                            Rohren DIN1986-1 - Entwässerungsanlagen für Gebäude und Grundstücke einschließlich aller, die Leistungen betreffenden Vorschriften, Richtlinien und Ausführungsvorschriften in der neuesten Fassung, soweit aus den nachfolgenden Teilleistungsbeschreibungen nichts anderes hervorgeht. 2. Sofern der Auftraggeber dem Auftragnehmer die Möglichkeit zu gleichwertigen Produkten offen lässt, ist das angebotene Fabrikat mit eindeutiger Typenbezeichnung anzugeben. 3. Rohrverbindungen sind nach Anleitung des Herstellers auszuführen 4. Verschmutze oder verstopfte Rohrleitungen sind vom Auftragmehmer ohne Vergütung zu reinigen 5. Sich ergebende Schäden aus z.B. Erdrutschen sind durch den Auftragnehmer kostenlos zu beseitigen 6. Zusätzlich zu DIN 18306 Abschnitt 4.1 (Nebenleistungen) gilt: a) Arbeiten an der Grubensohle b) Die Ableitung von anfallendem Tagwasser c) Die ausreichende Bedeckung der Rohrleitungen mit geeignetem Auffüllmaterial
Vorbemerkungen Entwässerungsarbeiten
3. 1 Rohrgrabenaushub bis 150 cm, Bkl. 3 -5, innerhalb Gebäude Rohrgrabenaushub nach DIN 18300, Tiefe bis 150 cm, Bodenklassen 3-5, innerhalb des Gebäudes, lösen, seitlich lagern und nach Verlegung der Grundleitungen wieder verfüllen und lagenweise verdichten, einschl. Herstellen des Sohlengefälles. Laden, abfahren und entsorgen von überschüssigem Aushubmaterial ist im Einheitspreis enthalten. Rohrdurchmesser: DN 100 - 200 mm
3. 1
Rohrgrabenaushub bis 150 cm, Bkl. 3 -5, innerhalb Gebäude
74,00
m
3. 2 Rohrgrabenaushub bis 125 cm, Bkl. 3-5, außerhalb Gebäude Rohrgrabenaushub nach 18300, Tiefe bis 125 cm, Bodenklassen 3-5, außerhalb des Gebäudes, lösen, seitlich lagern und nach Verlegung der Rohrleitungen wieder verfüllen und lagenweise verdichten, einschl. Herstellen des Sohlengefälles. Verbau nach DIN 18303. Grabenbreite nach DIN 4124.
3. 2
Rohrgrabenaushub bis 125 cm, Bkl. 3-5, außerhalb Gebäude
105,00
m3
3. 3 Rohrgrabenaushub wie vor 125 - 175 cm, Rohrgrabenaushub wie vor, jedoch Tiefe 125 - 175 cm.
3. 3
Rohrgrabenaushub wie vor 125 - 175 cm,
28,00
m3
3. 4 Rohrgrabenaushub wie vor, jedoch 175 - 300 cm Rohrgrabenaushub wie vor , jedoch 175 - 300 cm.
3. 4
Rohrgrabenaushub wie vor, jedoch 175 - 300 cm
42,00
m3
3. 5 Zulage Handaushub Zulage zu den Positionen Rohrgrabenaushub für Handaushub. Ausführung nur in Absprache mit Bauleitung.
3. 5
Zulage Handaushub
3,50
m3
3. 6 Zulage Leitungskreuzungen Zulage zu den Positionen Rohrgrabenaushub für Leitungskreuzungen im Boden mit Fremdleitungen. Unterfangungs- und Sicherungsarbeiten hinsichtlich zum Schutz vor Beschädigungen, Frost, etc. sind im Preis enthalten.
3. 6
Zulage Leitungskreuzungen
3,50
m3
3. 7 Erdaushub Schächte, Versickerungsanlagen, etc Erdaushub für Sicker- und Revisionsschächte und Rigolenanlagen, Bodenklassen 3-5, nach DIN 18300, lösen, abfahren und entsorgen, Aushubtiefe bis 350 cm, Breite nach DIN 4124. Abrechnung: senkrecht mit 60 cm Arbeitsraum. Im Preis enthalten ist das lagenweise Verfüllen mit Liefermaterial und eine ordentliche Verdichtung.
3. 7
Erdaushub Schächte, Versickerungsanlagen, etc
56,00
m3
3. 8 Rollkies für Sickerschächte und Rigolen Rollkies der Körnung 16/32 mm, als Liefermaterial, umlaufend der Sickerschächte und Rigolenanlagen einbauen.
3. 8
Rollkies für Sickerschächte und Rigolen
35,00
m3
3. 9 Sandbettung Rohrleitungen Zulage zu Rohrgrabenaushub und -verfüllung für den Einbau einer Sandbettung als Liefermaterial für Auflager und Umhüllung von Rohrleitungen, etc.
3. 9
Sandbettung Rohrleitungen
56,00
m3
3.10 Schmutz- und Entwässerungsleitungen aus PVC, DN 110 Schmutz- und Entwässerungsleitungen aus PVC hart, Polypropylen, KG 2000, mit Steckmuffen, liefern und verlegen, Sandbettung in gesonderter Position. Rohr DIN 19534.
3.10
Schmutz- und Entwässerungsleitungen aus PVC, DN 110
140,00
m
3.11 wie vor, jedoch DN 125 wie vor, jedoch DN 125
3.11
wie vor, jedoch DN 125
21,00
m
3.12 wie vor, jedoch DN 160 wie vor, jedoch DN 150
3.12
wie vor, jedoch DN 160
21,00
m
3.13 wie vor, jedoch DN 200 wie vor, jedoch DN 200
3.13
wie vor, jedoch DN 200
14,00
m
3.14 Zulage zu Pos. 3.1 für Bogen DN 110 Zulage zu Position 3.10 für Bogen aus PVC hart, PP, DN 110 mit Steckmuffe, 15 - 87 Grad, liefern und einbauen.
3.14
Zulage zu Pos. 3.1 für Bogen DN 110
60,00
Stk
3.15 wie vor, jedoch DN 125 wie vor, jedoch DN 125
3.15
wie vor, jedoch DN 125
18,00
Stk
3.16 wie vor, jedoch DN160 wie vor, jedoch DN 160
3.16
wie vor, jedoch DN160
18,00
Stk
3.17 wie vor, jedoch DN 200 wie vor, jedoch DN 200
3.17
wie vor, jedoch DN 200
7,00
Stk
3.18 Zulage zu Pos. 3.10 für Abzweig 110/110, 45 Grad Zulage zur Position 3.1 für Abzweig 110/110, 45 Grad, PVC hart, PP, mit Steckmuffe.
3.18
Zulage zu Pos. 3.10 für Abzweig 110/110, 45 Grad
11,00
Stk
3.19 wie vor, jedoch 125/125, 45 Grad wie vor, jedoch 125/125, 45 Grad
3.19
wie vor, jedoch 125/125, 45 Grad
7,00
Stk
3.20 wie vor, jedoch 160/160, 45 Grad wie vor, jedoch 160/160, 45 Grad
3.20
wie vor, jedoch 160/160, 45 Grad
4,00
Stk
3.21 we vor, jedoch 200/200, 45 Grad wie vor, jedoch 200/200, 45 Grad
3.21
we vor, jedoch 200/200, 45 Grad
2,00
Stk
3.22 Zulage Muffenstopfen PP-MD, DN 110 Zulage zu Pos. 3.10. für Muffenstopfen, PVC hart, DN 110, liefern und einbauen bei allen Abläufen.
3.22
Zulage Muffenstopfen PP-MD, DN 110
21,00
Stk
3.23 wie vor, jedoch DN160 wie vor, jedoch DN 160.
3.23
wie vor, jedoch DN160
4,00
Stck
3.24 wie vor, jedoch DN 200 wie vor, jedoch DN 200.
3.24
wie vor, jedoch DN 200
2,00
Stk
3.25 Übergangsrohr 125/100, PVC hart, PP, mit Steckmuffe Übergangsrohr DN125/DN100, PVC hart, PP-MD, mit Steckmuffe
3.25
Übergangsrohr 125/100, PVC hart, PP, mit Steckmuffe
3,00
Stk
3.26 wie vor, jedoch 150/125 wie vor, jedoch 150/125
3.26
wie vor, jedoch 150/125
4,00
Stk
3.27 wie vor, jedoch 200/150 wie vor, jedoch 200/150
3.27
wie vor, jedoch 200/150
4,00
Stk
3.28 wie vor, jedoch 160/110 wie vor, jedoch 160/110.
3.28
wie vor, jedoch 160/110
4,00
Stk
3.29 Spiralschlauch-Rohr DN 100 Biegsames Kabelschutzrohr aus PE-HD, DN 100, Fabr. Kabuflex R oder gleichwertig, mit Kabelzugdraht, Doppelsteckmuffen zur wasserdichten Verbindung, einschl. Sandbettung, liefern und verlegen
3.29
Spiralschlauch-Rohr DN 100
21,00
m
3.30 Rohrdurchführung wasserdicht DN 100 Rohrdurchführung druckwasserdicht Muffen und Dichtungen für Kunststoffabwasserleitungen in Betonwände oder Bodenplatten liefern und einbauen, Dimension: Dn 100, Fabrikat: Krasso oder gelichwertig.
3.30
Rohrdurchführung wasserdicht DN 100
2,00
Stk
3.31 Mauerdichtkragen DN 100 Mauerdichtkragen, DN 100, aus EPDM für Rohre gegen drückendes Wasser, als Durchführung der Rohre durch Betonbauteile (Bodenplatte), liefern und einbauen.
3.31
Mauerdichtkragen DN 100
13,00
Stk
3.32 Bodenablauf DN 100, senkrechter Abgang Bodenablauf DN 100 aus Gußeisen mit Geruchsverschluss, herausnehmbar, bestehend aus Unter- und Oberteil, mit Anschlussflansch zur Bahnenabdichtung, einschl. Mauerkragen zur druckwasserdichten Montage flächenbündig  mit OK Bodenplatte, Abdeckrost 150/150 mm aus Edelstahl.
3.32
Bodenablauf DN 100, senkrechter Abgang
2,00
Stk
3.33 Reinigungsverschluss DN 100 Reinigungsverschluss/ Finor, DN 100, Unterteil aus Gusseisen für Bodeneinbau, mit Pressdichtungsflansch, einschl. Mauerkragen zur druckwasserdichten Montage in Bodenplatte, einschl. Oberteil und Abdeckung mit wählbarer Oberfläche (Aufnahme für PVC-Belag).
3.33
Reinigungsverschluss DN 100
1,00
Stk
3.34 Kontroll-/Revisionsschacht DN 1000, Tiefe bis 2,00 m Kontroll-/Revisionsschacht DN 1000, Tiefe bis 2,00 m, aus Betonschachtringen und Schachtkonus 1000/600, Fugen mit Schachtringdichtungen, mit Steigeisen, Schmutzfänger aus Stahl verzinkt, Fertigteil- Schachtsohle mit Gerinne gerade/gebogen, DN 100 - 200, Schachtabdeckung Klasse D, einschl. Anschluss an PVC- Kanalleitung.
3.34
Kontroll-/Revisionsschacht DN 1000, Tiefe bis 2,00 m
4,00
Stk
3.35 wie vor, jedoch Tiefe bis 3,00 m wie vor , jedoch Tiefe bis 3,00 m.
3.35
wie vor, jedoch Tiefe bis 3,00 m
1,00
Stk
3.36 wie vor, jedoch Tiefe bis 3,50 m wie vor, jedoch Tiefe bis 3,50 m
3.36
wie vor, jedoch Tiefe bis 3,50 m
1,00
Stk
3.37 Anschluss Grundleitung DN 200 an vorh. Schacht Anschluss neu verlegte Grundleitung DN 125 (KG2000) an vorhandenen Kontrollschacht im Erdreich, Anschlus am Schacht bereits vorhanden, einschl aller Nebenleistungen.
3.37
Anschluss Grundleitung DN 200 an vorh. Schacht
1,00
Stk
3.38 Versickerrohr mit Gerinne, DN 100 Versickerrohr geschlitzt mit Gerinne, DN 100, Fabr. Rauwell oder gleichwertig, mit werkseitiger aufgesteckter Doppelmuffe, einschl. Filtervlies umlaufend und Kiespackung 50/50 cm. Ort:  umlaufend Haus 2, Nordseite Haus 1
3.38
Versickerrohr mit Gerinne, DN 100
70,00
m
3.39 Spülen der Abwasserleitungen Spülen der Abwasserleitungen nach Beendigung der gesamten Bauarbeiten, einschl. aller erforderlichen Geräte und Hilfsstoffe. Abrechnung nach Laufmeter gespülter Abschnitte. Erfolglos verlaufende Spülungen werden nicht vergütet. Rohrdimensionen:  DN 100 - DN 300
3.39
Spülen der Abwasserleitungen
196,00
m
3.40 Dichtheitsprüfung Wasser-/Abwasserkanal bis DN 200 Dichtheitsprüfung DIN EN 1610 mit Wasser, als Abnahmeprüfung, des Abwasserkanals als Schmutzwasserkanal aus PP, bis DN 200, Prüfung abschnittsweise, Haltungen 35 Stück, haltungslänge bis 30 m, einschl. aller erforderlichen Anlagen, Abdichtungen, Verankerungen und Rohrverschlüsse, Verfahren W, Wasser wird auf der Baustelle beigestellt und ist nach Gebrauch schadlos zu beseitigen.
3.40
Dichtheitsprüfung Wasser-/Abwasserkanal bis DN 200
196,00
m
3.41 Inspektion Schmutzwasserleitungen TV-Kamera bis DN 200 Optische Inspektion der Abwasserleitungen, DIN EN 13508-2, DWA-M 149-2, DWA-M 149-5, Leitungen aus Kunststoff mit TV-Kamera (Drehschwenkkopf mit Zoom), aufrechtes und seitenrichtiges Bild, abschwenken aller Rohrverbindungen, Sturtzen und Abzweige, Dokumentation der Ergebnisse, Dokumentation wird gesondert vergütet, Durchmesser bis  DN 200.
3.41
Inspektion Schmutzwasserleitungen TV-Kamera bis DN 200
196,00
m
3.42 Bestandsunterlagen Bestandunterlagen in 3-facher Ausfertigung, geordnet in Mappen an den Auftraggeber zu übergeben, beinhalten Planunterlagen, durchgeführte Drückproben und TV-Video Kanaluntersuchungen.
3.42
Bestandsunterlagen
1,00
Stk
3.43 Dokumentation Inspektionsdaten digital Dokumentation der Inspektionsdaten, DIN EN 13508-2, einschl. Überspielen der Dateien auf Datenträger.
3.43
Dokumentation Inspektionsdaten digital
1,00
Psch
3.44 Umhüllung Versickerungsanlage Umkleidung Versickerungsanlage mit geotextilem Filter, Wasserdurchlässigkeit mind. 90l(sxm2), wirksame Öffnungsweite (DW) 0,05 bis 0,1 mm, 30 cm Überlappung, Dicke mind. 2 mm, Robustheitsklasse 3, Abrechnung nach bedeckter Fläche.
3.44
Umhüllung Versickerungsanlage
49,00
m2
3.45 Rigolen- und Drainagenkies 8/16 mm Rigolen- und Drainagekies, Körnung 8/16 mm, gewaschen, als Kiespackung der Versickerungsanlage, zur Ummantelung mit Geotextil.
3.45
Rigolen- und Drainagenkies 8/16 mm
15,00
m3
3.46 Feststoffsammler DA 600 Feststoffsammler zur Verhinderung von Schmutzeintrag bei Ausführung der Schachtabdeckung mit Ventlationsöffnung LW 610, liefern und einbauen. Hertsteller: Fränkische oder gleichwertig
3.46
Feststoffsammler DA 600
1,00
Stk
3.47 Schachtaufsetzrohr DA 600 mit Zulauf Schachtaufsetzrohr DA 600, Verbundrohrbauweise, mit Zulauf DN 315, Baulänge 1,00 m, liefern, auf planmäßige Höhe kürzen und einbauen. Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig.
3.47
Schachtaufsetzrohr DA 600 mit Zulauf
1,00
Stk
3.48 Schachtaufsetzrohr DA 600 ohne Zulauf Schachtaufsetzrohr DA 600, Verbundrohrbauweise, ohne Zulauf, liefern, auf planmäßige Höhe kürzen und einbauen. Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig.
3.48
Schachtaufsetzrohr DA 600 ohne Zulauf
1,00
Stk
3.49 Blockverbinder für mehrlagigen Einbau Blockverbinder für mehrlagigen Einbau, zur Ausrichtung und Lagesicherung, liefern und einbauen. Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig System: Rigofill inspect
3.49
Blockverbinder für mehrlagigen Einbau
17,00
Stk
3.50 Stirnwandgitter aus PP, L/B/T = 80/33/2 cm Stirnwandgitter aus PP mit den Abmessungen L/B/T = 80/ 33/2 cm, mit Anschlussmöglichkeit von DN/OD 110 bis 200, zum Verschließen des Inspektionstunnels am Rigolenende, liefern und einbauen. Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig System: Rigofill inspect
3.50
Stirnwandgitter aus PP, L/B/T = 80/33/2 cm
15,00
Stk
3.51 Abdichtungsprofil für oberes Schachtrohrende DA 600 Abdichtungsprofil für oberes Schachtrohrende DA 600, als oberer Abschluss des Schachtaufsetzrohres zur Abdichtung des Ringraumes zwischen Schachtaufsetzrohr und Betonauflagerring. Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig Produkt:  DOM-Dichtring
3.51
Abdichtungsprofil für oberes Schachtrohrende DA 600
1,00
Stk
3.52 Rigolenfüllkörper, Abmessungen L/B/T=80/80/66 cm Rigolenfüllkörper aus PP, Abmessungen L/B/T=80/80/66 cm, mit bauaufsichtlicher Zulassungund allgemeiner Bauartzulassung des BIBT für den Anwendungsbereich DWA- A 138 (Versickerungsanlage) und DWA-A 117 (Rückhalteanlage), zum Bau kiesfreier Rigolen zur Versickerung, Rückhaltung und Speicherung von Regenwasser in Verbindung mit Spezialvlies Rigoflor, Kontrollschächten QuadroControl, befahrbar für Schwerlastverkehr SLW60, liefern und fachgerecht nach Einbauanleitung des Herstellers einbauen Gesamtabmessung der Anlage: L X B = 4,0 m (5 Reihen) x 3,2 m (4 Reihen), Höhe = 1,32 m (2 Reihen). Hersteller:  FRÄNKISCHE oder gleichwertig System:  Rigofill inspect
3.52
Rigolenfüllkörper, Abmessungen L/B/T=80/80/66 cm
24,00
Stk
3.53 Kontrollschacht QuadroControl, B/T/H=80/80/66 cm Intergrierbarer Kontrollschacht QuadroControl 2 mit Muffenkonus für Rigofill-Füllkörperrigolen, freier Zugangsdurchmesser 500 mm, als Zugang zum Inspektionstunnel, quaderförmig liefern und fachgerecht einbauen. Hersteller: FRÄNKISCHE Produkt: QuadroControl 2
3.53
Kontrollschacht QuadroControl, B/T/H=80/80/66 cm
1,00
Stk
3.54 Schachtabdeckung D400 mit Lüftungsöffnung Schachtabdeckung D400 mit Lüftungsöffnungen, lichte Weite 610 mm, als Gussabdeckung liefern und einbauen.
3.54
Schachtabdeckung D400 mit Lüftungsöffnung
1,00
Stk
3.55 Betonauflagerring, Bauhöhe 60 mm Betonauflagerring nach DIN 4034, Bauhöhe 60 mm, liefern und auf Schottersohle einbauen.
3.55
Betonauflagerring, Bauhöhe 60 mm
1,00
Stk
3.56 Drosselschacht RigoLimit-V Drosselschacht RigoLimit-V mit Wirbeltechnik zur kontrollierten Ableitung von Regenwasser aus Regenwasserrückhalteanlagen, inkl. Wechselblende, Zulauf KG- Spitzende DN 200, Ablauf KG-Spitzende DN 250, Drosselabluss/Anstauhöhe gemäß Angaben Ingenieurbüro Schöftenhuber, Höhe 831 mm, Grundkörper- Innendurchmesser größer 500 mm, ausgelegt für Schachtrohr DA 600. Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig Produkt:  RigoLimit-V
3.56
Drosselschacht RigoLimit-V
1,00
Stk
3.57 Verkehrsrechtliche Anordnung für SW-Hausanschluss Beantragen und Koordinieren (Antragstellung, Gehnehmigung, Gebühren, Beschilderung, Ampelanlage) einer Straßensperrung über den Zeitraum der Herstellung des Kanal-Hausanschlusses an den bestehenden öffentlichen SW-Kanal. Bereich: Pfarrkirchenerstraße
3.57
Verkehrsrechtliche Anordnung für SW-Hausanschluss
1,00
Psch
3.58 Asphalttrennschnitt Herstellen eines Asphalttrennschnittes, Tiefe ca. 15 cm, in Asphaltdecke.
3.58
Asphalttrennschnitt
1,00
m
3.59 Asphalt fräsen Asphaltdeck- und -tragschicht fräsen, aufnehmen und abfahren
3.59
Asphalt fräsen
1,00
m2
3.60 Asphaltbelag aufbrechen, Stärke ca. 15 cm Asphaltbelag (Trag- und Deckschicht) aufbrechen, Stärke ca. 15 cm, laden, abfahren und auf zugelassener Deponie entsorgen, Bereich Pfarrkirchenerstraße, Ausführung in Kleinflächen für Kanalhausanschluss.
3.60
Asphaltbelag aufbrechen, Stärke ca. 15 cm
1,00
m2
3.61 Asphalttragschicht AC22TN, Stärke 12 cm; Straßenbereich Asphalttragschicht im Fahrbahnbereich im Handeinbau einbauen, verdichten und Randanschluss herstellen. Tragschicht: AC22TN, Bindemittelanteil 50/70
3.61
Asphalttragschicht AC22TN, Stärke 12 cm; Straßenbereich
1,00
m2
3.62 Asphaltdeckschicht AC11DN, Stärke 5 cm, Straßenbereich Asphaltdeckschicht im Straßenbereich im Handeinbau einbauen, verdichten und Randanschluss herstellen. Deckschicht:  AC11DN, Bindemittelanteil 50/70
3.62
Asphaltdeckschicht AC11DN, Stärke 5 cm, Straßenbereich
1,00
m2
4 Fundamenterdung
4
Fundamenterdung
1. Fundamenterder Es gelten folgende Vorschriften: DIN VDE Normen 0100- 540 und DIN 18014. Fundamenterder werden in das Betonfundament eingebettet und stehen deshalb mit der Erde großflächig in Berührung. Sie bestehen aus rund-und Bandstahl. Nach DIN VDE 0100-540 kann der Fundamenterder auch außerhalb des Gebäudefundamentes angeordnet sein. Deer Ringerder ist gemäß DIN 18014 ( siehe beiliegende Zeichnung) zu verlegen. Montagebeispiel bei "Ringerder": Die Ausführung des Fundamenterders erfolgt mit Bandeisen 30x3,5mm bzw. Rundstahl 10mm aus, Werkstoffnummer 1.4571 oder 1.4404. Der Fundamenterder ist mit den erforderlichen Anschlussfahnen für die Anbindung der Ableitungen zu versehen. Erdungsfestpunkte werden mit M12 Gewinde für alle Technikräume und Aufzugschächte vorgehalten. Die Montageanleitung des Fundament- und Ringerder gemäß DIN 18014 ist dringend einzuhalten. Nach Fertigstellung des Fundamenterders ist ein Messprotokoll und eine Bestandsdokumentation an den Auftraggeber zu übergeben. Hinweis: Erdung / Potentialausgleich Für jedes Gebäude ist entsprechend den VDEW-Richtlinien ein Fundamenterder zu errichten. Erreicht die Erdungsanlage gemäß DIN VDE 0100 bzw. DIN VDE 0141 nicht den gewünschten Erdausbreitungswiderstand, ist dies dem Auftraggeber mitzuteilen. Auf die Errichtung einer flächenhaften Erdungsanlage ist zu achten. Die Verlegung des Fundamenterders erfolgt gemäß dem Baufortschritt in Teillängen. Die benötigten Verbindungselemente werden nicht gesondert vergütet. Die Anordung von Anschlussfahnen für den Äußeren und Inneren Blitzschutz / Potentialausgleich ist vor Errichtung abzustimmen. Sämtliche Anschlussfahnen sind in Edelstahl-Runddraht 10 mm auszuführen. Erdungsfestpunkte sind in Betonwänden und -stützen mit einer nichtrostenden Edelstahl-Anschlussplatte zu montieren. Alle Anschlussleitungen des Ringerders oder des Fundamenterders, die im Erdreich liegen, müssen aus nichtrostendem Edelstahl, Werkstoffnummer 1.4571 ausgeführt werden. Der Ringerder befindet sich im Erdreich (unter/neben der Bodenplatte). Laut DIN 18014 ist: "Der Ringerder außerhalb der Fundamente erdfühlig zu installieren" Werkstoffe für Ringerder: - Rundmaterial mit mindestens 10 mm Durchmesser - Bandmaterial mit mindestens 30 x 3,5 mm Das Material muss korrosionsfest aus nichtrostendem Edelstahl (Werkstoffnummer 1.4571) oder gleichwertig sein. Feuerverzinktes Material ist nicht zulässig. Laut DIN 18014 ist für den Potentialausgleich bei Blitzschutzanlagen und für EMV-Zwecke im Fundament ein Rund- oder Bandstahl zu verlegen und mit der Bewehrung und der Potentialausgleichsschiene zu verbinden. Nach DIN EN 62305-3 ist dies durch eine maximale Maschenweite von 10 x 10 m zu erreichen. Der Fundamenterder ist mit der Bewehrung in Abständen von 2 Metern dauerhaft elektrisch leitend zu verbinden. Anzuwenden sind Schweiß- oder Klemmverbindungen. Zu beachten: Verbindung der Fundamenterderteile: Schweißverbindungen mit Bewehrungsstäben sind nur mit Zustimmung zulässig. Die Bewehrungsstäbe sollten über eine Länge von mindestens 30 mm zusammengeschweißt werden. Für den Fundament und Ringerder sind alle Verbinder- und Befestigungsmaterialien miteinzukalkulieren und betriebsfertig zu installieren.
1. Fundamenterder
4. 1 Fundamenterder Flachbandstahl 30 x 3,5 mm, V4A Flachbandstahl 30 x3,5 mm in Edelstahl V4A, als Fundamenterder, Hochkant in das Betonfundament mit Abstandshaltern einlegen, Verbindungen mit der Bewehrung herstellen in Abständen von ca. 2 m, einschl. Anschluss-, Verbindungs- und Befestigungsmaterial.
4. 1
Fundamenterder Flachbandstahl 30 x 3,5 mm, V4A
238,00
m
4. 2 Ringerder, 10 mm in Edelstahl V4A Ringerder Runddraht, Durchmesser 10 mm, in Edelstahl V4A für den Einsatz bei Blitzschutz- und Erdungsanlagen, nach DIN EN 50164-2 umlaufend Gebäude, einschl. allen Befestigungs- und Verbindungsmaterial.
4. 2
Ringerder, 10 mm in Edelstahl V4A
175,00
m
4. 3 Zulage zu vor für das Herstellen von Anschlussfahnen Zulage zur vor für das Herstellen von Anschlussfahnen, Länge ca. 200 cm, einschl. Verbindungsmaterial.
4. 3
Zulage zu vor für das Herstellen von Anschlussfahnen
4,00
Stk
4. 4 Rundstahlerder für Ableitung in Ortbetonwand Rundstahlerder für die Ableitung in der Ortbetonwand für den Einsatz bei Blitzschutz- und Erdungsanlagen., nach DIN EN 50164-2, Leitungsdurchmesser 10 mm, Edelstahl nichtrostend, komplett mit allen Anschluss-, Verbindungs- und Befestigunghsmaterial.
4. 4
Rundstahlerder für Ableitung in Ortbetonwand
56,00
m
4. 5 Messung/ Dokumentation/ Abnahme Messung und  Kontrolle der verlegten Erdungsanlage/ Innerer Blitzschutz/ Potentialausgleich. Messung des Widerstandes der Gesamtanlage und der einzelnen Erdungen / PA-Anschlüsse mit Auflistung der gemessenen Widerstandswerte, Übergabe Prüfprotokoll mit Übersichtsplan, durch eine zertifizierte Stelle.
4. 5
Messung/ Dokumentation/ Abnahme
1,00
Psch
4. 6 Abnahmeprüfung innerer Blitzschutz/Potentialausgleich Abnahmeprüfung innerer Blitzschutz/Potentialausgleich durch einen Sachvertändigen.
4. 6
Abnahmeprüfung innerer Blitzschutz/Potentialausgleich
1,00
Psch
5 Abdichtungs- und Dämmarbeiten
5
Abdichtungs- und Dämmarbeiten
Vorbemerkungen Abdichtung gegen Wasser Zusätzliche Vertragsbedingungen 1. Es gelten folgende Normen: - DIN 18336 - Abdichtungsarbeiten - DIN 18195 - Bauwerksabdichtungen 2. Stoffe und Bauteile nach DIN 18195 3. Allgemeines Anstrichfolge bei Abdichtungen von Kelleraußenwänden, etc. muss nach Produktangabe des Herstellers erfolgen und darf bei mehrlagigem Anstrich nicht in einem Arbeitsgang erledigt werden. Kellerwände mit Abdichtungen sind stets vor Montage von Fertigteilen (Lichtschächte, Lüftungsschächte, etc.) bis zur Fertigteilinnenkante anzubringen. Die Überprüfung des Untergrundes umfasst auch den Hinweis auf vorstehende Teile wie z. B. Drähte, Bewehrungen, Anker, etc. Die Lagerung von Druckgasflaschen in Kellerräumen, Flure, Treppenhäuser, etc. ist untersagt. Ein Feuerlöscher der Klasse C nach DIN EN 2 muss bei der Ausführung mit brennbaren Gasen vorhanden sein. Abdichtung gegen drückendes Wasser Die Einbauvorschriften für Rohrdurchführungen und Einbauteile gelten besonders und sind vom Auftragnehmer zu beachten und vom Auftraggeber abzunehmen. Beim Kehlenstoß als Übergang von der Sohle zur Wand sind die Stoßüberdeckungen an der Wand anzuordnen. Beim Kantenstoß als Übergang von der Wand- zur Deckenfläche ist darauf zu achten, dass die Abdichtungslagen der Deckenfläche immer die entsprechenden Abdichtungslagen der Wandfläche überdecken, damit das Wasser nicht gegen den Stoß läuft. Ein Versatz der Lagen ist vorzunehmen, Kreuzstöße sind unzulässig. Wandrücklagen müssen auf der Klebesohle stehen und von dieser durch nicht aufgeklebte Dichtungsbahn-Streifen getrennt sein. Ecken und Kehlen sind zu runden. Das Beenden der Wasserhaltung zum Nachweis der Funktionsfähigkeit der Dichtung, sowie die Sicherung gegen Auftrieb ist mit dem Auftraggeber abzusprechen. Bituminöse Abdichtungen, die beim Verlegen von Bewehrungsstahl gefährdet sein könnten, sind mit einem Anstrich aus Zementmilch zu versehen, um mechanische Beschädigungen erkennen zu können. Entsprechend ist zu verfahren, wenn Abdichtungsflächen starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Ersatzweise kann mit Planen abgehängt werden, um ein Erwärmen und Abrutschen der Abdichtung zu verhindern. Mit den Einheitspreisen ist folgendes abgegolten: - Zuarbeiten von Kleinst-, Rest- und Ergänzungsstücken - nachträgliche Anschlussarbeiten - Schutzabdeckungen für angrenzende Bauteile zur Vermeidung von     Verschmutzung
Vorbemerkungen Abdichtung gegen Wasser
5. 1 Sockelabdichtung mittels PMBC Sockelabdichtung mittels polymermodifizierte Bitumen- dickbeschichtung (PMBC) von Unterkante Betonbodenplatte bis Oberkante 2. Ziegelsteinreihe. Lastfall drückendes Wasser, einschl. dem Herstellen eines tragfähigen Untregrundes. Höhe ca. 90 cm
5. 1
Sockelabdichtung mittels PMBC
E
15,00
m2
5. 2 Sockeldämmung/Perimeterdämmung 12 cm/WLG 040 Sockeldämmung/ Perimeterdämmung WLG 035, Dämmstärke 12 cm, Waffelstruktur, geklebt und gedübelt, zur späteren Aufnahme eines Sockelputzsystems. Bereich: Unterkante Betonbodenplatte bis Oberkante 2. Steinreihe, Höhe gesamt ca. 90 cm.
5. 2
Sockeldämmung/Perimeterdämmung 12 cm/WLG 040
E
31,00
m2
5. 3 Wärmedämmung unter Bodenplatte, d = 100 mm Wärmedämmung unter Stahlbeton-Bodenplatte, d = 100 mm, WLG 035 Fabr. Styrodur 3035 CS oder gleichwertig, mit Stufenfalz, einschl. Splittbett und Herstellen von Aussparungen wie z.b. Rohrdurchführungen. Ort: Haus 1 und Haus 2
5. 3
Wärmedämmung unter Bodenplatte, d = 100 mm
355,00
m2
5. 4 wie Pos. , jedoch Fabr. Styrodur 4000 CS oder gleichwertig wie vor, jedoch Fabr. Styrodur 4000 CS oder gleichwertig.
5. 4
wie Pos. , jedoch Fabr. Styrodur 4000 CS oder gleichwertig
E
355,00
m2
5. 6 Zulage zu Pos. Dämmung unter Bodenplatte Zulage zu den Positionen Dämmung unter Bodenplatte für die Anbringung der Dämmung senkrecht an Streifenfundamenten außen bis Oberkante Bodenplatte, gedübelt. Oberflächen der Dämmplatten profiliert zur Aufnahme eines Putzsystem geeignet.
5. 6
Zulage zu Pos. Dämmung unter Bodenplatte
90,00
m2
5. 7 Wärmedämmung Kelleraußenwände, Stärke 200 mm Wärmedämmung als Perimeterdämmung, WLG 032, Stärke 200, liefern und auf die Außenseiten der Kelleraußenwände aufkleben, einschl. aller Anschluss- und Nebenarbeiten, Bereiche werden später hinterfüllt 120
5. 7
Wärmedämmung Kelleraußenwände, Stärke 200 mm
E
115,00
m2
5. 8 wie Pos vor, jedoch Dübeln und profiliert wie Position vor, jedoch Platten zusätzlich gedübelt und die Oberfläche profiliert zur Aufnahme eines Putzsystems. Ort: Sockelbereich.
5. 8
wie Pos vor, jedoch Dübeln und profiliert
E
20,00
m2
5. 9 Zulage zu Pos. 5.3 bei Aufzugsunterfahrt Anschluss-Schacht Zulage zu Position 5.3 für den Bereich unter Bodenplatte und an Wänden der Aufzugsunterfahrt und des Hausanschluss-Schachtes.
5. 9
Zulage zu Pos. 5.3 bei Aufzugsunterfahrt Anschluss-Schacht
25,00
m2
5.10 Einlagige waagrechte Abdichtung Einlagige waagrechte Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit unter allen gemauerten Wänden verschiedener Stärke des Erdgeschosses. Bestehend aus aus einer Schweißbahn V60S4, einschl. Voranstrich, Breite 60 cm, zum späteren Anschluss eines Estrichschweißbahn.
5.10
Einlagige waagrechte Abdichtung
10,00
m2
5.11 Einlagige waagrechte Abdichtung auf Bodenplatte Einlagige waagrechte Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit auf der Bodenplatte, bestehend aus einer Schweißbahn V60 S4, einschl. Voranstrich, Stoßüberlappung und Aufschweißen auf die Abdichtung unter Mauerwerk (Pos. 5.11)
5.11
Einlagige waagrechte Abdichtung auf Bodenplatte
355,00
m2
5.12 Zulage zu Pos. 5.10. für Außenbereich Zulage zu Pos. 5.10  für den Außenbereich auf vorspringendem Bauteil (Vordach über Eingang Haus 1, Flachdach Dachterrassen) vor Gerüsterstellung als provisorische Abdichtung während der Bauphase. Breite ca. 2,00 m.
5.12
Zulage zu Pos. 5.10. für Außenbereich
70,00
m2
5.13 Senkrechte Schutzschicht, Sockelbereich Senkrechte Schutzschicht/ Drainschicht im erdberührten Sockelbereich auf Höhe der Stahlbeton-Bodenplatte stirnseitig. Kunststoff-Noppenbahn mit folgendem Aufbau: Noppenbahn, Gleitfolie, Filtervlies. Fabr. Dörken DELTA-XDRAIN oder gleichwertig. Höhe ca. 50 cm, umlaufend.
5.13
Senkrechte Schutzschicht, Sockelbereich
27,00
m2
5.14 Senkrechte Schutzschicht, Kelleraußenwand Senkrechte Schutzschicht/ Drainschichtan erdberührte Kelleraußenwand. Kunststoff-Noppenbahn mit folgendem Aufbau: Noppenbahn, Gleitfolie, Filtervlies. Fabr. Dörken DELTA-XDRAIN oder gleichwertig. Kellerhöhe ca. 320 cm. Ort: Kelleraußenwand Haus 2 Nordseite
5.14
Senkrechte Schutzschicht, Kelleraußenwand
E
120,00
m2
5.16 Haustrennwandplatten 30 mm Haustrennwandplatte, Fabr. Isover Akustic HWP2 oder gleichwertig, Stärke 30 mm, für gemauerte Wände, liefern und einbauen. Durchgehend wasserabweisende Steinwolleplatte mit Nachweis der Sicherheit gegen langzeitige Wasseraufnahme. Einschl. entfernen von Mörtelnasen und Unebenheiten, Platten dicht gestoßen um eine Schallübertragung zu vermeiden. Ort: Aufgehende bestehende Wände der Nachbargebäude.
5.16
Haustrennwandplatten 30 mm
260,00
m2
5.17 Wärmedämmung bei Kellerdecken D=10cm Liefern u. anbringen einer Wärmedämmung (d=10cm) mit Stufenfalz an Kellerdecken in Teilbereichen Ortbetonwände nachträglich mit zugelassenen befestigungsmaterial, einschl. erfoderlicher Ankerbefestigungen mit folgenden Eigenschaften, einschl. aller Sichtschnitte u. Eckausbildung. Alle Schnitte sind mit dazugehörigen weißen Abdeckblende zu versehen. Leistungstext Heratekta -SE-032/2, an Betondecken/-wände geschraubt Schwerentflammbare Holzwolle-Mehrschichtplatte nach DIN EN 13168:2013; WW-C/2-L2-W1-T1-S2-CS(10/Y)50-TR20-C13 mit Polystyrolkern nach DIN EN 13163, Zwischenplatte mit mineralischen gebunder Holzwolle-Deckschicht. Bedarf an Befestigungsmittel: 1 Stk/Platte, bzw. 1,7 Stl/m² schwerentflammbar nach DIN EN 13501-1 C-s2, d0 Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit (Polystirolkern) 0,032 W/mk; Z-23.15-1721 Druckspannung bei 10% Stauchung: =50 kPa Zugfestigkeit zur Plattenebene = 20 lPa Kurzzeichen nach DIN4108-10: DI-dm, WI-dm Format: 1000 x 600 mm, Deckmaß 985 x 585 mm, Kantenausführung: Nut und Feder Dicke 105 mm, R = 3,80 m²K/W Befestigung: Heraklith betonschraube DDS plus: Farbe weiß Länge für 125mm Platte liefern u. nach den Verarbeitungsrichtlinien des Herstellers  im Verband an derDecke un an den Wänden befestigen Heratekta SE -032/2 Platte werkseitig eingefärbt, Farbe weiß, RAL 9010
5.17
Wärmedämmung bei Kellerdecken D=10cm
129,00
m2
5.18 OS 5b Beschichtung Betonstützen außen OS 5b Oberflächenschutzsystem auf Betonstützen im Außenbereich gem. DIN EN 1504-2. Untergrundvorbereitung inkl. Reinigen, mechanisches Aufrauen, Fehlstellen schließen. Mehrlagiger Aufbau aus Grundierung, Kratzspachtelung, rissüberbrückender Beschichtung und Deckversiegelung. Stützen vollflächig beschichten. Rissüberbrückung Kl. B2 (-20 °C), frost- tausalzbeständig, Schichtdicke = 2,0 mm. Abrechnung m². Ausführung im Spritzwasserbereich mind. 0,50 m über OK fertiger Belag, Stützen vollflächig.
5.18
OS 5b Beschichtung Betonstützen außen
27,00
m2
5.19 OS 5b Beschichtung Fundamentsockel außen inkl. Hohlkehle OS 5b Oberflächenschutzsystem auf Beton- Fundamentsockeln im Außenbereich gem. DIN EN 1504-2. Untergrundvorbereitung inkl. Reinigen, mechanisches Aufrauen, Fehlstellen schließen. Mehrlagiger Aufbau aus Grundierung, Kratzspachtelung, rissüberbrückender Beschichtung und Deckversiegelung. Ausbildung von Anschlüssen Stütze/Fundament als Hohlkehle (Radius ca. 10-20 mm) aus PCC-/SPCC-Mörtel, systemverträglich; ggf. Gefälleausbildung auf waagerechten Sockeloberseiten. Rissüberbrückung Kl. B2 (-20 °C), frost- tausalzbeständig, Schichtdicke = 2,0 mm. Abrechnung m².
5.19
OS 5b Beschichtung Fundamentsockel außen inkl. Hohlkehle
10,00
m2
6 Beton- und Stahlbetonarbeiten
6
Beton- und Stahlbetonarbeiten
Vorbemerkungen Gewerk Betonarbeiten 1. für die Ausführung gelten folgende Normen: DIN - 18330 Mauerarbeiten DIN - 18202 Maßtoleranzen DIN -  1045  Beton- und Stahlbetonarbeiten Einschließlich aller, die Leistungen betreffenden einschlägigen Vorschriften, Richtlinien und Ausführungsverortnungen, in der neuesten Fassung, soweit nicht anders beschrieben. 2. Die Bewehrungsabnahme wird vom verantwortlichen Bauleiter, Statiker oder der Behörde durchgeführt. Der Abnahme Termin ist mindestens einen Tag vorher zu beantragen. 3. Gewährt der Auftraggeber dem Auftragnehmer die Mögkichkeit zu gleichwertigen Produkten, ist das Fabrikat und eine eindeutige Typenbezeichnung anzugeben. 4. Vor Ausführung der Betonierarbeiten hat sich der Auftragnehmer von der Tragfähigkeit des Baugrundes zu überzeugen. Der Nachweis ist auch durch den Statiker festzustellen. 5.Die Ausführungsfirma für Installationen ( Elektroleitungen, Elektrodosen, etc.) ist rechtzeitig vor den Betonierarbeiten zu vertändigen. 6. Beschreibung der Betonoberflächen: Betonoberfläche 1 (BO1): -Rohe Betonoberfläche mit beliebiger Beschaffenheit. Die Wahl der Schalung bleibt dem Auftragnehmer überlassen. Betonoberfläche 2 (BO2) : Rohe Betonoberfläche mit nicht beliebiger Beschaffenheit. a) Die Oberfläche von Wänden, Deckenuntersichten, etc. bleibt ohne Putz, Anstrich oder Verkleidungen b) Die Oberfläche von Geschoßdeckenunterseiten, Unterzügen,etc. wird verputzt. Die Flächen sind von Trennmittel wie Schalungsöl oder Schalungswachs freizuhalten. Die Ebenheitstoleranzen nach DIN 18202, Tabelle 3, Zeile 6 sind einzuhalten. Betonoberfläche (BO3): Rohe Betonoberfläche streich- und tapezierfähig. Alle Erhebungen wie Schalungsstöße, Betonwarzen, Unebenheiten, etc. müssen vom Auftragnehmer beseitigt werden. Die Flächen sind von Trennmittel wie Schalungsöl oder Schalungswachs Die Ebenheitstoleranzen nach DIN 18202, Teil5, Zeile 6 sind einzuhalten. Die Anforderungen an die Betonoberflächen gelten auch für andere Verfahren wie z.B. glätten, filtzen, etc.. 7. Zusätzlich gelten nach DIN 18355/4.1 folgende Nebenleistungen: - Vorhalten von Aufenthalts- und Lagerräumen - Das Schützen anderer am Bau Beteiligter während der eigenen Leistungserbringung -Fassung und Ableitung von anfallendem Tagwasser. - Anlegen und schließen von Schlitzen und Aussparungen verschiedener Querschnitte nach Werkplan und Angabe. - Vorhalten von Abdeckungen und Umwehrungen, welche zur Baudurchführung erforderlich sind. - Abfasen von Kanten durch Einlegen von Dreiecksleisten, Anfertigen von Wassernasen und Einbau von bauseits gelieferten Stahlteilen. - Herstellen von Dehn-, Schein- oder Pressfugen, sofern im Leistungsverzeichnis nicht anders angegeben - Fenster- und Türstürze bis zu einer Länge von 151 cm (lichte) - Abrechnung erfolgt nach DIN 18331, Abschnitt 5.03, sofern im Leistungsverzeichnis nicht anders angegeben - Abrechnungsgrundlage für die Bewehrung ist die Stahlliste des Tragwerksplaners und evtl. zusätzliche Bewehrung in Fertigteilen
Vorbemerkungen Gewerk Betonarbeiten
6. 1 Fundamentbeton C25/30, ohne Schalung Fundamentbeton C25/30, XC2, XF1, WF für Einzel- und Streifenfundamente ohne  Schalung, liefern und gegen Erdreich betonieren. Bewehrung in gesonderter Position.
6. 1
Fundamentbeton C25/30, ohne Schalung
18,00
m3
6. 2 wie Pos. vor, jedoch entlang Kellerwände Nachbargebäude wie Position 6.1, jedoch entlang freigelegte Kelleraußenwände der angrenzenden Nachbargebäude zur Tieferführung der neuen Fundamentierung, um Drucklasten auf die bestehenden Kellerwände zu vermeiden. Ausführung: unbewehrt.
6. 2
wie Pos. vor, jedoch entlang Kellerwände Nachbargebäude
E
22,00
m3
6. 3 Fundamentbeton C25/30, geschalt Fundamentbeton C25/30, XC2, XF1, WF für Einzel- und Streifenfundamente geschalt, Schalung gesonderte Position, liefern und einbauen, Höhen: 40 - 80 cm.
6. 3
Fundamentbeton C25/30, geschalt
136,00
m3
6. 4 Rauhe Fundamentschalung Rauhe Fundamentschalung für die Position 6.3. Fundamentschalung für Streifen- und Einzelfundamente herstellen, vorhalten und entfernen. Abrechnung nach tatsächlich geschalter Schalfläche in m² gemäß DIN 18331. Einseitige Schalung (z. B. gegen Erdreich) wird nur einseitig vergütet. Beidseitige Schalung wird beidseitig vergütet. Einzelfundament werden alle Seiten vegütet Schalhöhe: 40-80 cm. Schalung rau.
6. 4
Rauhe Fundamentschalung
229,00
m2
6. 5 Abstellschalung Bodenplatte Abstellschalung für Stahlbetonbodenplatte, Höhe ca. 18 cm, umlaufend, als rauhe Schalung, herstellen und wieder entfernen.
6. 5
Abstellschalung Bodenplatte
16,00
m2
6. 6 Betonsauberkeitsschicht, C8/10, d = 8 cm, unter Fundamente Betonsauberkeitsschicht in C8/10, Stärke 8 cm, für Streifen- und Einzelfundamente liefern und einbauen.
6. 6
Betonsauberkeitsschicht, C8/10, d = 8 cm, unter Fundamente
243,00
m2
6. 7 Betonsauberkeitsschicht, C8/10, d = 5 cm, unter Bodenplatte Betonsauberkeitsschicht in C8/10, X0, Stärke 5 cm, unter Bodenplatte liefern und eben abgezogen einbauen.
6. 7
Betonsauberkeitsschicht, C8/10, d = 5 cm, unter Bodenplatte
E
355,00
m2
6. 8 Trennlage auf Kiesplanum Trennlage auf Kiesplanum bzw. Wärmedämmplatten unter der Bodenplatte, aus PE-Folie 0,2 mm, einlagig, einschl. 10 cm Stoßüberlappung.
6. 8
Trennlage auf Kiesplanum
355,00
m2
6. 9 Aufzugunterfahrt in C25/30, 250 x 250 cm Aufzugunterfahrt in Beton C25/30, wu, mit Bodenplatte d = 35 cm, aufgehende Wände 30 cm, Höhe ca. 75 cm ab UK Bodenplatte, mit Fugenband zwischen Wand und Bodenplatte, einschl. Schalung, Bewehrung in gesonderter Position. Im Preis enthalten ist der Einbau bauseits gelieferter Einbauteile (Halfenschienen) in die aufgehenden Wände.
6. 9
Aufzugunterfahrt in C25/30, 250 x 250 cm
1,00
Stk
6.10 Bodenplatte, d = 18 cm, wu, unter Gebäude Bodenplatte aus Beton C25/30, XC3, XF1, XD1, WF, wu, d = 18 cm, unter Gebäude, liefern, verteilen, abziehen und auf Untergrund waagrecht als wu-Beton nach DIN 1045 herstellen. Im Preis enthalten ist die erforderliche Nachbehandlung des Betons. Oberfläche waagrecht abgezogen. Abschalung und Betonstahl in gesonderter Position.
6.10
Bodenplatte, d = 18 cm, wu, unter Gebäude
355,00
m2
6.11 Bodenplatte, d=25 wie Pos. 6.10 jedoch 25cm stark
6.11
Bodenplatte, d=25
E
355,00
m2
6.12 Zulage zu Position 6.10 für Betonqualität in C30/37 Zulage zu Position 6.10 für die Erstellung in der Betonqualität C30/37.
6.12
Zulage zu Position 6.10 für Betonqualität in C30/37
E
355,00
m2
6.13 Elektroleerrohre in Betonwänden Elektroleerrohre in Fertigteil- oder Ortbetonwände, DN 25, liefern und nach Angabe einlegen.
6.13
Elektroleerrohre in Betonwänden
210,00
m
6.14 Großdose Fabr. Kaiser 1265-50 oder 1260-50 Großdose, Fabrikat Kaiser 1265-50 oder 1260-50, oder gleichwertig, für den Einbau in Fertigteilwände
6.14
Großdose Fabr. Kaiser 1265-50 oder 1260-50
119,00
Stk
6.15 Großdose Fabr. Kaiser 1227-55 Großdose Fabrikat Kaiser 1227-55, oder gleichwertig, für den Einbau in Filigrandecken.
6.15
Großdose Fabr. Kaiser 1227-55
301,00
Stk
6.16 Plattendecken KG-Rohr DN 125 Plattendecken, KG-Rohr DN 125 in Halbfertigteildecke/ Filigrandecke einbauen, als Aussparung für späteren Lüftungsauslass, Höhe bis ca.15 cm.
6.16
Plattendecken KG-Rohr DN 125
49,00
Stk
6.17 Treppenlaufplatte, d = 18 cm, 14 Stg. Laufbreite 125 cm Gerade Treppenlaufplatte, d = 18 cm, mit Keilstufen, Betonoberfläche BO 3 der Unter- und Oberseite (fertig für Fliesenbelag vorbereitet) und der Wangen glatt geschalt, als Betonfertigteil, einschl. Ausklinkungen für Auflager, 14Steigungen ca. 17,4 cm/ 28 cm, Laufbreite 125 cm. Die Vorschriften der Schallentkoppelung (elastischer Anschluß unterseitig Schöck Typ F und seitlich der Wangen Schöck Tronsole Typ L beidseitig) sind einzuhalten und im Preis enthalten. Im Einheitspreis enthalten ist die Ausklinkung der Auflager bei den Geschoßdecken.Sämtliche Kanten gefast. Oberflächen der Treppen werden später mit einer Epoxid- Beschichtung ausgeführt. EG  und 3.OG
6.17
Treppenlaufplatte, d = 18 cm, 14 Stg. Laufbreite 125 cm
2,00
Stk
6.18 wie Position 6.17, jedoch 13 Steigungen wie Position 6.17, jedoch 13 Steigungen 1.OG u. 2.OG
6.18
wie Position 6.17, jedoch 13 Steigungen
2,00
Stk
6.19 wie Position 6.18, jedoch 4 Steigungen wie Position 6.18, jedoch 4 Steigungen.
6.19
wie Position 6.18, jedoch 4 Steigungen
3,00
Stk
6.20 wie Position 6.18, jedoch 3 Steigungen wie Position 6.18, jedoch 3 Steigungen. EG
6.20
wie Position 6.18, jedoch 3 Steigungen
2,00
Stk
6.21 Treppenpodestplatte, d = 18 cm, 125 x 150 cm Treppenpodestplatte, d = 18 cm,  Betonoberfläche BO 3 der Unterseite, Oberseite eben abgezogen, einschl. dem Herstellen der Auflagerfinger zu den Tronsolen (Auflager imMauerwerk), Abmessungen Länge x Breite = ca. 125 x 150 cm. Alle Kanten gefast zur späteren Aufnahme eien Epoxid-Beschichtung, kein Treppenbelag.
6.21
Treppenpodestplatte, d = 18 cm, 125 x 150 cm
5,00
Stk
6.22 Fertigteil-Kragplatte der Laubengänge Fertigteil-Kragplatte im Bereich der Laubengänge als Vollmassiv-Fertigteil in Beton C25/30, frei auskragend, Einbauhöhe ca. 3,50 - 12,70 m umlaufende Aufkantung, alle Kanten gefast, allseitig oberflächenfertig glatt, Deckenunterseite herstellungsbedingt feinst geglättet mit Tropfnase im Randbereich, Deckendicke von 32 - 26 cm oberseitig im Gefälle betoniert, Notablauf als Edelstahlrohr, mit LORO-Balkonablauf mit Edelstahlabdeckung, Plattenabmessungen Länge x Tiefe = ca 581,8 x 160 cm, mit  herstellen einer Entwässerungsrinne im Gefälle als Bodenvertiefung, Breite ca 40 mm, Tiefe von 0 - 50 mm, herstellen von Bodenaussparungen im Bereich der Hauszugänge beziehungsweise für Regenwasserabfüh- rungen, Breite ca.10 cm, Tiefe ca. 40 mm, einbetonieren eines Ablaufrohres mit einem Durchmesser von 50 mm Abrechnung Bewehrung und Isokorb in gesonderter Position. Detailplan liegt den Ausschreibungsunterlagen bei.
6.22
Fertigteil-Kragplatte der Laubengänge
20,00
Stk
6.23 Baustahlgewebe Fertigteile Baustahl für Betonfertigteile (Treppen, Filigrandeckenelemente, Halbfertigteil-/Doppelwände), Baustahlgewebe BST 500 M (A) gemäß DIN 1045-1 liefern, biegen, schneiden und verlegen, einschl. aller erforderlichen Abstandhalter. Abrechnung nach Stahllisten des Herstellers. Mattenreste werden nicht gesondert vergütet.
6.23
Baustahlgewebe Fertigteile
2,10
to
6.24 Betonrundstahl Fertigteile Baustahl für Betonfertigteile (Treppen, Filigrandeckenelemente, Halbfertigteil-/Doppelwände). Betonrundstahl BST 500 S (A) gemäß DIN 1045-1 liefern, schneiden, biegen und verlegen, einschl. aller erforderlichen Abstandhalter (Gitterträger, etc.) In dieser Position werden auch alle Gitterträger.Abrechnung nach Stahllisten des Herstellers. Zulagebewehrung auf den Filigrandeckenplatten wird in Position Baustahl Ortbetonteile abgerechnet.
6.24
Betonrundstahl Fertigteile
3,50
to
6.25 Schöck-Isokorb XT Typ K-M2 Sonderbauteil Bewehrung, zur thermischen Trennung in Filigrandecken, Typ: Schöck Isokorb XT          KXT25-CV35-V6-H180-REI120,  liefern und einbauen. Ort: Vordach über Laubengänge
6.25
Schöck-Isokorb XT Typ K-M2
E
1,00
lfdm
6.26 Schöck-Isokorb XT Typ K-O-M1 Sonderbauteil Bewehrung zur thermischen Trennung in Betonfertigteilen Typ: Schöck Isokorb XT        Typ K-O-M1-V1-REI120-CV35-KR145-X120- H200-7.2, liefern und einbauen. Ort: Laubengänge Haus 1
6.26
Schöck-Isokorb XT Typ K-O-M1
117,00
lfdm
6.27 Schöck-Isokorb XT Typ K-M6 Sonderbauteil Bewehrung zur thermischen Trennung in Betonfertigteilen Typ: Schöck Isokorb XT         KXT55-CV35-V8-H220-REI120, liefern und einbauen. Ort: Fertigteil-Balkone Haus 2
6.27
Schöck-Isokorb XT Typ K-M6
E
32,00
lfdm
6.28 Schöck-Isokorb XT Typ Q-VV3 Sonderbauteil Bewehrung zur thermischen Trennung in Filigrandecken Typ: Schöck Isokorb XT         Typ Q-VV3-REI120-X120-H220-6.0, liefern und einbauen. Ort: Loggien
6.28
Schöck-Isokorb XT Typ Q-VV3
E
1,00
lfdm
6.29 Schöck Bole O 14/250-7/A1330-CV25 Sonderbauteil Bewehrung, Durchstanzbewehrung in Fertigteildecken, Typ: Schöck Bole O 14/250-7/A1330- CV25, liefern und einbauen.
6.29
Schöck Bole O 14/250-7/A1330-CV25
26,00
Stk
6.30 Schöck Bole O 16/300-5/A1050 wie Position vor, jedoch Schöck Bole O 16/3000-5/A1050
6.30
Schöck Bole O 16/300-5/A1050
7,00
Stk
6.31 Schöck Bole O 16/300-6/A1260 wie Position vor, jedoch Schöck Bole O 16/300-6/A1260
6.31
Schöck Bole O 16/300-6/A1260
23,00
Stk
6.32 Hausanschlussschacht Technik, LxBxT=100x100x140 cm Herstellen eines Hausanschlussschachtes im Technikraum Haus 1, Abmesssungen (lichte) Länge x Breite x Tiefe (ab FFB) = 100 x 100 x 140 cm, mit Boden und Wänden in 24 cm Stärke, in wu-Ausführung mit vier druckwasserdichten Rohrdurchführungen DN 125, einschl. Fugenband im Wand-Boden-Anschluss. Abrechnung der Bewehrung in gesonderter Position.
6.32
Hausanschlussschacht Technik, LxBxT=100x100x140 cm
1,00
Stk
6.33 wie vor, jedoch mit den Abmessungen LxBxT=150x100x140 cm wie Position 6.32, jedoch als Hausanschlussschacht im Haus 2, mit den Abmessungen (lichte) Länge x Breite x Tiefe (ab FFB) = 150 x 100 x 140 cm.
6.33
wie vor, jedoch mit den Abmessungen LxBxT=150x100x140 cm
E
1,00
Stk
6.34 Boden-Installationskanal, Breite x Höhe = 120 x 50 cm Herstellen eines Bodenkanals für die spätere Einbringung von Installationsleitungen, Abmessungen (lichte) Breite x Höhe = 120 x 50 cm, Länge ca. 950 cm, Schachtbodenplatte 40 cm, Schachtwände 30 cm, in wu- Ausführung, Anschlussfugen sind zur Abdichtung mit einem Fugenblech zu versehen. Im Preis enthalten ist das nachträgliche Schließen der Schachtdecke nach Fertigstellung der Installationsarbeiten in wu-Ausführung. Abrechnung der Bewehrung in gesonderter Position.
6.34
Boden-Installationskanal, Breite x Höhe = 120 x 50 cm
1,00
Stk
6.35 Fugenblech, Fabr. Pentaflex, oder gleichwertig Fugenblech mit Stehbügel zur druckwasserdichten Abdichtung der Übergangsfuge Bodenplatte und aufgehende Wand bei durchlaufender Bewehrung, einschl. von erforderlichen Verschweissungen. Fabr.: Pentaflex KB, Stahlblech beschichtet.
6.35
Fugenblech, Fabr. Pentaflex, oder gleichwertig
98,00
lfdm
6.36 Stahlbeton-Außenwände in C25/30, d= 24 cm Stahlbeton-Außenwände in Beton C25/30, wu-Ausführung, Wandstärke 24 cm, in verschiedenen Etagen, als Keller- und Umfassungwände, Wandhöhe ca. 325 cm, einschl. zweiseitiger Schalung, Beschaffenheit der Beton- Oberfläche Klasse BO2. Öffnungen kleiner 2,5 qm werden übermessen. Abrechnung der Bewehrung in gesonderter Position.
6.36
Stahlbeton-Außenwände in C25/30, d= 24 cm
E
200,00
m2
6.37 wie Pos. 6.36, jedoch Ausführung alternativ in Doppelwänden wie Position 6.36, jedoch Ausführung in Halbfertigteilen Doppelfiligranwände. Erforderlicher Mehrstahl (Gitterträger, etc.) ist in die Position einzurechnen.
6.37
wie Pos. 6.36, jedoch Ausführung alternativ in Doppelwänden
E
200,00
m2
6.38 Stahlbeton Sandwich-Wandplatte, als Vollfertigteil mit innenliegender Dämmung nach DIN EN 1992 und DIN EN 14992 herstellen und frei Baustelle liefern- Betongüte C 30/37- Stoßbereich mit Dreikantleisten 1/1 cm gefast- herkömmliches betongrau,- Vorsatzschale abgerieben und handgeglätte und gerollert (Putzstrucktur) , Tragschale schalungsglatte, porenarme Betonoberfläche - alle Flächen malerfertig, für bauseitige Nachbehandlung- inklusive Aushebe- und Montagehülsen (kein Edelstahl) - mit sonstigen Einbauteile oder Zubehör- Abrechnung: größte Länge x größte Breite- Betonstahl  werden in gesonderter Position abgerechnet Stahbeton Sandwich-Wandplatten 20cm Stahlbeton, 10cm OUR/Pir Hatschaum mit gasdiffusionsdichter Schicht DIN 13165 WLG 035, 8cm Betonvorsatzschale Wandhöhe ca. 280 cm - 323 cm, Öffnungen kleiner 2,5 qm werden übermessen. Einbauort: EG Aussenwände
6.38
Stahlbeton Sandwich-Wandplatte,
365,00
m2
6.39 Bosseneinlage Zulage zu Pos 41 Bosseneinlage ca 3cm hoch und 0,5cm tief an der Süd u. Norseite, sowie Passage im Haus A
6.39
Bosseneinlage
655,00
lfdm
6.40 Stahlbeton-Innenwände in C25/30, d= 24 cm Stahlbeton-Innenwände in Beton C25/30, Wandstärke 24 cm, in verschiedenen Etagen, Wandhöhe ca. 280 cm - 323 cm, einschl. zweiseitiger Schalung, Oberfläche zur späteren Aufnahme einer Innenputzlage. Öffnungen kleiner 2,5 qm werden übermessen. Abrechnung Bewehrung in gesonderter Position. Einbauort: Zwischenwände
6.40
Stahlbeton-Innenwände in C25/30, d= 24 cm
330,00
m2
6.41 wie Pos. 6.40, jedoch Ausführung alternativ in Doppelwänden wie Position 6.40, jedoch Ausführung in Halbfertigteilen Doppelfiligranwände. Erforderlicher Mehrstahl (Gitterträger, etc.) ist in die Position einzurechnen.
6.41
wie Pos. 6.40, jedoch Ausführung alternativ in Doppelwänden
E
330,00
m2
6.42 Stahlbeton-Innenwände in C25/30, d = 30 cm wie Position vor, jedoch Wandstärke 30 cm.
6.42
Stahlbeton-Innenwände in C25/30, d = 30 cm
E
1,00
m2
6.43 Zulage zu Position 6.40 für Aufzugschachtwände Zulage zu Position 6.02. für den Bereich Aufzugschachtwände und Einbau von bauseits gelieferten Ankerschienen und Rüsthülsen, Wandstärke 25 cm.
6.43
Zulage zu Position 6.40 für Aufzugschachtwände
E
113,00
m2
6.44 Zulage zu Position 6.42 für Aufzugschachtwände Zulage zu Position 6.42. für den Bereich Aufzugschachtwände und Einbau von bauseits gelieferten Ankerschienen und Rüsthülsen, Wandstärke 30 cm.
6.44
Zulage zu Position 6.42 für Aufzugschachtwände
101,00
m2
6.45 Stahlbeton-Rundstütze, 25 cm, in C25/30 Stahlbeton-Rundstütze in Beton C25/30, Durchmesser 25 cm, Höhe ca. 320 cm, Betonoberfläche BO3, einschl. Schalung, Bewehrung in gesonderter Position, erstellen und wieder ausschalen.
6.45
Stahlbeton-Rundstütze, 25 cm, in C25/30
7,00
Stk
6.46 Stahlbeton-Rundstütze, 30 cm, in C25/30 wie Position vor, jedoch mit einem Durchmesser von 30 cm.
6.46
Stahlbeton-Rundstütze, 30 cm, in C25/30
E
2,00
Stk
6.47 Stahlbeton-Stütze, 50/30 cm, C25/30 Stahlbeton-Stütze in Beton C25/30, Abmessungen 50/30 cm, Höhe ca. 323 cm, Betonoberfläche Sichtbeton BO3, einschl. vierseitiger Schalung, erstellen und wieder ausschalen. Sämtliche Kanten gefast. Abrechnung der Bewehrung in gesonderter Position.
6.47
Stahlbeton-Stütze, 50/30 cm, C25/30
2,00
Stk
6.48 Stahlbeton-Stütze, 25/25 cm, C25/30 wie Position 6.47, jedoch mit den Abmessungen 25/25 cm..
6.48
Stahlbeton-Stütze, 25/25 cm, C25/30
E
3,00
Stk
6.49 Stahlbeton-Stütze als Zugstütze, 20/20 cm, C25/30 Stahlbeton-Zugstütze, Abmessungen ca. 20/20 cm, in Beton C25/30, Ausführung mit vorgefertigter wärmegedämmter Stützenschalung Poroton-SDS mit beidseitiger Ziegelschale, einschl. aller Nebenarbeiten.Länge je Stück: 280 cm. Fabr.:  Poroton-SDS-425-Eck. Abrechnung der Bewehrung in gesonderter Position.
6.49
Stahlbeton-Stütze als Zugstütze, 20/20 cm, C25/30
8,00
Stk
6.50 Halfenschiene HTA 28/15 Liefern und einbauen einer Halfenschiene HTA 28/15 in Stahlbetonstützen und -wände zur Herstellung einer Verbund-wirkung zum Mauerwerksanschluss. Einschl. der erforderlichen Einhängeanker.
6.50
Halfenschiene HTA 28/15
21,00
lfdm
6.51 Stahlbeton-Unterzug, b/h = 30/25 cm, in C25/30 Stahlbeton-Unterzug in Beton C25/30, Abmessungen Breite x Höhe = 30 x 25 cm, Kanten gefast, einschl. dreiseitige Schalung und Unterstützung, Betonoberfläche BO2, erstellen und wieder ausschalen. Bewehrung in gesonderter Position, einschl. Wärmedämmplatten d = 120 mm, WLG 035, an der Außen- und Unterseite. Ort: Bereich Loggien
6.51
Stahlbeton-Unterzug, b/h = 30/25 cm, in C25/30
24,00
m
6.52 Stahlbetonüberzug, 24/50 cm, in C25/30 wie Position vor, jedoch mit den Abmessungen 24/50 cm.
6.52
Stahlbetonüberzug, 24/50 cm, in C25/30
14,00
m
6.53 Stahlbetonüberzug, 24/15 cm, in C25/30 Stahlbeton-Überrzug in Beton C25/30, Abmessungen Breite x Höhe = 24 x 15 cm, einschl.einseitige Schalung, Betonoberfläche BO2, erstellen und wieder ausschalen. Bewehrung in gesonderter Position bei Laubengang 1. - 3.OG
6.53
Stahlbetonüberzug, 24/15 cm, in C25/30
88,00
m
6.54 Stahlbetonüberzug, 24/30 cm, in C25/30 Stahlbeton-Überrzug in Beton C25/30, Abmessungen Breite x Höhe = 24 x 30 cm, einschl.einseitige Schalung, Betonoberfläche BO2, erstellen und wieder ausschalen. Bewehrung in gesonderter Position bei Laubengang 4.OG
6.54
Stahlbetonüberzug, 24/30 cm, in C25/30
30,00
m
6.55 Stahlbetondeckenplatte, d = 20 cm, in C25/30 Stahlbetondeckenplatte in Beton C25/30, Plattenstärke 20 cm, als Geschoßdecke, Einbauhöhe 270 - 290 cm, aus Teilfertigplatten (Filigrandeckenelemente) mit Überbeton als Ortbeton, Betonoberfläche der Unterseite BO3 herstellen, einschl. der erforderlichen Deckenunterstützung, komplett herstellen und wieder ausschalen. Seitliche Abschalungen bei Treppen, Aufzügen, Gebäudefugen, und freien Rändern umlaufend sind in die Position einzurechnen. Passplatten und Schrägschnitte sind im Preis enthalten.Verspachtelung der Keilfugen erfolgt bauseits. Erforderliche Bewehrung wird in gesonderter Position abgerechnet. Ort: Haus 2 - Decke über 3. Obergeschoss
6.55
Stahlbetondeckenplatte, d = 20 cm, in C25/30
E
2,00
m2
6.56 Stahlbetondeckenplatte, d = 22 cm, in C25/30 wie Position vor, jedoch Plattenstärke 22 cm.
6.56
Stahlbetondeckenplatte, d = 22 cm, in C25/30
924,00
m2
6.57 Stahlbetondeckenplatte, d = 24 cm, in C25/30 wie Position vor, jedoch Plattenstärke 24 cm.
6.57
Stahlbetondeckenplatte, d = 24 cm, in C25/30
E
462,00
m2
6.58 Stahlbetondeckenplatte, d = 25 cm, in C25/30 wie Postion vor, jedoch in Plattenstärke 25 cm. Einbauort: Decke über EG und 3.OG Haus 1 Bei den äußeren Wohnungen 3.1 u. 3.6 ist eine 20mm Schalungsüberhöung vorzusehen.
6.58
Stahlbetondeckenplatte, d = 25 cm, in C25/30
924,00
m2
6.59 Zulage zu Pos. 6.65 für Beton in C30/37 Zulage zu Position 6.65 für die Ausführung in der Betonqualität C30/37.
6.59
Zulage zu Pos. 6.65 für Beton in C30/37
83,00
m3
6.60 auskragendes Vordach auskragende Deckenplatte, Auskragungslänge 125 cm, Deckenstärke 18 cm, Untersicht und Deckenstirnseiten glatt geschalt, Bewehrung und thermische Trennung (Isokörbe) in gesonderter Position. Einbauorte: Vordach Haupteingang Pfarrkirchenerstraße
6.60
auskragendes Vordach
23,00
m2
6.61 Baustahlgewebe Ortbeton Betonstahl für Ortbetonbauteile, Baustahlgewebe BST 500 M (A), gemäß DIN 1045-1 liefern, biegen, schneiden und verlegen, einschl. aller dafür erforderlichen Abstandhalter. Abrechnung nach Stahllisten.Vergütung der Matten nach tatsächlichen Längen in den Stahllisten. Mattenreste werden nicht gesondert verrechnet.
6.61
Baustahlgewebe Ortbeton
63,00
to
6.62 Betonrundstahl Ortbeton Betonstahl für Ortbetonbauteile Betonrundstahl BST 500 S (A) gemäß DIN 1045-1 liefern, schneiden, biegen und verlegen, einschl. aller dafür erforderlichen Abstandhalter, Unterstützungskörbe.
6.62
Betonrundstahl Ortbeton
41,00
to
6.63 Baustahl als Profilstahl S235, verzinkt Baustahl als Profilstahl St37, verzinkt, als Stahlstützen, Träger, etc., auch in Kleinmengen mit Anschweißteilen, in verschiedenen Bereichen liefern und einbauen.
6.63
Baustahl als Profilstahl S235, verzinkt
1,40
to
6.64 Schalung für Wand- und Bodendurchbrüche Schalung für Betonaussparungen in Decken und Wänden liefern, einbauen und nach dem Betonieren wieder ausbauen. Größen:  10/10  bis  50/200 cm Ca. - Massen: DD 20/20 cm   24x DD 30/20 cm     2x DD 60/20 cm     3x DD 90/20 cm     9x DD 95/36 cm   12x DD 170/36 cm   6x DD 40/40 cm     2x DD 30/10 cm     5x DD 10/10 cm     5x WD 50/30 cm    5x WD 30/15 cm  10x
6.64
Schalung für Wand- und Bodendurchbrüche
10,00
m2
6.65 Bodendurchbrüche/Öffnungen durch Geschosstrenndecken Aussparungen in Beton in Abmessungen von 15/15/18 bis 100/70/40 cm nach dem Einbau der Installation abschalen und ausbetonieren bzw. ausmauern. Ausführung in Beton C25/30 bzw. Mauerwerk Rohdichte 1,2.
6.65
Bodendurchbrüche/Öffnungen durch Geschosstrenndecken
2,10
m3
6.66 Kernbohrungen, Durchmesser 70 - 160 mm Kernbohrungen in Stahlbeton als Decken- bzw. Wanddurchbrüche, Durchmesser 70 - 160 mm, Bauteildicke ca. 26 cm. Einschl. An- und Abfahrt und Entsorgung der Bohrabfälle.
6.66
Kernbohrungen, Durchmesser 70 - 160 mm
E
5,00
Stk
6.67 Kernbohrungen, Durchmesser 160 - 250 mm wie Position vor, jedoch Durchmesser 160 - 250 mm.
6.67
Kernbohrungen, Durchmesser 160 - 250 mm
E
5,00
Stk
7 Mauerarbeiten
7
Mauerarbeiten
Vorbemerkungen Mauerarbeiten 1. Für die Ausführung gelten folgende Normen: - DIN 18330 - Mauerarbeiten - DIN 1053 - Mauerwerk, Berechnung und Ausführung - DIN 105 Teil 1 und 2 - Mauerziegel einschließlich aller einschlägigen Vorschriften, Richtlinien und Ausführungsverordnungen in der neuesten Fassung. Das Mauerwerk ist nach Zeichnung und Angabe vollfugig und sauber zu erstellen. Erforderliche Öffnungen und Aussparungen, Pfeilervorlagen und Nischen sind in den Einheitspreis einzukalkulieren. 2. Gewährt der Auftraggeber dem Auftragnehmer die Möglichkeit zu gleichwertigen Produkten, ist das Fabrikat mit eindeutiger Typenbezeichnung anzugeben. Zusätzlich zu DIN 18355 Abschnitt 4.1 (Nebenleistungen) gilt: - das Vorhalten von Aufenthalts- und Lagerräumen - der Schutz der Leistungen anderer am Bau Beteiligter während der eigenen Leistungserbringung - die Fassung und Ableitung von anfallendem Tagwasser - Vorhaltung von Abdeckungen und Umwehrungen in der Zeit der eigenen Baudurchführung - Anlegen und Schließen von Schlitzen und Aussparungen verschiedener Querschnitte nach Werkplan und Angabe - Das Aufmauern von Wandteilen, welche erst nach Montage von Installationen, etc. hergestellt werden können. - Alle erforderlichen Ziegelstürze sind in den Mauerwerkspositionen einzurechnen. - Öffnungen werden gemäß DIN 18330 Abschnitt 5.2 abgezogen bzw. übermessen. Eine gesonderte Vergütung für das Anlegen von Tür- bzw. Fensteröffnungen erfolgt nicht. Die Angaben sind aus den Plänen zu entnehmen und im EP einzurechnen
Vorbemerkungen Mauerarbeiten
7. 1 Mauerwerk Poroton S8, oder gleichwertig, Wandstärke 42,5 cm Außenmauerwerk Poroton S8, Objektziegel, d = 42,5 cm, in den Geschossen EG - 2.OG, lot- und fluchtgerecht herstellen aus Planziegel mit Wärmedämmstoff gefüllt, auf Dünnbettmörtel geklebt, mörtelfrei Stoßfugenverzahnung, einschl. aller Ergänzungs- und Ausgleichsziegel, Rohdichteklasse 0,75, Festigkeitsklasse 10, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,08 W/(mk), Mauerdruckfestigkeit fk: 5,8MN/m2, Schalldämm-Maß Rwb ref. >= 48dB, Steinabmessungen 248/425/249 mm.
7. 1
Mauerwerk Poroton S8, oder gleichwertig, Wandstärke 42,5 cm
E
917,00
m2
7. 2 Mauerwerk Poroton S8, oder gleichwertig, Wandstärke 36,5 cm wie Pos. vorher, jedoch 36,5cm
7. 2
Mauerwerk Poroton S8, oder gleichwertig, Wandstärke 36,5 cm
917,00
m2
7. 3 Zulage zur Position 7.1. für Sockelausbildung Zulage für die Ausführung des Außenmauerwerks im Sockelbereich ab Oberkante Bodenplatte mit Poroton Planziegel-T1, Wandstärke 30 cm, Wärmeleitfähigkeit 0,45 W/(mk), Rohdichte 1,0, Festigkeitsklasse 16, Mauerdruckfestigkeit fk=5,5 MN/ m2, Höhe 50 cm. Ort: NOrdseite Haus 2
7. 3
Zulage zur Position 7.1. für Sockelausbildung
E
15,00
m2
7. 4 Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/200 mm Deckenabmauerung mit Deckenrandschale Poroton DRS oder gleichwertig, Dämmung aus Neopor WLG 032 d = 105 mm, Oberfläche aus porosierter Ziegelschale, zur Aufnahme von Deckenbewegungen, mit Dünnbettmörtel auf Mauerkrone geklebt, Stoßfugen und Ecken zusätzlich verklebt, Elementlänge 500 mm, Elementhöhe 200 mm.
7. 4
Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/200 mm
E
70,00
m
7. 5 Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/220 mm wie Position vor, jedoch Elementhöhe 220 mm.
7. 5
Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/220 mm
196,00
m
7. 6 Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/240 mm wie Position vor, jedoch Elementhöhe 240 mm.
7. 6
Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/240 mm
202,00
m
7. 7 Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/280 mm wie Position vor, jedoch Elementhöhe 280 mm.
7. 7
Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/280 mm
E
62,00
m
7. 8 Mauerwerksschlitze für HLS Aussparungen Zulage zu den Mauerwerkspositionen Außenmauerwerk und Innenmauerwerk für das Anlegen und das spätere Abmauern von Schlitzen, einschl. der Erschwernisse für die eingebrachten Installationen. Größen 15/15/30 cm bis 30/40/110 cm (HLS Aussparungen und Wandschlitze).
7. 8
Mauerwerksschlitze für HLS Aussparungen
3,00
m3
7. 9 Rollladeneinbaukasten ROKA-THERM 2RG Rollladeneinbaukasten, Fabr. Beck+Heun, ROKA-Lith 2 RG CLASSIC, liefern und einbauen, raumseitig geschlossen, Montageöffnung außen, Rollladenabschlussschiene Aluminium blank außen 20 mm Überstand, statisch selbsttragend, Mauerwerksauflager 60 mm für Motorbedienung, mit Stahlwelle 60 mm, Kastentiefe 36,5 cm, Kastenhöhe 30 cm. Einbauort: Schlaf-, Kinder-, Arbeitszimmer, Küche, Bad
7. 9
Rollladeneinbaukasten ROKA-THERM 2RG
45,00
m
7.10 Rolladenkästen zur Aufnahme von Raffstore wie Position vor, jedoch als Rollladeneinbaukasten ROKA LITH 2 SHADOW  geeignet zur Aufnahme/Montage von Raffstoreanlagen mit Motorbedienung. Einbauort: Wohn- und Essräume
7.10
Rolladenkästen zur Aufnahme von Raffstore
108,00
m
7.11 Mauerwerk, d = 24 cm, Hochloch-Planziegel, 12 DF Innenmauerwerk, d = 24 cm, 12 DF, aus Hochloch- Planziegel Rohdichteklasse 1,2 Festigkeitsklasse 12, DIN 105, liefern und im Dünnbettmörtel versetzen, einschl. aller Nebenarbeiten.
7.11
Mauerwerk, d = 24 cm, Hochloch-Planziegel, 12 DF
E
570,00
m2
7.12 Mauerwerk, d = 17,5 cm, Hochloch-Planziegel, 9 DF Innenmauerwerk, d = 17,5 cm, 9 DF, aus Hochloch- Planziegel Rohdichteklasse 1,2 Festigkeitsklasse 12, DIN 105, liefern und im Dünnbettmörtel versetzen, einschl. aller Nebenarbeiten.
7.12
Mauerwerk, d = 17,5 cm, Hochloch-Planziegel, 9 DF
25,00
m2
7.13 Mauerwerk, d = 11,5 cm, aus HochlochPlanziegel, 6 DF Mauerwerk, d = 11,5 cm, 6 DF, aus Hochloch-Planziegel, Rohdichteklasse 1,4, Festigkeitsklasse 12, DIN 105, liefern und im Dünnbettmörtel versetzen, einschl. aller Nebenarbeiten.
7.13
Mauerwerk, d = 11,5 cm, aus HochlochPlanziegel, 6 DF
E
838,00
m2
7.14 Mauerwerk als Schalungsziegel, Poroton S-Sz-240 Mauerwerk als Schalungsziegel, Poroton S-Sz-240, Wandstärke 24 cm, Format 16 DF, liefern und im Dünnbettmörtel versetzen, geschosshoch verfüllt mit fließfähigem Beton C20/25, Körnung 8-16 mm, Konsistenzklasse F4, Verdichtung durch Stochern, einschl. aller Nebenarbeiten.
7.14
Mauerwerk als Schalungsziegel, Poroton S-Sz-240
494,00
m2
7.15 Ziegelstürze, Breite 11,5 cm Ziegelstürze, d = 11,5 cm, über Mauerwerksöffnungen der Innenziegelwände, als tragende Flachstürze.
7.15
Ziegelstürze, Breite 11,5 cm
E
51,00
m
7.16 Wärmedämm-Ziegelsturz, d = 36,5 cm Poroton-Wärmedämm-Ziegelsturz, dreiteilig, mittlere Kammer mit Wärmedämmung, über Öffnungen der Außenwände, liefern und verlegen, Breite 36,5 cm.
7.16
Wärmedämm-Ziegelsturz, d = 36,5 cm
60,50
m
7.17 Ausmauern Dachstuhlsparren, d= 11,5 cm Ausmauern der Dachstuhlsparren im Traufbereich, Breite 24 cm, Höhe ca. 40 - 50 cm, einschl. dem Beilegen eines Dämmstoffstreifens am Anschluss zum Holzbauteil. Schräges Abgleichen der Mauerkrone mit einem Mörtelband, mit einer Fuge von 30 mm bis Oberkante Sparren, zur späteren Dachhinterlüftung. Material: Hochloch-Planziegel Poroton T16
7.17
Ausmauern Dachstuhlsparren, d= 11,5 cm
81,00
m
7.18 Glattstrich auf Fensterbrüstungen Glattstrich aus Dünnbettmörtel inkl. Gewebeeinlage auf Mauerwerksbrüstungen vor Versetzen der Fensterelemente, in Außenwandbreite, Oberfläche komplett geschlossen.
7.18
Glattstrich auf Fensterbrüstungen
105,00
m
7.19 Glattstrich auf Fensterleibungen wie Position vor, jedoch ohne Gewebeeinlage in Fensterleibungen.
7.19
Glattstrich auf Fensterleibungen
364,00
m
7.20 Innenputz als Kalkzementputz vorab in Technikräumen Innenputz als Kalkzementputz auf Ziegelwänden, einlagig, Oberfläche gefilzt, Putzstärke 15 mm, im Bereich Technikraum und Hausanschlussraum vorab zur Erstellung von technischen Einbauten und Installationen.
7.20
Innenputz als Kalkzementputz vorab in Technikräumen
E
45,00
m2
7.21 Zementestrich vorab in Technikräumen, d = 70 mm Zementestrich als schwimmender Estrich, d = 70 mm, nach DIN 18560, mit Faserbewehrung, liefern und vorab nach Beendigung der Rohbauarbeiten im Technik- und Hausanschlussraum verlegen, einschl. Styrodur- Hartschaumdämmung d = 100 mm.
7.21
Zementestrich vorab in Technikräumen, d = 70 mm
E
37,00
m2
8 Gerüstarbeiten
8
Gerüstarbeiten
Vorbemerkungen Gerüstarbeiten 1. Für die Ausführung gilt folgende Norm: 18451 - Gerüstarbeiten
Vorbemerkungen Gerüstarbeiten
8. 1 Fassadengerüst, Breite 70 cm Fassadengerüst der Gerüstgruppe 3, 200 kg/m2, Gerüstbreite 70 cm, mit den Rohbauarbeiten erstellen und über die gesamte Rohbauzeit vorhalten (=Fertigstellung Dachdeckerarbeiten) und nach Beendigung der Außenputzarbeiten wieder abbauen.
8. 1
Fassadengerüst, Breite 70 cm
1.640,00
m2
8. 2 Vorhaltung des Fassadengerüstes Vorhalten des Fassadengerüstes unter Pos. 8.1 pro Woche und Quadratmeter.
8. 2
Vorhaltung des Fassadengerüstes
32.800,00
m2Wo
8. 3 Zulage Balkone Zulage für das Umbauen der Balkonplatten mit erforderlicher Absturzsicherung innen und außen.
8. 3
Zulage Balkone
E
20,00
m
8. 4 Konsolenverbreiterung Dachtraufe Konsolenverbreiterung auf 150 cm, an der Traufe, zur Aufnahme eines Dachdeckerschutzgerüstes.
8. 4
Konsolenverbreiterung Dachtraufe
38,00
m
8. 5 Dachdeckerschutzgerüst, h = 2,00 m Dachdeckerschutzgerüst, h = 2,00 m über die Traufe erstellen, einschl. Vorhaltung bis 5 Wochen über die Rohbauzeit hinaus. Im Preis enthalten ist Umbau des Fassadengerüstes nach dem Abbau des Dachdeckerschutzgerüstes.
8. 5
Dachdeckerschutzgerüst, h = 2,00 m
95,00
m
9 Innen- und Außenputzarbeiten
9
Innen- und Außenputzarbeiten
Vorbemerkungen Innen- und Außenputzarbeiten Zusätzliche Vertragsbedingungen 1. Für die Ausführung gelten folgende Normen: - DIN 18350 - Putz- und Stuckarbeiten - DIN 18550 - Putz - DIN EN 13499/2003 - Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) Merkblatt "Das Verputzen von Mauerwerk aus Leichtziegeln" Verfasser Ziegel Interessengemeinschaft Klimaton unipor und Verband der Poroton Hersteller. Merktblatt für das Verlegen und Verputzen von extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten mit rauher Oberfläche einschließlich aller einschlägigen Vorschriften, Richtlinien und Ausführungsverordnungen in der neuesten Fassung 2. Gewährt der Auftraggeber dem Auftragnehmer die Möglichkeit zu gleichwertigen Produkten, ist das Fabrikat mit eindeutiger Typenbezeichnung anzugeben. 3. Die Ausführung von Mehrstärken wird nur nach vorhergehenden Absprache mit der Bauleitung anerkannt. 4. Zusätzlich zu DIN 18353 Abschnitt 4.1 (Nebenleistungen) gilt: - Die Unterhaltung und Sicherung der vorhandenen Schutz- und Sicherungseinrichtungen - Das Stellen und Vorhalten, der zu den Arbeiten erforderlichen Gerüste, innerhalb des Gebäudes - Das Schützen und Reinigen der Fenster und Fensterbänke, sowie das Entfernen  der bauseits angebrachten Schutzfolien - Bei allen Putzarbeiten sind die Anschlüsse an Holzteile (Sparren, Pfetten, Deckenschalungen, etc.) durch einen Trennstreifen (d = 5 mm) herzustellen. Dieser Trennstreifen ist nach Beendigung der Putzarbeiten wieder zu entfernen. - Alle Gerüste auch über 2,50 m Höhe sind mit der Baustelleneinrichtung abgegolten. - Der Anschluss des Putzes an die Fenterbänke, Sichtbetonwände und an Deckengleitlagern ist mittels elastischem Klebestreifen vorab abzukleben, anschließend ein Kellenschnitt als Trennung und elastischer Abfugung auszuführen.
Vorbemerkungen Innen- und Außenputzarbeiten
9. 1 Grundierung Betonbauteile Grundierung der Betonbauteile mittels einer Haftbrücke als Grundieranstrich für Kalkgipsputz, nach Herstellervorschrift.
9. 1
Grundierung Betonbauteile
1.100,00
m2
9. 2 Innenputz als Kalkgips-Wandputz Innenputz als Kalkgipsputz, einlagig, Stärke 15 mm, nach DIN 18550, Oberfläche gefilzt, MG P II (A), einschl. Eckschutzschienen verzinkt, Putzanschlussprofile (APU-Leisten) für alle Fensteranschlüsse und einlegen von Putzgewebe (Kunststoff) oder Ziegelrapitzgewebe an gefährdeten Stellen, anarbeiten an vorhandene Bauteile ist im Einheitspreis enthalten, Ausführung auf Ziegel- und Betonwänden, Öffnungen unter 2,5 qm werden übermessen, Anschlüsse an Betondecken und -wänden sind mit einem Kellenschnitt zu trennen.
9. 2
Innenputz als Kalkgips-Wandputz
2.370,00
m2
9. 3 Innenputz als Kalkzementputz wie Position vor, jedoch als Kalkzementputz.
9. 3
Innenputz als Kalkzementputz
E
383,00
m2
9. 4 Leibungsputz (innen) Leibungsputz innen als Kalkzement- bzw. Kalkgipsputz, Abrechnung der Leibungslängen bei Öffnungen größer 2,5 qm. 200
9. 4
Leibungsputz (innen)
202,00
m
9. 5 Vorbereitung wärmegedämmte Bauteile Vorbereitung von Untergründen mit Wärmedämmung (Styrodurplatten o.ä.) durch Aufbringen einer Grundierspachtelung mit Gewebeeinlage.
9. 5
Vorbereitung wärmegedämmte Bauteile
140,00
m2
9. 6 Außenputz, dreilagig Außenputz nach DIN 18550, dreilagig, Ausführung: Grundputz als Faserleichtputz, Mindestdicke 20 mm an jeder Stelle, Armierungsputzschicht vollflächig auf Grundputzlage aufbringen mit Gewebeeinlage und 10 cm Stoßüberlappung, geeignet für die Aufnahme des Oberputzes, Oberputz als Scheibenputz, Körnung 3 mm. Einschl. Eckschutzwinkel verzinkt, Fensterbleche sind umlaufend durch einen elastischen Trennstreifen zu trennen. Putzanschlussprofile für alle Fensteranschlüsse und Gewebeeinlagen an gefährdeten Stellen ist im Einheitspreis enthalten. Öffnungen unter 2,5 qm werden übermessen, eine gesonderte Vergütung für Leibungsputz entfällt bei diesen Flächen. Oberfläche des Sockelputzes ist glatt zu filzen und die Putzschicht am unteren Ende 45° abgeschrägt auszuführen.
9. 6
Außenputz, dreilagig
873,00
m2
9. 7 Leibungsputz (außen) Leibungsputz außen wie Position vor, bei Abzugsflächen größer 2,5 qm.
9. 7
Leibungsputz (außen)
202,00
m
9. 8 Zulage zu Position 9.6 für Ausführung Sockelputz Zulage zu Position 9.6 für die Herstellung als Sockel- Leichtputz, CS III (MG P II) Höhe ca. 50 - 60 cm, Oberfläche glatt gefilzt, nach DIN 18550, lot- und fluchtgerecht.
9. 8
Zulage zu Position 9.6 für Ausführung Sockelputz
E
20,00
m2
9. 9 Sockelputzabdichtung Sockelabdichtung im erdberührten Bereich, mit Fabr. PCI Barraseal Turbo oder gleichwertig, nach Herstellerangaben, Trockenschichtdicke mind. 2 mm, Ausführung 100 mm über FOK Gelände, ordentlicher Abschluss durch Abkleben des Übergangs mittels Klebeband.
9. 9
Sockelputzabdichtung
E
50,00
m2
9.10 Gebäudetrennfuge Putzdehungsprofile für Gebäudetrennfugen, Fabr. Protektor oder gleichwertig, verzinkt im Mittelteil aus Hart-/Weich-PVC.
9.10
Gebäudetrennfuge
15,00
m
9.11 Zulage nachträgliches Beiputzen, Breite bis 30 cm Zulage für nachträgliches Beiputzen bis 30 cm Breite (Streifen).
9.11
Zulage nachträgliches Beiputzen, Breite bis 30 cm
14,00
m
9.12 Zulage nachträgliches Beiputzen ab 0,30 qm Fläche wie Position vor, jedoch ab einer Fläche von 0,30 qm.
9.12
Zulage nachträgliches Beiputzen ab 0,30 qm Fläche
18,00
m2
10 Wärmedämmverbundsystem
10
Wärmedämmverbundsystem
Vorbemerkungen Wärmedämmverbundsystem Zusätzliche Vertragsbedingungen 1. Für die Ausführung gelten folgende Normen: - DIN 18350 - Putz- und Stuckarbeiten - DIN 18550 - Putz - DIN EN 13499/2003 - Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) Merkblatt "Das Verputzen von Mauerwerk aus Leichtziegeln" Verfasser Ziegel Interessengemeinschaft Klimaton unipor und Verband der Poroton Hersteller. Merktblatt für das Verlegen und Verputzen von extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten mit rauher Oberfläche einschließlich aller einschlägigen Vorschriften, Richtlinien und Ausführungsverordnungen in der neuesten Fassung 2. Gewährt der Auftraggeber dem Auftragnehmer die Möglichkeit zu gleichwertigen Produkten, ist das Fabrikat mit eindeutiger Typenbezeichnung anzugeben. 3. Die Ausführung von Mehrstärken wird nur nach vorhergehenden Absprache mit der Bauleitung anerkannt. 4. Zusätzlich zu DIN 18353 Abschnitt 4.1 (Nebenleistungen) gilt: - Die Unterhaltung und Sicherung der vorhandenen Schutz- und Sicherungseinrichtungen - Das Stellen und Vorhalten, der zu den Arbeiten erforderlichen Gerüste, innerhalb des Gebäudes - Das Schützen und Reinigen der Fenster und Fensterbänke, sowie das Entfernen  der bauseits angebrachten Schutzfolien - Bei allen Putzarbeiten sind die Anschlüsse an Holzteile (Sparren, Pfetten, Deckenschalungen, etc.) durch einen Trennstreifen (d = 5 mm) herzustellen. Dieser Trennstreifen ist nach Beendigung der Putzarbeiten wieder zu entfernen. - Alle Gerüste auch über 2,50 m Höhe sind mit der Baustelleneinrichtung abgegolten. - Der Anschluss des Putzes an die Fenterbänke, Sichtbetonwände und an Deckengleitlagern ist mittels elastischem Klebestreifen vorab abzukleben, anschließend ein Kellenschnitt als Trennung und elastischer Abfugung auszuführen.
Vorbemerkungen Wärmedämmverbundsystem
10. 1 Sockel- und Perimeterdämmung, d = 120 mm, WLG 035 Sockel- und Perimeterdämmplatten, d = 120 mm, Wärmeleitgruppe WLG 032, liefern, verkleben und nach Herstellerangaben verdübeln. Baustoffklasse A1, nicht brennbar, einschl. aller Anschluss- und Nebenarbeiten. Einbauhöhe ca. 60 cm.
10. 1
Sockel- und Perimeterdämmung, d = 120 mm, WLG 035
E
28,00
m2
10. 2 Mineralwolle-Fassadendämmplatte, d = 120 mm, WLG 032 Mineralwolle-Fassadendämmplatte, Stärke  120 mm, Wärmeleitgruppe WLG 035, auf Untergrund Stahlbetonwand, liefern, verkleben und nach Herstellerangaben verdübeln, Baustoffklasse A1, nicht brennbar, einschl. aller Anschluss- und Nebenarbeiten. Einbauort: Erdgeschoss Haus 1
10. 2
Mineralwolle-Fassadendämmplatte, d = 120 mm, WLG 032
148,00
m2
10. 3 Zulage zu Position 10.2 Anbringung an Deckenunterseite Zulage zu Pos. 10.2 für das Versetzen der Dämmplatten an der Deckenunterseite. Ort: Haus 1
10. 3
Zulage zu Position 10.2 Anbringung an Deckenunterseite
122,00
m2
10. 4 Armierungslage, ca. 6 mm Armierungslage mit mineralischem Armierungsmörtel, Stärke ca. 6 mm, mit systemzugehörigem Armierungsgewebe, faltenfrei, im äußeren Drittel einlegen, und mindestens 10 cm überlappen und vollflächig mit Armierungsmörtel überdecken.
10. 4
Armierungslage, ca. 6 mm
148,00
m2
10. 5 Zulage zu Pos. 10.4 für Anbringung an Deckenunterseite Zulage zu Position 10.4 für die Anbringung der Armierungslage an der Deckenunterseite. Ort: Haus 1
10. 5
Zulage zu Pos. 10.4 für Anbringung an Deckenunterseite
122,00
m2
10. 6 Zulage zu Pos. 10.4 für Armierungslage im Sockelbereich Zulage zu Pos. 10.4 für die Armierungslage im Sockelbereich, Oberfläche glatt gefilzt.
10. 6
Zulage zu Pos. 10.4 für Armierungslage im Sockelbereich
E
28,00
m2
10. 7 Grundierung/Aufbrennsperre für Oberputz Grundierung/Aufbrennsperre für Oberputz liefern und auf trockenem Untergrund aufbringen.
10. 7
Grundierung/Aufbrennsperre für Oberputz
148,00
m2
10. 8 Mineralischer Oberputz, Körnung 3 mm, weiß Mineralischer Oberputz auf vorbereiteten Untergrund aufziehen und strukturieren, als Scheiben-/ Kratzputzstruktur, Körnung 3 mm, Druckfestigkeit CS II, Farbe weiß.
10. 8
Mineralischer Oberputz, Körnung 3 mm, weiß
148,00
m2
10. 9 Zulage zu Pos. 10.8 für die Anbringung an Deckenunterseite Zulage zu Pos. 10.8 für die Anbringung des Oberputzes an der Deckenunterseite. Ort:  Haus 1
10. 9
Zulage zu Pos. 10.8 für die Anbringung an Deckenunterseite
122,00
m2
10.10 Anputzleisten (APU-Leisten) Anputzleisten zum schlagregendichten Verschließen der zwischen Putz und Bauelement (z.B. Fenster, Türen, etc.), liefern und setzen.
10.10
Anputzleisten (APU-Leisten)
30,00
m
10.11 Eckgewebewinkel Eckgewebewinkel an allen Ecken und Kanten liefern und einbauen, mit systemzugehöriger Gewebelage überlappen.
10.11
Eckgewebewinkel
40,00
m
10.12 Zulage zu Pos. 10.3 für Panzerarmierungsgewebe Zulage zu Pos. 10.3 für Liefern und Verlegen von Panzerarmierungsgewebe als Zusatzarmierung, auf mechanisch belasteten Flächen, mit ausreichender Stoßüberlappung.
10.12
Zulage zu Pos. 10.3 für Panzerarmierungsgewebe
E
100,00
m2
11 Stundenlohnarbeiten
11
Stundenlohnarbeiten
Vorbemerkungen Stundenlohnarbeiten Stundenlohnarbeiten werden für unvorhergesehene Arbeiten beauftragt. Regiearbeiten müssen vor Beginn von der Bauleitung angeordnet werden. Sämtliche Kosten für Werkzeug und Geräte sind in die Stundenlohnsätze einzurechnen. Regieberichte sind täglich der Bauleitung zur Überprüfung vorzulegen. Nicht unterzeichnete bzw. später nachgereichte Berichte werden nicht anerkannt und nicht vergütet. Die Verrechnungssätze enthalten den tatsächlichen Lohn mit den Zuschlägen für Gemeinkosten, Sozialkostenbeiträge, vermögenswirksame Leistungen, Winterbauumlage sowei Lohnnebenkosten. Zuschläge für Nacht-, Sonn- und Feiertage sind nicht einzurechnen.
Vorbemerkungen Stundenlohnarbeiten
11. 1 Bauvorarbeiter Verrechnungssätze für Arbeitskräfte bei Stundenlohnarbeiten. Bauvorarbeiter Berufsgruppe II
11. 1
Bauvorarbeiter
7,00
Std
11. 2 Baufacharbeiter Verrechnungssätze  für Arbeitskräfte bei Stundenlohnarbeiten. Baufacharbeiter Berufsgruppe III
11. 2
Baufacharbeiter
14,00
Std
11. 3 Baufachwerker Verrechnungssätze  für Arbeitskräfte bei Stundenlohnarbeiten. Baufachwerker Berufsgruppe IV
11. 3
Baufachwerker
7,00
Std
12 Baumeisterarbeiten Haus B
12
Baumeisterarbeiten Haus B
Leistungsverzeichnis  ROHBAUARBEITEN Bauvorhaben:                            Neubau Wohnanlage Haus 2 mit 9        Wohnungen Bauort: Schießstättergasse. 20, 84307 Eggenfelden Bauherr:                                      SH GmbH & Co. Projektentwicklungs KG Rathausplatz 3, 84307 Eggenfelden Tel. 08721/50739-0 Planung:                                      Bauart GmbH Architekten + Stadtplaner Gartlbergstr. 1,  84347 Pfarrkirchen 08561/98 419-0 Ausschreibung:                          SH GmbH & Co. Projektentwicklungs KG Rathausplatz 3,  84307 Eggenfelden Ausführungstermin:                 Erdarbeiten ca. 35KW /2026 einschl.     sämtliche Vorrleistung für  CSV- Bodensatabilisierung     Rohbauarbeiten ca. 44 KW / 2026 Fertigstellungstermin:  ca. 16 KW / 2027 Angebotsabgabe:                     02. Juli 2026 Abgabeort:                                SH GmbH & Co. Projektentwicklungs KG Rathausplatz 3,  84307 Eggenfelden Summe netto:            __________________EUR 19% MwSt.                 __________________EUR Summe Brutto           __________________EUR _______________________________________________________ ____ Ort, Datum             Stempel/Unterschrift Preisverhandlungen sind nur mit dem Bauherrn (SH Projekte) zu führen!
Leistungsverzeichnis  ROHBAUARBEITEN
Besondere Vertragsbedingungen 1. Baustelleneinrichtung a) Die im Angebot angegebenen Einheitspreise beinhalten den gesamten An- und Abtransport, Vorhaltung, Demontage und den gesamten Betrieb der notwendigen Baustelleneinrichtung, Gerüste, Schalungen, einschl. des Mitbenutzungsrechts für alle Nachfolgehandwerker, sowie aller sonstiger Nebenleistungen die für eine vertragsmäßige Erstellung des Bauvorhabens notwendig sind. Nachforderungen sind ausgeschlossen. b) Zur Baustelleneinrichtung gehören auch das Anlegen und Vorhalten aller erforderlichen Zufahrtswege, Baucontainer, Lagerplätze, etc. Diese sind auch anderen auf der Baustelle beschäftigten Firmen kostenlos zur Verfügung zu stellen. c) Kosten für Baustrom, Bauwasser, Bauschutt, etc. sind Leistungen des Auftragnehmers. Eine Umlage wird in den Vertragsunterlagen festgeschrieben. 2. Versicherungen Der Auftraggeber schließt für das Bauvorhaben eine Bauwesenversicherung (1.000,00 _ Selbstbeteiligung) ab, deren Prämie anteilmäßig auf die beteiligten Auftragnehmer umgelegt wird. Die Höhe der Umlage wird in den Vertragsunterlagen festgeschrieben. 3. Personal Der Auftragnehmer nennt dem Auftraggeber bei Auftragserteilung einen verantwortlichen Bauleiter. Dieser muss zur Entgegennahme von Anweisungen berechtigt sein und die Unternehmerpflichten gemäß Art. 61 BayBO erfüllen. 4. Gewährleistung Für die Gewährleistungsregelung gilt das BGB, der Gewährleistungszeitraum wird auf 5 Jahre und 6 Monate festgelegt. Für die Dauer der Gewährleistung wird ein Sicherheitseinbehalt von 5% in den Vertragsunterlagen festgelegt, der gegen eine Bankbürgschaft abgelöst werden kann. Es gelten die gesetzl. Vorschriften des BGB-Werkvertrages (§§631 ff). 5. Zahlungsbedingungen Abschlagszahlungen erfolgen innerhalb von 12 Werktagen nach Eingang einer prüffähigen Rechnung unter Abzug von 3% Skonto oder nach 30 Tagen rein Netto. Zahlungen von Schlussrechnungen erfolgen innerhalb von 18 Werktagen nach Eingang einer prüffähigen Rechnung und Abzug von 3% Skonto oder nach 30 Tagen rein Netto. Skontierfristen beginnen jeweils mit Eingang der prüfbaren Rechnungsunterlagen. 6. Schlussbestimmungen Die evtl. Ungültigkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages berührt die Gültigkeit des übrigen Vertrages nicht. Die unwirksame Bestimmung ist dann durch diejenige zulässige Regelung zu ersetzen, welche dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung möglichst nahe kommt. Die vorstehenden "Besonderen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen" wurden gelesen und bestätigt. _______________________________________________________ _______ (Ort, Datum) _______________________________________________________ _______                (Rechtsverbindliche Unterschrift und Stempel des Bieters)
Besondere Vertragsbedingungen
Allgemeine Beschreibung Die SH GmbH & C. Projektentwicklungs KG, Rathausplatz 3 in 84307 Eggenfelden beabsichtigt in der Schießstättergasse 20 in 84307 Eggenfelden den Neubau einer Wohnanlage mit 9 Wohneinheiten.
Allgemeine Beschreibung
13 Baustelleneinrichtung
13
Baustelleneinrichtung
13. 1 Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung für die Erd-, Rohbau- und Verputzarbeiten. Mit dem Pauschalpreis sind folgende Leistungen abgegolten: - Einrichten, vorhalten und Räumung sämtlicher zur Abwicklung der Baumaßnahme erforderlicher Baustellenausstattung, Geräte, Transportkosten, Betriebsmittel, Kosten für Arbeitsvorbereitung und Baustellenbetreuung. - Zufahrtswege und Baustraßensind nach Erfordernis herzustellen, zu unterhalten und nach Absprache wieder zu entfernen. - Arbeits- und Schutzgerüste sind den Nachfolgehandwerkern wie z.B. Zimmerer, Dachdecker, Spengler, Putzer und Maler zu überlassen. - Herstellen, vorhalten und wieder entfernen des Schnurgerüstes. Anbringen von Meterrissen und Höhenkosten an Fenster- und Türleibungen, Treppenhauswänden, etc., mittels Meterrissmaken und dauerhaft vorzuhalten. - Baureinigung und Abfuhr des anfallenden Bauschuttes, einschl. Entsorgung. - Liefern, bereitstellen, unterhalten und Abtransport eines Bürocontainers für Baustellenbesprechungen und Bauleitung. Mannschaftscontainer für eigenen Bedarf und einer für die Stärke der Baustellenmannschaft ausreichende Zahl von WC-Anlagen mit Waschgelegenheit für die gesamte Bauzeit (ca. 18 Monate), auch für alle Nachfolgehandwerker. - Beantragung einer verkerhsrechtlichen für den Bereich Baustellenzufahrt/entlang Baustelle während der gsamte Bauzeit, einschl. Maßnahmen für Gebühren, Beschilderungen, Absperrungen, etc.. - Witterungsbedingte Schutzmaßnahmen, wie Abdecken von Mauerkronen, Schützen von Betonbauteilen, Abdecken von Baugrubenböschungen, Ableiten von Tagwasser, etc.
13. 1
Baustelleneinrichtung
1,00
Psch
13. 2 Verkehrsrechtliche Anordnung, Gehwegbereich Beantragen, koordinieren (Antragstellung, Genehmigung, Gebühren, Beschilderung, notfalls mit Ampelanlage) und aufbauen einer Straßensperrung im Bereich Gehweg entlang der Pfarrkirchenerstraße über den Zeitraum bis Fertigstellung Fassade (Gerüstabbau).
13. 2
Verkehrsrechtliche Anordnung, Gehwegbereich
1,00
Psch
13. 3 Vorhaltung Hochkran Vorhaltung des in Position 1.1. enthaltenen Hochkrans über den beschriebenen Zeitraum hinaus
13. 3
Vorhaltung Hochkran
E
1,00
Mon.
13. 4 Bauwasseranschluss Beantragen, bereitstellen und vorhalten eines Bauwasseranschlusses mit drei Stück Abgängen (Wasserhähnen) 3/4 Zoll, einschl. Wasserzähler über die gesamte Bauzeit (ca. 15 Monate) und Übernahme der Wassergebühren während der Rohbauzeit. Der AG übernimmt nach Fertigstellung der Rohbauarbeiten die weiteren Kosten der Wassergebühren.
13. 4
Bauwasseranschluss
1,00
Psch
13. 5 Baustromanlage Beantragen, aufbauen und vorhalten einer Baustromanlage mit Zählerkasten und ausreichend Anschlusskästen (2 Stück pro Etrage) im Gebäude über die gesamte Bauzeit (ca.15 Monate), einschl Übernahme der Verbrauchsgebühren während der Rohbauzeit. Der AG übernimmt nach Abschluss der Rohbauarbeiten die weiteren Stromgebühren, welche direkt ohne Zuschlag durch den AN weiter verrechnet werden.
13. 5
Baustromanlage
1,00
Psch
13. 6 Gebäudeabsteckung Herstellen einer Gebäudeabsteckung/ eines Schnurgerüstes zur Durchführung der Rohbauarbeiten, einschl. der Einholung der notwendigen Flurkoordinaten.
13. 6
Gebäudeabsteckung
1,00
Psch
13. 7 Bereitstellen Bürocontainer Bereitstellen eines Bürocontainers für die Projektleitung SH Projekte, Abmessungen ca. 3,00 x 6,00 m, mit einem Tisch, 6 Stühle, Heizung und Beleuchtung, und über die gesamte Bauzeit von ca. 15 Monaten vorhalten und nach Beendigung wieder abfahren.
13. 7
Bereitstellen Bürocontainer
E
1,00
Psch
13. 8 Bauzaun, h = 2,0 m, verzinkt Bauzaun, h = 2,0 m, Stahlrahmen verzinkt, mit Betonfüßen, entlang der Grundstücksgrenzen, einschl. aller Befestigungen, liefern, aufbauen, vorhalten über die gesamte Bauzeit (ca. 15 Monate) und nach Beendigung wieder abbauen.
13. 8
Bauzaun, h = 2,0 m, verzinkt
32,00
m
13. 9 Gebäudeeinmessung/Schnurgerüst Aufstellen, vorhalten und beseitigen eines Schnurgerüstes zur Gebäudeeinmessung. Meterrisse und Höhenkoten für Nachunternehmer nach Angabe in ausreichender Anzahl mit Markierungen (Meterrissmarken) . Zur Einmessung und Einnivellierung des Gebäudes werden Koordinaten zur Verfüging gestellt. Einmessung ist Auftragnehmerleistung.
13. 9
Gebäudeeinmessung/Schnurgerüst
1,00
Psch
14 Erdarbeiten
14
Erdarbeiten
Vorbemerkungen Erdarbeiten Zusätzliche Vertragsbedingungen 1. Für die Ausführung gelten insbesondere die Normen: DIN 18300 - Erdarbeiten DIN 18303 - Verbauarbeiten DIN 18304 - Ramm-, Rüttel- und Pressarbeiten DIN 18320 - Landschaftsbauarbeiten DIN 4124   - Baugrungen und Gräben einschließlich aller, die Leistung betreffenden einschlägigen Vorschriften, Richtlinien und Ausführungsverordnungen, in der neuensten Fassung, soweit aus den nachfolgenden Teilleistungsbeschreibungen nichts anderes hervorgeht. 2. Hinterfüllungen sind ohne besondere Vergütung setzungsfrei zu verdichten. Der Auftragnehmer haftet für Schäden und Folgeschäden, die durch von ihm verschuldete Setzungen entstehen. 3. Sich ergebende Schäden aus z.B. Erdrutschen sind vom Auftragnehmer kostenlos zu beseitigen, auch wenn diese ursächlich durch Witterungseinflüsse entstanden sind. 4. Auf DIN 18300 Abschnitt 3.10.4 wird besonders hingewiesen. 5. Zusätzlich zu DIN 18300 Abschnitt 4.1 (Nebenleistungen) gilt: a) Fassung und Ableitung von anfallendem Tagwasser b) Der Auftragnehmer trägt dafür Sorge, dass Verkehrswege unverzüglich gereinigt werden. c) Maßnahmen zur Feststellung der Lage von Hindernissen, Leitungen, Kabeln, Kanälen, Grenzsteinen, etc. d) Das Einholen von rechtlichen Genehmigungen nach dem Straßenverkehrsrecht e) Aufstellen, Vorhalten und wieder Beseitigen von Verkehrszeichen, Absperrungen, Schutzgerüste, etc. zur Sicherung des öffentlichen Verkehrs sowie von Einrichtungen außerhalb der Baustelle zur Umleitung und Regelung des öffentlichen Verkehrs f) Abrechnungsgrundlage für die Aushubarbeiten ist hinsichtlich Volumen des Bodens die Dichte des Bodens an der ersten Entnahmestelle
Vorbemerkungen Erdarbeiten
14. 1 Sträucher entfernen Bestehende Sträucher auf dem Baugrundstück vollständig mit Wurzelstock entfernen, abfahren und entsorgen. Strauchhöhe ca. 300 - 400 cm.
14. 1
Sträucher entfernen
36,00
m2
14. 2 Bäume entfernen Bestehende Bäume auf dem Grundstück vollständig mit Wurzelstock entfernen, abfahren und entsorgen. Stammumfang 40 - 50 cm.
14. 2
Bäume entfernen
1,00
Stk
14. 3 Abbruch Bodenplatte, unbewehrt, Stärke 20 cm Bestehende Betonbodenplatte auf dem Grundstück abbrechen, abfahren und entsorgen, Plattenstärke ca. 15 - 20 cm, unbewehrt, Ort: ehemaliger Wendeplatz, frei zugänglich mit Großgerät.
14. 3
Abbruch Bodenplatte, unbewehrt, Stärke 20 cm
115,00
m2
14. 4 Zulage zu Pos. 2.3 für leichte Bewehrung Zulage zu Position 14.3 Abbruch Bodenplatte mit Anteil an leichter Bewehrung.
14. 4
Zulage zu Pos. 2.3 für leichte Bewehrung
115,00
m2
14. 5 Betonpflaster entfernen Betonpflaster/-platten, Abmessungen 30 x30 cm, entfernen, abfahren und entsorgen, Verlegung auf Splittbett, Plattenstärke 4 - 5 cm.
14. 5
Betonpflaster entfernen
78,00
m2
14. 6 Abbruch Grenzmauer, Wandbreite ca. 40 cm Abbruch einer freistehenden Grenzmauer, bestehend aus Ziegelmauerwerk, beidseitig verputzt, Mauerstärke ca. 40 cm, Höhe ca. 220 - 250 cm, obere Abdeckung mit Dachziegel, einschl. abfahren und entsorgen. Eventuelle entstehende Verschmutzungen auf dem Nachbargrundstück (Garten mit Rasenfläche) sind zu reinigen/entfernen. Ort: westliche Grundstücksgrenze, entlang Nachbargrenze.
14. 6
Abbruch Grenzmauer, Wandbreite ca. 40 cm
E
12,00
m2
14. 7 Zulage zu Position 2.6 für Fundamentabbruch Zulage zu Position 14.6 für den Abbruch des Beton- Streifenfundamentes unter Grenzmauer, unbewehrt, einschl. Abfahren und Entsorgen, Länge: ca. 17 m.
14. 7
Zulage zu Position 2.6 für Fundamentabbruch
E
3,00
m3
14. 8 Abbruch Stützmauer, Wandbreite ca. 40 - 50 cm Abbruch einer Stützmauer aus Betonstein-Mauerwerk mit oberer Abdeckung auf der Mauerkrone bestehend aus einer Betonplatte ca. 70 x 12 cm, Mauerbreite 40 - 50 cm, einseitig verputzt. Ort: auf Baugrundstück beiseitig zugänglich mit Großgerät.
14. 8
Abbruch Stützmauer, Wandbreite ca. 40 - 50 cm
9,00
m2
14. 9 Zulage zu Pos. 2.8 für Fundamentabbruch Zulage zu Position 2.8 für den Abbruch des Beton- Steifen- fundamentes unter der Stützmauer, einschl Abfahren und Entsorgen, Länge ca. 11 m.
14. 9
Zulage zu Pos. 2.8 für Fundamentabbruch
2,10
m3
14.10 Abbruch Stützmauer, teilweise, Wandbreite ca. 40 - 50 cm Abbruch einer bestehenden Stützmauer aus Beton- Mauerwerk, einseitig verputzt, Abdeckung der Mauerkrone mittels Betonplatte 70 x 12 cm, als Teilabbruch von ca. 150 cm Höhe, einschl. Abfahren und Entsorgen, Gesamthöhe beträgt ca. 250 cm. Restwand wird später überfüllt. Ort: Nördliche Grundstücksgrenze.
14.10
Abbruch Stützmauer, teilweise, Wandbreite ca. 40 - 50 cm
3,00
m2
14.11 Fahnenmasten entfernen Bestehende Fahnenmasten auf dem Baugrundstück vollständig mit Fundament entfernen, abfahren und entsorgen, Masthöhe: ca. 500 cm, Material: Aluminiumrohr, Durchmesser i.M. 12 cm.
14.11
Fahnenmasten entfernen
E
3,00
Stk
14.12 Beleuchtungsmasten entfernen Bestehenden Beleuchtungsmasten vollständig mit Betonfundament entfernen, abfahren und entsorgen, Stahlrohrmast, Durchmesser i.M. 12 cm, Höhe ca. 500 cm, mit montiertem Halogenscheinwerfer.
14.12
Beleuchtungsmasten entfernen
E
1,00
Stk
14.13 Stahlgeländer entsorgen Bestehendes Absturzgeländer aus Stahl, Quadrattrohr 40 x 40 mm, lackiert, bestehend aus Pfosten, oberen und mittlerem Holm, entfernen, abfahren und entsorgen. Ort: Absturzsicherung auf Stützmauern der Pos. 2.8 und 2.10.
14.13
Stahlgeländer entsorgen
5,00
lfdm
14.14 Gehwegpflaster entfernen Bestehendes Gehwegpflaster (öffentlicher Gehweg) entfernen, abfahren und entsorgen, Verlegung auf Magerbeton, Abmessungen Betonplatten 30 x 30 x 6 cm, aufnehmen auf einer Länge ca. 38 m, Breite ca. 80 cm. Ort:  entlang südlicher Grundstücksgrenze.
14.14
Gehwegpflaster entfernen
15,00
m2
14.15 Betonrandstein entfernen Bestehenden Betonrandstein, Abmessungen 8 x 25 x 100 cm, auf Magerbetonkeil, entfernen, abfahren und entsorgen. Ort: entlang nördlicher Grundstücksgrenze, öffentlicher Gehweg.
14.15
Betonrandstein entfernen
12,00
lfdm
14.16 Oberboden abtragen, abfahren Oberboden abtragen, laden und abfahren, Abtragstärke ca. 30-35 cm. Oberbodenmaterial geht in das Eigentum des Bieters über.
14.16
Oberboden abtragen, abfahren
45,00
m3
14.17 Oberboden abtragen, seitlich lagern Oberboden abtragen und seitlich in Mieten lagern, Abtragsstärke ca. 30-35 cm, Transportstrecke auf dem Grundstück bis 50 m.
14.17
Oberboden abtragen, seitlich lagern
M
15,00
m3
14.18 Baugrubenaushub, Bodenklassen 3-5 Baugrubenaushub profilgerecht lösen, laden und abfahren, Entsorgung auf geeigneter Deponie, Aushubmaterial unbelastet, Bodenklasse 3-5, Aushubtiefe bis 2,30 m. Arbeitsraumbreiten nach DIN 4124 sind einzuhalten, Aushubsohle bis Unterkante Bodenplatte nach Baugrundgutachten (IB Bertlein).
14.18
Baugrubenaushub, Bodenklassen 3-5
1.020,00
m3
14.19 Aushub Bodenaustausch Erdaushub für Bodenaustausch unter Bodenplatte und Stellplätzen, als Auskofferung, Bodenklasse 3-5, Aushubtiefe bis ca. 60 cm, profilgerecht lösen, abfahren und entsorgen des anfallenden unbelasteten Erdmaterials und herstellen eines Erdplanums in der Genauigkeit +/- 3 cm. Ausführung nach Angabe Bauleitung.
14.19
Aushub Bodenaustausch
78,00
m3
14.20 Fundamentaushub, Bodenklassen 3-5 Fundamentaushub der Bodenklassen 3-5, nach DIN 18300 lösen, laden und abfahren auf geeignete Deponie, für Einzel- und Streifenfundamente gegen Erdreich und Aufzugsunterfahrten, Abrechnung nach senkrechten Aushubgrenzen der Betonbauteile, notwendige Arbeitsräume sind mit einer Breite von 50 cm einzukalkulieren. Es ist zu berücksichtigen, die Fundamente in zwei Abschnitten auszuführen sind gemäß CSV-Arbeitsplanie
14.20
Fundamentaushub, Bodenklassen 3-5
143,00
m3
14.21 Zulage zu Fundamentaushub für 60 Grad Böschung Zulage zu Fundamentaushub für die Ausbildung von Vouten im Böschungswinkel 60 Grad bei Streifen- und Stützenfundamenten.
14.21
Zulage zu Fundamentaushub für 60 Grad Böschung
44,00
m3
14.22 Zulage zu Fundamentaushub, Vertiefungen Zulage zu Fundamentaushub für das Herstellen von Fundament-Vertiefungen entlang Kelleraußenwände der Nachbargebäude, Aushubtiefe bis 150 cm.
14.22
Zulage zu Fundamentaushub, Vertiefungen
E
6,00
m3
14.23 Zulage Baugrubenaushub für Ziegelbruchmaterial vermischt Zulage zu Baugrubenaushub der Pos. 14.18 für Aushubmaterial als Ziegel- und Betonbruchmaterial vermischt, einschl. Kosten für Separieren und Deponie.
14.23
Zulage Baugrubenaushub für Ziegelbruchmaterial vermischt
96,00
m3
14.24 Zulage zu Pos. Aushub für Aushubmaterial Z1.1 Zulage Baugrubenaushub Pos. 14.18 für die Entsorgung von Aushubmaterial Z1.1 LAGA Aushubmaterial, einschl. dem Zwischenlagern des Materials in Haufwerken auf dem Deponiegelände zur Beprobung.
14.24
Zulage zu Pos. Aushub für Aushubmaterial Z1.1
1,00
to
14.25 wie Pos. 14.24, jeddoch Aushubmaterial Z1.2 LAGA wie Position 14.24, jedoch Entsorgung von Aushubmaterial Z1.2 LAGA.
14.25
wie Pos. 14.24, jeddoch Aushubmaterial Z1.2 LAGA
1,00
to
14.26 wie Pos. 14.24, jedoch Aushubmaterial Z2 LAGA wie Position 14.24, jedoch Entsorgung von Aushubmaterial Z2 LAGA.
14.26
wie Pos. 14.24, jedoch Aushubmaterial Z2 LAGA
1,00
to
14.27 Sachverständigeneinsatz Sachverständigeneinsatz mit nachfolgenden Leistungen: - Erstellung von Begleitscheinen, einschl. Zulage für Koordination - Aushubüberwachung, ca. 1000 m3 und Haufwerksbeprobung je 500 m3 gemäß TR LAGA M20 und Probenaufbereitung gemäß LAGA 32 PN 98 mit Probentransport ins Labor - Erstellen von Laboraufträgen, einschl. aller Nebenarbeiten. - Abfalltechnische Bewertung je Haufwerk der Analysenergebnisse nach LAGA 20 Tab. II -  Dokumentation der Aushubüberwachung
14.27
Sachverständigeneinsatz
1,00
Psch
14.28 Laborkosten Laborkosten für die Zuordnungswerte Parameterumfang gemäß Tab.II 1.2.2 und 1.2.3 der LAGA M20, einschl. Kosten für Laboruntersuchungen.
14.28
Laborkosten
1,00
Psch
14.29 Feinplanie Frostschutzplanum Herstellen einer Feinplanie auf dem Frostschutzplanum/ Auffüllkies bzw. der Baugrubensohle/Fundamente im Gefälle bis 2%, in der Genauigkeit +/- 1,5 cm, einschl. Verdichten des Untergrundes.
14.29
Feinplanie Frostschutzplanum
465,00
m2
14.30 Zulage zu Pos. 14.29, Gefälle bis 15 % Zulage zu Position 14.29 für die Erstellung der Feinplanie im Gefälle bis 15 %. Bereich:  Abfahrtsrampe
14.30
Zulage zu Pos. 14.29, Gefälle bis 15 %
61,00
m2
14.31 Arbeitsräume hinterfüllen, Lagermaterial Arbeitsräume mit geeignetem Lagermaterial lagenweise (max. 30 cm) hinterfüllen und verdichten (100 % Proctor), EV2 mind. 100 MN/m2, Verhältniswert EV2/EV1 max. 2.3.
14.31
Arbeitsräume hinterfüllen, Lagermaterial
M
45,00
m3
14.32 Arbeitsräume hinterfüllen, Liefermaterial wie Position 2.30, jedoch mit geeignetem Liefermaterial.
14.32
Arbeitsräume hinterfüllen, Liefermaterial
45,00
m3
14.33 Kunststoffvlies, GRK III, 200 gr./m2 Kunststoffvlies, GRK III, Flächengewicht 200 gr./m2 zur Stabilisierung des Bodenaufbaus zwischen Erdplanum und Schottertragschicht/Auffüllkies einbringen, einschl. Stoßüberlappung.
14.33
Kunststoffvlies, GRK III, 200 gr./m2
195,00
m2
14.34 Plattendruckversuche Erstellen von statischen Plattendruckversuchen auf Erd- bzw. Frostschutzplanum nach DIN 18134, einschl. dem Bereitstellen eines geeigneten schweren Gerätes zur Durchführung, Übergabe der Ergebnisprotokolle.
14.34
Plattendruckversuche
2,00
Stk
14.35 Auffüllkies, Liefermaterial Auffüllkies als Liefermaterial der Körnung 0 - 63 mm für die Verwendung als Bodenaustausch bzw. zur Geländeauffüllung, lagenweise (max. 30 cm) einbauen, Verdichtung auf 100% Proctor, EV2 mind. 100 MN/m2, Verhältniswert EV2/EV1 max. 2,3, mittlere Einbauhöhe ca. 70 cm. Verwendung von Recyclingmaterial nur nach Abstimmung mit der Bauleitung und mit Eignungsnachweis.
14.35
Auffüllkies, Liefermaterial
78,00
m3
14.36 Frostschutzkies, Liefermaterial Frostschutzkies als Liefermaterial der Körnung 0 - 56 mm für die Verwendung als Unterbau unter Gebäude, Zufahrtsbereiche, Stellplätze, etc., lagenweise ca. 25 cm einbauen und auf 100% Proctor verdichten (EV2 mind. 100 MN/m2), mittlere Einbauhöhe ca. 40 cm. Verwendung von Recyclingmaterial nur nach Abstimmung mit der Bauleitung und mit Eignungsnachweis. Ort: unter Bodenplatten, Parkplätzen, Fahrbereiche
14.36
Frostschutzkies, Liefermaterial
272,00
m3
14.37 Betonrecycling 0-64 oder Schotter 8/45 Betonrecycling 0-64 oder Schotter 8/45 als Liefermaterial der  für die Verwendung als Unterbau unter Fundamente,  ca. 30 cm einbauen und auf 100% Proctor verdichten (EV2 mind. 100 MN/m2), Ort: unter Einzel- Streifenfundamente
14.37
Betonrecycling 0-64 oder Schotter 8/45
47,00
m3
14.38 Grabenaushub Fernwärmeleitungen Grabenaushub bis 150 cm Tiefe, Bodenklassen 3-5, außerhalb Gebäude, nach DIB 18300, lösen und abfahren. Nach Verlegung der Fernwärme und Trinkwasserleitungen mit Auffüllkies füllen und verdichten, Grabenbreite ca. 180 cm. Sandbettung in gesonderter Position. Ort: Verbindungstrasse zwischen Haus 1 und Haus 2
14.38
Grabenaushub Fernwärmeleitungen
24,00
m3
14.39 Offene Wasserhaltung Pumpstunden für Pumpen mit einer Leistung von 1,5 kW. Unterwasserpumpen vorhalten, installieren und betreiben, einschl. einer ausreichend dimensionierten Ablaufleitung für das anfallende Wasser bis zu 150 m je Pumpe. Weitere Längen werden gesondert vergütet. Ausführung bei Erd-/Fundamentaushub und Kanalarbeiten im Bereich des Grundwassers. Kosten für Baustrom werden durch den AG übernommen.
14.39
Offene Wasserhaltung
E
6,00
h
15 Entwässerungsarbeiten
15
Entwässerungsarbeiten
Vorbemerkungen Entwässerungsarbeiten Zusätzliche Vertragsbedingungen 1. Für die Ausführung gelten insbesondere die Normen: DIN 18300 - Erdarbeiten DIN 18303 - Verbauarbeiten DIN 18306 - Entwässerungskanalarbeiten DIN 18307 - Gas- und Wasserleitungsarbeiten DIN 18308 - Drainarbeiten DIN 19534 - Rohre und Formstücke aus PVC - hart DIN   4033 - Entwässerungskanäle und -leitungen aus vorgefertigen                            Rohren DIN1986-1 - Entwässerungsanlagen für Gebäude und Grundstücke einschließlich aller, die Leistungen betreffenden Vorschriften, Richtlinien und Ausführungsvorschriften in der neuesten Fassung, soweit aus den nachfolgenden Teilleistungsbeschreibungen nichts anderes hervorgeht. 2. Sofern der Auftraggeber dem Auftragnehmer die Möglichkeit zu gleichwertigen Produkten offen lässt, ist das angebotene Fabrikat mit eindeutiger Typenbezeichnung anzugeben. 3. Rohrverbindungen sind nach Anleitung des Herstellers auszuführen 4. Verschmutze oder verstopfte Rohrleitungen sind vom Auftragmehmer ohne Vergütung zu reinigen 5. Sich ergebende Schäden aus z.B. Erdrutschen sind durch den Auftragnehmer kostenlos zu beseitigen 6. Zusätzlich zu DIN 18306 Abschnitt 4.1 (Nebenleistungen) gilt: a) Arbeiten an der Grubensohle b) Die Ableitung von anfallendem Tagwasser c) Die ausreichende Bedeckung der Rohrleitungen mit geeignetem Auffüllmaterial
Vorbemerkungen Entwässerungsarbeiten
15. 1 Rohrgrabenaushub bis 150 cm, Bkl. 3 -5, innerhalb Gebäude Rohrgrabenaushub nach DIN 18300, Tiefe bis 150 cm, Bodenklassen 3-5, innerhalb des Gebäudes, lösen, seitlich lagern und nach Verlegung der Grundleitungen wieder verfüllen und lagenweise verdichten, einschl. Herstellen des Sohlengefälles. Laden, abfahren und entsorgen von überschüssigem Aushubmaterial ist im Einheitspreis enthalten. Rohrdurchmesser: DN 100 - 200 mm
15. 1
Rohrgrabenaushub bis 150 cm, Bkl. 3 -5, innerhalb Gebäude
32,00
m
15. 2 Rohrgrabenaushub bis 125 cm, Bkl. 3-5, außerhalb Gebäude Rohrgrabenaushub nach 18300, Tiefe bis 125 cm, Bodenklassen 3-5, außerhalb des Gebäudes, lösen, seitlich lagern und nach Verlegung der Rohrleitungen wieder verfüllen und lagenweise verdichten, einschl. Herstellen des Sohlengefälles. Verbau nach DIN 18303. Grabenbreite nach DIN 4124.
15. 2
Rohrgrabenaushub bis 125 cm, Bkl. 3-5, außerhalb Gebäude
45,00
m3
15. 3 Rohrgrabenaushub wie vor 125 - 175 cm, Rohrgrabenaushub wie vor, jedoch Tiefe 125 - 175 cm.
15. 3
Rohrgrabenaushub wie vor 125 - 175 cm,
12,00
m3
15. 4 Rohrgrabenaushub wie vor, jedoch 175 - 300 cm Rohrgrabenaushub wie vor , jedoch 175 - 300 cm.
15. 4
Rohrgrabenaushub wie vor, jedoch 175 - 300 cm
18,00
m3
15. 5 Zulage Handaushub Zulage zu den Positionen Rohrgrabenaushub für Handaushub. Ausführung nur in Absprache mit Bauleitung.
15. 5
Zulage Handaushub
1,50
m3
15. 6 Zulage Leitungskreuzungen Zulage zu den Positionen Rohrgrabenaushub für Leitungskreuzungen im Boden mit Fremdleitungen. Unterfangungs- und Sicherungsarbeiten hinsichtlich zum Schutz vor Beschädigungen, Frost, etc. sind im Preis enthalten.
15. 6
Zulage Leitungskreuzungen
1,50
m3
15. 7 Erdaushub Schächte, Versickerungsanlagen, etc Erdaushub für Sicker- und Revisionsschächte und Rigolenanlagen, Bodenklassen 3-5, nach DIN 18300, lösen, abfahren und entsorgen, Aushubtiefe bis 350 cm, Breite nach DIN 4124. Abrechnung: senkrecht mit 60 cm Arbeitsraum. Im Preis enthalten ist das lagenweise Verfüllen mit Liefermaterial und eine ordentliche Verdichtung.
15. 7
Erdaushub Schächte, Versickerungsanlagen, etc
24,00
m3
15. 8 Rollkies für Sickerschächte und Rigolen Rollkies der Körnung 16/32 mm, als Liefermaterial, umlaufend der Sickerschächte und Rigolenanlagen einbauen.
15. 8
Rollkies für Sickerschächte und Rigolen
15,00
m3
15. 9 Sandbettung Rohrleitungen Zulage zu Rohrgrabenaushub und -verfüllung für den Einbau einer Sandbettung als Liefermaterial für Auflager und Umhüllung von Rohrleitungen, etc.
15. 9
Sandbettung Rohrleitungen
24,00
m3
15.10 Schmutz- und Entwässerungsleitungen aus PVC, DN 110 Schmutz- und Entwässerungsleitungen aus PVC hart, Polypropylen, KG 2000, mit Steckmuffen, liefern und verlegen, Sandbettung in gesonderter Position. Rohr DIN 19534.
15.10
Schmutz- und Entwässerungsleitungen aus PVC, DN 110
60,00
m
15.11 wie vor, jedoch DN 125 wie vor, jedoch DN 125
15.11
wie vor, jedoch DN 125
9,00
m
15.12 wie vor, jedoch DN 160 wie vor, jedoch DN 150
15.12
wie vor, jedoch DN 160
9,00
m
15.13 wie vor, jedoch DN 200 wie vor, jedoch DN 200
15.13
wie vor, jedoch DN 200
6,00
m
15.14 Zulage zu Pos. 3.1 für Bogen DN 110 Zulage zu Position 15.10 für Bogen aus PVC hart, PP, DN 110 mit Steckmuffe, 15 - 87 Grad, liefern und einbauen.
15.14
Zulage zu Pos. 3.1 für Bogen DN 110
26,00
Stk
15.15 wie vor, jedoch DN 125 wie vor, jedoch DN 125
15.15
wie vor, jedoch DN 125
7,50
Stk
15.16 wie vor, jedoch DN160 wie vor, jedoch DN 160
15.16
wie vor, jedoch DN160
7,50
Stk
15.17 wie vor, jedoch DN 200 wie vor, jedoch DN 200
15.17
wie vor, jedoch DN 200
3,00
Stk
15.18 Zulage zu Pos. 3.10 für Abzweig 110/110, 45 Grad Zulage zur Position 15.10 für Abzweig 110/110, 45 Grad, PVC hart, PP, mit Steckmuffe.
15.18
Zulage zu Pos. 3.10 für Abzweig 110/110, 45 Grad
5,00
Stk
15.19 wie vor, jedoch 125/125, 45 Grad wie vor, jedoch 125/125, 45 Grad
15.19
wie vor, jedoch 125/125, 45 Grad
3,00
Stk
15.20 wie vor, jedoch 160/160, 45 Grad wie vor, jedoch 160/160, 45 Grad
15.20
wie vor, jedoch 160/160, 45 Grad
2,00
Stk
15.21 we vor, jedoch 200/200, 45 Grad wie vor, jedoch 200/200, 45 Grad
15.21
we vor, jedoch 200/200, 45 Grad
1,00
Stk
15.22 Zulage Muffenstopfen PP-MD, DN 110 Zulage zu Pos. 3.10. für Muffenstopfen, PVC hart, DN 110, liefern und einbauen bei allen Abläufen.
15.22
Zulage Muffenstopfen PP-MD, DN 110
10,00
Stk
15.23 wie vor, jedoch DN160 wie vor, jedoch DN 160.
15.23
wie vor, jedoch DN160
2,00
Stck
15.24 wie vor, jedoch DN 200 wie vor, jedoch DN 200.
15.24
wie vor, jedoch DN 200
1,00
Stk
15.25 Übergangsrohr 125/100, PVC hart, PP, mit Steckmuffe Übergangsrohr DN125/DN100, PVC hart, PP-MD, mit Steckmuffe
15.25
Übergangsrohr 125/100, PVC hart, PP, mit Steckmuffe
2,00
Stk
15.26 wie vor, jedoch 150/125 wie vor, jedoch 150/125
15.26
wie vor, jedoch 150/125
2,00
Stk
15.27 wie vor, jedoch 200/150 wie vor, jedoch 200/150
15.27
wie vor, jedoch 200/150
2,00
Stk
15.28 wie vor, jedoch 160/110 wie vor, jedoch 160/110.
15.28
wie vor, jedoch 160/110
2,00
Stk
15.29 Spiralschlauch-Rohr DN 100 Biegsames Kabelschutzrohr aus PE-HD, DN 100, Fabr. Kabuflex R oder gleichwertig, mit Kabelzugdraht, Doppelsteckmuffen zur wasserdichten Verbindung, einschl. Sandbettung, liefern und verlegen
15.29
Spiralschlauch-Rohr DN 100
9,00
m
15.30 Rohrdurchführung wasserdicht DN 100 Rohrdurchführung druckwasserdicht Muffen und Dichtungen für Kunststoffabwasserleitungen in Betonwände oder Bodenplatten liefern und einbauen, Dimension: Dn 100, Fabrikat: Krasso oder gelichwertig.
15.30
Rohrdurchführung wasserdicht DN 100
1,00
Stk
15.31 Mauerdichtkragen DN 100 Mauerdichtkragen, DN 100, aus EPDM für Rohre gegen drückendes Wasser, als Durchführung der Rohre durch Betonbauteile (Bodenplatte), liefern und einbauen.
15.31
Mauerdichtkragen DN 100
5,00
Stk
15.32 Bodenablauf DN 100, senkrechter Abgang Bodenablauf DN 100 aus Gußeisen mit Geruchsverschluss, herausnehmbar, bestehend aus Unter- und Oberteil, mit Anschlussflansch zur Bahnenabdichtung, einschl. Mauerkragen zur druckwasserdichten Montage flächenbündig  mit OK Bodenplatte, Abdeckrost 150/150 mm aus Edelstahl.
15.32
Bodenablauf DN 100, senkrechter Abgang
1,00
Stk
15.33 Reinigungsverschluss DN 100 Reinigungsverschluss/ Finor, DN 100, Unterteil aus Gusseisen für Bodeneinbau, mit Pressdichtungsflansch, einschl. Mauerkragen zur druckwasserdichten Montage in Bodenplatte, einschl. Oberteil und Abdeckung mit wählbarer Oberfläche (Aufnahme für PVC-Belag).
15.33
Reinigungsverschluss DN 100
1,00
Stk
15.34 Kontroll-/Revisionsschacht DN 1000, Tiefe bis 2,00 m Kontroll-/Revisionsschacht DN 1000, Tiefe bis 2,00 m, aus Betonschachtringen und Schachtkonus 1000/600, Fugen mit Schachtringdichtungen, mit Steigeisen, Schmutzfänger aus Stahl verzinkt, Fertigteil- Schachtsohle mit Gerinne gerade/gebogen, DN 100 - 200, Schachtabdeckung Klasse D, einschl. Anschluss an PVC- Kanalleitung.
15.34
Kontroll-/Revisionsschacht DN 1000, Tiefe bis 2,00 m
2,00
Stk
15.35 wie vor, jedoch Tiefe bis 3,00 m wie vor , jedoch Tiefe bis 3,00 m.
15.35
wie vor, jedoch Tiefe bis 3,00 m
1,00
Stk
15.36 wie vor, jedoch Tiefe bis 3,50 m wie vor, jedoch Tiefe bis 3,50 m
15.36
wie vor, jedoch Tiefe bis 3,50 m
1,00
Stk
15.37 Anschluss Grundleitung DN 200 an vorh. Schacht Anschluss neu verlegte Grundleitung DN 125 (KG2000) an vorhandenen Kontrollschacht im Erdreich, Anschlus am Schacht bereits vorhanden, einschl aller Nebenleistungen.
15.37
Anschluss Grundleitung DN 200 an vorh. Schacht
1,00
Stk
15.38 Versickerrohr mit Gerinne, DN 100 Versickerrohr geschlitzt mit Gerinne, DN 100, Fabr. Rauwell oder gleichwertig, mit werkseitiger aufgesteckter Doppelmuffe, einschl. Filtervlies umlaufend und Kiespackung 50/50 cm. Ort:  umlaufend Haus 2, Nordseite Haus 1
15.38
Versickerrohr mit Gerinne, DN 100
30,00
m
15.39 Spülen der Abwasserleitungen Spülen der Abwasserleitungen nach Beendigung der gesamten Bauarbeiten, einschl. aller erforderlichen Geräte und Hilfsstoffe. Abrechnung nach Laufmeter gespülter Abschnitte. Erfolglos verlaufende Spülungen werden nicht vergütet. Rohrdimensionen:  DN 100 - DN 300
15.39
Spülen der Abwasserleitungen
84,00
m
15.40 Dichtheitsprüfung Wasser-/Abwasserkanal bis DN 200 Dichtheitsprüfung DIN EN 1610 mit Wasser, als Abnahmeprüfung, des Abwasserkanals als Schmutzwasserkanal aus PP, bis DN 200, Prüfung abschnittsweise, Haltungen 35 Stück, haltungslänge bis 30 m, einschl. aller erforderlichen Anlagen, Abdichtungen, Verankerungen und Rohrverschlüsse, Verfahren W, Wasser wird auf der Baustelle beigestellt und ist nach Gebrauch schadlos zu beseitigen.
15.40
Dichtheitsprüfung Wasser-/Abwasserkanal bis DN 200
84,00
m
15.41 Inspektion Schmutzwasserleitungen TV-Kamera bis DN 200 Optische Inspektion der Abwasserleitungen, DIN EN 13508-2, DWA-M 149-2, DWA-M 149-5, Leitungen aus Kunststoff mit TV-Kamera (Drehschwenkkopf mit Zoom), aufrechtes und seitenrichtiges Bild, abschwenken aller Rohrverbindungen, Sturtzen und Abzweige, Dokumentation der Ergebnisse, Dokumentation wird gesondert vergütet, Durchmesser bis  DN 200.
15.41
Inspektion Schmutzwasserleitungen TV-Kamera bis DN 200
84,00
m
15.42 Bestandsunterlagen Bestandunterlagen in 3-facher Ausfertigung, geordnet in Mappen an den Auftraggeber zu übergeben, beinhalten Planunterlagen, durchgeführte Drückproben und TV-Video Kanaluntersuchungen.
15.42
Bestandsunterlagen
1,00
Stk
15.43 Dokumentation Inspektionsdaten digital Dokumentation der Inspektionsdaten, DIN EN 13508-2, einschl. Überspielen der Dateien auf Datenträger.
15.43
Dokumentation Inspektionsdaten digital
1,00
Psch
15.44 Umhüllung Versickerungsanlage Umkleidung Versickerungsanlage mit geotextilem Filter, Wasserdurchlässigkeit mind. 90l(sxm2), wirksame Öffnungsweite (DW) 0,05 bis 0,1 mm, 30 cm Überlappung, Dicke mind. 2 mm, Robustheitsklasse 3, Abrechnung nach bedeckter Fläche.
15.44
Umhüllung Versickerungsanlage
21,00
m2
15.45 Rigolen- und Drainagenkies 8/16 mm Rigolen- und Drainagekies, Körnung 8/16 mm, gewaschen, als Kiespackung der Versickerungsanlage, zur Ummantelung mit Geotextil.
15.45
Rigolen- und Drainagenkies 8/16 mm
6,60
m3
15.46 Feststoffsammler DA 600 Feststoffsammler zur Verhinderung von Schmutzeintrag bei Ausführung der Schachtabdeckung mit Ventlationsöffnung LW 610, liefern und einbauen. Hertsteller: Fränkische oder gleichwertig
15.46
Feststoffsammler DA 600
1,00
Stk
15.47 Schachtaufsetzrohr DA 600 mit Zulauf Schachtaufsetzrohr DA 600, Verbundrohrbauweise, mit Zulauf DN 315, Baulänge 1,00 m, liefern, auf planmäßige Höhe kürzen und einbauen. Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig.
15.47
Schachtaufsetzrohr DA 600 mit Zulauf
1,00
Stk
15.48 Schachtaufsetzrohr DA 600 ohne Zulauf Schachtaufsetzrohr DA 600, Verbundrohrbauweise, ohne Zulauf, liefern, auf planmäßige Höhe kürzen und einbauen. Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig.
15.48
Schachtaufsetzrohr DA 600 ohne Zulauf
1,00
Stk
15.49 Blockverbinder für mehrlagigen Einbau Blockverbinder für mehrlagigen Einbau, zur Ausrichtung und Lagesicherung, liefern und einbauen. Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig System: Rigofill inspect
15.49
Blockverbinder für mehrlagigen Einbau
8,00
Stk
15.50 Stirnwandgitter aus PP, L/B/T = 80/33/2 cm Stirnwandgitter aus PP mit den Abmessungen L/B/T = 80/ 33/2 cm, mit Anschlussmöglichkeit von DN/OD 110 bis 200, zum Verschließen des Inspektionstunnels am Rigolenende, liefern und einbauen. Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig System: Rigofill inspect
15.50
Stirnwandgitter aus PP, L/B/T = 80/33/2 cm
7,00
Stk
15.51 Abdichtungsprofil für oberes Schachtrohrende DA 600 Abdichtungsprofil für oberes Schachtrohrende DA 600, als oberer Abschluss des Schachtaufsetzrohres zur Abdichtung des Ringraumes zwischen Schachtaufsetzrohr und Betonauflagerring. Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig Produkt:  DOM-Dichtring
15.51
Abdichtungsprofil für oberes Schachtrohrende DA 600
1,00
Stk
15.52 Rigolenfüllkörper, Abmessungen L/B/T=80/80/66 cm Rigolenfüllkörper aus PP, Abmessungen L/B/T=80/80/66 cm, mit bauaufsichtlicher Zulassungund allgemeiner Bauartzulassung des BIBT für den Anwendungsbereich DWA- A 138 (Versickerungsanlage) und DWA-A 117 (Rückhalteanlage), zum Bau kiesfreier Rigolen zur Versickerung, Rückhaltung und Speicherung von Regenwasser in Verbindung mit Spezialvlies Rigoflor, Kontrollschächten QuadroControl, befahrbar für Schwerlastverkehr SLW60, liefern und fachgerecht nach Einbauanleitung des Herstellers einbauen Gesamtabmessung der Anlage: L X B = 4,0 m (5 Reihen) x 3,2 m (4 Reihen), Höhe = 1,32 m (2 Reihen). Hersteller:  FRÄNKISCHE oder gleichwertig System:  Rigofill inspect
15.52
Rigolenfüllkörper, Abmessungen L/B/T=80/80/66 cm
11,00
Stk
15.53 Kontrollschacht QuadroControl, B/T/H=80/80/66 cm Intergrierbarer Kontrollschacht QuadroControl 2 mit Muffenkonus für Rigofill-Füllkörperrigolen, freier Zugangsdurchmesser 500 mm, als Zugang zum Inspektionstunnel, quaderförmig liefern und fachgerecht einbauen. Hersteller: FRÄNKISCHE Produkt: QuadroControl 2
15.53
Kontrollschacht QuadroControl, B/T/H=80/80/66 cm
1,00
Stk
15.54 Schachtabdeckung D400 mit Lüftungsöffnung Schachtabdeckung D400 mit Lüftungsöffnungen, lichte Weite 610 mm, als Gussabdeckung liefern und einbauen.
15.54
Schachtabdeckung D400 mit Lüftungsöffnung
1,00
Stk
15.55 Betonauflagerring, Bauhöhe 60 mm Betonauflagerring nach DIN 4034, Bauhöhe 60 mm, liefern und auf Schottersohle einbauen.
15.55
Betonauflagerring, Bauhöhe 60 mm
1,00
21
15.56 Drosselschacht RigoLimit-V Drosselschacht RigoLimit-V mit Wirbeltechnik zur kontrollierten Ableitung von Regenwasser aus Regenwasserrückhalteanlagen, inkl. Wechselblende, Zulauf KG- Spitzende DN 200, Ablauf KG-Spitzende DN 250, Drosselabluss/Anstauhöhe gemäß Angaben Ingenieurbüro Schöftenhuber, Höhe 831 mm, Grundkörper- Innendurchmesser größer 500 mm, ausgelegt für Schachtrohr DA 600. Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig Produkt:  RigoLimit-V
15.56
Drosselschacht RigoLimit-V
1,00
Stk
15.57 Verkehrsrechtliche Anordnung für SW-Hausanschluss Beantragen und Koordinieren (Antragstellung, Gehnehmigung, Gebühren, Beschilderung, Ampelanlage) einer Straßensperrung über den Zeitraum der Herstellung des Kanal-Hausanschlusses an den bestehenden öffentlichen SW-Kanal. Bereich: Pfarrkirchenerstraße
15.57
Verkehrsrechtliche Anordnung für SW-Hausanschluss
M
1,00
Psch
15.58 Asphalttrennschnitt Herstellen eines Asphalttrennschnittes, Tiefe ca. 15 cm, in Asphaltdecke.
15.58
Asphalttrennschnitt
1,00
m
15.59 Asphalt fräsen Asphaltdeck- und -tragschicht fräsen, aufnehmen und abfahren
15.59
Asphalt fräsen
1,00
m2
15.60 Asphaltbelag aufbrechen, Stärke ca. 15 cm Asphaltbelag (Trag- und Deckschicht) aufbrechen, Stärke ca. 15 cm, laden, abfahren und auf zugelassener Deponie entsorgen, Bereich Pfarrkirchenerstraße, Ausführung in Kleinflächen für Kanalhausanschluss.
15.60
Asphaltbelag aufbrechen, Stärke ca. 15 cm
1,00
m2
15.61 Asphalttragschicht AC22TN, Stärke 12 cm; Straßenbereich Asphalttragschicht im Fahrbahnbereich im Handeinbau einbauen, verdichten und Randanschluss herstellen. Tragschicht: AC22TN, Bindemittelanteil 50/70
15.61
Asphalttragschicht AC22TN, Stärke 12 cm; Straßenbereich
1,00
m2
15.62 Asphaltdeckschicht AC11DN, Stärke 5 cm, Straßenbereich Asphaltdeckschicht im Straßenbereich im Handeinbau einbauen, verdichten und Randanschluss herstellen. Deckschicht:  AC11DN, Bindemittelanteil 50/70
15.62
Asphaltdeckschicht AC11DN, Stärke 5 cm, Straßenbereich
11,00
m2
16 Fundamenterdung
16
Fundamenterdung
1. Fundamenterder Es gelten folgende Vorschriften: DIN VDE Normen 0100- 540 und DIN 18014. Fundamenterder werden in das Betonfundament eingebettet und stehen deshalb mit der Erde großflächig in Berührung. Sie bestehen aus rund-und Bandstahl. Nach DIN VDE 0100-540 kann der Fundamenterder auch außerhalb des Gebäudefundamentes angeordnet sein. Deer Ringerder ist gemäß DIN 18014 ( siehe beiliegende Zeichnung) zu verlegen. Montagebeispiel bei "Ringerder": Die Ausführung des Fundamenterders erfolgt mit Bandeisen 30x3,5mm bzw. Rundstahl 10mm aus, Werkstoffnummer 1.4571 oder 1.4404. Der Fundamenterder ist mit den erforderlichen Anschlussfahnen für die Anbindung der Ableitungen zu versehen. Erdungsfestpunkte werden mit M12 Gewinde für alle Technikräume und Aufzugschächte vorgehalten. Die Montageanleitung des Fundament- und Ringerder gemäß DIN 18014 ist dringend einzuhalten. Nach Fertigstellung des Fundamenterders ist ein Messprotokoll und eine Bestandsdokumentation an den Auftraggeber zu übergeben. Hinweis: Erdung / Potentialausgleich Für jedes Gebäude ist entsprechend den VDEW-Richtlinien ein Fundamenterder zu errichten. Erreicht die Erdungsanlage gemäß DIN VDE 0100 bzw. DIN VDE 0141 nicht den gewünschten Erdausbreitungswiderstand, ist dies dem Auftraggeber mitzuteilen. Auf die Errichtung einer flächenhaften Erdungsanlage ist zu achten. Die Verlegung des Fundamenterders erfolgt gemäß dem Baufortschritt in Teillängen. Die benötigten Verbindungselemente werden nicht gesondert vergütet. Die Anordung von Anschlussfahnen für den Äußeren und Inneren Blitzschutz / Potentialausgleich ist vor Errichtung abzustimmen. Sämtliche Anschlussfahnen sind in Edelstahl-Runddraht 10 mm auszuführen. Erdungsfestpunkte sind in Betonwänden und -stützen mit einer nichtrostenden Edelstahl-Anschlussplatte zu montieren. Alle Anschlussleitungen des Ringerders oder des Fundamenterders, die im Erdreich liegen, müssen aus nichtrostendem Edelstahl, Werkstoffnummer 1.4571 ausgeführt werden. Der Ringerder befindet sich im Erdreich (unter/neben der Bodenplatte). Laut DIN 18014 ist: "Der Ringerder außerhalb der Fundamente erdfühlig zu installieren" Werkstoffe für Ringerder: - Rundmaterial mit mindestens 10 mm Durchmesser - Bandmaterial mit mindestens 30 x 3,5 mm Das Material muss korrosionsfest aus nichtrostendem Edelstahl (Werkstoffnummer 1.4571) oder gleichwertig sein. Feuerverzinktes Material ist nicht zulässig. Laut DIN 18014 ist für den Potentialausgleich bei Blitzschutzanlagen und für EMV-Zwecke im Fundament ein Rund- oder Bandstahl zu verlegen und mit der Bewehrung und der Potentialausgleichsschiene zu verbinden. Nach DIN EN 62305-3 ist dies durch eine maximale Maschenweite von 10 x 10 m zu erreichen. Der Fundamenterder ist mit der Bewehrung in Abständen von 2 Metern dauerhaft elektrisch leitend zu verbinden. Anzuwenden sind Schweiß- oder Klemmverbindungen. Zu beachten: Verbindung der Fundamenterderteile: Schweißverbindungen mit Bewehrungsstäben sind nur mit Zustimmung zulässig. Die Bewehrungsstäbe sollten über eine Länge von mindestens 30 mm zusammengeschweißt werden. Für den Fundament und Ringerder sind alle Verbinder- und Befestigungsmaterialien miteinzukalkulieren und betriebsfertig zu installieren.
1. Fundamenterder
16. 1 Fundamenterder Flachbandstahl 30 x 3,5 mm, V4A Flachbandstahl 30 x3,5 mm in Edelstahl V4A, als Fundamenterder, Hochkant in das Betonfundament mit Abstandshaltern einlegen, Verbindungen mit der Bewehrung herstellen in Abständen von ca. 2 m, einschl. Anschluss-, Verbindungs- und Befestigungsmaterial.
16. 1
Fundamenterder Flachbandstahl 30 x 3,5 mm, V4A
102,00
m
16. 2 Ringerder, 10 mm in Edelstahl V4A Ringerder Runddraht, Durchmesser 10 mm, in Edelstahl V4A für den Einsatz bei Blitzschutz- und Erdungsanlagen, nach DIN EN 50164-2 umlaufend Gebäude, einschl. allen Befestigungs- und Verbindungsmaterial.
16. 2
Ringerder, 10 mm in Edelstahl V4A
75,00
m
16. 3 Zulage zu vor für das Herstellen von Anschlussfahnen Zulage zur vor für das Herstellen von Anschlussfahnen, Länge ca. 200 cm, einschl. Verbindungsmaterial.
16. 3
Zulage zu vor für das Herstellen von Anschlussfahnen
3,00
Stk
16. 4 Rundstahlerder für Ableitung in Ortbetonwand Rundstahlerder für die Ableitung in der Ortbetonwand für den Einsatz bei Blitzschutz- und Erdungsanlagen., nach DIN EN 50164-2, Leitungsdurchmesser 10 mm, Edelstahl nichtrostend, komplett mit allen Anschluss-, Verbindungs- und Befestigunghsmaterial.
16. 4
Rundstahlerder für Ableitung in Ortbetonwand
24,00
m
16. 5 Messung/ Dokumentation/ Abnahme Messung und  Kontrolle der verlegten Erdungsanlage/ Innerer Blitzschutz/ Potentialausgleich. Messung des Widerstandes der Gesamtanlage und der einzelnen Erdungen / PA-Anschlüsse mit Auflistung der gemessenen Widerstandswerte, Übergabe Prüfprotokoll mit Übersichtsplan, durch eine zertifizierte Stelle.
16. 5
Messung/ Dokumentation/ Abnahme
1,00
Psch
16. 6 Abnahmeprüfung innerer Blitzschutz/Potentialausgleich Abnahmeprüfung innerer Blitzschutz/Potentialausgleich durch einen Sachvertändigen.
16. 6
Abnahmeprüfung innerer Blitzschutz/Potentialausgleich
1,00
Psch
17 Abdichtungs- und Dämmarbeiten
17
Abdichtungs- und Dämmarbeiten
Vorbemerkungen Abdichtung gegen Wasser Zusätzliche Vertragsbedingungen 1. Es gelten folgende Normen: - DIN 18336 - Abdichtungsarbeiten - DIN 18195 - Bauwerksabdichtungen 2. Stoffe und Bauteile nach DIN 18195 3. Allgemeines Anstrichfolge bei Abdichtungen von Kelleraußenwänden, etc. muss nach Produktangabe des Herstellers erfolgen und darf bei mehrlagigem Anstrich nicht in einem Arbeitsgang erledigt werden. Kellerwände mit Abdichtungen sind stets vor Montage von Fertigteilen (Lichtschächte, Lüftungsschächte, etc.) bis zur Fertigteilinnenkante anzubringen. Die Überprüfung des Untergrundes umfasst auch den Hinweis auf vorstehende Teile wie z. B. Drähte, Bewehrungen, Anker, etc. Die Lagerung von Druckgasflaschen in Kellerräumen, Flure, Treppenhäuser, etc. ist untersagt. Ein Feuerlöscher der Klasse C nach DIN EN 2 muss bei der Ausführung mit brennbaren Gasen vorhanden sein. Abdichtung gegen drückendes Wasser Die Einbauvorschriften für Rohrdurchführungen und Einbauteile gelten besonders und sind vom Auftragnehmer zu beachten und vom Auftraggeber abzunehmen. Beim Kehlenstoß als Übergang von der Sohle zur Wand sind die Stoßüberdeckungen an der Wand anzuordnen. Beim Kantenstoß als Übergang von der Wand- zur Deckenfläche ist darauf zu achten, dass die Abdichtungslagen der Deckenfläche immer die entsprechenden Abdichtungslagen der Wandfläche überdecken, damit das Wasser nicht gegen den Stoß läuft. Ein Versatz der Lagen ist vorzunehmen, Kreuzstöße sind unzulässig. Wandrücklagen müssen auf der Klebesohle stehen und von dieser durch nicht aufgeklebte Dichtungsbahn-Streifen getrennt sein. Ecken und Kehlen sind zu runden. Das Beenden der Wasserhaltung zum Nachweis der Funktionsfähigkeit der Dichtung, sowie die Sicherung gegen Auftrieb ist mit dem Auftraggeber abzusprechen. Bituminöse Abdichtungen, die beim Verlegen von Bewehrungsstahl gefährdet sein könnten, sind mit einem Anstrich aus Zementmilch zu versehen, um mechanische Beschädigungen erkennen zu können. Entsprechend ist zu verfahren, wenn Abdichtungsflächen starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Ersatzweise kann mit Planen abgehängt werden, um ein Erwärmen und Abrutschen der Abdichtung zu verhindern. Mit den Einheitspreisen ist folgendes abgegolten: - Zuarbeiten von Kleinst-, Rest- und Ergänzungsstücken - nachträgliche Anschlussarbeiten - Schutzabdeckungen für angrenzende Bauteile zur Vermeidung von     Verschmutzung
Vorbemerkungen Abdichtung gegen Wasser
17. 1 Sockelabdichtung mittels PMBC Sockelabdichtung mittels polymermodifizierte Bitumen- dickbeschichtung (PMBC) von Unterkante Betonbodenplatte bis Oberkante 2. Ziegelsteinreihe. Lastfall drückendes Wasser, einschl. dem Herstellen eines tragfähigen Untregrundes. Höhe ca. 90 cm
17. 1
Sockelabdichtung mittels PMBC
34,00
m2
17. 2 Sockeldämmung/Perimeterdämmung 12 cm/WLG 035 Sockeldämmung/ Perimeterdämmung WLG 035, Dämmstärke 12 cm, Waffelstruktur, geklebt und gedübelt, zur späteren Aufnahme eines Sockelputzsystems. Bereich: Unterkante Betonbodenplatte bis Oberkante 2. Steinreihe, Höhe gesamt ca. 90 cm.
17. 2
Sockeldämmung/Perimeterdämmung 12 cm/WLG 035
34,00
m2
17. 3 Wärmedämmung unter Bodenplatte, d = 100 mm Wärmedämmung unter Stahlbeton-Bodenplatte, d = 100 mm, WLG 035 Fabr. Styrodur 3035 CS oder gleichwertig, mit Stufenfalz, einschl. Splittbett und Herstellen von Aussparungen wie z.b. Rohrdurchführungen. Ort: Haus 1 und Haus 2
17. 3
Wärmedämmung unter Bodenplatte, d = 100 mm
238,00
m2
17. 4 wie Pos. , jedoch Fabr. Styrodur 4000 CS oder gleichwertig wie vor, jedoch Fabr. Styrodur 4000 CS oder gleichwertig.
17. 4
wie Pos. , jedoch Fabr. Styrodur 4000 CS oder gleichwertig
E
238,00
m2
17. 5 Zulage zu Pos. Dämmung unter Bodenplatte Zulage zu den Positionen Dämmung unter Bodenplatte für die Anbringung der Dämmung senkrecht an Streifenfundamenten außen bis Oberkante Bodenplatte, gedübelt. Oberflächen der Dämmplatten profiliert zur Aufnahme eines Putzsystem geeignet.
17. 5
Zulage zu Pos. Dämmung unter Bodenplatte
E
103,00
m2
17. 6 Wärmedämmung Kelleraußenwände, Stärke 120 mm Wärmedämmung als Perimeterdämmung, WLG 035, Stärke 120, liefern und auf die Außenseiten der Kelleraußenwände aufkleben, einschl. aller Anschluss- und Nebenarbeiten, Bereiche werden später hinterfüllt 120
17. 6
Wärmedämmung Kelleraußenwände, Stärke 120 mm
107,00
m2
17. 7 wie Pos vor, jedoch Dübeln und profiliert wie Position vor, jedoch Platten zusätzlich gedübelt und die Oberfläche profiliert zur Aufnahme eines Putzsystems. Ort: Sockelbereich.
17. 7
wie Pos vor, jedoch Dübeln und profiliert
20,00
m2
17. 8 Zulage zu Pos. 5.3 bei Aufzugsunterfahrt Anschluss-Schacht Zulage zu Position 17.3 für den Bereich unter Bodenplatte und an Wänden der Aufzugsunterfahrt und des Hausanschluss-Schachtes.
17. 8
Zulage zu Pos. 5.3 bei Aufzugsunterfahrt Anschluss-Schacht
25,00
m2
17. 9 Einlagige waagrechte Abdichtung Einlagige waagrechte Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit unter allen gemauerten Wänden verschiedener Stärke des Erdgeschosses. Bestehend aus aus einer Schweißbahn V60S4, einschl. Voranstrich, Breite 60 cm, zum späteren Anschluss eines Estrichschweißbahn.
17. 9
Einlagige waagrechte Abdichtung
55,00
m2
17.10 Einlagige waagrechte Abdichtung auf Bodenplatte Einlagige waagrechte Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit auf der Bodenplatte, bestehend aus einer Schweißbahn V60 S4, einschl. Voranstrich, Stoßüberlappung und Aufschweißen auf die Abdichtung unter Mauerwerk (Pos. 5.11)
17.10
Einlagige waagrechte Abdichtung auf Bodenplatte
254,00
m2
17.11 Zulage zu Pos. 17.10. für Außenbereich Zulage zu Pos. 17.10  für den Außenbereich auf vorspringendem Bauteil (Vordach über Eingang Haus 1, Flachdach Dachterrassen) vor Gerüsterstellung als provisorische Abdichtung während der Bauphase. Breite ca. 2,00 m.
17.11
Zulage zu Pos. 17.10. für Außenbereich
E
70,00
m2
17.12 Senkrechte Schutzschicht, Sockelbereich Senkrechte Schutzschicht/ Drainschicht im erdberührten Sockelbereich auf Höhe der Stahlbeton-Bodenplatte stirnseitig. Kunststoff-Noppenbahn mit folgendem Aufbau: Noppenbahn, Gleitfolie, Filtervlies. Fabr. Dörken DELTA-XDRAIN oder gleichwertig. Höhe ca. 50 cm, umlaufend.
17.12
Senkrechte Schutzschicht, Sockelbereich
33,00
m2
17.13 Senkrechte Schutzschicht, Kelleraußenwand Senkrechte Schutzschicht/ Drainschichtan erdberührte Kelleraußenwand. Kunststoff-Noppenbahn mit folgendem Aufbau: Noppenbahn, Gleitfolie, Filtervlies. Fabr. Dörken DELTA-XDRAIN oder gleichwertig. Kellerhöhe ca. 320 cm. Ort: Kelleraußenwand Haus 2 Nordseite
17.13
Senkrechte Schutzschicht, Kelleraußenwand
120,00
m2
17.14 Haustrennwandplatten 30 mm Haustrennwandplatte, Fabr. Isover Akustic HWP2 oder gleichwertig, Stärke 30 mm, für gemauerte Wände, liefern und einbauen. Durchgehend wasserabweisende Steinwolleplatte mit Nachweis der Sicherheit gegen langzeitige Wasseraufnahme. Einschl. entfernen von Mörtelnasen und Unebenheiten, Platten dicht gestoßen um eine Schallübertragung zu vermeiden. Ort: Aufgehende bestehende Wände der Nachbargebäude.
17.14
Haustrennwandplatten 30 mm
E
260,00
m2
17.15 Wärmedämmung bei Kellerdecken D=10cm Liefern u. anbringen einer Wärmedämmung (d=10cm) mit Stufenfalz an Kellerdecken in Teilbereichen Ortbetonwände nachträglich mit zugelassenen befestigungsmaterial, einschl. erfoderlicher Ankerbefestigungen mit folgenden Eigenschaften, einschl. aller Sichtschnitte u. Eckausbildung. Alle Schnitte sind mit dazugehörigen weißen Abdeckblende zu versehen. Leistungstext Heratekta -SE-035/2, an Betondecken/-wände geschraubt Schwerentflammbare Holzwolle-Mehrschichtplatte nach DIN EN 13168:2013; WW-C/2-L2-W1-T1-S2-CS(10/Y)50-TR20-C13 mit Polystyrolkern nach DIN EN 13163, Zwischenplatte mit mineralischen gebunder Holzwolle-Deckschicht. Bedarf an Befestigungsmittel: 1 Stk/Platte, bzw. 1,7 Stl/m² schwerentflammbar nach DIN EN 13501-1 C-s2, d0 Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit (Polystirolkern) 0,035 W/mk; Z-23.15-1721 Druckspannung bei 10% Stauchung: =50 kPa Zugfestigkeit zur Plattenebene = 20 lPa Kurzzeichen nach DIN4108-10: DI-dm, WI-dm Format: 1000 x 600 mm, Deckmaß 985 x 585 mm, Kantenausführung: Nut und Feder Dicke 105 mm, R = 3,80 m²K/W Befestigung: Heraklith betonschraube DDS plus: Farbe weiß Länge für 125mm Platte liefern u. nach den Verarbeitungsrichtlinien des Herstellers  im Verband an derDecke un an den Wänden befestigen Heratekta SE -032/2 Platte werkseitig eingefärbt, Farbe weiß, RAL 9010
17.15
Wärmedämmung bei Kellerdecken D=10cm
83,00
m2
17.16 OS 5b Beschichtung Betonstützen außen OS 5b Oberflächenschutzsystem auf Betonstützen im Außenbereich gem. DIN EN 1504-2. Untergrundvorbereitung inkl. Reinigen, mechanisches Aufrauen, Fehlstellen schließen. Mehrlagiger Aufbau aus Grundierung, Kratzspachtelung, rissüberbrückender Beschichtung und Deckversiegelung. Stützen vollflächig beschichten. Rissüberbrückung Kl. B2 (-20 °C), frost- tausalzbeständig, Schichtdicke = 2,0 mm. Abrechnung m². Ausführung im Spritzwasserbereich mind. 0,50 m über OK fertiger Belag, Stützen vollflächig.
17.16
OS 5b Beschichtung Betonstützen außen
7,25
m2
17.20 OS 5b Beschichtung Fundamentsockel außen inkl. Hohlkehle OS 5b Oberflächenschutzsystem auf Beton- Fundamentsockeln im Außenbereich gem. DIN EN 1504-2. Untergrundvorbereitung inkl. Reinigen, mechanisches Aufrauen, Fehlstellen schließen. Mehrlagiger Aufbau aus Grundierung, Kratzspachtelung, rissüberbrückender Beschichtung und Deckversiegelung. Ausbildung von Anschlüssen Stütze/Fundament als Hohlkehle (Radius ca. 10-20 mm) aus PCC-/SPCC-Mörtel, systemverträglich; ggf. Gefälleausbildung auf waagerechten Sockeloberseiten. Rissüberbrückung Kl. B2 (-20 °C), frost- tausalzbeständig, Schichtdicke = 2,0 mm. Abrechnung m².
17.20
OS 5b Beschichtung Fundamentsockel außen inkl. Hohlkehle
5,00
m2
18 Beton- und Stahlbetonarbeiten
18
Beton- und Stahlbetonarbeiten
Vorbemerkungen Gewerk Betonarbeiten 1. für die Ausführung gelten folgende Normen: DIN - 18330 Mauerarbeiten DIN - 18202 Maßtoleranzen DIN -  1045  Beton- und Stahlbetonarbeiten Einschließlich aller, die Leistungen betreffenden einschlägigen Vorschriften, Richtlinien und Ausführungsverortnungen, in der neuesten Fassung, soweit nicht anders beschrieben. 2. Die Bewehrungsabnahme wird vom verantwortlichen Bauleiter, Statiker oder der Behörde durchgeführt. Der Abnahme Termin ist mindestens einen Tag vorher zu beantragen. 3. Gewährt der Auftraggeber dem Auftragnehmer die Mögkichkeit zu gleichwertigen Produkten, ist das Fabrikat und eine eindeutige Typenbezeichnung anzugeben. 4. Vor Ausführung der Betonierarbeiten hat sich der Auftragnehmer von der Tragfähigkeit des Baugrundes zu überzeugen. Der Nachweis ist auch durch den Statiker festzustellen. 5.Die Ausführungsfirma für Installationen ( Elektroleitungen, Elektrodosen, etc.) ist rechtzeitig vor den Betonierarbeiten zu vertändigen. 6. Beschreibung der Betonoberflächen: Betonoberfläche 1 (BO1): -Rohe Betonoberfläche mit beliebiger Beschaffenheit. Die Wahl der Schalung bleibt dem Auftragnehmer überlassen. Betonoberfläche 2 (BO2) : Rohe Betonoberfläche mit nicht beliebiger Beschaffenheit. a) Die Oberfläche von Wänden, Deckenuntersichten, etc. bleibt ohne Putz, Anstrich oder Verkleidungen b) Die Oberfläche von Geschoßdeckenunterseiten, Unterzügen,etc. wird verputzt. Die Flächen sind von Trennmittel wie Schalungsöl oder Schalungswachs freizuhalten. Die Ebenheitstoleranzen nach DIN 18202, Tabelle 3, Zeile 6 sind einzuhalten. Betonoberfläche (BO3): Rohe Betonoberfläche streich- und tapezierfähig. Alle Erhebungen wie Schalungsstöße, Betonwarzen, Unebenheiten, etc. müssen vom Auftragnehmer beseitigt werden. Die Flächen sind von Trennmittel wie Schalungsöl oder Schalungswachs Die Ebenheitstoleranzen nach DIN 18202, Teil5, Zeile 6 sind einzuhalten. Die Anforderungen an die Betonoberflächen gelten auch für andere Verfahren wie z.B. glätten, filtzen, etc.. 7. Zusätzlich gelten nach DIN 18355/4.1 folgende Nebenleistungen: - Vorhalten von Aufenthalts- und Lagerräumen - Das Schützen anderer am Bau Beteiligter während der eigenen Leistungserbringung -Fassung und Ableitung von anfallendem Tagwasser. - Anlegen und schließen von Schlitzen und Aussparungen verschiedener Querschnitte nach Werkplan und Angabe. - Vorhalten von Abdeckungen und Umwehrungen, welche zur Baudurchführung erforderlich sind. - Abfasen von Kanten durch Einlegen von Dreiecksleisten, Anfertigen von Wassernasen und Einbau von bauseits gelieferten Stahlteilen. - Herstellen von Dehn-, Schein- oder Pressfugen, sofern im Leistungsverzeichnis nicht anders angegeben - Fenster- und Türstürze bis zu einer Länge von 151 cm (lichte) - Abrechnung erfolgt nach DIN 18331, Abschnitt 5.03, sofern im Leistungsverzeichnis nicht anders angegeben - Abrechnungsgrundlage für die Bewehrung ist die Stahlliste des Tragwerksplaners und evtl. zusätzliche Bewehrung in Fertigteilen
Vorbemerkungen Gewerk Betonarbeiten
18. 1 Fundamentbeton C25/30, ohne Schalung Fundamentbeton C25/30, XC2, XF1, WF für Einzel- und Streifenfundamente ohne  Schalung, liefern und gegen Erdreich betonieren. Bewehrung in gesonderter Position.
18. 1
Fundamentbeton C25/30, ohne Schalung
20,00
m3
18. 2 wie Pos. vor, jedoch entlang Kellerwände Nachbargebäude wie Position 6.1, jedoch entlang freigelegte Kelleraußenwände der angrenzenden Nachbargebäude zur Tieferführung der neuen Fundamentierung, um Drucklasten auf die bestehenden Kellerwände zu vermeiden. Ausführung: unbewehrt.
18. 2
wie Pos. vor, jedoch entlang Kellerwände Nachbargebäude
E
22,00
m3
18. 3 Fundamentbeton C25/30, geschalt Fundamentbeton C25/30, XC2, XF1, WF für Einzel- und Streifenfundamente geschalt, Schalung gesonderte Position, liefern und einbauen, Höhen: 50 - 120 cm.
18. 3
Fundamentbeton C25/30, geschalt
52,00
m3
18. 4 Rauhe Fundamentschalung Rauhe Fundamentschalung für die Position 6.3. Fundamentschalung für Streifen- und Einzelfundamente herstellen, vorhalten und entfernen. Abrechnung nach tatsächlich geschalter Schalfläche in m² gemäß DIN 18331. Einseitige Schalung (z. B. gegen Erdreich) wird nur einseitig vergütet. Beidseitige Schalung wird beidseitig vergütet. Einzelfundament werden alle Seiten vegütet Schalhöhe: 40-60 cm. Schalung rau.
18. 4
Rauhe Fundamentschalung
144,00
m2
18. 5 Abstellschalung Bodenplatte Abstellschalung für Stahlbetonbodenplatte, Höhe ca. 18 cm, umlaufend, als rauhe Schalung, herstellen und wieder entfernen.
18. 5
Abstellschalung Bodenplatte
17,00
m2
18. 6 Betonsauberkeitsschicht, C8/10, d = 8 cm, unter Fundamente Betonsauberkeitsschicht in C8/10, Stärke 8 cm, für Streifen- und Einzelfundamente liefern und einbauen.
18. 6
Betonsauberkeitsschicht, C8/10, d = 8 cm, unter Fundamente
91,00
m2
18. 7 Betonsauberkeitsschicht, C8/10, d = 5 cm, unter Bodenplatte Betonsauberkeitsschicht in C8/10, X0, Stärke 5 cm, unter Bodenplatte liefern und eben abgezogen einbauen.
18. 7
Betonsauberkeitsschicht, C8/10, d = 5 cm, unter Bodenplatte
E
238,00
m2
18. 8 Trennlage auf Kiesplanum Trennlage auf Kiesplanum bzw. Wärmedämmplatten unter der Bodenplatte, aus PE-Folie 0,2 mm, einlagig, einschl. 10 cm Stoßüberlappung.
18. 8
Trennlage auf Kiesplanum
238,00
m2
18. 9 Aufzugunterfahrt in C25/30, 250 x 250 cm Aufzugunterfahrt in Beton C25/30, wu, mit Bodenplatte d = 35 cm, aufgehende Wände 24 cm, Höhe ca. 75 cm ab UK Bodenplatte, mit Fugenband zwischen Wand und Bodenplatte, einschl. Schalung, Bewehrung in gesonderter Position. Im Preis enthalten ist der Einbau bauseits gelieferter Einbauteile (Halfenschienen) in die aufgehenden Wände.
18. 9
Aufzugunterfahrt in C25/30, 250 x 250 cm
1,00
Stk
18.10 Bodenplatte, d = 18 cm, wu, unter Gebäude Bodenplatte aus Beton C25/30, XC3, XF1, XD1, WF, wu, d = 18 cm, unter Gebäude, liefern, verteilen, abziehen und auf Untergrund waagrecht als wu-Beton nach DIN 1045 herstellen. Im Preis enthalten ist die erforderliche Nachbehandlung des Betons. Oberfläche waagrecht abgezogen. Abschalung und Betonstahl in gesonderter Position.
18.10
Bodenplatte, d = 18 cm, wu, unter Gebäude
238,00
m2
18.11 Bodenplatte, d=25 wie Pos. 6.10 jedoch 25cm stark
18.11
Bodenplatte, d=25
E
238,00
m2
18.12 Zulage zu Position 6.10 für Betonqualität in C30/37 Zulage zu Position 6.10 für die Erstellung in der Betonqualität C30/37.
18.12
Zulage zu Position 6.10 für Betonqualität in C30/37
E
238,00
m2
18.13 Elektroleerrohre in Betonwänden Elektroleerrohre in Fertigteil- oder Ortbetonwände, DN 25, liefern und nach Angabe einlegen.
18.13
Elektroleerrohre in Betonwänden
90,00
m
18.14 Großdose Fabr. Kaiser 1265-50 oder 1260-50 Großdose, Fabrikat Kaiser 1265-50 oder 1260-50, oder gleichwertig, für den Einbau in Fertigteilwände
18.14
Großdose Fabr. Kaiser 1265-50 oder 1260-50
51,00
Stk
18.15 Großdose Fabr. Kaiser 1227-55 Großdose Fabrikat Kaiser 1227-55, oder gleichwertig, für den Einbau in Filigrandecken.
18.15
Großdose Fabr. Kaiser 1227-55
129,00
Stk
18.16 Plattendecken KG-Rohr DN 125 Plattendecken, KG-Rohr DN 125 in Halbfertigteildecke/ Filigrandecke einbauen, als Aussparung für späteren Lüftungsauslass, Höhe bis ca.15 cm.
18.16
Plattendecken KG-Rohr DN 125
21,00
Stk
18.17 Treppenlaufplatte, d = 18 cm, 14 Stg. Laufbreite 125 cm Gerade Treppenlaufplatte, d = 18 cm, mit Keilstufen, Betonoberfläche BO 3 der Unter- und Oberseite (fertig für Fliesenbelag vorbereitet) und der Wangen glatt geschalt, als Betonfertigteil, einschl. Ausklinkungen für Auflager, 14Steigungen ca. 17,8 cm/ 28 cm, Laufbreite 125 cm. Die Vorschriften der Schallentkoppelung (elastischer Anschluß unterseitig Schöck Typ F und seitlich der Wangen Schöck Tronsole Typ L beidseitig) sind einzuhalten und im Preis enthalten. Im Einheitspreis enthalten ist die Ausklinkung der Auflager bei den Geschoßdecken.Sämtliche Kanten gefast. Oberflächen der Treppen werden später mit einer Epoxid- Beschichtung ausgeführt.
18.17
Treppenlaufplatte, d = 18 cm, 14 Stg. Laufbreite 125 cm
E
1,00
Stk
18.18 wie Position 18.17, jedoch 7 Steigungen, Laufbreite 1,25m wie Position 18.17, jedoch 7 Steigungen. EG
18.18
wie Position 18.17, jedoch 7 Steigungen, Laufbreite 1,25m
1,00
Stk
18.19 wie Position 18.17, jedoch 9 Steigungen, Laufbreite 1,25m wie Position 6.17, jedoch 9 Steigungen. EG, 1.OG und 2.OG
18.19
wie Position 18.17, jedoch 9 Steigungen, Laufbreite 1,25m
3,00
Stk
18.20 wie Position 18.17, jedoch 4 Steigungen, Laufbreite 1,25m wie Position 18.17, jedoch  Steigungen. EG, 1.OG und 2.OG
18.20
wie Position 18.17, jedoch 4 Steigungen, Laufbreite 1,25m
4,00
Stk
18.21 wie Position 18.17, jedoch 5 Steigungen, Laufbreite 1,25m wie Position 18.17, jedoch 5 Steigungen. 2.OG
18.21
wie Position 18.17, jedoch 5 Steigungen, Laufbreite 1,25m
1,00
Stk
18.22 Treppenpodestplatte, d = 18 cm, 125 x 150 cm Treppenpodestplatte, d = 18 cm,  Betonoberfläche BO 3 der Unterseite, Oberseite eben abgezogen, einschl. dem Herstellen der Auflagerfinger zu den Tronsolen (Auflager imMauerwerk), Abmessungen Länge x Breite = ca. 125 x 150 cm. Alle Kanten gefast zur späteren Aufnahme eien Epoxid-Beschichtung, kein Treppenbelag.
18.22
Treppenpodestplatte, d = 18 cm, 125 x 150 cm
6,00
Stk
18.23 Fertigteil-Balkonplatte aus Stahlbeton in C25/30 Balkonplatte als Vollmassiv-Fertigteil in Beton C25/30, frei auskragend, Einbauhöhe ca. 3,0 - 10,0 m, umlaufende Aufkantung, alle Kanten gefast, allseitig oberflächenfertig glatt, Deckenunterseite herstellungsbedingt feinst geglättet mit Tropfnase im Randbereich, Deckendicke von 32 - 26 cm oberseitig im Gefälle betoniert, Notablauf als Edelstahlrohr, mit LORO-Balkonablauf mit Edelstahlabdeckung, mit Betonvertiefung als Ablaufrinne ca. 30 x 40 mm zum Balkonablauf, Plattenabmessungen Länge x Tiefe = 350 x 2,17 cm, Abrechnung Bewehrung und Isokorb in gesonderter Position.
18.23
Fertigteil-Balkonplatte aus Stahlbeton in C25/30
9,00
Stk
18.24 Baustahlgewebe Fertigteile Baustahl für Betonfertigteile (Treppen, Filigrandeckenelemente, Halbfertigteil-/Doppelwände), Baustahlgewebe BST 500 M (A) gemäß DIN 1045-1 liefern, biegen, schneiden und verlegen, einschl. aller erforderlichen Abstandhalter. Abrechnung nach Stahllisten des Herstellers. Mattenreste werden nicht gesondert vergütet.
18.24
Baustahlgewebe Fertigteile
0,90
to
18.25 Betonrundstahl Fertigteile Baustahl für Betonfertigteile (Treppen, Filigrandeckenelemente, Halbfertigteil-/Doppelwände). Betonrundstahl BST 500 S (A) gemäß DIN 1045-1 liefern, schneiden, biegen und verlegen, einschl. aller erforderlichen Abstandhalter (Gitterträger, etc.) In dieser Position werden auch alle Gitterträger.Abrechnung nach Stahllisten des Herstellers. Zulagebewehrung auf den Filigrandeckenplatten wird in Position Baustahl Ortbetonteile abgerechnet.
18.25
Betonrundstahl Fertigteile
1,50
to
18.26 Schöck-Isokorb XT Typ K-M5-V1 Sonderbauteil Bewehrung, zur thermischen Trennung in Filigrandecken, Typ: Schöck Isokorb XT          K-M5-V1-RWI120-CV35-X120-H220-6.2,  liefern und einbauen. Ort: Fertigteil-Balkon Haus B
18.26
Schöck-Isokorb XT Typ K-M5-V1
18,00
lfdm
18.27 Schöck-Isokorb XT Typ K-M5 Sonderbauteil Bewehrung zur thermischen Trennung in Betonfertigteilen Typ: Schöck Isokorb XT         KX, liefern und einbauen. Ort: Laubengänge Haus 1
18.27
Schöck-Isokorb XT Typ K-M5
E
117,00
lfdm
18.28 Schöck-Isokorb XT Typ K-M5-V2 Sonderbauteil Bewehrung zur thermischen Trennung in Betonfertigteilen Typ: Schöck Isokorb XT         K-M5-V2-REI120-CV35-X120-H220-6.2, liefern und einbauen. Ort: Fertigteil-Balkone Haus 2
18.28
Schöck-Isokorb XT Typ K-M5-V2
13,50
lfdm
18.29 Schöck-Isokorb XT Typ Q-VV3 Sonderbauteil Bewehrung zur thermischen Trennung in Filigrandecken Typ: Schöck Isokorb XT         Typ Q-VV3-REI120-X120-H220-6.0, liefern und einbauen. Ort: Loggien
18.29
Schöck-Isokorb XT Typ Q-VV3
E
1,00
lfdm
18.30 Schöck Bole O 14/250-7/A1330-CV25 Sonderbauteil Bewehrung, Durchstanzbewehrung in Fertigteildecken, Typ: Schöck Bole O 14/250-7/A1330- CV25, liefern und einbauen.
18.30
Schöck Bole O 14/250-7/A1330-CV25
10,00
Stk
18.31 Schöck Bole O 16/300-5/A1050 wie Position vor, jedoch Schöck Bole O 16/3000-5/A1050
18.31
Schöck Bole O 16/300-5/A1050
3,00
Stk
18.32 Schöck Bole O 16/300-6/A1260 wie Position vor, jedoch Schöck Bole O 16/300-6/A1260
18.32
Schöck Bole O 16/300-6/A1260
9,00
Stk
18.33 Hausanschlussschacht Technik, LxBxT=100x100x140 cm Herstellen eines Hausanschlussschachtes im Technikraum Haus 1, Abmesssungen (lichte) Länge x Breite x Tiefe (ab FFB) = 100 x 100 x 140 cm, mit Boden und Wänden in 24 cm Stärke, in wu-Ausführung mit vier druckwasserdichten Rohrdurchführungen DN 125, einschl. Fugenband im Wand-Boden-Anschluss. Abrechnung der Bewehrung in gesonderter Position.
18.33
Hausanschlussschacht Technik, LxBxT=100x100x140 cm
E
1,00
Stk
18.34 wie vor, jedoch mit den Abmessungen LxBxT=150x100x140 cm wie Position 18.33, jedoch als Hausanschlussschacht im Haus 2, mit den Abmessungen (lichte) Länge x Breite x Tiefe (ab FFB) = 150 x 100 x 140 cm.
18.34
wie vor, jedoch mit den Abmessungen LxBxT=150x100x140 cm
1,00
Stk
18.35 Boden-Installationskanal, Breite x Höhe = 120 x 50 cm Herstellen eines Bodenkanals für die spätere Einbringung von Installationsleitungen, Abmessungen (lichte) Breite x Höhe = 120 x 50 cm, Länge ca. 950 cm, Schachtbodenplatte 40 cm, Schachtwände 30 cm, in wu- Ausführung, Anschlussfugen sind zur Abdichtung mit einem Fugenblech zu versehen. Im Preis enthalten ist das nachträgliche Schließen der Schachtdecke nach Fertigstellung der Installationsarbeiten in wu-Ausführung. Abrechnung der Bewehrung in gesonderter Position.
18.35
Boden-Installationskanal, Breite x Höhe = 120 x 50 cm
E
1,00
Stk
18.36 Fugenblech, Fabr. Pentaflex, oder gleichwertig Fugenblech mit Stehbügel zur druckwasserdichten Abdichtung der Übergangsfuge Bodenplatte und aufgehende Wand bei durchlaufender Bewehrung, einschl. von erforderlichen Verschweissungen. Fabr.: Pentaflex KB, Stahlblech beschichtet.
18.36
Fugenblech, Fabr. Pentaflex, oder gleichwertig
62,00
lfdm
18.37 Stahlbeton-Außenwände in C25/30, d= 24 cm Stahlbeton-Außenwände in Beton C25/30, wu-Ausführung, Wandstärke 24 cm, in verschiedenen Etagen, als Keller- und Umfassungwände, Wandhöhe ca. 325 cm, einschl. zweiseitiger Schalung, Beschaffenheit der Beton- Oberfläche Klasse BO2. Öffnungen kleiner 2,5 qm werden übermessen. Abrechnung der Bewehrung in gesonderter Position.
18.37
Stahlbeton-Außenwände in C25/30, d= 24 cm
200,00
m2
18.38 wie Pos. 6.37, jedoch Ausführung alternativ in Doppelwänden wie Position 6.37, jedoch Ausführung in Halbfertigteilen Doppelfiligranwände. Erforderlicher Mehrstahl (Gitterträger, etc.) ist in die Position einzurechnen.
18.38
wie Pos. 6.37, jedoch Ausführung alternativ in Doppelwänden
E
200,00
m2
18.39 Stahlbeton-Innenwände in C25/30, d= 24 cm Stahlbeton-Innenwände in Beton C25/30, Wandstärke 24 cm, in verschiedenen Etagen, Wandhöhe ca. 280 cm - 323 cm, einschl. zweiseitiger Schalung, Oberfläche zur späteren Aufnahme einer Innenputzlage. Öffnungen kleiner 2,5 qm werden übermessen. Abrechnung Bewehrung in gesonderter Position. Einbauort: Zwischenwände
18.39
Stahlbeton-Innenwände in C25/30, d= 24 cm
145,00
m2
18.40 wie Pos. 6.39, jedoch Ausführung alternativ in Doppelwänden wie Position 6.39, jedoch Ausführung in Halbfertigteilen Doppelfiligranwände. Erforderlicher Mehrstahl (Gitterträger, etc.) ist in die Position einzurechnen.
18.40
wie Pos. 6.39, jedoch Ausführung alternativ in Doppelwänden
E
145,00
m2
18.41 Stahlbeton-Innenwände in C25/30, d = 30 cm wie Position vor, jedoch Wandstärke 30 cm.
18.41
Stahlbeton-Innenwände in C25/30, d = 30 cm
E
1,00
m2
18.42 Zulage zu Position 18.39 für Aufzugschachtwände Zulage zu Position 18.39. für den Bereich Aufzugschachtwände und Einbau von bauseits gelieferten Ankerschienen und Rüsthülsen, Wandstärke 25 cm.
18.42
Zulage zu Position 18.39 für Aufzugschachtwände
113,00
m2
18.43 Zulage zu Position 18.41 für Aufzugschachtwände Zulage zu Position 18.41. für den Bereich Aufzugschachtwände und Einbau von bauseits gelieferten Ankerschienen und Rüsthülsen, Wandstärke 30 cm.
18.43
Zulage zu Position 18.41 für Aufzugschachtwände
E
101,00
m2
18.44 Stahlbeton-Rundstütze, 25 cm, in C25/30 Stahlbeton-Rundstütze in Beton C25/30, Durchmesser 25 cm, Höhe ca. 320 cm, Betonoberfläche BO3, einschl. Schalung, Bewehrung in gesonderter Position, erstellen und wieder ausschalen.
18.44
Stahlbeton-Rundstütze, 25 cm, in C25/30
E
2,00
Stk
18.45 Stahlbeton-Rundstütze, 30 cm, in C25/30 wie Position vor, jedoch mit einem Durchmesser von 30 cm.
18.45
Stahlbeton-Rundstütze, 30 cm, in C25/30
4,00
Stk
18.46 Stahlbeton-Stütze, 80/24 cm, C25/30 Stahlbeton-Stütze in Beton C25/30, Abmessungen 50/30 cm, Höhe ca. 323 cm, Betonoberfläche Sichtbeton BO3, einschl. vierseitiger Schalung, erstellen und wieder ausschalen. Sämtliche Kanten gefast. Abrechnung der Bewehrung in gesonderter Position.
18.46
Stahlbeton-Stütze, 80/24 cm, C25/30
2,00
Stk
18.47 Stahlbeton-Stütze, 25/25 cm, C25/30 wie Position 6.54, jedoch mit den Abmessungen 25/25 cm..
18.47
Stahlbeton-Stütze, 25/25 cm, C25/30
E
1,00
Stk
18.48 Stahlbeton-Stütze als Zugstütze, 20/20 cm, C25/30 Stahlbeton-Zugstütze, Abmessungen ca. 20/20 cm, in Beton C25/30, Ausführung mit vorgefertigter wärmegedämmter Stützenschalung Poroton-SDS mit beidseitiger Ziegelschale, einschl. aller Nebenarbeiten.Länge je Stück: 280 cm. Fabr.:  Poroton-SDS-425-Eck. Abrechnung der Bewehrung in gesonderter Position.
18.48
Stahlbeton-Stütze als Zugstütze, 20/20 cm, C25/30
10,00
Stk
18.49 Halfenschiene HTA 28/15 Liefern und einbauen einer Halfenschiene HTA 28/15 in Stahlbetonstützen und -wände zur Herstellung einer Verbund-wirkung zum Mauerwerksanschluss. Einschl. der erforderlichen Einhängeanker.
18.49
Halfenschiene HTA 28/15
9,00
lfdm
18.50 Stahlbeton-Unterzug, b/h = 30/26 cm, in C25/30 Stahlbeton-Unterzug in Beton C25/30, Abmessungen Breite x Höhe = 30 x 26 cm, Kanten gefast, einschl. dreiseitige Schalung und Unterstützung, Betonoberfläche BO2, erstellen und wieder ausschalen. Bewehrung in gesonderter Position, einschl. Wärmedämmplatten d = 120 mm, WLG 035, an der Außen- und Unterseite. Ort: Auskragender Bereich
18.50
Stahlbeton-Unterzug, b/h = 30/26 cm, in C25/30
24,00
m
18.51 Stahlbeton-Unterzug, 24/70 cm, in C25/30 wie Position vor, jedoch mit den Abmessungen 24/70 cm.
18.51
Stahlbeton-Unterzug, 24/70 cm, in C25/30
E
30,00
m
18.52 Stahlbetondeckenplatte, d = 20 cm, in C25/30 Stahlbetondeckenplatte in Beton C25/30, Plattenstärke 20 cm, als Geschoßdecke, Einbauhöhe 270 - 290 cm, aus Teilfertigplatten (Filigrandeckenelemente) mit Überbeton als Ortbeton, Betonoberfläche der Unterseite BO3 herstellen, einschl. der erforderlichen Deckenunterstützung, komplett herstellen und wieder ausschalen. Seitliche Abschalungen bei Treppen, Aufzügen, Gebäudefugen, und freien Rändern umlaufend sind in die Position einzurechnen. Passplatten und Schrägschnitte sind im Preis enthalten.Verspachtelung der Keilfugen erfolgt bauseits. Erforderliche Bewehrung wird in gesonderter Position abgerechnet. Ort: Haus 2 - Decke über 3. Obergeschoss
18.52
Stahlbetondeckenplatte, d = 20 cm, in C25/30
E
245,00
m2
18.53 Stahlbetondeckenplatte, d = 22 cm, in C25/30 wie Position vor, jedoch Plattenstärke 22 cm.
18.53
Stahlbetondeckenplatte, d = 22 cm, in C25/30
E
1,00
m2
18.54 Stahlbetondeckenplatte, d = 24 cm, in C25/30 wie Position vor, jedoch Plattenstärke 24 cm.
18.54
Stahlbetondeckenplatte, d = 24 cm, in C25/30
666,00
m2
18.55 Zulage zu Pos. 18.54 für Beton in C30/37 Zulage zu Position 18.54  für die Ausführung in der Betonqualität C30/37.
18.55
Zulage zu Pos. 18.54 für Beton in C30/37
E
222,00
m2
18.56 auskragendes Vordach auskragende Deckenplatte, Auskragungslänge 125 cm, Deckenstärke 18 cm, Untersicht und Deckenstirnseiten glatt geschalt, Bewehrung und thermische Trennung (Isokörbe) in gesonderter Position. Einbauorte: Vordach Haupteingang
18.56
auskragendes Vordach
4,00
m2
18.57 Baustahlgewebe Ortbeton Betonstahl für Ortbetonbauteile, Baustahlgewebe BST 500 M (A), gemäß DIN 1045-1 liefern, biegen, schneiden und verlegen, einschl. aller dafür erforderlichen Abstandhalter. Abrechnung nach Stahllisten.Vergütung der Matten nach tatsächlichen Längen in den Stahllisten. Mattenreste werden nicht gesondert verrechnet.
18.57
Baustahlgewebe Ortbeton
20,00
to
18.58 Betonrundstahl Ortbeton Betonstahl für Ortbetonbauteile Betonrundstahl BST 500 S (A) gemäß DIN 1045-1 liefern, schneiden, biegen und verlegen, einschl. aller dafür erforderlichen Abstandhalter, Unterstützungskörbe.
18.58
Betonrundstahl Ortbeton
19,00
to
18.59 Baustahl als Profilstahl S235, verzinkt Baustahl als Profilstahl St37, verzinkt, als Stahlstützen, Träger, etc., auch in Kleinmengen mit Anschweißteilen, in verschiedenen Bereichen liefern und einbauen.
18.59
Baustahl als Profilstahl S235, verzinkt
0,60
to
18.60 Schalung für Wand- und Bodendurchbrüche Schalung für Betonaussparungen in Decken und Wänden liefern, einbauen und nach dem Betonieren wieder ausbauen. Größen:  10/10  bis  50/200 cm Ca. - Massen: DD 20/20 cm   24x DD 30/20 cm     2x DD 60/20 cm     3x DD 90/20 cm     9x DD 95/36 cm   12x DD 170/36 cm   6x DD 40/40 cm     2x DD 30/10 cm     5x DD 10/10 cm     5x WD 50/30 cm    5x WD 30/15 cm  10x
18.60
Schalung für Wand- und Bodendurchbrüche
4,20
m2
18.61 Bodendurchbrüche/Öffnungen durch Geschosstrenndecken Aussparungen in Beton in Abmessungen von 15/15/18 bis 100/70/40 cm nach dem Einbau der Installation abschalen und ausbetonieren bzw. ausmauern. Ausführung in Beton C25/30 bzw. Mauerwerk Rohdichte 1,2.
18.61
Bodendurchbrüche/Öffnungen durch Geschosstrenndecken
1,00
m3
18.62 Kernbohrungen, Durchmesser 70 - 160 mm Kernbohrungen in Stahlbeton als Decken- bzw. Wanddurchbrüche, Durchmesser 70 - 160 mm, Bauteildicke ca. 26 cm. Einschl. An- und Abfahrt und Entsorgung der Bohrabfälle.
18.62
Kernbohrungen, Durchmesser 70 - 160 mm
E
5,00
Stk
18.63 Kernbohrungen, Durchmesser 160 - 250 mm wie Position vor, jedoch Durchmesser 160 - 250 mm.
18.63
Kernbohrungen, Durchmesser 160 - 250 mm
E
5,00
Stk
19 Mauerarbeiten
19
Mauerarbeiten
Vorbemerkungen Mauerarbeiten 1. Für die Ausführung gelten folgende Normen: - DIN 18330 - Mauerarbeiten - DIN 1053 - Mauerwerk, Berechnung und Ausführung - DIN 105 Teil 1 und 2 - Mauerziegel einschließlich aller einschlägigen Vorschriften, Richtlinien und Ausführungsverordnungen in der neuesten Fassung. Das Mauerwerk ist nach Zeichnung und Angabe vollfugig und sauber zu erstellen. Erforderliche Öffnungen und Aussparungen, Pfeilervorlagen und Nischen sind in den Einheitspreis einzukalkulieren. 2. Gewährt der Auftraggeber dem Auftragnehmer die Möglichkeit zu gleichwertigen Produkten, ist das Fabrikat mit eindeutiger Typenbezeichnung anzugeben. Zusätzlich zu DIN 18355 Abschnitt 4.1 (Nebenleistungen) gilt: - das Vorhalten von Aufenthalts- und Lagerräumen - der Schutz der Leistungen anderer am Bau Beteiligter während der eigenen Leistungserbringung - die Fassung und Ableitung von anfallendem Tagwasser - Vorhaltung von Abdeckungen und Umwehrungen in der Zeit der eigenen Baudurchführung - Anlegen und Schließen von Schlitzen und Aussparungen verschiedener Querschnitte nach Werkplan und Angabe - Das Aufmauern von Wandteilen, welche erst nach Montage von Installationen, etc. hergestellt werden können. - Alle erforderlichen Ziegelstürze sind in den Mauerwerkspositionen einzurechnen. - Öffnungen werden gemäß DIN 18330 Abschnitt 5.2 abgezogen bzw. übermessen. Eine gesonderte Vergütung für das Anlegen von Tür- bzw. Fensteröffnungen erfolgt nicht. Die Angaben sind aus den Plänen zu entnehmen und im EP einzurechnen
Vorbemerkungen Mauerarbeiten
19. 1 Mauerwerk Poroton S8, oder gleichwertig, Wandstärke 42,5 cm Außenmauerwerk Poroton S8, Objektziegel, d = 42,5 cm, in den Geschossen EG - 2.OG, lot- und fluchtgerecht herstellen aus Planziegel mit Wärmedämmstoff gefüllt, auf Dünnbettmörtel geklebt, mörtelfrei Stoßfugenverzahnung, einschl. aller Ergänzungs- und Ausgleichsziegel, Rohdichteklasse 0,75, Festigkeitsklasse 10, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,08 W/(mk), Mauerdruckfestigkeit fk: 5,8MN/m2, Schalldämm-Maß Rwb ref. >= 48dB, Steinabmessungen 248/425/249 mm.
19. 1
Mauerwerk Poroton S8, oder gleichwertig, Wandstärke 42,5 cm
E
565,00
m2
19. 2 Mauerwerk Poroton S8, oder gleichwertig, Wandstärke 36,5 cm wie Pos. vorher, jedoch 36,5cm
19. 2
Mauerwerk Poroton S8, oder gleichwertig, Wandstärke 36,5 cm
565,00
m2
19. 3 Zulage zur Position 7.1. für Sockelausbildung Zulage für die Ausführung des Außenmauerwerks im Sockelbereich ab Oberkante Bodenplatte mit Poroton Planziegel-T1, Wandstärke 30 cm, Wärmeleitfähigkeit 0,45 W/(mk), Rohdichte 1,0, Festigkeitsklasse 16, Mauerdruckfestigkeit fk=5,5 MN/ m2, Höhe 50 cm. Ort: NOrdseite Haus 2
19. 3
Zulage zur Position 7.1. für Sockelausbildung
15,00
m2
19. 4 Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/200 mm Deckenabmauerung mit Deckenrandschale Poroton DRS oder gleichwertig, Dämmung aus Neopor WLG 032 d = 105 mm, Oberfläche aus porosierter Ziegelschale, zur Aufnahme von Deckenbewegungen, mit Dünnbettmörtel auf Mauerkrone geklebt, Stoßfugen und Ecken zusätzlich verklebt, Elementlänge 500 mm, Elementhöhe 200 mm.
19. 4
Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/200 mm
E
70,00
m
19. 5 Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/220 mm wie Position vor, jedoch Elementhöhe 220 mm.
19. 5
Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/220 mm
E
195,66
m
19. 6 Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/240 mm wie Position vor, jedoch Elementhöhe 240 mm.
19. 6
Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/240 mm
150,00
m
19. 7 Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/280 mm wie Position vor, jedoch Elementhöhe 280 mm.
19. 7
Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/280 mm
62,00
m
19. 8 Mauerwerksschlitze für HLS Aussparungen Zulage zu den Mauerwerkspositionen Außenmauerwerk und Innenmauerwerk für das Anlegen und das spätere Abmauern von Schlitzen, einschl. der Erschwernisse für die eingebrachten Installationen. Größen 15/15/30 cm bis 30/40/110 cm (HLS Aussparungen und Wandschlitze).
19. 8
Mauerwerksschlitze für HLS Aussparungen
1,50
m3
19. 9 Rollladeneinbaukasten ROKA-THERM 2RG Rollladeneinbaukasten, Fabr. Beck+Heun, ROKA-Lith 2 RG CLASSIC, liefern und einbauen, raumseitig geschlossen, Montageöffnung außen, Rollladenabschlussschiene Aluminium blank außen 20 mm Überstand, statisch selbsttragend, Mauerwerksauflager 60 mm für Motorbedienung, mit Stahlwelle 60 mm, Kastentiefe 36,5 cm, Kastenhöhe 30 cm. Einbauort: Schlaf-, Kinder-, Arbeitszimmer, Küche, Bad
19. 9
Rollladeneinbaukasten ROKA-THERM 2RG
25,00
m
19.10 Rolladenkästen zur Aufnahme von Raffstore wie Position vor, jedoch als Rollladeneinbaukasten ROKA LITH 2 SHADOW  geeignet zur Aufnahme/Montage von Raffstoreanlagen mit Motorbedienung. Einbauort: Wohn- und Essräume
19.10
Rolladenkästen zur Aufnahme von Raffstore
41,00
m
19.11 Mauerwerk, d = 24 cm, Hochloch-Planziegel, 12 DF Innenmauerwerk, d = 24 cm, 12 DF, aus Hochloch- Planziegel Rohdichteklasse 1,2 Festigkeitsklasse 12, DIN 105, liefern und im Dünnbettmörtel versetzen, einschl. aller Nebenarbeiten.
19.11
Mauerwerk, d = 24 cm, Hochloch-Planziegel, 12 DF
E
570,00
m2
19.12 Mauerwerk, d = 17,5 cm, Hochloch-Planziegel, 9 DF Innenmauerwerk, d = 17,5 cm, 9 DF, aus Hochloch- Planziegel Rohdichteklasse 1,2 Festigkeitsklasse 12, DIN 105, liefern und im Dünnbettmörtel versetzen, einschl. aller Nebenarbeiten.
19.12
Mauerwerk, d = 17,5 cm, Hochloch-Planziegel, 9 DF
E
25,00
m2
19.13 Mauerwerk, d = 11,5 cm, aus HochlochPlanziegel, 6 DF Mauerwerk, d = 11,5 cm, 6 DF, aus Hochloch-Planziegel, Rohdichteklasse 1,4, Festigkeitsklasse 12, DIN 105, liefern und im Dünnbettmörtel versetzen, einschl. aller Nebenarbeiten.
19.13
Mauerwerk, d = 11,5 cm, aus HochlochPlanziegel, 6 DF
20,00
m2
19.14 Mauerwerk als Schalungsziegel, Poroton S-Sz-240 Mauerwerk als Schalungsziegel, Poroton S-Sz-240, Wandstärke 24 cm, Format 16 DF, liefern und im Dünnbettmörtel versetzen, geschosshoch verfüllt mit fließfähigem Beton C20/25, Körnung 8-16 mm, Konsistenzklasse F4, Verdichtung durch Stochern, einschl. aller Nebenarbeiten.
19.14
Mauerwerk als Schalungsziegel, Poroton S-Sz-240
240,00
m2
19.15 Ziegelstürze, Breite 11,5 cm Ziegelstürze, d = 11,5 cm, über Mauerwerksöffnungen der Innenziegelwände, als tragende Flachstürze.
19.15
Ziegelstürze, Breite 11,5 cm
E
60,00
m
19.16 Wärmedämm-Ziegelsturz, d = 36,5 cm Poroton-Wärmedämm-Ziegelsturz, dreiteilig, mittlere Kammer mit Wärmedämmung, über Öffnungen der Außenwände, liefern und verlegen, Breite 36,5 cm.
19.16
Wärmedämm-Ziegelsturz, d = 36,5 cm
9,50
m
19.17 Ausmauern Dachstuhlsparren, d= 11,5 cm Ausmauern der Dachstuhlsparren im Traufbereich, Breite 24 cm, Höhe ca. 40 - 50 cm, einschl. dem Beilegen eines Dämmstoffstreifens am Anschluss zum Holzbauteil. Schräges Abgleichen der Mauerkrone mit einem Mörtelband, mit einer Fuge von 30 mm bis Oberkante Sparren, zur späteren Dachhinterlüftung. Material: Hochloch-Planziegel Poroton T16
19.17
Ausmauern Dachstuhlsparren, d= 11,5 cm
69,00
m
19.18 Glattstrich auf Fensterbrüstungen Glattstrich aus Dünnbettmörtel inkl. Gewebeeinlage auf Mauerwerksbrüstungen vor Versetzen der Fensterelemente, in Außenwandbreite, Oberfläche komplett geschlossen.
19.18
Glattstrich auf Fensterbrüstungen
56,00
m
19.19 Glattstrich auf Fensterleibungen wie Position vor, jedoch ohne Gewebeeinlage in Fensterleibungen.
19.19
Glattstrich auf Fensterleibungen
127,00
m
19.20 Innenputz als Kalkzementputz vorab in Technikräumen Innenputz als Kalkzementputz auf Ziegelwänden, einlagig, Oberfläche gefilzt, Putzstärke 15 mm, im Bereich Technikraum und Hausanschlussraum vorab zur Erstellung von technischen Einbauten und Installationen.
19.20
Innenputz als Kalkzementputz vorab in Technikräumen
E
45,00
m2
19.21 Zementestrich vorab in Technikräumen, d = 70 mm Zementestrich als schwimmender Estrich, d = 70 mm, nach DIN 18560, mit Faserbewehrung, liefern und vorab nach Beendigung der Rohbauarbeiten im Technik- und Hausanschlussraum verlegen, einschl. Styrodur- Hartschaumdämmung d = 100 mm.
19.21
Zementestrich vorab in Technikräumen, d = 70 mm
E
23,00
m2
20 Gerüstarbeiten
20
Gerüstarbeiten
Vorbemerkungen Gerüstarbeiten 1. Für die Ausführung gilt folgende Norm: 18451 - Gerüstarbeiten
Vorbemerkungen Gerüstarbeiten
20. 1 Fassadengerüst, Breite 70 cm Fassadengerüst der Gerüstgruppe 3, 200 kg/m2, Gerüstbreite 70 cm, mit den Rohbauarbeiten erstellen und über die gesamte Rohbauzeit vorhalten (=Fertigstellung Dachdeckerarbeiten) und nach Beendigung der Außenputzarbeiten wieder abbauen.
20. 1
Fassadengerüst, Breite 70 cm
917,00
m2
20. 2 Vorhaltung des Fassadengerüstes Vorhalten des Fassadengerüstes unter Pos. 8.1 pro Woche und Quadratmeter.
20. 2
Vorhaltung des Fassadengerüstes
18.340,00
m2Wo
20. 3 Zulage Balkone Zulage für das Umbauen der Balkonplatten mit erforderlicher Absturzsicherung innen und außen.
20. 3
Zulage Balkone
20,00
m
20. 4 Konsolenverbreiterung Dachtraufe Konsolenverbreiterung auf 150 cm, an der Traufe, zur Aufnahme eines Dachdeckerschutzgerüstes.
20. 4
Konsolenverbreiterung Dachtraufe
22,00
m
20. 5 Dachdeckerschutzgerüst, h = 2,00 m Dachdeckerschutzgerüst, h = 2,00 m über die Traufe erstellen, einschl. Vorhaltung bis 5 Wochen über die Rohbauzeit hinaus. Im Preis enthalten ist Umbau des Fassadengerüstes nach dem Abbau des Dachdeckerschutzgerüstes.
20. 5
Dachdeckerschutzgerüst, h = 2,00 m
45,00
m
21 Innen- und Außenputzarbeiten
21
Innen- und Außenputzarbeiten
Vorbemerkungen Innen- und Außenputzarbeiten Zusätzliche Vertragsbedingungen 1. Für die Ausführung gelten folgende Normen: - DIN 18350 - Putz- und Stuckarbeiten - DIN 18550 - Putz - DIN EN 13499/2003 - Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) Merkblatt "Das Verputzen von Mauerwerk aus Leichtziegeln" Verfasser Ziegel Interessengemeinschaft Klimaton unipor und Verband der Poroton Hersteller. Merktblatt für das Verlegen und Verputzen von extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten mit rauher Oberfläche einschließlich aller einschlägigen Vorschriften, Richtlinien und Ausführungsverordnungen in der neuesten Fassung 2. Gewährt der Auftraggeber dem Auftragnehmer die Möglichkeit zu gleichwertigen Produkten, ist das Fabrikat mit eindeutiger Typenbezeichnung anzugeben. 3. Die Ausführung von Mehrstärken wird nur nach vorhergehenden Absprache mit der Bauleitung anerkannt. 4. Zusätzlich zu DIN 18353 Abschnitt 4.1 (Nebenleistungen) gilt: - Die Unterhaltung und Sicherung der vorhandenen Schutz- und Sicherungseinrichtungen - Das Stellen und Vorhalten, der zu den Arbeiten erforderlichen Gerüste, innerhalb des Gebäudes - Das Schützen und Reinigen der Fenster und Fensterbänke, sowie das Entfernen  der bauseits angebrachten Schutzfolien - Bei allen Putzarbeiten sind die Anschlüsse an Holzteile (Sparren, Pfetten, Deckenschalungen, etc.) durch einen Trennstreifen (d = 5 mm) herzustellen. Dieser Trennstreifen ist nach Beendigung der Putzarbeiten wieder zu entfernen. - Alle Gerüste auch über 2,50 m Höhe sind mit der Baustelleneinrichtung abgegolten. - Der Anschluss des Putzes an die Fenterbänke, Sichtbetonwände und an Deckengleitlagern ist mittels elastischem Klebestreifen vorab abzukleben, anschließend ein Kellenschnitt als Trennung und elastischer Abfugung auszuführen.
Vorbemerkungen Innen- und Außenputzarbeiten
21. 1 Grundierung Betonbauteile Grundierung der Betonbauteile mittels einer Haftbrücke als Grundieranstrich für Kalkgipsputz, nach Herstellervorschrift.
21. 1
Grundierung Betonbauteile
423,00
m2
21. 2 Innenputz als Kalkgips-Wandputz Innenputz als Kalkgipsputz, einlagig, Stärke 15 mm, nach DIN 18550, Oberfläche gefilzt, MG P II (A), einschl. Eckschutzschienen verzinkt, Putzanschlussprofile (APU-Leisten) für alle Fensteranschlüsse und einlegen von Putzgewebe (Kunststoff) oder Ziegelrapitzgewebe an gefährdeten Stellen, anarbeiten an vorhandene Bauteile ist im Einheitspreis enthalten, Ausführung auf Ziegel- und Betonwänden, Öffnungen unter 2,5 qm werden übermessen, Anschlüsse an Betondecken und -wänden sind mit einem Kellenschnitt zu trennen.
21. 2
Innenputz als Kalkgips-Wandputz
868,00
m2
21. 3 Innenputz als Kalkzementputz wie Position vor, jedoch als Kalkzementputz.
21. 3
Innenputz als Kalkzementputz
35,00
m2
21. 4 Leibungsputz (innen) Leibungsputz innen als Kalkzement- bzw. Kalkgipsputz, Abrechnung der Leibungslängen bei Öffnungen größer 2,5 qm. 200
21. 4
Leibungsputz (innen)
133,00
m
21. 5 Vorbereitung wärmegedämmte Bauteile Vorbereitung von Untergründen mit Wärmedämmung (Styrodurplatten o.ä.) durch Aufbringen einer Grundierspachtelung mit Gewebeeinlage.
21. 5
Vorbereitung wärmegedämmte Bauteile
60,00
m2
21. 6 Außenputz, dreilagig Außenputz nach DIN 18550, dreilagig, Ausführung: Grundputz als Faserleichtputz, Mindestdicke 20 mm an jeder Stelle, Armierungsputzschicht vollflächig auf Grundputzlage aufbringen mit Gewebeeinlage und 10 cm Stoßüberlappung, geeignet für die Aufnahme des Oberputzes, Oberputz als Scheibenputz, Körnung 3 mm. Einschl. Eckschutzwinkel verzinkt, Fensterbleche sind umlaufend durch einen elastischen Trennstreifen zu trennen. Putzanschlussprofile für alle Fensteranschlüsse und Gewebeeinlagen an gefährdeten Stellen ist im Einheitspreis enthalten. Öffnungen unter 2,5 qm werden übermessen, eine gesonderte Vergütung für Leibungsputz entfällt bei diesen Flächen. Oberfläche des Sockelputzes ist glatt zu filzen und die Putzschicht am unteren Ende 45° abgeschrägt auszuführen.
21. 6
Außenputz, dreilagig
712,00
m2
21. 7 Leibungsputz (außen) Leibungsputz außen wie Position vor, bei Abzugsflächen größer 2,5 qm.
21. 7
Leibungsputz (außen)
133,00
m
21. 8 Zulage zu Position 21.6 für Ausführung Sockelputz Zulage zu Position 21.6 für die Herstellung als Sockel- Leichtputz, CS III (MG P II) Höhe ca. 50 - 60 cm, Oberfläche glatt gefilzt, nach DIN 18550, lot- und fluchtgerecht.
21. 8
Zulage zu Position 21.6 für Ausführung Sockelputz
20,00
m2
21. 9 Sockelputzabdichtung Sockelabdichtung im erdberührten Bereich, mit Fabr. PCI Barraseal Turbo oder gleichwertig, nach Herstellerangaben, Trockenschichtdicke mind. 2 mm, Ausführung 100 mm über FOK Gelände, ordentlicher Abschluss durch Abkleben des Übergangs mittels Klebeband.
21. 9
Sockelputzabdichtung
50,00
m2
21.10 Gebäudetrennfuge Putzdehungsprofile für Gebäudetrennfugen, Fabr. Protektor oder gleichwertig, verzinkt im Mittelteil aus Hart-/Weich-PVC.
21.10
Gebäudetrennfuge
E
15,00
m
21.11 Zulage nachträgliches Beiputzen, Breite bis 30 cm Zulage für nachträgliches Beiputzen bis 30 cm Breite (Streifen).
21.11
Zulage nachträgliches Beiputzen, Breite bis 30 cm
6,00
m
21.12 Zulage nachträgliches Beiputzen ab 0,30 qm Fläche wie Position vor, jedoch ab einer Fläche von 0,30 qm.
21.12
Zulage nachträgliches Beiputzen ab 0,30 qm Fläche
7,00
m2
22 Wärmedämmverbundsystem
22
Wärmedämmverbundsystem
Vorbemerkungen Wärmedämmverbundsystem Zusätzliche Vertragsbedingungen 1. Für die Ausführung gelten folgende Normen: - DIN 18350 - Putz- und Stuckarbeiten - DIN 18550 - Putz - DIN EN 13499/2003 - Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) Merkblatt "Das Verputzen von Mauerwerk aus Leichtziegeln" Verfasser Ziegel Interessengemeinschaft Klimaton unipor und Verband der Poroton Hersteller. Merktblatt für das Verlegen und Verputzen von extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten mit rauher Oberfläche einschließlich aller einschlägigen Vorschriften, Richtlinien und Ausführungsverordnungen in der neuesten Fassung 2. Gewährt der Auftraggeber dem Auftragnehmer die Möglichkeit zu gleichwertigen Produkten, ist das Fabrikat mit eindeutiger Typenbezeichnung anzugeben. 3. Die Ausführung von Mehrstärken wird nur nach vorhergehenden Absprache mit der Bauleitung anerkannt. 4. Zusätzlich zu DIN 18353 Abschnitt 4.1 (Nebenleistungen) gilt: - Die Unterhaltung und Sicherung der vorhandenen Schutz- und Sicherungseinrichtungen - Das Stellen und Vorhalten, der zu den Arbeiten erforderlichen Gerüste, innerhalb des Gebäudes - Das Schützen und Reinigen der Fenster und Fensterbänke, sowie das Entfernen  der bauseits angebrachten Schutzfolien - Bei allen Putzarbeiten sind die Anschlüsse an Holzteile (Sparren, Pfetten, Deckenschalungen, etc.) durch einen Trennstreifen (d = 5 mm) herzustellen. Dieser Trennstreifen ist nach Beendigung der Putzarbeiten wieder zu entfernen. - Alle Gerüste auch über 2,50 m Höhe sind mit der Baustelleneinrichtung abgegolten. - Der Anschluss des Putzes an die Fenterbänke, Sichtbetonwände und an Deckengleitlagern ist mittels elastischem Klebestreifen vorab abzukleben, anschließend ein Kellenschnitt als Trennung und elastischer Abfugung auszuführen.
Vorbemerkungen Wärmedämmverbundsystem
22. 1 Sockel- und Perimeterdämmung, d = 120 mm, WLG 035 Sockel- und Perimeterdämmplatten, d = 120 mm, Wärmeleitgruppe WLG 035, liefern, verkleben und nach Herstellerangaben verdübeln. Baustoffklasse A1, nicht brennbar, einschl. aller Anschluss- und Nebenarbeiten. Einbauhöhe ca. 60 cm.
22. 1
Sockel- und Perimeterdämmung, d = 120 mm, WLG 035
28,00
m2
22. 2 Mineralwolle-Fassadendämmplatte, d = 120 mm, WLG 035 Mineralwolle-Fassadendämmplatte, Stärke  120 mm, Wärmeleitgruppe WLG 035, auf Untergrund Stahlbetonwand, liefern, verkleben und nach Herstellerangaben verdübeln, Baustoffklasse A1, nicht brennbar, einschl. aller Anschluss- und Nebenarbeiten. Einbauort: Erdgeschoss Haus  2
22. 2
Mineralwolle-Fassadendämmplatte, d = 120 mm, WLG 035
185,00
m2
22. 3 Zulage zu Position 22.2 Anbringung an Deckenunterseite Zulage zu Pos. 22.2 für das Versetzen der Dämmplatten an der Deckenunterseite. Ort: Haus 2
22. 3
Zulage zu Position 22.2 Anbringung an Deckenunterseite
58,00
m2
22. 4 Armierungslage, ca. 6 mm Armierungslage mit mineralischem Armierungsmörtel, Stärke ca. 6 mm, mit systemzugehörigem Armierungsgewebe, faltenfrei, im äußeren Drittel einlegen, und mindestens 10 cm überlappen und vollflächig mit Armierungsmörtel überdecken.
22. 4
Armierungslage, ca. 6 mm
185,00
m2
22. 5 Zulage zu Pos. 22.4 für Anbringung an Deckenunterseite Zulage zu Position 22.4 für die Anbringung der Armierungslage an der Deckenunterseite. Ort: Haus 2
22. 5
Zulage zu Pos. 22.4 für Anbringung an Deckenunterseite
58,00
m2
22. 6 Zulage zu Pos. 22.4 für Armierungslage im Sockelbereich Zulage zu Pos. 22.4 für die Armierungslage im Sockelbereich, Oberfläche glatt gefilzt.
22. 6
Zulage zu Pos. 22.4 für Armierungslage im Sockelbereich
28,00
m2
22. 7 Grundierung/Aufbrennsperre für Oberputz Grundierung/Aufbrennsperre für Oberputz liefern und auf trockenem Untergrund aufbringen.
22. 7
Grundierung/Aufbrennsperre für Oberputz
185,00
m2
22. 8 Mineralischer Oberputz, Körnung 3 mm, weiß Mineralischer Oberputz auf vorbereiteten Untergrund aufziehen und strukturieren, als Scheiben-/ Kratzputzstruktur, Körnung 3 mm, Druckfestigkeit CS II, Farbe weiß.
22. 8
Mineralischer Oberputz, Körnung 3 mm, weiß
185,00
m2
22. 9 Zulage zu Pos. 22.8 für die Anbringung an Deckenunterseite Zulage zu Pos. 22.8 für die Anbringung des Oberputzes an der Deckenunterseite. Ort:  Haus 2
22. 9
Zulage zu Pos. 22.8 für die Anbringung an Deckenunterseite
58,00
m2
22.10 Anputzleisten (APU-Leisten) Anputzleisten zum schlagregendichten Verschließen der zwischen Putz und Bauelement (z.B. Fenster, Türen, etc.), liefern und setzen.
22.10
Anputzleisten (APU-Leisten)
20,00
m
22.11 Eckgewebewinkel Eckgewebewinkel an allen Ecken und Kanten liefern und einbauen, mit systemzugehöriger Gewebelage überlappen.
22.11
Eckgewebewinkel
60,00
m
22.12 Zulage zu Pos. 10.3 für Panzerarmierungsgewebe Zulage zu Pos. 10.3 für Liefern und Verlegen von Panzerarmierungsgewebe als Zusatzarmierung, auf mechanisch belasteten Flächen, mit ausreichender Stoßüberlappung.
22.12
Zulage zu Pos. 10.3 für Panzerarmierungsgewebe
E
100,00
m2
23 Stundenlohnarbeiten
23
Stundenlohnarbeiten
Vorbemerkungen Stundenlohnarbeiten Stundenlohnarbeiten werden für unvorhergesehene Arbeiten beauftragt. Regiearbeiten müssen vor Beginn von der Bauleitung angeordnet werden. Sämtliche Kosten für Werkzeug und Geräte sind in die Stundenlohnsätze einzurechnen. Regieberichte sind täglich der Bauleitung zur Überprüfung vorzulegen. Nicht unterzeichnete bzw. später nachgereichte Berichte werden nicht anerkannt und nicht vergütet. Die Verrechnungssätze enthalten den tatsächlichen Lohn mit den Zuschlägen für Gemeinkosten, Sozialkostenbeiträge, vermögenswirksame Leistungen, Winterbauumlage sowei Lohnnebenkosten. Zuschläge für Nacht-, Sonn- und Feiertage sind nicht einzurechnen.
Vorbemerkungen Stundenlohnarbeiten
23. 1 Bauvorarbeiter Verrechnungssätze für Arbeitskräfte bei Stundenlohnarbeiten. Bauvorarbeiter Berufsgruppe II
23. 1
Bauvorarbeiter
3,00
Std
23. 2 Baufacharbeiter Verrechnungssätze  für Arbeitskräfte bei Stundenlohnarbeiten. Baufacharbeiter Berufsgruppe III
23. 2
Baufacharbeiter
6,00
Std
23. 3 Baufachwerker Verrechnungssätze  für Arbeitskräfte bei Stundenlohnarbeiten. Baufachwerker Berufsgruppe IV
23. 3
Baufachwerker
3,00
Std