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bis
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Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Leistungsverzeichnis ROHBAUARBEITEN
Bauvorhaben: Neubau Wohnanlage mit 22
Wohnungen und einer Gewerbeeinheit
Bauort: Pfarrkirchenerstr. 35,
84307 Eggenfelden
Bauherr: SH GmbH & Co.
Projektentwicklungs KG
Rathausplatz 3,
84307 Eggenfelden
Tel. 08721/50739-0
Planung: Bauart GmbH Architekten +
Stadtplaner
Gartlbergstr. 1,
84347 Pfarrkirchen
08561/98 419-0
Ausschreibung: SH GmbH & Co.
Projektentwicklungs KG
Rathausplatz 3,
84307 Eggenfelden
Ausführungstermin: Erdarbeiten ca. 33KW / 2026
einschl. sämtliche Vorleistungen CSV- Bodensatabilisierung
Rohbauarbeiten ca. 42KW / 2026,
Fertigstellungstermin: ca. 19KW/2027
Angebotsabgabe: 2. Juli. 2026
Abgabeort: SH GmbH & Co.
Projektentwicklungs KG
Rathausplatz 3,
84307 Eggenfelden
Summe netto: __________________EUR
19% MwSt. __________________EUR
Summe Brutto __________________EUR
___________________________________________________________
Ort, Datum
Stempel/Unterschrift
Preisverhandlungen sind nur mit dem Bauherrn (SH Projekte) zu führen!
Besondere Vertragsbedingungen
1. Baustelleneinrichtung
a) Die im Angebot angegebenen Einheitspreise beinhalten den gesamten An-
und Abtransport, Vorhaltung, Demontage und den gesamten Betrieb der
notwendigen Baustelleneinrichtung, Gerüste, Schalungen, einschl. des
Mitbenutzungsrechts für alle Nachfolgehandwerker, sowie aller sonstiger
Nebenleistungen die für eine vertragsmäßige Erstellung des Bauvorhabens
notwendig sind. Nachforderungen sind ausgeschlossen.
b) Zur Baustelleneinrichtung gehören auch das Anlegen und Vorhalten
aller erforderlichen Zufahrtswege, Baucontainer, Lagerplätze, etc. Diese
sind auch anderen auf der Baustelle beschäftigten Firmen kostenlos zur
Verfügung zu stellen.
c) Kosten für Baustrom, Bauwasser, Bauschutt, etc. sind Leistungen des
Auftragnehmers. Eine Umlage wird in den Vertragsunterlagen
festgeschrieben.
2. Versicherungen
Der Auftraggeber schließt für das Bauvorhaben eine Bauwesenversicherung
(1.000,00 _ Selbstbeteiligung) ab, deren Prämie anteilmäßig auf die
beteiligten Auftragnehmer umgelegt wird. Die Höhe der Umlage wird in den
Vertragsunterlagen festgeschrieben.
3. Personal
Der Auftragnehmer nennt dem Auftraggeber bei Auftragserteilung einen
verantwortlichen Bauleiter. Dieser muss zur Entgegennahme von
Anweisungen berechtigt sein und die Unternehmerpflichten gemäß Art. 61
BayBO erfüllen.
4. Gewährleistung
Für die Gewährleistungsregelung gilt das BGB, der
Gewährleistungszeitraum wird auf 5 Jahre und 6 Monate festgelegt. Für
die Dauer der Gewährleistung wird ein Sicherheitseinbehalt von 5% in den
Vertragsunterlagen festgelegt, der gegen eine Bankbürgschaft abgelöst
werden kann. Es gelten die gesetzl. Vorschriften des BGB-Werkvertrages
(§§631 ff).
5. Zahlungsbedingungen
Abschlagszahlungen erfolgen innerhalb von 12 Werktagen nach Eingang
einer prüffähigen Rechnung unter Abzug von 3% Skonto oder nach 30 Tagen
rein Netto. Zahlungen von Schlussrechnungen erfolgen innerhalb von 18
Werktagen nach Eingang einer prüffähigen Rechnung und Abzug von 3%
Skonto oder nach 30 Tagen rein Netto. Skontierfristen beginnen jeweils
mit Eingang der prüfbaren Rechnungsunterlagen.
6. Schlussbestimmungen
Die evtl. Ungültigkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages berührt
die Gültigkeit des übrigen Vertrages nicht. Die unwirksame Bestimmung
ist dann durch diejenige zulässige Regelung zu ersetzen, welche dem
wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung möglichst nahe kommt.
Die vorstehenden "Besonderen Vertragsbedingungen für die Ausführung von
Bauleistungen" wurden gelesen und bestätigt.
______________________________________________________________
(Ort, Datum)
______________________________________________________________
(Rechtsverbindliche Unterschrift und Stempel des Bieters)
Allgemeine Beschreibung
Die SH GmbH & C. Projektentwicklungs KG, Rathausplatz 3 in 84307
Eggenfelden beabsichtigt in der Pfarrkirchener Str. 35 in 84307
Eggenfelden den Neubau einer Wohnanlage mit 22 Wohneinheiten und einer
Gewerbeeinheit.
Leistungsverzeichnis ROHBAUARBEITEN
1 Baustelleneinrichtung
1
Baustelleneinrichtung
1. 1 Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung für die Erd-, Rohbau- und
Verputzarbeiten.
Mit dem Pauschalpreis sind folgende Leistungen
abgegolten:
- Einrichten, vorhalten und Räumung sämtlicher zur
Abwicklung der Baumaßnahme erforderlicher
Baustellenausstattung, Geräte, Transportkosten,
Betriebsmittel, Kosten für Arbeitsvorbereitung und
Baustellenbetreuung.
- Zufahrtswege und Baustraßensind nach Erfordernis
herzustellen, zu unterhalten und nach Absprache wieder
zu entfernen.
- Arbeits- und Schutzgerüste sind den
Nachfolgehandwerkern
wie z.B. Zimmerer, Dachdecker, Spengler, Putzer und
Maler zu überlassen.
- Herstellen, vorhalten und wieder entfernen des
Schnurgerüstes.
Anbringen von Meterrissen und Höhenkosten an Fenster-
und Türleibungen, Treppenhauswänden, etc., mittels
Meterrissmaken und dauerhaft vorzuhalten.
- Baureinigung und Abfuhr des anfallenden Bauschuttes,
einschl. Entsorgung.
- Liefern, bereitstellen, unterhalten und Abtransport
eines Bürocontainers für Baustellenbesprechungen und
Bauleitung.
Mannschaftscontainer für eigenen Bedarf und einer für
die Stärke der Baustellenmannschaft ausreichende Zahl
von WC-Anlagen mit Waschgelegenheit für die gesamte
Bauzeit
(ca. 18 Monate), auch für alle Nachfolgehandwerker.
- Beantragung einer verkerhsrechtlichen für den Bereich
Baustellenzufahrt/entlang Baustelle während der gsamte
Bauzeit, einschl. Maßnahmen für Gebühren,
Beschilderungen, Absperrungen, etc..
- Witterungsbedingte Schutzmaßnahmen, wie Abdecken von
Mauerkronen, Schützen von Betonbauteilen, Abdecken von
Baugrubenböschungen, Ableiten von Tagwasser, etc.
1. 1
Baustelleneinrichtung
1,00
Psch
1. 2 Verkehrsrechtliche Anordnung, Gehwegbereich Beantragen, koordinieren (Antragstellung, Genehmigung,
Gebühren, Beschilderung, notfalls mit Ampelanlage) und
aufbauen einer Straßensperrung im Bereich Gehweg
entlang der Pfarrkirchenerstraße über den Zeitraum bis
Fertigstellung Fassade (Gerüstabbau).
1. 2
Verkehrsrechtliche Anordnung, Gehwegbereich
1,00
Psch
1. 3 Vorhaltung Hochkran Vorhaltung des in Position 1.1. enthaltenen Hochkrans
über den beschriebenen Zeitraum hinaus
1. 3
Vorhaltung Hochkran
E
1,00
Mon.
1. 4 Bauwasseranschluss Beantragen, bereitstellen und vorhalten eines
Bauwasseranschlusses mit drei Stück Abgängen
(Wasserhähnen) 3/4 Zoll, einschl. Wasserzähler über die
gesamte Bauzeit (ca. 15 Monate) und Übernahme der
Wassergebühren während der Rohbauzeit. Der AG übernimmt
nach Fertigstellung der Rohbauarbeiten die weiteren
Kosten der Wassergebühren.
1. 4
Bauwasseranschluss
1,00
Psch
1. 5 Baustromanlage Beantragen, aufbauen und vorhalten einer Baustromanlage
mit Zählerkasten und ausreichend Anschlusskästen (2
Stück pro Etrage) im Gebäude über die gesamte Bauzeit
(ca.15 Monate), einschl Übernahme der
Verbrauchsgebühren während der Rohbauzeit. Der AG
übernimmt nach Abschluss der Rohbauarbeiten die
weiteren Stromgebühren, welche direkt ohne Zuschlag
durch den AN weiter verrechnet werden.
1. 5
Baustromanlage
1,00
Psch
1. 6 Gebäudeabsteckung Herstellen einer Gebäudeabsteckung/ eines
Schnurgerüstes zur Durchführung der Rohbauarbeiten,
einschl. der Einholung der notwendigen Flurkoordinaten.
1. 6
Gebäudeabsteckung
1,00
Psch
1. 7 Bereitstellen Bürocontainer Bereitstellen eines Bürocontainers für die
Projektleitung SH Projekte, Abmessungen ca. 3,00 x 6,00
m, mit einem Tisch, 6 Stühle, Heizung und Beleuchtung,
und über die gesamte Bauzeit von ca. 15 Monaten
vorhalten und nach Beendigung wieder abfahren.
1. 7
Bereitstellen Bürocontainer
E
1,00
Psch
1. 8 Bauzaun, h = 2,0 m, verzinkt Bauzaun, h = 2,0 m, Stahlrahmen verzinkt, mit
Betonfüßen, entlang der Grundstücksgrenzen, einschl.
aller Befestigungen, liefern, aufbauen, vorhalten über
die gesamte Bauzeit (ca. 15 Monate) und nach Beendigung
wieder abbauen.
1. 8
Bauzaun, h = 2,0 m, verzinkt
74,00
m
1. 9 Gebäudeeinmessung/Schnurgerüst Aufstellen, vorhalten und beseitigen eines
Schnurgerüstes zur Gebäudeeinmessung. Meterrisse und
Höhenkoten für Nachunternehmer nach Angabe in
ausreichender Anzahl mit Markierungen (Meterrissmarken)
.
Zur Einmessung und Einnivellierung des Gebäudes werden
Koordinaten zur Verfüging gestellt. Einmessung ist
Auftragnehmerleistung.
1. 9
Gebäudeeinmessung/Schnurgerüst
1,00
Psch
2 Erdarbeiten
2
Erdarbeiten
Vorbemerkungen Erdarbeiten
Zusätzliche Vertragsbedingungen
1. Für die Ausführung gelten insbesondere die Normen:
DIN 18300 - Erdarbeiten
DIN 18303 - Verbauarbeiten
DIN 18304 - Ramm-, Rüttel- und Pressarbeiten
DIN 18320 - Landschaftsbauarbeiten
DIN 4124 - Baugrungen und Gräben
einschließlich aller, die Leistung betreffenden
einschlägigen Vorschriften, Richtlinien und
Ausführungsverordnungen, in der neuensten Fassung,
soweit aus den nachfolgenden
Teilleistungsbeschreibungen nichts anderes hervorgeht.
2. Hinterfüllungen sind ohne besondere Vergütung
setzungsfrei zu verdichten. Der Auftragnehmer haftet
für Schäden und Folgeschäden, die durch von ihm
verschuldete Setzungen entstehen.
3. Sich ergebende Schäden aus z.B. Erdrutschen sind vom
Auftragnehmer kostenlos zu beseitigen, auch wenn diese
ursächlich durch Witterungseinflüsse entstanden sind.
4. Auf DIN 18300 Abschnitt 3.10.4 wird besonders
hingewiesen.
5. Zusätzlich zu DIN 18300 Abschnitt 4.1
(Nebenleistungen) gilt:
a) Fassung und Ableitung von anfallendem Tagwasser
b) Der Auftragnehmer trägt dafür Sorge, dass
Verkehrswege unverzüglich gereinigt werden.
c) Maßnahmen zur Feststellung der Lage von
Hindernissen, Leitungen, Kabeln, Kanälen, Grenzsteinen,
etc.
d) Das Einholen von rechtlichen Genehmigungen nach dem
Straßenverkehrsrecht
e) Aufstellen, Vorhalten und wieder Beseitigen von
Verkehrszeichen, Absperrungen, Schutzgerüste, etc. zur
Sicherung des öffentlichen Verkehrs sowie von
Einrichtungen außerhalb der Baustelle zur Umleitung und
Regelung des öffentlichen Verkehrs
f) Abrechnungsgrundlage für die Aushubarbeiten ist
hinsichtlich Volumen des Bodens die Dichte des Bodens
an der ersten Entnahmestelle
Vorbemerkungen Erdarbeiten
2. 2 Sträucher entfernen Bestehende Sträucher auf dem Baugrundstück vollständig
mit Wurzelstock entfernen, abfahren und entsorgen.
Strauchhöhe ca. 300 - 400 cm.
2. 2
Sträucher entfernen
84,00
m2
2. 3 Bäume entfernen Bestehende Bäume auf dem Grundstück vollständig mit
Wurzelstock entfernen, abfahren und entsorgen.
Stammumfang 40 - 50 cm.
2. 3
Bäume entfernen
1,00
Stk
2. 4 Abbruch Bodenplatte, unbewehrt, Stärke 20 cm Bestehende Betonbodenplatte auf dem Grundstück
abbrechen, abfahren und entsorgen, Plattenstärke ca. 15
- 20 cm, unbewehrt, Ort: ehemaliger Wendeplatz, frei
zugänglich mit Großgerät.
2. 4
Abbruch Bodenplatte, unbewehrt, Stärke 20 cm
270,00
m2
2. 5 Zulage zu Pos. 2.3 für leichte Bewehrung Zulage zu Position 2.3 Abbruch Bodenplatte mit Anteil
an leichter Bewehrung.
2. 5
Zulage zu Pos. 2.3 für leichte Bewehrung
270,00
m2
2. 6 Betonpflaster entfernen Betonpflaster/-platten, Abmessungen 30 x30 cm,
entfernen, abfahren und entsorgen, Verlegung auf
Splittbett, Plattenstärke 4 - 5 cm.
2. 6
Betonpflaster entfernen
182,00
m2
2. 7 Abbruch Grenzmauer, Wandbreite ca. 40 cm Abbruch einer freistehenden Grenzmauer, bestehend aus
Ziegelmauerwerk, beidseitig verputzt, Mauerstärke ca.
40 cm, Höhe ca. 220 - 250 cm, obere Abdeckung mit
Dachziegel, einschl. abfahren und entsorgen.
Eventuelle entstehende Verschmutzungen auf dem
Nachbargrundstück (Garten mit Rasenfläche) sind zu
reinigen/entfernen.
Ort: westliche Grundstücksgrenze, entlang
Nachbargrenze.
2. 7
Abbruch Grenzmauer, Wandbreite ca. 40 cm
E
28,00
m2
2. 8 Zulage zu Position 2.6 für Fundamentabbruch Zulage zu Position 2.6 für den Abbruch des Beton-
Streifenfundamentes unter Grenzmauer, unbewehrt,
einschl. Abfahren und Entsorgen, Länge: ca. 17 m.
2. 8
Zulage zu Position 2.6 für Fundamentabbruch
E
7,00
m3
2. 9 Abbruch Stützmauer, Wandbreite ca. 40 - 50 cm Abbruch einer Stützmauer aus Betonstein-Mauerwerk mit
oberer Abdeckung auf der Mauerkrone bestehend aus einer
Betonplatte ca. 70 x 12 cm, Mauerbreite 40 - 50 cm,
einseitig verputzt.
Ort: auf Baugrundstück beiseitig zugänglich mit
Großgerät.
2. 9
Abbruch Stützmauer, Wandbreite ca. 40 - 50 cm
21,00
m2
2.10 Zulage zu Pos. 2.8 für Fundamentabbruch Zulage zu Position 2.8 für den Abbruch des Beton-
Steifen-
fundamentes unter der Stützmauer, einschl Abfahren und
Entsorgen, Länge ca. 11 m.
2.10
Zulage zu Pos. 2.8 für Fundamentabbruch
5,00
m3
2.11 Abbruch Stützmauer, teilweise, Wandbreite ca. 40 - 50 cm Abbruch einer bestehenden Stützmauer aus Beton-
Mauerwerk, einseitig verputzt, Abdeckung der Mauerkrone
mittels Betonplatte 70 x 12 cm, als Teilabbruch von ca.
150 cm Höhe, einschl. Abfahren und Entsorgen,
Gesamthöhe beträgt ca. 250 cm. Restwand wird später
überfüllt.
Ort: Nördliche Grundstücksgrenze.
2.11
Abbruch Stützmauer, teilweise, Wandbreite ca. 40 - 50 cm
7,00
m2
2.12 Fahnenmasten entfernen Bestehende Fahnenmasten auf dem Baugrundstück
vollständig mit Fundament entfernen, abfahren und
entsorgen, Masthöhe: ca. 500 cm, Material:
Aluminiumrohr, Durchmesser i.M. 12 cm.
2.12
Fahnenmasten entfernen
3,00
Stk
2.13 Beleuchtungsmasten entfernen Bestehenden Beleuchtungsmasten vollständig mit
Betonfundament entfernen, abfahren und entsorgen,
Stahlrohrmast, Durchmesser i.M. 12 cm, Höhe ca. 500 cm,
mit montiertem Halogenscheinwerfer.
2.13
Beleuchtungsmasten entfernen
1,00
Stk
2.14 Stahlgeländer entsorgen Bestehendes Absturzgeländer aus Stahl, Quadrattrohr 40
x 40 mm, lackiert, bestehend aus Pfosten, oberen und
mittlerem Holm, entfernen, abfahren und entsorgen.
Ort: Absturzsicherung auf Stützmauern der Pos. 2.8 und
2.10.
2.14
Stahlgeländer entsorgen
11,00
lfdm
2.15 Gehwegpflaster entfernen Bestehendes Gehwegpflaster (öffentlicher Gehweg)
entfernen, abfahren und entsorgen, Verlegung auf
Magerbeton, Abmessungen Betonplatten 30 x 30 x 6 cm,
aufnehmen auf einer Länge ca. 38 m, Breite ca. 80 cm.
Ort: entlang südlicher Grundstücksgrenze.
2.15
Gehwegpflaster entfernen
35,00
m2
2.16 Betonrandstein entfernen Bestehenden Betonrandstein, Abmessungen 8 x 25 x 100
cm, auf Magerbetonkeil, entfernen, abfahren und
entsorgen.
Ort: entlang nördlicher Grundstücksgrenze, öffentlicher
Gehweg.
2.16
Betonrandstein entfernen
27,00
lfdm
2.17 Oberboden abtragen, abfahren Oberboden abtragen, laden und abfahren, Abtragstärke
ca. 30-35 cm. Oberbodenmaterial geht in das Eigentum
des Bieters über.
2.17
Oberboden abtragen, abfahren
105,00
m3
2.18 Oberboden abtragen, seitlich lagern Oberboden abtragen und seitlich in Mieten lagern,
Abtragsstärke ca. 30-35 cm, Transportstrecke auf dem
Grundstück bis 50 m.
2.18
Oberboden abtragen, seitlich lagern
M
35,00
m3
2.19 Baugrubenaushub, Bodenklassen 3-5 Baugrubenaushub profilgerecht lösen, laden und
abfahren, Entsorgung auf geeigneter Deponie,
Aushubmaterial unbelastet, Bodenklasse 3-5, Aushubtiefe
bis 2,30 m.
Arbeitsraumbreiten nach DIN 4124 sind einzuhalten,
Aushubsohle bis Unterkante Bodenplatte nach
Baugrundgutachten (IB Bertlein).
2.19
Baugrubenaushub, Bodenklassen 3-5
2.380,00
m3
2.20 Aushub Bodenaustausch Erdaushub für Bodenaustausch unter Bodenplatte und
Stellplätzen, als Auskofferung, Bodenklasse 3-5,
Aushubtiefe bis ca. 60 cm, profilgerecht lösen,
abfahren und entsorgen des anfallenden unbelasteten
Erdmaterials und herstellen eines Erdplanums in der
Genauigkeit +/- 3 cm.
Ausführung nach Angabe Bauleitung.
2.20
Aushub Bodenaustausch
182,00
m3
2.21 Fundamentaushub, Bodenklassen 3-5 Fundamentaushub der Bodenklassen 3-5, nach DIN 18300
lösen, laden und abfahren auf geeignete Deponie,
für Einzel- und Streifenfundamente gegen Erdreich und
Aufzugsunterfahrten, Abrechnung nach senkrechten
Aushubgrenzen der Betonbauteile, notwendige
Arbeitsräume sind mit einer Breite von 50 cm
einzukalkulieren.
Es ist zu berücksichtigen, die Fundamente in zwei
Abschnitten auszuführen sind gemäß CSV-Arbeitsplanie
2.21
Fundamentaushub, Bodenklassen 3-5
254,00
m3
2.22 Zulage zu Fundamentaushub für 60 Grad Böschung Zulage zu Fundamentaushub für die Ausbildung von Vouten
im Böschungswinkel 60 Grad bei Einzel- und
Stützenfundamenten.
2.22
Zulage zu Fundamentaushub für 60 Grad Böschung
70,00
m3
2.23 Zulage zu Fundamentaushub, Vertiefungen Zulage zu Fundamentaushub für das Herstellen von
Fundament-Vertiefungen entlang Kelleraußenwände der
Nachbargebäude, Aushubtiefe bis 150 cm.
2.23
Zulage zu Fundamentaushub, Vertiefungen
E
1,00
m3
2.24 Zulage Baugrubenaushub für Ziegelbruchmaterial vermischt Zulage zu Baugrubenaushub der Pos. 2.18 für
Aushubmaterial als Ziegel- und Betonbruchmaterial
vermischt, einschl. Kosten für Separieren und Deponie.
2.24
Zulage Baugrubenaushub für Ziegelbruchmaterial vermischt
224,00
m3
2.25 Zulage zu Pos. Aushub für Aushubmaterial Z1.1 Zulage Baugrubenaushub Pos. 2.18 für die Entsorgung von
Aushubmaterial Z1.1 LAGA Aushubmaterial, einschl. dem
Zwischenlagern des Materials in Haufwerken auf dem
Deponiegelände zur Beprobung.
2.25
Zulage zu Pos. Aushub für Aushubmaterial Z1.1
1,00
to
2.26 wie Pos. 2.24, jeddoch Aushubmaterial Z1.2 LAGA wie Position 2.24, jedoch Entsorgung von Aushubmaterial
Z1.2 LAGA.
2.26
wie Pos. 2.24, jeddoch Aushubmaterial Z1.2 LAGA
1,00
to
2.27 wie Pos. 2.24, jedoch Aushubmaterial Z2 LAGA wie Position 2.24, jedoch Entsorgung von Aushubmaterial
Z2 LAGA.
2.27
wie Pos. 2.24, jedoch Aushubmaterial Z2 LAGA
1,00
to
2.28 Sachverständigeneinsatz Sachverständigeneinsatz mit nachfolgenden Leistungen:
- Erstellung von Begleitscheinen, einschl. Zulage für
Koordination
- Aushubüberwachung, ca. 1000 m3 und Haufwerksbeprobung
je 500 m3 gemäß TR LAGA M20 und Probenaufbereitung
gemäß LAGA 32 PN 98 mit Probentransport ins Labor
- Erstellen von Laboraufträgen, einschl. aller
Nebenarbeiten.
- Abfalltechnische Bewertung je Haufwerk der
Analysenergebnisse nach LAGA 20 Tab. II
- Dokumentation der Aushubüberwachung
2.28
Sachverständigeneinsatz
1,00
Stk
2.29 Laborkosten Laborkosten für die Zuordnungswerte Parameterumfang
gemäß Tab.II 1.2.2 und 1.2.3 der LAGA M20, einschl.
Kosten für Laboruntersuchungen.
2.29
Laborkosten
1,00
Stk
2.30 Feinplanie Frostschutzplanum Herstellen einer Feinplanie auf dem Frostschutzplanum/
Auffüllkies bzw. der Baugrubensohle/Fundamente im
Gefälle bis 2%, in der Genauigkeit +/- 1,5 cm, einschl.
Verdichten des Untergrundes.
2.30
Feinplanie Frostschutzplanum
1.085,00
m2
2.31 Zulage zu Pos. 2.29, Gefälle bis 15 % Zulage zu Position 2.29 für die Erstellung der
Feinplanie im Gefälle bis 15 %.
Bereich: Abfahrtsrampe
2.31
Zulage zu Pos. 2.29, Gefälle bis 15 %
142,00
m2
2.32 Arbeitsräume hinterfüllen, Lagermaterial Arbeitsräume mit geeignetem Lagermaterial lagenweise
(max. 30 cm) hinterfüllen und verdichten (100 %
Proctor),
EV2 mind. 100 MN/m2, Verhältniswert EV2/EV1 max. 2.3.
2.32
Arbeitsräume hinterfüllen, Lagermaterial
M
105,00
m3
2.33 Arbeitsräume hinterfüllen, Liefermaterial wie Position 2.30, jedoch mit geeignetem
Liefermaterial.
2.33
Arbeitsräume hinterfüllen, Liefermaterial
105,00
m3
2.34 Kunststoffvlies, GRK III, 200 gr./m2 Kunststoffvlies, GRK III, Flächengewicht 200 gr./m2 zur
Stabilisierung des Bodenaufbaus zwischen Erdplanum und
Schottertragschicht/Auffüllkies einbringen, einschl.
Stoßüberlappung.
2.34
Kunststoffvlies, GRK III, 200 gr./m2
455,00
m2
2.35 Plattendruckversuche Erstellen von statischen Plattendruckversuchen auf Erd-
bzw. Frostschutzplanum nach DIN 18134, einschl. dem
Bereitstellen eines geeigneten schweren Gerätes zur
Durchführung, Übergabe der Ergebnisprotokolle.
2.35
Plattendruckversuche
3,00
Stk
2.36 Auffüllkies, Liefermaterial Auffüllkies als Liefermaterial der Körnung 0 - 63 mm
für die Verwendung als Bodenaustausch bzw. zur
Geländeauffüllung, lagenweise (max. 30 cm) einbauen,
Verdichtung auf 100% Proctor, EV2 mind. 100 MN/m2,
Verhältniswert EV2/EV1 max. 2,3, mittlere Einbauhöhe
ca. 70 cm. Verwendung von Recyclingmaterial nur nach
Abstimmung mit der Bauleitung und mit Eignungsnachweis.
2.36
Auffüllkies, Liefermaterial
182,00
m3
2.37 Frostschutzkies, Liefermaterial Frostschutzkies als Liefermaterial der Körnung 0 - 56
mm für die Verwendung als Unterbau unter Gebäude,
Zufahrtsbereiche, Stellplätze, etc., lagenweise ca. 25
cm einbauen und auf 100% Proctor verdichten (EV2 mind.
100 MN/m2), mittlere Einbauhöhe ca. 40 cm. Verwendung
von Recyclingmaterial nur nach Abstimmung mit der
Bauleitung und mit Eignungsnachweis.
Ort: unter , Bodenplatten, Parkplätzen, Fahrbereiche
2.37
Frostschutzkies, Liefermaterial
633,00
m3
2.38 Betonrecycling 0-64 oder Schotter 8/45 Betonrecycling 0-64 oder Schotter 8/45 als
Liefermaterial der für die Verwendung als Unterbau
unter Fundamente, ca. 30 cm einbauen und auf 100%
Proctor verdichten (EV2 mind. 100 MN/m2),
Ort: unter Einzel- Streifenfundamente
2.38
Betonrecycling 0-64 oder Schotter 8/45
70,00
m3
2.39 Grabenaushub Fernwärmeleitungen Grabenaushub bis 150 cm Tiefe, Bodenklassen 3-5,
außerhalb Gebäude, nach DIB 18300, lösen und abfahren.
Nach Verlegung der Fernwärme und Trinkwasserleitungen
mit Auffüllkies füllen und verdichten, Grabenbreite ca.
180 cm. Sandbettung in gesonderter Position.
Ort: Verbindungstrasse zwischen Haus 1 und Haus 2
2.39
Grabenaushub Fernwärmeleitungen
56,00
m3
2.40 Offene Wasserhaltung Pumpstunden für Pumpen mit einer Leistung von 1,5 kW.
Unterwasserpumpen vorhalten, installieren und
betreiben, einschl. einer ausreichend dimensionierten
Ablaufleitung für das anfallende Wasser bis zu 150 m je
Pumpe. Weitere Längen werden gesondert vergütet.
Ausführung bei Erd-/Fundamentaushub und Kanalarbeiten
im Bereich des Grundwassers. Kosten für Baustrom werden
durch den AG übernommen.
2.40
Offene Wasserhaltung
14,00
h
3 Entwässerungsarbeiten
3
Entwässerungsarbeiten
Vorbemerkungen Entwässerungsarbeiten
Zusätzliche Vertragsbedingungen
1. Für die Ausführung gelten insbesondere die Normen:
DIN 18300 - Erdarbeiten
DIN 18303 - Verbauarbeiten
DIN 18306 - Entwässerungskanalarbeiten
DIN 18307 - Gas- und Wasserleitungsarbeiten
DIN 18308 - Drainarbeiten
DIN 19534 - Rohre und Formstücke aus PVC - hart
DIN 4033 - Entwässerungskanäle und -leitungen aus
vorgefertigen Rohren
DIN1986-1 - Entwässerungsanlagen für Gebäude und
Grundstücke
einschließlich aller, die Leistungen betreffenden
Vorschriften, Richtlinien und Ausführungsvorschriften
in der neuesten Fassung, soweit aus den nachfolgenden
Teilleistungsbeschreibungen nichts anderes hervorgeht.
2. Sofern der Auftraggeber dem Auftragnehmer die
Möglichkeit zu gleichwertigen Produkten offen lässt,
ist das angebotene Fabrikat mit eindeutiger
Typenbezeichnung anzugeben.
3. Rohrverbindungen sind nach Anleitung des Herstellers
auszuführen
4. Verschmutze oder verstopfte Rohrleitungen sind vom
Auftragmehmer ohne Vergütung zu reinigen
5. Sich ergebende Schäden aus z.B. Erdrutschen sind
durch den Auftragnehmer kostenlos zu beseitigen
6. Zusätzlich zu DIN 18306 Abschnitt 4.1
(Nebenleistungen) gilt:
a) Arbeiten an der Grubensohle
b) Die Ableitung von anfallendem Tagwasser
c) Die ausreichende Bedeckung der Rohrleitungen mit
geeignetem Auffüllmaterial
Vorbemerkungen Entwässerungsarbeiten
3. 1 Rohrgrabenaushub bis 150 cm, Bkl. 3 -5, innerhalb Gebäude Rohrgrabenaushub nach DIN 18300, Tiefe bis 150 cm,
Bodenklassen 3-5, innerhalb des Gebäudes, lösen,
seitlich lagern und nach Verlegung der Grundleitungen
wieder verfüllen und lagenweise verdichten, einschl.
Herstellen des Sohlengefälles.
Laden, abfahren und entsorgen von überschüssigem
Aushubmaterial ist im Einheitspreis enthalten.
Rohrdurchmesser: DN 100 - 200 mm
3. 1
Rohrgrabenaushub bis 150 cm, Bkl. 3 -5, innerhalb Gebäude
74,00
m
3. 2 Rohrgrabenaushub bis 125 cm, Bkl. 3-5, außerhalb Gebäude Rohrgrabenaushub nach 18300, Tiefe bis 125 cm,
Bodenklassen 3-5, außerhalb des Gebäudes, lösen,
seitlich lagern und nach Verlegung der Rohrleitungen
wieder verfüllen und lagenweise verdichten, einschl.
Herstellen des Sohlengefälles. Verbau nach DIN 18303.
Grabenbreite nach DIN 4124.
3. 2
Rohrgrabenaushub bis 125 cm, Bkl. 3-5, außerhalb Gebäude
105,00
m3
3. 3 Rohrgrabenaushub wie vor 125 - 175 cm, Rohrgrabenaushub wie vor, jedoch Tiefe 125 - 175 cm.
3. 3
Rohrgrabenaushub wie vor 125 - 175 cm,
28,00
m3
3. 4 Rohrgrabenaushub wie vor, jedoch 175 - 300 cm Rohrgrabenaushub wie vor , jedoch 175 - 300 cm.
3. 4
Rohrgrabenaushub wie vor, jedoch 175 - 300 cm
42,00
m3
3. 5 Zulage Handaushub Zulage zu den Positionen Rohrgrabenaushub für
Handaushub. Ausführung nur in Absprache mit Bauleitung.
3. 5
Zulage Handaushub
3,50
m3
3. 6 Zulage Leitungskreuzungen Zulage zu den Positionen Rohrgrabenaushub für
Leitungskreuzungen im Boden mit Fremdleitungen.
Unterfangungs- und Sicherungsarbeiten hinsichtlich zum
Schutz vor Beschädigungen, Frost, etc. sind im Preis
enthalten.
3. 6
Zulage Leitungskreuzungen
3,50
m3
3. 7 Erdaushub Schächte, Versickerungsanlagen, etc Erdaushub für Sicker- und Revisionsschächte und
Rigolenanlagen, Bodenklassen 3-5, nach DIN 18300,
lösen, abfahren und entsorgen, Aushubtiefe bis 350 cm,
Breite nach DIN 4124. Abrechnung: senkrecht mit 60 cm
Arbeitsraum.
Im Preis enthalten ist das lagenweise Verfüllen mit
Liefermaterial und eine ordentliche Verdichtung.
3. 7
Erdaushub Schächte, Versickerungsanlagen, etc
56,00
m3
3. 8 Rollkies für Sickerschächte und Rigolen Rollkies der Körnung 16/32 mm, als Liefermaterial,
umlaufend der Sickerschächte und Rigolenanlagen
einbauen.
3. 8
Rollkies für Sickerschächte und Rigolen
35,00
m3
3. 9 Sandbettung Rohrleitungen Zulage zu Rohrgrabenaushub und -verfüllung für den
Einbau einer Sandbettung als Liefermaterial für
Auflager und Umhüllung von Rohrleitungen, etc.
3. 9
Sandbettung Rohrleitungen
56,00
m3
3.10 Schmutz- und Entwässerungsleitungen aus PVC, DN 110 Schmutz- und Entwässerungsleitungen aus PVC hart,
Polypropylen, KG 2000, mit Steckmuffen, liefern und
verlegen, Sandbettung in gesonderter Position. Rohr DIN
19534.
3.10
Schmutz- und Entwässerungsleitungen aus PVC, DN 110
140,00
m
3.11 wie vor, jedoch DN 125 wie vor, jedoch DN 125
3.11
wie vor, jedoch DN 125
21,00
m
3.12 wie vor, jedoch DN 160 wie vor, jedoch DN 150
3.12
wie vor, jedoch DN 160
21,00
m
3.13 wie vor, jedoch DN 200 wie vor, jedoch DN 200
3.13
wie vor, jedoch DN 200
14,00
m
3.14 Zulage zu Pos. 3.1 für Bogen DN 110 Zulage zu Position 3.10 für Bogen aus PVC hart, PP, DN
110 mit Steckmuffe, 15 - 87 Grad, liefern und einbauen.
3.14
Zulage zu Pos. 3.1 für Bogen DN 110
60,00
Stk
3.15 wie vor, jedoch DN 125 wie vor, jedoch DN 125
3.15
wie vor, jedoch DN 125
18,00
Stk
3.16 wie vor, jedoch DN160 wie vor, jedoch DN 160
3.16
wie vor, jedoch DN160
18,00
Stk
3.17 wie vor, jedoch DN 200 wie vor, jedoch DN 200
3.17
wie vor, jedoch DN 200
7,00
Stk
3.18 Zulage zu Pos. 3.10 für Abzweig 110/110, 45 Grad Zulage zur Position 3.1 für Abzweig 110/110, 45 Grad,
PVC hart, PP, mit Steckmuffe.
3.18
Zulage zu Pos. 3.10 für Abzweig 110/110, 45 Grad
11,00
Stk
3.19 wie vor, jedoch 125/125, 45 Grad wie vor, jedoch 125/125, 45 Grad
3.19
wie vor, jedoch 125/125, 45 Grad
7,00
Stk
3.20 wie vor, jedoch 160/160, 45 Grad wie vor, jedoch 160/160, 45 Grad
3.20
wie vor, jedoch 160/160, 45 Grad
4,00
Stk
3.21 we vor, jedoch 200/200, 45 Grad wie vor, jedoch 200/200, 45 Grad
3.21
we vor, jedoch 200/200, 45 Grad
2,00
Stk
3.22 Zulage Muffenstopfen PP-MD, DN 110 Zulage zu Pos. 3.10. für Muffenstopfen, PVC hart, DN
110, liefern und einbauen bei allen Abläufen.
3.22
Zulage Muffenstopfen PP-MD, DN 110
21,00
Stk
3.23 wie vor, jedoch DN160 wie vor, jedoch DN 160.
3.23
wie vor, jedoch DN160
4,00
Stck
3.24 wie vor, jedoch DN 200 wie vor, jedoch DN 200.
3.24
wie vor, jedoch DN 200
2,00
Stk
3.25 Übergangsrohr 125/100, PVC hart, PP, mit Steckmuffe Übergangsrohr DN125/DN100, PVC hart, PP-MD, mit
Steckmuffe
3.25
Übergangsrohr 125/100, PVC hart, PP, mit Steckmuffe
3,00
Stk
3.26 wie vor, jedoch 150/125 wie vor, jedoch 150/125
3.26
wie vor, jedoch 150/125
4,00
Stk
3.27 wie vor, jedoch 200/150 wie vor, jedoch 200/150
3.27
wie vor, jedoch 200/150
4,00
Stk
3.28 wie vor, jedoch 160/110 wie vor, jedoch 160/110.
3.28
wie vor, jedoch 160/110
4,00
Stk
3.29 Spiralschlauch-Rohr DN 100 Biegsames Kabelschutzrohr aus PE-HD, DN 100, Fabr.
Kabuflex R oder gleichwertig, mit Kabelzugdraht,
Doppelsteckmuffen zur wasserdichten Verbindung,
einschl. Sandbettung, liefern und verlegen
3.29
Spiralschlauch-Rohr DN 100
21,00
m
3.30 Rohrdurchführung wasserdicht DN 100 Rohrdurchführung druckwasserdicht Muffen und Dichtungen
für Kunststoffabwasserleitungen in Betonwände oder
Bodenplatten liefern und einbauen, Dimension: Dn 100,
Fabrikat: Krasso oder gelichwertig.
3.30
Rohrdurchführung wasserdicht DN 100
2,00
Stk
3.31 Mauerdichtkragen DN 100 Mauerdichtkragen, DN 100, aus EPDM für Rohre gegen
drückendes Wasser, als Durchführung der Rohre durch
Betonbauteile (Bodenplatte), liefern und einbauen.
3.31
Mauerdichtkragen DN 100
13,00
Stk
3.32 Bodenablauf DN 100, senkrechter Abgang Bodenablauf DN 100 aus Gußeisen mit Geruchsverschluss,
herausnehmbar, bestehend aus Unter- und Oberteil, mit
Anschlussflansch zur Bahnenabdichtung, einschl.
Mauerkragen zur druckwasserdichten Montage
flächenbündig mit OK Bodenplatte, Abdeckrost 150/150
mm aus Edelstahl.
3.32
Bodenablauf DN 100, senkrechter Abgang
2,00
Stk
3.33 Reinigungsverschluss DN 100 Reinigungsverschluss/ Finor, DN 100, Unterteil aus
Gusseisen für Bodeneinbau, mit Pressdichtungsflansch,
einschl. Mauerkragen zur druckwasserdichten Montage in
Bodenplatte, einschl. Oberteil und Abdeckung mit
wählbarer Oberfläche (Aufnahme für PVC-Belag).
3.33
Reinigungsverschluss DN 100
1,00
Stk
3.34 Kontroll-/Revisionsschacht DN 1000, Tiefe bis 2,00 m Kontroll-/Revisionsschacht DN 1000, Tiefe bis 2,00 m,
aus Betonschachtringen und Schachtkonus 1000/600, Fugen
mit Schachtringdichtungen, mit Steigeisen,
Schmutzfänger aus Stahl verzinkt, Fertigteil-
Schachtsohle mit Gerinne gerade/gebogen, DN 100 - 200,
Schachtabdeckung Klasse D, einschl. Anschluss an PVC-
Kanalleitung.
3.34
Kontroll-/Revisionsschacht DN 1000, Tiefe bis 2,00 m
4,00
Stk
3.35 wie vor, jedoch Tiefe bis 3,00 m wie vor , jedoch Tiefe bis 3,00 m.
3.35
wie vor, jedoch Tiefe bis 3,00 m
1,00
Stk
3.36 wie vor, jedoch Tiefe bis 3,50 m wie vor, jedoch Tiefe bis 3,50 m
3.36
wie vor, jedoch Tiefe bis 3,50 m
1,00
Stk
3.37 Anschluss Grundleitung DN 200 an vorh. Schacht Anschluss neu verlegte Grundleitung DN 125 (KG2000) an
vorhandenen Kontrollschacht im Erdreich, Anschlus am
Schacht bereits vorhanden, einschl aller
Nebenleistungen.
3.37
Anschluss Grundleitung DN 200 an vorh. Schacht
1,00
Stk
3.38 Versickerrohr mit Gerinne, DN 100 Versickerrohr geschlitzt mit Gerinne, DN 100, Fabr.
Rauwell oder gleichwertig, mit werkseitiger
aufgesteckter Doppelmuffe, einschl. Filtervlies
umlaufend und Kiespackung 50/50 cm.
Ort: umlaufend Haus 2, Nordseite Haus 1
3.38
Versickerrohr mit Gerinne, DN 100
70,00
m
3.39 Spülen der Abwasserleitungen Spülen der Abwasserleitungen nach Beendigung der
gesamten Bauarbeiten, einschl. aller erforderlichen
Geräte und Hilfsstoffe. Abrechnung nach Laufmeter
gespülter Abschnitte. Erfolglos verlaufende Spülungen
werden nicht vergütet. Rohrdimensionen: DN 100 - DN
300
3.39
Spülen der Abwasserleitungen
196,00
m
3.40 Dichtheitsprüfung Wasser-/Abwasserkanal bis DN 200 Dichtheitsprüfung DIN EN 1610 mit Wasser, als
Abnahmeprüfung, des Abwasserkanals als
Schmutzwasserkanal aus PP, bis DN 200, Prüfung
abschnittsweise, Haltungen 35 Stück, haltungslänge bis
30 m, einschl. aller erforderlichen Anlagen,
Abdichtungen, Verankerungen und Rohrverschlüsse,
Verfahren W, Wasser wird auf der Baustelle beigestellt
und ist nach Gebrauch schadlos zu beseitigen.
3.40
Dichtheitsprüfung Wasser-/Abwasserkanal bis DN 200
196,00
m
3.41 Inspektion Schmutzwasserleitungen TV-Kamera bis DN 200 Optische Inspektion der Abwasserleitungen, DIN EN
13508-2, DWA-M 149-2, DWA-M 149-5, Leitungen aus
Kunststoff mit TV-Kamera (Drehschwenkkopf mit Zoom),
aufrechtes und seitenrichtiges Bild, abschwenken aller
Rohrverbindungen, Sturtzen und Abzweige, Dokumentation
der Ergebnisse, Dokumentation wird gesondert vergütet,
Durchmesser bis DN 200.
3.41
Inspektion Schmutzwasserleitungen TV-Kamera bis DN 200
196,00
m
3.42 Bestandsunterlagen Bestandunterlagen in 3-facher Ausfertigung, geordnet in
Mappen an den Auftraggeber zu übergeben, beinhalten
Planunterlagen, durchgeführte Drückproben und TV-Video
Kanaluntersuchungen.
3.42
Bestandsunterlagen
1,00
Stk
3.43 Dokumentation Inspektionsdaten digital Dokumentation der Inspektionsdaten, DIN EN 13508-2,
einschl. Überspielen der Dateien auf Datenträger.
3.43
Dokumentation Inspektionsdaten digital
1,00
Psch
3.44 Umhüllung Versickerungsanlage Umkleidung Versickerungsanlage mit geotextilem Filter,
Wasserdurchlässigkeit mind. 90l(sxm2), wirksame
Öffnungsweite (DW) 0,05 bis 0,1 mm, 30 cm Überlappung,
Dicke mind. 2 mm, Robustheitsklasse 3, Abrechnung nach
bedeckter Fläche.
3.44
Umhüllung Versickerungsanlage
49,00
m2
3.45 Rigolen- und Drainagenkies 8/16 mm Rigolen- und Drainagekies, Körnung 8/16 mm, gewaschen,
als Kiespackung der Versickerungsanlage, zur
Ummantelung mit Geotextil.
3.45
Rigolen- und Drainagenkies 8/16 mm
15,00
m3
3.46 Feststoffsammler DA 600 Feststoffsammler zur Verhinderung von Schmutzeintrag
bei Ausführung der Schachtabdeckung mit
Ventlationsöffnung LW 610, liefern und einbauen.
Hertsteller: Fränkische oder gleichwertig
3.46
Feststoffsammler DA 600
1,00
Stk
3.47 Schachtaufsetzrohr DA 600 mit Zulauf Schachtaufsetzrohr DA 600, Verbundrohrbauweise, mit
Zulauf DN 315, Baulänge 1,00 m, liefern, auf planmäßige
Höhe kürzen und einbauen.
Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig.
3.47
Schachtaufsetzrohr DA 600 mit Zulauf
1,00
Stk
3.48 Schachtaufsetzrohr DA 600 ohne Zulauf Schachtaufsetzrohr DA 600, Verbundrohrbauweise, ohne
Zulauf, liefern, auf planmäßige Höhe kürzen und
einbauen.
Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig.
3.48
Schachtaufsetzrohr DA 600 ohne Zulauf
1,00
Stk
3.49 Blockverbinder für mehrlagigen Einbau Blockverbinder für mehrlagigen Einbau, zur Ausrichtung
und Lagesicherung, liefern und einbauen.
Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig
System: Rigofill inspect
3.49
Blockverbinder für mehrlagigen Einbau
17,00
Stk
3.50 Stirnwandgitter aus PP, L/B/T = 80/33/2 cm Stirnwandgitter aus PP mit den Abmessungen L/B/T = 80/
33/2 cm, mit Anschlussmöglichkeit von DN/OD 110 bis
200, zum Verschließen des Inspektionstunnels am
Rigolenende, liefern und einbauen.
Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig
System: Rigofill inspect
3.50
Stirnwandgitter aus PP, L/B/T = 80/33/2 cm
15,00
Stk
3.51 Abdichtungsprofil für oberes Schachtrohrende DA 600 Abdichtungsprofil für oberes Schachtrohrende DA 600,
als oberer Abschluss des Schachtaufsetzrohres zur
Abdichtung des Ringraumes zwischen Schachtaufsetzrohr
und Betonauflagerring.
Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig
Produkt: DOM-Dichtring
3.51
Abdichtungsprofil für oberes Schachtrohrende DA 600
1,00
Stk
3.52 Rigolenfüllkörper, Abmessungen L/B/T=80/80/66 cm Rigolenfüllkörper aus PP, Abmessungen L/B/T=80/80/66
cm,
mit bauaufsichtlicher Zulassungund allgemeiner
Bauartzulassung des BIBT für den Anwendungsbereich DWA-
A 138 (Versickerungsanlage) und DWA-A 117
(Rückhalteanlage), zum Bau kiesfreier Rigolen zur
Versickerung, Rückhaltung und Speicherung von
Regenwasser in Verbindung mit Spezialvlies Rigoflor,
Kontrollschächten QuadroControl, befahrbar für
Schwerlastverkehr SLW60, liefern und fachgerecht nach
Einbauanleitung des Herstellers einbauen
Gesamtabmessung der Anlage:
L X B = 4,0 m (5 Reihen) x 3,2 m (4 Reihen), Höhe =
1,32 m (2 Reihen).
Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig
System: Rigofill inspect
3.52
Rigolenfüllkörper, Abmessungen L/B/T=80/80/66 cm
24,00
Stk
3.53 Kontrollschacht QuadroControl, B/T/H=80/80/66 cm Intergrierbarer Kontrollschacht QuadroControl 2 mit
Muffenkonus für Rigofill-Füllkörperrigolen, freier
Zugangsdurchmesser 500 mm, als Zugang zum
Inspektionstunnel, quaderförmig liefern und fachgerecht
einbauen.
Hersteller: FRÄNKISCHE
Produkt: QuadroControl 2
3.53
Kontrollschacht QuadroControl, B/T/H=80/80/66 cm
1,00
Stk
3.54 Schachtabdeckung D400 mit Lüftungsöffnung Schachtabdeckung D400 mit Lüftungsöffnungen, lichte
Weite 610 mm, als Gussabdeckung liefern und einbauen.
3.54
Schachtabdeckung D400 mit Lüftungsöffnung
1,00
Stk
3.55 Betonauflagerring, Bauhöhe 60 mm Betonauflagerring nach DIN 4034, Bauhöhe 60 mm, liefern
und auf Schottersohle einbauen.
3.55
Betonauflagerring, Bauhöhe 60 mm
1,00
Stk
3.56 Drosselschacht RigoLimit-V Drosselschacht RigoLimit-V mit Wirbeltechnik zur
kontrollierten Ableitung von Regenwasser aus
Regenwasserrückhalteanlagen, inkl. Wechselblende,
Zulauf KG- Spitzende DN 200, Ablauf KG-Spitzende DN
250, Drosselabluss/Anstauhöhe gemäß Angaben
Ingenieurbüro Schöftenhuber, Höhe 831 mm, Grundkörper-
Innendurchmesser größer 500 mm, ausgelegt für
Schachtrohr DA 600.
Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig
Produkt: RigoLimit-V
3.56
Drosselschacht RigoLimit-V
1,00
Stk
3.57 Verkehrsrechtliche Anordnung für SW-Hausanschluss Beantragen und Koordinieren (Antragstellung,
Gehnehmigung, Gebühren, Beschilderung, Ampelanlage)
einer Straßensperrung über den Zeitraum der Herstellung
des
Kanal-Hausanschlusses an den bestehenden öffentlichen
SW-Kanal.
Bereich: Pfarrkirchenerstraße
3.57
Verkehrsrechtliche Anordnung für SW-Hausanschluss
1,00
Psch
3.58 Asphalttrennschnitt Herstellen eines Asphalttrennschnittes, Tiefe ca. 15
cm, in Asphaltdecke.
3.58
Asphalttrennschnitt
1,00
m
3.59 Asphalt fräsen Asphaltdeck- und -tragschicht fräsen, aufnehmen und
abfahren
3.59
Asphalt fräsen
1,00
m2
3.60 Asphaltbelag aufbrechen, Stärke ca. 15 cm Asphaltbelag (Trag- und Deckschicht) aufbrechen, Stärke
ca. 15 cm, laden, abfahren und auf zugelassener Deponie
entsorgen, Bereich Pfarrkirchenerstraße, Ausführung in
Kleinflächen für Kanalhausanschluss.
3.60
Asphaltbelag aufbrechen, Stärke ca. 15 cm
1,00
m2
3.61 Asphalttragschicht AC22TN, Stärke 12 cm; Straßenbereich Asphalttragschicht im Fahrbahnbereich im Handeinbau
einbauen, verdichten und Randanschluss herstellen.
Tragschicht: AC22TN, Bindemittelanteil 50/70
3.61
Asphalttragschicht AC22TN, Stärke 12 cm; Straßenbereich
1,00
m2
3.62 Asphaltdeckschicht AC11DN, Stärke 5 cm, Straßenbereich Asphaltdeckschicht im Straßenbereich im Handeinbau
einbauen, verdichten und Randanschluss herstellen.
Deckschicht: AC11DN, Bindemittelanteil 50/70
3.62
Asphaltdeckschicht AC11DN, Stärke 5 cm, Straßenbereich
1,00
m2
4 Fundamenterdung
4
Fundamenterdung
1. Fundamenterder
Es gelten folgende Vorschriften: DIN VDE Normen 0100-
540 und DIN 18014.
Fundamenterder werden in das Betonfundament eingebettet
und stehen deshalb mit der Erde großflächig in
Berührung. Sie bestehen aus rund-und Bandstahl. Nach
DIN VDE 0100-540 kann der Fundamenterder auch außerhalb
des Gebäudefundamentes angeordnet sein. Deer Ringerder
ist gemäß DIN 18014 ( siehe beiliegende Zeichnung) zu
verlegen.
Montagebeispiel bei "Ringerder":
Die Ausführung des Fundamenterders erfolgt mit
Bandeisen 30x3,5mm bzw. Rundstahl 10mm aus,
Werkstoffnummer 1.4571 oder 1.4404.
Der Fundamenterder ist mit den erforderlichen
Anschlussfahnen für die Anbindung der Ableitungen zu
versehen. Erdungsfestpunkte werden mit M12 Gewinde für
alle Technikräume und Aufzugschächte vorgehalten.
Die Montageanleitung des Fundament- und Ringerder gemäß
DIN 18014 ist dringend einzuhalten. Nach Fertigstellung
des Fundamenterders ist ein Messprotokoll und eine
Bestandsdokumentation an den Auftraggeber zu übergeben.
Hinweis: Erdung / Potentialausgleich
Für jedes Gebäude ist entsprechend den VDEW-Richtlinien
ein Fundamenterder zu errichten.
Erreicht die Erdungsanlage gemäß DIN VDE 0100 bzw. DIN
VDE 0141 nicht den gewünschten
Erdausbreitungswiderstand, ist dies dem Auftraggeber
mitzuteilen.
Auf die Errichtung einer flächenhaften Erdungsanlage
ist zu achten. Die Verlegung des Fundamenterders
erfolgt gemäß dem Baufortschritt in Teillängen. Die
benötigten Verbindungselemente werden nicht gesondert
vergütet.
Die Anordung von Anschlussfahnen für den Äußeren und
Inneren Blitzschutz / Potentialausgleich ist vor
Errichtung abzustimmen. Sämtliche Anschlussfahnen sind
in Edelstahl-Runddraht 10 mm auszuführen.
Erdungsfestpunkte sind in Betonwänden und -stützen mit
einer nichtrostenden Edelstahl-Anschlussplatte zu
montieren.
Alle Anschlussleitungen des Ringerders oder des
Fundamenterders, die im Erdreich liegen, müssen aus
nichtrostendem Edelstahl, Werkstoffnummer 1.4571
ausgeführt werden.
Der Ringerder befindet sich im Erdreich (unter/neben
der Bodenplatte). Laut DIN 18014 ist: "Der Ringerder
außerhalb der Fundamente erdfühlig zu installieren"
Werkstoffe für Ringerder:
- Rundmaterial mit mindestens 10 mm Durchmesser
- Bandmaterial mit mindestens 30 x 3,5 mm
Das Material muss korrosionsfest aus nichtrostendem
Edelstahl (Werkstoffnummer 1.4571) oder gleichwertig
sein. Feuerverzinktes Material ist nicht zulässig.
Laut DIN 18014 ist für den Potentialausgleich bei
Blitzschutzanlagen und für EMV-Zwecke im Fundament ein
Rund- oder Bandstahl zu verlegen und mit der Bewehrung
und der Potentialausgleichsschiene zu verbinden. Nach
DIN EN 62305-3 ist dies durch eine maximale
Maschenweite von 10 x 10 m zu erreichen.
Der Fundamenterder ist mit der Bewehrung in Abständen
von 2 Metern dauerhaft elektrisch leitend zu verbinden.
Anzuwenden sind Schweiß- oder Klemmverbindungen.
Zu beachten: Verbindung der Fundamenterderteile:
Schweißverbindungen mit Bewehrungsstäben sind nur mit
Zustimmung zulässig. Die Bewehrungsstäbe sollten über
eine Länge von mindestens 30 mm zusammengeschweißt
werden.
Für den Fundament und Ringerder sind alle Verbinder-
und Befestigungsmaterialien miteinzukalkulieren und
betriebsfertig zu installieren.
1. Fundamenterder
4. 1 Fundamenterder Flachbandstahl 30 x 3,5 mm, V4A Flachbandstahl 30 x3,5 mm in Edelstahl V4A, als
Fundamenterder, Hochkant in das Betonfundament mit
Abstandshaltern einlegen, Verbindungen mit der
Bewehrung herstellen in Abständen von ca. 2 m, einschl.
Anschluss-, Verbindungs- und Befestigungsmaterial.
4. 1
Fundamenterder Flachbandstahl 30 x 3,5 mm, V4A
238,00
m
4. 2 Ringerder, 10 mm in Edelstahl V4A Ringerder Runddraht, Durchmesser 10 mm, in Edelstahl
V4A für den Einsatz bei Blitzschutz- und
Erdungsanlagen, nach DIN EN 50164-2 umlaufend Gebäude,
einschl. allen Befestigungs- und Verbindungsmaterial.
4. 2
Ringerder, 10 mm in Edelstahl V4A
175,00
m
4. 3 Zulage zu vor für das Herstellen von Anschlussfahnen Zulage zur vor für das Herstellen von Anschlussfahnen,
Länge ca. 200 cm, einschl. Verbindungsmaterial.
4. 3
Zulage zu vor für das Herstellen von Anschlussfahnen
4,00
Stk
4. 4 Rundstahlerder für Ableitung in Ortbetonwand Rundstahlerder für die Ableitung in der Ortbetonwand
für den Einsatz bei Blitzschutz- und Erdungsanlagen.,
nach DIN EN 50164-2, Leitungsdurchmesser 10 mm,
Edelstahl nichtrostend, komplett mit allen Anschluss-,
Verbindungs- und Befestigunghsmaterial.
4. 4
Rundstahlerder für Ableitung in Ortbetonwand
56,00
m
4. 5 Messung/ Dokumentation/ Abnahme Messung und Kontrolle der verlegten Erdungsanlage/
Innerer Blitzschutz/ Potentialausgleich.
Messung des Widerstandes der Gesamtanlage und der
einzelnen Erdungen / PA-Anschlüsse mit Auflistung der
gemessenen Widerstandswerte, Übergabe Prüfprotokoll mit
Übersichtsplan, durch eine zertifizierte Stelle.
4. 5
Messung/ Dokumentation/ Abnahme
1,00
Psch
4. 6 Abnahmeprüfung innerer Blitzschutz/Potentialausgleich Abnahmeprüfung innerer Blitzschutz/Potentialausgleich
durch einen Sachvertändigen.
4. 6
Abnahmeprüfung innerer Blitzschutz/Potentialausgleich
1,00
Psch
5 Abdichtungs- und Dämmarbeiten
5
Abdichtungs- und Dämmarbeiten
Vorbemerkungen Abdichtung gegen Wasser
Zusätzliche Vertragsbedingungen
1. Es gelten folgende Normen:
- DIN 18336 - Abdichtungsarbeiten
- DIN 18195 - Bauwerksabdichtungen
2. Stoffe und Bauteile nach DIN 18195
3. Allgemeines
Anstrichfolge bei Abdichtungen von Kelleraußenwänden,
etc. muss nach Produktangabe des Herstellers erfolgen
und darf bei mehrlagigem Anstrich nicht in einem
Arbeitsgang erledigt werden.
Kellerwände mit Abdichtungen sind stets vor Montage von
Fertigteilen (Lichtschächte, Lüftungsschächte, etc.)
bis zur Fertigteilinnenkante anzubringen.
Die Überprüfung des Untergrundes umfasst auch den
Hinweis auf vorstehende Teile wie z. B. Drähte,
Bewehrungen, Anker, etc.
Die Lagerung von Druckgasflaschen in Kellerräumen,
Flure, Treppenhäuser, etc. ist untersagt. Ein
Feuerlöscher der Klasse C nach DIN EN 2 muss bei der
Ausführung mit brennbaren Gasen vorhanden sein.
Abdichtung gegen drückendes Wasser
Die Einbauvorschriften für Rohrdurchführungen und
Einbauteile gelten besonders und sind vom Auftragnehmer
zu beachten und vom Auftraggeber abzunehmen. Beim
Kehlenstoß als Übergang von der Sohle zur Wand sind die
Stoßüberdeckungen an der Wand anzuordnen. Beim
Kantenstoß als Übergang von der Wand- zur Deckenfläche
ist darauf zu achten, dass die Abdichtungslagen der
Deckenfläche immer die entsprechenden Abdichtungslagen
der Wandfläche überdecken, damit das Wasser nicht gegen
den Stoß läuft. Ein Versatz der Lagen ist vorzunehmen,
Kreuzstöße sind unzulässig. Wandrücklagen müssen auf
der Klebesohle stehen und von dieser durch nicht
aufgeklebte Dichtungsbahn-Streifen getrennt sein. Ecken
und Kehlen sind zu runden.
Das Beenden der Wasserhaltung zum Nachweis der
Funktionsfähigkeit der Dichtung, sowie die Sicherung
gegen Auftrieb ist mit dem Auftraggeber abzusprechen.
Bituminöse Abdichtungen, die beim Verlegen von
Bewehrungsstahl gefährdet sein könnten, sind mit einem
Anstrich aus Zementmilch zu versehen, um mechanische
Beschädigungen erkennen zu können. Entsprechend ist zu
verfahren, wenn Abdichtungsflächen starker
Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Ersatzweise kann
mit Planen abgehängt werden, um ein Erwärmen und
Abrutschen der Abdichtung zu verhindern.
Mit den Einheitspreisen ist folgendes abgegolten:
- Zuarbeiten von Kleinst-, Rest- und Ergänzungsstücken
- nachträgliche Anschlussarbeiten
- Schutzabdeckungen für angrenzende Bauteile zur
Vermeidung von Verschmutzung
Vorbemerkungen Abdichtung gegen Wasser
5. 1 Sockelabdichtung mittels PMBC Sockelabdichtung mittels polymermodifizierte Bitumen-
dickbeschichtung (PMBC) von Unterkante Betonbodenplatte
bis Oberkante 2. Ziegelsteinreihe. Lastfall drückendes
Wasser, einschl. dem Herstellen eines tragfähigen
Untregrundes.
Höhe ca. 90 cm
5. 1
Sockelabdichtung mittels PMBC
E
15,00
m2
5. 2 Sockeldämmung/Perimeterdämmung 12 cm/WLG 040 Sockeldämmung/ Perimeterdämmung WLG 035, Dämmstärke 12
cm, Waffelstruktur, geklebt und gedübelt, zur späteren
Aufnahme eines Sockelputzsystems.
Bereich: Unterkante Betonbodenplatte bis Oberkante 2.
Steinreihe, Höhe gesamt ca. 90 cm.
5. 2
Sockeldämmung/Perimeterdämmung 12 cm/WLG 040
E
31,00
m2
5. 3 Wärmedämmung unter Bodenplatte, d = 100 mm Wärmedämmung unter Stahlbeton-Bodenplatte, d = 100 mm,
WLG 035 Fabr. Styrodur 3035 CS oder gleichwertig, mit
Stufenfalz, einschl. Splittbett und Herstellen von
Aussparungen wie z.b. Rohrdurchführungen.
Ort: Haus 1 und Haus 2
5. 3
Wärmedämmung unter Bodenplatte, d = 100 mm
355,00
m2
5. 4 wie Pos. , jedoch Fabr. Styrodur 4000 CS oder gleichwertig wie vor, jedoch Fabr. Styrodur 4000 CS oder
gleichwertig.
5. 4
wie Pos. , jedoch Fabr. Styrodur 4000 CS oder gleichwertig
E
355,00
m2
5. 6 Zulage zu Pos. Dämmung unter Bodenplatte Zulage zu den Positionen Dämmung unter Bodenplatte für
die Anbringung der Dämmung senkrecht an
Streifenfundamenten außen bis Oberkante Bodenplatte,
gedübelt.
Oberflächen der Dämmplatten profiliert zur Aufnahme
eines Putzsystem geeignet.
5. 6
Zulage zu Pos. Dämmung unter Bodenplatte
90,00
m2
5. 7 Wärmedämmung Kelleraußenwände, Stärke 200 mm Wärmedämmung als Perimeterdämmung, WLG 032, Stärke 200,
liefern und auf die Außenseiten der Kelleraußenwände
aufkleben, einschl. aller Anschluss- und Nebenarbeiten,
Bereiche werden später hinterfüllt
120
5. 7
Wärmedämmung Kelleraußenwände, Stärke 200 mm
E
115,00
m2
5. 8 wie Pos vor, jedoch Dübeln und profiliert wie Position vor, jedoch Platten zusätzlich gedübelt
und die Oberfläche profiliert zur Aufnahme eines
Putzsystems.
Ort: Sockelbereich.
5. 8
wie Pos vor, jedoch Dübeln und profiliert
E
20,00
m2
5. 9 Zulage zu Pos. 5.3 bei Aufzugsunterfahrt Anschluss-Schacht Zulage zu Position 5.3 für den Bereich unter
Bodenplatte und an Wänden der Aufzugsunterfahrt und des
Hausanschluss-Schachtes.
5. 9
Zulage zu Pos. 5.3 bei Aufzugsunterfahrt Anschluss-Schacht
25,00
m2
5.10 Einlagige waagrechte Abdichtung Einlagige waagrechte Abdichtung gegen aufsteigende
Feuchtigkeit unter allen gemauerten Wänden
verschiedener Stärke des Erdgeschosses. Bestehend aus
aus einer Schweißbahn V60S4, einschl. Voranstrich,
Breite 60 cm, zum späteren Anschluss eines
Estrichschweißbahn.
5.10
Einlagige waagrechte Abdichtung
10,00
m2
5.11 Einlagige waagrechte Abdichtung auf Bodenplatte Einlagige waagrechte Abdichtung gegen aufsteigende
Feuchtigkeit auf der Bodenplatte, bestehend aus einer
Schweißbahn V60 S4, einschl. Voranstrich,
Stoßüberlappung und Aufschweißen auf die Abdichtung
unter Mauerwerk (Pos. 5.11)
5.11
Einlagige waagrechte Abdichtung auf Bodenplatte
355,00
m2
5.12 Zulage zu Pos. 5.10. für Außenbereich Zulage zu Pos. 5.10 für den Außenbereich auf
vorspringendem Bauteil (Vordach über Eingang Haus 1,
Flachdach Dachterrassen) vor Gerüsterstellung als
provisorische Abdichtung während der Bauphase. Breite
ca. 2,00 m.
5.12
Zulage zu Pos. 5.10. für Außenbereich
70,00
m2
5.13 Senkrechte Schutzschicht, Sockelbereich Senkrechte Schutzschicht/ Drainschicht im erdberührten
Sockelbereich auf Höhe der Stahlbeton-Bodenplatte
stirnseitig. Kunststoff-Noppenbahn mit folgendem
Aufbau:
Noppenbahn, Gleitfolie, Filtervlies.
Fabr. Dörken DELTA-XDRAIN oder gleichwertig.
Höhe ca. 50 cm, umlaufend.
5.13
Senkrechte Schutzschicht, Sockelbereich
27,00
m2
5.14 Senkrechte Schutzschicht, Kelleraußenwand Senkrechte Schutzschicht/ Drainschichtan erdberührte
Kelleraußenwand. Kunststoff-Noppenbahn mit folgendem
Aufbau:
Noppenbahn, Gleitfolie, Filtervlies.
Fabr. Dörken DELTA-XDRAIN oder gleichwertig.
Kellerhöhe ca. 320 cm.
Ort: Kelleraußenwand Haus 2 Nordseite
5.14
Senkrechte Schutzschicht, Kelleraußenwand
E
120,00
m2
5.16 Haustrennwandplatten 30 mm Haustrennwandplatte, Fabr. Isover Akustic HWP2 oder
gleichwertig, Stärke 30 mm, für gemauerte Wände,
liefern und einbauen.
Durchgehend wasserabweisende Steinwolleplatte mit
Nachweis der Sicherheit gegen langzeitige
Wasseraufnahme.
Einschl. entfernen von Mörtelnasen und Unebenheiten,
Platten dicht gestoßen um eine Schallübertragung zu
vermeiden.
Ort: Aufgehende bestehende Wände der Nachbargebäude.
5.16
Haustrennwandplatten 30 mm
260,00
m2
5.17 Wärmedämmung bei Kellerdecken D=10cm Liefern u. anbringen einer Wärmedämmung (d=10cm) mit
Stufenfalz an Kellerdecken in Teilbereichen
Ortbetonwände nachträglich mit zugelassenen
befestigungsmaterial, einschl. erfoderlicher
Ankerbefestigungen mit folgenden Eigenschaften,
einschl. aller Sichtschnitte u. Eckausbildung.
Alle Schnitte sind mit dazugehörigen weißen
Abdeckblende zu versehen.
Leistungstext
Heratekta -SE-032/2, an Betondecken/-wände geschraubt
Schwerentflammbare Holzwolle-Mehrschichtplatte nach DIN
EN 13168:2013; WW-C/2-L2-W1-T1-S2-CS(10/Y)50-TR20-C13
mit Polystyrolkern nach DIN EN 13163, Zwischenplatte
mit mineralischen gebunder Holzwolle-Deckschicht.
Bedarf an Befestigungsmittel: 1 Stk/Platte, bzw. 1,7
Stl/m²
schwerentflammbar nach DIN EN 13501-1 C-s2, d0
Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit (Polystirolkern)
0,032 W/mk; Z-23.15-1721
Druckspannung bei 10% Stauchung: =50 kPa
Zugfestigkeit zur Plattenebene = 20 lPa
Kurzzeichen nach DIN4108-10: DI-dm, WI-dm
Format: 1000 x 600 mm, Deckmaß 985 x 585 mm,
Kantenausführung: Nut und Feder
Dicke 105 mm, R = 3,80 m²K/W
Befestigung:
Heraklith betonschraube DDS plus: Farbe weiß
Länge für 125mm Platte liefern u. nach den
Verarbeitungsrichtlinien des Herstellers im Verband an
derDecke un an den Wänden befestigen
Heratekta SE -032/2 Platte werkseitig eingefärbt, Farbe
weiß, RAL 9010
5.17
Wärmedämmung bei Kellerdecken D=10cm
129,00
m2
5.18 OS 5b Beschichtung Betonstützen außen OS 5b Oberflächenschutzsystem auf Betonstützen im
Außenbereich gem. DIN EN 1504-2.
Untergrundvorbereitung inkl. Reinigen, mechanisches
Aufrauen, Fehlstellen schließen.
Mehrlagiger Aufbau aus Grundierung, Kratzspachtelung,
rissüberbrückender Beschichtung und Deckversiegelung.
Stützen vollflächig beschichten.
Rissüberbrückung Kl. B2 (-20 °C), frost-
tausalzbeständig, Schichtdicke = 2,0 mm. Abrechnung m².
Ausführung im Spritzwasserbereich mind. 0,50 m über OK
fertiger Belag, Stützen vollflächig.
5.18
OS 5b Beschichtung Betonstützen außen
27,00
m2
5.19 OS 5b Beschichtung Fundamentsockel außen inkl. Hohlkehle OS 5b Oberflächenschutzsystem auf Beton-
Fundamentsockeln im Außenbereich gem. DIN EN 1504-2.
Untergrundvorbereitung inkl. Reinigen, mechanisches
Aufrauen, Fehlstellen schließen.
Mehrlagiger Aufbau aus Grundierung, Kratzspachtelung,
rissüberbrückender Beschichtung und Deckversiegelung.
Ausbildung von Anschlüssen Stütze/Fundament als
Hohlkehle (Radius ca. 10-20 mm) aus PCC-/SPCC-Mörtel,
systemverträglich; ggf. Gefälleausbildung auf
waagerechten Sockeloberseiten.
Rissüberbrückung Kl. B2 (-20 °C), frost-
tausalzbeständig, Schichtdicke = 2,0 mm. Abrechnung m².
5.19
OS 5b Beschichtung Fundamentsockel außen inkl. Hohlkehle
10,00
m2
6 Beton- und Stahlbetonarbeiten
6
Beton- und Stahlbetonarbeiten
Vorbemerkungen Gewerk Betonarbeiten
1. für die Ausführung gelten folgende Normen:
DIN - 18330 Mauerarbeiten
DIN - 18202 Maßtoleranzen
DIN - 1045 Beton- und Stahlbetonarbeiten
Einschließlich aller, die Leistungen betreffenden
einschlägigen Vorschriften, Richtlinien und
Ausführungsverortnungen, in der neuesten Fassung,
soweit nicht anders beschrieben.
2. Die Bewehrungsabnahme wird vom verantwortlichen
Bauleiter, Statiker oder der Behörde durchgeführt. Der
Abnahme Termin ist mindestens einen Tag vorher zu
beantragen.
3. Gewährt der Auftraggeber dem Auftragnehmer die
Mögkichkeit zu gleichwertigen Produkten, ist das
Fabrikat und eine eindeutige Typenbezeichnung
anzugeben.
4. Vor Ausführung der Betonierarbeiten hat sich der
Auftragnehmer von der Tragfähigkeit des Baugrundes zu
überzeugen. Der Nachweis ist auch durch den Statiker
festzustellen.
5.Die Ausführungsfirma für Installationen (
Elektroleitungen, Elektrodosen, etc.) ist rechtzeitig
vor den Betonierarbeiten zu vertändigen.
6. Beschreibung der Betonoberflächen:
Betonoberfläche 1 (BO1):
-Rohe Betonoberfläche mit beliebiger Beschaffenheit.
Die Wahl der Schalung bleibt dem Auftragnehmer
überlassen.
Betonoberfläche 2 (BO2) :
Rohe Betonoberfläche mit nicht beliebiger
Beschaffenheit.
a) Die Oberfläche von Wänden, Deckenuntersichten, etc.
bleibt ohne Putz, Anstrich oder Verkleidungen
b) Die Oberfläche von Geschoßdeckenunterseiten,
Unterzügen,etc. wird verputzt.
Die Flächen sind von Trennmittel wie Schalungsöl oder
Schalungswachs freizuhalten.
Die Ebenheitstoleranzen nach DIN 18202, Tabelle 3,
Zeile 6 sind einzuhalten.
Betonoberfläche (BO3):
Rohe Betonoberfläche streich- und tapezierfähig.
Alle Erhebungen wie Schalungsstöße, Betonwarzen,
Unebenheiten, etc. müssen vom Auftragnehmer beseitigt
werden.
Die Flächen sind von Trennmittel wie Schalungsöl oder
Schalungswachs
Die Ebenheitstoleranzen nach DIN 18202, Teil5, Zeile 6
sind einzuhalten.
Die Anforderungen an die Betonoberflächen gelten auch
für andere Verfahren wie z.B. glätten, filtzen, etc..
7. Zusätzlich gelten nach DIN 18355/4.1 folgende
Nebenleistungen:
- Vorhalten von Aufenthalts- und Lagerräumen
- Das Schützen anderer am Bau Beteiligter während der
eigenen Leistungserbringung
-Fassung und Ableitung von anfallendem Tagwasser.
- Anlegen und schließen von Schlitzen und Aussparungen
verschiedener Querschnitte nach Werkplan und Angabe.
- Vorhalten von Abdeckungen und Umwehrungen, welche zur
Baudurchführung erforderlich sind.
- Abfasen von Kanten durch Einlegen von
Dreiecksleisten, Anfertigen von Wassernasen und Einbau
von bauseits gelieferten Stahlteilen.
- Herstellen von Dehn-, Schein- oder Pressfugen, sofern
im Leistungsverzeichnis nicht anders angegeben
- Fenster- und Türstürze bis zu einer Länge von 151 cm
(lichte)
- Abrechnung erfolgt nach DIN 18331, Abschnitt 5.03,
sofern im Leistungsverzeichnis nicht anders angegeben
- Abrechnungsgrundlage für die Bewehrung ist die
Stahlliste des Tragwerksplaners und evtl. zusätzliche
Bewehrung in Fertigteilen
Vorbemerkungen Gewerk Betonarbeiten
6. 1 Fundamentbeton C25/30, ohne Schalung Fundamentbeton C25/30, XC2, XF1, WF für Einzel- und
Streifenfundamente ohne Schalung, liefern und gegen
Erdreich betonieren. Bewehrung in gesonderter Position.
6. 1
Fundamentbeton C25/30, ohne Schalung
18,00
m3
6. 2 wie Pos. vor, jedoch entlang Kellerwände Nachbargebäude wie Position 6.1, jedoch entlang freigelegte
Kelleraußenwände der angrenzenden Nachbargebäude zur
Tieferführung der neuen Fundamentierung, um Drucklasten
auf die bestehenden Kellerwände zu vermeiden.
Ausführung: unbewehrt.
6. 2
wie Pos. vor, jedoch entlang Kellerwände Nachbargebäude
E
22,00
m3
6. 3 Fundamentbeton C25/30, geschalt Fundamentbeton C25/30, XC2, XF1, WF für Einzel- und
Streifenfundamente geschalt, Schalung gesonderte
Position,
liefern und einbauen, Höhen: 40 - 80 cm.
6. 3
Fundamentbeton C25/30, geschalt
136,00
m3
6. 4 Rauhe Fundamentschalung Rauhe Fundamentschalung für die Position 6.3.
Fundamentschalung für Streifen- und Einzelfundamente
herstellen, vorhalten und entfernen.
Abrechnung nach tatsächlich geschalter Schalfläche in
m² gemäß DIN 18331.
Einseitige Schalung (z. B. gegen Erdreich) wird nur
einseitig vergütet.
Beidseitige Schalung wird beidseitig vergütet.
Einzelfundament werden alle Seiten vegütet
Schalhöhe: 40-80 cm.
Schalung rau.
6. 4
Rauhe Fundamentschalung
229,00
m2
6. 5 Abstellschalung Bodenplatte Abstellschalung für Stahlbetonbodenplatte, Höhe ca. 18
cm,
umlaufend, als rauhe Schalung, herstellen und wieder
entfernen.
6. 5
Abstellschalung Bodenplatte
16,00
m2
6. 6 Betonsauberkeitsschicht, C8/10, d = 8 cm, unter Fundamente Betonsauberkeitsschicht in C8/10, Stärke 8 cm, für
Streifen- und Einzelfundamente liefern und einbauen.
6. 6
Betonsauberkeitsschicht, C8/10, d = 8 cm, unter Fundamente
243,00
m2
6. 7 Betonsauberkeitsschicht, C8/10, d = 5 cm, unter Bodenplatte Betonsauberkeitsschicht in C8/10, X0, Stärke 5 cm,
unter Bodenplatte liefern und eben abgezogen einbauen.
6. 7
Betonsauberkeitsschicht, C8/10, d = 5 cm, unter Bodenplatte
E
355,00
m2
6. 8 Trennlage auf Kiesplanum Trennlage auf Kiesplanum bzw. Wärmedämmplatten unter
der Bodenplatte, aus PE-Folie 0,2 mm, einlagig,
einschl. 10 cm Stoßüberlappung.
6. 8
Trennlage auf Kiesplanum
355,00
m2
6. 9 Aufzugunterfahrt in C25/30, 250 x 250 cm Aufzugunterfahrt in Beton C25/30, wu, mit Bodenplatte d
= 35 cm, aufgehende Wände 30 cm, Höhe ca. 75 cm ab UK
Bodenplatte, mit Fugenband zwischen Wand und
Bodenplatte, einschl. Schalung, Bewehrung in
gesonderter Position. Im Preis enthalten ist der Einbau
bauseits gelieferter Einbauteile (Halfenschienen) in
die aufgehenden Wände.
6. 9
Aufzugunterfahrt in C25/30, 250 x 250 cm
1,00
Stk
6.10 Bodenplatte, d = 18 cm, wu, unter Gebäude Bodenplatte aus Beton C25/30, XC3, XF1, XD1, WF, wu, d
= 18 cm, unter Gebäude, liefern, verteilen, abziehen
und auf Untergrund waagrecht als wu-Beton nach DIN 1045
herstellen. Im Preis enthalten ist die erforderliche
Nachbehandlung des Betons. Oberfläche waagrecht
abgezogen.
Abschalung und Betonstahl in gesonderter Position.
6.10
Bodenplatte, d = 18 cm, wu, unter Gebäude
355,00
m2
6.11 Bodenplatte, d=25 wie Pos. 6.10 jedoch 25cm stark
6.11
Bodenplatte, d=25
E
355,00
m2
6.12 Zulage zu Position 6.10 für Betonqualität in C30/37 Zulage zu Position 6.10 für die Erstellung in der
Betonqualität C30/37.
6.12
Zulage zu Position 6.10 für Betonqualität in C30/37
E
355,00
m2
6.13 Elektroleerrohre in Betonwänden Elektroleerrohre in Fertigteil- oder Ortbetonwände, DN
25, liefern und nach Angabe einlegen.
6.13
Elektroleerrohre in Betonwänden
210,00
m
6.14 Großdose Fabr. Kaiser 1265-50 oder 1260-50 Großdose, Fabrikat Kaiser 1265-50 oder 1260-50, oder
gleichwertig, für den Einbau in Fertigteilwände
6.14
Großdose Fabr. Kaiser 1265-50 oder 1260-50
119,00
Stk
6.15 Großdose Fabr. Kaiser 1227-55 Großdose Fabrikat Kaiser 1227-55, oder gleichwertig,
für den Einbau in Filigrandecken.
6.15
Großdose Fabr. Kaiser 1227-55
301,00
Stk
6.16 Plattendecken KG-Rohr DN 125 Plattendecken, KG-Rohr DN 125 in Halbfertigteildecke/
Filigrandecke einbauen, als Aussparung für späteren
Lüftungsauslass, Höhe bis ca.15 cm.
6.16
Plattendecken KG-Rohr DN 125
49,00
Stk
6.17 Treppenlaufplatte, d = 18 cm, 14 Stg. Laufbreite 125 cm Gerade Treppenlaufplatte, d = 18 cm, mit Keilstufen,
Betonoberfläche BO 3 der Unter- und Oberseite (fertig
für Fliesenbelag vorbereitet) und der Wangen glatt
geschalt, als Betonfertigteil, einschl. Ausklinkungen
für Auflager,
14Steigungen ca. 17,4 cm/ 28 cm, Laufbreite 125 cm.
Die Vorschriften der Schallentkoppelung (elastischer
Anschluß unterseitig Schöck Typ F und seitlich der
Wangen Schöck Tronsole Typ L beidseitig) sind
einzuhalten und im Preis enthalten. Im Einheitspreis
enthalten ist die Ausklinkung der Auflager bei den
Geschoßdecken.Sämtliche Kanten gefast.
Oberflächen der Treppen werden später mit einer Epoxid-
Beschichtung ausgeführt.
EG und 3.OG
6.17
Treppenlaufplatte, d = 18 cm, 14 Stg. Laufbreite 125 cm
2,00
Stk
6.18 wie Position 6.17, jedoch 13 Steigungen wie Position 6.17, jedoch 13 Steigungen
1.OG u. 2.OG
6.18
wie Position 6.17, jedoch 13 Steigungen
2,00
Stk
6.19 wie Position 6.18, jedoch 4 Steigungen wie Position 6.18, jedoch 4 Steigungen.
6.19
wie Position 6.18, jedoch 4 Steigungen
3,00
Stk
6.20 wie Position 6.18, jedoch 3 Steigungen wie Position 6.18, jedoch 3 Steigungen.
EG
6.20
wie Position 6.18, jedoch 3 Steigungen
2,00
Stk
6.21 Treppenpodestplatte, d = 18 cm, 125 x 150 cm Treppenpodestplatte, d = 18 cm, Betonoberfläche BO 3
der Unterseite, Oberseite eben abgezogen, einschl. dem
Herstellen der Auflagerfinger zu den Tronsolen
(Auflager imMauerwerk), Abmessungen Länge x Breite =
ca. 125 x 150 cm. Alle Kanten gefast zur späteren
Aufnahme eien Epoxid-Beschichtung, kein Treppenbelag.
6.21
Treppenpodestplatte, d = 18 cm, 125 x 150 cm
5,00
Stk
6.22 Fertigteil-Kragplatte der Laubengänge Fertigteil-Kragplatte im Bereich der Laubengänge als
Vollmassiv-Fertigteil in Beton C25/30, frei auskragend,
Einbauhöhe ca. 3,50 - 12,70 m
umlaufende Aufkantung, alle Kanten gefast, allseitig
oberflächenfertig glatt, Deckenunterseite
herstellungsbedingt feinst geglättet mit Tropfnase im
Randbereich, Deckendicke von 32 - 26 cm oberseitig im
Gefälle betoniert, Notablauf als Edelstahlrohr, mit
LORO-Balkonablauf mit Edelstahlabdeckung,
Plattenabmessungen Länge x Tiefe = ca 581,8 x 160 cm,
mit herstellen einer Entwässerungsrinne im Gefälle als
Bodenvertiefung, Breite ca 40 mm, Tiefe von 0 - 50 mm,
herstellen von Bodenaussparungen im Bereich der
Hauszugänge beziehungsweise für Regenwasserabfüh-
rungen, Breite ca.10 cm, Tiefe ca. 40 mm, einbetonieren
eines Ablaufrohres mit einem Durchmesser von 50 mm
Abrechnung Bewehrung und Isokorb in gesonderter
Position.
Detailplan liegt den Ausschreibungsunterlagen bei.
6.22
Fertigteil-Kragplatte der Laubengänge
20,00
Stk
6.23 Baustahlgewebe Fertigteile Baustahl für Betonfertigteile (Treppen,
Filigrandeckenelemente, Halbfertigteil-/Doppelwände),
Baustahlgewebe BST 500 M (A) gemäß DIN 1045-1 liefern,
biegen, schneiden und verlegen, einschl. aller
erforderlichen Abstandhalter. Abrechnung nach
Stahllisten des Herstellers.
Mattenreste werden nicht gesondert vergütet.
6.23
Baustahlgewebe Fertigteile
2,10
to
6.24 Betonrundstahl Fertigteile Baustahl für Betonfertigteile (Treppen,
Filigrandeckenelemente, Halbfertigteil-/Doppelwände).
Betonrundstahl BST 500 S (A) gemäß DIN 1045-1 liefern,
schneiden, biegen und verlegen, einschl. aller
erforderlichen Abstandhalter (Gitterträger, etc.)
In dieser Position werden auch alle
Gitterträger.Abrechnung nach Stahllisten des
Herstellers. Zulagebewehrung auf den
Filigrandeckenplatten wird in Position Baustahl
Ortbetonteile abgerechnet.
6.24
Betonrundstahl Fertigteile
3,50
to
6.25 Schöck-Isokorb XT Typ K-M2 Sonderbauteil Bewehrung, zur thermischen Trennung in
Filigrandecken,
Typ: Schöck Isokorb XT
KXT25-CV35-V6-H180-REI120, liefern und
einbauen.
Ort: Vordach über Laubengänge
6.25
Schöck-Isokorb XT Typ K-M2
E
1,00
lfdm
6.26 Schöck-Isokorb XT Typ K-O-M1 Sonderbauteil Bewehrung zur thermischen Trennung in
Betonfertigteilen
Typ: Schöck Isokorb XT
Typ K-O-M1-V1-REI120-CV35-KR145-X120- H200-7.2,
liefern und einbauen.
Ort: Laubengänge Haus 1
6.26
Schöck-Isokorb XT Typ K-O-M1
117,00
lfdm
6.27 Schöck-Isokorb XT Typ K-M6 Sonderbauteil Bewehrung zur thermischen Trennung in
Betonfertigteilen
Typ: Schöck Isokorb XT
KXT55-CV35-V8-H220-REI120, liefern und
einbauen.
Ort: Fertigteil-Balkone Haus 2
6.27
Schöck-Isokorb XT Typ K-M6
E
32,00
lfdm
6.28 Schöck-Isokorb XT Typ Q-VV3 Sonderbauteil Bewehrung zur thermischen Trennung in
Filigrandecken
Typ: Schöck Isokorb XT
Typ Q-VV3-REI120-X120-H220-6.0, liefern und
einbauen.
Ort: Loggien
6.28
Schöck-Isokorb XT Typ Q-VV3
E
1,00
lfdm
6.29 Schöck Bole O 14/250-7/A1330-CV25 Sonderbauteil Bewehrung, Durchstanzbewehrung in
Fertigteildecken, Typ: Schöck Bole O 14/250-7/A1330-
CV25,
liefern und einbauen.
6.29
Schöck Bole O 14/250-7/A1330-CV25
26,00
Stk
6.30 Schöck Bole O 16/300-5/A1050 wie Position vor, jedoch Schöck Bole O 16/3000-5/A1050
6.30
Schöck Bole O 16/300-5/A1050
7,00
Stk
6.31 Schöck Bole O 16/300-6/A1260 wie Position vor, jedoch Schöck Bole O 16/300-6/A1260
6.31
Schöck Bole O 16/300-6/A1260
23,00
Stk
6.32 Hausanschlussschacht Technik, LxBxT=100x100x140 cm Herstellen eines Hausanschlussschachtes im Technikraum
Haus 1, Abmesssungen (lichte) Länge x Breite x Tiefe
(ab FFB) = 100 x 100 x 140 cm, mit Boden und Wänden in
24 cm Stärke, in wu-Ausführung mit vier
druckwasserdichten Rohrdurchführungen DN 125, einschl.
Fugenband im Wand-Boden-Anschluss.
Abrechnung der Bewehrung in gesonderter Position.
6.32
Hausanschlussschacht Technik, LxBxT=100x100x140 cm
1,00
Stk
6.33 wie vor, jedoch mit den Abmessungen LxBxT=150x100x140 cm wie Position 6.32, jedoch als Hausanschlussschacht im
Haus 2, mit den Abmessungen (lichte) Länge x Breite x
Tiefe (ab FFB) = 150 x 100 x 140 cm.
6.33
wie vor, jedoch mit den Abmessungen LxBxT=150x100x140 cm
E
1,00
Stk
6.34 Boden-Installationskanal, Breite x Höhe = 120 x 50 cm Herstellen eines Bodenkanals für die spätere
Einbringung von Installationsleitungen, Abmessungen
(lichte) Breite x Höhe = 120 x 50 cm, Länge ca. 950 cm,
Schachtbodenplatte 40 cm, Schachtwände 30 cm, in wu-
Ausführung, Anschlussfugen sind zur Abdichtung mit
einem Fugenblech zu versehen.
Im Preis enthalten ist das nachträgliche Schließen der
Schachtdecke nach Fertigstellung der
Installationsarbeiten in wu-Ausführung.
Abrechnung der Bewehrung in gesonderter Position.
6.34
Boden-Installationskanal, Breite x Höhe = 120 x 50 cm
1,00
Stk
6.35 Fugenblech, Fabr. Pentaflex, oder gleichwertig Fugenblech mit Stehbügel zur druckwasserdichten
Abdichtung der Übergangsfuge Bodenplatte und aufgehende
Wand bei durchlaufender Bewehrung, einschl. von
erforderlichen Verschweissungen.
Fabr.: Pentaflex KB, Stahlblech beschichtet.
6.35
Fugenblech, Fabr. Pentaflex, oder gleichwertig
98,00
lfdm
6.36 Stahlbeton-Außenwände in C25/30, d= 24 cm Stahlbeton-Außenwände in Beton C25/30, wu-Ausführung,
Wandstärke 24 cm, in verschiedenen Etagen, als Keller-
und Umfassungwände, Wandhöhe ca. 325 cm, einschl.
zweiseitiger Schalung, Beschaffenheit der Beton-
Oberfläche Klasse BO2. Öffnungen kleiner 2,5 qm werden
übermessen.
Abrechnung der Bewehrung in gesonderter Position.
6.36
Stahlbeton-Außenwände in C25/30, d= 24 cm
E
200,00
m2
6.37 wie Pos. 6.36, jedoch Ausführung alternativ in Doppelwänden wie Position 6.36, jedoch Ausführung in
Halbfertigteilen Doppelfiligranwände.
Erforderlicher Mehrstahl (Gitterträger, etc.) ist in
die Position einzurechnen.
6.37
wie Pos. 6.36, jedoch Ausführung alternativ in Doppelwänden
E
200,00
m2
6.38 Stahlbeton Sandwich-Wandplatte, als Vollfertigteil mit innenliegender Dämmung nach DIN
EN 1992 und DIN EN 14992 herstellen und frei Baustelle
liefern- Betongüte C 30/37- Stoßbereich mit
Dreikantleisten 1/1 cm gefast- herkömmliches
betongrau,-
Vorsatzschale abgerieben und handgeglätte und gerollert
(Putzstrucktur) , Tragschale schalungsglatte, porenarme
Betonoberfläche - alle Flächen malerfertig, für
bauseitige Nachbehandlung- inklusive Aushebe- und
Montagehülsen (kein Edelstahl) - mit sonstigen
Einbauteile oder Zubehör- Abrechnung: größte Länge x
größte Breite-
Betonstahl werden in gesonderter Position abgerechnet
Stahbeton Sandwich-Wandplatten
20cm Stahlbeton, 10cm OUR/Pir Hatschaum mit
gasdiffusionsdichter Schicht DIN 13165 WLG 035, 8cm
Betonvorsatzschale
Wandhöhe ca. 280 cm - 323 cm,
Öffnungen kleiner 2,5 qm werden übermessen.
Einbauort: EG Aussenwände
6.38
Stahlbeton Sandwich-Wandplatte,
365,00
m2
6.39 Bosseneinlage Zulage zu Pos 41
Bosseneinlage ca 3cm hoch und 0,5cm tief
an der Süd u. Norseite, sowie Passage im Haus A
6.39
Bosseneinlage
655,00
lfdm
6.40 Stahlbeton-Innenwände in C25/30, d= 24 cm Stahlbeton-Innenwände in Beton C25/30, Wandstärke 24
cm, in verschiedenen Etagen, Wandhöhe ca. 280 cm - 323
cm, einschl. zweiseitiger Schalung, Oberfläche zur
späteren Aufnahme einer Innenputzlage. Öffnungen
kleiner 2,5 qm werden übermessen.
Abrechnung Bewehrung in gesonderter Position.
Einbauort: Zwischenwände
6.40
Stahlbeton-Innenwände in C25/30, d= 24 cm
330,00
m2
6.41 wie Pos. 6.40, jedoch Ausführung alternativ in Doppelwänden wie Position 6.40, jedoch Ausführung in
Halbfertigteilen Doppelfiligranwände.
Erforderlicher Mehrstahl (Gitterträger, etc.) ist in
die Position einzurechnen.
6.41
wie Pos. 6.40, jedoch Ausführung alternativ in Doppelwänden
E
330,00
m2
6.42 Stahlbeton-Innenwände in C25/30, d = 30 cm wie Position vor, jedoch Wandstärke 30 cm.
6.42
Stahlbeton-Innenwände in C25/30, d = 30 cm
E
1,00
m2
6.43 Zulage zu Position 6.40 für Aufzugschachtwände Zulage zu Position 6.02. für den Bereich
Aufzugschachtwände und Einbau von bauseits gelieferten
Ankerschienen und Rüsthülsen, Wandstärke 25 cm.
6.43
Zulage zu Position 6.40 für Aufzugschachtwände
E
113,00
m2
6.44 Zulage zu Position 6.42 für Aufzugschachtwände Zulage zu Position 6.42. für den Bereich
Aufzugschachtwände und Einbau von bauseits gelieferten
Ankerschienen und Rüsthülsen, Wandstärke 30 cm.
6.44
Zulage zu Position 6.42 für Aufzugschachtwände
101,00
m2
6.45 Stahlbeton-Rundstütze, 25 cm, in C25/30 Stahlbeton-Rundstütze in Beton C25/30, Durchmesser 25
cm,
Höhe ca. 320 cm, Betonoberfläche BO3, einschl.
Schalung, Bewehrung in gesonderter Position, erstellen
und wieder ausschalen.
6.45
Stahlbeton-Rundstütze, 25 cm, in C25/30
7,00
Stk
6.46 Stahlbeton-Rundstütze, 30 cm, in C25/30 wie Position vor, jedoch mit einem Durchmesser von 30
cm.
6.46
Stahlbeton-Rundstütze, 30 cm, in C25/30
E
2,00
Stk
6.47 Stahlbeton-Stütze, 50/30 cm, C25/30 Stahlbeton-Stütze in Beton C25/30, Abmessungen 50/30
cm, Höhe ca. 323 cm, Betonoberfläche Sichtbeton BO3,
einschl. vierseitiger Schalung, erstellen und wieder
ausschalen. Sämtliche Kanten gefast.
Abrechnung der Bewehrung in gesonderter Position.
6.47
Stahlbeton-Stütze, 50/30 cm, C25/30
2,00
Stk
6.48 Stahlbeton-Stütze, 25/25 cm, C25/30 wie Position 6.47, jedoch mit den Abmessungen 25/25
cm..
6.48
Stahlbeton-Stütze, 25/25 cm, C25/30
E
3,00
Stk
6.49 Stahlbeton-Stütze als Zugstütze, 20/20 cm, C25/30 Stahlbeton-Zugstütze, Abmessungen ca. 20/20 cm, in
Beton C25/30, Ausführung mit vorgefertigter
wärmegedämmter Stützenschalung Poroton-SDS mit
beidseitiger Ziegelschale, einschl. aller
Nebenarbeiten.Länge je Stück: 280 cm.
Fabr.: Poroton-SDS-425-Eck.
Abrechnung der Bewehrung in gesonderter Position.
6.49
Stahlbeton-Stütze als Zugstütze, 20/20 cm, C25/30
8,00
Stk
6.50 Halfenschiene HTA 28/15 Liefern und einbauen einer Halfenschiene HTA 28/15 in
Stahlbetonstützen und -wände zur Herstellung einer
Verbund-wirkung zum Mauerwerksanschluss. Einschl. der
erforderlichen Einhängeanker.
6.50
Halfenschiene HTA 28/15
21,00
lfdm
6.51 Stahlbeton-Unterzug, b/h = 30/25 cm, in C25/30 Stahlbeton-Unterzug in Beton C25/30, Abmessungen Breite
x Höhe = 30 x 25 cm, Kanten gefast, einschl.
dreiseitige Schalung und Unterstützung, Betonoberfläche
BO2, erstellen und wieder ausschalen. Bewehrung in
gesonderter Position, einschl. Wärmedämmplatten d = 120
mm, WLG 035, an der Außen- und Unterseite.
Ort: Bereich Loggien
6.51
Stahlbeton-Unterzug, b/h = 30/25 cm, in C25/30
24,00
m
6.52 Stahlbetonüberzug, 24/50 cm, in C25/30 wie Position vor, jedoch mit den Abmessungen 24/50 cm.
6.52
Stahlbetonüberzug, 24/50 cm, in C25/30
14,00
m
6.53 Stahlbetonüberzug, 24/15 cm, in C25/30 Stahlbeton-Überrzug in Beton C25/30, Abmessungen Breite
x Höhe = 24 x 15 cm, einschl.einseitige Schalung,
Betonoberfläche BO2, erstellen und wieder ausschalen.
Bewehrung in gesonderter Position
bei Laubengang 1. - 3.OG
6.53
Stahlbetonüberzug, 24/15 cm, in C25/30
88,00
m
6.54 Stahlbetonüberzug, 24/30 cm, in C25/30 Stahlbeton-Überrzug in Beton C25/30, Abmessungen Breite
x Höhe = 24 x 30 cm, einschl.einseitige Schalung,
Betonoberfläche BO2, erstellen und wieder ausschalen.
Bewehrung in gesonderter Position
bei Laubengang 4.OG
6.54
Stahlbetonüberzug, 24/30 cm, in C25/30
30,00
m
6.55 Stahlbetondeckenplatte, d = 20 cm, in C25/30 Stahlbetondeckenplatte in Beton C25/30, Plattenstärke
20 cm, als Geschoßdecke, Einbauhöhe 270 - 290 cm, aus
Teilfertigplatten (Filigrandeckenelemente) mit
Überbeton als Ortbeton, Betonoberfläche der Unterseite
BO3 herstellen, einschl. der erforderlichen
Deckenunterstützung, komplett herstellen und wieder
ausschalen.
Seitliche Abschalungen bei Treppen, Aufzügen,
Gebäudefugen, und freien Rändern umlaufend sind in die
Position einzurechnen. Passplatten und Schrägschnitte
sind im Preis enthalten.Verspachtelung der Keilfugen
erfolgt bauseits.
Erforderliche Bewehrung wird in gesonderter Position
abgerechnet.
Ort: Haus 2 - Decke über 3. Obergeschoss
6.55
Stahlbetondeckenplatte, d = 20 cm, in C25/30
E
2,00
m2
6.56 Stahlbetondeckenplatte, d = 22 cm, in C25/30 wie Position vor, jedoch Plattenstärke 22 cm.
6.56
Stahlbetondeckenplatte, d = 22 cm, in C25/30
924,00
m2
6.57 Stahlbetondeckenplatte, d = 24 cm, in C25/30 wie Position vor, jedoch Plattenstärke 24 cm.
6.57
Stahlbetondeckenplatte, d = 24 cm, in C25/30
E
462,00
m2
6.58 Stahlbetondeckenplatte, d = 25 cm, in C25/30 wie Postion vor, jedoch in Plattenstärke 25 cm.
Einbauort: Decke über EG und 3.OG Haus 1
Bei den äußeren Wohnungen 3.1 u. 3.6 ist eine 20mm
Schalungsüberhöung vorzusehen.
6.58
Stahlbetondeckenplatte, d = 25 cm, in C25/30
924,00
m2
6.59 Zulage zu Pos. 6.65 für Beton in C30/37 Zulage zu Position 6.65 für die Ausführung in der
Betonqualität C30/37.
6.59
Zulage zu Pos. 6.65 für Beton in C30/37
83,00
m3
6.60 auskragendes Vordach auskragende Deckenplatte, Auskragungslänge 125 cm,
Deckenstärke 18 cm, Untersicht und Deckenstirnseiten
glatt geschalt, Bewehrung und thermische Trennung
(Isokörbe) in gesonderter Position.
Einbauorte: Vordach Haupteingang Pfarrkirchenerstraße
6.60
auskragendes Vordach
23,00
m2
6.61 Baustahlgewebe Ortbeton Betonstahl für Ortbetonbauteile, Baustahlgewebe BST 500
M (A), gemäß DIN 1045-1 liefern, biegen, schneiden und
verlegen, einschl. aller dafür erforderlichen
Abstandhalter. Abrechnung nach Stahllisten.Vergütung
der Matten nach tatsächlichen Längen in den
Stahllisten. Mattenreste werden nicht gesondert
verrechnet.
6.61
Baustahlgewebe Ortbeton
63,00
to
6.62 Betonrundstahl Ortbeton Betonstahl für Ortbetonbauteile Betonrundstahl BST 500
S (A) gemäß DIN 1045-1 liefern, schneiden, biegen und
verlegen, einschl. aller dafür erforderlichen
Abstandhalter, Unterstützungskörbe.
6.62
Betonrundstahl Ortbeton
41,00
to
6.63 Baustahl als Profilstahl S235, verzinkt Baustahl als Profilstahl St37, verzinkt, als
Stahlstützen, Träger, etc., auch in Kleinmengen mit
Anschweißteilen, in verschiedenen Bereichen liefern und
einbauen.
6.63
Baustahl als Profilstahl S235, verzinkt
1,40
to
6.64 Schalung für Wand- und Bodendurchbrüche Schalung für Betonaussparungen in Decken und Wänden
liefern, einbauen und nach dem Betonieren wieder
ausbauen.
Größen: 10/10 bis 50/200 cm
Ca. - Massen:
DD 20/20 cm 24x
DD 30/20 cm 2x
DD 60/20 cm 3x
DD 90/20 cm 9x
DD 95/36 cm 12x
DD 170/36 cm 6x
DD 40/40 cm 2x
DD 30/10 cm 5x
DD 10/10 cm 5x
WD 50/30 cm 5x
WD 30/15 cm 10x
6.64
Schalung für Wand- und Bodendurchbrüche
10,00
m2
6.65 Bodendurchbrüche/Öffnungen durch Geschosstrenndecken Aussparungen in Beton in Abmessungen von 15/15/18 bis
100/70/40 cm nach dem Einbau der Installation abschalen
und ausbetonieren bzw. ausmauern.
Ausführung in Beton C25/30 bzw. Mauerwerk Rohdichte
1,2.
6.65
Bodendurchbrüche/Öffnungen durch Geschosstrenndecken
2,10
m3
6.66 Kernbohrungen, Durchmesser 70 - 160 mm Kernbohrungen in Stahlbeton als Decken- bzw.
Wanddurchbrüche, Durchmesser 70 - 160 mm, Bauteildicke
ca. 26 cm. Einschl. An- und Abfahrt und Entsorgung der
Bohrabfälle.
6.66
Kernbohrungen, Durchmesser 70 - 160 mm
E
5,00
Stk
6.67 Kernbohrungen, Durchmesser 160 - 250 mm wie Position vor, jedoch Durchmesser 160 - 250 mm.
6.67
Kernbohrungen, Durchmesser 160 - 250 mm
E
5,00
Stk
7 Mauerarbeiten
7
Mauerarbeiten
Vorbemerkungen Mauerarbeiten
1. Für die Ausführung gelten folgende Normen:
- DIN 18330 - Mauerarbeiten
- DIN 1053 - Mauerwerk, Berechnung und Ausführung
- DIN 105 Teil 1 und 2 - Mauerziegel
einschließlich aller einschlägigen Vorschriften,
Richtlinien und Ausführungsverordnungen in der neuesten
Fassung.
Das Mauerwerk ist nach Zeichnung und Angabe vollfugig
und sauber zu erstellen. Erforderliche Öffnungen und
Aussparungen, Pfeilervorlagen und Nischen sind in den
Einheitspreis einzukalkulieren.
2. Gewährt der Auftraggeber dem Auftragnehmer die
Möglichkeit zu gleichwertigen Produkten, ist das
Fabrikat mit eindeutiger Typenbezeichnung anzugeben.
Zusätzlich zu DIN 18355 Abschnitt 4.1 (Nebenleistungen)
gilt:
- das Vorhalten von Aufenthalts- und Lagerräumen
- der Schutz der Leistungen anderer am Bau Beteiligter
während der eigenen Leistungserbringung
- die Fassung und Ableitung von anfallendem Tagwasser
- Vorhaltung von Abdeckungen und Umwehrungen in der
Zeit der eigenen Baudurchführung
- Anlegen und Schließen von Schlitzen und Aussparungen
verschiedener Querschnitte nach Werkplan und Angabe
- Das Aufmauern von Wandteilen, welche erst nach
Montage von Installationen, etc. hergestellt werden
können.
- Alle erforderlichen Ziegelstürze sind in den
Mauerwerkspositionen einzurechnen.
- Öffnungen werden gemäß DIN 18330 Abschnitt 5.2
abgezogen bzw. übermessen. Eine gesonderte Vergütung
für das Anlegen von Tür- bzw. Fensteröffnungen erfolgt
nicht. Die Angaben sind aus den Plänen zu entnehmen und
im EP einzurechnen
Vorbemerkungen Mauerarbeiten
7. 1 Mauerwerk Poroton S8, oder gleichwertig, Wandstärke 42,5 cm Außenmauerwerk Poroton S8, Objektziegel, d = 42,5 cm,
in den Geschossen EG - 2.OG, lot- und fluchtgerecht
herstellen aus Planziegel mit Wärmedämmstoff gefüllt,
auf Dünnbettmörtel geklebt, mörtelfrei
Stoßfugenverzahnung, einschl. aller Ergänzungs- und
Ausgleichsziegel, Rohdichteklasse 0,75,
Festigkeitsklasse 10, Bemessungswert der
Wärmeleitfähigkeit 0,08 W/(mk), Mauerdruckfestigkeit
fk: 5,8MN/m2, Schalldämm-Maß Rwb ref. >= 48dB,
Steinabmessungen 248/425/249 mm.
7. 1
Mauerwerk Poroton S8, oder gleichwertig, Wandstärke 42,5 cm
E
917,00
m2
7. 2 Mauerwerk Poroton S8, oder gleichwertig, Wandstärke 36,5 cm wie Pos. vorher, jedoch 36,5cm
7. 2
Mauerwerk Poroton S8, oder gleichwertig, Wandstärke 36,5 cm
917,00
m2
7. 3 Zulage zur Position 7.1. für Sockelausbildung Zulage für die Ausführung des Außenmauerwerks im
Sockelbereich ab Oberkante Bodenplatte mit
Poroton Planziegel-T1, Wandstärke 30 cm,
Wärmeleitfähigkeit 0,45 W/(mk), Rohdichte 1,0,
Festigkeitsklasse 16, Mauerdruckfestigkeit fk=5,5 MN/
m2, Höhe 50 cm.
Ort: NOrdseite Haus 2
7. 3
Zulage zur Position 7.1. für Sockelausbildung
E
15,00
m2
7. 4 Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/200 mm Deckenabmauerung mit Deckenrandschale Poroton DRS oder
gleichwertig, Dämmung aus Neopor WLG 032 d = 105 mm,
Oberfläche aus porosierter Ziegelschale, zur Aufnahme
von Deckenbewegungen, mit Dünnbettmörtel auf Mauerkrone
geklebt, Stoßfugen und Ecken zusätzlich verklebt,
Elementlänge 500 mm, Elementhöhe 200 mm.
7. 4
Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/200 mm
E
70,00
m
7. 5 Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/220 mm wie Position vor, jedoch Elementhöhe 220 mm.
7. 5
Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/220 mm
196,00
m
7. 6 Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/240 mm wie Position vor, jedoch Elementhöhe 240 mm.
7. 6
Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/240 mm
202,00
m
7. 7 Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/280 mm wie Position vor, jedoch Elementhöhe 280 mm.
7. 7
Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/280 mm
E
62,00
m
7. 8 Mauerwerksschlitze für HLS Aussparungen Zulage zu den Mauerwerkspositionen Außenmauerwerk und
Innenmauerwerk für das Anlegen und das spätere Abmauern
von Schlitzen, einschl. der Erschwernisse für die
eingebrachten Installationen.
Größen 15/15/30 cm bis 30/40/110 cm (HLS Aussparungen
und Wandschlitze).
7. 8
Mauerwerksschlitze für HLS Aussparungen
3,00
m3
7. 9 Rollladeneinbaukasten ROKA-THERM 2RG Rollladeneinbaukasten, Fabr. Beck+Heun, ROKA-Lith 2 RG
CLASSIC, liefern und einbauen, raumseitig geschlossen,
Montageöffnung außen, Rollladenabschlussschiene
Aluminium blank außen 20 mm Überstand, statisch
selbsttragend, Mauerwerksauflager 60 mm für
Motorbedienung, mit Stahlwelle 60 mm, Kastentiefe 36,5
cm, Kastenhöhe 30 cm.
Einbauort: Schlaf-, Kinder-, Arbeitszimmer, Küche, Bad
7. 9
Rollladeneinbaukasten ROKA-THERM 2RG
45,00
m
7.10 Rolladenkästen zur Aufnahme von Raffstore wie Position vor, jedoch als Rollladeneinbaukasten
ROKA LITH 2 SHADOW geeignet zur Aufnahme/Montage von
Raffstoreanlagen mit Motorbedienung.
Einbauort: Wohn- und Essräume
7.10
Rolladenkästen zur Aufnahme von Raffstore
108,00
m
7.11 Mauerwerk, d = 24 cm, Hochloch-Planziegel, 12 DF Innenmauerwerk, d = 24 cm, 12 DF, aus Hochloch-
Planziegel Rohdichteklasse 1,2 Festigkeitsklasse 12,
DIN 105, liefern und im Dünnbettmörtel versetzen,
einschl. aller Nebenarbeiten.
7.11
Mauerwerk, d = 24 cm, Hochloch-Planziegel, 12 DF
E
570,00
m2
7.12 Mauerwerk, d = 17,5 cm, Hochloch-Planziegel, 9 DF Innenmauerwerk, d = 17,5 cm, 9 DF, aus Hochloch-
Planziegel Rohdichteklasse 1,2 Festigkeitsklasse 12,
DIN 105, liefern und im Dünnbettmörtel versetzen,
einschl. aller Nebenarbeiten.
7.12
Mauerwerk, d = 17,5 cm, Hochloch-Planziegel, 9 DF
25,00
m2
7.13 Mauerwerk, d = 11,5 cm, aus HochlochPlanziegel, 6 DF Mauerwerk, d = 11,5 cm, 6 DF, aus Hochloch-Planziegel,
Rohdichteklasse 1,4, Festigkeitsklasse 12, DIN 105,
liefern und im Dünnbettmörtel versetzen, einschl. aller
Nebenarbeiten.
7.13
Mauerwerk, d = 11,5 cm, aus HochlochPlanziegel, 6 DF
E
838,00
m2
7.14 Mauerwerk als Schalungsziegel, Poroton S-Sz-240 Mauerwerk als Schalungsziegel, Poroton S-Sz-240,
Wandstärke 24 cm, Format 16 DF, liefern und im
Dünnbettmörtel versetzen, geschosshoch verfüllt mit
fließfähigem Beton C20/25, Körnung 8-16 mm,
Konsistenzklasse F4, Verdichtung durch Stochern,
einschl. aller Nebenarbeiten.
7.14
Mauerwerk als Schalungsziegel, Poroton S-Sz-240
494,00
m2
7.15 Ziegelstürze, Breite 11,5 cm Ziegelstürze, d = 11,5 cm, über Mauerwerksöffnungen der
Innenziegelwände, als tragende Flachstürze.
7.15
Ziegelstürze, Breite 11,5 cm
E
51,00
m
7.16 Wärmedämm-Ziegelsturz, d = 36,5 cm Poroton-Wärmedämm-Ziegelsturz, dreiteilig, mittlere
Kammer mit Wärmedämmung, über Öffnungen der Außenwände,
liefern und verlegen, Breite 36,5 cm.
7.16
Wärmedämm-Ziegelsturz, d = 36,5 cm
60,50
m
7.17 Ausmauern Dachstuhlsparren, d= 11,5 cm Ausmauern der Dachstuhlsparren im Traufbereich, Breite
24 cm, Höhe ca. 40 - 50 cm, einschl. dem Beilegen eines
Dämmstoffstreifens am Anschluss zum Holzbauteil.
Schräges Abgleichen der Mauerkrone mit einem
Mörtelband, mit einer Fuge von 30 mm bis Oberkante
Sparren, zur späteren Dachhinterlüftung.
Material: Hochloch-Planziegel Poroton T16
7.17
Ausmauern Dachstuhlsparren, d= 11,5 cm
81,00
m
7.18 Glattstrich auf Fensterbrüstungen Glattstrich aus Dünnbettmörtel inkl. Gewebeeinlage auf
Mauerwerksbrüstungen vor Versetzen der Fensterelemente,
in Außenwandbreite, Oberfläche komplett geschlossen.
7.18
Glattstrich auf Fensterbrüstungen
105,00
m
7.19 Glattstrich auf Fensterleibungen wie Position vor, jedoch ohne Gewebeeinlage in
Fensterleibungen.
7.19
Glattstrich auf Fensterleibungen
364,00
m
7.20 Innenputz als Kalkzementputz vorab in Technikräumen Innenputz als Kalkzementputz auf Ziegelwänden,
einlagig, Oberfläche gefilzt, Putzstärke 15 mm, im
Bereich Technikraum und Hausanschlussraum vorab zur
Erstellung von technischen Einbauten und
Installationen.
7.20
Innenputz als Kalkzementputz vorab in Technikräumen
E
45,00
m2
7.21 Zementestrich vorab in Technikräumen, d = 70 mm Zementestrich als schwimmender Estrich, d = 70 mm, nach
DIN 18560, mit Faserbewehrung, liefern und vorab nach
Beendigung der Rohbauarbeiten im Technik- und
Hausanschlussraum verlegen, einschl. Styrodur-
Hartschaumdämmung d = 100 mm.
7.21
Zementestrich vorab in Technikräumen, d = 70 mm
E
37,00
m2
8 Gerüstarbeiten
8
Gerüstarbeiten
Vorbemerkungen Gerüstarbeiten
1. Für die Ausführung gilt folgende Norm:
18451 - Gerüstarbeiten
Vorbemerkungen Gerüstarbeiten
8. 1 Fassadengerüst, Breite 70 cm Fassadengerüst der Gerüstgruppe 3, 200 kg/m2,
Gerüstbreite 70 cm, mit den Rohbauarbeiten erstellen
und über die gesamte Rohbauzeit vorhalten
(=Fertigstellung Dachdeckerarbeiten) und nach
Beendigung der Außenputzarbeiten wieder abbauen.
8. 1
Fassadengerüst, Breite 70 cm
1.640,00
m2
8. 2 Vorhaltung des Fassadengerüstes Vorhalten des Fassadengerüstes unter Pos. 8.1 pro Woche
und Quadratmeter.
8. 2
Vorhaltung des Fassadengerüstes
32.800,00
m2Wo
8. 3 Zulage Balkone Zulage für das Umbauen der Balkonplatten mit
erforderlicher Absturzsicherung innen und außen.
8. 3
Zulage Balkone
E
20,00
m
8. 4 Konsolenverbreiterung Dachtraufe Konsolenverbreiterung auf 150 cm, an der Traufe, zur
Aufnahme eines Dachdeckerschutzgerüstes.
8. 4
Konsolenverbreiterung Dachtraufe
38,00
m
8. 5 Dachdeckerschutzgerüst, h = 2,00 m Dachdeckerschutzgerüst, h = 2,00 m über die Traufe
erstellen, einschl. Vorhaltung bis 5 Wochen über die
Rohbauzeit hinaus. Im Preis enthalten ist Umbau des
Fassadengerüstes nach dem Abbau des
Dachdeckerschutzgerüstes.
8. 5
Dachdeckerschutzgerüst, h = 2,00 m
95,00
m
9 Innen- und Außenputzarbeiten
9
Innen- und Außenputzarbeiten
Vorbemerkungen Innen- und Außenputzarbeiten
Zusätzliche Vertragsbedingungen
1. Für die Ausführung gelten folgende Normen:
- DIN 18350 - Putz- und Stuckarbeiten
- DIN 18550 - Putz
- DIN EN 13499/2003 - Wärmedämmverbundsysteme (WDVS)
Merkblatt "Das Verputzen von Mauerwerk aus
Leichtziegeln"
Verfasser Ziegel Interessengemeinschaft Klimaton unipor
und Verband der Poroton Hersteller.
Merktblatt für das Verlegen und Verputzen von
extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten mit rauher
Oberfläche
einschließlich aller einschlägigen Vorschriften,
Richtlinien und Ausführungsverordnungen in der neuesten
Fassung
2. Gewährt der Auftraggeber dem Auftragnehmer die
Möglichkeit zu gleichwertigen Produkten, ist das
Fabrikat mit eindeutiger Typenbezeichnung anzugeben.
3. Die Ausführung von Mehrstärken wird nur nach
vorhergehenden Absprache mit der Bauleitung anerkannt.
4. Zusätzlich zu DIN 18353 Abschnitt 4.1
(Nebenleistungen) gilt:
- Die Unterhaltung und Sicherung der vorhandenen
Schutz- und Sicherungseinrichtungen
- Das Stellen und Vorhalten, der zu den Arbeiten
erforderlichen Gerüste, innerhalb des Gebäudes
- Das Schützen und Reinigen der Fenster und
Fensterbänke, sowie das Entfernen der bauseits
angebrachten Schutzfolien
- Bei allen Putzarbeiten sind die Anschlüsse an
Holzteile (Sparren, Pfetten, Deckenschalungen, etc.)
durch einen Trennstreifen (d = 5 mm) herzustellen.
Dieser Trennstreifen ist nach Beendigung der
Putzarbeiten wieder zu entfernen.
- Alle Gerüste auch über 2,50 m Höhe sind mit der
Baustelleneinrichtung abgegolten.
- Der Anschluss des Putzes an die Fenterbänke,
Sichtbetonwände und an Deckengleitlagern ist mittels
elastischem Klebestreifen vorab abzukleben,
anschließend ein Kellenschnitt als Trennung und
elastischer Abfugung auszuführen.
Vorbemerkungen Innen- und Außenputzarbeiten
9. 1 Grundierung Betonbauteile Grundierung der Betonbauteile mittels einer Haftbrücke
als Grundieranstrich für Kalkgipsputz, nach
Herstellervorschrift.
9. 1
Grundierung Betonbauteile
1.100,00
m2
9. 2 Innenputz als Kalkgips-Wandputz Innenputz als Kalkgipsputz, einlagig, Stärke 15 mm,
nach DIN 18550, Oberfläche gefilzt, MG P II (A),
einschl. Eckschutzschienen verzinkt,
Putzanschlussprofile (APU-Leisten) für alle
Fensteranschlüsse und einlegen von Putzgewebe
(Kunststoff) oder Ziegelrapitzgewebe an gefährdeten
Stellen, anarbeiten an vorhandene Bauteile ist im
Einheitspreis enthalten, Ausführung auf Ziegel- und
Betonwänden, Öffnungen unter 2,5 qm werden übermessen,
Anschlüsse an Betondecken und -wänden sind mit einem
Kellenschnitt zu trennen.
9. 2
Innenputz als Kalkgips-Wandputz
2.370,00
m2
9. 3 Innenputz als Kalkzementputz wie Position vor, jedoch als Kalkzementputz.
9. 3
Innenputz als Kalkzementputz
E
383,00
m2
9. 4 Leibungsputz (innen) Leibungsputz innen als Kalkzement- bzw. Kalkgipsputz,
Abrechnung der Leibungslängen bei Öffnungen größer 2,5
qm.
200
9. 4
Leibungsputz (innen)
202,00
m
9. 5 Vorbereitung wärmegedämmte Bauteile Vorbereitung von Untergründen mit Wärmedämmung
(Styrodurplatten o.ä.) durch Aufbringen einer
Grundierspachtelung mit Gewebeeinlage.
9. 5
Vorbereitung wärmegedämmte Bauteile
140,00
m2
9. 6 Außenputz, dreilagig Außenputz nach DIN 18550, dreilagig,
Ausführung: Grundputz als Faserleichtputz, Mindestdicke
20 mm an jeder Stelle, Armierungsputzschicht
vollflächig auf Grundputzlage aufbringen mit
Gewebeeinlage und 10 cm Stoßüberlappung, geeignet für
die Aufnahme des Oberputzes, Oberputz als Scheibenputz,
Körnung 3 mm.
Einschl. Eckschutzwinkel verzinkt, Fensterbleche sind
umlaufend durch einen elastischen Trennstreifen zu
trennen.
Putzanschlussprofile für alle Fensteranschlüsse und
Gewebeeinlagen an gefährdeten Stellen ist im
Einheitspreis enthalten.
Öffnungen unter 2,5 qm werden übermessen, eine
gesonderte Vergütung für Leibungsputz entfällt bei
diesen Flächen.
Oberfläche des Sockelputzes ist glatt zu filzen und die
Putzschicht am unteren Ende 45° abgeschrägt
auszuführen.
9. 6
Außenputz, dreilagig
873,00
m2
9. 7 Leibungsputz (außen) Leibungsputz außen wie Position vor, bei Abzugsflächen
größer 2,5 qm.
9. 7
Leibungsputz (außen)
202,00
m
9. 8 Zulage zu Position 9.6 für Ausführung Sockelputz Zulage zu Position 9.6 für die Herstellung als Sockel-
Leichtputz, CS III (MG P II) Höhe ca. 50 - 60 cm,
Oberfläche glatt gefilzt, nach DIN 18550, lot- und
fluchtgerecht.
9. 8
Zulage zu Position 9.6 für Ausführung Sockelputz
E
20,00
m2
9. 9 Sockelputzabdichtung Sockelabdichtung im erdberührten Bereich, mit Fabr. PCI
Barraseal Turbo oder gleichwertig, nach
Herstellerangaben, Trockenschichtdicke mind. 2 mm,
Ausführung 100 mm über FOK Gelände, ordentlicher
Abschluss durch Abkleben des Übergangs mittels
Klebeband.
9. 9
Sockelputzabdichtung
E
50,00
m2
9.10 Gebäudetrennfuge Putzdehungsprofile für Gebäudetrennfugen, Fabr.
Protektor oder gleichwertig, verzinkt im Mittelteil aus
Hart-/Weich-PVC.
9.10
Gebäudetrennfuge
15,00
m
9.11 Zulage nachträgliches Beiputzen, Breite bis 30 cm Zulage für nachträgliches Beiputzen bis 30 cm Breite
(Streifen).
9.11
Zulage nachträgliches Beiputzen, Breite bis 30 cm
14,00
m
9.12 Zulage nachträgliches Beiputzen ab 0,30 qm Fläche wie Position vor, jedoch ab einer Fläche von 0,30 qm.
9.12
Zulage nachträgliches Beiputzen ab 0,30 qm Fläche
18,00
m2
10 Wärmedämmverbundsystem
10
Wärmedämmverbundsystem
Vorbemerkungen Wärmedämmverbundsystem
Zusätzliche Vertragsbedingungen
1. Für die Ausführung gelten folgende Normen:
- DIN 18350 - Putz- und Stuckarbeiten
- DIN 18550 - Putz
- DIN EN 13499/2003 - Wärmedämmverbundsysteme (WDVS)
Merkblatt "Das Verputzen von Mauerwerk aus
Leichtziegeln"
Verfasser Ziegel Interessengemeinschaft Klimaton unipor
und Verband der Poroton Hersteller.
Merktblatt für das Verlegen und Verputzen von
extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten mit rauher
Oberfläche
einschließlich aller einschlägigen Vorschriften,
Richtlinien und Ausführungsverordnungen in der neuesten
Fassung
2. Gewährt der Auftraggeber dem Auftragnehmer die
Möglichkeit zu gleichwertigen Produkten, ist das
Fabrikat mit eindeutiger Typenbezeichnung anzugeben.
3. Die Ausführung von Mehrstärken wird nur nach
vorhergehenden Absprache mit der Bauleitung anerkannt.
4. Zusätzlich zu DIN 18353 Abschnitt 4.1
(Nebenleistungen) gilt:
- Die Unterhaltung und Sicherung der vorhandenen
Schutz- und Sicherungseinrichtungen
- Das Stellen und Vorhalten, der zu den Arbeiten
erforderlichen Gerüste, innerhalb des Gebäudes
- Das Schützen und Reinigen der Fenster und
Fensterbänke, sowie das Entfernen der bauseits
angebrachten Schutzfolien
- Bei allen Putzarbeiten sind die Anschlüsse an
Holzteile (Sparren, Pfetten, Deckenschalungen, etc.)
durch einen Trennstreifen (d = 5 mm) herzustellen.
Dieser Trennstreifen ist nach Beendigung der
Putzarbeiten wieder zu entfernen.
- Alle Gerüste auch über 2,50 m Höhe sind mit der
Baustelleneinrichtung abgegolten.
- Der Anschluss des Putzes an die Fenterbänke,
Sichtbetonwände und an Deckengleitlagern ist mittels
elastischem Klebestreifen vorab abzukleben,
anschließend ein Kellenschnitt als Trennung und
elastischer Abfugung auszuführen.
Vorbemerkungen Wärmedämmverbundsystem
10. 1 Sockel- und Perimeterdämmung, d = 120 mm, WLG 035 Sockel- und Perimeterdämmplatten, d = 120 mm,
Wärmeleitgruppe WLG 032, liefern, verkleben und nach
Herstellerangaben verdübeln. Baustoffklasse A1, nicht
brennbar, einschl. aller Anschluss- und Nebenarbeiten.
Einbauhöhe ca. 60 cm.
10. 1
Sockel- und Perimeterdämmung, d = 120 mm, WLG 035
E
28,00
m2
10. 2 Mineralwolle-Fassadendämmplatte, d = 120 mm, WLG 032 Mineralwolle-Fassadendämmplatte, Stärke 120 mm,
Wärmeleitgruppe WLG 035, auf Untergrund Stahlbetonwand,
liefern, verkleben und nach Herstellerangaben
verdübeln,
Baustoffklasse A1, nicht brennbar, einschl. aller
Anschluss- und Nebenarbeiten.
Einbauort: Erdgeschoss Haus 1
10. 2
Mineralwolle-Fassadendämmplatte, d = 120 mm, WLG 032
148,00
m2
10. 3 Zulage zu Position 10.2 Anbringung an Deckenunterseite Zulage zu Pos. 10.2 für das Versetzen der Dämmplatten
an der Deckenunterseite.
Ort: Haus 1
10. 3
Zulage zu Position 10.2 Anbringung an Deckenunterseite
122,00
m2
10. 4 Armierungslage, ca. 6 mm Armierungslage mit mineralischem Armierungsmörtel,
Stärke ca. 6 mm, mit systemzugehörigem
Armierungsgewebe, faltenfrei, im äußeren Drittel
einlegen, und mindestens 10 cm überlappen und
vollflächig mit Armierungsmörtel überdecken.
10. 4
Armierungslage, ca. 6 mm
148,00
m2
10. 5 Zulage zu Pos. 10.4 für Anbringung an Deckenunterseite Zulage zu Position 10.4 für die Anbringung der
Armierungslage an der Deckenunterseite.
Ort: Haus 1
10. 5
Zulage zu Pos. 10.4 für Anbringung an Deckenunterseite
122,00
m2
10. 6 Zulage zu Pos. 10.4 für Armierungslage im Sockelbereich Zulage zu Pos. 10.4 für die Armierungslage im
Sockelbereich,
Oberfläche glatt gefilzt.
10. 6
Zulage zu Pos. 10.4 für Armierungslage im Sockelbereich
E
28,00
m2
10. 7 Grundierung/Aufbrennsperre für Oberputz Grundierung/Aufbrennsperre für Oberputz liefern und auf
trockenem Untergrund aufbringen.
10. 7
Grundierung/Aufbrennsperre für Oberputz
148,00
m2
10. 8 Mineralischer Oberputz, Körnung 3 mm, weiß Mineralischer Oberputz auf vorbereiteten Untergrund
aufziehen und strukturieren, als Scheiben-/
Kratzputzstruktur,
Körnung 3 mm, Druckfestigkeit CS II, Farbe weiß.
10. 8
Mineralischer Oberputz, Körnung 3 mm, weiß
148,00
m2
10. 9 Zulage zu Pos. 10.8 für die Anbringung an Deckenunterseite Zulage zu Pos. 10.8 für die Anbringung des Oberputzes
an der Deckenunterseite.
Ort: Haus 1
10. 9
Zulage zu Pos. 10.8 für die Anbringung an Deckenunterseite
122,00
m2
10.10 Anputzleisten (APU-Leisten) Anputzleisten zum schlagregendichten Verschließen der
zwischen Putz und Bauelement (z.B. Fenster, Türen,
etc.),
liefern und setzen.
10.10
Anputzleisten (APU-Leisten)
30,00
m
10.11 Eckgewebewinkel Eckgewebewinkel an allen Ecken und Kanten liefern und
einbauen, mit systemzugehöriger Gewebelage überlappen.
10.11
Eckgewebewinkel
40,00
m
10.12 Zulage zu Pos. 10.3 für Panzerarmierungsgewebe Zulage zu Pos. 10.3 für Liefern und Verlegen von
Panzerarmierungsgewebe als Zusatzarmierung, auf
mechanisch belasteten Flächen, mit ausreichender
Stoßüberlappung.
10.12
Zulage zu Pos. 10.3 für Panzerarmierungsgewebe
E
100,00
m2
11 Stundenlohnarbeiten
11
Stundenlohnarbeiten
Vorbemerkungen Stundenlohnarbeiten
Stundenlohnarbeiten werden für unvorhergesehene
Arbeiten beauftragt. Regiearbeiten müssen vor Beginn
von der Bauleitung angeordnet werden.
Sämtliche Kosten für Werkzeug und Geräte sind in die
Stundenlohnsätze einzurechnen.
Regieberichte sind täglich der Bauleitung zur
Überprüfung vorzulegen. Nicht unterzeichnete bzw.
später nachgereichte Berichte werden nicht anerkannt
und nicht vergütet. Die Verrechnungssätze enthalten den
tatsächlichen Lohn mit den Zuschlägen für Gemeinkosten,
Sozialkostenbeiträge, vermögenswirksame Leistungen,
Winterbauumlage sowei Lohnnebenkosten.
Zuschläge für Nacht-, Sonn- und Feiertage sind nicht
einzurechnen.
Vorbemerkungen Stundenlohnarbeiten
11. 1 Bauvorarbeiter Verrechnungssätze für Arbeitskräfte bei
Stundenlohnarbeiten.
Bauvorarbeiter Berufsgruppe II
11. 1
Bauvorarbeiter
7,00
Std
11. 2 Baufacharbeiter Verrechnungssätze für Arbeitskräfte bei
Stundenlohnarbeiten.
Baufacharbeiter Berufsgruppe III
11. 2
Baufacharbeiter
14,00
Std
11. 3 Baufachwerker Verrechnungssätze für Arbeitskräfte bei
Stundenlohnarbeiten.
Baufachwerker Berufsgruppe IV
11. 3
Baufachwerker
7,00
Std
12 Baumeisterarbeiten Haus B
12
Baumeisterarbeiten Haus B
Leistungsverzeichnis ROHBAUARBEITEN
Bauvorhaben: Neubau
Wohnanlage Haus 2 mit 9 Wohnungen
Bauort:
Schießstättergasse. 20, 84307 Eggenfelden
Bauherr: SH GmbH &
Co. Projektentwicklungs KG
Rathausplatz 3, 84307 Eggenfelden
Tel. 08721/50739-0
Planung: Bauart
GmbH Architekten + Stadtplaner
Gartlbergstr. 1, 84347 Pfarrkirchen
08561/98 419-0
Ausschreibung: SH GmbH & Co.
Projektentwicklungs KG
Rathausplatz 3, 84307 Eggenfelden
Ausführungstermin: Erdarbeiten ca. 35KW
/2026 einschl.
sämtliche Vorrleistung für CSV-
Bodensatabilisierung
Rohbauarbeiten ca. 44 KW / 2026
Fertigstellungstermin: ca. 16 KW / 2027
Angebotsabgabe: 02. Juli 2026
Abgabeort: SH GmbH & Co.
Projektentwicklungs KG
Rathausplatz 3, 84307 Eggenfelden
Summe netto: __________________EUR
19% MwSt. __________________EUR
Summe Brutto __________________EUR
_______________________________________________________
____
Ort, Datum
Stempel/Unterschrift
Preisverhandlungen sind nur mit dem Bauherrn (SH
Projekte) zu führen!
Leistungsverzeichnis ROHBAUARBEITEN
Besondere Vertragsbedingungen
1. Baustelleneinrichtung
a) Die im Angebot angegebenen Einheitspreise beinhalten
den gesamten An- und Abtransport, Vorhaltung, Demontage
und den gesamten Betrieb der notwendigen
Baustelleneinrichtung, Gerüste, Schalungen, einschl.
des Mitbenutzungsrechts für alle Nachfolgehandwerker,
sowie aller sonstiger Nebenleistungen die für eine
vertragsmäßige Erstellung des Bauvorhabens notwendig
sind. Nachforderungen sind ausgeschlossen.
b) Zur Baustelleneinrichtung gehören auch das Anlegen
und Vorhalten aller erforderlichen Zufahrtswege,
Baucontainer, Lagerplätze, etc. Diese sind auch anderen
auf der Baustelle beschäftigten Firmen kostenlos zur
Verfügung zu stellen.
c) Kosten für Baustrom, Bauwasser, Bauschutt, etc. sind
Leistungen des Auftragnehmers. Eine Umlage wird in den
Vertragsunterlagen festgeschrieben.
2. Versicherungen
Der Auftraggeber schließt für das Bauvorhaben eine
Bauwesenversicherung (1.000,00 _ Selbstbeteiligung) ab,
deren Prämie anteilmäßig auf die beteiligten
Auftragnehmer umgelegt wird. Die Höhe der Umlage wird
in den Vertragsunterlagen festgeschrieben.
3. Personal
Der Auftragnehmer nennt dem Auftraggeber bei
Auftragserteilung einen verantwortlichen Bauleiter.
Dieser muss zur Entgegennahme von Anweisungen
berechtigt sein und die Unternehmerpflichten gemäß Art.
61 BayBO erfüllen.
4. Gewährleistung
Für die Gewährleistungsregelung gilt das BGB, der
Gewährleistungszeitraum wird auf 5 Jahre und 6 Monate
festgelegt. Für die Dauer der Gewährleistung wird ein
Sicherheitseinbehalt von 5% in den Vertragsunterlagen
festgelegt, der gegen eine Bankbürgschaft abgelöst
werden kann. Es gelten die gesetzl. Vorschriften des
BGB-Werkvertrages (§§631 ff).
5. Zahlungsbedingungen
Abschlagszahlungen erfolgen innerhalb von 12 Werktagen
nach Eingang einer prüffähigen Rechnung unter Abzug von
3% Skonto oder nach 30 Tagen rein Netto. Zahlungen von
Schlussrechnungen erfolgen innerhalb von 18 Werktagen
nach Eingang einer prüffähigen Rechnung und Abzug von
3% Skonto oder nach 30 Tagen rein Netto.
Skontierfristen beginnen jeweils mit Eingang der
prüfbaren Rechnungsunterlagen.
6. Schlussbestimmungen
Die evtl. Ungültigkeit einzelner Bestimmungen dieses
Vertrages berührt die Gültigkeit des übrigen Vertrages
nicht. Die unwirksame Bestimmung ist dann durch
diejenige zulässige Regelung zu ersetzen, welche dem
wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung
möglichst nahe kommt.
Die vorstehenden "Besonderen Vertragsbedingungen für
die Ausführung von Bauleistungen" wurden gelesen und
bestätigt.
_______________________________________________________
_______
(Ort, Datum)
_______________________________________________________
_______
(Rechtsverbindliche Unterschrift und
Stempel des Bieters)
Besondere Vertragsbedingungen
Allgemeine Beschreibung
Die SH GmbH & C. Projektentwicklungs KG, Rathausplatz 3
in 84307 Eggenfelden beabsichtigt in der
Schießstättergasse 20 in 84307 Eggenfelden den Neubau
einer Wohnanlage mit 9 Wohneinheiten.
Allgemeine Beschreibung
13 Baustelleneinrichtung
13
Baustelleneinrichtung
13. 1 Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung für die Erd-, Rohbau- und
Verputzarbeiten.
Mit dem Pauschalpreis sind folgende Leistungen
abgegolten:
- Einrichten, vorhalten und Räumung sämtlicher zur
Abwicklung der Baumaßnahme erforderlicher
Baustellenausstattung, Geräte, Transportkosten,
Betriebsmittel, Kosten für Arbeitsvorbereitung und
Baustellenbetreuung.
- Zufahrtswege und Baustraßensind nach Erfordernis
herzustellen, zu unterhalten und nach Absprache wieder
zu entfernen.
- Arbeits- und Schutzgerüste sind den
Nachfolgehandwerkern
wie z.B. Zimmerer, Dachdecker, Spengler, Putzer und
Maler zu überlassen.
- Herstellen, vorhalten und wieder entfernen des
Schnurgerüstes.
Anbringen von Meterrissen und Höhenkosten an Fenster-
und Türleibungen, Treppenhauswänden, etc., mittels
Meterrissmaken und dauerhaft vorzuhalten.
- Baureinigung und Abfuhr des anfallenden Bauschuttes,
einschl. Entsorgung.
- Liefern, bereitstellen, unterhalten und Abtransport
eines Bürocontainers für Baustellenbesprechungen und
Bauleitung.
Mannschaftscontainer für eigenen Bedarf und einer für
die Stärke der Baustellenmannschaft ausreichende Zahl
von WC-Anlagen mit Waschgelegenheit für die gesamte
Bauzeit
(ca. 18 Monate), auch für alle Nachfolgehandwerker.
- Beantragung einer verkerhsrechtlichen für den Bereich
Baustellenzufahrt/entlang Baustelle während der gsamte
Bauzeit, einschl. Maßnahmen für Gebühren,
Beschilderungen, Absperrungen, etc..
- Witterungsbedingte Schutzmaßnahmen, wie Abdecken von
Mauerkronen, Schützen von Betonbauteilen, Abdecken von
Baugrubenböschungen, Ableiten von Tagwasser, etc.
13. 1
Baustelleneinrichtung
1,00
Psch
13. 2 Verkehrsrechtliche Anordnung, Gehwegbereich Beantragen, koordinieren (Antragstellung, Genehmigung,
Gebühren, Beschilderung, notfalls mit Ampelanlage) und
aufbauen einer Straßensperrung im Bereich Gehweg
entlang der Pfarrkirchenerstraße über den Zeitraum bis
Fertigstellung Fassade (Gerüstabbau).
13. 2
Verkehrsrechtliche Anordnung, Gehwegbereich
1,00
Psch
13. 3 Vorhaltung Hochkran Vorhaltung des in Position 1.1. enthaltenen Hochkrans
über den beschriebenen Zeitraum hinaus
13. 3
Vorhaltung Hochkran
E
1,00
Mon.
13. 4 Bauwasseranschluss Beantragen, bereitstellen und vorhalten eines
Bauwasseranschlusses mit drei Stück Abgängen
(Wasserhähnen) 3/4 Zoll, einschl. Wasserzähler über die
gesamte Bauzeit (ca. 15 Monate) und Übernahme der
Wassergebühren während der Rohbauzeit. Der AG übernimmt
nach Fertigstellung der Rohbauarbeiten die weiteren
Kosten der Wassergebühren.
13. 4
Bauwasseranschluss
1,00
Psch
13. 5 Baustromanlage Beantragen, aufbauen und vorhalten einer Baustromanlage
mit Zählerkasten und ausreichend Anschlusskästen (2
Stück pro Etrage) im Gebäude über die gesamte Bauzeit
(ca.15 Monate), einschl Übernahme der
Verbrauchsgebühren während der Rohbauzeit. Der AG
übernimmt nach Abschluss der Rohbauarbeiten die
weiteren Stromgebühren, welche direkt ohne Zuschlag
durch den AN weiter verrechnet werden.
13. 5
Baustromanlage
1,00
Psch
13. 6 Gebäudeabsteckung Herstellen einer Gebäudeabsteckung/ eines
Schnurgerüstes zur Durchführung der Rohbauarbeiten,
einschl. der Einholung der notwendigen Flurkoordinaten.
13. 6
Gebäudeabsteckung
1,00
Psch
13. 7 Bereitstellen Bürocontainer Bereitstellen eines Bürocontainers für die
Projektleitung SH Projekte, Abmessungen ca. 3,00 x 6,00
m, mit einem Tisch, 6 Stühle, Heizung und Beleuchtung,
und über die gesamte Bauzeit von ca. 15 Monaten
vorhalten und nach Beendigung wieder abfahren.
13. 7
Bereitstellen Bürocontainer
E
1,00
Psch
13. 8 Bauzaun, h = 2,0 m, verzinkt Bauzaun, h = 2,0 m, Stahlrahmen verzinkt, mit
Betonfüßen, entlang der Grundstücksgrenzen, einschl.
aller Befestigungen, liefern, aufbauen, vorhalten über
die gesamte Bauzeit (ca. 15 Monate) und nach Beendigung
wieder abbauen.
13. 8
Bauzaun, h = 2,0 m, verzinkt
32,00
m
13. 9 Gebäudeeinmessung/Schnurgerüst Aufstellen, vorhalten und beseitigen eines
Schnurgerüstes zur Gebäudeeinmessung. Meterrisse und
Höhenkoten für Nachunternehmer nach Angabe in
ausreichender Anzahl mit Markierungen (Meterrissmarken)
.
Zur Einmessung und Einnivellierung des Gebäudes werden
Koordinaten zur Verfüging gestellt. Einmessung ist
Auftragnehmerleistung.
13. 9
Gebäudeeinmessung/Schnurgerüst
1,00
Psch
14 Erdarbeiten
14
Erdarbeiten
Vorbemerkungen Erdarbeiten
Zusätzliche Vertragsbedingungen
1. Für die Ausführung gelten insbesondere die Normen:
DIN 18300 - Erdarbeiten
DIN 18303 - Verbauarbeiten
DIN 18304 - Ramm-, Rüttel- und Pressarbeiten
DIN 18320 - Landschaftsbauarbeiten
DIN 4124 - Baugrungen und Gräben
einschließlich aller, die Leistung betreffenden
einschlägigen Vorschriften, Richtlinien und
Ausführungsverordnungen, in der neuensten Fassung,
soweit aus den nachfolgenden
Teilleistungsbeschreibungen nichts anderes hervorgeht.
2. Hinterfüllungen sind ohne besondere Vergütung
setzungsfrei zu verdichten. Der Auftragnehmer haftet
für Schäden und Folgeschäden, die durch von ihm
verschuldete Setzungen entstehen.
3. Sich ergebende Schäden aus z.B. Erdrutschen sind vom
Auftragnehmer kostenlos zu beseitigen, auch wenn diese
ursächlich durch Witterungseinflüsse entstanden sind.
4. Auf DIN 18300 Abschnitt 3.10.4 wird besonders
hingewiesen.
5. Zusätzlich zu DIN 18300 Abschnitt 4.1
(Nebenleistungen) gilt:
a) Fassung und Ableitung von anfallendem Tagwasser
b) Der Auftragnehmer trägt dafür Sorge, dass
Verkehrswege unverzüglich gereinigt werden.
c) Maßnahmen zur Feststellung der Lage von
Hindernissen, Leitungen, Kabeln, Kanälen, Grenzsteinen,
etc.
d) Das Einholen von rechtlichen Genehmigungen nach dem
Straßenverkehrsrecht
e) Aufstellen, Vorhalten und wieder Beseitigen von
Verkehrszeichen, Absperrungen, Schutzgerüste, etc. zur
Sicherung des öffentlichen Verkehrs sowie von
Einrichtungen außerhalb der Baustelle zur Umleitung und
Regelung des öffentlichen Verkehrs
f) Abrechnungsgrundlage für die Aushubarbeiten ist
hinsichtlich Volumen des Bodens die Dichte des Bodens
an der ersten Entnahmestelle
Vorbemerkungen Erdarbeiten
14. 1 Sträucher entfernen Bestehende Sträucher auf dem Baugrundstück vollständig
mit Wurzelstock entfernen, abfahren und entsorgen.
Strauchhöhe ca. 300 - 400 cm.
14. 1
Sträucher entfernen
36,00
m2
14. 2 Bäume entfernen Bestehende Bäume auf dem Grundstück vollständig mit
Wurzelstock entfernen, abfahren und entsorgen.
Stammumfang 40 - 50 cm.
14. 2
Bäume entfernen
1,00
Stk
14. 3 Abbruch Bodenplatte, unbewehrt, Stärke 20 cm Bestehende Betonbodenplatte auf dem Grundstück
abbrechen, abfahren und entsorgen, Plattenstärke ca. 15
- 20 cm, unbewehrt, Ort: ehemaliger Wendeplatz, frei
zugänglich mit Großgerät.
14. 3
Abbruch Bodenplatte, unbewehrt, Stärke 20 cm
115,00
m2
14. 4 Zulage zu Pos. 2.3 für leichte Bewehrung Zulage zu Position 14.3 Abbruch Bodenplatte mit Anteil
an leichter Bewehrung.
14. 4
Zulage zu Pos. 2.3 für leichte Bewehrung
115,00
m2
14. 5 Betonpflaster entfernen Betonpflaster/-platten, Abmessungen 30 x30 cm,
entfernen, abfahren und entsorgen, Verlegung auf
Splittbett, Plattenstärke 4 - 5 cm.
14. 5
Betonpflaster entfernen
78,00
m2
14. 6 Abbruch Grenzmauer, Wandbreite ca. 40 cm Abbruch einer freistehenden Grenzmauer, bestehend aus
Ziegelmauerwerk, beidseitig verputzt, Mauerstärke ca.
40 cm, Höhe ca. 220 - 250 cm, obere Abdeckung mit
Dachziegel, einschl. abfahren und entsorgen.
Eventuelle entstehende Verschmutzungen auf dem
Nachbargrundstück (Garten mit Rasenfläche) sind zu
reinigen/entfernen.
Ort: westliche Grundstücksgrenze, entlang
Nachbargrenze.
14. 6
Abbruch Grenzmauer, Wandbreite ca. 40 cm
E
12,00
m2
14. 7 Zulage zu Position 2.6 für Fundamentabbruch Zulage zu Position 14.6 für den Abbruch des Beton-
Streifenfundamentes unter Grenzmauer, unbewehrt,
einschl. Abfahren und Entsorgen, Länge: ca. 17 m.
14. 7
Zulage zu Position 2.6 für Fundamentabbruch
E
3,00
m3
14. 8 Abbruch Stützmauer, Wandbreite ca. 40 - 50 cm Abbruch einer Stützmauer aus Betonstein-Mauerwerk mit
oberer Abdeckung auf der Mauerkrone bestehend aus einer
Betonplatte ca. 70 x 12 cm, Mauerbreite 40 - 50 cm,
einseitig verputzt.
Ort: auf Baugrundstück beiseitig zugänglich mit
Großgerät.
14. 8
Abbruch Stützmauer, Wandbreite ca. 40 - 50 cm
9,00
m2
14. 9 Zulage zu Pos. 2.8 für Fundamentabbruch Zulage zu Position 2.8 für den Abbruch des Beton-
Steifen-
fundamentes unter der Stützmauer, einschl Abfahren und
Entsorgen, Länge ca. 11 m.
14. 9
Zulage zu Pos. 2.8 für Fundamentabbruch
2,10
m3
14.10 Abbruch Stützmauer, teilweise, Wandbreite ca. 40 - 50 cm Abbruch einer bestehenden Stützmauer aus Beton-
Mauerwerk, einseitig verputzt, Abdeckung der Mauerkrone
mittels Betonplatte 70 x 12 cm, als Teilabbruch von ca.
150 cm Höhe, einschl. Abfahren und Entsorgen,
Gesamthöhe beträgt ca. 250 cm. Restwand wird später
überfüllt.
Ort: Nördliche Grundstücksgrenze.
14.10
Abbruch Stützmauer, teilweise, Wandbreite ca. 40 - 50 cm
3,00
m2
14.11 Fahnenmasten entfernen Bestehende Fahnenmasten auf dem Baugrundstück
vollständig mit Fundament entfernen, abfahren und
entsorgen, Masthöhe: ca. 500 cm, Material:
Aluminiumrohr, Durchmesser i.M. 12 cm.
14.11
Fahnenmasten entfernen
E
3,00
Stk
14.12 Beleuchtungsmasten entfernen Bestehenden Beleuchtungsmasten vollständig mit
Betonfundament entfernen, abfahren und entsorgen,
Stahlrohrmast, Durchmesser i.M. 12 cm, Höhe ca. 500 cm,
mit montiertem Halogenscheinwerfer.
14.12
Beleuchtungsmasten entfernen
E
1,00
Stk
14.13 Stahlgeländer entsorgen Bestehendes Absturzgeländer aus Stahl, Quadrattrohr 40
x 40 mm, lackiert, bestehend aus Pfosten, oberen und
mittlerem Holm, entfernen, abfahren und entsorgen.
Ort: Absturzsicherung auf Stützmauern der Pos. 2.8 und
2.10.
14.13
Stahlgeländer entsorgen
5,00
lfdm
14.14 Gehwegpflaster entfernen Bestehendes Gehwegpflaster (öffentlicher Gehweg)
entfernen, abfahren und entsorgen, Verlegung auf
Magerbeton, Abmessungen Betonplatten 30 x 30 x 6 cm,
aufnehmen auf einer Länge ca. 38 m, Breite ca. 80 cm.
Ort: entlang südlicher Grundstücksgrenze.
14.14
Gehwegpflaster entfernen
15,00
m2
14.15 Betonrandstein entfernen Bestehenden Betonrandstein, Abmessungen 8 x 25 x 100
cm, auf Magerbetonkeil, entfernen, abfahren und
entsorgen.
Ort: entlang nördlicher Grundstücksgrenze, öffentlicher
Gehweg.
14.15
Betonrandstein entfernen
12,00
lfdm
14.16 Oberboden abtragen, abfahren Oberboden abtragen, laden und abfahren, Abtragstärke
ca. 30-35 cm. Oberbodenmaterial geht in das Eigentum
des Bieters über.
14.16
Oberboden abtragen, abfahren
45,00
m3
14.17 Oberboden abtragen, seitlich lagern Oberboden abtragen und seitlich in Mieten lagern,
Abtragsstärke ca. 30-35 cm, Transportstrecke auf dem
Grundstück bis 50 m.
14.17
Oberboden abtragen, seitlich lagern
M
15,00
m3
14.18 Baugrubenaushub, Bodenklassen 3-5 Baugrubenaushub profilgerecht lösen, laden und
abfahren, Entsorgung auf geeigneter Deponie,
Aushubmaterial unbelastet, Bodenklasse 3-5, Aushubtiefe
bis 2,30 m.
Arbeitsraumbreiten nach DIN 4124 sind einzuhalten,
Aushubsohle bis Unterkante Bodenplatte nach
Baugrundgutachten (IB Bertlein).
14.18
Baugrubenaushub, Bodenklassen 3-5
1.020,00
m3
14.19 Aushub Bodenaustausch Erdaushub für Bodenaustausch unter Bodenplatte und
Stellplätzen, als Auskofferung, Bodenklasse 3-5,
Aushubtiefe bis ca. 60 cm, profilgerecht lösen,
abfahren und entsorgen des anfallenden unbelasteten
Erdmaterials und herstellen eines Erdplanums in der
Genauigkeit +/- 3 cm.
Ausführung nach Angabe Bauleitung.
14.19
Aushub Bodenaustausch
78,00
m3
14.20 Fundamentaushub, Bodenklassen 3-5 Fundamentaushub der Bodenklassen 3-5, nach DIN 18300
lösen, laden und abfahren auf geeignete Deponie,
für Einzel- und Streifenfundamente gegen Erdreich und
Aufzugsunterfahrten, Abrechnung nach senkrechten
Aushubgrenzen der Betonbauteile, notwendige
Arbeitsräume sind mit einer Breite von 50 cm
einzukalkulieren.
Es ist zu berücksichtigen, die Fundamente in zwei
Abschnitten auszuführen sind gemäß CSV-Arbeitsplanie
14.20
Fundamentaushub, Bodenklassen 3-5
143,00
m3
14.21 Zulage zu Fundamentaushub für 60 Grad Böschung Zulage zu Fundamentaushub für die Ausbildung von Vouten
im Böschungswinkel 60 Grad bei Streifen- und
Stützenfundamenten.
14.21
Zulage zu Fundamentaushub für 60 Grad Böschung
44,00
m3
14.22 Zulage zu Fundamentaushub, Vertiefungen Zulage zu Fundamentaushub für das Herstellen von
Fundament-Vertiefungen entlang Kelleraußenwände der
Nachbargebäude, Aushubtiefe bis 150 cm.
14.22
Zulage zu Fundamentaushub, Vertiefungen
E
6,00
m3
14.23 Zulage Baugrubenaushub für Ziegelbruchmaterial vermischt Zulage zu Baugrubenaushub der Pos. 14.18 für
Aushubmaterial als Ziegel- und Betonbruchmaterial
vermischt, einschl. Kosten für Separieren und Deponie.
14.23
Zulage Baugrubenaushub für Ziegelbruchmaterial vermischt
96,00
m3
14.24 Zulage zu Pos. Aushub für Aushubmaterial Z1.1 Zulage Baugrubenaushub Pos. 14.18 für die Entsorgung
von Aushubmaterial Z1.1 LAGA Aushubmaterial, einschl.
dem Zwischenlagern des Materials in Haufwerken auf dem
Deponiegelände zur Beprobung.
14.24
Zulage zu Pos. Aushub für Aushubmaterial Z1.1
1,00
to
14.25 wie Pos. 14.24, jeddoch Aushubmaterial Z1.2 LAGA wie Position 14.24, jedoch Entsorgung von
Aushubmaterial
Z1.2 LAGA.
14.25
wie Pos. 14.24, jeddoch Aushubmaterial Z1.2 LAGA
1,00
to
14.26 wie Pos. 14.24, jedoch Aushubmaterial Z2 LAGA wie Position 14.24, jedoch Entsorgung von
Aushubmaterial
Z2 LAGA.
14.26
wie Pos. 14.24, jedoch Aushubmaterial Z2 LAGA
1,00
to
14.27 Sachverständigeneinsatz Sachverständigeneinsatz mit nachfolgenden Leistungen:
- Erstellung von Begleitscheinen, einschl. Zulage für
Koordination
- Aushubüberwachung, ca. 1000 m3 und Haufwerksbeprobung
je 500 m3 gemäß TR LAGA M20 und Probenaufbereitung
gemäß LAGA 32 PN 98 mit Probentransport ins Labor
- Erstellen von Laboraufträgen, einschl. aller
Nebenarbeiten.
- Abfalltechnische Bewertung je Haufwerk der
Analysenergebnisse nach LAGA 20 Tab. II
- Dokumentation der Aushubüberwachung
14.27
Sachverständigeneinsatz
1,00
Psch
14.28 Laborkosten Laborkosten für die Zuordnungswerte Parameterumfang
gemäß Tab.II 1.2.2 und 1.2.3 der LAGA M20, einschl.
Kosten für Laboruntersuchungen.
14.28
Laborkosten
1,00
Psch
14.29 Feinplanie Frostschutzplanum Herstellen einer Feinplanie auf dem Frostschutzplanum/
Auffüllkies bzw. der Baugrubensohle/Fundamente im
Gefälle bis 2%, in der Genauigkeit +/- 1,5 cm, einschl.
Verdichten des Untergrundes.
14.29
Feinplanie Frostschutzplanum
465,00
m2
14.30 Zulage zu Pos. 14.29, Gefälle bis 15 % Zulage zu Position 14.29 für die Erstellung der
Feinplanie im Gefälle bis 15 %.
Bereich: Abfahrtsrampe
14.30
Zulage zu Pos. 14.29, Gefälle bis 15 %
61,00
m2
14.31 Arbeitsräume hinterfüllen, Lagermaterial Arbeitsräume mit geeignetem Lagermaterial lagenweise
(max. 30 cm) hinterfüllen und verdichten (100 %
Proctor),
EV2 mind. 100 MN/m2, Verhältniswert EV2/EV1 max. 2.3.
14.31
Arbeitsräume hinterfüllen, Lagermaterial
M
45,00
m3
14.32 Arbeitsräume hinterfüllen, Liefermaterial wie Position 2.30, jedoch mit geeignetem
Liefermaterial.
14.32
Arbeitsräume hinterfüllen, Liefermaterial
45,00
m3
14.33 Kunststoffvlies, GRK III, 200 gr./m2 Kunststoffvlies, GRK III, Flächengewicht 200 gr./m2 zur
Stabilisierung des Bodenaufbaus zwischen Erdplanum und
Schottertragschicht/Auffüllkies einbringen, einschl.
Stoßüberlappung.
14.33
Kunststoffvlies, GRK III, 200 gr./m2
195,00
m2
14.34 Plattendruckversuche Erstellen von statischen Plattendruckversuchen auf Erd-
bzw. Frostschutzplanum nach DIN 18134, einschl. dem
Bereitstellen eines geeigneten schweren Gerätes zur
Durchführung, Übergabe der Ergebnisprotokolle.
14.34
Plattendruckversuche
2,00
Stk
14.35 Auffüllkies, Liefermaterial Auffüllkies als Liefermaterial der Körnung 0 - 63 mm
für die Verwendung als Bodenaustausch bzw. zur
Geländeauffüllung, lagenweise (max. 30 cm) einbauen,
Verdichtung auf 100% Proctor, EV2 mind. 100 MN/m2,
Verhältniswert EV2/EV1 max. 2,3, mittlere Einbauhöhe
ca. 70 cm. Verwendung von Recyclingmaterial nur nach
Abstimmung mit der Bauleitung und mit Eignungsnachweis.
14.35
Auffüllkies, Liefermaterial
78,00
m3
14.36 Frostschutzkies, Liefermaterial Frostschutzkies als Liefermaterial der Körnung 0 - 56
mm für die Verwendung als Unterbau unter Gebäude,
Zufahrtsbereiche, Stellplätze, etc., lagenweise ca. 25
cm einbauen und auf 100% Proctor verdichten (EV2 mind.
100 MN/m2), mittlere Einbauhöhe ca. 40 cm. Verwendung
von Recyclingmaterial nur nach Abstimmung mit der
Bauleitung und mit Eignungsnachweis.
Ort: unter Bodenplatten, Parkplätzen, Fahrbereiche
14.36
Frostschutzkies, Liefermaterial
272,00
m3
14.37 Betonrecycling 0-64 oder Schotter 8/45 Betonrecycling 0-64 oder Schotter 8/45 als
Liefermaterial der für die Verwendung als Unterbau
unter Fundamente, ca. 30 cm einbauen und auf 100%
Proctor verdichten (EV2 mind. 100 MN/m2),
Ort: unter Einzel- Streifenfundamente
14.37
Betonrecycling 0-64 oder Schotter 8/45
47,00
m3
14.38 Grabenaushub Fernwärmeleitungen Grabenaushub bis 150 cm Tiefe, Bodenklassen 3-5,
außerhalb Gebäude, nach DIB 18300, lösen und abfahren.
Nach Verlegung der Fernwärme und Trinkwasserleitungen
mit Auffüllkies füllen und verdichten, Grabenbreite ca.
180 cm. Sandbettung in gesonderter Position.
Ort: Verbindungstrasse zwischen Haus 1 und Haus 2
14.38
Grabenaushub Fernwärmeleitungen
24,00
m3
14.39 Offene Wasserhaltung Pumpstunden für Pumpen mit einer Leistung von 1,5 kW.
Unterwasserpumpen vorhalten, installieren und
betreiben, einschl. einer ausreichend dimensionierten
Ablaufleitung für das anfallende Wasser bis zu 150 m je
Pumpe. Weitere Längen werden gesondert vergütet.
Ausführung bei Erd-/Fundamentaushub und Kanalarbeiten
im Bereich des Grundwassers. Kosten für Baustrom werden
durch den AG übernommen.
14.39
Offene Wasserhaltung
E
6,00
h
15 Entwässerungsarbeiten
15
Entwässerungsarbeiten
Vorbemerkungen Entwässerungsarbeiten
Zusätzliche Vertragsbedingungen
1. Für die Ausführung gelten insbesondere die Normen:
DIN 18300 - Erdarbeiten
DIN 18303 - Verbauarbeiten
DIN 18306 - Entwässerungskanalarbeiten
DIN 18307 - Gas- und Wasserleitungsarbeiten
DIN 18308 - Drainarbeiten
DIN 19534 - Rohre und Formstücke aus PVC - hart
DIN 4033 - Entwässerungskanäle und -leitungen aus
vorgefertigen Rohren
DIN1986-1 - Entwässerungsanlagen für Gebäude und
Grundstücke
einschließlich aller, die Leistungen betreffenden
Vorschriften, Richtlinien und Ausführungsvorschriften
in der neuesten Fassung, soweit aus den nachfolgenden
Teilleistungsbeschreibungen nichts anderes hervorgeht.
2. Sofern der Auftraggeber dem Auftragnehmer die
Möglichkeit zu gleichwertigen Produkten offen lässt,
ist das angebotene Fabrikat mit eindeutiger
Typenbezeichnung anzugeben.
3. Rohrverbindungen sind nach Anleitung des Herstellers
auszuführen
4. Verschmutze oder verstopfte Rohrleitungen sind vom
Auftragmehmer ohne Vergütung zu reinigen
5. Sich ergebende Schäden aus z.B. Erdrutschen sind
durch den Auftragnehmer kostenlos zu beseitigen
6. Zusätzlich zu DIN 18306 Abschnitt 4.1
(Nebenleistungen) gilt:
a) Arbeiten an der Grubensohle
b) Die Ableitung von anfallendem Tagwasser
c) Die ausreichende Bedeckung der Rohrleitungen mit
geeignetem Auffüllmaterial
Vorbemerkungen Entwässerungsarbeiten
15. 1 Rohrgrabenaushub bis 150 cm, Bkl. 3 -5, innerhalb Gebäude Rohrgrabenaushub nach DIN 18300, Tiefe bis 150 cm,
Bodenklassen 3-5, innerhalb des Gebäudes, lösen,
seitlich lagern und nach Verlegung der Grundleitungen
wieder verfüllen und lagenweise verdichten, einschl.
Herstellen des Sohlengefälles.
Laden, abfahren und entsorgen von überschüssigem
Aushubmaterial ist im Einheitspreis enthalten.
Rohrdurchmesser: DN 100 - 200 mm
15. 1
Rohrgrabenaushub bis 150 cm, Bkl. 3 -5, innerhalb Gebäude
32,00
m
15. 2 Rohrgrabenaushub bis 125 cm, Bkl. 3-5, außerhalb Gebäude Rohrgrabenaushub nach 18300, Tiefe bis 125 cm,
Bodenklassen 3-5, außerhalb des Gebäudes, lösen,
seitlich lagern und nach Verlegung der Rohrleitungen
wieder verfüllen und lagenweise verdichten, einschl.
Herstellen des Sohlengefälles. Verbau nach DIN 18303.
Grabenbreite nach DIN 4124.
15. 2
Rohrgrabenaushub bis 125 cm, Bkl. 3-5, außerhalb Gebäude
45,00
m3
15. 3 Rohrgrabenaushub wie vor 125 - 175 cm, Rohrgrabenaushub wie vor, jedoch Tiefe 125 - 175 cm.
15. 3
Rohrgrabenaushub wie vor 125 - 175 cm,
12,00
m3
15. 4 Rohrgrabenaushub wie vor, jedoch 175 - 300 cm Rohrgrabenaushub wie vor , jedoch 175 - 300 cm.
15. 4
Rohrgrabenaushub wie vor, jedoch 175 - 300 cm
18,00
m3
15. 5 Zulage Handaushub Zulage zu den Positionen Rohrgrabenaushub für
Handaushub. Ausführung nur in Absprache mit Bauleitung.
15. 5
Zulage Handaushub
1,50
m3
15. 6 Zulage Leitungskreuzungen Zulage zu den Positionen Rohrgrabenaushub für
Leitungskreuzungen im Boden mit Fremdleitungen.
Unterfangungs- und Sicherungsarbeiten hinsichtlich zum
Schutz vor Beschädigungen, Frost, etc. sind im Preis
enthalten.
15. 6
Zulage Leitungskreuzungen
1,50
m3
15. 7 Erdaushub Schächte, Versickerungsanlagen, etc Erdaushub für Sicker- und Revisionsschächte und
Rigolenanlagen, Bodenklassen 3-5, nach DIN 18300,
lösen, abfahren und entsorgen, Aushubtiefe bis 350 cm,
Breite nach DIN 4124. Abrechnung: senkrecht mit 60 cm
Arbeitsraum.
Im Preis enthalten ist das lagenweise Verfüllen mit
Liefermaterial und eine ordentliche Verdichtung.
15. 7
Erdaushub Schächte, Versickerungsanlagen, etc
24,00
m3
15. 8 Rollkies für Sickerschächte und Rigolen Rollkies der Körnung 16/32 mm, als Liefermaterial,
umlaufend der Sickerschächte und Rigolenanlagen
einbauen.
15. 8
Rollkies für Sickerschächte und Rigolen
15,00
m3
15. 9 Sandbettung Rohrleitungen Zulage zu Rohrgrabenaushub und -verfüllung für den
Einbau einer Sandbettung als Liefermaterial für
Auflager und Umhüllung von Rohrleitungen, etc.
15. 9
Sandbettung Rohrleitungen
24,00
m3
15.10 Schmutz- und Entwässerungsleitungen aus PVC, DN 110 Schmutz- und Entwässerungsleitungen aus PVC hart,
Polypropylen, KG 2000, mit Steckmuffen, liefern und
verlegen, Sandbettung in gesonderter Position. Rohr DIN
19534.
15.10
Schmutz- und Entwässerungsleitungen aus PVC, DN 110
60,00
m
15.11 wie vor, jedoch DN 125 wie vor, jedoch DN 125
15.11
wie vor, jedoch DN 125
9,00
m
15.12 wie vor, jedoch DN 160 wie vor, jedoch DN 150
15.12
wie vor, jedoch DN 160
9,00
m
15.13 wie vor, jedoch DN 200 wie vor, jedoch DN 200
15.13
wie vor, jedoch DN 200
6,00
m
15.14 Zulage zu Pos. 3.1 für Bogen DN 110 Zulage zu Position 15.10 für Bogen aus PVC hart, PP, DN
110 mit Steckmuffe, 15 - 87 Grad, liefern und einbauen.
15.14
Zulage zu Pos. 3.1 für Bogen DN 110
26,00
Stk
15.15 wie vor, jedoch DN 125 wie vor, jedoch DN 125
15.15
wie vor, jedoch DN 125
7,50
Stk
15.16 wie vor, jedoch DN160 wie vor, jedoch DN 160
15.16
wie vor, jedoch DN160
7,50
Stk
15.17 wie vor, jedoch DN 200 wie vor, jedoch DN 200
15.17
wie vor, jedoch DN 200
3,00
Stk
15.18 Zulage zu Pos. 3.10 für Abzweig 110/110, 45 Grad Zulage zur Position 15.10 für Abzweig 110/110, 45 Grad,
PVC hart, PP, mit Steckmuffe.
15.18
Zulage zu Pos. 3.10 für Abzweig 110/110, 45 Grad
5,00
Stk
15.19 wie vor, jedoch 125/125, 45 Grad wie vor, jedoch 125/125, 45 Grad
15.19
wie vor, jedoch 125/125, 45 Grad
3,00
Stk
15.20 wie vor, jedoch 160/160, 45 Grad wie vor, jedoch 160/160, 45 Grad
15.20
wie vor, jedoch 160/160, 45 Grad
2,00
Stk
15.21 we vor, jedoch 200/200, 45 Grad wie vor, jedoch 200/200, 45 Grad
15.21
we vor, jedoch 200/200, 45 Grad
1,00
Stk
15.22 Zulage Muffenstopfen PP-MD, DN 110 Zulage zu Pos. 3.10. für Muffenstopfen, PVC hart, DN
110, liefern und einbauen bei allen Abläufen.
15.22
Zulage Muffenstopfen PP-MD, DN 110
10,00
Stk
15.23 wie vor, jedoch DN160 wie vor, jedoch DN 160.
15.23
wie vor, jedoch DN160
2,00
Stck
15.24 wie vor, jedoch DN 200 wie vor, jedoch DN 200.
15.24
wie vor, jedoch DN 200
1,00
Stk
15.25 Übergangsrohr 125/100, PVC hart, PP, mit Steckmuffe Übergangsrohr DN125/DN100, PVC hart, PP-MD, mit
Steckmuffe
15.25
Übergangsrohr 125/100, PVC hart, PP, mit Steckmuffe
2,00
Stk
15.26 wie vor, jedoch 150/125 wie vor, jedoch 150/125
15.26
wie vor, jedoch 150/125
2,00
Stk
15.27 wie vor, jedoch 200/150 wie vor, jedoch 200/150
15.27
wie vor, jedoch 200/150
2,00
Stk
15.28 wie vor, jedoch 160/110 wie vor, jedoch 160/110.
15.28
wie vor, jedoch 160/110
2,00
Stk
15.29 Spiralschlauch-Rohr DN 100 Biegsames Kabelschutzrohr aus PE-HD, DN 100, Fabr.
Kabuflex R oder gleichwertig, mit Kabelzugdraht,
Doppelsteckmuffen zur wasserdichten Verbindung,
einschl. Sandbettung, liefern und verlegen
15.29
Spiralschlauch-Rohr DN 100
9,00
m
15.30 Rohrdurchführung wasserdicht DN 100 Rohrdurchführung druckwasserdicht Muffen und Dichtungen
für Kunststoffabwasserleitungen in Betonwände oder
Bodenplatten liefern und einbauen, Dimension: Dn 100,
Fabrikat: Krasso oder gelichwertig.
15.30
Rohrdurchführung wasserdicht DN 100
1,00
Stk
15.31 Mauerdichtkragen DN 100 Mauerdichtkragen, DN 100, aus EPDM für Rohre gegen
drückendes Wasser, als Durchführung der Rohre durch
Betonbauteile (Bodenplatte), liefern und einbauen.
15.31
Mauerdichtkragen DN 100
5,00
Stk
15.32 Bodenablauf DN 100, senkrechter Abgang Bodenablauf DN 100 aus Gußeisen mit Geruchsverschluss,
herausnehmbar, bestehend aus Unter- und Oberteil, mit
Anschlussflansch zur Bahnenabdichtung, einschl.
Mauerkragen zur druckwasserdichten Montage
flächenbündig mit OK Bodenplatte, Abdeckrost 150/150
mm aus Edelstahl.
15.32
Bodenablauf DN 100, senkrechter Abgang
1,00
Stk
15.33 Reinigungsverschluss DN 100 Reinigungsverschluss/ Finor, DN 100, Unterteil aus
Gusseisen für Bodeneinbau, mit Pressdichtungsflansch,
einschl. Mauerkragen zur druckwasserdichten Montage in
Bodenplatte, einschl. Oberteil und Abdeckung mit
wählbarer Oberfläche (Aufnahme für PVC-Belag).
15.33
Reinigungsverschluss DN 100
1,00
Stk
15.34 Kontroll-/Revisionsschacht DN 1000, Tiefe bis 2,00 m Kontroll-/Revisionsschacht DN 1000, Tiefe bis 2,00 m,
aus Betonschachtringen und Schachtkonus 1000/600, Fugen
mit Schachtringdichtungen, mit Steigeisen,
Schmutzfänger aus Stahl verzinkt, Fertigteil-
Schachtsohle mit Gerinne gerade/gebogen, DN 100 - 200,
Schachtabdeckung Klasse D, einschl. Anschluss an PVC-
Kanalleitung.
15.34
Kontroll-/Revisionsschacht DN 1000, Tiefe bis 2,00 m
2,00
Stk
15.35 wie vor, jedoch Tiefe bis 3,00 m wie vor , jedoch Tiefe bis 3,00 m.
15.35
wie vor, jedoch Tiefe bis 3,00 m
1,00
Stk
15.36 wie vor, jedoch Tiefe bis 3,50 m wie vor, jedoch Tiefe bis 3,50 m
15.36
wie vor, jedoch Tiefe bis 3,50 m
1,00
Stk
15.37 Anschluss Grundleitung DN 200 an vorh. Schacht Anschluss neu verlegte Grundleitung DN 125 (KG2000) an
vorhandenen Kontrollschacht im Erdreich, Anschlus am
Schacht bereits vorhanden, einschl aller
Nebenleistungen.
15.37
Anschluss Grundleitung DN 200 an vorh. Schacht
1,00
Stk
15.38 Versickerrohr mit Gerinne, DN 100 Versickerrohr geschlitzt mit Gerinne, DN 100, Fabr.
Rauwell oder gleichwertig, mit werkseitiger
aufgesteckter Doppelmuffe, einschl. Filtervlies
umlaufend und Kiespackung 50/50 cm.
Ort: umlaufend Haus 2, Nordseite Haus 1
15.38
Versickerrohr mit Gerinne, DN 100
30,00
m
15.39 Spülen der Abwasserleitungen Spülen der Abwasserleitungen nach Beendigung der
gesamten Bauarbeiten, einschl. aller erforderlichen
Geräte und Hilfsstoffe. Abrechnung nach Laufmeter
gespülter Abschnitte. Erfolglos verlaufende Spülungen
werden nicht vergütet. Rohrdimensionen: DN 100 - DN
300
15.39
Spülen der Abwasserleitungen
84,00
m
15.40 Dichtheitsprüfung Wasser-/Abwasserkanal bis DN 200 Dichtheitsprüfung DIN EN 1610 mit Wasser, als
Abnahmeprüfung, des Abwasserkanals als
Schmutzwasserkanal aus PP, bis DN 200, Prüfung
abschnittsweise, Haltungen 35 Stück, haltungslänge bis
30 m, einschl. aller erforderlichen Anlagen,
Abdichtungen, Verankerungen und Rohrverschlüsse,
Verfahren W, Wasser wird auf der Baustelle beigestellt
und ist nach Gebrauch schadlos zu beseitigen.
15.40
Dichtheitsprüfung Wasser-/Abwasserkanal bis DN 200
84,00
m
15.41 Inspektion Schmutzwasserleitungen TV-Kamera bis DN 200 Optische Inspektion der Abwasserleitungen, DIN EN
13508-2, DWA-M 149-2, DWA-M 149-5, Leitungen aus
Kunststoff mit TV-Kamera (Drehschwenkkopf mit Zoom),
aufrechtes und seitenrichtiges Bild, abschwenken aller
Rohrverbindungen, Sturtzen und Abzweige, Dokumentation
der Ergebnisse, Dokumentation wird gesondert vergütet,
Durchmesser bis DN 200.
15.41
Inspektion Schmutzwasserleitungen TV-Kamera bis DN 200
84,00
m
15.42 Bestandsunterlagen Bestandunterlagen in 3-facher Ausfertigung, geordnet in
Mappen an den Auftraggeber zu übergeben, beinhalten
Planunterlagen, durchgeführte Drückproben und TV-Video
Kanaluntersuchungen.
15.42
Bestandsunterlagen
1,00
Stk
15.43 Dokumentation Inspektionsdaten digital Dokumentation der Inspektionsdaten, DIN EN 13508-2,
einschl. Überspielen der Dateien auf Datenträger.
15.43
Dokumentation Inspektionsdaten digital
1,00
Psch
15.44 Umhüllung Versickerungsanlage Umkleidung Versickerungsanlage mit geotextilem Filter,
Wasserdurchlässigkeit mind. 90l(sxm2), wirksame
Öffnungsweite (DW) 0,05 bis 0,1 mm, 30 cm Überlappung,
Dicke mind. 2 mm, Robustheitsklasse 3, Abrechnung nach
bedeckter Fläche.
15.44
Umhüllung Versickerungsanlage
21,00
m2
15.45 Rigolen- und Drainagenkies 8/16 mm Rigolen- und Drainagekies, Körnung 8/16 mm, gewaschen,
als Kiespackung der Versickerungsanlage, zur
Ummantelung mit Geotextil.
15.45
Rigolen- und Drainagenkies 8/16 mm
6,60
m3
15.46 Feststoffsammler DA 600 Feststoffsammler zur Verhinderung von Schmutzeintrag
bei Ausführung der Schachtabdeckung mit
Ventlationsöffnung LW 610, liefern und einbauen.
Hertsteller: Fränkische oder gleichwertig
15.46
Feststoffsammler DA 600
1,00
Stk
15.47 Schachtaufsetzrohr DA 600 mit Zulauf Schachtaufsetzrohr DA 600, Verbundrohrbauweise, mit
Zulauf DN 315, Baulänge 1,00 m, liefern, auf planmäßige
Höhe kürzen und einbauen.
Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig.
15.47
Schachtaufsetzrohr DA 600 mit Zulauf
1,00
Stk
15.48 Schachtaufsetzrohr DA 600 ohne Zulauf Schachtaufsetzrohr DA 600, Verbundrohrbauweise, ohne
Zulauf, liefern, auf planmäßige Höhe kürzen und
einbauen.
Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig.
15.48
Schachtaufsetzrohr DA 600 ohne Zulauf
1,00
Stk
15.49 Blockverbinder für mehrlagigen Einbau Blockverbinder für mehrlagigen Einbau, zur Ausrichtung
und Lagesicherung, liefern und einbauen.
Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig
System: Rigofill inspect
15.49
Blockverbinder für mehrlagigen Einbau
8,00
Stk
15.50 Stirnwandgitter aus PP, L/B/T = 80/33/2 cm Stirnwandgitter aus PP mit den Abmessungen L/B/T = 80/
33/2 cm, mit Anschlussmöglichkeit von DN/OD 110 bis
200, zum Verschließen des Inspektionstunnels am
Rigolenende, liefern und einbauen.
Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig
System: Rigofill inspect
15.50
Stirnwandgitter aus PP, L/B/T = 80/33/2 cm
7,00
Stk
15.51 Abdichtungsprofil für oberes Schachtrohrende DA 600 Abdichtungsprofil für oberes Schachtrohrende DA 600,
als oberer Abschluss des Schachtaufsetzrohres zur
Abdichtung des Ringraumes zwischen Schachtaufsetzrohr
und Betonauflagerring.
Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig
Produkt: DOM-Dichtring
15.51
Abdichtungsprofil für oberes Schachtrohrende DA 600
1,00
Stk
15.52 Rigolenfüllkörper, Abmessungen L/B/T=80/80/66 cm Rigolenfüllkörper aus PP, Abmessungen L/B/T=80/80/66
cm,
mit bauaufsichtlicher Zulassungund allgemeiner
Bauartzulassung des BIBT für den Anwendungsbereich DWA-
A 138 (Versickerungsanlage) und DWA-A 117
(Rückhalteanlage), zum Bau kiesfreier Rigolen zur
Versickerung, Rückhaltung und Speicherung von
Regenwasser in Verbindung mit Spezialvlies Rigoflor,
Kontrollschächten QuadroControl, befahrbar für
Schwerlastverkehr SLW60, liefern und fachgerecht nach
Einbauanleitung des Herstellers einbauen
Gesamtabmessung der Anlage:
L X B = 4,0 m (5 Reihen) x 3,2 m (4 Reihen), Höhe =
1,32 m (2 Reihen).
Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig
System: Rigofill inspect
15.52
Rigolenfüllkörper, Abmessungen L/B/T=80/80/66 cm
11,00
Stk
15.53 Kontrollschacht QuadroControl, B/T/H=80/80/66 cm Intergrierbarer Kontrollschacht QuadroControl 2 mit
Muffenkonus für Rigofill-Füllkörperrigolen, freier
Zugangsdurchmesser 500 mm, als Zugang zum
Inspektionstunnel, quaderförmig liefern und fachgerecht
einbauen.
Hersteller: FRÄNKISCHE
Produkt: QuadroControl 2
15.53
Kontrollschacht QuadroControl, B/T/H=80/80/66 cm
1,00
Stk
15.54 Schachtabdeckung D400 mit Lüftungsöffnung Schachtabdeckung D400 mit Lüftungsöffnungen, lichte
Weite 610 mm, als Gussabdeckung liefern und einbauen.
15.54
Schachtabdeckung D400 mit Lüftungsöffnung
1,00
Stk
15.55 Betonauflagerring, Bauhöhe 60 mm Betonauflagerring nach DIN 4034, Bauhöhe 60 mm, liefern
und auf Schottersohle einbauen.
15.55
Betonauflagerring, Bauhöhe 60 mm
1,00
21
15.56 Drosselschacht RigoLimit-V Drosselschacht RigoLimit-V mit Wirbeltechnik zur
kontrollierten Ableitung von Regenwasser aus
Regenwasserrückhalteanlagen, inkl. Wechselblende,
Zulauf KG- Spitzende DN 200, Ablauf KG-Spitzende DN
250, Drosselabluss/Anstauhöhe gemäß Angaben
Ingenieurbüro Schöftenhuber, Höhe 831 mm, Grundkörper-
Innendurchmesser größer 500 mm, ausgelegt für
Schachtrohr DA 600.
Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig
Produkt: RigoLimit-V
15.56
Drosselschacht RigoLimit-V
1,00
Stk
15.57 Verkehrsrechtliche Anordnung für SW-Hausanschluss Beantragen und Koordinieren (Antragstellung,
Gehnehmigung, Gebühren, Beschilderung, Ampelanlage)
einer Straßensperrung über den Zeitraum der Herstellung
des
Kanal-Hausanschlusses an den bestehenden öffentlichen
SW-Kanal.
Bereich: Pfarrkirchenerstraße
15.57
Verkehrsrechtliche Anordnung für SW-Hausanschluss
M
1,00
Psch
15.58 Asphalttrennschnitt Herstellen eines Asphalttrennschnittes, Tiefe ca. 15
cm, in Asphaltdecke.
15.58
Asphalttrennschnitt
1,00
m
15.59 Asphalt fräsen Asphaltdeck- und -tragschicht fräsen, aufnehmen und
abfahren
15.59
Asphalt fräsen
1,00
m2
15.60 Asphaltbelag aufbrechen, Stärke ca. 15 cm Asphaltbelag (Trag- und Deckschicht) aufbrechen, Stärke
ca. 15 cm, laden, abfahren und auf zugelassener Deponie
entsorgen, Bereich Pfarrkirchenerstraße, Ausführung in
Kleinflächen für Kanalhausanschluss.
15.60
Asphaltbelag aufbrechen, Stärke ca. 15 cm
1,00
m2
15.61 Asphalttragschicht AC22TN, Stärke 12 cm; Straßenbereich Asphalttragschicht im Fahrbahnbereich im Handeinbau
einbauen, verdichten und Randanschluss herstellen.
Tragschicht: AC22TN, Bindemittelanteil 50/70
15.61
Asphalttragschicht AC22TN, Stärke 12 cm; Straßenbereich
1,00
m2
15.62 Asphaltdeckschicht AC11DN, Stärke 5 cm, Straßenbereich Asphaltdeckschicht im Straßenbereich im Handeinbau
einbauen, verdichten und Randanschluss herstellen.
Deckschicht: AC11DN, Bindemittelanteil 50/70
15.62
Asphaltdeckschicht AC11DN, Stärke 5 cm, Straßenbereich
11,00
m2
16 Fundamenterdung
16
Fundamenterdung
1. Fundamenterder
Es gelten folgende Vorschriften: DIN VDE Normen 0100-
540 und DIN 18014.
Fundamenterder werden in das Betonfundament eingebettet
und stehen deshalb mit der Erde großflächig in
Berührung. Sie bestehen aus rund-und Bandstahl. Nach
DIN VDE 0100-540 kann der Fundamenterder auch außerhalb
des Gebäudefundamentes angeordnet sein. Deer Ringerder
ist gemäß DIN 18014 ( siehe beiliegende Zeichnung) zu
verlegen.
Montagebeispiel bei "Ringerder":
Die Ausführung des Fundamenterders erfolgt mit
Bandeisen 30x3,5mm bzw. Rundstahl 10mm aus,
Werkstoffnummer 1.4571 oder 1.4404.
Der Fundamenterder ist mit den erforderlichen
Anschlussfahnen für die Anbindung der Ableitungen zu
versehen. Erdungsfestpunkte werden mit M12 Gewinde für
alle Technikräume und Aufzugschächte vorgehalten.
Die Montageanleitung des Fundament- und Ringerder gemäß
DIN 18014 ist dringend einzuhalten. Nach Fertigstellung
des Fundamenterders ist ein Messprotokoll und eine
Bestandsdokumentation an den Auftraggeber zu übergeben.
Hinweis: Erdung / Potentialausgleich
Für jedes Gebäude ist entsprechend den VDEW-Richtlinien
ein Fundamenterder zu errichten.
Erreicht die Erdungsanlage gemäß DIN VDE 0100 bzw. DIN
VDE 0141 nicht den gewünschten
Erdausbreitungswiderstand, ist dies dem Auftraggeber
mitzuteilen.
Auf die Errichtung einer flächenhaften Erdungsanlage
ist zu achten. Die Verlegung des Fundamenterders
erfolgt gemäß dem Baufortschritt in Teillängen. Die
benötigten Verbindungselemente werden nicht gesondert
vergütet.
Die Anordung von Anschlussfahnen für den Äußeren und
Inneren Blitzschutz / Potentialausgleich ist vor
Errichtung abzustimmen. Sämtliche Anschlussfahnen sind
in Edelstahl-Runddraht 10 mm auszuführen.
Erdungsfestpunkte sind in Betonwänden und -stützen mit
einer nichtrostenden Edelstahl-Anschlussplatte zu
montieren.
Alle Anschlussleitungen des Ringerders oder des
Fundamenterders, die im Erdreich liegen, müssen aus
nichtrostendem Edelstahl, Werkstoffnummer 1.4571
ausgeführt werden.
Der Ringerder befindet sich im Erdreich (unter/neben
der Bodenplatte). Laut DIN 18014 ist: "Der Ringerder
außerhalb der Fundamente erdfühlig zu installieren"
Werkstoffe für Ringerder:
- Rundmaterial mit mindestens 10 mm Durchmesser
- Bandmaterial mit mindestens 30 x 3,5 mm
Das Material muss korrosionsfest aus nichtrostendem
Edelstahl (Werkstoffnummer 1.4571) oder gleichwertig
sein. Feuerverzinktes Material ist nicht zulässig.
Laut DIN 18014 ist für den Potentialausgleich bei
Blitzschutzanlagen und für EMV-Zwecke im Fundament ein
Rund- oder Bandstahl zu verlegen und mit der Bewehrung
und der Potentialausgleichsschiene zu verbinden. Nach
DIN EN 62305-3 ist dies durch eine maximale
Maschenweite von 10 x 10 m zu erreichen.
Der Fundamenterder ist mit der Bewehrung in Abständen
von 2 Metern dauerhaft elektrisch leitend zu verbinden.
Anzuwenden sind Schweiß- oder Klemmverbindungen.
Zu beachten: Verbindung der Fundamenterderteile:
Schweißverbindungen mit Bewehrungsstäben sind nur mit
Zustimmung zulässig. Die Bewehrungsstäbe sollten über
eine Länge von mindestens 30 mm zusammengeschweißt
werden.
Für den Fundament und Ringerder sind alle Verbinder-
und Befestigungsmaterialien miteinzukalkulieren und
betriebsfertig zu installieren.
1. Fundamenterder
16. 1 Fundamenterder Flachbandstahl 30 x 3,5 mm, V4A Flachbandstahl 30 x3,5 mm in Edelstahl V4A, als
Fundamenterder, Hochkant in das Betonfundament mit
Abstandshaltern einlegen, Verbindungen mit der
Bewehrung herstellen in Abständen von ca. 2 m, einschl.
Anschluss-, Verbindungs- und Befestigungsmaterial.
16. 1
Fundamenterder Flachbandstahl 30 x 3,5 mm, V4A
102,00
m
16. 2 Ringerder, 10 mm in Edelstahl V4A Ringerder Runddraht, Durchmesser 10 mm, in Edelstahl
V4A für den Einsatz bei Blitzschutz- und
Erdungsanlagen, nach DIN EN 50164-2 umlaufend Gebäude,
einschl. allen Befestigungs- und Verbindungsmaterial.
16. 2
Ringerder, 10 mm in Edelstahl V4A
75,00
m
16. 3 Zulage zu vor für das Herstellen von Anschlussfahnen Zulage zur vor für das Herstellen von Anschlussfahnen,
Länge ca. 200 cm, einschl. Verbindungsmaterial.
16. 3
Zulage zu vor für das Herstellen von Anschlussfahnen
3,00
Stk
16. 4 Rundstahlerder für Ableitung in Ortbetonwand Rundstahlerder für die Ableitung in der Ortbetonwand
für den Einsatz bei Blitzschutz- und Erdungsanlagen.,
nach DIN EN 50164-2, Leitungsdurchmesser 10 mm,
Edelstahl nichtrostend, komplett mit allen Anschluss-,
Verbindungs- und Befestigunghsmaterial.
16. 4
Rundstahlerder für Ableitung in Ortbetonwand
24,00
m
16. 5 Messung/ Dokumentation/ Abnahme Messung und Kontrolle der verlegten Erdungsanlage/
Innerer Blitzschutz/ Potentialausgleich.
Messung des Widerstandes der Gesamtanlage und der
einzelnen Erdungen / PA-Anschlüsse mit Auflistung der
gemessenen Widerstandswerte, Übergabe Prüfprotokoll mit
Übersichtsplan, durch eine zertifizierte Stelle.
16. 5
Messung/ Dokumentation/ Abnahme
1,00
Psch
16. 6 Abnahmeprüfung innerer Blitzschutz/Potentialausgleich Abnahmeprüfung innerer Blitzschutz/Potentialausgleich
durch einen Sachvertändigen.
16. 6
Abnahmeprüfung innerer Blitzschutz/Potentialausgleich
1,00
Psch
17 Abdichtungs- und Dämmarbeiten
17
Abdichtungs- und Dämmarbeiten
Vorbemerkungen Abdichtung gegen Wasser
Zusätzliche Vertragsbedingungen
1. Es gelten folgende Normen:
- DIN 18336 - Abdichtungsarbeiten
- DIN 18195 - Bauwerksabdichtungen
2. Stoffe und Bauteile nach DIN 18195
3. Allgemeines
Anstrichfolge bei Abdichtungen von Kelleraußenwänden,
etc. muss nach Produktangabe des Herstellers erfolgen
und darf bei mehrlagigem Anstrich nicht in einem
Arbeitsgang erledigt werden.
Kellerwände mit Abdichtungen sind stets vor Montage von
Fertigteilen (Lichtschächte, Lüftungsschächte, etc.)
bis zur Fertigteilinnenkante anzubringen.
Die Überprüfung des Untergrundes umfasst auch den
Hinweis auf vorstehende Teile wie z. B. Drähte,
Bewehrungen, Anker, etc.
Die Lagerung von Druckgasflaschen in Kellerräumen,
Flure, Treppenhäuser, etc. ist untersagt. Ein
Feuerlöscher der Klasse C nach DIN EN 2 muss bei der
Ausführung mit brennbaren Gasen vorhanden sein.
Abdichtung gegen drückendes Wasser
Die Einbauvorschriften für Rohrdurchführungen und
Einbauteile gelten besonders und sind vom Auftragnehmer
zu beachten und vom Auftraggeber abzunehmen. Beim
Kehlenstoß als Übergang von der Sohle zur Wand sind die
Stoßüberdeckungen an der Wand anzuordnen. Beim
Kantenstoß als Übergang von der Wand- zur Deckenfläche
ist darauf zu achten, dass die Abdichtungslagen der
Deckenfläche immer die entsprechenden Abdichtungslagen
der Wandfläche überdecken, damit das Wasser nicht gegen
den Stoß läuft. Ein Versatz der Lagen ist vorzunehmen,
Kreuzstöße sind unzulässig. Wandrücklagen müssen auf
der Klebesohle stehen und von dieser durch nicht
aufgeklebte Dichtungsbahn-Streifen getrennt sein. Ecken
und Kehlen sind zu runden.
Das Beenden der Wasserhaltung zum Nachweis der
Funktionsfähigkeit der Dichtung, sowie die Sicherung
gegen Auftrieb ist mit dem Auftraggeber abzusprechen.
Bituminöse Abdichtungen, die beim Verlegen von
Bewehrungsstahl gefährdet sein könnten, sind mit einem
Anstrich aus Zementmilch zu versehen, um mechanische
Beschädigungen erkennen zu können. Entsprechend ist zu
verfahren, wenn Abdichtungsflächen starker
Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Ersatzweise kann
mit Planen abgehängt werden, um ein Erwärmen und
Abrutschen der Abdichtung zu verhindern.
Mit den Einheitspreisen ist folgendes abgegolten:
- Zuarbeiten von Kleinst-, Rest- und Ergänzungsstücken
- nachträgliche Anschlussarbeiten
- Schutzabdeckungen für angrenzende Bauteile zur
Vermeidung von Verschmutzung
Vorbemerkungen Abdichtung gegen Wasser
17. 1 Sockelabdichtung mittels PMBC Sockelabdichtung mittels polymermodifizierte Bitumen-
dickbeschichtung (PMBC) von Unterkante Betonbodenplatte
bis Oberkante 2. Ziegelsteinreihe. Lastfall drückendes
Wasser, einschl. dem Herstellen eines tragfähigen
Untregrundes.
Höhe ca. 90 cm
17. 1
Sockelabdichtung mittels PMBC
34,00
m2
17. 2 Sockeldämmung/Perimeterdämmung 12 cm/WLG 035 Sockeldämmung/ Perimeterdämmung WLG 035, Dämmstärke 12
cm, Waffelstruktur, geklebt und gedübelt, zur späteren
Aufnahme eines Sockelputzsystems.
Bereich: Unterkante Betonbodenplatte bis Oberkante 2.
Steinreihe, Höhe gesamt ca. 90 cm.
17. 2
Sockeldämmung/Perimeterdämmung 12 cm/WLG 035
34,00
m2
17. 3 Wärmedämmung unter Bodenplatte, d = 100 mm Wärmedämmung unter Stahlbeton-Bodenplatte, d = 100 mm,
WLG 035 Fabr. Styrodur 3035 CS oder gleichwertig, mit
Stufenfalz, einschl. Splittbett und Herstellen von
Aussparungen wie z.b. Rohrdurchführungen.
Ort: Haus 1 und Haus 2
17. 3
Wärmedämmung unter Bodenplatte, d = 100 mm
238,00
m2
17. 4 wie Pos. , jedoch Fabr. Styrodur 4000 CS oder gleichwertig wie vor, jedoch Fabr. Styrodur 4000 CS oder
gleichwertig.
17. 4
wie Pos. , jedoch Fabr. Styrodur 4000 CS oder gleichwertig
E
238,00
m2
17. 5 Zulage zu Pos. Dämmung unter Bodenplatte Zulage zu den Positionen Dämmung unter Bodenplatte für
die Anbringung der Dämmung senkrecht an
Streifenfundamenten außen bis Oberkante Bodenplatte,
gedübelt.
Oberflächen der Dämmplatten profiliert zur Aufnahme
eines Putzsystem geeignet.
17. 5
Zulage zu Pos. Dämmung unter Bodenplatte
E
103,00
m2
17. 6 Wärmedämmung Kelleraußenwände, Stärke 120 mm Wärmedämmung als Perimeterdämmung, WLG 035, Stärke 120,
liefern und auf die Außenseiten der Kelleraußenwände
aufkleben, einschl. aller Anschluss- und Nebenarbeiten,
Bereiche werden später hinterfüllt
120
17. 6
Wärmedämmung Kelleraußenwände, Stärke 120 mm
107,00
m2
17. 7 wie Pos vor, jedoch Dübeln und profiliert wie Position vor, jedoch Platten zusätzlich gedübelt
und die Oberfläche profiliert zur Aufnahme eines
Putzsystems.
Ort: Sockelbereich.
17. 7
wie Pos vor, jedoch Dübeln und profiliert
20,00
m2
17. 8 Zulage zu Pos. 5.3 bei Aufzugsunterfahrt Anschluss-Schacht Zulage zu Position 17.3 für den Bereich unter
Bodenplatte und an Wänden der Aufzugsunterfahrt und des
Hausanschluss-Schachtes.
17. 8
Zulage zu Pos. 5.3 bei Aufzugsunterfahrt Anschluss-Schacht
25,00
m2
17. 9 Einlagige waagrechte Abdichtung Einlagige waagrechte Abdichtung gegen aufsteigende
Feuchtigkeit unter allen gemauerten Wänden
verschiedener Stärke des Erdgeschosses. Bestehend aus
aus einer Schweißbahn V60S4, einschl. Voranstrich,
Breite 60 cm, zum späteren Anschluss eines
Estrichschweißbahn.
17. 9
Einlagige waagrechte Abdichtung
55,00
m2
17.10 Einlagige waagrechte Abdichtung auf Bodenplatte Einlagige waagrechte Abdichtung gegen aufsteigende
Feuchtigkeit auf der Bodenplatte, bestehend aus einer
Schweißbahn V60 S4, einschl. Voranstrich,
Stoßüberlappung und Aufschweißen auf die Abdichtung
unter Mauerwerk (Pos. 5.11)
17.10
Einlagige waagrechte Abdichtung auf Bodenplatte
254,00
m2
17.11 Zulage zu Pos. 17.10. für Außenbereich Zulage zu Pos. 17.10 für den Außenbereich auf
vorspringendem Bauteil (Vordach über Eingang Haus 1,
Flachdach Dachterrassen) vor Gerüsterstellung als
provisorische Abdichtung während der Bauphase. Breite
ca. 2,00 m.
17.11
Zulage zu Pos. 17.10. für Außenbereich
E
70,00
m2
17.12 Senkrechte Schutzschicht, Sockelbereich Senkrechte Schutzschicht/ Drainschicht im erdberührten
Sockelbereich auf Höhe der Stahlbeton-Bodenplatte
stirnseitig. Kunststoff-Noppenbahn mit folgendem
Aufbau:
Noppenbahn, Gleitfolie, Filtervlies.
Fabr. Dörken DELTA-XDRAIN oder gleichwertig.
Höhe ca. 50 cm, umlaufend.
17.12
Senkrechte Schutzschicht, Sockelbereich
33,00
m2
17.13 Senkrechte Schutzschicht, Kelleraußenwand Senkrechte Schutzschicht/ Drainschichtan erdberührte
Kelleraußenwand. Kunststoff-Noppenbahn mit folgendem
Aufbau:
Noppenbahn, Gleitfolie, Filtervlies.
Fabr. Dörken DELTA-XDRAIN oder gleichwertig.
Kellerhöhe ca. 320 cm.
Ort: Kelleraußenwand Haus 2 Nordseite
17.13
Senkrechte Schutzschicht, Kelleraußenwand
120,00
m2
17.14 Haustrennwandplatten 30 mm Haustrennwandplatte, Fabr. Isover Akustic HWP2 oder
gleichwertig, Stärke 30 mm, für gemauerte Wände,
liefern und einbauen.
Durchgehend wasserabweisende Steinwolleplatte mit
Nachweis der Sicherheit gegen langzeitige
Wasseraufnahme.
Einschl. entfernen von Mörtelnasen und Unebenheiten,
Platten dicht gestoßen um eine Schallübertragung zu
vermeiden.
Ort: Aufgehende bestehende Wände der Nachbargebäude.
17.14
Haustrennwandplatten 30 mm
E
260,00
m2
17.15 Wärmedämmung bei Kellerdecken D=10cm Liefern u. anbringen einer Wärmedämmung (d=10cm) mit
Stufenfalz an Kellerdecken in Teilbereichen
Ortbetonwände nachträglich mit zugelassenen
befestigungsmaterial, einschl. erfoderlicher
Ankerbefestigungen mit folgenden Eigenschaften,
einschl. aller Sichtschnitte u. Eckausbildung.
Alle Schnitte sind mit dazugehörigen weißen
Abdeckblende zu versehen.
Leistungstext
Heratekta -SE-035/2, an Betondecken/-wände geschraubt
Schwerentflammbare Holzwolle-Mehrschichtplatte nach DIN
EN 13168:2013; WW-C/2-L2-W1-T1-S2-CS(10/Y)50-TR20-C13
mit Polystyrolkern nach DIN EN 13163, Zwischenplatte
mit mineralischen gebunder Holzwolle-Deckschicht.
Bedarf an Befestigungsmittel: 1 Stk/Platte, bzw. 1,7
Stl/m²
schwerentflammbar nach DIN EN 13501-1 C-s2, d0
Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit (Polystirolkern)
0,035 W/mk; Z-23.15-1721
Druckspannung bei 10% Stauchung: =50 kPa
Zugfestigkeit zur Plattenebene = 20 lPa
Kurzzeichen nach DIN4108-10: DI-dm, WI-dm
Format: 1000 x 600 mm, Deckmaß 985 x 585 mm,
Kantenausführung: Nut und Feder
Dicke 105 mm, R = 3,80 m²K/W
Befestigung:
Heraklith betonschraube DDS plus: Farbe weiß
Länge für 125mm Platte liefern u. nach den
Verarbeitungsrichtlinien des Herstellers im Verband an
derDecke un an den Wänden befestigen
Heratekta SE -032/2 Platte werkseitig eingefärbt, Farbe
weiß, RAL 9010
17.15
Wärmedämmung bei Kellerdecken D=10cm
83,00
m2
17.16 OS 5b Beschichtung Betonstützen außen OS 5b Oberflächenschutzsystem auf Betonstützen im
Außenbereich gem. DIN EN 1504-2.
Untergrundvorbereitung inkl. Reinigen, mechanisches
Aufrauen, Fehlstellen schließen.
Mehrlagiger Aufbau aus Grundierung, Kratzspachtelung,
rissüberbrückender Beschichtung und Deckversiegelung.
Stützen vollflächig beschichten.
Rissüberbrückung Kl. B2 (-20 °C), frost-
tausalzbeständig, Schichtdicke = 2,0 mm. Abrechnung m².
Ausführung im Spritzwasserbereich mind. 0,50 m über OK
fertiger Belag, Stützen vollflächig.
17.16
OS 5b Beschichtung Betonstützen außen
7,25
m2
17.20 OS 5b Beschichtung Fundamentsockel außen inkl. Hohlkehle OS 5b Oberflächenschutzsystem auf Beton-
Fundamentsockeln im Außenbereich gem. DIN EN 1504-2.
Untergrundvorbereitung inkl. Reinigen, mechanisches
Aufrauen, Fehlstellen schließen.
Mehrlagiger Aufbau aus Grundierung, Kratzspachtelung,
rissüberbrückender Beschichtung und Deckversiegelung.
Ausbildung von Anschlüssen Stütze/Fundament als
Hohlkehle (Radius ca. 10-20 mm) aus PCC-/SPCC-Mörtel,
systemverträglich; ggf. Gefälleausbildung auf
waagerechten Sockeloberseiten.
Rissüberbrückung Kl. B2 (-20 °C), frost-
tausalzbeständig, Schichtdicke = 2,0 mm. Abrechnung m².
17.20
OS 5b Beschichtung Fundamentsockel außen inkl. Hohlkehle
5,00
m2
18 Beton- und Stahlbetonarbeiten
18
Beton- und Stahlbetonarbeiten
Vorbemerkungen Gewerk Betonarbeiten
1. für die Ausführung gelten folgende Normen:
DIN - 18330 Mauerarbeiten
DIN - 18202 Maßtoleranzen
DIN - 1045 Beton- und Stahlbetonarbeiten
Einschließlich aller, die Leistungen betreffenden
einschlägigen Vorschriften, Richtlinien und
Ausführungsverortnungen, in der neuesten Fassung,
soweit nicht anders beschrieben.
2. Die Bewehrungsabnahme wird vom verantwortlichen
Bauleiter, Statiker oder der Behörde durchgeführt. Der
Abnahme Termin ist mindestens einen Tag vorher zu
beantragen.
3. Gewährt der Auftraggeber dem Auftragnehmer die
Mögkichkeit zu gleichwertigen Produkten, ist das
Fabrikat und eine eindeutige Typenbezeichnung
anzugeben.
4. Vor Ausführung der Betonierarbeiten hat sich der
Auftragnehmer von der Tragfähigkeit des Baugrundes zu
überzeugen. Der Nachweis ist auch durch den Statiker
festzustellen.
5.Die Ausführungsfirma für Installationen (
Elektroleitungen, Elektrodosen, etc.) ist rechtzeitig
vor den Betonierarbeiten zu vertändigen.
6. Beschreibung der Betonoberflächen:
Betonoberfläche 1 (BO1):
-Rohe Betonoberfläche mit beliebiger Beschaffenheit.
Die Wahl der Schalung bleibt dem Auftragnehmer
überlassen.
Betonoberfläche 2 (BO2) :
Rohe Betonoberfläche mit nicht beliebiger
Beschaffenheit.
a) Die Oberfläche von Wänden, Deckenuntersichten, etc.
bleibt ohne Putz, Anstrich oder Verkleidungen
b) Die Oberfläche von Geschoßdeckenunterseiten,
Unterzügen,etc. wird verputzt.
Die Flächen sind von Trennmittel wie Schalungsöl oder
Schalungswachs freizuhalten.
Die Ebenheitstoleranzen nach DIN 18202, Tabelle 3,
Zeile 6 sind einzuhalten.
Betonoberfläche (BO3):
Rohe Betonoberfläche streich- und tapezierfähig.
Alle Erhebungen wie Schalungsstöße, Betonwarzen,
Unebenheiten, etc. müssen vom Auftragnehmer beseitigt
werden.
Die Flächen sind von Trennmittel wie Schalungsöl oder
Schalungswachs
Die Ebenheitstoleranzen nach DIN 18202, Teil5, Zeile 6
sind einzuhalten.
Die Anforderungen an die Betonoberflächen gelten auch
für andere Verfahren wie z.B. glätten, filtzen, etc..
7. Zusätzlich gelten nach DIN 18355/4.1 folgende
Nebenleistungen:
- Vorhalten von Aufenthalts- und Lagerräumen
- Das Schützen anderer am Bau Beteiligter während der
eigenen Leistungserbringung
-Fassung und Ableitung von anfallendem Tagwasser.
- Anlegen und schließen von Schlitzen und Aussparungen
verschiedener Querschnitte nach Werkplan und Angabe.
- Vorhalten von Abdeckungen und Umwehrungen, welche zur
Baudurchführung erforderlich sind.
- Abfasen von Kanten durch Einlegen von
Dreiecksleisten, Anfertigen von Wassernasen und Einbau
von bauseits gelieferten Stahlteilen.
- Herstellen von Dehn-, Schein- oder Pressfugen, sofern
im Leistungsverzeichnis nicht anders angegeben
- Fenster- und Türstürze bis zu einer Länge von 151 cm
(lichte)
- Abrechnung erfolgt nach DIN 18331, Abschnitt 5.03,
sofern im Leistungsverzeichnis nicht anders angegeben
- Abrechnungsgrundlage für die Bewehrung ist die
Stahlliste des Tragwerksplaners und evtl. zusätzliche
Bewehrung in Fertigteilen
Vorbemerkungen Gewerk Betonarbeiten
18. 1 Fundamentbeton C25/30, ohne Schalung Fundamentbeton C25/30, XC2, XF1, WF für Einzel- und
Streifenfundamente ohne Schalung, liefern und gegen
Erdreich betonieren. Bewehrung in gesonderter Position.
18. 1
Fundamentbeton C25/30, ohne Schalung
20,00
m3
18. 2 wie Pos. vor, jedoch entlang Kellerwände Nachbargebäude wie Position 6.1, jedoch entlang freigelegte
Kelleraußenwände der angrenzenden Nachbargebäude zur
Tieferführung der neuen Fundamentierung, um Drucklasten
auf die bestehenden Kellerwände zu vermeiden.
Ausführung: unbewehrt.
18. 2
wie Pos. vor, jedoch entlang Kellerwände Nachbargebäude
E
22,00
m3
18. 3 Fundamentbeton C25/30, geschalt Fundamentbeton C25/30, XC2, XF1, WF für Einzel- und
Streifenfundamente geschalt, Schalung gesonderte
Position,
liefern und einbauen, Höhen: 50 - 120 cm.
18. 3
Fundamentbeton C25/30, geschalt
52,00
m3
18. 4 Rauhe Fundamentschalung Rauhe Fundamentschalung für die Position 6.3.
Fundamentschalung für Streifen- und Einzelfundamente
herstellen, vorhalten und entfernen.
Abrechnung nach tatsächlich geschalter Schalfläche in
m² gemäß DIN 18331.
Einseitige Schalung (z. B. gegen Erdreich) wird nur
einseitig vergütet.
Beidseitige Schalung wird beidseitig vergütet.
Einzelfundament werden alle Seiten vegütet
Schalhöhe: 40-60 cm.
Schalung rau.
18. 4
Rauhe Fundamentschalung
144,00
m2
18. 5 Abstellschalung Bodenplatte Abstellschalung für Stahlbetonbodenplatte, Höhe ca. 18
cm,
umlaufend, als rauhe Schalung, herstellen und wieder
entfernen.
18. 5
Abstellschalung Bodenplatte
17,00
m2
18. 6 Betonsauberkeitsschicht, C8/10, d = 8 cm, unter Fundamente Betonsauberkeitsschicht in C8/10, Stärke 8 cm, für
Streifen- und Einzelfundamente liefern und einbauen.
18. 6
Betonsauberkeitsschicht, C8/10, d = 8 cm, unter Fundamente
91,00
m2
18. 7 Betonsauberkeitsschicht, C8/10, d = 5 cm, unter Bodenplatte Betonsauberkeitsschicht in C8/10, X0, Stärke 5 cm,
unter Bodenplatte liefern und eben abgezogen einbauen.
18. 7
Betonsauberkeitsschicht, C8/10, d = 5 cm, unter Bodenplatte
E
238,00
m2
18. 8 Trennlage auf Kiesplanum Trennlage auf Kiesplanum bzw. Wärmedämmplatten unter
der Bodenplatte, aus PE-Folie 0,2 mm, einlagig,
einschl. 10 cm Stoßüberlappung.
18. 8
Trennlage auf Kiesplanum
238,00
m2
18. 9 Aufzugunterfahrt in C25/30, 250 x 250 cm Aufzugunterfahrt in Beton C25/30, wu, mit Bodenplatte d
= 35 cm, aufgehende Wände 24 cm, Höhe ca. 75 cm ab UK
Bodenplatte, mit Fugenband zwischen Wand und
Bodenplatte, einschl. Schalung, Bewehrung in
gesonderter Position. Im Preis enthalten ist der Einbau
bauseits gelieferter Einbauteile (Halfenschienen) in
die aufgehenden Wände.
18. 9
Aufzugunterfahrt in C25/30, 250 x 250 cm
1,00
Stk
18.10 Bodenplatte, d = 18 cm, wu, unter Gebäude Bodenplatte aus Beton C25/30, XC3, XF1, XD1, WF, wu, d
= 18 cm, unter Gebäude, liefern, verteilen, abziehen
und auf Untergrund waagrecht als wu-Beton nach DIN 1045
herstellen. Im Preis enthalten ist die erforderliche
Nachbehandlung des Betons. Oberfläche waagrecht
abgezogen.
Abschalung und Betonstahl in gesonderter Position.
18.10
Bodenplatte, d = 18 cm, wu, unter Gebäude
238,00
m2
18.11 Bodenplatte, d=25 wie Pos. 6.10 jedoch 25cm stark
18.11
Bodenplatte, d=25
E
238,00
m2
18.12 Zulage zu Position 6.10 für Betonqualität in C30/37 Zulage zu Position 6.10 für die Erstellung in der
Betonqualität C30/37.
18.12
Zulage zu Position 6.10 für Betonqualität in C30/37
E
238,00
m2
18.13 Elektroleerrohre in Betonwänden Elektroleerrohre in Fertigteil- oder Ortbetonwände, DN
25, liefern und nach Angabe einlegen.
18.13
Elektroleerrohre in Betonwänden
90,00
m
18.14 Großdose Fabr. Kaiser 1265-50 oder 1260-50 Großdose, Fabrikat Kaiser 1265-50 oder 1260-50, oder
gleichwertig, für den Einbau in Fertigteilwände
18.14
Großdose Fabr. Kaiser 1265-50 oder 1260-50
51,00
Stk
18.15 Großdose Fabr. Kaiser 1227-55 Großdose Fabrikat Kaiser 1227-55, oder gleichwertig,
für den Einbau in Filigrandecken.
18.15
Großdose Fabr. Kaiser 1227-55
129,00
Stk
18.16 Plattendecken KG-Rohr DN 125 Plattendecken, KG-Rohr DN 125 in Halbfertigteildecke/
Filigrandecke einbauen, als Aussparung für späteren
Lüftungsauslass, Höhe bis ca.15 cm.
18.16
Plattendecken KG-Rohr DN 125
21,00
Stk
18.17 Treppenlaufplatte, d = 18 cm, 14 Stg. Laufbreite 125 cm Gerade Treppenlaufplatte, d = 18 cm, mit Keilstufen,
Betonoberfläche BO 3 der Unter- und Oberseite (fertig
für Fliesenbelag vorbereitet) und der Wangen glatt
geschalt, als Betonfertigteil, einschl. Ausklinkungen
für Auflager,
14Steigungen ca. 17,8 cm/ 28 cm, Laufbreite 125 cm.
Die Vorschriften der Schallentkoppelung (elastischer
Anschluß unterseitig Schöck Typ F und seitlich der
Wangen Schöck Tronsole Typ L beidseitig) sind
einzuhalten und im Preis enthalten. Im Einheitspreis
enthalten ist die Ausklinkung der Auflager bei den
Geschoßdecken.Sämtliche Kanten gefast.
Oberflächen der Treppen werden später mit einer Epoxid-
Beschichtung ausgeführt.
18.17
Treppenlaufplatte, d = 18 cm, 14 Stg. Laufbreite 125 cm
E
1,00
Stk
18.18 wie Position 18.17, jedoch 7 Steigungen, Laufbreite 1,25m wie Position 18.17, jedoch 7 Steigungen.
EG
18.18
wie Position 18.17, jedoch 7 Steigungen, Laufbreite 1,25m
1,00
Stk
18.19 wie Position 18.17, jedoch 9 Steigungen, Laufbreite 1,25m wie Position 6.17, jedoch 9 Steigungen.
EG, 1.OG und 2.OG
18.19
wie Position 18.17, jedoch 9 Steigungen, Laufbreite 1,25m
3,00
Stk
18.20 wie Position 18.17, jedoch 4 Steigungen, Laufbreite 1,25m wie Position 18.17, jedoch Steigungen.
EG, 1.OG und 2.OG
18.20
wie Position 18.17, jedoch 4 Steigungen, Laufbreite 1,25m
4,00
Stk
18.21 wie Position 18.17, jedoch 5 Steigungen, Laufbreite 1,25m wie Position 18.17, jedoch 5 Steigungen.
2.OG
18.21
wie Position 18.17, jedoch 5 Steigungen, Laufbreite 1,25m
1,00
Stk
18.22 Treppenpodestplatte, d = 18 cm, 125 x 150 cm Treppenpodestplatte, d = 18 cm, Betonoberfläche BO 3
der Unterseite, Oberseite eben abgezogen, einschl. dem
Herstellen der Auflagerfinger zu den Tronsolen
(Auflager imMauerwerk), Abmessungen Länge x Breite =
ca. 125 x 150 cm. Alle Kanten gefast zur späteren
Aufnahme eien Epoxid-Beschichtung, kein Treppenbelag.
18.22
Treppenpodestplatte, d = 18 cm, 125 x 150 cm
6,00
Stk
18.23 Fertigteil-Balkonplatte aus Stahlbeton in C25/30 Balkonplatte als Vollmassiv-Fertigteil in Beton C25/30,
frei auskragend, Einbauhöhe ca. 3,0 - 10,0 m,
umlaufende Aufkantung, alle Kanten gefast, allseitig
oberflächenfertig glatt, Deckenunterseite
herstellungsbedingt feinst geglättet mit Tropfnase im
Randbereich, Deckendicke von 32 - 26 cm oberseitig im
Gefälle betoniert, Notablauf als Edelstahlrohr, mit
LORO-Balkonablauf mit Edelstahlabdeckung, mit
Betonvertiefung als Ablaufrinne ca. 30 x 40 mm zum
Balkonablauf,
Plattenabmessungen Länge x Tiefe = 350 x 2,17 cm,
Abrechnung Bewehrung und Isokorb in gesonderter
Position.
18.23
Fertigteil-Balkonplatte aus Stahlbeton in C25/30
9,00
Stk
18.24 Baustahlgewebe Fertigteile Baustahl für Betonfertigteile (Treppen,
Filigrandeckenelemente, Halbfertigteil-/Doppelwände),
Baustahlgewebe BST 500 M (A) gemäß DIN 1045-1 liefern,
biegen, schneiden und verlegen, einschl. aller
erforderlichen Abstandhalter. Abrechnung nach
Stahllisten des Herstellers.
Mattenreste werden nicht gesondert vergütet.
18.24
Baustahlgewebe Fertigteile
0,90
to
18.25 Betonrundstahl Fertigteile Baustahl für Betonfertigteile (Treppen,
Filigrandeckenelemente, Halbfertigteil-/Doppelwände).
Betonrundstahl BST 500 S (A) gemäß DIN 1045-1 liefern,
schneiden, biegen und verlegen, einschl. aller
erforderlichen Abstandhalter (Gitterträger, etc.)
In dieser Position werden auch alle
Gitterträger.Abrechnung nach Stahllisten des
Herstellers. Zulagebewehrung auf den
Filigrandeckenplatten wird in Position Baustahl
Ortbetonteile abgerechnet.
18.25
Betonrundstahl Fertigteile
1,50
to
18.26 Schöck-Isokorb XT Typ K-M5-V1 Sonderbauteil Bewehrung, zur thermischen Trennung in
Filigrandecken,
Typ: Schöck Isokorb XT
K-M5-V1-RWI120-CV35-X120-H220-6.2, liefern
und einbauen.
Ort: Fertigteil-Balkon Haus B
18.26
Schöck-Isokorb XT Typ K-M5-V1
18,00
lfdm
18.27 Schöck-Isokorb XT Typ K-M5 Sonderbauteil Bewehrung zur thermischen Trennung in
Betonfertigteilen
Typ: Schöck Isokorb XT
KX, liefern und einbauen.
Ort: Laubengänge Haus 1
18.27
Schöck-Isokorb XT Typ K-M5
E
117,00
lfdm
18.28 Schöck-Isokorb XT Typ K-M5-V2 Sonderbauteil Bewehrung zur thermischen Trennung in
Betonfertigteilen
Typ: Schöck Isokorb XT
K-M5-V2-REI120-CV35-X120-H220-6.2,
liefern und einbauen.
Ort: Fertigteil-Balkone Haus 2
18.28
Schöck-Isokorb XT Typ K-M5-V2
13,50
lfdm
18.29 Schöck-Isokorb XT Typ Q-VV3 Sonderbauteil Bewehrung zur thermischen Trennung in
Filigrandecken
Typ: Schöck Isokorb XT
Typ Q-VV3-REI120-X120-H220-6.0, liefern und
einbauen.
Ort: Loggien
18.29
Schöck-Isokorb XT Typ Q-VV3
E
1,00
lfdm
18.30 Schöck Bole O 14/250-7/A1330-CV25 Sonderbauteil Bewehrung, Durchstanzbewehrung in
Fertigteildecken, Typ: Schöck Bole O 14/250-7/A1330-
CV25,
liefern und einbauen.
18.30
Schöck Bole O 14/250-7/A1330-CV25
10,00
Stk
18.31 Schöck Bole O 16/300-5/A1050 wie Position vor, jedoch Schöck Bole O 16/3000-5/A1050
18.31
Schöck Bole O 16/300-5/A1050
3,00
Stk
18.32 Schöck Bole O 16/300-6/A1260 wie Position vor, jedoch Schöck Bole O 16/300-6/A1260
18.32
Schöck Bole O 16/300-6/A1260
9,00
Stk
18.33 Hausanschlussschacht Technik, LxBxT=100x100x140 cm Herstellen eines Hausanschlussschachtes im Technikraum
Haus 1, Abmesssungen (lichte) Länge x Breite x Tiefe
(ab FFB) = 100 x 100 x 140 cm, mit Boden und Wänden in
24 cm Stärke, in wu-Ausführung mit vier
druckwasserdichten Rohrdurchführungen DN 125, einschl.
Fugenband im Wand-Boden-Anschluss.
Abrechnung der Bewehrung in gesonderter Position.
18.33
Hausanschlussschacht Technik, LxBxT=100x100x140 cm
E
1,00
Stk
18.34 wie vor, jedoch mit den Abmessungen LxBxT=150x100x140 cm wie Position 18.33, jedoch als Hausanschlussschacht im
Haus 2, mit den Abmessungen (lichte) Länge x Breite x
Tiefe (ab FFB) = 150 x 100 x 140 cm.
18.34
wie vor, jedoch mit den Abmessungen LxBxT=150x100x140 cm
1,00
Stk
18.35 Boden-Installationskanal, Breite x Höhe = 120 x 50 cm Herstellen eines Bodenkanals für die spätere
Einbringung von Installationsleitungen, Abmessungen
(lichte) Breite x Höhe = 120 x 50 cm, Länge ca. 950 cm,
Schachtbodenplatte 40 cm, Schachtwände 30 cm, in wu-
Ausführung, Anschlussfugen sind zur Abdichtung mit
einem Fugenblech zu versehen.
Im Preis enthalten ist das nachträgliche Schließen der
Schachtdecke nach Fertigstellung der
Installationsarbeiten in wu-Ausführung.
Abrechnung der Bewehrung in gesonderter Position.
18.35
Boden-Installationskanal, Breite x Höhe = 120 x 50 cm
E
1,00
Stk
18.36 Fugenblech, Fabr. Pentaflex, oder gleichwertig Fugenblech mit Stehbügel zur druckwasserdichten
Abdichtung der Übergangsfuge Bodenplatte und aufgehende
Wand bei durchlaufender Bewehrung, einschl. von
erforderlichen Verschweissungen.
Fabr.: Pentaflex KB, Stahlblech beschichtet.
18.36
Fugenblech, Fabr. Pentaflex, oder gleichwertig
62,00
lfdm
18.37 Stahlbeton-Außenwände in C25/30, d= 24 cm Stahlbeton-Außenwände in Beton C25/30, wu-Ausführung,
Wandstärke 24 cm, in verschiedenen Etagen, als Keller-
und Umfassungwände, Wandhöhe ca. 325 cm, einschl.
zweiseitiger Schalung, Beschaffenheit der Beton-
Oberfläche Klasse BO2. Öffnungen kleiner 2,5 qm werden
übermessen.
Abrechnung der Bewehrung in gesonderter Position.
18.37
Stahlbeton-Außenwände in C25/30, d= 24 cm
200,00
m2
18.38 wie Pos. 6.37, jedoch Ausführung alternativ in Doppelwänden wie Position 6.37, jedoch Ausführung in
Halbfertigteilen Doppelfiligranwände.
Erforderlicher Mehrstahl (Gitterträger, etc.) ist in
die Position einzurechnen.
18.38
wie Pos. 6.37, jedoch Ausführung alternativ in Doppelwänden
E
200,00
m2
18.39 Stahlbeton-Innenwände in C25/30, d= 24 cm Stahlbeton-Innenwände in Beton C25/30, Wandstärke 24
cm, in verschiedenen Etagen, Wandhöhe ca. 280 cm - 323
cm, einschl. zweiseitiger Schalung, Oberfläche zur
späteren Aufnahme einer Innenputzlage. Öffnungen
kleiner 2,5 qm werden übermessen.
Abrechnung Bewehrung in gesonderter Position.
Einbauort: Zwischenwände
18.39
Stahlbeton-Innenwände in C25/30, d= 24 cm
145,00
m2
18.40 wie Pos. 6.39, jedoch Ausführung alternativ in Doppelwänden wie Position 6.39, jedoch Ausführung in
Halbfertigteilen Doppelfiligranwände.
Erforderlicher Mehrstahl (Gitterträger, etc.) ist in
die Position einzurechnen.
18.40
wie Pos. 6.39, jedoch Ausführung alternativ in Doppelwänden
E
145,00
m2
18.41 Stahlbeton-Innenwände in C25/30, d = 30 cm wie Position vor, jedoch Wandstärke 30 cm.
18.41
Stahlbeton-Innenwände in C25/30, d = 30 cm
E
1,00
m2
18.42 Zulage zu Position 18.39 für Aufzugschachtwände Zulage zu Position 18.39. für den Bereich
Aufzugschachtwände und Einbau von bauseits gelieferten
Ankerschienen und Rüsthülsen, Wandstärke 25 cm.
18.42
Zulage zu Position 18.39 für Aufzugschachtwände
113,00
m2
18.43 Zulage zu Position 18.41 für Aufzugschachtwände Zulage zu Position 18.41. für den Bereich
Aufzugschachtwände und Einbau von bauseits gelieferten
Ankerschienen und Rüsthülsen, Wandstärke 30 cm.
18.43
Zulage zu Position 18.41 für Aufzugschachtwände
E
101,00
m2
18.44 Stahlbeton-Rundstütze, 25 cm, in C25/30 Stahlbeton-Rundstütze in Beton C25/30, Durchmesser 25
cm,
Höhe ca. 320 cm, Betonoberfläche BO3, einschl.
Schalung, Bewehrung in gesonderter Position, erstellen
und wieder ausschalen.
18.44
Stahlbeton-Rundstütze, 25 cm, in C25/30
E
2,00
Stk
18.45 Stahlbeton-Rundstütze, 30 cm, in C25/30 wie Position vor, jedoch mit einem Durchmesser von 30
cm.
18.45
Stahlbeton-Rundstütze, 30 cm, in C25/30
4,00
Stk
18.46 Stahlbeton-Stütze, 80/24 cm, C25/30 Stahlbeton-Stütze in Beton C25/30, Abmessungen 50/30
cm, Höhe ca. 323 cm, Betonoberfläche Sichtbeton BO3,
einschl. vierseitiger Schalung, erstellen und wieder
ausschalen. Sämtliche Kanten gefast.
Abrechnung der Bewehrung in gesonderter Position.
18.46
Stahlbeton-Stütze, 80/24 cm, C25/30
2,00
Stk
18.47 Stahlbeton-Stütze, 25/25 cm, C25/30 wie Position 6.54, jedoch mit den Abmessungen 25/25
cm..
18.47
Stahlbeton-Stütze, 25/25 cm, C25/30
E
1,00
Stk
18.48 Stahlbeton-Stütze als Zugstütze, 20/20 cm, C25/30 Stahlbeton-Zugstütze, Abmessungen ca. 20/20 cm, in
Beton C25/30, Ausführung mit vorgefertigter
wärmegedämmter Stützenschalung Poroton-SDS mit
beidseitiger Ziegelschale, einschl. aller
Nebenarbeiten.Länge je Stück: 280 cm.
Fabr.: Poroton-SDS-425-Eck.
Abrechnung der Bewehrung in gesonderter Position.
18.48
Stahlbeton-Stütze als Zugstütze, 20/20 cm, C25/30
10,00
Stk
18.49 Halfenschiene HTA 28/15 Liefern und einbauen einer Halfenschiene HTA 28/15 in
Stahlbetonstützen und -wände zur Herstellung einer
Verbund-wirkung zum Mauerwerksanschluss. Einschl. der
erforderlichen Einhängeanker.
18.49
Halfenschiene HTA 28/15
9,00
lfdm
18.50 Stahlbeton-Unterzug, b/h = 30/26 cm, in C25/30 Stahlbeton-Unterzug in Beton C25/30, Abmessungen Breite
x Höhe = 30 x 26 cm, Kanten gefast, einschl.
dreiseitige Schalung und Unterstützung, Betonoberfläche
BO2, erstellen und wieder ausschalen. Bewehrung in
gesonderter Position, einschl. Wärmedämmplatten d = 120
mm, WLG 035, an der Außen- und Unterseite.
Ort: Auskragender Bereich
18.50
Stahlbeton-Unterzug, b/h = 30/26 cm, in C25/30
24,00
m
18.51 Stahlbeton-Unterzug, 24/70 cm, in C25/30 wie Position vor, jedoch mit den Abmessungen 24/70 cm.
18.51
Stahlbeton-Unterzug, 24/70 cm, in C25/30
E
30,00
m
18.52 Stahlbetondeckenplatte, d = 20 cm, in C25/30 Stahlbetondeckenplatte in Beton C25/30, Plattenstärke
20 cm, als Geschoßdecke, Einbauhöhe 270 - 290 cm, aus
Teilfertigplatten (Filigrandeckenelemente) mit
Überbeton als Ortbeton, Betonoberfläche der Unterseite
BO3 herstellen, einschl. der erforderlichen
Deckenunterstützung, komplett herstellen und wieder
ausschalen.
Seitliche Abschalungen bei Treppen, Aufzügen,
Gebäudefugen, und freien Rändern umlaufend sind in die
Position einzurechnen. Passplatten und Schrägschnitte
sind im Preis enthalten.Verspachtelung der Keilfugen
erfolgt bauseits.
Erforderliche Bewehrung wird in gesonderter Position
abgerechnet.
Ort: Haus 2 - Decke über 3. Obergeschoss
18.52
Stahlbetondeckenplatte, d = 20 cm, in C25/30
E
245,00
m2
18.53 Stahlbetondeckenplatte, d = 22 cm, in C25/30 wie Position vor, jedoch Plattenstärke 22 cm.
18.53
Stahlbetondeckenplatte, d = 22 cm, in C25/30
E
1,00
m2
18.54 Stahlbetondeckenplatte, d = 24 cm, in C25/30 wie Position vor, jedoch Plattenstärke 24 cm.
18.54
Stahlbetondeckenplatte, d = 24 cm, in C25/30
666,00
m2
18.55 Zulage zu Pos. 18.54 für Beton in C30/37 Zulage zu Position 18.54 für die Ausführung in der
Betonqualität C30/37.
18.55
Zulage zu Pos. 18.54 für Beton in C30/37
E
222,00
m2
18.56 auskragendes Vordach auskragende Deckenplatte, Auskragungslänge 125 cm,
Deckenstärke 18 cm, Untersicht und Deckenstirnseiten
glatt geschalt, Bewehrung und thermische Trennung
(Isokörbe) in gesonderter Position.
Einbauorte: Vordach Haupteingang
18.56
auskragendes Vordach
4,00
m2
18.57 Baustahlgewebe Ortbeton Betonstahl für Ortbetonbauteile, Baustahlgewebe BST 500
M (A), gemäß DIN 1045-1 liefern, biegen, schneiden und
verlegen, einschl. aller dafür erforderlichen
Abstandhalter. Abrechnung nach Stahllisten.Vergütung
der Matten nach tatsächlichen Längen in den
Stahllisten. Mattenreste werden nicht gesondert
verrechnet.
18.57
Baustahlgewebe Ortbeton
20,00
to
18.58 Betonrundstahl Ortbeton Betonstahl für Ortbetonbauteile Betonrundstahl BST 500
S (A) gemäß DIN 1045-1 liefern, schneiden, biegen und
verlegen, einschl. aller dafür erforderlichen
Abstandhalter, Unterstützungskörbe.
18.58
Betonrundstahl Ortbeton
19,00
to
18.59 Baustahl als Profilstahl S235, verzinkt Baustahl als Profilstahl St37, verzinkt, als
Stahlstützen, Träger, etc., auch in Kleinmengen mit
Anschweißteilen, in verschiedenen Bereichen liefern und
einbauen.
18.59
Baustahl als Profilstahl S235, verzinkt
0,60
to
18.60 Schalung für Wand- und Bodendurchbrüche Schalung für Betonaussparungen in Decken und Wänden
liefern, einbauen und nach dem Betonieren wieder
ausbauen.
Größen: 10/10 bis 50/200 cm
Ca. - Massen:
DD 20/20 cm 24x
DD 30/20 cm 2x
DD 60/20 cm 3x
DD 90/20 cm 9x
DD 95/36 cm 12x
DD 170/36 cm 6x
DD 40/40 cm 2x
DD 30/10 cm 5x
DD 10/10 cm 5x
WD 50/30 cm 5x
WD 30/15 cm 10x
18.60
Schalung für Wand- und Bodendurchbrüche
4,20
m2
18.61 Bodendurchbrüche/Öffnungen durch Geschosstrenndecken Aussparungen in Beton in Abmessungen von 15/15/18 bis
100/70/40 cm nach dem Einbau der Installation abschalen
und ausbetonieren bzw. ausmauern.
Ausführung in Beton C25/30 bzw. Mauerwerk Rohdichte
1,2.
18.61
Bodendurchbrüche/Öffnungen durch Geschosstrenndecken
1,00
m3
18.62 Kernbohrungen, Durchmesser 70 - 160 mm Kernbohrungen in Stahlbeton als Decken- bzw.
Wanddurchbrüche, Durchmesser 70 - 160 mm, Bauteildicke
ca. 26 cm. Einschl. An- und Abfahrt und Entsorgung der
Bohrabfälle.
18.62
Kernbohrungen, Durchmesser 70 - 160 mm
E
5,00
Stk
18.63 Kernbohrungen, Durchmesser 160 - 250 mm wie Position vor, jedoch Durchmesser 160 - 250 mm.
18.63
Kernbohrungen, Durchmesser 160 - 250 mm
E
5,00
Stk
19 Mauerarbeiten
19
Mauerarbeiten
Vorbemerkungen Mauerarbeiten
1. Für die Ausführung gelten folgende Normen:
- DIN 18330 - Mauerarbeiten
- DIN 1053 - Mauerwerk, Berechnung und Ausführung
- DIN 105 Teil 1 und 2 - Mauerziegel
einschließlich aller einschlägigen Vorschriften,
Richtlinien und Ausführungsverordnungen in der neuesten
Fassung.
Das Mauerwerk ist nach Zeichnung und Angabe vollfugig
und sauber zu erstellen. Erforderliche Öffnungen und
Aussparungen, Pfeilervorlagen und Nischen sind in den
Einheitspreis einzukalkulieren.
2. Gewährt der Auftraggeber dem Auftragnehmer die
Möglichkeit zu gleichwertigen Produkten, ist das
Fabrikat mit eindeutiger Typenbezeichnung anzugeben.
Zusätzlich zu DIN 18355 Abschnitt 4.1 (Nebenleistungen)
gilt:
- das Vorhalten von Aufenthalts- und Lagerräumen
- der Schutz der Leistungen anderer am Bau Beteiligter
während der eigenen Leistungserbringung
- die Fassung und Ableitung von anfallendem Tagwasser
- Vorhaltung von Abdeckungen und Umwehrungen in der
Zeit der eigenen Baudurchführung
- Anlegen und Schließen von Schlitzen und Aussparungen
verschiedener Querschnitte nach Werkplan und Angabe
- Das Aufmauern von Wandteilen, welche erst nach
Montage von Installationen, etc. hergestellt werden
können.
- Alle erforderlichen Ziegelstürze sind in den
Mauerwerkspositionen einzurechnen.
- Öffnungen werden gemäß DIN 18330 Abschnitt 5.2
abgezogen bzw. übermessen. Eine gesonderte Vergütung
für das Anlegen von Tür- bzw. Fensteröffnungen erfolgt
nicht. Die Angaben sind aus den Plänen zu entnehmen und
im EP einzurechnen
Vorbemerkungen Mauerarbeiten
19. 1 Mauerwerk Poroton S8, oder gleichwertig, Wandstärke 42,5 cm Außenmauerwerk Poroton S8, Objektziegel, d = 42,5 cm,
in den Geschossen EG - 2.OG, lot- und fluchtgerecht
herstellen aus Planziegel mit Wärmedämmstoff gefüllt,
auf Dünnbettmörtel geklebt, mörtelfrei
Stoßfugenverzahnung, einschl. aller Ergänzungs- und
Ausgleichsziegel, Rohdichteklasse 0,75,
Festigkeitsklasse 10, Bemessungswert der
Wärmeleitfähigkeit 0,08 W/(mk), Mauerdruckfestigkeit
fk: 5,8MN/m2, Schalldämm-Maß Rwb ref. >= 48dB,
Steinabmessungen 248/425/249 mm.
19. 1
Mauerwerk Poroton S8, oder gleichwertig, Wandstärke 42,5 cm
E
565,00
m2
19. 2 Mauerwerk Poroton S8, oder gleichwertig, Wandstärke 36,5 cm wie Pos. vorher, jedoch 36,5cm
19. 2
Mauerwerk Poroton S8, oder gleichwertig, Wandstärke 36,5 cm
565,00
m2
19. 3 Zulage zur Position 7.1. für Sockelausbildung Zulage für die Ausführung des Außenmauerwerks im
Sockelbereich ab Oberkante Bodenplatte mit
Poroton Planziegel-T1, Wandstärke 30 cm,
Wärmeleitfähigkeit 0,45 W/(mk), Rohdichte 1,0,
Festigkeitsklasse 16, Mauerdruckfestigkeit fk=5,5 MN/
m2, Höhe 50 cm.
Ort: NOrdseite Haus 2
19. 3
Zulage zur Position 7.1. für Sockelausbildung
15,00
m2
19. 4 Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/200 mm Deckenabmauerung mit Deckenrandschale Poroton DRS oder
gleichwertig, Dämmung aus Neopor WLG 032 d = 105 mm,
Oberfläche aus porosierter Ziegelschale, zur Aufnahme
von Deckenbewegungen, mit Dünnbettmörtel auf Mauerkrone
geklebt, Stoßfugen und Ecken zusätzlich verklebt,
Elementlänge 500 mm, Elementhöhe 200 mm.
19. 4
Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/200 mm
E
70,00
m
19. 5 Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/220 mm wie Position vor, jedoch Elementhöhe 220 mm.
19. 5
Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/220 mm
E
195,66
m
19. 6 Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/240 mm wie Position vor, jedoch Elementhöhe 240 mm.
19. 6
Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/240 mm
150,00
m
19. 7 Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/280 mm wie Position vor, jedoch Elementhöhe 280 mm.
19. 7
Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/280 mm
62,00
m
19. 8 Mauerwerksschlitze für HLS Aussparungen Zulage zu den Mauerwerkspositionen Außenmauerwerk und
Innenmauerwerk für das Anlegen und das spätere Abmauern
von Schlitzen, einschl. der Erschwernisse für die
eingebrachten Installationen.
Größen 15/15/30 cm bis 30/40/110 cm (HLS Aussparungen
und Wandschlitze).
19. 8
Mauerwerksschlitze für HLS Aussparungen
1,50
m3
19. 9 Rollladeneinbaukasten ROKA-THERM 2RG Rollladeneinbaukasten, Fabr. Beck+Heun, ROKA-Lith 2 RG
CLASSIC, liefern und einbauen, raumseitig geschlossen,
Montageöffnung außen, Rollladenabschlussschiene
Aluminium blank außen 20 mm Überstand, statisch
selbsttragend, Mauerwerksauflager 60 mm für
Motorbedienung, mit Stahlwelle 60 mm, Kastentiefe 36,5
cm, Kastenhöhe 30 cm.
Einbauort: Schlaf-, Kinder-, Arbeitszimmer, Küche, Bad
19. 9
Rollladeneinbaukasten ROKA-THERM 2RG
25,00
m
19.10 Rolladenkästen zur Aufnahme von Raffstore wie Position vor, jedoch als Rollladeneinbaukasten
ROKA LITH 2 SHADOW geeignet zur Aufnahme/Montage von
Raffstoreanlagen mit Motorbedienung.
Einbauort: Wohn- und Essräume
19.10
Rolladenkästen zur Aufnahme von Raffstore
41,00
m
19.11 Mauerwerk, d = 24 cm, Hochloch-Planziegel, 12 DF Innenmauerwerk, d = 24 cm, 12 DF, aus Hochloch-
Planziegel Rohdichteklasse 1,2 Festigkeitsklasse 12,
DIN 105, liefern und im Dünnbettmörtel versetzen,
einschl. aller Nebenarbeiten.
19.11
Mauerwerk, d = 24 cm, Hochloch-Planziegel, 12 DF
E
570,00
m2
19.12 Mauerwerk, d = 17,5 cm, Hochloch-Planziegel, 9 DF Innenmauerwerk, d = 17,5 cm, 9 DF, aus Hochloch-
Planziegel Rohdichteklasse 1,2 Festigkeitsklasse 12,
DIN 105, liefern und im Dünnbettmörtel versetzen,
einschl. aller Nebenarbeiten.
19.12
Mauerwerk, d = 17,5 cm, Hochloch-Planziegel, 9 DF
E
25,00
m2
19.13 Mauerwerk, d = 11,5 cm, aus HochlochPlanziegel, 6 DF Mauerwerk, d = 11,5 cm, 6 DF, aus Hochloch-Planziegel,
Rohdichteklasse 1,4, Festigkeitsklasse 12, DIN 105,
liefern und im Dünnbettmörtel versetzen, einschl. aller
Nebenarbeiten.
19.13
Mauerwerk, d = 11,5 cm, aus HochlochPlanziegel, 6 DF
20,00
m2
19.14 Mauerwerk als Schalungsziegel, Poroton S-Sz-240 Mauerwerk als Schalungsziegel, Poroton S-Sz-240,
Wandstärke 24 cm, Format 16 DF, liefern und im
Dünnbettmörtel versetzen, geschosshoch verfüllt mit
fließfähigem Beton C20/25, Körnung 8-16 mm,
Konsistenzklasse F4, Verdichtung durch Stochern,
einschl. aller Nebenarbeiten.
19.14
Mauerwerk als Schalungsziegel, Poroton S-Sz-240
240,00
m2
19.15 Ziegelstürze, Breite 11,5 cm Ziegelstürze, d = 11,5 cm, über Mauerwerksöffnungen der
Innenziegelwände, als tragende Flachstürze.
19.15
Ziegelstürze, Breite 11,5 cm
E
60,00
m
19.16 Wärmedämm-Ziegelsturz, d = 36,5 cm Poroton-Wärmedämm-Ziegelsturz, dreiteilig, mittlere
Kammer mit Wärmedämmung, über Öffnungen der Außenwände,
liefern und verlegen, Breite 36,5 cm.
19.16
Wärmedämm-Ziegelsturz, d = 36,5 cm
9,50
m
19.17 Ausmauern Dachstuhlsparren, d= 11,5 cm Ausmauern der Dachstuhlsparren im Traufbereich, Breite
24 cm, Höhe ca. 40 - 50 cm, einschl. dem Beilegen eines
Dämmstoffstreifens am Anschluss zum Holzbauteil.
Schräges Abgleichen der Mauerkrone mit einem
Mörtelband, mit einer Fuge von 30 mm bis Oberkante
Sparren, zur späteren Dachhinterlüftung.
Material: Hochloch-Planziegel Poroton T16
19.17
Ausmauern Dachstuhlsparren, d= 11,5 cm
69,00
m
19.18 Glattstrich auf Fensterbrüstungen Glattstrich aus Dünnbettmörtel inkl. Gewebeeinlage auf
Mauerwerksbrüstungen vor Versetzen der Fensterelemente,
in Außenwandbreite, Oberfläche komplett geschlossen.
19.18
Glattstrich auf Fensterbrüstungen
56,00
m
19.19 Glattstrich auf Fensterleibungen wie Position vor, jedoch ohne Gewebeeinlage in
Fensterleibungen.
19.19
Glattstrich auf Fensterleibungen
127,00
m
19.20 Innenputz als Kalkzementputz vorab in Technikräumen Innenputz als Kalkzementputz auf Ziegelwänden,
einlagig, Oberfläche gefilzt, Putzstärke 15 mm, im
Bereich Technikraum und Hausanschlussraum vorab zur
Erstellung von technischen Einbauten und
Installationen.
19.20
Innenputz als Kalkzementputz vorab in Technikräumen
E
45,00
m2
19.21 Zementestrich vorab in Technikräumen, d = 70 mm Zementestrich als schwimmender Estrich, d = 70 mm, nach
DIN 18560, mit Faserbewehrung, liefern und vorab nach
Beendigung der Rohbauarbeiten im Technik- und
Hausanschlussraum verlegen, einschl. Styrodur-
Hartschaumdämmung d = 100 mm.
19.21
Zementestrich vorab in Technikräumen, d = 70 mm
E
23,00
m2
20 Gerüstarbeiten
20
Gerüstarbeiten
Vorbemerkungen Gerüstarbeiten
1. Für die Ausführung gilt folgende Norm:
18451 - Gerüstarbeiten
Vorbemerkungen Gerüstarbeiten
20. 1 Fassadengerüst, Breite 70 cm Fassadengerüst der Gerüstgruppe 3, 200 kg/m2,
Gerüstbreite 70 cm, mit den Rohbauarbeiten erstellen
und über die gesamte Rohbauzeit vorhalten
(=Fertigstellung Dachdeckerarbeiten) und nach
Beendigung der Außenputzarbeiten wieder abbauen.
20. 1
Fassadengerüst, Breite 70 cm
917,00
m2
20. 2 Vorhaltung des Fassadengerüstes Vorhalten des Fassadengerüstes unter Pos. 8.1 pro Woche
und Quadratmeter.
20. 2
Vorhaltung des Fassadengerüstes
18.340,00
m2Wo
20. 3 Zulage Balkone Zulage für das Umbauen der Balkonplatten mit
erforderlicher Absturzsicherung innen und außen.
20. 3
Zulage Balkone
20,00
m
20. 4 Konsolenverbreiterung Dachtraufe Konsolenverbreiterung auf 150 cm, an der Traufe, zur
Aufnahme eines Dachdeckerschutzgerüstes.
20. 4
Konsolenverbreiterung Dachtraufe
22,00
m
20. 5 Dachdeckerschutzgerüst, h = 2,00 m Dachdeckerschutzgerüst, h = 2,00 m über die Traufe
erstellen, einschl. Vorhaltung bis 5 Wochen über die
Rohbauzeit hinaus. Im Preis enthalten ist Umbau des
Fassadengerüstes nach dem Abbau des
Dachdeckerschutzgerüstes.
20. 5
Dachdeckerschutzgerüst, h = 2,00 m
45,00
m
21 Innen- und Außenputzarbeiten
21
Innen- und Außenputzarbeiten
Vorbemerkungen Innen- und Außenputzarbeiten
Zusätzliche Vertragsbedingungen
1. Für die Ausführung gelten folgende Normen:
- DIN 18350 - Putz- und Stuckarbeiten
- DIN 18550 - Putz
- DIN EN 13499/2003 - Wärmedämmverbundsysteme (WDVS)
Merkblatt "Das Verputzen von Mauerwerk aus
Leichtziegeln"
Verfasser Ziegel Interessengemeinschaft Klimaton unipor
und Verband der Poroton Hersteller.
Merktblatt für das Verlegen und Verputzen von
extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten mit rauher
Oberfläche
einschließlich aller einschlägigen Vorschriften,
Richtlinien und Ausführungsverordnungen in der neuesten
Fassung
2. Gewährt der Auftraggeber dem Auftragnehmer die
Möglichkeit zu gleichwertigen Produkten, ist das
Fabrikat mit eindeutiger Typenbezeichnung anzugeben.
3. Die Ausführung von Mehrstärken wird nur nach
vorhergehenden Absprache mit der Bauleitung anerkannt.
4. Zusätzlich zu DIN 18353 Abschnitt 4.1
(Nebenleistungen) gilt:
- Die Unterhaltung und Sicherung der vorhandenen
Schutz- und Sicherungseinrichtungen
- Das Stellen und Vorhalten, der zu den Arbeiten
erforderlichen Gerüste, innerhalb des Gebäudes
- Das Schützen und Reinigen der Fenster und
Fensterbänke, sowie das Entfernen der bauseits
angebrachten Schutzfolien
- Bei allen Putzarbeiten sind die Anschlüsse an
Holzteile (Sparren, Pfetten, Deckenschalungen, etc.)
durch einen Trennstreifen (d = 5 mm) herzustellen.
Dieser Trennstreifen ist nach Beendigung der
Putzarbeiten wieder zu entfernen.
- Alle Gerüste auch über 2,50 m Höhe sind mit der
Baustelleneinrichtung abgegolten.
- Der Anschluss des Putzes an die Fenterbänke,
Sichtbetonwände und an Deckengleitlagern ist mittels
elastischem Klebestreifen vorab abzukleben,
anschließend ein Kellenschnitt als Trennung und
elastischer Abfugung auszuführen.
Vorbemerkungen Innen- und Außenputzarbeiten
21. 1 Grundierung Betonbauteile Grundierung der Betonbauteile mittels einer Haftbrücke
als Grundieranstrich für Kalkgipsputz, nach
Herstellervorschrift.
21. 1
Grundierung Betonbauteile
423,00
m2
21. 2 Innenputz als Kalkgips-Wandputz Innenputz als Kalkgipsputz, einlagig, Stärke 15 mm,
nach DIN 18550, Oberfläche gefilzt, MG P II (A),
einschl. Eckschutzschienen verzinkt,
Putzanschlussprofile (APU-Leisten) für alle
Fensteranschlüsse und einlegen von Putzgewebe
(Kunststoff) oder Ziegelrapitzgewebe an gefährdeten
Stellen, anarbeiten an vorhandene Bauteile ist im
Einheitspreis enthalten, Ausführung auf Ziegel- und
Betonwänden, Öffnungen unter 2,5 qm werden übermessen,
Anschlüsse an Betondecken und -wänden sind mit einem
Kellenschnitt zu trennen.
21. 2
Innenputz als Kalkgips-Wandputz
868,00
m2
21. 3 Innenputz als Kalkzementputz wie Position vor, jedoch als Kalkzementputz.
21. 3
Innenputz als Kalkzementputz
35,00
m2
21. 4 Leibungsputz (innen) Leibungsputz innen als Kalkzement- bzw. Kalkgipsputz,
Abrechnung der Leibungslängen bei Öffnungen größer 2,5
qm.
200
21. 4
Leibungsputz (innen)
133,00
m
21. 5 Vorbereitung wärmegedämmte Bauteile Vorbereitung von Untergründen mit Wärmedämmung
(Styrodurplatten o.ä.) durch Aufbringen einer
Grundierspachtelung mit Gewebeeinlage.
21. 5
Vorbereitung wärmegedämmte Bauteile
60,00
m2
21. 6 Außenputz, dreilagig Außenputz nach DIN 18550, dreilagig,
Ausführung: Grundputz als Faserleichtputz, Mindestdicke
20 mm an jeder Stelle, Armierungsputzschicht
vollflächig auf Grundputzlage aufbringen mit
Gewebeeinlage und 10 cm Stoßüberlappung, geeignet für
die Aufnahme des Oberputzes, Oberputz als Scheibenputz,
Körnung 3 mm.
Einschl. Eckschutzwinkel verzinkt, Fensterbleche sind
umlaufend durch einen elastischen Trennstreifen zu
trennen.
Putzanschlussprofile für alle Fensteranschlüsse und
Gewebeeinlagen an gefährdeten Stellen ist im
Einheitspreis enthalten.
Öffnungen unter 2,5 qm werden übermessen, eine
gesonderte Vergütung für Leibungsputz entfällt bei
diesen Flächen.
Oberfläche des Sockelputzes ist glatt zu filzen und die
Putzschicht am unteren Ende 45° abgeschrägt
auszuführen.
21. 6
Außenputz, dreilagig
712,00
m2
21. 7 Leibungsputz (außen) Leibungsputz außen wie Position vor, bei Abzugsflächen
größer 2,5 qm.
21. 7
Leibungsputz (außen)
133,00
m
21. 8 Zulage zu Position 21.6 für Ausführung Sockelputz Zulage zu Position 21.6 für die Herstellung als Sockel-
Leichtputz, CS III (MG P II) Höhe ca. 50 - 60 cm,
Oberfläche glatt gefilzt, nach DIN 18550, lot- und
fluchtgerecht.
21. 8
Zulage zu Position 21.6 für Ausführung Sockelputz
20,00
m2
21. 9 Sockelputzabdichtung Sockelabdichtung im erdberührten Bereich, mit Fabr. PCI
Barraseal Turbo oder gleichwertig, nach
Herstellerangaben, Trockenschichtdicke mind. 2 mm,
Ausführung 100 mm über FOK Gelände, ordentlicher
Abschluss durch Abkleben des Übergangs mittels
Klebeband.
21. 9
Sockelputzabdichtung
50,00
m2
21.10 Gebäudetrennfuge Putzdehungsprofile für Gebäudetrennfugen, Fabr.
Protektor oder gleichwertig, verzinkt im Mittelteil aus
Hart-/Weich-PVC.
21.10
Gebäudetrennfuge
E
15,00
m
21.11 Zulage nachträgliches Beiputzen, Breite bis 30 cm Zulage für nachträgliches Beiputzen bis 30 cm Breite
(Streifen).
21.11
Zulage nachträgliches Beiputzen, Breite bis 30 cm
6,00
m
21.12 Zulage nachträgliches Beiputzen ab 0,30 qm Fläche wie Position vor, jedoch ab einer Fläche von 0,30 qm.
21.12
Zulage nachträgliches Beiputzen ab 0,30 qm Fläche
7,00
m2
22 Wärmedämmverbundsystem
22
Wärmedämmverbundsystem
Vorbemerkungen Wärmedämmverbundsystem
Zusätzliche Vertragsbedingungen
1. Für die Ausführung gelten folgende Normen:
- DIN 18350 - Putz- und Stuckarbeiten
- DIN 18550 - Putz
- DIN EN 13499/2003 - Wärmedämmverbundsysteme (WDVS)
Merkblatt "Das Verputzen von Mauerwerk aus
Leichtziegeln"
Verfasser Ziegel Interessengemeinschaft Klimaton unipor
und Verband der Poroton Hersteller.
Merktblatt für das Verlegen und Verputzen von
extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten mit rauher
Oberfläche
einschließlich aller einschlägigen Vorschriften,
Richtlinien und Ausführungsverordnungen in der neuesten
Fassung
2. Gewährt der Auftraggeber dem Auftragnehmer die
Möglichkeit zu gleichwertigen Produkten, ist das
Fabrikat mit eindeutiger Typenbezeichnung anzugeben.
3. Die Ausführung von Mehrstärken wird nur nach
vorhergehenden Absprache mit der Bauleitung anerkannt.
4. Zusätzlich zu DIN 18353 Abschnitt 4.1
(Nebenleistungen) gilt:
- Die Unterhaltung und Sicherung der vorhandenen
Schutz- und Sicherungseinrichtungen
- Das Stellen und Vorhalten, der zu den Arbeiten
erforderlichen Gerüste, innerhalb des Gebäudes
- Das Schützen und Reinigen der Fenster und
Fensterbänke, sowie das Entfernen der bauseits
angebrachten Schutzfolien
- Bei allen Putzarbeiten sind die Anschlüsse an
Holzteile (Sparren, Pfetten, Deckenschalungen, etc.)
durch einen Trennstreifen (d = 5 mm) herzustellen.
Dieser Trennstreifen ist nach Beendigung der
Putzarbeiten wieder zu entfernen.
- Alle Gerüste auch über 2,50 m Höhe sind mit der
Baustelleneinrichtung abgegolten.
- Der Anschluss des Putzes an die Fenterbänke,
Sichtbetonwände und an Deckengleitlagern ist mittels
elastischem Klebestreifen vorab abzukleben,
anschließend ein Kellenschnitt als Trennung und
elastischer Abfugung auszuführen.
Vorbemerkungen Wärmedämmverbundsystem
22. 1 Sockel- und Perimeterdämmung, d = 120 mm, WLG 035 Sockel- und Perimeterdämmplatten, d = 120 mm,
Wärmeleitgruppe WLG 035, liefern, verkleben und nach
Herstellerangaben verdübeln. Baustoffklasse A1, nicht
brennbar, einschl. aller Anschluss- und Nebenarbeiten.
Einbauhöhe ca. 60 cm.
22. 1
Sockel- und Perimeterdämmung, d = 120 mm, WLG 035
28,00
m2
22. 2 Mineralwolle-Fassadendämmplatte, d = 120 mm, WLG 035 Mineralwolle-Fassadendämmplatte, Stärke 120 mm,
Wärmeleitgruppe WLG 035, auf Untergrund Stahlbetonwand,
liefern, verkleben und nach Herstellerangaben
verdübeln,
Baustoffklasse A1, nicht brennbar, einschl. aller
Anschluss- und Nebenarbeiten.
Einbauort: Erdgeschoss Haus 2
22. 2
Mineralwolle-Fassadendämmplatte, d = 120 mm, WLG 035
185,00
m2
22. 3 Zulage zu Position 22.2 Anbringung an Deckenunterseite Zulage zu Pos. 22.2 für das Versetzen der Dämmplatten
an der Deckenunterseite.
Ort: Haus 2
22. 3
Zulage zu Position 22.2 Anbringung an Deckenunterseite
58,00
m2
22. 4 Armierungslage, ca. 6 mm Armierungslage mit mineralischem Armierungsmörtel,
Stärke ca. 6 mm, mit systemzugehörigem
Armierungsgewebe, faltenfrei, im äußeren Drittel
einlegen, und mindestens 10 cm überlappen und
vollflächig mit Armierungsmörtel überdecken.
22. 4
Armierungslage, ca. 6 mm
185,00
m2
22. 5 Zulage zu Pos. 22.4 für Anbringung an Deckenunterseite Zulage zu Position 22.4 für die Anbringung der
Armierungslage an der Deckenunterseite.
Ort: Haus 2
22. 5
Zulage zu Pos. 22.4 für Anbringung an Deckenunterseite
58,00
m2
22. 6 Zulage zu Pos. 22.4 für Armierungslage im Sockelbereich Zulage zu Pos. 22.4 für die Armierungslage im
Sockelbereich,
Oberfläche glatt gefilzt.
22. 6
Zulage zu Pos. 22.4 für Armierungslage im Sockelbereich
28,00
m2
22. 7 Grundierung/Aufbrennsperre für Oberputz Grundierung/Aufbrennsperre für Oberputz liefern und auf
trockenem Untergrund aufbringen.
22. 7
Grundierung/Aufbrennsperre für Oberputz
185,00
m2
22. 8 Mineralischer Oberputz, Körnung 3 mm, weiß Mineralischer Oberputz auf vorbereiteten Untergrund
aufziehen und strukturieren, als Scheiben-/
Kratzputzstruktur,
Körnung 3 mm, Druckfestigkeit CS II, Farbe weiß.
22. 8
Mineralischer Oberputz, Körnung 3 mm, weiß
185,00
m2
22. 9 Zulage zu Pos. 22.8 für die Anbringung an Deckenunterseite Zulage zu Pos. 22.8 für die Anbringung des Oberputzes
an der Deckenunterseite.
Ort: Haus 2
22. 9
Zulage zu Pos. 22.8 für die Anbringung an Deckenunterseite
58,00
m2
22.10 Anputzleisten (APU-Leisten) Anputzleisten zum schlagregendichten Verschließen der
zwischen Putz und Bauelement (z.B. Fenster, Türen,
etc.),
liefern und setzen.
22.10
Anputzleisten (APU-Leisten)
20,00
m
22.11 Eckgewebewinkel Eckgewebewinkel an allen Ecken und Kanten liefern und
einbauen, mit systemzugehöriger Gewebelage überlappen.
22.11
Eckgewebewinkel
60,00
m
22.12 Zulage zu Pos. 10.3 für Panzerarmierungsgewebe Zulage zu Pos. 10.3 für Liefern und Verlegen von
Panzerarmierungsgewebe als Zusatzarmierung, auf
mechanisch belasteten Flächen, mit ausreichender
Stoßüberlappung.
22.12
Zulage zu Pos. 10.3 für Panzerarmierungsgewebe
E
100,00
m2
23 Stundenlohnarbeiten
23
Stundenlohnarbeiten
Vorbemerkungen Stundenlohnarbeiten
Stundenlohnarbeiten werden für unvorhergesehene
Arbeiten beauftragt. Regiearbeiten müssen vor Beginn
von der Bauleitung angeordnet werden.
Sämtliche Kosten für Werkzeug und Geräte sind in die
Stundenlohnsätze einzurechnen.
Regieberichte sind täglich der Bauleitung zur
Überprüfung vorzulegen. Nicht unterzeichnete bzw.
später nachgereichte Berichte werden nicht anerkannt
und nicht vergütet. Die Verrechnungssätze enthalten den
tatsächlichen Lohn mit den Zuschlägen für Gemeinkosten,
Sozialkostenbeiträge, vermögenswirksame Leistungen,
Winterbauumlage sowei Lohnnebenkosten.
Zuschläge für Nacht-, Sonn- und Feiertage sind nicht
einzurechnen.
Vorbemerkungen Stundenlohnarbeiten
23. 1 Bauvorarbeiter Verrechnungssätze für Arbeitskräfte bei
Stundenlohnarbeiten.
Bauvorarbeiter Berufsgruppe II
23. 1
Bauvorarbeiter
3,00
Std
23. 2 Baufacharbeiter Verrechnungssätze für Arbeitskräfte bei
Stundenlohnarbeiten.
Baufacharbeiter Berufsgruppe III
23. 2
Baufacharbeiter
6,00
Std
23. 3 Baufachwerker Verrechnungssätze für Arbeitskräfte bei
Stundenlohnarbeiten.
Baufachwerker Berufsgruppe IV
23. 3
Baufachwerker
3,00
Std