Türen, Tore
Dresden - Wiedererrichtung Bauteil K - ZBH
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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Beschreibung der Baumaßnahme Auf dem Eck- Grundstück zwischen der Fabrikstraße, der Oederaner Sraße und der Freiberger Straße, welches bisher als reine Lagerfläche genutzt wurde, plant die Sachsen Energie die Errichtung einer Parkgarage mit Fahrzeugpflegepunkt.Auf dem Grundstück lagern bereits alte Bauteile einer bereits an anderer Stelle zurückgebauten Parkhalle, welche für die Errichtung der neuen Parkgarage zumindest teilweise wiederverwendet werden sollen. Die Parkhalle soll in der Grundfläche rund 37,20m lang und 13,90 breit werden und eine innere Dachhöhe im Firstpunkt von rund 5,20m erreichen. Das Hallentragwerk bildet eine Stahlprofilkonstruktion getragen von Streifenfundamenten unter einer Stahlbeton- Bodenplatte mit umlaufender, massiver Sockelausbildung. Die Trennwände zum Fahrzeugpflegebereich und zum Technikraum werden aus KS- Mauerwerkswänden mit 17,5cm Stärke errichtet. Das Satteldach wird mittels Trapezblechprofilen gedeckt und besitzt eine Neigung von rund 4%. Umlaufend wird eine Attika- Aufkantung errichtet, durch welche die Regen- Abläufe mit geringer Einbautiefe durchstoßen und direkt an die Fallleitungen anbinden. Die Dachdeckung bildet eine FPO- Kunststoffabdichtungsbahn über einer Wärme- und Gefälledämmung aus Mineralwolle. Der Fahrzeugpflegebereich erhält zwei Fahrzeug- Waschplätze mit Druckwasserlanzen zur manuellen Reinigung der Fahrzeuge. Der Boden erhält einen Gefälle- Estrich mit eingelassenen Linienentwässerungsrinnen und einem WHG- Beschichtungssystem. Die Fassade wird auf einem zu errichtenden Stahlgerüst aus Sandwich Paneelen hergestellt, wobei zu prüfen ist, ob die auf dem Baufeld lagernden Elemente des alten Stahlbaus sowie der Sandwich- Fassade wiederverwendet werden können oder nicht. Ebenso sind die Rolltore noch vorhanden und sollen nach Prüfung wieder eingebaut werden.
Beschreibung der Baumaßnahme
Hinweis Erdung Hinweis Erdung: Alle Stahlteile werden an ein Erdungsmaschennetz angeschlossen. Dazu sind alle Teile leitend miteinander mit mind. 1x M12 oder querschnittsgleich zu verbinden. Alle Stahlbauteile müssen Erdungsanschlussfahnen mit Bohrungen für M12 erhalten.
Hinweis Erdung
Hinweis Abstimmungen Bauablauf Hinweis Abstimmungen Bauablauf: Es obliegt dem Auftragnehmer (AN), seine Nachauftragnehmer (NAN) in der Planung und in der Ausführung zu koordinieren. Hierzu gehört die Abstimmung des AN mit seinen NAN und die Abstimmung der NAN untereinander. Der Auftraggeber (AG), die Bauüberwachung (BÜ) und der Planer sind hierüber zu informieren.
Hinweis Abstimmungen Bauablauf
Hinweis Allgemein zum LV Hinweis Allgemein zum LV: Sämtliche Positionen verstehen sich einschließlich Lieferung und Transport des Materiales und dessen Einbaues.
Hinweis Allgemein zum LV
Hinweis Stahlbauzertifikate Hinweis Stahlbauzertifikate: Die auszuführenden Stahlkonstruktionen sind der Ausführungsklasse EXC 2 nach DIN EN 1090-2 zu zuordnen. Der Stahlbaubetrieb muss entsprechende Zertifikate vorweisen.
Hinweis Stahlbauzertifikate
Hinweis Korrosionsschutz Hinweis Korrosionsschutz Korrosionsschutz: - Im Außenbereich gilt die Korrosivitätskategorie C4 (stark), Schutzdauer lang gem.   DIN EN ISO 12944-2 - Stahlbauteile im Außenbereich mit Korrosionsschutz durch Feuerverzinken gem.   DIN EN ISO 1461. Für tragende feuerverzinkte Stahlbauteile ist die DAST-Richtlinie 022   „Feuerverzinken von tragenden Stahlbauteilen“ zusätzlich anzuwenden. - Stahlbauteile im Innenbereich mit Korrosionsschutz durch Beschichtung gem.   DIN EN ISO 12944-5, Anhang A Stahlbau - Dem AN obliegt die Erstellung der Werkstattzeichnungen auf Grundlage der übergeben   Ausführungsplanung. Konstruktion und Nachweise der Anschlüsse erfolgen durch den AN. Durchgangshöhen, Stützenfüße - In Wartungsgängen und Flucht- und Rettungswegen ist die lichte Durchgangshöhe von   2,10m nach Arbeitsstättenrichtlinie einzuhalten. Die UK Stahlbau soll mindestens 2,25m   über OKFFb liegen. - Die Stützenfüße sind mit der Unterkante 3 cm über Bodenplatte zu planen. Nach der   Ausrichtung des Stahlbaues werden die Stützenfüße mit Zementmörtel unterfüttert.   Unterlagbleche sind mind. verzinkt auszuführen.
Hinweis Korrosionsschutz
Hinweis Farbkonzept Das Farbkonzept für Stahlbau, Türen und Tore, Sandwichfassade sowie sämtliche weiteren Metallbauteile ist vor Ausführung mit dem Auftraggeber abzustimmen und durch diesen freizugeben.
Hinweis Farbkonzept
Hinweis Blitzschutz Hinweis Blitzschutz: Es gelten für den gesamten Stahlbau -VDE 0185-305-1 (EN 62305-1)  Allgemeine Grundsätze für den Blitzschutz von baulichen Anlagen. -VDE 0185-305-3 (EN 62305-3)  Blitzschutz von baulichen Anlagen und Personen mit Hilfe eines Blitzschutzsystems. -VDE 0185-305-4 (EN 62305-4)  Blitzschutz Elektrische und elektronische Systeme in baulichen Anlagen. -Vorhangfassaden VHF Gebäude-Blitzschutz (Anlage zum LV). Es ist eine leitende Unterkonstruktion, blitzstromtragfähig und die dazugehörige Fassadenbekleidung elektrisch leitend herzustellen, um den Gebäude-Blitzschutz sowie den Elektronik-Blitzschutz für die Gesamtkonstruktion zu erhalten.
Hinweis Blitzschutz
Anlagen zum LV 01__Allgemein: -01-01__Brandschutzgutachten -01-02__Baugrundgutachten -01-03__Schallschutzgutachten -01-04__Terminplan-Los2 02__Zeichnungen allgemein: -02-01__V-01_001-A-Lageplan -02-02__V-10_001-B-Grundriss -02-03__V-10_002- Dachdraufsicht -02-04__V-20_001-B-Schnitte -02-05__V-30_001-Ansichten 03__Statik: -03-01__2026-08-06_Statik_24-21 SEG Autowaschhalle 04__Zeichnungen Stahlbau -04-01__V-60_01- Stahlprojekt_Gundriss -04-02__V-60_02- Stahlprojekt Schnitte
Anlagen zum LV
Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung
Baustelleneinrichtung
1 Baustelleneinrichtung
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Baustelleneinrichtung
Baustelleneinrichtung Stahlbau allgemein Baustelleneinrichtung Stahlbau allgemein
Baustelleneinrichtung Stahlbau allgemein
1. 1 Baustelleneinrichtung Stahlbau allgemein
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Baustelleneinrichtung Stahlbau allgemein
Tore, Türen Tore, Türen
Tore, Türen
7 Tore, Türen
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Tore, Türen
Hinweis Türen Hinweise zu Stahl-Innentüren / Brandschutztüren Sämtliche Brandschutztüren sind mit Obentürschließern auszustatten. Die Rohbauöffnungen werden bis ca. 6 cm unter Oberkante Fertigfußboden (OKFFB) geführt. Die Türschwellen werden nach dem Einbau der Türelemente bauseits aufbetoniert. Die Türleibungen sind oberflächenfertig hergestellt und werden nicht verputzt. Jede Tür ist mit einem Wand- oder Fußbodentürstopper zum Schutz gegen Überdehnung des Türblattes auszustatten. Die genaue Lage ist nach Montage festzulegen. Erdung / Potentialausgleich An den Eckzargen ist unten eine Befestigungsmutter M10 zur bauseitigen Montage der Erdungsleitung vorzusehen. Die elektrische Verbindung zwischen Türflügel und Zarge ist mittels Kupferband ca. 50 mm², befestigt mit Schrauben M8, herzustellen. Sämtliche metallischen Bauteile wie Türblätter, Füllungen, Beschläge, Bänder und sonstige metallische Komponenten sind elektrisch leitend mit dem Rahmenwerk zu verbinden. Elektrische Betriebsräume Türen zu elektrischen Betriebsräumen sind grundsätzlich mit Panikschloss gemäß Panikfunktion E auszuführen. Montage Lieferung und Montage einschließlich aller erforderlichen Befestigungs-, Anschluss- und Abdichtungsmaterialien sowie sämtlicher Nebenleistungen zur betriebsfertigen Übergabe.
Hinweis Türen
Werkplanung/Dokumentation Werkplanung/Dokumentation
Werkplanung/Dokumentation
7. 1 Werkplanung/Dokumentation
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Werkplanung/Dokumentation
Außentüren Außentüren
Außentüren
7. 2 Außentüren
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Außentüren
Innentüren Innentüren
Innentüren
7. 3 Innentüren
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Innentüren
Rolltore Rolltore
Rolltore
7. 4 Rolltore
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