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Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
ALLGEMEINE VORBEMERKUNGEN ALLGEMEINE VORBEMERKUNGEN
Es gilt die VOB in ihrer neuesten Fassung. Vorrangig vor ATV VOB gelten die allgemeinen, besonderen und technischen Vorbemerkungen des Leistungsverzeichnisses. Die Verständigung auf der Baustelle hat in Deutsch zu erfolgen, d. h. die Baustellensprache ist deutsch. Eine förmliche Abnahme gemäß VOB/B Ziffer 4 wird vereinbart. Die Gewährleistungszeit (Verjährungsfrist für Mängelansprüche) beträgt 66 Monate ab der Abnahme. Auf die Dauer der Gewährleistungszeit wird eine Sicherheitsleistung in Höhe von 5 % der Bruttoabrechnungssumme einbehalten, jedoch mindestens 500,00 EUR. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet den Einbehalt auf ein Sperrkonto einzuzahlen. Die Gewährleistungszeit auf das verlegte Material des Foliendaches beträgt zehn Jahre. Von den Abschlags- bzw. der Schlussrechnung werden 0,5 % für die Bauwesenversicherung, 0,5 % für Baustrom, -wasser und Sanitär sowie 0,5 % für die Bauendreinigung in Abzug gebracht; ohne konkreten Nachweis. Die Leistungen sind inkl. aller Nebenarbeiten komplett und schlüsselfertig anzubieten. In den Einheitspreisen sind alle Nebenleistungen und besondere Leistungen berücksichtigt und einkalkuliert. Der Auftraggeber ist berechtigt von fälligen Rechnungen / Zahlungen 3 % Skonto bei Zahlung innerhalb von 12 Bankarbeitstagen in Abzug zu bringen. Diese Regelung gilt auch für Nachträge, Einbehalte, Anzahlungs- und Gewährleistungsbürgschaften. Das Recht auf Skonto bleibt auch dann bestehen, wenn eine einzelne Rate nicht innerhalb der Skontofrist bezahlt wird. Entscheidend ist der Tag der Leistungshandlung (z. B. der Vornahme der Überweisung oder der Tag der Absendung eines Schecks). Das Skonto wird bezogen auf die Höhe der tatsächlich fälligen Zahlung. Eine vollständige Zahlung der jeweiligen Rechnung ist für den Skontoabzug nicht Voraussetzung. Auch setzt der Skontoabzug auf die Schlusszahlung nicht voraus, dass zuvor alle Abschlagszahlungen binnen der Skontofrist geleistet wurden. Für ein Baustellenschild wird anteilig ein Betrag von netto 150,00 EUR zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer in Rechnung gestellt bzw. von der Schlussrechnung des Auftragnehmers in Abzug gebracht. Eigene Bauschilder sind nicht zulässig. Bauschutt sowie alle vom Auftragnehmer herrührenden Abfälle sind mindestens einmal wöchentlich oder nach Aufforderung durch den Auftraggeber zu sammeln und unverzüglich abzufahren. Beseitigung von kleineren Verschmutzungen anderer Gewerke an fertig gestellten Flächen sind in den Einheitspreisen enthalten. Unbestimmte Fristen gemäß VOB/B § 5 Als unverzügliche Frist gemäß VOB/B § 5, Ziffer 3, wird 1 Werktag vereinbart. (- 1. Aufforderung/Kapazitätsverstärkung) Als angemessene Frist gemäß VOB/B § 5, Ziffer 4, werden 5 Werktage vereinbart. (- 2. Aufforderung) Als angemessene Frist gemäß VOB/B § 5, Ziffer 4, werden bei Vollendungsverzug 5 Werktage, abzüglich der bereits geleisteten Arbeitstage, vereinbart. Mängel vor der Abnahme und Mängel nach der Abnahme. Als angemessene Frist nach VOB/B § 4, Ziffer 7 sowie VOB/B § 13, Ziffer 5, Punkt 2, werden maximal 5 Werktage zugestanden. (Beseitigung, Auftragsentzug gemäß VOB/B § 8, Ziffer 3). Kosten, die dem Auftraggeber durch die Mängelbeseitigung und deren Überwachung entstehen, sind durch den jeweiligen Auftragnehmer zu tragen. Sollte der Auftragnehmer im Einzelfall eine längere Frist zu Punkt 11 und 12 benötigen, hat er innerhalb von 24 Stunden die Gründe darzulegen, sofern diese dem Auftraggeber nicht offenkundig sind. In diesem Fall hat er auch die zusätzlich benötigte Anzahl von Werktagen anzuzeigen. Baustoffe, Richtlinien, Einbauvorschriften Muster, Probestücke, Prüf- und Gütezeugnisse liefert der Bieter nach Aufforderung kostenlos. Behördliche, behördenähnliche, TÜV, berufsgenossenschaftliche Auflagen und Abnahmen hat der Bieter auf seine Kosten zu betreiben und zu erfüllen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet 14 Werktage vor Arbeitsbeginn die Herstellervorschriften für die bei Ihm zum Einsatz kommenden Materialien und Verfahren sowie die derzeit gültigen DIN-Vorschriften für sein Gewerk dem Auftraggeber einfach zur Verfügung zu stellen. Zusatzleistungen, Einheitspreis- und Eventualpositionen dürfen nur nach vorheriger Absprache und schriftlicher Bestätigung des Auftraggebers ausgeführt werden. Ohne schriftliche Auftragserteilung erfolgt keine Vergütung der Leistungen. Für Nachträge gelten die Bedingungen des Bauhauptvertrages. Zusatzleistungen, Einheitspreis- und Eventualpositionen dürfen nur nach vorheriger Absprache und schriftlicher Bestätigung des Auftraggebers ausgeführt werden. Ohne schriftliche Auftragserteilung erfolgt keine Vergütung der Leistungen. Für Nachträge gelten die Bedingungen des Bauhauptvertrages. Es sind die derzeit gültigen DIN-Vorschriften, die anerkannten Regeln der Technik und die technischen Richtlinien der Hersteller einzuhalten. Der AN hat den Nachweis einer Haftpflichtversicherung in Höhe von € 2.000.000,- für Personenschäden und € 1.000.000,- für sonstige Schäden vor Auftragserteilung zu erbringen. Der AN hat nachzuweisen, dass in seiner Haftpflichtversicherung kein Ausschluss für Bearbeitungsschäden enthalten ist. Liegt der Nachweis einer Versicherung zu den vorgenannten Bedingungen nicht bis spätestens 14 Tage nach Auftragserteilung vor, ist der Auftraggeber zur außerordentlichen Kündigung des Vertrages aus wichtigem Grund berechtigt. Mindestlohn Der Auftragnehmer ist dem Auftraggeber gegenüber verpflichtet, seinen Arbeitnehmern den gesetzlichen Mindestlohn rechtzeitig und vollständig zu zahlen. Um dem Auftraggeber eine Kontrolle über seine gesetzlich entstehende Haftung zu geben, ist der Auftragnehmer verpflichtet, dem Auftraggeber ohne Aufforderung die Zahlung des gesetzlichen Mindestlohns durch Vorlage von monatlichen Zahlungsbelegen und Stundennachweisen zu belegen. Diese Nachweispflicht gilt für den Auftragnehmer auch für Zahlungen seiner Subunternehmer an deren Arbeitnehmer, sowie weiterer Sub-Subunternehmer an deren jeweilige Arbeitnehmer. Wird der Auftraggeber von Arbeitnehmern des Auftragnehmers oder Arbeitnehmern von Subunternehmern des Auftragnehmers nach § 13 MiLoG als Bürge in Anspruch genommen, ist der Auftragnehmer verpflichtet, den Auftraggeber von jeder Inanspruchnahme gleich ob berechtigt oder nicht durch Zahlung frei zu stellen. Leistet der Auftraggeber auf eine Inanspruchnahme durch einen Arbeitnehmer des Auftragnehmers oder eines Subunternehmers des Auftragnehmers nach § 13 MiLoG, so ist der Auftraggeber, unabhängig von der Berechtigung der Forderung und einem Verschulden, zum Ersatz des entstehenden Schadens verpflichtet. Wird der Auftraggeber aus einer vorbezeichneten Forderung gerichtlich in Anspruch genommen, hat der Auftragnehmer alle für den Rechtsstreit erforderlichen und sachdienlichen Unterlagen zur Verfügung zu stellen und die für den Auftraggeber entstehenden Kosten des Rechtsstreits sowie jeden darüber hinaus gehenden Schaden verschuldensunabhängig zu ersetzen. Der Auftragnehmer ist dem Auftraggeber darüber hinaus verpflichtet, seinen Subunternehmern die gleichen Verpflichtungen, inklusive dieser Weitergabeverpflichtung an weitere Subunternehmer, aufzuerlegen. Revisionsunterlagen, Bestandspläne in digitaler Form (dwg / dxf-Datei), Dokumentation, etc. sind einfach spätestens mit der Schlussrechnung einzureichen. Die fehlende Vorlage dieser Unterlagen berechtigt den Auftraggeber zur Verweigerung der Abnahme. Als Kalkulationsgrundlage für den Auftragnehmer dient die Leistungsbeschreibung und die beiliegenden Planunterlagen. Leistungen, die nicht beschrieben oder dargestellt sind, welche aber zur Durchführung und Herstellung einer kompletten, fachgerechten, funktionsfähigen Leistung gehören, sind schriftlich im Angebot aufzuführen und mit in das Angebot einzukalkulieren. Die Freistellungsbescheinigung vom Finanzamt zum Steuerabzug bei Bauleistungen gemäß § 48 b EStG ist spätestens mit der ersten Rechnung einzureichen. Sollte dies nicht der Fall sein, wird der Abzug hierfür vorgenommen. Bitte beachten Sie, dass Ihre Rechnungen gemäß den gesetzlichen Anforderungen gestellt werden, damit die Vorsteuer in Abzug gebracht werden kann. Hier ist insbesondere auf den notwendigen Rechnungsinhalt zu achten: Name und Anschrift des liefernden oder leistenden Unternehmers Name und Anschrift des Leistungsempfängers Steuernummer oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer des leistenden Unternehmers Ausstellungsdatum der Rechnung Fortlaufende Rechnungsnummer Menge und handelsübliche Bezeichnung der gelieferten Waren oder Art und Umfang der Leistung Aufschlüsselung des Entgelts nach Steuersätzen und Steuerbefreiungen Im Voraus vereinbarte Minderung des Entgelts (wie z. B. Rabatt-, Nachlass-, Skontovereinbarung, etc.) Zeitpunkt der Lieferung oder Leistung Bei Rechnungen über An- oder Vorauszahlungen sind die Abschlagsrechnungen /-zahlungen zu vermerken Bezüglich eventueller Skonto- / Nachlassvereinbarung bitten wir Sie der Einfachheit halber diesen Satz auf allen Abschlags- und Schlussrechnung auszuweisen: „Bezüglich Nachlass sowie Skonto siehe Nachlass- bzw. Skontovereinbarung im Auftrag vom …………….. sowie Verhandlungsprotokoll vom …………..“ Rechnungen, die nicht den gesetzlichen Anforderungen gemäß § 14 Absatz 4 UStG entsprechen, müssen wir zurückschicken.
ALLGEMEINE VORBEMERKUNGEN
BESONDERE VORBEMERKUNGEN Baubeschreibung
Lage
Das Baugrundstück befindet sich direkt an der Carl-Zeiss-Straße in Alsfeld (Hessen).
Gemäß dem Bebauungsplan „IGO II / Industrie- und Gewerbepark Ost“ – 2. Änderung – der Stadt Alsfeld ist die Fläche als Gewerbegebiet ausgewiesen.
Erschließung
Die verkehrstechnische Erschließung erfolgt über die Carl-Zeiss-Straße.
Geplant ist die Bebauung eines Teilbereichs des bestehenden Flurstücks. Eine entsprechende
Grundstücksteilung ist bereits vorgesehen und wird zeitnah umgesetzt. Die geplante Teilfläche ist im beiliegenden Freiflächenplan dargestellt.
Das Gelände weist ein Gefälle auf:
Geländeoberkante im Bereich der geplanten Einfahrt (Nord-Westen): ca. 256,18 NHN Geländeoberkante an der südlichen Grundstücksgrenze: ca. 258,03 m ü. NHN Besonders entlang der östlichen Grundstücksgrenze fällt das Gelände deutlich ab 253.71m NHN.
„Die geplante Höhe der Bezugsebene ±0,00 m liegt bei 255,60 m ü. NHN."
Nutzung
Auf dem Grundstück ist die Errichtung eines technischen Dienstleistungszentrums der Firma WM SE mit einer Grundfläche von ca. 2.500 m² geplant.
Hauptnutzung: Eingeschossige Lagerhalle (ca. 9.30m H) mit: - Abgesenkter Laderampe für zwei Wechselcontainer (Wareneingang) - Ladehof für Lieferwagen (Warenausgang) - Regalsysteme mit begehbaren Gitterrosten Spanplatten in ca. 2,40 m und 4,80 m Höhe (manuelle Kommissionierung)
Nebennutzung: Zweigeschossiger Gebäudeteil H = 9.30m (Südostseite) mit: - Warenausgabe - Büroräume - Sozialräume für Mitarbeitende - Interner Schulungsraum
Das Gebäude wird nicht unterkellert.
Konstruktion
Das Gebäude wird in Beton-Skelettbauweise errichtet. Die wesentlichen Bauteile im Überblick: Außenwände : - Büro-/Verwaltungstrakt: Porenbeton-Fertigteile - Lagerhalle: Gedämmte Metall-Sandwichelemente Zwischendecken und Treppen : Ortbeton bzw. Betonfertigteile Innenausbau : Trockenbauweise Dachkonstruktion : Trapezblech mit Wärmedämmung und Folienabdichtung - Über dem Bürotrakt ggf. massive Porenbetondecke (brandschutzbedingt)
Gebäudeklasse
Der Fußboden des obersten Geschosses mit Aufenthaltsräumen liegt ca. 4,01 m über dem Gelände.
Gemäß § 2 Abs. 3 der Hessischen Bauordnung (HBO) wird das Bauvorhaben in Gebäudeklasse 3 eingestuft.
Darüber hinaus handelt es sich gemäß § 51 Abs. 1 Nr. 1 HBO aufgrund der gewerblichen Nutzung um einen Sonderbau. Alle brandschutztechnischen Anforderungen werden in einem gesonderten Brandschutznachweis berücksichtigt.
Freifläche
Im südwestlichen Grundstücksbereich befinden sich: Der Ladehof für den Warenausgang Ein Teil der Stellplätze für Mitarbeitende
Weitere Stellplätze für Mitarbeitende und Kunden entstehen im nordöstlichen Grundstücksbereich. (siehe Freiflächenplan)
Die Zufahrt für LKW wird aufgrund der hohen Belastung durch Rangierbewegungen asphaltiert, im Bereich der Rampe ggf. betoniert.
Im westlichen Grundstücksbereich, nahe der Einfahrt, wird eine Fertiggarage zur Zwischenlagerung von Waren außerhalb der Geschäftszeiten aufgestellt.
Die übrigen Freiflächen (ca. 20 % der Grundstücksfläche ) werden begrünt.
Werbeanlage
Zur Außendarstellung sind entlang der Carl-Zeiss-Straße folgende Werbeanlagen geplant: Drei Fahnenmasten Ein freistehender Werbepylon Maße und exakte Standorte sind dem Freiflächenplan zu entnehmen. Werbeanlagen an der Fassade (gemäß Ansichtsplänen)
Die Abmessungen sowie die genauen Standorte der Werbeanlagen ergeben sich aus den eingereichten Freiflächenplänen, Ansichtszeichnungen sowie den zugehörigen technischen Datenblättern.
Die vorgenannten Werbeanlagen sind Bestandteil dieses Bauantrags und werden hinsichtlich ihrer Anzahl, Lage, Größe und Gestaltung verbindlich beantragt.
Betriebsbeschreibung
Betriebsart Kraftfahrzeugteile -Großhandlung - Lieferung von Kfz- Ersatzteilen und Zubehör - Lieferung von Werkstattausrüstung - Telefonische Beratung - Schulungszentrum für Mitarbeiter und Kunden
Es werden keine Waren hergestellt, verarbeitet oder eingebaut, sondern lediglich eingelagert und an Kfz- Werkstätten verkauft. Es werden keine stark schmutzenden Tätigkeiten ausgeführt
Betreiber: WM SE, Osnabrück
Arbeitszeit: werktags von 06.00 bis 18.00 Uhr
Zahl der Beschäftigten: Voraussichtlich ca. 9 männliche und voraussichtlich ca. 2 weibliche
Fahrverkehr Auf dem Grundstück werktags während der Geschäftszeit von 06.00 bis 18.00 Uhr mit Lieferwagen und PKW. Nachtanlieferung 1mal pro Nacht (Abstellen von LKW- Wechselcontainern an der Laderampe). Die Waren werden tagsüber mit einem Gabelstapler entladen. Die Waren werden während der Betriebszeit mehrmals täglich überwiegend mit den betriebseigenen Lieferwagen an die Kunden ausgeliefert.
Gefahrenstofflager (Lager 2)
Bau und Betrieb eines Fass- und Gebindelagers nach § 31 AwSV für die Lagerung von brennbaren und nichtbrennbaren wassergefährdenden Stoffen.
Es handelt sich dabei um KFZ- Betriebsmittel wie:
Motoren- und Getriebeöle, Bremsflüssigkeiten, Hydraulikflüssigkeiten, Reinigungsflüssigkeiten, Frostschutzmittel, Scheibenreiniger, Harnstoff Ad Blue etc. Das Lager ist in zwei Bereiche aufgeteilt, im abgetrennten Gefahrstofflager (Lager 2) werden die brennbaren wassergefährdenden Stoffe gelagert, im Regallager (Lager 1) die ausschließlich nicht brennbaren wassergefährdenden Stoffe. Sämtliche Gebinde entsprechen den gefahrgutrechtlichen Transportbestimmungen, es erfolgt ausschließlich einer passiven Lagerung, die Gebinde werden nicht geöffnet oder anderweitig verändert.
Die Gebindegrößen der eingelagerten Waren betragen (in Liter) 0,5, 1,0, 5, 10, 20, 50, 60, 120, und als größtes Gebinde 220 Liter.
Die Lagermengen betragen pro Lager max. 9,5 to (9,7 m³), eingestuft in die WGK 2, ergibt jeweils die Gefährdungsstufe „B".
Nach AwSV § 31 ist dafür ein Rückhaltevolumen von 10 % der gesamten Lagermenge bzw. größtem Einzelgebinde gefordert, bei einer max. Lagermenge von 9,7 m³ entsprechend 970 Liter.
Die Rückhaltung erfolgt mit zugelassenen Auffangwannen aus Stahl unter den Regalen, Zulassung nach StaWaR mit „Ü" Zeichen.
Die erforderliche Rückhaltemenge wird eingehalten.
Die Lageranlagen werden in die Gefährdungsstufe „B" eingestuft, dadurch besteht nach § 46 AwSV eine einmalige Prüfpflicht durch einen Sachverständigen nach AwSV.
Planunterlagen:
BESONDERE VORBEMERKUNGEN
1 BE, Verkehrssicherung, Baustraße
1
BE, Verkehrssicherung, Baustraße
1.001 Verkehrssicherung Verkehrssicherung für die Zeit der Bauausführung gemäß nachstehenden Hinweisen.
Einrichtungen zur Verkehrssicherung und Verkehrsregelung sowie Verkehrsumlenkung nach StVO, RSA, Regelplan B I/2 und ZTV SA unter Aufrechterhaltung des Verkehrs nach Anordnung der zuständigen Verkehrsbehörde Stadt Alsfeld, Polizei Stadt Alsfeld und des Ordnungsamtes Stadt Alsfeld. Verkehrssicherung, bestehend aus Schildern, Warnzeichen, Blinklichtern, Leitbaken, bzw. Leiteinrichtungen, Beleuchtung, etc. liefern, aufbauen, während der Bauphase vorhalten, ständig unterhalten ggf., umsetzen, betreiben und wieder abbauen und abfahren.
In diese Position ist die Vorhaltung, die Unterhaltung, die Wartung, die Kontrolle und der Betrieb der Verkehrssicherungs- und Verkehrsregelungseinrichtungen für die gesamten Arbeiten der Bauphase einzurechnen.
Die vorliegende Position wird für sämtliche Arbeiten innerhalb der Arbeiten im Bereich der Straße Carl-Zeiss-Straße nur einmal abgerechnet.
Ersatz zerstörter und abhanden gekommener Teile der Einrichtungen werden nicht gesondert vergütet.
Bei der Kalkulation ist einzurechnen, dass prüfbare Verkehrssicherungspläne/Verkehrsführungspläne in Abstimmung mit der Straßenverkehrsbehörde der Stadt Alsfeld zu erstellen, vorzulegen und ggfs. erneut abzustimmen sind. Mehrfache Anpassungen der vorgelegten Pläne sind einzukalkulieren.
Die Vorgaben der Verkehrsbehörde sind bindend.
Für die ständige Unterhaltung, Wartung und Kontrolle der Verkehrssicherungseinrichtungen (auch an arbeitsfreien Tagen) ist ein ununterbrochener Bereitschaftsdienst einzurichten, die Kontaktdaten sind vor Baubeginn der Bauleitung bekannt zu geben.
Für die Verkehrssicherung ist durch den AN eine verantwortliche Person nach ZTV SA (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen an Straßen) und MVAS (Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen) zu stellen. Diese ist im verkehrsrechtlichen Antrag bereits zu benennen. Die Kontrolle der Straßensicherung ist arbeitstäglich durchzuführen und zu protokollieren. Der Aufwand ist einzurechnen.
Abrechnung Psch.
1.001
Verkehrssicherung
P
1,00
Psch
1.002 Reinigung der Straßen Säuberung der hergestellten Hofoberfläche,
nach Fertigstellung der Maßnahme.
Anfallende Stoffe aufnehmen, in Eigentum AN übernehmen und abfahren.
Ca. 1500 m2 Straßenfläche.
1.002
Reinigung der Straßen
1,00
St
2 Vermessung, Absteckung und Bestandsplan
2
Vermessung, Absteckung und Bestandsplan
2.001 Vermessung, Absteckung und Bestandsplan Ausführung aller Vermessungsarbeiten,
vor, während und nach den Bauarbeiten
durch einen Vermessungsingenieur.
Der AN erhält eine CAD-Datei vom Lageplan
der Baumaßnahme, in dem die auszuführenden
Leistungen dargestellt sind.
Der AN hat Koordinaten und Achsen aller für die
Ausführung wesentlichen Punkte für sämtliche Gewerke in die Örtlichkeit zu übertragen.
Eine Absteckskizze mit den wesentlichen Maßen ist der
Bauüberwachung zu übergeben.
Während der Bauausführung sind später nicht mehr
zugängliche Anlagenteile vollständig digital einzumessen.
Nach der Bauausführung ist vom AN ein digitaler georeferenzierter CAD-Bestandsplan der Oberflächen mit Trasse und Tiefe der Leerrohre, im Lagestatus der Planung anzufertigen, mit Darstellung aller hergestellten Objekte.
Die Bestandspläne sind dem AG bis spätestens 2 Wochen nach nach Fertigstellung der Bauarbeiten, jedoch spätestens 1 Woche vor Abnahme zu übermitteln.
Geforderte Genauigkeit:
Höhen bezogen auf NN +/- 0,5 cm.
Koordinaten +/- 1 cm.
2.001
Vermessung, Absteckung und Bestandsplan
P
1,00
Psch
3 Erdarbeiten DIN 18300, Abbrucharbeiten
3
Erdarbeiten DIN 18300, Abbrucharbeiten
3.001 Bit.aufbrechen, aufn. entsorg. D i.M. 6 cm, Verwertungsklasse A Bituminöse Befestigung aufbrechen und aufnehmen,
in Fahrbahnen,
Verwertungsklasse A,
Dicke der bituminösen Befestigung i.M. 6 cm,
anfallende Stoffe beseitigen und einer nachweislich geeigneten Verwertungsstelle zuführen.
3.001
Bit.aufbrechen, aufn. entsorg. D i.M. 6 cm, Verwertungsklasse A
9,00
to
3.002 Bit.Oberbau senkr.schneiden D 4 bis 6 cm Bituminösen Oberbau senkrecht schneiden,
Dicke der bituminösen Befestigung 4 bis 6 cm,
Ausführung mit Fugenschneidegerät,
Anfallende Stoffe abfahren und entsorgen.
3.002
Bit.Oberbau senkr.schneiden D 4 bis 6 cm
10,00
m
3.003 Bordst. Rundbord/Hochbord aufnehmen Bordstein aus Beton einschl. Bettung aufnehmen,
in Beton versetzt mit Rückenstütze als Rundbord o. Hochbord, innerhalb vorhandener Bordanlage.
Dicke des Unterbetons ca. 15 cm.
Anfallende Stoffe beseitigen.
Der Ausbau der Bordanlage hat grundsätzlich durch Lösen und Kippen der Bordsteine zur rückwärtigen Seite zu erfolgen. Der vorhandene Asphaltbelag vor der Bordanlage ist dabei möglichst unbeschädigt zu erhalten. Ein Aufschneiden des Asphaltbelags ist grundsätzlich nicht vorgesehen und nur nach vorheriger Zustimmung der Bauleitung zulässig.
3.003
Bordst. Rundbord/Hochbord aufnehmen
16,00
m
3.004 Wiederherstellung Grünflächen zw. Zaunanlage und Bord bzw. Asphalt Öffentliche Grünflächen zwischen geplanter Zaunanlage und vorh. Bordstein bzw. vorh. Asphaltbegrenzung vollständig wiederherstellen.
Vorhandene ungebundene Befestigungen (Schotter, Kies) bis zu einer mittleren Tiefe von 15 cm profilgerecht aufnehmen und ausbauen.
Anfallendes Material aufnehmen, abfahren und einer zugelassenen Unternehmerdeponie zuführen, einschließlich Transport- und Entsorgungskosten. Zuordnungswert nach EBV: bis einschließlich BM-F0.
Oberboden aus bauseits bereitgestelltem Zwischenlager innerhalb der Baustelle laden, transportieren und im Böschungs- bzw. Grünflächenbereich in einer mittleren Schichtdicke von 20 cm höhengerecht einbauen.
Oberboden feinplanieren, Steine und sonstige Störstoffe ablesen und entsorgen.
Oberboden an Bordanlagen, Asphaltflächen sowie das vorhandene Gelände höhengerecht und sauber anarbeiten.
Anschließend Rasenansaat mit einer hochwertigen, hochbelastbaren Gebrauchsrasenmischung gemäß DIN 18917 herstellen.
Saatgutmischung: RSM 7.4.1 Landschaftsrasen im Halbschatten ohne Kräuter, Aussaatstärke 25 g/m².
Saatgut fachgerecht einsäen, andrücken sowie 25 g/m² Starterdünger liefern und gleichmäßig ausbringen.
3.004
Wiederherstellung Grünflächen zw. Zaunanlage und Bord bzw. Asphalt
265,00
m2
4 Straßenbauarbeiten
4
Straßenbauarbeiten
4.001 Oberfläche SoB ebnen und verdichten Oberfläche SoB ebnen,
Auf- und Abtrag bis 5 cm,
zulässige Abweichung von der Nennhöhe +- 1 cm.
Massenausgleich im Bereich des Schotterplanums.
Oberfläche der SoB vor Herstellung der Pflasteroberflächen bzw. Asphaltoberfläche profilgerecht ebnen und nachverdichten, Erdplanum nach ZTVE StB,
Abrechnung nach m2 fachgerecht bearbeiteter Schotteroberfläche.
Ausführung abschnittsweise, nach Baufortschritt in z.T. nicht zusammenhängenden Teilbereichen.
4.001
Oberfläche SoB ebnen und verdichten
1.550,00
m2
4.002 Lastplattendruckversuch Lastplattendruckversuch nach DIN 18134 zur Überprüfung der Tragfähigkeit bzw. Verdichtung von Tragschichten, Planum oder Gründungssohle auf Anweisung der Bauleitung durchführen,
einschließlich der Stellung des Hilfspersonals und des
notwendigen Widerlagers, so wie auch Erstellen eines
elektronisch gesteuerten Messprotokolls mit Auswertung und
graphischer Darstellung der Versuchsergebnisse.
Der Lastplattendruckversuch ist von einem unabhängigen,
zugelassenen Unternehmen und nur unter Anwesenheit der
Bauüberwachung durchzuführen.
Wiederholungsprüfungen aufgrund unzureichender Ergebnisse werden nicht gesondert vergütet.
4.002
Lastplattendruckversuch
4,00
St
4.003 Schottertragsch. 20 cm Güteüberwachtes Baustoffgemisch 0/32,
für Schottertragschichten,
gemäß TL SoB-StB liefern und nach ZTV SoB-StB,
in Parkplätzen, Sickerpflasterbereich profilgerecht einbauen,
natürliches, unbelastetes Material,
Verdichtungsgrad DPr mind. 103 %,
aus Schotter-Splitt-Brechsand-Gemisch (ohne Fremdstoffe),
auf der Schottertragschicht muss ein Verformungsmodul von mindestens E v2 = 150 MN/m 2 erreicht werden.
Die geforderten Verdichtungswerte sind nachzuwiesen.
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.
Der Einbau und die Verdichtung mit Kleingeräten in Bereichen von Gebäuden und Winkelelementen im Abstand von <= ca. 1,0 m sind einzurechnen.
Schichtdicke im verdichten Zustand i.M. 20 cm,
Zusätzliche Anforderungen an die profilgerechte
Lage und Ebenheit '+/- 1 cm '.
Ausführung abschnittsweise, nach Baufortschritt.
4.003
Schottertragsch. 20 cm
45,00
m3
4.004 Schottertragsch. 15 cm Güteüberwachtes Baustoffgemisch 0/32,
für Schottertragschichten,
gemäß TL SoB-StB 20 liefern und nach ZTV SoB-StB 20,
Nebenflächen, Pflasterbereich, Fußweg profilgerecht einbauen,
natürliches, unbelastetes Material,
Verdichtungsgrad DPr mind. 103 %,
aus Schotter-Splitt-Brechsand-Gemisch (ohne Fremdstoffe),
auf der Schottertragschicht muss ein Verformungsmodul von mindestens E v2 = 120 MN/m 2 erreicht werden.
Die geforderten Verdichtungswerte sind nachzuwiesen.
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.
Der Einbau und die Verdichtung mit Kleingeräten in Bereichen von Gebäuden und Winkelelementen im Abstand von <= ca. 1,0 m sind einzurechnen.
Schichtdicke im verdichten Zustand i.M. 15 cm,
Zusätzliche Anforderungen an die profilgerechte
Lage und Ebenheit '+/- 1 cm '.
Ausführung abschnittsweise, nach Baufortschritt.
4.004
Schottertragsch. 15 cm
14,00
m3
4.005 Asphalttragschicht AC 32 T S, 16 cm Tragschicht mit bituminösen Bindemitteln,
ZTV Asphalt-StB 07/13,
in Hoffläche herstellen,
zwischen Bord-/Rinnenanlagen,
Anforderungen an Mineralstoffgemische und Mischgut:
AC 32 T S,
Bindemittel 50/70,
Schichtdicke 16 cm,
Erschwernis durch vorhandene Abdeckungen, Straßenkappen, Gestänge, etc. sind in die vorliegende Position einzurechnen,
Erschwernis für den Einbau in Zwickeln ist einzurechnen. Handeinbau wird nicht gesondert vergütet.
Einbau in wechselnden Breiten.
Die Rezeptur ist der Bauüberwachung spätestens 5 Tage vor geplantem Einbautermin vorzulegen.
Schichtdicken sind vom AN im Rahmen der Eigenüberwachung nachzuweisen.
Erschwernis für Arbeiten in der Nähe des Gebäudes sind einzurechnen.
4.005
Asphalttragschicht AC 32 T S, 16 cm
1.130,00
m2
4.006 Asphaltdeckschicht AC 11 D S, D= 4 cm Asphaltbetondeckschicht,
ZTV Asphalt-StB 07/13,
in Hoffläche herstellen,
zwischen Bord-/Rinnenanlagen,
Anforderungen an Mineralstoffgemische und Mischgut:
Asphalt für besondere Beanspruchung,
AC 11 D S,
Bindemittel 25/55-55,
Schichtdicke 4 cm,
Erschwernis durch vorhandene Abdeckungen, Straßenkappen, Gestänge, etc. sind in die vorliegende Position einzurechnen,
Erschwernis für den Einbau in Zwickeln ist einzurechnen. Handeinbau wird nicht gesondert vergütet.
Einbau in wechselnden Breiten.
Ausführung abschnittsweise.
Die Rezeptur ist der Bauüberwachung spätestens 5 Tage vor geplantem Einbautermin vorzulegen.
Schichtdicken sind vom AN im Rahmen der Eigenüberwachung nachzuweisen.
Erschwernis für Arbeiten in der Nähe des Gebäudes sind einzurechnen.
4.006
Asphaltdeckschicht AC 11 D S, D= 4 cm
1.120,00
m2
4.007 Bit.aufsprühen Bituminöses Bindemittel aufsprühen,
ganzflächig,
auf bituminösen Schichten,
Bitumenemulsion DIN 1995 - C 40 BF1 -S ,
Emulsionsmenge ausreichend für geforderte Bindemittelmenge, Bindemittelmenge ca. 0,4 kg/m2.
Ausführung abschnittsweise.
Einzurechnen ist das vorherige Reinigen der Unterlage nach Wahl AN und das Beseitigen anfallender Stoffe.
4.007
Bit.aufsprühen
1.130,00
m2
4.008 Abstreuen und Einwalzen der Oberfläche Abstumpfen der Oberfläche durch Abstreuen und Einwalzen der heißen Deckschicht mit Edelbrechsand/Splitt der Lieferkörnung 1/3. Aufzubringende Menge: ca. 1,0 kg/m2.
4.008
Abstreuen und Einwalzen der Oberfläche
1.120,00
m2
4.009 Fuge in Asphaltdeckschicht herstellen Fuge in Asphaltdeckschicht herstellen, durch nachträgliches Schneiden der Fuge und Verguss mit Fugenvergussmasse nach TL bitFug und ZTV-Fug-Stb.
Fuge aufweiten, säubern und verfüllen. Material von
der Baustelle entfernen und der Verwertung nach Wahl
des AN zuführen.
Längs- und Querfugen, Anschlussfugen.
Fugenspalttiefe 4,0 cm.
Fugenspaltbreite 10 mm.
Aufweiten durch Schneiden. Fuge durch Ausblasen mit Druckluft säubern.
Fugenraum verfüllen mit heiß verarbeitbarer Fugenmasse.
Ausführung in Einzellängen.
4.009
Fuge in Asphaltdeckschicht herstellen
150,00
m
4.010 Anschlussfuge mit TOK-Band herstellen Anschlussfuge in Asphaltdeckschicht herstellen mittels vorgefertigtem thermoplastischem Fugenband (TOK-Band),
zur Ausbildung dichter und dauerhaft elastischer Anschlüsse an:
aufgehende Bauteile und Einfassungen (z. B. Borde, Rinnen, Schächte, Einbauteile, Plattenflächen)
gemäß ZTV Asphalt-StB und Herstellerangaben.
Untergrund vorbereiten:
Anschlussflächen reinigen und trocknen,
bei Bedarf mit geeignetem Voranstrich (Primer) gemäß Herstellerangaben behandeln.
Fugenband:
vorgefertigtes thermoplastisches Fugenband,
Breite ca. 10–15 mm,
Dicke ca. 8–10 mm,
geeignet für Asphaltdeckschichten.
Einbau:
Fugenband vor dem Einbau an der Anschlusskante anordnen und fixieren,
beim Einbau der Asphaltdeckschicht durch die Einbautemperatur aktivieren und kraftschlüssig anbinden.
Vollflächiger Kontakt zur Anschlussfläche ist sicherzustellen,
Hohlräume und Fehlstellen sind unzulässig.
Einschließlich:
Zuschneiden und Anpassen
Ausbildung von Eck- und Stoßbereichen
sämtlicher Nebenleistungen
Abrechnung nach laufendem Meter Anschlussfuge.
4.010
Anschlussfuge mit TOK-Band herstellen
270,00
m
Herstellung der Bordanlagen und Rinnenanlagen Bei den Leistungen zur Herstellung der Bordanlagen und Rinnenanlagen ist in die jeweiligen Positionen die Herstellung der zum Versetzen der Borde und Herstellen der Rinnen erforderlichen Arbeitsräume einzurechnen. Aushub ist seitlich zu lagern, Arbeitsräume sind nach Aushärtung des Fundamentbetons zu verfüllen und standfest verdichten.
Verdrängtes Aushubmaterial ist in Eigentum AN zu übernehmen und von der Baustelle zu entfernen.
Herstellung der Bordanlagen und Rinnenanlagen
4.011 Bordstein Form H 12-15 x 25 Bordstein aus Beton,
DIN EN 1340 - DIN 483,
Form Hochbordstein, 12-15 x 25,
Bordstein mit garantierter Frost- und Tausalzbeständigkeit, erhöhter Abrieb- und Witterungswiderstand und erhöhte Biegezugfestigkeit, ansonsten Güteeigenschaften nach DIN 1340:
Witterungswiderstand Klasse: D,
Festigkeit Klasse: U,
Abriebwiderstand Klasse: I,
versetzen mit Bettung und Rückenstütze nach DIN 18 318 aus Beton C 20/25, einschl. Schalung.
Breite Rückenstütze 15 cm.
Borde engfugig versetzen.
Im Abstand von maximal 8 m durchgehende Bewegungsfugen in Betonbettung, Betonrückenstütze und Bordsteinfuge herstellen.
Einschl. Herstellung der zum Versetzen der Borde erforderlichen Arbeitsräume, Aushub seitlich lagern,
Arbeitsräume nach Aushärtung des Fundamentbetons verfüllen und standfest verdichten.
Kurven mit Radien > 5 m können mit geraden Bordsteinen ausgeführt werden, sie werden nicht gesondert vergütet.
Steinlänge mind. 250 mm.
4.011
Bordstein Form H 12-15 x 25
215,00
m
4.012 Zulage HB-Kurvenstein Hochbord-Kurvenstein, Radius 0,50 m, 1,50 m, 2,00 m oder 3,00 m als Zulage.
4.012
Zulage HB-Kurvenstein
14,00
m
4.013 Zul. Absenker links HB Absenkstein links
von HB (+10) auf HB (+0), L=100 cm, als Zulage.
4.013
Zul. Absenker links HB
1,00
St
4.014 Zul. Absenker rechts HB Absenkstein rechts
von HB (+10) auf HB (+0), L=100 cm, als Zulage.
4.014
Zul. Absenker rechts HB
1,00
St
4.015 Bordstein Form R 15/22 r=2 Bordstein aus Beton,
DIN EN 1340 - DIN 483,
Form Rundbordstein b=15cm, h=22cm, r=2 cm,
Bordstein mit garantierter Frost- und Tausalzbeständigkeit, erhöhter Abrieb- und Witterungswiderstand und erhöhte Biegezugfestigkeit, ansonsten Güteeigenschaften nach DIN 1340:
Witterungswiderstand Klasse: D,
Festigkeit Klasse: U,
Abriebwiderstand Klasse: I,
versetzen, einschl. der Absenkungen, mit
Bettung und Rückenstütze nach DIN 18 318 aus
Beton C 20/25, einschl. Schalung.
Breite Rückenstütze 15 cm.
Borde engfugig versetzen.
Im Abstand von maximal 8 m durchgehende Bewegungsfugen in Betonbettung, Betonrückenstütze und Bordsteinfuge herstellen.
Einschl. Herstellung der zum Versetzen der Borde erforderlichen Arbeitsräume, Aushub seitlich lagern,
Arbeitsräume nach Aushärtung des Fundamentbetons verfüllen und standfest verdichten.
Der Anschluss an den vorhandenen Asphaltbelag erfolgt mittels selbstklebendem Asphaltfugenband (TOK-Band). Lieferung und Einbau des TOK-Bandes sind nicht Bestandteil dieser Position und werden über die hierfür vorgesehene Position des Leistungsverzeichnisses gesondert vergütet.
Kurven mit Radien > 5 m können mit geraden Bordsteinen ausgeführt werden, sie werden nicht gesondert vergütet.
Steinlänge mind. 250 mm.
Ausführung innerhalb vorhandener Bordanlage.
4.015
Bordstein Form R 15/22 r=2
16,00
m
4.016 Zul. Absenker links Absenkstein links von 15/22 R=5 zu 15/22 R=2, L=100 cm, als Zulage.
4.016
Zul. Absenker links
1,00
St
4.017 Zul. Absenker rechts Absenkstein rechts von 15/22 R=5 zu 15/22 R=2, L=100 cm, als Zulage.
4.017
Zul. Absenker rechts
1,00
St
4.018 Bordstein Form T 10 x 30 Bordstein aus Beton,
DIN EN 1340 - DIN 483,
Form: Tiefbordstein b=10cm, h=30cm,
Bordstein mit garantierter Frost- und Tausalzbeständigkeit, erhöhter Abrieb- und Witterungswiderstand und erhöhte Biegezugfestigkeit, ansonsten Güteeigenschaften nach DIN 1340:
Witterungswiderstand Klasse: D,
Festigkeit Klasse: U,
Abriebwiderstand Klasse: I,
versetzen mit Bettung und Rückenstütze nach DIN 18 318 aus Beton C 20/25, einschl. Schalung.
Breite Rückenstütze 15 cm.
Borde engfugig versetzen.
Im Abstand von maximal 8 m durchgehende Bewegungsfugen in Betonbettung, Betonrückenstütze und Bordsteinfuge herstellen.
Einschl. Herstellung der zum Versetzen der Borde erforderlichen Arbeitsräume, Aushub seitlich lagern,
Arbeitsräume nach Aushärtung des Fundamentbetons verfüllen und standfest verdichten, überschüssige Massen abfahren einschließlich Kippgebühr.
Kurven mit Radien > 5 m können mit geraden Bordsteinen ausgeführt werden, sie werden nicht gesondert vergütet.
Steinlänge mind. 250 mm.
Ausführung in Einzellängen.
4.018
Bordstein Form T 10 x 30
23,00
m
4.019 Bordstein Form T 8 x 25 Bordstein aus Beton,
DIN EN 1340 - DIN 483,
Form: Tiefbordstein b=8cm, h=25cm,
Bordstein mit garantierter Frost- und Tausalzbeständigkeit, erhöhter Abrieb- und Witterungswiderstand und erhöhte Biegezugfestigkeit, ansonsten Güteeigenschaften nach DIN 1340:
Witterungswiderstand Klasse: D,
Festigkeit Klasse: U,
Abriebwiderstand Klasse: I,
versetzen mit Bettung und Rückenstütze nach DIN 18 318 aus Beton C 20/25, einschl. Schalung.
Breite Rückenstütze 15 cm.
Borde engfugig versetzen.
Im Abstand von maximal 8 m durchgehende Bewegungsfugen in Betonbettung, Betonrückenstütze und Bordsteinfuge herstellen.
Einschl. Herstellung der zum Versetzen der Borde erforderlichen Arbeitsräume, Aushub seitlich lagern,
Arbeitsräume nach Aushärtung des Fundamentbetons verfüllen und standfest verdichten.
Kurven mit Radien > 5 m können mit geraden Bordsteinen ausgeführt werden, sie werden nicht gesondert vergütet.
Steinlänge mind. 250 mm.
Ausführung in Einzellängen.
4.019
Bordstein Form T 8 x 25
198,00
m
4.020 Bordsteine auf Gehrung schneiden, HB, RB, TB Bordsteine auf Passmaß trennen.
Bordsteine 'mit Naßschneidegerät auf Gehrung schneiden.'
Bordsteine ' Hochbord, Rundbord, Tiefbord '.
4.020
Bordsteine auf Gehrung schneiden, HB, RB, TB
30,00
St
Pflasterarbeiten Liefern und Verlegen von Betonpflastersteinen mit garantierter Frost- und Tausalzbeständigkeit, ansonsten Güteeigenschaften nach DIN EN 1338 bzw. DIN EN 1339 und TL Pflaster-StB.
Die Lieferung beinhaltet sämtliche Materialien für den Belag (Normalsteine und Formsteine (Pass- und Formsteine), wie z.B. Bischofsmützen, die Bettung sowie Fugen(Kammer-) füllung.
Schneidarbeiten (Nassschneidegerät, falls nicht anders vereinbart) an Kanten, Bordsteinen, Rundungen, Aussparungen etc. sind so auszuführen, dass keine Steine kleiner als 1/2-Stein verlegt werden müssen.
Die Absteckung der Bordsteine und sonst. Randbegrenzungen ist soweit möglich auf das Pflastermaß abzustimmen.
In Kurvenbereichen und/oder vor Schrägen und gebogenen Bordsteinverläufen ist Pflasterverlegung in Bändern einzukalkulieren.
Die DIN 18318, das Merkblatt für Flächenbefestigung mit Pflaster- und Plattenbelägen und die Einbauempfehlungen des Herstellers sind zu beachten.
Die Steine sind entsprechend dem beschriebenen Verlegemuster, falls nicht anders beschrieben oder in den Verlegevorschriften der Hersteller vorgeschrieben, auf einer Bettung aus Edelbrechsand-Splitt-Gemisch der Körnung 0-5 mm, Korngrößenverteilung Gu, in 4 cm Stärke (verdichteter Zustand) und mit einer Fugenbreite von 3-5 mm zu verlegen, unverzüglich mit Edelbrechsand der Körnung 0/4 mm einzusanden und abzurütteln.
Bettungs- und Fugenmaterial abgestimmt auf Filterstabilität mit den darunter liegenden Schichten, ohne Kalkanteile.
Fugenmaterial trocken einkehren, Pflaster abrütteln, anschließend Pflaster nochmals mit Fugenmaterial einschlämmen, Fuge vollständig schließen.
Abrütteln mit einem geeigneten Plattenrüttler vom Rand her, Pflaster durch zus. Neoprenplatte schützen.
Schneiden von Pflaster und Borden darf nur durch Nassschnitt erfolgen.
In die Pflasterpositionen ist zweimaliges Nachsanden der Flächen nach Abnahme auf Anforderung des AG, innerhalb des Gewährleistungszeitraums ohne gesonderte Vergütung, einzukalkulieren.
Pflasterarbeiten
4.021 Betonpflaster rechteckig, betongrau Liefern und Verlegen von Betonpflastersteinen, Ausführung in Hoffläche zw. Bordeinfassungen, mit garantierter Frost- und Tausalzbeständigkeit von 10 Jahren, erhöhtem Abrieb- und Witterungswiderstand, sowie einer Mindestvorsatzdicke von 8 mm, Basaltvorsatz,
ansonsten Güteeigenschaften nach DIN EN 1338,
Max. Differenz in der Diagonalen,
wenn L > 300 mm Klasse: K,
Witterungswiderstand Klasse: D,
jedoch Masseverlust ≤ 0,15 kg/m2 ,
Abriebwiderstand Klasse: I,
jedoch Abriebwiderstand ≤ 15 cm3/50 cm2 bei Hartgesteinsoberflächen.
Gleit / Rutschwiderstand: SRT ≥ 55.
Eigen- und Fremdüberwachungsprüfungen müssen nachgewiesen werden.
Steine auf einer Bettung aus Edelbrechsand-Splitt-Gemisch der Körnung 0-5 mm in 4 cm Stärke verlegen, Bettungsmaterial liefern, der Kornanteil < 0,063 mm darf 5,0 M.-% nicht überschreiten, Fugen mit Edelbrechsand-Splitt -Gemisch der Körnung 0-4 mm vollständig verfüllen und abrütteln.
Kreuzfugen sind unbedingt zu vermeiden.
Das Einbringen des Fugenmaterials durch Einfegen muss kontinuierlich mit dem Fortschreiten der Verlegearbeiten erfolgen. Die Fugen sind vollständig mit Fugenmaterial zu füllen. Einzurechnen ist ein abschließender Fugenschluss durch Einschlämmen einer Gesteinskörnung 0/2.
Die DIN 18318, die ZTV Pflaster-StB, die TL Pflaster-StB, das Merkblatt für Flächenbefestigung mit Pflaster- und Plattenbelägen (MFP 1 2003), die Broschüre „Dauerhafte Verkehrsflächen mit Betonpflastersteinen“ des Betonverbands SLG und die Einbauempfehlungen des Herstellers sind unbedingt zu beachten.
Pflasterstein mit kraftschlüssiger Rundumverzahnung zur Verschiebesicherung, ebener Oberfläche, Kanten mit Microfase.
Maßdifferenzen Länge/Breite von +/- 2 mm sind zu garantieren.
Zweischichtiger Pflasterstein
Format: ca. ' 20/10 cm ',
Steindicke: ' 8 cm ',
Reihenverband,.
Farbe: ' betongrau '.
Einschl. der erforderlichen Rand- und Abschlusssteine.
4.021
Betonpflaster rechteckig, betongrau
312,00
m2
4.022 Pflaster, liefern, als Einzelstein verlegen, anthrazit Pflasterstein,
Farbe: ' anthrazit ',
Eigenschaften wie Pflaster der Hauptpositionen,
Formate 20x20,
in Kleinmengen liefern,
zur Markierung von Stellplätzen,
als Einzelstein einbauen,
nach Herstellung der Pflasterfläche und vor Abrütteln und vollständiger Fugenfüllung,
25 St. Steine je Trennstreifen,
als Zulage für vorbeschriebene Pflasterdecke.
Abrechnung je St. Trennstreifen, Länge Trennstreifen je ca. 5 m.
4.022
Pflaster, liefern, als Einzelstein verlegen, anthrazit
15,00
St
4.023 Nassschnitt Anschlussarbeiten für Pflasterdecke/ Plattendecke,
für das Herstellen von Schnittkanten,
mit Nassschneidegerät,
für Anpassungen an Pflasterrändern, Einfassungen,
Schrägen und Rundungen,
Ausführung in Einzellängen.
Steindicke: ' 10 cm '.
4.023
Nassschnitt
90,00
m
4.024 Pflaster anarbeiten, Einzelstellen, z.B. Pfosten Anschlussarbeiten für Pflasterdecke
für das Anarbeiten an Pfosten, Verkehrsschildern, oder andere Einbauten,
einzurechnen ist das Anzeichnen von Schnitten und das Anpassen von Einzelsteinen durch Schneiden mit Nassschneidegerät,
Steindicke: ' 10 cm '.
Abrechnung je Stück Anpassung an Pfosten o.ä.
4.024
Pflaster anarbeiten, Einzelstellen, z.B. Pfosten
5,00
St
4.025 Betonplattenstreifen entlang Gebäuden herstellen Liefern und Verlegen eines Betonplattenstreifens entlang der Gebäudeaußenkante als Randbefestigung und zum Schutz des Fassadenanschlusses.
Platten:
Betonplatten 30/30/8 cm
Oberfläche rutschhemmend, für Außenbereiche geeignet
Unterbau:
Platten in frischem Betonfundament hammerfest versetzen,
Farbton: betongrau,
Bettung in Beton C 20/25, Dicke 17 cm,
Ausführung:
Verlegung flucht- und höhengerecht
Oberkante bündig mit angrenzender Asphaltfläche
Gefälle ca. 1–2 % vom Gebäude weg
Anpassung an angrenzende Bauteile
Abrechnung:
nach m
4.025
Betonplattenstreifen entlang Gebäuden herstellen
21,00
m
4.026 1-zeilige Würfelrinne entlang Gebäuden herstellen Liefern und Verlegen eines Betonplattenstreifens entlang der Gebäudeaußenkante und Winkelelemente als Randbefestigung und zum Schutz des Fassadenanschlusses.
Größe 16 x 16 x 12 cm, 1-zeilig,
Oberfläche rutschhemmend, für Außenbereiche geeignet
Unterbau:
Steine in frischem Betonfundament hammerfest versetzen,
Farbton: betongrau,
Bettung in Beton C 20/25, Dicke 20 cm,
Ausführung:
Verlegung flucht- und höhengerecht
Oberkante bündig mit angrenzender Asphaltfläche
Gefälle ca. 1–2 % vom Gebäude weg
Anpassung an angrenzende Bauteile
Abrechnung:
nach m
4.026
1-zeilige Würfelrinne entlang Gebäuden herstellen
85,00
m
4.027 Betonteile f. Ablauf 300x500 liefern, versetzen Betonteile für Straßenablauf,
ohne Schlammraum,
mit Schaftkonus DIN 4052-11 und Boden mit Steckmuffe für Kunststoff-Kanalrohr DA160,
komplett liefern,
versetzen auf Betonauflager C20/25, Mindestdicke 20 cm.
Ablauf an Leitung anschließen. Die erforderlichen
Erdarbeiten sind einzurechnen.
4.027
Betonteile f. Ablauf 300x500 liefern, versetzen
5,00
St
4.028 Aufsatz 30x50 Ablauf versetzen, einschl. Auflageringe und Eimer Aufsatz 30 x 50 cm,
Klasse D 400,
entsprechend DIN EN 124/E DIN 1229
Muldenform, Bauhöhe 15 cm
Rahmenaußenmaße 30 x 52,4 cm
mit multifunktionalem Doppelscharnier
BEGU-Rahmen, hochziehbar
mit Eimerauflage
mit verschleißfester, dämpfender Einlage,
Rost aus Gusseisen mit vier schraublosen und verkehrssicheren Arretierungen aus hochverschleißfestem
Kunststoff Rost nach Lösen der Arretierungen herausnehmbar,
zweiseitig ca. 110 Grad aufklappbar,
Schlitzweite ca. 2,4 cm
Schlitzlängen kleiner 17 cm
Einlaufquerschnitt ca. 1.040 cm2
passend zu vorbeschriebenem Ablaufkörper,
Aufsatz für Ablauf höhengerecht nach Herstellerangaben versetzen.
Einschl. Lieferung und höhengerechtem Einbau von Auflageringen DIN 4052-10b.
Einschl. Lieferung und Einbau von Eimer DIN 4052 Form D1.
4.028
Aufsatz 30x50 Ablauf versetzen, einschl. Auflageringe und Eimer
5,00
St
4.029 Gussasphaltrinne (Mittelrinne) Gussasphaltrinne (Mittelrinne) herstellen,
aus Gussasphalt für Deckschichten,
gemäß ZTV Asphalt-StB,
Mischgut: MA 11 S
Bindemittel: 30/45 nach DIN EN 12591
Schichtdicke: 3,5 cm
Rinnenbreite: 30 cm
Einbau höhen- und lagegerecht gemäß Planunterlagen.
Ausbildung als Mittelrinne:
Querneigung der Rinne 0,0 %,
Entwässerung über das Längsgefälle.
Oberfläche gemäß Verfahren A nach ZTV Asphalt-StB herstellen.
Abstreuung:
mit Edelbrechsand, ca. 2,5 kg/m2, gleichmäßig auf die heiße Oberfläche aufbringen und eindrücken.
Überschüssiges Abstreumaterial nach dem Erkalten aufnehmen und beseitigen.
Grobe Gesteinskörnung mit ausreichender Polierresistenz, mindestens Kategorie PSV ≥ 50.
Höhenlage:
Oberkante der Rinne gleichmäßig ca. 5 mm unterhalb der angrenzenden Asphaltdeckschicht herstellen.
Zulässige Abweichung der Höhenlage: ± 3 mm.
Kantenversätze sind unzulässig.
Anschluss- und Randfugen:
fachgerecht herstellen,
einschließlich dichter Anbindung an Straßenabläufe mittels Heißvergussmasse.
Der Anschluss der Gussasphaltrinne an die Asphaltdeckschicht ist mittels Fugenband (TOK-Band) gemäß gesonderter Position herzustellen. Nachträgliches Schneiden von Fugen in diesem Bereich ist unzulässig.
Einschließlich aller Nebenleistungen.
Lieferscheine des Asphaltmischguts sind der Bauüberwachung vorzulegen.
4.029
Gussasphaltrinne (Mittelrinne)
42,00
m
4.030 Entwässerungsrinne 1-zeilig einschl. Fugen, B ca 16 cm Entwässerungsrinne aus Rinnenpflaster,
DIN 18318,
Größe 16 x 16 x 12 cm, 1-zeilig,
herstellen,
Steine in frischem Betonfundament hammerfest versetzen,
Farbton: betongrau,
Bettung in Beton C 20/25, Dicke 20 cm,
Einschließlich Erdarbeiten.
Einschließlich Schalung für Fundament.
Anfallende Stoffe werden Eigentum AN und sind von der Baustelle zu entfernen.
Einzurechnen ist das Vergießen der Fugen mit Zementmörtel.
Der Fugenmörtel ist klumpen- und hohlraumfrei in die Fugen einzubringen.
Die zu verfugende Fläche ist so vorzunässen, dass unmittelbar vor der Verfugung keine Saugfähigkeit der Steinoberfläche mehr vorhanden ist. Hierbei ist stehendes Wasser in den noch offenen Fugen zu vermeiden.
Nachbehandlung der verfugten Flächen: 1 Tag lang Abdecken mit Folien.
Der Einbau von Fugenmörtel bei Regen ist zu vermeiden.
Frisch verfugte Flächen sind vor Regen zu schützen.
Überschüssiges Fugenmaterial ist zu beseitigen.
Einschl. Reinigen der Oberfläche, Mörtelreste entfernen.
Oberfläche der Dehnfugen freilegen, Mörtelreste entfernen.
Ausführung abschnittsweise.
4.030
Entwässerungsrinne 1-zeilig einschl. Fugen, B ca 16 cm
95,00
m
4.031 Entwässerungsrinne Muldenform, 3-zeilig, B=30,5 cm, grau Entwässerungsrinne in gebundener Ausführung herstellen.
Rinnenbreite: ' ca. 30,5 cm ',
Einzelelemente ' ca. 12,5 x 30,5 x 14,2/15 cm, Stich 0,8 cm. '
Farbe: ' grau ',
Vollverbund-Muldenrinne aus Beton, mit erhöhter Frost- und Tausalzwiderstandsfähigkeit, erhöhtem Abrieb- und Witterungswiderstand gem. TL Pflaster-StB, ansonsten Güteeigenschaften nach DIN EN 1338.
Vollverbund-Muldenrinne aus Beton mit Hartgesteinvorsatz aus Edelsplitt, mit integrierter Fugensicherung.
Rinnenführung in Kurven mit Radien von 2 m ist mit
systemidentischen Bogenelementen unter Beibehaltung der
Verbundwirkung auszuführen.
Für Radien > R 8 m sind Geradsteine zu verwenden.
Unterbeton, C25/30, 20 cm dick in Schalung herstellen und durch Stampfen verdichten,
Pflasterbett aus geeignetem frost- und tausalzwiderstandsfähigem Pflasterbettungsmörtel, Dicke im
verdichteten Zustand 3 bis 5 cm, „frisch in frisch“ aufbringen und Rinnensteine in geplanter endgültiger Höhe hammerfest
versetzen.
Rinnenelemente wechselweise aus mehreren Paketen
entnehmen und höhen- und fluchtgerecht unter Einhaltung der Mindestfugenbreite verlegen.
Frost- und tausalzwiderstandsfähigen Pflasterfugenmörtel als
Werktrockenmörtel, Druckfestigkeit im eingebauten Zustand min. 30 N/mm² max. 40 N/mm², nach Herstellervorschrift mischen und vollfugig einschlämmen.
Die zu verfugende Fläche ist so vorzunässen, dass unmittelbar vor der Verfugung keine Saugfähigkeit der Steinoberfläche mehr vorhanden ist. Hierbei ist stehendes Wasser in den noch offenen Fugen zu vermeiden.
Nachbehandlung der verfugten Flächen: 1 Tag lang Abdecken mit Folien.
Rinne vor Abbinden des Mörtels von Rückständen reinigen.
Bewegungsfugen im Rinnenbereich herstellen, B = 30 cm,
Fugenbreite: 10 mm, passende Dehnscheiben aus Polyurethan, Shore-Härte 53 +/- 5, rückstellfähig, alterungsbeständig, beständig gegen aggressive Medien und gegen chemische Einflüsse, mikrobenfest, frost- und tausalzbeständig, Bewegungsfugen im Abstand von 7 m und an Straßenabläufen herstellen. Fugenspalt 3 cm tief freilegen und nach ZTV Fug-StB füllen.
Einzurechnen ist das Liefern und Versetzen von Abschlusssteinen mit Stirnseite zur Einbringung der Dehnscheiben sowie zum Einbau vor und hinter den Straßenabläufen.
Im Beton- bzw. Mörtelbett kann wahlweise unter der PU-Dehnscheibe eine Mineralwollmatte eingebaut werden.
Schneid- und Anpassungsarbeiten der Dehnungsscheibe sind einzukalkulieren.
Die Erdarbeiten für das Einlassen der neu herzustellenden Rinne und des Fundaments in die vorhandene ungebundene Tragschicht sind einzurechnen, einschl. Beiarbeiten, Wiederverfüllen von Arbeitsräumen, Verdichten der Tragschicht und Abfuhr von verdrängtem Material.
Fabrikat:
Vollverbund-Muldenrinne Betonwerk Pfenning oder gleichwertig.
4.031
Entwässerungsrinne Muldenform, 3-zeilig, B=30,5 cm, grau
52,00
m
4.032 Zulage Anfangsstein Rinne, B=30,5 cm Zulage zu vorbeschriebener Rinnenposition für das Liefern und Versetzen eines zur Rinne, B = 30,5 cm, passenden Anfangssteins. Eigenschaften des Materials wie Hauptposition.
4.032
Zulage Anfangsstein Rinne, B=30,5 cm
2,00
St
4.033 Muldenrinne schneiden, B=30,5 cm Vollverbund-Muldenrinne aus Beton, B = 30,5 cm,
mittels Nassschnitt trennen.
4.033
Muldenrinne schneiden, B=30,5 cm
4,00
St
4.034 Kiesstreifen D= 30 cm Kiesstreifen,
zur Schaffung einer vegetationsfreien Abstandsfläche, bzw. als Spritzschutz,
zwischen Gebäudeaußenkante und Tiefbord bzw. zw. Tiefborden
in 30 - 50 cm Breite und 20 cm Stärke,
fachgerecht herstellen.
Kies, gewaschen, rundkörnig, 16/32 mm,
Farbe: grau.
Einschl. liefern und verlegen von Trennvlies, mind. 180g/m2, seitlich umlaufend und unter der Kiesschicht als Sperrschicht.
4.034
Kiesstreifen D= 30 cm
130,00
m
5 Einbauteile der Außenanlage
5
Einbauteile der Außenanlage
5.001 Schachtabdeckung anpassen Schachtabdeckung,
in Verkehrsflächen,
höhenmässig anpassen.
Höhenänderung ' bis 5 cm '.
5.001
Schachtabdeckung anpassen
7,00
St
5.002 Entwässerungsrinne, NW 200 Kl. D 400, Entwässerungsrinne für Niederschlagswasser,
DIN EN 1433 und DIN 19580,
als Kastenrinne, Belastungsklasse D 400,
aus frost- und tausalzbeständigem Polymerbeton,
mit integriertem Kantenschutz aus verzinktem Stahl,
mit schraubloser Sicherheitsarretierung,
Nenngröße 200 mm,
Baulängen 500 mm und 1000 mm,
ohne Eigengefälle in der Rinnensohle,
mit Bettung (D=20cm) und Rückenstütze (B=15cm) aus Beton C 20/25, nach Herstellerangaben verlegen.
Einschl. Abdeckrost aus Stahl, verzinkt, Klasse D 400,
einschl. Rahmen.
Herstellung in Einzellängen zw. 7,0 m und 11,6 m.
Einzurechnen ist das fachgerechte Trennen von einzelnen Rinnenelementen und Abdeckrosten auf Passmaß.
ACO Tiefbau GmbH, Typ Multiline Seal, o. glw.
5.002
Entwässerungsrinne, NW 200 Kl. D 400,
19,00
m
5.003 Zulage Einlaufkasten NW 200, Kl. D 400 Zulage für Einlaufkasten in Rinnenbreite,
passend zu vorbezeichnetem Rinnensystem,
Nenngröße 200,
Baulänge 500 mm,
bestehend aus Unterteil und Oberteil,
Klasse D 400,
aus frost- und tausalzbeständigem Polymerbeton,
mit integriertem Kantenschutz aus verzinktem Stahl,
mit schraubloser Sicherheitsarretierung,
mit Eimer,
mit Geruchverschluss,
Ausführung gemäß Herstellerangaben.
mit Dichtung für waagerechten, flüssigkeitsdichten Rohranschluss DN/OD 160,
mit Abdeckung wie Rinne der Hauptposition.
5.003
Zulage Einlaufkasten NW 200, Kl. D 400
2,00
St
5.004 Stirnwand für Kastenrinne NW 200 Stirnwand für Kastenrinne NW 200,
für Rinnenanfang und -ende,
aus frost- und tausalzbeständigem Polymerbeton,
liefern und einbauen.
5.004
Stirnwand für Kastenrinne NW 200
4,00
St
5.005 Entwässerungsrinne, NW 150, Kl. D 400, Entwässerungsrinne für Niederschlagswasser,
DIN EN 1433 und DIN 19580,
als Kastenrinne, Belastungsklasse D 400,
aus frost- und tausalzbeständigem Polymerbeton,
mit integriertem Kantenschutz aus verzinktem Stahl,
mit schraubloser Sicherheitsarretierung,
Nenngröße 150 mm,
Baulängen 500 mm und 1000 mm,
mit 0,5% Eigengefälle in der Rinnensohle,
mit Bettung (D=20cm) und Rückenstütze (B=15cm) aus Beton C 20/25, nach Herstellerangaben verlegen.
Einschl. Abdeckrost aus Stahl, verzinkt, Klasse D 400,
einschl. Rahmen.
Einzurechnen ist das fachgerechte Trennen von einzelnen Rinnenelementen und Abdeckrosten auf Passmaß.
ACO Tiefbau GmbH, Typ Multiline Seal, o. glw.
5.005
Entwässerungsrinne, NW 150, Kl. D 400,
9,00
m
5.006 Zulage Einlaufkasten NW 150, Kl. D 400 Zulage für Einlaufkasten in Rinnenbreite,
passend zu vorbezeichnetem Rinnensystem,
Nenngröße 150,
Baulänge 500 mm,
bestehend aus Unterteil und Oberteil,
Klasse D 400,
aus frost- und tausalzbeständigem Polymerbeton,
mit integriertem Kantenschutz aus verzinktem Stahl,
mit schraubloser Sicherheitsarretierung,
mit Eimer,
mit Geruchverschluss,
Ausführung gemäß Herstellerangaben.
mit Dichtung für waagerechten, flüssigkeitsdichten Rohranschluss DN/OD 160,
mit Abdeckung wie Rinne der Hauptposition.
5.006
Zulage Einlaufkasten NW 150, Kl. D 400
1,00
St
5.007 Stirnwand für Kastenrinne NW 150 Stirnwand für Kastenrinne NW 150,
für Rinnenanfang und -ende,
aus frost- und tausalzbeständigem Polymerbeton,
liefern und einbauen.
5.007
Stirnwand für Kastenrinne NW 150
2,00
St
5.008 Entwässerungsrinne, NW 100, Kl. B 125, Entwässerungsrinne für Niederschlagswasser,
DIN EN 1433 und DIN 19580,
als Kastenrinne, Belastungsklasse D 400,
aus frost- und tausalzbeständigem Polymerbeton,
mit integriertem Kantenschutz aus verzinktem Stahl,
mit schraubloser Sicherheitsarretierung,
Nenngröße 100 mm,
Baulängen 500 mm und 1000 mm,
ohne Eigengefälle in der Rinnensohle,
mit Bettung (D=20cm) und Rückenstütze (B=15cm) aus Beton C 20/25, nach Herstellerangaben verlegen.
Einschl. Abdeckrost aus Stahl, verzinkt, Klasse B125,
einschl. Rahmen.
ACO Tiefbau GmbH, Typ Multiline Seal, o. glw.
5.008
Entwässerungsrinne, NW 100, Kl. B 125,
1,50
m
5.009 Zulage Einlaufkasten NW 100, Kl. B 125 Zulage für Einlaufkasten in Rinnenbreite,
passend zu vorbezeichnetem Rinnensystem,
Nenngröße 100,
Baulänge 500 mm,
bestehend aus Unterteil und Oberteil,
Klasse B 125,
aus frost- und tausalzbeständigem Polymerbeton,
mit integriertem Kantenschutz aus verzinktem Stahl,
mit schraubloser Sicherheitsarretierung,
mit Eimer,
mit Geruchverschluss,
Ausführung gemäß Herstellerangaben.
mit Dichtung für waagerechten, flüssigkeitsdichten Rohranschluss DN/OD 160,
mit Abdeckung wie Rinne der Hauptposition.
5.009
Zulage Einlaufkasten NW 100, Kl. B 125
1,00
St
5.010 Stirnwand für Kastenrinne NW 100 Stirnwand für Kastenrinne NW 100,
für Rinnenanfang und -ende,
aus frost- und tausalzbeständigem Polymerbeton,
liefern und einbauen.
5.010
Stirnwand für Kastenrinne NW 100
2,00
St
5.011 Fassadenrinne liefern und einbauen Fassadenrinne inkl. Gitterrostabdeckung, mit beidseitig integrierter Kiesleiste gegen fassadenseitige Staunässe, 4 mm Drainschlitze, geschlossenem Rinnenboden, integrierte Stirnwände,
Stichkanalanschlüsse und Rinnenverbindung,
Rostverschiebesicherung,
begehbar sowie rollstuhlbefahrbar,
liefern und auf Dämmung, in Splittbett vor Fenstern und Türen höhen- und fluchtgerecht verlegen/ montieren.
Material: Stahl verzinkt,
Baubreite: 10 cm,
Bauhöhe: 5 cm,
Baulängen: 50 cm, 100 cm, 200 cm.
Die genaue Baulänge (in Breite der Türöffnungen) ist vor Bestellung durch örtliches Aufmaß durch den AN zu bestimmen. Das Kürzen auf Passmaß vor Ort und die Herstellung von Rinnenverbindungen sind einzurechnen.
Einzurechnen ist das Fixieren der Fassadenrinne nach Wahl AN, bis zum Zeitpunkt der Fertigstellung der angrenzenden Pflasterfläche.
Abrechnung je m verbaute Fassadenrinne.
ACO Tiefbau GmbH, Typ ACO Greenline 3.0, o. glw.
5.011
Fassadenrinne liefern und einbauen
5,00
m
5.012 Schmutzfangwanne Breite=1,92 m Einteiliges Wannensegment liefern und vor Türen im Außenbereichen höhen- und fluchtgerecht versetzen.
Material Aluminium (AlMg 1), wasserdicht verschweißt,
innen zur problemlosen Reinigung völlig glatt ausgebildet.
Unterstützungsprofil Aluminium (AlMgSi 0,5), im Abstand von max. 300 mm mit Ausnehmungen zum allseitigen Wasserablauf, im 90° Winkel quer unter den Profilen verlaufend.
Auflage für die Eingangsmatte in der Wanne integriert.
Wannengesamthöhe 75
Wanneneinbauhöhe (mm) 83
Abmessungen:
Wannenbreite: 1920 mm,
Wannentiefe 1200 mm (Gehrichtung).
Einschließlich Ablaufvorrichtung DN 100.
Einbau in einer Asphaltfläche.
Im Bereich der Schmutzfangwanne sind die Asphaltdeck- und Asphalttragschicht entsprechend den Abmessungen der Wanne einschließlich des erforderlichen Arbeitsraumes auszusparen.
Unterhalb der Wanne ist ein frostsicherer Unterbau aus Schottertragschicht 0/32 in einer Dicke von 8 cm herzustellen.
Wannensegment auf einer Bettung aus Edelbrechsand-Splitt-Gemisch der Körnung 0-5 mm in 4 cm Stärke verlegen.
emco Bautechnik GmbH, Einteiliges Wannensegment,
Typ 5022 AL o. glw.
5.012
Schmutzfangwanne Breite=1,92 m
1,00
St
5.013 Schmutzfangwanne Breite=1,3 m Einteiliges Wannensegment liefern und vor Türen im Außenbereichen höhen- und fluchtgerecht versetzen.
Material Aluminium (AlMg 1), wasserdicht verschweißt,
innen zur problemlosen Reinigung völlig glatt ausgebildet.
Unterstützungsprofil Aluminium (AlMgSi 0,5), im Abstand von max. 300 mm mit Ausnehmungen zum allseitigen Wasserablauf, im 90° Winkel quer unter den Profilen verlaufend.
Auflage für die Eingangsmatte in der Wanne integriert.
Wannengesamthöhe 75
Wanneneinbauhöhe (mm) 83
Abmessungen:
Wannenbreite: 1300 mm,
Wannentiefe 1200 mm (Gehrichtung).
Einschließlich Ablaufvorrichtung DN 100.
Einbau in einer Asphaltfläche.
Im Bereich der Schmutzfangwanne sind die Asphaltdeck- und Asphalttragschicht entsprechend den Abmessungen der Wanne einschließlich des erforderlichen Arbeitsraumes auszusparen.
Unterhalb der Wanne ist ein frostsicherer Unterbau aus Schottertragschicht 0/32 in einer Dicke von 8 cm herzustellen.
Wannensegment auf einer Bettung aus Edelbrechsand-Splitt-Gemisch der Körnung 0-5 mm in 4 cm Stärke verlegen.
emco Bautechnik GmbH, Einteiliges Wannensegment,
Typ 5022 AL o. glw.
5.013
Schmutzfangwanne Breite=1,3 m
1,00
St
5.014 Mattenanlage Breite=1,92 m Trägerprofil verstärkte Trägerprofile aus verwindungssteifem Aluminium,
extrem belastbar,
mit unterseitiger Gehschalldämmung,
Höhe ca. 22 mm,
Trittfläche eingelassene, widerstandsfähige, witterungsbeständige profilierte Gummieinlagen,
liefern und in vorbeschriebene Schmutzfangwanne passgenau einlegen.
Standard Profilabstand ca. 5 mm,
Abstandhalter aus Gummi
Rutschsicherheit rutschhemmende Eigenschaft R 9 nach DIN 51130,
Farben Gummi schwarz,
Verbindung durch kunststoffummanteltes Stahlseil,
Abmessungen:
Mattenbreite 1920 mm (Stablänge),
Mattentiefe 1200 mm (Gehrichtung).
emco Bautechnik GmbH, Typ MARSCHALL, o. glw.
5.014
Mattenanlage Breite=1,92 m
1,00
St
5.015 Mattenanlage Breite=1,3 m Trägerprofil verstärkte Trägerprofile aus verwindungssteifem Aluminium,
extrem belastbar,
mit unterseitiger Gehschalldämmung,
Höhe ca. 22 mm,
Trittfläche eingelassene, widerstandsfähige, witterungsbeständige profilierte Gummieinlagen,
liefern und in vorbeschriebene Schmutzfangwanne passgenau einlegen.
Standard Profilabstand ca. 5 mm,
Abstandhalter aus Gummi
Rutschsicherheit rutschhemmende Eigenschaft R 9 nach DIN 51130,
Farben Gummi schwarz,
Verbindung durch kunststoffummanteltes Stahlseil,
Abmessungen:
Mattenbreite 1300 mm (Stablänge),
Mattentiefe 1200 mm (Gehrichtung).
emco Bautechnik GmbH, Typ MARSCHALL, o. glw.
5.015
Mattenanlage Breite=1,3 m
1,00
St
6 Stadtmöbelierung, Markierung und Schilder
6
Stadtmöbelierung, Markierung und Schilder
6.001 Rohrpfosten, H=2,50 m Rohrpfosten, Kopf wasserdicht verschlossen,
aus Stahl,feuerzinkt, Wanddicke 3 mm,
Außendurchmesser 60 mm,
Höhe 'bis 2,5 m über Oberfläche ',
einschl. Bodenhülse,
aufstellen in Befestigung aus ' Pflaster o. Asphalt ',
einschl. der Erdarbeiten sowie Öffnen und Wiederverschließen der Befestigung.
Aufbruchmaterial und überschüssigen Aushub beseitigen.
Fundament aus Ortbeton C 12/15,
B/L/H = 30 cm x 30 cm x 60 cm.
6.001
Rohrpfosten, H=2,50 m
3,00
St
6.002 Verkehrszeichen, neu, VZ 1044-10 Verkehrszeichen nach Angabe des AG, nach StVO und der
RAL-Gütegemeinschaft Verkehrszeichen und
Verkehrseinrichtungen e. V.,
Vorschriftzeichen Nr. 1044-10, "Nur Schwerbehinderte mit außergewöhnlicher Gehbehinderung und Sehbehinderte" Maße 231 x 420,
Schilder aus Leichtmetall DIN 1725 Teil 1 und DIN 1745
Teil 1, Mindestblechdicke 2 mm,
Retroreflexions- Klasse: RA 2 gemäß DIN EN 12899-1, Tabelle 9,
nach ' Hinweise für die Anbringung von Verkehrszeichen
und Verkehrseinrichtungen ' (HAV),
mit je zwei Rohrschellen aus verzinktem Stahl,
Verschraubungen aus nichtrostendem Stahl,
anbringen an vorhandene Rohrpfosten/-ständer,
Größe 1.
6.002
Verkehrszeichen, neu, VZ 1044-10
1,00
St
6.003 Verkehrszeichen, neu, VZ 1010-66 Verkehrszeichen nach Angabe des AG, nach StVO und der
RAL-Gütegemeinschaft Verkehrszeichen und
Verkehrseinrichtungen e. V.,
Vorschriftzeichen Nr. 1010-66, "elektrisch betriebene Fahrzeuge", Maße 231 x 420,
Schilder aus Leichtmetall DIN 1725 Teil 1 und DIN 1745
Teil 1, Mindestblechdicke 2 mm,
Retroreflexions- Klasse: RA 2 gemäß DIN EN 12899-1, Tabelle 9,
nach ' Hinweise für die Anbringung von Verkehrszeichen
und Verkehrseinrichtungen ' (HAV),
mit je zwei Rohrschellen aus verzinktem Stahl,
Verschraubungen aus nichtrostendem Stahl,
anbringen an vorhandene Rohrpfosten/-ständer,
Größe 1.
6.003
Verkehrszeichen, neu, VZ 1010-66
2,00
St
6.004 Fahrradanlehnbügel liefern und montieren Fahrradreihenanlehnbügel,
bestehend aus 4 Radeinstellungen, Distanzrohren, Rohrverbindern und Endrohren liefern und versetzen.
Radeinstellung tief: Radabstand ca. 700 mm,
einseitige Beschickung,
Anordnung gerade.
Bügel U-Form, feuerverzinkt
Rohrdurchmesser 48,3 mm, Wanddicke 2,3 mm
Lackschoner aus witterungsbeständigem Thermoplast an Haltebügel.
Distanzrohre sind mit Durchgangsbohrungen zu versehen.
Befestigung erfolgt durch aufschrauben in den Untergrund. Einzurechnen ist die Herstellungen der erforderlichen Bohrungen, inkl. Befestigungsmaterial.
Montageanleitung des Herstellers sind zu beachten.
ORION Bausysteme GmbH, Typ BETA-XXL o. glw.
6.004
Fahrradanlehnbügel liefern und montieren
1,00
St
6.005 Rammschutzpfosten, rot/weiß, Stahl, D 159 mm Rammschutzpfosten,
zum Einbetonieren,
Durchmesser 159 x 4,5 mm,
Stahl (feuerverzinkter Stahl),
retroreflektierend Reflexionsklasse RA1,
weiß RAL 9016 mit roter, retroreflektierender Folie, RA1,
witterungsbeständig,
Stahlkappe aufgeschweißt,
Gesamtlänge 1600 mm,
Länge im montierten Zustand 1200 mm über Flur,
nach Angabe des Herstellers aufstellen in Befestigung aus Pflaster,
einschl. Fundament aus Ortbeton C 12/15,
B/L/H = 55 cm x 55 cm x 60 cm,
einschl. Erdarbeiten,
einschl. Öffnen und Wiederverschließen der Oberflächenbefestigung.
Aufbruchmaterial und überschüssigen Aushub beseitigen.
6.005
Rammschutzpfosten, rot/weiß, Stahl, D 159 mm
1,00
St
6.006 Sitzbank liefern und versetzen Sitzbank mit Stahlgussgestell, verzinkt beschichtet. Sitzfläche und Rückenlehne mit Holzbelattung (Stärke 40mm) liefern und versetzen.
Farbe Gestelle grau.
Lasur Farbe Holz: Mahagoni
Sitzhöhe : 435 mm
Sitzbreite : 1800 mm
Bankform : gerade mit Rückenlehne
Sitztiefe : 625 mm
Höhe über Flur : 755 mm
Befestigung erfolgt durch Aufdübeln auf Untergrund. Einzurechnen ist die Herstellungen der erforderlichen Bohrungen, inkl. Befestigungsmaterial.
Montageanleitung des Herstellers sind zu beachten.
Procity, Typ Sitzbank 'Moro', o. glw.
6.006
Sitzbank liefern und versetzen
1,00
St
6.007 Fahrbahnmarkierung, B= 0,12 m Fahrbahnmarkierung ZTV-M,
Längs-/Quer-/Schräg- und Zickzackmarkierung als Schmalstrich,
durchgehend und/oder unterbrochen,
Breite 0,12 m,
auf Asphaltbeton,
aufgelegte Markierung,
aus Heißplastikmassen,
Schichtdicke 3 mm,
Markierungsstoff TP-M/Stoffklasse III.
Abgerechnet wird nur die markierte
Länge.
Einschl. Lage der Markierung einmessen und
vormarkieren.
Einzurechnen ist das Vorbereiten der Asphaltfläche mittels Wasserhochdruck-Reinigung.
Ausführung in Einzellängen.
6.007
Fahrbahnmarkierung, B= 0,12 m
41,00
m
7 Bauleistungen f. Beleuchtungsanlagen
7
Bauleistungen f. Beleuchtungsanlagen
7.001 Mastgrube profilgerecht ausheben Mastgrube herstellen,
Boden gem. Bodengutachten,
nach Aufnehmen der Oberflächenbefestigung,
profilgerecht ausheben,
(L x B) 70 x 70 cm,
Aushubtiefe bis ca. 1,2 m,
Mastgrube nach Versetzen des Mastes oder des Fundamentrohres wieder verfüllen und verdichten,
einschl. Baugrubensicherung.
Ausführung an Einzelstandorten.
7.001
Mastgrube profilgerecht ausheben
3,00
m3
7.002 Fundamentrohr DN 350 liefern, einbauen, Kabeleinzug Fundamentrohr DN 350, Material PE oder PVC-U,
außen gewellt, innen glatt, in Verbundrohrbauweise,
Einzellänge ca. 1,30 m,
in vorbereiteter Mastgrube senkrecht einsetzen, zur späteren Aufnahme eines Beleuchtungsmastes.
OK. Rohr soll nach Einbau ca. 5 cm unter der fertigen Oberfläche liegen.
Einschl. Herstellung einer seitlichen Öffnung zur Kabeleinführung, ca. 70 cm unter GOK.
Kabel als Schlaufe in das Fundamentrohr einziehen.
Einschl. passgenauer Schutzabdeckung DN 350, um Eindringen von Schmutz zu vermeiden.
Einschl. Verschließen der seitlichen Öffnung nach erfolgten Kabeleinzug nach Wahl AN.
Abrechnung nach Stück.
Ausführung an Einzelstandorten.
7.002
Fundamentrohr DN 350 liefern, einbauen, Kabeleinzug
4,00
St
7.003 Befüllung Fundamentrohr liefern und einbauen Quarzsand zur Befüllung der Fundamentrohre liefern und in Abstimmung mit dem AG direkt nach dem Stellen der Masten einbauen.
Oberer Abschluss mit Beton C 12/15 in ca. 10 cm Stärke.
Menge Quarzsand je Fundamentrohr ca. 0,10 m3.
Menge Beton je Fundamentrohr ca. 0,01 m3.
Einzurechnen ist das oberflächengleiche Kürzen des Fundamentrohres DN 350 PE, vor dem Befüllvorgang.
Abrechnung nach Stück.
Schutzabdeckung DN 350 aufnehmen. in Eigentum AN übernehmen und von der Baustelle entfernen.
Ausführung an Einzelstandorten.
7.003
Befüllung Fundamentrohr liefern und einbauen
4,00
St
7.004 Beton-Fertigfundament für Ladesäule Fertigfundament zur Bodenmontage von Ladesäulen im Außenbereich liefern und montieren.
Fertigfundament aus Stahlbeton der Güte C30/37 nach DIN EN 206-1 gemäß der Expositionsklassen XC4 und XF1.
Mit zwei einbetonierten Kunststoffrohren mit Innendurchmesser 38,8 mm und 24,3 mm zur Durchführung der Stromzuleitung.
Zum bodenbündigen Einbau an geeigneten Installationsorten. Inkl. erforderlicher Montagematerialien und Zubehörteile..
Abmessungen (netto) 650 x 430 x 190 mm (H x B x T)
Gewicht ca. 130 kg
Fertigfundament komplett montiert,
Verdrängtes Material ohne Zwischenlagerung aufnehmen und zur Unternehmerkippe abfahren (inkl. Kippgebühr),
Zuordnungswert n. Ersatzbaustoffverordnung bis einschließlich ' BM-F0/ BG-F0 ' gemäß Bodengutachten.
Aushubtiefe bis 0,90m ab OK Gelände,
Sohlenbreite bis 0,9 m. Aushub,
Einzurechnen: Aufnehmen und Wiedereinbauen von ca. 30 cm Schotter/ Auffüllung über dem jeweiligen Kopfloch, vor den Aushubarbeiten.
Montage: Fundament auf Sauberkeitsschicht Beton C16/20, in Schichtdicke mind. 5 cm herstellen, Leerrohr zur Einführung der Kabel in das Fundament anschließen, Leistung inkl. Sauberkeitsschicht, Montage sowie aller notwendigen Nebenarbeiten. Nach Montage ist das Fundament abzudecken.
Fabrikat: ABL
Type: EMH10000
7.004
Beton-Fertigfundament für Ladesäule
1,00
St
8 Vorbereitung der Pflanzgruben
8
Vorbereitung der Pflanzgruben
8.001 Boden für Pflanzgruben ausheben, abfahren Boden für Pflanzgrube,
profilgerecht ausheben,
Aushub ab Straßenplanum bzw. nach Oberbodenabtrag.
Aushub 'laden und abfahren'.
Baugrubenränder geböscht,
vorhalten, umsetzen und entfernen,
Verbau entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen,
Verdrängtes Material ohne Zwischenlagerung aufnehmen und zur Unternehmerkippe abfahren (inkl. Kippgebühr), Zuordnungswert n. Ersatzbaustoffverordnung bis einschließlich ' BM-F0/ BG-F0 '. Bodengutachten.
Länge: bis 3,0 m
Breite: bis 3,0 m,
Tiefe ca. bis 1,5 m,
Ausführung an Einzelstandorten.
8.001
Boden für Pflanzgruben ausheben, abfahren
155,00
m3
8.002 Substratfüllung für Baumgruben, überbaut Baumsubstrat gemäß FLL und Düngemittelverordung,
für überbaute Pflanzgruben und -gräben,
Baumsubstrat als Fertiggemisch,
aus strukturstabilen, mineralischen Bestandteilen unter Verwendung von Porlith gemäß FLL-Empfehlung für
Baumpflanzungen,
Baumsubstrat als Fertiggemisch,
Pflanzgrubenbauweise 2,
mit Gütezeichen n. RAL-GZ 250 (Substrate für Pflanzen),
liefern, lagenweise einbauen und verdichten,
ZTV-Vegetationstragschichten beachten.
Ein Prüfzeugnis gem. FLL ist dem AG vorzulegen.
Zu berücksichtigender Verdichtungsfaktor: ca. 1,35.
Erschwernis durch einzubauende Wurzelfolie.
Abrechnung nach Aufmaß am Einbauort.
8.002
Substratfüllung für Baumgruben, überbaut
25,00
m3
8.003 Substratfüllung für Baumgruben, nicht überbaut Baumsubstrat gemäß FLL und Düngemittelverordung,
für überbaute Pflanzgruben und -gräben,
aus strukturstabilen, mineralischen Bestandteilen unter Verwendung von Porlith gemäß FLL-Empfehlung für
Baumpflanzungen,
Baumsubstrat als Fertiggemisch,
Pflanzgrubenbauweise 1,
mit Gütezeichen RAL-GZ 250/7-1,
liefern, lagenweise einbauen und leicht verdichten,
ZTV-Vegetationstragschichten beachten.
Ein Prüfzeugnis gem. FLL ist dem AG vorzulegen.
Zu berücksichtigender Verdichtungsfaktor: ca. 1,25.
Ausführung nach Baufortschritt, an Einzelstandorten.
Erschwernis durch einzubauende Wurzelfolie.
Abrechnung nach Aufmaß am Einbauort.
8.003
Substratfüllung für Baumgruben, nicht überbaut
132,00
m3
8.004 Baumbelüftungs-Set Baumbelüftungs-Set,
bestehend aus:
- 5 m flexiblem Dränrohr DN 80 aus PVC-U, mit erhöhter Luft- und Wassereintrittsfläche >80cm2/m,
- 1 St. T-Stück für Dränrohr,
- 1 St. Endkappe aus Aluminiumguss,
- 2 St. Anker.
Material liefern und das Rohr ringförmig verlegen,
mit dem T-Stück verbinden und bis nach oben mit dem Dränrohr verlängern, sowie mit der Endkappe und mit Hilfe von 2 Ankern verschluss- und ausreißsicher in
geplanter Höhe einbauen. Einbautiefe ca. 1,0 m unter GOK.
Hersteller: FRÄNKISCHE, System: Baum-Set DN 80, o.glw.
Abrechnung je St. Baumbelüftungs- und Bewässerungs-Set.
Einschl. Erdarbeiten.
8.004
Baumbelüftungs-Set
13,00
St
9 Landschaftsbauarbeiten
9
Landschaftsbauarbeiten
9.001 Gelagerten Oberb. auftragen Oberboden DIN 18300,
in trapezförmigen Mieten aufgesetzt,
Höhe Oberbodendepot ca. 3,0 m,
laden, innerhalb der Baustelle transportieren und auftragen.
Auftrag im Böschungsbereich (Neigung bis ca. 1:1,5),
Mengenermittlung nach Aufmaß an der Auftragsstelle.
Auftragdicke im Mittel ' 20 cm '.
Oberboden höhengerecht einbauen und feinplanieren. Einschließlich Modellierung der in den Planunterlagen dargestellten Muldengeometrien am Böschungsfuß.
Steine abrechen und entsorgen.
Anarbeiten des Oberbodens an die Bordanlage und das Urgelände ist einzurechnen.
9.001
Gelagerten Oberb. auftragen
1.840,00
m2
9.002 Oberb. profilieren, feinplanieren Oberboden DIN 18 300
profil- und höhengerecht feinplanieren,
Steine abrechen und beseitigen.
Ausführung in nicht zusammenhängenden Teilflächen.
9.002
Oberb. profilieren, feinplanieren
1.840,00
m2
9.003 Rindenmulch 0/20, Stärke 10 cm liefern und in Handarbeit einbauen Rindenmulch (RM) mit dem Gütezeichen RAL „Substrate für Pflanzen“ RAL GZ-250/1-1,
Körnung: mittel, Gröstkorn 20 mm.
Mulchmaterial aus zerkleinerter und fraktionierter (Nadelholz)-Rinde zum Schutz der Vegetation und des Oberbodens.
Rindenmulch ist in gleichmäßiger Stärke von ca. 10 cm auf die Pflanzfläche gemäß Planung flächig auszubringen.
Der Lieferant hat den Nachweis des Gütezeichens RAL „Substrate für Pflanzen“ RAL GZ-250/1-1 (Rindenmulch) für die Produktionsstätte, von der geliefert wurde, zu erbringen.
Abrechnung nach abgedeckter Fläche.
Ausführung in nicht-zusammenhängenden Einzelflächen.
9.003
Rindenmulch 0/20, Stärke 10 cm liefern und in Handarbeit einbauen
6,50
m2
9.004 Erosionsschutzgewebe liefern und verlegen Liefern und verlegen von Erosionsschutzgewebe aus Kokosfasern,
Ausführung als flächiges Kokosgewebe aus 100 % biologisch abbaubarem organischem Fasermaterial.
100 % biologisch abbaubares organisches Fasermaterial,
zur Böschungssicherung,
Flächengewicht ca. 700 g/m2,
Verlegung in der Falllinie, Überlappungen mindestens 15 cm.
Befestigung mittels biologisch abbaubarer Hartholzpflöcke oder Bambusanker entsprechend den Herstellerangaben, mindestens 4 Stück/m² sowie zusätzlich in Überlappungs- und Randbereichen. Die Pflöcke sind so einzuschlagen, dass das Gewebe vollflächig am Untergrund anliegt.
Gewebe im Bereich des Böschungsfußes nach innen umschlagen und befestigen.
Beim Einbau sind die Herstellerangaben zu beachten.
Abrechnung nach Böschungsfläche in m2.
Das Erosionsschutzgewebe ist unmittelbar nach dem Oberbodenauftrag zu verlegen, um Erosionsschäden durch Niederschlagsereignisse zu vermeiden.
Verschnitt und Überlappung sind einzurechen.
9.004
Erosionsschutzgewebe liefern und verlegen
1.830,00
m2
1.000 Pflanzlieferung
1.000
Pflanzlieferung
1.000.1 Beimpfung mit artspezifischer Ektomykorrhiza Beimpfung mit artspezifischer Ektomykorrhiza
Behandlung der Hochstämme mit Ektomykorrhiza
durch Beimpfen mit 400ml je Baum
1/3 der Impfstoffmenge in das Pflanzloch, direkt unter den Ballen, ausstreuen und die weiteren 2/3 werden direkt vor dem Verfüllen auf die Ballenränder aufgestrichen. Zu verwendendes Mykorrhiza-Material:
Ektomykorrhiza-Impfstoffe für heimische Pilzarten, produziert auf nicht sterilen Substraten, bspw. aus Torf und kalziiniertem Montmoriolonit-Ton. Der Impfstoff enthält nur einen Pilzstamm, der in der Lage ist, mit der Baum- oder Strauchart eine Symbiose einzugehen. Der Impfstoff ist frei von zoosporen-bildenden Schadpilzen. Nach MPN-Test mindestens 1:25 verdünnbar. Materialnachweis durch Originallieferschein.
Möglicher Liefernachweis:
Bio-Substrat-Aktivierung Mykorrhiza System Bott
Margit Schemel Handelsagentur
Hohbaumweg 9
77815 Brühl
oder
TerraXit-Mykorrhiza-Impfstoff
RMU RheinMainUmwelt GmbH
Heideäcker 2b
63457 Hanau
oder glw.
1.000.1
Beimpfung mit artspezifischer Ektomykorrhiza
13,00
St
1.000.2 Lieferung und Pflanzung Hochstamm Lieferung und Pflanzung Hochstamm
Acer platanoides - Spitzahorn, als Säulenahorn,
HSt, StU 16-18, 3 x v,
Alleebäume aus extra weitem Stand,
Kronenansatz min. 2,00 m
Entsprechend den „Gütebestimmungen für Baumschulpflanzen" der FLL liefern. Das Containersubstrat muss den Anforderungen für die Pflanzgrubenbauweise 2 der FLL-Bestimmung „Empfehlungen für Baumpflanzungen, Teil 2" entsprechen.
Der AG muss dem Lieferant zustimmen und rechtzeitig vor Lieferung die Gelegenheit zur Besichtigung und zum Ausbinden der Ware in der Baumschule erhalten.
Der Baum ist so zu positionieren, dass er
nicht tiefer als im Baumschulquartier steht und der
Wurzelhals nach dem Setzen des Untergrunds und des
Pflanzsubstrats nicht unter OKG liegt.
Einschl. Erdarbeiten, verdrängtes Material in Eigentum AN übernehmen und von der Baustelle entfernen.
1.000.2
Lieferung und Pflanzung Hochstamm
13,00
St
1.000.3 Lieferung und Pflanzung Hecken ,Hainbuche Carpinus betulus - Hainbuche ,
Anzuchtform: ' HE. 2 x v ',
Größe: ' HOE 60-80 ',
Wurzelzustand: ' OB ',
entsprechend den „Gütebestimmungen für Baumschulpflanzen" der FLL liefern.
Einschl. Erdarbeiten, verdrängtes Material in Eigentum AN übernehmen und von der Baustelle entfernen.
1.000.3
Lieferung und Pflanzung Hecken ,Hainbuche
93,00
St
1.000.4 Lieferung und Pflanzung Sträucher, Crataegus monogyna - Weißdorn Crataegus monogyna - Weißdorn,
3xv, 80-100, oB,
entsprechend den „Gütebestimmungen für Baumschulpflanzen" der FLL liefern.
Einschl. Erdarbeiten, verdrängtes Material in Eigentum AN übernehmen und von der Baustelle entfernen.
1.000.4
Lieferung und Pflanzung Sträucher, Crataegus monogyna - Weißdorn
6,00
St
1.000.5 Lieferung und Pflanzung Hecken, Zwergrose Rosa spp.. - Zwergrosen,
Blütenfarben orange versetzen.
Pflanzenhöhe: ca. 20–30 cm, kräftig verzweigt.
Wurzelzustand: ' OB ',
Pflanzabstand: ca. 5 Pflanzen/m²
Farbe orange,
entsprechend den „Gütebestimmungen für Baumschulpflanzen" der FLL liefern.
Einschl. Erdarbeiten, verdrängtes Material in Eigentum AN übernehmen und von der Baustelle entfernen.
1.000.5
Lieferung und Pflanzung Hecken, Zwergrose
4,00
m2
1.000.6 Stammschutzfarbe Rindenschutz,
durch Aufbringen von Stammschutzfarbe,
an Stamm und Hauptästen von Hochstämmen gegen Verdunstung und Sonneneinstrahlung unmittelbar vor oder nach der Pflanzung herstellen,
deckender Anstrich für mehrjährigen Schutz,
StU 16-18,
Arbeitshöhe bis 3,5 m
Einschl. Vorbereitung: ' Stamm mittels Schleifvlies oder Spezialbürste verletzungsfrei reinigen ',
Einschl. Voranstrich.
Abrechnung je St. Hochstamm.
1.000.6
Stammschutzfarbe
13,00
St
1.000.7 Dreibock Dreibock zur Pflanzenverankerung von Bäumen herstellen,
Wurzeln, Wurzelballen und Stamm dürfen durch die Pfähle nicht beschädigt werden,
Pfähle geschält, unbehandelt, mit einer Haltbarkeit von mind. 3 Jahren,
Pfahllänge 250 cm,
Stärke 8 cm,
Baum mit Kokosgarn fachgerecht anbinden.
Dreiböcke nach ca. 3 Jahren demontieren und fachgerecht entsorgen.
1.000.7
Dreibock
13,00
St
1.000.8 Ansaat Rasenfläche Ansaat der Rasenfläche in Mulden und Außerhalb der Zaunanlage auf dem Baugrundstück mit hochwertiger,
hochbelastbarer Gebrauchsrasenmischung gemäß DIN 18917 fachgerecht durchführen,
Aussaatstärke: 25 g/m².
Saatgut in Oberboden einsäen und andrücken.
RSM 7.4.1 Landschaftsrasen im Halbschatten ohne Kräuter, 25 g/m2,
Einzurechnen ist: 25 g/m² Starterdünger liefern und ausbringen.
1.000.8
Ansaat Rasenfläche
140,00
m2
1.000.9 Ansaat Blühfläche mit heimischem Saatgut Ansaat mit zertifiziertem gebietseigenem Saatguts (Wiesendruschgut oder angebautes, regionales Saatgut)
Ursprungsgebiet 21, Hessisches Bergland.
Mehrjährige Regionsaatgutmischung.
Ansaatstärke 5 g/m².
Genehmigungen gemäß Erhaltungsmischungsverordnung (ErMiV) und Bundessortenamtes müssen vorliegen und sind auf Nachfrage dem Auftraggeber vorzulegen bzw. Zertifikat.
Ansaat in Grünfläche gem. Planung.
Kräuteranteil: 30%
Mit dem Angebot ist ein Herkunftsnachweis abzugeben. Alle Arten müssen nachgewiesen aus dem Ursprungsgebiet stammen, der Entnahmeort muss genannt werden (vgl. § 8 ErmiV). Das gelieferte Saatgut muss mit dem angebotenen Saatgut übereinstimmen. Abweichungen sind vorab mit dem AG abzusprechen.
Einzurechnen ist das Herstellen einer krümelrauen Oberfläche zur Einsaat und das abschließende Einwalzen und Wässern der Fläche.
1.000.9
Ansaat Blühfläche mit heimischem Saatgut
1.310,00
m2
1.001 Pflegearbeiten
1.001
Pflegearbeiten
1.001.1 Entwicklungspflege Bäume, 1. Jahr Entwicklungspflege Bäume, 1. Jahr, nach DIN 18919 durchführen,
Zeitraum ' im 1. Jahr nach Abnahme '.
Anzahl der Pflegegänge: ' mind. 5 '.
Der zeitliche Pflegeabstand ist mit dem AG
abzustimmen.
Gehölze bei Bedarf fluchtgerecht ausrichten.
Einzurechnen ist die 1-malige Düngegabe im Frühjahr mit Blaukorn (o.glw.), 50 gr./Baum.
Einzurechnen ist die Beseitigung und Entsorgung aller
anfallenden Stoffe.
Anzahl der Beregnungsgänge: ' 50 je Baum ',
Wassergabe je Baum: ' 100 l ' ,
inkl. Wasserlieferung.
Einzurechnen ist die Kontrolle der Baumverankerung, bei Erfordernis nacharbeiten.
Abrechnung je St. Baum.
1.001.1
Entwicklungspflege Bäume, 1. Jahr
13,00
St
1.001.2 Entwicklungspflege Bäume, 2. Jahr Entwicklungspflege Bäume, 2. Jahr
wie 1. Jahr, jedoch im 2. Jahr nach Abnahme.
1.001.2
Entwicklungspflege Bäume, 2. Jahr
13,00
St
1.001.3 Unterhaltungspflege Bäume, über 2 Jahre Unterhaltungspflege Bäume, über 2 Jahre,
nach DIN 18919 und gem. FLL-Richtlinie "Empfehlungen
für Baumpflanzungen, Teil 1" durchführen,
Zeitraum ' im 3. und 4. Jahr nach Abnahme '
Säubern der Pflanzquartiere,
trockene und beschädigte Pflanzenteile abschneiden und entfernen,
fachgerechtes Auslichten der Krone, Entfernen von
Konkurrenztrieben, Erziehungsschnitt,
Entfernen von Stammaustrieb,
unerwünschte Gehölze, inkl. Wurzeln mechanisch entfernen,
Unterrichtung des AG über evtl. Gefährdungen der Bäume.
Dauer: ' 2 Jahre '.
Am Ende des Unterhaltungszeitraums ist vom AN eine Abnahme zu beantragen.
Es wird von 5 Unterhaltungspflegegängen pro Jahr ausgegangen,
Eventuell weitere erforderliche Pflegegänge sind vorab mit dem AG abzustimmen.
Einzurechnen ist die Beseitigung und Entsorgung aller
anfallenden Stoffe.
Abrechnung je St. Baum.
1.001.3
Unterhaltungspflege Bäume, über 2 Jahre
13,00
St
1.001.4 Entwicklungspflege Sträucher, 1. Jahr Entwicklungspflege Sträucher, 1. Jahr, nach DIN 18919 durchführen,
Zeitraum: im 1. Jahr nach Abnahme.
Anzahl der Pflegegänge: mind. 5.
Der zeitliche Pflegeabstand ist mit dem Auftraggeber (AG) abzustimmen.
Sträucher bei Bedarf fachgerecht ausrichten und andrücken.
Einzurechnen ist eine einmalige Düngegabe im Frühjahr mit Blaukorn (oder gleichwertig), ca. 50 g/m².
Einzurechnen ist die Beseitigung und Entsorgung aller anfallenden Stoffe.
Anzahl der Beregnungsgänge: 50 je m²,
Wassergabe: ca. 100 l/m² je Beregnungsgang,
inkl. Wasserlieferung.
Einzurechnen ist die Kontrolle der Pflanzflächen sowie ggf. erforderliche Nacharbeiten (z. B. Ersatz ausgefallener Pflanzen).
Abrechnung je m² Strauchfläche.
1.001.4
Entwicklungspflege Sträucher, 1. Jahr
6,00
St
1.001.5 Entwicklungspflege Sträucher, 2. Jahr Entwicklungspflege Sträucher, 2. Jahr
wie 1. Jahr, jedoch im 2. Jahr nach Abnahme.
1.001.5
Entwicklungspflege Sträucher, 2. Jahr
6,00
m2
1.001.6 Hecke schneiden Hecke schneiden
als Formhecke,
Breite ca. 50 cm, Länge ca. 15,5 m
Schnitt beidseitig, Kopf und Stirnseiten;
anfallendes Schnittgut laden und beseitigen.
Zeitraum: ' im 1. und 2. Jahre nach Abnahme ',
2 St. Arbeitsgänge pro Jahr
Zeitpunkte: Mitte April und Mitte Juli.
Abrechnung je St. Arbeitsgang.
1.001.6
Hecke schneiden
4,00
St