Innentüren
BV Haas, Oswald-Grimb-Straße 2, 84307 Eggenfelden
Um Ihr Angebot auszufüllen und abzugeben, . Erfahren Sie hier mehr darüber, wie Sie mit Cosuno neue Ausschreibungen finden können.

Angebot einreichen

bis

Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Hinweis AVAB / AABD Bei einer Angebotsabgabe sind die allgemeinen Vergabe- und Auftragsbedingungen (AVAB) sowie die Allgemeine Anforderungen an Bestands- und Dokumentationsunterlagen (AABD) zu beachten. Diese sind als Dokument im Downloadbereich der Plattform Cosuno hinterlegt.
Hinweis AVAB / AABD
ZTV Innentüren Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen Innentüren 1 Grundlagen Für die Leistungen dieses Gewerks gelten die VOB Teil C, insbesondere ATV DIN 18355 - Tischlerarbeiten, ATV DIN 18357 - Beschlagarbeiten, ATV DIN 18358 - Rollladenarbeiten, ATV DIN 18360 - Metallbauarbeiten, ATV DIN 18361 - Verglasungsarbeiten DIN 18101 - Türen für den Wohnungsbau DIN 18111 - Stahlzargen DIN 68706 - Innentüren DIN 4102 Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen DIN EN 13501 Klassifizierung von Bauprodukten und Bauarten zu ihrem Brandverhalte DIN 18 202 - Maßtoleranzen im Hochbau DIN 18 268 - Türbänder / Bandbezugslinien DIN 18 273 - Türdrückergarnituren für Feuer- und Rauchschutztüren DIN EN 12209 Mechanisch betätigte Schlösser und Schließbleche DIN EN 1155 Schlösser und Baubeschläge - Elektrisch betriebene Feststellvorrichtungen für und die Allgemein Anerkannten Regeln der Technik. Ergänzend hierzu gelten die Regelwerke der nachstehend genannten Herausgeber in der zum Zeitpunkt der Ausführung gültigen Fassung als Grundlage von Kalkulation und Arbeitsausführung: BAKT: Bundesarbeitskreis Trockenbau, BIV: Bundesinnungsverband des Glaserhandwerks, Deutsche Bauchemie e. V., DGfdB: Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e. V., DGUV: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V., DIN: Deutsches Institut für Normung e. V., FTA: Fachverband Türautomation e. V., GDA: Gesamtverband der Aluminiumindustrie e. V., GSB International e. V., ift Rosenheim GmbH, Informationsverein Holz e. V., IVD: Industrieverband Dichtstoffe e. V., RAL: Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V., RAL: Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren e. V., ttz: Industrieverband Tore Türen Zargen e. V., VDE Verlag GmbH, VdS Schadenverhütung GmbH. 2 Vorbereitung und Planung Innerhalb von 10 Tagen nach Auftragserhalt, in jedem Fall jedoch rechtzeitig vor Materialdisposition und Ausführungsbeginn, wird der AN dem AG unaufgefordert den Teil seiner späteren Dokumentation übergeben, aus dem alle bauaufsichtlichen Zulassungen, Prüfzeugnisse, Einbaubedingungen und technischen Eigenschaften der vom AN zum Einbau vorgesehenen Produkte ersichtlich sind. Der AN hat den AG auf die für die angebotenen Leistungen erforderlichen bauseitigen Vorleistungen rechtzeitig vor Ausführungsbeginn der an ihn beauftragten Leistungen hinzuweisen. Rechtzeitig vor Beginn der Ausführung seiner Arbeiten hat der AN eigenverantwortlich vorgegebene Maße und benannte Höhen auf Übereinstimmung mit am Bau vorhandenen Meterrissen zu prüfen und erforderlichenfalls die Maßgenauigkeit des Rohbodens durch Nivellement festzustellen. Bei Überschreitung der Toleranzgrenzen ist der Auftraggeber unverzüglich zu verständigen. Der AN plant eigenverantwortlich seinen baustelleninternen Arbeitsablauf. Hieraus folgernd sind alle eventuellen bauablaufbedingten Aufwendungen für Hebezeuge, Mobilkraneinsätze, Lehren etc. integraler Leistungsbestandteil des AN und werden nicht gesondert vergütet, soweit nicht in Leistungspositionen ausdrücklich abweichend beschrieben. Soweit der AN wartungspflichtige Anlagen, Bauelemente oder -leistungen ausführt, wird er unaufgefordert und rechtzeitig vor Abnahme seiner Leistungen dem AG Wartungsverträge vorlegen, die für die Dauer des Gewährleistungszeitraums alle zur Erhaltung der Gewährleistungsansprüche des AG erforderlichen Leistungen enthalten, und um ggf. bestehende bauaufsichtliche Anforderungen an regelmäßige Wartungen und Prüfungen zu erfüllen. Vor Beginn der Arbeiten ist vom AN eine Werkstatt- und Montageplanung zu erstellen und dem AG vor Ausführung zur Prüfung und Freigabe vorzulegen. Bestandteil der Werkstatt- und Montageplanung des AN sind u. a.: statische Bemessung der Scheibenstärken (angegebene Glasstärken sind nur als Gestaltungsvorschlag zu verstehen), Nachweise statischer, brandschutz-, schallschutz-, wärmeschutz- und sicherheitstechnischer Art, unter Berücksichtigung möglicher auftretender Verformungen und Spannungen durch Stoß und thermische Belastungen, Bemessung der Konstruktionen einschließlich Verkehrslasten einschließlich der Unterkonstruktionen und der Verankerung, Türlisten unter Berücksichtigung der erforderlichen Öffnungs-/Durchgangsbreiten und Öffnungsrichtungen sowie aller für den Brandschutz relevanten Einbauteile, Funktionsmechanismen, Schließer sowie Schließfolgeregelung, FSA, Beschläge, Fluchttürwächter, Fluchttürterminals. Jede Türanlage besitzt eine Nummer, die in den Grundrissen eingetragen ist. Der AN unterbreitet dem AG mit Angebotsabgabe ein weiteres, gesondertes Angebot für die regelmäßige jährliche Wartung aller brandschutzrelevanten Bauteile für die Dauer von 5 Jahren. Die Wartung ist von qualifizierten Fachkräften nach EN 14677 durchzuführen. 3 Türen 3.1 Türliste des AN, Werkstatt- und Montageplanung Der AN erstellt innerhalb einer Woche nach Auftragserhalt eine Türliste auf Grundlage eines örtlichen Aufmaßes, der Ausführungsplanung des AG, der Leistungsbeschreibung und dieser ZTV. Stellt der AN in diesem Zusammenhang Widersprüche zwischen den verschiedenen Ausführungsgrundlagen fest, weist er den AG auf diese Widersprüche ausnahmslos hin und fordert Aufklärung und Entscheidung des AG rechtzeitig vor Materialbestellung ein. Die Erstellung der AN-seitigen Türliste gilt als Werkstatt- und Montageplanung des AN. Der AN trägt in die von ihm zu erstellende Türliste alle lichten Durchgangsbreiten von Türflügeln ein, die sich aus der Kombination seiner Türkonstruktionen und der vorhandenen Öffnungsmaße ergeben. Er gleicht unaufgefordert und zum Zeitpunkt der Erstellung der Türliste die von ihm ermittelten lichten Durchgangsbreiten mit den vom AG anzugebenden mindesterforderlichen Durchgangsbreiten ab und meldet erforderlichenfalls beim AG Bedenken an, wenn geforderte lichte Durchgangsbreiten nicht eingehalten werden können. 3.2 Zargen Vor dem Verputzen eingesetzte Türzargen sind so auszubilden, dass sie nach ihrem Einbau die Lehre für Innen- und Außenputz bzw. bei mehrschichtigen Außenwänden für Innenputz und Wetterschutzhaut (Verblender o. Ä.) bilden. Daher sind alle Zargen abschnittsweise in die Rohbauwandöffnungen einzumessen. Die Zargen und Türschlagrichtung aller Türen sind so auszuwählen, dass die Zargenspiegel-Ansichtsbreiten von Türen unterschiedlicher Funktion gleichartig erscheinen. Wegen der Lehrfunktion sind die Zargen flucht-, lot- und maßgerecht einzubauen. Dabei sind die zulässigen Toleranzen, speziell die Winkeltoleranzen in horizontaler und vertikaler Richtung, der vorleistenden Gewerke auszugleichen. Sind Umfassungszargen mit Mörtel zu füllen, ist die Tür bis zur Erhärtung geschlossen zu halten und gegen unbefugtes Öffnen zu sichern. Ein Einschäumen von Türen mit Rauch- oder Brandschutzanforderung ist nicht zulässig, es sind Türen mit entsprechender Einbauanweisung vorzusehen. Zargen ungefälzter Türen sind so maßhaltig zu setzen, dass die Fugenmaße zwischen Türblatt und Türzarge maximal 2 mm differieren. Der hierfür erforderliche erhöhte Aufwand ist vom AN zu berücksichtigen. Stahlzargen und Zargen aus Holzwerkstoffen müssen Abweichungen von geplanten Soll-Wanddicken von -5 bis +10 mm ausgleichen können. Stahlzargen sind mit einer Mindestblechdicke von 1,5 mm für Türen ohne Funktionsanforderung im Wohnungsbau und 2 mm für alle übrigen Türen auszuführen. 3.3 Unterer Abschluss Der AN stellt durch seine Montage sicher, dass die Fuge unterhalb von Rauchschutztüren nicht größer als in der Einbauanleitung des Herstellers vorgegeben ist. Sollte die bauliche Vorleistung hierfür nicht geeignet sein, so informiert der AN den AG rechtzeitig vor Ausführung hierüber. Brandschutztüren dürfen unterseitig nur bis zu einer maximalen Höhe, in der Regel nicht mehr als 2 cm, unterseitig gekürzt werden. Unterschnitte zur Nachströmung gemäß Prüfzeugnis oder bauaufsichtlicher Zulassung unter Brandschutztüren sind unzulässig. Türen in Bereichen mit Warenverkehr dürfen nur maximal 4 mm Schwellenhöhe aufweisen. Hauseingangstüren sind generell mit unterer Anschlagschiene herzustellen, soweit kein Warentransport stattfindet. Der untere Abschluss von Außentüren ist standardmäßig vom AN mit einer Kunststoff-Abdichtungsbahn mit beidseitig mindestens 15 cm seitlichem Überstand vorzurüsten. Die Abdichtungsbahn ist vom AN am Untergrund vollflächig zu verkleben. Der untere Anschluss von Außentüren mit Aufständerung ist durch feuerverzinkte Stahlteile und Wärmedämmelemente auszuführen. Soweit der AN während der Bauausführung keine Trennfugen im Estrich unterhalb von Türen mit Schallschutzanforderungen an geeigneter Stelle in trittschallentkoppelnder, Unterboden-trennender Art Türen vorfindet, meldet er dem AG gegenüber diesbezüglich Bedenken an. 3.4 Feuerschutzabschlüsse und Rauchschutzabschlüsse Rauch- und Brandschutztüren sind generell als geprüfte Einheit aus Türzarge, Türblatt und den für die Funktion erforderlichen Beschlägen als einheitliches System auszuführen. Feuerschutztüren müssen selbstschließend sein. Als Betriebszustand gilt "ständig geschlossen", falls nicht beschrieben oder in den Planungsunterlagen ersichtlich. Zu jeder Funktionstür sind vom Hersteller Einbau- und Wartungsanleitungen sowie Einbaurichtlinien aus dem Zulassungsbescheid mitzuliefern. Erforderliche Abnahmen und Inbetriebnahmen sind als Leistung des AN rechtzeitig durchführen zu lassen und zu dokumentieren. Nach Malerarbeiten und Bodenbelag, OTS und Absenkdichtungen betriebsfertig herstellen. 3.5 Beschläge, allgemein Soweit nicht anders beschrieben, sind die Beschläge standardmäßig für alle Türen mit Rundrosetten bzw. Ovalrosetten bei Rahmentüren, für Drücker und Schloss anstelle von Schildern vorzusehen. Eloxiertes Leichtmetall oder polierte Beschläge sind vom AN während der Bauzeit gegen Beschädigung und Verunreinigung mit entsprechenden Folien oder Klebestreifen zu schützen. Diese sind später wieder restlos zu entfernen. Alle eingebauten Werkstücke sind einwandfrei gangbar zu machen, Schlösser, Getriebe, Schließfallen, Riegel, Bänder und alle beweglichen Teile sind zu reinigen und - soweit zulässig - zu ölen. Werden Bodendichtungen für Schalldämmzwecke an Türen gefordert, so sind diese seitenweise unterschiedlich einstellbar auszuführen. Das Nachstellen muss ohne Aushängen der Türen möglich sein. Die Art des Fußbodenbelages ist zu erfragen. Beschläge für Hauseingangstüren sind gegen Aushebeln gesichert zu gestalten, Hauseingangstüren von Mehrfamilienhäusern sollen Panikschlösser erhalten. Die Schlösser sämtlicher Fluchtweg-, Brand- und Rauchschutztüren, insbesondere jedoch von allen Türen in Flucht- und Rettungswegen sind so zu wählen, dass mindestens zwei unterschiedliche Knaufzylinder und mechatronische Knaufzylinder mit Fluchttüreingang (frei beweglicher Sperrklinke) zum Einsatz gebracht werden können, die Türen müssen durch Brandversuch in Kombination mit diesen Zylindern geprüft sein.
ZTV Innentüren
Qualitätssicherungsvereinbarung QNG-Plus Zertifizierung Für das Gebäude wird eine QNG-Plus Zertifizierung nach dem Bewertungssystem BiRN für ressourceneffizientes und nachhaltiges Bauen angestrebt. Dafür ist es notwendig, dass alle eingesetzten Baumaterialien dem QNG-Anforderungskatalog Anhangdokument 313 entsprechen. Aus diesem Grund ist vor Baubeginn bzw. vor Beginn der Arbeiten eine Qualitätssicherungsvereinbarung und nach Durchführung des jeweiligen Gewerks eine Leistungserklärung zu unterschreiben, in welchen die Einhaltung der QNG-Qualitätsanforderungen an die Schadstoffvermeidung bestätigt wird. Diese sind dann umgehend an die Firma Haas weiterzuleiten. Für alle oberflächennahen, der Innenluft anliegenden Bauprodukte (Belagoberflächen, Kleb- und Dichtstoffe, Farben...) sind zusätzlich Datenblätter, z.B. technische Merkblätter, Sicherheitsdatenblätter, Nachhaltigkeitsdatenblätter o.ä. vor Einbau/Bestellung an die Firma Haas zu übermitteln. Das entsprechende Anhangdokument 313 erhalten sich im Anhang mit den Planunterlagen.
Qualitätssicherungsvereinbarung QNG-Plus Zertifizierung
01 Türelemente ohne Anforderung
01
Türelemente ohne Anforderung
Ausführungsbeschreibung Türelemente Die Zargen und Türblätter sind vom AN (Auftragnehmer) an die Baustelle zu liefern, zu entladen und umgehend nach Anlieferung zum Schutz in das Gebäude an den Einbauort zu bringen. Die Elemente und das Zubehör wie Türschließer usw. sind vom AN zum Einbauort zu transportieren, dort betriebsfertig zu montieren und optimal einzustellen. Alle Elemente werden eingebaut in Holztafelbau-, Beton- oder Metallständerwände. Es ist eine zur Benutzung fertige Komplettleistung anzubieten. Über Wartungsarbeiten ist dem Betreiber ein Angebot zu erstellen. Hier sind soweit verbaut, die Wartungsintervalle von Bandschutztüren, Feststellanlagen und automatischen Türen zu berücksichtigen. Vom Auftragnehmer ist folgendes zu liefern und muss in den Einzelpreisen der nachfolgend aufgeführten Positionen enthalten sein: Hinterfüllmaterial für die Zargen (Montageschaum bzw. Mineralwolle oder Anti-Dröhnstreifen) alle Befestigungs- Unterlege und Hilfsmittel Türzargen Türblätter, Drückergarnituren, Türbänder 2-teilig Entsorgung der Verpackung und Abfälle Kosten für Arbeits-, Fahr- und Rüstzeiten Alle Elemente sind 2125 mm hoch / Türblatthöhe 2110 mm, Breiten und Anforderungen sind in den einzelnen Positionen beschrieben. Holztürblätter: Gesamtdicke 40 mm dick, gefälzt Röhrenspankern Normale Beanspruchung N (Klasse 1, DIN EN 1192) Türschlösser nach DIN 18251, Einsatzbereiche Innentüren Fabrikat Garant oder gleichwertig. Oberfläche CPL Authentic bianco quer gerillt, Rundkante Türbänder zweiteilig, vernickelt Holzargen: Holz-Türzarge sturzhoch, ohne Bodeneinstand, Verstellbereich +15/-5 mm Oberfläche CPL Authentic bianco gerillt, Rundkante die Hohlräume sind mit geeignetem Zargenschaum zu hinterfüllen - Material liefert Auftragnehmer. Anschlagdichtungsprofil, links rechts und oben Beschläge: Rosetten-Drückergarnituren aus Edelstahl satiniert Gebrauchsklasse 2 Fabrikat: Südmetall Lyon Edelstahl sat od. gleichwertig Angebotene Türelemente, Hersteller/Typ Angebotene Drückergarnitur, Hersteller/Typ
Ausführungsbeschreibung Türelemente
01.__.0001 Türelement einflüglig Türblattmaß 860 x 2110 Wandstärke 145 mm 231432 sonst siehe Ausführungsbeschreibung Türelemente
01.__.0001
Türelement einflüglig Türblattmaß 860 x 2110 Wandstärke 145 mm 231432
16,00
St
01.__.0002 Türelement einflüglig Türblattmaß 860 x 2110 Wandstärke 190 mm 231432 sonst siehe Ausführungsbeschreibung Türelemente
01.__.0002
Türelement einflüglig Türblattmaß 860 x 2110 Wandstärke 190 mm 231432
48,00
St
01.__.0003 WC-Schloss und Frei-Besetzt-Anzeige WC-Schloss sowei eine zur Drückergarnitur passende Verriegelung mit Frei-Besetzt-Anzeige ist zu liefern und einbauen als Aufpreis zu Tür mit PZ-Schloss und PZ-Rosette
01.__.0003
WC-Schloss und Frei-Besetzt-Anzeige
16,00
St
01.__.0004 Türstopper liefern und ankleben Ø ca. 40 mm, Höhe ca. 12 mm selbstklebend weiß
01.__.0004
Türstopper liefern und ankleben
E
1,00
St
02 Stahlblechtürelemente
02
Stahlblechtürelemente
Ausführungsbeschreibung Stahlblechtürelemente mit Brandschutzanforderung Hersteller: Domoferm Typ: Regular oder gleichwertig Oberfläche: grundiert Schloß: PZ-Schloß Zarge: Umfassungszarge 2-schalig, mit Mineralwolle hinterfüllt Bodeneinstand/Schwellenprofil: ohne Spiegelbreite 50/40 mm Einbau: in Betonfertigteilwand Brandschutzanforderung und ggf. zusätzliche Anforderung siehe Positionsbeschreibung Falzdichtungen und Türdrücker sind erst nach Ausführung der Malerarbeiten einzubauen und in den Türecken auf Gehrung zu schneiden.Diese sind bis dahin von AN zu verwahren. Angebotene Stahlblechtürelemente, Hersteller/Typ
Ausführungsbeschreibung Stahlblechtürelemente mit Brandschutzanforderung
02.__.0001 Stahlblechtür RS, einflüglig Bauöffnungsmaß 1260 x 2135 Wandstärke 240 mm Bauöffnungsmaß 1260 x 2135 mm Zarge 2-schalig als Eckzarge mit Ergänzungszarge zum nachräglichen Einbau, werkseitig mit Mineralwolle hinterfüllt Wandstärke 240 mm Anforderung: Rauschutz Scherentürschließer silberfarben, eingebaut und gebrauchsfertig eingestellt. siehe Ausführungsbeschreibung Stahlblechtürelemente KG - IT01
02.__.0001
Stahlblechtür RS, einflüglig Bauöffnungsmaß 1260 x 2135 Wandstärke 240 mm
1,00
St
02.__.0002 Stahlblechtür T30, einflüglig Bauöffnungsmaß 1010 x 2135 Wandstärke 120 mm Bauöffnungsmaß 1010 x 2135 mm Wandstärke 120 mm sonst siehe Ausführungsbeschreibung Stahlblechtürelemente KG - IT02
02.__.0002
Stahlblechtür T30, einflüglig Bauöffnungsmaß 1010 x 2135 Wandstärke 120 mm
1,00
St
02.__.0003 Stahlblechtür T30, einflüglig Bauöffnungsmaß 1260 x 2135 Wandstärke 120 mm Bauöffnungsmaß 1260 x 2135 mm Wandstärke 120 mm sonst siehe Ausführungsbeschreibung Stahlblechtürelemente KG - IT03
02.__.0003
Stahlblechtür T30, einflüglig Bauöffnungsmaß 1260 x 2135 Wandstärke 120 mm
1,00
St
02.__.0004 Stahlblechtür T30, einflüglig Bauöffnungsmaß 1010 x 2135 Wandstärke 240 mm Bauöffnungsmaß 1010 x 2135 mm Wandstärke 240 mm sonst siehe Ausführungsbeschreibung Stahlblechtürelemente KG - IT04
02.__.0004
Stahlblechtür T30, einflüglig Bauöffnungsmaß 1010 x 2135 Wandstärke 240 mm
1,00
St
02.__.0005 Stahlblechtür T0, einflüglig Bauöffnungsmaß 1260 x 2135 Wandstärke 240 mm Bauöffnungsmaß 1260 x 2135 mm Wandstärke 240 mm sonst siehe Ausführungsbeschreibung Stahlblechtürelemente KG - IT05
02.__.0005
Stahlblechtür T0, einflüglig Bauöffnungsmaß 1260 x 2135 Wandstärke 240 mm
1,00
St
02.__.0006 Stahlblechtür T0, einflüglig Bauöffnungsmaß 1010 x 2135 Wandstärke 240 mm Bauöffnungsmaß 1010 x 2135 mm Wandstärke 240 mm sonst siehe Ausführungsbeschreibung Stahlblechtürelemente KG - IT06
02.__.0006
Stahlblechtür T0, einflüglig Bauöffnungsmaß 1010 x 2135 Wandstärke 240 mm
1,00
St
02.__.0007 Türschloß für Notausgänge nach DIN EN 179 - einwärts einwärts öffnendes Notausgangsschloß nach DIN EN179, eingebaut und gebrauchsfertig, inkl. Drückergarnitur mit geteiltem Stift als Zulage zu den o. a. Stahlblechtüren
02.__.0007
Türschloß für Notausgänge nach DIN EN 179 - einwärts
5,00
St
02.__.0008 Türschloß für Notausgänge nach DIN EN 179 - auswärts auswärts öffnendes Notausgangsschloß nach DIN EN179, eingebaut und gebrauchsfertig, inkl. Drückergarnitur mit geteiltem Stift als Zulage zu den o. a. Stahlblechtüren
02.__.0008
Türschloß für Notausgänge nach DIN EN 179 - auswärts
1,00
St
03 Alu-Rahmentüren
03
Alu-Rahmentüren
Ausführungsbeschreibung Alu-Rahmentüren mit Brandschutzanforderung Rahmentürelemente aus Aluminium-Rahmenprofilen ohne thermische Trennung. Montage und Abdichtung: Der Einbau erfolgt in ungedämmte Betonfertigteilwände auf fertigen Bodenbelag - Fliesen, ohne Bodeneinstand. Die Montagefugen sind zu hinterfüllen und dauerelastisch sowie überstreichbar zu verfugen. Die Befestigung hat druckfrei mit Rahmenschrauben zu erfolgen, die Befestigungspunkte sind druckfest zu hinterlegen.
Ausführungsbeschreibung Alu-Rahmentüren mit Brandschutzanforderung
03.__.0001 Türelement VDS, Treppenhaus EG-OG3 BÖM Breite 1260 mm BÖM Höhe 2260 mm ab FFB Oberfläche beidseitig pulverbeschichtet in RAL 9016 verkehrsweiß Verglasung 8 mm VSG Notausganstüre im 1. Rettungsweg, auswärts öffnend, 1-fach-Fallenschloß beidseitig Drücker, Edelstahl Scherentürschließer weiß, enstpr. Anforderung barrierefei nach DIN18040, Öffnungsmoment ≤ Größe 3 nach DIN EN 1154. keine PZ-Bohrung Rollenbänder weiß Angeb. System:
03.__.0001
Türelement VDS, Treppenhaus EG-OG3
5,00
St
07 Stundenlohnarbeiten
07
Stundenlohnarbeiten
Regie- und Stundenlohnarbeiten Regie- und Stundenlohnarbeiten dürfen nur mit Genehmigung der Bauleitung durchgeführt werden. Diese müssen vor ihrer Ausführung in Bezug auf Inhalt, Grund und Auftragssumme mit dem zuständigen Projektleiter abgestimmt und freigegeben werden. Stundennachweise und Regieberichte sind spätestens eine Woche nach der Ausführung vom unserem Bauleiter unterschreiben zu lassen. Eine Verrechnung erfolgt nur bei Vorlage der anerkannten Regieberichte. Hier wird ausschließlich die Haas-Vorlage akzeptiert. Soweit möglich erfolgt die Abrechnung generell auf der Basis der vereinbarten Einheitspreise und nicht auf Stundenbasis.
Regie- und Stundenlohnarbeiten
07.__.0001 Stundenlohn Facharbeiter Stundenlohn für einen gut ausgebildeten Facharbeiter
07.__.0001
Stundenlohn Facharbeiter
E
1,00
h