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Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Allgemeine Vorbemerkungen / Zusätzliche
Vertragsbedingungen
Inhaltsverzeichnis
Vorbemerkungen
1 Beschreibung der Baumaßnahme
1.1 Grundstück
1.2. Bestandsbebauung und Außenanlagen Bestand
1.3 Bauweise,Gestaltungskonzept und Nutzung
1.4 Außenanlagen
2 Planungsleistungen des AG
2.1 Allgemeines
3 Planungsleistungen des AN
4 Planablauf und Planunterlagen
5 Bauzeitenplan
6 Baustelleneinrichtung
7 Baustrom, Bauwasser und sonstige Medien
8 Genehmigungen/Behörden
9 Baubesprechung
10 Stoffbeistellungen durch den Auftraggeber
11 Immissionsschutz, Umweltschutz
12 Bauschild
13 Baustellenverkehr
14 Wege und Straßen / Nutzung fremden Geländes
15 Schuttbeseitigung und Sauberkeit am Bau
16 Schutz von Baustoffen und Bauteilen
17 Produktangaben durch den Bieter
18 Alternativpositionen, Eventualpositionen
19 Bautagesberichte
20 Abrechnung
21 Rechnungen
22 Stundenlohnarbeiten
23 Sicherheitsleistung
24 Bürgschaften
Vorbemerkungen
Nachfolgend werden die Bauleistungen übergreifend
beschrieben und die Schnittstellen zu den weiteren an
der Baumaßnahme Beteiligten dargestellt.
Des Weiteren werden die Pflichten, zusätzlichen
Leistungen und Aufgaben des Auftragnehmers (nachfolgend
auch AN genannt) und die des Auftraggebers (nachfolgend
auch AG genannt) aufgeführt.
1 Beschreibung der Baumaßnahme
1.1 Grundstück
Das Grundstück mit einer Größe von ca. 310 m² befindet
sich in der Bussestraße 50, Hamburg. Das Grundstück
liegt in einem Wohngebiet. Bei dem Grundstück handelt
es sich um ein Mittelgrundstück, fußläufig erschlossen
durch einen Gehweg, sowie einer PKW- Zufahrt
(Gehwegüberfahrt) über die Bussestraße.
1.2 Erschließung Gebäude (außen und innen)
Der Neubau wird straßenseitig über einen gepflasterten
Fußweg zentral und ebenerdig erschlossen. Der Zugang
wird durch einen Vorbau in Form eines Risalits, der bis
zum Dachgeschoss führt und Teile des Treppenraums
beinhaltet, hervorgehoben.
Die innere Erschließung erfolgt über einen zentralen
Treppenhauskern mit einem Aufzug über alle Geschosse.
1.3 Geplante Maßnahme
Bauweise, Gestaltungskonzept und Nutzung
Geplant ist der Neubau eines Wohngebäudes als
Mehrfamilienhaus mit 7 Wohneinheiten.
Die Wohnungen sind als 2- bis 3-Zimmer-Wohneinheiten
mit Vollbad konzipiert. Der Neubau wird als
Grenzbebauung in den Abmessungen von ca. 16,33 x 9,10m
erstellt und besteht aus drei Vollgeschossen und einem
Dachgeschoss als Vollgeschoss, sowie einem
Untergeschoss
Die statisch-konstruktive Ausbildung des Wohngebäudes
erfolgt in Massivbauweise.
Alle tragenden Innen- und Außenwände werden aus
Mauerwerk bzw. Stahlbeton errichtet. Die Fassade erhält
ein Wärmedämm-Verbundsystemen mit Putzoberfläche. Die
tragenden Decken- und Balkonkonstruktionen bestehen aus
Stahlbeton. Das Dach ist als Holzsparrendachstuhl nach
Angabe Statik konzipiert. Die Eindeckung erfolgt mit
Betondachsteinen. Die Farbe der Dachziegel richtet sich
nach dem Farbkonzept. Die nichttragenden Innenwände
werden in Leichtbauweise aus
Gipskarton-Metallständerwänden erstellt. Die Trennwände
der Abstellräume im Kellergeschoss werden als
Holz-Metall-Systemwände errichtet.
1.4 Angaben zu Außenanlagen
Straßenseite
Der Vorgarten mit einer Breite von ca. 16,33 m und
einer Tiefe von ca. 4,00 m ist mit einem Grünstreifen
geplant, der durch eine immergrüne Hecke sowie einem
Zaun zu dem öffentlichen Gehweg abgegrenzt wird. Der
zentrale Zugangsweg vom öffentlichen Gehweg zum
Hauseingang, trennt den vorbeschriebenen Grünstreifen
und erhält einen Plattenbelag aus Betonwerkstein. Der
Grünstreifen wird mit einer Rasenfläche ausgebildet.
Insgesamt ergibt sich ein gärtnerisch gestalteter
Vorgarten.
Gartenseite
Die rückwärtige Gartenfläche, wird als Grünfläche mit
niedrig wachsendem Buschwerk gärtnerisch gestaltet. Auf
dieser Fläche befindet sich auch die erforderliche ca.
42 m² große Kinderspielfläche mit Spielgeräten für
Kleinkinder. Der Zugang zur Kinderspielfläche bzw.
Innenhof erfolgt über die Außentreppe aus dem
Untergeschoss. Die Größe der Kinderspielfläche
entspricht nicht der erforderlichen Größe gemäß § 10
der Hamburgischen Bauordnung (HBauO) und erfüllt somit
einen Abweichungstatbestand. Der entsprechende
Abweichungsantrag liegt diesem Bauantrag als Anlage bei
und ist zu beachten.
2 Planungsleistungen des AG
Der AG stellt folgende Unterlagen zur Verfügung:
- Baugenehmigung (kann beim AG eingesehen werden)
- Genehmigungsstatik (wird vor Baubeginn nachgereicht)
- Einschränkungen sind aus den Pkt. 4 zu entnehmen
- Wärmeschutznachweis (kann beim AG eingesehen werden)
- Brandschutzkonzept (kann beim AG eingesehen werden)
- Bodengutachten (kann beim AG eingesehen werden)
- Ausführungsplanung
- Auftrags-LV
2.1 Allgemeines
Der Leistungsbeschreibung liegt die Ausführungsplanung
mit dem Vermerk "Ausführungsplanung für die
Ausschreibung" bei und dient als Grundlage für die
Kalkulation. Aus den anliegenden Planlisten ist durch
den Bieter zu entnehmen, welchen Umfang die gesamte vom
AG erbrachte Ausführungsplanung umfasst. Der AN hat dem
AG bis spätestens 14 Tage nach Vergabe die
Auskömmlichkeit und Plausibilität der in den Planlisten
aufgeführten Ausführungsplanung schriftlich zu
bestätigen.
Die vollständige Ausführungsplanung wird einfach auf
Papier und im PDF-Format nach Auftragserteilung dem AN
übergeben. Alle in den Planungsunterlagen befindlichen
Maße, die den Bestand betreffen, sind örtlich zu prüfen
und bei Abweichungen / Änderungen umgehend dem AG
mitzuteilen. Hieraus entstehende Kosten sind in die
Ausführung mit einzukalkulieren.
3 Planungsleistungen des AN
Für die im Leistungsverzeichnis erfassten Arbeiten
erhält der AN vor Baubeginn eine durch den AG
freigegebene Ausführungsplanung. Die hier
aufgestellten Angaben und Forderungen sind durch den AN
in seinen Werksplanungen, Schal- und Bewehrungsplänen
sowie statischen Nachweisen zu berücksichtigen und zur
Prüfung und Freigabe gem. Planlaufdiagramme
(s. Pkt. 4) bei dem AG einzureichen. Alle statischen
Berechnungen und Ausführungsplanungen für
Bauzwischenzustände mit den zugehörigen
Baubehelfen, sind vom AN in Abhängigkeit von seinem
Bauablauf zu planen.
Diese Planungsleistungen sind in die Einheitspreise mit
einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
4 Planablauf und Planunterlagen
Der AN hat alle Ausführungszeichnungen, einschl. der
Detailzeichnungen mit dem zu erstellenden Bauwerk
abzugleichen. In den Plänen sind die tatsächlich
eingebauten Materialien und Materialqualitäten
darzustellen.
Des Weiteren sind alle Zulassungen, Bautagebuch,
Abnahmeprotokolle und sonstiger Bestandsunterlagen
zusammenzustellen.
Alle Pläne und Revisionsunterlagen sind in mindestens
zweifacher Ausfertigung anzufertigen und in
nummerierten, deutlich gekennzeichneten Akten, geordnet
mit Inhaltsübersicht dem Auftraggeber zu übergeben.
Planunterlagen sind zu falten und erhalten eine
Ringlochverstärkung in Form eines geklebten
Kunststoffstreifens.
Des Weiteren sind diese Unterlagen als PDF-Dateien und
als CAD-Unterlagen auf Datenträger im DXF-Format
(Autocad 2000) an den AG zu übergeben.
Diese Unterlagen sind zwingend bis spätestens zur
Abnahme vollständig dem AG zu übergeben und sind für
die Schlussrechnung Zahlungsvoraussetzung.
Alle Bedienungsanweisungen, Wartungsempfehlungen,
Pflegeanleitungen, Prüfbücher, Fachunternehmer-,
Konformitätserklärungen u. ä. sind geordnet mit
Inhaltsübersicht dem Auftraggeber als PDF-Dateien auf
Datenträger zu übergeben.
Die oben beschriebenen Unterlagen des AN werden
Eigentum des AG.
5 Bauzeitenplan
Ein detaillierter Bauzeitenplan bzw. Angaben über
Bauablauftermine ist auf Grundlage des Grobterminplans
des AG durch den AN nach Auftragserteilung innerhalb
von 10 Tagen zur Abstimmung und Einarbeitung in den
Detailterminplandurch die Bauüberwachung des AG
vorzulegen. Des Weiteren ist der AN verpflichtet
seine Arbeiten mit dem AG und dem SiGeKo, in Bezug auf
Arbeitszeiten, Baufortschritt, Planprüfläufen usw.
abzustimmen.
6 Baustelleneinrichtung
Der AG stellt in einem begrenzten Maß allen beteiligten
Gewerken Baustelleneinrichtungsfläche zur Verfügung.
Diese Fläche ist aus dem anliegenden
Baustelleneinrichtungsflächenplan zu entnehmen. Eine
entsprechende Zuordnung der Flächen zu den einzelnen
Gewerken erfolgt angepasst auf den Baufortschritt und
wird durch die Bauüberwachung des AG koordiniert.
Bis zum Abschluss wird seitens des AN Rohbau ein Kran
für alle Gewerke vorgehalten. Dessen Nutzung durch ein
Fremdgewerk zu einem vor der vergabe festzusetzenden
Std. Satz erfolgen kann.
7 Baustrom, Bauwasser und sonstige Medien
Die vollständige Einrichtung / Erstellung von Baustrom,
Bauzu- und Abwasser einschl. Gebühren, sowie die
Vorhaltung über die gesamte Bauzeit wird über den AG
sichergestellt. Die entstehenden Verbrauchskosten
werden mit den am Bau beteiligten Gewerken verrechnet.
8 Genehmigungen/Behörden
Sind zur Durchführung der Arbeiten Genehmigungen von
Behörden (z.B.: Gewerbeaufsichtsamt, Ordnungsamt, usw.)
erforderlich, so sind diese ohne besondere Vergütung
einzuholen.
9 Baubesprechung
Während der gesamten Bauzeit werden regelmäßig
wöchentlich Baubesprechungen durchgeführt. An dieser
Besprechung hat der verantwortliche Bauleiter sowie die
verantwortlichen Leiter seiner Nachunternehmer der zum
jeweiligen Zeitpunkt am Bau beteiligten Gewerke,
teilzunehmen.
10 Stoffbeistellungen durch den Auftraggeber
Vom AG beigestellte Stoffe und Bauteile hat der AN mit
einem Vorlauf von zwei Wochen vor Beginn der
betroffenen Arbeiten bei der bauüberwachenden Stelle
des Auftraggebers abzufordern.
11 Immissionsschutz, Umweltschutz
Zum Schutz gegen Immissionen ( Lärm, Staub usw. ) hat
der AN geeignete Maßnahmen nach den gesetzlichen
Bestimmungen zu treffen. Die Kosten hierfür sind in die
EP einzurechnen. Bei Nichtbeachtung gehen die
Folgekosten zu Lasten des AN.
12 Bauschild
Wenn durch den AG ein Bauschild aufgestellt wird, auf
dem neben der Baumaßnahme der Bauherr,
Entwurfverfasser, Statiker und Haustechnikplaner
dargestellt werden, hat der AN hat die Möglichkeit auf
seine Kosten seine Firma auf dem Bauschild mit
darzustellen. Hierbei sind die durch den AG vorgegebene
Angaben über Layouts, Größe und Materials, zwingend
einzuhalten.
13 Baustellenverkehr
Zur Vermeidung von Unfällen und Behinderungen bei der
Durchführung von Arbeiten ist das Parken von privaten
Kraftfahrzeugen auf der Baustelle untersagt.
Auch dürfen die Straßen und Nachbargrundstücke nicht zu
Lager- und Abstellzwecken benutzt werden und sind von
Verunreinigungen freizuhalten. Sämtliche Fahrzeuge,
Geräte und Materialien sind nur durch den AG
zugewiesenen und genehmigten Bereich der Be-Fläche
abzustellen.
14 Wege und Straßen / Nutzung fremden Geländes
Der AN hat sicherzustellen, dass durch ihn verursachte
Verunreinigungen und Schäden an öffentlichen Straßen,
Wegen, Pflanzungen, Einbauten Leitungen u ä. auf seine
Kosten unverzüglich beseitigt werden.
Nach Abschluss der Bauarbeiten sind die öffentlichen
Zuwegungen zur Baustelle auf eigene Kosten in den
ursprünglichen Zustand zu versetzen. Der Verkehr auf
den öffentlichen Straßen muss jederzeit aufrecht
erhalten bleiben. Hiervon sind durch den AN bei der
zuständigen Behörde beantragte und genehmigte
Sperrungen ausgenommen. Die Verkehrssicherungspflicht
im Baustellenbereich und in den unmittelbar
angrenzenden Flächen des öffentlichen Verkehrs ist
Sache des AN (Anliegerpflicht). Der AN hat den AG von
jeglichen hieraus resultierenden
Schadensersatzansprüchen freizustellen.
Sämtliche unter diesem Punkt aufgeführten Leistungen
sind in die Position Baustelleneinrichtung mit
einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
15 Schuttbeseitigung und Sauberkeit am Bau
Zur Vermeidung von Unfallgefahren und eingeschrägter
Baufreheit ist der anfallende Bauschutt und Rest
täglich aus dem Baubereich einschl. Baubehilfe und
fachgerecht zu entsorgen.
Hierzu sind zwingend die Vor- und Ansagen der
Bauüberwachung des AG zu folgen. Sollten dem nicht
folgegeleistet werden ist der AG berechtigt auf Kosten
der zu diesem Zeitpunkt beteiligten Gewerke den
Bauschutt durch Dritte entsorgen zu lassen.
16 Schutz von Baustoffen und Bauteilen
Die Durchführung geeigneter Maßnahmen zum Schutze von
Baustoffen und Bauteilen gegen Witterungseinflüsse, die
für die termingerechte und fachgerechte Ausführung der
Bauarbeiten notwendig werden, ist Sache des
Auftragnehmers.
Sie werden nicht gesondert vergütet, soweit in
einzelnen Positionen des LV nichts anderes gesagt ist.
Dies gilt insbesondere für abzudichtende Flächen bei
ungünstiger Witterung. Die Flächen sind ggf. zu
trocknen bzw. durch Abdeckungen mit Planen, Folien,
Schutzzelten oder anderen geeigneten Maßnahmen trocken
zu halten.
Aufwendungen hierfür sind in die Einheitspreise der
entsprechenden Position einzurechnen, sofern im
Leistungsverzeichnis nichts anderes gesagt ist.
17 Produktangaben durch den Bieter
Die in den Leistungsbeschreibungen und in den
technischen Vorbemerkungen der Gewerke / Titel
aufgeführten Hersteller / Fabrikate sind mit einer
Punktlinie versehen. Auf den gepunkteten Linien hat der
Bieter sein angebotenes Produkt einzutragen. Bei nicht
Eintragung gilt das in der Leistungsbeschreibung
genannte Fabrikat als vereinbart, bei einer
abweichenden Angabe ist die Gleichwertigkeit, sowohl in
technischer, funktioneller als auch in
architektonischer Hinsicht, darzustellen.
18 Alternativpositionen, Eventualpositionen
Sind in der Leistungsbeschreibung für die wahlweise
Ausführung einer Leistung Alternativpositionen
(Wahlpositionen) oder für die Ausführung
einer nur im Bedarfsfall erforderlichen Leistung
Eventualpositionen (Bedarfspositionen) vorgesehen, ist
der Auftragnehmer verpflichtet, die in diesen
Positionen beschriebenen Leistungen nach Aufforderung
durch den Auftraggeber auszuführen. Soweit nichts
anderes vereinbart, gelten auch für den Fall, dass in
der Auftragssumme Eventualpositionen enthalten sind,
diese als noch nicht beauftragt. Die Beauftragung
(Aufforderung zur Ausführung) dieser Eventualpositionen
erfolgt durch den Auftraggeber gesondert. Der
Auftraggeber behält sich vor, in Ausnahmefällen die
Entscheidung über die Ausführung von
Alternativpositionen auch nach Auftragserteilung zu
treffen.
19 Bautagesberichte
Der Auftragnehmer hat Bautagesberichte zu führen und
nach Aufforderung durch den Auftraggeber diesem oder
der Bauüberwachung unverzüglich zu übergeben. In den
Bautagesberichten sind min. folgenden Angaben zu
erfassen:
- tägliche Arbeitsstärke,
- Materiallieferung,
- Wetterverhältnisse,
- besondere Vorkommnisse auf der Baustelle,
20 Abrechnung
Sind für die Abrechnung Feststellungen auf der
Baustelle notwendig, ist das gemeinsame Aufmaß
mindestens 7 Werktage im Voraus bei der örtlichen
Bauüberwachung zu beantragen. Die Originale der
Aufmaßblätter, Wiegescheine und ähnliche
Abrechnungsbelege erhält der Auftraggeber, die
Durchschriften der Auftragnehmer.
Bei Aufmaß und Abrechnung sind Längen und Flächen auf
zwei Stellen nach dem Komma, Rauminhalte und Gewichte
auf drei Stellen nach dem Komma zu runden. Geldbeträge
sind auf zwei Stellen nach dem Komma zu runden.
21 Rechnungen
Rechnungen sind ihrem Zweck nach als Abschlags-,
Teilschluss- oder Schlussrechnung zu bezeichnen; die
Abschlags- und Teilschlussrechnungen sind durchlaufend
zu nummerieren.
Die Rechnungen sind kumuliert aufzustellen. Umfang und
Wert aller bisherigen Leistungen, Summen die bereits
erhaltenen Zahlungen einschl. Umsatzsteuerbeträge
anzugeben.
22 Stundenlohnarbeiten
Stundenlohnarbeiten werden nur vergütet, wenn sie
vorher vom Auftraggeber schriftlich angeordnet werden.
Der Auftragnehmer hat über Stundenlohnarbeiten
arbeitstäglich spätestens wöchentlich Stundenlohnzettel
in zweifacher Ausfertigung einzureichen.
Diese müssen außer den Angaben nach VOB /C § 15 Nr. 3
- das Datum,
- die Bezeichnung der Baustelle,
- die genaue Bezeichnung des Ausführungsortes innerhalb
der Baustelle,
- die Art der Leistung,
- die Namen der Arbeitskräfte und deren Berufs-,
Lohn- oder Gehaltsgruppe,
- die geleisteten Arbeitsstunden je Arbeitskraft,
ggf. aufgegliedert nach Mehr-, Nacht-, Sonntags- und
Feiertagsarbeit und
- die Gerätekenngrößen
enthalten.
Stundenlohnrechnungen müssen entsprechend den
Stundenlohnzetteln aufgegliedert werden. Die Originale
der Stundenlohnzettel behält der Auftraggeber, die
bescheinigten Durchschriften erhält der Auftragnehmer.
23 Sicherheitsleistung
Die Sicherheit für Vertragserfüllung erstreckt sich auf
die Erfüllung aller Verpflichtungen aus dem Vertrag,
insbesondere für die vertragsgemäße Ausführung der
Leistung einschließlich Abrechnung, Mängelbeseitigung
und Schadensersatz sowie auf die Erstattung von
Überzahlungen einschließlich der Zinsen.
Die Sicherheit für die Mängelansprüche erstreckt sich
auf die Erfüllung der Mängelansprüche einschließlich
Schadensersatz sowie auf die Erstattung von
Überzahlungen einschließlich der Zinsen.
24 Bürgschaften
Wird Sicherheit durch Bürgschaft geleistet, richten
sich Inhalt und Form der Bürgschaftserklärungen ggf.
nach den Formblättern des Auftraggebers.
Die Bürgschaft ist über den Gesamtbetrag der jeweiligen
Sicherheit in nur einer Urkunde zu stellen. Die Urkunde
über die Vertragserfüllungsbürgschaft wird auf
Verlangen nach Abnahme und vertragsgemäßer
Schlussrechnungslegung zurückgegeben, wenn der
Auftragnehmer
- die Leistung vertragsgemäß erfüllt hat,
- etwaige Ansprüche (einschließlich Ansprüche Dritter)
befriedigt hat und
- eine vereinbarte Sicherheit für Mängelansprüche
geleistet hat.
Die Bürgschaftsurkunde über Mängelansprüche wird auf
Verlangen zurückgegeben, wenn die vertraglich
vereinbarten Verjährungsfristen für Mängelansprüche
abgelaufen und die bis dahin erhobenen Ansprüche
erfüllt sind. § 17 Nr. 8 VOB/B gilt entsprechend.
Allgemeine Vorbemerkungen / Zusätzliche
Technische Vorbemerkungen Malerarbeiten
Bei der Ausführung der nachfolgend beschriebenen
Leistungen sind alle Auflagen der allgemein anerkannten
Regel der Technik sowie sämtlicher Vorschriften und
Normen in neuster Fassung vollumfänglich zu
berücksichtigen.
Angaben zu Stoffen und Bauteilen
Fabrikats- und Baustoffvorgaben sind einzuhalten.
Es sind nur Systemkomponenten ein und desselben
Herstellers zu verwenden.
Es dürfen keine umweltschädigen Stoffe und nur
lösungsmittelarme Baustoffe eingebaut werden.
Angaben zur Ausführung
Alle Beschichtungen sind den Lieferfristen entsprechend
jedoch spätestens drei Wochen vor Ausführung dem AG zur
Bemusterung vorzulegen und von ihm freigeben zu lassen.
Anstriche sind immer in Grund-, Zwischen- und
Deckanstrich auszuführen
Bei Beschichtungen sind die Nachweise der
Haftzugfestigkeiten der Untergründe zu erbringen
Preisinhalte
Nachfolgende Leistungen sind in die Einheitspreise mit
einzukalkulieren:
Ein Fassadengerüst wird entsprechend der
UVV-Bestimmungen durch den Rohbauer gestellt.
Für die Herstellung der Decken- und Wandbereiche H bis
3,50m sind Rollrüstungen o.ä. einzukalkulieren
Umbauten sind mit dem Errichter abzustimmen und mit Ihm
direkt abzurechnen
Der Schutz Fremdleistungen wie Wand-, Bodenbeläge,
Einbauteile etc. mittels Abdecken mit geeignetem
Material bzw. Abkleben mit Folie und rückstandlosem
Entfernen
elastische Verfugung in Anschlussbereichen von Wänden
Decken etc. auf Acryl-bzw. Silkonbasis
Herstellen und Anbringen von Mustern und Musterflächen
Aus- und Einbauen sowie Abkleben von Dichtungsprofilen
und Beschlagsteilen etc.
Entfetten und Entrosten sowie Entfernen von Walzhaut
und Zunder
Reinigen, Vorbehandlung, Mattschleifen, Spachteln,
Schleifen etc. von Untergründen aller Art
Den Bautenständen entsprechend sind mehrere An- und
Abfahrten einzurechnen
Technische Vorbemerkungen Malerarbeiten
Planliste
Folgende Pläne und Unterlagen sind Bestandteil der
Ausschreibung:
Bezeichnung Plannummer
Planung (Ausführungsplanung zur Ausschreibung):
BE-Plan BS50_260113_AP_BE_BG_100.0
Grundriss KG BS50_260113_AP_ GR_KG_50.0
Grundriss EG BS50_260113_AP_ GR_EG_50.0
Grundriss 1.OG BS50_260113_AP_ GR_1OG_50.0
Grundriss 2.OG BS50_260113_AP_ GR_2OG_50.0
Grundriss SG BS50_260113_AP_ GR_SG_50.0
Dachdraufsicht BS50_260113_AP_ GR_DA_50.0
Schnitt A - A BS50_260113_AP_ SC_A_50.0
Schnitt B - B BS50_260113_AP_ SC_B_50.0
Schnitt C - C BS50_260113_AP_ SC_C_50.0
Schnitt D - D BS50_260113_AP_ SC_D_50.0
Schnitt E - E BS50_260113_AP_ SC_E_50.0
Schnitt F - F BS50_260113_AP_ SC_F_50.0
Ansicht Nord BS50_260113_AP_ AN_N_50.0
Ansciht Ost BS50_260113_AP_ AN_O_50.0
Ansicht Süd BS50_260113_AP_ AN_S_50.0
Details (01-15)
Planliste
01 Baustelleneinrichtung
01
Baustelleneinrichtung
01.__. 1 Baustelle einrichten Einrichten der Baustelle für sämtliche in der
Leistungsbeschreibung aufgeführten Leistungen für die
Monatge der Fenster.
Die Anforderungen und Bedingungen der Allgemeinen
Vorbemerkungen, Technische Vorbemerkungen Fenster und
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen sind in der
Preiskalkulation zu berücksichtigen und werden nicht
gesondert vergütet.
01.__. 1
Baustelle einrichten
1,00
psch
01.__. 2 Gerüste Gerüste für die eigenen Leistungen, liefern, auf- &
umbauen, abbauen, abtransportieren.
01.__. 2
Gerüste
1,00
psch
02 Decken und Wände
02
Decken und Wände
02.__. 1 Untergrund grundieren Untergrund als Vorbereitung für die
Malerarbeiten von Staub und losen
Verschmutzungen befreien, soweit es
sich um eine besondere Leistung
handelt, und grundieren.
Vorleistung: Putz,
Stahlbeton, Mauerwerk,
GK-Bauteile
Nutzung: Untergrund
für Anstricharbeiten
Bauteil: Wände und
Decken aller Art
Einbauort: Alle Wände und Decken
02.__. 1
Untergrund grundieren
2.739,00
m²
02.__. 2 Zulage: Grundierung Halbfertigteildecken (Schalöl) Halbfertigteildecken und Treppenuntersichten, mit
Schalöll behaftet, als Vorbereitung für die
Malerarbeiten von Staub und losen Verschmutzungen
befreien, soweit es sich um eine besondere Leistung
handelt, und grundieren.
Vorleistung: Stahlbeton
Nutzung: Untergrund für Anstricharbeiten
Bauteiel: Stahlbetondecken, -treppen & -podeste
02.__. 2
Zulage: Grundierung Halbfertigteildecken (Schalöl)
700,00
m²
02.__. 3 Spachtelung Wände und Decken, Putz, Q3 Spachtelung von Wänden und Decken vollflächig zur
Herstellung der Oberflächenqualität Q3, inkl.
Angleichen der Oberflächen, mehrfachen Arbeitsgängen
durch Nachschleifen und Nachspachteln.
Vorleistung: GK Wände und Decken,
Kalk-Gipsputz an
Mauerwerkswänden
Nutzung: Sichtflächen mit Anstrich
Qualitätsstufe 3
Deckenhöhe: ca 2,50 m
Angeb. Fabrikat:.......................................
Einbauort: KG- SG Wand- und Deckenbauteile
02.__. 3
Spachtelung Wände und Decken, Putz, Q3
G
2.739,00
m²
02.__. 4 Beschichtung,Wände,innen,scheuerb.,Disp. Erstbeschichtung auf Wandflächen, Vor- und Endanstrich,
Innenbereich, scheuerbeständig, deckend, inkl.
Untergrundvorbereitung und elastischem Fugenverschluss
in den Eckbereichen und Anschluss an andere Bauteile,
wie z. B. Fenster, Türen und Fensterbänke, im Bereich
der Bäder, WC's und Fenster mit PU-Material.
Material: Kunststoff-Dispersion
Glanzgrad: stumpfmatt
Nassabrieb: Klasse 2
Deckvermögen: Klasse 1
Farbe: weiß, RAL nach Wahl AG
Untergrund: Putz geglättet, gespachtelt
GK-Leichtbauwände teilweise
gespachtelt
Angeb. Fabrikat: ....................
Einbauort: KG-DG, Wandbauteile
02.__. 4
Beschichtung,Wände,innen,scheuerb.,Disp.
1.990,00
m²
02.__. 5 Beschichtung,Decken,innen,scheuerb.,Disp. Erstbeschichtung auf Deckenflächen,
Vor- und Endanstrich, Innenbereich,
scheuerbeständig, deckend, inkl.
Untergrundvorbereitung und
elastischem Fugenverschluss in den
Eckbereichen und Anschluss an
andere Bauteile, wie z. B. Fenster,
Türen und Fensterbänke, im Bereich
der Bäder, WC's und Fenster mit
PU-Material.
Material: Kunst
stoff-Dispersion
Glanzgrad: stumpfmatt
Nassabrieb: Klasse 2
Deckvermögen: Klasse 1
Farbe: weiß, RAL
9016
Untergrund: Deckenputz,
GK-Platten
Angeb. Fabrikat: ....................
Einbauort: KG-DG Deckenflächen
02.__. 5
Beschichtung,Decken,innen,scheuerb.,Disp.
700,00
m²
02.__. 6 Zulage Beschichtung farbig, Disp., Vollton Zulage zu vorbeschriebenen Beschichtungen für
Ausführung in Vollton
Material: Kunststoff-Dispersion
Farbton: nach Wahl AG
Angeb. Fabrikat:................................
Einbauort: Wohnungen
02.__. 6
Zulage Beschichtung farbig, Disp., Vollton
E
1,00
m²
02.__. 7 Malervlies Decken und Wände mit Malervlies
160 g/m² abkleben.
Untergrund:
Beton/Putz/GK-Leichtbauplatten
Fabrikat: STO o. glw.
Angeb. Fabrikat: .....................
02.__. 7
Malervlies
E
1,00
m²
02.__. 8 Zulage Beschichtung, Nassraum, fungizid Zulage zur vorbenannten Wand- und
Deckenbeschichtung für die Zugabe
von Zusatzmittel mit fungizider
Wirkung für
Anstriche in Nassräumen.
Angeb. Fabrikat :................................
Einbauort :EG - DG Bäder
02.__. 8
Zulage Beschichtung, Nassraum, fungizid
264,00
m²
02.__. 9 Abklebung f. zweifarb. Streichen Abklebung mit Malerkrepp zur
scharfkantigen Absetzug von farblich
unterschiedlichen Wand oder
Deckeflächen
02.__. 9
Abklebung f. zweifarb. Streichen
E
1,00
m
03 Treppen und Podeste
03
Treppen und Podeste
03.__. 1 Spachteln (Treppen- und Podestunterseiten) Treppenunterseiten vollflächig spachteln, Untersichten
der Fertigteiltreppen in 2-3 Arbeitsgängen vollflächig
Spachteln, inklusive Eckschutzschienen und
Schleifarbeiten
03.__. 1
Spachteln (Treppen- und Podestunterseiten)
78,00
m²
03.__. 2 Beschichtung, Treppenunterseiten, innen, waschb., Disp. Erstbeschichtung auf Treppenunterseiten, Innenbereich,
waschbeständig, deckend, mit Kunststoff-Dispersion.
Material: Kunststoff-Dispersion
Glanzgrad: stumpfmatt
Nassabrieb: Klasse 2
Deckvermögen: Klasse 1
Farbe: weiß, nach Wahl des AG
Untergrund: Fertigteiltreppe, Stahlbeton,
glatte Oberfläche
Aufbau wie folgt :
- Zwischenbeschichtung
- Schlussbeschichtung
Farbe : nach Wahl des AG
Angeb. Fabrikat: ....................
Bauteil: Treppenunterseiten
03.__. 2
Beschichtung, Treppenunterseiten, innen, waschb., Disp.
78,00
m²
04 Fugen
04
Fugen
04.__. 1 Anschluss Fußleiste/Fliesensockel-Wand, Acryl Herstellen des oberen Anschlusses zwischen der
Fußleiste/Fliesensockel und -wände und der Wand mit
einer Acrylfuge inkl. notwendiger Abklebearbeiten sowie
überstreichen der Fuge.
Fugenbreite: ca 10-15 mm
Einbauort: EG - SG.
04.__. 1
Anschluss Fußleiste/Fliesensockel-Wand, Acryl
220,00
m
04.__. 2 Fugendichtung innen, Acryl, 15 mm Elastoplastische Verfugung der
Anschlüsse mit Dichtstoff auf
Acryldispersionsbasis
(überstreichbar),
inkl. reinigen, abkleben und
grundieren.
Fugen anschließend glätten.
Fugenbreite: ca. 15 mm
Angeb. Fabrikat :
....................................
04.__. 2
Fugendichtung innen, Acryl, 15 mm
E
1,00
m
04.__. 3 Fugendichtung innen, Acryl, 20 mm Elastoplastische Verfugung der
Anschlüsse mit Dichtstoff auf
Acryl-Dispersionsbasis
(überstreichbar)
und Hinterfüllung mit
Schaumstoffprofil,
inkl. reinigen, abkleben und
grundieren.
Fugen anschließend glätten.
Fugenbreite: ca. 20 mm
Angeb. Fabrikat :
....................................
04.__. 3
Fugendichtung innen, Acryl, 20 mm
E
1,00
m
04.__. 4 Fugendichtung innen, Acryl, 30 mm Elastoplastische Verfugung der
Anschlüsse mit Dichtstoff auf
Acryl-Dispersionsbasis
(überstreichbar)
und Hinterfüllung mit
Schaumstoffprofil,
inkl. reinigen, abkleben und
grundieren.
Fugen anschließend glätten.
Fugenbreite: ca. 30 mm
Angeb. Fabrikat :
.....................................
04.__. 4
Fugendichtung innen, Acryl, 30 mm
E
1,00
m
04.__. 5 Fugendichtung, PUR, 20 mm Elasto-plastische Verfugung der
Anschlüsse mit Dichtstoff aus
Polyurethan und Hinterfüllung mit
Schaumstoffprofil, inkl. reinigen,
abkleben und grundieren. Fugen
anschließend glätten.
Fugenbreite: ca. 20 mm
Angeb. Fabrikat : .........................
04.__. 5
Fugendichtung, PUR, 20 mm
E
1,00
m
04.__. 6 Fugendichtung, PUR, 30 mm Elasto-plastische Verfugung der
Anschlüsse mit Dichtstoff aus
Polyurethan und Hinterfüllung mit
Schaumstoffprofil, inkl. reinigen,
abkleben und grundieren. Fugen
anschließend glätten.
Fugenbreite: ca. 30 mm
Angeb. Fabrikat :
.....................................
04.__. 6
Fugendichtung, PUR, 30 mm
E
1,00
m
05 Metallflächen
05
Metallflächen
05.__. 1 Beschichtung Estrichwinkel TRH Beschichtung der Estrichwinke, z.B. an den
Treppenpodesten mit einer Höhe bis ca. 200 mm.
05.__. 1
Beschichtung Estrichwinkel TRH
6,00
m
05.__. 2 Beschichtung Stahl-U-Zarge, einflügl. Erstbeschichtung auf grundierten Metallzargen,
Stahlumfassungszargen, bzw. Eckzarge mit Gegenzarge,
im Innenbereich, deckend, mit Kunstharzdispersionslack,
einschl. Haftgrund.
Öffnungsgröße: ca. 1010/2135 mm.
Maulweite: ca. 280 mm.
Beschichtungsstoff: Kunstharzdispersionslack.
Glanzgrad: seidenmatt.
Farbe: Vollton, RAL nach Wahl d. AG.
Angeb. Fabrikat: '...................................'
Einbauort: EG - SG, WE-Türen.
05.__. 2
Beschichtung Stahl-U-Zarge, einflügl.
60,00
m
05.__. 3 Zulage: zweifarbige Beschichtung Zulage für die zweifarbige Beschichtung der Stahlzarge
(innen - außen)
05.__. 3
Zulage: zweifarbige Beschichtung
1,00
psch
06 Balkone
06
Balkone
Dieser Titel beschreibt die Beschichtungsarbeiten der
Ober- und Unterseiten der
Balkone´(Stahlbetonfertigteile). Ein Fassadengerüst
steht für diese Arbeiten bauseits zur Verfügung.
Dieser Titel beschreibt die Beschichtungsarbeiten der
06.__. 1 Feuchtegehalt prüfen Bauseits vorhandenen Betonuntergrund mit geeignetem
Messwerkzeug (z. B. CM-Messgerät) auf Feuchtegehalt
untersuchen und protokollieren.
06.__. 1
Feuchtegehalt prüfen
1,00
psch
06.__. 2 Untergrundvorbereitung Reinigung und Vorbereitung der Stahlbetonplatte für die
Beschichtung, inkl. Silkonreste und
Schalungsrückstände, mechanisch oder maschinell.
Anzahl der Balkone: 12 Stk.
06.__. 2
Untergrundvorbereitung
38,00
m²
06.__. 3 Übergänge zur Fassade Übergang (Ober- und Unterseite) zwischen Balkonplatte
und Fassade spachteln, schleifen und grundieren.
06.__. 3
Übergänge zur Fassade
E
50,00
m
06.__. 4 Grundierung Grundierung der Fläche, im System, mit
2k-Epoxidharz-Grundierung. Ausführung nach den
technischen Richtlinien des Materialherstellers. Die
Untergrundbeschaffenheit ist individuell auf Haftung zu
prüfen.
Fabrikat: Caparol, z. B. DisboXID 462 o. glw.
Angebotenes Fabrikat:
06.__. 4
Grundierung
38,00
m²
06.__. 5 Funktionsbeschichtung Fachgerechte Ausführung einer rissüberbrückenden,
elastischen PU-Beschichtung, im Sytsem, nach Angaben
des Herstellers.
Farbikat: z. B. DisboADD 948 o. glw.
Angebotenes Fabrikat:
06.__. 5
Funktionsbeschichtung
38,00
m²
06.__. 6 Versiegelung Herstellung einer fachgerechten transparenten, matten,
UV- und witterungsstabilen PU-Versiegelung, inkl.
Oberfläche mit Micro Chips Einstreuung.
Ausführung nach den technischen Richtlinien des
gewählten Materialherstellers.
Fabrikat: Disbo PUR 458
Angebotenes Fabrikat:
06.__. 6
Versiegelung
38,00
m²
06.__. 7 Stirnkanten Abdichten der Stirnkanten, im System, inkl.
Spezialvlies. Ausführung nach technischen Angaben des
Herstellers.
Höhe der Stirnkante: ca. 15 cm
06.__. 7
Stirnkanten
60,00
m
06.__. 8 Zulage: Andichten Fenstertüren Zulage, für das Andichten der neuen Fenstertüren der
Balkone, einschl. aller Nebenarbeiten und Fugenbänder,
im gewählten System.
06.__. 8
Zulage: Andichten Fenstertüren
18,00
St
06.__. 9 Zulage: Andichten von Durchdringungen Fachgerechte Abdichtung von Durchdringungen, inkl.
Spezialvlies, im gewählten System. Ausführung nach
Angaben des Herstellers.
06.__. 9
Zulage: Andichten von Durchdringungen
12,00
St
06.__. 10 Zulage: Außen- und Innenecken Zulage für die Ausführung fachgerechter Außen- und
Innenecken in Zusammenhang der
Balkonbeschichtungsarbeiten.
06.__. 10
Zulage: Außen- und Innenecken
48,00
St
06.__. 11 Spachteln & Schleifen der Balkonuntersuchten, inkl. Tropfkantenprofil Balkonuntersichten spachteln und schleifen, als
Vorbereitung des Anstrichs der Balkonuntersichten,
inkl. Tropfkantenprofil im Bereich der
Balkonuntersichten liefern und fachgerecht einbauen.
Einbauort: Balkonfertigteile Hof- & Straßenfassade,
1. - 3- OG
06.__. 11
Spachteln & Schleifen der Balkonuntersuchten, inkl. Tropfkantenprofil
38,00
m²
06.__. 12 Anstrich Balkonuntersichten Fachgerechter, mehrlagiger Anstrich der
Balkonuntsersichten.
Untergrundvorbehandlung: Untergrund auf Eignung, Trag-
und Haftfähigkeit prüfen.
Grundanstrich mit Silicon-Grundierfarbe,
Zwischenanstrich mit Silicon-Fassadenfarbe
Schlussanstrich mit Silicon-Fassadenfarbe
Standardfarbton: Weiß, nach Wahl des AG
Fabrikat: Brillux bzw. nach Bieterwahl.
Hersteller nach Bieterwahl :
06.__. 12
Anstrich Balkonuntersichten
38,00
m²
06.__. 13 Stirnseite der Balkonplatten beschichten Stirnseite der Balkonfertigteile beschichten;
Oberfläche weiß, nach Wahl des AG
Inkl. vorbereitender Arbeiten, Grundierung und
Beschichtung.
Breite der Stirnseite: ca. 15 cm
Einbauort: Balkonfertigteile Hoffassade 1. - 3. OG
06.__. 13
Stirnseite der Balkonplatten beschichten
56,00
m
07 Bodenbeschichtung KG
07
Bodenbeschichtung KG
07.__. 1 Innenflächen, für Beschichtung vorbereiten Innenflächen, Böden, für Beschichtung
vorbereiten:
- Staub und Verschmutzungen entfernen
- Sinterschichten oder Bestandsbeschichtungen
abschleifen
- Schalölrückstände bei Beton beseitigen
Ausführung: KG
07.__. 1
Innenflächen, für Beschichtung vorbereiten
110,00
m²
07.__. 2 Grundierung Bodenflächen KG Liefern und fachgerechtes Aufbringen einer Grundierung
für Bodenflächen aus Stahlbeton, wasservedünnt, passend
im System zu der in Position 07.3 beschriebenen
Deckbeschichtungssytstem grundieren.
Fabrikat: Disbon 400 o. glw.
Angeb. Fabrikat : '..................................'
Ausführung: KG
07.__. 2
Grundierung Bodenflächen KG
110,00
m²
07.__. 3 Beschichtung Fußboden KG Beschichtung auf Dispersionsbasis, Zwischen- und
Endbeschichtung, staubbindend, rutschhemmend, auf
Betonsohle im Innennbereich, deckend, wasserfest und
durchgetrocknet physiologisch einwandfrei.
Glanzgrad: mittlerer Glanz
Rutschhemmung: R9
Farbe: Grauton, nach Wahl des AG
Fabrikat: Disbon 400 o. glw.
Angeb. Fabrikat : ......................
Ausführung: Fußboden KG
07.__. 3
Beschichtung Fußboden KG
110,00
m²
07.__. 4 Bodenfläche schleifen Schleifen der Stahlbetonsohle, als fertige Vorbereitung
der Beschichtungsarbeiten, inkl. Nebenarbeiten.
Ausfuhrüng: KG
07.__. 4
Bodenfläche schleifen
E
1,00
m²
08 Stundenlohnarbeiten
08
Stundenlohnarbeiten
08.__. 1 Stundenlohnarbeiten - Facharbeiter: Stundenlohnarbeiten - Facharbeiter:
für evtl.
erforderliche Arbeiten, die nicht im
Leistungsverzeichnis erfaßt sind und
gegen Nachweis
zur Ausführung kommen, werden
berechnet:
08.__. 1
Stundenlohnarbeiten - Facharbeiter:
E
10,00
h
08.__. 2 Stundenlohnarbeiten - Helfer: Stundenlohnarbeiten - Helfer: für evtl.
erforderliche Arbeiten, die nicht im
Leistungsverzeichnis erfaßt sind und
gegen Nachweis
zur Ausführung kommen, werden
berechnet:
08.__. 2
Stundenlohnarbeiten - Helfer:
E
10,00
h
08.__. 3 Beschichtung, Fußleisten, innen, h= 80 mm Endbeschichtung auf Dispersionsbasis auf grundierte
Fußleisten aus Vollholz, bzw. Holzwerkstoff im
Innenbereich, deckend, inkl. Verspachteln der
Nagellöcher & Stöße, sowie aller Nebenarbeiten wie
Schleifarbeiten, Abkleben etc. .
Vorleistung: Fußleiste, grundiert
Material: Hamburger Fußleiste; MDF
Abmessungen ca. 19x120 mm
Glanzgrad: seidenmatt
Farbe: weiß, RAL 9016
Angeb. Fabrikat:'.....................................'
Einbauort: EG - SG, alle Wohnungen
08.__. 3
Beschichtung, Fußleisten, innen, h= 80 mm
E
1,00
m