Lüftungsinstallation
BUN036
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bis
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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Beschreibung der Baumaßnahme Beschreibung der Baumaßnahme Bei der Baumaßnahme handelt es sich um den Umbau und die lüftungstechnische Ausstattung von Teilbereichen eines bestehenden Gebäudes. Die lüftungstechnische Installation des 1. Obergeschosses und des 8. Obergeschosses wird neu hergestellt. Die Ausführung erfolgt auf Grundlage der vorliegenden Planung und unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten des bestehenden Gebäudes. Insgesamt werden 27 Wohneinheiten lüftungstechnisch ausgestattet. Die Bäder der Wohneinheiten werden jeweils mit Einzelraumlüftern mit einer Leistungsstufe von 60 m³/h ausgestattet. Die Ausführung der Entlüftungsanlagen erfolgt gemäß der vorliegenden Planung und unter Berücksichtigung der Anforderungen der DIN 18017-3 sowie der weiteren einschlägigen technischen Regeln und Normen. Die Einzelraumlüfter sind entsprechend den vorgegebenen Einbauorten in den jeweiligen Bädern fachgerecht zu montieren. Zum Einsatz kommen Einzelraumlüfter für den Betrieb mit einem Luftvolumenstrom von 60 m³/h. Die Geräte sind einschließlich der erforderlichen Anschlussstücke, Befestigungen, Schalldämmmaßnahmen, Rückschlagvorrichtungen sowie sämtlicher für eine vollständige und funktionsfähige Installation erforderlichen Nebenleistungen zu liefern und zu montieren. Die Ansteuerung der Einzelraumlüfter erfolgt über den jeweiligen Lichtschalter des Bades. Die Lüfter sind mit einer Feuchteverlaufsautomatik sowie einer Nachlaufsteuerung auszuführen. Die Feuchteverlaufsautomatik ermöglicht einen bedarfsgerechten Betrieb in Abhängigkeit vom Verlauf der Raumluftfeuchte. Nach Ausschalten der Beleuchtung erfolgt der weitere Betrieb des Lüfters über die integrierte Nachlaufsteuerung. Die Steuerungsfunktionen sind entsprechend den Herstellerangaben einzustellen und funktionsfähig herzustellen. Die elektrische Anbindung und Verdrahtung der Einzelraumlüfter erfolgt in Abstimmung mit dem Elektrogewerk. Die erforderlichen Anschlüsse und Steuerleitungen sind entsprechend den Vorgaben des Geräteherstellers und der vorliegenden Ausführungsplanung herzustellen. Die Abluftführung der Einzelraumlüfter erfolgt über Lüftungsleitungen aus Wickelfalzrohr. Die Leitungsführung und Leitungsquerschnitte sind gemäß der vorliegenden Ausführungsplanung auszuführen. Die Lüftungsleitungen sind fachgerecht zu montieren, zu befestigen und dauerhaft luftdicht herzustellen. Die erforderlichen Durchführungen der Lüftungsleitungen durch die Geschossdecken werden mittels geeigneter und zugelassener Top-Schotts ausgeführt. Die Abschottungen sind entsprechend der jeweiligen Einbausituation, den gültigen Zulassungen bzw. Verwendbarkeitsnachweisen sowie den brandschutztechnischen Anforderungen fachgerecht herzustellen. Durchdringungen von Wänden und Decken sind entsprechend den jeweiligen Anforderungen an den Brand- und Schallschutz fachgerecht auszuführen. Sämtliche Durchführungen und verbleibenden Öffnungen sind nach erfolgter Leitungsverlegung ordnungsgemäß und entsprechend den brandschutztechnischen Anforderungen zu verschließen. Im Zuge der Ausführung sind teilweise erforderliche Kernbohrungen bzw. Öffnungen für die Durchführung der Lüftungsleitungen herzustellen. Die erforderlichen Positionen und Abmessungen sind anhand der vorliegenden Planung und vor Ort zu prüfen. Vorhandene Bauteile und Installationen sind vor Beginn der Arbeiten auf mögliche Leitungsführungen zu überprüfen. Die erforderlichen Bohrungen und Durchführungen sind fachgerecht und unter Berücksichtigung der statischen, brandschutztechnischen und baulichen Anforderungen herzustellen. Die Lüftungsleitungen sind entsprechend den technischen Anforderungen gegen Schallübertragung und, soweit erforderlich, gegen Kondensatbildung zu schützen. Die Befestigung der Leitungen und Geräte hat unter Berücksichtigung der Anforderungen an den Schall- und Brandschutz zu erfolgen. Körperschallübertragungen auf angrenzende Bauteile sind durch geeignete Maßnahmen zu vermeiden. Die Ausführung der Lüftungsleitungen hat entsprechend den in der Planung vorgegebenen Leitungsquerschnitten und Luftmengen zu erfolgen. Sämtliche Formstücke, Abzweige, Übergänge, Verbindungen, Dichtungen, Befestigungen und sonstigen für die vollständige Herstellung erforderlichen Komponenten sind mitzuliefern und zu montieren. Die Abluftanlage ist vollständig betriebsbereit herzustellen. Nach Fertigstellung sind die Einzelraumlüfter auf ordnungsgemäße Funktion zu prüfen und entsprechend den Herstellerangaben einzustellen. Der vorgesehene Luftvolumenstrom von 60 m³/h je Einzelraumlüfter ist messtechnisch zu überprüfen und einzuregulieren. Die Funktionen der Lichtschalteransteuerung, Feuchteverlaufsautomatik und Nachlaufsteuerung sind nach Fertigstellung zu prüfen. Die durchgeführten Funktions- und Luftmengenmessungen sind zu dokumentieren und der Bauleitung vorzulegen. Die vorhandenen Bauteile und Installationen im Bestandsgebäude sind vor Beginn der Arbeiten durch den Auftragnehmer zu prüfen. Abweichungen zwischen den Bestandsunterlagen bzw. der Ausführungsplanung und der tatsächlich vorgefundenen Situation sind der Bauleitung rechtzeitig mitzuteilen und vor Ausführung mit den zuständigen Beteiligten abzustimmen. Die Ausführung der Lüftungsarbeiten hat in Abstimmung mit den übrigen Gewerken, insbesondere Sanitär, Heizung, Elektro, Trockenbau, Brandschutz und Ausbau, zu erfolgen. Die Leitungsführungen sind entsprechend der Planung umzusetzen und mit den vorhandenen und neu herzustellenden Installationen zu koordinieren. Sämtliche Leistungen sind nach den anerkannten Regeln der Technik, den einschlägigen DIN-Normen, insbesondere DIN 18017-3, den bauordnungsrechtlichen und brandschutztechnischen Anforderungen sowie den jeweils gültigen gesetzlichen und behördlichen Vorgaben auszuführen. Die Leistungen umfassen ebenfalls die in den nachfolgenden Positionen beschriebenen Dachdurchführungen einschließlich der zugehörigen Dachhauben für die Fortluftführung. Diese sind einschließlich sämtlicher erforderlicher Befestigungs-, Anschluss-, Dichtungs- und Montagematerialien sowie der erforderlichen Transport- und Montageleistungen vollständig und betriebsbereit herzustellen. Alle für die vollständige, betriebsbereite und funktionsfähige Herstellung der Lüftungsinstallation erforderlichen Nebenleistungen sind, soweit nicht gesondert im Leistungsverzeichnis beschrieben, in die jeweiligen Positionen einzukalkulieren.
Beschreibung der Baumaßnahme
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen gewerkeübergreifend Sämtliche nachfolgenden Hinweise und Forderungen sind bei der Kalkulation zu berücksichtigen. Geltungsbereich zusätzlich zu den gewerkespezifischen Vorschriften, Richtlinien und Auflagen gelten nachfolgende Richtlinien und Hinweise. Angebotsfabrikate Der Bieter ist verpflichtet, die Ausschreibungsunterlagen vollständig auszufüllen; insbesondere sind technische Daten, Maße, Fabrikate und Typen unbedingt anzugeben. Nach Auftragserteilung sind Abweichungen vom angebotenen Fabrikat nur nach ausdrücklicher Genehmigung zulässig. Werden im Rahmen der Angebotserstellung keine Fabrikatsangaben durch den Bieter gemacht, kann der Bieter im Rahmen der Angebotsprüfung durch den Auftraggeber dazu aufgefordert werden, diese umgehend schriftlich bzw. in einem Bietergespräch nachzureichen. Liegen auch nach Ablauf der Nachlieferungsfrist die geforderten Angaben nicht vor, kann das Angebot nicht gewertet werden und wird vom Prüfverfahren ausgeschlossen. Leistungsbestandteile Alle Leistungen umfassen nebst dem Einbau auch die Lieferung der dazugehörigen Stoffe und Bauteile einschließlich Abladen, Transport, Lagern und Umlagern auf der Baustelle, wenn in der Leistungsbeschreibung nichts anderes vorgesehen ist. Planverfahren Dem Auftragnehmer werden zur Erstellung der Montage, Werkstatt- und Detailpläne folgende Unterlagen zur Verfügung gestellt: Ausführungszeichnungen im Maßstab 1:50, sowie Schemata. Für die Durchführung der Leistungen sind die vom Bauherrn aufgegebenen Leistungsverzeichnisse, Beschreibungen und Pläne verbindlich. Der Auftragnehmer ist an diese Festlegung gebunden. Für die Erstellung der Montageunterlagen ist die letztgültige Gebäudeausführung zu berücksichtigen. Montagepläne Erstellen der Werkplanung auf Grundlage der vorliegenden Ausschreibung und der Ausführungspläne, unter Berücksichtigung aller fachspezifischen und bauseitigen Anforderungen bis zur montagereifen Lösung. Der Auftragnehmer hat nach Auftragserteilung die Werkpläne zu erstellen und soweit erforderlich mit dem AG abzustimmen. Der Auftragnehmer hat dafür zu sorgen, daß Bauherr oder dessen Beauftragte stets im Besitz der gültigen Montagezeichnung sind (2-fache Ausfertigung). Die Unterlagen sind so rechtzeitig zu verteilen, daß ausreichend Zeit zur evtl. Abstimmung bleibt. Für die Abstimmung ist eine Zeit von 1 Kalenderwoche vorzusehen. Die vom AN zu erstellenden Unterlagen müssen das Projekt kennzeichnen, sind zu nummerieren und müssen den Koordinationsvermerk der beteiligten Fachgewerke tragen. Geänderte Unterlagen sind kenntlich zu machen und mit Index zu versehen. Folgende Montageunterlagen des Auftragnehmers sind dem Auftraggeber unaufgefordert zu übergeben: - Montage--und Detailzeichnungen - Grundrisse für den gesamten Leistungsumfang übereinstimmend mit dem letzten Stand der Ausbaupläne, Maßstab 1: 50, - Unterlagen-in-2-facher Ausführung Darüber-hinaus: - Darstellung von Mitbenutzung anderer Gewerkeinstallationen (Halterungen etc.) - Liefergrenzendarstellung-und-Anschlußdetails - alle Hilfsmittel für Probebetrieb der Anlagen sowie für die Abnahmen des eigenen, sowie fremder Gewerke. - Prüf- bzw. Zulassungsbescheinigungen, bei Anlagen und Anlagenteilen, die einer Zulassung und Prüfung unterliegen. Kennzeichnung Für alle haustechnischen Gewerke ist eine einheitliche DIN gerechte Beschilderung und Kennzeichnung, in Klartext (Volltext), verständlich formuliert und mit der örtlichen Fachbauleitung abgestimmt vorzunehmen. Hierzu zählt neben der eindeutigen Zuordnung von Aggregaten, Schaltschränken, Pumpen, Strängen und Absperreinheiten durch festinstallierte Beschilderung auch das Markieren der Leitungen mit Hinweispfeilen, die in Ihrer Farbgebung und Beschriftung eindeutig das Medienrohr definieren und in Fließrichtung des Transportmediums am Rohr bzw. an der Rohrisolierung aufgebracht werden. Je Etage werden alle Leitungsstränge mit entsprechenden Leitungspfeilen versehen. Befestigungskonstruktionen Für die haustechnischen Installationen ist ein einheitliches, handelsübliches Befestigungssystem zu verwenden, das über die erforderlichen Rohrschellen hinaus auch aus -profilierten, verzinkten Stiel- und Querprofilen besteht. Für die Abrechnung der erforderlichen Tragschienen und -konstruktionen sind Positionen mit dem Wortlaut "Profilstahlkonstruktion für Stütz-, Hänge-, Trag- und Sonderbefestigungen einschl. Befestigungsmaterial, "feuerverzinkt" mit der Mengeneinheit "kg" ausgewiesen. Alle erforderlichen Arbeiten zur Erstellung erforderlicher Traggerüste sind im Einheitspreis dieser Position zu berücksichtigen und einzukalkulieren. Verwendung von Dübeln Befestigungen am Baukörper sind Sache des Auftragnehmers (einschl. Bohren). Es sind ausschließlich Metalldübel zu verwenden. Bei Lasten größer als 50 N pro Dübel, sind grundsätzlich Sicherheitsspreizdübel einzusetzen. Die Verwendung von Schußapparaten ist nicht gestattet. Bei Dübelarbeiten sind die im Zulassungsbescheid definierten Mindestabstände und Mindestbauteildicken sowie die zulässigen Lasten zu beachten. Korrosionsschutz Wenn die Ausführung 'feuerverzinkt' vorgeschrieben ist, darf nach der Verzinkung keine weitere Bearbeitung erfolgen, die den Korrosionsschutz mindert. Ist ein Korrosionsschutzanstrich verlangt/erforderlich, müssen sich die Grund- und Deckanstriche in unterschiedlicher Farbe nachweisen lassen. Brandschutz Rohrdurchführungen durch die Etagendecken und Schachtwände sind feuerbeständig F90 und rauchdicht herzustellen. Gleiches gilt auch für die Installation von Bodeneinläufen. Hier sind zugelassene Brandschutzeinsätze in den Bodeneinläufen vorzusehen. Die Durchführungen in den Trennwänden zu allgemein zugänglichen Fluren und Treppenhäusern sind in der jeweils geforderten Brandschutzklasse z.B. F30 oder F90 herzustellen und nach der Montage zu schließen. Trockene Steigleitungen, die durch fremde Brandabschnitte geführt werden sind mit entsprechender Brandschutzbekleidung zu schützen. Dokumentationsunterlagen Die Herstellung der unter diesem Punkt aufgeführten Unterlagen wird entsprechend VOB/C,DIN18 381, Punkt 3.5 bzw. DIN 18 380, Punkt 3.7 nicht gesondert vergütet, eine separate LV Position ist hierfür nicht vorgesehen. Der AUFTRAGNEHMER hat die vollständigen Dokumentationsunterlagen nach VOB/C über seine gesamten Lieferungen und Leistungen zu erstellen und vor der Abnahme dem AUFTRAGGEBER in 3-facher Ausfertigung, in DIN A4 Ordnern als Handbuch geordnet zu liefern. Handschriftliche Unterlagen werden nicht zugelassen. Neben Titelblatt mit Angabe des Gewerkes, des Objektes, des Versorgungsbereiches, der Anschrift der Herstellerfirma mit Servicestelle und Notdienst sowie Inhaltsverzeichnis sind die Dokumentationsunterlagen mit Register-Trennblätter, wiefolgt zu gliedern: Umfang und Gliederung der Unterlagen: Anlagenbeschreibung Die Anlage ist im Aufbau und Wirkungsweise in Bezugnahme auf die Funktion eindeutig zu beschreiben. Sind Sicherheits- und Schutzeinrichtungen vorhanden, so müssen diese ebenfalls ausführlich beschrieben sein. Allgemein gültige Standardtexte, die auch Anlagenteile beschreiben, die hier nicht eingebaut sind, werden zurückgewiesen. Bedienungsanleitung Die Bedienungsanleitung muss für die jeweilige Anlage zugeschnitten sein und muss Informationen mindestens über folgende Dinge geben: Technische Voraussetzungen (Betrieb von Hilfsanlagen, Heizung, Sanitär, Kälte, RLT,-Elektro mit den erforderlichen Zustandsgrößen) Wartungsvorschriften Art und Intervall der durchzuführenden Wartungsarbeiten nach Anlagen und Geräten gegliedert (siehe gesonderte Wartungsverträge). Geräteblätter Für alle eingebauten Geräte sind Geräteblätter mit Angabe der technischen Daten und Hinweise zur Wartung und Instandhaltung zu liefern. Katalogblätter der Lieferfirmen sind hier zulässig, wenn die Angaben sich nur auf das installierte Bauteil beziehen. Betriebsstörtabelle Allgemein mögliche zu erwartende Betriebsstörungen sind tabellarisch aufzulisten mit möglicher Ursache, Fehlersuche und Möglichkeiten der Störbehebung. Ersatzteillisten Es ist eine tabellarische Liste zu erstellen, aus welcher alle erforderlichen Ersatzteile, unterteilt nach Anlage, Einzelgeräte oder Maschine ersichtlich sind. Die Einzelgeräte sind weiter tabellarisch aufzuführen: Fabrikat mit  Anschrift, Typ, Bezeichnung, Größe und Bestellnummer, Werkstoff, Gewicht, Hauptabmessung, erforderliche Anzahl für Lagerhaltung. Prüfzeugnisse und Abnahmeprotokolle Unter diesem Register werden alle -Baumusterzulassungen und alle Werkabnahmezeugnisse angeordnet. Ferner Abnahmeprotokolle behördlicher Stellen bzw. des Gewerbeaufsichtsamtes oder ähnlicher Institutionen soweit diese vorgeschrieben sind. Bestands- und Revisionspläne Die Kosten für die Herstellung der unter diesem Punkt aufgeführten Unterlagen, sind separat zu kalkulieren. Eine separate LV-Position ist hierfür vorgesehen. Der AUFTRAGNEHMER hat die vollständigen Bestands- und Revisionspläne nach VOB/C über seine gesamten Lieferungen und Leistungen zu erstellen und vor der Abnahme dem AUFTRAGGEBER in 3-facher Ausfertigung, in Ordnern DIN A4 zu liefern. Neben Titelblatt mit Angabe des Gewerkes, des Objektes, des Versorgungsbereiches, der Anschrift der Herstellerfirma mit Servicestelle und Notdienst sowie Inhaltsverzeichnis sind die technischen Bestandsunterlagen mit Register Trennblätter, wie folgt zu gliedern: a) Revisionszeichnungen Lieferung gemäß Anforderung in den entsprechenden LV Positionen. b) Revisionszeichnungen auf Datenträger (DVD bzw. CD ROM) Lieferung gemäß Anforderung in den entsprechenden LV-Positionen. Abnahme Grundsätzlich nimmt der Auftraggeber oder sein Vertreter nicht einzelne Leistungsgewerke sondern die Gesamtleistung als Ganzes nach Fertigstellung ab, wobei als vereinbart gilt, daß der Auftragnehmer die Einzelleistungen gegenüber dem Subunternehmer bereits vorabgenommen hat. Eine vorzeitige technische Abnahme von Anlagenteilen, die durch den Baufortgang der späteren Feststellung entzogen werden können, ist rechtzeitig zu beantragen. Hierzu hat der Auftragnehmer ein Exemplar der Bestandszeichnungen der Bauleitung kostenlos und rechtzeitig zur Verfügung zu stellen, da ohne prüffähige Bestandsunterlagen z.B. keine Rohrgräben geschlossen werden dürfen. Muß die Abnahme oder müssen Messungen oder ähnliches aus Gründen wiederholt werden, die der AUFTRAGNEHMER zu vertreten hat, so trägt dieser die dem AUFTRAGGEBER dadurch entstehenden Mehrkosten. Die Lieferungen und Leistungen des AUFTRAGNEHMER gelten als abgenommen, wenn die Abnahme durchgeführt wurde und folgende Bedingungen im Einzelnen erfüllt waren: a) die Gesamtheit der vertraglichen Lieferungen und Leistungen des AUFTRAGNEHMER betriebsfertig ist, die zugesicherten Eigenschaften hat und nicht mit Mängeln behaftet ist. b) die Erfüllung der Garantiewerte durch Messungen mit einer Gegenüberstellung der Ist- und Sollwerte nachgewiesen ist und die Anlagen, soweit erforderlich, einreguliert sind. c) die Inbetriebnahme erfolgt ist und Protokoll über die Probeläufe vorliegt d) der AUFTRAGNEHMER die vollständigen Betriebsbeschreibungen, Bedienungsanweisungen, Revisionszeichnungen und Schaltschemata vorgelegt hat. Abrechnung / Massenermittlung Als Rechnungseingangsdatum gilt frühestens das Datum des gegenseitig anerkannten Aufmaßes. Bemusterung Für einzelne, in der Leistungsbeschreibung ausgewiesene Bauteile sind auf Wunsch des Architekten bzw. nach Aufforderung durch die Bauleitung Muster zur Verfügung zu stellen. Hierzu hat der AN rechtzeitig eine Bemusterungsliste über die angebotenen Produkte anzufertigen und dem Bauherren zu übergeben. Es werden nur die sichtbaren Bauelemente, wie Steckdosen, Leuchten etc. gegenständlich bemustert. Die Kosten für die Bemusterung sind in die Einheitspreise der zu bemusternden Objekte einzukalkulieren. Es ist mit durchschnittlich 2-3 verschiedenen Mustern je Position zu rechnen. Alle ausgeschriebenen Leistungen verstehen sich als fertige Anlage einschl. aller Nebenleistungen. Nicht ausdrücklich erwähnte Klein- und Befestigungsmaterialien sind in die Angebotspreise einzukalkulieren. Die Ausführung der Leistungen erfordert eine Zusammenarbeit mit anderen Gewerken nach deren Baufortschritt. Die in diesem Zusammenhang entstehenden Aufwendungen werden nicht gesondert vergütet. Mehrmalige An- und Abfahrten werden nicht gesondert vergütet.
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
01 KG 491 Baustelleneinrichtung
01
KG 491 Baustelleneinrichtung
01.__.0010 Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung Enthält die erforderlichen Einrichtungs- und Vorhaltekosten der Baustelle (inklusive Rüstzeiten, Materiallieferungen und Baustellentransporte) inklusive der Kosten für die abschließende Beräumung.
01.__.0010
Baustelleneinrichtung
P
1,00
psch
02 KG 430 Lüftungsgeräte und Zubehör
02
KG 430 Lüftungsgeräte und Zubehör
Dezentrale Lüftung Dezentrale Lüftung
Dezentrale Lüftung
02.__.0010 Anschluss an vorhandenen WC-Abluft DN 140 Anschluss WC- Abluft an bestehenden DAbluftanlage Nennweite der Rohrleitung: DN 140 einschließlich Form- und Verbindungsstücken, Dicht- und Befestigungsmaterial
02.__.0010
Anschluss an vorhandenen WC-Abluft DN 140
27,00
St
02.__.0020 Ventilatoreinsatz Ventilatoreinsatz mit drei Leistungsst., Feuchtesteuerung und Nachlauf inkl. Fassade Ventilator-Einsatz "ultra-silence" mit elektronischer, feuchteverlaufsab- hängiger Automatik-Steuerung, 3 Leistungsstufen 100/60/35 m³/h Volumenstrom für Intensiv, Bedarfs- und Grundlüftung. Spiralgehäuse mit aerodynamisch und akustisch optimiertem Radial-Laufrad, hoher Druckreserve und niedrigem Geräuschpegel. Schallschutz entspr. DIN 4109 T.2. Werkzeuglose Einschubmontage unter gleichzeitigem elektrischem Kontakt- schluss der Steckkupplung. Energiesparender Kondensatormotor in geschlossenem Aluminiumgussgehäuse. Wartungsfreie Kugellager für 40.000 Betriebsstunden. Flache, elegante Fassade, raumseitig - mehrfach Design prämiert - aus hochwertigem Kunststoff, Alpinweiß. Luftfilter (Klasse G3 ISO Coarse 50%) als Dauerfilter (spülmaschinenfest) unter der aufklapp- baren, geschlossenen Frontplatte. Integrierte Filter-Verschmutzungs- anzeige mit optischem Warnhinweis für anstehende Reinigung. Steuerung: Komfortabel durch 3 Leistungsstufen. Die mittlere oder kleine Leistungsstufe kann für Dauerbetrieb direkt angeschlossen und mittels DSEL (Art.Nr.: 1306) umgeschaltet werden. Bei Erreichen des fest eingestellten Feuchtewertes wird automatisch die große Leistungsstufe bis zur Absenkung auf normale Raumfeuchte gesteuert. Zusätzlich zur Automatik- Feuchte- funktion manuelle Ein-/Ausschaltung mit hoher Volumenleistung, Nachlaufzeit von 6, 10, 15, oder 21 Min. wählbar und Anlaufverzögerung 0 oder 45 Sek. Manuelle Steuerung aller drei Stufen mittels DSEL 3 (Art.Nr. 1611) möglich. Leistung: Planmäßiger Volumenstrom=100/60/35 m³/h Geräusch: Schalldruck bei AL=10m² =47/35/26 dB(A) Schallleistung 51/39/30 dB(A) Schutzart: IPX5 (strahlwassergeschützt), schutzisoliert, geeignet zum Einbau im Bereich 1 von Nassräumen Elektrische Daten: 230 V, 50 Hz, 29/18/9 Watt, Zuleitung: NYM-O, 5x1,5mm² einschließlich Form- und Verbindungsstücke Fabrikat: Helios Ventilatoren o. glw. Typ: ELS-VF 100/60/35 liefern und montieren
02.__.0020
Ventilatoreinsatz
27,00
St
02.__.0030 UP-Gehäuse ELS-GU Unterputzgehäuse universal ohne Brandschutz Einzellüftungsanlage entsprechend DIN 18017 T.3 für die Lüftung von Toiletten, Bädern, Wohnungsküchen mittels bedarfsgesteuerter Einzel- lüftungsgeräte für Unterputz-/ Aufputzeinbau zum Anschluss an eine eigene oder gemeinsame Hauptleitung. Nachstehende Lüftungsanlage besteht aus Ventilatorgehäuse (Rohbauset), Ventila- toreinsatz (Endmontageset), eventuellem Zubehör und den Rohrsystemteilen. Die dieser Planung zugrunde liegenden Rohrquerschnitte gelten nur für die Helios Baureihe ELS "ultra Silence" mit einer besonders hohen Druckreserve (bei V 60 m³/h = 260 Pa). Falls ein anderes Fabrikat alternativ angeboten wird, sind größere Hauptleitungsquer- schnitte vorzusehen bzw. das Rohrnetz neu zu berechnen. I. Zur Lüftung von Bädern und Toiletten, UNTERPUTZ-MONTAGE Unterputzgehäuse (ohne Brandschutz) in Flachbauweise zur Aufnahme eines ELS- Ventilatoreinsatzes für Einbau in Installationsschacht, Vorwandsysteme, Wand oder Decke. In Kombination mit Brandschutz- Deckenschott ELS-D (eingebaut in der Hauptleitung) werden die einschlägigen Brandschutzanforderungen erfüllt. Ausblasstutzen DN 80mm nach oben, links oder rechts abgehend, durch Umstecken auch rückseitig positionierbar. Integrierte luftdichte Rückluftsperr- klappe, wartungsfrei. Komfortabler Elektro-Anschluss durch entnehmbare Steckverbindung. Anschlussmöglichkeit für Zweitraum- lüftung oder WC-Becken-Anbindung über Spülrohr DN50/40/30 (seitlich links, rechts oder unten). Universalgehäuse aus schlagfestem Kunststoff, Alpinweiß, Brandklasse B2 mit rückseitigen Befestigungs-Nuten zur Aufnahme der Montagehalterung. Lieferung einschließlich Putzdeckel für die Rohbauphase. Maße: B/H/T 230x230x89mm. Allgemeine bauaufsichtliche DIBt- Zulassung Nr. Z-51.1-193. Fabrikat: Helios Ventilatoren o. glw. Typ: ELS-GU liefern und montieren
02.__.0030
UP-Gehäuse
27,00
St
03 KG 431 Lüftungskanäle und Zubehör
03
KG 431 Lüftungskanäle und Zubehör
03.__.0010 Wickelfalzrohr DN 100 Wickelfalzrohr nach DIN 24145 verzinkt, Nähte gefalzt, Verbindung durch Steckverbinder und Gummilippendichtung einschließlich Form- und Verbindungsstücken, Dicht- und Befestigungsmaterial ink. Anschlußarbeiten an Geräte, Ausschnitte für Revisionsöffnungen Fabrikat: Lindab oder gleichwertig Nennweite: DN 100 liefern und montieren
03.__.0010
Wickelfalzrohr DN 100
10,00
m
03.__.0020 desgleichen wie vor, jedoch DN 80 desgleiche wie vor, jdoch Nennweite: DN 80
03.__.0020
desgleichen wie vor, jedoch DN 80
114,00
m
03.__.0030 desgleichen wie vor, jedoch DN 140 desgleichen wie vor, jedoch Nennweite: DN 140
03.__.0030
desgleichen wie vor, jedoch DN 140
34,00
m
03.__.0040 Lüftungsleitung aus flexiblem Rundrohr DN80 Lüftungsleitung aus flexiblem Rundrohr, Rundrohr aus Aluminium doppellagig nach DIN 24146 mit Steckverbindung, einschließlich Dichtungs- und Befestigungsmaterial. Nennweite: DN 80 liefern und montieren
03.__.0040
Lüftungsleitung aus flexiblem Rundrohr DN80
32,00
m
03.__.0050 Revisionsdeckel rund DN140 Enddeckel mit Handgriff für runde Lüftungsleitungen, zur Revisionierung und Reinigung der Abluftleitung, Dichtheitsklasse D, Abmessung DN 140, Hersteller: Lindab o. glw. Typ:          ESHU DN 140 liefern und montieren.
03.__.0050
Revisionsdeckel rund DN140
13,00
Stk
03.__.0060 Profilstahlkonstruktion Formstahl zu Sonderbefestigung verarbeiten für Stütz-, Hänge-, Trag- und Befestigungskonstruktionen sowie Festpunkte aus DIN-Profilstahl nach Erfordernis geschnitten, entgratet, verschweißt oder verschraubt. Im wesentlichen bestehend aus: Installationsschienen Rundstahl: DIN 1013, Flachstahl: DIN 1017, T-Stahl: DIN 1024, U-Stahl: DIN 1026, Winkelstahl: DIN 1028, je nach Erfordernis verzinkt bzw. mit zweimaligem Rostschutzanstrich nach DIN 18 363 / 18 364. Befestigung in Decken und Wänden, sowie auf Gehwegplatten auf dem Dach, inkl. Gewindestab und evt. Adapter, Stockschraube, Muttern, U-Scheiben, Bohrung und zugelassenen Stahldübeln. Schnittenden mit mit Rostschutz nachbehandeln. liefern und nach Erfordernis montieren
03.__.0060
Profilstahlkonstruktion
50,00
kg
03.__.0070 Kernbohrung Kernbohrung durch Stahlbetonwand oder Geschossdecke Wandstärke: 250 mm Durchmesser: 200 herstellen einschließlich aller erforderlicher Nebenarbeiten
03.__.0070
Kernbohrung
E
16,00
St
03.__.0080 Dachhaube DN 140 Dachhaube aus verzinktem Stahlblech DN140 liefern und montieren
03.__.0080
Dachhaube DN 140
13,00
St
03.__.0090 desgleiche wie vor, jedoch DN80 desgleiche wie vor, jedoch DN80 Nennweite: DN 80
03.__.0090
desgleiche wie vor, jedoch DN80
3,00
St
03.__.0100 Dachdurchführung DN 80 für Flachdach Dachdurchführung für Flachdach DN80 Komplett liefern, über das Dach des 8. OG transportieren und fachgerecht montieren.
03.__.0100
Dachdurchführung DN 80 für Flachdach
3,00
St
03.__.0110 Dachdurchführung DN 140 für Flachdach Dachdurchführung für Flachdach DN 140 Komplett liefern, über das Dach des 8. OG transportieren und fachgerecht montieren.
03.__.0110
Dachdurchführung DN 140 für Flachdach
13,00
St
04 KG 432 Klappen, Brandschutz, Schallschutz und Zubehör
04
KG 432 Klappen, Brandschutz, Schallschutz und Zubehör
04.__.0010 TopSchott DN140 Wartungsfreies TS18 TopSchott mit 100% freiem Querschnitt ohne seitliche Verschmutzungsbereiche. Kehrfähig. Pulverbeschichtetes Gehäuse aus Stahl. Extrem lange Lebensdauer, praktisch druckverlustfrei, Feuerwiderstandsdauer bis 90 Minuten. Einbau in Einzelentlüftungs- und in Zentrallüftungsanlagen für Abluft, Zuluft in der Art nach DIN 18017-3 für Bäder, Toilettenräume, Wohnungsküchen Grundlüftung, Wrasenabzugshauben, Dunstabzugshauben, Abstellräume in Wohnungen. Einbau unter, in oder auf Geschossdecken aus Beton, Porenbebon oder Holzbalken. Einbau in, an und entfernt von feuerwiderstandsfähigen Schächten und vertikalen Lüftungsleitungen. Zertifikat zur Erfüllung der Hygieneanforderungen gemäß VDI 6022-1, VDI 3803-1, DIN 1946-4. Nenngröße: DN 140 Hersteller: WILDEBOER oder gleichwertig Typ: TS18 TopSchott Zulassung: DIBt Z 41.3 - 556 VKF Nr. 1420 liefern und montieren
04.__.0010
TopSchott DN140
27,00
St
04.__.0020 Demontage TopSchott Demontage Top-Schott Demontage eines vorhandenen Top-Schotts im Bereich einer Geschossdecke einschließlich sämtlicher für die fachgerechte Demontage erforderlichen Nebenarbeiten. Das vorhandene Top-Schott ist vorsichtig und ohne Beschädigung der angrenzenden Bauteile zu demontieren. Vorhandene Lüftungsleitungen bzw. sonstige durch die Abschottung geführte Installationen sind während der Demontage gegen Beschädigung zu schützen. Die Demontage umfasst das Freilegen und Entfernen des vorhandenen Abschottungssystems einschließlich Befestigungs- und Montagematerial sowie das fachgerechte Trennen und Entfernen der vorhandenen Schottkomponenten. Nach erfolgter Demontage sind anfallende Öffnungen und Bereiche der Geschossdecke für die weitere Ausführung entsprechend vorzubereiten. Anfallendes Demontagematerial ist aufzunehmen, aus dem Gebäude zu transportieren und einer ordnungsgemäßen Entsorgung zuzuführen. Die Arbeiten sind unter besonderer Berücksichtigung der vorhandenen Brand-, Schall- und Bauteilschutzanforderungen auszuführen.
04.__.0020
Demontage TopSchott
E
1,00
St
07 KG 439 Sonstiges
07
KG 439 Sonstiges
07.__.0010 Abnahme Lüftungsanlagen Abnahme der Lüftungsanlagen durch einen staatlich anerkannten Sachverständigen. Alle Kosten des Sachverständigen sind im Einheitspreis zu berücksichtigen. Vom Auftragnehmer sind für die Prüfung seiner gelieferten Anlagen Fachpersonal, Betriebsanleitungen, Regelschemata und farbig angelegte Montagepläne bereitzustellen. Der Termin der Abnahmen sind mit dem Bauherren 10 Werktage vorher abzustimmen
07.__.0010
Abnahme Lüftungsanlagen
1,00
Psch
07.__.0020 Inbetriebnahme und Einregulieren Inbetriebnahme und Probebetrieb sämtlicher Anlagen, Einregulieren und Einstellen aller Anlagen in Zusammenarbeit mit den Gewerken Heizung/Kälte/MSR auf die geforderten Sollwerte und Einweisung des Betreiberpersonals. Die oben genannten Arbeiten sind zu protokollieren und die Protokolle dem Auftraggeber zu übergeben.
07.__.0020
Inbetriebnahme und Einregulieren
1,00
Psch
07.__.0030 Stundenlohnarbeiten Stundenlohnarbeiten zum Nachweis und auf besondere Anordnung des Auftraggebers. Der Stundenlohnsatz beinhaltet Lohn und Gehaltskosten, Sozialbeiträge, Gemeinkosten, Gewinn, Auslösung etc. Projektleiterstunden
07.__.0030
Stundenlohnarbeiten
E
1,00
h
07.__.0040 desgleichen wie vor, jedoch desgleichen wie vor, jedoch Obermonteurstunden
07.__.0040
desgleichen wie vor, jedoch
E
1,00
h
07.__.0050 desgleichen wie vor, jedoch desgleichen wie vor, jedoch Monteurstunden
07.__.0050
desgleichen wie vor, jedoch
E
1,00
h
07.__.0060 desgleichen wie vor, jedoch desgleichen wie vor, jedoch Helferstunden
07.__.0060
desgleichen wie vor, jedoch
E
1,00
h
Dokumentation Dokumentation Die Anforderungen an die vom AN zu erstellende Dokumentation zu Art und Umfang der Kennzeichnung, zur Anwendung des AKS sowie zu CAD- Vorgaben werden nach Auftragserteilung entsprechend konkretisiert. U mfang und Format Die Zeichnungen sind in Papierform farbig 5-fach zu übergeben, die restlichen Unterlagen in Papierform schwarz/ weiß 5- fach. Neben der Papierform sind alle genannten, durch den AN erstellten Unterlagen als Dateien in einem Austauschformat (digital) dem AG zur Verfügung zu stellen. (Zeichnungen in DWG und PDF, sonstige Unterlagen als PDF) Die Dokumentation ist parallel zur Ausführung der Bauleistung zu erstellen und fortzuschreiben. Bis spätestens 10 Tage vor (Teil-) Abnahme der Bauleistung ist die Dokumentation komplett vom Auftragnehmer an den Auftraggeber zu übergeben. Für fertiggestellte Anlagenteile/ -bereiche, die in Betrieb genommen werden können, hat der Auftragnehmer 14 Tage nach Aufforderung durch den Auftraggeber diesen Teil der Dokumentation zu übergeben.
Dokumentation
07.__.0070 Komplette Dokumentation Die Dokumentation hat nach den Vorgaben des Auftraggebers zu erfolgen. Die Dokumentation muss mind. enthalten: - maßstäbliche und lagerichtige Ausführungspläne - aussagekräftige Farb-Fotografien d - eindeutig zuzuordnende Detailaufnahmen von Verbindungsstellen - Datenblätter
07.__.0070
Komplette Dokumentation
P
1,00
psch
07.__.0080 Revisionsunterlagen entsprechend den Technischen Vorbemerkungen erstellen Revisionsunterlagen als Fortschreibung / Revision der Ausführungsunterlagen erstellen und übergeben. Insgesamt sind komplette Sätze der Revisionsplanung zu Übergeben. Umfang und Qualität der Darstellungen: Dateien: Alle Pläne sind in dwg-, dxf- und pdf-Format zu übergeben. Die Datenblätter aller eingesetzten Geräte und Installationen müssen im pdf-Format übergeben werden. Aufbau der Unterlagen: In jedem Ordner ist am Anfang ein Deckblatt sowie ein Inhaltsverzeichnis der Dokumentation einzuordnen. Die zu dem jeweiligen Ordner gehörenden Bereiche des Inhaltsverzeichnisses sind gesondert durch Fettdruck zu markieren. Deckblatt: - Projektbezeichnung und Adresse - Gewerkebezeichnung - Name und Anschrift ausführende Firma - Name und Anschrift Fachplaner Allgemein: - Protokoll der durch die AN vorgenommenen Vorabnahmen - Protokoll Einweisung Betriebspersonal Bedienung und Wartung: - Bedienungsanleitungen - Wartungsanweisungen Bescheinigungen Abnahmeprotokolle Messprotokolle Sachverständigenabnahme - Protokolle - Abnahme Messprotokolle Herstellerunterlagen - Herstellerprospekte (Kennzeichnung aller eingesetzter Komponenten) - Gerätekartei (beinhaltet Fabrikatliste und Ersatzteilliste aller eingesetzten Komponenten) Revisionspläne - Installationspläne M 1:50 mit Angabe aller Betriebsmittel - Detailzeichnungen - Übersichtspläne
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Revisionsunterlagen entsprechend den Technischen Vorbemerkungen erstellen
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