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bis
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Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Allgemeine Projektbeschreibung Bei dem Projekt handelt es ich um einen Neubau eines Betriebsgebäudes in Modulbauweise. Die modularen Raumeinheiten werden samt den Bauelementen der Gebäudehülle im Modulfertigungswerk in Tschechien (bei Karlsbad) vorproduziert.
Fundamente und Bodenplatte werden vor Ort im Betonbauweise errichtet. Modulstellung erfolgt innerhalb ca. einer Woche. Unmittelbar im Anschluss starten die Dachabdichtungsarbeiten, Fassadenbauarbeiten sowie die Installationsgewerke im Innenbereich. Die Beschaffung von Bauelementen und Materialien erfolgt auf Grundlage der Werkplanungen..
Die zeitlichen Abfolgen sind im Terminplan geregelt, wobei durch die jeweiligen Nachunternehmer ein entsprechender Baufortschritt organisatorisch und personell zu fördern ist.
Auftraggeber:
Jaeger Modulbau GmbH + Co KG
Dr.-Müller-Straße 26
92637 Weiden i.d. OPf.
Vorfertigungswerk:
Jaeger Modulbau CZ s.r.o.
Chranišov 164
CZ – 35735 Nové Sedlo
Bauort:
Str. B13
06285 Schkopau
für erforderliche Zufahrten zu dem Gelände ist folgendes zu beachten:
Anmeldung....
Abfälle sind durch den jeweiligen Verursacher täglich abzufahren und ordnungsgemäß zu entsorgen. Die Baustelle ist stets mindestens besenrein zu hinterlassen. Sollte dies wiederholt missachtet werden, werden Ersatzmaßnahmen dem Verursacher verrechnet.
größere Materialanlieferungen (mit LKW) sind vorab der Bauleitung anzukündigen, damit die entsprechenden Lagerflächen koordiniert werden können.
Vorleistungen sind stets eigenständig zu prüfen und im Falle von Bedenken oder Behinderungen unverzüglich der Bauleitung zu melden.
Es sind Elektrogeräte einzusetzen, welche nach DGUV Vorschrift 3 geprüft sind.
Allgemeine Projektbeschreibung
Allgemeine Vorbemerkungen Sauberkeit, Abfallentsorgung:
der bearbeitete Bereich sowie die Baustellenumgebung (Mischplatz, Lager, Zugang,..) ist stets besenrein zu verlassen. Abfälle (Kehrgut, Abfälle,..) sind durch den Auftragnehmer (AN) täglich aufzunehmen und ordnungsgemäß zu entsorgen.
Lagerungen:
Materialanlieferungen und Lagerungen sind aus Baustellen-logistischen Gründen im Vorfeld der Bauleitung (BL) anzukündigen und abzustimmen (Anfahrt, Lagerdauer, Platzbedarf,...). Restmaterial ist schnellstmöglich abzufahren. Sicherungen (Wetter, Diebstahl,...) sind durch den AN eigenständig zu leisten.
Baustelleneinrichtung (bauseits, vgl. Baustelleneinrichtungsplan):
Die folgenden Einrichtungen/Medien sind nur zur Erfüllung der vertraglichen Leistungen zu verwenden!
Baustrom: wird ab dem Baustromanschlusskasten zur Verfügung gestellt. Notwendige Verlängerungskabel sind durch den AN bereitzustellen (Baustelleneinrichtung). Es dürfen nur (VDE) geprüfte Elektrogeräte eingesetzt werden!
Bauwasser: auf dem Baugrundstück wird ein Standrohr zur Versorgung mit Bauwasser zur Verfügung gestellt. Anschlusskupplungen und Schlauchleitungen sind durch den AN eigenständig einzusetzen (Baustelleneinrichtung).
Sanitär: Auf dem Baufeld stehen Baustellentoiletten zur Verfügung.
Bauablauf:
Der Baufortschritt ist grundsätzlich von allen Beteiligten zu fördern.
Behinderungen nach VOB/B §6 sind vom AN unverzüglich der BL zu melden und konkret zu beschreiben. Die Personalstärken sind so einzuplanen, dass die terminlichen Ziele erreicht werden.
Baudokumentation:
Zu den Leistungen und eingesetzten Materialien sind sind jeweilige Fachunternehmer- sowie Übereinstimmungserklärungen, Zulassungen und Datenblätter bereitzustellen. Brandschutz- und sicherheitsrelevante Ausführungen sind fotographisch zu erfassen, insbesondere Installationen welche verbaut werden (z.B. Brandabschottungen, Verankerungen,...). Fotos mit Positionsplan sind mit der Baudokumentation vor Schlussrechnungsstellung bereitzustellen.
Allgemeine Vorbemerkungen
Beschreibung zur Leistung Die Leistung beinhaltet den Aufbau der Fassadenunterkonstruktion mit Ausdämmen der Gefache und Aufbringen einer Putzträgerplatte.
SCHNITTSTELLEN:
Montageuntergrund ist die von Jaeger Modulbau hergestellte Modulaußenwand aus 10cm Brettsperrholz, Fichte. Auf der Außenseite der Brettsperrholzwand ist eine vollflächige Absperr-Klebebahn "timber protect" als Dampfsperre und zwischenzeitlicher Wetterschutz aufgebracht.
Die Fenster und Außentüren sind bereits in einem KVH-Rahmen montiert und an der Modulaußenwand angebracht. Der umlaufende Rahmen um die Fenster und Außentüren ist bauseits in der Stärke/Bautiefe der Fassaden-UK ausgeführt und ist als Montagegrund für die Holzfaser-Fassadenplatte zu verwenden. Die entsprechenden Kantholzmengen sind demnach in der LV-Menge nicht eingerechnet.
Bereits zur Modulstellung ist ein Arbeits- und Schutzgerüst gestellt. Die steht auch für die Fassadenarbeiten zur Verfügung. Hinsichtlich des Fassadenaufbaus sind an der Gerüstinnenseite Auslegerkonsolen angebracht, welche im Zuge der Montagearbeiten ausgebaut werden können. Hier ist zeitig eine entsprechende Absprache mit der Bauleitung einzufordern.
Im Sockelbereich grenzen die Leistungen an die Gewerke Gründung, Außenanlagenbau sowie Putzarbeiten an. Demnach wird die Bauwerksabdichtung sowie die Ergänzung der Perimeterdämmung durch die Baumeisterarbeiten ergänzt. Die Sockelabdichtung erfolgt durch das Gewerk Außenputz. Diese Arbeiten sollen hinsichtlich der Zugänglichkeit nach Gerüstrückbau und vor Beginn Außenanlagen erfolgen.
Der Dachrand ist mit einer Attika ausgeführt. Die Abdeckung wird vom Modulbau mit einer Trägerplatte ausgeführt, welche durch das Gewerk Dachabdichtung mit einer Blechabdichtung versehen wird. An der Außenseite kragt die Trägerplatte (OSB) bereits über den Fassadenaufbau hinaus. Demzufolge ist die Fassaden-UK so anzuordnen, dass diese unterstützend wirkt. Die Holzfaserplatte ist mit Einlage eines Quellbands an die Trägerplatte, bzw. Untersicht anzustoßen.
Durch das Folgegwerk wird der Außenputz ausgeführt. Um die Leistungen zulassungskonform ausführen zu können sind entsprechende Produktnachweise und Fachunternehmer- sowie Konformitätserklärung zum Putzgrund vorzulegen.
Beschreibung zur Leistung
01 Vorleistungen
01
Vorleistungen
01.__.0001 Verlegeplan Erstellen eines Verlegeplans für Kanthölzer und Putzträgerplatten.
Zur möglichst materialoptimierten Einteilung der Flächen.
01.__.0001
Verlegeplan
1,00
psch
01.__.0002 Baustelleneinrichtung Einrichten, vorhalten und Räumen von für das Gewerk erforderliche Baustelleneinrichtung. Geräte und Maschinen, insofern nicht in den Leistungspositionen erfasst.
Je nach Personaleinsatz von der Gewerbeaufsicht erforderlichen Sozialeinrichtungen, insofern nicht bauseits bereitgestellt (vgl. Baustelleneinrichtungsplan)
Die Vorhaltedauer ist nach der Ausführungsdauer inkl. jeweiliger Zwischenzeiten (z.B. Trocknungsdauer) anzunehmen.
Bei der Kalkulation ist die Ausführung im Vorfertigungswerk sowie die Restarbeiten am Bauort zu berücksichtigen.
01.__.0002
Baustelleneinrichtung
1,00
psch
02 Fassaden-Unterkonstruktion
02
Fassaden-Unterkonstruktion
Hinweise zu Holzwerkstoffen Holzwerkstoffe müssen den Richtlinien nach FSC und PEFC entsprechen.
Hölzer sind mit einer maximalen Holzfeuchte von 18% einzubauen.
Plattenwerkstoffe müssen beständig gegenüber Witterungseinflüsse während der Bauzeit +6 Monate sein. Grundsätzlich sind die Verlegeanleitungen der Hersteller einzuhalten. Diese geben die Stoßüberdeckungen, Montageart und - Abstände vor.
Hinweise zu Holzwerkstoffen
02.__.0001 Unterkonstruktion KVH-Ständerwerk Ständerwerk aus Konstruktionsvollholz (KVH) auf Brettsperrholzwand montieren.
Abstand der senkrechten Ständer: 62.5cm (als Grundlage für Massenermittlung)
umlaufendes Querholz als Gefach-Abschluss im Sockelbereich.
inklusiv aller Zuschnitte
Holz, Fichte, max. 18% Holzfeuchte,
maßhaltig 60mm x 180mm
Befestigung mit Schnellbauschrauben 8x260 im Abstand von 60cm
02.__.0001
Unterkonstruktion KVH-Ständerwerk
470,00
lfm
02.__.0002 Holzfaser-Putzträgerplatte-Fläche Holzfaserplatte GUTEX Thermowall-gf
40mm, Nut und Feder
WLG 045 (Bemessungswert)
möglichst großformatig (2800mm x 1250mm), bzw. nach Verlegeplan
Einsatz als Putzträgerplatte
Stoßanordnungen gemäß Montageanleitung des Herstellers
Befestigung gemäß Montageanleitung des Herstellers
Zu Berücksichtigen:
Die Mengenangabe beinhaltet die tatsächlich zu belegenden Flächen.
Demnach sind sämtliche Öffnungen (auch kleiner 2,5qm) abgezogen!
tatsächliche Verschnittmengen sind demnach einzurechnen.
02.__.0002
Holzfaser-Putzträgerplatte-Fläche
281,00
m²
02.__.0003 ZULAGE Anarbeiten an Öffnungen Aufwand für anarbeiten an Fenster bzw. Türöffnungen.
Lückenloser Zuschnitt an bauseitige Leibungsdämmplatte.
02.__.0003
ZULAGE Anarbeiten an Öffnungen
171,00
lfm
02.__.0004 ZULAGE Anarbeiten an Attika Aufwand für anarbeiten an Attikaabdeckung.
Lückenloser Zuschnitt, schräg
Einlage eines Quellbandes zwischen Holzfaserplatte und Attika-Trägerplatte
02.__.0004
ZULAGE Anarbeiten an Attika
95,00
lfm
02.__.0005 Holzfaser-Putzträgerplatte Rollokasten Holzfaser-Putzträger über Rollokasten
GUTEX Thermowall
20mm, stumpfkantig,
Plattenhöhe 27cm,
Länge wie Rollokasten (=Positionsmenge)
mit Kasten flächig verkleben.
inklusiv erforderlicher Zuschnitte
02.__.0005
Holzfaser-Putzträgerplatte Rollokasten
22,30
lfm
02.__.0006 Zellulosedämmung Einblasdämmung aus Zellulose
WLG 039
Formvariable, borfreie Zellulose-Einblasdämmung gemäß ETA-16/0141, liefern und nach den jeweiligen Regelwerken und Herstellerangaben, einschließlich aller Materialien einbringen.
Gefachtiefe: 180mm
Gefachbreite: 10-60cm
Gefachhöhe: 50-350cm
02.__.0006
Zellulosedämmung
48,00
m³
02.__.0007 Einblasöffnungen herstellen/schließen Einblasöffnungen im erforderlichen Durchmesser (ca. 120mm)
in Holzfaserplatte bohren und nach Dämmvorgang winddicht verschließen.
Der Verschluss ist oberflächenbündig auszuführen!
Möglichst sollen die "Bohrkerne" wieder eingesetzt werden.
02.__.0007
Einblasöffnungen herstellen/schließen
202,00
Stk
03 Stundenlohnarbeiten
03
Stundenlohnarbeiten
Grundsätze Stundenlohnarbeiten werden von der Bauleitung
gesondert angeordnet und dürfen erst nach schriftlicher
Auftragserteilung durchgeführt werden. Nicht schriftlich
angeordnete Stundenlohnarbeiten werden nicht vergütet.
Bei Stundenlohnarbeiten sind auf besonderen Berichten
die Leistungen täglich aufzuführen und von der Bauleitung
bestätigen zu lassen.
Die Stundenlohnsätze sind einschl. aller Leistungszulagen,
Lohnnebenkosten, Auslösungen, Fahrgelder und dergl. anzugeben.
Die Materialkosten sind einschl. aller Transportkosten frei
Verwendungsstelle abgeladen anzugeben.
Auf den Stundenlohnberichten sind die Namen und die genauen
Berufsbezeichnungen anzugeben. Die Personalqualifikation ist entsprechend der auszuführenden Leistungen einzuteilen.
Auf den Stundenlohnberichten sind die ausgeführten Arbeiten
detailliert zu beschreiben. Einschl. Uhrzeit mit Beginn und
Ende, verbrauchtes Material, genutzte Werkzeuge/Maschinen usw.
Des Weiteren gelten die Vorgaben nach VOB/B §15
Grundsätze
03.__.0001 Facharbeiter Stundenlohnarbeiten Facharbeiter
nach den Grundsätzen
03.__.0001
Facharbeiter
1,00
h
03.__.0002 Bauhelfer Stundenlohnarbeiten Bauhelfer
nach den Grundsätzen
03.__.0002
Bauhelfer
1,00
h