Innenputz
Aurubis MSSP Halle
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bis

Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Allgemeine Vorbemerkung Der Anbieter hat sich vor Angebotsabgabe über den Umfang der auszuführenden Arbeiten zu informieren und die örtlichen Gegebenheiten bei der Angebotslegung zu berücksichtigen. Aus diesem Grund wird eine Ortsbegehung des Anbieters, im Rahmen der Angebotserstellung, empfohlen. Bedenken gegen die Art, der in den Anfrageunterlagen beschriebenen Arbeiten, sind im Rahmen der Angebotserstellung dem Auftraggeber schriftlich mitzuteilen. Nachträge außerhalb dieser Anfrage sind nur möglich, wenn sie der örtlichen Bauleitung bzw. deren Stellvertretung innerhalb einer angemessenen Frist vor Ausführung mitgeteilt und von dieser ausdrücklich genehmigt werden. In die Einheitspreise sind alle Aufwendungen einzurechnen, die zur Erreichung des in der jeweiligen Position beabsichtigten Endzustandes erforderlich werden. Baustoffe oder Bauteile, die dem Vertrag nicht entsprechen, sind auf Anordnung des Auftraggebers von der Baustelle zu entfernen. Der Auftragnehmer hat die angebotenen Leistungen selbst auszuführen. Mit schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers darf er Teilleistungen an Nachunternehmer übertragen. Der Auftragnehmer hat bei Weitervergabe von Bauleistungen die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) zugrunde zu legen. Die Nachunternehmer sind dem Auftraggeber vor Auftragserteilung schriftlich zu benennen. Der Aufragnehmer übernimmt gemäß VOB, Teil B / § 13, die Gewähr, dass seine Leistung zur Zeit der Abnahme die vertraglich zugesicherten Eigenschaften hat, den anerkannten Regeln der Technik entspricht und nicht mit Fehlern behaftet ist, die den Wert oder die Tauglichkeit zu dem gewöhnlichen oder nach dem Vertrag vorausgesetzten Gebrauch aufheben oder mindern. Mit dem Tag der Abnahme gilt eine Gewährleistung nach VOB, Teil B/§ 13 Absatz 4, als vereinbart. Der Auftragnehmer hat der Werkvorschrift für Fremdfirmen, die auf dem Aurubis-Werkgelände arbeiten, Folge zu leisten (siehe: Anlage 1 und 2). Überdies sind die einschlägigen DIN-Vorschriften, in der zur Zeit der Ausführung des Auftrages jeweils gültigen Fassung, einzuhalten. Das Einrichten, Vorhalten und die Räumung der Baustelle ist, sofern nicht gesondert ausgeschrieben, für die Dauer der Arbeiten im Leistungsumfang des AN enthalten. Zur Baustelleneinrichtung gehören alle erforderlichen technischen Geräte, die Absicherung und Beleuchtung der Montagebereiche, sowie alle sonstigen, zur fachgerechten Ausführung der Arbeiten notwendigen Geräte und Hilfsmittel. Aus der Baustelleneinrichtung ist die ggf. notwendige Gerüststellung herauszurechnen, sofern es in den Positions- oder Hinweistexten nicht anders beschrieben ist. Die Gerüststellung erfolgt bauseits durch den Auftraggeber. Die Bereitstellung von Containern (im Radius bis 200 m um den Arbeitsbereich), für die sortenreine Trennung von anfallenden Abbruch-, Rest- und/oder Verpackungsmaterialien des AN, erfolgt bauseits. Der Transport dieser Materialien zu den Containern ist Sache des AN und dementsprechend in den betreffenden Positionspreisen zu berücksichtigen. Die Weiterverwertung bzw. die Entsorgung der Materialien erfolgt bauseits. Um einen reibungslosen Bauablauf zu gewährleisten, hat der AN grundsätzlich den Bedarf an Containern, einschließlich Angaben zu Anzahl, Volumen & den Materialien die darin Verladen werden sollen, immer eine Woche vorab dem AG mitzuteilen. Die aktuelle Werkvorschrift Werk Hamburg der Aurubis AG (vgl.: Anlage 1 & 2) ist zwingend zu beachten.
Allgemeine Vorbemerkung
Arbeitssicherheit Im Folgenden eine Zusammenstellung der zu beachtenden Richtlinien in Bezug auf das vor Ort, auf dem Gelände der Aurubis AG in Hamburg, arbeitende Personal des Auftragnehmers: 1. Die Arbeitssicherheitsvorgabensind zwingend & zu jeder Zeit der Arbeitsausführung einzuhalten 2. Für die Arbeiten auf dem Gelände der Aurubis AG Hamburg ist zwingend notwendig, dass das Personal mit der erforderlichen PSA ausgestattet ist. Diese umfasst grundsätzlich Sicherheitsschuhe S3, Schutzbrille, Helm, Warnweste und Arbeitskleidung bestehend aus langärmeliger Jacke und Hose nach EN ISO. Weitere spezifische Persönliche Schutzausrüstung (z.B. Atemschutzmasken und Absturzsicherungen) wird dem Auftragnehmer im Bedarfsfall kostenlos durch die Aurubis AG zur Verfügung gestellt und in der Arbeitssicherheitswerkstatt (Werk Nord) ausgegeben.
Arbeitssicherheit
Projektbeschreibung Projektbeschreibung Allgemeines: Im Werk Nord der Aurubis AG am Standort Hamburg, soll die bestehende Altmetallkonverterhalle (Gebäude-Nr. 1504, vgl. Abb. 1 und 2), einschließlich des im Osten angrenzenden Vordachs, zurückgebaut werden. Am selben Standort ist anschließend die Neuerrichtung einer Halle, für die sogenannte Matte-Speiß-Trennung, geplant. Beschreibung Gebäude: Das Gebäude 1504 befindet sich an der nördliche Grenze des Aurubis-Werksgeländes und grenzt hier direkt an die Hovestraße. Im nord-östlichen Bereich der Halle grenzt die bestehenbleibende Zerkleinerungsanlage (EBA) an. Im Nord-Westen schließt derzeit das Maschinenhaus an die Halle an, welches jedoch im Zuge eines gesonderten Projektes vor Ausführungsbeginn der hier beschriebenen Maßnahmen bereits zurückgebaut und als Lagerfläche dienen wird. Im Bereich des ehem. Maschinenhauses (Gebäude 1503) wird die Esse für die Matte-Speiß-Trennung errichtet. Abb. 1 – Auszug aus Aurubis-Werkstraßenkarte, mit Kennzeichnung (roter Kreis) des Rück- & Neubaubereichs Abb. 2 – Luftbild Altmetallkonverterhalle mit angrenzenden Gebäuden - Aurubis Werk Nord Rot: betreffendes Gebäude zum LV Abbruch/ Neubau; Blau: verbleibendes Bestandsgebäude; Gelb: vorab abgebrochenes Gebäude Die 1950 errichtete eingeschossige Halle wurde seinerzeit als Messingkonverterhalle genutzt. Die Altmetallkonverterhalle aus einem Stahlrahmenbau, welcher mit Rotklinker ausgemauert ist, bestand ursprünglich aus 7 Achsen zuzüglich des zweigeschossigen Anbaus als Sozialtrakt im Norden. Es fanden folglich diverse Umbauten für die Ergänzung und Neuerrichtung von Filtern, Kompressoren statt und im Jahr 1969 wurde die Halle um weitere 2 Achsen im Süden ergänzt, als Erweiterung für den Schachtofen. Im weiteren Verlauf wurden die Öfen und restlichen Anlagen und Maschinen in der Halle abgebrochen. Seit dem Jahr 2010 wird die Halle, wie heute vorzufinden, als Lagerhalle für Ersatzmaterialien genutzt. Dafür wurde in der Halle eine ca. 3 Meter hohe Stahlbetonwand eingebaut (sh. Abb.). Abb. 3 – Grundriss Halle als Lagerfläche mit Stützwand (wie aktueller Zustand) Das Gebäude ist grundsätzlich auf Pfählen gegründet und hat eine ca. 20 cm starke Bodenplatte und ist nicht unterkellert. Die ursprünglichen oberirdischen Maschinenfundamente sind bereits im Zuge der diversen Umbaumaßnahmen und der Umnutzung als Lagerhalle entfernt, es kann unterirdisch jedoch noch zu beseitigende Überreste aus Stahlbetonbau geben. Die ursprüngliche Dachdeckung des Satteldachs, einschl. der am First aufgesetzten Licht-Haube, wurden im Laufe der Jahre zurückgebaut und der Dachaufbau einschl. einer  Trapezblech- deckung erneuert, sowie die gewölbten Lichtkuppeln mit integrierten RWA-Klappen über die Firstlänge ergänzt. Ebenfalls wurden die gemauerten Außenwände mit einer vorgesetzten vertikalen Trapezblechkonstruktion bekleidet. Abb. 4 – Ansichten Halle im heutigen Zustand Weiterhin wurde 2011 im Außenbereich das Vordach an der Ostwand der Halle ergänzt. Es wurde aus einer Stahlträgerkonstruktion mit Trapezblechüberdachung errichtet. Die flach gegründeten Stahlstützen haben jeweils einen Anfahrschutz aus Stahlprofilen erhalten. Abb. 5 – Draufsicht und Schnitt Vordach-Stahl-Konstruktion und                    Foto Bestandssituation Vordach Abb. 6 – Ansicht östliches Vordach, Blick Richtung Süden, ab EBA Bestandsgebäude Der nördliche Anbau, welcher als Sozialtrakt mit einer Zwischendecke aus Stahlbeton errichtet wurde, wird derzeit nicht mehr genutzt. Der Zugang von der angrenzenden EBA ist verschlossen (sh. Abb. ), ein Betreten ist nur noch von der Altmetallkonverterhalle aus möglich. Der Sozialtrakt ist ebenfalls massiv gemauert, das Flachdach besteht hier aus Trapezblech. Zwischen Hallenbereich und Sozialtrakt ist eine Styrodur-Dämmung im Bodenaufbau verbaut. In der Nord-Fassade des Anbaus sind 4 Fensterelemente verbaut. Der Sozialtrakt-Anbau wird im Zuge des Abbruch des Maschinenhaus (Geb. 1503) zurückgebaut. Zum Ausführungszeitpunkt der hier beschriebenen Abbrucharbeiten wird lediglich die Trennwand in Achse der Außenwand der Halle bestehen. Abb. 5/ 6 – Bestandszeichnungen des Anbaus mit Sozialtrakt, nördlich der Halle. Eckdaten: Bestand: Gebäudeabmessungen (LxBxH) Außenmaß Halle: ca. 54,0 x 16,0 x 15,8 m (Traufhöhe); Dachneigung: ca. 11° Außenmaß Anbau Sozialtrakt: ca. 3,5 x 16,0 x 6,8 m (Traufhöhe); Dachneigung: ca. 11° Außenmaß Vordach: ca. 42,4 x 7,6 x 4,9 m (Traufhöhe); Dachneigung: ca. 2° Grundfläche: Halle mit Anbau: 920 qm Vordach: 322 qm Bruttorauminhalt Gebäude ohne Vordach: ca. 14.680 cbm. Neubau Halle: Gebäudeabmessungen (LxBxH) Außenmaß Halle: ca. 58,1 x 23,2 x 20,0 m (Traufhöhe); Dachneigung: ca. 5,2° mit Ausschnitte im Bereich der angrenzenden EBA-Halle von ca. 15,2 x 6,75 m Grundfläche: ca. 1.244 qm, Bruttorauminhalt: ca. 25.565 cbm Beschreibung Vorhaben: Es ist die Errichtung und Inbetriebnahme einer neuen Brecheranlage für die Matte-Speiß-Trennung im Betrieb der RWN im Werk Nord geplant. Das vorhandene Gebäude erreicht in Breite und Höhe nicht die Anforderungen der geplanten Anlage, daher ist ein Hallen-Neubau mit den erforderlichen Abmessungen entsprechend des Anlagenbaus geplant. Die vorbeschriebene Altmetallkonverter-Halle, mit nördlichem Anbau und dem östlich angrenzenden Vordach ist daher vollständig abzubrechen, einschl. der vorhandenen Gründung mit Pfahlköpfen. Die neue Halle besteht aus 2 Teilen, der Hauptteil der Halle - Achse 1 - 6 - umschließt die Brecheranlage; im nördlichen Teil der Halle, in Verlängerung der bestehenden EBA-Halle, wird die Filteranlage mit zugehörigem Ventilator aufgestellt und ein Schaltraum platziert. Die Brecheranlage mit diversen Förderbändern wird bauseits auf der Bodenplatte der Halle errichtet und über diverse Stahlbühne erschlossen, diese sind nicht Teil dieser Leistungsbeschreibung. An der Ostseite sind zwei Materialboxen zur Probenahme für das Endmaterial geplant, diese werden als Betonboxen mit zusätzlichen Stahlplatten-Schutz zur direkten Belieferung hinter den Rolltoren entlang der Ostfassade errichtet. Die Gründung erfolgt ebenfalls über Voll-/ bzw. Teilverdrängungspfähle und die Halle wird auf Streifenfundamenten entlang der Achsen und auf der ca. 30 cm starken Betonplatte errichtet. Im nördlichen Bereich wird die Bodenplatte aufgrund der Lasten ca. 40 cm stark ausgebildet. Weiterhin wird im Außenbereich der Halle eine Esse errichtet, für die angrenzend zur Halle im Nord-Westen das Fundament mit Tiefgründung hergestellt wird. Die Konstruktion der neuen Halle entsteht aus Stahlprofilen als Stützen und horizontalen Riegeln mit Aussteifungen aus Windverbänden. Die Dachbinder werden mit Dachverbänden ausgesteift. Im unteren Bereich wird als Anfahrschutz ein ca. 1,30 m hoher Betonsockel ausgebildet. Die Fassade wird aus Stahlkassettenprofilen mit Schallschutzwirkung hergestellt. Die Dachdeckung erfolgt aus Sandwichpaneelen, in der Dachfläche werden RWA-Lichtkuppeln vorgesehen. An der West- und Ostfassade werden zur Belichtung der Halle im oberen Drittel Lichtbänder eingesetzt. Als Zufahrt mit Radlader und LKW für Materialtransporte werden Rolltore in der Fassade vorgesehen. Diese dienen ebenfalls als Wärmeabzugsflächen. Die Produktions-Halle wird mit einem Zweiträgerlaufkran ausgestattet der den Hauptteil der Halle bedient, dafür sind entlang der West- und Ostseite die Kranbahnträger auf Konsolen geplant. Angrenzend an die neue Halle wird ein Schalthaus in Massivbauweise errichtet, für die Aufstellung von Trafos sowie der Brandmeldeanlage. Das Schalthaus wird in Massivbauweise errichtet und mit einem Flachdach und Attika ausgeführt. Gegenstand dieses Leistungsverzeichnisses ist die Erbringung der in den nachfolgenden Titeln und Positionen beschriebenen Bauleistungen, einschließlich der Demontagearbeiten, zur Umsetzung der erforderlichen Umbauarbeiten. Zur besseren Einordnung der örtlichen Verhältnisse wird dem AN eine Ortsbegehung, im Rahmen der Angebotsausarbeitung, empfohlen! Gemäß Vorgaben der Aurubis AG darf die Halle aufgrund bleihaltiger Luft nur mit Atemschutz betreten werden. Eine Kampfmittelsondierung wird vorab bauseits ausgeführt und dokumentiert an den AN übergeben. Anlagen zum LV: Im Auftragsfall können ausführliche Bestandsunterlagen bereit gestellt werden.
Projektbeschreibung
__.__.0010 Abklebearbeiten Sämtliche nicht zu verputzende Bauteile, wie Fenster und Türen (Holz, Metall, etc.) sind mittels Folien / Abklebebänder, etc. zu schützen und nach Arbeitsende wieder rückstandslos zu entfernen. Die Allgemeinen Vorbemerkungen sind zu beachten.
__.__.0010
Abklebearbeiten
35,00
__.__.0020 Schutzmaßnahme Bodenflächen, innen Ganzflächige besondere Schutzabdeckung von Bodenflächen einschließlich Unterhaltung sowie späterer Beseitigung und Entsorgung. Boden bis zu 2,00m ab Wandfläche bedecken, um Stützen 1,00m umlaufend. Abdeckung bestehend aus: Maler-Abdeckvlies und Gewebe-Klebeband oder Tetrapak und Gewebe-Klebeband Es darf kein Klebeband auf den Endbelag geklebt werden.
__.__.0020
Schutzmaßnahme Bodenflächen, innen
80,00
__.__.0030 Mineralische Haftbrücke auf Beton und Hartschaumplatten Mineralische Haftbrücke als Rillenspachtelung ca. 5 mm auf glatten Untergründen, wie Beton bzw. Hartschaumplatten herstellen.
__.__.0030
Mineralische Haftbrücke auf Beton und Hartschaumplatten
105,00
__.__.0040 Trennstreifen für Anschlussfugen Im Anschlußbereich Wand - Decke oder bei nicht kraftschlüssig verbundenen Bauteile ankleben eines Trennstreifens an das benachbarte Bauteil und dagegen putzen. Nach dem Aushärten des Putzes überstehenden Streifen abschneiden.
__.__.0040
Trennstreifen für Anschlussfugen
62,00
m
__.__.0050 Eckschutzwinkel, verzinkt, Innenputz Eckschutzwinkel aus verzinkten Drähten in verschiedenen Längen an Kanten im Innenbereich mit Befestigungsmittel, nach Wahl des Auftragnehmers. Eckschutzwinkel an Öffnungen, Ecken Putzdicke: bis 15 mm
__.__.0050
Eckschutzwinkel, verzinkt, Innenputz
63,00
m
__.__.0060 Putzbewehrung An Materialübergängen und in gefährdeten Bereichen wie z.B. über Installationsschlitzen Putzarmierung aus grobem Armierungsgewebe als Flächenüberspannung und als Putzträger sowie für Verwahrungen aller Art im Innenbereich. Aufmaß nach Sichtfläche. Überlappung im Stoßbereich mind. 10 cm, auf benachbarte Bauteile mind. 20 cm.
__.__.0060
Putzbewehrung
15,00
__.__.0070 Fenster-/ Türanschlussprofil mit Schutzlippe Putzanschlüsse an Fenster- und Türrahmen mit Anputzleiste herstellen, Profile liefern, fluchtgerecht und abstandsgleich anbringen.
__.__.0070
Fenster-/ Türanschlussprofil mit Schutzlippe
63,00
m
__.__.0080 Kantenschutz Herstellen eines Kantenschutzes durch lot- und fluchtgerechtes Anbringen von geeigneten Profilen an der jeweiligen Kante. Profile (verzinkt / Edelstahl) mit Ansetzmörtel anbringen. Ausführung mit Eck- und Leibungswinkeln. Ort:    Außenecken           Fensterleibung
__.__.0080
Kantenschutz
80,00
m
__.__.0090 Innenputz, Kalk-Zement-Putz, Q2 geglättet Einlagiges Innenputzsystem DIN V 18550 auf innere Außen- und Innenwand, aus Kalkzementputz P II DIN EN 998-1, Dicke 15 mm, eben und fluchtrecht verzogen, Putzoberfläche Qualitätsstufe 2 (Q2), geglättet, Untergrund: Mauerwerk aus Hochloch-Planziegeln, einschl. Putzgrundvorbehandlung. Höhe: bis 5 m Hersteller/ Typ: '....................'
__.__.0090
Innenputz, Kalk-Zement-Putz, Q2 geglättet
489,00
__.__.0100 Zulage Leibungen, Stirnkanten d: bis 30 cm Zulage für die Ausführung gem. Vorpositionen an Fenster- und Türleibung, Stirnkanten. Q2-geglättet. Leibungstiefe bis ca. 300 mm.
__.__.0100
Zulage Leibungen, Stirnkanten d: bis 30 cm
63,00
m
__.__.0110 Installations-/ Elektroschlitz verputzen, bis 200mm nachträglich Installationsschlitz mit Glaswolle ausstopfen, mit verzinktem Drahtgewebe überspannen, verputzen und an den vorhandenen Putz angleichen. Schlitzbreite: bis 200 mm Schlitztiefe: bis 150 mm
__.__.0110
Installations-/ Elektroschlitz verputzen, bis 200mm
30,00
m
__.__.0120 Reinigung Untergrund + Mörtelreste abstemmen Reinigen des Untergrundes von Schmutz, Staub und losen Bestandteilen. Überstehende Mörtelgrate abstemmen. Alle anfallende Abbruchmaterialien werden Eigentum des AN und sind umweltgerecht gemäß den den gesetzlichen Bestimmungen zu entsorgen. Untergrund: Mauerwerk + Beton Alle Kosten sind im Einheitspreis zu erfassen
__.__.0120
Reinigung Untergrund + Mörtelreste abstemmen
543,00
__.__.0130 Bauteile schützen für Außenputzsarbeiten Sämtliche nicht zu verputzende Bauteile, wie Fenster und Türen (Holz, Metall, etc.), einschl. angrenzende Bodenflächen (Fliesen), Einrichtungsgegenstände sind mittels geeignter Abdeckmaterialien (wie Folien / Abklebebänder, Vlies, etc).,  zu schützen und nach Arbeitsende wieder rückstandslos zu entfernen. Die Allgemeinen Vorbemerkungen sind zu beachten.
__.__.0130
Bauteile schützen für Außenputzsarbeiten
P
1,00
PSCH
__.__.0140 Wärmedämmung PUR an Betonflächen, λ = 0,026 W/mK, d=60mm Wärmedämmplatte aus Polyurethan-Hartschaum (PUR), nach DIN EN 13165, an Fassadenfläche im Bereich von Betonflächen (z.B. Ringanker) liefern und nach Herstellervorgaben fachgerecht montieren, vollflächig verkleben. Anwendungstyp WAP nach DIN 4108-10, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,030 W/mK, Baustoffklasse B 1 DIN 4102, schwerentflammbar, Kantenausbildung gerade, unkaschiert, Nenndicke 60 mm, Befestigt durch Dübeln und Kleben im Bereich Ringanker im Anschlussbereich zur Dachebene. Höhe der zu dämmende Fläche bis ca. 50 cm.
__.__.0140
Wärmedämmung PUR an Betonflächen, λ = 0,026 W/mK, d=60mm
20,00
__.__.0150 Haftbrücke Kleinflächen kleinflächige mineralische Haftbrücke auf Dämmung oder auf Bauteilen aus Stahlbeton.
__.__.0150
Haftbrücke Kleinflächen
20,00
__.__.0160 Kantenschutz für Ecken und Leibungen - Drahtrichtwinkel Herstellen eines Kantenschutzes mit Kanten- und Abschlussprofilen durch lot- und fluchtgerechtes Anbringen von geeigneten Profilen an der jeweiligen Kante. Profile (verzinkt) mit Ansetzmörtel für Putzdicke >= 15 mm anbringen.
__.__.0160
Kantenschutz für Ecken und Leibungen - Drahtrichtwinkel
30,00
m
__.__.0170 Eckwinkel mit PVC-Kante Kunststoff-Eckschutzschiene mit Glasfasergewebe. Vor der vollflächigen Armierung, Armierungsmörtel auftragen und Gewebewinkel einbetten. Flächenarmierungsgewebe bis zur Eckkante führen (für eine Überlappung von mind. 10 cm). Einbauort: Gebäudeecken und Ecken von Leibungen.
__.__.0170
Eckwinkel mit PVC-Kante
80,00
m
__.__.0180 Putzabschlussprofil Edelstahl Putzabschlussprofil für den Außenputz, aus Edelstahl, zur Begrenzung verschiedener Bauteile, liefern und einbauen nach Herstellervorschrift in Wandputz, befestigen/ ansetzen mit tragendem Ansetzmörtel,
__.__.0180
Putzabschlussprofil Edelstahl
42,00
m
__.__.0190 zusätzliche Putzbewehrung, Materialübergänge An Materialübergängen z.B. der Deckenränder zusätzliche Putzbewehrung aus Armierungsgewebe (Maschenweite 6 x 6 mm, Flächengewicht mind. 200 g/m²) in den Unterputz im oberen Putzdrittel einarbeiten. Gewebeüberstand beidseitig jeweils ca. 20 cm über Fuge.
__.__.0190
zusätzliche Putzbewehrung, Materialübergänge
20,00
__.__.0200 Außenwandputzsystem, mineralisch Außenwandputzsystem nach DIN 18550 / DIN EN 998-1, mineralisch gebunden, bestehend aus: Kalk-Zement-Leichtunterputz der MG P II/CS II nach DIN V 18550/DIN EN 998-1, mit EPS Leichtzuschlag, auf Kalksandstein-Mauerwerk vollflächig im Mittel 15 mm dick auftragen, eben und fluchtrecht verzogen, nach dem Ansteifen nachgeschabt. Standzeit: pro mm Putzdicke / 1 Tag. und Mineralischer Oberputz, Kalk-/Zementgebunden, Reibeputz mit Kratzputzstruktur, wasserabweisend, MG P II/CS II nach DIN V 18550/DIN EN 998-1, fachgerecht anmischen, in Kornstärke auftragen und strukturieren Optik: KRATZPUTZSTRUKTUR. Korngröße Oberputz: 3,0 mm Farbton: weiß (ca. RAL 9010) Ausstattung: biozid eingestellt
__.__.0200
Außenwandputzsystem, mineralisch
543,00
__.__.0210 Feuchteschutz Sockel Bauwerksabdichtung: Putzfläche im Sockel- und Spritz- wasserbereich (mind. 300 mm über GOK) mit mineralischen, flexiblen Dichtschlämmen, nach allgemein bauaufsichtlichem Prüfzeugnis P-AB 074-93 abdichten. Feuchteschutz: Dichtungsschlämme bis mind. 100 mm über die bauseits vorhandene Abdichtung sowie mind. 50 mm über GOK führen. Verarbeitung in zwei Arbeitsgängen. Mindestschichtdicke 2,5 mm.
__.__.0210
Feuchteschutz Sockel
42,00
m
__.__.0220 Zulage Außenputz als Sockelputz Sockelausbildung gemäß Richtlinie Fassadensockelputz/ Aussenanlage, als Zulage zum Außenputz. Mineralischen, wasserabweisenden und faserverstärkten Kalk-Zement Klebe- und Armiermörtel MG P III / CS III nach DIN V 18550 / DIN EN 998-1, mit einer Korngröße von 1,0 mm, in einer Stärke im Mittel 15 mm dick als Sockelputz, in einer Höhe von mind. 400 mm über GOK, auftragen, eben und fluchtrecht verzogen, nach dem Ansteifen nachgeschabt. Standzeit: pro mm Putzdicke / 1 Tag. Feuchteschutz Sockel s. Vorposition. Ort: Sockelbereiche der Außenwandfläche
__.__.0220
Zulage Außenputz als Sockelputz
17,00
__.__.0230 Egalisationsanstrich weiß Mineralischen Oberputz nach ausreichender Trocknung mitfarbtonegalisierender, matter, hoch diffusionsoffener und strukturerhaltender Farbe im Farbton des Putzes einmalig überrollen. Inkl. einer zuverzögernden und vorbeugenden Einstellung gegen Algen- und Pilze. Farbton hellgetönt (Hellbezugswert > 30 nach Farbtonfächer Caparol),  weiß (ca. RAL 9010)
__.__.0230
Egalisationsanstrich weiß
543,00
__.__.0240 Unterputz, Kalk-Zement Leichtputz, faserarmiert Kalk-Zement-Unterputz als Faserleichtputz Typ II  mit organischen Leichtzuschlägen und Fasern, mit max. Druckfestigkeit von 3 N/mm² nach DIN EN 998-1 [CS I / CS II] (z.B.: weber.dur 137 der Fa. Weber-Maxit oder SUPER-LUPP der Fa. Knauf-Marmorit), fachgerecht gemäß DIN V 18550  und den Verarbeitungsrichtlinien des Putzherstellers in einer mittleren Putzdicke von 15 - 20 mm auf Kalksandstein-Mauerwerk auftragen. Den Putz lattenrecht und nestfrei abziehen. Standzeit: mind 1 Tag/ pro mm Putzdicke.
__.__.0240
Unterputz, Kalk-Zement Leichtputz, faserarmiert
0,00
__.__.0250 Grundierung mineralische Oberputze Voranstrich für mineralische, dünnlagige Oberputze aufmineralische Armiermörtel, volldeckend und streifenfrei auf den trockenen, staubfreien Untergrund auftragen. Verdünnung: 1:1 mit Wasser.
__.__.0250
Grundierung mineralische Oberputze
0,00
__.__.0260 Mineralischer Reibeputz mit Kratzputzstruktur, 3 mm Mineralischer Edelputz, Kalk-/Zementgebunden mit Marmorkörnung als wetterbeständigen, hydrophoben, wasserdampfdurchlässigen Oberputz MG P II/CS II nach DIN V 18550/DIN EN 998-1, fachgerecht anmischen, in Kornstärke auftragen und strukturieren. Reibeputz mit Kratzputzstruktur. Korngröße: 3,0 mm, Farbton: weiß (ca. RAL 9010), Ausstattung: biozid eingestellt. Die Arbeitsausführung hat so zu erfolgen, dass Stöße und Ansätze vermieden werden.
__.__.0260
Mineralischer Reibeputz mit Kratzputzstruktur, 3 mm
0,00