Um Ihr Angebot auszufüllen und abzugeben, . Erfahren Sie hier mehr darüber, wie Sie mit Cosuno neue Ausschreibungen finden können.
Kalkulationsangebot einreichen
bis
Sobald Sie Ihr Angebot abgeben, wird es dem ausschreibenden Unternehmen zugeschickt.
Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
03 Fundamenterder
03
Fundamenterder
1. Normen und Vorschriften Gem. VOB Teil 1. Normen und Vorschriften
Gem. VOB Teil C, DIN 18379 - 18384 und 18421.
Zusätzlich zu den in der VOB aufgeführten, begleitenden
DIN VDE und CE- Normen sowie -Vorschriften sind
nachfolgende besonders zu beachten:
VDE 0100, Teil 100-750 Errichten von
Starkstromanlagen mit Nennspannungen bis1000V
DIN EN 62305 (VDE 0185-305) Errichten von
Blitzschutzanlagen
VDE 0190 Einbeziehen
der Fremdgewerke in den Hauptpotentialausgleich von
elektrischen Anlagen
DIN 1053
Mauerwerk-Aussparungen
DIN 4102
Brandverhalten von Baustoffen
DIN 4109
Schallschutz im Hochbau
DIN 18012
Anschlusseinrichtungen für Gebäude
DIN 18014
Fundamenterder
VDI 2058
Arbeitslärm
ArbStättV
Arbeitsstättenverordnung
GWAA Auflagen
des Gewerbeaufsichtsamtes
UVV
Unfallverhütungsvorschriften
VDB Vorgaben
Verband Deutscher Blitzschutzfirmen e.V.
2. Erdung und Potentialausgleich
Die Erdungsanlage besteht je nach Beschaffenheit der
Fundamente und der Eigenschaften des Betons aus einem
Fundamenterder bzw. einem Ringerder mit zusätzlichem
Funktionspotentialausgleich.
Der Ringerder wird unter der Bodenplatte und der
Perimeterdämmung / Isolierfolie aus korrosionsfestem
Material (V4A) hergestellt. Bandstahl 30 x 3,5 mm oder
Rundstahl 10 mm. Klemmverbindungen im Erd- reich sind
mit Korrossionsschutzbinde zu umwickeln.
Für den Fundamenterder bzw. den
Funktionspotentialausgleich der elektrischen Anlagen
ist ein verzinkter Bandstahl 30 x 3,5 mm, in der
Bodenplatte vor dem Betonieren zu verlegen. Dieser ist
mit der Bewehrung in Abständen von höchstens 2 m
dauerhaft elektrisch leitend zu verbinden und er ist
allseitig mit mindestens 5 cm Beton zu umschließen. Als
Verbindungen sind Schweiß-, Schraub- oder
Klemmverbindungen anzuwenden.
Der Fundamenterder / Ringerder ist als geschlossener
Ring auszuführen. Bei größeren Gebäuden ist dieser
durch Querverbindungen zu vermaschen. Die Maschenweite
von 20 m × 20 m darf nicht überschritten werden. Wird
der Fundamenterder / Ringerder gleichzeitig für ein
Blitzschutzsystem verwendet sind gegebenenfalls auch
geringere Maschenweiten gefordert.
Die Verbindung der Erdungsanlage mit dem
Funktions-Potentialausgleich erfolgt in der Bodenplatte
nach Detailangaben. Bewegungsfugen sind mit
vorgefertigten Dehnungsstücken zu überbrücken.
Als Ausleitungen sind V4A Rundleiter mit einem
Mindestdurchmesser von 10 mm zu verwenden. Bei der
Ausleitung ist die Art des Fundamentes / der
Bodenplatte sowie die Betoneigenschaften zu beachten,
ggf. sind hier Dichtkragen zu verwenden um eindringen
von Wasser entlang des Leiters zu verhindern.
Für Erdungsanschlüsse im Inneren des Gebäudes sind
vorwiegend Erdungsfestpunkte einzusetzen, sollte dies
auf Grund der Art der Wände (z.B. Mauerwerk) nicht
möglich sein, sind V4A Anschlussfahnen auszu führen.
Nachstehende Positionen sind komplett mit Lieferung,
fachgerechter und betriebsfertiger Montage, mit allem
Zubehör, anzubieten. Dies gilt für alle Positionen,
auch wenn dies nicht ausdrücklich vermerkt ist. Das für
die Erdungsanlage erforderliche Material muss den
derzeitigen DIN-Normen sowie den VDE- Bestimmungen
entsprechen. Es ist ein einheitliches Fabrikat zu
verwenden.
1. Normen und Vorschriften Gem. VOB Teil
03.01 Fundamenterder
03.01
Fundamenterder