Tiefbauarbeiten
ALDI Grünstadt, Fil. 45 / Umbau des Parkplatzes
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bis
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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Allgemeine Anmerkungen Allgemeine Anmerkungen Umgestaltung der Parkpaltzanlage zur ALDI-Filiale in 67269 Grünstadt, Daimlerstraße 22 Der Auftragnehmer hat seinem Angebot den diesem Leistungsverzeichnis beigefügten Entwurf des Bauvertrages inklusive seiner Anlagen zugrunde zu legen.
Allgemeine Anmerkungen
Besondere Hinweise Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Unterlagen für die Beurteilung der Eignung des Bieters gemäß VOB A § 8, Absatz 3 und 4 im Rahmen der Angebotsprüfung anzufordern. Baustellenabfälle des AN wie Folien, Farbreste, Bauschutt usw. sind nach einzelnen Bestandteilen zu sortieren und je nach Zusammensetzung entweder der Wiederverwertung oder der Problemmüllbeseitigung, einschl. 1 m³ nicht schadstoffbelasteter Müll vom AG, gemäß VOB, Teil C, DIN 18299, Abs. 4.1.11 und 4.1.12., täglich zuzuführen. Baustoffe, Materialien und sonstige Gegenstände dürfen auf Straßengrund auch vorübergehend nicht gelagert werden. Verunreinigungen der Straße im Rahmen der genehmigten Baumaßnahme sind ohne Aufforderung unverzügl. zu beseitigen. Wird diese Anordnung nicht befolgt, kann der Träger der Straßenbaulast die Verunreinigung auf Kosten des Verursachers beseitigen - § 7 Abs. 3 FStrG, Art. 16 BayStr. WG. Detailpläne und Berechnungen, die zur Vorbereitung der vertraglichen Leistungen notwendig sind und über das übliche Maß von Architekten- und Ingenieurleistungen hinausgehen, sind vom AN zu erbringen. Sie sind mit den jeweiligen Einheitspreisen abgegolten (z. Bsp. Fertigtreppen, Stahlbaudetails, Pläne für Verbau, Pläne und Detail-Pläne zu Entwässerugsrinnen o.dgl.). Art und Umfang der Leistungen: Bei einer Ausschreibung in Losen (im LV ersichtlich) behält sich der AG die Unterteilung des Auftrages in die Lose vor. Die Einheitspreise behalten ihre Gültigkeit. Vergütung: Eine zusätzliche Vergütung für Auslösungen, Fahrgelder, Gefahren- und Schmutzzulagen, Schlechtwetterzulagen, Sonn- und Feiertagsarbeiten usw. erfolgt nicht, wenn nicht gesondert vereinbart. Ausführungsunterlagen: Vom Unternehmer entsprechend den zusätzlichen technischen Vorschriften zu liefernde Unterlagen sind so rechtzeitig vor der Ausführung zur Prüfung und Genehmigung vorzulegen, dass für den AG eine ausreichende Frist zur Prüfung bleibt. Ausführung: Öffentlich-rechtliche Genehmigungen und Erlaubnisse hat der Auftragnehmer selbst ohne Anspruch auf gesonderte Vergütung herbeizuführen. Der AN hat dafür Sorge zu tragen, dass während der gesamten Ausführungszeit eine deutschsprachige Person auf der Baustelle anwesend ist, die eine Kommunikation mit dem AG und den nicht deutschsprachigen Mitarbeitern des AN ermöglicht. Kommt der AN dieser Verpflichtung trotz nochmaliger Aufforderung mit angemessener Fristsetzung nicht nach, so ist der AG berechtigt, einen Dolmetscher auf Kosten des AN heranzuziehen. Die in den einschlägigen DIN-Vorschriften vorgeschriebenen Proben und Prüfungen sind unaufgefordert durchzuführen. Eine Kopie der Protokolle ist dem AG zu übergeben. Kosten für die Wiederherstellung durch bei Bauarbeiten durch den AN beschädigter oder entfernter Grenzzeichen gehen zu Lasten des Unternehmers. Haftung: Neben der Haftung für die vom AN zu erbringenden Leistungen haftet dieser auch für die im Rahmen seiner Leistungen zu erbringenden Zeichnungen und Berechnungen. Durch die Prüfung der Unterlagen von Seiten der Bauleitung wird die Haftung des Unternehmers nicht eingeschränkt. Schriftverkehr: Sämtlicher Schriftverkehr des Unternehmers an den Bauherrn hat mit Durchschrift an die Bauleitung zu erfolgen.
Besondere Hinweise
Ausführungszeiten - Stand 15.06.2026 Bei Angaben von Fristen nach Werktagen behält sich der Auftraggeber die datumsmäßige Festlegung im Auftragsschreiben vor. Geplante Ausführungstermine und Ausführungsdauer : Die Herstellung der Außenanlagen ist in 2. Bauabschnitten vorgesehen - siehe auch ZT "Baubeschreibung" geplante Ausführungszeiten: • geplanter Arbeitsbeginn: Anfang KW 32 / 2026 Ausführungdauer gesamt  ca. 5 KW • Komplette Fertigstellung aller Leistungen des AN bis Ende KW 36 / 2026 - 04.09.2026 Diese Fristen werden als Vertragsfirsten vereinbart. Sonstige Einzelfristen werden bei Auftragsvergabe und im Bauvertrag geregelt. Der Bauzeitenplan wird mit dem BLV zugeschickt.
Ausführungszeiten - Stand 15.06.2026
Angaben zum Bauvorhaben Bauvorhaben: Umbau bzw. Umgestaltung der best. Parkplatzanlage einer ALDI-Filiale Bauort: in 67269 Grünstadt, Daimlerstraße 22
Angaben zum Bauvorhaben
Baubeschreibung Die ALDI SÜD Immobilienverwaltungs-GmbH & Co. oHG c/o ALDI SE & Co. KG in Kirchheim an der Weinstraße plant die bauliche Entwicklung der Liegenschaft Daimlerstraße 22, in 67269 Grünstadt. Es ist geplant die Nutzung des Grundstücks mit bestehenden Einzelhandelsgebäuden mit einer Ergänzungsbebauung auf dem Parkplatz zu erweitern. Die bestehende Parkplatzanlage wird für die Ergänzungsbebauung umgestaltet,  bzw. in Teilen neu erstellt. Die Beläge der bestehenden Parkplatzanlage  - in einem Teilbereich Verbundpflaster, in einem Teilbereich Asphalt auf den Fahr- und Stellplatzflächen - werden im Zuge der Tiefbauarbeiten auf einer Teilfläche abgebrochen. Die Entsorgung der Asphaltschichten erfolgt auf der Grundlage einer Bestandanalytik und in Abstimmung mit dem Bodengutachter. Erforderliche Abtrags-, Auffüllungs- und Verdichtungsarbeiten sind Teil der Tiefbauleistung, ebenso die Erdabeiten und Leitungsverlegung für die neue Entwässerung. Die Außen- und Tiefbauanlagen sind in sich übergreifenden Abschnitten herzustellen. Die Baustelleneinrichtung ist jeweils mit der Bauleitung zu klären.
Baubeschreibung
Kalkulationsgrundlagen - Stand 23.03.2026 Folgende Unterlagen sind dem Leistungsverzeichnis beigefügt und sind der Preisfindung zugrundezulegen. Vertragsmuster - 01 - VOB-Bauvertrag.pdf Baugenehmigung 2026-01-29 Baugenehmigung mit Eintragungen.pdf Entwässerungsplan 3.6.1 Entwässerungsplan Außenanlage, 19.06.2026, lgö_asc Boden- und Bausubstanzgutachten (Asphalt) 2023-07-23_-758-Grünstadt-BG_Ergänzungsbebauung dm. pdf Analytik Asphalt wird für KW. 27./28 - 2026 erwartet Werkplanung - Stand 17.06.2026 6.1.1_01 _ Außenanlage _ 18.06.26 _ ble.pdf 6.1.2_01 _ Außenanlage mit Entwässerung _ 17.06.26 _ ble.pdf 6.2_01 _ Winkelstützwände _ 17.06.26 _ ble.pdf Fotos der Bestandsanlage (16.04.2026) IMG_9261.jpg IMG_9262.jpg IMG_9224.jpg IMG_9225.jpg
Kalkulationsgrundlagen - Stand 23.03.2026
Projektbeteiligte Nachfolgende Projektbeteiligte können bei bei Unklarheiten in ihrem Bereich und für Rückfragen kontaktiert werden: Bodengutachten: IBU Ingenieurbüro für Baugrund- und Umweltconsult Hofmann Hartlingsgärten 1 35644 Hohenahr Tel.: 0 64 46 / 88 90 90 Fax: 0 64 46 / 88 90 91 E-Mail: info@ibu-hofmann.de Architekt + Brandschutzkonzept + Bauleitung: Ingenieur- und Planungsbüro Finzel Alte Kasernstraße 1 97082 Würzburg Tel.: 0 93 1 / 30 49 94 – 0 Fax: 0 93 1 / 30 49 94 – 9 E-Mail: kontakt@ipb-finzel.de
Projektbeteiligte
01 BAUSTELLENEINRICHTUNG
01
BAUSTELLENEINRICHTUNG
Hinweis Bauabschnitte Abrucharbeiten Bauabschnitte Teilabbruch- und Abbrucharbeiten s. WP 6.0. Abrrucharbeiten Die Planung der  Abbrucharbeiten sieht einen Ablauf in zwei großen Abschnitten vor, die ohne oder mit einer kurzzeitigen Unterbrechung aufeinander folgen. Im BA 1 sind alle Abbrucharbeiten auszuführen, die für den Neu-/ Umbau mit Erweiterungen des bestehenden Ladengebäudes erforderlich sind. Die Abbrucharbeiten des  BA 2 können im Anschluss parallel zu den Rohbauarbeiten des geplanten Neubaus ausgeführt werden. In die folgenden Poitionen zur Baustelleneinrichtung sind beide Bauabschnitte enthalten und und mit kurzen Unterbrechungen einzukalkulieren .
Hinweis Bauabschnitte Abrucharbeiten
Hinweise zur Ausführung in Bauabschnitten Die Leistungen der Baustelleneinrichtung  werden nur einmal beschrieben. Die erforderlichen Einrichtungen und Arbeiten sind für alle Bauabschnitte zu kalkulieren. Die Ausführung in zeitlich getrennten Abschnitten ist zu berücksichtigen. Zusätzlich erforderliche An- und Abfahrten für die Baustelleneinrichtung werden nicht gesondert vergütet. Die Baustelleneinrichtung ist derart vorzuhalten, dass  zu jedem Zeitpunkt die Bauarbeiten entsprechend den gültigen Vorschriften sicher und reibungslos ausgeführt  werden können.
Hinweise zur Ausführung in Bauabschnitten
01.__.0010 Baustelleneinrichtung_Sanierung und Neubaufläche_Vorhaltung 5 Wochen Baustelle für die vertragsgemäße Durchführung der Leistungen einrichten, vor- und unterhalten sowie abbauen/räumen. Vorhaltung umfasst die erfordlichen Leistungen zur Umgestaltung der bestehenden Parkplatzfläche und die Erweiterung der Entwässerungsanlagen .Das Einrichten der Baustelle umfasst u.a. folgende Leistungen: - Herbeiführen sämtlicher öffentlich-rechtlicher Genehmigungen (soweit erforderlich), z.B.: Überschreitung der täglichen Arbeitszeiten nach Arbeitszeitverordnung etc. - Strom-, Wasser-, Telefon- und Internetanschluss, sowie sonstige Versorgungseinrichtungen und dgl. auf der Baustelle herstellen, sofern für die Maßnahmendurchführung erforderlich - Erdarbeiten einschl. Beseitigen von Bewuchs für die Baustelleneinrichtung, soweit erforderlich, ausführen - Maschinen, Geräte, Werkzeuge und alle, für den konventionellen Arbeitsschutz erforderlichen Geräte und Ausrüstungen, sowie sonstige Betriebsmittel auf die Baustelle liefern, bereitstellen und betriebsfertig aufstellen, einschl. der dafür notwendigen Arbeiten sowie der Herstellung erforderlicher stationärer Anlagen - Erste-Hilfe-Ausrüstung nach BGV A5 (VBG 109) - Baubüros, Unterkünfte, Werkstätten, Lagerschuppen, Baustellen-WC entsprechend der baulichen Anforderungen an die Einrichtung von Arbeitsstätten (gem. ASR 45/1) und dgl. - Aufstellen eines geeigneten Bürocontainers für die Durchführung der Baubesprechungen Vorhaltezeit: 5 Wochen
01.__.0010
Baustelleneinrichtung_Sanierung und Neubaufläche_Vorhaltung 5 Wochen
P
1,00
psch
01.__.0020 Baustelleneinrichtung_Grundvorhaltung 6 KW An- u. Abfuhr aller erforderlichen Geräte, Material, Hebezeuge etc. und deren Vorhaltung mit Betriebskosten. Auf-, Abbau und Vorhaltung der Materialcontainer bzw. Bauwagen /-büro des Auftragnehmers (AN). Die gesamte Baustelleneinrichtung (BE) muss in Art und Umfang den technischen und terminlichen Anforderungen der Baustelle genügen. Der Auftragnehmer ist für die Vollständigkeit und Betriebssicherheit aller Geräte, Maschinen und aller anderen Teile der BE verantwortlich. Alle Baugeräte sind entsprechend dem Merkblatt zum Schutz gegen Baulärm so zu wählen, dass die vorgeschriebenen Immisionswerte nicht überschritten werden. Wohnen bzw. Übernachten auf der Baustelle ist untersagt. Der AN ist verpflichtet, sich über die Lage aller im Bereich der Baustelle befindlichen Versorgungsleitungen (Gas, Wasser, Fernwärme, Elektro,Telekom, Kanäle, etc.) sowie über vorh. Bauteile vollständige Klarheit vor Ort und mit Hilfe von Unterlagen der Versorgungsunternehmen und der Fachplaner zu verschaffen, um deren Schutz und störungsfreie Funktion zu jeder Zeit während der Bautätigkeit sicherzustellen. Im Bereich von vorhandenen Leitungen sind Grabarbeiten mit entsprechender Vorsichtig auszuführen. Zu Beginn der Arbeiten des AN und im Zuge der BE sind vom AN Schachtgruben herzustellen um, die best. Hausanschluss- bzw. Versorungsleitungen (Gas, Wasser, Strom,Telekom), vor der Durchführung der Abbrucharbeiten, zu trennen. Die Trennung erfolgt durch die zuständigen Versorgungsunternehmen. Der AN hat sich mit den zuständigen Versorgungsunternehmen (Elektro / Gas / Telekom) abzustimmen, die erforderlichen Orttermine mit den einzelnen Versorgern abzustimmen und mit diesen gemeinsam durchzuführen, bis zur Trennung aller Hausanschlussmedien. Die Bauleitung ist über die Orttermine zu informieren, um daran teilzunehmen. Die Abrechnung zur Herstellung der Schachtgruben erfolgt über gesonderte Position Handschachtung. Bauwasser und Baustromanschlüsse für die eigene Leistung sind vom AN zu stellen und für die Dauer seiner Arbeiten vorzuhalten. Die BE beinhaltet auch die erforderliche Tagwasserhaltung für die Baustelle, sodass die Abführung von anfallendem Regenwasser jederzeit gewährleistet ist, während der Arbeiten des AN. Im Zuge der BE sind vom AN Flächen für das Zwischenlagern von Bodenaushub zu planen, mit der Bauleitung abzustimmen und vorzubereiten. Es sind einzelne Haufwerke mit jeweils separiertem Bodenmaterial (Oberboden, Erdaushub, ggf. belasteter Erdaushub, Kapillarschicht, Frostschutz-/Tragschicht, ... etc.) vom AN herzustellen. Volumen der Haufwerke von belastetem Boden bis max. 500 m3. Beprobungen für Laboranalysen von Bodenmaterial welches abgefahren wird, sind vom AN mit dem Bodengutachter IBU durch zu führen. Entsprechende Ortstermine mit dem Bodengutachter sind vom AN stets frühzeitig zu vereinbaren Einmessung: Einmessarbeiten für seine Leistungen sind vom AN bzw. durch den Vermesser des AN durchzuführen. Festpunkte zur Anbindung des Messsystemes des AN sind bei Bedarf mit dem bauseitgen Vermesser des AG festzulegen und abzustimmen. Baustellensicherung: In der Position Baustelleneinrichtung ist auch die komplette Baustellensicherung mit Verkehrssicherungs- Maßnahmen, Beschilderungen, Warnleuchten etc. einzurechnen, sowohl auf dem gesamten Baufeld sowie außerhalb des Baufeldes auf den öffentlichen Flächen, für Straßen und Gehwege (Sicherung des Straßen- und des Personenverkehrs). Sicherungsmaßnahmen sind vom AN nach den Vorschriften der Berufsgenossenschaft und der zuständigen Behörden (z.B. Straßenverkehrsamt o. dgl.) sowie gemäß StVo auszuführen. Absperrungen, Schutzgeländer und Arbeits- und Schutzgerüste, Abdeckungen an Absturzkanten bzw. Deckendurchbrüchen, Sicherungen, Schutzgeländer und Absperrungen von Gruben, Gräben usw., gemäß den gesetzlichen Vorschriften und den Vorgaben der BG, sind vom AN auszuführen und nach Abschluss der Arbeiten wieder zu entfernen, sobald diese nicht mehr benötigt werden. Die gesamte Baustelleneinrichtung ist aufzustellen, für die gesamte Dauer der eigenen Leistung vorzuhalten und nach Fertigstellung abzuräumen.  Einbauten (z.B. Fundamente, Leitungen, vorübergehende provisorischen Einrichtungen etc.) der BE sind vom AN zu beseitigen.
01.__.0020
Baustelleneinrichtung_Grundvorhaltung 6 KW
P
1,00
psch
01.__.0030 Vorhaltung der Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung über den Zeitraum der vertraglich vereinbarten Bauzeit hinaus aus Gründen, die nicht vom AN zu vertreten sind, vor- und unterhalten. Sonst wie vor. Die Abrechnung erfolgt auf Nachweis. Abrechnungshinweis: Abrechnung nach Wochen (Arbeitswoche ist Montag bis  Samstag)
01.__.0030
Vorhaltung der Baustelleneinrichtung
M
2,00
Wo
01.__.0040 Bauzaun_mit Vorhaltung 6 Wochen _Abtrennung Umbaufläche Liefern, aufstellen, vorhalten und späteres wieder abbauen eines mobilen Bauzaunes als Metalldrahtzaun mit profilierten Schweißgitter. Zaunelemente mit Systemklemmen verbunden. Elementhöhe ca. 2,00 m; inkl. Betonstandfüßen für max. 6 Wochen vorhalten Bereiche nach Abstimmung mit der Bauleitung.
01.__.0040
Bauzaun_mit Vorhaltung 6 Wochen _Abtrennung Umbaufläche
120,00
m
01.__.0050 Bauzaun umstellen Vorh. Bauzaun nach Bedarf abbauen, umstetzen und an anderer Stelle wieder aufstellen.
01.__.0050
Bauzaun umstellen
50,00
m
01.__.0060 Bauzaun - Standzeitverlängerung Abtrennung Umbaufläche Standzeitverlängerung je Meter und Woche für vorgenannte Bauzaunanlage inkl. Planenbelegung.
01.__.0060
Bauzaun - Standzeitverlängerung Abtrennung Umbaufläche
240,00
mWo
01.__.0070 Baustromverteiler_Grundvorhaltung 6 Wo Liefern und Herstellen eines Baustromanschlusses und Baustromverteilers durch den AN, sowie abklemmen und Rückbau der Baustromanlage nach Fertigstellung des gesamten Bauvorhabens, bzw. nach Aufforderung durch die Bauleitung. Baustromverteiler für die Dauer der Bauzeit des gesamten Bauvorhabens, liefern und anschließen an das Netz des EVU. Der Verteiler ist so auszulegen, dass alle am Bau beschäftigten Firmen anschließen können (Krananschluss + Putz + Estrichmaschine, etc.) Die vorgeschriebene und regelmäßige Prüfung des Baustromanschlusses sowie des Baustromverteilers inkl. FI-Schutzschalter ist einzukalkulieren. Die regelmäßige Prüfung ist vom AN zu dokumentieren und auf Anforderung nachzuweisen. Anschlusskabel des Baustromverteilers vom Anbindepunkt ans Netz bis in den geplanten Neubau (Bereich Technikraum) ist vorzusehen. Gesamte Anlage über die eigene Bauzeit hinaus zur Nutzung für alle anderen Gewerke vorhalten bis zur Übergabe an den AG. Grundvorhaltung gesamt ca. 20 Wochen. Der Baustromverteiler muss mindestens enthalten: 1 Anschluss Sicherung 3x NH 00 - 125 A 1 Zähler Drehstrom 2 FI-Schalter 1 CEE-Steckdosen 16 A 1 CEE-Steckdose 32 A 1 CEE-Steckdose 63 A 6 Schukosteckdosen 2-pol. 16 A einschl. des systemgeb. Zubehör und Kabel
01.__.0070
Baustromverteiler_Grundvorhaltung 6 Wo
1,00
St
01.__.0080 Baustellentoilette_Grundvorhaltung 6 Wo Anfahren, Bereitstellen und Abfahren einer Baustellentoilette (D+H), System Dixi oder gleichwertig, inkl. Bestückung mit Toilettenpapier, mit Desinfektionsmittel, Seifenspender und Papierhandtuchspender in wandhängenden Spendereinheiten. Baustellen Toilette mit integriertem Frischwasserbehälter 60l und Handwaschbecken. Inkl. Unterhaltung und regelmäßiger wöchentlicher und fortlaufender Bestückung mit Toilettenpapier, Papierhandtüchern, Seife, Desinfektionsmittel und Frischwasser sowie wöchentlicher Reinigung und regelmäßiger, ausreichender Entsorgung des Fäkalientanks. Grundvorhaltung: 6 Wochen
01.__.0080
Baustellentoilette_Grundvorhaltung 6 Wo
1,00
St
01.__.0090 Baustellentoilette - Standzeitverlängerung je weiteren Woche Vorhaltung über die Grundstandzeit, wie vor beschrieben.
01.__.0090
Baustellentoilette - Standzeitverlängerung
M
2,00
Wo
01.__.0100 Verlängerung Vorhaltung Baustromverteiler Verlängerte Vorhaltung des in Vorposition beschriebenen Baustromverteilers über die vorgenannte Grundvorhaltezeit hinaus.
01.__.0100
Verlängerung Vorhaltung Baustromverteiler
M
2,00
Wo
01.__.0110 Bauwasseranschluss_Grundvorhaltung 6 Wo Bauwasseranschluss inkl. Verteiler mit 2 Zapfstellen (Mindestens 1 Anschluss für GK-Kupplung) einschließlich geeichter Zählereinrichtungen auf zugehöriger stabiler und standfester Holzunterkonstruktion aus Kantholz und Holzwerkstoffplatten aufstellen und für die Dauer der gesamten Bauzeit funktionstüchtig und frostsicher unterhalten. Gesamte Anlage über die eigene Bauzeit hinaus zur Nutzung für alle anderen Gewerke bis zur Übergabe an den AG bereitstellen und nach Abschluss der Arbeiten sowie nach Aufforderung durch die Bauleitung komplett Rückbauen und entfernen. Grundvorhaltung 20 Wochen
01.__.0110
Bauwasseranschluss_Grundvorhaltung 6 Wo
1,00
St
01.__.0120 Verlängerung Vorhaltung Bauwasser Verlängerte Vorhaltung des in Vorposition beschriebenen Bauwasseranschluss über die vorgenannte Grundvorhaltezeit hinaus.
01.__.0120
Verlängerung Vorhaltung Bauwasser
M
2,00
Wo
01.__.0130 Baumschutz - Sicherung bestehender Bäume Liefern und herstellen einer fachgerechten Sicherung bestehender Bäume im Baufeld, durch senkrechts befestigte Bretter, als Schutz gegen Beschädigung durch die Bauarbeiten, Die Verkleidung ist im Abstand von mindestens 10 cm, durch das Anbringen der Bretter auf eine UK aus Holzpfosten auf eine Höhe bis zu 2,50 m engmaschig um den gesamten Stamm anzubringen und dauerhaft zu befestigen ohne den Baum zu beschädigen. Stammdurchmesser ca. 16-18 cm. Die Sicherung wird bauseits nach Abschluss der Arbeiten an dem Freianlagen rückgebaut und entsorgt.
01.__.0130
Baumschutz - Sicherung bestehender Bäume
6,00
St
01.__.0140 Reinigung der öffentlichen Flächen Die öffentlichen Verkehrsflächen sind durch geeignete Maßnahmen vor Verunreinigungen und Verschmutzungen frei zu  halten. Werden diese öffentlichen Verkehrsflächen trotzdem verschmutzt müssen diese täglich gereinigt werden. HINWEIS: Im Preis ist die laufende Reinigung - vor allem der Straßen und Wege im öffentlichen Bereich (Kapelleinsweg) - der durch den AN verschuldeten Verschmutzungen enthalten. "(...) Je nach Witterung sind seitens der Bauausführung Maßnahmen zur Instandhaltung und Säuberung der durch den Baustellenverkehr frequentierten Strassen zu berücksichtigen; entsprechende Aufwendungen sind in die Baustelleneinrichtung zu kalkulieren." Abrechnung Pauschal für die gesamte Bauzeit des AN für die gesamte eigene Leistung ( Abfuhr, normaler Baustellenverkehr)
01.__.0140
Reinigung der öffentlichen Flächen
P
1,00
psch
01.__.0150 offene Wasserhaltung Anlegen einer offenen Wasserhaltung (Tagwasser) entsprechend Bodengutachten ibus Pkt. 10 - Hinweise zur Bauausführung/ Seite 25: Der während der Erkundungen abgeleitete Grundwasserstand liegt bei ca. +248- 248,5 NN+m. " In Bezug auf die im Erkundungszeitraum ermittelten Grundwasserstände werden nach derzeitigem Sach-/ Kenntnisstand keine gesonderten Wasserhaltungsmaßnahmen erforderlich. Allerdings können Zutritte von oberflächennahen Schicht-/ Stauwasseranreicherungen innerhalb der teils bindigen und/oder gemischtkörnigen Auffüllungen im Zuge der Erd- und Gründungsarbeiten nicht ausgeschlossen werden. Sollten zur Bauzeit Grundwasserhöchststände – die ..mit ca. 248 - 248,5 NN+m abgeschätzt wurden – vorliegen, kann es mit derHerstellung der Planumsflächen und Fundamentgräben im Rampenbereich zumEingriff in die gesättigte Bodenzone kommen. Gegebenenfalls auftretende Grund-/Schichtwassereinträge sind je nach Umfang und Erfordernis über einzusetzendeKurzbrunnen/ Baudränagen in offener Wasserhaltung zu fördern und abzuführen. Die Absenkebene ist dann bis mindestens 0,5 m unter die jeweilige Aushubsohle zuführen. Die Anzahl der Brunnenpositionen richtet sich nach dem jeweiligen Wasseranfall bzw. der Größe der jeweiligen Baugrube und ist im Baufeld endgültig festzulegen. " Das während der Bauphase anfallende Wasser ist zu fassen und abzuleiten, Die Tragfähigkeit des Untergrundes darf durch Niederschlagswasser nicht beeinträchtigt werden. Gegebenfalls auftretende Schichtwassereinträge sind je nach Umfang und Erfordernis über einzusetzende Kurzbrunnen / Baudränagen zu fördern und abzuführen.
01.__.0150
offene Wasserhaltung
P
1,00
psch
01.__.0160 Gelände freimachen Räumungsarbeiten, die über die Leistungen der Baustelleneinrichtung und die Rodungspositionen im Rahmen des Abbruchs hinausgehen. Das Baufeld  von allem Bewuchs, Bäumen, Gegenständen, etc. beräumen. - Mähen und zurückschneiden - Rodung von Bäumen und Sträuchern - Räumen des Grundstücks von Fremdmaterial, Bauschutt etc. Aufgenommenes Material und Rodungsgut geht in Eigentum des AN über und ist von der Baustelle entfernen. Die Wurzel müssen mit entfernt werden. Es wird dem AN empfohlen, vor Angebotsabgabe das Baufeld zu besichtigen. Siehe auch Vorbemerkungen!
01.__.0160
Gelände freimachen
M
40,00
m2
01.__.0170 Lastplattendruckversuch Lastplattendruckversuch nach DIN 18 134 Nach Rücksprache mit dem Bodengutachter. Lastplattendruckversuche durchführen, an durch die Bauleitung festgelegten Stellen. Geprüft wird das Vervormungsmodul Ev in MN/ m² auf dem hergestellten Planum. Lastplattendruckversuch zur Feststellung des Elastizitäts- und Verformungsmoduls, Bestimmung der Mindesttragfestigkeit an aufgefüllten Stellen. Messung einschl. Auswertung. Die Messprotokolle sind in 2-facher Ausführung unmittelbar nach der Messung an die Bauleitung zu übergeben. Die Mindestwerte werden durch das Bodengutachten vorgegeben. Proctordichte: Dpr = 100 % Mindesttragfestigkeit: 1. unter der Gebäudefläche: a) Auffüllung aus umzulagernden Sanden:         Bodengutachten:                Ev2 = 45 MN/m² ; Ev2 / Ev1 = 2,5 b)    OK Planum :         Bodengutachten:                Ev2 = 60 MN/m² ; Ev2 / Ev1 = 2,5 c) OK Frostschutzschicht:         Bodengutachten:                Ev2 = 80 MN/m² ; Ev2 / Ev1 = 2,3 2. Verkehrsflächen: a) Ausgangsplanum nach Bodenabtrag:         s. Bodengutachten :                Ev2 = 45 MN/m² ; Ev2 / Ev1 = 2,5 b) OK Stabilisierungslage (Baustraße)         s. Bodengutachten:            Ev2 = 80 MN/m² ; Ev2 / Ev1 = 2,3 c) OK Frostschutzschicht:         s. Bodengutachten:                Ev2 = 120 MN/m² d) OK Schottertragschicht:         s. Bodengutachten:                Ev2 = 150 MN/m² (Anlieferung 180MN/m²)
01.__.0170
Lastplattendruckversuch
M
10,00
St
01.__.0180 geeignete Maschine für Lastplattendruckversuch stellen Beistellung der erforderlichen Maschiene (Gegengewichte) für den Zeitraum der statische Lastplattendruckversuche nach DIN 18134, die durch den Baugrundsachverständigen des AG durchgeführt werden.
01.__.0180
geeignete Maschine für Lastplattendruckversuch stellen
M
10,00
St
02 TEILABBRUCH BEST. AUSSENANLAGEN
02
TEILABBRUCH BEST. AUSSENANLAGEN
02.__.0010 Fällen Bäume, Stammdurchmesser bis 15 cm Fällen oder abtragen von Bäumen mit Stammdurchmesser 10-15 cm in der Grünfläche hinter dem Gebäude Sämtliche  anfallenden Pflanzenteile (Laub, Holz, Mahd etc.) gehen in das Eigentum des AN über und sind von diesem fachgerecht zu entsorgen. Die Fälltechnik ist entsprechend der Gefährdung der umliegenden Bebauung und sonstigen Gegebenheiten anzupassen.
02.__.0010
Fällen Bäume, Stammdurchmesser bis 15 cm
2,00
St
02.__.0020 Fällen Bäume, Stammdurchmesser bis 20 cm Fällen oder abtragen von Bäumen mit Stammdurchmesser 15-20 cm in der Grünfläche hinter dem Gebäude Sämtliche  anfallenden Pflanzenteile (Laub, Holz, Mahd etc.) gehen in das Eigentum des AN über und sind von diesem fachgerecht zu entsorgen. Die Fälltechnik ist entsprechend der Gefährdung der umliegenden Bebauung und sonstigen Gegebenheiten anzupassen.
02.__.0020
Fällen Bäume, Stammdurchmesser bis 20 cm
3,00
St
02.__.0030 Bewuchs beräumen _Pflanzinseln der best. Parkplatzfläche Im Bereich der bestehenden Parkplatzfläche : Bäume in den Pflanzinseln  fällen oder abtragen und Gehölze roden, sowie krautigen Bewuchs mähen. Sämtliche anfallenden Pflanzenteile (Laub, Holz, Mahd etc.) gehen in das Eigentum des AN über und sind von diesem fachgerecht zu entsorgen. Die Fälltechnik ist entsprechend der Gefährdung der umliegenden Bebauung und sonstigen Gegebenheiten anzupassen. Mit dem Pauschalpreis sind sämtliche Fäll- und Rodungsarbeiten der oberirdischen Pflanzenteile inkl. Entsorgung in vier Pflanzinseln auf dem bestehnenden Parkplatzbereich abgegolten. Größe der zu rodenden Flächen gesamt : ca. 520 m² Einzelflächen ca. 40 - 90 m²) Anzahl und Größe der zu fällenden Bäume und Sträucher wie bei der Ortsbesichtigung vorgefunden.
02.__.0030
Bewuchs beräumen _Pflanzinseln der best. Parkplatzfläche
520,00
m2
02.__.0040 Entfernen Wurzelstöcke_best. Pflanzinseln Im Bereich BA 1: Entfernen der Wurzelstöcke in gerodeten Pflanzinseln im Bereich der Umbaufläche des Parkplatzes. Das anfallende Material geht in Eigentum des AN über und ist von diesem fachgerecht zu entsorgen. Fläche Pflanzinseln ca.  m²
02.__.0040
Entfernen Wurzelstöcke_best. Pflanzinseln
520,00
m2
02.__.0050 Asphaltschnitt herstellen Bestehende Asphaltfläche zum Rückbau anschneiden, Schnitttiefe 0,15 bis ca. 0,20 m.
02.__.0050
Asphaltschnitt herstellen
145,00
m
02.__.0060 Asphaltfläche abbrechen und entsorgen_d= 15-18 cm Asphaltfläche im Bereich BA 1, bitumenhaltig, ausbauen und entsorgen, Material geht in Eigentum des AN und ist fachgerecht zu entsorgen. Asphaltstärke gem. Beprobung ca. 15 - 180 cm.Das Baugrundgutachten (siehe Anlagen) und der Bericht zur orientierenden Bausubstanzbewertung sind für die Kalkulation und die Ausführung maßgebend und zugrunde zu legen. Gemäß abfalltechnischer Untersuchung des Gutachters IBU Hofmann ist das Material der Schwarzdecke  auf der bestehenden Parkplatzfläche als ASN 17 03 02 – Bitumengemische mit Ausnahme derjenigen, die unter 17 03 01* fallen [„Asphalt teerfrei“] einzuordnen. Die Abrechnung erfolgt nach Aufmaß (Profilschnitte im Abstand von maximal 15m), es liegt ein Bestandsnivellement eines Vermesseungingenieurs vor, dass zur Bestimmung der Massen herangezogen wird.
02.__.0060
Asphaltfläche abbrechen und entsorgen_d= 15-18 cm
980,00
m2
02.__.0070 Ausbau Asphaltfläche _Mehr-/ Minderstärke /_ 1 cm Zulage zu vorab beschr. Position zum Abbruch einer best. Asphaltdecke für  Mehr- oder  Minderstärken je 1 cm zur angegebenen Schichtstärke, Abrechnungsansatz für Schichtstärke < 15 cm als Minderung oder >18 cm als Mehrpreis.
02.__.0070
Ausbau Asphaltfläche _Mehr-/ Minderstärke /_ 1 cm
E
980,00
m2
02.__.0080 Bord- und Leistensteine abbrechen Bestehende Borde, Hochbordsteine ,Tiefborde und Leistensteine (Einfassung Pflaster) inkl. Betonfundamente und Betonrückenstützen abbrechen, Das Abbruchgut geht ins Eigentum des AN über und ist sofort fachgerecht zu entsorgen, inkl. Deponiegebühr. Der Einheitspreis enthält das Verfüllen der entstandenen Gräben im Boden mit verdichtungsfähigen, unbelastetem Bodenmaterial in Lagen von maximal 30 cm sowie Verdichtung in Abstimmung mit dem Bodengutachter, zum Angleichen an die anschließenden Planumsflächen.
02.__.0080
Bord- und Leistensteine abbrechen
450,00
m
02.__.0090 Pflasterflächen abbrechen und entsorgen Teilflächen der bestehenden Pflasterflächen der Park- und Fahrflächenbefestigungen (Verbundsteinpflaster, Doppelverbundstein, Rechteckpflaster, Quadratpflaster) zwischen 8 und 10 cm stark, inklusive Bettung aus Splitt ca. 5 cm stark, abbrechen und entsorgen. Das Abbruchgut geht ins Eigentum des AN über und ist sofort zu laden und fachgerecht zu entsorgen, inkl. Deponiegebühr. Die bestehende Frostschutzschicht soll erhalten bleiben und ist daher vorsichtig zu befahren und nicht zu verschmutzen!
02.__.0090
Pflasterflächen abbrechen und entsorgen
250,00
m2
02.__.0100 Pflasterflächen aufnehmen und für Wiedereinbau auf Palette setzen Teilflächen der bestehenden Pflasterflächen der Park- und Fahrflächenbefestigungen (Verbundsteinpflaster  ) Abmessungen ca. 10 * 20 cm , zwischen 8 und 10 cm stark, inklusive Bettung aus Splitt ca. 5 cm stark, ausbauen, für den Wiedereinbau auf Paletten setzen und auf dem Grundstück zwischenlagern. Förderweg ca. 50 - max. 100 m Das Abbruchgut wie Unterbau, oder beschädigte Steine geht ins Eigentum des AN über und ist sofort zu laden und fachgerecht zu entsorgen, inkl. Deponiegebühr. Die bestehende Frostschutzschicht soll erhalten bleiben und ist daher vorsichtig zu befahren und nicht zu verschmutzen!
02.__.0100
Pflasterflächen aufnehmen und für Wiedereinbau auf Palette setzen
110,00
m2
02.__.0110 Pflasterrinne_einteilig_ abbrechen einteilige Pflasterrinne im Anschluss an gepflasterte Stellplatzflächen Format ca. 30 * 30 cm, mit mittiger Absenkung zwischen 10 und 14 cm stark, inklusive Unterbau aus Betonbettung, abbrechen und entsorgen. Das Abbruchgut geht ins Eigentum des AN über und ist sofort zu laden und fachgerecht zu entsorgen, inkl. Deponiegebühr.
02.__.0110
Pflasterrinne_einteilig_ abbrechen
10,00
m2
02.__.0120 Pflasterrinne_dreiteilig_ abbrechen dreiteilige Pflasterrinne im Anschluss an gepflasterte Stellplatzflächen Format ca. 10*20 cm, dreireihig, mit mittiger Absenkung zwischen 10 cm stark, inklusive Unterbau aus Betonbettung, abbrechen und entsorgen. Das Abbruchgut geht ins Eigentum des AN über und ist sofort zu laden und fachgerecht zu entsorgen, inkl. Deponiegebühr.
02.__.0120
Pflasterrinne_dreiteilig_ abbrechen
10,00
m2
02.__.0130 Abbruch best. Treppenanlage aus Blockstufen Ausbauen und Entsorgen einer best. Treppenanlage aus Beton-Fertigteil-Blockstufen, Breite ca. 1,00 m, 6 Blockstufen mt Steigung h= ca. 16 cm, Rückbau der Treppenanlage einschl. tragendem Unterbau, inkl. der notwendigen Grabarbeiten und Verfüllen des entstandenen Grabens mit verdichtungsfähigen Material in Lagen von maximal 30 cm Verdichtung in Abstimmung mit dem Bodengutachter. Das Abbruchgut geht in das Eigentum des AN über und ist von diesem fachgerecht zu entsorgen. Treppenanlage zwischen den best. Parkplatzebenen
02.__.0130
Abbruch best. Treppenanlage aus Blockstufen
1,00
St
02.__.0140 Abbruch best. Winkelstützwand aus Fertigteilen, H= ca. 1,20 -1,50 m Ausbauen und Entsorgen einer best. Stützwand aus Stb-Winkelelementen als Fertigteile, Elementbreite ca. 0,50 m Elementhöhe  ca. 1,20  -1,50 m Rückbau der Winkelelemente einschl. tragendem Unterbau, EInbaustärke ca. 20-30 cm, inkl. der notwendigen Grabarbeiten und Verfüllen des entstandenen Grabens mit verdichtungsfähigen Material in Lagen von maximal 30 cm Verdichtung in Abstimmung mit dem Bodengutachter. Das Abbruchgut geht in das Eigentum des AN über und ist von diesem fachgerecht zu entsorgen. Die Erdarbeiten zur Freilegung der Wand, bzw. zum Abtrag der Böschung sind in gesonderten Positionen erfasst. Stützwand zwischen den best. Parkplatzebenen (Bereich Pylon)
02.__.0140
Abbruch best. Winkelstützwand aus Fertigteilen, H= ca. 1,20 -1,50 m
10,00
m
02.__.0150 Handlauf, Geländer abbrechen_L= ca. 1,20 m Rückbauen/Abbrechen und entsorgen - einer Absturzsicherung und Geländer zu vorab beschr. Treppenanlage   als aufgeständerter Handlauf   aus verzinktem Stahl-Rundrohr, d= ca. 42 mm   Handlaufhöhe ca. 0,90 m   Länge ca. 1,20 m inkl. Abbruch der zugehörigen Betonfundamente ca. 40 * 40 * 60 cm und verfüllen der entstandenen Löcher im Boden mit verdichtungsfähigem, unbelastetem Bodenmaterial in Lagen von maximal 30 cm sowie inkl. Verdichtung in Abstimmung mit dem Bodengutachter. Das Abbruchgut geht ins Eigentum des AN über und ist  fachgerecht zu entsorgen, inkl. Deponiegebühr.
02.__.0150
Handlauf, Geländer abbrechen_L= ca. 1,20 m
1,00
St
02.__.0160 Mastleuchten demonierten Abbau und Entsorgung inkl. Deponiegebühr von Lampenmasten inkl. Rundrohreinfassung, Höhe ca. 9 m, verzinktes Stahlrohr, inkl. Beton Fundamente (Abmessungen ca. 60 * 60 * 80 cm) und elektrischer Zuleitung. inkl. der notwendigen Grabarbeiten und Verfüllen der entstandenen Löcher im Boden mit verdichtungsfähigem, unbelastetem Bodenmaterial in Lagen von maximal 30 cm verfüllen sowie inkl. Verdichtung in Abstimmung mit dem Bodengutachter. Bestehende Mastleuchten in Grünflächen
02.__.0160
Mastleuchten demonierten
4,00
St
02.__.0170 Lampenmastfundamente abbrechen und entsorgen Ausbauen und Entsorgen von Lampenmasten inkl. Fundamenten aus Stahlbeton, Abmessungen ca. 60x60/80 cm, mit mittig eingebautem Rohr zum Einstellen der Masten, inkl. der notwendigen Grabarbeiten und Verfüllen der entstandenen Löcher im Boden mit verdichtungsfähigen Material in Lagen von maximal 30 cm. Verdichtung in Abstimmung mit dem Bodengutachter. Das Abbruchgut geht in das Eigentum des AN über und ist von diesem fachgerecht zu entsorgen. Bestehende Mastleuchten in Grünflächen
02.__.0170
Lampenmastfundamente abbrechen und entsorgen
4,00
St
02.__.0180 Straßeneinläufe abbrechen Vorhandene Straßeneinläufe ca. 30x50 bis 50x50cm abbrechen inkl. Sinkkasten aus Beton. Die abgehende Rohrleitung ist mit einer Betonplombe zu verschließen. Der Einheitspreis enthält die notwendigen Grabarbeiten und das Verfüllen der entstandenen Löcher im Boden mit verdichtungsfähigen Material in Lagen von maximal 30 cm. Verdichtung in Abstimmung mit dem Bodengutachter. Das Abbruchgut geht in das Eigentum des AN über und ist von diesem fachgerecht zu entsorgen.
02.__.0180
Straßeneinläufe abbrechen
10,00
St
02.__.0190 Entwässerungsrinne DN 100 abbrechen Vorhandene Entwässerungsrinne DN 100 abbrechen, Ausbau inkl. Sinkkasten aus Beton. Die abgehende Rohrleitung ist mit einer Betonplombe zu verschließen. Der Einheitspreis enthält die notwendigen Grabarbeiten und das Verfüllen der entstandenen Löcher im Boden mit verdichtungsfähigen Material in Lagen von maximal 30 cm. Verdichtung in Abstimmung mit dem Bodengutachter. Das Abbruchgut geht in das Eigentum des AN über und ist von diesem fachgerecht zu entsorgen.
02.__.0190
Entwässerungsrinne DN 100 abbrechen
M
2,00
m
02.__.0200 Poller, Anprallbügel, Schilder u. dgl. abbrechen Rückbauen/Abbrechen und entsorgen von - Stahl- bzw. Edelstahl Anfahrpollern - Parkplatzschildern - Anprallbügel vor Mastleuchten - etc. inkl. Abbruch der zugehörigen Betonfundamente ca. 40 * 40 * 60 cm und verfüllen der entstandenen Löcher im Boden mit verdichtungsfähigem, unbelastetem Bodenmaterial in Lagen von maximal 30 cm sowie inkl. Verdichtung in Abstimmung mit dem Bodengutachter. Das Abbruchgut geht ins Eigentum des AN über und ist  fachgerecht zu entsorgen, inkl. Deponiegebühr.
02.__.0200
Poller, Anprallbügel, Schilder u. dgl. abbrechen
6,00
St
02.__.0210 Abbruch Beton-Fundamente, divers Bauseitige Ortbeton-Blockfundamente für diverse Einbauten, abbrechen und entsorgen. Einzelgrößen ca. 0,10 - 1,0 m³ Das Abbruchgut geht ins Eigentum des AN über und ist sofort fachgerecht zu entsorgen, inkl. Deponiegebühr. Löcher im Boden mit verdichtungsfähigem, unbelastetem Bodenmaterial in Lagen von maximal 30 cm verfüllen und verdichten, in Abstimmung mit dem Bodengutachter.
02.__.0210
Abbruch Beton-Fundamente, divers
5,00
m3
02.__.0220 Rückbau Einstiegschacht DN 1000_SW, T=bis 1,25 m S chachtbauwerke in Fertigteilbauweise aus Beton als Revisionschächte für Schmutz- und Regenwasser, Durchmesser DN 1000, mit konischem Schachthals, inkl. Schachtabdeckung bis D400 und Schmutzfangkorb, inkl. zughörigen Beton-Schachtringen und -Schachtboden abbrechen und entsorgen. Abgehende Rohrleitungen sind dicht zu verschließen. Der Einheitspreis enthält die notwendigen Grabarbeiten und das Verfüllen der entstandenen Gruben im Boden mit verdichtungsfähigen, unbelastetem Bodenmaterial in Lagen von maximal 30 cm inkl. Verdichtung in Abstimmung mit dem Bodengutachter. Schachttiefe bis 1,25 m. Die Schachttiefe bezieht sich von OK Gerinne (Schachtmitte) bis OK Schachtdeckel. Schacht mit bis zu 3 Leitungsanschlüssen als Zu- bzw. Abläufe. Das Abbruchgut geht in das Eigentum des AN über und ist sofort fachgerecht zu entsorgen, inkl. Deponiegebühr.
02.__.0220
Rückbau Einstiegschacht DN 1000_SW, T=bis 1,25 m
2,00
St
02.__.0230 Rückbau Einstiegschacht DN 1000_SW, T=bis 1,50 m S chachtbauwerke in Fertigteilbauweise aus Beton als Revisionschächte für Schmutz- und Regenwasser, Durchmesser DN 1000, mit konischem Schachthals, inkl. Schachtabdeckung bis D400 und Schmutzfangkorb, inkl. zughörigen Beton-Schachtringen und -Schachtboden abbrechen und entsorgen. Abgehende Rohrleitungen sind dicht zu verschließen. Der Einheitspreis enthält die notwendigen Grabarbeiten und das Verfüllen der entstandenen Gruben im Boden mit verdichtungsfähigen, unbelastetem Bodenmaterial in Lagen von maximal 30 cm inkl. Verdichtung in Abstimmung mit dem Bodengutachter. Schachttiefe bis 1,25 m. Die Schachttiefe bezieht sich von OK Gerinne (Schachtmitte) bis OK Schachtdeckel. Schacht mit bis zu 3 Leitungsanschlüssen als Zu- bzw. Abläufe. Das Abbruchgut geht in das Eigentum des AN über und ist sofort fachgerecht zu entsorgen, inkl. Deponiegebühr.
02.__.0230
Rückbau Einstiegschacht DN 1000_SW, T=bis 1,50 m
1,00
St
02.__.0240 Entwässerungsleitungen abbrechen, t = bis 1,15 m Bestehende Entwässerungsleitungen im Baufeld abbrechen und entsorgen, inkl. Deponiegebühr. Regen- und Schmutzwasserleitungen ca. DN 100-150, Aushubtiefe bis ca. 1,15 m, Die gem. Vorgabe der Bauleitung bzw. gemäß Planung im Boden verbleibenden Leitungsstücke, - anschlüsse sind mittels Muffenstopfen dicht zu verschließen. Der Einheitspreis enthält die notwendigen Grabarbeiten und das Verfüllen der entstandenen Gräben im Boden mit verdichtungsfähigen, unbelastetem Bodenmaterial in Lagen von maximal 30 cm sowie Verdichtung in Abstimmung mit dem Bodengutachter.
02.__.0240
Entwässerungsleitungen abbrechen, t = bis 1,15 m
M
170,00
m
02.__.0250 Entwässerungsleitungen abbrechen, t = bis 1,75 m wie vorgenannte Position, jedoch Aushubtiefe bis ca. 1,75 m
02.__.0250
Entwässerungsleitungen abbrechen, t = bis 1,75 m
M
30,00
m
02.__.0260 Rückbau best. Versorgungsleitungen nach Stilllegung, t =0,5 bis 0,8 m Bestehende Versorgungsleitungen Gas - Strom-Wasser , verlegt in einem Leitungsgraben , im Baufeld abbrechen und entsorgen, inkl. Entsorgungskosten. Gas-Versorungsleitung ca. DN 50-70 (wird stillgelegt) Wasserleitung ca. DN 50 (wird neu verlegt) Anschlussleitung Strom  (wird neu verlegt) Aushubtiefe nach Bodenabtrag 0,50 -0,80 m, Die gem. Vorgabe der Bauleitung bzw. gemäß Planung verbleibenden Leitungsstücke, - anschlüsse der Gasleitung werden von Versorger im Zuge der Stilllegung dicht geschlossen. Strom- und Wasserleitung werden bauseits stillgelegt und an anderer Stelle durch neue Leitungsführung ersetzt. Der Einheitspreis enthält die notwendigen Grabarbeiten und das Verfüllen der entstandenen Gräben im Boden mit verdichtungsfähigen, unbelastetem Bodenmaterial in Lagen von maximal 30 cm sowie Verdichtung in Abstimmung mit dem Bodengutachter.
02.__.0260
Rückbau best. Versorgungsleitungen nach Stilllegung, t =0,5 bis 0,8 m
M
115,00
m
03 Erdarbeiten
03
Erdarbeiten
Hinweise Erdarbeiten Die Erdarbeiten werden nach DIN 18300 und DIN 4124 ausgeführt. Die Straßen- und Tiefbauarbeiten bauen auf dem vorbereiteten Roh-/ Zwischenplanum auf. Unkontrolliertes Befahren des Planums ist zu vermeiden. Durch Belastungen der Baufahrzeuge kann eine Verschlechterung des Baugrundes eintreten (Aufweichung, Verbreiung). Leitungs- und Rohrgräben werden vom bestehenden Planum aus berechnet. Das saubere Angleichen der Kanalsohle für das jeweilig erforderliche Gefälle ist im EP enthalten. In den Einheitspreisen inbegriffen ist die gesamte erforderliche Wasserhaltung während der Bauzeit für alle Positionen. Der Aushub der Baugrube für die Schächte wird unter Zugrundelegung des um insgesamt 0,70 m vergrößerten Schachtaußenmaßes berechnet, wobei der Rohrgrabenaushub in Abzug gebracht wird. Das restliche Aushubmaterial der Schächte ist in den Rohrgrabenaushub mit einzukalkulieren, und wird nicht gesondert vergütet. Das zur Rückverfüllung nicht verwendbare oder überschüssige Aushubmaterial wird Eigentum des AN und ist auf eine genehmigte Deponie abzufahren. In den Einheitspreisen sind erforderliche Handausschachtungen mit einzurechnen soweit diese für das Herstellen der profilgerechten Graben-, Schachtsohlen etc. erforderlich sind. Für die Bestimmung des Erdaushubes werden Rohrgrabenbreiten gemäß DIN EN 1610 zugrunde gelegt: Lichter Rohrgrabenbreite Rohr- unverbaut senkrecht verbaut durchmesser H < 1,75 m H > 1,75 m ----------------------------------------------------------------------------------------------------- bis DN 150 0,60 m 0,90 m DN 200 0,80 m 0,90 m DN 250 0,80 m 1,00 m DN 300 0,80 m 1,00 m ----------------------------------------------------------------------------------------------------- DN > 300: - Rohrdurchmesser + 0,70 m + (2 * 0,10 m Verbau) - Im Schachtbereich: 1,00 m + 2 * 0,50m + (2 * 0,10 m Verbau) Der erforderliche Verbau bei Grabentiefen größer 1,75 m ist in die EP's einzurechnen. Die Erdarbeiten und anzuwendenden Verdichtungsverfahren sind vom AN im Einzelnen mit dem beauftragten Bodengutachter IBU abzustimmen. Bodenaushub der Entsorgt wird ist vom AN als Haufwerk (jeweils bis max 500m3 ) zwischenzulagern, für die Beprobung durch den Bodengutachter. Nach dem Erhalt des Analyseergebnisses ist das Bodenmaterial zu laden, abzufahren und zu entsorgen. Bodengutachter: IBU Ingenieurbüro für Baugrund- und Umweltconsult Hofmann Hartlingsgärten 1 35644 Hohenahr Tel.: 0 64 46 / 88 90 90 E-Mail: info@ibu-hofmann.de
Hinweise Erdarbeiten
03.__.0010 Oberboden abtragen und entsorgen Oberboden in Einzelflächen entlang der Grundstücksränder und im Bereich von Versickerungsflächen ca. 25-30 cm stark, abziehen, aufnehmen, abtransportieren und entsorgen. Entsorgungskosten / Deponiegebühren sind in den EP einzukalkulieren.
03.__.0010
Oberboden abtragen und entsorgen
80,00
m3
03.__.0020 Oberboden abtragen und als Miete lagern Oberboden in Einzelflächen entlang der Grundstücks-/ Parkplatzränder ca.  25-30 cm stark abtragen, abziehen, aufnehmen, mit Sieblöffel durchsieben und auf dem Baufeld in einer Miete fachgerecht zum späteren, bauseitigen Wiedereinbau lagern. Der Siebrückstand geht in Eigentum des AN über und ist fachgerecht zu entsorgen, inkl. Deponiegebühr. Transport von der Entnahmestelle zum Lagerort (bis max.  100 m).
03.__.0020
Oberboden abtragen und als Miete lagern
30,00
m3
03.__.0030 Oberboden aufnehmen und andecken Aufnehmen und gleichmäßig ca. 30 cm stark andecken von seitlich gelagertem Mutterboden, für alle Grünflächen und Böschungen und zur Geländeangleichung. Oberboden muß frei von Steinen und anderen Verunreinigungen und Rückständen sein. Musterflächen sind durch den AN zur Freigabe durch AG bzw. Gartenbauer anzulegen. Grünflächen siehe Plan.
03.__.0030
Oberboden aufnehmen und andecken
30,00
m3
03.__.0040 Oberboden liefern und andecken Liefern und gleichmäßig ca. 30 cm stark andecken von Mutterboden, für alle Grünflächen und Böschungen und zur Geländeangleichung. Oberboden muß frei von Steinen und anderen Verunreinigungen und Rückständen sein. Musterflächen sind durch den AN zur Freigabe durch AG bzw. Gartenbauer anzulegen. Grünflächen siehe Plan.
03.__.0040
Oberboden liefern und andecken
90,00
m3
03.__.0050 Probefeld Bereich Aussenanlagen anlegen Vorab Anlegen von Probefeldern nach Abstimmung des AN mit dem Bodengutachter IBU. Größe der Probefelder ca. 5 * 5 m. Flächen der Probefelder (z.B. auf OK Schottertragschicht) angepasst und nach Abstimmung des AN mit dem Bodengutachter nachverdichten, zur überprüfung der Tragfähigkeit. In Teilbereichen der Probefelder ist die Stärke der vorh. Frostschutz / Tragschichten durch eine Baggerschürfe festzustellen und um die Tragfähigkeit des Erdplanums begutachten bzw. überprüfen zu können. Die Probefelder dienen zur Überprüfung der Schichtstärke und Tragfähigkeit der vorh. Tragschichten sowie zur Überprüfung der Tragfähigkeit des unterliegenden Erdplanums. Die Fertigstellung der Probefelder ist durch den AN rechtzeitig beim Bodengutachter IBU und der Bauleitung anzuzeigen und es ist ein Orttermin vom AN mit dem Bodengutachter IBU und der Bauleitung zu vereinbaren, für die Überprüfung der Probefelder und für die Durchführung von statischen Plattendruckversuchen durch den Bodengutachter. Entsprechende Baugeräte als Gegengewicht für die Plattendruckversuche sind dem Bodengutachter IBU vom AN beizustellen. Je Probefeld ist dabei von 2 Stk stat. Plattendruckversuchen auszugehen. Nach Überprüfung der Probefelder ist die weitere Durchführung der Erdarbeiten mit dem Bodengutachter abzustimmen. Anschließend Baggerschürfen in den Probefeldern wieder lagenweise rückverfüllen und auf die geforderten Werte lagenweise verdichten. Verdichtungswerte auf OK Schottertragschicht im Bereich Aussenanlagen: EV2 größer gleich 150 - 180 MN/m2. EV2/EV1 kleiner gleich 2,4. Verdichtungswerte auf OK Erdplanum im Bereich Aussenanlagen: EV2 größer gleich 45 MN/m2. EV2/EV1 kleiner gleich 2,5.
03.__.0050
Probefeld Bereich Aussenanlagen anlegen
5,00
St
03.__.0060 Vorh. Schottertragschichten in Abschnitten ausheben und entsorgen_best. Parkplatzanlage Vorh. und für den Wiedereinbau nicht geeignetes Schotter- / Tragschichtmaterial - Stärke ca. 50- 80 cm - ausheben bzw. abschieben, entsorgen inkl. Deponiegebühr. Abfalltechnische  Einstufung  Z 0* Bodenaushub ist vom AN als Haufwerk (jeweils bis max 500m3 ) zwischenzulagern, für die Beprobung durch den Bodengutachter. Nach dem Erhalt des Analyseergebnisses ist das Schottermaterialzu laden, abzufahren und zu entsorgen inkl. Deponiegebühr. z.B. Aushubbereiche für Erweiterung und Umbau von Fahr- und Parkflächen und laden, abfahren und entsorgen. Ausführung in Abschnitten gem. Baufortschritt
03.__.0060
Vorh. Schottertragschichten in Abschnitten ausheben und entsorgen_best. Parkplatzanlage
90,00
m3
03.__.0070 Vorh. Schottertragschichten in Abschnitten ausheben und zwischenlagern_best. Parkplatzanlage Vorh. und für den Wiedereinbau geeignetes Schotter- / Tragschichtmaterial - Stärke ca. 20 - 30 cm - ausheben bzw. abschieben, laden und seitlich zum späteren Wiedereinbau auf dem Grundstück zwischenlagern. Ausführung in Abschnitten gem. Baufortschritt, Fahrstrecke bis max. 100 m
03.__.0070
Vorh. Schottertragschichten in Abschnitten ausheben und zwischenlagern_best. Parkplatzanlage
475,00
m3
03.__.0080 Vorh. Tragschicht- / Schotter_Parkplatzläche_ aufnehmen und wieder einbauen. Vorhandenes Tragschichtmaterial bzw. Schotter aus vorgenannter Position 3.100 laden und als tragfähige Erdauffüllung/ Unterbau neue  Fahrbahn- und Parkflächen auf dem Baufeld bzw. zum Hinterfüllen o. dgl. wieder lagenweise bis max 30 cm Stärke einbauen und verdichten. Verdichtungswerte gemäß Bodengutachten. EV2 größer gleich 45 MN/m² EV2 / EV1 kleiner gleich 2,5
03.__.0080
Vorh. Tragschicht- / Schotter_Parkplatzläche_ aufnehmen und wieder einbauen.
475,00
m3
03.__.0090 Bodenabtrag BK 3-5 inkl. Entsorgung Bodenabtrag für vorh. Bodenmaterial, Bk 3-5, LAGA Z(0), lösen, zwischenlagern, laden, abfahren und entsorgen inkl. Deponiegebühr. Bodenaushub ist vom AN als Haufwerk (jeweils bis max 500m3 ) zwischenzulagern, für die Beprobung durch den Bodengutachter. Nach dem Erhalt des Analyseergebnisses ist das Bodenmaterial zu laden, abzufahren und zu entsorgen inkl. Deponiegebühr. z.B. Aushubbereiche für Erweiterungen von Fahr- und Parkflächen und Abtrag auf bestehenen Fahr- und Parkflächen (nach Abtrag der best. Tragschichten) für anschließenden Einbau von Frostschutz-/Tragschichtmaterial. Einbau Frostschutz-/Tragschichtmaterial in gesonderter Position. Bodenabtrag unter best. Parkplatz- und Fahrfläche in einer Schichtstärke von 25 - 30 cm, Abrechnungshinweis: Die Massen werden im eingebauten Zustand, ohne Auflockerung berechnet. Die Abrechnung erfolgt nach Aufmaß des AN mit Lageplan und Querprofilen (Abstand max 5 m. Bei Höhensprüngen enger), des fertig eingebauten Materials.
03.__.0090
Bodenabtrag BK 3-5 inkl. Entsorgung
150,00
m3
03.__.0100 Bodenabtrag BK 3-5_Wiedereinbau Bodenabtrag für vorh. Bodenmaterial, Bk 3-5, LAGA Z(0), lösen, und für Wiedereinbau zwischenlagern, Bodenaushub ist vom AN als Haufwerk (jeweils bis max 500m3 ) zwischenzulagern, z.B. Aushubbereiche für Erweiterungen von Fahr- und Parkflächen, Rampenbereiche für anschließenden Einbau von Frostschutz-/Tragschichtmaterial. Bodenabtrag in einer Schichtstärke von 25 - 50 cm, Abrechnungshinweis: Die Massen werden im eingebauten Zustand, ohne Auflockerung berechnet. Die Abrechnung erfolgt nach Aufmaß des AN mit Lageplan und Querprofilen (Abstand max 5 m. Bei Höhensprüngen enger), des fertig eingebauten Materials.
03.__.0100
Bodenabtrag BK 3-5_Wiedereinbau
M
30,00
m3
03.__.0110 Gelagertes Bodenmaterial aufnehmen und wieder einbauen. Gelagertes Bodenmaterial der vorgenannter Position laden und als tragfähige Erdauffüllung auf dem Baufeld bzw. zum Hinterfüllen o. dgl. wieder lagenweise bis max 30 cm Stärke einbauen und verdichten. Verdichtungswerte gemäß Bodengutachten. EV2 größer gleich 45 MN/m² EV2 / EV1 kleiner gleich 2,5
03.__.0110
Gelagertes Bodenmaterial aufnehmen und wieder einbauen.
M
30,00
m3
03.__.0120 Zulage Zwischenlagerung Haufwerke Zulage, Mehrpreis für das separierte Zwischenlagern von Aushubmaterial in Mieten / Haufwerk mit max 500m3 Einzelvolumen Volumen, zur Haufwerksbeprobung auf evtl. vorh. Schadstoffbelastungen sowie für erneutes laden zur Abfuhr des Bodenmaterials Haufwerke sind mit stabilen und fixierten Baufolien abzudecken, als Schutz vor eindringendem Niederschlagswasser. Vom AN sind rechtzeitig mit dem Aushub entsprechende Ortstermine mit dem Bodengutachter zu vereinbaren für die Durchführung von Probenahmen, zur Labor-Analyse der Haufwerke. Die Ortstermine sind der Bauleitung zur Teilnahme mitzuteilen. Folienabdeckungen sind zu entfernen und zu entsorgen mit Abfuhr des Bodenmaterials. Flächen für die Zwischenlagerung sind vom AN mit der Bauleitung abzustimmen. Transport von der Entnahmestelle zum Lagerort der Zwischenlagerung (bis max ca. 110 m). Materialabfur und Entsorgung für unbelasteten Boden ist in vorgenannter Position enthalten und dort einzurechen.
03.__.0120
Zulage Zwischenlagerung Haufwerke
50,00
m3
03.__.0130 Zulage Abfuhr und Entsorgung Bodenmaterial Z 1.1 Mehrpreis für vorgenannte Positionen Geländeabtrag mit Entsorgung und Deponiegebühr, für Entsorgung von Bodenmaterial mit abfalltechnischer Einstufung LAGA Z 1.1. Die Angaben im beiliegenden Bodengutachten sind von AN für die Kalkulation zu beachten. Als Umrechn.faktor auf Tonage wird angesetzt 1 m3 entspricht 2 to. (Annahme und Ansatz Boden Wichte i.M. mit 20 KN/m3)
03.__.0130
Zulage Abfuhr und Entsorgung Bodenmaterial Z 1.1
M
150,00
m3
03.__.0140 Zulage Abfuhr und Entsorgung Bodenmaterial Z 1.2 wie vorgenannte Position, jedoch für Entsorgung von Bodenmaterial mit abfalltechnischer Einstufung LAGA Z 1.2
03.__.0140
Zulage Abfuhr und Entsorgung Bodenmaterial Z 1.2
E
150,00
m3
03.__.0150 Zulage Abfuhr und Entsorgung Bodenmaterial Z 2. wie vorgenannte Position, jedoch für Entsorgung von Bodenmaterial mit abfalltechnischer Einstufung LAGA Z 2
03.__.0150
Zulage Abfuhr und Entsorgung Bodenmaterial Z 2.
E
150,00
m3
03.__.0160 Zulage Entsorgung Aushub für Bodenmaterial BM-0* Mehrpreis für vorgenannte Aushubpositionen mit Entsorgung und Deponiegebühr, für Entsorgung von Bodenmaterial ASN: 170504, mit abfalltechnischer Einstufung BM-0* nach ErsatzbaustoffV. Als Umrechn.faktor auf Tonage wird angesetzt 1m3 entspricht 2 to. (Annahme Boden Wichte i.M. 20 KN/m3). Das Auhubmaterial wird bauseits am Haufwerk beprobt und anschließend analysiert und nach ErsatzbaustoffV eingestuft. Diese Analyse stellt die Grundlage für Entsorgung und Abrechnung dar.
03.__.0160
Zulage Entsorgung Aushub für Bodenmaterial BM-0*
M
150,00
m3
03.__.0170 Zulage Entsorgung Aushub für Bodenmaterial BM-F0* Mehrpreis für vorgenannte Aushubpositionen mit Entsorgung und Deponiegebühr, für Entsorgung von Bodenmaterial ASN: 170504, mit abfalltechnischer Einstufung BM-F0* nach ErsatzbaustoffV. Als Umrechn.faktor auf Tonage wird angesetzt 1m3 entspricht 2 to. (Annahme Boden Wichte i.M. 20 KN/m3). Das Auhubmaterial wird bauseits am Haufwerk beprobt und anschließend analysiert und nach ErsatzbaustoffV eingestuft. Diese Analyse stellt die Grundlage für Entsorgung und Abrechnung dar.
03.__.0170
Zulage Entsorgung Aushub für Bodenmaterial BM-F0*
E
150,00
m3
03.__.0180 Zulage Entsorgung Aushub für Bodenmaterial BM-F1 Mehrpreis für vorgenannte Aushubpositionen mit Entsorgung und Deponiegebühr, für Entsorgung von Bodenmaterial ASN: 170504, mit abfalltechnischer Einstufung BM-F1 nach ErsatzbaustoffV. Als Umrechn.faktor auf Tonage wird angesetzt 1m3 entspricht 2 to. (Annahme Boden Wichte i.M. 20 KN/m3). Das Auhubmaterial wird bauseits am Haufwerk beprobt und anschließend analysiert und nach ErsatzbaustoffV eingestuft. Diese Analyse stellt die Grundlage für Entsorgung und Abrechnung dar.
03.__.0180
Zulage Entsorgung Aushub für Bodenmaterial BM-F1
E
150,00
m3
03.__.0190 Zulage Entsorgung Aushub für Bodenmaterial BM-F2 Mehrpreis für vorgenannte Aushubpositionen mit Entsorgung und Deponiegebühr, für Entsorgung von Bodenmaterial ASN: 170504, mit abfalltechnischer Einstufung BM-F2 nach ErsatzbaustoffV. Als Umrechn.faktor auf Tonage wird angesetzt 1m3 entspricht 2 to. (Annahme Boden Wichte i.M. 20 KN/m3). Das Auhubmaterial wird bauseits am Haufwerk beprobt und anschließend analysiert und nach ErsatzbaustoffV eingestuft. Diese Analyse stellt die Grundlage für Entsorgung und Abrechnung dar.
03.__.0190
Zulage Entsorgung Aushub für Bodenmaterial BM-F2
E
150,00
m3
03.__.0200 Zulage Entsorgung Aushub für Bodenmaterial BM-F3 Mehrpreis für vorgenannte Aushubpositionen mit Entsorgung und Deponiegebühr, für Entsorgung von Bodenmaterial ASN: 170504, mit abfalltechnischer Einstufung BM-F3 nach ErsatzbaustoffV. Als Umrechn.faktor auf Tonage wird angesetzt 1m3 entspricht 2 to. (Annahme Boden Wichte i.M. 20 KN/m3). Das Auhubmaterial wird bauseits am Haufwerk beprobt und anschließend analysiert und nach ErsatzbaustoffV eingestuft. Diese Analyse stellt die Grundlage für Entsorgung und Abrechnung dar.
03.__.0200
Zulage Entsorgung Aushub für Bodenmaterial BM-F3
E
150,00
m3
03.__.0210 Bodenmaterial liefern und einbauen_Auffüllung Boden als Auffüllmaterial aus gebrochenem, tragfähigem, gut verdichtbarem, unbelastetem sowie wasserdurchlässigem, natürlichem Mineralstoffgemisch, als Auffüllung zur Herstellung eines tragfähigen Planums bzw. zur Rückverfüllung und Böschungsmodellierung, liefern, lagenweise einbauen und verdichten. Gebrochenes Naturmaterial Material LAGA Z0. Einbau sucessive, abschnittsweise dem Bauablauf entsprechend. Profilgerechter Einbau und Verdichtung lagenweise in Lagen von maximal 30 cm. Wasserdurchlässiges Bodenmaterial, kf-Wert größer 5,0*10^-5 m/s bis 1,0*10^-5 m/s bei 103% Dpr. Das Material muss keine Tragschicht- / Frostschutzkriterien erfüllen. Rechtzeitig (spät. 20 Tage vor Einbau) ist vom AN für das einzubauende Auffüllmaterial ein Prüfzeugniss / Eignungsnachweis beim Bodengutachter IBU vorzulegen. Der Einbau des Auffüllmaterials durch den AN, darf nur nach Materialfreigabe durch den Bodengutachter erfolgen. Auf lagenweisen Einbau und ordnungsgemäße Verdichtung der Einzelschichten ist zu achten. Die Abrechnung erfolgt nach prüfbrem Aufmaß/Mengenermittlung des AN für das eingebaute, verdichtete Bodenmaterial, mit Lageplan und Querprofilen (Abstand max 5 m. Bei Höhensprüngen enger). Als Umrechn.faktor auf Tonne wird angesetzt 1 m3 entspricht 2 to. (Ansatz Boden Wichte i.M. 20 KN/m3) Verdichtungswert der Oberfläche OK Planum. EV2 größer gleich 45 MN/m² EV2 / EV1 kleiner gleich 2,5.
03.__.0210
Bodenmaterial liefern und einbauen_Auffüllung
M
50,00
m3
03.__.0220 Aushub für Winkelstützwände Bodenaushub Bk 3-5, im Bereich der neuen Winkelstützwände aus FT-Mauerscheiben inkl. Aushub für zugehörige Fundamente bzw. Fundamentunterbau, lösen, laden, abfahren und entsorgen inkl. Deponiegebühr. Aushub profilgerecht und abgetreppt herstellen, für den planmäßigen Einbau der STB-Mauerscheiben inkl. der zugehörigen Fundamente und Fundamentunterbau. Bodenklasse 3 - 5 Abrechnungshinweis: Die Massen werden im eingebauten Zustand, ohne Auflockerung berechnet. Die Abrechnung erfolgt nach Aufmaß des AN mit Lageplan und Querprofilen (Abstand max 5 m. Bei Höhensprüngen enger), des fertig eingebauten Materials.
03.__.0220
Aushub für Winkelstützwände
20,00
m3
03.__.0230 Fundamentsohlen für Winkelstützwände / Mauerscheiben Planum für die Gründung und zum Versetzen der Mauerscheiben profilgerecht nach Plan herstellen und verdichten. Planumsflächen abschnittsweise abgetreppt gemäß Plan inkl. verdichten der Gründungssohlen. Planum mit max +-2 cm Abweichung von der Solllage.
03.__.0230
Fundamentsohlen für Winkelstützwände / Mauerscheiben
34,00
m2
03.__.0240 Aushub für Treppenanlage Bodenaushub Bk 3-5, im Bereich der neuen Winkelstützwände aus FT-Mauerscheiben inkl. Aushub für zugehörige Fundamente bzw. Fundamentunterbau, lösen, laden, abfahren und entsorgen inkl. Deponiegebühr. Aushub profilgerecht und abgetreppt herstellen, für den planmäßigen Einbau der STB-Mauerscheiben inkl. der zugehörigen Fundamente und Fundamentunterbau. Bodenklasse 3 - 5 Abrechnungshinweis: Die Massen werden im eingebauten Zustand, ohne Auflockerung berechnet. Die Abrechnung erfolgt nach Aufmaß des AN mit Lageplan und Querprofilen (Abstand max 5 m. Bei Höhensprüngen enger), des fertig eingebauten Materials.
03.__.0240
Aushub für Treppenanlage
5,00
m3
03.__.0250 Fundamentsohle Für Treppenanlage Planum für die Gründung und zum Versetzen der Mauerscheiben profilgerecht nach Plan herstellen und verdichten. Planumsflächen abschnittsweise abgetreppt gemäß Plan inkl. verdichten der Gründungssohlen. Planum mit max +-2 cm Abweichung von der Solllage.
03.__.0250
Fundamentsohle Für Treppenanlage
6,00
m2
03.__.0260 Handschachtung z.B. zum Suchen von Versorgungsleitungen und dergleichen. Boden seitlich lagern. Ausführung nur nach Angabe und nach Freigabe durch Bauleitung!
03.__.0260
Handschachtung
10,00
m3
G R A B E N A U S H U B Rohrgrabenaushub und Rückverfüllung für RW + SW Leitungen sowie Versorgungsleitungen: Die Ausführung der Entwässerungsleitungen und Anlagen ist vom AN bei den zuständigen Behörden sowie bei der Genehmigungsbehörde anzuzeigen. Wird die Entwässerungsanlage in mehreren Abschnitten hergestellt, so ist vom AN Beginn und Fertigstellung jedes Bauabschnittes anzuzeigen - gemäß Baugenehmigung. Abnahmetermine der verlegten Entwässerungsbauteile, Leitungen und Versorgungsmedien, sind durch den AN jeweils rechtzeitig mit der zuständigen Behörde abzustimmen, zu beantragen und vor Ort durchzuführen. Behördliche Abnahmen sind durchzuführen, sofern die zuständig Behörde dies verlangt. Diesbezügliche Abstimmung des AN mit der Behörde ist stets durchzuführen und zu dokumentieren. Die Verfüllung von Leitungsgräben und Schächten darf erst nach Freigabe durch die zuständige Entwässerungsbehörde bzw. das zuständige Versorungsunternehmen erfolgen. Bodenaushub der von der Baustelle abtransportiert und entsorgt wird, ist vom AN als Haufwerk (jeweils bis max 500m3 ) zwischenzulagern, für die Beprobung durch den Bodengutachter. Nach dem Erhalt des Analyseergebnisses ist das Bodenmaterial vom AN zu laden, abzufahren und zu entsorgen inkl. Deponiegebühr.
G R A B E N A U S H U B
03.__.0270 Rohrgrabenaushub bis 1,25 m Rohrgrabenaushub für alle Grundleitungen, einschl. wiedereinfüllen und verdichten in Lagen von 30 cm Stärke. Verfüllen der Rohrgräben darf erst nach Abnahme durch die Stadtentwässerungsbehörde erfolgen. Grabenbreite gemäß Vorbemerkung. Versorgungsgräben nach Angabe. Bodenklasse 3 - 5. Überschüssiges Aushubmaterial wird Eigentum des AN und ist von diesem zu beseitigen und zu entsorgen.
03.__.0270
Rohrgrabenaushub bis 1,25 m
135,00
m3
03.__.0280 Rohrgrabenaushub bis 1,75 m Rohrgrabenaushub der Tiefe von > 1,25 m bis < 1,75 m sonst wir vorstehende Position
03.__.0280
Rohrgrabenaushub bis 1,75 m
20,70
m3
03.__.0290 Rohrgrabenaushub 1,76 bis 3,00 m Rohrgrabenaushub der Tiefe von > 1,76 m bis < 3,00 m sonst wir vorstehende Position
03.__.0290
Rohrgrabenaushub 1,76 bis 3,00 m
E
10,00
m3
03.__.0300 Rohrgrabenaushub - Tragschicht separieren Rohrgrabenaushub für Grundleitungen und Kabelgräben, einschl. wiedereinfüllen und verdichten in Lagen von 30 cm Stärke. Der AN hat vor Ausführung, das Rückverfüllen von Entwässerungsgräben bei der zuständigen Entwässerungsbehörde anzuzeigen und diese freigeben zu lassen. Aushub vorhandenen Schottertragschicht auf Grabenbreite und seitlich separat vom restlichen Aushub bis zum Wiederverfüllen lagern. Grabenbreite, Ausführung gemäß Vorbemerkung Erdarbeiten. Versorgungsgräben nach Angabe.
03.__.0300
Rohrgrabenaushub - Tragschicht separieren
M
20,00
m3
03.__.0310 Rohrgrabenaushub für Kabelgräben bis 0,80 m Kabelgräben, 40 - 60 cm breit, Tiefe ab Planum ca. 35 cm. Ausheben ab OK Erdplanum vor dem Einbau der Frostschutz/Tragschichten. Nach dem Verlegen der Leerrohre bzw. Kabel  wieder verfüllen und verdichten. Überschüssiges Material geht in das Eigentum des AN über und ist zu entsorgen. Das Aushubvolumen wird abgerechnet ab OK Erdplanum. Gesamttiefe der Leitungen ab OK fertiger Belag bzw. Gelände min 60 cm unter OK fertige Oberfläche. Grabentiefe i. M. ca. 30 cm
03.__.0310
Rohrgrabenaushub für Kabelgräben bis 0,80 m
55,00
m3
03.__.0320 Rohrgrabenaushub ersetzen Geeigneten Bodenersatz aus tragfähigem, gut verdichtbarem, natürlichem,  gebrochenem und wasserdurchlässigem Bodenmaterial (z.B. Kiessand o. dgl.) liefern und für unbrauchbares Aushubmaterial in die Rohrgräbeneinfüllen und verdichten. Verfüllen und verdichten in Lagen von max 30 cm Stärke. Einschl. aufnehmen, laden und entsorgen des dadurch verdrängten unbrauchbaren Aushubmaterials inkl. anfallender Deponiegebühr. Ausführung nur nach Abstimmung des AN mit dem Bodengutachter und Freigabe durch Bodengutachter und Bauleitung.
03.__.0320
Rohrgrabenaushub ersetzen
E
35,00
m3
03.__.0330 Rohrgrabenaushub ersetzen RC-Material ≤ Z 1.1 Zulage zu Rohrgrabenaushub aus vorgenannten Positionen, der auf Grund seiner Beschaffenheit, Tragfähigkeit und Verdichtbarkeitnicht nicht zum wieder Rückverfüllen von Gräben geeignet ist, durch vom AN geliefertes, gemischtkörniges, gut verdichtbares, gütegeprüftes RC-Matarial, LAGA ≤ Z 1.1, ersetzen. inkl. Abfuhr und Entsorgung des Aushubmaterials sowie Lieferung, Einbau und lagenweiser Verdichtung des tragfähigen RC-Austausch-Bodenmaterials. Rechtzeitig (spät. 20 Arbeitstage vor Lieferung) vor der Lieferung bzw. dem Einbau des Materials ist vom AN ein Gütenachweis / Prüfzeugnis für das RC-Schottermaterial LAGA ≤ Z 1.1 beim Bodengutachter vorzulegen. Lieferung und Einbau des Materials darf nur nach Freigabe durch den Bodengutachter erfolgen. Die Festlegung ob das RC-Material eingebaut wird trifft allein der AG in Abstimmung mit dem Bodengutachter.
03.__.0330
Rohrgrabenaushub ersetzen RC-Material ≤ Z 1.1
M
35,00
m3
03.__.0340 Sand 0/2 für Einbau um Versorgungsleitungen Liefern und Einbauen von steinfreiem Sand 0/2 in Leitungsgräben als Bettung und Ummantelung von Versorgungsleitungen, Leerohren u.dgl. (Gas, Wasser, Strom, Telekom). Position kommt nur zur Abrechnung, wenn Sandbettung und Sandummantelung nicht bereits in der Leitungsposition mit ausgeschrieben ist.
03.__.0340
Sand 0/2 für Einbau um Versorgungsleitungen
40,00
m3
03.__.0350 Schachtaushub bis 1,76m Tiefe Schachtaushub  bis 1,76 m Tiefe für Entwässerungsschächte bis DN 1200, einschl. wiedereinfüllen und verdichten in Lagen von 30 cm Stärke. Verfüllen der Schachtgruben darf erst nach Abnahme durch die Stadtentwässerungsbehörde erfolgen. Aufmaß gemäß Vorbemerkung. Bodenklasse 3 - 5. Überschüssiges Aushubmaterial wird Eigentum des AN und ist von diesem abtransportieren und zu entsorgen.
03.__.0350
Schachtaushub bis 1,76m Tiefe
45,00
m3
03.__.0360 Schachtaushub über 1,76m Tiefe inkl. Verbau Schachtaushub 1,76 m bis 4,00 m Tiefe, einschließlich Verbau für Entwässerungsschächte bis DN 1200, einschl. wiedereinfüllen und verdichten in Lagen von 30 cm Stärke. Abrechnung für Schachtaushub kleiner 1,76m Tiefe wird über Positionen "Rohrgrabenaushub" abgerechnet. Verfüllen der Schachtgruben darf erst nach Abnahme durch die Stadtentwässerungsbehörde erfolgen. Aufmaß gemäß Vorbemerkung. Bodenklasse 3 - 5. Überschüssiges Aushubmaterial wird Eigentum des AN und ist von diesem abtransportieren und zu entsorgen.
03.__.0360
Schachtaushub über 1,76m Tiefe inkl. Verbau
E
20,00
m3
Hinweis Strom-, Gas-, Wasserversorgung und Telekom:
Hinweis
03.__.0370 Stufengraben_Versorungsleitungen Herstellen eines Stufengraben für alle Versorgungsleitungen und Leerrohre, einschl. wiedereinfüllen und verdichten in Lagen von 30 cm Stärke. Genaue Grabengeometrie, Tiefe, Breite, stufenförmige Ausführung für einzelne Medien, gemäß Abstimmung des AN mit den zuständigen öffentlichen Versorgungsunternehmen (Wasser, Strom, Telekom etc.) bzw. Fachingenieuren. Der AN hat Ortstermine mit den einzelnen Versorgungsunternehmen zu vereinbaren und die Ausführung sowie die genauen Ausführungstermine mit diesen Abzustimmen. Grabenbreite ca. 1,20 m Stufenförmig für einzelne Medien. Grabentiefe bis ca. 1,50 m Bodenklasse 3 - 5. Überschüssiges Aushubmaterial wird Eigentum des AN und ist von diesem abtransportieren und zu entsorgen.
03.__.0370
Stufengraben_Versorungsleitungen
M
148,00
m3
B O D E N V O R B E R E I T U N G
B O D E N V O R B E R E I T U N G
03.__.0380 Tiefenlockerung Pflanzflächen_Grüninseln Verdichteter Untergrund der Pflanzflächen in Grüninseln der Parkplatzanlage vor Auftragen des Oberbodens aufreißen. Einzelflächen von 15 - 55 m²
03.__.0380
Tiefenlockerung Pflanzflächen_Grüninseln
270,00
m2
03.__.0390 Tiefenlockerung Pflanzflächen Verdichteter Untergrund der Pflanzflächen im Anschluss an die Parkplatzfläche, Randbereich der Aussenanlage, vor dem Auftragen des Oberbodens aufreißen.
03.__.0390
Tiefenlockerung Pflanzflächen
50,00
m2
03.__.0400 Baumpflanzgruben Herstellen von Baumpflanzgruben bestehend aus Erdaushub, Abfuhr des Aushubmaterials inkl. Entsorgung und Verfüllen der Grube mit Mutterboden, in Absprache des AN mit dem bauseitigen Gärtner. Einschl. auflockern der Sohle zur Wasserdurchlässigkeit Tiefe: 60-80 cm ab OKF Gelände Durchmesser: 100 cm
03.__.0400
Baumpflanzgruben
6,00
St
04 Rohrverlegungsarbeiten
04
Rohrverlegungsarbeiten
Hinweise Kanalbauarbeiten: Kanalarbeiten: Die Angaben aus der Entwässerungsplanung und zugehörigen Genehmigung sind einzuhalten. Verlegen und Dichten von PP- Kanalrohren mit Steckmuffe nach DIN 19534 in größtmöglichen Rohrlängen, einschl. Vornahme der Dichtigkeitsprüfung nach DIN 4033 (5,0 m WS) oder gleichwertige zugelassene Druckprüfung, im offenen Rohrgraben. Die fachgerechte Sandbettung und Ummantelung der Kanalrohre ist im Einheitspreis enthalten. Baubeginn und Fertigstellung der Kanalbauarbeiten sind vom AN bei der der zuständigen Entwässerungsbehörde (Kreisverwaltungsbehörde / Wasserwirtschaftsamt) jeweils vor Ausführung rechtzeitig anzuzeigen. Bei Ausführung der Kanalbauarbeiten in mehreren Abschnittten ist vom AN jeweils der Baubeginn und die Fertigstellung jedes Bauabschnittes  bei der zuständigen Behörde anzuzeigen. Für die verlegten Enwässerungsleitungen sind laufend und ohne besondere Vergütung Bestandspläne gemäß der örtlichen Ausführung als Revisionspläne anzufertigen und der Bauleitung in drei Ausfertigungen zu übergeben. Sämtliche Grundleitungen sind nach Fertigstellung und durch Druckspülen zu reinigen, entferntes Material ist zu entsorgen. Eine ggf. geforderte Kamerabefahrung ist erst im Anschluß an die Reinigung der Leitungen durch zu führen. Die genaue Ausführung der Entwässerungsanlagen gemäß Planung , inkl. Schächten, ist vom AN an die örtlichen Gegebenheiten anzupassen. Vor der Bestellung sind vom AN dafür örtliche Aufmasse zur Anpassung der Entwässerungsanlage inkl. Aufmass vorh. Schachtsohlen und Anschlußsohlen durchzuführen. Detailzeichnungen und weitere Pläne die der AN für die Bestellung der Schächte benötigt sind vom AN selbst anzufertigen. Unmittelbar nach der Beauftragung und vor der Bestellung und Ausführung der Schächte sind durch den AN alle Anschlußhöhen der best. Kanal-Anschlußschächte bzw. - kanäle (vorh. Höhenlage der best. Anschlussschächte bzw. Kanäle) sowie die vorh. Rohrdurchmesser örtlich zu überprüfen um sicher zu stellen, dass ein Kanalanschluß an den Öffentlichen Kanal mit dem erforderlichen Gefälle erfolgen kann. Abweichungen sind unverzüglich mit dem Planer der Entwässerung abzustimmen.
Hinweise Kanalbauarbeiten:
Hinweis P P - R o h r e PP-Rohre Liefern, Verlegen und Dichten von PP-Kanalrohren KG 2000 mit Steckmuffe nach DIN 19534 in größtmöglichen Rohrlängen, einschl. Vornahme der Dichtigkeitsprüfung nach DIN 4033 (5,0 m WS) im offenen Rohrgraben. Alle Fallrohranschlüsse sind mit Verschlußkappen abzudecken. Pro Regenrohranschluß und Straßenablauf werden zwei Bögen vergütet, die restlichen Bögen nur wie im Plan vorgesehen.
Hinweis P P - R o h r e
04.__.0010 PP-Rohre DN 100 liefern und nach DIN 19534, inkl. fachgerechter Sandbettung und Sandummantelung in Gräben einbauen.
04.__.0010
PP-Rohre DN 100
2,00
m
04.__.0020 PP-Rohre DN 150 liefern und nach DIN 19534, inkl. fachgerechter Sandbettung und Sandummantelung in Gräben einbauen.
04.__.0020
PP-Rohre DN 150
90,00
m
04.__.0030 PP-Rohre DN 200 liefern und nach DIN 19534, inkl. fachgerechter Sandbettung und Sandummantelung in Gräben einbauen.
04.__.0030
PP-Rohre DN 200
95,00
m
04.__.0040 PP-Rohre DN 250 liefern und nach DIN 19534, inkl. fachgerechter Sandbettung und Sandummantelung in Gräben einbauen.
04.__.0040
PP-Rohre DN 250
35,00
m
04.__.0050 PP-Rohre DN 300 liefern und nach DIN 19534, inkl. fachgerechter Sandbettung und Sandummantelung in Gräben einbauen.
04.__.0050
PP-Rohre DN 300
50,00
m
04.__.0060 Zulage PP-Rohre _ Passstücke Zulage  zu Liefern, Verlegen und Dichten von PP-Kanalrohren KG 2000 mit Steckmuffe nach DIN 19534 in Dimensionen DN 100 - DN 300 für das Herstellen von Passstücken an Anschlüssen an Schächte, Einläufe, etc..
04.__.0060
Zulage PP-Rohre _ Passstücke
35,00
St
04.__.0070 PP-Bögen DN 100 liefern und einbauen von Bögen 15 bis 87 Grad, sonst wie vorgeschrieben als Zulage.
04.__.0070
PP-Bögen DN 100
6,00
St
04.__.0080 PP-Bögen DN 150 liefern und einbauen von Bögen 15 bis 87 Grad, sonst wie vorgeschrieben als Zulage.
04.__.0080
PP-Bögen DN 150
20,00
St
04.__.0090 PP-Bögen DN 200 liefern und einbauen von Bögen 15 bis 87 Grad, sonst wie vorgeschrieben als Zulage.
04.__.0090
PP-Bögen DN 200
5,00
St
04.__.0100 PP-Bögen DN 250 liefern und einbauen von Bögen 15 bis 87 Grad, sonst wie vorgeschrieben als Zulage.
04.__.0100
PP-Bögen DN 250
5,00
St
04.__.0110 PP-Bögen DN 300 liefern und einbauen von Bögen 15 bis 87 Grad, sonst wie vorgeschrieben als Zulage.
04.__.0110
PP-Bögen DN 300
6,00
St
04.__.0120 PP-Reduzierung DN 150/100 liefern und einbauen von Reduzierungen DN 150/100, sonst wie vorgeschrieben als Zulage.
04.__.0120
PP-Reduzierung DN 150/100
1,00
St
04.__.0130 PP-Reduzierung DN 200/150 liefern und einbauen von Reduzierungen DN 200/150, sonst wie vorgeschrieben als Zulage.
04.__.0130
PP-Reduzierung DN 200/150
3,00
St
04.__.0140 PP-Reduzierung DN 250/200 liefern und einbauen von Reduzierungen DN 250/200, sonst wie vorgeschrieben als Zulage.
04.__.0140
PP-Reduzierung DN 250/200
3,00
St
04.__.0150 PP-Reduzierung DN 300/250 liefern und einbauen von Reduzierungen DN 300/250, sonst wie vorgeschrieben als Zulage.
04.__.0150
PP-Reduzierung DN 300/250
2,00
St
04.__.0160 PP-Abzweige DN 100/100 liefern und einbauen von Abzweigen DN 100/100, sonst wie vorgeschrieben als Zulage.
04.__.0160
PP-Abzweige DN 100/100
1,00
St
04.__.0170 PP-Abzweige DN 150/150 liefern und einbauen von Abzweigen DN 150/150, sonst wie vorgeschrieben als Zulage.
04.__.0170
PP-Abzweige DN 150/150
6,00
St
04.__.0180 PP-Abzweige DN 150/200 liefern und einbauen von Abzweigen DN 150/200, sonst wie vorgeschrieben als Zulage.
04.__.0180
PP-Abzweige DN 150/200
10,00
St
04.__.0190 PP-Abzweige DN 150/250 liefern und einbauen von Abzweigen DN 150/250, sonst wie vorgeschrieben als Zulage.
04.__.0190
PP-Abzweige DN 150/250
3,00
St
04.__.0200 PP-Abzweige DN 200/200 liefern und einbauen von Abzweigen DN 200/200, sonst wie vorgeschrieben als Zulage.
04.__.0200
PP-Abzweige DN 200/200
1,00
St
04.__.0210 PP-Abschlußteller DN 100 liefern und einbauen von PVC-Abschlußtellern DN 100.
04.__.0210
PP-Abschlußteller DN 100
2,00
St
04.__.0220 PP-Abschlußteller DN 150 liefern und einbauen von PVC-Abschlußtellern DN 150.
04.__.0220
PP-Abschlußteller DN 150
6,00
St
04.__.0230 PP-Abschlußteller DN 200 liefern und einbauen von PVC-Abschlußtellern DN 200.
04.__.0230
PP-Abschlußteller DN 200
4,00
St
04.__.0240 PP-Abschlußteller DN 250 liefern und einbauen von PVC-Abschlußtellern DN 250.
04.__.0240
PP-Abschlußteller DN 250
5,00
St
04.__.0250 PP-Abschlußteller DN 300 liefern und einbauen von PVC-Abschlußtellern DN 300
04.__.0250
PP-Abschlußteller DN 300
2,00
St
04.__.0260 Leitungsanschluss an best. Entwässerungsleitung herstellen Leitungsanschluss eines neuen Straßeneinlaufes oder einer neuen Entwässerungsrinne an bestehende Entwässerungsleitung herstellen, inkl. aller Verbindungsmittel, Übergangsstücke und Abdichtungsarbeiten, Leitungsanschluss DN 100 - 200.
04.__.0260
Leitungsanschluss an best. Entwässerungsleitung herstellen
4,00
St
04.__.0270 Anschluss an best. Betonschacht DN 1000 Fachgerecht herstellen der RR-/ SW-Wasserleitung DN 150- 200 an den bestehenden Übergabeschacht vor der Versickerungsmulde, in vollständiger Leistung mit Lieferung aller notwendigen Bauteile und dem fachgerechten Einbau. inkl. folgender Leistungen: - erforderlicher Kernbohrung in den best. Schacht und Einbau der Anschlußdichtungen, Einbau der Anschlußkrone - Anbindung der neuen PP-Leitung an die best. SW-Leitung, bzw. an das bestehende Gerinne - aller erforderlichen Bau- und Anschlußteile zum Herstellen des fachgerechten und gebrauchsfertigen Anschlusses der neu einbindenden Kanalleitung - inkl. Sandeinbettung Erdaushub und Verfüllung in gesonderter Position.
04.__.0270
Anschluss an best. Betonschacht DN 1000
M
P
1,00
psch
04.__.0280 Zulage Prüfen der Bestandsleitungshöhe Zulage zu vorgenannten Leitungsanschlüssen für die Prüfung der Höhe der Bestandsleitung im Bereich des Anschlusses.
04.__.0280
Zulage Prüfen der Bestandsleitungshöhe
4,00
St
04.__.0290 Dichtheitsprüfung nach DIN EN-1610 Dichtheitsprüfung nach DIN EN-1610 in Verbindung mit der DIN 1986-30 im Verfahren Wasser oder Luft der eingebauten Kanalhaltungen für Schmutzwasser (bei Bedarf auch Regenwasserkanalhaltungen, jedoch nur nach Freigabe und gesonderter Beauftragung durch den AG). Druckprüfung als komplette gebrauchsfertige Leistung. Einzurechnen ist das Vorhalten aller notwendigen Geräte und Materialien etc.,  einschl. Abdichtung offener Rohrenden, bzw. der Abzweige usw. mit Verschlußtellern und Klemmbügeln für die Durchführung der ordnungsgemäßen Dichtigkeitsprüfung. Gesamte gebrauchsfertige Ausführung, einschließlich Protokoll zur Dokumentation der Durchführung/Ergebnisse. Der AN hat die zuständige Entwässerungsbehörde jeweils rechtzeitig über die Durchführung der Druckprüfungen, bzw. einzelnen Abschnitte der Druckprüfungen zu informieren und entsprechende Abnahmetermine mit den Behördenvertretern abzustimmen und durchzuführen. Der beiliegende Bescheid vom 22.03.2023 der Werke der Verbansgemeinde Otterbach ist zu beachten.
04.__.0290
Dichtheitsprüfung nach DIN EN-1610
E
245,00
m
04.__.0300 Leerrohr mit Zugdraht DN 75 Kabelschutzrohr als flexibles Leerrohr mit stabilem Zugdraht liefern und inkl. fachgerechter Sandbettung und Sandummantelung in Gräben einbauen. Leerrohr aus PE-HD in Verbundrohrbauweise außen gewellt, mit Innenrohr nach DIN EN 50086-2-4, mit Muffen und Profildichtungen für Sand- / wasserdichte Stösse, Rohre flexibel, in Ringen, mit stabiler Einzugsschnur bzw. stabilem Edelstahl-Zugdraht. Fabrikat: z.B. Fränkische Rohrwerke o. glw. Typ: Kabuflex R DN 75
04.__.0300
Leerrohr mit Zugdraht DN 75
30,00
m
04.__.0310 Leerrohr mit Zugdraht DN 110 wie vorgenannte Position, jedoch Leerrohr DN 110
04.__.0310
Leerrohr mit Zugdraht DN 110
110,00
m
04.__.0320 Leerrohr mit Zugdraht DN 160 wie vorgenannte Position, jedoch Leerrohr DN 160
04.__.0320
Leerrohr mit Zugdraht DN 160
40,00
m
04.__.0330 Trassenwarnband liefern und verlegen Trassenwarnband liefern und verlegen, Einbau in neue Leitungsgräben für Stromanschluss
04.__.0330
Trassenwarnband liefern und verlegen
100,00
m
05 Schachtbauwerke
05
Schachtbauwerke
Ausführungsbeschreibung Ausführungsbeschreibung: Schachtbauwerke in Fertigteilbauweise für Kanäle bis DN 300 (nach ATV A 241) wie folgend beschrieben liefern und in der vorhandenen Baugrube fachgerecht herstellen. Das Schachtunterteil mit den zugehörigen gelenkigen Anschlüssen kann alternativ in Ortbeton C 25/30 mit Wand- und Bodenstärke von 25 cm hergestellt werden. Bei Ausführung in Ortbeton erhält das Ortbeton Unterteil einen Glattstrich und 2-fachen Anstrich auf Bitumenbasis (Inertol od. gleichwertig) und die sichtbaren Betonflächen sind mit Zementestrich ZE 20 DIN 18560 3cm dick auszukleiden und zu glätten. Die Bankette sind bis auf OK Rohrscheitel des höchsten einmündenden Rohres hochzuziehen und müssen eine mind. 20 cm breite Auftrittsfläche haben. Unter der Sohlplatte ist eine 10 cm starke Sauberkeitsschicht aus C 8/10 anzuordnen. Der darauf aufbauende Schachtteil ist nach DIN 4034 Teil 1 herzustellen. Bestehend aus Fußauflagerring (nur bei Ortbetonunterteil), Schachtring mit Muffe der Höhe 1000, 500, 250 mm je nach Bauhöhe und Schachthals mit Muffe DN 1000/625. Die Einzelteile sind mit Dichtmittel aus Elastomeren nach DIN 4060 zusammenzusetzen. Darüber sind Auflagerringe DN 625 der Höhe 60, 80 oder 100 mm, je nach Geländehöhe, einzubauen. Ein zusätzlicher Höhenausgleich zur Geländeanpassung je Schacht, bis max 240 mm mit Ausgleichsringen ist in die Positionen einzurechnen. Bei zu geringen Schachthöhen (Schachthöhe kleiner ca. 900 mm) für Schächte aus Betonfertigteilen sind passende, überpflasterbare und Schwerlastbefahrbare (D400) Stahlbeton-Abdeckplatten mit entsprechenden Auflager- / Ausgleichsringen auszuführen. Die Falzringe sind mit eingesetzten gußeisernen Steigeisen nach DIN 1211, Form E in Abständen von 25 cm zu liefern und auszuführen, die gültigen UVV Vorschriften sind einzuhalten. Die folgenden Positionen beinhalten alle Materiallieferungen, Nebenarbeiten und Transporte. Alle Einbinderinge bzw. alle beschriebenen Anschlüsse sind mit einzukalkulieren. Die Schachttiefe bezieht sich von Fließsohle (Schachtmitte) bis Oberkante Schachtdeckel. Die genaue Ausführung der Entwässerungsanlagen gemäß der beiliegenden Planung (siehe Plan 6.5), inkl. Schächten, ist vom AN an die örtlichen Gegebenheiten, die vorhandenen Kanäle und Kanalhöhen anzupassen. Vor der Bestellung sind vom AN dafür örtliche Aufmasse zur Anpassung der Entwässerungsanlage inkl. zugehöriger Schächte durchzuführen. Detailzeichnungen und weitere Pläne bzw. Unterlagen, für die Bestellung der Schächte und Entwässerungsbauteile sind vom AN anzufertigen. Unmittelbar nach der Beauftragung und vor der Bestellung und Ausführung der Schächte sind durch den AN alle Anschlußhöhen der best. Kanal-Anschlußschächte bzw. - kanäle sowie die vorh. Rohrdurchmesser örtlich zu überprüfen um sicher zu stellen, dass dies mit der vorliegenden Entwässerungsplanung übereinstimmt. Abweichungen sind unverzüglich mit dem Planer der Entwässerung abzustimmen.
Ausführungsbeschreibung
Ausführungsbeschreibung Ausführungsbeschreibung: Schachtbauwerke in Fertigteilbauweise für Kanäle bis DN 300 (nach ATV A 241) wie folgend beschrieben liefern und in der vorhandenen Baugrube fachgerecht herstellen. Das Schachtunterteil mit den zugehörigen gelenkigen Anschlüssen kann alternativ in Ortbeton C 25/30 mit Wand- und Bodenstärke von 25 cm hergestellt werden. Bei Ausführung in Ortbeton erhält das Ortbeton Unterteil einen Glattstrich und 2-fachen Anstrich auf Bitumenbasis (Inertol od. gleichwertig) und die sichtbaren Betonflächen sind mit Zementestrich ZE 20 DIN 18560 3cm dick auszukleiden und zu glätten. Die Bankette sind bis auf OK Rohrscheitel des höchsten einmündenden Rohres hochzuziehen und müssen eine mind. 20 cm breite Auftrittsfläche haben. Unter der Sohlplatte ist eine 10 cm starke Sauberkeitsschicht aus C 8/10 anzuordnen. Der darauf aufbauende Schachtteil ist nach DIN 4034 Teil 1 herzustellen. Bestehend aus Fußauflagerring (nur bei Ortbetonunterteil), Schachtring mit Muffe der Höhe 1000, 500, 250 mm je nach Bauhöhe und Schachthals mit Muffe DN 1000/625. Die Einzelteile sind mit Dichtmittel aus Elastomeren nach DIN 4060 zusammenzusetzen. Darüber sind Auflagerringe DN 625 der Höhe 60, 80 oder 100 mm, je nach Geländehöhe, einzubauen. Ein zusätzlicher Höhenausgleich zur Geländeanpassung je Schacht, bis max 240 mm mit Ausgleichsringen ist in die Positionen einzurechnen. Bei zu geringen Schachthöhen (Schachthöhe kleiner ca. 900 mm) für Schächte aus Betonfertigteilen sind passende, überpflasterbare und Schwerlastbefahrbare (D400) Stahlbeton-Abdeckplatten mit entsprechenden Auflager- / Ausgleichsringen auszuführen. Die Falzringe sind mit eingesetzten gußeisernen Steigeisen nach DIN 1211, Form E in Abständen von 25 cm zu liefern und auszuführen, die gültigen UVV Vorschriften sind einzuhalten. Die folgenden Positionen beinhalten alle Materiallieferungen, Nebenarbeiten und Transporte. Alle Einbinderinge bzw. alle beschriebenen Anschlüsse sind mit einzukalkulieren. Die Schachttiefe bezieht sich von Fließsohle (Schachtmitte) bis Oberkante Schachtdeckel. Die genaue Ausführung der Entwässerungsanlagen gemäß der beiliegenden Planung (siehe Plan 6.5), inkl. Schächten, ist vom AN an die örtlichen Gegebenheiten, die vorhandenen Kanäle und Kanalhöhen anzupassen. Vor der Bestellung sind vom AN dafür örtliche Aufmasse zur Anpassung der Entwässerungsanlage inkl. zugehöriger Schächte durchzuführen. Detailzeichnungen und weitere Pläne bzw. Unterlagen, für die Bestellung der Schächte und Entwässerungsbauteile sind vom AN anzufertigen. Unmittelbar nach der Beauftragung und vor der Bestellung und Ausführung der Schächte sind durch den AN alle Anschlußhöhen der best. Kanal-Anschlußschächte bzw. - kanäle sowie die vorh. Rohrdurchmesser örtlich zu überprüfen um sicher zu stellen, dass dies mit der vorliegenden Entwässerungsplanung übereinstimmt. Abweichungen sind unverzüglich mit dem Planer der Entwässerung abzustimmen.
Ausführungsbeschreibung
05.__.0010 Einstiegschacht DN 1000 "Schacht RW 1"_t=2,10 m gemäß vorgenannter Ausführungsbeschreibung und nachfolgenden Angaben komplett liefern und einbauen eines Revisionsschachts für Regenwasser. Schachttiefe:    ca. 2,10 m zuzügl. Gerinne-Beton, Schachtboden und 10 cm Sauberkeitsschicht. 1 Stk Zulauf  DN 150 1 Stk Ablauf  DN 200 Inkl. herstellen der Anschlüsse der einbindenden Kanalleitung.
05.__.0010
Einstiegschacht DN 1000 "Schacht RW 1"_t=2,10 m
1,00
St
05.__.0020 Einstiegschacht DN 1000 "Schacht RW 2"_t=1,65 m gemäß vorgenannter Ausführungsbeschreibung und nachfolgenden Angaben komplett liefern und einbauen eines Revisionsschachts für Regenwassers. Schachttiefe:    ca. 1,65 m zuzügl. Gerinne-Beton, Schachtboden und 10 cm Sauberkeitsschicht. 1 Stk Zulauf  DN 150 1 Stk Ablauf  DN 200 Inkl. herstellen der Anschlüsse der einbindenden Kanalleitung.
05.__.0020
Einstiegschacht DN 1000 "Schacht RW 2"_t=1,65 m
1,00
St
05.__.0030 Einstiegschacht DN 1000 "Schacht RW 3"_t=1,30 m gemäß vorgenannter Ausführungsbeschreibung und nachfolgenden Angaben komplett liefern und einbauen eines Revisionsschachts für Regenwasser Schachttiefe:    ca. 1,30 m zuzügl. Gerinne-Beton, Schachtboden und 10 cm Sauberkeitsschicht. 1 Stk Zulauf  DN 150 1 Stk Ablauf  DN 200 Inkl. herstellen der Anschlüsse der einbindenden Kanalleitung.
05.__.0030
Einstiegschacht DN 1000 "Schacht RW 3"_t=1,30 m
1,00
St
05.__.0040 Einstiegschacht DN 1000 "Schacht RW 4"_t=1,05 m gemäß vorgenannter Ausführungsbeschreibung und nachfolgenden Angaben komplett liefern und einbauen eines Revisionsschachts für Regenwasser. Schachttiefe:    ca. 1,05 m zuzügl. Gerinne-Beton, Schachtboden und 10 cm Sauberkeitsschicht. 1 Stk Zulauf  DN 300 1 Stk Ablauf  DN 300 Inkl. herstellen der Anschlüsse der einbindenden Kanalleitung.
05.__.0040
Einstiegschacht DN 1000 "Schacht RW 4"_t=1,05 m
1,00
St
05.__.0050 Einstiegschacht DN 1000 "Schacht SW 1"_t= 1,10 m gemäß vorgenannter Ausführungsbeschreibung und nachfolgenden Angaben komplett liefern und einbauen eines Revisionsschachts für Schmutzwasser. Schachttiefe:    ca. 1,10 m zuzügl. Gerinne-Beton, Schachtboden und 10 cm Sauberkeitsschicht. 1 Stk Zulauf  DN 100 1 Stk Zulauf  DN 150 1 Stk Ablauf  DN 150 Inkl. herstellen der Anschlüsse der einbindenden Kanalleitung.
05.__.0050
Einstiegschacht DN 1000 "Schacht SW 1"_t= 1,10 m
1,00
St
05.__.0060 Einstiegschacht DN 1000 "Schacht SW 2"_t= 0,80 m gemäß vorgenannter Ausführungsbeschreibung und nachfolgenden Angaben komplett liefern und einbauen eines Revisionsschachts für Schmutzwasser. Schachttiefe:    ca. 0,80 m zuzügl. Gerinne-Beton, Schachtboden und 10 cm Sauberkeitsschicht. 1 Stk Zulauf  DN 150 1 Stk Ablauf  DN 150 Inkl. herstellen der Anschlüsse der einbindenden Kanalleitung.
05.__.0060
Einstiegschacht DN 1000 "Schacht SW 2"_t= 0,80 m
1,00
St
05.__.0070 Einstiegschacht DN 1000 "Schacht SW 4"_t= 1,20 m gemäß vorgenannter Ausführungsbeschreibung und nachfolgenden Angaben komplett liefern und einbauen eines Revisionsschachts für Schmutzwasser. Schachttiefe:    ca. 1,20 m zuzügl. Gerinne-Beton, Schachtboden und 10 cm Sauberkeitsschicht. 1 Stk Zulauf  DN 150 1 Stk Ablauf  DN 150 Inkl. herstellen der Anschlüsse der einbindenden Kanalleitung.
05.__.0070
Einstiegschacht DN 1000 "Schacht SW 4"_t= 1,20 m
1,00
St
05.__.0080 Einstiegschacht DN 1000 "Schacht SW 5"_t= 1,00 m gemäß vorgenannter Ausführungsbeschreibung und nachfolgenden Angaben komplett liefern und einbauen eines Revisionsschachts für Schmutzwasser. Schachttiefe:    ca. 1,00 m zuzügl. Gerinne-Beton, Schachtboden und 10 cm Sauberkeitsschicht. 2 Stk Zulauf  DN 150 1 Stk Ablauf  DN 200 Inkl. herstellen der Anschlüsse der einbindenden Kanalleitung.
05.__.0080
Einstiegschacht DN 1000 "Schacht SW 5"_t= 1,00 m
1,00
St
05.__.0090 Einstiegschacht DN 1000 "Schacht SW 6"_t= 2,90 m gemäß vorgenannter Ausführungsbeschreibung und nachfolgenden Angaben komplett liefern und einbauen eines Revisionsschachts für Schmutzwasser. Schachttiefe:    ca. 2,90m zuzügl. Gerinne-Beton, Schachtboden und 10 cm Sauberkeitsschicht. 1 Stk Zulauf  DN  200 1 Stk Ablauf  DN 250 Inkl. herstellen der Anschlüsse der einbindenden Kanalleitung.
05.__.0090
Einstiegschacht DN 1000 "Schacht SW 6"_t= 2,90 m
1,00
St
05.__.0100 Zulage Schachttiefe Mehrpreis für  Schächte aus den vorgenannten Positionen für Ausführung der Schächte bis 10 cm größerer Schachttiefe.
05.__.0100
Zulage Schachttiefe
M
2,00
St
05.__.0110 Schachtabdeckung Klasse D 400 Liefern und Einbauen einer BEGU-Schachtabdeckung Klasse D 400. Bestehend aus BEGU Deckel Pewepren DIN 19984-2 aus Gußeisen mit Beton. Schachtabdeckung mit Lüftungsöffnung und dämpfender Einlage, BEGU Rahmen DIN 19584-4 aus Gußeisen mit Beton, inkl. Schmutzfänger aus Stahl, verzinkt nach DIN 1221. Schlupfweite 625 mm
05.__.0110
Schachtabdeckung Klasse D 400
5,00
St
05.__.0120 Schachtabdeckung Klasse B 125 Liefern und Einbauen einer BEGU-Schachtabdeckung Klasse B125 - entsprechend DIN EN 124 mit Deckel aus Kunststoff mit Lüftungsöffnungen und dämpfender Einlage, BEGU Rahmen DIN 19584-4 aus Gußeisen mit Beton, inkl. Schmutzfänger aus Stahl, verzinkt nach DIN 1221. lichte Weite Ø 605 mm Bauhöhe 125mm Rahmen aus Kunststoff mit Beton, hochziehbar, Deckel aus hochfestem Polypropylen, Gewicht 9 kg mit zwei wartungsfreien, schraublosen und verkehrssicheren Arretierungen aus hochverschleißfestem Kunststoff. Gewicht ca. 54 kg Fab.: Schachtabdeckung XtraTop Typ SAKU oder gleichwertig _________________________________
05.__.0120
Schachtabdeckung Klasse B 125
4,00
St
05.__.0130 Schachtabdeckung anheben o. absenken Vorhandene Schachtabdeckung DN 1000, freillegen, anheben oder absenken (bis 10 cm).
05.__.0130
Schachtabdeckung anheben o. absenken
M
2,00
St
05.__.0140 Schachtabdeckung Tagwasser- und Geruchsdicht wie vorgenannte Position jedoch tagwasserdichte und geruchsdichte Ausführung der Schachtabdeckung. lichte Weite 620 mm Bauhöhe 125 mm BEGU-Rahmen, rund, mit Dichtung, Deckel aus Gusseisen, Gewicht ca. 45,0 kg mit Dichtung, geruchdicht, tagwasserdicht, mit 3 Spezialvorreiberverschlüssen, inkl. zugehörigem Aushebe- und Verschraubungsschlüssel z.B. ACO Schachtabdeckung Multitop oder gleichwertig
05.__.0140
Schachtabdeckung Tagwasser- und Geruchsdicht
1,00
St
05.__.0150 Zulage Schachttiefe Mehrpreis für  Schächte aus den vorgenannten Positionen für Ausführung der Schächte bis 10 cm größerer Schachttiefe.
05.__.0150
Zulage Schachttiefe
M
1,00
St
06 Entwässerung
06
Entwässerung
Hinweis Die Entwässerungsanlage ist nach Abschluß der Tiefbauarbeiten inkl. Einsanden und Abkehren des Pflasters, zu spülen und die Sandfänge zu reinigen.
Hinweis
06.__.0010 Straßeneinlauf 300 x 500 Liefern und einbauen von Straßenabläufen aus Beton nach DIN 4052, lichte Weite 450 mm, für rechteckige Aufsätze mit Eimerauflage, bestehend aus:     Bodenteil 1 a DN 150     Schaft 5C     Schlammeimer Form B 1 aus verzinkten Stahlblech     Auflagerring Teil 10 a Versetzen einschl. einer 15 cm starken Sauberkeitsschicht aus C 12/15. Einschließlich Anschluß mit DN 150 PP-Rohr an die Entwässerungsleitung Einlauf 3-6-7
06.__.0010
Straßeneinlauf 300 x 500
3,00
St
06.__.0020 Straßenaufsatz Klasse C, 300 x 500 Liefern und einbauen von Straßenaufsätzen Klasse C, ELCORD 300/500 DIN 19594-AC, Pultform, Rahmen und Rost aus Gußeisen, mit Budapren-Einlage und Eimerauflage. Einlaufquerschnitt 915 cm².
06.__.0020
Straßenaufsatz Klasse C, 300 x 500
3,00
St
E N T W Ä S S E R U N S R I N N E - B I R C O .
E N T W Ä S S E R U N S R I N N E - B I R C O
06.__.0030 Entwässerungsrinne_1/ Gußrostabdeckung -Fahrbahn_ NW 150_D400_ohne Innengefälle Liefern und fachgerecht einbauen einer schwerlastbefahrbaren Entwässerungsrinne NW 150, Lastklasse D400, Rinnenkörper aus Betonfertigteilen (Einzelteile min C40/50) mit Gußrostabdeckung und ohne Innengefälle zum Ablauf, inkl. aller zugehörigen Bauteile. Ausführung als Rinne ohne innenliegendes Gefälle, Einbau im Gefälle der Pflasterfläche. Ablauf bzw. Sinkasten in gesonderter Position. Anfertigen einer technischen Zeichnung für die Entwässerungsrinne durch den AN bzw. dessen Lieferanten für die an die Örtlichkeit angepasste Ausführung der Entwässerungsrinne inkl. aller zugehörigen Teile und Bauteile für die gebrauchsfertige Rinnenausführung. Einzukalkulieren sind die notwendigen und zugehörigen Erdarbeiten, Betonfundamente und Betonwiderlager (Rückenstützen) etc. gemäß Einbauvorschriften des Herstellers. Einbau und Ausführung der gesamten Schwerlastrinne inkl. allem Zubehör gemäß Einbauanleitung des Herstellers, inkl. Verfugungen mit SF-Connect o. glw. Einschließlich der erforderlichen Anfangs- und Endscheiben sowie der erforderlichen Passtücke für die genaue Länge und Ausführung der Rinne gemäß Plan. Schwerlastrinne Typ Birco Sir oder gleichwertig. Ausführung inkl. zugehöriger Gussrostabdeckung (Steg- Gußabdeckung) Nennweite 150, schwarz tauchlackiert, inkl. M12 /A2 Verschraubung (8 Stk/m) Einbau quer zur Fahrbahn  - siehe beiliegenden Werkplan
06.__.0030
Entwässerungsrinne_1/ Gußrostabdeckung -Fahrbahn_ NW 150_D400_ohne Innengefälle
14,00
m
06.__.0040 Zulage Entwässerungsrinne_1 -Fahrbahn_NW_D400_ Ausführung mit Gefälle Zulage zu vorab beschriebener Entwässerungsrinne NW 150, Lastklasse D400, Rinnenkörper aus Betonfertigteilen (Einzelteile min C40/50) für die Ausführung der Rinne mit Innengefälle zum Ablauf, inkl. aller zugehörigen Bauteile.
06.__.0040
Zulage Entwässerungsrinne_1 -Fahrbahn_NW_D400_ Ausführung mit Gefälle
14,00
m
06.__.0050 Zulage Rinnenablauf / Sinkkasten_Einlauf 2 Zulage für die Ausführung eines Rinnenablaufes mit Sinkkasten für vorgenannte Pos jeweils mit Muffe für Rohranschluß DN 100-150 mit Geruchsverschluß, mit Schlammeimer und feuererzinkter Kombi Verschluß-Massivstahlzarge sowie Herstellen des zugehörige Kanalanschlusses. Ablauf mit Sínkkasten passend und Herstellerkonform zur eingebauten Schwerlastrinne wie z.B. für Typ Birco Sir NW 150 Schwerlastrinne oder gleichwertig. Einbau und gesamte Ausführung gemäß Einbauanleitung und Einbauvorschriften des Herstellers.
06.__.0050
Zulage Rinnenablauf / Sinkkasten_Einlauf 2
1,00
St
06.__.0060 Entwässerungsrinne_2/ Gußrostabdeckung -Fahrbahn_ NW 150_D400_ohne Innengefälle Liefern und fachgerecht einbauen einer schwerlastbefahrbaren Entwässerungsrinne NW 150, Lastklasse D400, Rinnenkörper aus Betonfertigteilen (Einzelteile min C40/50) mit Gußrostabdeckung und ohne Innengefälle zum Ablauf, inkl. aller zugehörigen Bauteile. Ausführung als Rinne ohne innenliegendes Gefälle, Einbau im Gefälle der Pflasterfläche. Ablauf bzw. Sinkasten in gesonderter Position. Anfertigen einer technischen Zeichnung für die Entwässerungsrinne durch den AN bzw. dessen Lieferanten für die an die Örtlichkeit angepasste Ausführung der Entwässerungsrinne inkl. aller zugehörigen Teile und Bauteile für die gebrauchsfertige Rinnenausführung. Einzukalkulieren sind die notwendigen und zugehörigen Erdarbeiten, Betonfundamente und Betonwiderlager (Rückenstützen) etc. gemäß Einbauvorschriften des Herstellers. Einbau und Ausführung der gesamten Schwerlastrinne inkl. allem Zubehör gemäß Einbauanleitung des Herstellers, inkl. Verfugungen mit SF-Connect o. glw. Einschließlich der erforderlichen Anfangs- und Endscheiben sowie der erforderlichen Passtücke für die genaue Länge und Ausführung der Rinne gemäß Plan. Schwerlastrinne Typ Birco Sir oder gleichwertig. Ausführung inkl. zugehöriger Gussrostabdeckung (Steg- Gußabdeckung) Nennweite 150, schwarz tauchlackiert, inkl. M12 /A2 Verschraubung (8 Stk/m) Einbau quer zur Fahrbahn  - siehe beiliegenden Werkplan
06.__.0060
Entwässerungsrinne_2/ Gußrostabdeckung -Fahrbahn_ NW 150_D400_ohne Innengefälle
8,00
m
06.__.0070 Zulage Rinnenablauf / Sinkkasten_Einlauf 5 Zulage für die Ausführung eines Rinnenablaufes mit Sinkkasten für vorgenannte Pos jeweils mit Muffe für Rohranschluß DN 100-150 mit Geruchsverschluß, mit Schlammeimer und feuererzinkter Kombi Verschluß-Massivstahlzarge sowie Herstellen des zugehörige Kanalanschlusses. Ablauf mit Sínkkasten passend und Herstellerkonform zur eingebauten Schwerlastrinne wie z.B. für Typ Birco Sir NW 150 Schwerlastrinne oder gleichwertig. Einbau und gesamte Ausführung gemäß Einbauanleitung und Einbauvorschriften des Herstellers.
06.__.0070
Zulage Rinnenablauf / Sinkkasten_Einlauf 5
1,00
St
06.__.0080 Entwässerungsrinne_3/ Gußrostabdeckung -Fahrbahn_ NW 150_D400_mit Innengefälle Liefern und fachgerecht einbauen einer schwerlastbefahrbaren Entwässerungsrinne NW 150, Lastklasse D400, Rinnenkörper aus Betonfertigteilen (Einzelteile min C40/50) mit Gußrostabdeckung und mit Innengefälle zum Ablauf, inkl. aller zugehörigen Bauteile. Ausführung als Einbaurinne mit innenliegenden Gefälle in eine Pflasterfläche. Ablauf bzw. Sinkasten in gesonderter Position. Anfertigen einer technischen Zeichnung für die Entwässerungsrinne durch den AN bzw. dessen Lieferanten für die an die Örtlichkeit angepasste Ausführung der Entwässerungsrinne inkl. aller zugehörigen Teile und Bauteile für die gebrauchsfertige Rinnenausführung. Einzukalkulieren sind die notwendigen und zugehörigen Erdarbeiten, Betonfundamente und Betonwiderlager (Rückenstützen) etc. gemäß Einbauvorschriften des Herstellers. Einbau und Ausführung der gesamten Schwerlastrinne inkl. allem Zubehör gemäß Einbauanleitung des Herstellers, inkl. Verfugungen mit SF-Connect o. glw. Einschließlich der erforderlichen Anfangs- und Endscheiben sowie der erforderlichen Passtücke für die genaue Länge und Ausführung der Rinne gemäß Plan. Schwerlastrinne Typ Birco Sir oder gleichwertig. Ausführung inkl. zugehöriger Gussrostabdeckung (Steg- Gußabdeckung) Nennweite 150, schwarz tauchlackiert, inkl. M12 /A2 Verschraubung (8 Stk/m) Einbau quer zur Fahrbahn  - siehe beiliegenden Werkplan
06.__.0080
Entwässerungsrinne_3/ Gußrostabdeckung -Fahrbahn_ NW 150_D400_mit Innengefälle
5,00
m
06.__.0090 Zulage Rinnenablauf / Sinkkasten_Einlauf 1 Zulage für die Ausführung eines Rinnenablaufes mit Sinkkasten für vorgenannte Pos jeweils mit Muffe für Rohranschluß DN 100-150 mit Geruchsverschluß, mit Schlammeimer und feuererzinkter Kombi Verschluß-Massivstahlzarge sowie Herstellen des zugehörige Kanalanschlusses. Ablauf mit Sínkkasten passend und Herstellerkonform zur eingebauten Schwerlastrinne wie z.B. für Typ Birco Sir NW 150 Schwerlastrinne oder gleichwertig. Einbau und gesamte Ausführung gemäß Einbauanleitung und Einbauvorschriften des Herstellers.
06.__.0090
Zulage Rinnenablauf / Sinkkasten_Einlauf 1
1,00
St
06.__.0100 Entwässerungsrinne_4/ Gußrostabdeckung -Fahrbahn_ NW 100_C250_mit Innengefälle Liefern und fachgerecht einbauen einer Entwässerungsrinne NW 100, Lastklasse A 15 - C 250 nach DIN EN 1433, Rinnenkörper aus Betonfertigteilen (Einzelteile min C40/50) mit Gußrostabdeckung und mit Innengefälle zum Ablauf, inkl. aller zugehörigen Bauteile. Ausführung als Einbaurinne mit innenliegendem Gefälle in einer Pflasterfläche. Ablauf bzw. Sinkasten in gesonderter Position. Anfertigen einer technischen Zeichnung für die Entwässerungsrinne durch den AN bzw. dessen Lieferanten für die an die Örtlichkeit angepasste Ausführung der Entwässerungsrinne inkl. aller zugehörigen Teile und Bauteile für die gebrauchsfertige Rinnenausführung. Einzukalkulieren sind die notwendigen und zugehörigen Erdarbeiten, Betonfundamente und Betonwiderlager (Rückenstützen) etc. gemäß Einbauvorschriften des Herstellers. Einbau und Ausführung der gesamten Schwerlastrinne inkl. allem Zubehör gemäß Einbauanleitung des Herstellers, inkl. Verfugungen mit SF-Connect o. glw. Einschließlich der erforderlichen Anfangs- und Endscheiben sowie der erforderlichen Passtücke für die genaue Länge und Ausführung der Rinne gemäß Plan. Schwerlastrinne Typ Birco Sir oder gleichwertig. Ausführung inkl. zugehöriger Gussrostabdeckung (Steg- Gußabdeckung) Nennweite 100, schwarz tauchlackiert, inkl. M12 /A2 Verschraubung (8 Stk/m) Einbau quer zur Fahrbahn/ Fussweg  - siehe beiliegenden Werkplan
06.__.0100
Entwässerungsrinne_4/ Gußrostabdeckung -Fahrbahn_ NW 100_C250_mit Innengefälle
3,00
m
06.__.0110 Zulage Rinnenablauf / Sinkkasten_Einlauf 4 Zulage für die Ausführung eines Rinnenablaufes mit Sinkkasten für vorgenannte Pos jeweils mit Muffe für Rohranschluß DN 100-150 mit Geruchsverschluß, mit Schlammeimer und feuererzinkter Kombi Verschluß-Massivstahlzarge sowie Herstellen des zugehörige Kanalanschlusses. Ablauf mit Sínkkasten passend und Herstellerkonform zur eingebauten Schwerlastrinne wie z.B. für Typ Birco Sir NW 150 Schwerlastrinne oder gleichwertig. Einbau und gesamte Ausführung gemäß Einbauanleitung und Einbauvorschriften des Herstellers.
06.__.0110
Zulage Rinnenablauf / Sinkkasten_Einlauf 4
1,00
St
Entwässerung in Mulden , Ausläufe Einlauf in bestehende Versickerungsmulde
Entwässerung in Mulden , Ausläufe
06.__.0120 Herstellen Auslauf von RR-Leitungen in Freiflächen und Mulden_DN 300 Herstellen von befestigten Auslauf- bzw. Einlaufstellen in bestehende Versickerungsmulden oder Freiflächen um einmündende Grundleitungsrohre bis max DN 300, zur Befestigung des Einlaufbereichs und gegen das Auswaschen der Muldenböschung bzw. -sohle, bestehend aus quaderförmigen Flußbausteinen verschiedener Größe von ca. 15 bis 20 cm im Durchmesser, verlegt im erdfeuchten Beton, Abmessung befestigte Einlaufstellen gesamt ca. 60 x 90 cm, zzgl. einer Reihe Steine oberhalb der Rohres. PP-Rohre sind am Auslauf in der Neigung der Böschung abschneiden. Der Einheitspreis beinhaltet alle für oben beschriebene Ausführung notwendigen Arbeiten und Materialien in fertiger Leistung für die gebrauchsferitge Herstellung und Befestigung der Einlaufstellen. Abrechnung nach Anzahl / Stk der Einlaufstellen. Einlaufstellen in Mulden und Freiflächen zur Versickerungen
06.__.0120
Herstellen Auslauf von RR-Leitungen in Freiflächen und Mulden_DN 300
1,00
St
06.__.0130 Froschklappe DN 300 Liefern und einbauen einer Froschklappe für PVC KG, DN 300, Einbau in Rohrenden an Einleitungen in Entwässerungsmulden.
06.__.0130
Froschklappe DN 300
1,00
St
07 Tragschichten
07
Tragschichten
Hinweis - allgemein Für die vom AN zu liefernden Frostschutz- / Tragschichten sind vom AN rechtzeitig entsprechende Prüfzeugnisse, Güte- und Eignungsnachweise beim Bodengutachter vorzulegen und dessen Freigabe für den Einbau des Materials einzuholen. Die anzuwendenden Verdichtungsverfahren sind im Einzelnen mit dem Bodengutachter abzustimmen. Bodengutachten: IBU Ingenieurbüro für Baugrund- und Umweltconsult Hofmann Hartlingsgärten 1 - 35644 Hohenahr Tel.: 0 64 46 / 88 90 90 E-Mail: info@ibu-hofmann.de
Hinweis - allgemein
Hinweis - Ausführung und Abrechnung Im vorstehenden Titel "Abbruch" wurde in den meisten Flächen bereits das bestehende Pflaster inkl. Splittbett abgebrochen und entsorgt und somit ein neues Arbeitsplanum geschaffen. Für die Abrechnung wird das Arbeitsplanum nach Abbruch vom Vermesser des AG aufgemessen und dem AN zur Verfügung gestellt. Die Vermesseungskosten werden hälftig geteilt. Die Massen der Tragschicht wird dann ab Oberkante best. Arbeitsplanum bis Oberkante Tragschicht berechnet und vergütet. Amtliche Wiegescheine können nur in Ausnahmefällen und nach Freigabe durch AG bzw. die Bauleitung als Abrechnungsgrundlage werden. Umrechnungsfaktor wird festgelegt zu 1,9 to je m3 verdichtetes Bodenmaterial. Weiterhin wird das Planum vom Bodengutachter auf die notwendige Tragfähigkeit durch Lastplattendruckversuche überprüft und an den Tiefbauer übergeben! Ausführung und Höhensitiuation siehe Ausführungsplan 6.0.
Hinweis - Ausführung und Abrechnung
07.__.0010 best. Arbeitsplanum egalisieren und nachverdichten_Erweiterungsfläche bestehendes Arbeitsplanum nach Abbruch, bzw. Teilbereiche des Planums Oberfläche nach Bodenabtrag/ Abbruch, egalisieren auf eine ebenen, leicht geneigten Feinplanumsflächen mit max. +-2 cm Abweichung von der Sollhöhe, bei denen dass Ablaufen von Regenwasser gewährleistet ist. Profilgerechte Ausführung nach Planvorgabe. Inkl. verdichten auf die geforderten Werte. Die Fläche ist vor Aufweichung und Verbreiung durch das Befahren, bis zum Einbau der Frostschutzschicht zu schützen. Trag-, Frostschutzschichten sind zeitnah, vor Kopf und nach gemäß Bauablauf Abschnittsweise einzubauen. Mindestanforderung der Verdichtung des Erdplanums: EV2 größer gleich 100 MN/m² EV2/EV1 kleiner gleich 2,5 eine ausreichende Grundtragfestigkeit mit EV2  45 MN/m2 / EV2/EV1 ≤2,5 im Planum nachzuweisen.
07.__.0010
best. Arbeitsplanum egalisieren und nachverdichten_Erweiterungsfläche
1.440,00
m2
07.__.0020 Feinplanum herstellen_PP-Bestand auf -0,65 Herstellen eine Feinplanum +/-2cm auf dem gesamten Außenanlagenbereich /Umbau für Regelaufbau Fahrbahn und Stellplätze mit d= 0,65 m, Der Einheitspreis beinhaltet den Differenzausgleich zwischen Pflasterflächen und Asphaltflächen durch Massenverschiebungen (im Mittel 5cm). Nachverdichten der Fläche in separater Position. Erweiterungsfläche untere Parkplatzebene und Bestandsfläche Parkplatz nach Abtrag des gesamten Aufbaus.
07.__.0020
Feinplanum herstellen_PP-Bestand auf -0,65
1.440,00
m2
07.__.0030 Nachverdichten Planum_PP-Bestand auf -0,65 Nachverdichten der erstellten  Planumsebene mit geeignetem Gerät in Abstimmung und nach Vorgabe des Bodengutachters. Mindestanforderung der Verdichtung: EV2 größer gleich 150 MN/m² EV2 / EV1 kleiner gleich 2,5.
07.__.0030
Nachverdichten Planum_PP-Bestand auf -0,65
M
1.440,00
m2
07.__.0040 Kombinierte Frostschutztragschicht Natursteinmaterial - dünnschichtigen Differenzausgleich Frostschutz-/ Schottertragschicht aus wasserdurchlässigem, gebrochenem Natursteinmaterial gemäß DIN 18315 liefern und herstellen für eine Verkehrsfläche nach Bauklasse 1,8 in Anlehnung an die RStO 12. Der Einbau erfolgt auf der bestehenden Tragschicht als dünnschichtigen Differenzausgleich zwischen dem Arbeitsplanum und der geplanten Oberkante Tragschicht. Einbau als ebene Tragschicht im Gefälle, als Unterbau für die gepflasterten Verkehrs- / Fahrflächen. Schichtstärke 0,0 bis 0,30 m Verdichtungsvorgabe  OK Frostschutz- / Tragschicht EV2 größer gleich 150 MN/m², EV2/EV1 kleiner gleich 2,5 Verdichtung auf min. 100 % Proktordichte Rechtzeitige Vorlage eines Prüfzeugnisses und Eignungsnachweises für das Frostschutz- / Tragschichtmaterial durch den AN beim bauseitigen Bodengutachter, vor der Materiallieferung sowie Einholung der Freigabe vom Bodengutachter GMP, für den Einbau des Frostschutz- / Tragschichtmaterial. Materialbeschaffenheit und Einbau unter Beachtung der DIN 18315, 18317 und 18318, den ZTV SoB-StB 04/07, ZTVT-Stb 95, ZTV Pflaster-StB06, den jeweils zugehörigen nachgeordneten techn. Prüfvorschriften bzw. Lieferbgedingungen sowie gemäß den Vorgaben des Bodengutachtens. Die Abrechnung erfolgt gem. Hinweis.
07.__.0040
Kombinierte Frostschutztragschicht Natursteinmaterial - dünnschichtigen Differenzausgleich
M
45,00
m3
07.__.0050 Kombinierte Frostschutztragschicht RC-Material - dünnschichtigen Differenzausgleich wie vorgenannte Position, jedoch: Frostschutz-/Schottertragschicht aus gebrochenen RCL-Baustoffen. Zugelassenes RC Material bis Zuordnungswert RW 1. Vorlage eines Prüfzeugnisses vor Materiallieferung bzw.  je 1.000 to ! Im Falle der Anlieferung von Recyclingmaterial sind die Zuordnungswerte sowie die Prüfwerte Wirkungspfad Boden-Grundwasser gemäß Bundesbodenschutzverordnung einzuhalten. Ob Frostschutz-/Schottertragschichten aus RCL-Material ausgeführt werden entscheidet allein der AG in Abstimmung mit dem Bodengutachter. Ohne Freigabe durch den AG darf der AN kein RCL-Material einbauen.
07.__.0050
Kombinierte Frostschutztragschicht RC-Material - dünnschichtigen Differenzausgleich
E
45,00
m3
HINWEIS zum Einbau der Tragschicht auf dem Bestandsparkplatz Die Tragschicht  unter der bestehenden  Parkplatzauffläche wird im Titel 03 - Abbrucharbeiten in den Positionen 3.70 und 3.80  in Abschnitten ausgebaut , zwischengelagert und wieder eingebaut. Die für den Wiedereinbau ermittelte Menge wurde bei der Ermittlung der Frost- und Tragschicht für die Sanierung  der best. Parkpaltzfläche  in Ansatz gebracht.
HINWEIS zum Einbau der Tragschicht auf dem Bestandsparkplatz
07.__.0060 Kombinierte Frostschutztragschicht Natursteinmaterial _PP-Bestand _Park- und Fahrflächen aus Pflaster Frostschutz-/ Schottertragschicht aus wasserdurchlässigem, gebrochenem Natursteinmaterial gemäß DIN 18315 liefern und herstellen für eine Verkehrsfläche nach Bauklasse 3,2 in Anlehnung an die RStO 12. Der Einbau erfolgt als ebene Tragschicht im Gefälle, als Unterbau für die gepflasterten Verkehrs- / Fahrflächen. Schichtstärke bis ca. 0,53 m Verdichtungsvorgabe  OK Frostschutz- / Tragschicht EV2 größer gleich 150 MN/m², EV2/EV1 kleiner gleich 2,2 Verdichtung auf min. 100 % Proktordichte Rechtzeitige Vorlage eines Prüfzeugnisses und Eignungsnachweises für das Frostschutz- / Tragschichtmaterial durch den AN beim bauseitigen Bodengutachter, vor der Materiallieferung sowie Einholung der Freigabe vom Bodengutachter GMP, für den Einbau des Frostschutz- / Tragschichtmaterial. Materialbeschaffenheit und Einbau unter Beachtung der DIN 18315, 18317 und 18318, den ZTV SoB-StB 04/07, ZTVT-Stb 95, ZTV Pflaster-StB06, den jeweils zugehörigen nachgeordneten techn. Prüfvorschriften bzw. Lieferbgedingungen sowie gemäß den Vorgaben des Bodengutachtens. Die Abrechnung erfolgt gem. Hinweis.
07.__.0060
Kombinierte Frostschutztragschicht Natursteinmaterial _PP-Bestand _Park- und Fahrflächen aus Pflaster
300,00
m3
07.__.0070 Kombinierte Frostschutztragschicht RC-Material -PP-Bestand _Park- und Fahrflächen aus Pflaster wie vorgenannte Position, jedoch: Frostschutz-/Schottertragschicht aus gebrochenen RCL-Baustoffen. Zugelassenes RC Material bis Zuordnungswert RW 1. Vorlage eines Prüfzeugnisses vor Materiallieferung bzw.  je 1.000 to ! Im Falle der Anlieferung von Recyclingmaterial sind die Zuordnungswerte sowie die Prüfwerte Wirkungspfad Boden-Grundwasser gemäß Bundesbodenschutzverordnung einzuhalten. Ob Frostschutz-/Schottertragschichten aus RCL-Material ausgeführt werden entscheidet allein der AG in Abstimmung mit dem Bodengutachter. Ohne Freigabe durch den AG darf der AN kein RCL-Material einbauen.
07.__.0070
Kombinierte Frostschutztragschicht RC-Material -PP-Bestand _Park- und Fahrflächen aus Pflaster
E
300,00
m3
08 Pflaster, Zeilen, Rinnen, Borde, Treppen
08
Pflaster, Zeilen, Rinnen, Borde, Treppen
08.__.0010 Tiefbordstein 10/25 liefern und versetzen E inbau als Bordstein, sichtbare Höhe über OK Pflaster ca. 10 cm im Bereich von Schrammborden und Übergängen zu Grünflächen. entsprechend DIN 483 liefern, höhen- und fluchtgerecht, mit Bettung und Rückenstütze (15 cm), auf 20 cm starken, erdfeuchten Fundamentbeton, mind. B 15 auf die vorhandene Schottertragschicht engfugig, gemäß DIN 18318 versetzen. Kurven mit Radius > 6 m können mit geraden Bordsteinen ausgeführt werden und werden nicht extra vergütet. Frost- und Tausalzbeständigkeit nach DIN 1045 Farbe: Grau Format: 10 *25 * 100 cm Steinlänge min. 25 cm.
08.__.0010
Tiefbordstein 10/25 liefern und versetzen
225,00
m
08.__.0020 Radienstein 10/25 liefern und versetzen r = 0,5 m gleich lautend vorstehender Postion versetzen.
08.__.0020
Radienstein 10/25 liefern und versetzen r = 0,5 m
8,00
St
08.__.0030 Radienstein 10/25 liefern und versetzen r = 1,0 m gleich lautend vorstehender Postion versetzen.
08.__.0030
Radienstein 10/25 liefern und versetzen r = 1,0 m
10,00
St
08.__.0040 Radienstein 10/25 liefern und versetzen r = 2,0 m gleich lautend vorstehender Postion versetzen.
08.__.0040
Radienstein 10/25 liefern und versetzen r = 2,0 m
6,00
St
08.__.0050 Zulage Tiefbordstein - für Kurven r > 1,5 m bis r = 6,0 m Zulage für das Versetzen der vorbeschriebenen Tiefbordsteine  für das Herstellen von Bögen mit Radius größer 1,50 m bis 6,0 m.
08.__.0050
Zulage Tiefbordstein - für Kurven r > 1,5 m bis r = 6,0 m
12,00
m
08.__.0060 Zulage Tiefbordstein - Passschnitte
08.__.0060
Zulage Tiefbordstein - Passschnitte
20,00
St
08.__.0070 Betonbordstein - Leistenstein 10 x 30 x 100 cm Einbau als Bordstein, sichtbare Höhe über OK Pflaster ca. 10 cm im Bereich von Schrammborden und Übergängen zu Grünflächen. Entsprechend DIN 483 liefern, höhen- und fluchtgerecht, mit Bettung und Rückenstütze (20cm), auf 20 cm starken, erdfeuchten Fundamentbeton, mind. C16/20 auf die vorhandene Schottertragschicht engfugig, gemäß DIN 18318 versetzen, inkl. gerade Zuschnitte. Kurven mit Radius > 6 m können mit geraden Leistensteinen ausgeführt werden und werden nicht extra vergütet. Absenkungen werden nicht separat vergütet. Bordsteine Frost- und Tausalzbeständigkeit nach DIN 1045 und der hessischen Rundverfügung 10/90. Farbe: Grau Format: 10 x 30 x 100 cm Steinlänge min. 25 cm.
08.__.0070
Betonbordstein - Leistenstein 10 x 30 x 100 cm
110,00
m
08.__.0080 Betonbordstein - Leistenkurvenstein 10 cm, r = 0,5 m Als Zulage zu vorgenannter Position 8.70 Format:    10 x 30 x 78 cm
08.__.0080
Betonbordstein - Leistenkurvenstein 10 cm, r = 0,5 m
4,00
St
08.__.0090 Betonbordstein - Leistenkurvenstein 10 cm, r = 1,0 m Als Zulage zu vorgenannter Position 8.70 Format:    10 x 30 x 78 cm
08.__.0090
Betonbordstein - Leistenkurvenstein 10 cm, r = 1,0 m
4,00
St
08.__.0100 Betonbordstein - Leistenkurvenstein 10 cm, r = 2,0 m Als Zulage zu vorgenannter Position 8.70 Format:    10 x 30 x 78 cm
08.__.0100
Betonbordstein - Leistenkurvenstein 10 cm, r = 2,0 m
6,00
St
08.__.0110 Betonbordstein - Leistenstein 10 x 30 x 100 cm - bündig Einbau als Bordstein, belagbündig als Trennung zwischen Pflaster- und anderen Flächen. Entsprechend DIN 483 liefern, höhen- und fluchtgerecht, mit Bettung und Rückenstütze (20cm), auf 20 cm starken, erdfeuchten Fundamentbeton, mind. C16/20 auf die vorhandene Schottertragschicht engfugig, gemäß DIN 18318 versetzen, inkl. gerade Zuschnitte. Kurven mit Radius > 6 m können mit geraden Leistensteinen ausgeführt werden und werden nicht extra vergütet. Absenkungen werden nicht separat vergütet. Frost- und Tausalzbeständigkeit nach DIN 1045 und der hessischen Rundverfügung 10/90. Farbe: Grau Format: 10 x 30 x 100 cm Steinlänge min. 25 cm
08.__.0110
Betonbordstein - Leistenstein 10 x 30 x 100 cm - bündig
110,00
m
08.__.0120 Zulage Leistenstein - für Kurven r > 1,5 m bis r = 6,0 m Zulage für das Versetzen der vorbeschriebenen Leistensteine als Formsteine für das Herstellen von Bögen mit Radius größer 1,50 m bis 6,0 m.
08.__.0120
Zulage Leistenstein - für Kurven r > 1,5 m bis r = 6,0 m
10,00
m
08.__.0130 Zulage Leistenstein - Gehrungsschnitte Die Leistensteine  in den Ecke von 30° bis 60°  auf Gehrung scharfkantig schneiden. Es wird pro Ecke (2 Schnittflächen) abgerechnet. Das Ablängen von Leistensteinen mit geraden Passschnitten ist in den Positionen 9.10 und 9.20 enthalten.
08.__.0130
Zulage Leistenstein - Gehrungsschnitte
20,00
St
08.__.0140 Zulage Leistenstein - Passschnitte Die Leistensteine  in den Ecke von 30° bis 60°  auf Gehrung scharfkantig schneiden. Es wird pro Ecke (2 Schnittflächen) abgerechnet. Das Ablängen von Leistensteinen mit geraden Passschnitten ist in den Positionen 9.10 und 9.20 enthalten.
08.__.0140
Zulage Leistenstein - Passschnitte
15,00
St
08.__.0150 Beton-UNI-Verbundstein grau d=10m_ 22,5 *11,25 cm_Fahrflächen Betonpflasterstein nach DIN EN 1338 Typ KID liefern und  nach DIN 18318 D I, ZTV Pflaster StB06 und Herstellerrichtlinie, einschl. der Anfangs- und Endsteine sowie der halben Randsteine verlegen. Einbau auf  ca. 3 cm bis 5 cm starkes Pflaster Splittbett (im verdichtetem Zustand) aus Gesteinskörnungen 0/4 mm, 0/5 mm oder 0/8. Die Sieblinien des Splittbettes sind kornabgestuft und filterstabil zum Unterbau auszuführen! Pflastersteine sind in einem gleichmäßigen Verband in Reihen mit versetzten Fugen und Fugenbreiten von 3 mm bis 5 mm zu versetzen. Materialanforderung: Steinsystem für hohe Belastung Erhöhter Widerstand gegen Frost- und Tausalzangriff Steintyp: UNI-Verbundstein mit Minifase System: Lithon, Kann oder glw. Verlegung als Ellenbogenverband, passend zum Bestand Steingröße: 22,5 x x11,25 cm Steinhöhe: 10 cm Farbe: betongrau angebotenes Fabrikat:   _______________________________         (vom Bieter einzutragen) Die Fugen sind mit geeignetem Fugenfüllmaterial vollsatt und komplett zu verfüllen. Die Pflasterflächen sind sauber abzukehren und bei trockenem Wetter mittels geeignetem Gummirollenrüttler oder Plattenrüttler mit Plattengleitvorrichtung vom Rand beginnend bis zur Standfestigkeit abzurütteln. Die Sieblinien des Fugensandes sind kornabgestuft und filterstabil zum Unterbau auszuführen! Bei der Verlegung des Pflasters mit der Maschine sind die halben Steine so auszutauschen, dass ein Verbund entsteht. z.B. Pflasterflächen als Fahrflächen in der Aussenanlage
08.__.0150
Beton-UNI-Verbundstein grau d=10m_ 22,5 *11,25 cm_Fahrflächen
775,00
m2
08.__.0160 Beton-UNI-Verbundstein anthrazit d= 8cm_ 22,5 *11,25 cm_Parkflächen wie vorgenannte Position 10.150, jedoch Pflasterflächen in Universal-Verbundpflaster Steingröße: 22,5 x x11,25 cm Steinhöhe: 8 cm Farbe: anthrazith als eingefärbtes Pflaster im Bereich z.B. Pflasterflächen Parkplätze/Stellplätze in der Aussenanlage, evtl. EKW Box o. dgl.
08.__.0160
Beton-UNI-Verbundstein anthrazit d= 8cm_ 22,5 *11,25 cm_Parkflächen
555,00
m2
08.__.0170 Beton-UNI-Verbundstein grau d= 8cm_ 22,5 *11,25 cm_Fusswege; Schrammborde, etc. wie vorgenannte Position 10.150, jedoch Pflasterflächen in Universal-Verbundpflaster Steingröße: 22,5 x x11,25 cm Steinhöhe: 8 cm Farbe: grau z.B. Pflasterflächen Schrammborde, Podeste, Fusswege o. dgl.
08.__.0170
Beton-UNI-Verbundstein grau d= 8cm_ 22,5 *11,25 cm_Fusswege; Schrammborde, etc.
95,00
m2
08.__.0180 Zulage für Markierungsstreifen - grau Herstellen der Parkplatzmarkierung durch Einlegen andersfarbiger (beton grau) Betonpflastersteine, UNI-Verbundstein mit Minifase,  wie vorab beschrieben, jeder zweiter Stein in Reihe. Die Verlegung ist so herzustellen, dass jeweils mindestens jede zweite Parkplatzmarkierung in der Breite übereinstimmt.
08.__.0180
Zulage für Markierungsstreifen - grau
155,00
m
08.__.0190 Zulage für Markierungsstreifen - weiss Herstellen der Parkplatzmarkierung durch Einlegen andersfarbigen - weißen Betonpflastersteins, UNI-Verbundstein mit Minifase, in jeder zweiter Stein in Reihe. Die Verlegung ist so herzustellen, dass jeweils mindestens jede zweite Parkplatzmarkierung in der Breite übereinstimmt. Abstimmung AN mit AG ob weiße Steine oder graue Steine gemäß folgender Position.
08.__.0190
Zulage für Markierungsstreifen - weiss
E
155,00
m
08.__.0200 Symbol-Platten_ Sonderstellplätze Liefern und Einbauen von Betonplatten zur dauerhaften Markierung von Sonderstellplätzen, als Symbolplatte mit Bedruckung hoher Farbbeständigkeit, Sybol in Standardfarbe weiß / blau als Betonplatte grau, mit Fase 3/3 mm, Plattendicke 8 cm, Abmessungen ca. 90 *90* 8 cm, Einbau auf Bettung wie angrenzender Belag, Einzubauen und zu kalkulieren sind folgende Symbolplatten: 1x  Symbolplatte Behindertenparkplatz - weiß/ auf betongrau 1x  Symbolplatte Mutter-Kind-Parkplatz - weiß/ auf betongrau 6x  Symbolplatte Tanken -für- E-Autos - blau / auf betongrau Fabrikat Rinn oder glw. Angeb. Fabrikat:_________________________________
08.__.0200
Symbol-Platten_ Sonderstellplätze
8,00
St
08.__.0210 Beton-Rinnenplatten 30 x 30 x 10 cm_Entwässerungsrinne Entwässerungsrinne aus grauen, tausalzbeständigen Betonplatten liefern, höhen- und fluchtgerecht auf 25 cm starken, erdfeuchten Fundamentbeton, mind. C16/20, auf die Schottertragschicht, mit einer Fugenbreite von max 3mm herstellen. Rückenstütze nach DIN 18318! Fugen mit tausalzbeständigem Zementmörtel vollsatt vergießen. Einschließlich aller Schneidearbeiten bei Anschlüssen. Das Herstellen von Dehnungsfugen vor und nach den Straßeneinläufen, sowie bei Rinnenlängen über 20 m aus 1 cm dicken Styroporstreifen ist in den EP einzurechnen. Typ: Lithon Rinnenplatte oder gleichwertig Farbe: grau, Kanten mit Minifase Format: ca. 30 x 30 x 10 cm Angeb. Fabrikat: _____________________________________
08.__.0210
Beton-Rinnenplatten 30 x 30 x 10 cm_Entwässerungsrinne
10,00
m
08.__.0220 Naßschnitt Anschließen der Pflasterfläche an Begrenzungen, Rundungen, Schrägen und Beischneiden der Ränder mittels Naßschnitt. Staubentwicklung ist zu unterbinden.
08.__.0220
Naßschnitt
180,00
m
08.__.0230 Schachtdeckel-Pflastersätze bestehend aus 32 Einzelformsteine zur Umpflasterung von Schachtabdeckungen mit einem Durchmesser von 75 cm bzw. 78,5 cm. System:    Taria Steinhöhe:    8 cm Farbe:        grau
08.__.0230
Schachtdeckel-Pflastersätze
M
4,00
St
08.__.0240 Nachsanden von Pflasterflächen Nachsanden, nach Ablauf von 1 Jahr nach Abnahme der Leistungen zur Sicherstellung der Funktion des Pflasters. Einschl. Material-, Fahrkosten, etc.
08.__.0240
Nachsanden von Pflasterflächen
M
1.425,00
m2
09 Asphaltarbeiten - Kleinflächen in Anschlussbereichen
09
Asphaltarbeiten - Kleinflächen in Anschlussbereichen
09.__.0010 Kleinfläche - Aspahlttragschicht 0/32 mm, d= 10 cm (ATS 7) Liefern und fachgerechtes Einbauen einer Asphalt Tragschicht AC 32 T S mit Bitumen 50 - 70, Einbaustärke 10 cm nach Bauklasse 3.2. Der Asphalt ist an alle Randbegrenzungen sauber und fachgerecht anzuarbeiten, überstehende Teile sind zu entfernen. Der Einbau hat nach den geltenden Richtlinien in ihrer aktuellsten Fassung zu erfolgen. Die einzelnen Lagen sind ordnungsgemäß zu verdichten. Ein sicherer Verbund zwischen den einzelnen Ashaltschichten ist zu gewährleisten. Das dafür erforderliche Reinigen sowie das Aufspritzen von Haftverbesserer zwischen den einzelnen Schichten ist in den Einheitspreis einzurechnen. Die Ausführung erfolgt im Gefälle nach Plan. Lieferscheine sind der Bauleitung vorzulegen. Kleinfläche für den Anschluss an die best. Asphaltdecke der restlichen Parkpaltzläche Einbau von kleinen Flächen
09.__.0010
Kleinfläche - Aspahlttragschicht 0/32 mm, d= 10 cm (ATS 7)
60,00
m2
09.__.0020 Kleinfläche - Aspahltbinderschicht 0/16 mm, d= 6,5 cm (ABi 5) Liefern und fachgerechtes Einbauen einer Asphalt Binderschicht AC 16 B S nach Bauklasse 3.2. Bindemittel PMB = 25/55 - 55 A, Einbaustärke = 6,5 cm Grobe Gesteinskörnung = Kategorie C 100/0 Grobe Gesteinskörnung = Kategorie SZ 18 Der Asphalt ist an alle Randbegrenzungen sauber und fachgerecht anzuarbeiten, überstehende Teile sind zu entfernen. Der Einbau hat nach den geltenden Richtlinien in ihrer aktuellsten Fassung zu erfolgen. Die einzelnen Lagen sind ordnungsgemäß zu verdichten. Ein sicherer Verbund zwischen den einzelnen Ashaltschichten ist zu gewährleisten. Das dafür erforderliche Reinigen sowie das Aufspritzen von Haftverbesserer zwischen den einzelnen Schichten ist in den Einheitspreis einzurechnen. Die Ausführung erfolgt im Gefälle nach Plan. Lieferscheine sind der Bauleitung vorzulegen. (Aufbau gem. Ausschreiben von Asphaltarbeiten - Dez. 2012) Kleinfläche für den Anschluss an die best. Asphaltdecke der restlichen Parkpaltzläche
09.__.0020
Kleinfläche - Aspahltbinderschicht 0/16 mm, d= 6,5 cm (ABi 5)
G
60,00
m2
09.__.0030 Kleinfläche - Aspahltbinderschicht 0/16 mm, d= 6 cm (ABi 5) Liefern und fachgerechtes Einbauen einer Asphalt Binderschicht AC 16 B S nach Bauklasse 3.2. Bindemittel PMB = 25/55 - 55 A, Einbaustärke = 6,5 cm Grobe Gesteinskörnung = Kategorie C 100/0 Grobe Gesteinskörnung = Kategorie SZ 18 Der Asphalt ist an alle Randbegrenzungen sauber und fachgerecht anzuarbeiten, überstehende Teile sind zu entfernen. Der Einbau hat nach den geltenden Richtlinien in ihrer aktuellsten Fassung zu erfolgen. Die einzelnen Lagen sind ordnungsgemäß zu verdichten. Ein sicherer Verbund zwischen den einzelnen Ashaltschichten ist zu gewährleisten. Das dafür erforderliche Reinigen sowie das Aufspritzen von Haftverbesserer zwischen den einzelnen Schichten ist in den Einheitspreis einzurechnen. Die Ausführung erfolgt im Gefälle nach Plan. Lieferscheine sind der Bauleitung vorzulegen. (Aufbau gem. Ausschreiben von Asphaltarbeiten - Dez. 2012) Kleinfläche für den Anschluss an die best. Asphaltdecke der restlichen Parkpaltzläche
09.__.0030
Kleinfläche - Aspahltbinderschicht 0/16 mm, d= 6 cm (ABi 5)
A
60,00
m2
09.__.0040 Kleinfläche - Aspahltbetondeckschicht aus Splittmastixasphalt 0/11 mm, d= 3,5 cm (ADe 1) Liefern und fachgerechtes Einbauen einer Asphalt Deckschicht aus Splittmastixashalt SMA 8 S nach Bauklasse 3.2 Bindemittel PMB = 25/55 - 55 A, Einbaustärke = 3,5 cm Grobe Gesteinskörnung = Kategorie C 100/0 - C 95/1 - C 90/1 nach Absprache Der Asphalt ist an alle Randbegrenzungen sauber und fachgerecht anzuarbeiten, überstehende Teile sind zu entfernen. Der Einbau hat nach den geltenden Richtlinien in ihrer aktuellsten Fassung zu erfolgen. Die einzelnen Lagen sind ordnungsgemäß zu verdichten. Ein sicherer Verbund zwischen den einzelnen Ashaltschichten ist zu gewährleisten. Das dafür erforderliche Reinigen sowie das Aufspritzen von Haftverbesserer zwischen den einzelnen Schichten ist in den Einheitspreis einzurechnen. Die Ausführung erfolgt im Gefälle nach Plan. Lieferscheine sind der Bauleitung vorzulegen. (Aufbau gem. Ausschreiben von Asphaltarbeiten - Dez. 2012) Kleinfläche für den Anschluss an die best. Asphaltdecke der restlichen Parkpaltzläche Einbau von kleinen Flächen
09.__.0040
Kleinfläche - Aspahltbetondeckschicht aus Splittmastixasphalt 0/11 mm, d= 3,5 cm (ADe 1)
G
60,00
m2
09.__.0050 Kleinfläche - Aspahltbetondeckschicht aus Asphaltbeton 0/11 mm, d= 4 cm (ADe 5) Liefern und fachgerechtes Einbauen einer Asphalt Deckschicht aus Asphaltbeton für Asphalt Deckschicht AC 11 D S nach Bauklasse 3.2 Bindemittel PMB = 25/55 - 55 A, Einbaustärke = 4,0 cm Grobe Gesteinskörnung = Kategorie C 100/0 - C 95/1 - C 90/1 nach Absprache Der Asphalt ist an alle Randbegrenzungen sauber und fachgerecht anzuarbeiten, überstehende Teile sind zu entfernen. Der Einbau hat nach den geltenden Richtlinien in ihrer aktuellsten Fassung zu erfolgen. Die einzelnen Lagen sind ordnungsgemäß zu verdichten. Ein sicherer Verbund zwischen den einzelnen Ashaltschichten ist zu gewährleisten. Das dafür erforderliche Reinigen sowie das Aufspritzen von Haftverbesserer zwischen den einzelnen Schichten ist in den Einheitspreis einzurechnen. Die Ausführung erfolgt im Gefälle nach Plan. Lieferscheine sind der Bauleitung vorzulegen. (Aufbau gem. Ausschreiben von Asphaltarbeiten - Dez. 2012) Kleinfläche für den Anschluss an die best. Asphaltdecke der restlichen Parkpaltzläche Einbau von kleinen Flächen
09.__.0050
Kleinfläche - Aspahltbetondeckschicht aus Asphaltbeton 0/11 mm, d= 4 cm (ADe 5)
A
60,00
m2
09.__.0060 Bitumenfugenband Senkrecht hergestellte Flanken, Übergängen von neuen zu bestehenden Bitumenflächen oder Bauteilen gemäß den Vorgaben der ZTV Fug-StB reinigen und bei Bedarf trocknen. Optional kann anschließend ein Voranstrich auf die vorbereitete Flanke aufgebracht werden. Selbstklebendes Bitumenfugenband gemäß den TL Fug-StB, mit 10 mm Mindestbreite (z.B. TOK®-Band SK der DENSO GmbH oder gleichwertig, optional TOK®-SK Primer als Voranstrich ) mit der Seite der Klebeschicht an der Flanke ansetzen und von Hand, mit einem Spachtel o. ä. vollflächig und fest an die Flanke andrücken. Die Höhe des Bitumen-Fugenbandes ist entsprechend der Deckschichthöhe zuzüglich 5 mm zu wählen und mit diesem Überstand einzubauen. Nach dem Mischguteinbau ist der erste Walzgang auf der Fuge durchzuführen. An Flanken aus Gussasphalt muss das Bitumenfugenband bündig mit der Deckschicht eingebaut werden. Die Prüfberichte gemäß den ZTV Fug-StB bzw. den TL/TP Fug-StB der verwendeten Produkte sind auf Verlangen des AG vorzulegen.
09.__.0060
Bitumenfugenband
35,00
m
09.__.0070 Fräsen bituminöser Schichten Deck- und Binderschicht aus Bitumen am Übergang fräsen. Fräsgut inkl. Deponiegebühr entsorgen. Fräsfläche reinigen und vor dem Aufbringen der AFB-Schicht mit Haftgrund (wie beschrieben) vorspritzen. Frästiefe: 4 - 6 cm, Fräsbreite: 50 cm.
09.__.0070
Fräsen bituminöser Schichten
15,00
m2
10 Mauerscheiben, Treppenanlagen
10
Mauerscheiben, Treppenanlagen
Grundbeschrieb M A U E R S C H E I B E N - Lastfall 2 - P K W Liefern und Versetzen von Mauerscheiben nach DIN EN 15258 mit einer Wandstärke von 12 cm (Wandstärke im Fußbereich je nach Höhe variabel) aus Beton C45/55 nach DIN 1045 und EN 206, Expositionsklassen XC4, XD3, XF2 mit glatten Sichtbetonwandflächen. Oberfläche: Sichtbeton - grau einschließlich erforderlichem unbewehrtes Betonfundament, Beton C 12/15 X0 auf gut verdichtbarem Frostschutzmaterial (Tragschicht)  - Stärke Fundament und Tragschicht in Abhängigkeit von Höhe der Mauerscheibe und des   Lastfalles gem. Typenstatik des Herstellers. Mauerscheiben auf Fundament in 3 cm dicke Zementmörtelschicht MG III,   höhen und fluchtgerecht mit ca.1 cm breiter Fuge zwischen den Elementen einbauen und versetzen. Im Abstand von ca. 8 m sind durchgehende Bewegungsfugen im Betonfundament herstellen. Die Stoßfugen an der Rückseite der Mauerscheiben sind mit ca. 10 cm breiten Geotextilstreifen o. glw.   abdichten. Rückseitige Verbindung der Elemente z.B. durch Rundeisen bzw. gemäß Herstellervorschrift. Lastfall Nr 2 - PKW ; p = 5,0 KN/m² gemäß Unterlagen „Mauerscheiben Stützmauer - Fertigteile“, Kronimus AG. Fabrikat: Mauerscheiben Fa. Kronimus oder gleichwertig ................................................................................................. (gewähltes Fabrikat - vom Bieter einzutragen) Die technischen Angaben des Herstellers, die Einbauvorschriften, die Typenstatik / Statik sowie die genaue Aufbaustärken des tragfähigen und frostsicheren Fundamentaufbaues sind zu beachten. Durch den AN ist die zugehörige und gültige Typenstatik und Zulassung der verbauten Mauerscheiben auf Anforderung beim AG vorzulegen.
Grundbeschrieb M A U E R S C H E I B E N - Lastfall 2 - P K W
10.__.0010 Mauerscheiben Sichtbeton außen H = 55 cm_B=99 cm wie vor beschrieben - Mauerscheibe Höhe: 55 cm Breite: 99 cm
10.__.0010
Mauerscheiben Sichtbeton außen H = 55 cm_B=99 cm
3,00
St
10.__.0020 Mauerscheiben Sichtbeton außen H = 80 cm_B= 50 cm wie vor beschrieben - Mauerscheibe Höhe: 80 cm Breite: 49 cm
10.__.0020
Mauerscheiben Sichtbeton außen H = 80 cm_B= 50 cm
E
1,00
St
10.__.0030 Mauerscheiben Sichtbeton außen H = 80 cm_B=99 cm wie vor beschrieben - Mauerscheibe Höhe: 80 cm Breite: 99 cm
10.__.0030
Mauerscheiben Sichtbeton außen H = 80 cm_B=99 cm
4,00
St
10.__.0040 Mauerscheiben Sichtbeton außen H = 105 cm_B = 49 cm wie vor beschrieben - Mauerscheibe Höhe: 105 cm Breite: 49 cm
10.__.0040
Mauerscheiben Sichtbeton außen H = 105 cm_B = 49 cm
1,00
St
10.__.0050 Mauerscheiben Sichtbeton außen H = 105 cm_B = 99 cm wie vor beschrieben - Mauerscheibe Höhe: 105 cm Breite: 99 cm
10.__.0050
Mauerscheiben Sichtbeton außen H = 105 cm_B = 99 cm
11,00
St
10.__.0060 Mauerscheiben Sichtbeton außen H = 105 cm - einteilige Außenecke 49/49 cm wie vor beschrieben - Mauerscheibe einteilige Außenecke Höhe: 105 cm Breite: 49 / 49 cm
10.__.0060
Mauerscheiben Sichtbeton außen H = 105 cm - einteilige Außenecke 49/49 cm
1,00
St
10.__.0070 Mauerscheiben Sichtbeton außen H = 130 cm_B)= 49 cm wie vor beschrieben - Mauerscheibe Höhe: 105 cm Breite: 49 cm
10.__.0070
Mauerscheiben Sichtbeton außen H = 130 cm_B)= 49 cm
1,00
St
10.__.0080 Mauerscheiben Sichtbeton außen H = 130 cm_B)= 99 cm wie vor beschrieben - Mauerscheibe Höhe: 130 cm Breite: 99 cm
10.__.0080
Mauerscheiben Sichtbeton außen H = 130 cm_B)= 99 cm
11,00
St
10.__.0090 Mauerscheiben Sichtbeton außen H = 130 cm - einteilige Außenecke 49/49 cm wie vor beschrieben - Mauerscheibe einteilige Außenecke Höhe: 130 cm Breite: 49 / 49 cm
10.__.0090
Mauerscheiben Sichtbeton außen H = 130 cm - einteilige Außenecke 49/49 cm
1,00
St
10.__.0100 Mauerscheiben Sichtbeton außen H = 155 cm_B)= 99 cm wie vor beschrieben - Mauerscheibe Höhe: 155 cm Breite: 99 cm
10.__.0100
Mauerscheiben Sichtbeton außen H = 155 cm_B)= 99 cm
5,00
St
10.__.0110 Mauerscheiben Sichtbeton außen H = 180 cm_B)= 99 cm wie vor beschrieben - Mauerscheibe Höhe: 180 cm Breite: 99 cm
10.__.0110
Mauerscheiben Sichtbeton außen H = 180 cm_B)= 99 cm
6,00
St
10.__.0120 Zulage Mauerscheiben, H= 105/ 99 cm - Passelement B= 80 -94 cm Zulage zu vorab beschriebenen Mauerscheiben aus L-förmigen Winkelsteinen. Höhe:       105 cm Breite:        99 cm für die Ausführung als Passelement, einschl. er  erforderlichen Zuschnitte und Anpassarbeiten nach örtlicher Gegebenheit in Breiten von 80 - 94 cm
10.__.0120
Zulage Mauerscheiben, H= 105/ 99 cm - Passelement B= 80 -94 cm
M
2,00
St
10.__.0130 Zulage Mauerscheiben, H= 130/ 99 cm - Passelement B= 90-95 cm Zulage zu vorab beschriebenen Mauerscheiben aus L-förmigen Winkelsteinen. Höhe:       130 cm Breite:        99 cm für die Ausführung als Passelement, einschl. er  erforderlichen Zuschnitte und Anpassarbeiten nach örtlicher Gegebenheit in Breiten von 90 - 95 cm
10.__.0130
Zulage Mauerscheiben, H= 130/ 99 cm - Passelement B= 90-95 cm
M
1,00
St
10.__.0140 Zulage Mauerscheiben, H= 180/ 99 cm - Passelement B= 88-90 cm Zulage zu vorab beschriebenen Mauerscheiben aus L-förmigen Winkelsteinen. Höhe:       130 cm Breite:        99 cm für die Ausführung als Passelement, einschl. er  erforderlichen Zuschnitte und Anpassarbeiten nach örtlicher Gegebenheit in Breiten von 90 - 95 cm
10.__.0140
Zulage Mauerscheiben, H= 180/ 99 cm - Passelement B= 88-90 cm
M
1,00
St
Treppenanlage Parkplatz Neue Treppenanlage aus Blockstufen - zwischen Mauerscheiben
Treppenanlage Parkplatz
10.__.0150 Blockstufen 35*15 cm_L= 100 cm für Treppenanlage Blockstufen aus Beton nach DIN EN 13198 liefern und zwischen zwei Mauerscheiben als Treppenanlage mit 6 Steigungen, Stufenbreite 2x 1,0 m,  Stossfuge mittig, einschl. der erforderlichen Gründung aus Magerbeton einbauen (Aushub in gesonderter Position). Abmessungen der Blockstufen: Höhe: 15 cm Breite: 35 cm Längen: 100 cm Farben: grau, anthrazit Oberfläche/Eigenschaften: zweischichtig mit Natursteinkörnung im Vorsatz, betonglatt, Kanten rundum gefast, Tiefenschutz Gleit-/Rutschwiderstand: USRV (SRT)-Wert ≥ 55 Rutschwerte: R-Wert 13 Die Planung und der Bau von Treppenanlagen sind entsprechend DIN 18333 vorzusehen bzw. auszuführen. Die Antrittsstufe wird auf frostsicherer Gründung vorzugsweise in den noch frischen erdfeuchten und drainagefähigen Magerbeton unter Verwendung von Haftschlämme mit ca. 1 % Neigung in Laufrichtung versetzt und ausgerichtet. Jede weitere Stufe ist mit ca. 3 cm Überdeckung in gleicher Weise zu verlegen. In jeder Stufenreihe sind die Höhen zu überprüfen und Korrekturen vorzunehmen. Zwischen den Stufen sind ca. 3-5 mm breite Stoßfugen und ca. 5 – 10 mm breite Lagerfugen anzulegen, die nicht verfüllt werden. Beim Versetzen sind bereits verlegte Stufen mit geeigneten Mitteln abzudecken, und so gegen Verschmutzung/Versetzspuren zu sichern. Die Stufen werden nicht verfugt.
10.__.0150
Blockstufen 35*15 cm_L= 100 cm für Treppenanlage
12,00
m
11 Betonarbeiten
11
Betonarbeiten
11.__.0010 Lampenmastfundament d = 40 cm Fundamente für Lampenmaste herstellen aus einem Betonrohr DN 400, Länge 1,50 m auf Beton C16/20 versetzt. Das Betonrohr erhält eine Aussparung von 15 x 25 cm zum Einführen des bauseits gelieferten Elektrokabels. Das Betonrohr muß ausreichend standsicher gegründet werden in einem Betonfundament 80 / 80 / 90cm in C16 / 20, mit Sand verfüllt/ verdichtet und oben mit einem Abschluß aus Betonplombe versehen werden. Die Aussparung, sowie die Erdarbeiten inkl. Rückverfüllung und Entsorgung des überschüssigen Bodens, sowie Schalung und alle erforderlichen Materialien, Gerätschaften, usw. sind mit einzukalkulieren.
11.__.0010
Lampenmastfundament d = 40 cm
3,00
St
11.__.0020 Fundamente in versch. Abmessungen Herstellen von Stahlbetonfundamenten für Geländer, Einkaufswagen Einhausungen, ect. Ausführung in verschiedenen Abmessungen von ca. 50 x 50 x 80 bis ca. 70 x 70 x 80 cm, in C25/30, XC4,  mit einem Bewehrungsanteil von ca. 15 kg Baustahlgewebe einschl. Erdarbeiten, Schalung und Einbau eines Leerrohres im Fundament als komplette funktionsfähige Leistung.
11.__.0020
Fundamente in versch. Abmessungen
M
3,00
m3
11.__.0030 BST 500 S/M für Fundamente und Platten liefern, schneiden, biegen und einbauen als Komplettleistung (inkl. Abstandshalter, Verbindung der Bewehrung etc.). Betonstahl BSt 500 M Betonstahl BSt 500 S Ausführung gemäß statischer Berechnung bzw. gemäß Herstellerangaben. Die Abrechnung erfolgt auf der Grundlage der Stahllisten.
11.__.0030
BST 500 S/M für Fundamente und Platten
50,00
kg
12 Regiearbeiten
12
Regiearbeiten
Hinweise zu Regiearbeiten Die Regiearbeiten dürfen nur nach ausdrücklicher Genehmigung der Bauleitung ausgeführt werden. Werden Arbeiten durch einen Facharbeiter ausgeführt, welche jedoch nur die Qualifikation eines Helfers erfordern, so kann nur der Stundenverrechnungssatz des Helfers abgerechnet werden. Für Helferleistungen werden keine höher qualifizierte Facharbeiterstundensätze vergütet. Stundenrapporte sind täglich zu erstellen. Nachträglich erstellt, bzw. zu spät eingereichte Nachweise können bei der Rechnungsstellung nicht berücksichtigt werden. Rapportberichte müssen spätestens wöchentlich der Bauleitung zur Gegenzeichung vorgelegt werden. Hinweis: Unterzeichnete Rapportberichte bestätigen lediglich die Durchführung der Arbeiten, berechtigen aber nicht automatisch die Abrechnung. Sind Leistungen in einer Position des Hauptauftrages erfasst, so muss die Abrechnung über die Leistungsposition erfolgen. Für anfallende Regiearbeiten die positionsmäßig nicht erfaßt sind, werden nach anerkannten Tageslohnmeldungen folgende Stundensätze berechnet.
Hinweise zu Regiearbeiten
12.__.0010 Facharbeiterstunden Für Facharbeiter werden verrechnet.
12.__.0010
Facharbeiterstunden
50,00
Std
12.__.0020 Vorarbeiterstunden Für Vorarbeiter werden verrechnet.
12.__.0020
Vorarbeiterstunden
20,00
Std
12.__.0030 Helferstunden Für Bauhelfer werden verrechnet.
12.__.0030
Helferstunden
30,00
Std
12.__.0040 Bagger bis 0,4 m³ Für einen Bagger bis 0,4 m³ mit Bedienung werden verrechnet.
12.__.0040
Bagger bis 0,4 m³
10,00
Std
12.__.0050 Bagger 0,4 bis 1,0 m³ Für einen Bagger 0,4 bis 1,0  m³ mit Bedienung werden verrechnet.
12.__.0050
Bagger 0,4 bis 1,0 m³
10,00
Std
12.__.0060 LKW bis 5 to Für einen LKW bis 5 to mit Kipper und Bedienung werden verrechnet.
12.__.0060
LKW bis 5 to
5,00
Std
12.__.0070 LKW ca 8 to Für einen LKW bis ca. 8 to mit Kipper und Bedienung werden verrechnet.
12.__.0070
LKW ca 8 to
5,00
Std
12.__.0080 LKW ca 12 to Für einen LKW bis ca. 12 to mit Kipper und Bedienung werden verrechnet.
12.__.0080
LKW ca 12 to
5,00
Std
12.__.0090 Radlader mit Bedienung
12.__.0090
Radlader mit Bedienung
5,00
Std
12.__.0100 Radlader ohne Bedienung
12.__.0100
Radlader ohne Bedienung
E
1,00
Std
12.__.0110 PKW/Transporter ohne Bedienung
12.__.0110
PKW/Transporter ohne Bedienung
E
1,00
Std
12.__.0120 Pumpe zur Wasserhaltung bereitstellen
12.__.0120
Pumpe zur Wasserhaltung bereitstellen
E
1,00
Std
12.__.0130 Frontlader bis 45 KW Für einen Frontlader bis 45 KW und Bedienung werden verrechnet.
12.__.0130
Frontlader bis 45 KW
5,00
Std
12.__.0140 Rüttelplatte Für eine Rüttelplatte mit Bedienung werden verrechnet.
12.__.0140
Rüttelplatte
5,00
Std
12.__.0150 Motorstraßenhobel (Grader) Für einen Motorstraßenhobel (Grader) über 45 bis 75 KW und Bedienung werden verrechnet.
12.__.0150
Motorstraßenhobel (Grader)
E
1,00
Std
12.__.0160 Planierraupe Für einen Planierraupe mit Bedienung werden verrechnet.
12.__.0160
Planierraupe
E
1,00
Std
12.__.0170 Vibrationswalze bis 5 t Für eine Virbrationswalze bis 5 t mit Bedienung werden verrechnet.
12.__.0170
Vibrationswalze bis 5 t
E
1,00
Std
12.__.0180 Betonstahlmatten Betonstahlmatten 500 M liefern.
12.__.0180
Betonstahlmatten
E
1,00
kg
12.__.0190 C 12/15 frei Baustelle liefern
12.__.0190
C 12/15 frei Baustelle liefern
E
1,00
m3
12.__.0200 C 20/25 frei Baustelle liefern
12.__.0200
C 20/25 frei Baustelle liefern
E
1,00
m3
12.__.0210 C 25/30 Für Beton C 25/30 liefern und einbauen werden verrechnet.
12.__.0210
C 25/30
E
1,00
m3
12.__.0220 Schotter Für Schotter bis 32 liefern und einbauen werden verrechnet.
12.__.0220
Schotter
E
1,00
m3
12.__.0230 Drainbeton frei Baustelle liefern
12.__.0230
Drainbeton frei Baustelle liefern
E
1,00
m3
12.__.0240 Zement frei Baustelle liefern (Menge 1 Sack)
12.__.0240
Zement frei Baustelle liefern (Menge 1 Sack)
E
1,00
Stk
12.__.0250 Zementmörtel frei Baustelle liefern (Menge 1 Sack)
12.__.0250
Zementmörtel frei Baustelle liefern (Menge 1 Sack)
E
1,00
Stk
12.__.0260 Sand 0/2 frei Baustelle liefern
12.__.0260
Sand 0/2 frei Baustelle liefern
E
1,00
t
12.__.0270 Splitt 2/5 frei Baustelle liefern
12.__.0270
Splitt 2/5 frei Baustelle liefern
E
1,00
t
12.__.0280 Kies 8/16 frei Baustelle liefern
12.__.0280
Kies 8/16 frei Baustelle liefern
E
1,00
t
12.__.0290 Schotter Natursteinmaterial bis 16/32 frei Baustelle liefern
12.__.0290
Schotter Natursteinmaterial bis 16/32 frei Baustelle liefern
E
1,00
t
12.__.0300 Schotter Natursteinmaterial bis 0/45 frei Baustelle liefern
12.__.0300
Schotter Natursteinmaterial bis 0/45 frei Baustelle liefern
E
1,00
t