Einbruchmeldeanlage
WVB Garbsen
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VORSTELLUNG BAUVORHABEN BAUVORHABEN: Neubau Verwaltungs- und Betriebsgebäude Wasserverband Garbsen NU Anfrage: Einbruchmeldeanlage - Lieferung und Montage Geplanter Baustart (Rohbauarbeiten) Der geplante Baustart ist Januar 2026 Geplanter Leistungszeitraum Gewerk Einbruchmeldeanlage Mai 2026 bis Februar 2027 Länge der Bauzeit Die geplante Bauzeit beträgt ca. 12 Monate Baustellenanschrift Schafbrink 1,30826 Garbsen-Frielingen Visualisierung Neubau Verwaltungs- und Betriebsgebäude Wasserverband Garbsen Bei Rückfragen zum LV-Einbruchmeldeanlage wenden Sie sich bitte an: Herrn Cord Wilke, Bauleitung ELT, IB Kolhof, Tel.: 0176-17797620/Mail:cord.wilke@kolhof.de Herrn Konstantin Sahm, Projektleitung, GPHI, Tel.: 0151-68961017/Mail: konstantin.sahm@gp-papenburg.de
VORSTELLUNG BAUVORHABEN
BAUBESCHREIBUNG Baubeschreibung Der Neubau des Verwaltungsgebäudes erstreckt sich über 2 Geschosse: Erd- und Obergeschoss. Das Gebäude ist nicht unterkellert und hat einen Haupteingang (Windfanganlage mit Automatiktüren) sowie zwei Nebeneingänge mit nebenliegenden Treppenhäusern. Im Treppenhaus 1 gibt es eine Aufzugsanlage. Grundlage der Bauausführung sind die Planunterlagen sowie die Funktionale Leistungsbeschreibung (FLB). Die Leistungen zur Errichtung sämtlicher Anlagen für das Objekt sollen unter Einhaltung aller jeweils gültigen Normen und Vorschriften sowie den allgemein anerkannten Regeln der Technik geplant und hergestellt werden. Grunddaten Gebäude: Außenwände aus Kalksandsteinmauerwerk sowie Stahlbeton, d=24 cm mit vorgeh. Faserzementfassade Pfosten-Riegel-Fassade Fenster und Eingangstüren aus  Aluminium Flachdach (Beton) mit PV-Modulen Fußbodenbelag in der Regel Teppichboden und Fliese
BAUBESCHREIBUNG
ALLGEMEINE TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN ( ATV ) ALLGEMEINE TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN ( ATV ) für Bauleistungen nach DIN 18299 Es gelten ausschließlich die nachfolgenden Bedingungen der GPHI. Abweichende Bedingungen des Auftragnehmers erkennt GPHI nicht an, auch dann nicht, wenn GPHI nicht ausdrücklich widersprochen hat. Sie finden daher keine Anwendung, es sei denn, GPHI stimmt ihrer Geltung ausdrücklich zu. Soweit im Einzelfall nichts Abweichendes schriftlich vereinbart wird, gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB Teil B) sowie die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (VOB Teil C) in der jeweils neuesten Fassung, wobei vorrangig die nachfolgenden Regelungen Anwendung finden. Wenn in der Leistungsbeschreibung nicht anders beschrieben, verstehen sich alle Positionen einschl. Einrichten, Unterhalten und Räumen der Baustelle, einschl. Stellen / Aufbau, Vorhalten und Abbau aller für die Durchführung erforderlicher Werkzeuge, Geräte, Maschinen, Steig- und Hebegeräte, Kräne und sonstiger Hilfsmittel. 1.                          Gesetze und Verordnungen Es gelten die für das Gewerk maßgeblichen DIN-, DIN EN- und DIN EN ISO- Normen, zusätzlich alle weiteren einschlägigen und zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültigen Normen, Vorschriften, Richtlinien und Hinweise, insbesondere die BGR (Berufsgenossenschaftlichen Regelungen) und die Richt- linien der Gemeinde - Unfall - Versicherer. Die Regeln für Sicherheit und Gesundheitsschutz der Bau-Berufsgenossenschaft sind Bestandteil und Grundlage des Angebots, ebenso die Baustellenverordnung (Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen / BaustellV BGBl.I S 1283) in der aktuell gültigen Fassung. Soweit im Leistungsverzeichnis auf Technische Spezifikationen (z. B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen) Bezug genommen wird, werden ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen. Alle in den nachfolgenden Vorbemerkungen der Einzelwerke beschriebenen Leistungen werden ergänzend bzw. abweichend zur VOB vereinbart und sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. 2.                          Baustelleneinrichtung (BE) Durch den Auftraggeber wird ein Sanitär - und Toilettencontainer im Bereich der Baustelleneinrichtungsfläche zur Verfügung gestellt. Dieser wird für alle Gewerke zur Verfügung gestellt. Lagerflächen für die eigene BE des AN und ggf. erforderliche Lagerfläche für Material stehen in begrenztem Umfang zur Verfügung (Absprache mit BL des Auftraggebers erforderlich). 3                                  Parken auf der Baustelle Das Parken von Fahrzeugen auf der Baustelle ist nur in den ausgewiesenen Flächen zulässig. Ausnahmen sind in nur Abstimmung mit der örtlichen Bauleitung zulässig. Widerrechtlich geparkte Fahrzeuge werden zu Lasten des Halters entfernt. 4                                  Angaben zur Ausführung 4.1                               Allgemeim Alle Positionen verstehen sich einschl. Lieferung der Materialien in der ausgeschriebenen und beauftragten Qualität, wenn in der Leistungsbeschreibung nicht anders beschrieben. 4.2                               Arbeitsabschnitte und Unterbrechungen Die Arbeitsabläufe entsprechend den Arbeiten/Leistungen im Leistungsverzeichnis  werden vom Auftraggeber festgelegt. Unterbrechungen der Arbeiten sind entsprechend der erforderlichen Arbeitsabläufe nicht ausgeschlossen. Der Auftragnehmer verpflichtet sich zu einer gemeinschaftlichen Zusammenarbeit. 4.3                               Bauseits gestellte Hebegeräte und Gerüste Ein Fassadengerüst wird bauseits gestellt. 4.4                               Personaleinsatz auf der Baustelle Der Auftragnehmer ist verpflichtet eigenes Personal, deutschsprachig, auf der Baustelle einzusetzen. Beabsichtigt der Auftragnehmer Arbeiten an Dritte weiterzugeben ist dies mindestens zwei Wochen vor Arbeitsaufnahme beim Auftraggeber schriftlich anzumelden und alle erforderlichen Unterlagen sind in diesem Zuge einzureichen. Nicht angemeldetem Personal ist das Arbeiten auf der Baustelle untersagt. Das eingesetzte Personal ist verpflichtet monatlich den Erhalt des gesetzlichen Mindestlohn schriftlich auf der Baustelle zu bestätigen. Resultierende terminliche Auswirkungen aus den zuvor genannten Punkten gehen zu Lasten des Auftragnehmers. Der Auftragnehmer hat sich täglich bei Ankunft auf der Baustelle bei der örtlichen Bauleitung anzumelden. Jeder Mitarbeiter des AN hat vor erster Arbeitsaufnahme die Baustellenordnung zu unterschreiben. Eine Gefährdungsbeurteilung ist seitens des Auftragnehmers vor Arbeitsbeginn vorzulegen. 4.5                               Arbeitssicherheit Der AN hat im Rahmen seiner Leistungserbringung dafür Sorge zu tragen, dass Unfälle, Beinaheunfälle oder unsichere Situationen vermieden werden. Der AN hat mit Angebotsabgabe sein betriebliches Sicherheitsmodell (sofern es GPHI noch nicht vorliegt) darzulegen, aus welchem ersichtlich ist, wie die unfallfreie Abwicklung des Leistungsumfangs geplant ist. Bei der Baustelle handelt es sich um eine Baustelle, bei der die Durchführung der Sicherheits- und Gesundheitskoordination nach Baustellenverordnung erforderlich ist. Alle für den AN tätigen fremdsprachigen Personen müssen besonders sorgfältig eingewiesen und beaufsichtigt werden. Für eine einwandfreie Verständigung mit Ihnen hat der AN zu sorgen. Darüber hinaus wird mindestens ein deutschsprachiger Vertreter der Bauleitung (z.B. Polier) auf der Baustelle gefordert. Die Entfernung von Sicherheitseinrichtungen wie z.B. Absturzsicherungen, Gerüstbeläge, etc., sofern dies für die Ausführung der eigenen Leistungen erforderlich ist, sind nach Abschluss der Arbeiten umgehend wiederherzustellen. Der Auftraggeber behält sich vor die Wiederherstellung durch Dritte, zu Lasten des Auftragnehmers ausführen zu lassen, wennn dieser dem nicht nachkommt. Anordnungen des Sicherheits- und Gesundheitskoordinators sowie sonstigen weisungsberechtigten Personen sind umzusetzen. 4.6                        Ordnung und Sauberkeit auf der Baustelle Der Auftragnehmer verpflichtet sich zur Einhaltung der Ordnung und Sauberkeit auf der Baustelle. Müll und nicht mehr verwendbare Materialreste sind gemäß den aktuellen Bestimmungen zu entsorgen 4.7                        Ausführung von Leistungen zum Nachweis Zusatzleistungen zum Nachweis werden nur vergütet, wenn diese ausdrücklich durch die örtliche Bauleitung angewiesen und Art und Umfang der Arbeiten vor Beginn der Ausführung vereinbart wurden. Die Anerkennung von Leistungsnachweisen erfolgt grundsätzlich vorbehaltlich der preislichen Prüfung. 4.8                        Behinderungsanzeige Bei Behinderung der Ausführung (§ 6 Nr. 1 VOB/B) hat der AN mit der schriftlichen Behinderungsanzeige eine Schadensprognose, zumindest aufgeschlüsselt nach Kostenart, wenn möglich auch nach Kostengröße, abzugeben. 4.9                        Verzug Droht der AN mit der Einhaltung von Ausführungsfristen in Verzug zu geraten, werden alle Abhilfemaßnahmen wie z. B. Mehrschichtbetrieb o. ä., die zur Einhaltung der vereinbarten Termine erforderlich werden, nicht vergütet. 4.10                             Sonderbauweisen Es ist dem AN freigestellt, die Ausführung von Sonderbauweisen getrennt anzubieten. Diese sind erschöpfend zu beschreiben. Zugelassen sind jedoch nur Bauweisen, die den anerkannten Regeln der Technik und der Baukunst entsprechen. Änderungsvorschläge des ANs  insbesondere, wenn diese zu einer wirtschaftlicheren Ausführung oder Beschleunigung der Bauzeit führen  können jederzeit in einem Anlageschreiben mit Preisangabe beigefügt werden. 4.11                             Anlieferung / Lagerung von Material Falls Materialien bauseits angeliefert werden, hat sie der AN kostenfrei für den AG abzuladen und zwischenzulagern. Mit dem Beginn des Abladens gehen sie in die Obhut des AN über. Der AG kann die Beibringung eines Nachweises über den Verbleib der Materialien verlangen. 4.12                             Unklarheiten im LV Enthalten die Ausschreibungsunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, welche die Preisermittlung beeinflussen, so hat er die ausschreibende Stelle vor Angebotsabgabe schriftlich darauf hinzuweisen, auch wenn er den Hinweis vorher schon in anderer Form gegeben hat. 4.13                             Massenmehrungen Sind wesentliche Massenmehrungen mit Auswirkungen auf den vereinbarten Termin erkennbar, so hat der AN dies dem AG unverzüglich schriftlich anzuzeigen. 5.                          Aufschlüsselung Einheitspreise Im Auftragsfalle müssen die im Leistungsverzeichnis angebotenen Einheitspreise falls nicht im Angebot ausgeführt auf Verlangen des AG nach Lohn- und Materialkosten aufgeschlüsselt werden. 6.                          Kalkulationsunterlagen Der AG behält sich vor, bei Auftragserteilung die Hinterlegung der Kalkulation des AN in geschlossenem Umschlag zu verlangen. Ebenso behält sich der AG vor, die Kalkulationsunterlagen für Nachtragsangebote zu verlangen. 7.                          Preisbildung Die angebotenen Preise sind in "EURO" und als Nettopreise anzugeben. Die Vertragspreise bleiben für die vereinbarten Fertigstellungsfristen unverändert ohne Rücksicht auf Lohnerhöhungen und Materialpreissteigerungen. Preissteigerungen, die durch Fristüberschreitung des Auftragnehmers entstehen, gehen zu seinen Lasten. 8.                          Nachtragsangebote Nachtragsangebote für neue oder erweiterte Leistungen müssen auf Grundlage des Hauptangebotes erstellt werden und bedürfen zur Ausführung der schriftlichen Beauftragung durch den Auftraggeber. Kalkulationsnachweise sind unaufgefordert beizulegen. Leistungen, die der Auftragnehmer ohne Auftrag oder unter eigen- mächtiger Abweichung vom Vertrag ausführt, werden nicht vergütet. Der Auftrag- nehmer hat sie auf Verlangen unverzüglich zu beseitigen; sonst geschieht es auf seine Kosten. Die Ausführungsfristen werden beim Abschluss des Vertrages vereinbart. Ist eine solche Vereinbarung nichterfolgt, so gelten die vom Auftraggeber später bekannt- gegebenen Fristen als Vertragsfristen, soweit ihnen der Auftragnehmer nicht binnen 10 Werktagen widerspricht. 9.                          Abrechnung Die Abrechnung erfolgt nach zeichnerischen Unterlagen und örtlichen Aufmaßen gemäß VOB / C so weit in den speziellen Vorbemerkungen der Gewerke nichts Abweichendes beschrieben ist. 10.                        Mengen Abschlagsrechnungen Mengenangaben des AN in Abschlagsrechnungen werden den Zahlungen hierauf nur als Schätzungen zugrunde gelegt. Verbindlich sind allein die Mengen, die der AG aufgrund der Abrechnung anerkennt. 11.                        Mengenvordersätze Die im LV angegebenen Mengenvordersätze beinhalten die Gesamtmengen der zu erbringenden Leistung nach Fertigstellung aller Arbeiten. In Abhängigkeit vom Baufortschritt müssen auch kleinere Einzelmengen eingebaut oder geliefert werden. Der AN hat auch bei der Erbringung von kleinen Teilmengen nicht den Anspruch auf zusätzliche Vergütung für Mindermengen, gesonderte Transportzuschläge, -kosten o. ä. 12.                        Benutzung vor der Abnahme Überdeckte oder überbaute Leistungen werden gemeinsam mit dem Auftraggeber oder des bevollmächtigten Vertreters vorher als Leistungsfeststellung kontrolliert und protokolliert und stellen keine Abnahme im Sinne der VOB / B § 12 dar . Diese Leistungskontrollen sind Bestandteil einer noch zu erfolgenden Abnahme der gesamten Bauleistungen des Auftragnehmers und werden dieser Abnahme beigefügt. 13.                        Gerüste und Hebezeuge Sämtliche Gerüste und Hebezeuge, die für die vollständige Erbringung der Leistung erforderlich werden, sind, abweichend zur VOB, in die Einheitspreise einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet. Die Benutzung übernommener, fremder Gerüste geschieht im Auftragsfall auf eigene Verantwortung und Gefahr. Für etwa auftretende Schäden übernimmt GPHI in keinem Fall die Haftung. 14.                        Schlechtwetter-Regelung Alle Arbeiten sind bis zu den nachfolgend definierten Bedingungen auszuführen, die dafür notwendigen Aufwendungen, Materialien, Schutzmaßnahmen etc. sind entsprechend einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Eine Unterbrechung der Arbeiten erfolgt nur bei: geschlossener Schneedecke, Windstärke >  6 Beaufort,  24 - stündige Niederschlagshöhe > 30 mm, Lufttemperatur < 5 Grad Celsius für Mauerwerksarbeiten gemessen um 9:00 Uhr, Lufttemperatur < 0 Grad Celsius für Betonarbeiten gemessen um 9 :00 Uhr Der Auftragnehmer muss diese Bedingungen am gleichen Tag beim AG schriftlich anmelden. Der Nachweis erfolgt ausschließlich über die Daten des Deutschen Wetterdienstes die der Auftragnehmer vorzulegen hat. 23.                        Baustoffe und Einbauteile Sämtliche Baustoffe und Einbauteile müssen hinsichtlich ihrer Art und ihrer Verarbeitung den bei Ausführung aktuellen DIN-Vorschriften oder anerkannten bautechnischen Richtlinien entsprechen. Ist zum Zeitpunkt der Ausführung bereits absehbar, dass sich Normen oder Richtlinien bis zur Abnahme ändern werden, muss die Leistung und müssen Baustoffe und Bauteile so ausgeführt werden, dass sie den bei Abnahme bestehenden Normen oder Richtlinien entsprechen. Ungeachtet dessen muss die Werkleistung des AN zum Zeitpunkt der Abnahme sämtlichen zu diesem Zeitpunkt gültigen öffentlich-rechtlichen Vorschriften entsprechen. GPHI kann einen Gütenachweis für diese Materialien verlangen. GPHI ist berechtigt, die Verwendung nicht normgerechter und ungeeignet erscheinender Materialien abzulehnen. 29.                        Gewährleistung (Wird in den Werkverträgen von GPHI geregelt) 30.                        Übergebene Unterlagen Folgende Zeichnungen werden zum Leistungsumfang des LV beigefügt. Ausschreibungsunterlagen: Planungsunterlagen (Grundrisse, Schnitte, Ansichten, Details, etc.) werden lediglich digital zur Verfügung gestellt.
ALLGEMEINE TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN ( ATV )
ANLAGENBESCHREIBUNG Die elektrotechnische Installation erfolgt nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik. Das Gebäude erhält, durch den GU, einen eigenen Hausanschluss, versorgt aus der kundeneigenen Trafostation auf dem Gelände. Hierfür können die vorhandenen Kabelzugschächte und das Leerrohrsystem auf dem Grundstück verwendet werden. Vom Hausanschluss erfolgt die Versorgung der Unterverteilungen über entsprechende Zuleitungen. Je Geschoss ist eine Verteilung vorgesehen. Von hier werden die entsprechenden Stromkreise für Beleuchtung und Steckdosen versorgt. Alle Stromkreise werden über FI-Schutzschalter abgesichert. Leitungsführung ist in Kabelbühnen, Kanäle und Rohre vorgesehen. Das Gebäude ist mit einem Potentialausgleich gem. den Vorschriften auszurüsten. Ein Fundamenterder und eine Blitzschutzanlage ist nach Kat.3 zu errichten. Eine Sicherheitsbeleuchtungsanlage über Zentralbatterie und entsprechende Fluchtwegleuchten und Rettungszeichenleuchten ist gem. Vorschriften zu errichten. Das Dach wird mit einer PV-Anlage bestückt zur Eigenversorgung. Entsprechende Zähler und Speicher sind im Umfang enthalten. Alle Leitungen sind bei Gebäude Ein- und/oder Austritt mit entsprechenden Überspannungsschutzeinrichtungen zu versehen.
ANLAGENBESCHREIBUNG
ZUSÄTZLICHE TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN Das Verwaltungsgebäude ist mit einer Einbruchmeldeanlage auszustatten. Die Einbruchmeldeanlage wird mit dem Ziel geplant, durch die frühzeitige Detektion unberechtigter Eindringversuche von Gelegenheitstätern und die Alarmierung von Sicherheitskräften Vandalismusschäden im Gebäude zu minimieren. Gleichzeitig wird ein Abschreckungseffekt erreicht. Die Einbruchmeldeanlage ist nach DIN VDE 0100, 0833 und DIN 40040 Anwendungsklassen, nach den Vorschriften des Verbandes der Sachversicherer (angelehnt an VDS-Klasse B, SG 2) zu erstellen. Sie muss folgenden Vorschriften und Richtlinien entsprechen: VDE 0100 (Allgemeine Bestimmungen) VDE 0833 (Gefahrenmeldeanlagen) DIN EN 50136 (Alarmanlagen) DIN 40040 (Anwendungsklassen) DIN 40050 (Anwendungsklassen) VdS Richtlinien Der Errichter muss im Besitz der VdS-Anerkennung sein. Die Einbruchmeldeanlage darf nur durch eine VdS-zugelassenen Fachfirma montiert, angeschlossen und in Betrieb genommen werden. Die entsprechende Zertifizierung und die Zulassung nach VdS sind bei der Angebotseinreichung mit abzugeben. Darüber hinaus, muss der Bieter auch in der Lage sein, die angebotenen Systeme in Stand zu halten. Dies hat in Form eines 24-Stunden-Services zu erfolgen, d. h. das Service-Personal des Bieters muss 24 h, Montag - Sonntag, erreichbar und einsetzbar sein. Produkt der Planung ist das Fabrikat Telenot.
ZUSÄTZLICHE TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN
=== EINBRUCHMELDEZENTRALE ===
=== EINBRUCHMELDEZENTRALE ===
__.__.010 Einbruchmeldezentrale Einbruchmelderzentrale mit integrierten Bedienteil BT Einbruchmelderzentrale entsprechend den Bestimmungen, Vorschriften und Richtlinien DIN EN 50131 Grad 3, der VdS-Klasse C, VDE 0833 und der ÜEA-Richtlinien der Polizei. Die Einbruchmelderzentrale ist in einem stabilen, plombierbaren Stahlblechgehäuse mit Kabeleinführungen auszuführen. Das Netzteil 12 V / 34 Ah ist auf der Zentralenplatine integriert. Zum Einbau einer Übertragungseinrichtung ist ein Montageplatz vorzuhalten. Mit der Alarmanlage ist die Bedienung und Darstellung von Betriebszuständen in der Einbruchmelderzentrale über Smartphone und Tablet zu ermöglichen. Unterstützte Betriebssysteme sind iOS und Android. Über eine Parametriersoftware sollen Kunden, Betreiber und Wachdienste Funktionen wie z. B. Personengruppen oder Personenberechtigungen anzeigen und bearbeiten oder den Ereignisspeicher auslesen. Merkmale -  Busorientiertes System -  Bis zu 15 unabhängige Sicherungsbereiche und   1 Zentralen-Schutzbereich realisierbar -  Bis zu 512 Meldebereiche parametrierbar -  Bis zu 1000 Codes parametrierbar -  5 Zeitmodelle mit jeweils 8 Zeitbereichen parametrierbar -  Erstmelderkennung -  Gehtest-Funktion -  Einmannrevision -  Betrieb mit Austritts-/Zutrittsweg (z. B. externe    Scharfschaltung über Bedienteil) möglich -  Ereignisspeicher -  VdS (4000 Ereignisse) -  VdS scharf / unscharf (1000 Ereignisse) -  Alarme (1000 Ereignisse) -  Global (10.000 Ereignisse) -  Parallele und serielle Schnittstelle (für detaillierte    Meldungsübertragung) zur Übertragungseinrichtung -  Ethernet-Schnittstelle zum Anschluss an einen Router    für den Fernservice über hipas und die Bedienung über    die Alarmanlagen-App BuildSec 4.0 -  App-fähig (Alarmanlagen-App BuildSec 4.0) -  hiXServer-fähig -  Schnittstelle für Drucker oder zur Vernetzung mit    Gebäudemanagementsystem / EIB/KNX -  Integriertes Netzteil 12 V / 34 Ah -  Anschlusstechnik Federkraftklemmen -  Bis zu 15 unabhängige Sicherungsbereiche    (gemäß VdS, 2 unabhängige Sicherungsbereiche) und    1 Zentralen-Schutzbereich realisierbar -  3 BUS-Stränge (2 physikalisch getrennt) für Bedienteile,    Türmodule, Meldergruppenmodule und andere    Peripheriegeräte -  2 getrennte Schnittstellen zum Anschluss von    comlock-/cryplock-Lesern -  2 getrennte BUS-Stränge (für je 63 BUS-Adressen) -  16 konventionelle Meldergruppen -  3 Relaisausgänge -  15 Transistorausgänge +12-V-schaltend -  6 Transistorausgänge GND-schaltend -  Stromaufnahme ca. 95 mA -  Versorgungsspannung 230 V AC Planungs-/Leitfabrikat: Fabrikat: Telenot System: Hiplex 8400H GR104 VdS.Nr: G117001 oder gleichwertig komplett liefern, inkl. Zubehör montieren und betriebsfertig anschließen.
__.__.010
Einbruchmeldezentrale
1.00
Stk
__.__.020 Akku zur Notstromversorgung 12V/26Ah Akku zur Notstromversorgung der Zentrale oder externen Energieversorgung. Bleiakku, Wartungsfrei Planungs-/Leitfabrikat: Fabrikat: Multipower Typ: MP12-26 oder gleichwertig komplett liefern, inkl. Zubehör montieren und betriebsfertig anschließen.
__.__.020
Akku zur Notstromversorgung 12V/26Ah
1.00
Stk
__.__.030 Erweiterungsplatine Erweiterungsplatine REL8-FK zur potenzialfreien Ansteuerung von Schaltfunktionen, gesteuert durch die Transistorausgänge einer Einbruchmelderzentrale. Ebenso ist die potenzialfreie Ansteuerung einer systemfreien Übertragungseinrichtung mittels der Erweiterungsplatine möglich. Die Erweiterungsplatine soll in 2 Arten an die EMZ angeschlossen werden: -  Anschluss über Federkraftklemmen an die universellen    Transistorausgängen der EMZ. -  Anschluss über Flachbandleitungssatz mit    Systemsteckern an den parallelen ÜE-Ausgängen der    Einbruchmelderzentralen. Merkmale: -  Anschlusstechnik Federkraftklemmen -  Kontaktbelastbarkeit je Relais 12 V / max. 1 A oder    30 V / max. 0,5 A -  Relais 8 Stück (1 x UM-Wechsler) -  Abmessungen (BxHxT) 91,5x70,5x23 mm -  Stromaufnahme je Relais ca. 18 mA Planungs-/Leitfabrikat: Fabrikat: Telenot System: REL8-FK oder gleichwertig komplett liefern, inkl. Zubehör montieren und betriebsfertig anschließen.
__.__.030
Erweiterungsplatine
1.00
Stk
__.__.040 LSA-Plus-Leisten 10DA LSA-Plus-Leisten 10DA mit Befestigungsschrauben und Kabelbinder zum Einbau in Einbruchmelderzentrale und Verteiler-Leergehäuse. komplett liefern, inkl. Zubehör montieren.
__.__.040
LSA-Plus-Leisten 10DA
4.00
Stk
__.__.050 Betriebsbuch für Gefahrenmeldeanlagen Betriebsbuch zur Eintragung der regelmäßigen Überprüfung der Anlage, der Wartungsarbeiten, aller Änderungen, Erweiterungen und Reparaturen sowie der Störungs- und Alarmmeldungen mit Angabe von Datum und Uhrzeit. Betriebsbuch nach DIN VDE 0833 Teil 1 komplett liefern und hinterlegen
__.__.050
Betriebsbuch für Gefahrenmeldeanlagen
1.00
Stk
__.__.060 USB-Stick 128GB USB-Stick 128GB zur Speicherung der Anlagendaten und Programmierung Verschlüsselt. komplett liefern und hinterlegen
__.__.060
USB-Stick 128GB
1.00
Stk
=== BEDIENTEILE ===
=== BEDIENTEILE ===
__.__.070 LCD-Bedienteil Bedienteil zum Anschluss an die EMZ. Es ist für Wandmontage vorzugesehen und wird über einen Bus mit der Zentrale verbunden. Das Bedienteil ist mit einer 2-zeilige beleuchtete LCD-Anzeige und 8 LEDs als Sammel- und Kontrollanzeigen sowie eine Folientastatur und einen eingebauten Summer auszuführen. Zur Unterputzmontage ist optional ein Unterputzgehäuse vorzusehen. Merkmale -  Meldungen und Standorte in Klartextdarstellung -  Funktionen wie z. B. Scharf-/Unscharfschaltung,    Alarmrücksetzung, Eingabe von Steuerbefehlen zur    Sperrung von Meldebereichen direkt über die Tasten    oder Menü wählbar -  4 LEDs zur Sammelanzeige der Betriebszustände -  4 zweifarbige LEDs mit freier Funktionszuordnung -  Eingebauter Summer (Lautstärke einstellbar) -  1 Einschubtasche für Beschriftungsstreifen -  Einfache Installation durch 4-adrigen Busanschluss -  Über BUS bis zu 1000 m absetzbar -  Umweltklasse gemäß VdS 2110 Klasse II -  Betriebstemperatur -10 °C bis +55 °C -  Schutzart IP30 -  Abmessungen (BxHxT) 116x222x41mm -  Stromaufnahme ca. 12 mA -  Stromaufnahme je LED ca. 7 mA -  Versorgungsspannung 12 V DC über BUS Planungs-/Leitfabrikat: Fabrikat: Telenot System: BT 820 Farbe: RAL9016 verkehrsweiss VdS.Nr: G114094 oder gleichwertig komplett liefern, inkl. Zubehör montieren und betriebsfertig anschließen.
__.__.070
LCD-Bedienteil
1.00
Stk
=== ÜBERTRAGUNGSTECHNIK ===
=== ÜBERTRAGUNGSTECHNIK ===
__.__.080 Automatisches Wähl- /Übertragungsgerät AWUG Übertragungseinrichtungen zum übermitteln Gefahrenmeldungen (Einbruch, Überfall, Brand usw.) und Technikalarme (Betriebszustände, Grenzwerte, Störungen). Es stehen 2 Übertragungswege zur Verfügung: - Ethernet-Anschluss - Mobilfunk-Verbindung und 2 Mobilfunk-Verbindungen Abhängig vom Übertragungsweg können die Meldungen als Sprache, E-Mail, SMS, digitales Protokoll VdS 2465/SecurIP oder Contact ID übertragen werden. Die Übertragungseinrichtungen entsprechen den Richtlinien VdS 2463, der DIN EN 50136 und berücksichtigen die Richtlinien VdS 2465 und VdS 2471 inklusive der Erweiterung VdS 2471-S1. Die Mobilfunk-Variante eignet sich zum Einsatz in Brandmeldeanlagen gemäß DIN 14675 und EN 54-21 und für Einbruchmeldeanlagen gemäß DIN EN 50131-1.4. Übertragungseinrichtung inkl. Einbausatz zum Einbau in Gefahrenmelderzentralen. Energieversorgung aus der Zentrale Merkmale -  Parallele S1-Schnittstelle gemäß VdS 2463 mit    8 Meldelinieneingängen -  Mit Erweiterungsmodul CXF auf 200 Meldelinien    erweiterbar -  BUS-Schnittstelle zum Anschluss einer EMZ -  Detaillierte Meldungsübertragung (Klartextmeldungen) -  Fernservice -  Aktivierung der Meldelinien durch Öffnung, Schließung    oder als Statusfunktion; die Mindestdauer und die    Widerstandsüberwachung sind einzeln parametrierbar -  Die Mindestsignaldauer zur Aktivierung der Meldelinien    ist parametrierbar, so dass kurze Impulse zu keiner    Alarmauslösung führen -  32 Zielrufnummern mit je 32 Stellen parametrierbar -  32 Identnummern mit je 12 Stellen parametrierbar -  Freie Zuordnung der Zielrufnummern sowie der    Identnummern und der Anwahlfolge zu den Meldelinien -  Anzahl der Anrufe (Zyklenzahl) und Wartezeit    (Zyklenzeit) parametrierbar -  Störungs-Relaisausgang -  Universeller, parametrierbarer Relaisausgang -  1 Fernschalt-Relaisausgang -  Mit Erweiterungsmodul CXF auf 96 Fernschaltrelais    erweiterbar -  Universalrelais für Router-Reset -  Integrierter Ereignisspeicher (2046 Ereignisse) mit    Echtzeituhr -  Parametrierung über USB-Schnittstelle mit    Parametriersoftware compasX -  Firmware flashbar über alle Übertragungswege und    USB-Schnittstelle -  Fernservice der ÜE (Abfrage, Diagnose, Online-Mode,    Parametrierung, Flashen) -  Onboard-Puffer-Batterie -  Umweltklasse gemäß VdS 2110 Klasse II -  Betriebstemperatur -10 °C bis +55 °C -  Abmessungen (BxHxT) 165x160x25 mm -  Stromaufnahme in Ruhe ca. 100 mA (bei 12 V), bei   aktiver Ethernet-Schnittstelle -  Versorgungsspannung 10,2V DC bis 30V DC Planungs-/Leitfabrikat: Fabrikat: Telenot Typ: comXline 1516 (LTE) Einbausatz VdS.Nr: G109809 oder gleichwertig komplett liefern, inkl. Zubehör montieren und betriebsfertig anschließen.
__.__.080
Automatisches Wähl- /Übertragungsgerät AWUG
1.00
Stk
__.__.090 Multiband-Antenne MBA-LTE Wetterfeste Multiband-Antenne (LTE/GSM) mit Montagewinkel für Wandmontage. Die Antenne wird mit Antennenkabeln angeschlossen, inkl 2 Anschlussadapter Antenne. Planungs-/Leitfabrikat: Fabrikat: Telenot System: comHline 1516 (LTE) Einbausatz VdS.Nr: G109809 oder gleichwertig komplett liefern, inkl. Zubehör montieren und betriebsfertig anschließen.
__.__.090
Multiband-Antenne MBA-LTE
1.00
Stk
__.__.100 Antennenkabel AKK1 10m Antennenkabel zur abgesetzten Montage der Antenne. Geeignet für Innen- und Außenmontage. Länge 10m komplett liefern, inkl. Zubehör montieren und betriebsfertig anschließen.
__.__.100
Antennenkabel AKK1 10m
1.00
Stk
__.__.110 Antennen-Trennbox Antennen-Trennbox zum galvanisch getrennten Anschluss einer im Freien montierten Antenne an das Mobilfunk-Modul einer ÜE. Alle Anschlüsse der ÜE bleiben dadurch frei von Erdpotenzial. Gleichzeitig schützt die Trennbox die ÜE vor Überspannungen auf dem Antennenanschluss. Die Trennbox muss daher direkt beim Übergang der Antennenkabel vom Schutzbereich 0/B in das Gebäude montiert und über eine 6 mm² Kupferleitung mit dem Potenzialausgleich des Gebäudes verbunden werden. Als Antennenkabel stehen vorkonfektionierte Koaxialkabel geringer Dämpfung mit 5 m und 10 m sowie entsprechende Anschlussadapter zur Verfügung. komplett liefern, inkl. Zubehör montieren und betriebsfertig anschließen.
__.__.110
Antennen-Trennbox
1.00
Stk
__.__.120 Antennen-Adapter-Set Antennen-Adapter-Set zur abgesetzten Montage der Antenne von LTE-Übertragungseinrichtungen komplett liefern, inkl. Zubehör montieren und betriebsfertig anschließen.
__.__.120
Antennen-Adapter-Set
1.00
Stk
=== RFID LESER CRYPLOCK ===
=== RFID LESER CRYPLOCK ===
__.__.130 RFID-Leser RFID-Leser identifizieren berührungslos Transponder und optional frei parametrierbare Tastaturcodes. Verschlüsselte Übertragung auf Basis MIFARE DESFire mit 128-Bit-AES- Verschlüsselung. Die Betriebszustände sind direkt am Leser mit 3 LEDs und einem Piezo- Signalgeber zu signalisieren. Kontaktlose Erkennung berechtigte Transponder. Merkmale -  Schnittstelle Reader -  Protokoll D -  Transpondertyp MIFARE DESFire 4k -  Transpondertyp MIFARE Classic 1k -  Umweltklasse gemäß VdS 2110 Klasse IV -  Betriebstemperatur -25 °C bis +70 °C -  Schutzart IP64 -  Anschlusskabel 4 m -  Abmessungen (BxHxT) 82x95x18 mm -  Stromaufnahme in Ruhe "RFID inaktiv" ca. 4,5 mA -  Stromaufnahme in Ruhe "RFID aktiv" ca. 5,9 mA -  Stromaufnahme max. ca. 37 mA -  Versorgungsspannung 10,2 V DC bis 15 V DC Planungs-/Leitfabrikat: Fabrikat:Telenot Typ: cryplock BLM10 D Farbe: RAL 9016 verkehrsweiss VdS-Nr: G110029 oder gleichwertig komplett liefern, inkl. Zubehör montieren und betriebsfertig anschließen.
__.__.130
RFID-Leser
1.00
Stk
__.__.140 Distanzset RFID-Leser Distanzblock in Verbindung mit der Ferritfolie verringert die Absorption des RFID-Lesers auf metallischem Untergrund wie Edelstahl, Aluminium oder Stahlblech. Dadurch wird die ordnungsgemäße Funktion des RFID-Lesers auf metallischem Untergrund sichergestellt. Die selbstklebende Ferritfolie lässt sich auf die Rückseite der RFID-Leser  befestigen. Der Distanzblock wird direkt hinter dem RFID-Leser angebracht und erhöht den Abstand zur Montagefläche um ca. 7 mm. Planungs-/Leitfabrikat: Fabrikat:Telenot Typ: BL11 oder gleichwertig komplett liefern, inkl. Zubehör montieren und betriebsfertig anschließen.
__.__.140
Distanzset RFID-Leser
1.00
Stk
=== MODULE/TRANSPONDER ===
=== MODULE/TRANSPONDER ===
__.__.150 Türmodul inkl. Gehäuse Türmodul zur Anschaltung der gesamten Peripherie einer Zugangstür über die EMZ-Busleitung. Mit dem Türmodul lassen sich folgende Komponenten, die an einer Tür benötigt werden, mit geringem Aufwand an die EMZ anschließen: -  ein comlock-/cryplock-Leser mit Sperrelement -  alternativ ein Impuls-Schaltschloss mit Sperrelement    oder ein Blockschloss -  Magnet-/Schließblechkontakte und Glasbruchmelder    an 5 parametrierbaren Meldergruppeneingängen -  Zustandsanzeigen, Summer usw. an 5 parametrierbaren    Ausgängen -  ein Türöffner am potenzialfreien Relaisausgang Merkmale -  1 Schnittstelle für comlock-/cryplock-Leser -  5 Meldergruppeneingänge, davon 1 Meldergruppe    rücksetzbar zum Anschluss von Glasbruchmeldern -  5 Transistorausgänge -  1 potenzialfreier Relaisausgang für Türöffner -  Anschlusstechnik Federkraftklemmen -  Aufputz-Ausführung -  Umweltklasse gemäß VdS 2110 Klasse II -  Betriebstemperatur -10 °C bis +55 °C -  Schutzart IP40 -  Material Gehäuse Kunststoff ASA -  Abmessungen (BxHxT) 75x115x27 mm -  Stromaufnahme in Ruhe ca. 10 mA -  Max. Gesamtstrom ca. 27 mA -  Versorgungsspannung 12 V DC über BUS Planungs-/Leitfabrikat: Fabrikat:Telenot Typ: comlock 410/K20 Farbe: RAL 9016 Verkehrsweiß VdS-Nr: G106070 oder gleichwertig komplett liefern, inkl. Zubehör montieren und betriebsfertig anschließen.
__.__.150
Türmodul inkl. Gehäuse
1.00
Stk
__.__.160 HF-Schlüsseltransponder Transponder werden durch Auswerteeinheiten oder Einbruchmelderzentralen mit RFID-Lesern identifiziert. Jeder Transponder verfügt über eine eindeutige Identifikationsnummer (UID) und benötigen keine eigene Energieversorgung. Dadurch jederzeit im RFID-Feld einsetztbar. Anwendung von Zutrittskontrolle, Scharf- /Unscharfschaltung, etc. HF-Schlüsseltransponder im Kunststoffgehäuse ABS. In Verbindung mit den RFID-Lesern ist eine verschlüsselte Übertragung auf Basis AES 128-Bit möglich. Dieser Typ ist besonders zur Beschriftung mit einer fortlaufenden Nummer oder zur Bedruckung mit einem kundenspezifischen Logo geeignet. Dazu bietet der Transponder eine runde Beschriftungsfläche (Ø 28 mm) in weißer Farbe. Planungs-/Leitfabrikat: Fabrikat:Mifare DESFire Typ: HF-ST 10 Farbe: schwarz oder gleichwertig komplett liefern, inkl. Zubehör montieren und betriebsfertig anschließen.
__.__.160
HF-Schlüsseltransponder
50.00
Stk
=== MELDERGRUPPENMODULE ===
=== MELDERGRUPPENMODULE ===
__.__.170 Eingangsmodul Eingangsmoduln zur Anbindung konventioneller Melder über den BUS an der Einbruchmelderzentrale. Merkmale -  Anschlusstechnik Federkraftklemmen -  Adern Ø 0,40 mm bis 0,80 mm (eindrähtig und    feindrähtig) -  2 rücksetzbare Eingänge (Inputs) zum Anschluss von    bis zu 20 Kontaktmeldern oder 3 Glasbruchmeldern -  Wandabreißsicherung -  USB-C-Schnittstelle -  Kunststoffgehäuse für Aufputzmontage -  Umweltklasse gemäß VdS 2110 Klasse II -  Betriebstemperatur -10 °C bis +55 °C -  Schutzart IP40 -  Material Gehäuse Kunststoff ASA -  Abmessungen (BxHxT) 136x51x26 mm -  Farbe RAL 9016 Verkehrsweiß -  Stromaufnahme max. 5 mA -  Versorgungsspannung 9 V DC bis 15 V DC über Bus Planungs-/Leitfabrikat: Fabrikat:Telenot Typ: MI20-C2B/B1 K11 VdS-Nr.: 123004 oder gleichwertig komplett liefern, inkl. Zubehör montieren und betriebsfertig anschließen.
__.__.170
Eingangsmodul
23.00
Stk
=== GLASBRUCHMELDER ===
=== GLASBRUCHMELDER ===
__.__.180 Passiver Glasbruchmelder Passiver Glasbruchmelder GBS 1 als Flächenmelder zur Überwachung von Glasflächen. Die Auslösung des Glasbruchsensors wird durch eine LED mit Speicherfunktion angezeigt. Technische Merkmale: -  Überwachungsradius max. 2 m -  Anschlusskabel 4x0,14 mm² mit gleichfarbig isolierten Adern -  Anschlusskabel Länge ca. 6m -  Anschlusskabel für LSA-Plus-Anschlusstechnik geeignet -  Kabel Ø 3,2 mm -  Schutzart IP67 -  Abmessungen (BxHxT) ca. 37x19x12 mm -  Farbe Weiß/Braun/Anthrazitgrau -  mit VdS-Anerkennung Planungs-/Leitfabrikat: Fabrikat:Telenot Typ: GBS 1 VdS-Nr.: 197505 oder gleichwertig komplett liefern, inkl. Zubehör montieren und betriebsfertig anschließen.
__.__.180
Passiver Glasbruchmelder
O
67.00
Stk
=== MAGNET- UND RIEGELKONTAKTE ===
=== MAGNET- UND RIEGELKONTAKTE ===
__.__.190 Magnetkontakt Magnetkontakt zur Öffnungsüberwachung von Türen, Fenstern, Verteilern usw., besteht aus Reedschalter im zylinderförmigen Kunststoffgehäuse und einem Rundstabmagnet inkl. zur Aufbaumontage 2 Aufbaugehäuse und je 2 Distanzblöcke 2,5 mm und 5 mm. Technische Merkmale: -  Anschlusskabel 4x0,14 mm² mit gleichfarbig isolierten Adern -  Anschlusskabel für LSA-Plus-Anschlusstechnik geeignet -  Kabel Ø 4 mm, Kabellänge: ca. 5m -  Schutzart IP68 -  Abmessungen Kontakt (ØxL) ca. 6x30 mm -  Abmessungen Magnet (ØxL) ca. 6x30 mm -  Abmessungen Aufbaugehäuse (BxHxT) ca. 48x12,5x9,5 mm -  Farbe Weiß/Braun/Anthrazitgrau -  mit VdS-Anerkennung Planungs-/Leitfabrikat: Fabrikat:Telenot Typ: MK30 oder gleichwertig komplett liefern, inkl. Zubehör montieren und betriebsfertig anschließen.
__.__.190
Magnetkontakt
O
37.00
Stk
__.__.200 Riegelkontakt Riegelkontakt als Schließblechkontakt zur Verschlussüberwachung von Außentüren. Der Schließblechkontakt wird stirnseitig am Schließblech montiert. Der staub- und wasserdichte Magnetschalter mit Anschlusskabel ist in einem kompakten Metallgehäuse mit Hebelmechanik montiert. Der Schaltpunkt des Hebels lässt sich in Abhängigkeit vom Riegelweg justieren. Technische Merkmale: -  Kontakt: Schließer -  Riegelweg max. 22 mm -  Schutzart IP67 -  Material Gehäuse Zinkdruckguss -  Kabellänge 6 m -  Anschlusskabel 2 x 0,14 mm² -  Anschlusskabel für LSA-Plus-Anschlusstechnik geeignet -  Abmessungen Gehäuse (BxHxT) ca.11x26x16 mm -  Abmessungen Hebelverlängerung    (BxL) ca. 8x9,1 bis 26,8 mm -  Farbe Grau -  mit VdS-Anerkennung Planungs-/Leitfabrikat: Fabrikat:Telenot Typ: RK-L13 oder gleichwertig komplett liefern, inkl. Zubehör montieren und betriebsfertig anschließen.
__.__.200
Riegelkontakt
O
37.00
Stk
__.__.210 Aufdruckmechanik (Aufdruckbolzen) Fenster Aufdruckmechanik zur schnellen und unkomplizierten Montage im Fenster oder Fenstertürrahmen (nicht sichtbar). Technische Merkmale -  Hubweg 14 mm -  Druckkraft 28,5 N bis 85,5 N -  Abmessungen (BxHxT) ca 70x10x20 mm ohne Druckriegel -  Farbe: Weiß/Braun Planungs-/Leitfabrikat: Fabrikat:Telenot Typ: AM 1 VdS-Nr.: 194012 oder gleichwertig komplett liefern, inkl. Zubehör montieren und betriebsfertig anschließen.
__.__.210
Aufdruckmechanik (Aufdruckbolzen) Fenster
O
10.00
Stk
=== ANSCHLUSS KONTAKTE BAUSEITS ===
=== ANSCHLUSS KONTAKTE BAUSEITS ===
__.__.220 Anschluss von bauseits installierten Kontakten Anschluss von bereits bauseits gestellte Kontakte wie z.B. in Türen, Fenster oder ähnliches. Die Anschlussleitungen der gestellten Kontakte sind bis zu den Anschluss-Kopplern zu berfelen und anzuschließen.
__.__.220
Anschluss von bauseits installierten Kontakten
141.00
Stk
=== FERNMELDE-INSTALLATIONSLEITUNG ===
=== FERNMELDE-INSTALLATIONSLEITUNG ===
__.__.230 FM-Installationsleitung J-Y(St)Y 2x2x0,8mm Bd Cu 21 FM-Installationsleitung, nach DIN VDE 0815 Verlegeart in Kabelkanal, Pritschen, Leerrohr, Ankerschienen, Hohlräume Hohlraumboden und abgehängte Decke. Komplett in Teillängen liefern, verlegen, beschriften und beidseitig betriebsfertig anschließen.
__.__.230
FM-Installationsleitung J-Y(St)Y 2x2x0,8mm Bd Cu 21
200.00
m
__.__.240 FM-Installationsleitung J-Y(St)Y 4x2x0,8mm Bd Cu 41 FM-Installationsleitung, nach DIN VDE 0815 Verlegeart in Kabelkanal, Pritschen, Leerrohr, Ankerschienen, Hohlräume Hohlraumboden und abgehängte Decke. Komplett in Teillängen liefern, verlegen, beschriften und beidseitig betriebsfertig anschließen.
__.__.240
FM-Installationsleitung J-Y(St)Y 4x2x0,8mm Bd Cu 41
1,000.00
m
__.__.250 FM-Installationsleitung J-Y(St)Y 6x2x0,8mm Bd Cu 62 FM-Installationsleitung, nach DIN VDE 0815 Verlegeart in Kabelkanal, Pritschen, Leerrohr, Ankerschienen, Hohlräume Hohlraumboden und abgehängte Decke. Komplett in Teillängen liefern, verlegen, beschriften und beidseitig betriebsfertig anschließen.
__.__.250
FM-Installationsleitung J-Y(St)Y 6x2x0,8mm Bd Cu 62
400.00
m
=== INBETRIEBNAHME/ABNAHME/DOKUMENTATION ===
=== INBETRIEBNAHME/ABNAHME/DOKUMENTATION ===
__.__.260 Inbetriebnahme Einbruchmeldeanlage Inbetriebnahme der Einbruchmeldeanlage inkl. folgender Punke - inkl. Programmierung der installierten Bus in der   neuen Einbruchmeldezentrale - inkl. Abstimmung zur Programmierung und   Inbetriebnahme der neuen Einbruchmeldezentrale - inkl. Funktionstest aller Anschaltungen - inkl. Inbetriebnahmeprotokoll - inkl. gemeinsamer Funktionstest mit allen angesteuerten   bzw. aufgeschalteten Anlagen in Abstimmung mit deren   Errichterfirmen - inkl. Erstellung eines Prüf- und Übergabeprotokolles mit   Übergabe an den Bauherren Die Terminkoordinierung mit dritten Gewerken, dem Nutzer/Bauherrn und der Fachobjektüberwachung des Ingenieurbüros ist vom AN durchzuführen und wird nicht separat vergütet; Einbruchmeldeanlage betriebsfertig programmieren, inbetriebnehmen und das Inbetriebnahmeprotokoll der Objektüberwachung übergeben.
__.__.260
Inbetriebnahme Einbruchmeldeanlage
L
1.00
PSCH
__.__.270 Abnahme Sachverständiger Abnahme Sachverständiger inkl. Beistellung Obermonteur(in) zu den vorgenannten baubegleitenden Prüfungen und Abnahmen durch den Sachverständigen Die Abnahme erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Betreiber,  dem Sachverständigen und der Genehmigungsbehörde mit Übergabe von folgenden Unterlagen: -  SPrüfV Abnahme vor der Inbetriebnahme -  3-fach- Bedienungsanleitung -  3-fach- Inbetriebnahme- und Abnahmeprüfliste -  3-fach- Revisionspläne und Übersichtsplan der Anlage gegen Quittung an den Nutzer/Betreiber; Beistellung des Projektleiter des AN zu Abnahmen In diese Position sind sämtliche Kosten einzukalkulieren.
__.__.270
Abnahme Sachverständiger
O
L
1.00
PSCH
__.__.280 Dokumentation Dokumentation ist mit folgenden Inhalten zu erstellen: -  3 Ausfertigungen als Ausdrucke auf Papier farbig -  gefaltet DIN A4 -  Eine elektronische Ausfertigung im CAD-Format auf    Datenträger, die nicht verändert werden kann -  Übergabe vor der Abnahme -  geheftet in Ordnern mit Inhaltsverzeichnis und    Trennblättern -  Pläne werden als CAD-Datei vom AG gestellt
__.__.280
Dokumentation
L
1.00
PSCH
__.__.290 Einweisung / Schulung Einbruchmeldeanlage gesamt Einweisung des technischen Bedienpersonal zur sachgerechten Bedienung und Wartung der elektroakustischen, fernmeldetechnischen, informationstechnischen Anlage. Inhalte: -  Zur Erstinbetriebnahme -  vor Ort -  Anzahl der Teilnehmer:  10 St -  Dauer der Schulung/Einweisung:  2,0 Stunden
__.__.290
Einweisung / Schulung Einbruchmeldeanlage gesamt
L
1.00
PSCH
Lohnstundenarbeiten Stundenlohnarbeiten werden nur nach Erteilung gesonderter schriftlicher Beauftragung ausgeführt und vergütet. Die Abrechnung erfolgt nach Verrechnungssätzen gegen Nachweis der tatsächlich geleisteten Stunden und des Materialverbrauchs. Die Verrechnungssätze sind unter Beachtung der preisrechtlichen Vorschriften ermittelt und gelten unabhängig von der Anzahl der abgerechneten Stunden. Für etwa anfallende Stundenlohnarbeiten werden folgende Verrechnungssätze angeboten: Lohnkosten Sie enthalten den tatsächlichen Lohn mit den Zuschlägen für Gemeinkosten, Sozialkassenbeiträge, vermögenswirksame Leistungen, Winterbauumlage und dgl., sowie Lohn- und Gehaltsnebenkosten, An- und Abfahrtszeiten, Wegekosten. Zuschläge für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit sind nicht eingerechnet und sind ggf. gesondert nachzuweisen. Die Verrechnungssätze gelten während der vertraglich vereinbarten Ausführungsfrist, es sei denn die Erstattung der Lohn-und Gehaltsmehr- oder Minderforderungen (Lohngleitklausel) ist Vertragsbestandteil. Nachfolgende Stundenansätze sind geschätzt, die Verrechungssätze gelten unabhängig von der Anzahl der abgerechneten Stunden. Die Stundensätze der einzelnen Lohngruppen sind komplett auszufüllen. Sollten der Bieter über eine nachfolgend aufgeführte Lohngruppe nicht verfügen, hat er die nächst höher qualifizierte einzusetzen.
Lohnstundenarbeiten
__.__.300 Stundenlohn Techniker/-in / Meister/-in Ermittelter Stundenlohn für eine Tätigkeit alsTechniker/in / Meister/in.
__.__.300
Stundenlohn Techniker/-in / Meister/-in
O
1.00
h
__.__.310 Stundenlohn Obermonteur/-in Ermittelter Stundenlohn für eine Tätigkeit als Obermonteur/-in.
__.__.310
Stundenlohn Obermonteur/-in
O
1.00
h
__.__.320 Stundenlohn Monteur/-in Ermittelter Stundenlohn für eine Tätigkeit als Monteur/-in.
__.__.320
Stundenlohn Monteur/-in
O
1.00
h
__.__.330 Stundenlohn Helfer/-in Ermittelter Stundenlohn für eine Tätigkeit als Helfer/-in.
__.__.330
Stundenlohn Helfer/-in
O
1.00
h