Heizungsanlagen
Wohnheim Ansbach
To fill in and submit your bid, please . Learn more about how you can find new tenders with Cosuno here.

Submit your estimate

until
Your bid will be sent to the tendering company as soon as you submit it.

Bill of Quantities

Code
Description
Type
Quantity
Unit
Unit price EUR
Net total EUR
01 Heizungsanlage
01
Heizungsanlage
Allgemeine Beschreibung Die Wärmeversorgung des Neubaus „Soziotherapeutisches Wohnheim“ erfolgt über eine Nahwärmeleitung, welche an die Energiezentrale angebunden wird. Im Erdgeschoss wird eine Heizungsunterverteilung im Raum „Heizraum“ aufgebaut. Zur Raumbeheizung ist im Gebäude eine Fußbodenheizung vorgesehen, siehe beiliegende Planunterlagen. Jeder beheizte Raum ist mittels Einzelraumregelung auszustatten. Die Technische Gebäudeausrüstung ist nach den Vorgaben der BayBO, der Eingeführten Technischen Baubestimmungen sowie den allgemein anerkannten Regeln der Technik zu erstellen, insbesondere sind die Brand-, Schall- und Wärmeschutzvorschriften neuester Fassung, sowie die beiliegenden Unterlagen zu beachten. Die Einhaltung der relevanten Vorschriften obliegt dem Auftragnehmer, die Aufwendungen zur Einhaltung der Vorgaben sind im Angebot des Bieters zu berücksichtigen.
Allgemeine Beschreibung
01.__.0010 Heizungsanlage Der Übergabepunkt für die Heizungsanbindung befindet sich ca. fünf Meter vor dem Modulcontainer als erdverlegte Leitung als Kunststoffmantelrohr mit Stahlrohr DN 65. Die Erschließungsmaßnahme (Nahwärme) wird zeitgleich zum Modulbau ausgeführt. Die Ausführungsunterlagen mit der detaillierten Lage des Übergabepunkts wird nach Beauftragung zur Verfügung gestellt. Im Raum „Heizraum“ ist ein Wärmetauscher, ein Membrandruckausdehnungsgefäß für die Einzelabsicherung, eine Nachspeiseeinrichtung, eine Druckhaltung mit Entgasung, ein magnetisch dynamischer Schlammabscheider sowie der Heizungsverteiler mit dem Verteileraufbau gemäß beiliegendem Schema aufzubauen. Für die Warmwasserbereitung ist im Modulbau eine eigene Warmwasserübergabestation geplant. Diese ist unter dem Gewerk Sanitär beschrieben. Der Auftragsumfang umfasst insbesondere auch die Anbindung an die Nahwärmeleitung, Erstellung der Wärmeverteilung innerhalb des Modulbaus sowie die Erstellung der Raumheizflächen. Es sind folgende Heizkreise zu erstellen:  RLT  Fußbodenheizung Nasszellen  Fußbodenheizung EG-2.OG  Fußbodenheizung E Nebenräume  zusätzlicher Verteilerabgang „Reserve“ Die statischen Heizkreise „FBH EG – 2.OG “ und FBH EG Nebenräume sind auf die Temperaturen 40/33°C mit witterungsgeführter Regelung auszulegen. Der Heizkreis „FBH Nasszellen“ ist auf die Temperaturen 45/38°C auszulegen. Hier findet der Betrieb mittels konstanter Vorlauftemperatur ganzjährig statt. Für die Anlage gilt: Primärnetz (vor Wärmetauscher): max. Anlagentemperatur 100 °C STB: 110 °C Anlage ist in PN 16 auszuführen Sekundärnetz (nach Wärmetauscher): max. Anlagentemperatur 70 °C STB: 80 °C Anlage ist in PN 6 auszuführen In den Regelkreisen sind im Vor- und Rücklauf die erforderlichen Strangabsperr- und Regulierventile sowie Rückschlagklappen, Luftgefäße und Entleerungsventile vorzusehen. Für die Wärmeverteilung im 2-Rohr-System sind Stahlrohre einzusetzen.
01.__.0010
Heizungsanlage
1.00
psch
01.__.0020 Messeinrichtungen Temperaturanzeigen für Vor- und Rücklauf in jedem Regelkreis und Zuleitung zum Verteiler Druckanzeiger für die betriebstechnische Überwachung von Schmutzfängern Umwälzpumpen Registern
01.__.0020
Messeinrichtungen
1.00
psch
01.__.0030 Wärmedämmung Verteiler und Armaturen Für die Wärmedämmung der Verteiler und Armaturen sind Mineralfasermatten mit einer Wärmeleitfähigkeit von 0,040 W/(m x K) einzusetzen. Die Dämmstärke richtet sich nach dem GEG der aktuellen Fassung. Die Ummantelung der Dämmung erfolgt mit einem Blechmantel aus verzinktem Stahlblech.
01.__.0030
Wärmedämmung Verteiler und Armaturen
1.00
psch
01.__.0040 Wärmedämmung Rohrleitungen Für die Wärmedämmung der Rohrleitungen sind Mineralfaserschalen mit einer Wärmeleitfähigkeit von 0,035 W/ (m x K) einzusetzen. Die Dämmstärke richtet sich nach dem GEG der aktuellen Fassung. Die Ummantelung der Dämmung erfolgt in stoßgefährdeten Bereichen und Zentralen bis 2 m Höhe mit verzinktem Stahlblech. Das RLT-Gerät, welches auf dem Dach des Gebäudes platziert wird, ist wärmetechnisch zu versorgen. Außerhalb der Gebäudehülle ist die Dämmstärke mit 200 % vorzusehen. Es ist ein wasserdichter Blechmantel für die Rohrdämmung vorzusehen. Die Aufständerung der Rohrleitung mittels Big-Foot System auf der Dachfläche ist zu berücksichtigen. Die Regelstrecke des Lüftungsgerätes ist innerhalb des Lüftungsgerätes zu installieren. Die Heizleitung ist im Außenbereich mit einer elektr. Begleitheizung auszustatten. Die Rohrdurchführungen durch das Dach sind mittels Schwanenhalses herzustellen. Die Durchführungen durch das Lüftungsgerät sind luftdicht herzustellen.
01.__.0040
Wärmedämmung Rohrleitungen
1.00
psch
01.__.0050 Rohrleitungen / Armaturen Magnetfeld- unterstützter Feinstschlammabscheider für Heiz- und Kühlwassersysteme aus Stahl lackiert mit Entlüftungsmuffe und Entleerungsstutzen einschl. Wärmedämmung Druckhaltung Steuereinheit, Hydraulik und Steuerungsmodul für Druck halten, entgasen, nachspeisen in geschlossenen Heizwasserkreisläufen. Gebaut nach DIN EN 12828 und den Anforderungen der VDI 4807, mit CE Kennzeichen; Druckhaltung in den Grenzen +/- 0,2 bar mit Pumpenüberwachung. Kontrollierte Nachspeisung, automatische Unterbrechung und Störmeldung bei Überschreitung der Laufzeit und/oder der Zyklenanzahl. Verarbeitung des Signals eines Kontaktwasserzählers zur Maximalmengenbegrenzung und/oder zur Kapazitätsauswertung von in der Nachspeiseleitung befindlichen Ionenaustauschern. Dokumentation und Kontrolle des Gesamtsystems bezüglich o.g. Parameter. Wärmeübertrager Systemtrennung als geschraubter Plattenwärmeübeträger mit Edelstahlplatten und klebefreie NBR Butyl Dichtungen. Zulassung gemäß Richtlinie für Druckgeräte 2014/68/EU. Maximaler Druckverlust 20 kpa. Zulässiger Arbeitsdruck 16 bar. Kompaktverteiler als kombinierter Vor- u. Rücklaufverteiler, bestehend aus thermisch getrennter Vor- u. Rücklaufkammer mit dazwischen liegender Luftschicht, aus schwarzem Stahl S235, geschweißt. Verteilerkammer für Vorlauf mit Flanschabgangsstutzen nach DIN, PN6, sowie angeschweißte Rohrhülsen für Durchführung der Rücklaufstutzen. Verteilerkammer für Rücklauf mit Flanschabgangsstutzen nach DIN, PN6, durch die Rohrhülsen in der Vorlaufkammer mit isoliertem Zwischenraum geführt. Abgangsstutzen Vor- u. Rücklauf nebeneinander. Die Flanschhöhe ist auf gleiche Spindelhöhe der Absperrorgane abgestimmt. Entleerungsmuffen für Vor- u. Rücklaufkammer. Ausführung mit individuellen Stutzenabständen, so dass die Mindestisolierabstände nach DIN 4140 für die Isolierung der Absperrventile die Dämmdicke nach aktuell gültigem GEG eingehalten wird. Geteilte Ausführung des Heizungsverteilers mit werkseitigen Flanschverbindungen einschl. Muttern, Schrauben, Dichtungen. Inklusive werkseitiger, protokollierter Druckprüfung, einschl. Wärmedämmung bestehend aus Halbschalen mit Endstücken. Individuelle Ausschnitte für alle Anschlussstutzen. Montiert mittels Spannbänder. Dämmschichtdicke gemäß GEG. Ummantelung der Dämmung aus Blech. Einschl. Sammelrinne für Entlüftungsleitungen. Rohrleitung sind aus nahtlosem, mittelschweren Gewinderohr DIN EN 10255, schwarz, Stahlsorte St 33.2, durch Verbindung durch Schweißen, einschl. Form- und Verbindungsstücke, Rohrbefestigungen, Schweißund Dichtungsmaterial auszuführen. Ab DN 50 sind Rohrleitungen aus geschweißtem Stahlrohr DIN EN 10217-1 schwarz, P235TR, für Wasser durch Verbindung durch Schweißen, einschl. Form- und Verbindungsstücke, Rohrbefestigungen, Schweißund Dichtungsmaterial auszuführen. Rohrbefestigung, aus verzinktem Stahl, mit Rohrschelle, Tragkraft nach Erfordernis, mit Prüfzeichen, mit schalldämmenden Einlagen, Anforderungen entsprechend DIN 4109, Temperaturbereich - 40 bis + 110 °C An den Leitungshochpunkten sind Luftgefäße aus nahtlosem Stahlrohr DIN EN 10216-1 vorzusehen. Die Einbauteile und Anschlüsse an die Anschlusspunkte sind mittels Flanschverbindungen zu montieren. Vorschweißflansche nach DIN EN 1092-1, PN 6, aus Stahl, einschl. Schrauben, Muttern, Scheiben und Dichtung als Flachdichtung nach DIN 2690 / EN 1514, Dicke 2 mm Für jeden Strang, für absperrbare Rohrleitungsteilstrecken und an Tiefpunkten sind Entleerungsarmaturen, als Kesselfüll- und Entleerungshahn, Schwermodell, nach DIN 3848, für Wasser bis 109 °C, mit Verschlusskappe und Kette, Gehäuse aus Rotguss, weich dichtend mit Gewindeanschluss, PN 16, DN 15 herzustellen. Ungedämmte Entleerungs- und Entlüftungs-, sowie wasserführende Rohrleitungen einschl. Form- und Verbindungsstücke sind zu entrosten und einfach korrosionsbeständig zu streichen. Schichtdicke nach AGI Q 151. Es sind Zeigerthermometer mit Messelement Bimetall, Fühleraustritt nach hinten, Fühler aus Messing, Einbaulänge nach Erfordernis, Gehäuse aus nichtrostendem Stahl, Gehäusedurchmesser: 100 mm, Anzeigebereich: 0 bis 120° C, Genauigkeitsklasse 1 einschl. Schutzhülse für Thermometerfühler aus Messing, mit Feststellschraube seitlich, Hülse zum Einschrauben 1/2" mit festem Sechskant vorzusehen. Es sind Druckmessgeräte, Messsystem Rohrfeder DIN EN 837-1, mit verstellbarem Markenzeiger, Gehäuse aus Stahl lackiert, mit Befestigungsrand hinten, Gehäusenenndurchmesser 100 mm, Güteklasse 1, Anzeigebereich 0 bis 10 bar, Anschluss G 1/2 unten, Messsystem Kupferlegierung, zulässige Temperatur- Umgebung -40 °C bis +60 °C, zulässige Temperatur Messstoff bis 80 °C. einschl. Absperrhahn für Druckmessgerät DIN 16263, mit Prüfzapfen, aus Messing, Anschluss Zapfen-Spannmuffe, Anschlussgewinde G 1/2. Die Montage ist mit Wassersackrohr DIN 16282, Trompetenform, aus Stahl, Anschlussgewinde G 1/2, Anschluss Zapfen-Spannmuffe, zum Einschweißen in die Rohrleitung vorzunehmen. Strangventile, mit Stellungsanzeige, für Wasser, max. Betriebstemperatur bis 109 °C, mit Entleerung und Messanschluss, Differenz- und Durchflussmessung mittels Adapter, Messanschluss aus Isolierung herausgeführt, Gehäuse aus Gusseisen GG-25, mit Flanschanschluss Absperrventile sind als kurze Baulänge nach DIN EN 558-1/14 für Wasser bis 109 °C, mit Flanschanschluss, Gehäuse aus Gusseisen GG-25, mit Grundanstrich, Durchgangsform, in Geradsitzausführung, mit Drosselkegel, Öffnungsanzeige, Hubbegrenzung und Feststellvorrichtung, Innengarnitur aus nichtrostendem Stahl, mit Handrad, mit wartungsfreier Spindelabdichtung, Sitz weich dichtend, PN 6 vorzusehen Rückschlagventil für Wasser bis 109 °C, in Zwischenflanschausführung, Gehäuse aus Messing, Sitz metallisch dichtend, PN 6 Schmutzfänger, in Schrägsitzform, mit Flanschanschluss, Baulänge DIN EN 558-1, Gehäuse aus Gusseisen GG-25, mit Normalsieb aus nichtrostendem Stahl, Gewindebohrung und Verschlussstopfen im Reinigungsverschluss, PN 6, Die Lieferung und Einbau der Energieventile in Durchgangsform mit Flanschanschluss und die dafür erforderlichen Einschweißtauchhülsen DN 15 (Beschreibung unter Gewerk GA) ist zu kalkulieren. Hocheffiziente Nassläuferpumpe mit Permanentmotor und integrierter, stufenloser elektronischer Leistungsregelung durch Anpassung der Drehzahl, mit integriertem Frequenzumrichter, Differenzdruckgeber und digitalem PI-Regler, Energieeffizienzindex EEI <= 0,23, Fördermedium Heizwasser. Die Volumenströme / Förderhöhen sind gemäß der Rohrnetzdimensionierung auszulegen. Aus Gusseisen, mit zweiteiliger Wärmdämmschale. Folgende Funktionen sind erforderlich: Digitaleingang für extern EIN / AUS Vorgabe von Differenzdruck oder Drehzahl manuell oder über externes Analogsignal 0-10 VDC Automatischer, abschaltbarer, Absenkbetrieb Potentialfreier Ausgang für Störmeldung Klemmenpaar für externes Analogsignal 0-10 VDC Klemmenpaar für externes Ein-/Ausschalten der Pumpe Sammelstörmelderelais Membran-Druckausdehnungsgefäß für geschlossene Heizungsanlagen, gebaut nach DIN EN 13831, Zulassung gemäß Richtlinie für Druckgeräte 97/23/EG. Einschl. Kappenventil
01.__.0050
Rohrleitungen / Armaturen
1.00
psch
01.__.0060 Wärmedämmung Verteilleitungen Wärmedämmung DIN 4140 an Rohrleitungen, Die Dämmung besteht aus: Mineralwolle, hydrophobiert, als Schale, Anzahl der Lagen: einlagig, äußere Lage kaschiert mit gitternetzverstärkter Aluminiumfolie, befestigen mit verzinktem Stahldraht, 6 Wicklungen je Meter, Längs- und Rundnähte mit Aluminiumklebeband überkleben, Baustoffklasse A DIN 4102-1, Wärmeleitfähigkeit für haustechnische Anlagen nach GEG, Rechenwert Lambda R: 0,035 W/(mK). Dämmschichtdicke: nach GEG einschl. Bögen, Ausschnitte, Passstücke, Ausschnitte, Stutzen, Endstellen
01.__.0060
Wärmedämmung Verteilleitungen
1.00
psch
01.__.0070 Brandschutz Bei Wänden mit brandschutztechnischen Anforderungen sind zugelassene Brandschutzabschottungen für Stahlrohrleitungen einzusetzen. Die Isolierstärken nach aktuell gültigen GEG sind einzuhalten. Eventuell verbleibende Bauteilöffnungen sind mit zugelassenem Material zu verschließen. Notwendige weiterführende Dämmung ist unabhängig vom eingesetzten Fabrikat auszuführen. Die Ausführung muss gemäß ABP (Allgemeines Bauaufsichtliches Prüfzeugnis) erfolgen . Die ordnungsgemäße Ausführung ist vom Unternehmer nach Abschluss der Arbeiten durch eine Übereinstimmungserklärung zu bescheinigen.
01.__.0070
Brandschutz
1.00
psch
01.__.0080 Raumheizflächen Die Lage der Fußbodenheizungsverteiler sind aus dem Schema zu übernehmen. Die Verteiler sind außerhalb der Patientenzimmer zu verorten. Eine Zugänglichkeit durch Patienten muss ausgeschlossen werden. Sämtliche Fußbodenheizungsverteiler erhalten im Vorlauf und im Rücklauf eine Absperrverschraubung. Die Nasszellen der Bettenzimmer erhalten zum Luftaustausch Abluftanschlüsse mit einer Leistung von 60m3/h. Die Nachströmung ist über den Türunterschnitt vom Einzelzimmer vorgesehen. In der Heizflächenauslegung ist dieser zusätzliche Heizbedarf zu berücksichtigen. Fußbodenheizung für Nassestrich, Auslegung mit Alu-Thermoleitblechen für großen Verlegeabstand aufgrund der erhöhten Anbindelängen. Gewährleistungsabsicherung durch anerkannten Versicherer. Die Räume sind je nach erforderlicher Heizleistung mit Thermoleitblechen auszulegen. Hierbei ist zwischen Vollauslegung, Teilauslegung und ohne Auslegung von Thermoleitblechen zu unterscheiden. Fußbodenheizung mit Vollauslegung der Thermoleitblechen; ca. 5 St./m² Raumfläche Heizleistung ca. 90 W/qm bei einer Heizmittelübertemperatur von ca. 13,2 K ohne Überschreitung der zulässigen Fußbodenoberflächentemperatur von 29 Grad Celsius. Ausführung der Thermoleitbleche unbeschichtet. Fußbodenheizung mit Teilauslegung mit Thermoleitblechen; ca. 2,5 St./m² Raumfläche Heizleistung ca. 88 W/qm Heizleistung bei einer Heizmittelübertemperatur von rd. 17 K ohne Überschreitung der zulässigen Fußbodenoberflächentemperatur von 29 Grad Celsius. Ausführung der Thermoleitbleche unbeschichtet. Fußbodenheizung ohne Auslegung von Thermoleitbleche Heizleistung 92,9 W/qm bei einer Heizmittelübertemperatur von 41,87 K ohne Überschreitung der zulässigen Fußbodenoberflächentemperatur von 29 Grad Celsius. Ausführung der Umlenkbögen unbeschichtet. Verlegefertiges Wärme-, Dämm- und Trittschallelement EPS 040 DES sg nach DIN EN 13163. Mit reißfester und wasserdichter Gewebebeschichtung. Trittschallverbesserungsmaß: ca. 26 dB, Verkehrslast bis 5 kN, Baustoffklasse: B 2 nach DIN 4102 einschl. Dämmverbinder zur zusätzlichen Fixierung der Systemplatten auf der Zusatzdämmung; einschl. Klebeband zur Verklebung der Stoßkanten der Trittschallelementen. Fußbodenheizungsverteiler mit dynamischen Regelventil Im Rücklaufbalken befinden sich dynamische Regelventile zur stufenlosen Einstellung des Durchflusses pro Heizkreis von 30 bis 300 l/h. Im Vorlaufbalken befinden sich Durchflussanzeigen pro Heizkreis. Thermostat- Oberteil passend für Stellantriebe mit Anschluss M30x1,5. Integrierte Thermometer zur einfachen Kontrolle der Systemtemperaturen, sowie Füll- und Entleerhahn und Entlüfter im Vor- und Rücklaufbalken. Inkl. Verteilerhalter. Einstellbereich: 30 - 300 l/h Dynamischer Regelbereich: 17 - 60 kPa Anschluss Verteilerbalken: 5/4 Zoll AG flachdichtend Anschluss Kreise: 3/4 Zoll AG Eurokonus Verteilerschrank zur Unterputz-Montage, mit Hutschiene. bestehend aus: Einbauzarge aus feuerverzinktem Stahlblech, fest verbaute Hutschiene. Mit höhenverstellbaren Standfüßen. Putzrahmen mit Tür und Blende in der Tiefe verstellbar. Stecktüre aus galvanisch verzinktem Stahlblech mit Drehriegel. Rahmen vertikal nach unten ausziehbar. Sichtbare Teile weiß pulverbeschichtet, ähnlich RAL 9016. Einschl. Zylinderschloss für Verteilerkasten Breite ohne Rahmen: Nach Erfordernis Höhe ohne Rahmen: ca. 750-950 mm Tiefe: verstellbar von 110-150 mm Klemmringverschraubung für Systemrohr 20x2 Klemmringverschraubung, Überwurfmutter für 3/4 Zoll Eurokonus, Klemmring und Tülle mit O-Ring. Elektrischer Stellantrieb DDC, Stellantrieb DDC (Direkt Digital Control) zur Einzelraumregelung, stromlos geschlossen, automatische Selbstjustage mit Nullpunkterfassung, optischer Ventileinstellungsanzeige, geräuschloser Betrieb, VDE- und CE-Zulassung. Dämmstreifen für durchlaufende Zuleitungen Dämmstreifen zur Isolierung von durchlaufenden Zuleitungen. Verringerung der ungewollten Wärmeabgabe an den durchlaufenden Raum, sowie Reduzierung des Temperaturanstiegs im Bereich vor dem Heizkreisverteiler. Aus geschlossenzelligen Polyethylenweichschaum, einseitig kaschiert. Dehnungsfugenprofil aus elastischem, geschlossenzelligem PE-Schaum innen und stabilem Hohlkammerprofil außen. Schutzrohr aus PE für Systemrohr 20 mm. Längsgeschlitzt, zum Rohrschutz im Bewegungsfugenbereich oder bei Mauerdurchbrüchen als schützende Ummantelung des Systemrohres gem. DIN 1264. Länge ca. 300 mm. Messmarkierung für CM-Messung zur sicheren Kennzeichnung eines rohr- und kabelfreien Bereiches im Estrich. Zur Zuordnung sind Bezeichnungsschilder an den Komponenten für den hydraulischen Abgleich und Heizungsverteilabgängen anzubringen. Bezeichnungsschild rechteckig Farbe und Beschriftung aus mehrschichtigem Kunststoff mit drei Schriftzeilen, geprägt, Höhe 50 mm, Breite 100 mm, einschl. Schildträger aus Stahlblech und Befestigungsmaterial. Die Bezeichnungsschilder sind gut sichtbar anzubringen. Schwarze Schrift auf weißem Grund, Farbe nach DIN 2403 ohne Firmenwerbung. Während der Bauzeit ist die Baubeizung durch den Auftragnehmer sicherzustellen. Es sind die Mindesttemperaturen für die Verarbeitung von Baumaterialien (in der Regel ca. 10-12°C) einzuhalten.
01.__.0080
Raumheizflächen
1.00
psch
01.__.0090 Inbetriebnahme Die Inbetriebnahme der Gesamtanlage ist durch den Auftragnehmer zu erbringen. Die Bestandsunterlagen sind vor Abnahme an den Auftraggeber zu übergeben.
01.__.0090
Inbetriebnahme
1.00
psch
01.__.0100 Wartung Wartung der Heizungsanlage für den Zeitraum von 4 Jahren während der Gewährleitungsfrist. Die Wartung ist gemäß DIN 18380, den AMEV-Arbeitskarten sowie den Herstellervorschriften durchzuführen. Die Wartung ist als Sonderleistung getrennt anzubieten.
01.__.0100
Wartung
4.00
J
01.__.0110 Belegreif Heizen Belegreifheizen des Zementheizestrichs nach Vorgabe des Herstellers bestehend aus Thermostatventile öffnen, nach abgeschlossener Belegreifheizung Ventile auf vorgegebenen Wert justieren, Aufheizung über Wärmeverteilnetz
01.__.0110
Belegreif Heizen
1.00
psch
01.__.0120 Funktionsheizen Funktionsheizen des Zementheizestrichs nach Vorgabe des Herstellers bestehend aus: - Abstimmung mit Estrichleger, Thermostatventile öffnen, nach abgeschlossenen Funktionssheizen Ventile auf vorgegebenen Wert justieren, Aufheizung über Wärmeverteilnetz, Erstellen und Übergabe des Aufheizprotokolls, aufgeteilt in Verlegeabschnitte der FBH
01.__.0120
Funktionsheizen
1.00
psch
01.__.0130 Druckprüfung Nach dem Einbau der Rohrleitungen und der Fußbodenheizung ist die Anlage nach Baufortschritt einer Druckprüfung zu unterziehen, eine Bescheinigung darüber anzufertigen und eine Kopie der Bescheinigung dem Auftraggeber auszuhändigen. Aus der Bescheinigung muss hervorgehen: Anlagedaten, wie Aufstellungsort, Leistung höchster Betriebsdruck, höchstzulässige Betriebstemperatur, Anschrift des Auftragnehmers, Prüfdruck, Dauer der Belastung mit dem Prüfdruck, Bestätigung, dass die Anlage dicht ist und an keinem Bauteil eine bleibende Formänderung aufgetreten ist Kaltwasserdruckprüfungen sind mit dem Druck durchzuführen, der das 1,3fache des Gesamtdruckes an jeder Stelle der Anlage beträgt. Die Anlage ist nach Dichtheitsprüfung zu entleeren, zweimal durchspülen, entschlammen. Die Schmutzfänger sind im Nachgang zu reinigen. Nach Dichtheitsprüfung und Durchspülung der Anlage füllen mit enthärtetem Wasser, einschl. liefern und Anlage entlüften.
01.__.0130
Druckprüfung
1.00
psch
01.__.0140 Hydraulischer Abgleich Der Hydraulischer Abgleich der Heizkreise ist gem. VOB/C DIN 18380 mittels Differenzdruck-Messung durch Strangventile und Vergleich mit den rechnerisch ermittelten und ausgeführten Einstellungen vorzunehmen, zu fixieren und dokumentieren.
01.__.0140
Hydraulischer Abgleich
1.00
psch