Rohbauarbeiten
Witten_Umbau Kaufhof
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Vorstellung der Saller-Unternehmensgruppe I. Vorstellung der Saller-Unternehmensgruppe Die Fa. Saller-Bau, In der Buttergrube 9, 99428 Weimar-Legefeld ist eine Tochtergesellschaft der Saller-Unternehmensgruppe aus Weimar. Wir errichten und betreiben seit über 40 Jahren gewerblich genutzte Immobilien und Wohnimmobilien in Deutschland. Der Firmensitz liegt in Weimar (Thüringen). Wir sind ein familiengeführtes, mittelständiges Unternehmen, welches auf langfristige und faire Geschäftsbeziehungen großen Wert legt. Da wir privater Eigentümer und Investor sind (wir sind kein Bauträger oder Generalunternehmer), verbleiben die Grundstücke und Gebäude im Bestand der Gesellschaft und werden durch unser Facility Management nach der Fertigstellung weiter betreut. Wir würden uns freuen ein Angebot für die von uns benötigten, unten aufgeführten Leistungen von Ihnen zu erhalten. Die dafür notwendigen Projektinformationen sind als Anlage zur Angebotsanfrage beigefügt. Weitere Informationen zu uns und unseren Projekten finden Sie auf unserer Website. www.saller-bau.com (www.saller-bau.com) Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung per Mail an assistenz-bau@saller-bau.com (assistenz-bau@saller-bau.com).
Vorstellung der Saller-Unternehmensgruppe
Projektinformationen Projektinformationen Die Bauleistungen zur beabsichtigten Revitalisierung der Galeria Kaufhof in Witten werden seitens des Bauherrn ausgeschrieben. Die seitens des Bauherrn angeschriebenen Unternehmen werden mit dieser Angebotsanfrge gebeten, ein Angebot der nachfolgend aufgeführten Leistungen auf Grundlage der beigefügten Unterlagen für das Objekt.auf der Ausschreibungsplattform Cosuno abzugeben. Die Arbeiten sollen im Frühsommer 2026 beginnen und im Winter 2026 beendet werden.
Projektinformationen
Eckdaten zum Objekt Eckdaten zum Objekt Projektname: Revitalisierung Galeria Kaufhof Witten Postleitzahl, Ort: 58452 Witten Straße, Hausnummer: Bahnhofstraße 5 Nutzungsart: Tiefgarage, Einzelhandel, Büroflächen in den Obergeschossen Projektbesonderheiten: - Innenstadtlage - direkte Nähe zu Straßenbahnlinien - Umbau Bestandsgebäude - Tiefgarage P rojektdaten: Baujahr: 1968 - Bebaute Fläche:3.023 m² (ohne Tiefgarage): - Nutzflächen: Tiefgarage 1: ca. 3.526 m² - Bleibt als Tiefgarage erhalten, Umbau der Ein- und Ausfahrt Tiefgarage 2: ca. 3.646 m² - wie vor Tiefkeller Nebenräume: ca. 2.778 m² - nur geringe Maßnahmen zur Instandhaltung geplant 2. UG Technikebene/ Anlieferung: ca. 2.628 m² - Anlieferung bleibt erhalten, Einbau der Mietertechnik, Lagerbereiche 1. UG Verkaufsfläche: ca. 3087 m² inkl. Zufahrt Anlieferung - Ausbau Verkaufsflächen gemäß Vorpanung, Anlieferzufahrt bleibt erhalten - Einbau einer Anlieferzone für die Verkaufsfläche Rewe im Außenbereich (Fußgängerzone) Erdgeschoß Verkaufsfläche: ca. 2.886 m² - Revitalisierung der Verkaufsflächen inkl. Nebenräume gemäß Vorplanung Bauherr 1. Obergeschoß  Bürofläche/Verkaufsfläche - Vorplanung liegt noch nicht vor,  ca. 2.832 m² Verkaufsfläche inkl. Nebenräume geplant 2. Obegeschoß Büroflächen - Vorplanung liegt noch nicht vor, ca. 2.838 m² 3. Obergeschoß Büroflächen - Vorplanung liegt noch nicht vor, ca. 2.322 m² Geamtnutzfläche: ca. 26.543 m² Projektbearbeitungszeitraum 2025-2027
Eckdaten zum Objekt
Angaben zu Ihrem Unternehmen Sofern die Saller-Gruppe mit Ihrem Büro noch nicht zusammengearbeitet hat, bitte wir Sie, die im Folgenden aufgeführten Punkte auszufüllen. Wieviele Mitarbeiter beschäftigen Sie: Geschäftsführer.................................................. Bürokräfte.................................................. Poliere.................................................. Gesellen.................................................. sonstige Mitarbeiter wie Hilfskräfte und Auszubildende.................................................. Welche Leistungsbereiche decken Sie ab: sämtliche ausgeschriebenen Leistungen    Ja:..../ Nein:.... sonstige, ggf. nicht ausgeschrieben Leistungen, wenn ja welche? - - - Haben Sie aktuell Kapazitäten neue Aufträge anzunehmen?    Ja:..../ Nein:.... Sonstiges Haben Sie Erfahrungen mit Handelsgebäuden (Fachmärkte, Supermärkte, Einkaufs-center) Ja:..../ Nein:.... Für welche Art der Auftraggeber arbeiten Sie überwiegend: öffentliche Hand: ....Ja:..../ Nein:.... Baufirmen/Generalunternehmer: ....Ja:..../ Nein:.... Private Auftraggeber/Investoren: ....Ja:..../ Nein:....
Angaben zu Ihrem Unternehmen
Referenzen Referenzen Bitte geben Sie uns 3 Referenzobjekte unter Angabe folgender Projektinformationen an:: Objektart (z.B. Handelsfläche) Objektname Objektanschrift überbaute Fläche Anzahl Geschosse Bauvolumen Kostengruppe 300-500 DIN 276 Nutzung Link zu weiterführenden Objektinformationen (z.B. Web-Seiten) jeweils 2 Fotos der Außenfassade Die Unterlagen zu den Referenzobjekten fügen Sie bitte als Anlage zum Angebot bei
Referenzen
Der Angebotsanfrage zugrunde liegende Unterlagen Der Angebotsanfrage zugrunde liegende Unterlagen, Hinweise zum Angebot Bitte beachten: Ihre Anfragen bitten wir nur per Mail über die Ausschreibungsplattform Cosuno zu stellen. Diese werden kurzfristig beantwortet. Dem Bieter wird die Möglichkeit gegeben, nur einzelne Leistungsbilder der Ausschreibung anzubieten und auszuführen. Angestrebt wird seitens des Bauherrn aber die Vergabe eines möglichst umfangreichen Leistungspaketes In den Einzelpositionen sind immer die Leistungen inclusive Materiallieferungen, Arbeitsaufwendungen,Nebenleistungen, Kleinteile und Müllentsorgungen enthalten, ohne gesondert hinzuweisen.
Der Angebotsanfrage zugrunde liegende Unterlagen
Link zu einem 360 Grad Rundgang Im Folgenden aufgeführt ist der Link zu einem 360 Grad Rundgang, dieser ermöglicht es dem Bieter, virtuell durch das gesamte Gebäude zu gehen, Bauteile/ Abstände mit einer Ungenauigkeit von ca. 5% abzumessen, wie auch erläuternde Fotos seinem Angbeot zuzufügen. Info-Link zum virtuellen 360° Rundgang Bestand Link 360° Rundgang bitte im Browser eingeben. my.mpskin.com/de/tour/cgcmq7925x (my.mpskin.com/de/tour/cgcmq7925x) (bitte Strg drücken und mit der Maus auf den Link klicken, bzw. den Link in Ihren Browser eingeben, die Erläuterung zur Nutzung des 360 Grad Rundgangs ist unter dem Punkt Menü hinterlegt.
Link zu einem 360 Grad Rundgang
Technische Vorbemerkungen Betonarbeiten Mitgeltende Normen und Regeln Allgemeines Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter. Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z. B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen. DIN 4109-1 Schallschutz im Hochbau - Teil 1: Mindestanforderungen DIN 4109-2 Schallschutz im Hochbau - Teil 2: Rechnerische Nachweise der Erfüllung der Anforderungen DIN 4123 Ausschachtungen, Gründungen und Unterfangungen im Bereich bestehender Gebäude DIN 4235 Normenreihe Teil 1 bis Teil 5: Verdichten von Beton durch Rütteln DIN 7865-1 Elastomer-Fugenbänder zur Abdichtung von Fugen in Beton - Teil 1: Formen und Maße DIN 7865-2 Elastomer-Fugenbänder zur Abdichtung in Beton - Teil 2: Werkstoff-Anforderungen und Prüfung DIN 18197 Abdichten von Fugen in Beton mit Fugenbändern DIN 18217 Betonflächen und Schalungshaut DIN 18218 Frischbetondruck auf Lotrechte Schalungen DIN 18540 Abdichten von Außenwandfugen im Hochbau mit Fugendichtstoffen DIN 18541-1 Fugenbänder aus thermoplastischen Kunststoffen zur Abdichtung von Fugen in Beton - Teil 1: Begriffe, Formen, Maße, Kennzeichnung DIN 18541-2 Fugenbänder aus thermoplastischen Kunststoffen zur Abdichtung von Fugen in Beton - Teil 2: Anforderungen an die Werkstoffe, Prüfung und Überwachung DIN EN 1602 Wärmedämmstoffe für das Bauwesen - Bestimmung der Rohdichte DIN EN 1607 Wärmedämmstoffe für das Bauwesen - Bestimmung der Zugfestigkeit senkrecht zur Plattenebene DIN EN 10088-1 Nichtrostende Stähle - Teil 1: Verzeichnis der nichtrostenden Stähle DIN EN 12089 Wärmedämmstoffe für das Bauwesen - Bestimmung des Verhaltens bei Biegebeanspruchung DIN EN 12620 Gesteinskörnungen für Beton DIN EN 13162 Wärmedämmstoffe für Gebäude - Werkmäßig hergestellte Produkte aus Mineralwolle (MW) - Spezifikation DIN EN 13163 Wärmedämmstoffe für Gebäude - Werkmäßig hergestellte Produkte aus expandiertem Polystyrol (EPS) - Spezifikation DIN EN 13164 Wärmedämmstoffe für Gebäude - Werkmäßig hergestellte Produkte aus extrudiertem Polystyrolschaum (XPS) - Spezifikation DIN EN 13165 Wärmedämmstoffe für Gebäude - Werkmäßig hergestellte Produkte aus Polyurethan-Hartschaum (PUR) - Spezifikation DIN EN 13747 Betonfertigteile - Deckenplatten mit Ortbetonergänzung DIN EN 15037-1 Betonfertigteile - Balkendecken mit Zwischenbauteilen - Teil 1: Balken DIN EN 15037-4 Betonfertigteile - Balkendecken mit Zwischenbauteilen - Teil 4: Zwischenbauteile aus Polystyrolhartschaum DIN EN 15037-5 Betonfertigteile - Balkendecken mit Zwischenbauteilen - Teil 5: Leichte Zwischenbauteile für einfache Schalungen DAfStb-Richtlinie Richtlinie Vorbeugende Maßnahmen gegen schädigende Alkalireaktion im Beton (Alkali-Richtlinie) Herausgeber: Deutscher Ausschuss für Stahlbeton (DAfStb) DAfStb-Richtlinie Richtlinie Beton nach DIN EN 206-1 und DIN 1045-2 mit rezyklierten Gesteinskörnungen nach DIN EN 12620 Herausgeber: Deutscher Ausschuss für Stahlbeton (DAfStb) DAfStb-Richtlinie Richtlinie für die Herstellung und Verwendung von Trockenbeton und Trockenmörtel (Trockenbetonrichtlinie) Herausgeber: Deutscher Ausschuss für Stahlbeton (DAfStb) DAfStb-Richtlinie Richtlinie Selbstverdichtender Beton (SVB-Richtlinie) Herausgeber: Deutscher Ausschuss für Stahlbeton (DAfStb) DAfStb-Richtlinie Richtlinie Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton (WU-Richtlinie) Herausgeber: Deutscher Ausschuss für Stahlbeton (DAfStb) DAfStb-Richtlinie Richtlinie Massige Bauteile aus Beton Herausgeber: Deutscher Ausschuss für Stahlbeton (DAfStb) DAfStb-Richtlinie Richtlinie Herstellung und Verwendung von zementgebundenem Vergussbeton und Vergussmörtel Herausgeber: Deutscher Ausschuss für Stahlbeton (DAfStb) DAfStb-Richtlinie Richtlinie für Herstellung von Beton unter Verwendung von Restwasser, Restbeton und Restmörtel Herausgeber: Deutscher Ausschuss für Stahlbeton (DAfStb) DAfStb-Richtlinie Richtlinie Stahlfaserbeton Herausgeber: Deutscher Ausschuss für Stahlbeton (DAfStb) DAfStb-Richtlinie Richtlinie für Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen Herausgeber: Deutscher Ausschuss für Stahlbeton (DAfStb) DAfStb-Richtlinie Richtlinie für Beton mit verlängerter Verarbeitbarkeitszeit (Verzögerter Beton) Herausgeber: Deutscher Ausschuss für Stahlbeton (DAfStb) DAfStb-Richtlinie Richtlinie Qualität der Bewehrung - Ergänzende Festlegungen zur Weiterverarbeitung von Betonstahl und zum Einbau der Bewehrung Herausgeber: Deutscher Ausschuss für Stahlbeton (DAfStb) DAfStb-Richtlinie Richtlinie Verstärken von Betonbauteilen mit geklebter Bewehrung Herausgeber: Deutscher Ausschuss für Stahlbeton (DAfStb) DAfStb-Richtlinie Richtlinie Wärmebehandlung von Beton Herausgeber: Deutscher Ausschuss für Stahlbeton (DAfStb) DBV-Merkblatt Sichtbeton Herausgeber: Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (DBV) DBV-Merkblatt Abstandhalter nach EC2 Herausgeber: Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (DBV) DBV-Merkblatt Unterstützungen nach EC2 Herausgeber: Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (DBV) DBV-Merkblatt Rückbiegen von Betonstahl und Anforderungen an Verwahrkästen nach EC2 Herausgeber: Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (DBV) DBV Merkblatt Betondeckung und Bewehrung nach EC2 Herausgeber: Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (DBV) DBV-Merkblatt Betonierbarkeit von Bauteilen aus Beton und Stahlbeton - Planungs- und Ausführungsempfehlungen für den Betoneinbau Herausgeber: Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (DBV) DBV-Merkblatt Injektionsschlauchsysteme und quellfähige Einlagen für Arbeitsfugen Herausgeber: Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (DBV) DBV-Merkblatt Bauen im Bestand - Beton und Betonstahl Herausgeber: Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (DBV) DBV-Merkblatt Begrenzung der Rissbildung im Stahlbeton- und Spannbetonbau Herausgeber: Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (DBV) DBV-Merkblatt Betonieren im Winter Herausgeber: Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (DBV) DBV-Merkblatt Betonschalungen und Ausschalfristen Herausgeber: Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (DBV) DBV-Merkblatt Fugenausbildung für ausgewählte Baukörper aus Beton Herausgeber: Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (DBV) DBV-Merkblatt Gleitbauverfahren Herausgeber: Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (DBV) DBV-Merkblatt Hochdruckwasserstrahltechnik im Betonbau Herausgeber: Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (DBV) DBV-Merkblatt Hochfester Beton Herausgeber: Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (DBV) DBV-Merkblatt Nicht geschalte Betonoberfläche Herausgeber: Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (DBV) IVD-Merkblatt Nr. 27: Abdichten von Anschluss- und Bewegungsfugen an der Fassade mit spritzbaren Dichtstoffen Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD) IVD-Merkblatt Nr. 28: Sanierung von defekten Fugenabdichtungen an der Fassade Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD) MB 866 Merkblatt 866: Nichtrostender Betonstahl Herausgeber: Informationsstelle Edelstahl Rostfrei Zement-Merkblatt B 2 Gesteinskörnungen für Normalbeton Herausgeber: Verein Deutscher Zementwerke e.V. Zement-Merkblatt B 3 Betonzusätze, Zusatzmittel und Zusatzstoffe Herausgeber: Verein Deutscher Zementwerke e.V Zement-Merkblatt B 4 Frischbeton - Eigenschaften und Prüfungen Herausgeber: Verein Deutscher Zementwerke e.V. Zement-Merkblatt B 5 Überwachen von Beton auf Baustellen Herausgeber: Verein Deutscher Zementwerke e.V. Zement-Merkblatt B 6 Transportbeton Herausgeber: Verein Deutscher Zementwerke e.V. Zement-Merkblatt B 7 Bereiten und Verarbeiten von Beton Herausgeber: Verein Deutscher Zementwerke e.V. Zement-Merkblatt B 8 Nachbehandlung und Schutz des jungen Betons Herausgeber: Verein Deutscher Zementwerke e.V. Zement-Merkblatt B 9 Expositionsklassen von Beton Herausgeber: Verein Deutscher Zementwerke e.V. Zement-Merkblatt B 11 Massige Bauteile aus Beton Herausgeber: Verein Deutscher Zementwerke e.V. Zement-Merkblatt B 13 Leichtbeton Herausgeber: Verein Deutscher Zementwerke e.V. Zement-Merkblatt B 18 Risse im Beton Herausgeber: Verein Deutscher Zementwerke e.V. Zement-Merkblatt B 22 Arbeitsfugen Herausgeber: Verein Deutscher Zementwerke e.V. Zement-Merkblatt B 27 Ausblühungen - Entstehung, Vermeidung Herausgeber: Verein Deutscher Zementwerke e.V. Zement-Merkblatt B 29 Selbstverdichtender Beton - Eigenschaften und Prüfungen Herausgeber: Verein Deutscher Zementwerke e.V. Zement-Merkblatt H 8 Sichtbeton - Gestaltung von Betonoberflächen Herausgeber: Verein Deutscher Zementwerke e.V. Zement-Merkblatt H 10 Wasserundurchlässige Betonbauwerke Herausgeber: Verein Deutscher Zementwerke e.V. Weitere Angaben: (EIGENE ANGABEN) Angaben zur Baustelle siehe Planunterlagen Angaben zu Stoffen und Bauteilen Im Beton dürfen keine organischen Verunreinigungen (Holz, Kohle u. dgl.) enthalten sein. Betonschalungssteine dürfen nur nach Zustimmung der Bauleitung verwendet werden, falls diese Leistung nicht ausdrücklich ausgeschrieben ist. Dämmplatten aus Polystyrol-Hartschaum müssen zur Vermeidung von Schwindfugen ausreichend abgelagert sein. Die Bauleitung kann einen Nachweis über das Herstellungsdatum verlangen. Die Lagerung von Zement auf der Baustelle hat nach Abschnitt 1 Zementmerkblatt B 7 Ausgabe 8.2013 zu erfolgen. (Unter Mitgeltende Normen und Regeln: Allgemeines) Zement-Merkblatt B 7 Bereiten und Verarbeiten von Beton Herausgeber: Verein Deutscher Zementwerke e.V. Im Bereich sich kreuzender Bewehrung (Haupt- und Nebenunterzug mit Stützen) sowie für die darunter zu betonierenden Bauteile ist das Größtkorn entsprechend zu begrenzen. Diese Regelung geht dem Einhalten der genormten Anteile von Überkorngrößen vor. Der Einsatz von Dichtungsmitteln (DM) für wasserundurchlässigen Beton bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch die Bauleitung. Angaben zur Ausführung Allgemeines Die nach ATV DIN 18299 Abschnitt 4.1.11 durch den Auftragnehmer zu beseitigenden Verunreinigungen beziehen sich auch auf die Verunreinigung der öffentlichen Verkehrswege durch Fahrzeuge und Maschinen des Auftragnehmers oder seiner Subunternehmer. Solche Verunreinigungen sind durch geeignete Maßnahmen möglichst zu vermeiden. Trotzdem auftretende Verunreinigungen sind so rechtzeitig zu beseitigen, dass durch sie keine Gefährdung des öffentlichen Verkehrs entstehen kann. Der Auftragnehmer hat eine eventuell erforderliche Aufgrabungserlaubnis der Rechtsträger einzuholen. Es obliegt grundsätzlich dem Auftragnehmer, die Reihenfolge der Herstellung der einzelnen Bauteile zu bestimmen. Daraus resultierende zusätzlich technologisch bedingte Maßnahmen, wie Schalungsausschnitte, Bewehrungsanschlüsse, Abstellungen, gelten als Nebenleistungen. Auf frisch betonierten Decken dürfen keine Arbeiten ausgeführt werden. Dies gilt im Besonderen für das Lagern von Material, Aufstellen von Gerüsten etc.; bei niedrigen Temperaturen verlängern sich die Belastungsfristen auf frisch betonierten Decken entsprechend. Öffnungen, Durchbrüche, Aussparungen in Decken sind gegen Niederschlagswasser während der Rohbauarbeiten provisorisch abzudichten. Vor dem Betonieren sind die Hohlräume von Hochlochziegeln so abzudecken, dass kein Beton in die Hohlräume eindringen kann. Das Verlegen von Rohren, z.B. Leerrohre für elektrische Leitungen, sanitäre Installationen, und Einbauteilen, z.B. Einbautöpfe für Einbauleuchten und spezielle Anker und Befestigungsunterteile soll entweder unter Anwesenheit der betreffenden Unternehmen erfolgen oder ist diesen zu gestatten. Auf die entsprechende Fixierung ist zu achten. Tragende Innenwände sollen zusammen mit den Außenwänden hergestellt werden. Beim Einziehen von Stahlbetondecken in vorhandene Bausubstanz sind die statischen Berechnungen für die Auflager - falls nicht Bestandteil der Ausführungsunterlagen - anzufordern. Falls aus den Unterlagen nicht ersichtlich, sind die technologischen Vorgänge, Größe und Tiefe der Aussparungen im Bereich der Auflager sowie die Maßnahmen für den kraftschlüssigen Verbund mit Tragwerksplaner und Bauleitung abzustimmen. Einfüllöffnungen für die Auflager sind nach oben abzuschrägen. Die Flächen von Konstruktionsteilen, die Gleitlager aufnehmen sollen, sind grundsätzlich eben und glatt herzustellen. Dafür sind die statischen Vorgaben einzusehen. Weil die Lage vorhandener Leitungen, Kabel, Dräne, Kanäle, Vermarkungen, Hindernisse und sonstiger Hindernisse vor der Ausführung der Arbeiten nicht angegebene werden kann, hat der Auftragnehmer das Vorhandensein und die Lage entsprechend Abschnitt 3 der ATV zu erkunden. Diese besondere Leistung ist in die Angebotspreise einzurechnen. Schalung Das Aufbringen von Trennmitteln im Sprühverfahren nach Einbringung der Bewehrung bedarf der Zustimmung der Bauleitung; die Verarbeitungsrichtlinien des Herstellers sind dazu vorzulegen. Die Löcher der Schalungsabstandhalter sind nach dem Ausschalen zu schließen. Werden zur Herstellung von Aussparungen Schaumkörper in die Schalung eingebaut, sind sie beim Ausschalen restlos zu entfernen. Das Ausbrennen von Schalungen für Aussparungen ist untersagt. Hilfsstützen sind grundsätzlich als verbleibende Teile der Schalung auszubilden. Ein nachträgliches Einziehen ist nur mit Zustimmung der Bauleitung zulässig. Tragende Bauteile wie Balken und Unterzüge, die durch die Schalung und das zu betonierende Bauteil belastet werden und die noch nicht die erforderliche Tragfähigkeit erreicht haben, sind abzustützen. Sichtbeton Sofern im Leistungsverzeichnis nichts anders angegeben wird, ist Sichtbeton in der Sichtbetonklasse SB 2 gemäß DBV-Merkblatt Sichtbeton auszuführen. (Unter Mitgeltende Normen und Regeln: Allgemeines) DBV-Merkblatt Sichtbeton Herausgeber: Deutscher Beton- und Bautechnik-Vereine e.V. (DBV) Eine nachträgliche Ausbesserung von Fehlstellen ist ohne vorherige Abstimmung mit der Bauleitung untersagt. Bewehrung Abstandhalter müssen dem DBV-Merkblatt Abstandhalter entsprechen. (Unter Mitgeltende Normen und Regeln: Allgemeines) DBV-Merkblatt Abstandhalter nach EC2 Herausgeber: Deutscher Beton- und Bautechnik-Vereine e.V. (DBV) Die Bewehrung darf beim Betonieren nicht betreten werden, geeignete Laufstege sind vorzusehen. Die Angaben über die Überdeckung der Bewehrung sind den Ausführungsplänen für die Bewehrung und den Schalungszeichnungen zu entnehmen. Aus Gründen des Brandschutzes oder der Gefahr der schnellen Karbonatisierung des Betons können wesentlich höhere Werte als die Mindestwerte nach EC2 gefordert sein. Bei Kragplatten im Außenbereich ist die Bewehrung so aufzubiegen, dass auch im Bereich von Tropfkanten oder gefasten Kanten die Mindestbetondeckung garantiert ist. Wird (spätestens) beim Einbau der Bewehrung im Bereich von Kreuzungspunkten, z.B. an Stützen mit Unterzügen oder Haupt- und Nebenunterzügen, erkannt, dass ein ordnungsgemäßes Einbringen oder Verdichten des Betons nicht möglich ist und keine Vorgaben für Rüttellücken und Betoniergassen in den Ausführungsunterlagen vorhanden sind, ist unverzüglich der Tragwerksplaner zu konsultieren, um solche festzulegen. Der Auftragnehmer vereinbart rechtzeitig die Termine für vorgeschriebene Abnahmen mit der Baubehörde bzw. dem Statiker oder Prüfingenieur. Die Bauleitung ist darüber zu informieren. Eine Ausfertigung des Abnahmeprotokolls der Bewehrung ist dem Auftraggeber zu übergeben Stahlbetonfertigteile Für Stahlbetonfertigteile hat der Auftragnehmer ohne besondere Aufforderung den Lieferschein nach DIN 1045-4 der Bauleitung vorzulegen. Konstruktionszeichnungen sind auf Verlangen zu liefern. Werden statische Nachweise vom Auftragnehmer gefordert, so umfasst die Leistung auch: - Anforderungen an die Auflager - Berücksichtigung der Anhängelasten - Angabe der Verbindungsmittel - Befestigungspunkte für provisorische Umwehrungen - Montageabsteifungen einschließlich Befestigungspunkte oder -linien Kennzeichnungen nach 1045-4 müssen im Montagezustand lesbar sein. Gründungen Vor Einbringen des Betons bzw. von Sauberkeit's- oder kapillarbrechenden Schichten ist grundsätzlich die Zustimmung der Bauleitung einzuholen. Es darf nur auf ein ungestörtes Planum bzw. eine Fundamentsohle aus gewachsenem Erdreich gegründet werden. Die Fläche ist von losen Bestandteilen zu befreien. Stellt sich beim Aushub des Erdreichs für Fundamente heraus, dass wegen ungeeigneten Untergrundes die in den Plänen vorgegebene Gründungstiefe nicht eingehalten werden kann, ist die Bauleitung davon zu unterrichten. Vor dem Betonieren ist mit der Bauleitung ein gemeinsames Aufmaß der Fundamenttiefe durchzuführen. Rohrleitungen dürfen durch Fundamente nicht belastet werden. Aussparungen sind vorzunehmen. Anschlussbögen für Grundleitungen in Bodenplatten sind mit einer flexiblen Umhüllung zu versehen. Vor der Durchführung von Unterfangungen ist die Bauleitung rechtzeitig zu verständigen, damit eine unmittelbare Überwachung vorgenommen werden kann. (Unter Mitgeltende Normen und Regeln: Allgemeines) DIN 4123 Ausschachtungen, Gründungen und Unterfangungen im Bereich bestehender Gebäude Bei Unterfangungen bestehender Fundamente ist der Beton über höherliegende Einfüllöffnungen einzubringen und intensiv zu verdichten. Nach 30 - 45 Minuten ist zwecks Schließung der eventuellen Setzung ohne nochmalige Verdichtung fließfähiger Beton nachzufüllen oder Quellmörtel zu verwenden. Vertikale Trennfugen sind anzuordnen. Fugen Wenn in den Projektunterlagen nichts anderes gefordert wird, bleibt die Herstellung von Arbeitsfugen dem Grunde nach dem Auftragnehmer überlassen. Das Zement-Merkblatt B 22 Arbeitsfugen ist zu beachten. Wenn sie bei Sichtbeton nicht vermieden werden können, sind sie in Abstimmung mit der Bauleitung anzuordnen. (Unter Mitgeltende Normen und Regeln: Allgemeines) Zement-Merkblatt B 22 Arbeitsfugen Herausgeber: Verein Deutscher Zementwerke e.V. Transportbeton Das Reinigen von Maschinen und Fahrzeugen für Transportbeton darf nur an mit der Bauleitung abgestimmten Stellen auf der Baustelle erfolgen. (Unter Mitgeltende Normen und Regeln: Allgemeines) Zement-Merkblatt B 6 Transportbeton Herausgeber: Verein Deutscher Zementwerke e.V. Verkehrssicherung (Erläuterung: Bitte beachten Sie, dass für Verkehrssicherungsmaßnahmen jetzt neu die ATV DIN 18329 "Verkehrssicherungsarbeiten" gilt.) Zum Leistungsumfang der nach ATV Abschnitt 4.1 als Nebenleistung durch den Auftragnehmer herzustellenden Abdeckungen und Umwehrungen zählen auch deren Überprüfung und deren Erhalt im ordnungsgemäßen Zustand bis zum Zeitpunkt der Übergabe an den Auftraggeber nach Abschluss der eigenen Arbeiten. Angaben zur Abrechnung Nach ATV DIN 18299 ist der Abrechnung nach Zeichnung Vorrang zu geben. Wenn trotzdem nach örtlichem Aufmaß abgerechnet wird, sind auch hierbei die vereinbarten Sollmaße Grundlage der Abrechnung. Abweichungen hiervon werden nur in den Fällen bei der Abrechnung berücksichtigt, in denen die Abweichung von den Sollmaßen mit dem Auftraggeber oder seinem Objektüberwacher vereinbart oder von diesen angeordnet worden sind. Wenn eine solche Abweichung aufgrund der örtlichen Verhältnisse zwingend erforderlich werden, hat der Auftragnehmer den Auftraggeber unverzüglich darüber zu informieren und die Maßabweichung zu vereinbaren. Bei Durchbrüchen oder Schneidarbeiten in Mauerwerk, Beton oder Stahlbeton, die nach dem Längenmaß abgerechnet werden, ist die gemäß Zeichnung oder Angabe auszuschneidende Länge für die Abrechnung maßgebend. Technologische Zwischenschnitte werden nicht gesondert abgerechnet. Für Stahlbetonfertigteile gilt der Angebotspreis für Herstellung, Lieferung und Montage einschließlich Hilfs- und Schutzgerüste. Sonstige Angaben Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutschsprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist. Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung.
Technische Vorbemerkungen Betonarbeiten
Technische Vorbemerkungen Mauerwerksarbeiten Mitgeltende Normen und Regeln Allgemeines Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter. Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z. B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen. DIN 1025 Normenreihe Teil 1 bis Teil 5: Warmgewalzte I-Träger DIN 4109-1 Schallschutz im Hochbau - Teil 1: Mindestanforderungen DIN 4109-2 Schallschutz im Hochbau - Teil 2: Rechnerische Nachweise der Erfüllung der Anforderungen DIN 4242 Glasbaustein-Wände; Ausführung und Bemessung DIN 4795 Nebenluftvorrichtungen für Hausschornsteine; Begriffe, Sicherheitstechnische Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung DIN 18100 Türen; Wandöffnungen für Türen; Maße entsprechend DIN 4172 DIN 18515-1 Außenwandbekleidungen - Grundsätze für Planung und Ausführung - Teil 1: Angemörtelte Fliesen oder Platten DIN EN 771-5 Festlegungen für Mauersteine - Teil 5: Betonwerksteine DIN EN 771-6 Festlegungen für Mauersteine - Teil 6: Natursteine DIN EN 772-7 Prüfverfahren für Mauersteine - Teil 7: Bestimmung der Wasseraufnahme von Mauerziegeln für Feuchteisolierschichten durch Lagerung in siedendem Wasser IVD-Merkblatt Nr. 27: Abdichten von Anschluss- und Bewegungsfugen an der Fassade mit spritzbaren Dichtstoffen Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD) IVD-Merkblatt Nr. 28: Sanierung von defekten Fugenabdichtungen an der Fassade Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD) MB 876 Merkblatt 876: Edelstahl Rostfrei im Mauerwerksbau Herausgeber: Informationsstelle Edelstahl Rostfrei Porenbetonbericht 14 Mauerwerk aus Porenbeton - Beispiele zur Bemessung nach Eurocode 6 Herausgeber: Bundesverband Porenbeton Porenbetonbericht 17 Einbau von Feuerschutztüren und -toren Herausgeber: Bundesverband Porenbeton WTA-Merkblatt 4-3-98/D Instandsetzen von Mauerwerk - Standsicherheit/Tragfähigkeit Herausgeber: Wissenschaftlich - Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege WTA e.V. WTA-Merkblatt 4-5-99/D Beurteilung von Mauerwerk - Mauerwerksdiagnostik Herausgeber: Wissenschaftlich - Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege WTA e.V. WTA-Merkblatt E-4-7-15/D Nachträgliche mechanische Horizontalsperre Herausgeber: Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege WTA e.V. Weitere Angaben: (EIGENE ANGABEN) Angaben zur Baustelle siehe Planunterlagen Angaben zu Stoffen und Bauteilen Stein-/Ziegelpakete sind bei der Anlieferung auf Paletten, Bohlengelege oder Ähnlichem abzusetzen und zu lagern. Auf der Baustelle lagernde Baustoffe, auch Steine und Ziegel, sind durch Abdecken mit Folie, Planen oder dergleichen gegen Niederschläge zu schützen. Steine/Ziegel unterschiedlicher Festigkeitsklassen, Rohdichte, Wärmeleitfähigkeit sind auf der Baustelle eindeutig gekennzeichnet getrennt zu lagern. Angaben zur Ausführung Allgemeines Vor der Durchführung von Stemm-, Bohr- und Einsetzarbeiten an Estrichen sowie geputzten Wänden und Decken sind Leitungen mit einem Suchgerät zu orten. Wände dürfen nur aus dem in der Leistungsbeschreibung, dem Standsicherheitsnachweis und den Ausführungszeichnungen angegebenen Steinen ausgeführt werden. Mischmauerwerk, auch durch Verwenden einzelner von den Vorgaben abweichender Steine ist unzulässig. Sofern die Hersteller für das zu verwendende großformatige Steinmaterial Passstücke anbieten, sind diese grundsätzlich zu verwenden. Wenn Steine für Passstücke getrennt werden müssen, weil die Industrie für das zu verwendende Steinmaterial keine fertigen Passstücke anbietet, dann ist das Trennen nur durch materialgerechte Verfahren, z.B. Sägen bei Porenbeton oder Leichtziegel, zulässig. Wenn bei Wänden, deren Dicke ein Steinmaß beträgt, die bündige Seite nicht aus den Ausführungsunterlagen entnommen werden kann, ist die betreffende Angabe vor Beginn der Ausführung beim Auftraggeber oder dessen Objektüberwacher zu erfragen. Nicht tragende innere Trennwände, die nicht zur Gebäudeaussteifung herangezogen werden, sind grundsätzlich erst nach Fertigstellung des Rohbaus einzubauen, soweit baustellenbezogen nichts anderes festgelegt ist. Im Regelfall bleibt die Wahl der starren Wandanschlüsse (Nut, Verzahnung, Anker) dem Auftragnehmer überlassen. Werden bei Stumpfstoßtechnik Flachstahlanker eingebaut, so sind sie grundsätzlich mit einer Einzellänge von 30 cm und im Abstand von maximal 25 cm mittig in die Lagerfuge einzubauen. Nichtragende innere Trennwände dürfen auch nach Fertigstellung und Ingebrauchnahme dauerhaft keinen Belastungen aus Deckenplatten, Unterzügen, Balken und dergleichen ausgesetzt werden. Deshalb ist darauf zu achten, dass es zu keiner starren Verbindung der Wand zu Decke, Unterzug, Balken oder dergleichen kommt und ein der noch zu erwartenden Durchbiegung dieser Bauteile entsprechender gleitender Deckenanschluss ausgebildet wird. Brüstungsmauerwerk ist immer gemeinsam mit dem Wandmauerwerk aufzumauern. Die Ausführung von Stoßfugen hat nach den Herstellervorschriften zu erfolgen. Das Schließen breiterer Stoßfugen durch nachträgliches Ausmörteln gilt insbesondere bei Außenwänden aus hochdämmenden Steinen als schwerwiegender Mangel. Die freien Enden von Drahtankern bei zweischaligem Mauerwerk sind bis zum Anbringen der Wärmedämmung und dem Aufmauern der Verblendung an der Außenseite der tragenden Schale um 90° abzubiegen, damit diese keine Verletzungsgefahr darstellen können. Alle groben Verschmutzungen am Mauerwerk sind täglich zu entfernen, bevor der Abbindeprozess abgeschlossen ist. Spezielle Reinigungsverfahren bei starker Verschmutzung sind vor Ausführung mit dem Auftraggeber festzulegen. Löcher im Mauerwerk (z.B. entstanden durch Gerüste oder das Befestigen von Schalung) sind vor Aufbringen des Putzes oder einer anderen Außenhaut materialgerecht zu schließen. Mauersteinversetzungsgeräte ("Deckenkräne") dürfen nur nach Zustimmung der Bauleitung eingesetzt werden, es sei denn, die Decken haben ihre projektierte Tragfähigkeit erreicht und die zulässigen Einzellasten werden durch das Gerät nicht überschritten. Horizontale Mauerwerksdichtungen sind unabhängig von der Planung dann in ihrer Höhenlage zu verändern, wenn sich bei der Bauausführung eine Änderung der Höhe des Geländes, z.B. durch Anschüttung, Wegebau, erkennen lässt, die von der Planung abweicht. Der Auftragnehmer hat in diesem Fall vor Ausführung die Bauleitung zu verständigen. Abtreppungen in horizontalen Mauerwerksdichtungen - auch im Bereich zweischaliger Wände - sind nur über ausgerundete Mörtelkehlen und -kanten zu führen. Zweischalige Haustrennwände müssen zur Vermeidung von Körperschallübertragung an jeder Stelle - auch im Bereich der Deckenauflager und der Brandwände über der Dachhaut - schalltechnisch entkoppelt sein. Um das Eindringen von Deckenbeton in die Hohlräume zu verhindern, sind die Fugen mit Folie abzudecken, falls eine Abmauerung nicht ausreichend ist. Die Folie ist nach Erhärten des Betons zu entfernen. Dämmungen sind beim Aufmauern fortlaufend einzubauen. Beim Abstreichen des Mörtels darf dieser nicht in den Zwischenraum fallen. Nach Möglichkeit sind Dünnbettfugen auszubilden. Lose Ausblühungen sind durch trockenes Bürsten (keine Metallbürsten) zu beseitigen. Ungeschützte Bauteile aus Aluminium dürfen keinen Kontakt mit Zement- oder Kalkmörtel haben. Nicht korrosionsgeschützte Stahlteile dürfen nur mit reinem Zementmörtel eingesetzt oder umhüllt werden. Für Kabel- oder ähnliche Abschottungen in Mauer- und Deckenöffnungen mit Brandschutzforderungen sind spezielle quellfähige Brandschutzmörtel zu verwenden. Die Eignung ist nachzuweisen. Das gilt entsprechend für Dichtungsmassen in Randbereichen und für Ringspalten sowie für Leerschotte und Nachinstallationselemente (Keile o.ä.) Rücklagemauerwerk für Dichtungen gegen drückendes Wasser, welches wieder abzubrechen ist, darf nur mit Mörtel der Klasse M 1 gemauert werden. Wird auf der wasserabgewandten Seite der vertikalen Dichtung konstruktives Mauerwerk erstellt, so ist zwischen Dichtung und Mauerwerk ein 5 cm breiter Zwischenraum zu belassen, der beim Aufmauern schichtweise mit Mörtel der Klasse M 10 zu verfüllen und vorsichtig zu verdichten ist. Vor dem Einmauern von Badewannen und Duschwannen ist das Vorhandensein des Potentialausgleichs bzw. der Erdung zu überprüfen. Installationsschächte dürfen erst nach Freigabe durch die Bauleitung geschlossen werden. Ziegelmauerwerk Die gezahnte Fläche von Zahnziegeln darf nicht in der Ansichtsfläche von zu verputzenden Außenwänden zu sehen sein. Das nachträgliche Verstreichen mit Mörtel ist ein Mangel. Das gilt analog für die entsprechenden Schnittflächen von Hochlochziegeln. Wände, Fensterbrüstungen u. dgl. aus Hochlochziegeln, bei denen eine vertikale Verbindung zwischen mehreren Steinschichten besteht, sind grundsätzlich vor zu erwartenden starken Niederschlägen und bei Arbeitsunterbrechungen, z.B. Ende des Arbeitstages, durch Folie oder dergleichen zum Schutz vor Durchnässung oberseitig abzudecken. Diese Abdeckung ist durch geeignete Maßnahmen, z.B. Auflegen von Brettern, vor Verrutschen und Verwehen zu schützen. Vor Aufbringen von Ortbeton, z.B. für Decken, sind die Hohlräume von Hochlochziegeln grundsätzlich abzudecken. Sichtmauerwerk Auf Verlangen des Auftraggebers sind Muster vorzulegen. Dabei gilt das Vorlegen von Mustern der Hersteller analog zu den Regelungen von ATV anderer Gewerke als Nebenleistung. Das Anlegen von Musterflächen durch den Auftragnehmer auf Anforderung des Auftraggebers gilt dagegen als Besondere Leistung, falls die Musterfläche nicht als Teil der endgültigen Leistung verwendet werden kann. Bei längeren Arbeitsunterbrechungen und bei Regen ist das Mauerwerk abzudecken. Auch muss dieses vor Spritzwasser von den Arbeitsbühnen der Gerüste geschützt werden, falls diese nicht aus durchlässigem Material bestehen. Fugenglattstrich ist nach dem Ansteifen, aber noch im verformungsfähigen Zustand, des Mörtels mittels eines Kunststoffschlauchs (Durchmesser ca. 1,5- bis 2-fache Fugenbreite), eines Holzspatels oder eines Fugeisens durchzuführen. Um ein gleichmäßiges Farbbild der Fugen zu erhalten, ist Werkmörtel gleicher Zusammensetzung zu verwenden. Das Auskratzen von nachträglich zu verfugendem Mauerwerk darf bei Lochziegeln nicht bis zur Lochung erfolgen. Das Auskratzen der Fugen soll mit einem Fugenkratzholz erfolgen. Spitze Gegenstände, z.B. Bauklammern, dürfen dafür nicht verwendet werden. Ein spärlicher Mörtelauftrag, durch den das Auskratzen der Fugen erspart werden sollte, ist unzulässig. Bei nachträglichem Verfugen ist Fertigfugenmörtel zu verwenden, der einen Zusatz für das Wasserrückhaltevermögen enthalten soll. Das Mauerwerk ist nach entsprechender Mörtelabbindezeit unverzüglich zu säubern. Stürze und Leibungen Sind Ziegelflachstürze ausgeschrieben, dürfen alternativ Stahlbetonstürze mit Ziegel-U-Schalen als verlorene Schalung eingebaut werden. Vor Einbringen von Ortbeton sind Ziegelschalen abzusteifen und vorzunässen. Fertigstürze sind so abzusteifen, dass sie beim Betonieren von Decken u. ä. nicht aus ihrer Lage gedrückt werden können oder unzulässigen Belastungen vorübergehend ausgesetzt sind. Fertigstürze müssen mindestens 11,5 cm Auflager auf jeder Seite haben. Die Auflager sind mit Mörtel herzustellen. Bei nachträglich einzubauenden Sturzträgern sind die Auflager nicht zu stemmen, sondern zur Erhaltung der Altbausubstanz zu sägen oder zu fräsen. Leibungen von Außenwandöffnungen sind mit Fugenglattstrich auszuführen, damit ein späteres luftdichtes Anschließen der Fenster und Türen an das Mauerwerk sicher möglich ist. Verkehrssicherung Bitte beachten Sie, dass für Verkehrssicherungsmaßnahmen jetzt neu die ATV DIN 18329 "Verkehrssicherungsarbeiten" gilt. Zum Leistungsumfang der nach ATV Abschnitt 4.1 als Nebenleistung durch den Auftragnehmer herzustellenden Abdeckungen und Umwehrungen zählen auch deren Überprüfung und deren Erhalt im ordnungsgemäßen Zustand bis zum Zeitpunkt der Übergabe an den Auftraggeber nach Abschluss der eigenen Arbeiten. Angaben zur Abrechnung Bei Durchbrüchen oder Schneidarbeiten in Mauerwerk, Beton oder Stahlbeton, die nach dem Längenmaß abgerechnet werden, ist die gemäß Zeichnung oder Angabe auszuschneidende Länge für die Abrechnung maßgebend. Technologische Zwischenschnitte werden nicht gesondert abgerechnet. Die Abrechnung von Schüttgütern, z.B. losen Schüttungen, nach dem Raummaß erfolgt nach dem Volumen der Schüttgüter am Einbauort. Wenn die Ermittlung der Menge am Einbauort nicht möglich ist, erfolgt die Abrechnung nach dem nachgewiesenen Aufmaß in den Transportmitteln, z.B. durch den Nachweis der verbrauchten Säcke und dem darauf angegebenen Volumen des Inhalts. Wenn Mauerwerk nach dem Raummaß ausgeschrieben ist, gelten für die Abrechnung die entsprechenden Regeln der ATV DIN 18330, Ausgabe Januar 2005. Sonstige Angaben Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutschsprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist. Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung.
Technische Vorbemerkungen Mauerwerksarbeiten
Technische Vorbemerkungen Sicherheits- und Baustelleneinrichtung Mitgeltende Normen und Regeln Allgemeines Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter. Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z. B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen. DIN 18920 Vegetationstechnik im Landschaftsbau - Schutz von Bäumen, Pflanzenbeständen und Vegetationsflächen bei Baumaßnahmen DIN EN 61439-5; VDE 0660-600-5 Niederspannung-Schaltgerätekombinationen - Teil 5: Schaltgerätekombinationen in öffentlichen Energieverteilungsnetzen Technische Baubestimmungen; Baustelleneinrichtungen; Sicherheitsregeln für die Einrichtung und den Betrieb auf Baustellen (BaustelleneinrVV HA) Richtlinien für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA) Angaben zu Stoffen und Bauteilen Baustromverteiler müssen mindestens der Schutzart IP 43, die ggf. dazu gehörenden Messeinrichtungen IP 54 entsprechen Angaben zur Ausführung Allgemeines Baustelleneinrichtung auf Grasnarbe oder Humus ist nicht gestattet. Die Kronen- und Wurzelbereiche von Bäumen sind frei zu halten. Das gilt auch für Materiallagerungen. Vorhandene Grenzsteine und Vermessungsmarkierungen sind mit Beginn der Arbeiten im Zuge der Baustelleneinrichtung bis zum Räumen der Baustelleneinrichtung zu sichern. Vor Beginn der Arbeiten hat sich der Auftragnehmer über den Verlauf von Leitungen, Kabel usw. (unter- und überirdisch) zu informieren. Notwendige Umlegungen sind rechtzeitig vom Auftragnehmer zu beantragen. Baustellen- und endgültige Anschlüsse müssen grundsätzlich zugänglich bleiben und geschützt werden. Im Zweifel ist vom Auftragnehmer an den Auftraggeber ein Hinweis zu geben, erforderlichenfalls ist eine Festlegung zu treffen. Werden durch die Baustelleneinrichtung Rechte Dritter - insbesondere von Nachbarn - für die Dauer der Bauarbeiten oder vorübergehend und kurzfristig beeinträchtigt, ist der Bauherr oder die Bauleitung unverzüglich zu informieren. Das gilt auch im Zweifel über das Vorliegen von Rechten oder bei zu vermutenden Beeinträchtigungen bzw. bei Beschädigung vorhandener Bauwerke oder Bauteile. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen zum Schutz vor Winterschäden zu treffen. Dazu gehört auch die ggf. erforderliche Kontrolle der Baustelle, insbesondere der Schutz der Messeinrichtungen unabhängig von deren Rechtsträgerschaft. Beim Abbau der Baustelleneinrichtung ist zu beachten: Der Auftraggeber ist über den beabsichtigten Abbau der Baustelleneinrichtung oder von wesentlichen Teilen derselben zu informieren. Beim Abbau der Baustelleneinrichtung ist zu beachten: Nicht mehr benötigte Teile der Baustelleneinrichtung sind unverzüglich zu entfernen. Beim Abbau der Baustelleneinrichtung ist zu beachten: Nach Abbau der Baustelleneinrichtung sind das dafür benötigte Gelände bzw. die genutzten baulichen Anlagen und Gebäude in den ursprünglichen Zustand zu versetzen, soweit technisch möglich und falls nichts anderes vereinbart ist. Werden öffentliche Flächen über das vorgesehene Maß hinaus (zeitlich oder räumlich) auf Veranlassung des Auftragnehmers in Anspruch genommen, hat dieser die entsprechende Abstimmung mit den Behörden vorzunehmen (z.B. Sondernutzungserlaubnis nach StVO) und die erhöhten Gebühren zu tragen. Verkehrssicherung Bitte beachten Sie, dass für Verkehrssicherungsmaßnahmen jetzt neu die ATV DIN 18329 "Verkehrssicherungsarbeiten" gilt.) Angaben zur Abrechnung In den Preis einzurechnen sind die Gebühren im Zusammenhang mit der beschriebenen Baustelleneinrichtung, soweit sie nicht sowieso vom Auftragnehmer zu tragen sind. Sonstige Angaben Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutschsprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist. Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung.
Technische Vorbemerkungen Sicherheits- und Baustelleneinrichtung
01 Sicherheits- und Baustelleneinrichtung
01
Sicherheits- und Baustelleneinrichtung
01.__.__.__.0001 Bauzaun Höhe 2 m Bauzaun, als Schutzzaun auf unbefestigtem waagrechtem Untergrund, aufstellen, vorhalten und beseitigen. Ausführung als Absperrung gegen unbefugtes Betreten. Türen und Tore werden gesondert vergütet. Bauart: Stahlgitterbauzaun Zaunhöhe: 2,00 m Vorhaltedauer: während der Ausführung Rohbauarbeiten. Zur Abgrenzung von Materaillieferungen und verschiedener Arbeiten , wie Aufstellung Betonpumpe und weiteres
01.__.__.__.0001
Bauzaun Höhe 2 m
50.00
m
01.__.__.__.0002 Verlängerung der Vorhaltezeit Verlängerung der Vorhaltezeit zu vorgenannter Position über den Zeitraum der Vorposition hinaus, die Abrechnung erfolgt nach tatsächlich vorgehaltenen Kalenderwochen
01.__.__.__.0002
Verlängerung der Vorhaltezeit
O
1.00
Wo
01.__.__.__.0003 Bauzaun umsetzen Bauzaun inkl. Tore und Türen umsetzen. Bauart: wie vor beschrieben Türen / Tore: 1 St. Umsetzweg: bis 50 m
01.__.__.__.0003
Bauzaun umsetzen
50.00
m
01.__.__.__.0004 Tür, Bauzaun Behelfsmäßige Tür im Bauzaun, einbauen, vorhalten und beseitigen. Ausführung: Stahlzaun Bodenabstand: 20 cm Türhöhe: 2,30 m Öffnungsbreite: 1,20 m Vorhaltedauer: während des Ausführungszeitraumes Rohbauarbeiten
01.__.__.__.0004
Tür, Bauzaun
O
1.00
St
01.__.__.__.0005 Verlängerung der Vorhaltezeit Verlängerung der Vorhaltezeit zu vorgenannter Position über den Zeitraum der Vorposition hinaus, die Abrechnung erfolgt nach tatsächlich vorgehaltenen Kalenderwochen
01.__.__.__.0005
Verlängerung der Vorhaltezeit
O
1.00
Wo
01.__.__.__.0006 Bauzaunbeleuchtung, außen Sicherungsleuchten für Bauzaun, in Außenbereich, liefern und montieren und nach Aufforderung komplett entfernen. Ausführung: versorgungsnetzunabhängig Vorhaltedauer:  während des Ausführungszeitraumes Rohbauarbeiten
01.__.__.__.0006
Bauzaunbeleuchtung, außen
O
10.00
St
01.__.__.__.0007 Verlängerung der Vorhaltezeit Verlängerung der Vorhaltezeit zu vorgenannter Position über den Zeitraum der Vorposition hinaus, die Abrechnung erfolgt nach tatsächlich vorgehaltenen Kalenderwochen
01.__.__.__.0007
Verlängerung der Vorhaltezeit
O
1.00
Wo
01.__.__.__.0008 Tor, Bauzaun, Breite 3,50m Behelfsmäßiges Tor im Bauzaun abschließbar, einbauen, vorhalten und beseitigen. Ausführung: zum Bauzaun passend Bodenabstand: 20 cm Torhöhe: 2,00 m Vorhaltedauer:  während des Ausführungszeitraumes Rohbauarbeiten
01.__.__.__.0008
Tor, Bauzaun, Breite 3,50m
O
1.00
St
01.__.__.__.0009 Verlängerung der Vorhaltezeit Verlängerung der Vorhaltezeit zu vorgenannter Position über den Zeitraum der Vorposition hinaus, die Abrechnung erfolgt nach tatsächlich vorgehaltenen Kalenderwochen
01.__.__.__.0009
Verlängerung der Vorhaltezeit
O
1.00
Wo
01.__.__.__.0010 WC-Container liefern, aufstellen und abbauen WC-Container liefern und aufstellen, vorhalten und nach Ablauf der Bauzeit abbauen WC-Container komplet gebrauchsfertig liefern, aufstellen und an die Ver- und Entsorgungsleitungen anschließen. Ausstattung im Folgenden aufgeführt Container in kleinerer Ausführung - Transport / Abladen per Gabelstapler 1 Conatainer für Männer und 1 Conatiner für Frauen Türschloss für Schließzylinder vorbereitet. Herstellung der Ver- und Entsorgungsleitungen wird gesondert abgerechnet. Abrechnung nach tatsächlicher Nutzungsdauer Vorhaltezeit:  während des Ausführungszeitraumes Rohbauarbeiten mit Heizung. Der WC-Container ist über den gesamten Nutzungszeitraum in einem einwandfreien und nutzbaren Zustand zu halten. als Beispiel :
01.__.__.__.0010
WC-Container liefern, aufstellen und abbauen
42.00
Wo
01.__.__.__.0011 WC-Container Verlängerung der Vorhaltezeit Verlängerung der Vorhaltezeit des vorgenannten Position
01.__.__.__.0011
WC-Container Verlängerung der Vorhaltezeit
O
1.00
Wo
01.__.__.__.0012 Säubern und mit Sanitärutensilien ausstatten WC-Anlage Säubern und mit Sanitärutensilien ausstatten WC-Anlage über die gesamte Laufzeit. Die vorgenannte WC-Anlage ist im Abstand von 2 Tagen zu säubern, fehlende Materialien, wie Toilettenpapier, Seife usw. sind aufzufüllen. Die Abrechnung erfolgt je Monat
01.__.__.__.0012
Säubern und mit Sanitärutensilien ausstatten WC-Anlage
8.00
Mona
01.__.__.__.0013 WC-Kabine (Dixi) WC-Kabine liefern, vorhalten, wöchentlich reinigen. Toiletteneinheit für alle Gewerke mit je 1 WC-Sitz, inkl. aller Verbrauchsmaterialien etc. Vorhaltedauer:  während des Ausführungszeitraumes Rohbauarbeiten
01.__.__.__.0013
WC-Kabine (Dixi)
O
2.00
St
01.__.__.__.0014 WC-Kabinen Verlängerung der Vorhaltezeit verlängerung der Vorhaltezeit des vorgenannten 2 Stück WC Kabinen je Woche
01.__.__.__.0014
WC-Kabinen Verlängerung der Vorhaltezeit
O
1.00
Wo
01.__.__.__.0015 Bautür, Stahlblech Bautür an bauseitigen Öffnungen, montieren und wieder demontieren, bestehend aus Stahlblechkonstruktion, abschließbar mit Schloss und Drückergarnitur und vorgerüstet für bauseitige Profilzylinder. Abmessung: bis 1,26 x 2,26 m Vorhaltedauer:  während des Ausführungszeitraumes Rohbauarbeiten
01.__.__.__.0015
Bautür, Stahlblech
1.00
St
01.__.__.__.0016 Schutzwand, Folienbespannung Staubschutzwand als Folienschutzwand im Gebäude, einschl. Vorhalten und wieder Beseitigen, diverse Raumhöhen, bestehend aus Trag- und Unterkonstruktion aus Holz, Bespannung mit verstärkter Gitterfolie, Anschlüsse an umfassende Massivbauteile zusätzlich abgeklebt. max. 5,50 m Einzelgröße: mind. 25 m² Foliendicke: mind. 0,5 mm Vorhaltedauer:  während des Ausführungszeitraumes Rohbauarbeiten
01.__.__.__.0016
Schutzwand, Folienbespannung
O
250.00
01.__.__.__.0017 Verlängerung der Vorhaltezeit Verlängerung der Vorhaltezeit zu vorgenannter Position über den Zeitraum der Vorposition hinaus, die Abrechnung erfolgt nach tatsächlich vorgehaltenen Kalenderwochen
01.__.__.__.0017
Verlängerung der Vorhaltezeit
O
1.00
Wo
01.__.__.__.0018 Schutzwand, Holz beplankt Bauschutzwand im Gebäude, als Einbruch-, Staub- und Sichtschutz, einschl. Vorhalten und wieder Beseitigen, für diverse Raumhöhen, bestehend aus Holzkonstruktion beidseitig beplankt mit Holzwerkstoffplatten, Anschlüsse an umfassende Bauteile zusätzlich abgeklebt. Höhe bis ca. 4 m Plattendicke: mind. 15 mm Vorhaltedauer:  während des Ausführungszeitraumes Rohbauarbeiten
01.__.__.__.0018
Schutzwand, Holz beplankt
O
1.00
01.__.__.__.0019 Verlängerung der Vorhaltezeit Verlängerung der Vorhaltezeit zu vorgenannter Position über den Zeitraum der Vorposition hinaus, die Abrechnung erfolgt nach tatsächlich vorgehaltenen Kalenderwochen
01.__.__.__.0019
Verlängerung der Vorhaltezeit
O
1.00
Wo
01.__.__.__.0020 Schutzwand für Fassadenöffnungen Bauschutzwand im Gebäude, als Einbruch-, Staub- und Sichtschutz, einschl. Vorhalten und wieder Beseitigen, für diverse Raumhöhen, bestehend aus Holzkonstruktion beidseitig beplankt mit Holzwerkstoffplatten, Anschlüsse an umfassende Bauteile zusätzlich abgeklebt. Höhe bis ca. 4 m Plattendicke: mind. 15 mm
01.__.__.__.0020
Schutzwand für Fassadenöffnungen
50.00
01.__.__.__.0021 Verlängerung der Vorhaltezeit Verlängerung der Vorhaltezeit zu vorgenannter Position über den Zeitraum der Vorposition hinaus, die Abrechnung erfolgt nach tatsächlich vorgehaltenen Kalenderwochen
01.__.__.__.0021
Verlängerung der Vorhaltezeit
O
1.00
Wo
01.__.__.__.0022 Witterungsschutz, Fensteröffnung Öffnungen in Fassade behelfsmäßig schließen, als Witterungsschutz, mittels Holzunterkonstruktion mit PE-Folienbespannung. Die Konstruktion ist auf Anweisung der Bauleitung kurz vor Einbau der Fassaden- / Fensterelemente wieder zu demontieren und zu entsorgen. Foliendicke: 0,5 mm Vorhaltedauer: während des Ausführungszeitraumes Rohbauarbeiten Fensteröffnung bis 2 x 2 m
01.__.__.__.0022
Witterungsschutz, Fensteröffnung
O
1.00
St
01.__.__.__.0023 Verlängerung der Vorhaltezeit Verlängerung der Vorhaltezeit zu vorgenannter Position über den Zeitraum der Vorposition hinaus, die Abrechnung erfolgt nach tatsächlich vorgehaltenen Kalenderwochen
01.__.__.__.0023
Verlängerung der Vorhaltezeit
O
1.00
Wo
01.__.__.__.0024 Schutzabdeckung, Bauplane Schutzplanen als Wetterschutz für Bauteile, Schutzgerüste, offene Dächer u. dgl.; nach Bedarf sturmsicher anbringen. Aufmaß nach Fläche abgedeckter Bauteilfläche. Planendicke: 1 mm Vorhaltedauer: während des Ausführungszeitraumes Rohbauarbeiten
01.__.__.__.0024
Schutzabdeckung, Bauplane
O
1.00
01.__.__.__.0025 Bauschuttcontainer, gemischter Bauschutt Bauschuttcontainer (bzw. Absetzmulde) für gemischten Bauschutt, aufstellen, vorhalten und abfahren, entsprechend den Vorschriften für Bauschutt- und Abfallbeseitigung. Bau- und Abbruchabfälle aus: z.B. Styropor/ Folie/ Ziegel/ Dachpappen/ Pappe usw. Material: nicht schadstoffbelastet, Zuordnung Z 0 (uneingeschränkte Deponierung) Ohne Deponiergebühren
01.__.__.__.0025
Bauschuttcontainer, gemischter Bauschutt
O
5.00
t
01.__.__.__.0026 Bauschuttcontainer, Holzabfälle Bauschuttcontainer (bzw. Absetzmulde) für Holzabfälle, aufstellen, vorhalten und abfahren. Sortiermulde entspr. Vorschriften für Bauschutt- und Abfallbeseitigung. Abrechnung des Sortierschutts getrennt, nach Vorlage der Wiegescheine bzw. Rechnungen. Volumen: 5,00 m³
01.__.__.__.0026
Bauschuttcontainer, Holzabfälle
O
1.00
St
01.__.__.__.0027 Bauschuttcontainer, sortierter Bauschutt Bauschuttcontainer (bzw. Absetzmulde) für sortierten Bauschutt, aufstellen, vorhalten und abfahren, entsprechend den Vorschriften für Bauschutt- und Abfallbeseitigung. Bau- und Abbruchabfälle aus: Beton, Ziegel, Fliesen und Keramik Abfallschlüssel nach AVV: 170101 Beton/ -02 Ziegel /-03 Material: nicht schadstoffbelastet, Zuordnung Z 0 (uneingeschränkter Deponierung) Abrechnung des Sortierschutts getrennt, nach Vorlage der Wiegescheine bzw. Rechnungen. Volumen: 5,00 m³
01.__.__.__.0027
Bauschuttcontainer, sortierter Bauschutt
O
1.00
St
01.__.__.__.0028 Deponiegebühr, gemischter Bauschutt Deponiegebühren für Entsorgung durch AN, Abrechnung nach Wiegekarte. Entsorgung des Materials auf einer Deponie nach Wahl des Auftragnehmers. Material nicht schadstoffbelastet, Zuordnung Z 0 (uneingeschränkte Deponierung).
01.__.__.__.0028
Deponiegebühr, gemischter Bauschutt
O
5.00
t
01.__.__.__.0029 Bautrocknung, Kondensationstrockner Bautrockengerät mit mobilem Kondensationstrockner und eingebauter Heizung aufstellen, betreiben und wieder entfernen. Leistung einschl. aller Komponenten für die Funktionstüchtigkeit der Anlage; Betriebsenergie nach gesonderter Abrechnung. Anlage bestehend aus: - integriertem Auffangbehälter, überlaufgesichert, vollautomatisch - Bedien- und Kontrollfeld mit Betriebsstundenzähler auf der Oberseite - vorbereitet für Anschluss von zwei Schläuchen (max. 5 m) - zuschaltbare elektrische Heizung (1 kW) Betriebsart: elektrisch Entfeuchtungsleistung bei + 15°C / 60% rF: 10 Liter/Tag Kondensatbehälter Größe: 15,0 Liter Arbeitsbereich: von + 3°C bis + 30°C / von 40% rF bis 100% rF Heizleistung: 1000 W Schalldruckpegel in 1m Abstand: 60 dB(A) IP-Schutzart: X4 (für elektrischen Betrieb) Vorhaltedauer:30Tage
01.__.__.__.0029
Bautrocknung, Kondensationstrockner
O
1.00
St
01.__.__.__.0030 Reinigen grobe Verschmutzung Reinigen der Baustelle von grober Verschmutzung, Abfällen und Rückständen, die nicht durch den AN zu verantworten sind. Abrechnung nach Aufwand.
01.__.__.__.0030
Reinigen grobe Verschmutzung
20.00
h
01.__.__.__.0031 Meterriss Meterriss innerhalb der Baustelle unverrückbar herstellen mittels am Mauerwerk befestigter Kunststoffmarkierungen
01.__.__.__.0031
Meterriss
40.00
St
01.__.__.__.0032 Höhenfestpunkt, Einschlagbolzen Höhenfestpunkt mittels Einschlagbolzen außerhalb der Baustelle verrückbar herstellen. Lage und Festlegung gemeinsam mit Bauüberwachung des Architekten vor Baubeginn
01.__.__.__.0032
Höhenfestpunkt, Einschlagbolzen
O
5.00
St
01.__.__.__.0033 Bauschild, Grundplatte Bauschild, wetterbeständig Oberflächen weiß Vorder- und Rückseite, mittig geteilt, eine Hälfte des Bauschildes für die Firmenschilder der Gewerke, andere Hälfte für räumliche Darstellung und Auflistung Bauherr / Fachplaner / Architekt. Bauschild bestehend aus: - stabilem Fundament - inkl. Unterkonstruktion aus Kanthölzern und 2 Stk. Fundamenten, UK Bauschild 2,00 m, sturmsicher befestigt, Oberfläche beschichtet - Beschriftung Bauschild (jeweils mit Nennung von Namen, Anschrift, Telefon): Objektbezeichnung, Bauherr, Architekt, Bauleitung, Tragwerksplanung, Fachplaner für Gebäudetechnik, Fachplaner für Freianlagen, Bodengutachter, Sonderingenieure - zusätzliche räumliche Darstellung der Baumaßnahme, nach Vorlage des Architekten - Layout: dunkle Buchstaben auf beschichtetem Grund, Gestaltung nach Absprache mit dem AG/Architekten, Layout-Vorlage erstellt durch den AN Bauschildgrundplatte: B x H= 3,00 m x 2,00 m Oberfläche: fertig beschichtet Farbe: weiß Vorhaltedauer: 52 Wochen
01.__.__.__.0033
Bauschild, Grundplatte
O
1.00
St
01.__.__.__.0034 Bauschild, Firmenleiste Firmenschild für Ausbaugewerke, für vorbeschriebenes Bauschild, Layout abgestimmt zum Bauschild mit Nennung der Firma, inkl. Adresse, Telefon, Fax, Mailadresse, einschl. Montage. Einzelgröße: ca. 2,50 x 0,15 m
01.__.__.__.0034
Bauschild, Firmenleiste
O
10.00
St
02 Maurerarbeiten
02
Maurerarbeiten
Hinweise zur Mauerwerkserstellung und Deckenanschluß Die Mauerwerksanschlüsse sind in der Statik beschrieben und müssen verbindlich ausgeführt werden. Daher sind die Positionsbeschreibung auf das wesentliche beschränkt, und müssen mit dergültigen  Statik abgeglichen werden . Die Materialeigenschaften, z.B. Beton, Mauerwerk  sind per Lieferschein als Kopie zur Verfügung zu stellen. Die Örtlichkeiten, Position der Arbeitsfläche und Transportwege sind zu prüfen und der Mehraufwand ist  in den Positionen einzukalkulieren.
Hinweise zur Mauerwerkserstellung und Deckenanschluß
02.__.__.__.0001 Türöffnung im Bestandsmauerwerk schließen bis 24 cm Türöffnung in Bestandsmauerwerk schließen, inkl. Verzahnung mit dem vorhandenen Mauerwerk. Steinart: Kalksandstein Wandstärken bis 24 cm Größe: bis 2,135 x 2,135 m
02.__.__.__.0001
Türöffnung im Bestandsmauerwerk schließen bis 24 cm
33.00
02.__.__.__.0002 Türöffnung im Bestandsmauerwerk schließen 11,5 cm Türöffnung in Bestandsmauerwerk schließen, inkl. Verzahnung mit dem vorhandenen Mauerwerk. Steinart: Kalksandstein Wandstärken 11,5 cm Größe: bis 2,135 x 2,135 m
02.__.__.__.0002
Türöffnung im Bestandsmauerwerk schließen 11,5 cm
20.00
02.__.__.__.0003 Bodenaufbau für neue Mauerwerkswände entfernen Bodenaufbau für neue Mauerwerkswände entfernen, b= 30 cm, Mauerwerkswände d=24 cm Bodenaufbau bis 75 mm (Estrich 50 mm, Betonwerkstein 25 mm) beidseits einschneiden, Bodenaufbau abbrechen und entsorgen
02.__.__.__.0003
Bodenaufbau für neue Mauerwerkswände entfernen
270.00
m
02.__.__.__.0004 InnenwändeAufzüge Kalksandsteine 24cm Mauerwerk der tragenden Außenwand und Auzugwände  nach Normenreihe DIN EN 1996, aus Kalksandstein für Putzauftrag mit Nut und Feder, ohne Stoßfugenvermörtelung als Hintermauerung für Wärmedämmverbundsystem (WDVS) / Außenwandbekleidung, Kalksandstein nach DIN EN 771-2 in Verbindung mit DIN 20000-402, inkl. Kimm- und Höhenausgleichschichten, UNIKA Plansteine KS-R(P) versetzt in Dünnbettmörtel nach DIN V 18580 oder DIN EN 998-2 in Verbindung mit DIN V 20000-412. Der Einbau von Stahlbetonrähmen, zur Verankerung von Einbauteilen, ist zu berücksichtigen. Stahlbetonrähm in separater Position KS-R(P) Steinfestigkeitsklasse 20 Rohdichteklasse 2,2 Mauerwerksdicke 24 cm Steinformat 8 DF (LxDxH) 248x240x248 Angeb. Fabrikat:
02.__.__.__.0004
InnenwändeAufzüge Kalksandsteine 24cm
392.00
02.__.__.__.0005 Innenwände aus Porenbeton 11,5 cm stark Liefern und Erstellen von Innenwänden inkl. der geplanten Öffnungen für z.B. Türen, Fenster und Durchbrüche aus Porenbeton: Wandstärke: 11,5 cm Material: Porenbeton mit mindestens Festigkeitsklasse 2 (PP2) und Rohdichteklasse 0,4 Vermörtelung der glatten Stoßfugen Fugenglattstrich ist in nachfolgender Position.aufgeführt. Es ist auf ein einheitliches Mauerwerkansicht zu achten. gewähltes Produkt : -----------------------------------------------------
02.__.__.__.0005
Innenwände aus Porenbeton 11,5 cm stark
490.00
02.__.__.__.0006 Fugenglattstrich Innenwände Zulage für das Erstellen von Wandfächen mit Fugenglattstrich
02.__.__.__.0006
Fugenglattstrich Innenwände
870.00
02.__.__.__.0007 Öffnung überdecken, Betonsturz, 17,5 bis 24cm Fertigteilsturz aus Stahlbeton/ Kalksandstein, bewehrt, über Öffnung in Mauerwerkswand liefern und einbauen Wanddicke:17,5 bis 24 cm Lichte Öffnungsweite: bis 1,25 m Oberfläche: für bauseitiges Verputzen Kanten: scharfkantig Angeb. Fabrikat:
02.__.__.__.0007
Öffnung überdecken, Betonsturz, 17,5 bis 24cm
26.00
m
02.__.__.__.0008 Aussteifungsstützen in Mauerwerkswänden Aussteifungsstützen in Mauerwerkswänden 24/24 cm liefern und einbauen. Aussteifungsstützen h=3,4 - 4,0 m, 24/24 cm, inkl. notwendiger Schalung liefern und einbauen, beton C25/30 Konstruktive Bewehrung ist mit zu kalkulieren . Seitliche Einbindung in das Mauerwerk durch geeignete Verbindungsmittel, Fa. Halfen oder gleichwertig. Vorgeschlagenes System zur Anbindung an Mauerwerkswände:
02.__.__.__.0008
Aussteifungsstützen in Mauerwerkswänden
2.00
St
02.__.__.__.0009 Wandanschluß an bestehende Stützen und Wände Wandanschluß an bestehende Stützen und Wände, mit Hilti Hit und Betonstahl d-8mm im Abstand von 25 cm in den Lagerfugen.
02.__.__.__.0009
Wandanschluß an bestehende Stützen und Wände
85.00
m
02.__.__.__.0010 Öffnung überdecken, Betonsturz, 11,5cm Fertigteilsturz aus Stahlbeton/ Kalksandstein, bewehrt, über Öffnung in Mauerwerkswand liefern und einbauen Wanddicke:11,5 cm Lichte Öffnungsweite: bis 1,25 m Oberfläche: für bauseitiges Verputzen Kanten: scharfkantig Angeb. Fabrikat:
02.__.__.__.0010
Öffnung überdecken, Betonsturz, 11,5cm
6.00
St
02.__.__.__.0011 Aussenmauerwerk erstellen Kalksandstein 17,5 cm Stärke Aussenmauerwerk erstellen an der Seite Heilenstraße. Kalksandstein 17,5 cm Stärke Auf dem vorhandenen Mauerwerk wird die Fassadenfläche zum Teil geschlossen. Einzukalkulieren sind: 1.Sperrbahn gegen aufsteigende Feuchtigkeit. 2.Ausgleich der untersten Schicht zum Bestandsmauerwerk. 3.Die Kraftschlüssige Verbindung zu den Anschlusswänden und den Stahlbetonstürzen 4.die Oberfläche ist gerade, mit Fugenglattstrich, innen und außen, ohne Mörtelverläufe herzustellen. Lieferung und Einbau mit allen angrenzenden Nebenarbeiten.Aussenmauerwerk erstellen
02.__.__.__.0011
Aussenmauerwerk erstellen Kalksandstein 17,5 cm Stärke
198.00
02.__.__.__.0012 Wanddurchbruch, bis 100cm², 24 cm Wanddurchbruch im Bestandsmauerwerk nachträglich herstellen und Bauschutt entsorgen. Vorhandenen Putz vorher durch Einschneiden trennen. Druckfestigkeitsklasse: Mz bis 12 N/mm² Wanddicke: bis 24 cm Lochquerschnitt: bis 100 cm² Trennschnitte in gesonderter Position
02.__.__.__.0012
Wanddurchbruch, bis 100cm², 24 cm
60.00
St
02.__.__.__.0013 Wanddurchbruch, bis 500cm², 24 cm wie vor, jedoch 500 cm²
02.__.__.__.0013
Wanddurchbruch, bis 500cm², 24 cm
H
25.00
St
02.__.__.__.0014 Wanddurchbruch, bis 1000cm², 24 cm in einer Größe vom 1000 m²
02.__.__.__.0014
Wanddurchbruch, bis 1000cm², 24 cm
H
10.00
St
02.__.__.__.0015 Sonstige Schneidarbeiten in Wänden sonstige Schneidarbeiten in Kalksandsteinwänden, Bodenplatten, Betonwänden bis d=24 cm herstellen
02.__.__.__.0015
Sonstige Schneidarbeiten in Wänden
25.00
m
02.__.__.__.0016 Herstellen von Wandtaschen zur Auflagerung von Stahlträgern Herstellen von Wandtaschen zur Auflagerung von Stahlträgern in Mauerwerkswänden b - 24 cm in 24 cm Breite x 30 cm Höhe
02.__.__.__.0016
Herstellen von Wandtaschen zur Auflagerung von Stahlträgern
40.00
St
02.__.__.__.0017 Schlitz herstellen, Mauerwerk, bxt=10x5cm Schlitz in verputztem/unverputztem Mauerwerk nachträglich herstellen und Bauschutt entsorgen. Druckfestigkeitsklasse: bis Mz 12 N/mm² Wanddicke: 11,5 - 24 cm Breite: bis 10 cm Tiefe: bis 5 cm
02.__.__.__.0017
Schlitz herstellen, Mauerwerk, bxt=10x5cm
30.00
m
02.__.__.__.0018 Verfüllen von Hohlräumen rechts und links der Mauerwerkswände Verfüllen von Hohlräumen im Bodenaufbau Bestand rechts und links der neu erstellten Mauerwekswände nach Vorschlägen des Bieters Breite 3 cm Tiefe 7 cm Vorgeschlagenes System/ Verfüllstoff:
02.__.__.__.0018
Verfüllen von Hohlräumen rechts und links der Mauerwerkswände
520.00
m
02.__.__.__.0019 F90 Verkleidung von Stahlstützen F90 Verkleidung von Stahlstützen HEB 200, Länge 3,55 m Herstellen einer F90 Brandschutzverkleidung durch das Ausmauern und Verkleiden der Stützen mit Zementsputz auf Putzträgern, Putzstärke 2, 5 cm
02.__.__.__.0019
F90 Verkleidung von Stahlstützen
3.00
St
02.__.__.__.0020 Position , wie Vorposition mit HEB 400 Länge 3,55 m Position , wie Vorposition mit HEB 400 Länge 3,55 m
02.__.__.__.0020
Position , wie Vorposition mit HEB 400 Länge 3,55 m
2.00
St
02.__.__.__.0021 Position , wie Vorposition mit HEB180 Position , wie Vorposition mit HEB 180 Länge 3,10 m
02.__.__.__.0021
Position , wie Vorposition mit HEB180
4.00
St
02.__.__.__.0022 Wie vor, jedoch für einen Unterzug HEB 240 Position , wie Vorposition mit HEB 240 Länge 5,90 m
02.__.__.__.0022
Wie vor, jedoch für einen Unterzug HEB 240
1.00
St
02.__.__.__.0023 Wie vor, jedoch für einen Unterzug HEB 240 7,70 m Wie vor, jedoch für einen Unterzug HEB 240 Länge ca. 7,70 m
02.__.__.__.0023
Wie vor, jedoch für einen Unterzug HEB 240 7,70 m
1.00
St
03 Betonarbeiten
03
Betonarbeiten
03.01 Schließen verschiedener Bodenöffnungen
03.01
Schließen verschiedener Bodenöffnungen
03.02 Schließen Öffnung Rolltreppe Unterfahrt
03.02
Schließen Öffnung Rolltreppe Unterfahrt
03.03 Schließen der Decke ehem. Rolltreppe
03.03
Schließen der Decke ehem. Rolltreppe
03.04 Betontreppen und Betondecken
03.04
Betontreppen und Betondecken
03.05 Rampenerstellung und Anlieferunspodest
03.05
Rampenerstellung und Anlieferunspodest
03.06 Betonarbeiten Bereich Aufzüge
03.06
Betonarbeiten Bereich Aufzüge
03.07 Allgemeine Betonarbeiten
03.07
Allgemeine Betonarbeiten
04 Änderung der Eingänge
04
Änderung der Eingänge
Hinweise zur Änderung der Eingänge Die Örtlichkeiten, Position der Arbeitsfläche und Transportwege sind zu prüfen und der Mehraufwand ist  in den Positionen einzukalkulieren. Die Eingänge sollen in die Fassade integriert werden. Das vorhandene Pflaster wird Ausgebaut. Die Außenwände zum Fußgängerbereich werden neu erstellt und bekommen neue Fundamente. Beispiel - Eingang Casinostraße und neue Anlieferung.
Hinweise zur Änderung der Eingänge
04.__.__.__.0001 Aufnehmen von Pflaster Aufnehmen von Pflaster und seitlicher Lagerung zur Wiederverwendung. Das Pflaster wird seitlich nach Absprache mit der Bauleitung in der Nähe der Arbeitsfläche gelagert und mit Folie abgedeckt
04.__.__.__.0001
Aufnehmen von Pflaster
9.00
04.__.__.__.0002 Entsorgung von Pflastersteinen- Bauschuttmulde Bauschuttmulde - Entsorgung von Pflastersteinen Restmengen und Schnittverluste werden fachgerecht entsorgt Zu kalkulieren sind Mulden mit 5 cbm Fassung und Bauschutt (Steine, Erdreich ) als Entsorgungsposition
04.__.__.__.0002
Entsorgung von Pflastersteinen- Bauschuttmulde
1.00
St
04.__.__.__.0003 Ausbau von Unterbau Schotter Der Untergrund der Pflasterfläche wird aufgenommen und teilweise entsorgt. In dieser Position die Aufnahe und Abtransport mit Entsorgung zu kalkulieren
04.__.__.__.0003
Ausbau von Unterbau Schotter
3.00
04.__.__.__.0004 Betonstufen aufnehmen und entsorgen Betonstufen aufnehmen und entsorgen
04.__.__.__.0004
Betonstufen aufnehmen und entsorgen
6.90
m
04.__.__.__.0005 Bestandsfundament abbrechen Unter der Pflasterung sind die Bestandsfundament abzubrechen, und  fachgerecht zu entsorgen. Beton ca 40 cm breit und 50 cm tief .
04.__.__.__.0005
Bestandsfundament abbrechen
24.00
m
04.__.__.__.0006 Erdreich bis 0,80 m tiefe auskoffern und entsorgen Erdreich bis 0,80 m tiefe für neue Fundamente auskoffern und entsorgen
04.__.__.__.0006
Erdreich bis 0,80 m tiefe auskoffern und entsorgen
19.50
m
04.__.__.__.0007 Sohlplatte als Gründungsplatte unter dem Aufzugschacht Fußbodenplatte /Sohlplatte in einer Dicke von 24 cm konstruktiv bewehrt einbauen inkl. einer Sauberkeitsschicht unter der Sohlplatte B15 in einer Dicke von 5 cm Beton  C25/30 ,  XC1, W0 Bewehrung Bodenplatte: oben + unten: Ø10/a=10cm = 7,85 cm²/m Randstecker: Ø10/a=10cm Stahl in separater Position
04.__.__.__.0007
Sohlplatte als Gründungsplatte unter dem Aufzugschacht
23.50
04.__.__.__.0008 Bestonstahl für Fundamente und Erweiterung der Fußbodenplatte Bestonstahl für Fundamente und Erweiterung der Fußbodenplatte
04.__.__.__.0008
Bestonstahl für Fundamente und Erweiterung der Fußbodenplatte
950.00
kg
04.__.__.__.0009 Quellband zur Bestandsboden Der neue Betonboden soll Feuchtigkeitsdicht an den Bestandsboden angeschlossen werden. z.B. mit Quellband oder gleichwertig :
04.__.__.__.0009
Quellband zur Bestandsboden
16.00
m
04.__.__.__.0010 Fundamente betonieren neue Fundament betonieren. 0,40 x 0,90 m Beton  C25/30 , XC2, XC1, WO Bewehrung konstruktiv Mattenkorb Q335A mit Bewehrung d 12 mm, unten und oben , 2 Stk
04.__.__.__.0010
Fundamente betonieren
21.00
m
04.__.__.__.0011 Deckenplatte d -24 cm in den erweiterten Eingängen wird die Deckenplatte 20 cm dicke eingebaut Bewehrung nach Statik Stahl in seperater Psition
04.__.__.__.0011
Deckenplatte d -24 cm
25.00
04.__.__.__.0012 Betonstabstahl, B500B Stahlbetonsturz/Unterzug Bewehrung aus Betonstabstahl, in unterschiedlichen Durchmessern, gem. Bewehrungsplänen, Biege- und Stahllisten der Tragwerksplanung, einschl. aller erforderlichen Anpassungsarbeiten. Betonstabstahl: B500B
04.__.__.__.0012
Betonstabstahl, B500B Stahlbetonsturz/Unterzug
850.00
kg
04.__.__.__.0013 Betonstahlmatten, B500 - Körbe Stahlbetonsturz/Unterzug Bewehrung aus Betonstahlmatten, Körbe , in unterschiedlichen Mattenabmessungen, einschl. Zwischenlagerung auf der Baustelle, Zuschnitt nach Schneideskizzen und Schneiden von Aussparungen. Betonstahl: B500A / B500B Lieferform: Lagermatte / Listenmatte
04.__.__.__.0013
Betonstahlmatten, B500 - Körbe Stahlbetonsturz/Unterzug
950.00
kg
04.__.__.__.0014 Sockelabdichtung der Bestandwände und neuer Wände Pro laufenende Meter ist zu kalkulieren: 1.auf 1 m Breite Pflaster und Untergrund aufnehmen und seitlich Lagern 2.Keramikplatten an der Wand lösen und Untergrundreinigen 3.Abdichtung gegen Feuchtigkeit , Bituem nach DiN Vorgaben aufbringen. 4.Permimeterdämmung 60 mm WDVS-Sstem, Sockelplatte anbringen 5. Putzauftrag mit Grundierung und Gewebeeinlage 6.Schutzlage / z.B. Noppenbahn einbauen 7. Untergrund für Pflaster herstellen. 8. vorhandene Pflastersteine wieder verlegen und anpassen. 9.Überschüssige Steine undUntergrund sind fachgerecht zu entsorgen
04.__.__.__.0014
Sockelabdichtung der Bestandwände und neuer Wände
135.00
m
05 Deckenertüchtigung auf F90
05
Deckenertüchtigung auf F90
05.__.__.__.0001 Deckenertüchtigung auf F90- Gipskartondecke Deckenbereich werden auf F90 ertüchtigt. mit Gipskartondecke in Q2 verspachtelt. System z.B. Knauf K219.de - F90 von unten 2 x  20 mm Fireboard-Gipskarton mit Abhängesystem und sämtlichem Kleinteilen, Schienen, allen notwenigen Materialien und Nebenarbeiten Eine Befestigung kann nur an der Unterseite der Decke oder seitlich in den Rippen der Decke erfolgen. Statische Hinweise sind zu beachten
05.__.__.__.0001
Deckenertüchtigung auf F90- Gipskartondecke
365.00
05.__.__.__.0002 Seitenverkleidung der Decke in F90 Der seitliche Verschluss der Deckenbereich , die auf F90 ertüchtigt wurde in der Höhe von ca. 30 bis 40 cm in lfdm angegeben. Alle Versprünge, Versatzpunkte sind zu berücksichtigen und der Verschluss der Anschlussfuge ist mit einzukalkulieren.
05.__.__.__.0002
Seitenverkleidung der Decke in F90
160.00
m
05.__.__.__.0003 Deckenertüchtigung auf F90 - Putzsystem Brandschutzputz Vollbeton- und Rippendecken Putzauftrag mit Befestigung von Streckmetall, Zubehör und allen Nebenarbeiten, Grundierungen und sonstigen Materialien. Fläche ist in der Abwicklung angegeben. Oberfläche Q2
05.__.__.__.0003
Deckenertüchtigung auf F90 - Putzsystem
O
620.00
06 Erstellung - Neue Anlieferung
06
Erstellung - Neue Anlieferung
Hinweise zur Erstellung der Anlieferung Die Örtlichkeiten, Position der Arbeitsfläche und Transportwege sind zu prüfen und der Mehraufwand ist  in den Positionen einzukalkulieren. Die Zufahrt für die Anlieferung durch einen LKW soll angepasst werden. Das vorhandene Pflaster wird angepasst und die Seitenwände zum Fußgängerbereich werden abgefangen.
Hinweise zur Erstellung der Anlieferung
06.__.__.__.0001 Aufnehmen von Pflaster Aufnehmen von Pflaster und seitlicher Lagerung zur Wiederverwendung. Das Pflaster wird seitlich nach Absprache mit der Bauleitung in der Nähe der Arbeitsfläche gelagert und mit Folie abgedeckt
06.__.__.__.0001
Aufnehmen von Pflaster
130.00
06.__.__.__.0002 Entsorgung von Pflastersteinen- Bauschuttmulde Entsorgung von Pflastersteinen Restmengen und Schnittverluste werden fachgerecht entsorgt Zu kalkulieren sind Mulden mit 5 cbm Fassung und Bauschutt (Steine, Erdreich ) als Entsorgungsposition
06.__.__.__.0002
Entsorgung von Pflastersteinen- Bauschuttmulde
1.00
St
06.__.__.__.0003 Ausbau von Unterbau Schotter Der Untergrund der Pflasterfläche wird aufgenommen und teilweise entsorgt. In dieser Position die Aufnahe und Abtransport mit Entsorgung zu kalkulieren
06.__.__.__.0003
Ausbau von Unterbau Schotter
50.00
06.__.__.__.0004 Untergrund der Pflasterfläche lagern Der Untergrund der Pflasterfläche wird aufgenommen und zur Weiterverarbeitung gelagert, in der Nähe gelagert. Folie zum Abdecken und Sichern ist mit zu kalkulieren. Der Kies/ Schotter wird zum Unterbau der neuen Pfalsterfläche verwendet
06.__.__.__.0004
Untergrund der Pflasterfläche lagern
20.00
06.__.__.__.0005 Einbau von Winkelstützen zur seitlichen Stützung Einbau  von Winkelstützen  zur seitlichen Stützung der  LKW Zufahrt Winkelstützen  in einer Breite von 0,5 m und Höhe von 1,80 m waagerecht einbauen. Der Unterbau ist fachgerecht herzustellen.
06.__.__.__.0005
Einbau von Winkelstützen zur seitlichen Stützung
34.00
St
06.__.__.__.0006 Winkelstützen zur seitlichen Stützung - Höhe 1,20 Einbau  von Winkelstützen  zur seitlichen Stützung der  LKW Zufahrt Winkelstützen  in einer Breite von 0,5 m und Höhe von 1,80 m waagerecht einbauen. Der Unterbau ist fachgerecht herzustellen.
06.__.__.__.0006
Winkelstützen zur seitlichen Stützung - Höhe 1,20
13.00
St
06.__.__.__.0007 Winkelstützen zur seitlichen Stützung Höhe- 1,0m Einbau  von Winkelstützen  zur seitlichen Stützung der  LKW Zufahrt Winkelstützen  in einer Breite von 0,5 m und Höhe von 1,00 m waagerecht einbauen. Der Unterbau ist fachgerecht herzustellen.
06.__.__.__.0007
Winkelstützen zur seitlichen Stützung Höhe- 1,0m
8.00
St
06.__.__.__.0008 Herstellen des Untergrundes und Pflasterung Herstellen des Untergrundes - Pflasterung mit dem vorhanden Material . Fläche der Einfahrt und Angleichen der Pflasterung im Bereich der Einbaufläche um die Winkelstützen herum
06.__.__.__.0008
Herstellen des Untergrundes und Pflasterung
150.00
06.__.__.__.0009 Betonplatte als Alernativausführung zur Pflasterung Betonbodenplatte als Alternative zur Pflasterung. Untergrund 30 cm Schotter , Wasserdurchlässig Betonplatte 30 cm B25/30 XC1 WO
06.__.__.__.0009
Betonplatte als Alernativausführung zur Pflasterung
O
120.00
06.__.__.__.0010 Betonstabstahl, B500B Bewehrung aus Betonstabstahl, in unterschiedlichen Durchmessern, gem. Bewehrungsplänen, Biege- und Stahllisten der Tragwerksplanung, einschl. aller erforderlichen Anpassungsarbeiten. Betonstabstahl: B500B
06.__.__.__.0010
Betonstabstahl, B500B
O
920.00
kg
06.__.__.__.0011 Betonstahlmatten, B500 - Bewehrung aus Betonstahlmatten Mattenabmessungen, einschl. Zwischenlagerung auf der Baustelle, Zuschnitt nach Schneideskizzen und Schneiden von Aussparungen. Betonstahl: B500A / B500B Lieferform: Lagermatte / Listenmatte
06.__.__.__.0011
Betonstahlmatten, B500 -
O
3,600.00
kg
07 Tiefgarage Rohbauarbeiten
07
Tiefgarage Rohbauarbeiten
Hinweise zur Erstellung Bereich Tiefgarage Die Örtlichkeiten, Position der Arbeitsfläche und Transportwege sind zu prüfen und der Mehraufwand ist  in den Positionen einzukalkulieren. Die geringere Raumhöhe ist für die Arbeiten zu berücksichtigen. Es wird neues Mauerwerk und Stahlbetonstützen in der Tiefgarage erstellt. Es sind 2 Geschoße vorhanden
Hinweise zur Erstellung Bereich Tiefgarage
07.__.__.__.0001 Innenwände Kalksandsteine 24cm Aufzugwände Mauerwerk der tragenden Außenwand und Auzugwände  nach Normenreihe DIN EN 1996, aus Kalksandstein für Putzauftrag mit Nut und Feder, ohne Stoßfugenvermörtelung als, Kalksandstein nach DIN EN 771-2 in Verbindung mit DIN 20000-402, inkl. Kimm- und Höhenausgleichschichten, UNIKA Plansteine KS-R(P) versetzt in Dünnbettmörtel nach DIN V 18580 oder DIN EN 998-2 in Verbindung mit DIN V 20000-412. Der Einbau von Stahlbetonrähmen, zur Verankerung von Einbauteilen, ist zu berücksichtigen. Stahlbetonrähm in separater Position KS-R(P) Steinfestigkeitsklasse 20 Rohdichteklasse 2,2 Mauerwerksdicke 24 cm Steinformat 8 DF (LxDxH) 248x240x248 Angeb. Fabrikat:
07.__.__.__.0001
Innenwände Kalksandsteine 24cm Aufzugwände
50.00
07.__.__.__.0002 Innenwände Kalksandsteine 24cm Brandwände Mauerwerk der tragenden Außenwand und Auzugwände  nach Normenreihe DIN EN 1996, aus Kalksandstein für Putzauftrag mit Nut und Feder, Stoßfugenvermörtelung als, Kalksandstein nach DIN EN 771-2 in Verbindung mit DIN 20000-402, inkl. Kimm- und Höhenausgleichschichten, als Brandwand ausgeführt UNIKA Plansteine KS-R(P) versetzt in Dünnbettmörtel nach DIN V 18580 oder DIN EN 998-2 in Verbindung mit DIN V 20000-412. KS-R(P) Steinfestigkeitsklasse 20 Rohdichteklasse 2,2 Mauerwerksdicke 24 cm Steinformat 8 DF (LxDxH) 248x240x248 Angeb. Fabrikat:
07.__.__.__.0002
Innenwände Kalksandsteine 24cm Brandwände
122.00
07.__.__.__.0003 Stb.Rähm in Aufzugwänden Stb.Rähm in Aufzugwänden b/h 24/25 cm umlaufend zur Aufnahme von Halfenschienen, nach angaben aus der Aufzugsplanung. Die Rähme sind inkl. Der Schalung zu kalkulieren Die Längenangabe gilt in der Summe für alle Geschosse. Bewehrungsstahl in separater Position Stb.-Rähm: b/h= 24/25cm Material: C25/30 Expositionsklassen: außen: XC1, W0 innen: XC1, W0 Betondeckung Wände: innen: 25 mm außen: 25 mm Bewehrung: Längseisen o+u: 2x Ø12mm Bügel: Ø8/a=15cm Die Bewehrung der Ecken können gelenkig auszuführen werden. Ausführung vom Türsturz der Aufzugsanlage analog.
07.__.__.__.0003
Stb.Rähm in Aufzugwänden
12.50
m
07.__.__.__.0004 Stahlbetonstützen in Verbund mit Mauerwerkswänden Stahlbetonstützen zum Abschluss von Mauerwerkswänden 24/24 cm liefern und einbauen. Die Stütze wird in einer Brandwand erstellt. Die Betondeckung der Bewehrung ist zu beachten. Die Bewehrung in separater Position Aussteifungsstützen h=2,70 bis 3,20 m, 24/24 cm, inkl. notwendiger Schalung liefern und einbauen, Beton C25/30 Anbindung an das vorgenannte Fundament. Seitliche Einbindung in das Mauerwerk durch geeignete Verbindungsmittel, Fa. Halfen oder gleichwertig. Vorgeschlagenes System zur Anbindung an Mauerwerkswände:
07.__.__.__.0004
Stahlbetonstützen in Verbund mit Mauerwerkswänden
8.00
St
07.__.__.__.0005 Deckenöffnung - Schließung Neue Betondecke - Öffnungsschließung Beton b25/30 XVC1 Betondecke im Treppenhaus- Tiefgarage Bewehrung in nächster Position
07.__.__.__.0005
Deckenöffnung - Schließung
12.00
07.__.__.__.0006 Bewehrungsstahl für Decken und Stahlbetonstützen Bewehrungsstahl für Decken und Stahlbetonstützen - gebogene Körbe und Stahl in Stangen und Matten Abrechnung auf Nachweis in Gewicht für den Bereich in der Tiefgarage
07.__.__.__.0006
Bewehrungsstahl für Decken und Stahlbetonstützen
1,100.00
kg
07.__.__.__.0007 Anschlußbewehrung der Decke nach Statik Anschlussbewehrung der Decken, Wänden, Betonstützen   mit Hilti Hit  HY 200-R alle 30 cm/15 cm gemäß Statik , Betondeckung 5 cm l
07.__.__.__.0007
Anschlußbewehrung der Decke nach Statik
280.00
St
07.__.__.__.0008 Herstellen von Wandtaschen zur Auflagerung von Stahlträgern Herstellen von Wandtaschen zur Auflagerung von Stahlträgern in Mauerwerkswänden b - 24 cm in 24 cm Breite x 30 cm Höhe
07.__.__.__.0008
Herstellen von Wandtaschen zur Auflagerung von Stahlträgern
8.00
St
07.__.__.__.0009 Herstellen von Wandtaschen zur Auflagerung von Stahlträgern in Betonwänden Herstellen von Wandtaschen zur Auflagerung von Stahlträgern in Betonwänden b - 24 cm in 24 cm Breite x 30 cm Höhe
07.__.__.__.0009
Herstellen von Wandtaschen zur Auflagerung von Stahlträgern in Betonwänden
10.00
St
08 Sonstiges
08
Sonstiges
08.__.__.__.0001 Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung / -Räumung Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur Durchführung sämtlicher Positionen des Leistungsverzeichnisses erforderlich sind, auf die Baustelle bringen und aufbauen. Vorhaltekosten der Baustelleneinrichtung sowie der benötigten Maschinen sind in dieser Position einzurechnen. In diese Position sind zudem sämtliche notwendigen Gerüste, Rollgerüste und Hubwagen (nicht elektrisch betrieben)  einzurechnen, die zur vollständigen Leistungserbringung notwendig sind. Nach Abschluss der Arbeiten sind alle Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel und Werkstoffreste wieder abzubauen bzw. abzufahren und zu entsorgen. Die in Anspruch genommenen Flächen sind sauber zu hinterlassen. Die gesamten Verpackungen und Transporthilfen für Materialund Werkzeug ist während der Bauphase im regelmäßigen Turnus zu abzutransportieren, und die Arbeitsbereiche geordnet und sauber zu führen.
08.__.__.__.0001
Baustelleneinrichtung
L
1.00
psch
08.__.__.__.0002 Baustellenaufzug für Materialtransport Baustellenaufzug für Materialtransport für den Einsatzort im stillgelegten Aufzugschacht. Der Aufzug ist für 10 Monate Grundstandzeit zu kalkulieren. Der Aufzug ist weiteren Gewerken, auch nach Abschluss der Rohbauarbeiten zur Verfügung zu stellen. Transportgewicht bis 1,5 t Stromanschluss wird bauseitig erstellt.
08.__.__.__.0002
Baustellenaufzug für Materialtransport
1.00
St
08.__.__.__.0003 Verlängerungsmonat der Vorposition Verlängerungsmonat der Vorposition
08.__.__.__.0003
Verlängerungsmonat der Vorposition
1.00
Mona
08.__.__.__.0004 Zuschlag , Pauschal für Materialtransport Zuschlag , Pauschal für Materialtransport innerhalb des Gebäudes. Es ist zu berücksichtigen und in den Einzelpreisen zu kalkulieren: Über die Aussenwand kann kein Material (Außer Erdgeschoss und teilweise  Basement ) ins Gebäude gebracht werden. Über die Anlieferung können nur beschränkt LKW Transporte erfolgen. Zum Beispiel, nur halbe Paletten (Steine), damit das Flächengewicht für die Bestandsböden nicht zu groß wird.
08.__.__.__.0004
Zuschlag , Pauschal für Materialtransport
L
1.00
psch
08.__.__.__.0006 Stahlkonstruktionen verschiedene Stützungen Verschiedene Stahlkonstruktionen, bestehend aus Stahlprofilen IPE, HEA und HEB liefern und einbauen, Kopf- und Fußplatten in der Folgeposition. Stahlprofile unverzinkt liefern und einbauen
08.__.__.__.0006
Stahlkonstruktionen verschiedene Stützungen
O
2.00
t
08.__.__.__.0007 Kleineisenteile, Baustahl S235JR Kleineisenteile, inkl. Montage, Einzelteile bis 30 kg, einschl. Rostschutzgrundierung und Verschweißung. Baustahl: S 235 JR Für z.B. Unterkonstruktionen Werbeanlagen, Unterkonstruktionen für Provisorien, Kopf- und Fußplatten usw.
08.__.__.__.0007
Kleineisenteile, Baustahl S235JR
O
500.00
kg
08.__.__.__.0008 Quellband Quellband Fa. Max Frank, Fabrikat Cresco o.g. im Übergang Bestandsbodenplatte/Bodenplatte neu und Seitenwände Bestand/Seitenwände neu einbauen Bedarfsposition mit EP für  1 lfdm EP gilt bis zur Gesamtlänge von 200 m
08.__.__.__.0008
Quellband
O
40.00
m
08.__.__.__.0009 Stundensatz Facharbeiter Stundenlohnarbeiten für Facharbeiter, Spezialfacharbeiter, Vorarbeiter und jeweils Gleichgestellte. Leistung nach besonderer Anordnung der Bauüberwachung. Anmeldung und Nachweis gemäß VOB/B.
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Stundensatz Facharbeiter
80.00
h
08.__.__.__.0010 Stundensatz Helfer Stundenlohnarbeiten für Helfer und jeweils Gleichgestellte. Leistung nach besonderer Anordnung der Bauüberwachung. Anmeldung und Nachweis gemäß VOB/B.
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Stundensatz Helfer
80.00
h