07 Aufzüge und Rolltreppen
Witten_Umbau Kaufhof
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Vorstellung der Saller-Unternehmensgruppe Vorstellung der Saller-Unternehmensgruppe Die Fa. Saller-Bau, In der Buttergrube 9, 99428 Weimar-Legefeld ist eine Tochtergesellschaft der Saller-Unternehmensgruppe aus Weimar. Wir errichten und betreiben seit über 40 Jahren gewerblich genutzte Immobilien und Wohnimmobilien in Deutschland. Der Firmensitz liegt in Weimar (Thüringen). Wir sind ein familiengeführtes, mittelständiges Unternehmen, welches auf langfristige und faire Geschäftsbeziehungen großen Wert legt. Da wir privater Eigentümer und Investor sind (wir sind kein Bauträger oder Generalunternehmer), verbleiben die Grundstücke und Gebäude im Bestand der Gesellschaft und werden durch unser Facility Management nach der Fertigstellung weiter betreut. Wir würden uns freuen ein Angebot für die von uns benötigten, unten aufgeführten Leistungen von Ihnen zu erhalten. Die dafür notwendigen Projektinformationen sind als Anlage zur Angebotsanfrage beigefügt. Weitere Informationen zu uns und unseren Projekten finden Sie auf unserer Website. www.saller-bau.com (www.saller-bau.com) Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung per Mail an assistenz-bau@saller-bau.com (assistenz-bau@saller-bau.com).
Vorstellung der Saller-Unternehmensgruppe
Projektinformationen Projektinformationen Die Bauleistungen zur beabsichtigten Revitalisierung der Galeria Kaufhof in Witten werden seitens des Bauherrn ausgeschrieben. Die seitens des Bauherrn angeschriebenen Unternehmen werden mit dieser Angebotsanfrge gebeten, ein Angebot der nachfolgend aufgeführten Leistungen auf Grundlage der beigefügten Unterlagen für das Objekt auf der Ausschreibungsplattform Cosuno abzugeben.
Projektinformationen
Eckdaten zum Objekt Eckdaten zum Objekt Projektname: Revitalisierung Galeria Kaufhof Witten Postleitzahl, Ort: 58452 Witten Straße, Hausnummer: Bahnhofstraße 5 Nutzungsart: Tiefgarage, Einzelhandel, Büroflächen in den Obergeschossen Projektbesonderheiten: - Innenstadtlage - direkte Nähe zu Straßenbahnlinien - Umbau Bestandsgebäude - Tiefgarage P rojektdaten: Baujahr: 1968 - Bebaute Fläche:3.023 m² (ohne Tiefgarage): - Nutzflächen: Tiefgarage 1: ca. 3.526 m² - Bleibt als Tiefgarage erhalten, Umbau der Ein- und Ausfahrt Tiefgarage 2: ca. 3.646 m² - wie vor Tiefkeller Nebenräume: ca. 2.778 m² - nur geringe Maßnahmen zur Instandhaltung geplant 2. UG Technikebene/ Anlieferung: ca. 2.628 m² - Anlieferung bleibt erhalten, Einbau der Mietertechnik, Lagerbereiche 1. UG Verkaufsfläche: ca. 3087 m² inkl. Zufahrt Anlieferung - Ausbau Verkaufsflächen gemäß Vorpanung, Anlieferzufahrt bleibt erhalten - Einbau einer Anlieferzone für die Verkaufsfläche Rewe im Außenbereich (Fußgängerzone) Erdgeschoß Verkaufsfläche: ca. 2.886 m² - Revitalisierung der Verkaufsflächen inkl. Nebenräume gemäß Vorplanung Bauherr 1. Obergeschoß  Bürofläche/Verkaufsfläche - Vorplanung liegt noch nicht vor,  ca. 2.832 m² Verkaufsfläche inkl. Nebenräume geplant 2. Obegeschoß Büroflächen - Vorplanung liegt noch nicht vor, ca. 2.838 m² 3. Obergeschoß Büroflächen - Vorplanung liegt noch nicht vor, ca. 2.322 m² Geamtnutzfläche: ca. 26.543 m² Projektbearbeitungszeitraum 2025-2027
Eckdaten zum Objekt
Referenzen Referenzen Bitte geben Sie uns 3 Referenzobjekte unter Angabe folgender Projektinformationen an:: Objektart (z.B. Handelsfläche) Objektname Objektanschrift überbaute Fläche Anzahl Geschosse Bauvolumen Kostengruppe 300-500 DIN 276 Nutzung Link zu weiterführenden Objektinformationen (z.B. Web-Seiten) jeweils 2 Fotos der Außenfassade Die Unterlagen zu den Referenzobjekten fügen Sie bitte als Anlage zum Angebot bei
Referenzen
Der Angebotsanfrage zugrunde liegende Unterlagen Der Angebotsanfrage zugrunde liegende Unterlagen, Hinweise zum Angebot 1. Planunterlagen Bestand 1. Lageplan 2. Tiefkeller Bestand 3. Kellergeschoss Bestand 4. Basement Bestand 5. Erdgeschoss Bestand 6. 1. Obergeschoss Bestand 7. 2. Obergeschoss Bestand 8. 3. Obergeschoss Bestand 9. Dachaufsichtsplan_A 2. Planunterlagen Planung 10. Anlieferebene Keller Planung 11. Tiefkeller Planung 12. Basement Planung 13. Erdgeschoss Planung 14. 1.Obergeschoss Planung 15. 2. Obergeschoss derzeitiger Planungsstand 16. 3. Obergeschoss jetziger Planungsstand 17. Schnitt Planung 18. Ansicht Planung 3. Brandschutznachweis 19. Brandschutznachweis 20. Grundriss TK Brandschutz 21. Grundriss Keller Brandschutz 22. Grundriss Basement Brandschutz 23. Grundriss EG Brandschutz 24. Grundriss 1.OG Brandschutz 25. Grundriss 2+3. OG Brandschutz Bitte beachten: Ihre Anfragen bitten wir nur per Mail über die Ausschreibungsplattform Cosuno zu stellen. Diese werden kurzfristig beantwortet. Dem Bieter wird die Möglichkeit gegeben, nur einzelne Leistungsbilder der Ausschreibung anzubieten und auszuführen. Angestrebt wird seitens des Bauherrn aber die Vergabe eines möglichst umfangreichen Leistungspaketes
Der Angebotsanfrage zugrunde liegende Unterlagen
Vorbemerkungen Aufzugsanlagen-Rolltreppen Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen 1.1 Vorschriften/Normen 1.2 Bau-Maße 1.3 Maßabweichungen 1.4 Reinigung der Schächte 1.5 Absperrungen 1.6 Werksbesichtigungen 1.7 Werkkontrolle 1.8 Bemusterung 1.9 Vom Auftragnehmer zu erstellende Zeichnungen 1.10 Bestandsunterlagen 1.11 Kennzeichnung/Beschilderung 1.12 Akustische Bedingungen 1.13 Stoffe / Materialien 1.14 Leistungsabgrenzung Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen Vorschriften / Normen Für die Lieferung und den Aufbau der Aufzugsanlage sind einzuhalten: -die Örtlichkeiten (vor Angebotsabgabe sind die Örtlichkeiten zu besichtigen) -der Stand der Technik -die Landes-Bauordnung einschließlich ergänzender Vorschriften -die Gewerbeordnung -die DIN EN 81 - 20 -die DIN EN 81 - 70 -die DIN-Normen -die VDE-Bestimmungen -die VDI-Richtlinien -die Unfallverhütungsvorschriften (UVV) -Verordnung über Aufzugsanlagen (Aufzugsverordnung-AufV) in der Fassung vom Oktober 1998 -DIN 8989, Schallschutz in Gebäuden, Aufzüge -die TRAV Die Aufzählung der vorstehend genannten Normen und Vorschriften entbindet den Bieter nicht, eigenverantwortlich zu prüfen, ob weitere Normen und Vorschriften herangezogen werden müssen. Sollten Abweichungen von den einschlägigen Vorschriften erforderlich werden, hat der Auftragnehmer die nötigen Ausnahmezulassungen im Einvernehmen mit dem Auftraggeber einzuholen. Auflagen der Aufsichtsbehörden, die sich aus Prüfungen ergeben, sind vom Auftragnehmer zu erfüllen. Der Angebotspreis darf sich hierdurch nicht ändern. 1.2 Bau-Maße Die Baumasse in den beigefügten Zeichnungen sind maßgebend für die einzubauenden Aufzüge. Vor Fertigungsbeginn sind alle anlagenbezogenen Baumasse nach rechtzeitiger Anmeldung auf der Baustelle zu überprüfen. Ist dies nicht möglich, so muss die Nachmessung zum jeweils Frühestmöglichen Zeitpunkt erfolgen. Die Maßprotokolle sind dem Auftraggeber vorzulegen. Abweichungen von den vorgegebenen Maßen sind schriftlich aufzuzeigen und evtl. Nacharbeiten zeichnerisch darzustellen. Es ist bei den Messungen auch auf Winkeligkeit und Abstandsmaße zu achten. 1.3 Maßabweichungen Bei der Montage sind Maßtoleranzen im Rohbau entsprechend DIN 18 202 Blatt 4, Gruppe A auszugleichen. Die Anlagenabmessungen werden dadurch nicht beeinflusst. 1.4 Reinigung des Schachtes Nach Einbau der Anlage ist der Aufzugsschacht besenrein zu säubern. Während der Montage ist Verpackungsmaterial einschl. aller aus der Leistung stammender Abfälle und Schuttmassen durch den Auftragnehmer von der Baustelle zu entfernen, anderenfalls erfolgt die Beseitigung durch den Auftraggeber auf Kosten des Auftragnehmers. 1.5 Absperrungen Die Absicherung der Schachtzugänge sowie die Abdeckung von Durchbrüchen ist im Angebotspreis des Auftragnehmers zu berücksichtigen. Die Verantwortung und Unterhaltung obliegt dem Auftragnehmer. Erachtet es der Auftragnehmer für notwendig, anlässlich des Transportes von Material, Maschinen und dergl. vorhandene Absperrungen, Absicherungen und sonstige Sicherungen - auch an anderen Stellen - vorübergehend abzubauen, so ist der Auftragnehmer für die sichere Absperrung dieser Wege und für den ordentlichen Wiederaufbau voll verantwortlich. 1.6 Werksbesichtigungen Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die Fertigstellung der Anlagenteile, insbesondere der Kabine, für eine eventuelle Werksbesichtigung durch den Auftraggeber mindestens 4 Wochen vor Fertigstellung anzumelden. Der Auftraggeber entscheidet, ob eine Werkabnahme durchgeführt wird. 1.7 Werkkontrolle Der Auftragnehmer muss für jede Anlage Sichtkontrollen, Funktionsprüfungen und Kontrollmessungen im Herstellerwerk durchführen. Die Protokolle sind dem Auftraggeber vorzulegen. Eine Werkskontrolle durch den AG ist zu ermöglichen. 1.8 Bemusterung Auf Anforderung müssen Anlagenteile vor der Herstellung und Montage zur Bemusterung zur Verfügung gestellt werden. Diese Anlagenteile werden vom Auftraggeber bestimmt und dem Auftragnehmer bekanntgegeben, insbesondere die Kabinendetails wie Decke, Wände (Mustergröße ca. 20/20 cm), Tableaus (Muster der Bedienknöpfe), Handläufe (Musterlänge ca. 20 cm). Die Bemusterung von Materialproben und Details erfolgt für den Auftraggeber kostenlos. Ggfs. hat der Auftragnehmer eine Bemusterung im Werk vorzubereiten. 1.9 Vom Auftragnehmer zu erstellende Zeichnungen Einbauzeichnungen werden zur Freigabe je 4-fach 4 Woche nach Auftragserteilung verlangt (die Fertigung erfolgt nur nach Freigabe durch den Auftraggeber): -Schachtzeichnungen entsprechend baulichen Gegebenheiten mit Kabine, Türen, Führungen, Antrieb, Schaltschrank, Tragmittel einschl. Vermassung und Lastangaben 1.10 Bestandsunterlagen Bei der Abnahme der Anlagen sind die Bedienungs- und Wartungsvorschriften der Bauführung zu übergeben, ebenso die Revisions- und Schaltpläne aller elektrischen Einrichtungen nach der tatsächlichen Ausführung. Für elektronische Schaltungen sind die Schaltbilder zu übergeben, aus denen die Verbindungen der einzelnen Bauelemente ersichtlich sind. 3 Satz Schalt- und Funktionspläne Papierpausen 3 Satz Anlagenbeschreibung Papierpausen 3 Satz Betriebsanleitung Papierpausen 3 Satz Anlagenzeichnung Papierpausen 3 Satz Wartungsanweisung Papierpausen 3 Satz Ersatzteillisten Papierpausen Wartungsheft: Hersteller und genaue Anschrift, Typenbezeichnung, Fabriknummer sind für alle Teile anzugeben. Sämtliche Bestandsunterlagen sind normgerecht auf DIN A4 zu falten, mit einer dauerhaften Lochverstärkung zu versehen und in Ordnern übersichtlich zusammenfassen. Ein Stromlaufplan zu jeder Anlage im Triebwerksraum. Bei Verwendung von Dübeln an wesentlichen Bauteilen sind die entsprechenden Nachweise zu führen. 1.11 Kennzeichnung/Beschilderung Beistellen und Anbringen der Beschilderung nach den unter 1.1 aufgeführten Vorschriften und Normen. Nicht verkleidete, sich bewegende Maschinenteile müssen mit der Sicherheitsfarbe Gelb gekennzeichnet sein. Schmierstellen sind rot zu kennzeichnen. Für die ordnungsgemäße Wartung und Bedienung sind alle eingebauten Schalt- und Steuergeräte sowie Anlagenteile dauerhaft zu beschriften. 1.12 Akustische Bedingungen Die Ausführung der Aufzugsanlage unter geräuschtechnischer Sicht hat auf Grundlage der DIN 8989 zu erfolgen. Die Schallschutzstufe SSt 1 nach VDI 4100 ist zu berücksichtigen. Die entsprechenden Gebäudetechnischen Maßnahmen werden bauseitig berücksichtigt. 1.13. Stoffe/ Materialien Es ist erklärtes Ziel des Auftraggebers, dass keine Stoffe verwendet werden, deren Inhalt ganz oder teilweise als gefährliche Stoffe in der Gefahrenstoffverordnung aufgeführt sind. Die Verwendung von asbesthaltigen Produkten ist nicht gestattet. Als Ersatz kommen vorzugsweise die in dem vom Bundesamt herausgegebenen Ersatzstoffkatalog ausgeführten Stoffe in Betracht. Edelstahlmaterialien sind aus Chrom-Nickel-Stahl mit der Werkstoffbezeichnung 1.4301 herzustellen, im weiteren Text als VA bezeichnet. Grundsätzlich sind nur frei am Markt erhältliche Geräte und Komponenten zugelassen. Die Fabrikate sind bei der Angebotsabgabe zu benennen. 1.14 Leistungsabgrenzung zur Errichtung der Aufzugsanlage(n)  - AN = Auftragnehmer; AG = Auftraggeber 1 Voraussetzungen für die AN AG Konstruktion und Fertigung 1.1 Verbindliche Angaben über X Fahrschacht, Triebwerkraum, Querschnitt, Schacht­hö­hen, Etagenhöhen und Türaussparungen zur Erstellung der Anlagezeichnung 1.2 Genehmigung der X Anlagezeichnung zur Aufnahme der Fertigung vor Liefe­rung 1.3 Festlegung aller X Ausstattungsmerkmale vor Aufnahme der Fabrikation, unter Beach­tung des Lieferprogramms des AN 1.4 Unterschriebene X Aufzugsbeschreibung als Voraussetzung für die TÜV-Abnahme 2 Vor Montagebeginn 2.1 Lieferung der Ankerschienen X oder Dübel zur Schienen und Schachttürbefestigung 2.2 Lieferung und Einbau der X Schachtabtrennungen nach Vorschrift für Aufzugsanlagen in einem gemeinsamen Schacht 2.3 Lieferung aller Gerüstbügel / X Gerüsthülsen oder Dübel 2.4 Einsetzen der Gerüsthülsen / X Ankerschienen nach Angaben des Auftragnehmers 2.5 Lieferung und Montage der X erforderlichen Schachtabsperrungen und Abdeckungen (DIN 4420 und UVV) 2.6 Lieferung und Montage der X Montagerüstungen (DIN 4420 und UVV) 2.7 Ausführen alle Aussparungen X nach Angaben des Auftragnehmers 2.8 Erstellung des Fahrschachtes X nach Angaben des Auftragnehmers zum festgelegten Zeitpunkt; bei Anlagen entsprechend der DIN 4109 (Schallschutz im Hochbau) werden die Wände und Decken von Fahrschacht nach DIN 8989 ausgeführt. 2.9 Entfernen von Wasser und X Bauschutt aus der Schachtgrube 2.10 Montageträger, Lastösen, X Podeste, Geländer, betret- und verschließbare Montage­luke, Triebwerksraumtüren nach den feuerpolizeilichen Vorschriften und Anforderungen der Aufzugs­richtlinie 95/16/EG 2.11 Rauchabzugsöffnungen im X Fahrschacht in geschützter Aus­füh­rung gegen Niederschläge, Staub und Vogelflug gem. Bauordnung bzw. Bau­durch­führungsverordnung des jeweiligen Bundeslandes. 2.12 Anlegen des Meterrisses an AN AG jeder Fahrschachtöffnung sowie Anlegen der X Gebäude­achsen in jeder Haltestelle 2.13 Gestellung von Hilfspersonal X zum Abladen und Transportieren schwerer Teile inklu­sive der erforderlichen Hilfsmittel 2.14 Gestellung eines Kraft- und X Lichtstromanschlusses für den gesamten Montageablauf in unmittelbarer Nähe der Schachtöffnung in der Haupthaltestelle 2.15 Die Beseitigung von Bauschutt X und Verpackungsmaterial 2.16 Stellung eines geeigneten X Kranes zum Abladen, Transport und Anbringen der Auf­zugteile (z.B. Türen, Maschine, Kabine usw.) und Übernahmen der Kostern 2.17 Bereitstellung eines X Aufenthalts- und Umkleideraums für das Montagepersonal (gem. Arbeitsstättenverordnung) 2.18 Bereitstellung von Wasch- und X Toilettenräumen für das Montagepersonal (gem. Arbeitsstättenverordnung) 2.19 Umlagekosten für die X Bereitstellung von Wasch- und Toilettenräumen für das Mon­tagepersonal 2.20 Bereitstellung eines X trockenen und verschließbaren Raumes für Material und Monta­gewerkzeug 2.21 Ein- und Umlagerungskosten X für das Aufzugsmaterial bei nicht termin- und montage­gerechter Fertigstellung des Fahrschachtes, Triebwerkraumes vor Montagebeginn und während des Montageablaufes 3 Während der Montage 3.1 Alle erforderlichen Maurer- X und Malerarbeiten, Schwellen, Mauerankern usw. 3.2 Nach Absprache mit den X Monteuren / dem Montagemeister des AN Ausbau der Montage­rüstungen 3.3 Lieferung und Montage der X Hauptschalter, Lichtanschlusstafel, Handlampe 3.4 Endgültiger Kraft- und X Lichtstromanschluss plus eventuell erforderliche Verteilung am Hauptschalter und an der Lichtanschlusstafel, ggf. Notleitung bis zum Steuerschrank nach Angaben des AN, spätestens eine Woche vor Kabinenmon­tage 3.5 Lieferung und Montage aller X elektrischen Leitungen außerhalb des Fahrschachtes für Notstrom, Notruf, Sprechverbindungen, Melde- und Steu­erleitungen nach Angaben des AN 3.6 Lieferung und Montage der X Fahrschachtbeleuchtung nach den Bauvorschriften der jeweiligen Bundesländer, hier als LED-Schlauch 4 Voraussetzungen für das AN AG Inverkehrbringen gem. Aufzugsrichtlinie 95/16 EG 4.1 Endgültiger Kraft- und X Lichtstromanschluss 4.2 Lieferung und Montage der X Beleuchtung aller Zugänge zum Fahrschacht 4.3 Endgültiger Fußboden an den X Schachtzugängen 4.4 Verschließen aller Öffnungen X zum Aufzugsschacht, so dass keine Gegenstände durchgesteckt werden können und Personen nicht zu Schaden kommen können 4.5 Verschließbare Zugänge für - - Triebwerksräume 4.6 Gestellung von X Belastungsgewichten 4.7 Gestellung eines X Aufzugwärters zur behördlichen Abname (Anwesenheit erforder­lich) 4.8 Einweisung mindestens eines X Aufzugwärters zur behördlichen Abnahme 4.9 Gebühren für die behördliche X Abnahme 4.10 Sicherheitsfarbanstrich aller X sich drehenden Teile 4.11 Vorrüstung zum Anschluss X einer 2-Stellen-Gegensprechanlage (Notrufeinrichtung) 4.12 Nachweis für ständige X Notfallbereitschaft 4.13 Notrufsystem zum Anschluss X auf die Notrufzentrale des AN
Vorbemerkungen Aufzugsanlagen-Rolltreppen
Ausführungstermine Ausführungstermine Verbindlich sind die Ausführungstermine entsprechend Bauzeitenplan. Voraussichtliche Ausführungstermine: 03 bis 05/2027 Die Termine (Montage, Fertigstellung,etc.) werden bei Auftragsvergabe weiter detailliert. Angaben des Bieters über Zahl des an der Baustelle für die Montage der ausgeschriebenen Anlagen eingesetzten Montagepersonals: ........ Obermonteure ........ Monteure ........ Helfer Lieferzeit für Materialien nach Ausführungsfreigabe: ......... Wochen Zur Durchführung der Montage werden an Werktagen benötigt: ......... Wochen
Ausführungstermine
Angaben des Bieters Erforderliche Angaben seitens des Bieters: JA NEIN Marktoffene Steuerung O O Auflagertaschen im Schachtkopf erforderlich O O Getriebeloser Antrieb angeboten O O Tragmittel als konventionelle Spezialseile O O Qualitätssicherung erfolgt nach DIN / ISO 9001 bzw. EN 29001. Zert.-Reg.-Nr.: ____________________________ Nach betriebsfertiger Übergabe ist folgende firmeneigene Kundendienststelle zuständig: Straße: _________________________________________________ Standort: _________________________________________________ Telefon: _________________________________________________ Haftpflichtversicherung des Auftragnehmers: Haftungssumme je Schadensfall bei Personenschäden €____________ bei Sachschaden € ____________
Angaben des Bieters
Auszüge aus den Mieterbaubeschreibungen Auszug aus der MIeterbaubeschreibung Rewe 4.8 Aufzüge Zum Warentransport Anlieferebene zur Verkaufsfläche ist ein Lastenaufzug gemäß Vorgaben des technischen Anhangs vorgesehen. Der Aufgang aus den Parkgeschossen erfolgt über 2 Aufzüge im Mallbereich des Erdgeschosses zum Verbindungsgang des darunterliegenden Geschosses zur Tiefgarage. Falls Lager- und Verkaufsräume nicht auf einer Ebene liegen, müssen zwei Lastenaufzüge mit einer Fahrkorbgröße von mind. 2,50 m breit, 2,00 m tief, 2,40 m hoch und einer Tragkraft von je 3.000 kg eingebaut werden. Die Tür- anordnung und Breite muss das gleichzeitige Transportieren von mind. 2 Europaletten sowie dessen Be- und Entladen ermöglichen. Die sichtbaren Schachtflächen zwischen den Etagen sind mit Edelstahlblech zu verkleiden. Liegt die Fleischanlieferung in einer anderen Etage, muss ein Lastenaufzug für den Transport von unverpackten Fleisch- und Wurstwaren geeignet sein. Ist ein Parkgeschoss vorhanden, müssen zwei Aufzüge von mind. der gleichen Größe von dem Parkgeschoss zum Verkaufsraum im Bereich vor den Kassen eingebaut werden. Diese Personenaufzüge sind mit automatischen Teleskoptüren und einer Lichtschranke sowie mit einem Rammschutz für Einkaufswagen zu versehen. Beachte: Die Vorgaben der Mieterin hinsichtlich Fahrkorbgröße, Tragkraft usw. sind zwingend in de Kalkulation zu berücksichtigen
Auszüge aus den Mieterbaubeschreibungen
Link zu einem 360 Grad Rundgang Link zu einem 360 Grad Rundgang m Folgenden aufgeführt ist der Link zu einem 360 Grad Rundgang, dieser ermöglicht es dem Bieter, virtuell durch das gesamte Gebäude zu gehen, Bauteile/ Abstände mit einer Ungenauigkeit von ca. 5% abzumessen, wie auch erläuternde Fotos seinem Angbeot zuzufügen. Info-Link zum virtuellen 360° Rundgang Bestand Link 360° Rundgang bitte im Browser eingeben. my.mpskin.com/de/tour/cgcmq7925x (my.mpskin.com/de/tour/cgcmq7925x) (bitte Strg drücken und mit der Maus auf den Link klicken, bzw. den Link in Ihren Browser eingeben, die Erläuterung zur Nutzung des 360 Grad Rundgangs ist unter dem Punkt Menü hinterlegt.
Link zu einem 360 Grad Rundgang
Planunterlagen, Statik, Angaben zum Brandschutz und weitere Informationen können als Datei heruntergeladen werden
Planunterlagen, Statik, Angaben zum Brandschutz und weitere Informationen können als Datei heruntergeladen werden
01 Allgemeines
01
Allgemeines
Hinweis zur Baustelleneinrichtung In die Einheitspreise der nachfolgenden Positionen sind die Baustelleneinrichtung, sämtliche für die Lieferung und den Einbau benötigten Materialien, Geräte, wie z.B. Hubgeräte, eine ggf. notwendige Kranstellung, Gerücte, Hilfsabstützungen sowie sonstige zur fix und fertigen Erstellung der beauftragten Leistungen einzurechnen. Dem Bieter wird dringend empfohlen, soch vor der Angebotserstellung ein Bild der Örtlichkeiten durch eine Ortsbegehung zu machen.
Hinweis zur Baustelleneinrichtung
Hinweise zu Regiearbeiten/Lohnstunden REGIEARBEITEN Für unvorhergesehene Arbeiten außerhalb des Auftrages wenn die Abrechnung in Regie vereinbart wurde. Zusatzleistungen, auch nachträglich, sind grundsätzlich nach LV abzurechnen. Regiearbeiten können nur bei schriftlicher Beauftragung durch die Bauleitung und täglicher Bestätigung anerkannt werden. Die Qualifikation des Monteure muss den Anforderungen der Tätigkeit entsprechen. Eintragungen über geleistete Regiearbeiten in das Bautagebuch werden durch die Unterschrift der ÖBA nicht anerkannt. Lohnanteil Lohnanteil Aufwendungen für Obermonteure oder Techniker im Zuge der Feststellung und Weiterleitung der Regiearbeiten an die Monteure und Helfer sind in die Stundensätze derselben einzurechnen. Überqualifikationen werden nicht vergütet! Überstunden können nur außerhalb der Normalarbeitszeit (6 - 20 Uhr) anerkannt werden, wenn betriebs- oder baustellenbedingt andere Arbeitszeiten nicht möglich sind. Als Zuschlag für angeordnete Überstunden wird anerkannt: Für den 50%-Überstundenschlage 1/3, für den 100%-Überstundenzuschlag 2/3 des angebotenen Stundensatzes. Werden Überstunden für die Einhaltung von Terminen benötigt, so sind die hierfür anfallenden Kosten in den EP enthalten und können keinesfalls gesondert verrechnet werden. Im EP sind sämtliche anfallenden Lohn- und Nebenkosten wie Auslöse, Reisekosten, sowie Höhen-, Erschwernis-, Schmutzzulagen, An- und Abtransport von Geräten und Maschinen, usw. enthalten. Ebenso sind Kleinmaterialien, welche nicht über gesonderte Materialrechnungen nachzuweisen sind, in die EP einzukalkulieren.
Hinweise zu Regiearbeiten/Lohnstunden
01.__.0001 Werk- und Montageplanung Erstellen einer Werk- und Montageplanung inkl. örtlichem Aufmaß, sowie Absprachen mit dem zuständigen Tragwerkplaner für sämtliche im Folgenden aufgeführten Stahlkonstruktionen
01.__.0001
Werk- und Montageplanung
1.00
St
01.__.0002 Lohnarbeit Technikerstunden
01.__.0002
Lohnarbeit Technikerstunden
15.00
h
01.__.0003 Lohnarbeit Programmierstunden
01.__.0003
Lohnarbeit Programmierstunden
10.00
h
01.__.0004 Lohnarbeit Monteurstunden
01.__.0004
Lohnarbeit Monteurstunden
15.00
h
01.__.0005 Lohnarbeit Helferstunden
01.__.0005
Lohnarbeit Helferstunden
15.00
h
01.__.0006 Revisionsunterlagen Der Auftragnehmer hat für die Gesamtdokumentation des Bauvorhabens die notwendigen Bestandspläne unter Zugrundelegung der ausgeführten und installierten Anlage zu liefern. Die Gesamtdokumentation ist 2-fach in Papier in Ordnern und 1-fach auf CD-ROM als DWG- oder DXF-Datei und als PDF-Datei grundsätzlich zwei Wochen vor der Abnahme der Anlage zu übergeben. Die Planungen der Elektroschaltungen sind mit e-plan zu erstellen und als bearbeitbare Datei zu liefern (CD-ROM). Die Bestandspläne sind vom Auftragnehmer wie folgt anzufertigen: Plangröße nur in DIN-Formaten Ausführungsrichtlinien, Bezeichnungen und Beschriftungen gemäß DIN 199, DIN 6771, DIN 6789 Übersichtspläne 1:100, mit Bezeichnung der Baumaßnahme und Baumaßnahmen Nummer. Zu den Revisionsunterlagen gehören mindestens nachfolgende entsprechend Anlagen: Ersatzteilliste Technischer Bericht der Vorprüfung Beschreibung der Anlage Gefährdungsbeurteilung des Herstellers BGV A3 (neu DGUV Vorschrift 3) Messprotokoll Technische Daten EG-Konformitätserklärung Betriebsanleitung Instandhaltungsanweisung nach DIN 13015 Notentriegelungsschlüssel Merkblatt für die Benutzung der Anlagen Wartungsanleitung Unterlagen Steuerung und eine Kopie der Steuerungssoftware auf den baugleichen Speichern der Anlage Prüfbescheinigungen Berechnung der Tragsysteme Werksbescheinigungen Erklärung zu Edelstahlkleber (wenn genutzt) und Desinfektionsmittelbeständigkeit Notfallplan nach BetrSichV (in Abstimmung mit dem AG)
01.__.0006
Revisionsunterlagen
1.00
St
01.__.0007 Unterweisung/ Einweisung Unterweisung mit Ausstellung der Bescheinigung Einweisung der Facility Manager unter Beachtung aller arbeitsrechtlicher Vorschriften, Schulung der Nutzer in der Anlagenbedienung, auf Grundlage der anlagenspezifischen Empfehlungen des Herstellers der angebotenen Fabrikate. Der Inhalt ist auf den einzuweisenden Personenkreis abzustimmen.
01.__.0007
Unterweisung/ Einweisung
1.00
St
02 Aufzugsanlagen
02
Aufzugsanlagen
02.__.0001 Pers.-Lasten-Aufzug 1, Maschinenraumloser Seil-Personenaufzug nach EN 81-20/50 Tragfähigkeit : 3000 kg od. 40 Pers. Aufhängung: 4:1 Geschwindigkeit : 1,00 m/s Förderhöhe : ca. 26,00 m Haltestellen: 7 Zugänge: 14, gegenüberliegend Türen : 4 -teilige, einseitig öffnende Teleskopschiebetüren Breite: 2.000 mm Höhe: 2.100 mm Kabinenmaße : Breite: 2.500 mm Tiefe: 2.000 mm Höhe: 2.400 mm Schachtmaße : Breite: 3.465 mm Tiefe: 2.600 mm Schachtkopf- Höhe: 3.800 mm Schachtgruben- Tiefe: 1.100 mm Schachtmaße und Türöffnungsmaße einschließlich Türanschläge und Türstürze sind nicht veränderbar. Triebwerksraumlage: ohne (Maschinenraumlos) Ausführung wie im Weiteren beschrieben Beiliegende, zugehörige Zeichnungen des BIeters: Ausschreibungszeichnung Nr.: Vom Bieter einzutragende Werte: El. Anschluss- Leistung: werte:                     kVA Nennstrom:                 A Anlaufstrom:                  A F/h:                   mind. 120
02.__.0001
Pers.-Lasten-Aufzug 1, Maschinenraumloser Seil-Personenaufzug nach EN 81-20/50
1.00
St
02.__.0002 Pers.-Lasten-Aufzug ME3, Maschinenraumloser Seil-Personenaufzug nach EN 81-20/50 Tragfähigkeit : 2100 kg od. 28 Pers. Aufhängung: 2:1 Geschwindigkeit : 1,00 m/s Förderhöhe : ca. 9,50 m Haltestellen: 3 Zugänge: 4, gegenüberliegend im Basement Türen : 4-teilige, einseitig öffnende Teleskopschiebetüren Breite: 1.800 mm Höhe: 2.100 mm Kabinenmaße : Breite: 2.000 mm Tiefe: 2.000 mm Höhe: 2.400 mm Schachtmaße : Breite: 3.000 mm Tiefe: 2.600 mm Schachtkopf- Höhe: 3.960 mm Schachtgruben- Tiefe: 1.100 mm Hinweis: es befinden sich begehbare Räume unter dem Schacht Schachtmaße und Türöffnungsmaße einschließlich Türanschläge und Türstürze sind nicht veränderbar. Triebwerksraumlage: ohne (Maschinenraumlos) Ausführung wie im Weiteren beschrieben Beiliegende, zugehörige Zeichnungen des Bieters: Ausschreibungszeichnung Nr.: Vom Bieter einzutragende Werte: El. Anschluss- Leistung: werte:               kVA Nennstrom:           A Anlaufstrom:            A F/h:                   mind. 120
02.__.0002
Pers.-Lasten-Aufzug ME3, Maschinenraumloser Seil-Personenaufzug nach EN 81-20/50
1.00
St
Allgemeine Hinweise zu vorgenannten Lastenaufzüge Allgemeine Beschreibung Zu vorgenannten Positionen Personen-Lastenaufzüge Mechanik: Führungsschienen als Stahlprofilschienen nach DIN 15311, glatt gehobelt. Die Verbindungsstöße der Schienen sollen mit Nut und Feder ausgeführt werden. Für die Befestigung der Schienen sollen Klemmpratzen an verstellbaren Schienenhaltern vorgesehen werden. Lieferung und Montage einer Stahlrahmenkonstruktion als Schachtgrubenelement zur Aufnahme der Führungsschienen, Ölauffangschalen und Aufsetzpuffer. Pos. 4.1.0 Rollenträger-System für 4:1 Aufhängung Stahlträgerkonstruktion bestehend aus grundiertem Stahl zur Aufnahme der Maschine und der Umlenkrollen. Die Konstruktion ist für bauseitig zu erstellende Auflagertaschen vorgesehen. Die Trägerkonstruktion wird zweigeteilt ausgeführt (1x Maschinenträger, 1x Rollenträger) und ist für den Einbau über den geöffneten Schachtkopf vorgesehen. Der Träger zu Einbringung vorab zu liefer. Pos. 4.2.0 Rollenträger-System für 2:1 Aufhängung Es ist ein Rollenträger-System vorzusehen, das einschließlich Antriebsmaschine im Schachtkopf schwingungsisoliert an den Fahrschienen befestigt ist. Die Maschinenlasten werden über die Fahrschienen auf die Schachtgrubensohle übertragen. Ausführung des Kabinentragrahmens als verwindungssteife Stahlprofilkonstruktion in grundierter Ausführung. Die Absturzsicherung erfolgt durch eine Fangvorrichtung, ausgelöst durch einen Geschwindigkeitsbegrenzer mit Fernauslösung. Bei Pos. 4.2.0 ist zu berücksichtigen, dass sich begehbare Räume unter dem Schacht befinden, erforderliche Maßnahmen sind durch den AN vorzusehen. Antrieb: Direkt-Antrieb als getriebeloser Innenläufer, ausgeführt als permanent magneterregter Synchronmotor in kompakter Bauweise, ausgelegt für 120 Fahrten / Stunde. Die getriebelose Maschine ist im Schachtkopf anzuordnen und schwingungsisoliert an den Fahrschienen zu befestigen. Die Maschinenlasten sind über die Fahrschienen auf die Schachtgrubensohle zu übertragen. Die getriebelose Maschine ist durch einen Vierquadranten-Frequenzrumrichter stufenlos zu regeln. Zum Umrichter gehören Netzfilter um Netzverschmutzungen zu reduzieren. Die Regelung muss über die Fähigkeit verfügen, den Aufzug bei voller Belastung sanft und ruckfrei anzufahren. Die Fahrkurve muss individuell programmiert werden können. Die Antriebsregelung muss nahezu eine Direkteinfahrt der Kabine in die Haltestelle ohne Schleichfahrt ermöglichen. Der Umrichter ist im Schachtkopf direkt am Antrieb in einem separaten Schaltschrank mit Hauptschalter unterzubringen. Tragmittel: Als Tragmittel sind Spezialtragseile aus Stahl vorzusehen. Es sind marktoffene und patentfreie Tragmittel zu verwenden. Gummierte Seile oder Traggurte sind nicht zugelassen. Schachttüren: Die Schachtzugangstüren sind entsprechend DIN 18091 / EN81-58 E120 für den Einbau in feuerbeständige Schächte (DIN 4102) in doppelwandiger, verwindungssteifer Abkantkonstruktion vorzusehen. Schachttürflügel einschließlich Türrahmen aus Stahlblech, belegt mit Edelstahlblech geschliffen 240K. Die Betätigung der Schachttüren soll durch den an der Kabine schwingungsisoliert angebrachten Kabinentürantrieb erfolgen. Kabinentür: Ausrüstung der Kabinenabschlusstür mit frequenzgeregeltem Drehstrommotor mit linearer Kraftübertragung durch verschleißfesten Riementrieb. Öffnungs- und Schließgeschwindigkeit, Endlagengeschwindigkeit, Beschleunigung, das Anfahren und die Dämpfung müssen getrennt voneinander einstellbar sein. Durch den elektronisch geregelten Linearantrieb soll die Öffnungszeit der Tür auf bis zu ca. 30% der Schließzeit reduziert werden können. Die maximale Schließkraft der Tür ist - entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen - elektronisch zu überwachen. Bei Erreichen der einstellbaren Ansprechkraft muss der Türzulauf unterbrochen werden und die Tür wieder öffnen. Als zusätzliche Sicherheit ist im Türdurchgang ein Lichtgitter anzuordnen, das unmittelbar in die Türsteuerung integriert ist und bei Unterbrechung die Tür sofort wieder öffnet. Kabinentürflügel aus Stahlblech mit Edelstahlblech belegt, Oberfläche geschliffen 240K Steuerung: Aufzugssteuerung ist als Einknopf-Sammelsteuerung mit dezentrale Mikroprozessor-Technik (32 bit) mit CAN-Bus-Technologie auszuführen. Die Steuerung soll mit drei seriellen Schnittstellen, eine davon zum Anschluss eines PCs oder Modems, ausgerüstet sein. Weiterhin soll eine Tastatur inkl. Display zur Parameterbearbeitung und Abruf des Fehlerspeichers sowie der Fahrstatistik fest eingebaut sein. Wartungs- und Servicefunktionen inkl. Hauptschalter, Lichtschalter und Sicherungen sind im Bedienkasten im Zugang der unteren Tür untergebracht. Die Steuerung ist in einen Schaltschrank mit Gehäuse im Schacht angeordnet. Die Schachtkopierung muss ohne Magnetschalter oder Schachtschalter durch ein digitales Absolutwertgebersystem mit Leseeinrichtung an der Kabine erfolgen. Schachtbeleuchtung durch LED-Leuchtband, schaltbar vom Bedienkasten, aus der Schachtgrube und der Kabinendecke. Anzubieten ist ein Notstromversorgungsgerät für die Notbeleuchtung in der Aufzugskabine, für das von der Kabine aus zu betätigende Notsignal und für die mitzuliefernde Gegensprechanlage. Steuerungszusätze: Überlasteinrichtung Über eine entsprechende Messeinrichtung wird als Messwert ein Prozentsatz der Aufzugstragkraft eingestellt, der bei Beladung der Aufzugskabine nicht überschritten werden soll. Um einen sicheren Messwert zu erhalten, muss die Messung in kürzester Zeit mehrfach wiederholt werden. Bei Überschreiten dieses Messwertes werden Aussenfahrbefehle noch angenommen, aber nicht ausgeführt. Während der "Besetztphase" gegebene Aussenfahrbefehle werden gespeichert und nach Unterschreitung der "Besetztphase" abgearbeitet. Eine optische und akustische Anzeige der "Besetztphase" in der Aufzugskabine muss möglich sein. Automatische Evakuierung bei Netzausfall in die nächste Haltestelle. Automatische Abschaltung des Fahrkorblichtes Brandfallsteuerung: Dynamische Brandfallsteuerung, Auslösung durch bauseitige potenzialfreie Kontakte, der Aufzug fährt in eine brand- bzw. rauchfreie Haltestelle und bleibt dort mit geöffneten Türen stehen, Überwachungssysteme werden überbrückt. Funktion in Abstimmung mit den AG Kabinen- 1 Stück flächenbündiges tableau: Installationspaneele, am Rammschutz geteilt, raumhoch und 250mm breit, aus Edelstahl, Oberfläche 240K, ohne sichtbare Verschraubungen, mit Etagentastern, Tür-Auf-Taster, 5"-TFT-Display für Fahrtrichtungs-, Etagenstand- und Überlastanzeige, Vorrüstung für Sprechanlage, Notruftaster sowie vorschriftsmäßiger Beschriftung. Tasteranordnung entsprechend der Lage der Haltestellen, bei Durchladung 2-reihig unter Beachtung der EN81-70, Taster mit rotem Quittungsring und Etagenbezeichnung als Buchstabe oder Ziffer sowie akustischer und optischer Quittierung. Sprech- mit Sprechverbindung zwischen anlage: der Kabine und der Steuerung. Notruf- Ausführung eines system: Notrufsystems zur Aufschaltung auf die Zentrale des AN. Zum Betrieb des Notrufgerätes ist ein GSM-Gerät zur Miete bereitzustellen. Fahrkorb: Wände aus strukturiertem Edelstahlblech, Leinen, in Kabinen- Abkantbauweise, wände: Schottenbreite 350 mm. Kabinentürseite aus gleichem Material. Be- und Entlüftung über Lochpakete im Türeinzug. Spiegel: Kristallspiegel, 6mm, umlaufend geschliffene Kanten. Anordnung auf einer Kabinenseitenwand, ab Handlaufhöhe umlaufend mit ca. 10mm Abstand. Kabinen- Stahlblechdecke zur Aufnahme decke: von mind. 2 Personen. Kabinenseitig als mit strukturiertem Stahlblech, weiß. Beleuchtung mittels aufliegenden Light-Paneelen, ca. 300x300mm, Anzahl nach Abstimmung mit dem Nutzer. Ramm- aus Buche ca. 190mm x 18mm an schutz: beiden Seitenwänden, 2-reihig. Handlauf: aus geschliffenem Edelstahl, Durchmesser ca. 40mm, an beiden -Seitenwänden mit gebogenen Enden gem. EN81-70. Sockel: aus Edelstahl, Höhe ca. 80 mm Boden: 25mm Fußbodenabsenkung für bauseitigen Bodenbelag. Kabinentür: Zwei Stück Kabinentüren als zentral öffnende Teleskoptüren, mit mikroprozessorgesteuertem Gleichstromantrieb. Türflügel kabinenseitig mit Edelstahl geschliffen 240K. Lichtgitter: Zwischen Kabinen- und Schachttürblättern ist jeweils ein Lichtgitter vorzusehen. Der Türeintrittsbereich ist von ca. 10 mm über Türschwelle bis ca. 1.600 mm Höhe zu überwachen. Die Arbeitsweise muss mittels unsichtbarem Wechsellicht im Infrarotbereich erfolgen, um damit unempfindlich gegen Fremdlicht zu sein. Beim Unterbrechen eines Lichtstrahls während des Schließvorgangs muss die Tür umgesteuert und vollständig geöffnet werden. Die Wirksamkeit der Türsicherung ist bis zum vollständigen Schließen der Tür zu gewährleisten. Außen- tableaus: Außen- bestehend aus schwarzem rufkästen: Plexiglas mit einem Rahmen aus Aluminium,  Anholtaster, Brandfallpiktrogramm, Ausführung im Mauerkasten. Tasterausführung analog zum Fahrkorb. Reset über Ruftaster in unterster Haltestelle gem. EN81-20. Weiterfahrtanzeige in jedem Außentableau integriert.
Allgemeine Hinweise zu vorgenannten Lastenaufzüge
02.__.0003 Pers.-Aufzug Tiefgarage Bestand, Maschinenraumloser Seil-Personenaufzug nach EN 81-20/50 Tragfähigkeit : 1000 kg od. 13 Pers. Geschwindigkeit : 1,00 m/s Förderhöhe : ca. 9,00 m Haltestellen: 4 Zugänge: 4, versetzt gegenüberliegend Türen : 2 -teilige, mittig öffnende Schiebetüren Breite: 1.000 mm Höhe: 2.100 mm Kabinenmaße : Breite: 1.300 mm Tiefe: 1.600 mm Höhe: 2.200 mm Schachtmaße : Breite: ca. 2.200 mm Tiefe: ca. 2.110 mm Schachtkopf- Höhe: ca. 3.770 mm Schachtgruben- Tiefe: ca. 1.670 mm Triebwerksraumlage: ohne (Maschinenraumlos) Ausführung wie im Weiteren beschrieben Demontage: die vorhandene Aufzugsanlage ist komplett zu demontieren einschließlich Abtransport und Entsorgung. Die Schachtabsicherung obliegt dem AN. Beiliegende, zugehörige Zeichnungen des Bieters: Ausschreibungszeichnung Nr.: Vom Bieter einzutragende Werte: El. Anschluss- Leistung: werte:                kVA Nennstrom:            A Anlaufstrom:             A F/h:                   mind. 120
02.__.0003
Pers.-Aufzug Tiefgarage Bestand, Maschinenraumloser Seil-Personenaufzug nach EN 81-20/50
1.00
St
02.__.0004 Pers.-Aufzug Tiefgarage Neu, Maschinenraumloser Seil-Personenaufzug nach EN 81-20/50 Tragfähigkeit : 1900g od. 25 Pers. Geschwindigkeit : 1,00 m/s Förderhöhe : ca. 3,13 m Haltestellen: 2 Zugänge: 2, einseitig übereinander Türen : 2 -teilige, mittig öffnende Schiebetüren Breite: 1.100 mm Höhe: 2.100 mm Kabinenmaße : Breite: 1.600 mm Tiefe: 2.450 mm Höhe: 2.200 mm Schachtmaße : Breite: 2.500 mm Tiefe: 2.985 mm Schachtkopf- Höhe: 3.500 mm Schachtgruben- Tiefe: 1.100 mm Schachtmaße und Türöffnungsmaße einschließlich Türanschläge und Türstürze sind nicht veränderbar. Triebwerksraumlage: ohne (Maschinenraumlos) Ausführung wie im Weiteren beschrieben Beiliegende, zugehörige Zeichnungen des Bieters: Ausschreibungszeichnung Nr.: Vom Bieter einzutragende Werte: El. Anschluss- Leistung: werte:              kVA Nennstrom:          A Anlaufstrom:          A F/h:                   mind. 120
02.__.0004
Pers.-Aufzug Tiefgarage Neu, Maschinenraumloser Seil-Personenaufzug nach EN 81-20/50
1.00
St
Allgemeine Hinweise zu vorgenannten Peronenaufzüge Mechanik: Führungsschienen als Stahlprofilschienen nach DIN 15311, glatt gehobelt. Die Verbindungsstöße der Schienen sollen mit Nut und Feder ausgeführt werden. Für die Befestigung der Schienen sollen Klemmpratzen an verstellbaren Schienenhaltern vorgesehen werden. Lieferung und Montage einer Stahlrahmenkonstruktion als Schachtgrubenelement zur Aufnahme der Führungsschienen, Ölauffangschalen und Aufsetzpuffer. Rollenträger-System für 2:1 Aufhängung Es ist ein Rollenträger-System vorzusehen, das einschließlich Antriebsmaschine im Schachtkopf schwingungsisoliert an den Fahrschienen befestigt ist. Die Maschinenlasten werden über die Fahrschienen auf die Schachtgrubensohle übertragen. Ausführung des Kabinentragrahmens als verwindungssteife Stahlprofilkonstruktion in grundierter Ausführung. Die Absturzsicherung erfolgt durch eine Fangvorrichtung, ausgelöst durch einen Geschwindigkeitsbegrenzer mit Fernauslösung. Antrieb: Direkt-Antrieb als getriebeloser Innenläufer, ausgeführt als permanent magneterregter Synchronmotor in kompakter Bauweise, ausgelegt für 120 Fahrten / Stunde. Die getriebelose Maschine ist im Schachtkopf anzuordnen und schwingungsisoliert an den Fahrschienen zu befestigen. Die Maschinenlasten sind über die Fahrschienen auf die Schachtgrubensohle zu übertragen. Die getriebelose Maschine ist durch einen Vierquadranten-Frequenzrumrichter stufenlos zu regeln. Zum Umrichter gehören Netzfilter um Netzverschmutzungen zu reduzieren. Die Regelung muss über die Fähigkeit verfügen, den Aufzug bei voller Belastung sanft und ruckfrei anzufahren. Die Fahrkurve muss individuell programmiert werden können. Die Antriebsregelung muss nahezu eine Direkteinfahrt der Kabine in die Haltestelle ohne Schleichfahrt ermöglichen. Der Umrichter ist im Schachtkopf direkt am Antrieb in einem separaten Schaltschrank mit Hauptschalter unterzubringen. Tragmittel: Als Tragmittel sind Spezialtragseile aus Stahl vorzusehen. Es sind marktoffene und patentfreie Tragmittel zu verwenden. Gummierte Seile oder Traggurte sind nicht zugelassen. Schachttüren: Die Schachtzugangstüren sind entsprechend DIN 18091 / EN81-58 E120 für den Einbau in feuerbeständige Schächte (DIN 4102) in doppelwandiger, verwindungssteifer Abkantkonstruktion vorzusehen. Schachttürflügel einschließlich Türrahmen aus Stahlblech, belegt mit Edelstahlblech geschliffen 240K. Die Betätigung der Schachttüren soll durch den an der Kabine schwingungsisoliert angebrachten Kabinentürantrieb erfolgen. Kabinentür: Ausrüstung der Kabinenabschlusstür mit frequenzgeregeltem Drehstrommotor mit linearer Kraftübertragung durch verschleißfesten Riementrieb. Öffnungs- und Schließgeschwindigkeit, Endlagengeschwindigkeit, Beschleunigung, das Anfahren und die Dämpfung müssen getrennt voneinander einstellbar sein. Durch den elektronisch geregelten Linearantrieb soll die Öffnungszeit der Tür auf bis zu ca. 30% der Schließzeit reduziert werden können. Die maximale Schließkraft der Tür ist - entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen - elektronisch zu überwachen. Bei Erreichen der einstellbaren Ansprechkraft muss der Türzulauf unterbrochen werden und die Tür wieder öffnen. Als zusätzliche Sicherheit ist im Türdurchgang ein Lichtgitter anzuordnen, das unmittelbar in die Türsteuerung integriert ist und bei Unterbrechung die Tür sofort wieder öffnet. Kabinentürflügel aus Stahlblech mit Edelstahlblech belegt, Oberfläche geschliffen 240K Steuerung: Aufzugssteuerung ist als Einknopf-Sammelsteuerung mit dezentrale Mikroprozessor-Technik (32 bit) mit CAN-Bus-Technologie auszuführen. Die Steuerung soll mit drei seriellen Schnittstellen, eine davon zum Anschluss eines PCs oder Modems, ausgerüstet sein. Weiterhin soll eine Tastatur inkl. Display zur Parameterbearbeitung und Abruf des Fehlerspeichers sowie der Fahrstatistik fest eingebaut sein. Wartungs- und Servicefunktionen inkl. Hauptschalter, Lichtschalter und Sicherungen sind im Bedienkasten im Zugang der unteren Tür untergebracht. Die Steuerung ist in einen Schaltschrank mit Gehäuse im Schacht angeordnet. Die Schachtkopierung muss ohne Magnetschalter oder Schachtschalter durch ein digitales Absolutwertgebersystem mit Leseeinrichtung an der Kabine erfolgen. Schachtbeleuchtung durch LED-Leuchtband, schaltbar vom Bedienkasten, aus der Schachtgrube und der Kabinendecke. Anzubieten ist ein Notstromversorgungsgerät für die Notbeleuchtung in der Aufzugskabine, für das von der Kabine aus zu betätigende Notsignal und für die mitzuliefernde Gegensprechanlage. Steuerungszusätze: Überlasteinrichtung Über eine entsprechende Messeinrichtung wird als Messwert ein Prozentsatz der Aufzugstragkraft eingestellt, der bei Beladung der Aufzugskabine nicht überschritten werden soll. Um einen sicheren Messwert zu erhalten, muss die Messung in kürzester Zeit mehrfach wiederholt werden. Bei Überschreiten dieses Messwertes werden Aussenfahrbefehle noch angenommen, aber nicht ausgeführt. Während der "Besetztphase" gegebene Aussenfahrbefehle werden gespeichert und nach Unterschreitung der "Besetztphase" abgearbeitet. Eine optische und akustische Anzeige der "Besetztphase" in der Aufzugskabine muss möglich sein. Automatische Evakuierung bei Netzausfall in die nächste Haltestelle. Automatische Abschaltung des Fahrkorblichtes Brandfallsteuerung: Dynamische Brandfallsteuerung, Auslösung durch bauseitige potenzialfreie Kontakte, der Aufzug fährt in eine brand- bzw. rauchfreie Haltestelle und bleibt dort mit geöffneten Türen stehen, Überwachungssysteme werden überbrückt. Funktion in Abstimmung mit den AG Kabinen- 1 Stück flächenbündiges tableau: Installationspaneele, am Rammschutz geteilt, raumhoch und 250mm breit, aus Edelstahl, Oberfläche 240K, ohne sichtbare Verschraubungen, mit Etagentastern, Tür-Auf-Taster, 5"-TFT-Display für Fahrtrichtungs-, Etagenstand- und Überlastanzeige, Vorrüstung für Sprechanlage, Notruftaster sowie vorschriftsmäßiger Beschriftung. Tasteranordnung entsprechend der Lage der Haltestellen, bei Durchladung 2-reihig unter Beachtung der EN81-70, Taster mit rotem Quittungsring und Etagenbezeichnung als Buchstabe oder Ziffer sowie akustischer und optischer Quittierung. Sprech- mit Sprechverbindung zwischen anlage: der Kabine und der Steuerung. Notruf- Ausführung eines system: Notrufsystems zur Aufschaltung auf die Zentrale des AN. Zum Betrieb des Notrufgerätes ist ein GSM-Gerät zur Miete bereitzustellen. Fahrkorb: Wände aus strukturiertem Edelstahlblech, Leinen, in Kabinen- Abkantbauweise, wände: Schottenbreite 350 mm. Kabinentürseite aus gleichem Material. Be- und Entlüftung über Lochpakete im Türeinzug. Spiegel: Kristallspiegel, 6mm, umlaufend geschliffene Kanten, ab Handlaufhöhe umlaufend mit ca. 10mm Abstand. Kabinen- Stahlblechdecke zur Aufnahme decke: von mind. 2 Personen. Kabinenseitig als mit strukturiertem Stahlblech, weiß. Beleuchtung mittels aufliegenden Light-Paneelen, ca. 300x300mm, Anzahl nach Abstimmung mit dem Nutzer. Ramm- Nur bei Pos. 4.4.0, aus Buche chutz: ca. 190mm x 18mm an beiden Seitenwänden und der Rückwand, 2-reihig. Handlauf: aus geschliffenem Edelstahl, Durchmesser ca. 40mm, an beiden Seitenwänden und der Rückwand mit gebogenen Enden gem. EN81-70. Bei Pos. 4.3.0 nur an den Seitenwänden Sockel: aus Edelstahl, Höhe ca. 80 mm Boden: 25mm Fußbodenabsenkung für bauseitigen Bodenbelag. Kabinentür: als zentral öffnende Schiebetüren, mit mikroprozessor-gesteuertem Gleichstromantrieb. Türflügel kabinenseitig mit Edelstahl geschliffen 240K. Lichtgitter: Zwischen Kabinen- und Schachttürblättern ist jeweils ein Lichtgitter vorzusehen. Der Türeintrittsbereich ist von ca. 10 mm über Türschwelle bis ca. 1.600 mm Höhe zu überwachen. Die Arbeitsweise muss mittels unsichtbarem Wechsellicht im Infrarotbereich erfolgen, um damit unempfindlich gegen Fremdlicht zu sein. Beim Unterbrechen eines Lichtstrahls während des Schließvorgangs muss die Tür umgesteuert und vollständig geöffnet werden. Die Wirksamkeit der Türsicherung ist bis zum vollständigen Schließen der Tür zu gewährleisten. Außen- ableaus: Außenruf- bestehend aus schwarzem kästen: Plexiglas mit einem Rahmen aus Aluminium, Anholtaster, Brandfallpiktrogramm, Ausführung im Mauerkasten. Tasterausführung analog zum Fahrkorb. Reset über Ruftaster in unterster Haltestelle gem. EN81-20. Weiterfahrtanzeige in jedem Außentableau integriert.
Allgemeine Hinweise zu vorgenannten Peronenaufzüge
02.__.0005 Glas Aufzug 1, Maschinenraumloser Seil-Personenaufzug nach EN 81-20/50 Tragfähigkeit : 1800 kg od. 24 Pers. Geschwindigkeit : 1,00 m/s Förderhöhe : ca. 13,30 m Haltestellen: 4 Zugänge: 4, einseitig übereinander Türen : 2 -teilige, mittig öffnende Schiebetüren Breite: 1.100 mm Höhe: 2.100 mm Kabinenmaße : Breite: 1.500 mm Tiefe: 2.500 mm Höhe: 2.300 mm Schachtmaße : Breite: 2.560 mm je Aufzug Gesamtschachtbreite ca. 5.300mm Tiefe: 2.990 mm Schachtkopf- Höhe: 3.800 mm Schachtgruben- Tiefe: 1.100 mm Hinweis: es befinden sich begehbare Räume unter dem Schacht Schachtmaße und Türöffnungsmaße einschließlich Türanschläge und Türstürze sind nicht veränderbar. Schacht: Ausführung als Stahl-Glaskonstruktion Triebwerksraumlage: ohne (Maschinenraumlos) Ausführung wie im Weiteren beschrieben Beiliegende, zugehörige Zeichnungen des Bieters: Ausschreibungszeichnung Nr.: Vom Bieter einzutragende Werte: El. Anschluss- Leistung: werte:           kVA Nennstrom:       A Anlaufstrom:       A F/h:                   mind. 120
02.__.0005
Glas Aufzug 1, Maschinenraumloser Seil-Personenaufzug nach EN 81-20/50
1.00
St
02.__.0006 Glas Aufzug 4, Maschinenraumloser Seil-Personenaufzug nach EN 81-20/50 Tragfähigkeit : 1800 kg od. 24 Pers. Geschwindigkeit : 1,00 m/s Förderhöhe : ca. 26,40 m Haltestellen: 7 Zugänge: 7, einseitig übereinander Türen : 2 -teilige, mittig öffnende Schiebetüren Breite: 1.100 mm Höhe: 2.100 mm Kabinenmaße : Breite: 1.500 mm Tiefe: 2.500 mm Höhe: 2.300 mm Schachtmaße : Breite: 2.560 mm je Aufzug Gesamtschachtbreite ca. 5.300mm Tiefe: 2.990 mm Schachtkopf- Höhe: 3.800 mm Schachtgruben- Tiefe: 1.100 mm Zur Abtrennung der Fahrbahnen sind Trennwandträger einschl. vorgeschriebenen Sicherungsabtrennungen vorzusehen. Schachtmaße und Türöffnungsmaße einschließlich Türanschläge und Türstürze sind nicht veränderbar. Schacht: Ausführung als Stahl-Glaskonstruktion Triebwerksraumlage: ohne (Maschinenraumlos) Ausführung wie im Weiteren beschrieben Beiliegende, zugehörige Zeichnungen des Bieters: Ausschreibungszeichnung Nr.: ----------------------------------------- Vom Bieter einzutragende Werte: El. Anschluss- Leistung: werte:                  VA Nennstrom:               A Anlaufstrom:               A F/h:                   mind. 120
02.__.0006
Glas Aufzug 4, Maschinenraumloser Seil-Personenaufzug nach EN 81-20/50
1.00
St
Allgemeine Hinweise zu den vorgenannten Glasaufzügen Mechanik: Führungsschienen als Stahlprofilschienen nach DIN 15311, glatt gehobelt. Die Verbindungsstöße der Schienen sollen mit Nut und Feder ausgeführt werden. Für die Befestigung der Schienen sollen Klemmpratzen an verstellbaren Schienenhaltern vorgesehen werden. Stahlkonstruktion grundiert, RAL 7043, verkehrsgrau. Lieferung und Montage einer Stahlrahmenkonstruktion als Schachtgrubenelement zur Aufnahme der Führungsschienen, Ölauffangschalen und Aufsetzpuffer. Rollenträger-System für 2:1 Aufhängung Es ist ein Rollenträger-System vorzusehen, das einschließlich Antriebsmaschine im Schachtkopf schwingungsisoliert an den Fahrschienen befestigt ist. Die Maschinenlasten werden über die Fahrschienen auf die Schachtgrubensohle übertragen. Ausführung des Kabinentragrahmens als verwindungssteife Stahlprofilkonstruktion in grundierter Ausführung, RAL 7043, verkehrsgrau. Die Absturzsicherung erfolgt durch eine Fangvorrichtung, ausgelöst durch einen Geschwindigkeitsbegrenzer mit Fernauslösung. Bei Pos. 4.5.1 ist zu berücksichtigen, dass sich begehbare Räume unter dem Schacht befinden, erforderliche Maßnahmen sind durch den AN vorzusehen. Antrieb: Direkt-Antrieb als getriebeloser Innenläufer, ausgeführt als permanent magneterregter Synchronmotor in kompakter Bauweise, ausgelegt für 120 Fahrten / Stunde. Die getriebelose Maschine ist im Schachtkopf anzuordnen und schwingungsisoliert an den Fahrschienen zu befestigen, so dass ein einzubetonierender, separater Stahlträger entfallen kann. Es werden keine Auflagertaschen in den Schachtwänden im Schachtkopf zur Verfügung gestellt. Die Maschinenlasten sind über die Fahrschienen auf die Schachtgrubensohle zu übertragen. Die getriebelose Maschine ist durch einen Vierquadranten-Frequenzrumrichter stufenlos zu regeln. Zum Umrichter gehören Netzfilter um Netzverschmutzungen zu reduzieren. Die Regelung muss über die Fähigkeit verfügen, den Aufzug bei voller Belastung sanft und ruckfrei anzufahren. Die Fahrkurve muss individuell programmiert werden können. Die Antriebsregelung muss nahezu eine Direkteinfahrt der Kabine in die Haltestelle ohne Schleichfahrt ermöglichen. Der Umrichter ist im Schachtkopf direkt am Antrieb in einem separaten Schaltschrank mit Hauptschalter unterzubringen. Tragmittel: Als Tragmittel sind Spezialtragseile aus Stahl vorzusehen. Es sind marktoffene und patentfreie Tragmittel zu verwenden. Gummierte Seile oder Traggurte sind nicht zugelassen. Schachttüren: Die Schachtzugangstüren sind als 2-teilige, zentralöffnende Schiebetüren mit Glastürblättern mit oberer und unterer Einfassung aus Edelstahl-Spezialprofilen vorzusehen. Die Betätigung der Schachttüren soll durch den an der Kabine schwingungsisoliert angebrachten Kabinentürantrieb erfolgen. Kabinentür: Ausrüstung der Kabinenabschlusstür mit frequenzgeregeltem Drehstrommotor mit linearer Kraftübertragung durch verschleißfesten Riementrieb. Öffnungs- und Schließgeschwindigkeit, Endlagengeschwindigkeit, Beschleunigung, das Anfahren und die Dämpfung müssen getrennt voneinander einstellbar sein. Durch den elektronisch geregelten Linearantrieb soll die Öffnungszeit der Tür auf bis zu ca. 30% der Schließzeit reduziert werden können. Die maximale Schließkraft der Tür ist - entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen - elektronisch zu überwachen. Bei Erreichen der einstellbaren Ansprechkraft muss der Türzulauf unterbrochen werden und die Tür wieder öffnen. Als zusätzliche Sicherheit ist im Türdurchgang ein Lichtgitter anzuordnen, das unmittelbar in die Türsteuerung integriert ist und bei Unterbrechung die Tür sofort wieder öffnet. Kabinentürflügel wie Schachttürflügel aus VSG-Glas mit oberer und unterer Einfassung aus Edelstahl-Spezialprofilen. Steuerung: Aufzugssteuerung ist als Zweiknopf-Sammelsteuerung mit dezentrale Mikroprozessor-Technik (32 bit) mit CAN-Bus-Technologie auszuführen. Die Steuerung soll mit drei seriellen Schnittstellen, eine davon zum Anschluss eines PCs oder Modems, ausgerüstet sein. Weiterhin soll eine Tastatur inkl. Display zur Parameterbearbeitung und Abruf des Fehlerspeichers sowie der Fahrstatistik fest eingebaut sein. Wartungs- und Servicefunktionen inkl. Hauptschalter, Lichtschalter und Sicherungen sind im Bedienkasten im Zugang der unteren Tür untergebracht. Die Steuerung ist in einen Schaltschrank mit Gehäuse im Schacht angeordnet. Die Schachtkopierung muss ohne Magnetschalter oder Schachtschalter durch ein digitales Absolutwertgebersystem mit Leseeinrichtung an der Kabine erfolgen. Schachtbeleuchtung durch LED-Leuchtband, schaltbar vom Bedienkasten, aus der Schachtgrube und der Kabinendecke. Anzubieten ist ein Notstromversorgungsgerät für die Notbeleuchtung in der Aufzugskabine, für das von der Kabine aus zu betätigende Notsignal und für die mitzuliefernde Gegensprechanlage. Steuerungszusätze: Überlasteinrichtung Über eine entsprechende Messeinrichtung wird als Messwert ein Prozentsatz der Aufzugstragkraft eingestellt, der bei Beladung der Aufzugskabine nicht überschritten werden soll. Um einen sicheren Messwert zu erhalten, muss die Messung in kürzester Zeit mehrfach wiederholt werden. Bei Überschreiten dieses Messwertes werden Aussenfahrbefehle noch angenommen, aber nicht ausgeführt. Während der "Besetztphase" gegebene Aussenfahrbefehle werden gespeichert und nach Unterschreitung der "Besetztphase" abgearbeitet. Eine optische und akustische Anzeige der "Besetztphase" in der Aufzugskabine muss möglich sein. Automatische Evakuierung bei Netzausfall in die nächste Haltestelle. Automatische Abschaltung des Fahrkorblichtes Brandfallsteuerung: Dynamische Brandfallsteuerung, Auslösung durch bauseitige potenzialfreie Kontakte, der Aufzug fährt in eine brand- bzw. rauchfreie Haltestelle und bleibt dort mit geöffneten Türen stehen, Überwachungssysteme werden überbrückt. Funktion in Abstimmung mit den AG Kabinentableau: 1 Stück Installationspaneele, am Rammschutz geteilt, raumhoch und 250mm breit, aus Edelstahl, Oberfläche 240K, ohne sichtbare Verschraubungen, mit Etagentastern, Tür-Auf-Taster, 5"-TFT-Display für Fahrtrichtungs-, Etagenstand- und Überlastanzeige, Vorrüstung für Sprechanlage, Notruftaster sowie vorschriftsmäßiger Beschriftung. Tasteranordnung entsprechend der Lage der Haltestellen, bei Durchladung 2-reihig unter Beachtung der EN81-70, Taster mit rotem Quittungsring und Etagenbezeichnung als Buchstabe oder Ziffer sowie akustischer und optischer Quittierung. Kabinentableau schachtseitig mit Edelstahlabdeckung für den Einsatz in Glasschächten. Sprech- mit Sprechverbindung zwischen anlage: der Kabine und der Steuerung. Notruf- Ausführung eines system: Notrufsystems zur Aufschaltung auf die Zentrale des AN. Zum Betrieb des Notrufgerätes ist ein GSM-Gerät zur Miete bereitzustellen. Fahrkorb: Wände aus VSG-Glas nach Erfordernis, mit allseitiger Kabinen- Einfassung aus RP-Profilen. wände: Kabinentürseite aus Edelstahlblech, geschliffen 240K. Be- und Entlüftung über Lochpakete im Türeinzug. Kabinen- Stahlblechdecke zur Aufnahme decke: von mind. 2 Personen, ausgelegt mit Alu-Duettblech. Kabinenseitig weiß lackiert. Beleuchtung mittels 3 Stück aufliegenden Light-Paneelen, in Kabinenbreite und Kabinentiefe mit umlaufendem Rahmen und Schattenkante zur Kabinenwand. Ramm- aus geschliffenem Edelstahl, schutz: Durchmesser ca. 40mm , 3-seitig, mit gebogenen Enden. Handlauf: aus geschliffenem Edelstahl, Durchmesser ca. 40mm, an beiden Seitenwänden und der Rückwand mit gebogenen Enden gem. EN81-70. Boden: 25mm Fußbodenabsenkung für bauseitigen Bodenbelag. Kabinentür: als zentral öffnende Schiebetüren, mit mikroprozessor-gesteuertem Gleichstromantrieb. Türflügel wie Schachttürflügel mit aus VSG-Glas. Lichtgitter: Zwischen Kabinen- und Schachttürblättern ist jeweils ein Lichtgitter vorzusehen. Der Türeintrittsbereich ist von ca. 10 mm über Türschwelle bis ca. 1.600 mm Höhe zu überwachen. Die Arbeitsweise muss mittels unsichtbarem Wechsellicht im Infrarotbereich erfolgen, um damit unempfindlich gegen Fremdlicht zu sein. Beim Unterbrechen eines Lichtstrahls während des Schließvorgangs muss die Tür umgesteuert und vollständig geöffnet werden. Die Wirksamkeit der Türsicherung ist bis zum vollständigen Schließen der Tür zu gewährleisten. Außen- tableaus: Außenruf- bestehend aus schwarzem kästen: Plexiglas mit einem Rahmen aus Aluminium, Anholtaster je Fahrtrichtung, Brandfallpiktrogramm, Anordnung im Türrahmen. Tasterausführung analog zum Fahrkorb. Reset über Ruftaster in unterster Haltestelle gem. EN81-20. Außenanzeigen: über jeder Tür wird eine Etagenstand- und Weiterfahrtanzeige angeordnet, Ausführung als 5"-TFT-Display Beispielfotos
Allgemeine Hinweise zu den vorgenannten Glasaufzügen
02.__.0007 Schachtgerüst Glasaufzüge:Verglasung mit Punkthaltern Stahlkonstruktion: Grundgerüst bestehend aus: -4 Stück Eckstielen aus Quadratrohr 140/140/4, gestoßen in Längen von ca. 6.000 mm -2 Stück durchgehenden Zusatzstielen aus Quadratrohr 140/140/4; gestoßen in Längen von ca. 6.000 mm, zur Aufnahme der Mittelstreben -Mittelstrebe zwischen den Schächten aus Rechteckrohr 80/100/4 zur Aufnahme der Schienenbügel -3- und 4-seitigen Quergurtebenen aus Rechteckrohr 80/100/4 mit eingeschweißten Knotenblechen -separaten unteren und oberen Türbefestigungen -Aufnahme für Montageträger im Schachtkopf einschließlich Beistellung der Lasthaken für die Montage des Aufzuges -angeschweißten Halfeneisen an allen Quergurtebenen zur Aufnahme der Schienenbügel -vorbereitet für alle gängigen Schachttürtypen Verkleidung: ● Verkleidung des Gerüstes mit: -VSG 16 mm aus 2 x 8 mm ESG und 1,52mm klarer PVB-Folie; Kanten poliert -Scheibenbefestigung mittels Laschen an System-Punkthalter Typ PH793 (oder gleichwertig); je Scheibe 4 Stück inclusive Bohrungen -Glas in Gerüstbreite und -tiefe mittig geteilt -Glas stößt stumpf aufeinander mit entsprechenden Abständen -Glas vor Grundgerüst -einschließlich Glasstatik, ausschließlich Pendelschlagversuch und "ZIE" ● Anordnung und Ausführung der Verkleidung: -2x seitlich, über und neben Türen -Türanschlußrahmen aus pulverbeschichtetem Rechteckrohrprofilen -Zinkblechverkleidung (pulverbeschichtet in Standard-RAL-Ton); Anordnung: 3-seitig im Deckenbereich -Rückseite ohne Verglasung oder Verkleidung Zulassungen / Glasprüfungen -Erwirken der bauaufsichtlichen Zulassung für punktgehaltene Verglasung -Erarbeiten und Ausstellung durch eine anerkannte Gesellschaft für Material- und Bauteilprüfung -Herstellen und Versenden von Stahlkonstruktionsteilen -Bereitstellen der erforderlichen Glasscheiben -Durchführung der Versuche -ggf Änderung an der Grundkonstruktion -Erstellung des Zertifikates Beispielfoto
02.__.0007
Schachtgerüst Glasaufzüge:Verglasung mit Punkthaltern
1.00
St
02.__.0008 Alternativpos.: Schachtgerüst Verglasung mit waagerechter Lagerung Stahlkonstruktion: Grundgerüst bestehend aus: -4 Stück Eckstielen aus Quadratrohr 140/140/4, gestoßen in Längen von ca. 6.000 mm -2 Stück durchgehenden Zusatzstielen aus Quadratrohr 140/140/4; gestoßen in Längen von ca. 6.000 mm, zur Aufnahme der Mittelstreben -Mittelstrebe zwischen den Schächten aus Rechteckrohr 80/100/4 zur Aufnahme der Schienenbügel -3- und 4-seitigen Quergurtebenen aus Rechteckrohr 80/100/4 mit eingeschweißten Knotenblechen -separaten unteren und oberen Türbefestigungen -Aufnahme für Montageträger im Schachtkopf einschließlich Beistellung der Lasthaken für die Montage des Aufzuges -angeschweißten Halfeneisen an allen Quergurtebenen zur Aufnahme der Schienenbügel -vorbereitet für alle gängigen Schachttürtypen Verkleidung: ● Verkleidung des Gerüstes mit: -VSG mit klarer Folie, senkrechte Kanten geschliffen, waagerechte Lagerung in VISS 60, Auslegung des Glases nach Erfordernis -mit pulverbeschichteten Abdeckungen, in den Ecken auf 45° gestoßen -Glas in Gerüstbreite und -tiefe mittig geteilt -Glas stößt stumpf aufeinander mit entsprechenden Abständen -Glas vor Grundgerüst -einschließlich Glasstatik, ● Anordnung und Ausführung der Verkleidung: -2x seitlich, über und neben Türen -Türanschlußrahmen aus pulverbeschichtetem Rechteckrohrprofilen -Zinkblechverkleidung (pulverbeschichtet in Standard-RAL-Ton); Anordnung: 3-seitig im Deckenbereich -Rückseite ohne Verglasung oder Verkleidung Zulassungen / Glasprüfungen -Erwirken der bauaufsichtlichen Zulassung für punktgehaltene Verglasung -Erarbeiten und Ausstellung durch eine anerkannte Gesellschaft für Material- und Bauteilprüfung -Herstellen und Versenden von Stahlkonstruktionsteilen -Bereitstellen der erforderlichen Glasscheiben -Durchführung der Versuche -ggf Änderung an der Grundkonstruktion -Erstellung des Zertifikates Beispielfoto
02.__.0008
Alternativpos.: Schachtgerüst Verglasung mit waagerechter Lagerung
O
1.00
St
02.__.0009 Glasfeld in der Kabinendecke Die Glasaufzüge erhalten ein Glasfeld in der Kabinendecke ca. 1.200mm breit und ca. 500mm tief im hinteren Bereich der Kabine. Der Bereich ist nicht begehbar und durch ein klappbares Geländer abzusichern. Geländerhöhe mind. 1100mm. Die Kabinenbeleuchtung entfällt in diesem Bereich.
02.__.0009
Glasfeld in der Kabinendecke
2.00
St
03 Rolltreppen
03
Rolltreppen
03.__.0001 Balustradenbeleuchtung LED weiß
03.__.0001
Balustradenbeleuchtung LED weiß
O
2.00
St
03.__.0002 Sprinklerrohre für bauseitige Köpfe
03.__.0002
Sprinklerrohre für bauseitige Köpfe
2.00
St
03.__.0003 Neuanlagen EG-1.OG Modell "velino 300" oder vergleichbar, Höhe 4.985 / 35° 5EK parallel EG-1.OG Nach den technischen Regeln für Fahrtreppen / Fahrsteige und der EN115-1:2017 Überblick Model velino 300 oder vergleichbar Anzahl 2 parallel angeordnet Neigungswinkel 35° Fördergeschwindigkeit 0,5 m/s Förderhöhe Fahrtreppen 4.985mm Förderleistung 6.000 Pers./h Horizontalauslauf 800 mm zwei Stufen Stufennennbreite Fahrtreppen / Fahrsteige 1.000 mm Fahrtsteigbreite / Fahrtreppenbreite max. 1.490mm Einbringöffnung Breite ca. 2.500 mm, Höhe 3.500mm Stromart Drehstrom 230/400 Balustrade Slim Glas Technische Daten Typ Fahrtreppe / Fahrsteige 5 EK Auflagerabstand Fahrsteige (mm) 11.820mm Auflagerdruck oben (kN) 66kN Auflagerdruck unten (kN) 59kN Transportgewicht (kg) Ca. 7.100 Motorleistung (kW) 7,5 Nennstrom (A) 15 Anlaufstrom (A) 39 Art des Anlaufs Sterndreieck Balustrade slim ǀ rechtwinklig Sicherheitsglas 10 mm klar 1.000 mm über die gesamte Länge inkl. Besteigschutz Handlauf Kunststoff Schwarz, Handlauf Umführung Edelstahl mit Kugellager. Abdeckleisten Edelstahl, Zwischenabdeckung Aluminium Sockel Edelstahl Stirnsockel Edelstahl Stufen: Alu Druckgruß ǀ Pulverbeschichtet silberfarben, Stufentrittflächen geschliffen (R10) Kamm- und Abdeckplatten Naturfarbene Kammsegmente Aluminium blank gerippt Wartungsraumabsperrung faltbar Außenverkleidung Edelstahl Hairline Unterseitenverkleidung Edelstahl Hairline Beleuchtung Sockelbandbeleuchtung optional Balustradenbeleuchtung Ohne Stufenspaltbeleuchtung Ohne Ampeln in der inneren Deckleiste Unterseitenbeleuchtung Ohne Technische Details Antrieb Motor protection class IP 55 6-poliger Motor Getriebe Antriebseinheit Kegel-Stirnrad Abdeckhaube Schutzhaube über dem Handrad 1.500 1/min 56dB(A) Steuergerät Vorbereitet für Cloud-Anbindung Interm. Betrieb. ( STOP-SLOW-FAST ) Global Escalator Controller Advanced edition diagnostic level 1 Schutzklasse Elektroinstallation IP 54 Display Klartext-Display Revisionssteuergerät 1 x für jede Anlage Potentialfreie Kontakte Smart FU für Frequenzregelung Sicherheit Abdeckplattenschloss Antriebskettenüberwachung Initiator Bremsfunktions-Überwachung Abdeckplattenkontakte Einreihige Sockelbürsten Brandfallkontakt Halogenfrei Leitungen Ketten Stufenkettenrolle mit Gleitlager 75kn Schmierung Tropföler Anzahl Zwischenauflager 0 Transportart mit aufgebauter Balustrade Anzahl Versandteile 1 Versandteil pro Anlage
03.__.0003
Neuanlagen EG-1.OG Modell "velino 300" oder vergleichbar, Höhe 4.985 / 35° 5EK parallel EG-1.OG
2.00
St
03.__.0004 Neuanlagen Basement - EG Modell "velino 300" oder vergleichbar Höhe 4.300 / 35° 5EK parallel Nach den technischen Regeln für Fahrtreppen / Fahrsteige und der EN115-1:2017 Überblick Model velino 300 oder vergleichbar Anzahl 2 parallel angeordnet Neigungswinkel 35° Fördergeschwindigkeit 0,5 m/s Förderhöhe Fahrtreppen 4.300mm Förderleistung 6.000 Pers./h Horizontalauslauf 800 mm zwei Stufen Stufennennbreite Fahrtreppen / Fahrsteige 1.000 mm Fahrtsteigbreite / Fahrtreppenbreite max. 1.490mm Einbringöffnung Breite ca. 2.500 mm, Höhe 3.500mm Stromart Drehstrom 230/400 Balustrade Slim Glas Technische Daten Typ Fahrtreppe / Fahrsteige 5 EK Auflagerabstand Fahrsteig 10.840mm Auflagerdruck oben (kN) 66kN Auflagerdruck unten (kN) 59kN Transportgewicht (kg) Ca. 7.100 Motorleistung (kW) 7,5 Nennstrom (A) 15 Anlaufstrom (A) 39 Art des Anlaufs Sterndreieck Balustrade slim ǀ rechtwinklig Sicherheitsglas 10 mm klar 1.000 mm über die gesamte Länge inkl. Besteigschutz Handlauf Kunststoff Schwarz, Handlauf Umführung Edelstahl mit Kugellager. Abdeckleisten Edelstahl, Zwischenabdeckung Aluminium Sockel Edelstahl Stirnsockel Edelstahl Stufen: Alu Druckgruß ǀ Pulverbeschichtet silberfarben, Stufentrittflächen geschliffen (R10) Kamm- und Abdeckplatten Naturfarbene Kammsegmente Aluminium blank gerippt Wartungsraumabsperrung faltbar Außenverkleidung Edelstahl Hairline Unterseitenverkleidung Edelstahl Hairline Beleuchtung Sockelbandbeleuchtung Optional Balustradenbeleuchtung Ohne Stufenspaltbeleuchtung Ohne Ampeln in der inneren Deckleiste Unterseitenbeleuchtung Ohne Technische Details Antrieb Motor protection class IP 55 6-poliger Motor Getriebe Antriebseinheit Kegel-Stirnrad Abdeckhaube Schutzhaube über dem Handrad 1.500 1/min 56dB(A) Steuergerät Vorbereitet für Cloud-Anbindung Interm. Betrieb. ( STOP-SLOW-FAST ) Global Escalator Controller Advanced edition diagnostic level 1 Schutzklasse Elektroinstallation IP 54 Display Klartext-Display Revisionssteuergerät 1 x für jede Anlage Potentialfreie Kontakte Smart FU für Frequenzregelung Sicherheit Abdeckplattenschloss Antriebskettenüberwachung Initiator Bremsfunktions-Überwachung Abdeckplattenkontakte Einreihige Sockelbürsten Brandfallkontakt Halogenfrei Leitungen Ketten Stufenkettenrolle mit Gleitlager 75kn Schmierung Tropföler Anzahl Zwischenauflager 0 Transportart Mit aufgebauter Balustrade Anzahl Versandteile 1 Versandteil pro Anlage
03.__.0004
Neuanlagen Basement - EG Modell "velino 300" oder vergleichbar Höhe 4.300 / 35° 5EK parallel
2.00
St
04 Inspektion und Wartung
04
Inspektion und Wartung
HInweise zur Inspektion und Wartung Inspektion und Wartung Die Leistungen der Inspektion und Wartung umfassen alle regelmäßigen Maßnahmen zur Erhaltung des einwandfreien Zustands und der Funktion der Fahrtreppe und deren Einrichtungen und Geräte gemäß DIN 31051, die zur Feststellung und Beurteilung des Istzustandes (Inspektion), zur Verzögerung des Abbaus des vorhandenen Abnutzungsvorrates (Wartung) und nach der Arbeitsanweisung des Herstellers erforderlich sind. Zu den Leistungen der Inspektion und Wartung zählen weiterhin: das Beseitigen aller betriebsbedingten Verunreinigungen an zentralen Einrichtungen und Geräten sowie in den Betriebsräumen. die Verpflichtungen des Betreibers aus der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) § 10 BetrSichV hinsichtlich der Erhaltung des vorschrifts- und ordnungsgemäßen Zustandes der Anlage, der Instandsetzung (soweit beauftragt) und Wartung, der Außerbetriebsetzung, wenn Mängel, durch die Dritte gefährdet werden, bei der Instandhaltung erkannt werden. das Stellen der Arbeitskräfte in erforderlichem Umfang für die gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen. Belastungsgewichte sind bereitzustellen. die Prüfung der elektrischen Einrichtungen an Aufzugsanlage(n) und Schacht- und Betriebsrauminstallationen und die Ergebnisdokumentation nach der Vorschrift 3/4 der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV V3/4). Die Inspektionen und Wartungen können, wenn vereinbart, auch per Fernbetreuung erfolgen. Ausgenommen davon sind z.B. Akkumulatoren und das Beseitigen aller betriebsbedingten Verunreinigungen. Werden bei der Inspektion und Wartung Fehler festgestellt, ist der AG unverzüglich zu unterrichten. Wenn für den fehlerhaften Teil der Anlage(n) und deren Einrichtungen und Geräte Instandsetzung gegen monatliche Vergütung vereinbart ist, hat der AN unverzüglich die Instandsetzung vorzunehmen. Ist für die fehlerhaften Teile der Anlage(n) die Vereinbarung zur Instandsetzung nicht getroffen oder werden durch den AG Störungen gemeldet, die durch Instandsetzungsmaßnahmen beseitigt werden können, hat der AN auf Aufforderung unverzüglich ein Angebot über die Instandsetzung einschließlich Teilelieferung zu unterbreiten und diese Leistungen nach gesonderter Beauftragung innerhalb der darin vereinbarten Fristen zu erbringen. Diese Leistungen werden gesondert vergütet. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Instandsetzung besteht nicht. Die Inspektionen und Wartungen sind während der Arbeitszeit durchzuführen. Hier nur Preisabfrage die Beauftragung erfolgt gesondert.
HInweise zur Inspektion und Wartung
04.__.0001 Inspektion und Wartung Aufzüge Kosten je Jahr
04.__.0001
Inspektion und Wartung Aufzüge
5.00
Jahr
04.__.0002 Inspektion und Wartung Rolltreppen Kosten je Jahr
04.__.0002
Inspektion und Wartung Rolltreppen
5.00
Jahr
04.__.0003 Aufschaltung auf ein Notrufsystem Seitens des Bieters ist die Aufschaltung auf ein Notrufsystem anzubieten mit 24 Std. Service anzubieten
04.__.0003
Aufschaltung auf ein Notrufsystem
5.00
Jahr
04.__.0004 Sachverständigenabnahme Seitens des Bieters ist die baurechtliche Abnahme der Aufzugs- und Rolltreppenanlagen durch einen geeigneten Sachverständigen anzubieten
04.__.0004
Sachverständigenabnahme
1.00
St