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Objekt: Neubau von zwei Unterkunftsgebäuden und ein NIUKS-Gebäude,
Wilhelmsburg-Kaserne
NIUKS-Gebäude Nr. 46 Gebäude Nr. 47 Gebäude Nr. 48
Objektanschrift: Stuttgarter Straße 199, 89081 Ulm (Wilhelmsburg
Kaserne)
Bauherr: Staatliches Hochbauamt Ulm, Grüner Hof 2,
89073 Ulm
In der Wilhelmsburg-Kaserne Ulm werden zwei neue Unterkunftsgebäude (Nr.
47, 48) sowie ein NIUKS-Gebäude (Nr. 46) zu Lager- und Umkleidezwecken
errichtet. NIUKS steht für "Nicht Unterkunftspflichtige Soldaten".
Die zwei neuen Unterkunftsgebäude Nr. 47 und Nr. 48 werden als
Wohngebäude erstellt:
Gebäudemaße Nr. 47: zirka 60,10 x 14,34 x 17,85 m
Gebäudemaße Nr. 48: zirka 42,60 x 14,34 x 17,85 m
Die Gebäude werden mit jeweils vier oberirdischen Vollgeschossen und
jeweils einem Untergeschoss realisiert. Die Gebäude sind in
Holzmodulbauweise auf je einem massiven Untergeschoss aus Stahlbeton zu
errichten.
Die beiden Gebäude Nr. 47 und Nr. 48 umfassen Einzelunterkünften mit
eigenen Nasszellen, Gruppen- unterkünfte, barrierefreie Unterkünfte,
Spindräume und Funktionsräume wie: UvD-Dienstraum, Gemeinschaftsraum,
Teeküchen, WC-Räume, Bettwäschelager, Kleidertrocknungsräume,
Reinigungsmittelräume, Technikräume sowie ein Raum zur freien Verfügung.
Die Dächer der Gebäude werden als Flachdach mit einer extensiven
Dachbegrünung ausgeführt und erhalten CPC-Kollektoren
(Vakuum-Röhren-Kollektoren) zur Beheizung der Gebäude. Die Fassaden
werden als hinterlüftete Konstruktion mit vertikal verlaufenden
Holzlamellen auf den opaken Wandflächen ausgeführt. Im Bereich der
Fenster sind die Fassaden mit dunklen Metallpaneelen verkleidet.
Das neue NIUKS-Gebäude wird als Nichtwohngebäude erstellt:
Gebäudemaße: zirka 60,65 x 14,31 x 15,62 m
Das Gebäude wird mit vier oberirdischen Vollgeschossen und nicht
unterkellert in Massiver Holzbauweise realisiert. Die Gründung wird
über eine Stahlbetonbodenplatte auf Streifenfundamenten ausgeführt.
Seitlich an den Gebäudeenden werden Stahlbetontreppenräume und
Funktionsräume in Massivbauweise realisiert. Die Treppenhäuser,
Sanitärräume, Technikräume und Kleidertrocknungsräume werden fertig
ausgebaut. Die großflächigen Bereiche zum Aufstellen der Spinde
erhalten einen rohbauähnlichen Ausbauzustand mit beschichteten
Estrichflächen, innenseitig verkleideten Außenwänden und sichtbaren
Holzstützen und -unterzügen. Das Gebäude ist für einen zukünftigen
Ausbau zum Bürogebäude ausgelegt.
Das Dach wird als Flachdach mit einer extensiven Dachbegrünung
ausgeführt und erhält eine PV-Anlage. Die Holzrahmen an der
Fassadenseite werden innenseitig mit Gipsfaserplatten beplankt und
gestrichen. Im Zwischenraum der Holzrahmen wird eine nicht brennbare
Mineralwolledämmung eingebaut. Auf der hinterlüfteten Unterkonstruktion
aus Holzlatten werden die vertikal verlaufenden Holzlamellen an den
opaken Wandflächen angebracht. Im Bereich der Fenster sind die Fassaden
mit dunklen Metallpaneelen verkleidet.
1. ALLGEMEINES
1.1 Abkürzungen
AN = Auftragnehmer, Nachunternehmer/Subunternehmer, Bieter
AG = Auftraggeber, Generalunternehmer
1.2 Grundlagen
Diese AVL gelten als besondere Vertragsbedingung, ergänzend zu den AGB
des Auftraggebers und der VOB.
Sollten einzelne Bestimmungen der Leistungsbeschreibung unwirksam
werden, bleiben die übrigen verbindlich.
2. KALKULATIONSHINWEISE
2.1 Allgemeines
Die Druckkosten sowie sonstige Kosten der Erstellung des Angebotes sind
Sache des Bieters und werden nicht vergütet.
Das Angebot ist vorrangig im Datenaustausch-Format GAEB 2000 p.84 oder
GAEB 90 d.84 bei dem AG einzureichen. Alternativ dazu ist das Angebot im
PDF-Format oder in Papierform einzureichen.
Zur Wahrung einer einheitlichen Verdingungsunterlage darf der Text des
Leistungsverzeichnisses nicht verändert werden. Bei willkürlichen
Änderungen der Texte des Leistungsverzeichnisses behält sich die
ausschreibende Stelle ausdrücklich vor, derartige Angebote auszusondern
und vom Zuschlag auszuschließen. Die Bieter können aber nach anderen
Ausführungsarten oder Stoffen suchen, wobei die Gestaltungsabsicht sowie
die technische Qualität der vorliegenden Planung nicht verändert werden
darf. Dies ist in einer als Nebenangebot gekennzeichneten, gesonderten
Anlage zu tun.
Der AN hat sich vor Abgabe des Angebotes durch Besichtigung des
Baugeländes Klarheit über die Örtlichkeiten zu verschaffen.
Die Entscheidung zur Anwendung der einzelnen Positionen aus der
Leistungsbeschreibung trifft die örtliche Bauleitung des AG, d.h., es
besteht kein Anspruch auf die Anwendung der beschriebenen Positionen und
Teilleistungen.
Die im Leistungsverzeichnis ausgewiesenen Massen basieren auf einer
groben Schätzung. Abweichungen von den genannten Massen sind zu
erwarten und berechtigen nicht zu Preisänderungen, auch für den Fall,
dass einzelne Positionen gänzlich entfallen. Sämtliche Preise gelten
Abschnitts- und bauteilübergreifend.
Der AG hat einen internetbasierten Projektraum eingerichtet. Dieser
dient der Dokumentation und dem Austausch von Dokumenten und
Planunterlagen.
Der AG stellt dem AN die notwendigen Zugänge zum Projektraum zur
Verfügung. Alle zur Ausführung durch den AG erstellten Planunterlagen
sind bzw. werden im Projektraum abgelegt und sind dort
eigenverantwortlich durch den AN zu entnehmen.
Die Vervielfältigung in Papierform und die Kostenübernahme dafür liegen
im Verantwortungsbereich des AN.
Der Auftragnehmer muss die ihm übergebenen Ausführungsunterlagen
unverzüglich nach Einstellung in den Projektraum auf Vollständigkeit und
Richtigkeit prüfen. Die Planungsunterlagen stellen die
formal-gestalterischen Anforderungen an die Konstruktion und die
technischen Anlagen dar. Auch wenn die Unterlagen vom Auftraggeber
gestellt werden, trägt der AN die Verantwortung für die fachgerechte
Ausführung.
Sämtliche vom AN erstellen Unterlagen, Montagepläne usw., sind vom AN in
den Projektraum einzustellen. Nach Freigabe stellt der AN den
aktuellsten Stand ggfs. korrigiert dem AG nochmals zu Verfügung.
Zur Qualitätssicherung der Gesamtbaumaßnahme und zu deren Dokumentation
hat der AG ein online basiertes Tool, Docma MM, zur Mängelbeseitigung
und Dokumentation eingerichtet.
Der AN wird für die Ihm angekündigten Mängel die Dokumentation über das
eingerichtete Tool eigenständig vornehmen.
2.2 Vollständigkeit der angebotenen Leistung
Der AN muss als Fachfirma bei der Kalkulation die Beschreibung der
verlangten Leistung auf Ihre fachliche Richtigkeit, Vollständigkeit und
Eindeutigkeit überprüfen. Falls erforderlich, muss er auf einem Beiblatt
seine Berichtigungen, Erläuterungen oder Ergänzungen einreichen.
2.3 Medienversorgung auf der Baustelle
Der AG stellt die Abwasser-, Wasser- und Stromversorgung ab einem
zentralen Übergabepunkt zur Verfügung und sorgt für die erforderlichen
WC-Einrichtungen, Beleuchtungen der Verkehrswege.
2.4 Angebotsinhalte
Grundsätzlich müssen die angebotenen Preise der einzelnen Positionen und
Titel, die fertige Vertragsleistung einschließlich aller erforderlichen
Vor-, Neben- und Nachleistungen beinhalten.
Die Lieferung der benötigten Stoffe sowie Materialien, Antransport- und
Abtransport sowie horizontalen und vertikalen Transporte auf der
Baustelle bis zu Verwendungsstelle ist ebenfalls einzukalkulieren.
Weiterhin sind die erforderlichen Hebezeuge, Gerüste und Werkzeugkosten
einzukalkulieren.
Auch wenn Leistungen nicht ausdrücklich oder besonders im Einzelnen
nicht erwähnt werden, jedoch zur sach- und fachgerechten Herstellung der
vollständigen Leistung erforderlich sind, um die in den AVL, TVL, bzw.
allg. Baubeschreibung angeführten Angaben und Anforderungen zu erfüllen,
sind diese im Angebot einzukalkulieren..
In die Angebotspreise sind darüber hinaus folgende Leistungen
einzurechnen, soweit nicht in separaten Positionen ausgeschrieben und
für die Leistungserbringung des AN erforderlich sind:
- Alle erforderlichen bau- und sicherheitstechnischen Prüfungen,
Zulassungen, Genehmigungen, Nachweise
und Abnahmen die vom AN eigenverantwortlich veranlasst werden müssen,
sowie deren Durchführung.
- Einhalten der Ordnung auf der Baustelle und den Zufahrtswegen; hierzu
gehört auch die umgehende
Beseitigung von Verunreinigungen.
- Bauleitung: Die Anwesenheit eines deutschsprachigen bauführenden
Ingenieurs, Meisters, Obermonteurs
oder Vorarbeiters, der alle Arbeiten überwacht und bei
Baubesprechungen den AN verantwortlich vertritt
und als LBO-Fachbauleiter bestellt wird.
- Bauschuttentsorgung: Die vollständige Entsorgung des enstehenden
Bauschutts samt aller dafür
erforderlichen Aufwendungen, Geräte, Werkzeuge- und
Entsorgungsgebühren inkl. freie Rücksendung
notwendiger Verpackung usw.,
- Umlagerung: Die Umlagerung von Baustoffen, Baugeräten bei Erfordernis
sind zu berücksichtigen.
Bei zeitlich abschnittsweiser Durchführung der Leistung, insbesondere
auch bei Leistungen geringen Umfangs, entsprechend den örtlichen
Gegebenheiten oder anderen sich ergebenden Notwendigkeiten, kann vom AN
aus Unterbrechung usw. kein Anspruch auf zusätzliche Vergütung
abgeleitet werden. Die Abrechnung der zeitlich versetzten Leistungen
erfolgt gemäß der LV-Position ohne Zuschlag.
Die Angebotspreise sind grundsätzlich Festpreise über die angegebene
Vertragslaufzeit.
2.5 Fabrikate
In der Regel gelten die im Leistungsverzeichnis angegebenen Fabrikate
als Leitfabrikate zur Definition der geforderten optischen und
qualitativen Eigenschaften. Soweit im LV die Möglichkeit besteht, ein
gleichwertiges Fabrikat anzubieten sind vom Bieter die angebotene
Fabrikate auszufüllen bzw. zu ergänzen.
Der Nachweis der Gleichwertigkeit der angebotenen Fabrikate obliegt dem
AN.
Alternativen können nur anerkannt werden, sofern diese formal und
fachtechnisch mit dem Inhalt der Leistungsbeschreibung gleichwertig sind
und keine zusätzlichen Kosten für den AG nach sich ziehen.
Gelingt der Gleichwertigkeitsnachweis dem AN nicht, gelten die vom
Bieter eingesetzten Einheitspreise für die vom Auftraggeber geforderten
Fabrikate und Typen.
Sofern der AN Bedenken gegen die vorgesehene und beschriebene Art der
Ausführung oder gegen zu verwendende Materialien, Konstruktionen usw.
hat, ist er verpflichtet diese mit seiner Begründung und ggf.
Alternativvorschlägen mit entsprechenden Kostenangaben bei
Angebotsabgabe schriftlich mitzuteilen oder den Angebotsunterlagen als
gesondertes Schriftstück beizufügen.
3. AUSFÜHRUNGSHINWEISE
3.1 Abrechnungshinweise
Eine Abrechnung kann ausschließlich auf der Grundlage der vom AN
gefertigten und von der Bauleitung abgezeichneten Aufmaße erfolgen.
Diese sind stets so rechtzeitig dem AG zur Genehmigung vorzulegen, dass
die vorgesehene Abrechnung ungehindert erfolgen kann. Abrechnungen ohne
nachvollziehbare und unterschriebene Aufmaße werden zurückgewiesen.
3.2 Tagelohnarbeiten
An dieser Stelle wird auf die VOB §15 Nr. 3 verwiesen. Die Taglohnzettel
sind unmittelbar spätestens am darauffolgenden Tag bei der Bauleitung
einzureichen. Bei verspätet eingereichten Taglohnzettel findet die VOB
§15 Nr. 5 Anwendung.
Die Taglohnzettel müssen detaillierten Angaben über die Leistungen und
die Lage im Gebäude enthalten. Sie müssen vollständig und prüfbar sein,
wobei alle Lohn- und Materialanteile erkennbar ausgewiesen sein müssen.
Sollte die Prüfbarkeit nicht gegeben sein, behält sich der AG das Recht
vor, die Taglohnzettel zurückzuweisen.
Bei Vergütung von Leistungen, die von der Bauleitung des AG auf Nachweis
in Auftrag gegeben werden, werden Aufwendungen gem. § 15 Nr.1, Abs. 2
VOB/B nicht gesondert vergütet. Es wird die tatsächliche Arbeitszeit auf
der Baustelle ohne An- und Abfahrten vergütet.
Die ausgewiesenen Stundensätze gelten grundsätzlich für alle Gewerke
dieses Leistungsverzeichnisses. Bei der Abrechnung gelten die
vereinbarten Auftragskonditionen.
3.3 Umlagen
Der AG erhebt beim AN folgende Umlagen:
Nebenkostenumlage, gesamt: 1,8 % (für Strom 0,6% / Wasser 0,6% /
Sanitäreinrichtungen 0,6%)
Bauleistungsversicherung: 0,5 %
Die Beträge werden bei den Abschlagszahlungen und zur Zahlung der
Schlussrechnung an den AN in Abzug gebracht.
Objekt: Neubau von zwei Unterkunftsgebäuden und ein NIUKS-Gebäude,
Folgende BNB-Anforderungen für
Oberflächenbeschichtungen sind einzuhalten und
anzubieten:
Betrachtete Schadstoffgruppe:
Schwermetalle (Chrom-VI)
Bauproduktgruppe:
Oberflächenveredlung
Bauprodukttyp:
eloxierte Aluminium- und passivierte Edelstahlober-
flächen
Typische Einsatzbereiche:
Aluminium- und Edelstahlbleche und -profile für
Oberflächenbekleidungen (Fassade, Dach, Fenster,
Türen, Tore, Sonnenschutzsysteme, etc.)
Qualitätsstufe 4 (zusätzlich zu QS 3)
Chrom-VI-oxidfreie Passivierungsmittel
Mögliche Nachweisdokumente:
PDB oder TM ggf. Herstellerklärung, EPD
Folgende BNB-Anforderungen für
Allgemeine Beschreibung der Qualitäten:
Die Türen in den notwendigen Treppenräumen im
Erdgeschoss, sowie die Türen
in der Brandwand in Achse 45 vom Erdgeschoss bis zum 3.
Obergeschoss sind
als 2-flüglige Stahl-Glastüren mit Stahl-Blockzarge,
pulverbeschichtet im Farbton
RAL 7022, hochfeuerhemmend bzw. feuerhemmend rauchdicht
und selbst- schließend mit absenkbarer Bodendichtung
sowie integrierten Obertürschließern als T30/T60
RS-Türen gemäß Brandschutzgutachten auszuführen.
In den Geschossen 1.Obergeschoss bis 3.Obergeschoss
sind die Türen zu den
Treppenräumen als 1-flüglige Stahl-Glastüren mit
Stahl-Blockzarge, und Seitenfeld, pulverbeschichtet im
Farbton RAL 7022, feuerhemmend rauchdicht und
selbstschließend mit absenkbarer Bodendichtung sowie
integrierten
Obertürschließern als T30 RS-Türen zu planen und
herzustellen.
Alle 1-flügeligen Türen müssen eine lichte
Durchgangsbreite von mindestens
1,20 m aufweisen, bei 2-flügeligen Türen muss ein
Flügel eine Mindestdurch- gangsbreite von 1,20 m
aufweisen. Die Stahl-Glastüren schließen an die
Stahlbetonwände an.
Ausführung mit L-Form Drücker/Drücker in Edelstahl 16
mm, matt, auf Rundrosette für Fluchttüren. Die Türen
sind mit Blindzylinder auszustatten.
Alle Türen erhalten aufgeschraubte Edelstahl-Wand- oder
Bodentürpuffer mit Gummiring nach Bemusterung.
- Notwendigen Verkabelungen sind unsichtbar im
Profilrahmen des Elementes
bzw. innerhalb der Innenwand zu führen
- Türen mit Schall- und/oder Rauchschutzanforderungen
erhalten absenkbare
Bodendichtung
- Türstopper als stabile geschraubte Wand- oder
Bodentürstopper (als separate
Position)
Konstruktion:
- Rahmenkonstruktion aus Stahl mit Glasausfachung
- Glas- und Panelelemente mit Glashalteleisten
eingesetzt
- Oberfläche pulverbeschichtet in RAL 7022 umbragrau
- inkl. allen Systemzubehörteilen und
Dichtungsgarnituren
- Profilsystem flächenbündig, lot- und fluchtgerecht
gem. Hersteller
Einbauvorschriften/ Zulassung eingebaut und verdeckt
befestigt.
- Anschlüsse zu den umgebenden Bauteilen (Stahlbeton
und Holzbau)
Richtqualität: forster fuego light oder gleichwertig
angeb. Fabrikat: ..................................
Verglasungen:
- Verglasung als Sicherheitsverglasung bis 2,00 m nach
DGUV und entsprechend
Brandschutzanforderungen,
- Umlaufende Dichtungen, Farbe nach Bemusterung
angeb. Fabrikat: ..................................
Türbänder:
- Anzahl der Bänder abhängig von Türblattgewicht und
Türflügelbreite
- Gebrauchsklasse 4 (Kaserne)
angeb. Fabrikat: ..................................
Türschlösser:
- Objektschlössser in der Benutzerkategorie 4, für
Profil-Blindzylinder vorgerichtet,
- Blindzylinder in Edelstahl
- Gehflügelbeschläge von 1- und 2-flügeligen Türen: mit
Einfachverriegelung,
Gehflügel mit Einfallen-Einsteckschloss.
- Standflügelbeschläge von 2-flügeligen Türen: ohne
Verriegelung:
Standflügel mit Schliessblech aus Edelstahl, ohne
weitere Verriegelung
angeb. Fabrikat: ......................................
Türbeschläge:
- Drückergarnitur für Benutzungskategorie Klasse 4
(Kaserne)
- Edelstahldrückergarnitur DIN18255, verdeckt
lockerungssicher verschraubt
- Leicht zu bedienende und stabile Türdrücker in L-Form
16mm mit Rundrosetten
aus Edelstahl gebürstet in Objektqualität
- Drückerhöhe 1,05 m über FFB
- nur geprüfte Beschläge und in Kombination mit dem
Profilsystem zugelassene
Beschläge, inkl.aller erforderlichen
Befestigungsmaterialien, optionale
vorgerichtete Profile für den Schlosseinbau sowie die
erstmalige
Einstellung und die Funktionsprüfung
angeb. Fabrikat:
............................................
Integrierter Obentürschließer für einflügelige und
zweiflügelige Türen:
- stufenlos einstellbare Schließkraft von EN 4-6
- Türschließer ist in Türblatt und Zarge eingelassen
- mit Hydraulischer Endschlag, der die Tür kurz vor
Geschlossenlage beschleunigt
- Schließgeschwindigkeit kann individuell angepasst
werden
- Integrierte Öffnungsdämpfung, bremst stark
aufgeworfene Türen ab
- Alle Funktionen sind im eingebauten Zustand
einstellbar
Fabrikat: GEZE Boxer o.glw.
angeb. Fabrikat:
...........................................
Automatischer Drehtürantrieb für 1-flügelige Türen:
- Ansteuerung mit Radar-Bewegungsmelder (ohne Taster)
nach DIN 18650
- DIN-Links und DIN-Rechts verwendbar, Band- und
Bandgegenseite,
- Elektromechanisches Drehtürantriebssystem für
einflügelige Anschlagtüren
- Öffnungs- und Schließgeschwindigkeit kann individuell
anpassbar
- mit Push & Go-Funktion (Auslösung Antriebsautomatik
nach leichtem manuellen
Druck auf das Türblatt)
- Elektrischer Endschlag, der die Tür kurz vor
Geschlossenlage beschleunigt
- Low-Energy-Funktion öffnet und schließt die Tür mit
reduzierter
Fahrgeschwindigkeit und erfüllt damit höchste
Sicherheitsanforderungen
- mit Windfang-Funktion (für Regelung Öffnen und
Schließen von zwei
hintereinander liegender Türen (Schleuse)
- mit Hinderniserkennung und Stop-Mechanismus
- mit Automatischer Reversierung bei Hinderniserkennung
- für Türbreite: bis ca. 1.300 mm
Fabrikat Türantrieb: GEZE Slimdrive EMD 1-flg. o.glw.
angeb. Fabrikat:
...........................................
Fabrikat Radarmelder: GEZE GC 308 o.glw.
angeb. Fabrikat:
...........................................
Allgemeine Beschreibung der Qualitäten:
1 Stahlrahmentüren
1
Stahlrahmentüren
1. 1 Stahlrahmentüren mit
Brandschutzanforderungen
1. 1
Stahlrahmentüren mit
Brandschutzanforderungen
1. 2 Stahlrahmentüren ohne
Brandschutzanforderungen
1. 2
Stahlrahmentüren ohne
Brandschutzanforderungen