Fliesen- und Plattenarbeiten
Vogelsanger Höfe Düsseldorf
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Allgemeine Projektbeschreibung Das Bauvorhaben Vogelsanger Höfe Düsseldorf umfasst die Errichtung eines modernen Mehrfamilienhaus-Komplexes, bestehend aus vier Bauteilen, mit insgesamt ca. 411 Wohneinheiten, davon 396 Einraumwohnungen. Ergänzend entstehen ein Paketshop, sowie ein Café mit 32 Gastplätzen. Das rechteckige Baufeld grenzt an den Vogelsanger Weg, über den auch die Erschließung des Neubaus erfolgt. Das Grundstück befindet sich auf dem Flurstück 142 und weist eine Fläche von 7.768 m² auf. Für die Bewohner und Besucher werden ca. 147 Stellplätze in der Tiefgarage vorgesehen, darunter 11 barrierefreie Stellplätze für Menschen mit Behinderung. Zudem entstehen ca. 355 Fahrradstellplätze, wovon 346 in der Tiefgarage in eigens vorgesehenen Fahrradständern untergebracht werden. Aus der Tiefgarage und von außen gelangt man jeweils in die vier Bauteile. Alle Eingänge werden barrierefrei ausgeführt. Das Gebäude wird über den Vogelsanger Weg erschlossen. Die Fassaden der Gebäude werden als Wärmedämmverbundsystem (WDVS) mit einer Bekleidung aus Klinkerriemchen ausgeführt. Gebäudehöhen Die Gebäudeabschlüsse für die jeweiliegen bauteile liegen bei: Südriegel: +3,80 m ü. GOK Nordriegel: +18,23 m ü. GOK Westriegel: +24,03 m ü. GOK Ostriegel: +24,03 m ü. GOK Damit liegt das Bauvorhaben unterhalb der Hochhausgrenze und ist gemäß § 2 (3) BauO NRW 2018 der Gebäudeklasse 5 zuzuordnen. Auf der Dachfläche des 1. Obergeschosses des Südriegels (Gebäude D) entsteht zudem eine Spiel- und Freizeitfläche für die Bewohner.
Allgemeine Projektbeschreibung
ZTV Fliesen- und Plattenarbeiten 1.  Fliesen- und Plattenarbeiten ZTV Fliesen- und Plattenarbeiten Geltungsbereich und Ausführungsgrundlage Der sachliche Geltungsbereich ergibt sich aus ATV/DIN 18352 - Fliesen- und Plattenarbeiten. Ergänzend sind folgende ATV zu berücksichtigen: ATV/DIN 18336 – Abdichtungsarbeiten, sowie DIN 18534 – Abdichtung von Innenräumen. Die technische Ausführung ergibt sich aus den genannten wie aus den im Folgenden aufgeführten Regelwerken. Zusätzlich zu den in VOB, Teil C aufgeführten Normen gelten: DIN EN 1347 - Mörtel und Klebstoffe für Fliesen und Platten – Bestimmung der Benetzungsfähigkeit DIN EN 12808 - Klebstoffe und Fugenmörtel für Fliesen und Platten DIN EN 13888 - Fugenmörtel für Fliesen und Platten - Definitionen und Festlegungen Zu beachten sind außerdem folgende Technische Regeln: Merkblätter des Fachverbandes Deutsches Fliesengewerbe im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB): - Hinweise für die Ausführung von Verbundabdichtungen mit Bekleidungen und Belägen aus Fliesen und Platten für den Innen- und Außenbereich - Mechanisch hochbelastbare keramische Bodenbeläge - Belagskonstruktionen mit keramischen Fliesen und Platten außerhalb von Gebäuden - Putz und Trockenbau in Feuchträumen mit Bekleidung aus keramischen Fliesen und Platten oder Naturwerksteinen - Fliesen und Platten aus Keramik, Naturwerkstein und Betonwerkstein auf beheizten und unbeheizten zementgebundenen Fußbodenkonstruktionen - Fliesen und Platten aus Keramik, Naturwerkstein und Betonwerkstein auf Gussasphalt (AS) - Bewegungsfugen in Bekleidungen und Belägen aus Fliesen und Platten - Höhendifferenzen in keramischen, Betonwerkstein- und Naturwerksteinbekleidungen und Belägen IVD-Merkblätter des Industrieverbandes Dichtstoffe e.V. (IVD), insbesondere Nr. 1: Abdichtung von Bodenfugen mit elastischen Dichtstoffen Nr. 3: Konstruktive Ausführung und Abdichtung der Fugen in Sanitär- und Feuchträumen Nr. 4: Abdichtung von Fugen im Hochbau mit aufzuklebenden Elastomer-Fugenbändern Nr. 5: Butylbänder Nr. 7: Elastischer Fugenverschluss bei Fassaden aus angemörtelten keramischen Fliesen Nr. 14: Dichtstoffe und Schimmelpilzbefall Berufsgenossenschaftliche Vorschriften und Regeln: BGR 181 - Fußböden in Arbeitsräumen und Arbeitsbereichen mit Rutschgefahr Arbeitsblätter der Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI): A 70 - Keramische Beläge BEB-Hinweisblätter des Bundesverbands Estrich und Belag (BEB): -  Schnittstellenkoordination bei beheizten Fußbodenkonstruktionen Richtlinien des Bundesverbandes Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.: BVF Fachinformation Flächenheizung Industrieverband Klebstoffe e.V.: Spachtelzahnungen für Bodenbelag-, Parkett- und Fliesenarbeiten Merkblätter des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V., Industriegruppe Gipsplatten Nr. 5: Bäder und Feuchträume im Holzbau und Trockenbau Nr. 6: Vorbehandlung von Trockenbauflächen aus Gipsplatten zur weitergehenden Oberflächenbeschichtung bzw. -bekleidung Bundesverband Porenbeton: Porenbetonbericht 7: Oberflächenbehandlung - Putze, Beschichtungen, Bekleidungen Angaben zu Stoffen und Bauteilen Für alle Materialien ist eine Bemusterung erforderlich, in der das zu verarbeitende Material freigegeben wird. Dies gilt auch für Abdeckrosetten, Verfugung, dauerelastische Versiege- lung und dgl. Das eingebaute Material muss dem Muster entsprechen; eine Bestätigung des Musters durch den Bauherrn ist einzuholen. Für Material ist – wenn nicht anders beschrieben – erste Wahn anzubieten. Fliesen dürfen nicht bleihaltig sein. Es kommen nur Fliesen mit folgenden Eigenschaften zum Einsatz: • besonders dicht gepresst und gesintert (Feinsteinzeug) für unglasierte Materialien • Glasierte Fliesen sind aus Steinzeug zu verwenden. • Wasseraufnahmefähigkeit von < 0,5 % gem. DIN EN 14411, Gruppe BIa, trockengepresst. • Verschleißklasse IV, erhöhte Beanspruchung gem. DIN EN 154 / ISO 10545 – 7 Angaben zur Ausführung Ausführung Werk- und Montageplanung Bei der Einteilung von Verlegerichtungen ist darauf zu achten, dass kein Restmaß entsteht, das kleiner ist als ein 1/3 des Plattenmaßes. Es werden erhöhte Anforderungen nach DIN 18203 Tabelle 3 für die Ebenheit der flächenfertigen Böden verlangt. Sämtliche Maße sind zuvor am Bau zu nehmen, sofern keine Detailzeichnungen mit verbindlichen Maßangaben vorliegen. Das Überprüfen der ggf. erforderlichen Rechtwinkligkeit der Flächen ist vorzunehmen. Allgemeines Vor Beginn der Arbeiten sind die tatsächlichen Einbauhöhen bezogen auf das gesamte Ausbausystem mit der Fachbauleitung abzustimmen, wenn unzulässige Toleranzen oder Änderungen des geplanten Fußbodenaufbaus festgestellt oder vermutet werden. Abdichtungen in Sanitär- und Feuchträumen sind unter und hinter (Dusch-) Wannen grundsätzlich durchzuführen. Anschlüsse und Ecken sind mit Dichtband zu schließen und mit Dichtungsmittel zu überdecken. Die Ausführung als Dünnbettverlegung erfolgt - falls nicht anders beschrieben - mit hydraulisch erhärtendem Dünnbettmörtel. Nr. 4.1.5 DIN 18352 (Toleranzausgleich des Untergrundes) gilt auch für das Ansetzen und Verlegen im Dünnbett, soweit es nach den Herstellerhinweisen für den Kleber oder Dünn- bettmörtel technisch möglich ist. Dabei ist das Format der Platten zu beachten. Dies gilt auch für das evtl. Aufdicken von Wänden zur Erzielung von Rechtwinkligkeit und zur Ver- meidung von schmalen Plattenstreifen. Während der Ausführung ist zu beachten, dass Öffnungen von Abläufen, Rohren u. dgl. verschlossen sind und dass Einrichtungsgegenstände vor Verschmutzung geschützt werden. Elemente aus verschiedenen Chargen innerhalb einer zusammenhängenden Fläche sind grundsätzlich nicht zulässig. Werden flüssige Abdichtungen gegen nicht drückendes Wasser im Zusammenhang mit Fliesen- und Plattenarbeiten ausgeschrieben, müssen diese ausreichende Temperaturbeständigkeit, Wasserdruckbeständigkeit und chemische Resistenz (pH-Wert) aufweisen. Risse in der Ebene bis 0,5 mm müssen mit der Abdichtung überbrückt werden können. Die gleichen Werte gelten bei Verwendung von Dichtmörtel im Dünnbettverfahren. Bodenfliesen Der Auftragnehmer ist angehalten, vor dem Verlegen von Belägen die Belegreife festzustellen. Bei Zementestrich soll ein Feuchtigkeitsgehalt von 2% nicht überschritten werden. Scheinfugen im Estrich sind kraftschlüssig mit Kunstharz und Edelstahlklammern vor dem Verlegen der Beläge zu schließen. Bodeneinläufe sind in Decken mit Abdichtung mit Klebeflansch einzubauen. Ist das Einspannen der Abdichtung gefordert, sind Abläufe mit Pressdichtungsflansch erforderlich. Einläufe mit Geruchverschluss sind mit Wasser zu füllen. Fußbodeneinläufe erhalten im Anschlussbereich zusätzlich ein leichtes Gefälle. Die wasserführende Schicht muss grundsätzlich mit Gefälle zu den Einläufen verlaufen. Es darf keine starre Verbindung zwischen Sockelleisten bzw. Sockelplatten und dem Belag entstehen; eine elastische Verfugung ist hier erforderlich. Werden Bodenbeläge mit rutschhemmenden Eigenschaften verlangt, ist der Nachweis für den jeweiligen Anwendungsfall nachzuweisen. Die belegten Flächen sind frei von Bindemittelschleiern und anderen Verunreinigungen zu übergeben. Mörtel- und Fugmaterialreste sind zu beseitigen. Für Außenbeläge und Feuchträume sind die besonderen Anforderungen an den Belag auch für den Fugenmörtel zu berücksichtigen. In der Regel sind hierbei flexiblere Mörtel einzusetzen. Beläge sind an durchdringende Bauteile sorgfältig anzuarbeiten. Alle Anschlüsse an Fußbodenschienen, Anschlagschwellen, Rohrdurchführungen etc. sind mit größter Sorgfalt und genau planeben herzustellen. Anschlüsse von Wand- an Bodenflächen, von Gegenständen sowie von Türschwellen an geflieste Flächen sind wasserbeständig und dauerelastisch auszufugen. Alle Bodenbeläge erhalten eine Verbundabdichtung als flexibles, hydraulisch abbindendes System auf mineralischer Basis einschl. des Einbaues systemgebundener Anschlüsse, Dich- tungsmanschetten etc. (nach DIN 18534-3 AIV-F oder DIN 18534-5 AIV-B). Die Klassifizierung A2 geregelter Baustoffe ist im Rahmen der Ausführungsplanung entsprechend umzu- setzen. Ein systemkonformes Fugendichtband zu allen aufgehenden Bauteilen und Einbauten ist einzubauen. Wandfliesen Trockenbauflächen, die gefliest werden sollen, sind mit lösungsmittelhaltigem Tiefgrund vorzubehandeln, wenn die Herstellervorschriften nicht Gegenteiliges aussagen. Alle Wandflächen, die mit Spritzwasser beaufschlagt werden können, erhalten eine Verbundabdichtung als flexibles, hydraulisch abbindendes System auf mineralischer Basis einschl. des Einbaues systemgebundener Anschlüsse, Dichtungsmanschetten etc. (nach DIN 18534-3 AIV-F oder DIN 18534-5 AIV-B). Die Klassifizierung A1 geregelter Baustoffe ist im Rahmen der Ausführungsplanung entsprechend umzusetzen. Ein systemkonformes Fugendichtband zu allen aufgehenden Bauteilen und Einbauten ist einzubauen. Für Wandflächen hinter Waschtischen und WC wird eine kontrastierende, dunkle Wandfliese mit dunkler Fuge verwendet. Fugen Boden: Zementärer Spezial-Fugenmörtel (Industriefuge) für erhöhte mechanische Belastung und Beanspruchung durch Reinigungschemikalien im gewerblichen Bereich. Grauton nach Wahl des AG. Wand: Wandflächen mit kunststoffvergüteter Zementfuge. Farbe nach Wahl des AG. Dichtmaterial elastischer Fugen muss auf Fliesen und Untergrund abgestimmt sein. Weichmacherwanderung und chemische Reaktionen müssen ausgeschlossen sein. Elastische Fugen sind grundsätzlich zu hinterfüllen, um eine Dreiflankenhaftung zu vermeiden. Als Hinterfüllung sind geschlossenzellige, nicht saugende Materialien zu verwenden. Das Verfugungsmaterial muss biologisch unbedenklich sein und darf nicht zu Verfärbungen der Platten führen. Das Verfugen darf erst nach Abbinden bzw. Trocknen des Verlegemörtels erfolgen. Trennfugen, Bewegungsfugen und Anschlussfugen an andere Bauteile sind von Mörtelbrücken und Verunreinigungen, die die Funktion der Fugen beeinträchtigen, freizuhalten. Anschlüsse von Wand- an Bodenflächen, von Sanitärkeramik sowie von Türschwellen an geflieste Flächen sind wasserbeständig und elastisch auszufugen, sofern nichts anderes ausgeschrieben ist.
ZTV Fliesen- und Plattenarbeiten
Bemusterung Alle sichtbar bleibenden Elemente sind vor Einbau zu bemustern. Die notwendige Bemusterung hat frühzeitig stattzufinden, sodass bei evlt. notwendigen Neuvorlagen der vereinbarte Bauablauf eingehalten werden kann. Zu bemustern sind: Bodenfliesen Wandfliesen Quadratprofile Fugenfarben Silikonfarben
Bemusterung
01 Allgemeinbereiche (WC Gewerbe, Hausmeister, Feuerwehr, Waschsalon)
01
Allgemeinbereiche (WC Gewerbe, Hausmeister, Feuerwehr, Waschsalon)
kalkulierter Fliesen-Materialpreis: 25,00 € netto bzw. 30,00 € brutto pro qm
kalkulierter Fliesen-Materialpreis: 25,00 € netto bzw. 30,00 € brutto pro qm
01.01 Waschsalon + Hausmeister + Feuerwehr
01.01
Waschsalon + Hausmeister + Feuerwehr
01.02 WC-Gewerbe + WC Hausmeister
01.02
WC-Gewerbe + WC Hausmeister
02 Fliesenarbeiten in den Wohnungen Haus C
02
Fliesenarbeiten in den Wohnungen Haus C
02.__.0010 Untergrund für Wände und Böden reinigen Reinigen des Untergrundes von haftungsmindernden Stoffen und Staubresten. Material aufnehmen und entsorgen. WC's bis zu einer Höhe von ca. 1,20m Duschbereiche raumhoch
02.__.0010
Untergrund für Wände und Böden reinigen
67.90
qm
02.__.0020 Grundierungsanstrich der Wandflächen Grundierungsanstrich auf Putz, GK-Beplankungen, Gipsdielenwänden, Stahlbeton, Mauerwerk oder Estrich für Fliesenverlegung auftragen.
02.__.0020
Grundierungsanstrich der Wandflächen
50.65
qm
02.__.0030 Grundierungsanstrich der Bodenflächen Saugfähige zementäre Untergründe, wie Beton oder Zementestriche, zum Verlegen der Bodenfliesen vollflächig mit einer Grundierung versehen. Angebotenes Fabrikat:................................................
02.__.0030
Grundierungsanstrich der Bodenflächen
17.25
qm
02.__.0040 Verbundabdichtung W1-I - Wand Wandabdichtung, mit Dichtungsbahn oder flüssiger Abdichtung nach DIN 18534 abkleben oder streichen. Wandflächen: hinter den Duschen sonstige wasserbeanspruchte Bereiche Abdichtung für die Wassereinwirkungsklasse W1-I - mäßig
02.__.0040
Verbundabdichtung W1-I - Wand
20.832
qm
02.__.0050 Verbundabdichtung W1-I - Boden Bodenabdichtung , mit Dichtungsbahn oder flüssiger Abdichtung nach DIN 18534 abkleben oder streichen. Böden: Bäder mit bodengleicher Dusche (mit Duschabtrennung) Abdichtung für die Wassereinwirkungsklasse W1-I - mäßig System: z.B. Sopro oder Mapei. Angebotenes Fabrikat/System: ...................................................................... (Produkt bitte unbedingt angeben)
02.__.0050
Verbundabdichtung W1-I - Boden
10.69
qm
02.__.0060 Verbundabdichtung W2-I - Boden Bodenabdichtung der Naßräume, mit Dichtungsbahn oder flüssiger Abdichtung nach DIN 18534 abkleben oder streichen. Böden: bodengleiche Dusche mit Duschabtrennung Abdichtung für die Wassereinwirkungsklasse W2-I - Hoch System: z.B. Sopro oder Mapei. Angebotenes Fabrikat/System: ...................................................................... (Produkt bitte unbedingt angeben)
02.__.0060
Verbundabdichtung W2-I - Boden
4.32
qm
02.__.0070 Abdichtung Rohrdurchgänge Wand Durchdringung (Duscharmaturen) in Abdichtung der Wand fachgerecht einbinden. Einschl. Vorbereiten des Untergrunds.       Fugen zwischen keramischem Belag und Rohrdurchführung vor Endinstallation der Armaturen mit Sanitärsilikon ausspritzen.
02.__.0070
Abdichtung Rohrdurchgänge Wand
8.00
Stk
02.__.0080 Abdichtung Rohrdurchgänge Boden Durchdringung Bodenabläufe (Abläufe Wanne/Dusche) etc fachgerecht  in Abdichtung des Bodens einbinden. Einschl. Vorbereiten des Untergrunds.
02.__.0080
Abdichtung Rohrdurchgänge Boden
4.00
Stk
02.__.0090 Wandfliesen im Dünnbett - 60 x 30 cm - Agrob Buchtal Wandfliesen 30x60cm, Agrob Buchtal, liefern. Verlegung im Raster, einschl. Verfugung. Untergrund: Zementestrich Farbton: weiß-matt Fugenfarbe: silbergrau, Nr. 16 Fabrikat Fuge: PCI, Typ Nanofug, Art.-Nr. 3103/2 Fabrikat: Agrob Buchtal, Serie Basis 1, Art.-Nr. 280375 Verlegung: Dünnbett Einbauort: Bäder Wohneinheiten
02.__.0090
Wandfliesen im Dünnbett - 60 x 30 cm - Agrob Buchtal
50.65
qm
02.__.0100 Bodenfliesen im Dünnbett - 60 x 30 cm - Kermos Newcon Bodenfliesen 30x60cm, Kermos Newcon, liefern. Verlegung im Raster, einschl. Verfugung. Untergrund: Zementestrich Farbton: grau Fabrikat: Kermos, Serie Newcon, Art.-Nr. 2881419 Fugenfarbe: zementgrau, Nr. 31 Fabrikat Fuge: PCI, Typ Nanofug, Art.-Nr. 3108/7 Verlegung: Dünnbett Rutschfestigkeit nach DIN 51130: R10/B Einbauort: Bäder Wohneinheiten
02.__.0100
Bodenfliesen im Dünnbett - 60 x 30 cm - Kermos Newcon
17.25
qm
02.__.0110 Zulage für Anarbeiten an Ablauf / Rinne Zulage für Fliesenbelag anarbeiten an Ablauf / Rinne
02.__.0110
Zulage für Anarbeiten an Ablauf / Rinne
3.00
Stk
02.__.0120 Zulage für Installationslöcher in Wand- und Bodenfliesen Zulage für Löcher im Fliesenbelag herstellen bzw. Fliesenbelag anarbeiten zur Durchführung von Installationsrohren sowie zum Einbau von Steckdosen, Drückerplatten usw.
02.__.0120
Zulage für Installationslöcher in Wand- und Bodenfliesen
12.00
Stk
02.__.0130 Ablagen fliesen, breite bis 20cm Ablagen zu vorgenannten Wandfliesen liefern und verlegen, inklusive Zuschnittarbeiten und fachgerechte Verfugung. Breite: bis ca. 20 cm
02.__.0130
Ablagen fliesen, breite bis 20cm
2.45
m
02.__.0140 Silikon, fungizid Elastische Versiegelung, fungizid, an Rand- und Anschlussfugen an horizontalen Wand-Bodenanschlüssen und Wand-Wandanschlüssen einschl. Vorreinigung und evtl. Haftgrundierung. Fabrikat: OTTO Chemie, Typ OTTOSEAL S100 Farbton: Nach Farbkarte OTTO Chemie, Bemusterung durch AG
02.__.0140
Silikon, fungizid
64.46
m
02.__.0150 Abschlussprofil (Edelstahl) Edelstahl-Trennschienen, als Materialtrennschienen in versch. Längen liefern und montieren. Profil mit ca. 2mm Überstand zum Fliesenbelag einbauen. Einbauort: Übergang WC's zu Flur/Vorräumen, bei Materialwechsel
02.__.0150
Abschlussprofil (Edelstahl)
O
26.43
m
02.__.0160 Abschlussprofil (PVC, weiß) PVC-Trennschienen, als Materialtrennschienen in versch. Längen liefern und montieren. Profil mit ca. 2mm Überstand zum Fliesenbelag einbauen. Einbauort: Bäder
02.__.0160
Abschlussprofil (PVC, weiß)
26.43
m
03 Fensterbänke
03
Fensterbänke
03.__.0010 Innenfensterbänke fliesen - Tiefe bis 200 mm Innenfensterbänke fliesen, inkl. Gehrungsschnitten oder Schlüter-Jolly-Profilen. Fliesen werden bauseits geliefert. Breite:   bis ca. 20 cm Untergrund:   Beton Einbauort:   Fertigteilbäder in Haus A und C
03.__.0010
Innenfensterbänke fliesen - Tiefe bis 200 mm
15.05
m