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00.01 Vorbemerkungen Wärmedämmverbundsystem (WDVS) Gewerkspezifische Vorbemerkungen für die Außenbekleidung des neu errichteten Dachgeschosses in Holzrahmenbauweise:
1. Untergrund: OSB/3-Beplankung d = 25 mm auf Holzrahmenkonstruktion (60/120 mm Ständer, Achsabstand 625 mm). Die OSB-Beplankung wird durch die Firma vierB Bau GmbH (separater Hauptauftrag Dach- und Zimmerarbeiten KV-00104 vom 23.02.2026) bauseits luft- und winddicht ausgeführt; sie ist Putzträger des hier ausgeschriebenen WDVS.
2. WDVS-System: Das angebotene WDVS muss eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-33 für Holzrahmenbau besitzen. Geforderter Aufbau: Mineralwolle-Dämmplatte WLG ≤ 035, d = 160 mm, verklebt und mechanisch befestigt (Schraubdübel mit Tellerdübel auf Holzrahmenkonstruktion); Armierungslage mit alkalibeständigem Glasfasergewebe in mineralischem Armiermörtel; mineralischer Oberputz Korn 3 mm; Silikat-Egalisationsanstrich.
3. KEIN ECHTER GEBÄUDESOCKEL: Das WDVS umfasst ausschließlich die DG-Außenwand und einen 50-cm-Überlappungsstreifen über die Geschosstrennung in den oberen Bereich der Bestandsfassade EG. Es gibt KEINE Sockeldämmung im erdnahen Bereich, KEINEN Erdkontakt, KEINE Spritzwasserzone und KEINE Perimeterdämmung. Der untere horizontale Abschluss des WDVS-Streifens liegt auf halber Fassadenhöhe und ist als einfacher Putzanschluss mit Tropfkantenprofil zur Bestandsfassade auszubilden — flächig auslaufend, ohne sichtbaren Putzwulst.
4. Anschluss Bestandsfassade EG: Wärmebrücken-minimierter Anschluss mit verstärkter Gewebelage (doppelte Lage) im 50-cm-Streifen, Anschlussprofil mit Tropfkante an der unteren Abschlusslinie (umlaufend ca. 45 m = Gebäudeaußenumfang) und dauerelastische Acrylfuge zum Bestandsputz EG.
5. Anschlüsse Fenster und Türen: Die DG-Fenster werden separat durch Firma Linnicke Fensterbau geliefert und montiert. Aufmaß für Leibungen und Fensterbänke nach Fenstereinbau. Die FAKRO-Dachflächenfenster werden über das vom Hauptauftragnehmer (vierB) gestellte Eindeckrahmensystem in das Steildach eingebunden und sind nicht Bestandteil dieses LV.
6. Energetische Anforderung: Geforderter U-Wert Außenwand DG inkl. WDVS und Holzrahmenkonstruktion: U ≤ 0,18 W/(m²·K) gemäß GEG bei Sanierung. Berechnung mit Mineralwolle WLG ≤ 035 (Gefach 120 mm + Aufdoppelung 160 mm WDVS) durch den Energieberater (S²).
7. Brandschutz: Gebäudeklasse 1a gem. § 2 BauO Bln. WDVS muss für GK 1 zugelassen sein.
8. Bemusterung: Vor Ausführung des Oberputzes ist eine Musterfläche von ca. 1 m² zur Freigabe durch Bauleitung S² und Bauherrschaft anzulegen. Farbton wird nach Bemusterung festgelegt.
00.01
Vorbemerkungen Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
0.00
00.02 Allgemeine Vorbemerkungen 1. Allgemeines: Diese Vorbemerkungen gelten für alle Positionen. Der Auftragnehmer hat sich vor Angebotsabgabe über die örtlichen Verhältnisse zu informieren. Spätere Nachforderungen wegen mangelnder Kenntnis werden nicht anerkannt.
2. Baustelleneinrichtung: Kosten für eigene BE, Schutz bestehender Bauteile, Baustrom, Bauwasser sind in die EP einzukalkulieren. Bauwasser- und Baustromanschluss werden bauseits zur Verfügung gestellt.
3. Gerüst: Ein Fassadengerüst Lastklasse 3 (~550 m²) wird durch Firma vierB Bau GmbH (Hauptauftragnehmer Dach) gestellt und steht für die WDVS-Arbeiten zur Mitnutzung zur Verfügung. Standzeit innerhalb der vierB-Bauzeit kostenfrei. Bei Standzeitverlängerung über die vierB-Bauzeit hinaus erfolgt Anrechnung je Woche (siehe Eventualposition 01.002).
4. Aufmaß und Abrechnung: Aufmaß nach VOB/C DIN 18345 (Wärmedämmverbundsysteme), gemeinsam mit Bauleitung S². Übermessungsregeln gem. ATV beachten (Öffnungen unter 2,5 m² werden übermessen).
5. Schutzmaßnahmen: Bestehende Bauteile (Fenster EG, Fassade EG, Hauseingang, Außenanlagen) sind während der Bauzeit fachgerecht zu schützen. Beschädigungen gehen zu Lasten des Verursachers.
6. Entsorgung: Verpackungen, Verschnitt und Bauabfälle sind durch AN fachgerecht zu entsorgen. Entsorgungsnachweise vorlegen.
7. Koordination: Abstimmung mit vierB Bau GmbH (Hauptauftragnehmer Dach), Linnicke Fensterbau (Fenster DG) und Bauleitung S². Behinderungen schriftlich anzeigen. Bauzeitenplan wird durch S² gestellt.
8. Gewährleistung: 5 Jahre auf Bauleistung gem. § 13 (4) VOB/B. Nebenleistungen gem. VOB/C DIN 18345 in EP einkalkulieren.
9. VOB/B + VOB/C: Vereinbart. Anwendbare ATV: DIN 18299 (Allgemeine Regelungen) und DIN 18345 (Wärmedämmverbundsysteme).
10. Versicherungen: Vorlage Nachweis Betriebshaftpflicht (Personen- und Sachschäden ≥ 5 Mio EUR) vor Auftragserteilung.
00.02
Allgemeine Vorbemerkungen
0.00
00.03 Schnittstellen und Bauablauf Zeitliche Einordnung WDVS-Arbeiten:
1. Voraussetzung: Holzrahmenkonstruktion DG inkl. OSB-Beplankung außen ist durch vierB Bau GmbH fertig gestellt und abgenommen.
2. Voraussetzung: Fenster DG durch Linnicke Fensterbau eingebaut, Anschlussfugen abgedichtet (RAL).
3. Voraussetzung: Schornstein verlängert, Anschlüsse abgedichtet.
4. Bauablauf WDVS: Verklebung + Dübelung Dämmung → Anschluss-/Tropfkantenprofil setzen → Armierung mit Gewebe → Trockenzeit → Oberputz → Trockenzeit → Anstrich.
Schnittstellen, die mit der Bauleitung S² vor Materialbestellung abzustimmen sind:
• Lage und Höhe der Geschosstrennung EG ↔ DG (Bezug Detailzeichnung BK-W1, Stand März 2026)
• Aufmaß Fensterbänke und Leibungen nach Linnicke-Einbau
• Detail unterer WDVS-Abschluss: einfacher Putzanschluss mit Tropfkantenprofil (kein Sockelaufbau, kein Putzwulst)
• Detail Attika-Anschluss am Flachdachrand (Hochzug WDVS auf Attika-TiZn-Verblechung)
• Detail Eckausbildung Außenkanten (verstärkte Gewebelage, PVC-Eckwinkel)
Termin Bemusterung: spätestens 5 Werktage VOR Ausführung Oberputz.
00.03
Schnittstellen und Bauablauf
0.00
01.001 BE einrichten und vorhalten Eigene Baustelleneinrichtung des AN für die WDVS-Arbeiten: Materiallagerung, Werkzeug- und Maschinenanlieferung, Abplanung von Mischer/Silo, Schutzmaßnahmen Eingangsbereich. Aufstellung, Vorhaltung, Abbau. Baustrom- und Bauwasseranschluss bauseits vorhanden. Mitnutzung Bestands-Fassadengerüst vierB ohne Anrechnung im Rahmen der vierB-Bauzeit.
01.001
BE einrichten und vorhalten
1.00
psch
01.002 Gerüst-Standzeitverlängerung Eventualposition: Standzeitverlängerung des Bestands-Fassadengerüsts (~550 m², Lastklasse 3) über die vierB-Bauzeit hinaus. Anrechnung je angefangener Woche, nur nach schriftlicher Anordnung Bauleitung. Zur Wahrung der Vergleichbarkeit der Angebote ist die Position fest mit 4 Wochen Mengenansatz zu kalkulieren.
01.002
Gerüst-Standzeitverlängerung
4.00
Wo
02.001 Untergrundprüfung OSB Prüfung der OSB-Beplankung außen auf Eignung als WDVS-Putzträger: Ebenheit, Festigkeit, Holzfeuchte (≤ 18 %), Dichtigkeit der Stöße. Bedenken sind unverzüglich schriftlich anzumelden. Aufmaß und Dokumentation der ggf. erforderlichen Vorarbeiten.
02.001
Untergrundprüfung OSB
123.00
m²
02.002 Vorbehandlung OSB-Untergrund Aufbringen einer haftverbessernden Grundierung / Hydrophobierung für die WDVS-Verklebung auf Holzwerkstoffuntergrund nach Vorgabe des WDVS-Systemherstellers.
02.002
Vorbehandlung OSB-Untergrund
123.00
m²
02.003 Anputz-Abschlussprofil mit Tropfkante (unterer WDVS-Abschluss zu Bestand EG) Anputz-Abschlussprofil aus PVC oder Aluminium mit integrierter Tropfkante als unterer horizontaler Abschluss des WDVS-Streifens DG zur ungedämmten Bestandsfassade EG. Lage: auf halber Fassadenhöhe (am unteren Rand der 50-cm-Überlappung), umlaufend ca. 45 m = Gebäudeaußenumfang. KEIN Gebäudesockel, KEIN Erdkontakt, KEIN Spritzwasserbereich. Profil gerade ausgerichtet, mit Schlagdübeln auf OSB / Bestandsputz befestigt, Stöße mit Verbindern stoßfrei.
02.003
Anputz-Abschlussprofil mit Tropfkante (unterer WDVS-Abschluss zu Bestand EG)
45.00
m
03.001 WDVS-Dämmplatte MW WLG 035, d = 160 mm Mineralwolle-Lamellenplatte mit Z-33-Zulassung für WDVS auf Holzrahmenbau, WLG ≤ 035, d = 160 mm. Vollflächig verklebt mit MW-Klebemörtel und mechanisch befestigt mit Schraubdübel (Tellerdübel d ≥ 60 mm) in den Holzständern. Mindestens 6 Schraubdübel pro m². Plattenstöße fugendicht, im Verband verlegt, Eckverzahnung an Außenecken. DG netto ca. 100 m² + 50-cm-Überlappung Bestand EG ca. 23 m² = ca. 123 m². Aufmaß nach VOB/C DIN 18345.
03.001
WDVS-Dämmplatte MW WLG 035, d = 160 mm
123.00
m²
03.002 Stärkenausgleich und Anschlussausbildung WDVS-DG an Bestandsfassade EG Wärmebrücken-minimierter Anschluss WDVS-DG (160 mm) an die ungedämmte Bestandsfassade EG am unteren Ende der 50-cm-Überlappung. Stärkenausgleich der WDVS-Plattenkante zur Bestandsputzebene; flächig auslaufender Anschluss OHNE sichtbaren Putzwulst. Lage: umlaufend ca. 45 m = Gebäudeaußenumfang. Inkl. Anschlussprofil-Aufnahme.
03.002
Stärkenausgleich und Anschlussausbildung WDVS-DG an Bestandsfassade EG
45.00
m
03.003 Brandriegel MW WLG 035 (sofern erforderlich) Brandriegel aus nichtbrennbarer Mineralwolle WLG ≤ 035 zur horizontalen Brandabschottung WDVS gem. allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung des verwendeten WDVS-Systems. Lage und Notwendigkeit gem. Herstellervorgabe und Zulassung. Bei GK 1a in der Regel nicht erforderlich; Pauschalansatz für Sonderdetails (z. B. um Schornsteinanschluss).
03.003
Brandriegel MW WLG 035 (sofern erforderlich)
1.00
psch
03.004 Eckwinkel mit Gewebe PVC-Eckwinkel mit Glasfasergewebe an allen Außenecken (vertikal und horizontal). Gerade ausgerichtet, im Armiermörtel eingebettet. Inkl. Verschnitt und Stoßausbildung.
03.004
Eckwinkel mit Gewebe
30.00
m
03.005 Anputzleisten Fenster/Türen Anputzleisten mit eingelegtem Glasfasergewebe an allen Anschlüssen WDVS an Fenster-/Türelemente DG (Linnicke). Selbstklebende Schaumstoffdichtung gegen Fensterrahmen. Aufmaß nach Linnicke-Einbau.
03.005
Anputzleisten Fenster/Türen
50.00
m
03.006 Diagonalarmierung Fensterecken Diagonale Verstärkungsstreifen aus Glasfasergewebe an allen Fensterecken zur Vermeidung von Diagonalrissen. Eingebettet in Armiermörtel. Mengenansatz: 4 Fensterelemente × 4 Ecken = 16 Stk; Aufmaß nach Linnicke-Einbau.
03.006
Diagonalarmierung Fensterecken
16.00
Stk
04.001 Armierungsmasse mit Glasfasergewebe Mineralischer Armiermörtel mit alkalibeständigem Glasfasergewebe (Maschenweite 4 × 4 mm), vollflächig auf WDVS-Dämmplatten aufgebracht. Gewebebahnen mit ≥ 10 cm Überlappung verlegt. Armierungsstärke gemäß Herstellervorgaben (≥ 5 mm). Bahnen müssen vollflächig in Mörtel eingebettet sein.
04.001
Armierungsmasse mit Glasfasergewebe
123.00
m²
04.002 Doppelte Gewebelage Anschluss-Streifen Bestand EG Verstärkte Gewebelage (zweite Gewebebahn vollflächig) im 50-cm-Überlappungsstreifen DG-WDVS zur Bestandsfassade EG zur Erhöhung der Schlag- und Rissfestigkeit. Inkl. Materialaufschlag.
04.002
Doppelte Gewebelage Anschluss-Streifen Bestand EG
23.00
m²
05.001 Putzgrund / Egalisationsgrundierung Aufbringen einer auf den Oberputz abgestimmten Putzgrundierung (Quarzsandgrundierung) auf der getrockneten Armierungsschicht. Vollflächig, gleichmäßig.
05.001
Putzgrund / Egalisationsgrundierung
123.00
m²
05.002 Mineralischer Oberputz Korn 3 mm Mineralischer Oberputz, Korngröße 3 mm, Reibeputzstruktur (alternativ Kratzputz nach Bemusterung). Aufgebracht in einer Stärke von ca. 3 mm. Farbton hellweiß / cremeweiß (Festlegung nach Bemusterung). Diffusionsoffen, witterungsbeständig.
05.002
Mineralischer Oberputz Korn 3 mm
123.00
m²
05.003 Silikat-Egalisationsanstrich Egalisationsanstrich auf Silikatbasis, 1 × Voranstrich + 1 × Schlussanstrich, diffusionsoffen, alkalibeständig. Farbton gem. Bemusterung. Inkl. Maler-Nebenleistungen (Abkleben, Schutz Fenster und Bauteile).
05.003
Silikat-Egalisationsanstrich
123.00
m²
06.001 Fensterbank Aluminium pulverbeschichtet 25 cm Außenfensterbank Aluminium b ≤ 25 cm, Stärke ≥ 2,0 mm, pulverbeschichtet (Farbton anthrazit oder nach Bemusterung). Inkl. Endstücken, Mauerkasten / Putzwinkel, schalldämmender Unterlage. Gefälle ≥ 5°. Aufmaß nach Linnicke-Fenstereinbau.
06.001
Fensterbank Aluminium pulverbeschichtet 25 cm
16.00
m
06.002 Fensterbankdichtband Selbstklebendes Kompriband / Dichtband zwischen Fensterbank und Fensterrahmen / Mauerwerk gemäß RAL-Montagerichtlinie.
06.002
Fensterbankdichtband
16.00
m
07.001 Leibungen WDVS verputzen Verputzen der Leibungen an Fenster- und Türöffnungen DG: WDVS-Dämmplatte d = 30 mm in Leibung verklebt, Armierung mit Gewebe, Oberputz mineralisch Korn 3 mm + Silikatanstrich. Inkl. allen Anschlussprofilen.
07.001
Leibungen WDVS verputzen
18.00
m²
07.002 Hochzug WDVS Attika Flachdach Hochzug der WDVS-Fläche an die Attika des Flachdachs. Anschluss an die durch vierB hergestellte Attikaverblechung (TiZn). Inkl. verstärkter Gewebelage, Anschlussprofil mit Tropfkante.
07.002
Hochzug WDVS Attika Flachdach
25.00
m
07.003 Anschlussfuge Bestandsfassade EG Sauberer Abschluss WDVS am Übergang zur Bestandsfassade EG (am unteren Ende der 50-cm-Überlappung): Trennstreifen, dauerelastische Acryl-Versiegelung, farblich angepasst. Lage: umlaufend ca. 45 m = Gebäudeaußenumfang.
07.003
Anschlussfuge Bestandsfassade EG
45.00
m
08.001 Bemusterung Oberputz / Anstrich Anlage von 1 m² Musterfläche mit Endbeschichtung (Oberputz + Anstrich) zur Bemusterung Farbton und Struktur. Vorlage zur Freigabe Bauleitung und Bauherrschaft VOR Ausführung der Hauptfläche.
08.001
Bemusterung Oberputz / Anstrich
1.00
psch
08.002 Stundenlohnarbeiten Maler/Putzer Stundenlohnarbeiten für unvorhergesehene Leistungen (z. B. Anpassungsarbeiten an Bestandsdetails). Nur nach schriftlicher Freigabe Bauleitung. Stundenverrechnungssatz im Angebot ausweisen. Mengenansatz 20 Std zur Vergleichbarkeit der Angebote.
08.002
Stundenlohnarbeiten Maler/Putzer
20.00
Std
08.003 Reparatur loser Bestandsputz EG Eventualposition: Reparatur lose Putzstellen / Hohlstellen Bestandsfassade EG im 50-cm-Anschlussbereich, um eine kraftschlüssige Anbindung der WDVS-Überlappung sicherzustellen. Abschlagen, neu verputzen, schleifen. Nur nach schriftlicher Anordnung Bauleitung.
08.003
Reparatur loser Bestandsputz EG
10.00
m²
08.004 Egalisationsanstrich Bestandsfassade EG Eventualposition: Anstrich der Bestandsfassade EG im 50-cm-Anschlussbereich (oder gesamte Fassade EG nach Festlegung BH) zur farblichen Anpassung an WDVS-DG. Silikatfarbe, 2 Anstriche.
08.004
Egalisationsanstrich Bestandsfassade EG
125.00
m²