Fliesenarbeiten
Typenhaus 403
To fill in and submit your bid, please . Learn more about how you can find new tenders with Cosuno here.

Submit your bid

until

Bill of Quantities

Code
Description
Type
Quantity
Unit
Unit price EUR
Net total EUR
Technische Vorbemerkungen Fliesen- und Plattenarbeiten 3. Technische Vorbemerkungen Fliesen- und Plattenarbeiten 3.1. Mitgeltende Normen und Regeln 3.1.1. Allgemeines Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter. Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z. B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen. Die im Leistungsverzeichnis ausgeschriebene Arbeiten umfassen im Wesentlichen gem. VOB Teil C Bauleistungen nach: - DIN 18299 - Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten jeder Art - DIN 18352 – Fliesen- und Plattenarbeiten Es sind alle gültigen DIN-Normen, Rechtsnormen, Merkblätter und Richtlinien der jeweiligen Gewerke bei der Ausführung zu beachten! DIN EN 1347 Mörtel und Klebstoffe für Fliesen und Platten - Bestimmung der Benetzungsfähigkeit DIN EN 12808-1 Klebstoffe und Fugenmörtel für Fliesen und Platten - Teil 1: Bestimmung der Chemikalienbeständigkeit von Reaktionsharzmörteln DIN EN 12808-2 Klebstoffe und Fugenmörtel für Fliesen und Platten - Teil 2: Bestimmung der Abriebfestigkeit DIN EN 12808-3 Klebstoffe und Fugenmörtel für Fliesen und Platten - Teil 3: Bestimmung der Biege- und Druckfestigkeit DIN EN 12808-4 Klebstoffe und Fugenmörtel für Fliesen und Platten - Teil 4: Bestimmung der Schwindung DIN EN 12808-5 Klebstoffe und Fugenmörtel für Fliesen und Platten - Teil 5: Bestimmung der Wasseraufnahme DIN EN 13888 Fugenmörtel für Fliesen und Platten - Definitionen und Festlegungen DIN EN 14411 Keramische Fliesen und Platten - Begriffe, Klassifizierung, Gütemerkmale und Kennzeichungen DIN 18534 Abdichtung von Innenräumen AGI A 70 Keramische Beläge; Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI) Merkblatt Schnittstellenkoordination bei beheizten Fußbodenkonstruktionen; Bundesverband Flächenheizungen e.V. in Zusammenarbeit mit dem Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im ZDB BVF Fachinformation Flächenheizung Sammlung der BVF-Richtlinien, Herausgeber Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V. IVD-Merkblatt Nr. 1: Abdichtung von Bodenfugen mit elastischen Dichtstoffen; Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD) IVD-Merkblatt Nr. 3: Konstruktive Ausführung und Abdichtung der in Sanitär- und Feuchträumen Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD) IVD-Merkblatt Nr. 4 Abdichten von Fugen im Hochbau mit aufzuklebenden Elastomer-Fugenbändern Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD) IVD-Merkblatt Nr. 5 Butylbänder; Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD) ‑ IVD-Merkblatt Nr. 14 Dichtstoffe und Schimmelpilzbefall; Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD) IVK TKB-6 Spachtelzahnungen für Bodenbelag-, Parkett- und Fliesenarbeiten Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V. Merkblatt - Untergründe in Feuchträumen: Putz und Trockenbau in Feuchträumen mit Bekleidung aus keramischen Fliesen und Platten oder Naturwerksteinen; Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im ZDB Merkblatt Mechanisch hochbelastbare keramische Bodenbeläge Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im ZDB Merkblatt - Verbundabdichtungen Hinweise für die Ausführung von Verbundabdichtungen mit Bekleidungen und Belägen aus Fliesen und Platten für den Innen- und Außenbereich Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im ZDB Merkblatt - Beläge auf Calciumsulfatestrich Keramische Fliesen und Platten, Naturwerkstein und Betonwerkstein auf calciumsulfatgebundenen Estrich Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im ZDB Merkblatt - Beläge auf Zementestrich Fliesen und Platten aus Keramik, Naturwerkstein und Betonwerkstein auf beheizten und unbeheizten zementgebundenen Fußbodenkonstruktionen Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im ZDB Merkblatt - Bewegungsfugen Bewegungsfugen in Bekleidungen und Belägen aus Fliesen und Platten Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im ZDB Merkblatt Belagskonstruktionen mit keramischen Fliesen und Platten außerhalb von Gebäuden Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im ZDB Merkblatt - Höhendifferenzen Höhendifferenzen in keramischen, Betonwerkstein- und Naturwerksteinbekleidungen und Belägen Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im ZDB Merkblatt Nr. 1 Calciumsulfat-Fließestriche in Feuchträumen Herausgeber: Industrieverband WerkMörtel e.V. (IWM) und andere Merkblatt Nr. 4 Beurteilung und Behandlung der Oberflächen von Calciumsulfat-Fließestrichen Herausgeber: Industrieverband WerkMörtel e.V. (IWM) und andere Merkblatt Nr. 5 Bäder und Feuchträume im Holzbau und Trockenbau Herausgeber: Bundesverband der Gipsindustrie e.V., Industriegruppe Gipsplatten Merkblatt Nr. 6 Vorbehandlung von Trockenbauflächen aus Gipsplatten zur weitergehenden Oberflächenbeschichtung bzw. -bekleidung; Herausgeber: Bundesverband der Gipsindustrie e.V., Industriegruppe Gipsplatten 3.2. Angaben zur Baustelle Das eingebaute Material muss dem Muster entsprechen; eine Bestätigung des Musters durch den Auftraggeber ist einzuholen. Für Material ist - wenn nicht anders beschrieben - erste Wahl anzubieten. Fliesen dürfen nicht bleihaltig sein. 3.3. Angaben zur Ausführung 3.3.1. Allgemeines Vor Ausführungsbeginn hat der Auftragnehmer mit dem Auftraggeber festzulegen, wo das zu verwendende Material auf der Baustelle gelagert werden kann, um gegenseitige Störungen der am Bau beteiligten Handwerker während der Bauausführung zu vermeiden. Vor der Durchführung von Stemm-, Bohr- und Einsetzarbeiten an Estrichen sowie geputzten Wänden und Decken sind Leitungen mit einem Suchgerät zu orten. Säulen von Schwenkarmaufzügen dürfen nicht zwischen Balkonen oder Kragplatten eingespannt werden; beim Einspannen in Mauerwerksöffnungen sind diese vor Beschädigungen zu schützen, nach Möglichkeit sind Fensterwinkel zu verwenden. Alle Maße sind vor der Ausführung am Bau zu überprüfen, sofern keine Detailzeichnungen mit verbindlichen Maßangaben vorliegen. Vor Beginn der Arbeiten sind die tatsächlichen Einbauhöhen bezogen auf das gesamte Ausbausystem mit der Bauleitung abzustimmen, wenn unzulässige Toleranzen oder Änderungen des geplanten Fußbodenaufbaus festgestellt oder vermutet werden. Die belegten Flächen sind besenrein und frei von Bindemittelschleiern und anderen Verunreinigungen zu übergeben. Mörtel- und Fugmaterialreste sind vom Verursacher zu beseitigen. Zu verlegendes Material innerhalb einer zusammenhängenden Fläche muss aus einer gemeinsamen Charge stammen. Ist es aus produkttechnischen Gründen unvermeidbar, dass leichte Struktur- und Farbunterschiede auftreten können, so ist der Auftraggeber vorher auf diesen Umstand hinzuweisen und um sein Einverständnis zu ersuchen. Abdichtungen in Feuchträumen, auch häuslichen Bädern, sind unter und hinter Wannen und Duschwannen nahtlos durchzuführen. Anschlüsse und Ecken sind mit Dichtband zu schließen und mit Dichtungsmittel zu überdecken. Stellt der Auftragnehmer fest, dass vorhandene Bauteile, die den Anschluss an den Potentialausgleich erfordern und dieser noch nicht erfolgt ist, hat er die Bauleitung rechtzeitig zu informieren, wenn der Anschluss nach dem Abschluss der Fliesen- und Plattenarbeiten nicht mehr problemlos erfolgen kann. Unabhängig der Regelung von Abschnitt 3.2.1.2 der ATV DIN 18352 sind vor Beginn der Arbeiten die Verlegerichtung, der Einsatz von Schmuckelementen u. dgl. mit Bauleitung und Auftraggeber festzulegen. Bei gleichen Kantenlängen von Wand- und Bodenfliesen sollen die Fugen entsprechend durchlaufen. Ist das wegen der Geometrie des Raumes nicht möglich, ist eine Abstimmung vorzunehmen. Bei Außenbekleidungen sowie bei Bekleidungen in Nassräumen sind Hohlräume im Ansatzmörtelbett zu vermeiden. Passstücke dürfen nicht kleiner als eine halbe Platte sein; das Verlegen von schmalen Streifen ist zu vermeiden. Die Ausführung als Dünnbettverlegung erfolgt - falls nicht anders beschrieben - mit hydraulisch erhärtendem Dünnbettmörtel. Während der Ausführung ist zu beachten, dass Öffnungen von Abläufen, Rohren u. dgl. verschlossen sind und dass Einrichtungsgegenstände vor Verschmutzung geschützt werden. Elemente aus verschiedenen Chargen innerhalb einer zusammenhängenden Fläche sind grundsätzlich nicht zulässig. Ist es aus produkttechnischen Gründen unvermeidbar, dass leichte Struktur- und Farbunterschiede auftreten können, so ist der Auftraggeber vorher auf diesen Umstand hinzuweisen und um sein Einverständnis zu ersuchen. Sind an der Unterseite der Platten Rillenstrukturen vorhanden, so ist auf gleiche Verlegerichtung zu achten. Das Verfugungsmaterial muss biologisch unbedenklich sein und darf nicht zu Verfärbungen der Platten führen. Das Verfugen darf erst nach Abbinden bzw. Trocknen des Verlegemörtels erfolgen. Werden flüssige Dichtungen gegen nicht drückendes Wasser im Zusammenhang mit Fliesen- und Plattenarbeiten ausgeschrieben, müssen diese: - eine Temperaturbeständigkeit zwischen 5 und 75° C, - eine chemische Resistenz gegenüber Flüssigkeiten mit einem pH-Wert zwischen 7 und 12, - eine Wasserdruckbeständigkeit bis 10 N/cm², - eine Haftzugfestigkeit von mindestens 0,8 N/mm² nachweisbar besitzen. Risse in der Ebene bis 0,5 mm müssen überbrückt werden können. Die gleichen Werte gelten bei Verwendung von Dichtmörtel im Dünnbettverfahren. Anschlüsse und Ecken sind mit Dichtband zu schließen und mit Dichtungsmittel zu überdecken. Bewegungsfugen sollten im Raster von 4 m hergestellt werden. Die Lage ist mit dem Architekten/örtl. Bauleitung abzustimmen. Ausblühungen müssen vor Ausführung der Fliesenarbeiten trocken abgebürstet werden (keine Metallbürste verwenden!); das Mauerwerk muss dazu ausgetrocknet sein. Elastische Fugen sind grundsätzlich zu hinterfüllen, um eine Dreiflankenhaftung zu vermeiden. Als Hinterfüllung sind geschlossenzellige, nicht saugende Materialien zu verwenden. 3.3.2. Bodenbeläge Vor Beginn der Arbeiten sind die tatsächlichen Einbauhöhen bezogen auf das gesamte Ausbausystem mit der Bauleitung abzustimmen, wenn unzulässige Toleranzen oder Änderungen des geplanten Fußbodenaufbaus festgestellt oder vermutet werden. Der Auftragnehmer ist angehalten, vor dem Verlegen von Belägen die Belegreife festzustellen. Bei Zementestrich soll ein Feuchtigkeitsgehalt von 2%, bei Anhydritestrich von 0,3% nicht überschritten werden. Scheinfugen im Estrich sind kraftschlüssig mit Kunstharz vor dem Verlegen der Beläge zu schließen. Für Bodeneinläufe sind systemgerechte Dichtmanschetten zu verwenden. Bodeneinläufe sind in Decken mit Abdichtung mit Klebeflansch einzubauen. Ist das Einspannen der Abdichtung gefordert, sind Abläufe mit Pressdichtungsflansch erforderlich. Ist ein Anschluss für den Potentialausgleich vorgesehen, darf dieser nur vom Elektrofachbetrieb ausgeführt werden. Das gilt sinngemäß auch für den Einbau von Rohrhülsen aus Metall für durchführende Steig- und Fallleitungen. Einläufe mit Geruchverschluss sind mit Wasser zu füllen. Fußbodeneinläufe erhalten im Anschlussbereich zusätzlich ein leichtes Gefälle. Es darf, besonders bei Stufenbelägen ist darauf zu achten, keine starre Verbindung zwischen Sockelleisten bzw. Sockelplatten und dem Belag entstehen; eine elastische Verfugung ist hier erforderlich. Werden Bodenbeläge mit rutschhemmenden Eigenschaften verlangt, ist der Nachweis für den jeweiligen Anwendungsfall vorzulegen. Die belegten Flächen sind besenrein und frei von Bindemittelschleiern und anderen Verunreinigungen zu übergeben. Mörtel- und Fugmaterialreste sind vom Verursacher zu beseitigen. Die Dickbettverlegung von Bodenplatten ist erst nach ausreichender Erhärtung des Verlegemörtels zu verfugen. Ist eine Imprägnierung vorgesehen (z.B. bei Cotto-Platten), ist erst nach der Imprägnierung (gemäß Herstellervorschrift) zu verfugen. Für Feuchträume und über Fußbodenheizungen sind die besonderen Anforderungen an den Belag auch für den Fugenmörtel zu berücksichtigen. In der Regel sind hierbei flexiblere Mörtel einzusetzen. 3.3.3. Fugen Für Außenbeläge, Feuchträume und über Fußbodenheizungen sind die besonderen Anforderungen an den Belag auch für den Fugenmörtel zu berücksichtigen. In der Regel sind hierbei flexiblere Mörtel einzusetzen. Trennfugen, Bewegungsfugen und Anschlussfugen an andere Bauteile sind von Mörtelbrücken und Verunreinigungen, die die Funktion der Fugen beeinträchtigen, freizuhalten. Dichtmaterial elastischer Fugen muss auf Fliesen und Untergrund abgestimmt sein. Weichmacherwanderung und chemische Reaktionen müssen ausgeschlossen sein. 3.3.4. Wandbekleidungen Trockenbauflächen, die gefliest werden sollen, sind mit lösungsmittelhaltigem Tiefgrund vorzubehandeln, wenn die Herstellervorschriften nicht Gegenteiliges aussagen. An allen sichtbaren Kanten sind Fliesenwinkel einzubauen, falls keine Fliesen mit Randglasur anzusetzen sind. Bei Wandbelägen ist bzgl. Fliesenschnitt auf die Lage sanitärer Einrichtungen, Befestigungen, Armaturen, Schalter, Steckdosen u. ä. zu achten. Die entsprechenden Angaben (siehe Planunterlagen) sind mit der Bauleitung abzusprechen in Abhängigkeit vom Rastermaß. Sofern Dosen oder Kästen für Installationen nur lose oder geheftet angebracht sind, sind sie bei der Verlegung der Platten endgültig zu fixieren. Der Auftragnehmer hat sich beim Befestigen von Bauteilen an Vorsatzschalen zu vergewissern, dass durch die Befestigungsmittel keine Beschädigungen nicht sichtbarer Leitungen und Rohre entstehen. 3.3.5. Einrichtungsgegenstände Wannen oder Brausetassen auf schwimmendem Estrich müssen durch geschlossenzelligen Schaumstoffstreifen, 10 mm dick, von den flankierenden, ungefliesten Wänden getrennt werden. Sind vom Auftragnehmer Bauteile einzubauen, die den Anschluss an den Potentialausgleich erfordern, darf dieser nur von einem Elektrofachbetrieb ausgeführt werden; fehlt ein solcher, ist die Bauleitung zu informieren. 3.4. Preisinhalte und Abrechnungshinweise Ergänzend zu Nr. 4.1 DIN 18352 gelten als Nebenleistung: -                  Das Verfugen der Flächen nach Angabe. -                  Das Liefern des Fugenmaterials nach Farbtonwahl des AG. -                  Maßnahmen zum Schutz von vorhandenen Bauteilen während der Ausführung der Arbeiten vor                    Verschmutzung und Beschädigung, das gilt besonders für Dichtungen. -                  Das Überprüfen der ggf. erforderlichen Rechtwinkligkeit der Flächen. -                  Das sichere Abdecken von Sanitärgegenständen vor dem Verfugen. Nr. 4.1.5 DIN 18352 (Toleranzausgleich des Untergrundes) gilt auch für das Ansetzen und Verlegen im Dünnbett, soweit es nach den Herstellerhinweisen für den Kleber oder Dünnbettmörtel technisch möglich ist. Dabei ist das Format der Platten zu beachten. Mit dem Preis sind die üblichen Verlegearten (Kreuzfuge, Verband, Diagonalverlegung) abgegolten. Schrägschnitte, die bei Diagonalverlegung in verstärktem Maße vorhanden sind, können zusätzlich berechnet werden, wenn diese Verlegeart nicht in der Leistungsposition ausdrücklich vorgesehen ist.Die Beplankung mit Wandfliesen von Trockenbauschächten werden nicht gesondert abgerechnet. Ihre Abrechnung erfolgt in der entsprechenden Position der Wandfliesen. Die Beplankung mit Wandfliesen von Trockenbauschächten werden nicht gesondert abgerechnet. Ihre Abrechnung erfolgt in der entsprechenden Position der Wandfliesen. 3.5. Besondere Angaben zur Bauausführung Vor Ausführung von Belagstrennschienen, Übergangsprofilen, Dehnfugenprofilen sind diese nach Vorlage von Mustern vom Auftraggeber zur Ausführung freizugeben. Vor Beginn der Ausführung sind die Planunterlagen zur Verlegung mit dem Architekten und der Bauleitung abzustimmen. Sofern im Leistungsbeschrieb die Rutschsicherheitsklasse nicht explizid ausgeschrieben, sind die Mindestanforderung der Rutschsicherheit einzuhalten.
Technische Vorbemerkungen Fliesen- und Plattenarbeiten
Allgemeine Vorbemerkungen Fliesenarbeiten Allgemeine Vorbemerkungen zu den Leistungen Fliesenarbeiten: Ausgeschriebene Mengen wurden i. d. Regel vom digitalen Modell abgeleitet und sind in dem Fall Nettomengen (d. h. es erfolgte keine VOB-konforme Übermessung von Öffnungen). In allen Fliesen-Positionen sind die Kosten für alle folgenden Arbeiten einzukalkulieren: -                  Das Einfliesen von Kleinflächen. -                  Elastischer Fugenverschluss in Innenräumen auf Silikonbasis, an allen horizontalen und vertikalen Wand-                    und Bodenanschlüssen sowie an Türbekleidungen, einschl. Vorreinigung und Hinterfüllung der Fugen. Alle Materialien, Oberflächen und Farben sind vor Bestellung und Einbau mit dem Architekten abzustimmen und zu bemustern! Angebotsgrundlagen Folgende Unterlagen und Pläne sind dem Leistungsverzeichnis beigelegt: Übersichtsplan Architektur - Grundriss Haus 403                                          P-ZM-13500C_4Sp-40301_5G_HochP_ES_EG - Regelgeschoss Haus 403                                 P-ZM-13500C_4Sp-40301_5G_HochP_ES_(1.-4.OG) - Schnitt A-A, Haus 403                                      P-ZM-13500C_4Sp-40301_5G_HochP_ES_UG- - Ansichten                                                        P-ZM-13500C_4Sp-40301_5G_HochP_ES_UG Bei dem Haus 403 handelt es sich um ein Typenhaus.
Allgemeine Vorbemerkungen Fliesenarbeiten
Bestätigung Grundvoraussetzung Bestätigung Grundvoraussetzung Vom ausführenden Unternehmen ist zu bestätigen, dass nur bau- und chemikalienrechtlich (Europarecht) zugelassene Produkte eingesetzt bzw. eingebaut werden (über CE-Kennzeichnung). ........................................................................ Datum, rechtsgültige Unterschrift, Stempel
Bestätigung Grundvoraussetzung
01 Vorbereitende Arbeiten
01
Vorbereitende Arbeiten
01.010 Randstreifen abschneiden Überstehenden Randstreifen aus Polystyrol o.ä. fachgerecht abschneiden und entsorgen. Erfüllungsort :               Eingang, Treppenhaus
01.010
Randstreifen abschneiden
37.00
m
01.020 Untergrund reinigen, Calziumsulfat-Fliesestrich Bodenflächen für einen staubfreien Untergrund von groben Verschmutzungen wie Bauschutt, Ölrückständen u. ä. soweit es eine besondere Leistung ist trocken reinigen und angefallenen Schmutz beseitige: Untergrund :                 Calziumsulfat-Fliesestrich Erfüllungsort :               Eingang, Treppenhaus Hinweise: Es wird von 10 % der Gesamtfläche ausgegangen. Vor der Ausführung sind die Leistungen von der örtlichen Bauleitung freizugeben.
01.020
Untergrund reinigen, Calziumsulfat-Fliesestrich
29.00
01.030 Untergrund anschleifen und grundieren Untergrund zur Verlegung für den Fliesenbelag, soweit es eine besondere Leistung ist, wie folgt vorbereiten: - Untergrund anschleifen bzw. maschinell bürsten, inkl. Absaugen - Haftgrund / Tiefengrund vollflächig aufbringen, schleifen und absaugen Untergrund :                 Calziumsulfat-Fliesestrich Erfüllungsort :               Eingang, Treppenhaus
01.030
Untergrund anschleifen und grundieren
26.30
01.040 Untergrundausgleich, 1-3 mm Geringe Unebenheiten im Untergrund zur Verlegung für den Fliesenbelag ausgleichen. Untergrund                   : bCalziumsulfat-Fliesestrich Spachteldicke : 1 - 3 mm Erfüllungsort                 : Eingang, Treppenhaus, Hinweise: Es wird von 20 % der Verlegefläche ausgegangen. Vor der Ausführung sind die Leistungen von der örtlichen Bauleitung freizugeben.
01.040
Untergrundausgleich, 1-3 mm
3.00
01.050 Dichtschlämme, flexibel, 2-lagig, Sauberlaufzone Abdichtung als flexible Sicherheitsdichtschlämme, 2-lagig, nach DIN 18534 - WO-I (Wassereinwirkung = gering) auf Bodenflächen im  Eingangsbereichen für spätere Verlegung von Sauberlaufzonen, liefern und fachgerecht auftragen. Ausführung 2-lagig, kreuzweise beschichtet. Leistungsbestandteile - Haftgrund - Abdichtungsarbeiten Untergrund   : Calziumsulfat-Fliesestrich Lage                           : horizontal Wassereinwirkung : gering = WO-I Arbeitsgänge   : 2 Erfüllungsort                 : Eingangsbereich                                     Haus Typ 403 EG
01.050
Dichtschlämme, flexibel, 2-lagig, Sauberlaufzone
2.20
01.060 CM-Messung, Boden, Zementestrich CM-Messung nach DIN für eine Prüfung des Untergrundes mittels CM-Messung als besondere Leistung. Die Messungen erfolgen zeitlich und etagenweise versetzt vom Hauptauftrag. Erfüllungsort :               Eingang, Treppenhaus, Technikraum
01.060
CM-Messung, Boden, Zementestrich
1.00
St
01.070 Arbeitsfugen und Risse schließen, klammern, verharzen, abstreuen Arbeitsfugen und Schwindrisse im Zementestrich schließen, klammern und verharzen sowie anschließend mit Quarzsand abstreuen. Material   :                  2-Komponenten-Kunststoffmasse Hinweis: Vor der Ausführung sind die Leistungen von der örtlichen Bauleitung freizugeben.
01.070
Arbeitsfugen und Risse schließen, klammern, verharzen, abstreuen
O
1.00
m
02 Bodenfliesen
02
Bodenfliesen
02.010 Bodenfliesen, 30 x 60 cm Bodenbekleidung in Innenräumen aus keramischen Feinsteinzeugfliesen auf verlegefertigen Zement- estrich im Dünnbett verklebt inkl. Verfugung liefern und fachgerecht im Verband verlegen. Leistung einschließlich aller Eckausbildungen, sowie Anpassungsarbeiten an begrenzende Wände, Türleibungen etc. Der Untergrund muss für die Verlegung unbedingt eben sein! Untergrund                   : Calziumsulfat-Fliesestrich Modulmaß                   : 30 x 60 cm, kalibriert Material                      : Feinsteinzeug Rutschhemmung : R 9 Fuge                          : ca. 3 mm Fugenfarbe                   : in Farbton Fliese, gem.                                     Bemusterung/Abstimmung mit Architekt Verlegeart                    : Drittelverband Farbton Fliese : taupe, M0MH Oberfläche                   : eben Erfüllungsort                 : Eingang, Treppenhaus Fliesenfabrikat : Marazzi, Appeal bzw. gem. Bemusterung Angeb. Fabrikat :          ...................................................
02.010
Bodenfliesen, 30 x 60 cm
24.10
02.020 Bodenfliesen wie vor beschrieben Bodenfliesen wie vor beschrieben, jedoch Farbton Auswahl :  Nach Bemusterung Architekt
02.020
Bodenfliesen wie vor beschrieben
O
24.10
02.030 Sockelfliesen, h=10 cm Sockelfliesen in Innenräumen aus Feinsteinzeugfliesen wie in vorhergehender Position beschrieben, jedoch: Höhe                          : 8,5 cm Erfüllungsort                 : Eingang, Treppenhaus, Fliesenfabrikat   : Marazzi, Appeal bzw. nach Bemusterung Farbton                       : wie Bodenfliese Angeb. Fabrikat :...................................................
02.030
Sockelfliesen, h=10 cm
27.50
m
02.040 Zulage Bodenfliesen, Anarbeiten Einbaurahmen Sauberlaufzone Zulage zur Verlegung der zuvor beschriebenen Bodenfliesen an die rechtwinklige Sauberlaufzone (sep. Position). Rahmengröße : 1 St, ca. 1,2 x 1,82 m Erfüllungsort                 : Sauberlaufzone Eingang, EG
02.040
Zulage Bodenfliesen, Anarbeiten Einbaurahmen Sauberlaufzone
6.04
m
03 Sonstige Arbeiten
03
Sonstige Arbeiten
03.010 Sauberlaufzone, 1.200 x 1.820 mm, Eingang Strapazierfähige Sauberlaufzone/Eingangsmatte überrollbar und rollstuhlgeeignet, in offener Struktur, inkl. allem Zubehör liefern und fachgerecht einbauen. Matten-Trägerprofile als flache Profile aus verwindungssteifem Aluminium mit unterseitiger Trittschalldämmung. Stabverbindungen durch PVC-ummantelte Stahlseile und Abstandhalter aus Gummi, mit eingelassenen, witterungsbeständigen, rutschhemmenden Rauhaar-Rips-Streifen. Einbaurahmen für Sauberlaufzone aus Aluminium- winkelprofilen, Ecken auf Gehrung geschnitten, inkl. Verankerung mittels Estrichhaken liefern und fachgerecht einbauen. OK Rahmen oberflächenbündig mit dem Fliesenbelag. In den Rahmen ist während der Bauzeit eine passende OSB-Platte als Schutz einzulegen und bei Einlegung der Matte wieder zu entsorgen. Dies ist in den EP einzukalkulieren. Rahmengröße              : ca. 1.200 x 1.820 mm Mattenhöhe                  : 17 mm Einlage                       : Rauhaar-Ripseinlage Farbton Matte               : anthrazit, dunkelgrau (Standardfarbe)                                     nach Angabe Architekt Erfüllungsort                 : Eingangsbereich Planungsfabrikat           : Entrada Klassik Rips Angeb. Fabrikat            :..............................................
03.010
Sauberlaufzone, 1.200 x 1.820 mm, Eingang
1.00
St
04 Stundenlohnarbeiten
04
Stundenlohnarbeiten
Stundenlohnarbeiten Für den Fall, dass Stundenlohnarbeiten anfallen sollten, erfolgt die Vergütung zu folgenden Bedingungen: Stundenloharbeiten dürfen nur auf Anweisung der Bauleitung ausgeführt werden und sind täglich mit Stundenlohnzetteln zu belegen. In den Stundenverrechnungssätzen sind alle Zuschläge für Sozialleistungen, Lohn- und Gehaltskosten, Geschäftsunkosten, und die Gestellung und Vorhaltung von Werkzeugen und Kleingeräten enthalten. Der Bieter erklärt, dass die Verrechnungssätze unter Beachtung der preisrechtlichen Vorschriften ermittelt wurden und unabhängig von der abzurechnenden Stundenzahl und den ausgeschriebenen Mengen bei den Materiallieferungspositionen für alle Titel dieses Leistungsverzeichnisses Gültigkeit haben. Anzubieten sind nur die Einheitspreise zu den nachfolgenden Positionen.
Stundenlohnarbeiten
04.010 Stundensatz Vorarbeiter Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen: Vorarbeiter - Fliesenarbeiten
04.010
Stundensatz Vorarbeiter
O
1.00
h
04.020 Stundensatz Facharbeiter Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen: Facharbeiter - Fliesenarbeiten
04.020
Stundensatz Facharbeiter
O
1.00
h