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Folgende Planunterlagen sind der Ausschreibung beigefügt:
Ansichten:
Haus H Ansicht Nord 26930_ARC_5_H_AN_NO_AA_01_D_F Stand 11.02.2026
Haus H Ansicht Ost 26930_ARC_5_H_AN_OS_AA_02_C_F Stand 11.02.2026
Haus H Ansicht Süd 26930_ARC_5_H_AN_SU_AA_03_C_F Stand 13.02.2026
Haus H Ansicht West 26930_ARC_5_H_AN_WE_AA_04_C_F Stand 11.02.2026
Grundrisse:
Erdgeschoss 26930_ARC_5_H_GR_00_AA_02_H_F Stand 10.02.2026
1.Obergeschoss 26930_ARC_5_H_GR_01_AA_03_G_F Stand 11.02.2026
2.Obergeschoss 26930_ARC_5_H_GR_02_AA_04_G_F Stand 11.02.2026
3.Obergeschoss 26930_ARC_5_H_GR_03_AA_05_G_F Stand 11.02.2026
4.Obergeschoss 26930_ARC_5_H_GR_04_AA_06_F_F Stand 10.02.2026
5.Obergeschoss 26930_ARC_5_H_GR_05_AA_07_D_F Stand 11.02.2026
Schnitte:
Haus H Schnitt A-A 26930_ARC_5_H_SN_AA_XX_01_B_F Stand 08.12.2025
Haus H Schnitt B-B 26930_ARC_5_H_SN_BB_XX_02_B_F Stand 08.12.2025
Detailschnitte:
PR-Fassaden im EG:
PR-Fassade Nord 26930_BV_Technique_Haus_H_PR_Fassade_Eingang_Nord Stand
12.02.2026
PR-Fassade Süd, A-A
26930_BV_Technique_Haus_H_PR_Fassade_Eingang_Süd_A_A, Stand 09.02.2026
PR-Fassade Süd, B-B
26930_BV_Technique_Haus_H_PR_Fassade_Eingang_Süd_B_B, Stand 12.02.2026
PR-Fassaden im 5.OG:
PR-Fassade, Leitdetail
26930_BV_Technique_Haus_H_PR_Fassade_5.OG_Leitdetail, Stand 29.01.2026
PR-Fassade, A-A 26930_BV_Technique_Haus_H_PR_Fassade_5.OG_Schnitt_A_A,
Stand 29.01.2026
Fenster Erdgeschoss 26930_ARC_5_H_DT_XX_FE_EG_01_C_V Stand 12.02.2026
Fenster 1.Obergeschoss 26930_ARC_5_H_DT_XX_FE_1.OG_01_C_V Stand
12.02.2026
Fenster 2.Obergeschoss 26930_ARC_5_H_DT_XX_FE_2_4.OG_01_C_V Stand
09.02.2026
Fenster 5.Obergeschoss 26930_ARC_5_H_DT_XX_FE_5.OG_01_C_V Stand
09.02.2026
Fenster Blindelemente 26930_ARC_5_H_DT_XX_FE_Blindelemente_01_C_V Stand
09.02.2026
Fenster Eckfenster 26930_ARC_5_H_DT_XX_FE_Eckfenster_01_C_V Stand
09.02.2026
Fluchtfenster 2.OG 26930_ARC_5_H_DT_XX_FE_Fluchtfenster_01_C_V Stand
12.02.2026
Fenster unterhalb Balkon 26930_ARC_5_H_DT_XX_FE_Tur_2_4.OG_Balkon Stand
19.01.2026
Terrassengeländer 4.OG 26930_ARC_5_H_DT_XX_GL_01_Treppengeländer
4.OG_A_V Stand 09.02.2026
Fassadenschnitt 01 26930_ARC_5_H_FA_01_B_F Stand 19.01.2026
Fassadenschnitt 03 26930_ARC_5_H_FA_03_A_V Stand 11.02.2026
Zertifizierung DGNB:
WAENDE, Materialökologisches Handbuch, TECHIQUE, DGNB-NB23V4 + QNG +
Taxonomie, Stand 13.02.2026
Technische Vertragsbedingungen für die Herstellung , Montage und
Verglasung von Aluminium-Elementen und Blechverkleidungen
Art und Umfang der Leistung
Es handelt sich um das Neubauvorhaben eines Bürogebäudes "Technique,
Haus H" in 28359 Bremen, Lise-Meitner-Straße.
Für das Projekt ist eine Zertifizierung nach den Kriterien der Deutschen
Gesellschaft für nachhaltiges Bauen e. V. (DGNB) vorgesehen.
Folgende Titel sind ausgeschrieben:
Titel 1: Pfosten-Riegel-Fassaden im EG
Titel 2: Pfosten-Riegel-Fassaden im 5.OG
Titel 3: Kaltfassade Dachrand über 5.OG
Titel 4: Geschossdecken- und Dachrandverkleidung
Titel 5: Dämmung im Bereich Geschossdecken- und Dachrandverkleidung
Titel 6: Sonstiges
Die Leistung umfasst die Herstellung, die Lieferung und die fachgerechte
Montage entsprechend DIN EN 14351-1 und DIN EN 13830 von Aluminium-
Fenster - und Tür- Elementen, Aluminium- Fassaden und Blechfassaden,
einschließlich Verglasungen und Ausfachungen, inkl. aller Anschlüsse an
die Gebäudekonstruktion.
Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne Positionen bzw. Titel separat
zu vergeben.
Vereinfachte Schreibweise:
AG = Auftraggeber
AN = Auftragnehmer (Bieter)
Das Gebäude ist aussen komplett bauseitig eingerüstet.
Vor einer Angebotsabgabe ist eine Ortsbegehung unbedingt erforderlich.
Aluminium-Konstruktionen
Der Ausschreibung liegen die Konstruktionsmerkmale der Schüco-
Aluminium- Konstruktionen zugrunde. Die Profil-, Zubehör- und
Beschlägeauswahl muss nach den gültigen Unterlagen des
System-Herstellers erfolgen.
Angaben zur Leistungsbeschreibung
Grundlage des Angebotes sind die Planungsunterlagen der Architekten und
die Leistungsbeschreibung. Etwaige Unklarheiten sind vor Abgabe des
Angebotes mit der ausschreibenden Stelle zu klären.
Der Bieter ist gehalten, die im Leistungsverzeichnis beschriebenen
Details auf Vollständigkeit, fachgerechte Ausführung und Eignung für den
vorgesehenen Verwendungszweck zu überprüfen. Sinnvoll oder notwendig
erscheinende Änderungen oder Ergänzungen sind mit einer entsprechenden
Begründung dem Angebot beizufügen.
Nebenangebote
Dem Bieter wird freigestellt, zusätzlich zu der ausgeschriebenen
Konstruktion Alternativvorschläge in Form eines Nebenangebotes
auszuarbeiten. Dabei ist die Gleichwertigkeit der angebotenen mit der
vorgegebenen Konstruktion durch Detailzeichnungen, Muster und
System-Prüfzeugnisse nachzuweisen. Die angeführten Unterlagen müssen zum
Eröffnungstermin vorliegen.
Qualitätssicherung
Gemäß der Bauproduktenverordnung muss für jedes nachfolgend beschriebene
Bauprodukt, das von einer harmonisierten Norm erfasst ist oder das einer
Europäisch Technischen Bewertung entspricht, eine Leistungserklärung, in
Bezug auf dessen wesentliche Merkmale (Anhang ZA der harmonisierten
Norm) vorliegen. Alle für den Verwendungszweck im Mitgliedstaat
geforderten wesentlichen Merkmale sind in der Leistungserklärung
anzugeben
Weiterhin bedürfen gemäß der Landesbauordnung Bauprodukte einer
Bestätigung ihrer Übereinstimmung mit den technischen Regeln, den
allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen, den allgemeinen
bauaufsichtlichen Prüfzeugnissen oder den Zustimmungen im Einzelfall.
Für die einzelnen Aluminiumelemente sind element- und
herstellerspezifische EPD´s gemäß EN 15804, nachgewiesen gemäß ISO
14025, vorzulegen.
Unterlagen für Behörden, öffentl. Stellen sowie Versorgungsunternehmen
Die für die Baugenehmigungsbehörde, für andere öffentliche Stellen und
Versorgungsunternehmen erforderlichen Unterlagen stellt der AN für
seinen Leistungsbereich rechtzeitig auf und holt etwa erforderliche
Genehmigungen
im Einvernehmen mit dem Auftraggeber ein. Dafür anfallende Kosten sind
mit den Angebotspreisen abgegolten. Entstehen dem AG Kosten durch
Verzögerungen, fehlerhafte oder mangelhafte Unterlagen, die zusätzliche
Untersuchungen oder Prüfungen erfordern, so trägt der AN die
entstehenden Kosten.
Normen - Richtlinien
Für die Auftragsabwicklung gelten:
VOB/B (Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von
Bauleistungen).
VOB/C (Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen).
Die für dieses Gewerk und für die Erstellung aller ausgeschriebenen
Maßnahmen aktuellen DIN-Normen, DIN
EN-Normen, DIN EN ISO-Normen, Vorschriften, Richtlinien, Verordnungen,
Gesetze, Arbeitsanweisungen,
etc. sind einzuhalten.
Die Metallbau-Konstruktionen müssen nach den Richtlinien des
System-Herstellers geplant und gefertigt werden.
Die Konstruktionen müssen den Güte- und Prüfbestimmungen
Aluminiumfenster RAL - RG 636/1 entsprechen.
Die Verglasungs-Richtlinien der Isolierglas-Hersteller.
Technische Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten
Verglasungen, DIBt, gültige Fassung.
Unfallverhütungs-Vorschriften.
Werkstoff Aluminium
Es sind stranggepresste Aluminium-Profile der Legierung EN AW 6060 und
EN AW 6063 in Eloxalqualität nach DIN EN 755 und DIN EN 12020 zu
verwenden.
Für anodisierte Aluminium-Bleche in Eloxalqualität ist die Legierung
AlMg 1, halbhart, (EN AW 5005A) zu verwenden.
Der AN hat sicherzustellen, dass die von ihm angebotenen und
verarbeiteten Aluminiumbauteile von Lieferanten stammen, die der A/U/F
Initiative, Recycling im Bausektor, angehören, oder einen gleichwertigen
schlüssigen produktspezifischen Recyclingprozess (PRP) nachweisen
können. Es ist sicherzustellen dass Produktionsabfälle und demontierte
Elemente (Sanierungsbau) aus Aluminium dem Verwertungsprozess, für die
Herstellung von Fenster- und Fassadenprofilen, zurückgeführt werden.
In diesem Zusammenhang ist die Veröffentlichung des Gesamtverbandes der
deutschen Aluminiumindustrie e.V., Aluminium im Bauwesen, "An die
Zukunft denken - mit Aluminium bauen", Grundlage der v.g. Forderung.
Es muss ein nachweisbarer produktspezifischer Recyclingprozess für eine
Nachhaltigkeitsbewertung (EPD = Environmental Product Declaration) als
Grundlage für Gebäudezertifizierungssysteme (LEED Leadership in Energy
and Environmental Design, DGNB Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges
Bauen, BNB Bewertungssystem nachhaltiges Bauen) beigebracht werden um
einen optimalen Ressourceneinsatz zu gewährleisten.
Auf Anforderung des AG hat der AN über die Einhaltung der v.g.
Forderungen projektbezogene Bescheinigungen des Herstellers bzw.
Prüfzeugnisse und Nachweise vorzulegen.
Werkstoff Kunststoff
Es sind extrudierte PVC-Kunststoff-Profile der Formmasse nach DIN EN ISO
1163-1 mit den
kennzeichnenden Eigenschaften PVC-U, EDLP, 082-50-T28 zu verwenden.
Formmassen und Regenerate unbekannter Zusammensetzung dürfen nicht
verwendet werden.
Die farbliche Gestaltung der Profile erfolgt mit witterungsbeständigen
und lichtechten Folien, die dauerhaft mit dem Profil verbunden sind.
Individuelle farbliche Gestaltungen sind über ein spezielles
Lackierungsverfahren in RAL- oder NCS-Farbtönen möglich.
Alle Dichtungen sind aus hochwertigem EPDM oder TPE hergestellt.
Werkstoff Stahl
Stahlteile (Anker-, Unterkonstruktionen, geschweißte Konstruktionen,
etc.) sind in feuerverzinkter Ausführung vorzusehen. Stahlbleche sind
verzinkt auszuführen.
Die Nachbesserung von Fehlstellen, Beschädigungen sowie das Nacharbeiten
von etwaigen Schweißstellen hat entsprechend DIN EN ISO 1461 zu
erfolgen.
Werkstoff Edelstahl
Verankerungselemente und -mittel, die einem Korrosionsangriff ausgesetzt
und für Wartungen nicht zugänglich sind, z. B. Befestigungs- und
Verankerungskonstruktionen von vorgehängten Fassaden (Kaltfassaden),
sowie alle Verbindungsteile sind grundsätzlich aus rostfreiem Edelstahl
herzustellen.
Als Verankerungs-, Verbindungs- und Befestigungselemente dürfen, ohne
besonderen Korrosionsschutznachweis gemäß DIN 18516-1, nur nichtrostende
Stähle bzw. Stähle gemäß der allgemeine bauaufsichtlichen Zulassung
"Z-30.3-6" vom 05.03.2018 der Informationsstelle Edelstahl Rostfrei,
verwendet werden.
Weiterhin ist sicherzustellen, dass unter Spannung stehende Bauteile,
besonders wenn sie legiert sind, in
uneingeschränkter Festigkeit zu keiner Spannungskorrosion oder
anderweitiger interkristalliner oder auch anderweitig wirksam werdender
Zersetzung im Alterungsprozess neigen.
Auf Anforderung des AG hat der AN über die Einhaltung der v. g.
Forderungen projektbezogene Bescheinigungen des Herstellers bzw.
Prüfzeugnisse und Nachweise vorzulegen.
Allgemeiner Hinweis
Zur Vermeidung von Kontaktkorrosion bei der Verbindung mit anderen
Metallen unterschiedlicher Spannungsreihen sind Folien- oder
Neoprenzwischenlagen anzubringen. Bei An- und Zusammenschlüssen ist zu
berücksichtigen, dass die Elemente unterschiedlichen Größendehnungen
unterliegen. Einzwängungen sind auszuschalten, Konstruktionen und
Anschlüsse an den Rohbau müssen so ausgeführt werden, dass
Knackgeräusche und Risse an den Anschlüssen aus thermischen Bewegungen,
Windeinflüssen und Verformungen des Rohbaus weitgehendst nicht
auftreten.
Muster
Nach der Auftragserteilung hat der AN dem AG entsprechende Handmuster
über Gläser, Beschläge und ähnliches zur Verfügung zu stellen. Über die
Oberfläche sind ebenfalls Handmuster beizubringen.
Die dafür anfallenden Kosten sind in die Positionen einzukalkulieren.
Baumaße
Das Aufmass ist vom Auftragnehmer eigenverantwortlich am Bau zu nehmen.
Werden dabei Rohbautoleranzen außerhalb der in DIN 18202 festgelegten
Toleranzen festgestellt, ist der AG darüber schriftlich zu informieren.
Drehrichtungen sind mit der örtlichen Bauleitung bzw. mit dem
Architekten abzustimmen.
Fordert der Auftraggeber, dass die Konstruktionen schon zu einem
Zeitpunkt zur Montage bereitstehen müssen, der ein vorheriges Aufmaß
unmöglich macht, so sind unter Berücksichtigung der Bautoleranzen nach
DIN 18202 die Fertigungsmaße mit dem Auftraggeber zu vereinbaren.
Ausführungszeichnungen (Werk- und Montageplanung)
Vor Fertigungsbeginn hat der Auftragnehmer Zeichnungen und
Beschreibungen zu liefern. Diese bedürfen der Freigabe durch den
Auftraggeber. Aus den Darstellungen müssen Konstruktion, Maße, Einbau,
Befestigung und Bauanschlüsse der Bauteile, Legende, sowie die
Einbaufolge erkennbar sein.
Einbau der Elemente
Die Verankerungen der Elemente sind so auszuführen, dass alle aus
horizontaler und vertikaler Richtung auftretenden Kräfte und Lasten
kraftschlüssig und mit den vorgeschriebenen Sicherheitsreserven auf den
Baukörper übertragen werden.
Bewegungen des Baukörpers und die Dehnung der Elemente müssen
aufgenommen werden können, ohne dass hieraus Belastungen auf die
Elemente / Konstruktion übertragen werden.
Die Montage der Elemente muss flucht- und lotrecht erfolgen. Die
horizontalen Einbauebenen sind nach den Meterrissen einzumessen, die in
jedem Geschoss durch den Auftraggeber anzubringen sind.
Die Verankerung der Elemente hat gemäß statischem Nachweis zu erfolgen.
Alle zur Montage erforderlichen Befestigungsmittel sind in die
Einheitspreise mit einzukalkulieren.
Befestigungs- und Verbindungsmittel - wie Schrauben, Bolzen und Dübel -
müssen aus nichtrostendem Stahl bestehen. Sie sind entsprechend dem
jeweiligen Verwendungszweck und gemäß den Anforderungen auszuwählen. Bei
der Auswahl sind die hierfür gültigen Normen und der aktuelle "Stand der
Technik" zu berücksichtigen und zu befolgen.
Es kommen nur bauaufsichtlich zugelassene Dübel zur Ausführung.
Verankerung Glas-Aluminium-Warmfassade
Die Verankerung der Fassadenpfosten erfolgt mittels zum System
gehörender, toleranzausgleichender Konsolen aus Aluminium.
Diese Konsolen werden jeweils in den Kopf und/oder Fußpunkten
beziehungsweise an den Zwischendecken der Fassade angeordnet. Sie sind
je nach Anforderung als Los- oder Festpunktaufhängung auszubilden.
Konstruktiv sind die Konsolen so auszubilden, dass sie eine
zwängungsfreie Dilatation der Fassade gewährleisten. Gleichermaßen
müssen Formänderungen des Baukörpers wie z.B. Deckendurchbiegungen
ausgeglichen werden.
Die Befestigung der Konsolen am Baukörper erfolgt mittels
Befestigungsmitteln aus Edelstahl und entsprechend ihrem speziellen
Verwendungszweck angepassten und bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln.
Alle Bauteile der Fassadenbefestigung müssen so ausgebildet sein, dass
sie die auf die Fassade einwirkenden Kräfte sicher aufnehmen und auf das
Tragwerk des Baukörpers übertragen.
Abdichtung zum Baukörper
Die bauphysikalischen Einwirkungen durch Raum- und Außenklima sind zu
berücksichtigen. Die Bauanschlüsse müssen die Anforderungen aus Wärme-,
Schall- und Feuchteschutz dauerhaft erfüllen.
Bei der Anschlussfugenausbildung sind DIN 4108-7, DIN 4109 sowie DIN
18355 und DIN 18533 zu beachten.
Mögliche Bauwerksbewegungen dürfen die entsprechenden Maßnahmen nicht in
ihrer Funktion beeinträchtigen.
Es gilt der Grundsatz 'innen dichter als außen'.
Sämtliche Anschlüsse an angrenzende Bauteile sind in die Einheitspreise
einzukalkulieren.
Für Versiegelungen sind elastisch bleibende Dichtstoffe auf Silikon-
oder Polysulfidbasis zu verwenden. Sie dürfen nach DIN 52460 keine
aggressiven Bestandteile enthalten und müssen mit angrenzenden Stoffen
auch mit den Rahmenprofilen und Anstrichen verträglich sein.
Die Versiegelung muss unter Berücksichtigung der konstruktiven
Gegebenheiten innerhalb der vorkommenden Temperaturbereiche an den
anschließenden Bauteilen so haften, dass sie - unter Berücksichtigung
der zulässigen Dehnungsbewegungen der Bauteile - nicht von den
Haftflächen abreißt. PVC-Profile dürfen nicht mit bitumenhaltigen
Stoffen in Verbindung kommen. Bei der Abdichtung von Anschlussfugen mit
elastischen Dichtstoffen sind die DIN 18540 und die
Verarbeitungs-Richtlinien des Herstellers zu befolgen.
Bei Planung und Ausführung der Abdichtung muß unbedingt beachtet werden,
daß die Trennung von Außen- und Raumklima umlaufend und dauerhaft
dampfdiffusionsdichter ausgeführt wird als der Wetterschutz. Bei
Abdichtung der Fenster und Fassadenelemente zum Baukörper mit
Bauabdichtungsfolien sind DIN 18195, sowie DIN 18531 bis 18535 zu
beachten. Wird die Bauabdichtungsfolie verklebt, so müssen die
Klebeflächen frei von Verunreinigungen und Fremdstoffen sein. Der
Leibungsbereich muß eben, geschlossen und glatt sein; ist dies nicht
gegeben, ist ein Glattstrich auszuführen. Die Angaben der Folien- und
Kleber-Hersteller sind zu beachten.
Die Einbaurichtlinien der RAL-Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren
e.V., veröffentlicht im "Leitfaden zur Planung und Ausführung der
Montage von Fenstern und Haustüren" sind zu beachten.
Ebenfalls ist der "Leitfaden zur Montage von Vorhangfassaden - Planung
und Ausführung der Montage für Neubau und Renovierung" der
RAL-Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren e.V zu
berücksichtigen.
Nachweis der Isothermendarstellung
Zur sicheren Beurteilung des Fensteranschlusses dient die
Isothermendarstellung (Temperaturverlauf) im Bereich des
Bauanschlusses. Eine Berechnung für Regelanschlüsse der Fenster ist
durch den AN bei Vorlage der Werkstattzeichnugen vorzulegen.
Alle Flächen der Fassade müssen so entkoppelt, gedämmt und abgedichtet
werden, dass an keiner Stelle (Flächen, Ecken, Randbereiche,
Deckenbereiche und Fußpunkte etc.) unzulässiges Tau- bzw.
Kondensatwasser anfällt.
Zur Vermeidung von Tauwasser- und Schimmelpilzbildung auf raumseitigen
Bauteiloberflächen darf die raumseitige Oberflächentemperatur von 12,6°
C gemäß DIN 4108 bezogen auf 20° C Rauminnentemperatur und -5° C
Außentemperatur, bei einer korrespondierenden Raumluftfeuchte von 50%
nicht unterschritten werden.
Die Mindestforderungen zur Vermeidung von Schimmelpilzbildung im Bereich
von Wärmebrücken sind gemäß DIN 4108 einzuhalten.
Soweit die Anschlussausbildungen entsprechend dem Beiblatt 2 zur DIN
4108 ausgeführt werden, ist kein gesonderter Nachweis erforderlich.
Für alle abweichenden Konstruktionen müssen die Mindestanforderungen
nachgewiesen werden.
Anodische Oxidation
Die anodische Oxidation der Aluminium-Profile und/oder -Bleche muss
entsprechend der DIN 17611 durchgeführt werden.
Die Oberflächenbehandlung und -ausführung erfolgt gemäß den im
Leistungsverzeichnis gemachten Angaben.
Farb-Beschichtung Pulver
Die Beschichtung der Aluminium-Profile und/oder -Bleche muss mit GSB
International und/oder QUALICOAT gütegesicherten Pulver auf
Polyesterbasis in einer Schichtdicke von mindestens 50 µm / bzw. nach
Vorgaben des Nasslackherstellers, erfolgen. Der ausführende
Beschichtungsbetrieb muss Inhaber des Gütezeichens der GSB International
("Gütegemeinschaft für die Stückbeschichtung von Bauteilen aus
Aluminium", Franziskanergasse 6, D-73525 Schwäbisch Gmünd) oder des
Gütezeichens der QUALICOAT (Verband für die Oberflächenveredelung e.V.
(VOA) Laufertormauer 6, 90403 Nürnberg) sein.
Profile und Bauteile, die in Seenähe und/oder in sole-/chloridhaltiger
Atmosphäre eingesetzt werden, sind zum Schutz gegen Filiformkorrosion
vor der Pulverbeschichtung mit einer speziellen Voranodisation zu
versehen. Die Pulverbeschichtung mit Voranodisation (MVA) muss gemäß den
Richtlinien der GSB International e.V. Schwäbisch Gmünd, erfolgen.
Technische Vorgaben und bauphysikalische Anforderungen
Soweit in den Leistungsbeschreibungen für einzelne Positionen keine
anderen Angaben erfolgen, gelten die nachstehenden Vorgaben:
Wärmeschutz
Wärmeschutznachweis der Elemente, maßabhängig, nach DIN EN ISO 10077.
Erdgeschoss:
Aluminium- PR- Fassadenelemente: Ucw = 0,9 W/m²K
Aluminium- Tür, Nordseite: Ud = 1,3 W/m²K
Verglasung g-Wert, Südseite: 0,36
Verglasung g-Wert, Nordseite: 0,5
5.Obergeschoss:
Aluminium- PR- Fassadenelemente: Ucw = 0,9 W/m²K
Verglasung g-Wert: 0,36
Die Berechnung der Uw- Werte gemäß DIN EN ISO 10077-1 ist im
Auftragsfall zusammen mit der Werkplanung vorzulegen. Die Kosten für die
prüffähige Berechnung sind in die Einheitspreise einzurechnen.
Bei der Berechnung der Uw-Werte sind auch sämtliche
Verbreiterungsprofile und Basisprofile zu berücksichtigen.
Schallschutz
Gem. Angaben zum Schallschutz vom Ingenieurbüro Peter Gerlach vom
23.01.2025, Schutz gegen Außenlärm, sind in allen Geschossen und auf an
allen Gebäudeseiten Fenster mit einem Schalldämmwert von
R'w >= 32 dB
erforderlich.
Die Werte (R'w) beziehen sich auf die Elemente im eingebauten,
betriebsfertigen Zustand (nicht auf Prüfstandswerte).
Alle Fensteranschlüsse sind unter Maßgabe des Schallschutzes
auszuführen.
Es ist grundsätzlich sicher zu stellen, dass das Element die
schalltechnischen Anforderungen erfüllt.
Es sind je nach Fenstergrößen die Korrekturwerte gem. EN 14351-1
(Übertragung der Schalldämm-Ergebnisse auf andere Größen) zu
berücksichtigen.
Nachweise bzw. Prüfzeugnisse sind im Auftragsfall spätestens mit der
Werkplanung vorzulegen.
Beanspruchungsgruppen
Die Einstufung nach Luftdurchlässigkeit erfolgt entsprechend DIN EN
12207.
Die Einstufung nach Schlagregendichtheit erfolgt nach DIN EN 12208. Dazu
sind Gebäudehöhe und die Wetterbelastung des Gebäudes zu
berücksichtigen.
Die Widerstandsfähigkeit bei Windlast wird nach DIN EN 12210 eingestuft.
Die Lastannahmen sind für die maximale Einbauhöhe der Fensterelemente
und unter Annahme einer ungeschützen Einbaulage anzusetzen.
Fenster:
Luftdurchlässigkeit nach DIN EN 12207: 4
Schlagregendichtheit nach DIN EN 12208: 9A
Widerstandsfähigkeit bei Windlast nach DIN EN 12210: B4 (Randbereich:
B5)
Vorhangfassade:
Aufgrund der CE-Kennzeichnungspflicht für Fassaden sind die nachfolgend
geforderten
Eigenschaften der Vorhangfassade im Rahmen des "Produktpass Fassade"
nachzuweisen:
Luftdurchlässigkeit nach EN 12153 Klassifizierung: AE
Schlagregendichtigkeit nach EN 12155 Klassifizierung: RE 1200
Stoßfestigkeit nach DIN EN 14019 Klassifizierung: I5/E5
Widerstandsfähigkeit bei Wind nach EN 12179: Windlasten nach Eurocode
Die entsprechenden System-Prüfzeugnisse sind nach Aufforderung durch den
AG diesem in schriftlicher Form vorzulegen.
Der AN hat im Rahmen seiner EG-Konformitätserklärung die Übereinstimmung
seines Produkts mit den Anforderungen nach EN 13830 (Vorhangfassaden-
Produktnorm) zu erklären.
Lastannahmen
Gebäudehöhe h: ca. + 23,38 m über OK-Gelände
Einbauhöhe Ze: ca. + 21,41 m über OK-Gelände
Gebäudebreite b: ca. 31,82 m
Gebäudetiefe d: ca. 16,97 m
Winddruck auf Außenbauteile nach DIN EN 1991-1-4, incl. der nationalen
Anhänge
Waagerechte Verkehrslast (Seitenkraft) nach DIN EN 1991-1-1 und -2,
incl. der nationalen Anhänge
Zusatzlasten mit: 1,0 kN/m, wirkend in Brüstungshöhe
Systembeschreibungen Aluminium- Elemente und - Fassaden
Die Angaben der formalen Profilabmessungen (Bautiefen und
Ansichtsbreiten) und der Konstruktionsmerkmale sind zu berücksichtigen.
Abweichungen von den hier gemachten Angaben werden in den jeweiligen
Positionsbeschreibungen aufgeführt.
Gegebenenfalls aus statischen und aus formalen Gründen verstärkte
Profile werden an dieser Stelle nicht genannt. Vom Auftraggeber
gewünschte formale Profilabmessungen entbinden den Auftragnehmer nicht
von der Verpflichtung zu einem statischen Nachweis.
Dimensionierung
Auf der Basis der Berechnung und/oder der Tabellenwerte ist der Nachweis
mit folgender Dimensionierung für alle tragenden Profile in prüfbarer
Form zusammen mit den Ausführungszeichnungen vorzulegen.
Profilauswahl
Bei wärmegedämmten Profilen sind nur solche zulässig, bei denen die
Innen- und Außenschalen durch Wärmedämmprofile durchgehend kraft- und
formschlüssig miteinander verbunden sind.
Die Profile müssen die auftretenden Beanspruchungen gemäß DIN EN 1990
nach DIN EN 1991 incl. der zugeordneten nationalen Anhängen sicher
abtragen. Die dabei zwischen Innen- und Außenschalen auftretenden
Schubkräfte müssen vom Verbund zuverlässig übertragen werden. Die vom
System-Hersteller angegebenen wirksamen Trägheitsmomente (Ix) sind,
unter Berücksichtigung der DIBT Richtlinie für thermisch getrennte
Profile, für die Auswahl zu berücksichtigen.
Das Prinzip der Wärmedämmung ist für die gesamte Konstruktion
einzuhalten.
Alle Verbundprofile der Fenster, und Türsysteme sind mindestens als
Dreikammersystem (zwei Hohlprofile plus Verbundzone) auszuführen.
Der Verbund der Profile muss ohne zusätzliche Abdichtung wasserdicht und
wasserbeständig sein. Der Falzgrund der Profile muss absolut
glattflächig ausgebildet sein (auch die Verbundzone), so dass anfallende
Feuchtigkeit immer in die tiefste, außenliegende Ebene (Rinne) des
Falzes abgeführt wird, ohne dass hierfür zusätzliche Drainagekanäle
hergestellt werden müssen. Die Belüftung des Falzgrundes bei
Isolierverglasungen muss nach den Richtlinien der Isolierglas-Hersteller
erfolgen.
Profilverbindungen
Eckverbinder müssen in ihrem Querschnitt den inneren Profilkonturen
entsprechen. Bei den Gehrungen ist auf eine einwandfreie Verklebung der
Gehrungsfläche zu achten. Auch an den T-Stößen ist das Einsickern von
Wasser in die Konstruktion - durch entsprechende Füllstücke mit
dauerelastischer Abdichtung - zu verhindern.
Bei wärmegedämmten Profilen muss die Dämmwirkung auch im Eck- und
T-Verbinderbereich voll erhalten bleiben.
Flügeldichtungen
Die Dichtungen müssen auswechselbar sein.
Für Dreh-, Drehkipp- und Stulp-Fenster ist eine Mitteldichtung
vorgeschrieben.
Entwässerung der Konstruktion
Falze und Profilnuten, in die Niederschlag und Kondenswasser eindringen
können, müssen nach außen
entwässert werden. Sichtbare Entwässerungsschlitze sind mit Kappen
abzudecken.
Entwässerung, Dampfdruckausgleichsöffnungen
Entwässerung:
Gemäß DIN 18055 muss sichergestellt sein, dass in die Rahmenkonstruktion
eingedrungenes Wasser unmittelbar und kontrolliert abgeführt wird, um
Schäden am Fenster und am Baukörper zu vermeiden.
Die Entwässerungsöffnungen zur Außenseite sollen einen
Mindestquerschnitt von 5x20 mm haben. Der Abstand der Öffnungen
untereinander soll bei diesem Mindestquerschnitt nicht mehr als 600 mm
betragen.
Schüco AWS 75.SI+
Hochwärmegedämmtes Fenster-System mit 75 mm Grundbautiefe.
Fabrikat der Planung: SCHÜCO AWS 75.SI+
Gewähltes Fabrikat:_________________________________
(vom Bieter auszufüllen)
GewählterTyp:_____________________________________
(vom Bieter auszufüllen)
Konstruktionsmerkmale:
Raumseitig aufschlagender Flügelrahmen mit 10 mm Flächenversatz zur
Rahmenebene, Außenseite
flächenbündig.
Wärmedämmende Isolierstege mit drei Hohlkammern bilden den Anschlag für
die koextrudierte, mit einem Schaumkern ausgestattete
Doppelhohlkammer-Mitteldichtung.
Das System ist mit rechteckigen Glasleisten auszustatten. Die Montage
der Glasleisten erfolgt mittels toleranzausgleichenden
Kunststoffhaltern.
Die Verglasungsdichtungen sind so geformt, dass sie für den Betrachter
nicht in Form eines breiten Randes in Erscheinung treten.
Profilbautiefen:
Blendrahmen, Pfosten, Riegel 75 mm
Flügelrahmen 85 mm
Statikprofile (Statikkammer auf der Rauminnenseite angeordnet) nach
Erfordernis
Profilansichtsbreiten:
Blendrahmen, unten 69 mm
Blendrahmen, seitlich 69 mm
Blendrahmen, oben 69 mm
Pfosten, nach statischem Erfordernis, mind. jedoch 94 mm
Riegel, nach statischem Erfordernis, mind. jedoch 94 mm
Flügelrahmen Fenster, nach Erfordernis, mind. jedoch 41 mm
Flügelrahmen Fenstertür nach Erfordernis, mind. jedoch 51 mm
SCHÜCO ADS 75 HD.HI (Türen)
Hochwärmegedämmtes Tür-System mit 75 mm Grundbautiefe, für besonders
schwere und übergroße Flügel mit hoher Dauerbelastung,
Fabrikat der Planung: SCHÜCO ADS 75 HD.HI
Gewähltes Fabrikat:_________________________________
(vom Bieter auszufüllen)
GewählterTyp:_____________________________________
(vom Bieter auszufüllen)
Konstruktionsmerkmale:
Innen und außen flächenbündige Türkonstruktion mit beidseitig
umlaufender 5mm Schattenfuge, bei zweiflügeligen Anti-Panik-Türen mit 11
mm Schattenfuge.
Die Verbundleisten sind mit Schaumdämmstoff für hohe Wärmedämmung
ausgestattet. Die Tüflügelprofile sind mit geteilten Verbundleisten
bestückt.
Die Türflügel sind mit einem 4-seitig umlaufenden, auf Gehrung
gefertigten Flügelprofil auszuführen.
Das System ist mit rechteckigen Glasleisten auszustatten. Die Montage
der Glasleisten erfolgt mittels toleranzausgleichenden
Kunststoffhaltern.
Für den erhöhten Wärmeschutz sind Verglasungsdichtungen mit Fahnen
einzusetzen.
Um eine einwandfreie Falzgrundbelüftung sicherzustellen, sind spezielle,
zum System gehörende Klotzungsbrücken einzusetzen.
Der untere Türabschluss ist, soweit keine anderen Anforderungen an den
Fußpunkt durch Normen / Richtlinien / LBO's gegeben sind, mit einer
Aluminium- Anschlagschwelle, Höhe: 20 mm und einem Dichtungssystem für
den Dichtschluss bei einem Prüfdruck bis 150 PA nach DIN EN 12208
auszustatten.
Profilbautiefen:
Flügelrahmen (Tür) 75 mm
Profilansichtsbreiten:
Flügelrahmen (Tür, nach innen öffnend) 73 mm
Flügelrahmen (Tür nach außen öffnend) 98 mm
Bei nach aussen öffnenden Türen, ist das Wechselprofil (50 außen
öffnend) vorzusehen.
Schüco FWS 50.SI (für Pfosten-Riegel-Fassaden im EG und 5.OG)
Hochwärmegedämmtes selbsttragendes Aluminium Fassaden-System als
Pfosten-Riegel-Konstruktion für mehrgeschossige Fassaden mit einer
inneren und äußeren Ansichtsbreite von 50 mm.
Fabrikat der Planung: SCHÜCO FWS 50.SI
Gewähltes Fabrikat:_________________________________
(vom Bieter auszufüllen)
GewählterTyp:_____________________________________
(vom Bieter auszufüllen)
Konstruktionsmerkmale:
Fassadenkonstruktion mit Aluminium-Andruckprofil und einem
Schaumstoffband mit einer nach innen hoch reflektierenden
Aluminiumkaschierung zur Verminderung der Wärmestrahlung.
Tragwerk:
Das Tragwerk der Fassaden-Konstruktion besteht aus rechteckigen
Mehrkammer-Hohlprofilen.
Die tragenden Profile sind raumseitig angeordnet.
Alle Profilkanten sind gerundet.
Die Riegelprofile werden ausgeklinkt und überlappen im Kreuzungspunkt
den Pfosten, um eventuell auftretende Feuchtigkeit sicher abzuleiten.
Horizontale Stöße bei mehrgeschossigen Fassaden sind mit - zum System
gehörenden - Stoßverbindern und Stoßstücken auszuführen.
Für vertikale Dehnungs- und Montagestöße sind entsprechende
systemseitige Alu-Einschubprofile und Halbschalen sowie
Dehnungsstoß-Dichtstücke einzusetzen.
Verglasung / Einsatzelemente:
Alle Glasscheiben - auch die der Einsatzelemente - sind in der gleichen
Ebene angeordnet. Die raumseitigen Verglasungsdichtungen aus
witterungsbeständigem schwarzem EPDM haben in den Pfosten und Riegeln
ungleiche Bauhöhen (6 mm Versatz).
Außen werden zwei Einzeldichtungen aus witterungsbeständigem schwarzem
EPDM mit 5 mm Höhe angeordnet. Stoßbereiche (Pfosten/Riegel) sind mit
Dichtungskreuzen aus EPDM auszuführen.
Belüftung:
Die Falzgrundbelüftung sowie der Dampfdruckausgleich erfolgen über die
vier Ecken eines jeden Scheibenfeldes in den Pfostenfalz.
Für eine feldweise Entwässerung und Belüftung sind in den
Aluminium-Andruckprofilen, Deckschalen und Dichtungen entsprechende
Öffnungen vorzusehen.
Profilansichtsbreiten:
Pfosten, Montagepfosten, Riegel: 50 mm
Profilbautiefen:
Pfosten: nach statischem Erfordernis, mind. jedoch 175 mm
Riegel: nach statischem Erfordernis, mind. jedoch 175 mm (Innenkante
Riegel bündig mit Innenkante Pfosten)
Deckschale (Pfosten): 20 mm
Deckschale (Riegel): 15 mm
Die Profilbautiefen sind gemäß den statischen Anforderungen und den
Planvorgaben anzubieten.
Sämtliche Riegelprofile sind pfostentief auszuführen.
Oberflächenbehandlung Aluminium
Die Oberflächenbehandlung ist gemäß den "Technischen Vertragsbedingungen
für Metallbau- und Verglasungsarbeiten" Absatz "Anodische Oxidation"
und/oder Absatz "Farb-Beschichtung" auszuführen.
Wenn in den Positionsbeschreibungen nicht anders beschrieben, ist die
Oberflächenbehandlung und der Farbton wie folgt auszuführen:
Farbbeschichtung:
Farbton Profile aussen: z.B. RAL 1019 (RAL-Farbton ist noch
nicht endgültig festgelegt)
Farbton Profile innen: z.B. RAL 1019 (RAL-Farbton ist noch nicht
endgültig festgelegt)
(Im Auftragsfall ist der endgültig zur Ausführung kommende Farbton mit
dem Architekten abzustimmen)
Es ist eine Voranodisation vorzusehen.
Beschläge Aluminium- Türen
Nachfolgend werden die für die jeweiligen Anforderungen der Türen, die
einzusetzenden Türbänder und Beschläge in ihrer Grundausstattung
beschrieben.
Die Ausführung und die Anordnung der Türbänder ist unter
Berücksichtigung der Lastannahmen nach den Bemessungstabellen des
System-Herstellers vorzusehen.
Die Stulpbleche der einzusetzenden Schlösser und die Schließbleche
müssen aus Edelstahl bestehen. Die Befestigung dieser Bauteile erfolgt
nach Angaben des System-Herstellers.
Der Farbton der Türbänder und der Türschließer ist in "silberfarbig"
auszuführen.
System-Zubehör:
Zubehörteile wie Zylinder-Rosetten, Drückerstifte, Dichtstücke,
Befestigungszubehör und Fußpunktabdichtungen werden in den folgenden
Beschreibungen nicht besonders erwähnt; diese Zubehörteile sind jedoch
in jedem Fall mitzuliefern.
Wartungsarme Rollentürbänder
Dreiteilige Aluminium-Rollentürbänder mit einer Abmessung von 22 x 200
mm, für Flügellasten bis 200 kg.
Konstruktionsmerkmale:
Die gesamte Technik für die sichere Verankerung und die Feinjustierung
ist im Türfalz angeordnet. Ohne den Türflügel auszuhängen, kann eine
Feinjustierung vorgenommen werden.
Gebrauchsklasse nach DIN EN 1935 Klasse 4
Korrosionsschutz nach DIN EN 1670: Klasse 4
Bandklasse nach DIN EN 1935: Klasse 14
Mechanische Beanspruchung nach DIN EN 12400: Klasse 8
Notausgangs- und Paniktürverschlüsse
Notausgangsverschlüsse (für Gebäude ohne öffentlichen Personenverkehr)
sind nach DIN EN 179 auszuführen.
Paniktürverschlüsse (für öffentliche Gebäude) sind mit horizontaler
Betätigungsstange nach DIN EN 1125 auszuführen.
Türen nach DIN EN 179 und DIN EN 1125:
für äußere Notausgangs- und Paniktüren nach DIN EN gelten folgende
Größenbeschränkungen:
Max. Höhe: 2520 mm
Max. Breite: 1 flg. 1320 mm, 2 flg. 2640 mm
Max. Gewicht: 200 kg je Flügel
Äußere Türen innerhalb dieser Parameter können nach DIN EN 179/1125
klassifiziert werden.
Äußere Türen außerhalb dieser Parameter sind als Paniktür/en (ohne
Klassifizierung) nach außen öffnend auszuführen.
Abweichende Regelungen bedürfen einer Abstimmung zwischen der
zuständigen Baubehörde, dem Architekten und dem AG.
Da das Nutzungskonzept der Türen zum Zeitpunkt der Ausschreibung noch
nicht genau feststand, sind sämtliche Türbeschläge im Auftragsfall vor
der Fertigung mit dem Architekten abzustimmen!
Ebenfalls sind die lichten Durchgangsbreiten der Türen (insbesondere der
Notausgang-/Fluchtwegtüren) mit dem Architekten abzustimmen.
BT 1 Beschlag für 2-flügelige Teilpaniktüren Schließfunktion E (gem. DIN
EN 179) Schüco SafeMatic,
Sicherheitsklasse RC 2 (WK2)
- Haupteingang Nordseite -
- Haupteingang Südseite -
Türbänder:
gemäß Beschreibung und entsprechend den zu erwartenden Lasten.
Schloss incl. Zubehör:
Schüco SafeMatic, 5-Riegel-Fallenschloss, mit Anti-Panik-Funktion,
Hauptriegel und 4 Fallenriegel, eintourig, mit Wechsel, mit
druckgesichertem Riegel und druckgesicherten Fallen, vorgerichtet für
Profilzylinder, Schließplatten.
mit motorischer Funktion (A-Öffner), einschl. Kabelübergang und
Anschlusskabel
Betätigung Standflügel:
Verdecktliegender Falztreibriegel, Treibstangen, Treibstangenführung,
Bodenbuchse und Befestigungsmaterial.
Betätigung Gangflügel:
Innen: Türdrücker nach DIN EN 179, Edelstahl, FSB Design 1016, gekröpft
Außen: Türgriff Art.-Nr.: 210947, Edelstahl, Türhoch, mit Halter 210948.
Eine systemgebundene Verstärkung der Türgriffe mit einem innenliegenden
Stahlrohr und Distanzhülsen ist vorzusehen.
Türschließer auf dem Gang- und Standflügel:
"DORMA TS 93 GSR" oder "GEZE TS 5000 IS", Gleitschiene mit integrierter
Schließfolgeregelung, Schließergröße entsprechend der Türflügelbreiten.
Geeignet für ein Öffnungsmoment von max. 47 Nm nach DIN 18040.
BT 2 "Beschlag für 2-flügelige Vollpaniktüren, Funktion 'E' (gem. DIN EN
179), Schüco Interlock",
Sicherheitsklasse RC 2
- Alternativposition -
Türbänder:
gemäß Beschreibung und entsprechend den zu erwartenden Lasten
Schloss incl. Zubehör:
Antipanik- Garnitur, Stand- und Gangflügel mit automatischer
Verriegelung, bestehend aus: Schüco InterLock, 3- Riegel- Fallenschloss,
mit Wechsel, Edelstahl- Stulp, mit druckgesicherten Fallen, vorgerichtet
für Profilzylinder, Treibriegelschloss (Gegenkasten) mit
Antipanikfunktion, Schaltschloss mit Befestigungs- und
Verriegelungsplatte, Bodenbuchse und Befestigungsmaterial,
Treibriegelstangen, Falleneinlaufteile, Mitnehmer, Schließplatten.
mit motorischer Funktion (A-Öffner), einschl. Kabelübergang und
Anschlusskabel
Betätigung Standflügel:
Innen: Türdrücker nach DIN EN 179, Edelstahl, FSB Design 1016
mit Umlenkgetriebe wegen Anordnung ca. 1500 mm über OKFF
Betätigung Gangflügel:
Innen: Türdrücker nach DIN EN 179, Edelstahl, FSB Design 1016, gekröpft
Außen: Türgriff Art.-Nr.: 210947, Edelstahl, Türhoch, mit Halter 210948.
Eine systemgebundene Verstärkung der Türgriffe mit einem innenliegenden
Stahlrohr und Distanzhülsen ist vorzusehen.
Türschließer auf dem Gang- und Standflügel:
"DORMA TS 93 GSR" oder "GEZE TS 5000 IS", Gleitschiene mit integrierter
Schließfolgeregelung, Schließergröße entsprechend der Türflügelbreiten.
Geeignet für ein Öffnungsmoment von max. 47 Nm nach DIN 18040.
BT 3 "Beschlag für 1-flügelige Türen, mit Panikfunktion 'B'
- Alternativposition im 5.OG -
Türbänder:
gemäß Beschreibung und entsprechend den zu erwartenden Lasten
Schloss incl. Zubehör:
Antipanik-Schwenkhaken-Bolzenschloss mit Antipanikfunktion, vorgerichtet
für Profilzylinder
(Mehrfachverriegelung durch 2 Stück
Schwenkhaken-Rundbolzen-Kombinationen und Riegel am Hauptschloss),
Schließplatten
Betätigung Türflügel:
Innen Türdrücker, Edelstahl, FSB Design 1016, gekröpft
Außen Türdrücker, Edelstahl, FSB Design 1016 gekröpft
Türschließer:
Gleitschienen-Türschließer "DORMA TS 93" oder "GEZE TS 5000",
Schließergröße entsprechend der Türflügelbreite
Geeignet für ein Öffnungsmoment von max. 47 Nm nach DIN 18040.
BT 4 "Beschlag für 1-flügelige Antipaniktüren, Funktion 'E' (gem. DIN EN
179)", SCHÜCO SafeMatic,
Sicherheitsklasse RC 2 (WK2)
- Technikraum - Türbänder:
gemäß Beschreibung und entsprechend den zu erwartenden Lasten
Schloss incl. Zubehör:
Sicherungsbolzen entsprechend des Systemprüfzeugnisses
Schüco SafeMatic, 5-Riegel-Fallenschloss, mit Anti-Panik-Funktion,
Hauptriegel und 4 Fallenriegel, eintourig, mit Wechsel, mit
druckgesichertem Riegel und druckgesicherten Fallen, vorgerichtet für
Profilzylinder, Schließplatten.
Betätigung Türflügel:
Innen Türdrücker nach DIN EN 179, Edelstahl, FSB Design 1016, gekröpft
Außen Türknauf Art.-Nr.: 210714, Edelstahl
Türschließer:
Gleitschienen-Türschließer "DORMA TS 93" oder "GEZE TS 5000",
Schließergröße entsprechend der Türflügelbreite.
Geeignet für ein Öffnungsmoment von max. 47 Nm nach DIN 18040.
Beschläge Aluminium- Fenster
Nachfolgend werden die für die jeweilige Öffnungsart einzusetzenden
Beschläge in ihrer Grundausstattung
beschrieben.
Unter Berücksichtigung der Lastannahmen/Gewichte/Größen ist der
erforderliche Beschlag anhand der Bemessungstabellen des
System-Herstellers auszuwählen.
Unter Berücksichtigung der Lastannahmen sind Zusatzteile wie zusätzliche
Bänder und Verriegelungen sowie zusätzliche Scherenbefestigungen nach
den Bemessungstabellen des System-Herstellers einzusetzen.
Weitere Zusatzteile - wie Drehsperren, Schlösser und Fenstergriffe
werden gesondert beschrieben.
Alle Beschlagteile sind aus nichtrostenden Materialien herzustellen.
Die Möglichkeit zur Wartung und Instandhaltung der Beschläge muss
gegeben sein.
Müssen bedingt durch die ausgeschriebenen Größen der Flügel besondere
Maßnahmen zum dauerhaften Gebrauch
getroffen werden (Verkleben der Verglasung, Sonderbauschrauben,
Verstärkung der Profile und Beschläge, etc.) sind diese, ohne gesonderte
Beschreibung in der Position, zu berücksichtigen.
Die dauerhafte Funktionstüchtigkeit des Bauteiles ist in schriftlicher
Form incl. der Systemgeberbestätigung,
nachzuweisen.
Bei den Fenstertüren sind entsprechende Verriegelungen, sowie
Rollschnäpper und Türziehgriff einzurechnen.
Bei Flügelgröße > 1,4 m²:
Es ist ein Öffnungsbegrenzer mit folgenden Merkmalen einzusetzen:
Öffnungsbegrenzung bei max. 90°, energieverzehrender Endanschlag,
Dämpfung über die gesamte Öffnungsweite
(vermindert selbständige Bewegungen des Flügels z.B. bei Durchzug),
einsetzbar für Flügellasten bis 160 kg,
absolut wartungsfrei, ovales Design.
Bei sämtlichen Flügeln ist eine Zuschlagsicherung einzusetzen, die ein
selbstständiges Zuschlagen des gekippten Flügels hemmt, z. B. bei
Durchzug. Die Hemmkraft ist einstellbar, der Einbau erfolgt
verdecktliegend.
BF 1 "DK-Beschlag 130/160 kg, Schüco AvanTec SimplySmart"
Verdecktliegender Dreh-Kipp-Beschlag mit Einhandbedienung, für
Flügellasten bis 130/160 kg und einem Öffnungswinkel in Drehstellung von
90°/180°
Konstruktionsmerkmale:
Der Beschlag ist mit einer in Dreh- und in Kippstellung wirksamen
Fehlbedienungssperre ausgestattet.
Scheren- und Ecklager sind verdecktliegend im Falz eingebaut.
Alle Verriegelungspunkte sind mit Schließrollen auszuführen.
Die Anzahl und Ausführung der Verriegelungspunkte (Riegelstücke) ist in
Abhängigkeit der Größe des Flügels und der Belastung, Anhand der
Systemvorgaben vorzunehmen.
Die untere griffseitige Eckumlenkung muss mit einem Entlastungslager
ausgeführt werden.
Die Verriegelung an diesem Punkt erfolgt über einem im Auflaufbock
integrierten Verschlusspunkt mit Schließrolle.
Die Öffnungsweite der Flügel in Drehstellung beträgt maximal 180°.
Durch Montage eines zusätzlichen Anschlages kann der Öffnungswinkel, der
Einbausituation angepasst, auf 90° begrenzt werden.
Korrosionsschutz des Grundbeschlages nach DIN EN 1670: Klasse 5
Bedienkräfte nach DIN EN 13115:
Klasse 1
Dauerfunktion nach DIN EN 12400:
Klasse 2
FG 1 Fenstergriff, mit verdecktliegendem Getriebe
Fenstergriff: Schüco 234580 (FSB Design 1076)
Material: Edelstahl
Gewähltes Fabrikat / Typ Fenstergriff:
____________________________________
(vom Bieter auszufüllen)
Die Fenstergriffhöhe (bezogen auf OKFF) ist in der vorzulegenden
Werkplanung anzugeben und vom Architekten freizugeben.
BF 2 "Oberlichtöffner OL 320, mit Handhebel"
Oberlichtbeschlag mit einer oder mehreren querliegenden Scheren. Die
Scheren können durch die Betätigung eines Druckknopfes ausgehängt
werden. Die Öffnungsweite beträgt ca. 290 mm.
Konstruktionsmerkmale:
Die erforderliche Anzahl Scheren und Bänder sowie der Einsatz
senkrechter Verriegelungen ist - unter Berücksichtigung der Lastannahmen
für die jeweilige Flügelgröße - nach den Bemessungstabellen des
System-Herstellers zu ermitteln.
Zusätzlich muss der Beschlag mit Sicherungs- und Putzscheren
ausgestattet werden. Die Scheren halten den Fensterflügel in der
Putzstellung (Öffnungsweite 62° bis 90°). Die Scheren sichern den
Fensterflügel bei der Rückführung von der Putz- in die Kippstellung.
Die Betätigung erfolgt mit einem schwenkbaren Handhebel (Softform). Die
abgedeckte Zugstange ist bis auf ca. 1400 mm über OKF herunterzuführen.
Bei Kippflügeln als Einsatzelement in Pfosten-Riegel-Fassaden sind
entsprechende Pfosten-Riegel-Übertragungen vorzusehen.
Beschlag-Farbe: silberfarbig
Verglasung
Die nachfolgende Beschreibung stellt eine allgemeine Regelung für die
Lieferung und das Einsetzen der Verglasung in Aluminium-Elemente und
Pfosten-Riegel-Fassaden dar.
Die in den Leistungstexten angegebenen Abmessungen beziehen sich auf die
Elemente.
Die Kosten für die Ermittlung der Glasmaße sind in die Angebotspreise
einzurechnen, eine gesonderte Vergütung erfolgt hierfür nicht.
Zum Lieferumfang der Verglasungsarbeiten gehören alle hierfür
erforderlichen Dichtungen und deren Einbau, einschließlich der dicht
auszuführenden Eckausbildungen und Stöße. Weiterhin mitzuliefern sind
alle erforderlichen Dichtstoffe, Glasauflager und Klotzungsbrücken.
Die Dicken der Einzelscheiben sind unter Berücksichtigung der
Scheibengrößen und der Lastannahmen gemäß DIN 18008 zu ermitteln.
Klimalasten sind zu beachten.
Sollte die Temperaturwechselbeständigkeit sowie die Biegezugspannung von
Floatglas nicht ausreichen sind bei den Glasaufbauten thermisch
vorgespannte bzw. teilvorgespannte Gläser einzusetzen.
Absturzsichernde Verglasungen bedürfen grundsätzlich einer allgemeinen
bauaufsichtlichen Zulassung des DIBt "Deutsches Institut für Bautechnik"
oder einer Zustimmung im Einzelfall (ZiE) der jeweiligen
Bauaufsichtsbehörde. Ist eine ZiE (Zustimmung im Einzelfall)
erforderlich, so ist diese durch die Bauherren/Bauherrenvertreter zu
beantragen. Es sind die Auflagen der jeweiligen LBO "Landesbauordnungen"
einzuhalten.
Der Glasaufbau ist so zu wählen, dass das geforderte Schalldämmmaß
erreicht wird (siehe Angabe ,Schallschutz').
Falls erforderlich sind die VSG-Scheiben mit einer Schallschutz-Folie
(SI) auszuführen.
Es folgt die Beschreibung der für die Ausführung geplanten Glastypen. In
den Positionsbeschreibungen wird dann jeweils nur die Kurzbezeichnung
des zum Einsatz kommenden Glastyps (GT) genannt.
GT 1 "Wärmeschutz-Isolierglas"
Ug (gem. DIN EN 673): <= 0.6 W/m²K (in Abhängigkeit des geforderten
Uw-Wertes)
g-Wert nach DIN EN 410: 50 %
Innenscheibe: Float
mittlere Scheibe: Float
Außenscheibe: Float
Abstandshalter: verbesserter Randverbund
SZR: 2x mind. 12 mm
Fabrikat: ___________________________ (vom Bieter einzutragen)
Typ: ___________________________ (vom Bieter einzutragen)
Abstandshalter: ___________________________ (vom Bieter einzutragen)
Ug-Wert: ___________________________ (vom Bieter einzutragen)
GT 2 "Wärmeschutz-Isolierglas"
Für Türen und bodengebundene Verglasungen.
Ug (gem. DIN EN 673): <= 0.6 W/m²K (in Abhängigkeit des geforderten
Uw-Wertes)
g-Wert nach DIN EN 410: 50 %
Innenscheibe: VSG
mittlere Scheibe: Float
Außenscheibe: VSG
Abstandshalter: verbesserter Randverbund
SZR: 2x mind. 12 mm
Fabrikat: ___________________________ (vom Bieter einzutragen)
Typ: ___________________________ (vom Bieter einzutragen)
Abstandshalter: ___________________________ (vom Bieter einzutragen)
Ug-Wert: ___________________________ (vom Bieter einzutragen)
GT 3 "Wärmeschutz-Isolierglas, absturzsichernd (ehemals TRAV)"
Für Brüstungen und bodengebundene Verglasungen bei Zugangsmöglichkeit
des Personenverkehrs, absturzsichernd.
Ein entsprechendes Prüfzeugnis über den gewählten Glasaufbau ist
vorzulegen.
Ug (gem. DIN EN 673): <= 0.6 W/m²K (in Abhängigkeit des geforderten
Uw-Wertes)
g-Wert nach DIN EN 410: 50 %
Innenscheibe: VSG bzw. ESG (entsprechend dem Prüfzeugnis)
mittlere Scheibe: Float
Außenscheibe: VSG bzw. ESG (entsprechend dem Prüfzeugnis)
Abstandshalter: verbesserter Randverbund
SZR: 2x mind. 12 mm
Fabrikat: ___________________________ (vom Bieter einzutragen)
Typ: ___________________________ (vom Bieter einzutragen)
Abstandshalter: ___________________________ (vom Bieter einzutragen)
Ug-Wert: ___________________________ (vom Bieter einzutragen)
GT 4 "Sonnenschutz-Isolierglas"
Ug (gem. DIN EN 673): <= 0.6 W/m²K (in Abhängigkeit des geforderten
Uw-Wertes)
g-Wert nach DIN EN 410: 36 % (farbneutral)
Innenscheibe: Float
mittlere Scheibe: Float
Außenscheibe: Float
Abstandshalter: verbesserter Randverbund
SZR: 2x mind. 12 mm
Fabrikat: ___________________________ (vom Bieter einzutragen)
Typ: ___________________________ (vom Bieter einzutragen)
Abstandshalter: ___________________________ (vom Bieter einzutragen)
Ug-Wert: ___________________________ (vom Bieter einzutragen)
g-Wert (EN 410): ___________________________ (vom Bieter einzutragen)
Lichtransmissionsgrad: ___________________________ (vom Bieter
einzutragen)
(EN 410)
GT 5 "Sonnenschutz-Isolierglas"
Für Türen und bodengebundene Verglasungen.
Ug (gem. DIN EN 673): <= 0.6 W/m²K (in Abhängigkeit des geforderten
Uw-Wertes)
g-Wert nach DIN EN 410: 36 % (farbneutral)
Innenscheibe: VSG
mittlere Scheibe: Float
Außenscheibe: VSG
Abstandshalter: verbesserter Randverbund
SZR: 2x mind. 12 mm
Fabrikat: ___________________________ (vom Bieter einzutragen)
Typ: ___________________________ (vom Bieter einzutragen)
Abstandshalter: ___________________________ (vom Bieter einzutragen)
Ug-Wert: ___________________________ (vom Bieter einzutragen)
g-Wert (EN 410): ___________________________ (vom Bieter einzutragen)
Lichtransmissionsgrad: ___________________________ (vom Bieter
einzutragen)
(EN 410)
GT 6 "Sonnenschutz-Isolierglas, absturzsichernd (ehemals TRAV)"
Für Brüstungen und bodengebundene Verglasungen bei Zugangsmöglichkeit
des Personenverkehrs, absturzsichernd.
Ein entsprechendes Prüfzeugnis über den gewählten Glasaufbau ist
vorzulegen.
Ug (gem. DIN EN 673): <= 0.6 W/m²K (in Abhängigkeit des geforderten
Uw-Wertes)
g-Wert nach DIN EN 410: 36 % (farbneutral)
Innenscheibe: VSG bzw. ESG (entsprechend dem Prüfzeugnis)
mittlere Scheibe: Float
Außenscheibe: VSG bzw. ESG (entsprechend dem Prüfzeugnis)
Abstandshalter: verbesserter Randverbund
SZR: 2x mind. 12 mm
Fabrikat: ___________________________ (vom Bieter einzutragen)
Typ: ___________________________ (vom Bieter einzutragen)
Abstandshalter: ___________________________ (vom Bieter einzutragen)
Ug-Wert: ___________________________ (vom Bieter einzutragen)
g-Wert (EN 410): ___________________________ (vom Bieter einzutragen)
Lichtransmissionsgrad: ___________________________ (vom Bieter
einzutragen)
(EN 410)
Paneele / Füllungen:
Für die Lieferung und den Einbau von Ausfachungen gilt sinngemäß die im
Abschnitt Verglasung näher beschriebene Regelung.
Die in der nachfolgenden Beschreibung der Paneele gemachten Angaben zu
den einzusetzenden Werkstoffen und deren Querschnitt sind formale
Mindestanforderungen. Die vorgegebenen Stoffe sind vom Auftragnehmer auf
ihre Eignung für den vorgesehenen Verwendungszweck zu prüfen. Die in den
"ZTV" gemachten Angaben zum Wärmeschutz, Schallschutz, Brandschutz und
zur Angriffs- und Durchschusshemmung, sowie die für diese Bereiche
geltenden DIN-Normen sind zu berücksichtigen.
Der Dämmkern der Paneele ist in jedem Fall in druckfester Ausführung
und/oder mit einem druckfesten Einleimer auszuführen. Die
anwendungsbezogenen Anforderungen an die Wärmedämmstoffe und die
entsprechende DIN EN des Bezeichnungsschlüssels sind gemäß der DIN V
4108-10 auszuwählen. Die Klassifizierung des Brandverhaltens und die
Eingruppierung erfolgt nach der DIN EN 13501, bei Schäumen ist die
Klasse E zu berücksichtigen, bei Mineralwolle Klasse A1. Kommt als
Dämmkern Mineralwolle zur Ausführung, so ist diese in stehender Faser
und mit zusätzlicher mechanischer Sicherung gegen Absacken zu
verarbeiten.
Der Werkstoff des druckfesten Einleimer richtet sich nach der Vorgabe
des yp W(mk) des Abstandshalter.
Die beschriebenen Paneele müssen nach dem Stand der Technik
dampfdiffusionsdicht ausgebildet sein. Durch konstruktive Maßnahmen muss
verhindert werden, dass eine Durchfeuchtung sowie eine mechanische
Zerstörung des Dämmstoffes eintritt.
Die Oberflächenveredelung der Aluminium-Verbundpaneele ist, wenn in den
Positionsbeschreibungen nicht anders angegeben und gemäß der
Beschreibung in den "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen"
auszuführen.
PF 1 "Blechpaneel"
Die Blechpaneele sind vor den Betonstützen angeordnet.
Außenschale: Aluminiumblech, Oberfläche wie Profile
Dicke: mind. 2,0 mm, nach statischer
Erfordernis
Die Außenschale des Blechpaneels wird in die Fassadenkonstruktion
eingespannt.
Der Dämmstoff des Paneels im Einspannbereich der PR-Fassade ist als
Hartschaumdämmung (z.B. PIR/PUR), mind. 60 mm, WLG 024 (laut
Wärmeschutz) vorzusehen. Siehe auch Beschreibung Anschluss AS 2.
Der Bereich zwischen Blech und Vorderkante Betonstütze ist vollflächig
mit Mineralwolldämmung A1 WLG 032, Dämmstärke >= 60 mm, zu dämmen.
PF 2 "Blechpaneel, Ausführung aussen Stufenfalzpaneel"
Die Blechpaneele sind vor den Betonstützen angeordnet.
Außenschale: Aluminiumblech, Oberfläche wie Profile
Ausführung als Stufenfalzpaneel, Ecken geschweißt und verputzt
Aussenkante Blechpaneel = Aussenkante Deckschale
Dicke: mind. 2,0 mm, nach statischer
Erfordernis
Die Außenschale des Blechpaneels wird in die Fassadenkonstruktion
eingespannt.
Der Dämmstoff des Paneels im Einspannbereich der PR-Fassade ist als
Hartschaumdämmung (z.B. PIR/PUR), mind. 60 mm, WLG 024 (laut
Wärmeschutz) vorzusehen. Siehe auch Beschreibung Anschluss AS 4.
Der Bereich zwischen Blech und Vorderkante Betonstütze ist vollflächig
mit Mineralwolldämmung A1 WLG 032, Dämmstärke >= 60 mm, zu dämmen.
PF 3 "Blechpaneel, Ausführung als einseitig flügelüberdeckende
Türfüllung, RC 2"
Einbruchhemmung: RC 2
Innenschale: Aluminiumblech, Oberfläche wie
Profile
Dicke: mind. 2,0 mm, nach
statischer Erfordernis
Außenschale: Aluminiumblech, Oberfläche wie Profile
Dicke: mind. 3,0 mm, nach statischer
Erfordernis
Dämmkern: Polystyrol
Stärke Dämmkern: mind. 40 mm
Baustoffklasse: B1 (schwerentflammbar) nach DIN 4102
Wärmeleitfähigkeitsgruppe WLG 032
Anschlüsse
Allgemeine Hinweise:
Die Ausbildung der Elementanschlüsse ist gemäß der nachfolgenden
Beschreibungen vorzunehmen.
Die Anordnung und die Ausbildung der Wärmedämmung im Anschlussbereich
sowie die Abdichtung der Fugen müssen entsprechend den Anforderungen aus
dem Wärmeschutznachweis gemäß der zurzeit gültigen
Energieeinsparverordnung (EnEV, GEG) erfolgen. Es sind die
bauphysikalischen und klimatischen Gegebenheiten sowie die Anforderungen
aus Wärmeschutz, Feuchteschutz, Schallschutz und Fugenbewegung zu
berücksichtigen.
Sämtliche Hohlräume sind vollflächig mit mineralischer Wärmedämmung
auszustopfen.
Weiterhin ist für die Ausbildung der Anschlüsse der Abschnitt "Einbau
der Elemente" und "Abdichtung zum Baukörper" (Technische
Vertragsbedingungen) zu berücksichtigen.
Sämtliche Aluminiumblechkantteile, Fensterbänke, Verleistungen, u.s.w.
(auch Schnittkanten) müssen sein:
Im Außenbereich: Pulverbeschichtung, einschl. Voranodisation, Farbton
wie Elemente
(Die endgültige Farbangabe erfolgt durch den Architekten)
Im Innenbereich: Pulverbeschichtung, Farbton wie Elemente
Die Oberflächenbehandlung ist in die Preise der jeweiligen LV.-
Positionen einzurechnen.
Bei Fensterbänken bzw. unteren Leibungsverkleidungen ist eine
Antidröhnbeschichtung vorzusehen.
Eventuell notwendige Blechstöße sind mit Stoßblechen auszuführen. Die
Anordnung von Blechstößen ist im Auftragsfall mit dem Architekten
abzustimmen. Bei den Eckelementen sind die oberen und unteren
Anschlussbleche in den Eckbereichen auf Gehrung zu schneiden und mit
einem Eckstoß- Verbinder zu hinterlegen.
Hinweis: Bei sämtlichen Anschlussmaterialien ist die Verträglichkeit mit
den Anschlussgewerken
(WDVS, Dachdecker (z.B. Kemperol), usw.) abzustimmen.
AS 1 "Anschluss seitlich" (Aluminium-Fassade im EG, Anschluss an WDVS,
Anschlag ca. 60 mm, VK-Tragprofil~30 mm vor VK-Beton)
sinngemäß Architektendetail, z.B.:
- Leitdetail PR-Fassade Eingang Nord, Detailschnitt DT-A und DT-G
- Leitdetail PR-Fassade Eingang Süd, Detailschnitt DT-A und DT-D
Der seitliche Wandaufbau des Baukörpers besteht aus Beton.
Einbauebene der Fassadenkonstruktion: Vorderkante Tragprofil ~ 30 mm vor
Vorderkante Beton
Auf der Außenseite des Betons wird nach dem Einbau der Elemente bauseits
ein Wärmedämmverbundsystem mit Meldorfer Flachverblender aufgebracht.
Die Überdeckung im Leibungsbereich beträgt ca. 60 mm.
Der Abstand zwischen der inneren Betonwand und Achse Pfosten beträgt ca.
100 mm.
Die Abdichtung zum Baukörper erfolgt im Innenbereich mit einer
dampfdichten, überputzbaren Dichtbahn. Die Dichtbahn ist am
Pfostenprofil zu befestigen und bis zum Rohbau zu führen und dort zu
verkleben.
Im Aussenbereich erfolgt die Abdichtung mit einer dampfoffenen
Dichtbahn, die mit einem zusätzlichen KS-Profil an dem Pfosten befestigt
ist. Die Abklebung der Dichtbahn erfolgt auf dem Baukörper. Es sind
Folienträgerbleche vorzusehen.
Der seitliche Wandanschluss erhält im Außenbereich ein, in die
Fassadenkonstruktion eingespanntes, Aluminiumblechpaneel,
Blechabwicklung ca. 90 mm, Materialstärke: 3mm.
Der Dämmstoff des Paneels als Hartschaumdämmung (z.B. PIR/PUR), mind. 60
mm, WLG 024 (laut Wärmeschutz).
Im Innenbereich ist zwischen dem Pfostenprofil und dem Baukörper ein
U-förmig gekantetes Aluminiumblech, Abwicklung ca. 30 + 70 + 30 mm,
Materialstärke: 3mm, bündig mit Hinterkante Pfostenprofil mit einem
Federelement anzubringen. Zwischen Blechkantteil und Wand ist ein
Kompriband vorzusehen. Die innere Leibung wird verputzt.
Sämtliche Hohlräume zwischen Außen- und Innenbereich sind mit
Mineralwolldämmung A1, WLG 032, vollflächig auszufüllen.
Die Wärmedämmung im Anschlussbereich und die Abdichtung der Fugen sind
gemäß der Beschreibung "Anschlüsse" und den "Technischen
Vertragsbedingungen" auszubilden. Die Vorgaben aus der DGNB sind zu
beachten.
AS 2 "Anschluss seitlich" (Aluminium-Fassade im EG, Bereich Stütze)
sinngemäß Architektendetail, z.B.:
- Leitdetail PR-Fassade Eingang Nord, Detailschnitt DT-D
Ausführung sinngemäß wie im Text "Anschluss seitlich" AS 1 beschrieben,
jedoch:
Der Abstand zwischen Betonstütze und Pfostenachse beträgt ca. 75 mm.
Auf der Innenseite ist zwischen Pfosten und Baukörper ein 3-fach
gekantetes Aluminiumblech, Abwicklung ca. 30 + 50 + 30 mm,
Materialstärke: 3mm, bündig mit Hinterkante Pfostenprofil mit einem
Federelement anzubringen.
AS 3 "Anschluss seitlich" (Aluminium-Fassade im 5.OG, Anschluss an WDVS,
Anschlag ca. 60 mm, VK-Tragprofil ~ VK-Beton)
sinngemäß Architektendetail, z.B.:
- Leitdetail PR-Fassade Leitdetail 5.OG, Detailschnitt DT-A und DT-F
Der seitliche Anschluss erfolgt an eine Betonstütze.
Einbauebene der Fassadenkonstruktion: Vorderkante Tragprofil ~
Vorderkante Beton,
dabei ist Vorderkante Deckleiste ~ 65 mm vor VK-Beton
Auf der Außenseite des Betons wird nach dem Einbau der Elemente bauseits
ein Wärmedämmverbundsystem mit Meldorfer Flachverblender aufgebracht.
Die Überdeckung im Leibungsbereich beträgt ca. 60 mm.
Der Abstand zwischen der inneren Betonwand und Achse Pfosten beträgt ca.
100 mm.
Die Abdichtung zum Baukörper erfolgt im Innenbereich mit einer
dampfdichten, überputzbaren Dichtbahn. Die Dichtbahn ist am
Pfostenprofil zu befestigen und bis zum Rohbau zu führen und dort zu
verkleben.
Im Aussenbereich erfolgt die Abdichtung mit einer dampfoffenen
Dichtbahn, die mit einem zusätzlichen KS-Profil an dem Pfosten befestigt
ist. Die Abklebung der Dichtbahn erfolgt auf dem Baukörper. Es sind
Folienträgerbleche vorzusehen.
Der seitliche Wandanschluss erhält im Außenbereich ein, in die
Fassadenkonstruktion eingespanntes, Aluminiumblechpaneel,
Blechabwicklung ca. 90 mm, Materialstärke: 3mm.
Der Dämmstoff des Paneels als Hartschaumdämmung (z.B. PIR/PUR), mind. 60
mm, WLG 024 (laut Wärmeschutz).
Im Innenbereich ist zwischen dem Pfostenprofil und dem Baukörper ein
U-förmig gekantetes Aluminiumblech, Abwicklung ca. 30 + 70 + 30 mm,
Materialstärke: 3mm, bündig mit Hinterkante Pfostenprofil mit einem
Federelement anzubringen. Zwischen Blechkantteil und Wand ist ein
Kompriband vorzusehen. Die innere Leibung wird verputzt.
Sämtliche Hohlräume zwischen Außen- und Innenbereich sind mit
Mineralwolldämmung A1, WLG 032, vollflächig auszufüllen.
Die Wärmedämmung im Anschlussbereich und die Abdichtung der Fugen sind
gemäß der Beschreibung "Anschlüsse" und den "Technischen
Vertragsbedingungen" auszubilden. Die Vorgaben aus der DGNB sind zu
beachten.
AS 4 "Anschluss seitlich" (Aluminium-Fassade im 5.OG, Bereich Stütze)
sinngemäß Architektendetail, z.B.:
- Leitdetail PR-Fassade Leitdetail 5.OG, Detailschnitt DT-D
Ausführung sinngemäß wie im Text "Anschluss seitlich" AS 3 beschrieben,
jedoch:
Der Abstand zwischen Betonstütze und Pfostenachse beträgt ca. 75 mm.
Auf der Innenseite ist zwischen Pfosten und Baukörper ein 3-fach
gekantetes Aluminiumblech, Abwicklung ca. 30 + 50 + 30 mm,
Materialstärke: 3mm, bündig mit Hinterkante Pfostenprofil mit einem
Federelement anzubringen.
AS 5 "Anschluss seitlich" (Türelement EG)
Die Elemente werden seitlich an Betonstützen bzw. Betonwänden befestigt.
Die inneren Leibungen werden verputzt.
Die Einbauebene der Elemente ist: Vorderkante Element = Vorderkante
Betonstütze / Betonwand
Auf der Außenseite des Betons wird nach dem Einbau der Elemente bauseits
ein Wärmedämmverbundsystem mit Meldorfer Flachverblender aufgebracht.
Die Überdeckung im Leibungsbereich beträgt ca. 57 mm.
Die Befestigung des Elementes erfolgt mit für den jeweiligen Einbaufall
geeigneten Dübeln und Befestigungsmitteln am Baukörper.
Die Abdichtungen zum Baukörper sind mit einer äußeren dampfoffenen und
einer inneren dampfdichten, überputzbaren Dichtungsfolie vorzunehmen.
Die Anschlussfolien sind mit dem Baukörper zu verkleben. Die
Anschlussfuge ist voll zu dämmen.
Die Wärmedämmung im Anschlussbereich und die Abdichtung der Fugen sind
gemäß der Beschreibung "Anschlüsse" und den "Technischen
Vertragsbedingungen" auszubilden. Die Vorgaben aus der DGNB sind zu
beachten.
AO 1 "Anschluss oben" (Aluminium- Fassade im EG)
sinngemäß Architektendetail, z.B.:
- Leitdetail PR-Fassade Eingang Nord
- Leitdetail PR-Fassade Eingang Süd
Die Verankerung der Fassade erfolgt im oberen Bereich mittels Konsolen,
wie im Text ''Verankerung Glas-Aluminium-Warmfassade '' beschrieben, am
Betonsturz bzw. an der Betondecke.
Einbauebene der Fassadenkonstruktion: Vorderkante Tragprofil ~ 30 mm vor
Vorderkante Betonsturz
Der Abstand zwischen Unterkante Beton und dem Riegelprofil beträgt:
- auf der Nordseite ca. 100 mm
- auf der Südseite ca. 260 mm
Der obere Anschluss erhält im Außenbereich ein gekantetes, in die
Fassadenkonstruktion eingespanntes, Aluminiumblechpaneel,
Blechabwicklung ca. 50 + 35 + xxx mm, Materialstärke: 3 mm.
(xxx: Fassade Nordseite = ca. 90 mm, Fassade Südseite = ca. 250 mm)
Der Dämmstoff des Paneels als Hartschaumdämmung (z.B. PIR/PUR), mind. 60
mm, WLG 024 (laut Wärmeschutz).
Im Außenbereich schließt bei der Fassade Nordseite ein in separarter
Position beschriebenes Leibungsblech an das Aluminiumblechpaneel an. Auf
der Südseite erfolgt der Anschluss der bauseitigen Deckenverkleidung aus
WDVS.
Die äussere Abdichtung erfolgt mit einer dampfoffenen Dichtbahn, die mit
einem zusätzlichen KS-Profil an dem Riegel befestigt ist. Die Abklebung
der Dichtbahn erfolgt auf dem Baukörper. Es sind Folienträgerbleche
vorzusehen.
Bei der Fassade Nordseite ist eine zusätzliche Schleppfolie vom
Baukörper über das äussere Blechkantteil zu führen. Damit diese Folie
leicht schräg nach aussen verläuft, ist ein zusätzlicher Dämmkeil
vorzusehen.
Der Anschluss zwischen Baukörper und Pfosten- Riegelfassade ist im
Innenbereich mit einer dampfdichten, überputzbaren Dichtbahn
auszuführen.
Im Innenbereich ist zwischen dem Riegelprofil und dem Baukörper ein
U-förmig gekantetes Aluminiumblech, Abwicklung ca. 30 + xxx + 30 mm,
Materialstärke: 3mm, bündig mit Hinterkante Riegelprofil mit einem
Federelement anzubringen. (xxx: Fassade Nordseite = ca. 90 mm, Fassade
Südseite = ca. 250 mm)
Zwischen Blechkantteil und Decke ist ein Kompriband vorzusehen. Hierbei
sind Toleranzen und Deckendurchbiegung zu berücksichtigen.
Da der innere Betonsturz nicht verputzt wird, darf sowohl die
Befestigungskonsole als auch die Abklebung nicht über Innenkante
Pfostenprofil überstehen.
Sämtliche Hohlräume zwischen dem Außen- und Innenblech sind mit
Mineralwolldämmung A1, WLG 032, vollflächig auszufüllen.
Die Wärmedämmung im Anschlussbereich und die Abdichtung der Fugen sind
gemäß der Beschreibung "Anschlüsse" und den "Technischen
Vertragsbedingungen" auszubilden. Die Vorgaben aus der DGNB sind zu
beachten.
AO 2 "Anschluss oben" (Aluminium- Fassade im 5.OG)
sinngemäß Architektendetail, z.B.:
- Leitdetail PR-Fassade 5.OG, Schnitt A-A
Die Verankerung der Fassade erfolgt im oberen Bereich mittels Konsolen,
wie im Text ''Verankerung Glas-Aluminium-Warmfassade '' beschrieben, am
Betonsturz bzw. an der Betondecke.
Einbauebene der Fassadenkonstruktion: Vorderkante Tragprofil ~
Vorderkante Betonsturz,
dabei ist Vorderkante Deckleiste ~ 65 mm vor VK-Beton
Der Abstand zwischen Unterkante Beton und dem Riegelprofil beträgt ca.
110 mm
Der obere Anschluss erhält im Außenbereich ein gekantetes, in die
Fassadenkonstruktion eingespanntes, Aluminiumblechpaneel,
Blechabwicklung ca. 50 + 30 + 60 mm, Materialstärke: 3 mm.
Der Dämmstoff des Paneels als Hartschaumdämmung (z.B. PIR/PUR), mind. 60
mm, WLG 024 (laut Wärmeschutz).
Im Außenbereich schließt die in einem separaten Leistungsverzeichnis
beschriebene Raffstoreblende an das Aluminiumblechpaneel an.
Die äussere Abdichtung erfolgt mit einer dampfoffenen Dichtbahn, die mit
einem zusätzlichen KS-Profil an dem Riegel befestigt ist. Die Abklebung
der Dichtbahn erfolgt auf dem Baukörper. Es sind Folienträgerbleche
vorzusehen.
Es ist eine zusätzliche Schleppfolie vom Baukörper über das äussere
Blechkantteil zu führen. Damit diese Folie leicht schräg nach aussen
verläuft, ist ein zusätzlicher Dämmkeil vorzusehen.
Der Anschluss zwischen Baukörper und Pfosten- Riegelfassade ist im
Innenbereich mit einer dampfdichten, überputzbaren Dichtbahn
auszuführen.
Im Innenbereich ist zwischen dem Riegelprofil und dem Baukörper ein
U-förmig gekantetes Aluminiumblech, Abwicklung ca. 30 + 85 + 30 mm,
Materialstärke: 3mm, bündig mit Hinterkante Riegelprofil mit einem
Federelement anzubringen.
Zwischen Blechkantteil und Decke ist ein Kompriband vorzusehen. Hierbei
sind Toleranzen und Deckendurchbiegung zu berücksichtigen.
Da der innere Betonsturz nicht verputzt wird, darf sowohl die
Befestigungskonsole als auch die Abklebung nicht über Innenkante
Pfostenprofil überstehen.
Sämtliche Hohlräume zwischen dem Außen- und Innenblech sind mit
Mineralwolldämmung A1, WLG 032, vollflächig auszufüllen.
Die Wärmedämmung im Anschlussbereich und die Abdichtung der Fugen sind
gemäß der Beschreibung "Anschlüsse" und den "Technischen
Vertragsbedingungen" auszubilden. Die Vorgaben aus der DGNB sind zu
beachten.
AO 3 "Anschluss oben" (Türelement EG)
Die Elemente werden oben am Betonunterzug befestigt. Die innere Leibung
wird verputzt.
Die Einbauebene der Elemente ist: Vorderkante Beton = Vorderkante
Element
Die Befestigung des Elementes erfolgt mit für den jeweiligen Einbaufall
geeigneten Dübeln und Befestigungsmitteln am Baukörper.
Die Abdichtungen zum Baukörper sind mit einer äußeren dampfoffenen und
einer inneren dampfdichten, überputzbaren Dichtungsfolie vorzunehmen.
Die Anschlussfolien sind mit dem Baukörper zu verkleben. Die
Anschlussfuge ist voll zu dämmen.
An dem oberen Blendrahmenprofil wird eine Leibungsblechverkleidung (=
separate Position) montiert.
Zur Befestigung dieses Leibungsblechs am Element ist auf der Außenseite
des oberen Blendrahmenprofils ein durchlaufendes Aluminiumwinkelprofil,
Abmessung ca. 100x40x3, zu verschrauben.
Die Ausführung und Verschraubung des Aluminiumwinkelprofils muss so
sein, dass sie das Leibungsblech dauerhaft in Position hält, z.B. durch
eingeschweißte Schottbleche.
Die Wärmedämmung im Anschlussbereich und die Abdichtung der Fugen sind
gemäß der Beschreibung "Anschlüsse" und den "Technischen
Vertragsbedingungen" auszubilden. Die Vorgaben aus der DGNB sind
ebenfalls zu beachten.
AU 1 "Anschluss unten" (Aluminium- Fassade im EG)
sinngemäß Architektendetail, z.B.:
- Leitdetail PR-Fassade Eingang Nord
- Leitdetail PR-Fassade Eingang Süd
Die Fassade schließt an den ca. 350 mm tiefer als OKFF liegenden
Rohfußboden an.
Einbauebene der Fassadenkonstruktion: Vorderkante Tragprofil ~ 30 mm vor
Vorderkante Betondecke
Der Abstand von OKFF bis Unterkante Riegelprofil beträgt ca. 75 mm.
Die Verankerung der Fassade erfolgt mittels Konsolen, wie im Text
''Verankerung Glas-Aluminium-Warmfassade '' näher beschrieben.
Die Abdichtung des Anschlusses erfolgt hinter der wasserführenden Ebene
der Fassadenkonstruktion mit zwei wannenförmig verlegten Dichtungsbahnen
unter Beachtung der Entwässerungs- und Belüftungstechnik. Der
verbleibene Raum zwischen dem unteren Riegelprofil und dem Baukörper ist
mit einem Dämmelement zu schließen. Für die Dichtbahnen sind
Folienträgerbleche einzukalkulieren.
Der Anschluss erhält im Außenbereich ein gekantetes, in die
Fassadenkonstruktion eingespanntes, Aluminiumblechpaneel,
Blechabwicklung ca. 50 + 35 + 410 mm.
Der Dämmstoff des Paneels als Hartschaumdämmung (z.B. PIR/PUR), mind. 60
mm, WLG 024 (laut Wärmeschutz).
Auf der Raumseite ist der Abstand zwischen Unterkante Riegelprofil bis
OKRF mit einem gekanteten, bündig mit Innenkante Pfosten-/Riegelprofil
eingesetztem Aluminiumblech zu schliessen.
Sämtliche Hohlräume (ab OKRF) sind mit Mineralwolldämmung A1, WLG 032,
zu füllen.
Bereich Einsatztürelemente:
Im Bereich von Türen ist eine 0-Schwelle, Ausführung als gedämmte
Schwellenkonstruktion mit Edelstahlblechabdeckung, einschl.
automatischer Bodenabdichtung zu montieren. Der Türflügel erhält einen
Aluminium-Wetterschenkel.
Unterhalb des Türflügels ist ein hochwärmegedämmtes Basisprofil in der
Höhe des Fußbodenaufbaues und zusätzlich ein Estrichwinkel vorzusehen.
Die Abdichtungen zum Baukörper sind mit einer äußeren dampfoffenen und
der inneren dampfdichten
Dichtungsfolie vorzunehmen. Die Anschlussfolien sind mit dem Baukörper
zu verkleben.
Die Folienebenen sind an die angrenzenden Abdichtungsebenen der
PR-Fassade anzupassen.
Zum Schutz der äusseren Folie am Basisprofil ein gekantetes
Edelstahlblech, Materialstärke mind. 1.5 mm, Oberfläche geschliffen, zu
befestigen.
Die Abdichtung gemäß DIN 18533 ist eine bauseitige Leistung. Die
Ausführung sowie das Material der zu verwendenden äußeren Folie ist
deshalb in Bezug auf die Verträglichkeit mit der bauseitigen Abdichtung
mit der Bauleitung abzustimmen.
Die Wärmedämmung im Anschlussbereich und die Abdichtung der Fugen ist
gemäß der Beschreibung "Anschlüsse" und den "Technischen
Vertragsbedingungen" auszubilden. Die Vorgaben aus der DGNB sind zu
beachten.
AU 2 "Anschluss unten" (Aluminium- Fassade im 5.OG)
sinngemäß Architektendetail, z.B.:
- Leitdetail PR-Fassade 5.OG, Schnitt A-A
Die Fassade schließt an den ca. 400 mm tiefer als OKFF liegenden
Rohfußboden an.
Einbauebene der Fassadenkonstruktion: Vorderkante Tragprofil ~
Vorderkante Betondecke
Der Abstand von OKFF bis Unterkante Riegelprofil beträgt ca. 75 mm.
Die Verankerung der Fassade erfolgt mittels Konsolen, wie im Text
''Verankerung Glas-Aluminium-Warmfassade '' näher beschrieben.
Die Abdichtung des Anschlusses erfolgt hinter der wasserführenden Ebene
der Fassadenkonstruktion mit zwei wannenförmig verlegten Dichtungsbahnen
unter Beachtung der Entwässerungs- und Belüftungstechnik. Der
verbleibene Raum zwischen dem unteren Riegelprofil und dem Baukörper ist
mit einem Dämmelement zu schließen. Für die Dichtbahnen sind
Folienträgerbleche einzukalkulieren.
Der Anschluss erhält im Außenbereich ein gekantetes, in die
Fassadenkonstruktion eingespanntes, Aluminiumblechpaneel,
Blechabwicklung ca. 50 + 35 + 150 mm.
Der Dämmstoff des Paneels als Hartschaumdämmung (z.B. PIR/PUR), mind. 60
mm, WLG 024 (laut Wärmeschutz).
Auf der Raumseite ist der Abstand zwischen Unterkante Riegelprofil bis
OKRF mit einem gekanteten, bündig mit Innenkante Pfosten-/Riegelprofil
eingesetztem Aluminiumblech zu schliessen.
Sämtliche Hohlräume (ab OKRF) sind mit Mineralwolldämmung A1, WLG 032,
zu füllen.
Bereich Einsatztürelemente:
Im Bereich von Türen ist eine 20mm-Systemschwelle. Der Türflügel erhält
einen Aluminium-Wetterschenkel.
Unterhalb des Türflügels ist ein hochwärmegedämmtes Basisprofil in der
Höhe des Fußbodenaufbaues und zusätzlich ein Estrichwinkel vorzusehen.
Die Abdichtungen zum Baukörper sind mit einer äußeren dampfoffenen und
der inneren dampfdichten
Dichtungsfolie vorzunehmen. Die Anschlussfolien sind mit dem Baukörper
zu verkleben.
Die Folienebenen sind an die angrenzenden Abdichtungsebenen der
PR-Fassade anzupassen.
Zum Schutz der äusseren Folie am Basisprofil ein gekantetes
Edelstahlblech, Materialstärke mind. 1.5 mm, Oberfläche geschliffen, zu
befestigen.
Die Abdichtung gemäß DIN 18533 ist eine bauseitige Leistung. Die
Ausführung sowie das Material der zu verwendenden äußeren Folie ist
deshalb in Bezug auf die Verträglichkeit mit der bauseitigen Abdichtung
mit der Bauleitung abzustimmen.
Die Wärmedämmung im Anschlussbereich und die Abdichtung der Fugen ist
gemäß der Beschreibung "Anschlüsse" und den "Technischen
Vertragsbedingungen" auszubilden. Die Vorgaben aus der DGNB sind zu
beachten.
AU 3 "Anschluss unten" (Türelement EG)
Das Element wird auf der Betondecke befestigt.
Die Einbauebene der Elemente ist: Vorderkante Element = Vorderkante
Betondecke.
Der Fußbodenaufbau beträgt ca. 350 mm.
Unterhalb des Elementes, im Bereich Fußbodenaufbau, ist ein
hochwärmegedämmtes Basisprofil in Höhe des Fußbodenaufbaus vorzusehen.
Bei der Ausführung sind die Erläuterungen gem. DIN 4108, Beiblatt 2,
Abschnitt 5.3 zu beachten.
Die Befestigung des Elementes erfolgt mit für den jeweiligen Einbaufall
geeigneten Dübeln und Befestigungsmitteln am Baukörper.
Die Abdichtungen zum Baukörper sind mit einer äußeren dampfoffenen und
einer inneren dampfdichten Dichtungsfolie vorzunehmen. Die
Anschlussfolien sind mit dem Baukörper zu verkleben und außen zusätzlich
am Rahmen mechanisch zu sichern.
Die erforderliche Abdichtung gem. DIN 18195 bzw. DIN 18531-18533 wird
von der Fa. Döpker ausgeführt.
Die Verträglichkeit der zu verwendenden äusseren Folie ist deshalb mit
der Bauleitung abzustimmen.
Im Innenbereich schließt der bauseitige Fußbodenaufbau
(Hohlraumfußboden) an das Basisprofil an.
Im Türflügelbereich ist eine zum System gehörende Bodenschwelle
(barrierefrei) vorzusehen.
Die Schwellenausführung mit einer 0-barriere-Schwelle ist mit einer
Anschlussmöglichkeit an das bauseitige Entwässerungssystem auszuführen.
Der Türflügel erhält aussen einen Wetterschenkel.
Außen ist am Basisprofil zum Schutz der Abdichtung ein gekantetes
Edelstahlblech, Materialstärke mind. 1.5 mm, Oberfläche roh, Abwicklung:
ca. 350 + 20 mm, zu befestigen.
Die Wärmedämmung im Anschlussbereich und die Abdichtung der Fugen ist
gemäß der Beschreibung "Anschlüsse" und den "Technischen
Vertragsbedingungen" auszubilden.
Schutzmaßnahmen
Sämtliche Profile bei den Fassaden- und Fensterelementen sind durch
beidseitig selbstklebende, UV- beständige Schutzfolien zu schützen. Bei
den Flügelprofilen der Öffnungsflügel z.B. auch durch
Flügelschutzhauben.
Insbesondere sind auch die Trittflächen der (barrierefreien)
Türschwellen, sowie die horizontalen Profilflächen während der Bauphase
mit geeigneten Maßnahmen zu schützen.
Es ist davon auszugehen, dass die Elemente ca. 3 Monate geschützt sein
müssen. Es sind entsprechende Folien zu verwenden.
Die Folien sind nach Aufforderung der Bauleitung rückstandslos wieder zu
entfernen.
Ebenfalls sind die Verglasungen mit geeigneten Maßnahmen vor den
nachfolgenden Gewerken zu schützen. Auch diese Schutzmaßnahmen sind nach
Aufforderung der Bauleitung wieder zu entfernen.
Die Kosten für sämtliche Schutzmaßnahmen sind in die jeweiligen
Positionen einzurechnen.
Sonnenschutz
Die PR-Fassaden im EG erhalten keinen aussenliegenden Sonnenschutz.
Die PR-Fassaden im 5.OG erhalten auf der West- und Südseite äußere
Raffstoreanlagen.
Die Raffstoreanlagen werden in einem separaten LV ausgeschrieben.
Die Befestigung der Raffstoreführungsschienen erfolgt auf den
Pfostenprofilen der Fassadenelemente.
Die hierfür notwendigen System- Montageplatten sind in separater
LV-Position ausgeschrieben.
Die Fassadenkonstruktion muss so ausgeführt sein, dass sie die Kräfte
aus den Raffstoreanlagen aufnehmen kann.
Im Auftragsfall muss eine technische Abstimmung gemeinsam mit dem
Auftragnehmer ( AN ) des äußeren Sonnenschutzes erfolgen.
Gebäudezertifizierung DGNB
Für das Projekt TECHNIQUE in Bremen ist eine Zertifizierung nach den
Kriterien der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen e. V. (DGNB)
vorgesehen.
Es sollen ausschließlich Produkte der höchsten Qualitätsstufe 4 einsetzt
werden.
Im Rahmen der DGNB-Zertifizierung wird das Projektes auch hinsichtlich
der Konformität zu den Anforderungen aus der EU-Taxonomie, sowie die
Einhaltung der Anforderungen aus dem Qualitätssiegels Nachhaltiges
Gebäude (QNG) bewertet.
Eine entsprechende Prüfung der Einhaltung der Anforderung an
Inhaltsstoffe erfolgt durch die DGNB.
Das Einhalten der Grenzwerte (siehe "Anlage 07: DGNB Kriterienmatrix
(NB23 - Auflage 4)" S. 34ff, Spalte X & Y) und eine entsprechende
Dokumentation ist lückenlos sicherzustellen.
Siehe hierzu:
WAENDE, Materialökologisches Handbuch, TECHIQUE, DGNB-NB23V4 + QNG +
Taxonomie, Stand 13.02.2026
Folgende Planunterlagen sind der Ausschreibung beigefügt:
Anforderungen aus QNG-Plus/DGBN-Gold Zertifizierung Anforderungen nach QNG/DGNB
Das Bauvorhaben Technique erhält eine QNG-Plus sowie eine DGNB-Gold-Zertifizierung. Aus diesem Grund sind gewisse Anforderungen an die Bauausführung und verwendete Materialien einzuhalten. Alle für die Zertifizierung erforderlichen Nachweise/Unterlagen oder Anforderungen sind durch den Nachunternehmereinzuhalten und werden nicht gesondert vergütet.
Im folgenden werden lediglich Auszüge dieser Anforderungen Beispielhaft aufgeführt.
Die Anforderungen an die Schadstoffvermeidung in Baumaterialien gemäß des Anhangdokumentes "3.1.3 Schadstoffvermeidung in Baumaterialien", zum QNG-Anforderungskatalog, in der aktuellen Fassung sind einzuhalten, entsprechend einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
Abfallvermeidung
· Vorzulegen ist ein Protokoll zum Umgang mit Abfällen (konform zur EU-Taxonomie, siehe „Anlage 05: Protokoll für
Bau- und Abbruchabfälle“, S.23)
· Mindestens 70 % (nach Gewicht) der auf der Baustelle anfallenden, nicht gefährlichen Bau- und Abbruchabfälle werden für die Wiederverwendung vorbereitet oder dem Recycling zugeführt. Dazu wird eine Zusammenfassung der projektspezifischen Abfallbilanz(en) nach AVV Abfallverzeichnis Abschnitt 17 vorgelegt
Vorzug von Recyclingprodukten
Im Sinne eines verantwortungsbewussten Ressourcenmanagements und in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Nachhaltigkeit gilt zudem: Bei sonst gleicher Eignung und Qualität der Produkte sind recycelte Produkte oder solche mit einem besonders hohen Anteil an Recyclingmaterial vorrangig auszuwählen und einzusetzen. Dies soll die Kreislaufwirtschaft fördern, den Ressourceneinsatz optimieren und ökologische Auswirkungen verringern.
Nachfolgend ein Auszug aus dem "Materialökolischen Handbuch DGNB", die hier aufgeführten Anforderungen sind zwingend einzuhalten, entsprechend einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
1 Montagekleber / Dichtstoffe
· Chlorparaffine < 0,1 %
· halogenierte Treibmittel < 0,1 %
· EMICODE EC1 PLUS oder Herstellererklärung: VOC < 1 %
· Zusätzlich bei flammhemmend ausgerüsteten Gemischen: SVHC ≤ 0,1 %
QNG (4.1, 4.3 und 4.5):
· in Innenräumen: Deklaration biozider Wirkstoffe in Silikonen
· auf Basis von PU, PU-Hybrid, MS-Polymer oder SMP: Chlorparaffine, TCEP, PBB und PBDE ≤ 0,10 %
· für Wärmedämmstoffe an Fassade und Dach: VOC ≤ 40,0 g/l
2 Fassadenelemente / Pfosten-Riegel Fassade
· Korrosionsschutzbeschichtungen mit wasserverdünnbarem Produkt VOC < 100g/l
· Passivierungsmittel, Grundierung und Endbeschichtung frei von Chrom-VI
· Grundierung und Endbeschichtung mit DE-UZ 12a
QNG (6.1 und 7.4):
· Beschichtungen auf Holz, Metall und Kunststoff: wasserbasierte Rezeptur und keine Pigmente und Sikkative auf Basis von Blei-, Cadmium- und Chrom-VI-Verbindungen
· Korrosionsschutz nicht tragender Metallbauteile: VOC ≤ 300,0 g/l
· dekorative Lackierungen/ Beschichtete Metallbauteile: VOC ≤ 130,0 g/l
5 Kunststofffenster & -türen
· SVHC-Gehalt < 0,1%
QNG (11.1):
· keine Zinn-, Cadmium- und Bleistabilisatoren
· reproduktionstoxische Phthalat-Weichmacher ≤ 0,10 %
6 Mineralfaserdämmstoffe
· Mineralfaserdämmstoffe mit RAL-Gütezeichen oder gleichwertig
7 Fensterfolien & Fensterbänder zur Abdichtung sowie Systemkleber
· Chlorparaffine < 0,1 %
· halogenierte Treibmittel < 0,1 %
· EMICODE EC1 PLUS oder Herstellererklärung: VOC < 1 %
· Zusätzlich bei flammhemmend ausgerüsteten Gemischen: SVHC ≤ 0,1 %
QNG (4.1 und 4.2):
· lösemittelfrei
· TCEP, PBB und PBDE ≤ 0,10 %
· Deklaration biozider Wirkstoffe in Silikonen
· PVC: keine Zinn-, Cadmium- und Bleistabilisatoren, reproduktionstoxische Phthalat-Weichmacher ≤ 0,10 %
8 Montageschäume für Dämmstoffe
· grundsätzlich nicht erlaubt
· halogenierte Treibmittel < 0,1 %
QNG (4.5):
· VOC ≤ 40,0 g/l
· Chlorparaffine ≤ 0,10 %
· PU-Klebstoffe: PBB, PBDE, TCEP ≤ 0,10 %
9 Montageschäume für Fenster
· grundsätzlich nicht erlaubt
· Emicode EC1 Plus oder VOC < 1%
· halogenierte Treibmittel < 0,1%
· Chlorparaffine < 0,1 %
· TCEP < 0,1 %
· Frei von Weichmachern und halogenierten Flammschutzmitteln (< 0,1 %)
QNG (4.2):
· TCEP, PBB und PBDE ≤ 0,10 %
10 Dichtstoffe für Anschluss- und Fensterfugen (Acrylmassen, Neutralvernetzende Silikondichtstoffe, …)
· Chlorparaffine < 0,1 %
· halogenierte Treibmittel < 0,1 %
· EMICODE EC1 PLUS oder Herstellererklärung: VOC < 1 %
· Innen: Oximvernetzende Silikondichtstoffe (auf Grund der Butanonoxim-Abspaltung) nicht zulässig
QNG (4.1 und 4.2):
· TCEP, PBB und PBDE ≤ 0,10 %
· Deklaration biozider Wirkstoffe in Silikonen
11 Aluminium
· Verkleidungen aus Aluminium am Dach ohne Chrom-VI-Passivierungsmittel
12 Kupfer
· Schwermetallfilter, falls Fläche > 10% (wasserführende Bauteile im Verhältnis zur projizierten Dachaufsicht)
QNG (11.3):
· Regenwasserreinigungsanlagen bei Metallflächen von insgesamt > 50 m² bzw. Nachweis Abtrag gemäß Leitfaden UBA 17/05
13 Zink
· Vermeidung von außenliegenden Bauteilen aus Titanzink
· Bei allen bewitterten Flächen: objektbezogener Nachweis. Bei negativem Bewertungsergebnis Emissionsminderungsmaßnahmen gemäß RegenwasserCheck ZINK (z.B. Versickerung über bewachsene Oberbodenzone, Mulde mit mind. 20 cm organischer Oberbodenschicht, Rigole mit organischer Technosphäre, bauartgeprüfter Metallfilter, werkseitige Beschichtung)
QNG (11.3):
· Regenwasserreinigungsanlagen bei Metallflächen von insgesamt > 50 m² bzw. Nachweis Abtrag gemäß Leitfaden UBA 17/05
14 verzinkter Stahl in Kontakt mit Regenwasser
· > 100 m2 verzinktem Stahl: Verwendung von bleifreiem verzinktem Stahl
· ALTERNATIV: Emissionsminderungsmaßnahmen (z.B. Versickerung über Oberbodenzone, Mulde, Rigole, bauartgeprüfter Metallfilter)
QNG (11.3):
· Regenwasserreinigungsanlagen bei Metallflächen von insgesamt > 50 m² bzw. Nachweis Abtrag gemäß Leitfaden UBA 17/05
15 Polyethylen (PE) Dampfbrems-/Sperr-folien an Außenwand und Dach
· Antimontrioxid < 0,1 %
· Chlorparaffine (SCCPs + MCCPs + LCCPs) < 0,1 %
· PBB< 0,1 %
· PBDE< 0,1 %
· SVHC < 0,1 %
QNG (11.1):
· keine Zinn-, Cadmium- und Bleistabilisatoren
· Wandbekleidungen und -beschichtungen: Einhaltung AgBB-Schema
· reproduktionstoxische Phthalat-Weichmacher ≤ 0,10 %
Anforderungen aus QNG-Plus/DGBN-Gold Zertifizierung
1 Pfosten-Riegel-Fassaden und Türanlagen
im Erdgeschoss
1
Pfosten-Riegel-Fassaden und Türanlagen
im Erdgeschoss
1. 1 Alu-Fassade, ca. 7850 mm x 3560 mm, zzgl. Fußbodenaufbau ca. 350 mm,
mit 2-flg. Tür (Fassade Nord) Aluminium-Fassaden-Element, System FWS 50.SI oder glw.,
einschl. Einsatzelement Tür
Einbauort:
EG, Achse 1 / D - F: 1 Stück (Haupteingang Nordseite)
Einbruchhemmung: Das komplette Element in Anlehnung an
RC 2 N
Breite: ca. 7850 mm (Rohbaubreite)
Höhe: ca. 3560 mm, zuzüglich 350 mm Fußbodenaufbau
Höhenkoten: OKRF -0,350 m
OKFF innen +0,000 m
Riegelachse unten +0,075 m
Riegelachse mittig +2,500 m
Riegelachse oben + 3,460 m
UK-Sturz +3,560 m
Aufteilung gemäß Ansichtszeichnung
Die Fassade erhält 12 St. Pfosten und 3 St.
Riegellagen.
Aufgeteilt in:
1 St. Festfeld, B x H ca. 475 mm x 2500 mm, GT 2
1 St. Festfeld, B x H ca. 475 mm x 1060 mm, GT 2
1 St. Paneelfeld, B x H ca. 400 mm x 2500 mm, PF 1
(***)
1 St. Paneelfeld, B x H ca. 400 mm x 1060 mm, PF 1
(***)
1 St. Einsatzelement als 2-flg. NA-Tür nach DIN EN 179,
nach aussen öffnend,
asymetrische Aufteilung, System ADS 75 HD.HI, B
x H ca. 2050 x 2500
mm, GT 2
1 St. Festfeld, B x H ca. 2050 mm x 1060 mm, GT 2
1 St. Paneelfeld, B x H ca. 400 mm x 2500 mm, PF 1
(***)
1 St. Paneelfeld, B x H ca. 400 mm x 1060 mm, PF 1
(***)
1 St. Festfeld, B x H ca. 400 mm x 2500 mm, GT 2
1 St. Festfeld, B x H ca. 400 mm x 1060 mm, GT 2
1 St. Paneelfeld, B x H ca. 400 mm x 2500 mm, PF 1
(***)
1 St. Paneelfeld, B x H ca. 400 mm x 1060 mm, PF 1
(***)
1 St. Festfeld, B x H ca. 950 mm x 2500 mm, GT 2
1 St. Festfeld, B x H ca. 950 mm x 1060 mm, GT 2
1 St. Paneelfeld, B x H ca. 400 mm x 2500 mm, PF 1
(***)
1 St. Paneelfeld, B x H ca. 400 mm x 1060 mm, PF 1
(***)
1 St. Festfeld, B x H ca. 950 mm x 2500 mm, GT 2
1 St. Festfeld, B x H ca. 950 mm x 1060 mm, GT 2
1 St. Paneelfeld, B x H ca. 400 mm x 2500 mm, PF 1
(***)
1 St. Paneelfeld, B x H ca. 400 mm x 1060 mm, PF 1
(***)
1 St. Festfeld, B x H ca. 1025 mm x 2500 mm, GT 2
1 St. Festfeld, B x H ca. 1025 mm x 1060 mm, GT 2
Ausführung gemäß den "Zusätzlichen Technischen
Vertragsbedingungen",
sowie den Leistungs- und Systembeschreibungen.
Die mit einem (***) gekennzeichneten Paneelfelder sind
vor einer Betonstütze angeordnet. Die Vorderkante der
Betonstütze ist bündig mit der Vorderkante Sturz.
Der Abstand zwischen Betonstütze und Pfostenachse
beträgt ca. 75 mm.
Der Anschluss der Fassade an die Betonstütze, d.h.
Abklebung innen und aussen, Dämmung und die innere
Blechverkleidung, wie im Anschluss AS 2 beschrieben.
Die Riegelprofile in diesem Paneelbereich sind mit
einer reduzierten Bautiefe auszuführen.
Anschlüsse A
Seitlich: AS 1 (Anschlag WDVS ~60 mm)
Oben: AO 1 (Achse Riegelprofil bis UK-Sturz ~ 100 mm)
Unten: AU 1
Verglasung: GT 2 (WSG)
Paneelfüllung: PF 1
Beschlag 2-flg. Tür: BT 1
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
1. 1
Alu-Fassade, ca. 7850 mm x 3560 mm, zzgl. Fußbodenaufbau ca. 350 mm,
mit 2-flg. Tür (Fassade Nord)
1.00
St
1. 2 Alu-Fassade, ca. 12070 mm x 3720 mm, zzgl. Fußbodenaufbau ca. 350 mm,
mit 2-flg. Tür (Fassade Süd) Aluminium-Fassaden-Element, System FWS 50.SI oder glw.,
einschl. Einsatzelement Tür
Einbauort:
EG, Achse 3' / D - G: 1 Stück (Eingangsfassade
Südseite)
Einbruchhemmung: Das komplette Element in Anlehnung an
RC 2 N
Breite: ca. 12070 mm (Rohbaubreite)
Höhe: ca. 3720 mm, zuzüglich 350 mm Fußbodenaufbau
Höhenkoten: OKRF -0,350 m
OKFF innen +0,000 m
Riegelachse unten +0,075 m
Riegelachse mittig +2,500 m
Riegelachse oben + 3,460 m
UK-Decke +3,720 m
Aufteilung gemäß Ansichtszeichnung
Die Fassade erhält 7 St. Pfosten und 3 St. Riegellagen.
Aufgeteilt in:
1 St. Festfeld, B x H ca. 2840 mm x 2500 mm, GT 5
1 St. Festfeld, B x H ca. 2840 mm x 960 mm, GT 5
1 St. Einsatzelement als 2-flg. NA-Tür nach DIN EN 179,
nach aussen öffnend,
asymetrische Aufteilung, System ADS 75 HD.HI, B
x H ca. 2150 x 2500
mm, GT 5
1 St. Festfeld, B x H ca. 2150 mm x 960 mm, GT 5
1 St. Festfeld, B x H ca. 2685 mm x 2500 mm, GT 5
1 St. Festfeld, B x H ca. 2685 mm x 960 mm, GT 5
1 St. Festfeld, B x H ca. 1440 mm x 2500 mm, GT 5
1 St. Festfeld, B x H ca. 1440 mm x 960 mm, GT 5
1 St. Festfeld, B x H ca. 1440 mm x 2500 mm, GT 5
1 St. Festfeld, B x H ca. 1440 mm x 960 mm, GT 5
1 St. Festfeld, B x H ca. 1515 mm x 2500 mm, GT 5
1 St. Festfeld, B x H ca. 1515 mm x 960 mm, GT 5
Ausführung gemäß den "Zusätzlichen Technischen
Vertragsbedingungen",
sowie den Leistungs- und Systembeschreibungen.
Anschlüsse A
Seitlich: AS 1 (Anschlag WDVS ~60 mm)
Oben: AO 1 (Achse Riegelprofil bis UK-Decke ~ 260 mm)
Unten: AU 1
Verglasung: GT 5 (SSG)
Beschlag 2-flg. Tür: BT 1
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
1. 2
Alu-Fassade, ca. 12070 mm x 3720 mm, zzgl. Fußbodenaufbau ca. 350 mm,
mit 2-flg. Tür (Fassade Süd)
1.00
St
1. 3 Minderkosten für verringerte Bautiefe Pfosten und Riegelprofile Minderkosten für verringerte Bautiefe Pfosten und
Riegelprofile
Gem. Systembeschreibung und Architektenplanung sind die
Pfosten- und Riegeltiefen mit einer Bautiefe von mind.
175 mm auszuführen.
Alternativ sind die hier Minderkosten für eine
Reduzierung der tragenden Pfosten- und Riegelprofile
bei den Pfosten-Riegel-Fassaden Position 1.1 und 1.2
abgefragt.
Die Profile sind gemäß statischer Anforderung
auszuführen.
Das obere und untere Riegelprofil ist mit gleicher
Bautiefe wie die Pfostenprofile auszuführen.
für Position 1.1:
gewählte Bautiefe Pfostenprofil,
Riegelprofil oben und unten: ________________________
(vom Anbieter einzutragen)
gewählte Bautiefe Riegel mittig,
mind. jedoch 50 mm ________________________
(vom Anbieter einzutragen)
für Position 1.2:
gewählte Bautiefe Pfostenprofil,
Riegelprofil oben und unten: ________________________
(vom Anbieter einzutragen)
gewählte Bautiefe Riegel mittig,
mind. jedoch 50 mm ________________________
(vom Anbieter einzutragen)
Der EP-Preis bezieht sich auf den kompletten
Minderpreis für beide PR-Fassaden.
1. 3
Minderkosten für verringerte Bautiefe Pfosten und Riegelprofile
O
1.00
psch
1. 4 Zulage Vollpaniktür Zulage Vollpaniktür
Zulage für die Ausführung des 2-flg. Türelementes bei
folgenden Positionen als Vollpaniktür mit Funktion E,
gem. DIN 179, anstelle Teilpanikfunktion:
Mengenaufstellung:
1 Stück für Türanlage in LV-Position 1.1 (Fassade Nord)
1 Stück für Türanlage in LV-Position 1.2 (Fassade Süd)
Anstelle des Beschlags BT 1 ist jetzt der Beschlag BT 2
auszuführen.
Der EP bezieht sich auf den Zulagepreis pro Türanlage.
1. 4
Zulage Vollpaniktür
O
2.00
St
1. 5 Zulage 0-Schwelle Schwelle, System Schüco Zulage 0-Schwelle mit integrierter Entwässerung, System
Schüco
Ausführung der Schwelle als barrierefreie 0-Schwelle
mit integrierter Entwässerung, System Schüco (anstelle
Schwelle mit Edelstahl-Blechabdeckung).
Mengenaufstellung:
1 Stück für Türanlage in LV-Position 1.1 (Fassade Nord)
1 Stück für Türanlage in LV-Position 1.2 (Fassade Süd)
Der EP bezieht sich auf den Zulagepreis pro Türanlage.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
1. 5
Zulage 0-Schwelle Schwelle, System Schüco
O
2.00
St
1. 6 Zulage 0-Schwelle Schwelle, System Alumat Zulage 0-Schwelle mit integrierter Entwässerung, System
Alumat
Ausführung der Schwelle als barrierefreie 0-Schwelle
mit integrierter Entwässerung, System Alumat (anstelle
Schwelle mit Edelstahl-Blechabdeckung).
Mengenaufstellung:
1 Stück für Türanlage in LV-Position 1.1 (Fassade Nord)
1 Stück für Türanlage in LV-Position 1.2 (Fassade Süd)
Der EP bezieht sich auf den Zulagepreis pro Türanlage.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
1. 6
Zulage 0-Schwelle Schwelle, System Alumat
O
2.00
St
1. 7 Vorrichten des Türelementes für Drehtürantrieb Vorrichten des Türelementes für Drehtürantrieb
Vorrichten des 2-flg. Türelementes bei folgenden
Positionen für den Einbau eines Drehtürantriebes.
Mengenaufstellung:
1 Stück für Türanlage in LV-Position 1.1 (Fassade Nord)
1 Stück für Türanlage in LV-Position 1.2 (Fassade Süd)
Sämtliche notwendigen Beschlagteile, wie z.B.
Kabelübergänge, zusätzliche Türbander,
Riegelschaltkontakte bzw. Fallenriegelüberwachung,
sowie die integrierten Kabel sind vorzusehen.
Der Drehtürantrieb soll nicht in das lichte Glasfeld
ragen. Erforderliche Profilverbreiterungen für den
Platzbedarf des Drehtürantriebes sind einzurechnen.
Die Türanlage ist gem. DIN 18040 barrierefrei
auszubilden.
1. 7
Vorrichten des Türelementes für Drehtürantrieb
2.00
St
1. 8 Zulage Drehtürantrieb Zulage Drehtürantrieb am Gehflügel
- Gehflügel mit Drehtürantrieb (öffnet vollautomatisch)
- Standflügel mit Türschliesserfunktion
Drehtürantrieb, z.B. DORMA ED 250 ESR 1/2, 2.flg.
Elektromechanischer Drehflügeltürantrieb für
zweiflügelige Innen- und Außentüren mit bis zu 1600 mm
Türflügelbreite und 400 kg Türflügelgewicht, abhängig
der Türbreite.
Gangflügel automatisiert und Standflügel mit
Türschließerfunktion.
Bestehend aus:
-Drehtürantrieb 230 Volt, EN 4-7, Full-Energy + DCW
-Drehtürantrieb PA, EN 4-7, als Türschliesser
-Verkleidungen inkl. Vario-Verkleidung und Standard Arm
-Integrierte Schießfolgeregelung ESR
-SW Ssicherheitssensoren Flatscan, schwarz (nur
Gangflügel)
-Programmschalter, 4-stellig, UP, abschließbar über
Codierung
Farbe: silberfarbig
Ansteuerung, außen und innen:
Radarbewegungsmelder mit Richtungserkennung und
Querverkehrsoptimierung, Farbe silber
Liefern und montieren, einschl. Inbetriebnahme und
Abnahme und einschl. aller erforderlichen
Nebenarbeiten.
1. 8
Zulage Drehtürantrieb
2.00
St
1. 9 Mehr-/ Minderkosten für Schlüsselschalter außen Mehr-/ Minderkosten für Schlüsselschalter außen
Ansteuerung des Drehtürantriebs außen:
mit Schlüsselschalter anstelle mit Radarmelder
Der EP bezieht sich auf den Zulagepreis pro Türanlage.
1. 9
Mehr-/ Minderkosten für Schlüsselschalter außen
O
2.00
St
1.10 Mehr-/ Minderkosten für Edelstahl-Großflächentaster "Tür auf" Mehr-/ Minderkosten für Edelstahl-Großflächentaster
"Tür auf"
Ansteuerung des Drehtürantriebs innen:
mit Edelstahl-Großflächentaster "Tür auf" anstelle mit
Radarmelder
Der EP bezieht sich auf den Zulagepreis pro Türanlage.
1.10
Mehr-/ Minderkosten für Edelstahl-Großflächentaster "Tür auf"
O
2.00
St
1.11 Zulage Fingerschutzrollo und Rundprofil Zulage Fingerschutzrollo und Rundprofil
Zulage Fingerschutzrollo und Rundprofil zur Absicherung
der Nebenschließkante beim Einsatz des
Drehtürantriebes.
Der EP bezieht sich auf den Zulagepreis pro Türanlage.
Liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen
Nebenarbeiten.
1.11
Zulage Fingerschutzrollo und Rundprofil
O
2.00
St
1.12 Zulage Vorrichtung der PR-Konstruktion zur Vordachbefestigung (Fassade
Nord) Zulage Vorrichtung der PR-Konstruktion zur
Vordachbefestigung (Fassade Nord)
In einem Teilbereich (Breite ca. 3700) wird an der
PR-Fassade auf der Nordseite Position 1.1 ein
auskragendes Vordach montiert.
Die Vordachbreite beträgt ca. 3700 mm, resultierend aus
den Fassadenachsbreiten 400 + 400 + 2050 + 400 + 400
mm).
Die Pfostenprofile sind für die Lasteinleitung gemäß
statischem Erfordernis vorzurichten und mit
Einschlieblingen zu verstärken.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
1.12
Zulage Vorrichtung der PR-Konstruktion zur Vordachbefestigung (Fassade
Nord)
O
1.00
psch
1.13 Vordach als Ganzglasdach mit Punkthaltern für PR-Fassade Nordseite,
ca. 3700 mm x 1500 mm Vordach als Ganzglasdach mit Punkthaltern für
PR-Fassade Nordseite
Fabrikat: z.B. IQ-Bausystem GmbH & Co. KG, Olpe
Typ: z.B. iQ-Zugstangen-Vordach für
Pfosten-Riegel-Glasfassade
Abmessungen des Vordachs: 3700 mm Breite x 1500 mm
Ausladung.
Glasvordach in Zugstangen-Ausführung für die
Befestigung an einer Pfosten-Riegel-Fassade.
Für die Befestigung des Vordachs sind spezielle
Schwerlast-Fassadenschwerter (z. B. Schüco 268172) in
die Fassadenkonstruktion einzubauen.
Das Vordachset besteht aus:
Dachrahmen (Querrohre) aus V2A-Edelstahl.
Zugstangen aus V2A-Edelstahl für die Abhängung.
Glaspunkthalter aus V2A-Edelstahl für die Befestigung
der Glasscheibe.
Verbundsicherheitsglasscheibe (VSG), hergestellt nach
statischen Vorgaben und Anforderungen.
Das hintere Querrohr (Dachrahmen) wird durch eine
Bohrung in den bauseitigen Fassadenschwertern geführt.
Auf diesem Querrohr werden die Glaspunkthalter für die
Verbundsicherheitsglasscheibe befestigt.
Im vorderen Bereich verläuft oberhalb der Glasscheibe
ein weiterer Dachrahmen mit Glaspunkthaltern.
Der vordere Dachrahmen wird über Zugstangen am oberen
Fassadenschwert abgehängt.
Bei einer 3-fach Verglasung in der PR-Konstruktion sind
aufgrund der kürzeren Fassadenschwerter zusätzliche
Halterungen erforderlich.
Diese Halterungen werden an den Fassadenschwertern
verschraubt und dienen zur Führung des Dachrahmens.
Dachneigung: 5 Grad nach vorne.
Entwässerung: Über die vordere Glaskante (freie
Tropfkante, ohne zusätzliche Rinne).
Materialien: Alle tragenden Elemente (Dachrahmen,
Zugstangen, Glashalter) aus V2A-Edelstahl.
Die Verbundsicherheitsglasscheibe ist nach den
statischen Berechnungen und Vorgaben auszuführen,
inklusive notwendiger Kantenbearbeitung und Bohrungen
für die Punkthalter.
Der statische Nachweis ist in prüfbarer Form
vorzulegen.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
1.13
Vordach als Ganzglasdach mit Punkthaltern für PR-Fassade Nordseite,
ca. 3700 mm x 1500 mm
O
1.00
St
1.14 Alternative Vordach System Schüco TopSky II für PR-Fassade Nordseite Alternative zur Vorposition
Schüco TopSky 2 Glas-Aluminium-Vordachkonstruktion
für PR-Fassade Nordseite
Abmessung:
Gesamtbreite: ca. 3700 mm
Achsteilung Kragarme: ca. 400 + 400 + 1025 + 1025 + 400
+ 400 mm
Ausladung: ca. 1500 mm
Neigung: ca. 30°
Die Vordachkonstruktion wird im Oberlichtbereich der
PR-Konstruktion der Nordfassade Position 1.1 montiert.
Zur Befestigung des mittleren Kragarms ist ein
zusätzliches, glasteilendes Pfostenprofil im Festfeld
oberhalb der 2-flg. Tür Türanlage vorzusehen.
Das Pfostenprofil, sowie das Riegelprofil oberhalb der
Tür sind für die Lasteinleitung vorzurichten und mit
Einschlieblingen zu verstärken.
Systembeschreibung:
Konstruktionsmerkmale:
Das Tragwerk der Vordachkonstruktion wird aus
vorgefertigten Bauteilen hergestellt. Die einzelnen
Kragarme bestehen aus entsprechenden Glasaufnahme- und
Glashalteprofilen sowie zum System gehörenden Stütz-
und Verbindungsrohren. Die Stützrohre sind mit Gelenken
und Stellschrauben ausgestattet und sind somit
nachjustierbar. Die rückseitige Traverse besteht aus
einem Aluminium-T-Profil, Abmessung 50/50/5 mm. Alle
Bauteile des Systems, auch die Glasaufnahme und
Glashalteprofile sind abgerundet (Softform). Die
einzelnen Rahmen werden mittels Verbindungsbolzen zu
Elementen entsprechend der Rasterteilung
zusammengefügt.
Alle Befestigungsschrauben für die Außenanwendung sind
in Edelstahl-A4 auszuführen.
Die Verankerung der Konstruktion muss entsprechend den
baulichen Gegebenheiten und gemäß den statischen
Erfordernissen mit bauaufsichtlich zugelassenen
Befestigungsmitteln erfolgen. Die maximal zulässige
Ausladung ist mittels einer statischen Vorbemessung zu
ermitteln.
Der Wandanschluss oben erhält ein Firstabschlussprofil.
Die Abdichtung der Fugen im Anschlussbereich ist mit
dauerelastischen Dichtstoffen vorzunehmen.
Gegebenenfalls müssen - gemäß der statischen Berechnung
- zusätzlich Windverbände aus z. B. Edelstahl-Seilen
angebracht werden.
Verglasung:
Glasscheiben und/oder Ausfachungen von 8-10 mm Dicke
sind einsetzbar. Die Abdichtung zu den Glasscheiben
und/oder Ausfachungen (wird im Abschnitt
Verglasung/Ausfachungen näher beschrieben) erfolgt mit
EPDM- Dichtungen.
Die zum System gehörenden Endstücke sichern die
Glasscheiben und/oder Ausfachungen gegen abrutschen.
Die Verglasungs-Richtlinien für Überkopfverglasungen
sind zu befolgen.
Dachneigung variabel zwischen 30° und 45 °
Profilansichtsbreiten 50 mm
Profilbautiefen:
Tragprofile 28 mm
Glashalteprofile 14 mm
Oberfläche: wie Oberfläche PR-Fassade
Der statische Nachweis ist in prüfbarer Form
vorzulegen.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
1.14
Alternative Vordach System Schüco TopSky II für PR-Fassade Nordseite
O
1.00
St
1.15 Leibungsblech am oberen Anschluss Leibungsblech am oberen Anschluss
Mengenaufstellung:
Für LV-Position 1.1: 1 Stück je ca. 7850 mm
Der Zwischenraum (Maß: ca. 180 mm) zwischen
Pfosten-Riegel-Fassade und der Blechverkleidung der
hinterlüfteten Fassadenverkleidung wird mit einem
Leibungsblech verkleidet.
Die äußeren Leibungsbleche bestehen aus einem
gekantetem Aluminiumblech, 3mm, Abwicklung ca. 30 + 180
+ 30 mm.
Sie werden an dem oberen Fassadenanschlusspaneel
verschraubt.
Eventuelle Blechstöße sind auf den Pfostenachsen der
Fassadenkonstruktion anzuordnen und mit Stoßblechen zu
hinterlegen.
Seitlich schließen die Bleche mit einer ca. 5 mm Fuge
an die seitlichen Stützen an. Die Leibungsbleche
erhalten in diesem Bereich ein eingesetztes Endblech.
Die Fuge zwischen Endblech und Stütze ist mit einem
Kompriband zu schließen.
Die Montage des Leibungsblech erfolgt in einem
separaten Arbeitsgang.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
1.15
Leibungsblech am oberen Anschluss
8.00
m
1.16 Verleistung raumseitig am Sturz Verleistung raumseitig am Sturz
Mengenaufstellung:
Für LV-Position 1.2: 1 Stück je ca. 7640 mm
Für LV-Position 1.2: 1 Stück je ca. 4360 mm
Die Pfosten-Riegel-Fassade auf der Südseite schließt im
Sturzbereich an die Betondecke an.
Sollte die Unterkante der Betondecke in diesem
Anschlussbereich große Höhentoleranzen aufweisen, ist
eine zusätzliche Verleistung mit einem
Aluminium-Winkelprofil ca. 40 x 60 mm auszuführen.
Eventuelle Profilstöße sind auf den Pfostenachsen der
Fassade anzuordnen.
Der EP bezieht sich auf 1 m.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
1.16
Verleistung raumseitig am Sturz
O
12.00
m
1.17 Schallschutzeinlage für Pfostenprofil Schallschutzeinlage für Pfostenprofil
Auf der Rauminnenseite schließt eine Raumtrennwand an
den Fassadenpfosten an.
Damit die Horizontalübertragung des Schalls im
Pfostenbereich reduziert wird, ist das Pfostenprofil
auf gesamter Elementhöhe zu füllen.
Die Füllung besteht aus je: 2x Fermacell 10 mm und 2x
Illac 8 mm
Mengenaufstellung:
Für LV-Position 1.2: 1 Stück ca. 3720 mm
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
1.17
Schallschutzeinlage für Pfostenprofil
1.00
St
1.18 Alu-Tür-Element, ca. 1100 x 3560 mm, zzgl. Basispunkt ca. 350 mm, mit
OL Alu- Tür- Element, System AWS 75.SI mit ADS 75 HD.HI,
oder glw.
Einbruchhemmung: RC 2 N
Breite: ca. 1100 mm
Höhe: ca. 3560 mm, zuzüglich Basispunkt 350 mm
Einbauort:
EG, Ansicht Nord, Achse 1 / B-C: 1 Stück
Das Element erhält einen 3-seitig umlaufenden
Blendrahmen und 1 St. Riegel.
Aufgeteilt in:
1 St. 1-flg. NA-Tür nach DIN EN 179, nach aussen
öffnend, B x H ca. 1100 x 2500 mm, PF 3
1 St. Festfeld, B x H ca. 1100 x 1060 mm , GT 2
Die seitlichen Blendrahmenprofile sind mit einer
Ansichtsbreite von 59 mm auszuführen.
Das obere Blendrahmenprofil hat eine Ansichtsbrreite
von 125 mm.
Der lichte Durchgang (Rettungsweg) muss mind. 900 mm
bei geöffnetem Türflügel (90°) betragen. Es ist dabei
zu berücksichtigen, dass die lichte Türbreite nicht
durch offenstehende Türen, Einbauten oder Einrichtungen
eingeengt werden darf.
Ausführung gemäß den "Technischen Vertragsbedingungen",
sowie den Leistungs- und Systembeschreibungen.
Anschlüsse A
Seitlich: AS 5
Oben: AO 3
Unten: AU 3
Verglasung: GT 2 und PF 3 (= flügelüberdeckende
Paneelfüllung), siehe Anga be in den Feldern
Beschlag Tür: BT 4
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
1.18
Alu-Tür-Element, ca. 1100 x 3560 mm, zzgl. Basispunkt ca. 350 mm, mit
OL
1.00
St
1.19 Leibungsblech am oberen Anschluss Leibungsblech am oberen Anschluss
(bei Elementen ohne äußeren Sonnenschutz OÄS)
Mengenaufstellung:
Für LV-Position 1.18: 1 Stück je ca. 1100 mm
Der Zwischenraum (Maß: ca. 200 mm) zwischen
Aluminium-Türelement und der bauseitigen
Blechverkleidung der hinterlüfteten Fassadenverkleidung
wird mit einem Leibungsblech verkleidet.
Das äußere Leibungsbleche besteht aus einem gekantetem
Aluminiumblech, 3mm, Abwicklung ca. 30 + 190 mm.
Sie werden an dem Aluminiumwinkelprofil, das am Element
sitzt, verschraubt.
Seitlich schließen die Bleche mit einer ca. 5 mm Fuge
an die seitlichen Stützen an.
Die Leibungsbleche erhalten in diesem Bereich ein
eingesetztes Endblech.
Die Fuge zwischen Endblech und Stütze ist mit einem
Kompriband zu schließen.
Die Montage der Leibungsbleche erfolgt in einem
separaten Arbeitsgang.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
1.19
Leibungsblech am oberen Anschluss
1.00
St
2 Pfosten-Riegel-Fassade im 5.OG
2
Pfosten-Riegel-Fassade im 5.OG
2. 1 Alu-Fassade, ca.790+11535+26755+415 mm x 3210 mm, zzgl. Fußbodenaufbau
ca. 400 mm, 3-fach abgewinkelt, mit 5x 1-flg.DK-Türen Aluminium-Fassaden-Element, System FWS 50.SI oder glw.,
in Teilbereichen absturzsichernd, im Grundriss
mehrfachabgewinkelt,
einschl. Einsatzelemente DK-Türen und
Kipp-Oberlicht-Fenster
Einbauort:
5.OG, Achse 1 / B (Nordseite)
5.OG, Achse B / 1 - 3 (Westseite)
5.OG, Achse 3 / B - G (Südseite)
5.OG, Achse G / 3 (Ostseite)
Breite: ca. 790 mm + 11535 mm + 26755 mm + 415 mm
Das Fassadenelement ist im Grundriss 3x um jeweils 90°
abgewinkelt.
Höhe: ca. 3210 mm, zuzüglich 400 mm Fußbodenaufbau
Höhenkoten: OKRF ca. + 17,800 m
OKFF ca. + 18,200 m
Riegelachse unten ca. + 18,275 m
Riegelachse mittig ca. + 20,485 m
Riegelachse oben ca. + 21,300 m
UK-Sturz ca. + 21,410 m
Aufteilung gemäß Ansichtszeichnung
Die Fassade erhält 39 St. Pfosten und 3 St.
Riegellagen.
Aufgeteilt in:
Teilbereich 1 (Nordseite), absturzsichernd:
1 St. Festverglasung, B x H ca. 415 mm x 2285 mm, GT 6
(absturzsichernd)
1 St. Festverglasung, B x H ca. 415 mm x 925 mm, GT 4
Eckbereich (Nordseite / Westseite), absturzsichernd:
1 St. Eckpaneel, B x H ca. 275 + 275 mm x 2285 mm, PF 2
1 St. Eckpaneel, B x H ca. 275 + 275 mm x 925 mm, PF 2
Teilbereich 2 (Westseite):
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1405 mm x 2285 mm, GT 5
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1405 mm x 925 mm, GT 4
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1400 mm x 2285 mm, GT 5
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1400 mm x 925 mm, GT 4
1 St. Einsatzelement als DK-Tür, System AWS 75. SI+,
B x H ca. 1245 mm x 2285 mm, GT 5
1 St. Einsatzelement als Kipp-Oberlicht-Fenster, B x H
ca. 1245 mm x 925 mm, GT 4
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1240 mm x 2285 mm, GT 5
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1240 mm x 925 mm, GT 4
1 St. Paneelfeld, B x H ca. 500 mm x 2285 mm, PF 2
(***)
1 St. Paneelfeld, B x H ca. 500 mm x 925mm, PF 2 (***)
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1245 mm x 2285 mm, GT 5
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1245 mm x 925 mm, GT 4
1 St. Einsatzelement als DK-Tür, System AWS 75. SI+,
B x H ca. 1245 mm x 2285 mm, GT 5
1 St. Einsatzelement als Kipp-Oberlicht-Fenster, B x H
ca. 1245 mm x 925 mm, GT 4
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1245 mm x 2285 mm, GT 5
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1245 mm x 925 mm, GT 4
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1245 mm x 2285 mm, GT 5
(###)
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1245 mm x 925 mm, GT 4
Eckbereich (Westseite / Südseite):
1 St. Eckpaneel, B x H ca. 490 + 490 mm x 2285 mm, PF 2
(***)
1 St. Eckpaneel, B x H ca. 490 + 490 mm x 925 mm, PF 2
(***)
Teilbereich 3 (Südseite):
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 2285 mm, GT 5
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 925 mm, GT 4
1 St. Einsatzelement als DK-Tür, System AWS 75. SI+,
B x H ca. 1225 mm x 2285 mm, GT 5
1 St. Einsatzelement als Kipp-Oberlicht-Fenster, B x H
ca. 1225 mm x 925 mm, GT 4
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 2285 mm, GT 5
(###)
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 925 mm, GT 4
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 2285 mm, GT 5
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 925 mm, GT 4
1 St. Paneelfeld, B x H ca. 500 mm x 2285 mm, PF 2
(***)
1 St. Paneelfeld, B x H ca. 500 mm x 925mm, PF 2 (***)
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 2285 mm, GT 5
1 St. Einsatzelement als Kipp-Oberlicht-Fenster, B x H
ca. 1225 mm x 925 mm, GT 4
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 2285 mm, GT 5
1 St. Einsatzelement als Kipp-Oberlicht-Fenster, B x H
ca. 1225 mm x 925 mm, GT 4
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 2285 mm, GT 5
(###)
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 925 mm, GT 4
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 2285 mm, GT 5
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 925 mm, GT 4
1 St. Paneelfeld, B x H ca. 500 mm x 2285 mm, PF 2
(***)
1 St. Paneelfeld, B x H ca. 500 mm x 925mm, PF 2 (***)
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1210 mm x 2285 mm, GT 5
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1210 mm x 925 mm, GT 4
1 St. Einsatzelement als DK-Tür, System AWS 75. SI+,
B x H ca. 1240 mm x 2285 mm, GT 5
1 St. Einsatzelement als Kipp-Oberlicht-Fenster, B x H
ca. 1240 mm x 925 mm, GT 4
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1240 mm x 2285 mm, GT 5
(###)
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1240 mm x 925 mm, GT 4
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1210 mm x 2285 mm, GT 5
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1210 mm x 925 mm, GT 4
1 St. Paneelfeld, B x H ca. 500 mm x 2285 mm, PF 2
(***)
1 St. Paneelfeld, B x H ca. 500 mm x 925mm, PF 2 (***)
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 2285 mm, GT 5
1 St. Einsatzelement als Kipp-Oberlicht-Fenster, B x H
ca. 1225 mm x 925 mm, GT 4
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 2285 mm, GT 5
1 St. Einsatzelement als Kipp-Oberlicht-Fenster, B x H
ca. 1225 mm x 925 mm, GT 4
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 2285 mm, GT 5
(###)
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 925 mm, GT 4
1 St. Festverglasung, B x H ca. 890 mm x 2285 mm, GT 5
1 St. Festverglasung, B x H ca. 890 mm x 925 mm, GT 4
1 St. Festverglasung, B x H ca. 335 mm x 2285 mm, GT 5
1 St. Festverglasung, B x H ca. 335 mm x 925 mm, GT 4
1 St. Paneelfeld, B x H ca. 500 mm x 2285 mm, PF 2
(***)
1 St. Paneelfeld, B x H ca. 500 mm x 925mm, PF 2 (***)
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 2285 mm, GT 5
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 925 mm, GT 4
1 St. Einsatzelement als DK-Tür, System AWS 75. SI+,
B x H ca. 1225 mm x 2285 mm, GT 5
1 St. Einsatzelement als Kipp-Oberlicht-Fenster, B x H
ca. 1225 mm x 925 mm, GT 4
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 2285 mm, GT 5
1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 925 mm, GT 4
1 St. Festverglasung, B x H ca. 675 mm x 2285 mm, GT 5
1 St. Festverglasung, B x H ca. 675 mm x 925 mm, GT 4
Eckbereich (Südseite / Ostseite), absturzsichernd:
1 St. Eckpaneel, B x H ca. 315 + 315 mm x 2285 mm, PF 2
1 St. Eckpaneel, B x H ca. 315 + 315 mm x 925 mm, PF 2
Ausführung gemäß den "Zusätzlichen Technischen
Vertragsbedingungen",
sowie den Leistungs- und Systembeschreibungen.
Die mit einem (***) gekennzeichneten Paneelfelder sind
vor einer Betonstütze angeordnet.
Die Vorderkante der Betonstütze ist bündig mit
Vorderkante Sturz.
Der Anschluss an die Betonstütze wie in AS 4
beschrieben. Der Abstand zwischen Betonstütze und
Pfostenachse beträgt jeweils auf beiden Seiten ca. 75
mm.
Aufgrund der Einbauebene der Fassade sind die
Riegelprofile in diesem Paneelbereich mit einer
reduzierten Bautiefe auszuführen bzw. durch eine
druckfeste Hartschaumdämmung, die als Basis für die
Paneel- und Deckleistenbefestigung dient, zu ersetzen.
Bei den mit einem (###) gekennzeichneten
Festverglasungen ist raumseitig ein Heizkörper
angeordnet. Diese Verglasungen sind in separater
Position mit
ESG-H ausgeschrieben.
Anschlüsse A
Seitlich: AS 3
Oben: AO 2
Unten: AU 2
Verglasung: GT 4, GT 5 und GT 6 (SSG, siehe Angabe in
den Feldern)
Paneelfüllung: PF 2
Beschlag 1-flg. DK-Tür: BF 1 mit FG 1
Beschlag Kipp-Oberlicht: BF 2
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
2. 1
Alu-Fassade, ca.790+11535+26755+415 mm x 3210 mm, zzgl. Fußbodenaufbau
ca. 400 mm, 3-fach abgewinkelt, mit 5x 1-flg.DK-Türen
1.00
St
2. 2 Minderkosten für verringerte Bautiefe Pfosten und Riegelprofile Minderkosten für verringerte Bautiefe Pfosten und
Riegelprofile
Gem. Systembeschreibung und Architektenplanung sind die
Pfosten- und Riegeltiefen mit einer Bautiefe von mind.
175 mm auszuführen.
Alternativ sind hier die Minderkosten für eine
Reduzierung der tragenden Pfosten- und Riegelprofile
bei der Pfosten-Riegel-Fassade Position 2.1 abgefragt.
Die Profile sind gemäß statischer Anforderung
auszuführen.
Das obere und untere Riegelprofil ist mit gleicher
Bautiefe wie die Pfostenprofile auszuführen.
für Position 2.1:
gewählte Bautiefe Pfostenprofil,
Riegelprofil oben und unten: ________________________
(vom Anbieter einzutragen)
gewählte Bautiefe Riegel mittig,
mind. jedoch 50 mm ________________________
(vom Anbieter einzutragen)
Der EP-Preis bezieht sich auf den Minderpreis für die
komplette PR-Fassade.
2. 2
Minderkosten für verringerte Bautiefe Pfosten und Riegelprofile
O
1.00
psch
2. 3 Mehr-/ Minderpreis für 1-flg. DK-Tür Mehr-/ Minderpreis für 1-flg. DK-Tür
Mehr-/ Minderpreis zu Position 2.1
für den Entfall des Einsatzelementes 1-flg. DK-Tür,
Abmessung ca. 1245 mm x 2285 mm.
Stattdessen wird 1 Stück Festverglasung ausgeführt.
2. 3
Mehr-/ Minderpreis für 1-flg. DK-Tür
1.00
St
2. 4 Mehr-/Minderpreis für Kipp-Oberlicht Mehr-/Minderpreis für Kipp-Oberlicht
Mehr-/ Minderpreis zu Position 2.1
für den Entfall des Einsatzelementes
Kipp-Oberlicht-Fenster, Abmessung ca. 1245 mm x 925 mm.
Stattdessen wird 1 Stück Festverglasung ausgeführt.
2. 4
Mehr-/Minderpreis für Kipp-Oberlicht
1.00
St
2. 5 Zulage für Ausführung einer 1-flg. Türanlage anstelle Festverglasung Zulage für Ausführung einer 1-flg. Türanlage anstelle
Festverglasung
Mehrpreis zu Position 2.1
Anstelle einer Festverglasung, Abmessung ca. 1245 mm x
2285 mm,
wird stattdessen ausgeführt:
1 St. Einsatzelement als 1-flg. NA-Tür nach DIN EN 179,
nach innen öffnend,
System ADS 75 HD.HI, B x H ca. 1245 mm x 2285
mm, mit Beschlag BT 3,
mit 20 mm Systemschwelle und Wetterschenkel.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
2. 5
Zulage für Ausführung einer 1-flg. Türanlage anstelle Festverglasung
O
1.00
St
2. 6 Zulage ESG-H bei der raumseitigen Verglasung Zulage ESG-H bei der raumseitigen Verglasung
Vor den unteren, mit einem (###) gekennzeichneten
Festverglasungen (Abmessung ca. 1245 x 2285 mm) der
Fassade Position 2.1 ist raumseitig ein Heizkörper in
einem Abstand von ca. 150 mm angeordnet.
Die raumseitige Scheibe der Verglasung ist deshalb
abweichend zur Glastypbeschreibung GT 5 jetzt aus
ESG-H auszuführen.
Der Zulagepreis bezieht sich auf die Verglasung für 1
Stück Festverglasung.
2. 6
Zulage ESG-H bei der raumseitigen Verglasung
5.00
St
2. 7 Halter für die Aufnahme der bauseitigen Raffstore-Anlagen Halter für die Aufnahme der bauseitigen
Raffstore-Anlagen
Mengenermittlung:
Für LV-Position 2.1, Ansicht West: 10 Pfosten x 4 Stück
Halterpaare
Für LV-Position 2.1, Ansicht Süd: 25 Pfosten x 4 Stück
Halterpaare
Zur Aufnahme der bauseitigen Raffstoreschienenhalter
sind paarweise Stehbolzen bzw. doppelte Montageplatten
vorzusehen.
In den Klemm- und Deckleisten sind die entsprechenden
Bohrungen vorzusehen.
Die angegebene Anzahl bezieht sich auf die Anzahl der
Paare von Raffstoreschienenhaltern.
Die Position ist im Auftragsfall mit dem Gewerk
Sonnenschutz abzustimmen.
Liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen
Nebenarbeiten.
2. 7
Halter für die Aufnahme der bauseitigen Raffstore-Anlagen
140.00
St
2. 8 Blindblenden zum Schliessen der Raffstoretasche Blindblenden zum Schliessen der Raffstoretasche
Zulage für Blindblenden zum Schliessen der bauseitigen
Raffstoretaschen in den Fassadenbereichen, in denen
keine Raffstoreanlagen zur Ausführung kommen. Hier
wird der Zwischenraum (Maß: ca. 130 mm) zwischen
Pfosten-Riegel-Fassade und der Blechverkleidung der
hinterlüfteten Fassadenverkleidung mit einem
Leibungsblech verkleidet.
Diese Leibungsbleche bestehen aus einem mehrfach
gekantetem Aluminiumblech, 3mm, Abwicklung ca. 30 + 130
+ 30 mm.
Sie werden an dem oberen Fassadenanschlusspaneel
verschraubt.
Oberfläche: pulverbeschichtet, einschl. Voranodisation.
Die Blechenden erhalten jeweils seitlich eine
Aufkantung von je ca. 50 mm.
bei Position 1.1, Nordseite: 1 Stück ca. 940 mm,
90°/45° (***)
bei Position 1.1, Westseite: 1 Stück ca. 410 mm,
45°/90° (***)
bei Position 1.1, Westseite: 1 Stück ca. 550 mm,
90°/90°
bei Position 1.1, Westseite: 1 Stück ca. 650 mm,
90°/45° (***)
bei Position 1.1, Südseite: 1 Stück ca. 650 mm, 45°/90°
(***)
bei Position 1.1, Südseite: 4 Stück ca. 550 mm,
90°/90°
bei Position 1.1, Südseite: 1 Stück ca. 470 mm,
90°/45° (***)
bei Position 1.1, Ostseite: 1 Stück ca. 500 mm,
45°/90° (***)
Gesamtmenge: 6,37 m
Die mit einem (***) gekennzeichneten Blindblenden sind
im 90°-Eckbereich der Fasssade angeordnet. Die
Blendblenden sind hier mit einem 45°-Gehrungsschnitt zu
versehen.
Die Montage des Leibungsblech erfolgt in einem
separaten Arbeitsgang.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
2. 8
Blindblenden zum Schliessen der Raffstoretasche
7.00
m
2. 9 Verleistung raumseitig am Sturz Verleistung raumseitig am Sturz
Mengenaufstellung:
Für LV-Position 2.1, Nordseite: 1 Stück je ca. 790 mm
Für LV-Position 2.1, Westseite: 1 Stück je ca. 5650 mm
Für LV-Position 2.1, Westseite: 1 Stück je ca. 5150 mm
Für LV-Position 2.1, Südseite: 1 Stück je ca. 5100 mm
Für LV-Position 2.1, Südseite: 1 Stück je ca. 5100 mm
Für LV-Position 2.1, Südseite: 1 Stück je ca. 5100 mm
Für LV-Position 2.1, Südseite: 1 Stück je ca. 5100 mm
Für LV-Position 2.1, Südseite: 1 Stück je ca. 4700 mm
Für LV-Position 2.1, Ostseite: 1 Stück je ca. 300 mm
Gesamtmenge: 36,99 m
Die Pfosten-Riegel-Fassade schließt im Sturzbereich an
die Betondecke an.
Sollte die Unterkante der Betondecke in diesem
Anschlussbereich große Höhentoleranzen aufweisen, ist
eine zusätzliche Verleistung mit einem
Aluminium-Winkelprofil ca. 40 x 60 mm auszuführen.
Eventuelle Profilstöße sind auf den Pfostenachsen der
Fassade anzuordnen.
Der EP bezieht sich auf 1 m.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
2. 9
Verleistung raumseitig am Sturz
O
37.00
m
2.10 Verleistung raumseitig an der 90°-Ecke Verleistung raumseitig an der 90°-Ecke
Mengenaufstellung:
Für LV-Position 2.1, 90°-Ecke Süd-/Ostseite: 1 Stück
ca. 2285 mm
Für LV-Position 2.1, 90°-Ecke Süd-/Ostseite: 1 Stück
ca. 925 mm
Gesamtmenge: 3,21 m
Bei der 90°-Ecke Süd-/Ostseite der Fassade Position 1.1
stehen durch die Eckgeometrie die beiden Pfostenprofile
raumseitig nicht direkt aneinander.
Hier ist ein mehrfach gekantetes Aluminiumblech, ca. 30
+ 45 + 45 + 30 mit einem Federelement einzusetzen und
dampfdicht an die Profile abzudichten.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
2.10
Verleistung raumseitig an der 90°-Ecke
4.00
m
2.11 Fensterbank auf Nord-und Ostseite Fensterbank auf Nord-und Ostseite
Auf den Gebäudeseiten Nord- und Ostseite grenzt die
Fassadenkonstruktion Position 1.1 im Fußpunkt nicht an
die Dachterrasse, sondern an die senkrechte
Fassadenfläche des 1.-4.OGs an.
In diesem Bereich ist eine äußere Fensterbank an das
untere, in Anschluss AU 2 beschriebene,
Aluminiumblechpaneel zu befestigen.
Mengenaufstellung:
Für LV-Position 1.1, Nordseite: 1 Stück ca. 1000 mm
Für LV-Position 1.1, Ostseite: 1 Stück ca. 500 mm
Gesamtmenge: 1,50 m
Die Fensterbank ist als schlagregendichtes
Sonderblechkantteil aus Aluminium, Abwicklung ca. 40 +
280 + 50 + 20 mm, inkl. Antidröhnbeschichtung, mit
seitlichen, verschweißten Aufkantungen, einschl.
Fensterbankhalter, herzustellen.
Die Fensterbank ist zwischen den Fensterbänken aus dem
Gewerk "WDVS" und dem Gewerk "Schlosser" angeordnet.
Sie bildet das "Verbindungsstück" zwischen diesen
beiden Gewerken.
Neigung, Ausladung und Ausführung sind vor der
Ausführung mit den angrenzenden Gewerken abzustimmen.
Oberfläche: Pulverbeschichtung, einschl. Voranodisation
(Die endgültige Farbfreigabe erfolgt durch den
Architekten)
Die Montage der Fensterbank erfolgt nach dem Erstellen
des WDVS.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
2.11
Fensterbank auf Nord-und Ostseite
2.00
m
2.12 Schallschutzeinlage für Pfostenprofil Schallschutzeinlage für Pfostenprofil
Auf der Rauminnenseite schließt eine Raumtrennwand an
den Fassadenpfosten an.
Damit die Horizontalübertragung des Schalls im
Pfostenbereich reduziert wird, ist das Pfostenprofil
auf gesamter Elementhöhe zu füllen.
Die Füllung besteht aus je: 2x Fermacell 10 mm und 2x
Illac 8 mm
Mengenaufstellung:
Für LV-Position 2.1: 1 Stück ca. 3210 mm
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
2.12
Schallschutzeinlage für Pfostenprofil
1.00
St
3 Kaltfassade Dachrand über 5.OG
3
Kaltfassade Dachrand über 5.OG
3. 1 Aluminium-Kalt-Fassade, ca. 790+11535+26755+415 mm x 1320 mm Aluminium-Kalt-Fassaden-Element, System FWS 60 oder
glw.,
Einbauort:
Dachrand über 5.OG, Achse 1 / B (Nordseite)
Dachrand über 5.OG, Achse B / 1 - 3 (Westseite)
Dachrand über 5.OG, Achse 3 / B - G (Südseite)
Dachrand über 5.OG, Achse G / 3 (Ostseite)
Breite: ca. 790 mm + 11535 mm + 26755 mm + 415 mm =
39495 mm
Das Fassadenelement ist im Grundriss 3x um jeweils 90°
abgewinkelt.
Höhe: ca. 1320 mm
Höhenkoten: UK-Blechverkleidung ca. + 22,000 m
Riegelachse unten ca. + 22,075 m
Riegelachse oben ca. + 23,215 m
OK-Blechverkleidung ca. + 23,320 m
Aufteilung gemäß Ansichtszeichnung
Konstruktionsbeschreibung:
Das Fassadenelement wird hergestellt aus dem
selbsttragenden Aluminium Kalt-Warmfassaden-System FWS
60, als Pfosten-Riegel-Konstruktion.
Die komplette Fassadenverkleidung wird als Kaltbereich
ausgeführt, d.h. die wärmegedämmten Bauwerksflächen
erhalten eine hinterlüftete Verkleidung als Aluminium-
Pfostenriegel- Fassade mit Aluminumblechfüllung.
Die Fassadenverkleidung ist optisch (Oberfläche,
Aufteilung, Deckleisten, usw.) der isolierten
Pfosten-Riegel-Fassade im 5.OG angeglichen.
Ansichtsbreite Tragprofil Pfosten und Riegel: 60 mm
Ansichtsbreite Deckleiste: 50 mm
Bautiefe Deckleiste Pfosten: 20 mm
Bautiefe Deckleiste Riegel: 15 mm
VK-Blechfüllung bis VK-Beton: ca. 160 mm
Eine zwängungsfreie Längenausdehnung der Konstruktion
wird durch den Einsatz von Stoßdichtungen und
Langlochstanzungen in den Überlappungsbereichen der
Riegelprofile gewährleistet.
Die Überlappungsbereiche sind mit Dichtstücken
abzudichten.
Die Pfosten-Riegel-Fassade wird mit
System-Baukörperanschlussprofilen
und Konsolen am Rohbau verankert.
Die Befestigungen sind als Fest- und Loslager
auszuführen.
Füllung PF 4:
Die Füllung der Felder besteht aus Aluminiumblech,
mind. 3 mm.
Oberfläche: wie Fassadenprofile
Die Bleche sind auf der Rückseite zu entdröhnen.
Zur Aussteifung der Bleche sind auf der Rückseite
ausreichend dimensionierte Aussteifungsprofile
vorzusehen.
Zur Aufnahme der Bleche in der Konstruktion sind im
Einspannbereich entsprechende
Glasfalzverkleinerungsprofile vorzusehen.
Die raumseitigen Verglasungsdichtungen aus
witterungsbeständigem schwarzem EPDM haben in den
Pfosten und Riegeln ungleiche Bauhöhen (6 mm Versatz).
Außen werden zwei Einzeldichtungen aus
witterungsbeständigem schwarzem EPDM mit 5 mm Höhe
angeordnet. Stoßbereiche (Pfosten/Riegel) sind mit
Dichtungskreuzen aus EPDM auszuführen.
Dämmung:
Der Rohbau ist im Bereich der Aluminium-Kalt-Fassade zu
dämmen.
Wärmedämmung aus vlieskaschierter Mineralwolle,
Dämmstoffplatten nach
DIN EN 13162, Baustoffklasse A1, am vorhandenen
Baukörper fachgerecht
montieren.
Die Befestigung erfolgt mechanisch mittels
Dämmstoffhalter nach Richtlinie
des Herstellers.
Die Dämmstoffplatten sind ggf. zuzuschneiden und an
Teile der Unterkonstruktion dicht zu stoßen.
WLG: 032 - entsprechend U-Wert von 0,032 W/mK
Dämmstärke: 120 mm
Pfosten-Riegel-Konstruktion:
Die Fassade erhält 39 St. Pfosten und 2 St.
Riegellagen.
Aufgeteilt in:
Teilbereich 1 (Nordseite):
1 St. Festfeld, B x H ca. 415 mm x 1140 mm
Eckbereich (Nordseite / Westseite):
1 St. Eck-Festfeld, B x H ca. 275 + 275 mm x 1140 mm
Teilbereich 2 (Westseite):
1 St. Festfeld, B x H ca. 1405 mm x 1140 mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 1400 mm x 1140 mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 1245 mm x 1140 mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 1240 mm x 1140 mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 500 mm x 1140mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 1245 mm x 1140 mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 1245 mm x 1140 mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 1245 mm x 1140 mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 1245 mm x 1140 mm
Eckbereich (Westseite / Südseite):
1 St. Eck-Festfeld, B x H ca. 490 + 490 mm x 1140 mm
Teilbereich 3 (Südseite):
1 St. Festfeld, B x H ca. 1225 mm x 1140 mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 1225 mm x 1140 mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 1225 mm x 1140 mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 1225 mm x 1140 mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 500 mm x 1140 mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 1225 mm x 1140 mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 1225 mm x 1140 mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 1225 mm x 1140 mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 1225 mm x 1140 mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 500 mm x 1140mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 1210 mm x 1140 mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 1240 mm x 1140 mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 1240 mm x 1140 mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 1210 mm x 1140 mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 500 mm x 1140 mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 1225 mm x 1140 mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 1225 mm x 1140 mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 1225 mm x 1140 mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 890 mm x 1140 mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 335 mm x 1140 mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 500 mm x 1140 mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 1225 mm x 1140 mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 1225 mm x 1140 mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 1225 mm x 1140 mm
1 St. Festfeld, B x H ca. 675 mm x 1140 mm
Eckbereich (Südseite / Ostseite):
1 St. Eck-Festfeld, B x H ca. 315 + 315 mm x 1140 mm
Ausführung gemäß den "Zusätzlichen Technischen
Vertragsbedingungen",
sowie den Leistungs- und Systembeschreibungen.
Anschlüsse:
Seitlich:
Der Anschluss erfolgt an das Wärmedämmverbundsystem mit
Meldorfer Flachverblender. Hierzu wird ein
Aluminiumwinkel, ca. 60 x 30 mm, in die
Fassadenkonstruktion eingespannt. Der Anschluss an das
WDVS erfolgt mit einem Kompriband.
Oben:
Der Anschluss erfolgt unterseitig an die bauseitige
Dachrandabdeckung. In die Fassadenkonstruktion ist ein
mehrfach gekantetes Blech, ca. 100 + 30 + 30 mm,
einzuspannen.
Bei der Ausbildung des Anschlusses sind die
notwendigen Be- und Entlüftungsöffnungen von mindestens
50 cm² je 1m Wandlänge einzuhalten.
Unten:
Der Anschluss erfolgt auf die umlaufende, bauseitige
Fensterbank. In die Fassadenkonstruktion ist ein
gekantetes Blech, ca. 80 + 30 mm, einzuspannen.
Bei der Ausbildung des Anschlusses sind die
notwendigen Be- und Entlüftungsöffnungen von mindestens
50 cm² je 1m Wandlänge einzuhalten.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
3. 1
Aluminium-Kalt-Fassade, ca. 790+11535+26755+415 mm x 1320 mm
1.00
St
3. 2 Minderkosten Entfall Dämmung bei Vorposition Minderkosten Entfall Dämmung bei Vorposition
Minderkosten für den Entfall der Dämmung bei der
Vorposition.
Die Dämmung ist eine bauseitige Leistung.
Bei der Fassadenkonstruktion ist zu berücksichtigen,
dass die Unterkonstruktion / die Konsolen vorab
montiert werden müssen.
3. 2
Minderkosten Entfall Dämmung bei Vorposition
O
1.00
psch
4 Geschossdecken- und Dachrandverkleidung
4
Geschossdecken- und Dachrandverkleidung
Allgemeine Beschreibung der Geschossdecken- und
Dachrandverkleidung:
Die nachfolgend beschriebenen Geschossdecken- und
Dachrandverkleidungen sind mit vorgehängten,
hinterlüfteten Blechverkleidungen aus Aluminiumblech
herzustellen.
Die Blechstärke nach statischem Erfordernis, mind.
jedoch 3 mm.
Oberfläche:
pulverbeschichtet, z.B. RAL 1019, einschl.
Voranodisation
(Der RAL-Farbton ist noch nicht endgültig festgelegt)
Die Blechverkleidungen sind auf der Rückseite zu
entdröhnen.
Die Befestigung der Blechverkleidungen erfolgt über von
außen sichtbare Verschraubung / Vernietung in eine
Unterkonstruktion.
Die Farbgebung der Schraubenköpfe bzw. der Nieten sind
an den Farbton der Bleche anzupassen.
Die Unterkonstruktion besteht aus durchlaufenden,
senkrechten Profilen, die mit Einzelkonsolen an dem
Rohbau befestigt werden.
Zwischen den Einzelkonsolen und dem Baukörper sind
thermische Trennlagen zur Vermeidung von Wärmebrücken
vorzusehen.
Bei den Geschossdeckenverkleidungen sind im Bereich der
Unterkonstruktion die Blenden für die Raffstoreanlagen
angeordnet.
Die Befestigungsprofile für die Blechverkleidung sind
in diesem Bereich auszuklinken.
Da der Abstand von OK-Raffstoreblende bis
OK-Geschossdecke sehr gering ist, sind die
Befestigungskonsolen als Sonderkonsolen auszuführen.
(In einigen Teilbereichen ist OK- Raffstoreblende ~
bündig mit OK-Geschossdecke).
Da in diesem Bereich auch die Halter für die
Raffstoreanlagenbefestigung angeordnet sind, ist die
Position der Befestigungskonsolen der Unterkonstruktion
mit dem Gewerk Sonnenschutz abzustimmen.
Eine Verankerung der Befestigungskonsolen an dem
Basisprofil der oberhalb der Geschossdecke montierten
Fensterelemente ist nicht zulässig.
Ein freier Luftquerschnitt ist zur Belüftung der
vorgehängten Fassaden ungehindert von unten nach oben
sicherzustellen.
Die gesamte Konstruktion ist gem. statischer
Erfordernis auszuführen. Eine statische Berechnung ist
in prüffähiger Form vorzulegen.
Die Montage der Blechverkleidungen erfolgt in einzelnen
Montageschritten, die zeitlich jeweils mit der
Bauleitung abgestimmt werden müssen:
- Montage der Einzelkonsolen
- Montage der senkrechten Profile
- Montage der Verkleidungsbleche
Allgemeine Beschreibung der Geschossdecken- und
4. 1 Geschossdeckenverkleidung EG-1.OG, ca. 985 x 565 mm Geschossdeckenverkleidung EG-1.OG, ca. 985 x 565 mm
Einbauort:
EG - 1.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / A-G: 16 Stück
EG - 1.OG, Ansicht West, Achse A / 1-4: 11 Stück
EG - 1.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / A-E: 13 Stück
EG - 1.OG, Ansicht Ost, Achse G / 1-3': 10 Stück
Gesamtmenge: 50 Stück
Abmessung:
Breite Ansichtsfläche: ca. 985 mm
Höhe Ansichtsfläche: ca. 565 mm
UK-Blechverkleidung: ca. + 3,505 m
OK-Raffstorekasten: ca. + 3,800 m
OKRF-Geschossdecke: ca. + 3,960 m
OK-Blechverkleidung: ca. + 4,070 m
Vertikalschnitt:
Ausführung gem. Allgemeine Beschreibung der
Geschossdecken- und Dachrandverkleidung.
Der Abstand von VK-Beton bis VK-Blechverkleidung
beträgt ca. 250 mm.
An den seitlichen Anschlüssen schließen die
Geschossdeckenverkleidungen an die mit
Wärmedämmverbundsystem und Meldorfer Flachverblender
verkleideten Gebäudestützen an.
Die Blechverkleidungen erhalten hier jeweils eine
Umkantung von ca. 30 mm. Die Anschlussfuge ist mit
einem Kompriband zu schließen.
Am unteren Anschluss erhalten die
Geschossdeckenverkleidungen eine Umkantung von ca. 45
mm. Sie schließen hier mit einer Fuge (Hinterlüftung)
an die bauseitige Raffstoreblende an.
Am oberen Anschluss erhalten die
Geschossdeckenverkleidungen eine Z-förmige Umkantung
von ca. 35 + 30 mm. Sie schließen hier mit einer Fuge
an die Untersicht einer bauseitigen Fensterbank an
(Hinterlüftung).
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
4. 1
Geschossdeckenverkleidung EG-1.OG, ca. 985 x 565 mm
50.00
St
4. 2 Geschossdeckenverkleidung EG-1.OG, Gebäudeecke, ca. 900+900 x 565 mm Geschossdeckenverkleidung EG-1.OG, Gebäudeecke, ca.
900+900 x 565 mm
Einbauort:
EG - 1.OG, Ansicht Nord / Ost, Achse 1 / G: 1 Stück
EG - 1.OG, Ansicht Nord / West, Achse 1 / A: 1 Stück
EG - 1.OG, Ansicht Süd / West, Achse 4 / A: 1 Stück
Gesamtmenge: 3 Stück
Abmessung:
Breite Ansichtsfläche: ca. 900 mm + 90°-Ecke + 900 mm
Höhe Ansichtsfläche: ca. 565 mm
Vertikalschnitt siehe Position 4.1
Die Blechverkleidung ist zum Einbau in den
Gebäudeeckbereichen im Grundriss 1x um 90° abgewinkelt.
Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position
4.1 beschrieben.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
4. 2
Geschossdeckenverkleidung EG-1.OG, Gebäudeecke, ca. 900+900 x 565 mm
3.00
St
4. 3 Geschossdeckenverkleidung EG-1.OG, Eingangsbereich Nord, ca. 7740 x
565 mm Geschossdeckenverkleidung EG-1.OG, Eingangsbereich
Nord, ca. 7740 x 565 mm
Einbauort:
EG - 1.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / D-F: 1 Stück
Abmessung:
Breite Ansichtsfläche: ca. 7745 mm
Höhe Ansichtsfläche: ca. 565 mm
UK-Blechverkleidung: ca. + 3,505 m
OKRF-Geschossdecke: ca. + 3,960 m
OK-Blechverkleidung: ca. + 4,070 m
Vertikalschnitt:
Ausführung gem. Allgemeine Beschreibung der
Geschossdecken- und Dachrandverkleidung.
Der Abstand von VK-Beton bis VK-Blechverkleidung
beträgt ca. 250 mm.
Die Blechverkleidung ist durchlaufend im
Eingangsbereich oberhalb der Pfosten-Riegel-Fassade
angeordnet. an den beiden Enden schließt sie an WDVS-
verkleidete Stützen an.
Die Blechstösse sind auf den Achsen der
Pfosten-Riegel-Fassade anzuordnen.
Somit ergeben sich folgende Einzellängen:
820 + 2050 + 1200 + 1350 + 1350 + 975 = 7745 mm
Blechstösse sind mit Stossblechen zu hinterlegen.
Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position
4.1 beschrieben, jedoch ohne Ausnehmung für die
Raffstoreblende.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
4. 3
Geschossdeckenverkleidung EG-1.OG, Eingangsbereich Nord, ca. 7740 x
565 mm
1.00
St
4. 4 Geschossdeckenverkleidung EG-1.OG, Eingangsbereich Süd, ca. 12710+2025
x 645 mm Geschossdeckenverkleidung EG-1.OG, Eingangsbereich Süd,
ca. 12710+1980 x 645 mm
Einbauort:
EG - 1.OG, Ansicht Süd, Achse D-G / 3'-4: 1 Stück
Abmessung:
Breite Ansichtsfläche: ca. 12710 + 90°-Ecke + 2025 mm
Höhe Ansichtsfläche: ca. 645 mm
UK-Blechverkleidung: ca. + 3,425 m
OKRF-Geschossdecke: ca. + 3,960 m
OK-Blechverkleidung: ca. + 4,070 m
Vertikalschnitt:
Ausführung gem. Allgemeine Beschreibung der
Geschossdecken- und Dachrandverkleidung.
Der Abstand von VK-Beton bis VK-Blechverkleidung
beträgt ca. 250 mm.
Die Blechverkleidung ist durchlaufend vor dem Unterzug
des überdachten Eingangsbereiches angeordnet. Sie ist
im Grundriss 1x um 90° abgewinkelt.
An den beiden Enden schließt sie an WDVS-Stützen an.
Die Blechstösse sind auf den Achsen der Betonstützen
anzuordnen.
Somit ergeben sich auf dem ca. 12710 mm langen Schenkel
folgende Einzellängen: 2200 + 3375 + 3375 + 3325 + 435
= 12710 mm
Blechstösse sind mit Stossblechen zu hinterlegen.
Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position
4.1 beschrieben, jedoch ohne Ausnehmung für die
Raffstoreblende.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
4. 4
Geschossdeckenverkleidung EG-1.OG, Eingangsbereich Süd, ca. 12710+2025
x 645 mm
1.00
St
4. 5 Geschossdeckenverkleidung 1.-2.OG, ca. 985 x 510 mm Geschossdeckenverkleidung 1.- 2.OG, ca. 985 x 510 mm
Einbauort:
1.- 2.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / A-G: 23 Stück
1.- 2.OG, Ansicht West, Achse A / 1-4: 12 Stück
1.- 2.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / C-G: 15 Stück
1.- 2.OG, Ansicht Ost, Achse G / 1-3': 12 Stück
Gesamtmenge: 62 Stück
Abmessung:
Breite Ansichtsfläche: ca. 985 mm
Höhe Ansichtsfläche: ca. 510 mm
UK-Blechverkleidung: ca. + 7,025 m
OK-Raffstorekasten: ca. + 7,320 m
OKRF-Geschossdecke: ca. + 7,420 m
OK-Blechverkleidung: ca. + 7,535 m
Vertikalschnitt:
Ausführung gem. Allgemeine Beschreibung der
Geschossdecken- und Dachrandverkleidung.
Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position
4.1 beschrieben.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
4. 5
Geschossdeckenverkleidung 1.-2.OG, ca. 985 x 510 mm
62.00
St
4. 6 Geschossdeckenverkleidung 1.-2.OG, neben Balkon, ca. 500 x 510 mm Geschossdeckenverkleidung 1.- 2.OG, neben Balkon, ca.
500 x 510 mm
Einbauort:
1.- 2.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / A: 1 Stück
1.- 2.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / C: 1 Stück
Gesamtmenge: 2 Stück
Abmessung:
Breite Ansichtsfläche: ca. 500 mm
Höhe Ansichtsfläche: ca. 510 mm
Vertikalschnitt siehe Position 4.5
Die Blechverkleidung schließt auf einer Seite an die
mit Wärmedämmverbundsystem und Meldorfer
Flachverblender verkleideten Gebäudestützen an.
Auf der anderen Seite erfolgt der Anschluss an die
bauseitige Balkondeckenverkleidung. Hier ist der
Anschluss zusätzlich mit einem Aluminiumwinkelprofil
ca. 40x60 mm zu verleisten.
Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position
4.1 beschrieben.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
4. 6
Geschossdeckenverkleidung 1.-2.OG, neben Balkon, ca. 500 x 510 mm
2.00
St
4. 7 Geschossdeckenverkleidung 2.- 3.OG, ca. 985 x 410 mm Geschossdeckenverkleidung 2.- 3.OG, ca. 985 x 410 mm
Einbauort:
2.- 3.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / A-G: 22 Stück
2.- 3.OG, Ansicht West, Achse A / 1-4: 11 Stück
2.- 3.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / A-E: 15 Stück
2.- 3.OG, Ansicht Ost, Achse G / 1-3': 11 Stück
Gesamtmenge: 59 Stück
Abmessung:
Breite Ansichtsfläche: ca. 985 mm
Höhe Ansichtsfläche: ca. 410 mm
UK-Blechverkleidung: ca. + 10,585 m
OK-Raffstorekasten: ca. + 10,880 m
OKRF-Geschossdecke: ca. + 10,880 m
(Achtung: ~ gleiche Höhe wie OK-Raffstore!)
OK-Blechverkleidung: ca. + 10,995 m
Vertikalschnitt:
(Die Höhenkoten beziehen sich auf die
Geschossdeckenverkleidung 3.- 4.OG. Die Ausführung der
Geschossdeckenverkleidung 2.- 3.OG ist sinngemäß.)
Ausführung gem. Allgemeine Beschreibung der
Geschossdecken- und Dachrandverkleidung.
Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position
4.1 beschrieben.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
4. 7
Geschossdeckenverkleidung 2.- 3.OG, ca. 985 x 410 mm
59.00
St
4. 8 Geschossdeckenverkleidung 2.- 3.OG, Gebäudeecke, ca. 900+900 x 410 mm Geschossdeckenverkleidung 2.- 3.OG, Gebäudeecke, ca.
900+900 x 410 mm
Einbauort:
2.- 3.OG, Ansicht Nord / Ost, Achse 1 / G: 1 Stück
2.- 3.OG, Ansicht Nord / West, Achse 1 / A: 1 Stück
2.- 3.OG, Ansicht Süd / Ost, Achse 4 / G: 1 Stück
Gesamtmenge: 3 Stück
Abmessung:
Breite Ansichtsfläche: ca. 900 mm + 90°-Ecke + 900 mm
Höhe Ansichtsfläche: ca. 410 mm
Vertikalschnitt siehe Position 4.7
Die Blechverkleidung ist zum Einbau in den
Gebäudeeckbereichen im Grundriss 1x um 90° abgewinkelt.
Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position
4.1 beschrieben.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
4. 8
Geschossdeckenverkleidung 2.- 3.OG, Gebäudeecke, ca. 900+900 x 410 mm
3.00
St
4. 9 Geschossdeckenverkleidung 2.- 3.OG, Gebäudeecke neben Balkon, ca.
900+450 x 410 mm Geschossdeckenverkleidung 2.- 3.OG, Gebäudeecke neben
Balkon, ca. 900+450 x 410 mm
Einbauort:
2.- 3.OG, Ansicht Süd / West, Achse 4 / A: 1 Stück
mit Anschluss an Balkonverkleidung
Abmessung:
Breite Ansichtsfläche: ca. 900 mm + 90°-Ecke + 450 mm
Höhe Ansichtsfläche: ca. 410 mm
Vertikalschnitt siehe Position 4.7
Die Blechverkleidung ist zum Einbau in den
Gebäudeeckbereichen im Grundriss 1x um 90° abgewinkelt.
Die Blechverkleidung schließt auf einer Seite an die
mit Wärmedämmverbundsystem und Meldorfer
Flachverblender verkleideten Gebäudestützen an.
Auf der anderen Seite erfolgt der Anschluss an die
bauseitige Balkondeckenverkleidung. Hier ist der
Anschluss zusätzlich mit einem Aluminiumwinkelprofil
ca. 40x60 mm zu verleisten.
Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position
4.1 beschrieben.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
4. 9
Geschossdeckenverkleidung 2.- 3.OG, Gebäudeecke neben Balkon, ca.
900+450 x 410 mm
1.00
St
4.10 Geschossdeckenverkleidung 2.- 3.OG, neben Balkon, ca. 500 x 410 mm Geschossdeckenverkleidung 2.- 3.OG, neben Balkon, ca.
500 x 410 mm
Einbauort:
2.- 3.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / C: 1 Stück
Abmessung:
Breite Ansichtsfläche: ca. 500 mm
Höhe Ansichtsfläche: ca. 410 mm
Vertikalschnitt siehe Position 4.7
Die Blechverkleidung schließt auf einer Seite an die
mit Wärmedämmverbundsystem und Meldorfer
Flachverblender verkleideten Gebäudestützen an.
Auf der anderen Seite erfolgt der Anschluss an die
bauseitige Balkondeckenverkleidung. Hier ist der
Anschluss zusätzlich mit einem Aluminiumwinkelprofil
ca. 40x60 mm zu verleisten.
Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position
4.1 beschrieben.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
4.10
Geschossdeckenverkleidung 2.- 3.OG, neben Balkon, ca. 500 x 410 mm
1.00
St
4.11 Geschossdeckenverkleidung 3.- 4.OG, ca. 985 x 410 mm Geschossdeckenverkleidung 3.- 4.OG, ca. 985 x 410 mm
Abmessung ca.: 985 mm x 410 mm
Einbauort:
3.- 4.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / A-G: 23 Stück
3.- 4.OG, Ansicht West, Achse A / 1-4: 12 Stück
3.- 4.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / A-E: 15 Stück
3.- 4.OG, Ansicht Ost, Achse G / 1-3': 12 Stück
Gesamtmenge: 62 Stück
Abmessung:
Breite Ansichtsfläche: ca. 985 mm
Höhe Ansichtsfläche: ca. 410 mm
UK-Blechverkleidung: ca. + 14,045 m
OK-Raffstorekasten: ca. + 14,340 m
OKRF-Geschossdecke: ca. + 14,340 m
(Achtung: ~ gleiche Höhe wie OK-Raffstore!)
OK-Blechverkleidung: ca. + 14,455 m
Vertikalschnitt:
Ausführung gem. Allgemeine Beschreibung der
Geschossdecken- und Dachrandverkleidung.
Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position
4.1 beschrieben.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
4.11
Geschossdeckenverkleidung 3.- 4.OG, ca. 985 x 410 mm
62.00
St
4.12 Geschossdeckenverkleidung 3.- 4.OG, neben Balkon, ca. 500 x 410 mm Geschossdeckenverkleidung 3.- 4.OG, neben Balkon, ca.
500 x 410 mm
Einbauort:
3.- 4.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / A : 1 Stück
3.- 4.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / C: 1 Stück
Gesamtmenge: 2 Stück
Abmessung:
Breite Ansichtsfläche: ca. 500 mm
Höhe Ansichtsfläche: ca. 410 mm
Vertikalschnitt siehe Position 4.11
Die Blechverkleidung schließt auf einer Seite an die
mit Wärmedämmverbundsystem und Meldorfer
Flachverblender verkleideten Gebäudestützen an.
Auf der anderen Seite erfolgt der Anschluss an die
bauseitige Balkondeckenverkleidung. Hier ist der
Anschluss zusätzlich mit einem Aluminiumwinkelprofil
ca. 40x60 mm zu verleisten.
Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position
4.1 beschrieben.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
4.12
Geschossdeckenverkleidung 3.- 4.OG, neben Balkon, ca. 500 x 410 mm
2.00
St
4.13 Geschossdeckenverkleidung 4.- 5.OG, ca. 985 x 610 mm Geschossdeckenverkleidung 4.- 5.OG, ca. 985 x 610 mm
Einbauort:
4.- 5.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / A-G: 22 Stück
4.- 5.OG, Ansicht West, Achse A / 1-4: 11 Stück
4.- 5.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / A-E: 22 Stück
4.- 5.OG, Ansicht Ost, Achse G / 1-3: 11 Stück
Gesamtmenge: 66 Stück
Abmessung:
Breite Ansichtsfläche: ca. 985 mm
Höhe Ansichtsfläche: ca. 610 mm
UK-Blechverkleidung: ca. + 17,505 m
OK-Raffstorekasten: ca. + 17,800 m
OKRF-Geschossdecke: ca. + 17,800 m
OK-Betonaufkantung: ca. + 18,000 m
OK-Blechverkleidung: ca. + 18,115 m
Vertikalschnitt:
(abweichend zu dem Detail wird die Betondecke mit einer
Betonaufkantung, Abmessung B x H ca. 200 mm x 200 mm
hergestellt)
Ausführung gem. Allgemeine Beschreibung der
Geschossdecken- und Dachrandverkleidung.
Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position
4.1 beschrieben.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
4.13
Geschossdeckenverkleidung 4.- 5.OG, ca. 985 x 610 mm
66.00
St
4.14 Geschossdeckenverkleidung 4.- 5.OG, Gebäudeecke, ca. 900+900 x 610 mm Geschossdeckenverkleidung 4.- 5.OG, Gebäudeecke, ca.
900+900 x 610 mm
Einbauort:
4.- 5.OG, Ansicht Nord / Ost, Achse 1 / G: 1 Stück
4.- 5.OG, Ansicht Nord / West, Achse 1 / A: 1 Stück
4.- 5.OG, Ansicht Süd / Ost, Achse 4 / G: 1 Stück
4.- 5.OG, Ansicht Süd / West, Achse 4 / A: 1 Stück
Gesamtmenge: 4 Stück
Abmessung:
Breite Ansichtsfläche: ca. 900 mm + 90°-Ecke + 900 mm
Höhe Ansichtsfläche: ca. 610 mm
Vertikalschnitt siehe Position 4.13
Die Blechverkleidung ist zum Einbau in den
Gebäudeeckbereichen im Grundriss 1x um 90° abgewinkelt.
Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position
4.1 beschrieben.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
4.14
Geschossdeckenverkleidung 4.- 5.OG, Gebäudeecke, ca. 900+900 x 610 mm
4.00
St
4.15 Geschossdeckenverkleidung über 5.OG, ca. 985 x 580 mm, Bereich über
Fenster Geschossdeckenverkleidung über 5.OG, ca. 985 x 580 mm,
Bereich über Fenster
Einbauort:
über 5.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / B-G: 19 Stück
über 5.OG, Ansicht Ost, Achse G / 1-3: 8 Stück
Gesamtmenge: 27 Stück
Abmessung:
Breite Ansichtsfläche: ca. 985 mm
Höhe Ansichtsfläche: ca. 580 mm
UK-Blechverkleidung: ca. + 21,355 m
OK-Raffstorekasten: ca. + 21,650 m
OK-Blechverkleidung: ca. + 21,935 m
Vertikalschnitt:
Ausführung gem. Allgemeine Beschreibung der
Geschossdecken- und Dachrandverkleidung.
Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position
4.1 beschrieben.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
4.15
Geschossdeckenverkleidung über 5.OG, ca. 985 x 580 mm, Bereich über
Fenster
27.00
St
4.16 Geschossdeckenverkleidung über 5.OG, Bereich über PR-Fassade Geschossdeckenverkleidung über 5.OG, Bereich über
PR-Fassade
Einbauort und Abmessung:
über 5.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / B: 1 Stück ca. 990
mm
über 5.OG, Ansicht West, Achse B / 1-3: 1 Stück ca.
11935 mm
über 5.OG, Ansicht Süd, Achse 3 / B-G: 1 Stück ca.
27155 mm
über 5.OG, Ansicht Nord, Achse G / 3: 1 Stück 615 mm
Gesamtmenge: 40,695 m
Höhe Ansichtsfläche: ca. 580 mm
UK-Blechverkleidung: ca. + 21,355 m
OK-Raffstorekasten: ca. + 21,650 m
OK-Blechverkleidung: ca. + 21,935 m
Vertikalschnitt:
Ausführung gem. Allgemeine Beschreibung der
Geschossdecken- und Dachrandverkleidung.
Der Abstand von VK-Beton bis VK-Blechverkleidung
beträgt ca. 250 mm.
Die Blechverkleidung ist durchlaufend oberhalb der
Pfosten-Riegel-Fassade angeordnet.
Die Geschossdeckenverkleidung ist im Grundriss 3x um
jeweils 90° abgewinkelt.
An den beiden Enden schließt sie an WDVS-Stützen an.
Die Blechstösse sind auf den Achsen der
Pfosten-Riegel-Fassade anzuordnen.
Somit ergeben sich für die West- und Südseite folgende
Einzellängen:
Westseite:
11935 mm = 475 + 2805 + 2485 + 500 + 2490 + 2490 + 690
mm
Südseite:
27155 mm = 690 + 2450 + 2450 + 500 + 2450 + 2450 + 500
+ 2450 + 2450 + 500 + 2450 + 2450 + 500 + 2450 + 1900 +
515 mm
Blechstösse sind mit Stossblechen zu hinterlegen.
Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position
4.1 beschrieben.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
4.16
Geschossdeckenverkleidung über 5.OG, Bereich über PR-Fassade
41.00
m
4.17 Dachrandverkleidung über 5.OG, ca. 985 x 1320 mm Dachrandverkleidung über 5.OG, ca. 985 x 1320 mm
Einbauort:
Dachrand über 5.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / B-G: 19
Stück
Dachrand über 5.OG, Ansicht Ost, Achse G / 1-3: 8 Stück
Gesamtmenge: 27 Stück
Abmessung:
Breite Ansichtsfläche: ca. 985 mm
Höhe Ansichtsfläche: ca. 1320 mm
UK-Blechverkleidung: ca. + 22,000 m
OK-Blechverkleidung: ca. + 23,320 m
Vertikalschnitt:
Ausführung gem. Allgemeine Beschreibung der
Geschossdecken- und Dachrandverkleidung.
Der Abstand von VK-Beton bis VK-Blechverkleidung
beträgt ca. 180 mm.
Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position
4.1 beschrieben.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
4.17
Dachrandverkleidung über 5.OG, ca. 985 x 1320 mm
27.00
St
4.18 Dachrandverkleidung über 5.OG, Alternative zu Position 3.1 Dachrandverkleidung über 5.OG, Alternative zu Position
3.1
Einbauort und Abmessung:
Dachrand über 5.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / B: 1 Stück
ca. 790 mm
Dachrand über 5.OG, Ansicht West, Achse B / 1-3: 1
Stück ca. 11535 mm
Dachrand über 5.OG, Ansicht Süd, Achse 3 / B-G: 1
Stück ca. 26755 mm
Dachrand über 5.OG, Ansicht Nord, Achse G / 3: 1 Stück
415 mm
Gesamtmenge: 39,495 m
Breite: ca.790 + 11535 + 26755 + 415 = 39495 mm
Das Fassadenelement ist im Grundriss 3x um
jeweils 90° abgewinkelt.
Höhe Ansichtsfläche: ca. 1320 mm
UK-Blechverkleidung: ca. + 22,000 m
OK-Blechverkleidung: ca. + 23,320 m
Vertikalschnitt:
Anstelle der in Position 3.1 beschriebenen Kalt-Fassade
im Riegel-Pfosten-System erfolgt die Ausführung der
Verkleidung jetzt mit mehrfach gekanteten Blechen,
sinngemäß wie in der Vorposition beschrieben.
Abweichend zur Vorposition ist jedoch, dass die
Blechverkleidung nicht zwischen mit WDVS verkleideten
Betonstützen angeordnet, sondern als durchlaufende
Verkleidung auszuführen ist.
Um eine optische Angleichung an die
Pfosten-Riegel-Fassade (Position 2.1) zu bekommen, sind
auf der Blechverkleidung jeweils 39 Stück senkrechte
Deckleisten (Raster wie bei der Pfosten-Riegel-Fassade)
und zwei Stück horizontal durchlaufende Deckleisten aus
dem Pfosten-Riegel-Fassadensystem auf die
Blechverkleidung aufzuschrauben.
Notwendige vertikale Blechstossfugen sind hinter den
senkrechten Deckleisten anzuordnen.
Der Abstand von VK-Beton bis VK-Blechverkleidung
beträgt ca. 180 mm.
Die Blechverkleidung ist durchlaufend oberhalb der
"unteren Dachrandverkleidung" angeordnet.
An den beiden Enden schließt sie an WDVS-Stützen an.
Ausführung gem. Allgemeine Beschreibung der
Geschossdecken- und Dachrandverkleidung.
Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position
4.1 beschrieben.
Der EP bezieht sich auf 1 m.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
4.18
Dachrandverkleidung über 5.OG, Alternative zu Position 3.1
O
40.00
m
5 Dämmung Bereich Geschossdecken- und
Dachrandverkleidung
5
Dämmung Bereich Geschossdecken- und
Dachrandverkleidung
Allgemeine Beschreibung der Dämmung im Bereich
Geschossdecken- und Dachrandverkleidung:
Vor der Rohbetonwand sind mit Vlies kaschierte
Mineraldämmungen mit ausreichenden, den
Systemhersteller-Vorgaben entsprechenden, Tellerhalter
zu montieren.
Der Untergrund muss vor Beginn der Dämmplattenmontage
staubfrei und haftfähig sein.
Die Wärmedämmplatten sind großflächig, liegend im
Verband zu verlegen.
Im Bereich von Ecken sind die Platten so auszuführen,
dass kein Bereich ohne Vlieskaschierung entsteht. An
Stößen sind die Platten dicht aneinanderzufügen.
Durchstoßpunkte der Fassaden-Verankerungen, sowie der
Sonnenschutzbefestigungskonsolen sind sauber
anzupassen.
Legende zur Mengenermittlung:
(mR): Dämmung für Sturzverkleidung mit Raffstoreanlage
(oR): Dämmung für Sturzverkleidung ohne Raffstoreanlage
Allgemeine Beschreibung der Dämmung im Bereich
5. 1 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.1 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.1
Mengenermittlung:
EG - 1.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / A-G (mR): 9 Stück,
~1000mm x ~300mm
EG - 1.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / A-G (oR): 7 Stück,
~1000mm x ~600mm
EG - 1.OG, Ansicht West, Achse A / 1-4 (mR): 11 Stück,
~1000mm x ~300mm
EG - 1.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / A-E (mR): 13 Stück,
~1000mm x ~300mm
EG - 1.OG, Ansicht Ost, Achse G / 1-3' (mR): 10 Stück,
~1000mm x ~300mm
Gesamtfläche: ~ 17,1 m²
Mineralwolldämmung A1
Dämmstärke 200 mm
Wärmeleitgruppe WLG 032
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
5. 1
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.1
17.10
m2
5. 2 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.2 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.2
Einbauort:
EG-1.OG, Ansicht Nord/Ost, Achse 1/G (mR): 1 Stück,
~900mm x ~300mm
1 Stück, ~900mm x ~300mm
EG-1.OG, Ansicht Nord/West, Achse 1/A (mR): 1 Stück,
~900mm x ~300mm
1 Stück, ~900mm x ~300mm
EG-1.OG, Ansicht Süd/West, Achse 4/A (mR): 1 Stück,
~900mm x ~300mm
1 Stück, ~900mm x ~300mm
Gesamtmenge: ~ 1,62 m²
Mineralwolldämmung A1
Dämmstärke 200 mm
Wärmeleitgruppe WLG 032
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
5. 2
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.2
1.62
m2
5. 3 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.3 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.3
Mengenermittlung:
EG - 1.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / D-F: 1 Stück,
~7800mm x ~600 mm
Gesamtfläche: ~ 4,68 m²
Mineralwolldämmung A1
Dämmstärke 200 mm
Wärmeleitgruppe WLG 032
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
5. 3
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.3
4.68
m2
5. 4 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.4 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.4
Mengenermittlung:
EG - 1.OG, Ansicht Süd, Achse D-G / 3'-4: 1 Stück,
~12800mm x 700 mm
1 Stück, ~2200 mm x 700 mm
Gesamtfläche: ~ 10,5 m²
Mineralwolldämmung A1
Dämmstärke 200 mm
Wärmeleitgruppe WLG 032
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
5. 4
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.4
10.50
m2
5. 5 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.5 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.5
Mengenermittlung:
1.- 2.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / A-G (mR) : 14 Stück,
~1000mm x ~250mm
1.- 2.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / A-G (oR) : 9 Stück,
~1000mm x ~550mm
1.- 2.OG, Ansicht West, Achse A / 1-4 (mR): 12 Stück
~1000mm x ~250mm
1.- 2.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / C-G (mR): 15 Stück
~1000mm x ~250mm
1.- 2.OG, Ansicht Ost, Achse G / 1-3' (mR): 12 Stück
~1000mm x ~250mm
Gesamtmenge: ~ 18,20 m²
Mineralwolldämmung A1
Dämmstärke 200 mm
Wärmeleitgruppe WLG 032
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
5. 5
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.5
16.70
m2
5. 6 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.6 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.6
Mengenermittlung:
1.- 2.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / A (oR): 1 Stück,
~500mm x 550mm
1.- 2.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / C (oR): 1 Stück,
~500mm x 550mm
Gesamtmenge: ~ 0,55 m²
Mineralwolldämmung A1
Dämmstärke 200 mm
Wärmeleitgruppe WLG 032
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
5. 6
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.6
0.55
m2
5. 7 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.7 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.7
Mengenermittlung:
2.- 3.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / A-G (mR): 14 Stück,
~1000mm x ~200mm
2.- 3.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / A-G (oR): 8 Stück,
~1000mm x ~500mm
2.- 3.OG, Ansicht West, Achse A / 1-4 (mR): 11 Stück,
~1000mm x ~200mm
2.- 3.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / A-E (mR): 15 Stück,
~1000mm x ~200mm
2.- 3.OG, Ansicht Ost, Achse G / 1-3 (mR)': 11 Stück,
~1000mm x ~200mm
Gesamtmenge: ~ 14,2 m²
Mineralwolldämmung A1
Dämmstärke 200 mm
Wärmeleitgruppe WLG 032
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
5. 7
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.7
14.20
m2
5. 8 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.8 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.8
Mengenermittlung:
2.- 3.OG, Ansicht Nord/Ost, Achse 1/G (mR): 1 Stück,
~900mm x ~200mm
1 Stück, ~900mm x ~200mm
2.- 3.OG, Ansicht Nord/West,Achse 1/A (mR): 1 Stück,
~900mm x ~200mm
1 Stück, ~900mm x ~200mm
2.- 3.OG, Ansicht Süd/Ost, Achse 4/G (mR) : 1 Stück,
~900mm x ~200mm
1 Stück, ~900mm x ~200mm
Gesamtmenge: ~ 1,08 m²
Mineralwolldämmung A1
Dämmstärke 200 mm
Wärmeleitgruppe WLG 032
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
5. 8
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.8
1.08
m2
5. 9 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.9 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.9
Mengenermittlung:
2.- 3.OG, Ansicht Süd / West, Achse 4 / A (oR): 1
Stück, ~900mm x ~500mm
1 Stück, ~500mm x ~500mm
Gesamtmenge: ~ 0,7 m²
Mineralwolldämmung A1
Dämmstärke 200 mm
Wärmeleitgruppe WLG 032
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
5. 9
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.9
0.70
m2
5.10 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.10 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.10
Mengenermittlung:
2.- 3.OG, Ansicht Süd / West, Achse 4 / A (oR): 1
Stück, ~500mm x ~500mm
Gesamtmenge: ~ 0,25 m²
Mineralwolldämmung A1
Dämmstärke 200 mm
Wärmeleitgruppe WLG 032
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
5.10
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.10
0.25
m2
5.11 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.11 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.11
Mengenermittlung:
3.- 4.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / A-G (mR): 14 Stück,
~1000mm x ~200mm
3.- 4.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / A-G (oR): 9 Stück,
~1000mm x ~500mm
3.- 4.OG, Ansicht West, Achse A / 1-4 (mR): 12 Stück,
~1000mm x ~200mm
3.- 4.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / A-E (mR): 15 Stück,
~1000mm x ~200mm
3.- 4.OG, Ansicht Ost, Achse G / 1-3 (mR)': 12 Stück,
~1000mm x ~200mm
Gesamtmenge: ~ 15,1 m²
Mineralwolldämmung A1
Dämmstärke 200 mm
Wärmeleitgruppe WLG 032
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
5.11
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.11
15.10
m2
5.12 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.12 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.12
Mengenermittlung:
3.- 4.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / A (oR): 1 Stück,
~500mm x ~500mm
3.- 4.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / C (oR): 1 Stück,
~500mm x ~500mm
Gesamtmenge: ~ 0,50 m²
Mineralwolldämmung A1
Dämmstärke 200 mm
Wärmeleitgruppe WLG 032
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
5.12
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.12
0.50
m2
5.13 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.13 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.13
Mengenermittlung:
4.- 5.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / A-G (mR): 14 Stück,
~1000mm x ~400mm
4.- 5.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / A-G (oR): 8 Stück,
~1000mm x ~700mm
4.- 5.OG, Ansicht West, Achse A / 1-4: 11 Stück,
~1000mm x ~400mm
4.- 5.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / A-E: 22 Stück,
~1000mm x ~400mm
4.- 5.OG, Ansicht Ost, Achse G / 1-3: 11 Stück,
~1000mm x ~400mm
Gesamtmenge: ~ 28,8 m²
Mineralwolldämmung A1
Dämmstärke 200 mm
Wärmeleitgruppe WLG 032
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
5.13
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.13
28.80
m2
5.14 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.14 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.14
Mengenermittlung:
4.- 5.OG, Ansicht Nord / Ost, Achse 1 / G (mR): 1
Stück, ~900mm x ~400mm
1 Stück, ~900mm x ~400mm
4.- 5.OG, Ansicht Nord/West, Achse 1 / A (mR): 1 Stück,
~900mm x ~400mm
1 Stück, ~900mm x ~400mm
4.- 5.OG, Ansicht Süd / Ost, Achse 4 / G (mR) : 1
Stück, ~900mm x ~400mm
1 Stück, ~900mm x ~400mm
4.- 5.OG, Ansicht Süd/West, Achse 4 / A (mR) : 1 Stück,
~900mm x ~400mm
1 Stück, ~900mm x ~400mm
Gesamtmenge: ~ 2,88 m²
Mineralwolldämmung A1
Dämmstärke 200 mm
Wärmeleitgruppe WLG 032
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
5.14
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.14
2.88
m2
5.15 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.15 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.15
Mengenermittlung:
über 5.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / B-G (mR): 10 Stück,
~1000mm x ~400mm
über 5.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / B-G (oR): 9 Stück ,
~1000 mm x ~700mm
über 5.OG, Ansicht Ost, Achse G / 1-3 (mR): 8 Stück,
~1000 mm x ~400mm
Gesamtmenge: ~ 13,5 m²
Mineralwolldämmung A1
Dämmstärke 200 mm
Wärmeleitgruppe WLG 032
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
5.15
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.15
13.50
m2
5.16 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.16 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.16
Mengenermittlung:
über 5.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / B (oR): 1 Stück,
~1000mm x ~700mm
über 5.OG, Ansicht West, Achse B / 1-3 (mR): 1 Stück,
~12000mm x 400mm
über 5.OG, Ansicht Süd, Achse 3 / B-G (mR): 1 Stück,
~28000mm x 400 mm
über 5.OG, Ansicht Nord, Achse G / 3 (oR): 1 Stück,
~1000 x 700mm
Gesamtmenge: ~ 17,4 m²
Mineralwolldämmung A1
Dämmstärke 200 mm
Wärmeleitgruppe WLG 032
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
5.16
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.16
17.40
m2
5.17 Dämmung im Bereich Dachrandverkleidung Pos 4.17 Dämmung im Bereich Dachrandverkleidung Pos 4.17
Mengenermittlung:
Dachrand, Ansicht Nord, Achse 1 / B-G: 19 Stück,
~1000mm x ~1350mm
Dachrand, Ansicht Ost, Achse G / 1-3: 8 Stück, ~1000mm
x ~1350mm
Gesamtmenge: ~ 36,45 m²
Mineralwolldämmung A1
Dämmstärke 120 mm
Wärmeleitgruppe WLG 032
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
5.17
Dämmung im Bereich Dachrandverkleidung Pos 4.17
36.45
m2
5.18 Dämmung im Bereich Dachrandverkleidung Pos 4.18 Dämmung im Bereich Dachrandverkleidung Pos 4.18
Dachrand, Ansicht Nord, Achse 1 / B: 1 Stück, ~1000 mm
x ~1350 mm
Dachrand, Ansicht West, Achse B / 1-3: 1 Stück,
~12000mm x ~1350 mm
Dachrand, Ansicht Süd, Achse 3 / B-G: 1 Stück,
~28000mm x ~1350mm
Dachrand, Ansicht Nord, Achse G / 3: 1 Stück, ~1000mm x
~ 1350mm
Gesamtmenge: ~ 56,70 m²
Mineralwolldämmung A1
Dämmstärke 120 mm
Wärmeleitgruppe WLG 032
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
5.18
Dämmung im Bereich Dachrandverkleidung Pos 4.18
O
56.70
m2
5.19 Dämmung zwischen Betondecke-/Sturz und Raffstoreblende Dämmung zwischen Betondecke/Betonsturz und
Raffstoreblende
Der Bereich oberhalb des Fensterelementes zwischen dem
Betonsturz bzw. der Betondecke und der bauseitigen
Raffstoreanlage ist mit Dämmung zu isolieren:
PIR-Dämmung B1
Dämmstärke 60 mm
Wärmeleitgruppe WLG 024
Die Dämmung ist mechanisch zu sichern.
Im Bereich der Raffstore-Halter (Gewerk Sonnenschutz)
und der Konsolen für die Unterkonstruktion der
Geschossdeckenverkleidung ist die Dämmung entsprechend
der Halter- und Konsolengeometrie auszusparen und
sauber anzuarbeiten.
Die Höhe der Isolierung richtet sich nach der
Raffstoreblendenhöhe und beträgt ca. 300 mm.
Mengenaufstellung:
Elemente mit Raffstore im EG: 43 Stück je ca. 1000 mm
Eckelemente mit Raffstore im EG: 6 Stück je ca. 900 mm
Elemente mit Raffstore im 1.OG: 53 Stück je ca. 1000 mm
Elemente mit Raffstore im 2.OG: 51 Stück je ca. 1000 mm
Eckelemente mit Raffstore im 2.OG: 8 Stück je ca. 900
mm
Elemente mit Raffstore im 3.OG: 53 Stück je ca. 1000 mm
Elemente mit Raffstore im 4.OG: 58 Stück je ca. 1000 mm
Eckelemente mit Raffstore im 4.OG: 8 Stück je ca. 900
mm
Elemente mit Raffstore im 5.OG: 18 Stück je ca. 1000 mm
PR-Fassade mit Raffstore im 5.OG: 1 Stück ca. 800 mm
1 Stück ca. 12000 mm
1 Stück ca. 27000 mm
1 Stück ca. 500 mm
Gesamtmenge: 336,1 m
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten.
5.19
Dämmung zwischen Betondecke-/Sturz und Raffstoreblende
337.00
m
6 Sonstiges
6
Sonstiges
6. 1 Pauschal für komplette Werkstatt- und Montagezeichnungen (für Titel 1
und 2) Pauschal für komplette Werkstatt- und
Montagezeichnungen (für Titel 1 und 2)
Als Genehmigungszeichnungen für sämtliche Positionen
der Titel 1 und 2, mit sämtlichen Anschlussdetails und
Beschreibung der verwendeten Materialien (Legende)
erstellen und als pdf- sowie als dwg- Datei zur
Freigabe vorlegen.
Die umgebenden Bauteile wie Rohbau, Fassaden, usw. sind
detailliert mit darzustellen, auch wenn sie zu
Fremdgewerken gehören.
Die Zuordnung von Positionen ist in Grundrissen /
Ansichten einzutragen.
Es sind je erforderlicher Zeichnung drei Änderungsläufe
vorzusehen.
6. 1
Pauschal für komplette Werkstatt- und Montagezeichnungen (für Titel 1
und 2)
1.00
psch
6. 2 Pauschal für komplette Werkstatt- und Montagezeichnungen (für Titel 3) Pauschal für komplette Werkstatt- und
Montagezeichnungen (für Titel 3)
Als Genehmigungszeichnungen für sämtliche Positionen
des Titel 3, mit sämtlichen Anschlussdetails und
Beschreibung der verwendeten Materialien (Legende)
erstellen und als pdf- sowie als dwg- Datei zur
Freigabe vorlegen.
Die umgebenden Bauteile wie Rohbau, Fassaden, usw. sind
detailliert mit darzustellen, auch wenn sie zu
Fremdgewerken gehören.
Die Zuordnung von Positionen ist in Grundrissen /
Ansichten einzutragen.
Es sind je erforderlicher Zeichnung drei Änderungsläufe
vorzusehen.
6. 2
Pauschal für komplette Werkstatt- und Montagezeichnungen (für Titel 3)
1.00
psch
6. 3 Pauschal für komplette Werkstatt- und Montagezeichnungen (für Titel 4
und 5) Pauschal für komplette Werkstatt- und
Montagezeichnungen (für Titel 4 und 5)
Als Genehmigungszeichnungen für sämtliche Positionen
der Titel 4 und 5, mit sämtlichen Anschlussdetails und
Beschreibung der verwendeten Materialien (Legende)
erstellen und als pdf- sowie als dwg- Datei zur
Freigabe vorlegen.
Die umgebenden Bauteile wie Rohbau, Fassaden, usw. sind
detailliert mit darzustellen, auch wenn sie zu
Fremdgewerken gehören.
Die Zuordnung von Positionen ist in Grundrissen /
Ansichten einzutragen.
Es sind je erforderlicher Zeichnung drei Änderungsläufe
vorzusehen.
6. 3
Pauschal für komplette Werkstatt- und Montagezeichnungen (für Titel 4
und 5)
1.00
psch
6. 4 Entfall Voranodisation bei ALU-Elementen (für Titel 1 und 2) Entfall Voranodisation bei ALU-Elementen (für Titel 1
und 2)
Minderkosten für den Entfall der Voranodisation bei
sämtlichen Aluminium-Oberflächen der Elemente
(PR-Fassaden, Einsatzelemente und Türelemente) und
Blechverkleidungen der Titel 1 und 2
6. 4
Entfall Voranodisation bei ALU-Elementen (für Titel 1 und 2)
1.00
psch
6. 5 Entfall Voranodisation bei ALU-Elementen (für Titel 3) Entfall Voranodisation bei ALU-Elementen (für Titel 3)
Minderkosten für den Entfall der Voranodisation bei
sämtlichen Aluminium-Oberflächen der Elemente
(PR-Fassaden) und Bleche des Titel 3
6. 5
Entfall Voranodisation bei ALU-Elementen (für Titel 3)
1.00
psch
6. 6 Entfall Voranodisation bei ALU-Blechverkleidungen (für Titel 4) Entfall Voranodisation bei ALU-Blechverkleidungen (für
Titel 4)
Minderkosten für den Entfall der Voranodisation bei
sämtlichen Aluminium-Oberflächen der Blechverkleidungen
des Titel 4
6. 6
Entfall Voranodisation bei ALU-Blechverkleidungen (für Titel 4)
1.00
psch