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HINWEIS: BAUPHYSIK Der GEG-Nachweis vom 08.10.2024,
ist Bestandteil des Leistungsverzeichnisses Vorhangfassade.
Berechnungsgrundlage sind das GEG2023 / KFNWG EH 40,
Nichtwohngebäude als Effizienzhaus 40. und PHPP, Version 9.7.
Die Anforderungen des Passivhaus-Standard sind einzuhalten.
Die Gebäude A+B+C werden mit erhöhten Anforderungen im Passivhaus-Standard ausgeführt.
Folgende erhöhte Anforderungen sind zu beachten:
- U-Werte ca. 0,15 W/m²K
- 3-fach Verglasung
- erhöhte Luftdichtigkeit
- Minimierung der Wärmebrücken
Die PHPP-Zertifizierung ist nicht geplant.
Die Anforderungen der DIN 4108-2 zum Mindestwärmeschutz und Vermeidung von Tauwassereinfall, an den Feuchteschutz DIN 4108-3 und an die Luftdichtheit nach DIN 4108-7 sind einzuhalten.
Das Bauteil Aussenwand mit hinterlüfteter Vorhangfassade ist mit Dämmung,
D mind. 24 cm auszuführen, 1-lagig,
zwischen punktueller Metall-Unterkonstruktion
Gebäude A+B+C
MW-Dämmung, D 24 cm, WLG 035 (Betonfertigteile+Keramikplatten
mit Hinterlüftung)
U-Wert ≤0,16 W/M²K,
inkl. U-Wert-Zuschlag für die UK der hinterlüfteten Fassade
berücksichtigter Wärmebrückenzuschlag die gesamte Befestigung BFT:
∑∆Ui ≤ 0,02 W/m
berücksichtigter Wärembrückenzuschlag Befestigung UK Keramik:
∑∆Ui ≤ 0,03 W/m
Die U-Werte sind unter Berücksichtigung der entsprechenden Unterkonstruktion rechnerisch nachzuweisen.
Der Nachweis des U-Wert-Zuschlags der Konsolen für Betonfertigteile
und Keramikplatten ist vom AN ebenfalls zu erbringen
und beim Gesamt-Fassaden-U-Wert mit zu berücksichtigen.
In der GEG-Berechnung wurde der Wärmebrückenkorrekturwert Delta U WB=0,015 W/m2K berücksichtigt,
Anschlüsse an angrenzende, zu dämmende Bauteile sind nach
DIN 4108, Beiblatt 2 nach einer detaillierten Wärmebrückenberechnung
auszubilden.
Die detaillierte Wärmebrückenberechnung wurde in den Ausführungszeichnungen des Architekten berücksichtigt.
Abweichungen der Dämmung zur AFZ sind nur durch einen bauphysikalischen Nachweis der Wärmebrücke zulässig, Änderungen sind durch den Architekten freizugeben.
Der Mindestwärmeschutz ist auch an allen Bauteilen mit örtlich reduzierter Wärmedämmung einzuhalten, zur Minimierung von Wärmebrücken.
Die U-Werte der GEG-Berechnung sind einzuhalten,
die Kosten für zu erbringende Nachweise sind in die Einheitspreise
mit einzukalkulieren.
Aus der Werk-und Montageplanung resultierende Änderungen zur Einhaltung der geforderten U-Werte sind mit den Einheitspreisen abgegolten.
HINWEIS: BAUPHYSIK
Systembeschreibung Edelstahl-Unterkonstruktion - Keramik-Fassade Edelstahl-UK
Unterkonstruktion für vorgehängte, hinterlüftete Keramikplatten
Für gedämmte Wandbereiche als systemgeeignete, verstellbare, tragfähige
Unterkonstruktion sowie entsprechenden Wandhalter nach Bemessung des AN
in Abstimmung zur Bekleidung .
Diese Unterkontruktion muss geeignet sein, zur Aufnahme der für die Plattenaufhängung erforderlichen System-Tragprofile und -Plattenhalter. Zusammen sind sie in nachfolgend aufgeführten Positionen einzukalkulieren.
Die Befestigung auf dem Rohbau muss in wärmebrückenreduzierter Ausführung erfolgen. Dies erfolgt über den fachgerechten Einbau von thermischen Trennelementen aus Kunststoff, passend zwischen dem Wandgrund und den Wandhaltern der Unterkonstruktion.
Die Verankerung der Wandwinkel erfolgt nach statischen Erfordernissen mit bauaufsichtlich zugelassenen Schraube-Dübel-Kombinationen oder Ankern.
Zuschnitt nach örtlichem Aufmaß und gemäß den Fassadenverlegeplänen.
Befestigen der Tafeln unter Spannung ist unzulässig.
Alle Stahlteile, die nach ihrem Einbau nicht mehr zugänglich sind, müssen dauerhaft korrosionsbeständig sein. Verankerungen und Befestigungsmittel, die nicht aus Aluminium bestehen, mittel- oder unmittelbar der Atmosphäre ausgesetzt sind, sind aus nichtrostendem Stahl mindestens der Qualität der Werkstoff- N r. 1.4301 zu fertigen.
Brandschutzanforderung an Fassadenbauteile:
mind. Brandklasse B1 (schwer entflammbar)
gem. DIN 4102-1;
d0 gemäß DIN EN 13501-1 (nicht brennend
abtropfend/abfallend)
Die Edelstahl-Unterkonstruktion, EN AW 6063T66, besteht im Einzelnen aus
- winkelförmigen Wandkonsolen, Ausladung 240mm, Höhe 160 mm, Wandrücken 43 mm, Materialdicke 3mm (langer Schenkel), 4mm (kurzer Schenkel) auf thermischem Trennelement, Dicke 5 mm, an Stahlbetonwand befestigt,
- vertikal angeordneten L-Profilen, 45x45mm, Länge 200 mm, an vorstehenden Wandhaltern befestigt,
- speziellen, horizontal angeordneten Hutprofilen, H x B = 150 x 30 mm, auf vorstehenden L-Profilen befestigt, Hutprofile hinter der gesamten Fassadenlänge durchlaufend, zur Aufnahme von Systemhaltern der Fassadenplatten zur verdeckten Befestigung
Verankern und ausrichten der Unterkonstruktion auf der Wandoberfläche entsprechend Genauigkeitsanforderung an die Ebenheit der Bekleidungsfläche, mit Grenzwerten für Ebenheitsabweichungen mit erhöhten Anforderungen DIN 18202 Ausgabe 2019-07 Tabelle 3 Zeile 7.
Beim Ausrichten der Unterkonstruktion auf der vorhandenen Außenwand müssen Rohbautoleranzen bis zu 20 mm ohne Mehrpreis ausgeglichen werden.
Statische Anforderungen
Die vom Bieter vorgesehene Verankerungskonstruktion muss eine geräuschfreie Bewegung (Dilatation) der Elemente erlauben und standsicher ausgebildet sein.
Die auszuführenden Metallbau-Konstruktionen müssen alle auf sie planmäßig einwirkenden Kräfte aufnehmen und an das Tragwerk des Baukörpers abgeben können. Durchbiegungen zwischen zwei Auflagerpunkten von Unterkonstruktionen dürfen die zulässigen Werte nicht überschreiten. Erhöhte Windsoglasten im Randbereich erfordern zusätzliche Befestigungs- bzw. Verankerungsmittel sowie geringere Abstände der Unterkonstruktion. Fassadenbekleidungen sind maßgenau und auf Dauer formstabil herzustellen. Hinterlüftete Bekleidungen sind gem. DIN 4108 und DIN 48516 ausreichend zu be- und entlüften. Die hierfür notwendigen Öffnungen sind gegen das Eindringen von Insekten und Kleintieren zu schützen. Die grundsätzlich verdeckt befestigten und montierten Elemente müssen Formänderungen infolge Temperatureinwirkung geräuschfrei an die Unterkonstruktion abgeben. Einhängekonstruktionen sind mechanisch so zu
sichern, dass ein ungewolltes Aushängen oder seitliches Verschieben ausgeschlossen ist.
Die Bekleidung durchdringende oder tangierender Bauteile, Installationen
u. dgl. sind elastisch abzudichten bzw. mit gleichmäßig breiter offener Fuge, b = ca. 5 - 10 mm herzustellen.
Kontaktkorrosion ist beim Zusammenbau verschiedener Bauteile und -stoffe
durch geeignete Zwischenlagen auszuschalten. Der Einbau von verdeckten Windschotts erfolgt nach statischen Erfordernissen bzw. zur Reduzierung der Lasten
Oberflächenfertige Bekleidungselemente sind beschädigungs- und verschmutzungsfrei zu montieren. Befestigungen, die die Dämmebene durchdringen, sind thermisch zu entkoppeln.
Ausführung der Außen- und Innenecke der UK mit Windsperre
Systembeschreibung Edelstahl-Unterkonstruktion - Keramik-Fassade
Systembeschreibung Keramikplatten - Hochformat VHF aus Keramikplatten - Hochformat
Großformatige, dekorative Fassadenverkleidung aus Keramikelementen in
vertikaler Verlegung / Hochformat.
Geeignet für nicht sichtbare Befestigung mit Systemhaltern an Metall-Unterkonstruktion.
Die Unterkonstruktion besteht aus Aluminium und muss den statischen und bauphysikalischen Erfordernissen Rechnung tragen. Jedes Element ist mit einzelnen Systemhaltern an der Unterkonstruktion zu befestigen,
Nach Planungskonzept ist der Einsatz von zwei unterschiedlichen
Querschnitten (Regel- und Brüstungsmodule) vorgesehen. Die Profilierung der 2 Typen mit Hohlkammern folgt den Planvorgaben.
Es dürfen nur Plattenmaterialien angeboten werden, die die geforderten Querschnitte in der geforderten Plattenhöhe gewährleisten.
Im Querschnitt sind die Fassadenplatten an den seitlichen Rändern einem 11 mm starkem Falz versehen. Im montierten Zustand übergreifen sich die Platten, so dass die seitlich eingreifenden Halterungen in der vertikalen Plattenfuge überdeckt werden. Die Vorderseiten aller Fassadenplatten liegen in der gleichen Ebene (Toleranzen im Hochbau, DIN 18202, Tabelle 3, Zeile 7 "erhöhte Anforderungen") und ergeben ein einheitliches Erscheinungsbild.
An der Ober- und Unterseite sind die Platten ohne Falz ausgeführt. Die Lagesicherung erfolgt durch Auflagerung auf der Unterkonstruktion. Dazu werden die Platten unten von L-förmigen Aluminium-Systemhaltern gehalten.
Fugenregelmaß: Horizontalfuge 10 mm, bzw. zum Ausgleich ca. 8 bis 12 mm.
Die vertikalen Fugen werden durch die Überlappung der Elemente verdeckt.
Die Keramikplatten sind in den Farben, Oberflächenbehandlungen,
Strukturen, Größen zu liefern, wie in Zeichnungen und Beschreibungen
festgelegt und dargestellt. Die vorgegebenen Formen, Geometrien und
Formate sind bindend. Andersartige und nicht gleichwertige Produkte und
Ausführungen können nicht gewertet werden.
Regelmodul
Fassadenplatten, bestehend aus Keramik-Modulen mit vertikal gerippter Oberfläche, Platten-Standardabmessungen:
Breite-gesamt B 400 mm
Ansichtsbreite B 390 mm
Höhen an Gebäude A+B
Regelmodule H 1.620 mm-oberste Ebene-1 Reihe
H 1.270 mm-mittlere Ebenen-8 Reihen
H 1.290 mm-unterste Ebene-1 Reihe
Brüstungsmodule H 535 mm
Höhen an Gebäude C/SPH
Regelmodule H 490 mm-oberste Ebene-1 Reihe
H 1.270 mm-mittlere Ebenen-3 Reihen
H 1.290 mm-unterste Ebene-1 Reihe
Brüstungsmodule H 535 mm
Die Platten in Standardabmessungen werden ergänzt durch Passplatten, Wechselmodule und Innen- und Außeneckmodule.
Beschreibung in gesonderten Positionen.
Plattendicke: D 30 mm an der dünnsten Stelle
D 65 mm an der dicksten Stelle
Querschnittsform:
Fassadenplatten mit rechteckiger Grundform bestehend aus zweischaliger Grobkeramik (Ziegel). Die vordere und hintere Platte ist mit Stegen in den Langlöchgern verbunden, Sichtseite mit vertikal geriffelter Struktur durch ausgeschnittene Kreissegmente, mit
Radius r = 51 mm,
Segmenthöhe h = 35 mm,
Kreissehne s = 100 mm.
Die Breite der Hochsicken zwischen den Kreissegmenten beträgt 30 mm.
Oberflächen Klinkerplatten:
übergreifend für alle Keramikplatten
heller Grundscherben in Sandton, strukturiert
Oberflächenfinish: glänzende Glasur in hellem, gedeckten Altrosa
Farbton: NCS-Farbton Rosa in Anlehnung zu NCS-Farbe: S2010-Y80R
Oberfläche: glänzend, teiltransparent
Scherbenrohdichte (Trockenrohdichte)
Mittelwert ≥ 1,80 g/cm³; Kleinstwert ≥ 1,75 g/cm³
In der Farbgebung handelt es sich um einen Richtfarbton.
Zur Bemusterung sind dem Architekten verschiedene Farbmuster zur Freigabe vorzulegen. Die Produktion ist erst nach Freigabe zu starten.
[Das Bild konnte nicht verarbeitet werden] Abbildung 1: Regelmodul
Brüstungsmodul
wie Regelmodul, jedoch mit folgenden Platten-Abmessungen:
Breite-gesamt b = 400 mm
Ansichtsbreite b = 390 mm
Höhe h = 535 mm
Plattendicke: 45 mm an der dünnsten Stelle
65 mm an der dicksten Stelle
Querschnittsform:
Fassadenplatten mit rechteckiger Grundform bestehend aus zweischaliger Grobkeramik (Ziegel). Die vordere und hintere Platte ist mit Stegen in den Langlöchgern verbunden, Sichtseite mit vertikal geriffelter Struktur durch ausgeschnittene Kreissegmente, mit
Radius r = 26 mm,
Segmenthöhe h = 20 mm,
Kreissehne s = 50 mm.
Die Breite der Hochsicken zwischen den Kreissegmenten beträgt 15 mm.
[Das Bild konnte nicht verarbeitet werden] Abbildung 2: Brüstungsmodul
Brandschutzanforderung an Fassadenbauteile:
mind. Brandklasse B1 (schwer entflammbar)
gem. DIN 4102-1;
d0 gemäß DIN EN 13501-1 (nicht brennend
abtropfend/abfallend)
Wechselmodul / als Regelmodul R 51 mm + Brüstungsmodul R 26 mm
[Das Bild konnte nicht verarbeitet werden]
Innen-Eckmodul
[Das Bild konnte nicht verarbeitet werden]
Aussen-Eckmodul
[Das Bild konnte nicht verarbeitet werden]
Systemhalter
Systemgebundene Halter in Form eines T-Profils/L-Profils zur seitlichen und unterseitigen Fixierung der Platten an der Unterkonstruktion. Jede Platte muss separat mit Haltern seitlich und an der Unterseite befestigt werden.
Systembeschreibung Keramikplatten - Hochformat
Anforderungen Keramik-Platten TECHNISCHE DATEN
AUSRICHTUNG Hochformat
BREITE 150 bis 1.500 mm-
kalibiertes Maß in Lochrichtung
HÖHE 150 bis 400 mm-
Achsmaß quer zur Lochrichtung
SCHERBENROHDICHTE Mittelwert≥ 1,8 g/cm³
Kleinstwert ≥ 1,75 g/cm³
(gemäß DIN 105 Teil 4 Keramikklinker)
FLÄCHENBIEGUNG IN LOCHRICHTUNG
Toleranz ±0,25% der Länge
FLÄCHENBIEGUNG QUER ZUR LOCHRICHTUNG
Toleranz ±0,5% der Höhe
FLÜGELIGKEIT (Spalthöhe bei Vierpunktemessung)
Toleranz ±0,25% von Länge+Breite
ZIEGELPLATTEN Frostbeständig gemäß DIN EN 539 Teil 2
AUSSEHEN UND STRUKTUR DIN EN 1304
Anhang B wird erfüllt
ALLG. BAUARTGENEHMIGUNG Z-10.3-732: vorgehängte hinterlüftete
Außenwandbekleidung
ZERTIFIKATE UND GUTACHTEN Frostbeständigkeit, Belüftung und Hinter lüftung der Konstruktion, Schallschutz, Wärmeschutz, Feuerwiderstandsdauer mit Löschwasserversuch, Radar-Re-
flexionsdämpfung und Witterungsbestän digkeit (SO2)
Anforderungen Keramik-Platten
Hinweis: Maßtoleranzen die Toleranzen der Vorhangfassade VHFaus Produktions- und Montagetoleranzen werden nach DIN 18202:2019-07 definiert
Anforderungen gelten für die Bauteile Betonfertigteile BFT und Keramikplatten,
es sind nur rechtwinklige Grundformen auszubilden,
alle Befestigungen sind unsichtbar auszuführen.
- Maßtoleranzen gem. Tabelle 1
- Winkelabweichungen gem. Tabelle 2
- Ebenheitsabweichungen gem. Tabelle 3, Zeile 7
mit erhöhten Anforderungen
- Fugenbreite und Fugenversatz gem. Tabelle 5
mit erhöhten Anforderungen
Folgende Nennmaße/Sollmaße sind gem. Ausführungsplanung vorgegeben:
Betonfertigteile BFT-Dachüberstand
Stoßfugen B 15 mm
Betonfertigteile BFT-Dachüberstand, Außen- und Innenecke
Stoßfugen B 15 mm
mit erhöhtem Planungs-, Herstellungs- und Montageaufwand
Betonfertigteile BFT-Wandelemente
Fugen, vertikal B 10 mm
Fugen, horizontal B 10 mm untereinander
Fugen mit Versatz
Betonfertigteile BFT-Wand-Eckelemente
Fugen, vertikal B 10 mm
Fugen, horizontal B 10 mm
mit erhöhtem Planungs-, Herstellungs- und Montageaufwand
Fugen mit Versatz
Keramikplatten, Wandelemente
Fugen untereinander als verdeckte Kreuzfugen
Fuge, Außenecke B 14 mm
Fuge, Innenecke B 12 mm
Fugen, horizontal B 10 mm unter Abdeckblechen
Fugen, horizontal B 20 mm oberhalb Abdeckblechen
Fugen, horizontal B 35 mm unterhalb BFT-Dachüberstand
Fugen, horizontal B 25 mm oberh. Abdeckblechen über BFT im EG
Hinweis: Maßtoleranzen
1 ÜBERGEORDNETE LEISTUNGEN - VORHANGFASSADE
1
ÜBERGEORDNETE LEISTUNGEN - VORHANGFASSADE
Montageschritte: Vorhangfassade bauseits vorab: Aufmaß durch AN Vorhangfassade erforderlich
- Attika-Entwässerung
- Wasserspeier
- Wandkonsolen für Fallrohrbefestigung
- BFT-Vordach durch AN Rohbau
- Wandkonsolen für Befestigung Pergola/Dachterrasse über SPH
AN Vorhangfassade:
- Unterkonstruktion Dachüberstand
- Betonfertigteile Dachüberstand
- Konsolen für BFT-Betonfertigteile und Keramikplatten
- Mineralwolle-Dämmung
- BFT-Fassade EG
- Alu-Blech, H-Lisene, Übergang BFT zu Keramik D34.39
- Alu-Blech, Anschluss Vordach D34.38, inkl.Alu-Blechabdeckung
über bauseitiges BFT-Vordach
- Keramikplatten-Fassade
- Alu-Blech, H-Lisene D34.73 in 1. Reihe
- Keramikplatten
- Alu-Blech, H-Lisene D34.73 in 2. Reihe
- Keramikplatten
- Alu-Blech, H-Lisene D34.73 in 3. Reihe
- Keramikplatten
- durch AN Fensterfassade -> Alu-Fensterbänke
- Alu-Blechverkleidungen Pfeiler+Laibungen+Stürze
Folgende Bauteile erfordern einen erhöhten Planungs-, Ausführungs- und Montageaufwand:
- BFT-Dachüberstand / Eckelemente
- BFT-Wandelemente unterhalb der auskragenden bauseitigen BFT-Vordächer
- BFT-Wandelemente / Eckelemente
Der erhöhte Planungs- und Montageaufwand ist in einer separaten Position
erfasst.
Montageschritte: Vorhangfassade
1.2 STATISCHE BERECHNUNGEN / WERKPLANUNG - A+B+C
1.2
STATISCHE BERECHNUNGEN / WERKPLANUNG - A+B+C
1.3 BEMUSTERUNG - A+B+C
1.3
BEMUSTERUNG - A+B+C
2 BETONFERTIGTEIL-ELEMENTE
2
BETONFERTIGTEIL-ELEMENTE
2.2 GITTERROST-ABDECKUNG - HORIZONTAL - VORDÄCHER A+B+C
2.2
GITTERROST-ABDECKUNG - HORIZONTAL - VORDÄCHER A+B+C
2.5 ANSCHLÜSSE - BFT - A+B+C
2.5
ANSCHLÜSSE - BFT - A+B+C