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Allgemeine Vorbemerkungen(AV) Allgemeine Vorbemerkungen(AV)
Art und Lage des Bauvorhabens
Allgemeine Grundlagen des Angebots
Die in der Anlage gekennzeichneten Pläne (soweit vorhanden) sowie die Gegebenheiten auf der Baustelle sind vom AN zu überprüfen und entsprechend einzukalkulieren. Sollten hierbei Widersprüche auftreten, möchten wir Sie bitten, diese mitzuteilen und mit uns gemeinsam klar zu stellen. Sollten Sie bei den ausgeschriebenen Arbeiten im Gesamten bessere und wirtschaftlichere Lösungen sehen, bitten wir Sie, diese neben dem Leistungsverzeichnis durch die Abgabe eines Alternativ-Angebotes anzubieten. In der Preisgestaltung des AN sind alle Hinweise aus den allgemeinen Vorbemerkungen und zusätzlichen technischen Vorbemerkungen des AG zu berücksichtigen. Alle Einzelpreise sind als Komplettpreise zu kalkulieren.
Termine
Die Angaben im Anschreiben entsprechen dem derzeitigen Terminplan und werden abschließend bei der Auftragserteilung mit Ihnen festgelegt.
Qualität- und Eigenprüfung
Das Ansehen und damit auch der Erfolg unseres Unternehmens werden wesentlich geprägt von dem Maß, in dem wir die Qualitätsanforderungen unserer Kunden erfüllen. Mit einem systematisch betriebenen und für nesseler grünzig bau gmbh verbindlichen Qualitätssystem, zertifiziert nach DIN ISO 9001, sollen Fehler von Anfang an vermieden und Fehlerquellen sofort und konsequent beseitigt werden. Bei unseren Mitunternehmern setzen wir das Bestreben voraus, die vertraglich zugesicherte Bauleistung nach den anerkannten Regeln der Technik zu unserer Zufriedenheit und damit auch der unserer Kunden auszuführen und sich gleichzeitig als Partner für neue Projekte zu qualifizieren.
Zu beachtende Vorschriften und Unterlagen:
Technische Vorbemerkungen Leistungsverzeichnis mit Anlagen VOB Teil B/C Technische Vorschriften für Bauleistungen Bauordnungsrechtliche Bestimmungen, Unfallverhütungsvorschriften, Werksvorschriften für die Verarbeitung der Werkstoffe in den jeweils zum Ausführungszeitpunkt gültigen Fassungen.
Bei der Ausführung der beschriebenen Leistungen müssen alle relevanten Gesetze, Normen, Erlasse, Verordnungen, Verarbeitungsvorschriften der Hersteller sowie die anerkannten Regeln der Technik, wie sie zum jetzigen Zeitpunkt gültig sind, berücksichtigt werden.
Fabrikate/Produkte
Als Mindeststandard gelten die in den Leistungsbeschreibungen
geforderten Fabrikate und Qualitäten. In den einzelnen Leistungsverzeichnissen sind z. T. Fabrikate und Produkte vorgegeben, die den geforderten Qualitätsstandard definieren. Dem Angebot sind die Fabrikate zu Grunde zu legen, die in der jeweiligen Leistungsposition angeführt sind. Werden alternative Fabrikate / Produkte kalkuliert, sind diese in einem Nebenangebot darzustellen. Die Gleichwertigkeit ist nachzuweisen und das alternative Fabrikat ist in einem dazugehörigen Formblatt mit allen relevanten Daten zu beschreiben. Der Gleichwertigkeitsnachweis bezieht sich immer auf das in den Leistungsbeschreibungen angegebene Fabrikat.
Werk- und Montageplanung
Der AN hat auf Grundlage der vom AG zur Verfügung gestellten Planung eine für die Ausführung der Leistung vollständige und umfassende Werk- und Montageplanung nach der Vorgabe der VOB/C und den Gewerke spezifischen DIN-Vorschriften zu erstellen. Die weiteren Anforderungen an Art und Umfang der Werk- und Montageplanung sind in den Vorbemerkungen aufgeführt. Der Ablauf des Prüfprozesses inkl. der Regelungen zur Übergabe und die Übergabe der Planunterlagen an den AG ist dringend einzuhalten. Die Unterlagen sind mindestens 2fach in Papierformat und einmal in digitaler Form, in einem mit den AG und dessen Vertreter abgestimmten Dateiformat, an den AG in dem vorgegebenen Planportal zu übergeben.
Die Erstellung der Werk- und Montageplanung ist in die Einheitspreise einzukalkulieren. Der AN hat die Werk- und Montage dem AG vor Installation zur Sichtung vorzulegen. Eine Freigabe durch den AG erfolgt nicht. Die Installation der Leistung des AN darf erst mit dem Sichtvermerk des AG oder dessen Vertreter, auf der vom AN zu erstellenden Montageplanung erfolgen. Bei installierten Leistungen die nicht den Anforderungen des Bausolls entsprechen, hat der AG das Recht auf eine kostenlose Demontage der nicht abgestimmten Leistung, ohne das der vereinbarte Terminplan gefährdet wird.
Revisionsunterlagen (Dokumentation)
Der AN erstellt vollumfängliche Revisionsunterlagen in einer Qualität, die langfristig einen wirtschaftlichen Betrieb der Liegenschaft ermöglicht. Der AN hat die Revisionsunterlagen nach dem tatsächlichen Stand der Ausführung zu fertigen, gemäß den formalen Vorgaben des AG, die im Leistungsverzeichnis definiert sind bzw. nachgereicht werden. Die Unterlagen sind mindestens 2-fach in Papierform und einmal auf Datenträger an den AG zu übergeben. Die Revisionsunterlagen sind entsprechend den Anforderungen der VDI 6026 "Dokumentation in der Technischen Gebäudeausrüstung; Inhalte und Beschaffenheit von Planungs-, Ausführungs- und Revisionsunterlagen" zu erstellen, und im Planportal des AG einzustellen.
Bemusterung
Ziel der Bemusterung ist die Sicherung des Qualitätsstandards und in Sonderfällen das Aufzeigen der Funktionsweise. Die Musterflächen und Objekte sollen die endgültige Bauausführung und den geforderten Qualitätsstandard zeigen, der von Auftraggeber, Architekten und Fachplanern zur Ausführung freigegeben wird. Sie dienen als Referenz für die weitere Ausführung. Die Bemusterung kann in unterschiedlicher Form durchgeführt werden. Zur Ausführung kommen a) Katalogbemusterung, b) Handbemusterung, c) Musterausführungen in definierten Größen und d) 1:1 Einrichtung eines Musterraumes. Ein 1:1 Muster soll entsprechend Ihrer späteren Einbausituation gezeigt werden. Das Bemustern von Funktionen ist nur in Sonderfällen gefordert, die jeweils in den einzelnen dafür vorgesehenen Positionen aufgelistet werden. Dort sind die jeweils geforderte Art und der Umfang näher beschrieben. Grundsätzlich soll die ausgeschriebene Qualität zur Bemusterung kommen. Sollte diese wider Erwarten nicht erreicht werden, behält sich der Auftraggeber vor, weitere Muster einzufordern, bis die beschriebene Qualität erreicht wird. Bei bereits Installierten Leistungen die nicht der ausgeschrieben Qualität entsprechen, hat der AG ein Recht auf Wandlung und/oder Schadensersatz. Eine Bemusterung gemäß Ausführung a) bis c) ist in die Einheitspreise einzukalkulieren. Sieht die Baubeschreibung eine 1:1 Bemusterung in Form eines Musterraumes vor, ist dieser auch Bestandteil einer pauschalen Beauftragung.
Pflichten des AN
Die Pflichten des AN sind bei Auftragserteilung im Verhandlungsprotokoll geregelt, und werden hier nicht weiter beschreiben.
Die Teilnahme an Baubesprechungen ist Pflicht. Die Kosten hierzu sind in den EP`s zu berücksichtigen. Eventuelle Stellvertreter/innen müssen nicht nur weisungsbefugt sein, sondern auch für ihren Teil die ausreichend Fachkompetenz besitzen. Er/Sie muss mit dem Projekt so weit vertraut sein, dass er/sie kompetente Auskunft erteilen kann. Der AN hat den gesamten Bauablauf zu dokumentieren. Besonders zu dokumentieren sind Begehungsprotokolle, Sicht- und Vorabnahmen usw. Eine Prüfung ohne geeichte Prüfgeräte wird nicht anerkannt. Sämtliche Kosten für die Dokumentationen sind mit in die EP`s zu kalkulieren. Jeder Mitarbeiter des AN, welcher am Bau beteiligt ist, muss vom AN selbst, eine aktuelle Einweisung zur Einhaltung der UVV und der Baustellenordnung erhalten haben. Eine Teilnehmerliste zur Einhaltung der UVV und Baustellenordnung des AN ist dem AG vor Beginn der Arbeiten unaufgefordert zu übergeben. Aus arbeitssicherheitstechnischen Gründen hat der AG das Recht, bei Nichteinhaltung ein Baustellenverbot für nichtunterwiesene Mitarbeiter des AN zu erteilen. Der AN hat dafür Sorge zu tragen, dass die vereinbarten Termine hierdurch nicht gefährdet werden. Für den AN gilt grundsätzlich die Bringschuld und die Holschuld gleichermaßen.
Fristen
Die Fristen des AN sind bei Auftragserteilung im Verhandlungsprotokoll geregelt, und werden hier nicht weiter beschrieben.
Allgemeine Hinweise
Alle Hinweise aus den Bauumständen, aus der Baustellenordnung, aus dem Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan und der Baustellenlogistik sowie den zusätzlichen technischen Vertragsbedingungen und technischen Vorbemerkungen auf Gewerke- Paket- und/oder Losebene resultierenden Randbedingungen, zusätzlichen Leistungen, Erschwernisse und Behinderungen sind in die Positionen mit einzukalkulieren. Die unter den VOB/C benannten Nebenleistungen sind in die EP`s einzukalkulieren. Sollte eine Kalkulation aus besonderen Gründen nicht möglich sein, muss dies vor Angebotsabgabe dem AG benannt werden. Eine Nachforderung nach Auftragserteilung ist nicht mehr möglich. Alle Installationsarbeiten sind nach den anerkannten Regeln der Technik durchzuführen.
Allgemeine Vorbemerkungen(AV)
Zusätzliche technische Vorbemerkungen (ZtV) Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV)
Die zusätzlichen technischen Vertragsbedingungen sind Bestandteil im Sinne der VOB und sind vom AN bei der Kalkulation, Ausführung und Berechnung von Lieferung und Leistungen zu beachten. Die ZTV und AV sollen die Regelungen des Vertrages und den ATV (VOB-B und -C) lediglich ergänzen und wo notwendig hervorheben. Die Anforderungen der ZTV und AV sind bei der Kalkulation des AN zu berücksichtigen, eine besondere Vergütung erfolgt hierzu nicht, es sei den, hierzu wird ein gesonderter Preis abgefragt.
Allgemeines
Es wird großen Wert auf die optimale Harmonisierung der einzelnen Anlagenteile für die Gebäudetechnik gelegt. Preisangaben beinhalten grundsätzlich die Lieferung, die Einbringung, transportieren zum Einbau-/ Montageort, die Montage und die Inbetriebnahme, sofern in den Leistungspositionen keine anderen Angaben gemacht werden. Die in den Leistungspositionen genannten Montagehöhen verstehen sich inkl. der erforderlichen Gerüststellung, für darüber hinausgehende Montagehöhen können in entsprechende Gerüstpositionen in der Leistungsbeschreibung vorgesehen sein. Die Regelungen bei der Erstellung von Dokumenten, Berechnungen, Plänen, etc. sind zu beachten und einzuhalten. Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählen neben den freigegebenen Werkstatt- und Montagezeichnungen auch eine Ausfertigung der Leistungsbeschreibung sowie die Fortschreibung der W+M- Planung (auch in Form von Handeintragungen und Skizzen).
Baustelleneinrichtung
Alle für die Baustelleneinrichtungen erforderlichen Leistungen, die der AN benötigt, um seine Leistung zu erbringen, hat der AN in in die Einheitspreise einzukalkulieren, bei der Baudurchführung zu liefern, vorzuhalten und nach Abschluss der Arbeiten in Abstimmung mit dem Auftraggeber wieder abzubauen.
Werk- und Montageplanung
Der Auftragnehmer (AN) erhält vom Auftraggeber (AG) eine Ausführungsplanung. Mit Abgabe des Pauschalangebotes bestätigt der AN, dass die Planunterlagen ausreichend sind, um eine Montageplanung zu erstellen. Eventuell notwendige Details für die Ausführung erarbeitet der AN selbständig.
Die Planung des AG ist als Standard zu übernehmen und demzufolge fortzuschreiben. Die nach VOB-B § 3 Absatz 3 gegebene Prüfpflicht des AN für die vom Auftraggeber (AG) beigestellten Planungsunterlagen sind von AN prüffähig nach Art und Umfang zu dokumentieren. Sämtliche Werk-/Montagepläne sind vor Montagebeginn vom AN mit den anderen Fachgewerken (z.B. ausführende Firmen Lüftung, Elektro, Heizung, Kälte, Sanitär, Sprinkler etc.) abzustimmen, zu koordinieren und im Rahmen der Baubesprechungen gegenzuzeichnen. Gleiches gilt für alle anderen am Bau beteiligten Gewerke gleichermaßen. Änderungen im Zuge der W+M-Planung durch den AN, welche neue Berechnungen und Dimensionierungen der Anlagen nach sich ziehen, sind vom AN anzufertigen, in die Montagepläne einzuarbeiten und dem Auftraggeber vorzulegen. Hierbei sind die in den ZTVs angegebenen Garantiewerte sowie die vertraglich festgelegten Fabrikate und Typen inkl. deren technischer Werte zu beachten. Eine gesonderte Vergütung hierfür erfolgt nicht.
Angaben zur Ausführung
Der AN hat alle Transport- und Einbringmöglichkeiten bei der Montage- und Werkstattplanung zu prüfen, zu berücksichtigen und bei unzureichenden Transport- bzw. Einbringverhältnissen rechtzeitig Bedenken geltend zu machen. Auf Grund der baulichen Gegebenheiten sind die Geräte nach Erfordernis in geteilter Ausführung anzuliefern und einzubringen. Der AN hat die für seine Leistungen erforderlichen Berechnungen und Ausführungsunterlagen zu erstellen. Er hat Werkstattpläne, Elektrische Anschlusswerte, Angaben zur Netzberechnung - Selektivität, etc.), ohne besondere Vergütung zu erstellen und dem AG rechtzeitig vorzulegen. Ebenso sind vom AN alle Angaben und Daten für seinen Leistungsumfang, die für andere Lose / Gewerke von Bedeutung sind, rechtzeitig bereitzustellen. Mit der Genehmigung und Freigabe übernimmt der AG keinerlei Verantwortung und Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Geeignetheit der Unterlagen. Alle erforderlichen Vermessungsarbeiten für die zu erbringenden Leistungen sind vom AN verantwortlich durchzuführen und sind im Leistungsumfang enthalten. Vermessungspunkte sind ausreichend zu sichern, auch wenn diese nicht vom AN hergestellt wurden. Soweit für die Leistungsabwicklung die Abmessung der Vorleistungen ausschlaggebend ist, hat der AN das örtliche Aufmass verantwortlich durchzuführen. Der AN hat auf Verlangen des AG nachzuweisen, dass die Qualität der von ihm verwendeten Stoffe/Materialien seiner fertigen Leistungen den vertraglichen Anforderungen und Vorgaben entspricht und die Stoffe/Materialien gesundheitlich unbedenklich sind. Im Zweifel kann der AG Qualitätsprüfungen verlangen, die der AN nach den einschlägigen Vorschriften durchzuführen hat. Dies ist im Leistungsumfang enthalten. Der AN hat alle im Zusammenhang mit seinen geschuldeten Leistungen erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Auch für die Zeiten der Arbeitsruhe müssen alle Gefahrstellen durch andere geeignete Maßnahmen unfallsicher abgesperrt und beschildert werden. Die Benutzung vom AG oder Dritter zur Verfügung gestellter Gerüste und Schutzvorrichtungen geschieht auf eigene Verantwortung und Gefahr. Sie sind erforderlichenfalls, gemäß den Unfallverhütungsvorschriften, zu ergänzen und zu erweitern. Nach Abschluss der Arbeiten hat der AN die übernommenen Schutzvorrichtungen ordnungsgemäß zurückzugeben. Über die Lage von Leitungen aller Art, insbesondere unterirdische Leitungen, hat sich der AN vor Beginn der Arbeiten eingehend selbst zu informieren. Eingriffe in solche Leitungen oder Anlagen sind nur mit Zustimmung des AG und nach Weisung der zuständigen Stellen gestattet. Der AN haftet für jeden weiteren daraus entstehenden Schaden. Anlagen, die einer Bedienung und/oder Überwachung bedürfen, sind bis zur Abnahme vom AN eigenverantwortlich zu warten und zu betreiben. Eine Ausführliche Nutzereinweisung, bei Bedarf auch mehrfach, ist in die Einzelpreise einzurechnen.
Montagehinweise
Bei der Montage aller mechanischen und elektrischen Anlagenteile ist auf eine einwandfreie Zugänglichkeit zur Wartung, bei der Bedienung und bei etwaigen Auswechslungsarbeiten zu achten. Die gesamten haustechnischen Anlagen sind nach DIN VDE0100 Teil 410, an den Hauptpotentialausgleich anzuschließen. Hierfür sind sämtliche galvanische Brückenelemente vorzusehen. Verkabelungen sind, wenn nicht besonders im LV beschrieben, im ELT-Teil enthalten. Das Auflegen und die Funktionsprüfungen aller in den Gewerken gelieferten Verbraucher erfolgt über das jeweilige Gewerk selbst. Sämtliche Einbaukomponenten sind bis zur Abnahme/Gefahrenübergang durch den AN vor Beschädigungen, Verschmutzungen, Beschriftung etc zu schützen Späne von Bohren und Fräsen sowie Reste von Schleifstaub sind sofort von den bearbeiteten Teilen zu entfernen. Grundsätzlich sind durch den AN geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um Leistungen Dritter zu schützen. Dies gilt analog für oberflächenfertige Bauteile anderer Baustoffklassen, insbesondere für glänzende, lackierte und gläserne Oberflächen.
Bei der Ausführung der Leistungen sind alle geltenden Deutschen und EU- Normen, Richtlinien und Verordnungen einzuhalten.
Einheitlichkeit von Geräten
Alle Systembedingten Einzelteile, die zur Montage der zusätzlichen technischen Vertragsbedingungen Anlagenteile gehören und nicht besonders erwähnt sind, aber für die Herstellung und zur Vollendung der Anlage unerlässlich sind, müssen im Leistungsumfang enthalten sein. Geräte gleicher Zweckbestimmung müssen auch gleichen Fabrikates sein. Alle Geräte- und Anlagenteile sind mit dem zum einwandfreien Dauerbetrieb notwendigen Zubehör auszurüsten. Es sind prinzipiell Typen der letzten aufgelegten Serien zu verwenden. Die Eignung aller zum Einbau vorgesehenen Materialien und Produkte sind durch Prüfzeugnisse bzw. Prüfberichte staatlich anerkannter Materialprüfungsämter zu belegen. Sie müssen in allen Teilen der gültigen Bau- und DIN-Vorschriften entsprechen und die entsprechenden Gütesiegel tragen.
Brandschutzmaßnahmen
Durchdringungen brandschutztechnisch qualifizierter Wände oder Decken sind durch den Einsatz von Brandschutzmaterialien in der entsprechenden Qualität bzw. Feuerwiderstandsdauer mit zugelassenen Systemen herzustellen. Prüfzeugnisse, allgemein - bauaufsichtliche Zulassungen oder Einzelfallzulassungen der eingesetzten Materialien sind vor Einbau und zur Abnahme vorzulegen. Die dem AN vom AG zu Verfügung gestellten Auflagen der Baubehörde, des Brandschutzgutachters und des Sachverständigen hinsichtlich des geforderten Brandschutzzieles sind durch den AN eigenständ umzusetzen. In den Ausführungsplänen werden Brandschotts zeichnerisch nicht dargestellt. Sollten sich im Zuge der Werk- und Montageplanung Änderungen hinsichtlich des ausgeschriebenen Leistungsumfanges ergeben, so sind diese durch den AN auf Übereinstimmung mit der Baugenehmigung, dem Brandschutzkonzept und Regeln der Technik zum vorbeugenden Brandschutz abzugleichen, zu dokumentieren und der Fachbauleitung sowie dem AG zur Prüfung vorzulegen. Grundlage sind die behördlichen Auflagen, das Brandschutzgutachten, die Bauordnung in Verbindung mit der MLAR und insbesondere auch die Detaillösungen der Gutachter. Der Montageablauf hat mindestens so zu erfolgen, das Brandschutzklappen von zwei Seiten und Rohrleitungen sowie Kabeltrassen von einer Seite frei für die Brandschutzarbeiten zugänglich sind. Dübel zur Befestigung müssen auf den Untergrund und die Anforderung (z.B. Brandschutz) abgestimmt sein; ihre Spreizkräfte dürfen keine zu großen inneren Spannungen erzeugen. Bei nicht ausreichend festem Untergrund sind Injektionsanker zu verwenden. Bei Schweißarbeiten oder sonstigen funkenerzeugenden Arbeiten sind die zusätzliche technische Vertragsbedingungen für Arbeiten, z.B. auch Trennarbeiten mit Trennscheiben und Brennschneidearbeiten, in der Nähe von Bauteilen der Baustoffklasse B2 bzw. B3 nach DIN 4102 Teil 1 zu beachten. Hier sind geeignete Brandschutzmaßnahmen vom AN zu treffen. Bei funkenerzeugenden Arbeiten, z.B. Trennarbeiten mit Trennscheiben und Brennschneidearbeiten, in der Nähe zu erhaltender Bauteile sind Glasflächen, glasierte Keramikoberflächen und andere durch den Funkenflug gefährdete Oberflächen sowie Leistungen Dritter abzudecken.
Befestigungen und Konsolen
Zur Aufhängung und Befestigung der Kabeltralssen, Steigeleitern, Verteiler etc., sowohl in den Montageschächten als auch an den Decken sind stabile Konstruktionen aus Profileisen und industriell gefertigte Befestigungssysteme, jeweils in verzinkter Ausführung, herzustellen bzw. zu montieren. Der rechnerische Nachweis über die Zug- und Druckfestigkeit ist vorzulegen. Schweißstellen an feuerverzinkten Konstruktionen sind mit Kaltverzinkung zu behandeln. Das Durchstemmen von Decken zu Befestigungszwecken ist grundsätzlich nicht zulässig. Befestigungen, gleich welcher Art, dürfen nicht eingeschossen werden. Für Befestigungen in Fluren und Rettungswegen sind nur F30 zugelassene Befestigungen (DIBt) nach der gültigen LAR zugelassen. Sämtliche Befestigungen und Aufhängungen sind durch Bohren und Verdübeln auszuführen. Das Einschießen von Dübeln ist nicht zulässig.
Es dürfen nur vom Institut für Bautechnik allgemein bauaufsichtlich und baurechtlich zugelassene Dübel verwendet werden. Dübel im Bereich von Außenlufteinflüssen, z.B. Tiefgarage oder Feuchträume, benötigen einen entsprechenden Korrosionsschutz und müssen für den Einbau geeignet sein. Die in der Zulassung festgelegten Vorgaben für den Einbau sind genauestens einzuhalten und vom AN eigenverantwortlich zu kontrollieren.
Genehmigungsunterlagen
Der AN ist verpflichtet, in Verbindung mit dem Bauherrn und Fachplanern, alle erforderlichen Genehmigungsunterlagen zur behördlichen Abnahme zu erstellen. Die hierfür erforderlichen Aufwendungen sind im Leistungsumfang enthalten. Die Anlagen werden von dem AG erst nach Zulassung bzw. nach behördlicher Genehmigung abgenommen (Funktionsabnahme).
Qualitätsüberwachung und -prüfung
Die Qualitätsüberwachung hat abgestimmt auf die jeweiligen Leistungen strukturiert nach einem zu erstellendem Pflichtenheft, einem Prüfplan, Prüflisten, Protokollen und Berichten in folgenden Projektphasen bzw. durch Nachweise durch den Errichter zu erfolgen. Der AN ist verpflichtet mit dem vom AG zur verfügung gestellten Qualitätsmanagement NQ zu arbeiten.
An den im Prüfplan festgelegten Qualitätsprüfungen ist es dem AG und/oder dessen beauftragten Dritten jederzeit gestattet teilzunehmen, um sich von der Ausführungsqualität und dem Erfüllungsgrad des Pflichtenheftes einen Eindruck zu verschaffen. Aufwendungen hierfür sind im Leistungsumfang enthalten.
Abnahme
Die Abnahme regelt sich im übrigen nach den Vereinbarungen im Verhandlungsprotokoll bei der Beauftragung.
Aufmass (Planaufmass) / Leistungsnachweise
Bei Aufmassaufträgen ist das Aufmass mittels Aufmassplänen als prüffähiger Abrechnungsnachweis zu erstellen. Zum Planaufmass gehören mindestens:
Aufmasspläne (M 1:50) mit Maßangaben Stücklisten mit Positionsangaben Fotodokumentation für später nicht mehr einsehbare Bauteile Markierte Aufmasspläne
Die Aufmasspläne sind entsprechend fortzuschreiben und das Aufmass ist kumuliert entsprechend den späteren Rechnungsstellungen aufzubauen.
Im Fall einer Pauschalisierung der Leistung entfallen die vorgenannten Leistungsnachweise. Die Abrechnung erfolg, wenn nichts anderes vereinbart ist, global pauschal. Alle hierfür anfallenden Kosten sind mit den Einheitspreisen abgegolten.
Anerkennung des Bieters
Der Bieter bestätigt ausdrücklich und rechtsverbindlich, die allgemeinen Vorbemerkungen und die zusätzlichen technischen Vertragsbedingungen des AG durch die Unterschrift dieses Angebotes anzuerkennen.
......................................................
Ort / Datum / Stempel / rechtsverbindliche Unterschrift
Zusätzliche technische Vorbemerkungen (ZtV)
01 Einführungstext
01
Einführungstext
Anforderungen an Ausführung BMA Die Planung, Lieferung, Montage,
Inbetriebnahme und Instandhaltung der
Brandmeldeanlage muss entsprechend der
allgemeinen technischen Vorbemerkungen
und der objektspezifischen Leistungs-
beschreibung erfolgen. Jede Abweichung
ist als Alternativangebot anzugeben.
Bei den vorstehend genannten Leistungen
sind die jeweils jetzigen gültigen
Normen zu beachten. Das ist verbindlich
für die allgemeinen technischen Normen
der Elektrotechnik und für die
speziellen Normen und Richtlinien aus
dem Bereich der Brandmeldetechnik.
Nachfolgend einige Normen und
Richtlinien aus dem Bereich der
Brandmeldetechnik.
- DIN 14675
- VDE 0833
- EN 54
- DIN 14661
- DIN 14662
- VdS 2095
- TAB der Feuerwehr und/oder der
zuständigen Behörde
- LAR des Bundeslandes
- DIBt
Die Baugenehmigung einschließlich der
gesamten Auflagen und das Brandschutz-
gutachten sind zu beachten.
Die Ausführung der Brandmeldeanlage ist
vor dem Einbau mit dem Auftraggeber, dem
Planungsbüro, der zuständigen Brand-
schutzdienststelle und der Feuerwehr
abzuklären und in schriftlicher Form
festzuhalten. Alle anfallenden Kosten
zur Klärung von Aufbau und Funktion
sind in den Einheitspreisen einzu-
kalkulieren und werden nicht besonders
vergütet.
Vor Abnahme durch den Auftraggeber sind
die Abnahmen eines Sachverständigen und
der Feuerwehr erforderlich. Die
schriftlichen Bestätigungen der mängel-
freien Brandmeldeanlage sind dabei
vorzulegen. Alle für die Abnahmen erfor-
derlichen Leistungen sind in den
Einheitspreisen enthalten und werden
nicht besonders vergütet.
Alle Geräte benötigen eine Prüf-
bescheinigung des VdS oder einer gleich-
wertigen Prüfstelle. Jedes Gerät muss in
der Systemanerkennung des
angebotenen Brandmeldesystems gelistet
sein.
Die eingesetzten Geräte benötigen die
Gleichwertigkeit zum europäischen Bau-
produkt. Eine Übergangsfrist für schon
verabschiedete EN-Normen ist für die
Auswahl der Geräte nicht zulässig. Die
Konformität der im System verwendeten
Bestandteile und die angewendeten
Optionen müssen nach EN 54 geprüft und
bestätigt werden.
Die Umsetzung der Brandmeldeanlage
entsprechend eines Brandschutzkonzeptes
nach DIN 14675 ist entsprechend der DIN
14675 zu dokumentieren und zur Freigabe
vorzulegen.
Die Erstellung aller Dokumente zur
Ausführungsplanung sowie für die Abnahme
und die Funktionsprüfungen sind
entsprechend DIN 14675 vorzunehmen und
den Unterlagen beizufügen. Nach
Erstellung sind diese dem Auftraggeber
oder seinem Stellvertreter zur Freigabe
vorzulegen. Eine besondere Vergütung für
die zusätzliche Erstellung auf einen
Datenträger - z.B. CD - erfolgt nicht.
Der Anbieter ist vom VdS als Errichter
anerkannt unter der
E
für das System:
des Herstellers:
Der Anbieter ist nach DIN 14675 als
Fachfirma zertifiziert unter der
F
Anforderungen an Ausführung BMA
02 Zentrale
02
Zentrale
02.0010 Brandmelderzentrale mit Bedienfeld Brandmelderzentrale in teilmodularer
Einschubtechnik zum Einsatz als Einzel-
zentrale, im Zentralenring oder in
Zentralennetzwerken. Ausführung im
geschlossenen Wandschrank mit eingebau-
tem Bedienfeld.
Typenbeschreibung Brandmelderzentrale:
- Entspricht EN 54-2, EN 54-4 und
EN 54-13
- EMV-Schutzmaßnahmen nach EN 50082-2
- Überspannungskonzept nach VDE 0185/
VdS 2833
- Hauptrechnereinheit + Netzgerät 3,9 A
- Integrierte USB-Schnittstelle für
lokale Verbindung
- Integrierte 10/100 Base TX (Ethernet)
Service-Schnittstelle für
Fernzugriff-und diagnose (Remote):
Vollumfängliche Fern-Bedienbarkeit und
bidirektionale Kommunikation bis auf
die Programmierebene nach VDE 0833-1
- Automatischer Versand von E-Mails
über integrierten Client möglich.
- Freie Modbus -Schnittstelle
(Ethernet)
- Ereignisspeicher für bis zu
64.000 Ereignisse
- Anschluss von zwei Ringleitungen
Ausbaufähigkeit auf bis zu 4 Ringe
mit bis zu 250 Elementen pro
Ringleitung
- Ringleitungslänge bis zu 3.500 m
- Auch Konfigurationen eine Ringleitung
/zwei adressierbare Stichleitungen
oder vier adressierbare Stich-
leitungen möglich
- Mischbetrieb von Ring- und Stich-
leitung sowie von Modernisierungs-
ringleitungstechnik möglich
- Steuerung der digitalen Ring-
kommunikation und Datensicherung
- Überwachung aller angeschlossenen
Elemente
- Lokalisierung von Drahtbruch und
Kurzschluss auf dem Ring
- Max. 768 Elemente pro Zentrale, frei
auf Meldergruppen, Eingänge und
Steuerungen verteilbar
- Softwaregesteuerte Zuordnung der
Melder zu Ansteuerkriterien und
Zweimelder- und/oder Zweigruppen-
abhängigkeit
- Einzelmelderabschaltung
- Auswertung Melderzustände
(Verschmutzung)
- Zwei überwachte Ausgänge für Über-
tragungs- u. Alarmierungseinrichtung
- Zwei überwachte Eingänge
- Schnittstelle für paralleles FBF nach
DIN 14661
- Schnittstelle zur Ansteuerung eines
externen Geräte-BUS (max. Länge
1.200 m) zum Anschluss externer
Bedien- und Anzeigefelder sowie des
Feuerwehr-Anzeigetableaus nach
DIN 14662
- Max. 16 Bedienfelder pro Zentrale
- Max. 3 Drucker pro Zentrale
- Max. 8 Feuerwehr-Bedienfelder pro
Zentrale
- 5 frei programmierbare Relaisausgänge
- Steckplatz für eine zusätzliche
Baugruppe
- Einbauplatz für zwei Akkus 12 V/18 Ah
- Inklusive Anschlussstecker
- Zentralen- und ringübergreifende
Meldergruppenvergabe
Typenbeschreibung Bedienfeld:
- Menügesteuerte Bedienerführung
- Sprachen im laufenden Betrieb
umschaltbar
- Bereichs- und Summenbedienung
- Schnittstelle für Feuerwehr-Anzeige-
tableau und Feuerwehr-Bedienfeld über
separaten Geräte-BUS mit Cat5 Kabel
- Beschriftung über separate Beschrif-
tungsplatte
Typenbeschreibung Zentralenring:
- Bis zu 16 Zentralen vernetzbar:
- Bis zu 100 m mit 100-Base TX
- Bis zu 1.200 m mit RS-485
- Bis zu 30.000 m mit Glasfaser-LWL
- Verwaltung von bis zu 56.000 Brand-
meldern
- Aufschaltbar an übergeordnetes
Zentralennetzwerk
Typenbeschreibung Zentralennetzwerk:
- Bis zu 254 Zentralenringe vernetzbar:
- Bis zu 1.200 m mit RS-485
- Bis zu 30.000 m mit Glasfaser-LWL
- Verwaltung von bis zu 4.000 Zentralen
- Übergeordnete Bedienung möglich
- Möglichkeit der standortübergreifenden,
informativen Vernetzung über
bestehende IP-Netze zur flexiblen,
globalen Verwaltung von bis zu 254
Zentralen unterschiedlichster
Generationen über Ethernet.
Technische Daten:
- Netzspannung: 110 bis 230 V AC
- Ausgangsspannung: typ. 27 V DC
- Ausgangsstrom Imaxi:
2,2 A mit 34 Ah
2,9 A mit 17 Ah
- Wärmeabgabeleistung:
max. 20 W (bei Volllast), 10 W typ.
- Schutzart: IP 30
- Zul. Umgebungstemperatur:
-5 °C bis +50 °C
- Abmessungen: (H x B x T)
424 × 445,5 × 144,5 mm
- Gehäuse: Stahlblech anthrazitgrau,
RAL 7016
liefern, montieren und in Funktion setzen
Fabrikat:..............................................
Typ:...................................................
02.0010
Brandmelderzentrale mit Bedienfeld
1.00
Stk
02.0020 Beschriftungsplatte deutsch Beschriftungsplatte in deutscher Aus-
führung für das Einbau-Bedienfeld
Großzentrale und Kleinzentrale.
liefern, montieren und in Funktion setzen
Fabrikat:..............................................
Typ:...................................................
02.0020
Beschriftungsplatte deutsch
1.00
Stk
02.0030 Blindfrontplatte fürM-/ C-Zentralen Blindfrontplatte zum Einbau in eine
mittlere und große Brandmelderzentrale
zur Abdeckung der nicht benutzten
Einschübe.
Technische Daten:
- Abmessungen: (H x B x T)
353 × 183 × 3 mm
- Gehäuse: PS, anthrazitgrau, RAL 7016
liefern, montieren und in Funktion setzen
Fabrikat:..............................................
Typ:...................................................
02.0030
Blindfrontplatte fürM-/ C-Zentralen
1.00
Stk
02.0040 Erweiterungsbaugruppe X-LINEfür EvoxX C Ringleitungsbaugruppe X-LINE mit
Ethernet zum Einbau in den zusätzlichen
Steckplatz der Zentrale.
Typenbeschreibung:
- Anschluss von zwei Ringleitungen
X-LINE
- Max. 250 Elemente pro Ringleitung
- Ringleitungslänge bis zu 3.500 m
- Auch Konfigurationen eine Ring-
leitung/zwei adressierbare Stich-
leitungen oder vier adressierbare
Stichleitungen möglich
- Mischbetrieb von Ring- und Stich-
leitung sowie von Standardring-
leitungstechnik und X-LINE möglich
- Steuerung der digitalen Ring-
kommunikation und Datensicherung
- Überwachung aller angeschlossenen
Elemente
- Lokalisierung von Drahtbruch und
Kurzschluss auf dem Ring
- Max. 768 Elemente pro Zentrale, frei
auf Meldergruppen, Eingänge und
Steuerungen verteilbar
- Freie Meldergruppenzuordnung über
Ringleitungen
- Freie Meldergruppenzuordnung über
Zentralen
- Softwaregesteuerte Zuordnung der
Melder zu Ansteuerkriterien und
Zweimelder- und/oder Zweigruppen-
abhängigkeit
- Einzelmelderabschaltung
- Auswertung Melderzustände
(Verschmutzung)
- Inklusive Anschlussstecker
Technische Daten:
- Spannungsversorgung: intern über
System-BUS
- Stromaufnahme: 31 mA
- Zul. Umgebungstemperatur:
-5 °C bis +50 °C
liefern, montieren und in Funktion setzen
Fabrikat:..............................................
Typ:...................................................
02.0040
Erweiterungsbaugruppe X-LINEfür EvoxX C
1.00
Stk
02.0050 Akku zur Notstromversorgung 12 V / 18 Ah Akku zur Notstromversorgung der
Zentrale.
Typenbeschreibung:
- Anschluss Akkukabel über Schraube M5
- Inklusive Befestigungsmaterial für
Akkukabelanschluss
- Zwei Stück für 24 V / 18 Ah
erforderlich
liefern, montieren und in Funktion setzen
Fabrikat:..............................................
Typ:...................................................
02.0050
Akku zur Notstromversorgung 12 V / 18 Ah
2.00
Stk
02.0060 Brandschutzgehäuse Wandverteiler Brandschutzgehäuse als Wandverteiler-
gehäuse zum Einbau einer Brandmelder-
zentrale oder einer externen Strom-
versorgung.
Typenbeschreibung:
- Erfüllt die Schutzziele an den
Funktionserhalt von Alarmierungs-
anlagen gemäß Muster-Leitungs-
anlagen-Richtlinie (MLAR)
- Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung
(abZ) durch das DIBt für das Leer-
gehäuse
- Allgemeine Bauartgenehmigung durch
das DIBt für das Leergehäuse mit
eingebauter Brandmelderzentrale
- Gemeinsame Typprüfung durch staatliche
Materialprüfungsanstalt (MPA) für das
Leergehäuse mit eingebauter externer
Stromversorgung
- Wandgehäuse aus Brandschutzplatten
nach DIN 4102
- Natürliches Belüftungssystem in der
Tür und Gehäuseoberseite (D 80 mm)
mit integrierten Filtermatten
- Lüftungssystem im Brandfall selbst-
schließend ab ca. 70 °C
- Rauchdicht nach Norm EN 1634-3
- Verschließbare einflügelige Türe mit
Links- oder Rechtsanschlag
- Öffnung durch Schwenkhebel mit Zwei-
punktverriegelung, Nachrüstung auf
Profilhalbzylinder möglich
- Kabeleinführungen oben und unten
jeweils 2x40 und 32x18 mm
- Vorgebohrte Befestigungslöcher mit
Befestigungsmaterial für Zentrale oder
Stromversorgung und zwei Hutschienen
- Inklusive Wandbefestigungssatz und
Doppelbartschlüssel
Technische Daten:
- Schutzart: IP 54
- Abmessungen: (H x B x T)
außen 928 x 678 x 365 mm
innen 750 x 500 x 270 mm
- Gehäuse: lichtgrau, ähnlich RAL 7035
- Gewicht: ca. 109 kg
liefern, montieren und in Funktion setzen
Fabrikat:..............................................
Typ:...................................................
02.0060
Brandschutzgehäuse Wandverteiler
1.00
Stk
02.0070 Polkappe für Akkus 4er Polkappe zur Isolierung der Akku-
anschlussklemmen.
Typenbeschreibung:
- Kabelabgang seitlich
- Kabeldurchmesser max. 20 mm
- Für Akkukapazität von 7,2 bis 65 Ah
- Packung mit 4 Stück für einen Akku-
Satz 24 V (zwei rote und zwei
schwarze)
liefern, montieren und in Funktion setzen
Fabrikat:..............................................
Typ:...................................................
02.0070
Polkappe für Akkus 4er
1.00
Stk
02.0080 Externes Bedienfeld, deutsch Externes Bedienfeld zur Anzeige und
Bedienung der Brandmelderzentrale oder
eines Zentralennetzwerks.
Typenbeschreibung:
- Anzeige sämtlicher Anlagenzustände im
Klartext (Alarm, Störung, Abschaltung,
Auslösung der Alarmierung, usw.) in Landessprache
- Menügesteuerte Bedienerführung
- 14-zeiliges Display, 40 Zeichen pro Zeile
- Statusanzeige in der 1. Zeile des Displays
- Bis zu vier Sprachen im laufenden Betrieb umschaltbar
- Zehn frei programmierbare mehrfarben-LEDs
- Als Hauptbedienfeld im Netzwerk einsetzbar
- Sprachen im laufenden Betrieb umschaltbar
- Listenscrolling
- Fünf Zustandslisten (Alarme, Störungen,
Abschaltungen etc.)
- Darstellung von frei wählbaren Zusatztexten,
z. B. Einsatzinformationen je nach Programmierung
- Bereichs- und Summenbedienung
- Individuelle Benutzerverwaltung mit Passwort
und Benutzerebene
- Schnittstelle für Feuerwehr-Anzeigetableau,
Feuerwehr-Bedienfeld und Externes Anzeige-
und Bedienfeld über separaten Geräte-BUS mit
Cat5 Kabel
- Beschriftung über Beschriftungsplatte
Technische Daten:
- Spannungsversorgung: intern über System-BUS
- Stromaufnahme : 49 mA typ., max. 55 mA
- Zul. Umgebungstemperatur:
-5 °C bis +50 °C
- Abmessungen: (H x B x T)
192 x 361 x 49 mm
- Gehäuse: ABS-Kunststoff,
anthrazitgrau, RAL 7016
liefern, montieren und in Funktion setzen
Fabrikat:..............................................
Typ:...................................................
02.0080
Externes Bedienfeld, deutsch
1.00
Stk
02.0090 Aufkleber Brandmelderzentrale Aufkleber mit Text <Brandmelderzentrale>
zur Kennzeichnung der Brandmelder-
zentrale.
Technische Daten:
- Abmessungen: (B x H) 297 x 105 mm
liefern, montieren und in Funktion setzen
Fabrikat:..............................................
Typ:...................................................
02.0090
Aufkleber Brandmelderzentrale
1.00
Stk
02.0100 Betriebsbuch für BMA Betriebsbuch zur Eintragung der regel-
mäßigen Überprüfung der Anlage, der
Wartungsarbeiten, aller Änderungen,
Erweiterungen und Reparaturen sowie der
Störungs- und Alarmmeldungen mit
Angabe von Datum und Uhrzeit.
Typenbeschreibung:
- Mustervordruck VdS 2182
- DIN A5 Ausführung
liefern, montieren und in Funktion setzen
Fabrikat:..............................................
Typ:...................................................
02.0100
Betriebsbuch für BMA
1.00
Stk
03 Melder
03
Melder
03.0010 X-LINE Mehrfachsensormelder R/W/G Mehrfachsensormelder zur Detektion der
Brandkenngrößen Rauch, Wärme und Gas
(Kohlenmonoxid CO) zum Einsatz in X-LINE
Ringleitungssystemen.
Typenbeschreibung:
- Entspricht EN 54-5, EN 54-7, EN 54-17,
EN 54-26, EN 54-29 und EN 54-30
- Entspricht Mehrfachsensorrauchmelder
nach CEA 4021
- DIBt-Zulassung zur Überwachung von
BS-Türen
- Integrierte bidirektionale Ring-
schnittstelle
- Integrierter Kurzschlussisolator
- Volle Funktionsfähigkeit bei Ring-
defekten
- Automatische Adressierung
- Nutzung einer Unique Number möglich
- Brandkenngrößen einzeln aktivierbar
- Täuschungsalarmsichere Auswertung
- Datenbank für Auswertealgorithmen
- Warnsignal bei zu hoher Umgebungs-
temperatur
- Rauchsensorik
- Automatische Verschmutzungs-
kompensation
- Alarmfilter mit Brandkenngrößen-
mustervergleich
- Temperatur- und CO-unterstützte
CUBUS-Nivellierung zur automatischen
Anpassung an die Umgebungs-
bedingungen
- Rauchempfindlichkeit 80%, 100%, 120%
- Vorsignal 1 und 2
- Temperatursensorik
- Kategorie A1; A2; B
Indizes R und S
- CO-Sensorik
- CO-Zelle mit Messbereich von 1 bis
500 ppm und
einer Lebensdauer von bis zu
sieben Jahren
- Technischer Alarm nach EN 50291-1
- Technisches Vorsignal, parametrier-
bar von 20 bis 320 ppm in 10 ppm-
Schritten
- Individuelle Alarmanzeige-LED
- Programmierbarer Alarmausgang für
externe Alarmanzeige
- Ereignisspeicher
- Gelber Kennzeichnungsring
- Einsatz nach DIN 14675 bis zu 7 Jahren
möglich bei entsprechenden Umgebungs-
bedingungen
- Inklusive Staubschutzhaube, ohne
Meldersockel
Technische Daten:
- Betriebsspannung: 7 bis 31 V DC
- Stromaufnahme: 0,15 mA
- Schutzart mit Sockel: IP 40
- Zul. Umgebungstemperatur:
-20 °C bis + 50 °C
- Abmessungen: (D x H) 118,8 x 58,1 mm
- Gehäuse: ABS/PC weiß, ähnlich RAL 9003
liefern, montieren und in Funktion setzen
Fabrikat:..............................................
Typ:...................................................
03.0010
X-LINE Mehrfachsensormelder R/W/G
A
1.00
Stk
03.0020 X-LINE Mehrfachsensormelder R/W Mehrfachsensormelder zur Detektion der
Brandkenngrößen Rauch und Wärme zum
Einsatz in X-LINE Ringleitungssystemen.
Typenbeschreibung:
- Entspricht EN 54-5, EN 54-7, EN 54-29
und EN 54-17
- Entspricht Mehrfachsensorrauchmelder
nach CEA 4021
- DIBt-Zulassung zur Überwachung von
BS-Türen
- Integrierte bidirektionale Ring-
schnittstelle
- Integrierter Kurzschlussisolator
- Volle Funktionsfähigkeit bei Ring-
defekten
- Automatische Adressierung
- Nutzung einer Unique Number möglich
- Brandkenngrößen einzeln aktivierbar
- Täuschungsalarmsichere Auswertung
- Datenbank für Auswertealgorithmen
- Warnsignal bei zu hoher Umgebungs-
temperatur
- Rauchsensorik
- Automatische Verschmutzungs-
kompensation
- Alarmfilter mit Brandkenngrößen-
mustervergleich
- Temperaturunterstützte CUBUS-
Nivellierung zur automatischen
Anpassung an die Umgebungs-
bedingungen
- Rauchempfindlichkeit 80%, 100%, 120%
- Vorsignal 1 und 2
- Temperatursensorik
- Kategorie A1; A2; B
- Indizes R und S
- Signaturalarm für Rauch und Wärme
- Individuelle Alarmanzeige-LED
- Programmierbarer Alarmausgang für
externe Alarmanzeige
- Ereignisspeicher
- Einsatz nach DIN 14675 bis zu 8 Jahren
möglich bei entsprechenden Umgebungs-
bedingungen
- Inklusive Staubschutzhaube, ohne
Meldersockel
Technische Daten:
- Betriebsspannung: 7 bis 31 V DC
- Stromaufnahme: 0,12 mA
- Schutzart mit Sockel: IP 44
- Zul. Umgebungstemperatur:
-25 °C bis + 60 °C
- Abmessungen: (D x H) 118,8 x 58,1 mm
- Gehäuse: ABS/PC weiß, ähnlich RAL 9003
liefern, montieren und in Funktion setzen
Fabrikat:..............................................
Typ:...................................................
03.0020
X-LINE Mehrfachsensormelder R/W
56.00
Stk
03.0030 Meldersockel ohne RingkontaktAP Meldersockel mit vergrößertem Anschluss-
raum zur Aufnahme von punktförmigen
Brandmeldern für Aufputzmontage in
trockenen Räumen.
Typenbeschreibung:
- Kunststoffgehäuse mit eingebautem
Klemmenblock
- Ohne Schaltkontakt im Klemmenblock
- Arretierung mit Bajonettverschlusss
- Entnahmesicherung
- Einbaumöglichkeit für weiteren
Klemmenblock zur
Bildung von Stützpunkten
- Befestigung für Meldernummerierungs-
schild
Technische Daten:
- Zul. Umgebungstemperatur:
-25 °C bis + 70 °C
- Abmessungen: (D x H) 118,5 x 25 mm
- Gehäuse: ABS/PC weiß, ähnlich RAL 9003
liefern, montieren und in Funktion setzen
Fabrikat:..............................................
Typ:...................................................
03.0030
Meldersockel ohne RingkontaktAP
112.00
Stk
03.0040 Melderschild für automatischeMelder Melderschild zur Kennzeichnung eines automati-
schen Brandmelders mit Meldernummer und Melder-
gruppe.
Typenbeschreibung:
- Beschriftung nach DIN 1450
- Schriftgröße nach Raumhöhe
- Ausführung nach geltender TAB
liefern, montieren und in Funktion setzen
Fabrikat:..............................................
Typ:...................................................
03.0040
Melderschild für automatischeMelder
112.00
Stk
03.0050 X-LINE Mehrfachsensormelder R/W Akustik Mehrfachsensormelder zur Detektion der
Brandkenngrößen Rauch und Wärme mit
integrierter MLAR-konformer Tonausgabe
zum Einsatz in X-LINE Ringleitungs-
systemen.
Typenbeschreibung:
- Entspricht EN 54-3, EN 54-5, EN 54-7,
EN 54-29 und EN 54-17
- Entspricht Mehrfachsensorrauchmelder
nach CEA 4021
- Integrierte bidirektionale Ring-
schnittstelle
- Integrierter Kurzschlussisolator
- Volle Funktionsfähigkeit bei Ring-
defekten
- Automatische Adressierung
- Nutzung einer Unique Number möglich
- Brandkenngrößen einzeln aktivierbar
- Täuschungsalarmsichere Auswertung
- Datenbank für Auswertealgorithmen
- Warnsignal bei zu hoher Umgebungs-
temperatur
- Rauchsensorik
- Automatische Verschmutzungs-
kompensation
- Alarmfilter mit Brandkenngrößen-
mustervergleich
- Temperaturunterstützte CUBUS-
Nivellierung zur automatischen
Anpassung an die Umgebungs-
bedingungen
- Rauchempfindlichkeit 80%, 100%, 120%
- Vorsignal 1 und 2
- Temperatursensorik
- Kategorie A1; A2; B
- Indizes R und S
- Signaturalarm für Rauch und Wärme
- Individuelle Alarmanzeige-LED
- MLAR konforme Signalisierung
- drei Lautstärken einstellbar
(69, 81, 92 dB(A)@ 1m)
- einstellbare Tonarten DIN-Ton,
Slow Whoop, Schweden-Ton und Dauerton
- Programmierbarer Alarmausgang für
externe Alarmanzeige
- Ereignisspeicher
- Einsatz nach DIN 14675 bis zu 8 Jahren
bei entsprechenden Umgebungs-
bedingungen möglich
- vorbereitet für zusätzliches Schutzgitter
- Inklusive Staubschutzhaube
Technische Daten:
- Betriebsspannung: 12 bis 31 V DC
- Stromaufnahme: 0,29 mA
- Schutzart mit Sockel: IP 22
- Zul. Umgebungstemperatur:
0 °C bis + 50 °C
- Abmessungen: (D x H) 118,8 x 58,1 mm
- Gehäuse: ABS/PC weiß, ähnlich RAL 9003
liefern, montieren und in Funktion setzen
Fabrikat:..............................................
Typ:...................................................
03.0050
X-LINE Mehrfachsensormelder R/W Akustik
56.00
Stk
03.0060 Melderschild für automatischeMelder Melderschild zur Kennzeichnung eines automati-
schen Brandmelders mit Meldernummer und Melder-
gruppe.
Typenbeschreibung:
- Beschriftung nach DIN 1450
- Schriftgröße nach Raumhöhe
- Ausführung nach geltender TAB
liefern, montieren und in Funktion setzen
Fabrikat:..............................................
Typ:...................................................
03.0060
Melderschild für automatischeMelder
112.00
Stk
03.0070 Meldernummerierungsschildhalter 10er Zur Befestigung am Sockel
- Für Etiketten bis 44 x 75 mm
- Packung mit 10 Stück
liefern, montieren und in Funktion setzen
Fabrikat:..............................................
Typ:...................................................
03.0070
Meldernummerierungsschildhalter 10er
6.00
Stk
03.0080 X-LINE Handmelder blau, IP 52 Handmelder blau zur manuellen Auslösung
eines Brandalarms zum Einsatz in X-LINE
Ringleitungssystemen.
Typenbeschreibung:
- Entspricht EN 54-17
- Integrierte bidirektionale Ring-
schnittstelle
- Integrierter Kurzschlussisolator
- Volle Funktionsfähigkeit bei Ring-
defekten
- Automatische Adressierung
- Nutzung einer Unique Number möglich
- Typ B Indirekte Auslösung
- Druckknopf mit Arretierung
- Individuelle Alarmanzeige-LED
- Inklusive Türschloss und
Glasscheibe
- Beschriftung "Hausalarm"
Technische Daten:
- Betriebsspannung: 7 bis 31 V DC
- Stromaufnahme: 0,12 mA
- Schutzart: IP 52
- Zul. Umgebungstemperatur:
-20 °C bis + 50 °C
- Abmessungen: (H x B x T)
135 x 135 x 36 mm
- Gehäuse: ASA blau, RAL 5005
liefern, montieren und in Funktion setzen
Fabrikat:..............................................
Typ:...................................................
03.0080
X-LINE Handmelder blau, IP 52
7.00
Stk
03.0090 Melderschild für nichtautomat. Melder Melderschild zur Kennzeichnung eines nicht-
automatischen Brandmelders mit Meldernummer
und Meldergruppe.
Typenbeschreibung:
- Beschriftung nach DIN 1450
- Ausführung nach geltender TAB
liefern, montieren und in Funktion setzen
Fabrikat:..............................................
Typ:...................................................
03.0090
Melderschild für nichtautomat. Melder
7.00
Stk
03.0100 Einlegeblatt Handfeuermelder 10x9 Bogen Zur Erstellung von individuellen Ein-
legeblättern für Handfeuermelder MCP.
- Druckvorlage als selbstklebendes
Einlegeblatt
- 10 Bögen DIN A4
- 9 Einlegeblätter pro Bogen
- Für Laserdrucker
- Projektspezifische Melderbeschrif-
tung und Firmenlogo über kostenlose
Software für Windows 7, 8 oder 10
möglich
liefern, montieren und in Funktion setzen
Fabrikat:..............................................
Typ:...................................................
03.0100
Einlegeblatt Handfeuermelder 10x9 Bogen
1.00
Stk
04 Alarmierung
04
Alarmierung
04.0010 Opt. Signalgeber Wand rot/Lf rot, flach Optischer Signalgeber zur Signalisie-
rung eines Brandalarms in Gebäuden
zum Einsatz in Stichleitungssystemen.
Typenbeschreibung:
- Entspricht EN 54-23
- Kategorie W (Wandmontage)
- Lichtfarbe rot
- Spezifikation W-2.4-7.5,
Raumabdeckung 56 m2/135 m3
- Blinkfrequenz 0,5 oder 1 Hz
- Kabeleinführung Rückseite (Unterputz)
Technische Daten:
- Betriebsspannung: 17 bis 60 V DC
- Stromaufnahme 24 V 0,5/1 Hz: 20/40 mA
- Schutzart: IP 21C
- Zul. Umgebungstemperatur
-25 °C bis +70 °C
- Abmessungen (D x H) 100 x 100 mm
- Gehäuse: PC rot, ähnlich RAL 3000
liefern, montieren und in Funktion setzen
Fabrikat:..............................................
Typ:...................................................
04.0010
Opt. Signalgeber Wand rot/Lf rot, flach
1.00
Stk
04.0020 Ext. Energieversorg. 1,6 A, 2,3 Ah MLAR Externe Energieversorgung im Kompakt-
gehäuse, verdrahtet als Alarmbox Plus
zur Erfüllung der Schutzziele an den
Funktionserhalt von Alarmierungsanlagen
gemäß MLAR.
Typenbeschreibung:
- Entspricht EN 54-4
- Entspricht Muster-Leitungsanlagen-
Richtlinie (MLAR)
- Netzgerät mit 24 V DC/1,6 A
- Integrierter Temperatursensor
- Zwei Verbraucherausgänge
- Eingebautes und vorverdrahtetes Ring-
leitungsmodul nach EN 54-17 und
EN 54-18 mit einem Verbraucherausgang
mit programmierbarer Fail-Safe-Lage
- Volle Funktionsfähigkeit bei Ringdefekten
- Ausgangsleistung bis 1,3 A
- Ein überwachter Eingang, Leitungs-
länge bis zu 30 m
- Einbauplatz für weiteres Ringleitungs-
modul
- Einbauplatz für 2 x 2,3 Ah Akkus
Technische Daten:
- Netzspannung: 230 V AC
- Ausgangsspannung: 24 V DC
- Ausgangsstrom: max. 1,6 A
- Schutzart: IP 30
- Zul. Umgebungstemperatur:
-5 °C bis +40 °C
- Abmessungen: (H x B x T)
204 x 200 x 80 mm
- Gehäuse: Stahlblech lichtgrau,
RAL 7035
liefern, montieren und in Funktion setzen
Fabrikat:..............................................
Typ:...................................................
04.0020
Ext. Energieversorg. 1,6 A, 2,3 Ah MLAR
1.00
Stk
04.0030 Akku zur Notstromversorgung 12 V /2,2 Ah Akku zur Notstromversorgung der
externen Energieversorgung.
Typenbeschreibung:
- Anschluss Akkukabel über Flach-
stecker 4,8 mm
- Zwei Stück für 24 V / 2,2 Ah
erforderlich
liefern, montieren und in Funktion setzen
Fabrikat:..............................................
Typ:...................................................
04.0030
Akku zur Notstromversorgung 12 V /2,2 Ah
2.00
Stk
04.0040 Aufkleber Ext. Energievers. BE-PSE01/02 Aufkleber mit Text <Externe Energie-
versorgungseinrichtung für Brandmelde-
anlage> zur Beschriftung der externen
Energieversorgung 1,6 A.
Technische Daten:
- Abmessungen: (B x H) 180 x 38 mm
liefern, montieren und in Funktion setzen
Fabrikat:..............................................
Typ:...................................................
04.0040
Aufkleber Ext. Energievers. BE-PSE01/02
1.00
Stk
05 Steuerungen
05
Steuerungen
05.0010 X-LINE Relaismodul Relaismodul zum Einsatz in X-LINE
Ringleitungssystemen zur Ansteuerung
von externen Geräten.
Typenbeschreibung:
- Entspricht EN 54-17 und EN 54-18
- DIBt-Zulassung zur Überwachung von
BS-Türen
- Integrierte bidirektionale Ring-
schnittstelle mit Kurzschlussisola-
toren
- Volle Funktionsfähigkeit bei
Ringdefekten
- Automatische Einzeladressierung
- Nutzung einer Unique Number möglich
- Vier Relaisausgänge mit programmier-
barer Fail-Safe-Lage,
potenzialfreier Kontakt,
Leitungslänge bis zu 100 m
- Montage in Gehäuse oder auf Montage-
platte
Technische Daten:
- Betriebsspannung: 12 bis 30 V DC
- Stromaufnahme: 0,51 mA
- Schutzart: IP 66 mit Gehäuse
- Zul. Umgebungstemperatur:
-20 °C bis +60 °C
- Abmessungen: (H x B x T)
100 x 67 x 20 mm
liefern, montieren und in Funktion setzen
Fabrikat:..............................................
Typ:...................................................
05.0010
X-LINE Relaismodul
1.00
Stk
05.0020 Gehäuse für Ringmodule Gehäuse zur Montage eines Ringleitungs-
moduls.
Typenbeschreibung:
- Zehn Kabeleinführungen M16/20,
wahlweise über Stufennippel oder
Verschraubung
Technische Daten:
- Schutzart: IP 66
- Zul. Umgebungstemperatur:
-25 °C bis +40 °C
- Abmessungen: (H x B x T)
130 x 94 x 57 mm
- Gehäuse: Polystyrol grau, ähnlich
RAL 7035
liefern, montieren und in Funktion setzen
Fabrikat:..............................................
Typ:...................................................
05.0020
Gehäuse für Ringmodule
1.00
Stk
06 Instandhaltung
06
Instandhaltung
06.0010 Planbare Inspektions- und Wartungskosten Planbare Inspektions- und
Wartungskosten:
Für eine Planbarkeit der
Inspektions- und Wartungskosten für den
Betreiber für vorgenannte
Brandmeldeanlage sind pro Jahr
entsprechend den Vorgaben der
DIN VDE 0833 und DIN 14675 zu
kalkulieren:
- 4 x jährliche Inspektion
- 1 x jährliche Wartung
inkl. Fahrtkosten,Dokumentation und
aller anfallenden Nebenkosten.
Umfang der Arbeiten gemäß
Instandhaltungs-Mustervertrag.
Zuständige Kundendienststelle ist in
.................. mit / ohne
Ersatzteillager
Kostenangabe als pauschale
Jahresgebühr:
..................€
06.0010
Planbare Inspektions- und Wartungskosten
1.00
Stk
07 Sonstiges
07
Sonstiges
07.0010 Dokumentation Ausführungsunterlagen nach VDE 0833 und
DIN 14675.
Die Dokumentation ist in Form einer Bedie-
nungsanweisung zusammenzustellen (DIN A4).
- Installationsplan mit eingezeichneten
Grenzen des Sicherungsbereiches, Alarmie-
rungsbereiche, Nutzungsart der Melderbe-
reiche, Bezeichnung der zugeordneten
Meldergruppen.
- Meldergruppenverzeichnis
- Liste der Anlagenteile
- Blockdiagramm das eine Zuordnung für
Benennung und Numerierung der Melderbe-
reiche, Meldergruppen und Melder enthält
- Anlagenbeschreibung bestehend aus:
- Meldergruppenverzeichnis
- Liste der Anlagenteile
- Hinweise für besondere Melder
- Verknüpfung zwischen den Alarmzuständen
der Meldergruppen
Kostenangabe pauschal.
07.0010
Dokumentation
1.00
Stk
07.0020 Inbetriebsetzung Inbetriebsetzung der kompletten Brandmeldeanlage
mit folgenden Leistungen:
- Prüfung der Anlage
- Einspielen der Software und Hochfahren der
Anlage
- Überprüfen der angeschlossenen Geräte
- Einweisung des Betriebspersonals
- Erstellen eines Prüfprotokolls
- Erstellen eines Übergabeprotokolls
Kostenangabe pauschal.
07.0020
Inbetriebsetzung
1.00
Stk
07.0030 Betreiberabnahme Abnahme der Brandmeldeanlage mit dem Betreiber.
Erstellung und Klärung aller benötigten Doku-
mente und die Zurverfügungstellung eines sach-
und ortskundigen Technikers für die Zeit der
Abnahme. Übergabe der erforderlichen techni-
schen Dokumentation.
Kostenangabe pauschal.
07.0030
Betreiberabnahme
1.00
Stk
07.0040 Sachverständigenabnahme Sachverständigenabnahme
Abnahme der Brandmeldeanlage mit dem Sachver-
ständigen nach TPRüfVO.
Erstellung und Klärung aller benötigten Doku-
mente und die Zuverfügungsstellung eines sach-
und ortskundigen Technikers. Übergabe der er-
forderlichen Dokumentation.
Kostenangabe pauschal.
07.0040
Sachverständigenabnahme
1.00
Stk
07.0050 Betreiberschulung Schulung und Einweisung in die Brandmeldeanlage.
Zuverfügungsstellung eines sach- und ortskundi-
gen Technikers. Die Schulung kann auf Betreiber-
wunsch in mehreren Abschnitten erfolgen. Über-
gabe der Bedienungsunterlagen in Kurz- und
Langform.
Kostenangabe pauschal.
07.0050
Betreiberschulung
1.00
Stk