To fill in and submit your bid, please . Learn more about how you can find new tenders with Cosuno here.
Submit your bid
until
Your bid will be sent to the tendering company as soon as you submit it.
Bill of Quantities
Code
Description
Type
Quantity
Unit
Unit price EUR
Net total EUR
01 Aufzugsanlagen
01
Aufzugsanlagen
Projektbeschreibung Bei dem Projekt handelt es sich um den Abtiss und Neubau des Kurfürstenbades in Bonn.
Das Bauvorhaben befindet sich auf der Kurfürsten Alle 7a in 53117 Bonn
Projektbeschreibung
Vorbemerkungen Vorbemerkungen:
Es gilt die neue Norm EN 81/20-50, DIN EN 81 Teil 70, Vandalismusschutz EN 81-71, Kat 1, Brandfallsteuerung nach DIN EN 81-73
Diese ist vollumfänglich zu berücksichtigen.
a) Allgemein:
Es steht dem Bieter frei, zusätzliche
Alternativvorschläge als Anlage beizufügen.
Alternativen sind komplett mit allen erforderlichen Leistungsangaben
(Fabrikat/Typ/Modell/Größe/Nennleistung etc.)
detailliert zu beschreiben.
Artikel-, Modell- und Bestellnummern etc. gelten lediglich als Hinweise.
Es gilt grundsätzlich der Text der jeweiligen
LV-Position.
Die angebotenen Preise sind als Festpreis für die vollendete Lieferung und Montage innerhalb der vorgesehenen Ausführungstermine zu kalkulieren.
Bei Ausführungspositionen mit dem Zusatz
"Ausführung wie" mit einer folgenden
Hersteller/Typenangabe, gilt dieser Absatz als
Hinweis. Der hiermit vorgegebene Qualitätsstandard ist jedoch verbindlich, d.h. es dürfen nur gleichwertige Fabrikate verwendet werden. Der AN hat die
Gleichwertigkeit nachzuweisen, sofern er die als Hinweis vorgegebenen Fabrikate nicht einsetzt.
Die Bauleitung behält sich vor, Bauteile, die
diesen Bedingungen nicht entsprechen, zu Lasten des AN austauschen zu lassen.
Etwaige Folgekosten, die sich aus einer Änderung gegenüber der vorgesehenen Ausführung infolge von Alternativen ergeben, sind mit einzukalkulieren.
(z.B. Mehraufwand infolge von Maß- oder
Gewichtsänderungen etc.).
Eintragungen im Leistungsverzeichnis sind nur an den hierfür vorgesehenen Stellen zulässig.
Änderungen der Leistungstexte sind grundsätzlich nicht zulässig.
Alle erforderlichen Genehmigungsverfahren sind rechtzeitig vor Baubeginn einzuleiten.
Die Ausführungsunterlagen sind vom Auftragnehmer eigenverantwortlich zu prüfen.
Auf evtl. Unstimmigkeiten sind Planer und
Bauleiter unverzüglich hinzuweisen. Sämtliche
Maßangaben etc. sind am Bau örtlich zu prüfen.
Die Werkstatt- und Detailplanung inkl. Koordination mit allen beteiligten Gewerken gehört zumLeistungsumfang des Auftragnehmers.
Entstehender Verschnitt, techn. Gase,
sowie Schweiß-, Löt-, Dichtungs- und
Befestigungsmaterial, Bohren von Befestigungen mit
den entsprechenden Verankerungen (Dübel), Decken- und Wandhülsen sind in den entsprechenden Pos. mit in die Einheitspreise einzukalkulieren.
b) Anlagenbeschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die
Lieferung und Montage von 1 Personen-
aufzug in Bonn Kurfürsten Allee 7a
Durch den AN sind alle Leistungen zur Installation der Anlagen, bis zur vollständigen, mängelfreienBetriebsfertigkeit zu erbringen. Er hat ebenso die erforderlichen Abnahmen (z.B. durch ein TÜV-SV) sowie alle weiteren Koordinationen mit den Bauaufsichtsbehörden eigenverantwortlich zu veranlassen.
c) Materialien
Für Fahrkörbe, Türrahmen und Verkleidungen sind Qualitätsbleche zu verwenden. Edelstahlteile sind aus Nichtrostendem Chrom-Nickel-Stahl mit der Werkstoffgüte 1.4031 herzustellen. Sämtliche Stahlteile mit Ausnahme aller funktionsbedingten blanken Flächen sind mit Korrosionsschutz zu versehen. Beschädigungen sind nach Montage auszubessern.
d) Montage:
Die Montage und deren Aufsicht hat durch
qualifiziertes Personal des AN zu erfolgen. Die
Anlagen sind entsprechend nachfolgender
Vorschriften zu errichten:
- Die jeweils gültige Landesbauordnung
- Gesetz über die elektromagnetische Verträglichkeit von Geräten(EMV-Gesetz)
- Die Unfallverhütungsvorschriften der gewerblichen
Berufsgenossenschaften
- Die Verordnung über die Errichtung und den Betrieb von Aufzugsanlagen (AufzV)
- Sicherheitsregeln für die Konstruktion und den Einbau von Personen- und Lastenaufzügen EN81
- Die Aufzugsrichtlinie 95/16/EG
- Die VDE-Bestimmungen, VDE-0100, VDE-0185, VDE-0190 und die Bestimmungen des EVU
- Körperschalldämmung nach VDI-Richtlinie 2566
- Die einschlägigen DIN-Normen für Geräte, Materialien und Konstruktionen
- Herrichten der Transportwege im Gebäude
bis zur Ausbau- bzw. Einbaustelle für die
erforderlichen Lasten
Elektrische Sicherheit nach NEN 1010
Die Anlagen werden in trockenen Räumen betrieben (Raumarten entsprechend VDE 0100).
Einspeisendes Netz, 400 V DS 50 Hz, mit Mittelleiter Schutzmassnahme VDE 0100, durch Nullung mit getrenntem Schutzleiter.
e) Abnahme:
Die vorgeschriebene Abnahmeprüfung wird vom AN veranlasst. Erstellung der erforderlichen Unterlagen, Terminvereinbarungen und Durchführung
sind Sache des AN. Prüfgewichte stellt der AN. Die Prüfgebühren werden vom AN getragen.
Der AN Unterstützt beim ausfüllen von Attributierungslisten für BIM-Modell
f) Wartung:
Kostenfreie Wartung beginnend mit der Abnahme.
Der AN übernimmt für die Dauer der Gewährleistung, beginnend mit dem Ende der kostenfreien Wartung, einen Wartungsdienst entsprechend der Beauftragung. Dieser umfasst ein regelmäßiges Prüfen, reinigen und schmieren der Anlage, sowie erforderliche Nachstellarbeiten und Beseitigung von
Betriebsstörungen während der aufgeführten Arbeitszeit. Reinigung- und Schmiermaterial sowie Kleinteile stellt der AN während dieser Zeit. Der Wartungspreis wird in die Wertung mit einbezogen.
g) Gewährleistung:
Der AN übernimmt für die Dauer des beauftragten Wartungszeitraumes nach Fertigstellung der Anlage die Gewährleistung der Ausführung. Er verpflichtet sich, alle Teile zu ersetzen, die aufgrund mangelhafter Konstruktion oder vorzeitigemVerschleiß in diesem Zeitraum unbrauchbar werden. Ausgenommen sind alle Teile, die mutwillig
zerstört oder beschädigt werden.
Zum Lieferumfang gehören ferner:
h) Leistungen des Auftragnehmers:
Absichern der Schachtzugänge bis zum Montagebeginn sowie Schutzgeländer für Deckendruchbrüche, Absätze und Treppen
Herrichten der Transportwege im Gebäude bis zur Einbaustelle für die erforderlichen Lasten
Liefern sowie Ein- und Ausbau der Rüstungen im Fahrschacht nach DIN 4420 und UVV durch den AN einschließlich der in die Schachtwände einzusetzendes Einbauteil
Abladen und Transportarbeiten auf der Baustelle Beistellen von Hebezeugen, Rüsthülsen und Rüstschuhen
Lieferung und Montage der Abstiegseinrichtung für die
Schachtgrube
Anschluss und Lieferung der erforderlichen
Hauptschalters an bauseits verlegte Zuleitung.
Liefern der Ankerschienen, Halfeneisen und
Gerüsthülsen frei Baustelle inkl. abladen,
Montagezeichnungen und Einbauanweisungen für den AN "Rohbau" sofern erforderlich.
Lieferung und Montage aller zur einwandfreien
Funktion der Aufzugsanlagen erforderlichen
Materialien, inkl. Öle, Schmierstoffe sowie aller
Werkzeuge
Lieferung und Installation der Schachtbeleuchtung, inkl. Schalter in Steuerungsschaltschrank
Montage der begestellten Aufzugszuleitung im Schacht Montage der gesamten Aufzugsanlage, Anmeldung beim
zuständigen TÜV und Lieferung aller hierfür
erforderlichen Papiere
Beistellung aller Unterlagen für behördliche Abnahme.
Termine:
Rohmontage 1.2.-1.5.2028
Endmontage 1.6.-1.9.2029
Vorbemerkungen
allgemeine Vorbemerkungen Soweit im Folgenden nichts anderes geregelt wird, gelten die Bestimmungen der VOB, in der im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültigen Fassung.
Es ist entsprechend nachfolgender Spezifikation anzubieten. Änderungen und nicht vorgesehene Eintragungen haben keine Gültigkeit. Abweichungen vom Leistungsverzeichnis müssen als Anlage zum Angebot beschrieben und begründet werden. Beigefügte Firmenangebote finden keine Bewertung.
Leistungsumfang des Auftragnehmers
Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen sämtliche Leistungen, die zur Erstellung der betriebsfähigen Anlage und zur Erfüllung der behördlichen Auflagen erforderlich sind. Ausgenommen davon sind die Bauseitigen Leistungen.
Die Aufzugsanlagen sind frei Baustelle einschließlich Verpackung, allen Materialien entsprechend den Bauzeichnungen und Beschreibungen, Montage und Inbetriebsetzung durch Fachmonteure anzubieten. Kosten für Unterkunft, Auslösung sowie Wege- und Fahrgelder sind in die Angebotspreise einzurechnen.
Die Leistungen umfassen insbesondere:
Programmierung gem. Brandfallsteuermatrix
Montage allgemein in zeitlich getrennten Arbeitsschritten (Schachtinstallation, Setzen der Estrichschwellen, Montage Zargen und Türen, Feininstallation, IBN)
Schutz der Zargen bis zum Ende der Bauzeitb Versiegelung Zarge zu angrenzender Wand
Stellung und Lieferung der Prüfgewichte zur innerbetrieblichen Abnahme sowie der eventuell erforderlichen Hilfskräfte.
Lieferung der Lasthaken, Ankernschienen, Rüsthülsen. Bei Bedarf gehört die leihweise Gestellung der Rüstschuhe ebenfalls zum Leistungsumfang.
Lieferung und Montage Grubenset und Grubenabstieg.
Lieferung und Montage der Schachtbeleuchtung gemäß EN 81 mit Wechselschaltung, schaltbar vom Steuerschrank und Schachtgrube, inklusive Schuko-Steckdose.
Lieferung von Hinweis- und Belastungsschildern, Beschreibung der Aufzugsanlage und der Steuerung, allgemeine Wartungsanleitung und Anlagenzeichnungen, einer Handlampe sowie zweier Notentriegelungsschlüssel.
Besenreine Endreinigung der Aufzugsanlage inklusive Schachtraum sowie Entsorgung von Verpackungsmaterialien, welche von Aufzugsteilen stammen.
Sämtliche Stahlteile, mit Ausnahme aller funktionsbedingt blanken Flächen, sind mit Korrosionsschutz zu versehen. Beschädigungen sind auszubessern. Alle drehenden Teile erhalten einen Sicherheitsanstrich.
Sämtliche nicht gesondert beschriebenen Leistungen sind entsprechend nachfolgender Beschreibung siehe LV auszuführen.
Einweisung zweier Aufzugswärter.
Lieferung und Montage eines Notrufsystems. Das Notrufsystem hat in einer ständig besetzten Notrufzentrale aufgeschaltet zu sein.
Der Auftragnehmer erstellt die Ausführungspläne für den Schacht innerhalb von 2 Wochen nach uftragserteilung und Vorlage aktueller Baupläne. Der Kunde erhält die komplette Anlagenplanung innerhalb von 2 Wochen nach schriftlichem Erhalt des Auftrages sowie Vorlage aller relevanten Beschreibungen und Zeichnungen.
Für die verbauten Komponenten muss eine Ersatzteilbevorratung von
20 Jahren garantiert sein.
Für die Errichtung der Aufzugsanlagen sind folgende Vorschriften in ihrer jeweils gültigen Fassung zu beachten:
Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) sowie EN 81-1;
Landesbauordnung;
VDE- sowie DIN-Bestimmungen für Materialien, Konstruktion und Geräte; die Ausführung der elektrischen Ausrüstung muß in allen Teilen den Forderungen der EN 12015/12016
Schallschutz im Hochbau, VDI 2566 und DIN 4109;
Unfallverhütungsvorschriften;
Wasserhaushaltsgesetz.
Entwurf, Herstellung, Montage und Endabnahme der Aufzugsanlagen sind entsprechend Aufzugsrichtlinie (Richtlinie 95/16/EG, Anhang XIII) auszuführen.
Gewährleistung
Die Vereinbarungen zur Gewährleitung werden in den in den Verträgen mit den Errichtern der Förderanlagen (Mitunternehmern) geregelt.
Alle Unterhaltsarbeiten werden während der normalen täglichen Arbeitszeit durchgeführt und sind den Aufzugswärtern vorher anzuzeigen.
Qualitätssicherung
Ein Qualitätssicherungssystem nach DIN ISO 9001 / EN 29901 ist erforderlich.
Ein entsprechendes Zertifikat ist dem Angebot beizulegen.
Der Geltungsbereich des Zertifikates muss aus den eingereichten Unterlagen hervorgehen.
allgemeine Vorbemerkungen
01.0027 Personenaufzug 630 kg Personenaufzug
Für die vertikale Erschließung aller Geschosse muss eine Aufzugsanlage vorgesehen werden.
Es ist eine Aufzugsanlage mit einer Frequenzregelung vorgesehen.
Die Aufzugsanlage muss für den Transport von (mobilitätseingeschränkten) Personen geeignet sein. Die Mindestanforderung ist Aufzugstyp 2 nach DIN EN 81-70 inkl. Anhänge.
Für die Erstellung der Anlagen sind, neben den anerkannten Regeln der Technik und den Vorschriften der KG 440 und 450, besonders die nachstehend aufgeführten Vorschriften und Bestimmungen, in der zurzeit gültigen Fassung, zu beachten:
- Die DIN 1838 2016-09 - Aufzugsanlagen, Fahrtreppen und Fahrsteige sowie Förderanlagen
- EN81.2 bzw. Aufzugsrichtlinie 95/16/EG
Der Aufzug hat räumlich mit dem Haupttreppenhaus in Verbindung zu stehen, und bildet so eine gemeinsame, allgemein zugängliche Verkehrsfläche.
Für die Aufzugskabine ist eine Edelstahlverkleidung von Boden bis Decke sowie eine behindertengerechte Ausstattung mit entsprechend erreichbaren, taktilen Tastern, Spiegel (gegenüber der Zugangstür) etc. vorzusehen.
Zur Entrauchung der Aufzugsschächte im Brandfall ist lt. Bauordnung eine Mindestöffnung vorzusehen. Diese ist, sofern sich der Aufzug in der thermischen Hülle befindet und größere Wärmeverluste
durch eine Daueröffnung zu erwarten sind, i. d. R. mit einer als motorisch betriebene Rauchabzugsanlage auszuführen.
Für den Aufzug ist eine Schlüssel- bzw. Transpondersteuerung zum Erreichen der Technikebene vorgesehen. Die Kabinenbeleuchtung ist bei längeren Nutzungspausen über Präsenzmelder automatisch ausschaltbar oder auf ein Minimum zu drosseln.
Notrufe müssen auf eine ständig besetzte Stelle aufgeschaltet werden.
Eine Aufschaltung von Störmeldungen auf die GLT ist vorzusehen, zudem ist eine "dynamische Brandfallsteuerung" zu installieren.
Förderanlagen, sonstiges
Zwingend sind die folgenden Punkte zu beachten:
-Aufzugstyp 3 für 1.000kg, DIN EN 81-70
-barrierefrei
-entsprechend DIN 18040-1, barrierefreies Bauen für öffentlich zugängliche Gebäude
-Fahrkorb B x T: 1.200mm x 2.100mm
-lichte Türbreite 900mm
-Bedienung barrierefrei / behindertengerecht auch für Sehbehinderte und Taubstumme
-Maschinenraumloser Seilaufzug
-Rückwand komplett verspiegelt
-Lichtdecke (LED)
-Klappsitz
-Kabine innen komplett aus Edelstahl, geschliffen Korn 220
-Frequenzumrichter gesteuerte Türantriebe
-Schiebetür aus Edelstahl
-Portalzargen komplett aus Edelstahl / Edelstahlumfassungszargen
-abgesenkter Boden zur Aufnahme des raumseitigen Bodenbelags, Rutschhemmung beachten (KOK),
Bodenbelag wie Raumseite Treppenhaus
Ausführungsbeschreibung
Personenaufzug nach EN 81-1 unter Berücksichtigung der gebäudetypischen Forderungen der EN 81/70 und DIN 18040-1
Alle Maßangaben für die Aufzugskabine und Türen sind lichte Ausführungsmaße nach vollständiger Auskleidung entsprechend Detailbeschreibung.
Anzahl Aufzüge: 1
Zugänge: 4 Stück einseitig
Tragfähigkeit: min. 1000 kg
Betriebsgeschwindigkeit v = 1,0 m/sec
Antrieb: Frequenzgeregelter
Netzanschluss: Drehstrom 400 V / 50 Hz
Fahrtenzahl mindestens: 120 Fahrten/h
Förderhöhe: 12,31m
Türart: 2-teilige Teleskopschiebetür
Kabinenmaße i.L.: 1.200 mm B x 2.100 mm T x ca. 2.450 mm H
Türmaße i.L.: 900 mm Breite x 2.100 mm Höhe
Schachtmaße: 2450mm x 1750 mm
Schachtkopf: 3350 mm
Schachtgrube: 1100 mm
Maschinenraum: der Antrieb befindet sich im Schachtkopf
Begehbare Räume unter dem Schacht: nein
Ausführungsdetails Personenaufzüge allgemein
Die gesamte Ausstattung der Aufzugskabinen, Tableaus, Taster, Anzeigen, Schachttüren und Schachttürportale erfolgt in Abstimmung mit den Bauherrn. Grundsätzlich sind standardisierte, gegen Beschädigung resistente Elemente eingesetzt werden.
Schachttüren
Die Türen müssen mindestens die Anforderungen der EN 81-71 Kategorie 1 erfüllen. Ausführung als automatische, seitlich öffnende Teleskopschiebetüren mit umlaufendem Türrahmen. Die Türen werden direkt im Schacht an Halfenschienen befestigt. Türnischen sind im Schacht nicht vorgesehen.
Die Halterungen der Türen und Türschwellen müssen verstellbar und für unterschiedliche Fußbodenaufbauten geeignet sein.
Der Bieter hat die Spalte zwischen Rohbau und Schachttürrahmen sowie zwischen Rohfußboden und Türschwelle mit grundiertem oder verzinktem Blech vollständig zu verschließen. Die Ausführung muss den geltenden Bestimmungen entsprechen und als Brandabschluss gemäß DIN 4102 ausgeführt werden. Die Anarbeitung von Estrich oder Mörtel muss ohne zusätzlichen Aufwand möglich sein. Die Türblätter hängen an Laufrollen mit einem Durchmesser der einen geräuscharmen Betrieb gewährleistet. Alle Laufrollen sind aus einem Spezialkunststoff hergestellt und mit lebensdauergeschmierten Wälzlagern ausgestattet. Die Türblätter sind über die Führungsrollen leicht in Höhe und Tiefe einstellbar. Die Führungsschuhe sind leicht, ohne Ausbau des Türblatts auswechsel- und in Richtung Türrahmen einstellbar. Die Türblätter werden an verschleißfesten Spezialschienen geführt. Das Laufprofil ist rund bzw. gerundet. Die bauteilgeprüften Verriegelungen werden mit einem Zulassungsbescheid einer zugelassenen Prüfstelle geliefert. Alle Türen erhalten einstellbare Anschlagpuffer in der Schließstellung um Stoßgeräusche beim zulaufen der Schachttüren auszuschließen. Sichtbare Schweißpunkte sind nicht zulässig. Grate sind zu entfernen. Die Blechdicke der Konstruktion beträgt mind. 1,5mm, Verkleidungsbleche mindestens 1,0mm.
Oberfläche: Edelstahl geschliffen/ gebürstet
Türschwellen :
Die Türschwellen werden aus einem Spezialprofil gefertigt und haben Bohrungen oder Langlöcher in
den Führungsrillen zur automatischen Reinigung bei jeder Türbewegung. Fremdkörper werden durch z.B. Reinigungsbürsten an den unteren Türführungen bis zu den Reinigungsöffnungen transportiert.
Die Türschwellen werden als Schwerlastschwellen für eine Radlast von mind. 40 % der Kabinentraglast ausgelegt. Sie sind widerstandfähig gegen Stoßeinwirkung durch Transportwagen. Eine Zusatzschwelle aus gleichem Material, jedoch ohne Führungsnut, schließt den Bereich zwischen Türblatt und Vorderkante Türrahmen ab. Die Schwellenunterkonstruktion ist an Halfenschienen einstellbar zu befestigen. Zum Einbringen des bauseitigen Estrichs sind alle Öffnungen vollständig mit Blechen zu verschließen, ohne dass Restmaterial in den Schacht abfließen kann. Ausführung: Edelstahl geschliffen/ gebürstet
Portale / Mauerumfassungszargen
Ausführung als Stahlblechzargen zur Überbrückung der Leibungstiefe. Spiegelbreite in Abstimmung mit den Architekten ca. 50 mm. Rückseitig werden die Zargen mit Antidröhnbeschichtung und sofern erforderlich, mit Brandschutzfüllung versehen. Blechdicke
mind. 1,5mm. Ausführung: Edelstahl geschliffen/ gebürstet
Aufzugsanlagen, Bedien- und Anzeigeelemente außen
Außentableaus
Die DIN 18024-2 und EN 81-70 sind zu berücksichtigen. Die Außentableaus werden in die Vorderwand eingebaut. Erforderliche Mauer-Einbaukästen sind vorzusehen. Die Deckplatte besteht aus 1,5mm dickem, ebenem Edelstahlblech. Die Deckplatten erhalten eine Gravur „Aufzug im Brandfall nicht benutzen“ in Abstimmung mit dem vorbeugenden Brandschutz. Oberfläche: Edelstahl geschliffen/ gebürstet
Taster
Die Tableaus enthalten folgende Elemente:
· Gravur: "Aufzug im Brandfall nicht benutzen", Gravur rot ausgelegt
· Taster "Auf"
· Taster "Ab"
· Endhaltestelle nur ein Taster
· Schlüsselschalter zur Fernabschaltung nur in einem Geschoss.
Bedientaster behindertengerecht mit Edelstahloberfläche. Tastergröße ca. 50mmx50mm. Erhabene 30mm hohe Symbole auf den Tastern. Eine gut sichtbare Quittungsanzeige bestätigt die Rufannahme und erlischt beim Einfahren in die Haltestelle. Akustisches Signal beim betätigen der Taster zur Bestätigung der Rufannahme, abschaltbar.
Ankunftsmelder und Weiterfahrtanzeige
Die vorgesteuerte Fahrtrichtung wird als Weiterfahrtanzeige mit mind. 40mm hohen Pfeilen ausgeführt. Die Anzeigen sind so auszuführen, dass Sie gegen Fremdlicht unempfindlich sind. Anordnung im Außentableau.
Fahrtrichtungsanzeiger
Die Fahrtrichtungsanzeigen erfolgen mit den Weiterfahrtpfeilen. Nach Abfahrt der Kabine leuchtet die Fahrtrichtung kontinuierlich.
Etagenanzeige
In die Fahrtrichtungsanzeige wird eine Haltestellenanzeige integriert. Die Anzeige gibt den tatsächlichen Kabinenstand an. Ausführung als digitale Standortanzeige in großflächiger Ausführung, Symbolhöhe mind. 40mm. Darstellung alphanumerisch.
Außer-Betrieb-Anzeige
In allen Etagen ist im Etagentableau bzw. in der Etagenanzeige eine Außer-Betrieb-Anzeige je Aufzug zu integrieren.
Aufzugsanlagen, Kabine
Kabinenkonstruktion:
Ein umlaufender stabiler und verwindungssteifer Tragrahmen dient als Aufhängepunkt für die Tragmittel und Umlenkrollen. Die Kabine ist als Einsatzkabine mit einer Schwingmetallisolierung in den Tragrahmen eingesetzt, damit Körperschallübertragungen vermieden werden. Außenseitig wird die Kabine mit einer Anti-Dröhn-Beschichtung versehen. Die Plattformkonstruktion ist für bauseitigen Steinbelag vorzubereiten und gegen Durchbiegung zu verstärken.
Das Kabinendach und Geländer wird entsprechend der Vorschrift gestaltet. Die Kabineninstallation erfolgt geordnet. Schnittkanten werden geschützt.
Kabinentür:
Ausführung der relevanten Punkte wie bei den Schachttüren beschrieben.
Ausführung: Edelstahl geschliffen/ gebürstet
Türantrieb:
Als Türantrieb wird ein regelbarer Elektromotor eingesetzt, wobei die Öffnungs- und Schließzeiten sowie die Türoffenhaltezeit unabhängig voneinander einstellbar sind. Die Kraftübertragung auf die Schachtüren erfolgt formschlüssig und spielfrei. Die Beschleunigung und Verzögerung ist stufenlos einstellbar und wird zur Abnahme auf einen mittleren Wert eingestellt. Es sind Hochleistungstürantriebe zu verwenden, die zusammen mit der Steuerung die Haltestellenverlustzeiten auf ein Minimum reduzieren.
Türgeschwindigkeit einstellbar:
Öffnen von: 1,5 bis 2,5 s
Schließen von: 2,5 bis 4,5 s
Die Türen und Antriebe sind für mindestens 400.000 Türbewegungen pro Jahr auszulegen.
Türkantensicherung
An jeder Kabinentüre wird ein mehrstrahliger (mind. 74 Strahlen) Lichtvorhang eingebaut, der von der Türschwelle bis mind. 1,80 m Höhe wirkt. Der Lichtvorhang überwacht den gesamten Türbereich, stoppt die Türe bei Unterbrechung sofort und öffnet die Türe komplett. Die gewählte Ausführung muss gewährleisten, dass die Aufzugstüren keine Personen oder Güter berühren können um eine Türblattbeschädigung auszuschließen.
Ein 3D-Lichtvorhang als Vorraumüberwachung zur Vermeidung von Kollisionen mit den Türblättern ist zu berücksichtigen.
Türzwangsschließung:
Wird die Tür längere Zeit durch Personen oder Gegenstände blockiert, wird eine Zwangsschließung eingeleitet. Der Schließversuch erfolgt mit reduzierter Geschwindigkeit, wobei die Schließkraftüberwachung aktiv bleibt. Ein akustisches Signal weist den Nutzer auf den Schließversuch hin.
Kabinendecke:
Ausführung aus gekantetem Edelstahl, geschliffen / gebürstet
Kabinenbeleuchtung:
Abgehängte, farblich nach Wahl des Bauherrn pulverbeschichtete Metalldecke (Edelstahl) mit Einbau-LED Spots, unsichtbar befestigt. Aufteilung korrespondierend mit der Wandteilung. Die Elemente sind einzeln abklappbar. Die Aufteilung der Leuchtmittel ist so zu wählen, dass eine homogene Ausleuchtung gewährleistet ist. Beleuchtungsstärke am Boden mind. 200 Lux. Die LED-Leuchtmittel müssen ohne Hilfsmittel von einer Person ausgetauscht werden
können.
Deckenventilator:
In der Kabinendecke wird ein automatischer Lüfter eingebaut, der wahlweise mit einem Sondertaster gestartet werden kann oder bei jeder Kabinenfahrt anläuft. Die Nachlaufzeit ist stufenlos einstellbar.
Kabinenwände
Die Blechdicke der Konstruktion beträgt mind. 1,5mm, Verkleidungsbleche mindestens 1,0mm. Stirnwand aus gekantetem Edelstahlblech geschliffen oder strukturiert nach Wahl des AG. Seitenwände in Schottenbauweise aus gekantetem Stahlblech mit gleichmäßiger Wandfeldteilung, rückseitig entdröhnt. Ein Klappsitz integriert in Kabinenwand.
Handlauf :
Ausführung als Edelstahl-Rohrhandlauf an der Seitenwand. Die Enden werden verschlossen ausgeführt. Die Handlaufbefestigung erfolgt mittels Dorn oder Flachmaterial mit unsichtbarer Verschraubung von unten bzw. von der Kabinenaußenseite. Die Kabinenwand ist im Befestigungsbereich zusätzlich zu verstärken.
Sockel:
auch im Tableaubereich durchlaufend. Rechteck-Rohrprofile aus z.B. geschliffenem Edelstahl direkt auf die Kabinenwand gesetzt. Befestigung unsichtbar von der Rückseite.
Spiegel:
Vollflächige Kristallspiegel an der Rückwand in gesamter Wandbreite. Die Kanten sind zu fasen.
Fußboden:
Bodenwanne als verwindungssteife Stahlblechkonstruktion, vorbereitet für den bauseitigen Steinbelag (Aufbauhöhe ca. 30 mm). Die Unterkonstruktion ist korrosionsbeständig auszuführen und für alle handelsüblichen Grundierungen und Kleber geeignet.
Kabinentableau:
Die DIN 18024-2 und EN 81-70 sind zu berücksichtigen. Ausführung aus gekantetem Stahlblech flächenbündig in die Seitenwand bzw. an der Tür-Schließkantenseite integriert. Der Abstand von der Vorderwand bis zur Tableaumitte beträgt mind. 400 mm.
Ausführung Kabinentableau :
Die Tableaubreite beträgt mind. 200 mm. Die Höhe erstreckt sich vom Sockel bis zur Unterkante der Beleuchtung. Oberfläche: Edelstahl geschliffen. Blechdicke mind. 1,5mm.
Das Tableau enthält alle Bedien- und Anzeigeelemente:
· Etagentaster
· Notruftaster
· Tür-Auf-Taster
· Tür-Zu-Taster
· Stockwerksanzeige
· Fahrtrichtungsanzeige
· Überlastanzeige
· Schlüsselschalter
· Lüftertaster
· Sprachansage
· Vorrüstung ZK- Leser
Standort- und Fahrtrichtungsanzeiger:
Digitale Standortanzeige in großflächiger Ausführung. Symbolhöhe mind. 40 mm. Die Darstellung erfolgt alphanumerisch. Fahrtrichtungsanzeiger in Pfeildarstellung in gleicher Ausführung.
Taster :
Bedientaster behindertengerecht mit Edelstahloberfläche zwei- bis dreireihig in das vertikale Tableau integriert. Tastergröße 50mmx50mm. Erhabene 30mm hohe Symbole auf den Tastern. Eine gut sichtbare Quittungsanzeige bestätigt die Rufannahme und erlischt beim Einfahren in die Haltestelle. Akustisches Signal beim betätigen der Taster zur Bestätigung der Rufannahme, abschaltbar. Der Taster für die Ausgangsebene ist hervorzuheben.
Schlüsselschalterfunktion:
Im Kabinentableau wird ein Schlüsselschalter eingebaut, der bei Aktivierung alle Innenkommandos und Außenkommandos löscht. Es wird jeweils nur ein Innenkommando angenommen und ausgeführt. Der Aufzug bleibt in der gewählten Haltestelle stehen, bis ein erneutes Kommando erteilt wird. Nach dem deaktivieren der Funktion geht der Aufzug automatisch in den Normalbetrieb zurück.
Aufzugsanlagen, Steuerung
Steuerung
Die Innenrufe werden in der jeweiligen Fahrtrichtung in örtlicher Reihenfolge erledigt. Liegen keine registrierten Innen- oder Außenrufe vor, bleibt die Kabine mit geschlossenen Türen stehen. Es ist eine Vollsammelsteuerung als Mikroprozessorsteuerung mit Datenübertragung, systematischer Selbstdiagnose und vor Ort auswählbaren Steuerungsfunktionen vorzusehen. Durch den Einsatz einer intelligenten/lernfähigen Steuerung werden die Wartezeiten optimiert und die Förderleistung maximal ausgenutzt. Die Steuerung speichert Fehlfunktionen, wie Störungen, Betriebsunterbrechungen, Fahrtenzahl bzw. Fahrzeiten etc. und verfügt über eine Fahrzeitüberwachung. Durch die Steuerung werden zusätzlich die Stillstandszeit und die Anfahrt überwacht. Bewegt sich der Fahrkorb nach einer einstellbaren Zeit nicht bzw. sind die Schütze nicht abgefallen, wird die Anlage stillgesetzt und eine Störmeldung abgesetzt. Zur Erstprogrammierung werden die Aufzüge mittels Suchfahrt durch den jeweiligen Schacht gefahren. Bei späterem Verlust der Fahrkorbposition wird eine automatische Positionierungsfahrt in eine der Endhaltestellen durchgeführt. Es muss die Möglichkeit bestehen, Fahrbefehle einzugeben, Betriebszustände und Fehler anzuzeigen. Die Datenabfrage Muss von jedem Fachmonteur ohne zusätzliche Geräte und Hilfsmittel erfolgen können.
Für die interne Überwachung und Instandhaltung müssen eine Verkehrsstatistik und alle auftretenden Fehler nach Art, Ort und Zeit gespeichert werden und bei Bedarf angezeigt werden können. Der Speicher muss mindestens die letzten 60 Fehler des Aufzuges enthalten und über Batterie gepuffert sein. Es ist eine Schnittstelle für den Anschluss einer Bildschirmanzeige und einer externen Überwachungseinheit vorzusehen.
Parkhaltestelle
Wenn nach einer festgelegten Zeit keine Fahrten ausgeführt werden, fährt der Aufzug automatisch in eine frei einstellbare Parkhaltestelle und bleibt dort mit geschlossenen Türen
stehen.
Betriebsstundenzähler/Fahrtenzähler
Im Schaltschrank ist ein zusätzlicher Betriebsstundenzähler einzubauen, der die tatsächliche Fahrtzeit aufnimmt. Ein Fahrtenzähler zeigt alle durchgeführten Fahrten an, wobei jede Fahrbewegung zu erfassen ist. Die Zähler können auch in der Steuerung integriert sein, müssen dann jedoch ohne zusätzliche Hilfsmittel vom Betreiber ausgelesen werden können.
Steuersperrschalter
In einem Etagentableau wird je Aufzug ein Schlüsselschalter zur Abschaltung der Steuerung und des Kabinenlichts integriert.
Schlüsselschalter
Alle Schlüsselschalter werden mit 3 Ersatzschlüsseln geliefert. Die eingebauten Halbzylinder sind so auszuführen, dass diese gegen bauseitige Halbzylinder passend zur Schließanlage getauscht werden können.
Meldungen
Folgende Betriebszustände werden über potentialfreie Kontakte in der Steuerung zum Abgriff zur
Verfügung gestellt:
- Sammelstörmeldung
- Notrufbetätigung
- Wartung
Notstrombetrieb
Bei Stromausfall evakuieren die Aufzüge in die Evakuierungshaltestelle. Nach dem Wiederkehren der Stromversorgung sind die Aufzüge automatisch wieder betriebsbereit. Die Evakuierungsweiterschaltung / Sequenz erfolgt durch die Aufzugssteuerung.
Notruf- und Sprechanlage
Die Aufzugsanlagen sind mit einer Gegensprechanlage auszuführen. Die Sprechstellen befinden sich im Kabinentableau, auf dem Fahrkorbdach und am Steuerschrank. Die Sprechanlage kann wahlweise auch auf die 24-Stunden-Notrufzentrale des Bieters aufgeschaltet werden. Zusätzlich wird im Schacht ein akustischer Signalgeber eingebaut, der bei Betätigung des Notrufes im gesamten Vorraumbereich gut hörbar ist. Ein automatisches Wähl- und Übertragungsgerät mit Freisprechverbindung ist mit Netzteil und Akkupuffer sowie der gesamten Verkabelung und einem Schlüsseltresor zu liefern und zu montieren. Der Fernnotruf wird durch einen Notruftaster im Kabinentableau aktiviert. Zur Vermeidung von Missbrauch reagiert das Übertragungsgerät erst nach längerem Betätigen des Notrufs. Bei geöffneten Türen erfolgt keine Rufweiterleitung.
Haltegenauigkeit
Die Aufzüge fahren in die Haltestelle und halten bei allen Lastzuständen bündig in der Etage. Beim Einfahren in die Haltestelle und bei der Nachregulierung beträgt die zulässige Haltetoleranz max. +/- 5 mm. Eine Nachregulierung erfolgt während des Be- oder Entladevorgangs im Lastbereich zwischen leerer Kabine bis Maximalbeladung, wenn eine Stufe von mehr als 5mm auftritt.
Regelung
Für einen energiesparenden Betrieb ist eine Spannungs- und Frequenzregelung einzusetzen. Hierbei werden die Beschleunigung, die Verzögerung und die Geschwindigkeit automatisch durch Veränderung der Spannung und der Frequenz geregelt. Die Werte für die Beschleunigung und die Verzögerung sind individuell einstellbar und folgen einer vorgegebenen Sollwertkurve. Das Einfahren in die Haltestellen geschieht unabhängig von der Kabinenbelastung und gewährleistet eine Einfahrgenauigkeit von 5 mm.
Antrieb
Der Antrieb wird als getriebeloser Treibscheiben- bzw. Treibwellenantrieb ausgeführt. Der hohe Wirkungsgrad sorgt in Verbindung mit der Frequenzregelung für eine optimale Energieausnutzung. Alle Lagerstellen sind mit lebensdauergeschmierten Wälzlagern für einen verschleißarmen Betrieb ausgelegt. Als Motorschutz werden z.B. Kaltleiterfühler in jeder Phasenwicklung, ein zusätzlicher Überspannungsschutz und eine Laufzeitüberwachung eingesetzt.
Elektromagnetische Zweikreisbremsen halten den Antrieb bei Stromausfall oder erreichen einer Zielhaltestelle sicher fest. Der Antrieb befindet sich auf einer korrosionsgeschützten Profilstahlkonstruktion, die gegen eine Körperschallübertragung geschützt ist. Die Beschleunigung des Antriebs muss für mind. 1,0 m/s² ausgelegt sein. Zur Abnahme ist eine Beschleunigung von 0,8 m/s² einzustellen. Die Antriebe sind für folgende zul. Fahrtenzahl/Stunde auszulegen: 120 F/Std.
Betriebstemperaturen
Die Anlagen müssen so ausgelegt sein, dass ein störungsfreier Betrieb bei Umgebungstemperaturen am Antrieb, Steuerung und Regelung zwischen +5 bis +40 °C gewährleistet ist.
Gegengewicht
Der Spezialführungsrahmen aus Profilstahl wird mit Einlagegewichten gefüllt. Unterschiedliche Kabinengewichte können durch zusätzliche Einlagen ausgeglichen werden. Die Gegengewichtsbahn in der Schachtgrube wird entsprechend der gelten Vorschriften verkleidet. Bei betretbaren Räumen unter dem Schacht ist am Gegengewicht eine zusätzliche Fangvorrichtung anzubringen.
Tragmittel
Als Tragmittel werden Spezial-Stahldrahtseile oder Gurte in drallfreier und dehnungsarmer Ausführung eingesetzt. Die Aufhängung ist so zu wählen, dass Längungen der Tragmittel z.B. durch wegnehmbare Distanzstücke ausgeglichen werden können. Im Rahmen der durchzuführenden Wartungsarbeiten werden diese Einstallarbeiten als Leistungsbestandteil des Wartungsvertrages ausgeführt. Max. zul. Dehnung bei 20% Lastwechsel: 10mm
Aufzugsanlagen, Schachtausrüstung
Führungsschienen
Die Führungsschienen für den Fahrkorb und das Gegengewicht werden als Stahlschienen in Spezialprofil mit allen erforderlichen Verbindungslaschen, Schrauben, Unterlegscheiben und Distanzstücken geliefert und an den einbetonierten Ankerschienen montiert. Die Lauffläche der Fahrkorbschienen in gehobelter Ausführung. Alle Schienenstöße sind mit Nut und Feder auszuführen und müssen nach der Montage so überarbeitet werden, dass ein sanfter und stoßfreier Übergang gewährleistet ist. Die Konservierungsstoffe werden vor der Inbetriebnahme und Übergabe entfernt. Die Führungsschienen sind mit z.B. Gleitpratzen zu befestigen, damit Maßdifferenzen im Aufzugsschacht ausgeglichen werden können und Knickspannungen durch Gebäudesetzungen kompensiert werden. Auffangbehälter unter den Führungsschienen sammeln das herunter fließende Schienenöl.
Aufsetzvorrichtung
In der Schachtgrube wird eine Stahlkonsole als Aufsetzvorrichtung installiert. Diese nimmt den Aufsetzpuffer und die erforderlichen Sicherheitsschalter auf. Bodenberührende Teile sind gesondert gegen stehendes Wasser und erhöhter Korrosionsgefahr zu behandeln. Puffer wie erforderlich nach Einbausituation und Vorschrift.
Fangvorrichtung
Die baumustergeprüfte Brems-Fangvorrichtung in beide Fahrtrichtungen, wenn der „Freie Fall nach oben“ nicht durch andere Sicherheitseinrichtungen verhindert wird. Die Ausführung muss so gewählt werden, dass nur geringfügige Riefen an den Führungsschienen entstehen.
Geschwindigkeitsbegrenzer
Der baumustergeprüfte Geschwindigkeitsbegrenzer wird mit Reglerseil, Befestigungsmaterial und Umlenkrollen sowie Spanngewicht und Sicherheitsschaltern geliefert und montiert. Die Überprüfung kann durch Fernauslösung am Schaltschrank vorgenommen werden.
Rollen
Die Umlenkrollen werden am Rollengerüst bzw. der Rollentraverse befestigt. Alle Lagerstellen werden als lebensdauergeschmierte Wälzlager ausgeführt. Die Rollen bestehen aus Gussstahl und erhalten einen Sicherheitswarnanstrich.
Führungen
Führungsschuhe mit Kunststoffeinlagen an der Kabine und am Gegengewicht sorgen für eine einwandfreie Führung während der Fahrt über die gesamte Schachthöhe. Die Einlagen können ohne großen Aufwand einfach ausgetauscht werden, sobald der zulässige Verschleißgrad erreicht wurde.
Bei austarierter Kabine sind auch Rollenführungen mit federnd gelagerten Rollen zulässig.
Schienenöler
Die Führungsschienen werden bei Gleitführungen bei jeder Fahrt geschmiert um den Verschleiß auf ein Minimum zu reduzieren. Die erforderliche Ölmenge ist direkt am Öler einstellbar und wird den Gegebenheiten vor Ort bei Wartungsarbeiten angepasst. Abstreiföl darf nicht an die Kabine gelangen.
Körperschallisolation
Antriebsaggregate, Maschinenrahmen und Rollengerüstträger sind mit wirkungsvollen Gummielementen gegen Körperschallübertragung auszustatten.
Schaltschrank
Der Schaltschrank wird im Herstellerwerk Funktionsgeprüft und mit allen erforderlichen Schützen, Relais, Sicherungen, FI-Schutzschaltern, Transformatoren, Gleichrichtern, Bremslüfthebel und Notbatterie ausgeführt. Der Schaltschrank ist im sichtbaren Bereich mit einer Verkleidung bzw. Ausführung wie die Schachttüren zu bestücken. Befindet sich der Steuerschrank im Flurbereich so sind die notwendigen vom Brandschutz geforderten Auflagen durch den Bieter zu erfüllen. Die Kabeleinführung ist entsprechend der Kabel-Biegeradien ausreichend zu dimensionieren und zu entgraten.
Elektroinstallation
Informationsgeber sind berührungslos auszuführen. Überfahrtschalter im Schachtkopf und in der Schachtgrube werden als Endschalterkontakte ausgeführt, die beim überfahren den sofortigen Stillstand der Aufzugsanlage herbeiführen. Die NOT-AUS-Schalter sind jeweils in der Schachtgrube und auf dem Kabinendach angeordnet. Sie müssen von der geöffneten Schachttür aus erreichbar sein, bei Durchladung ist ein zusätzlicher Schalter erforderlich. Die gesamte Installation hat gemäß den gültgen VDE Vorschriften zu erfolgen. Die erforderlichen Zonen-, Betriebs- und Bündigschalter sind weitestgehend berührungslos auszuführen. Die Kabelführung erfolgt in Kabelkanälen.
Schachtbeleuchtung
Die Schachtbeleuchtung ist in der Schachtgrube und am Schaltschrank einschaltbar. Leuchtmittel befinden sich in jeder Haltestelle und sorgen für eine ausreichende Beleuchtung
nach Arbeitsstättenverordnung. Inklusive Schuko-Steckdose für Wartungsarbeiten.
Korrosionsschutz/Anstriche
Der Bieter hat alle Stahlteile, mit Ausnahme der funktionsbedingt blanken Flächen, mit einem vollständigen Korrosionsschutz zu versehen und Beschädigungen nach der Montage auszubessern. Der Korrosionsschutz für alle Stahlteile im Schacht, einschließlich der Türen ist durch Feuerverzinken, Grundanstrich oder Pulverbeschichtung auszuführen. Beschädigungen sind nach der Montage auszubessern. Vor der Montage werden im Grubenbereich alle Teile bis zur Höhe des Fahrwegs der Führungsschuhe zusätzlich mit einem Deckanstrich versehen.
Die Antriebe sind fertig lackiert nach Bieterstandard auszuführen und alle drehenden Teile sind mit Warnanstrichen zu versehen. Abweichend werden alle im Betrieb von außen sichtbaren Teile mindestens in Fertiglackierter Ausführung geliefert, einschließlich der Schienen, jedoch ohne Führungsbereich.
Farbe nach Wahl des AG. Die Lackierung bzw. Verzinkung wird nach den geltenden DIN Normen und Bestimmungen ausgeführt.
Geräuschentwicklung
Folgende Geräuschwerte sind zwingend einzuhalten und sind nachzuweisen:
· Der maximale Luftschall in der Kabine bei Nenngeschwindigkeit beträgt 50 +/- 3 dB(A).
· Der maximale Luftschall vor geschlossener Schachttür beträgt bei vorbeifahrender Kabine
nicht mehr als 50 dB(A).
· Der maximale Luftschall in benachbarten Räumen beträgt ≤ 25dB(A)*
*bei Einhaltung der VDI 2566 Blatt 2
Liefern und betriebsfertig montieren
01.0027
Personenaufzug 630 kg
1.00
Stk
01.0050 Telefonnotrufsystem Der Aufzug ist mit einem computergestützten Notrufeinheit- und Ferndiagnosesystem mit Gegensprechverbindung auszurüsteten.
01.0050
Telefonnotrufsystem
1.00
Stk
01.0060 Schutzeinrichtung Möbeltransport Für Möbeltransporte ist eine systemgerechte Schutzeinrichtung vorzusehen, die schnell in dei Kabine eingebracht und platzsparend gelagert werden kann.
01.0060
Schutzeinrichtung Möbeltransport
O
1.00
Stk
01.0070 Schlüsselsafe Schlüsseltresor inkl. Putzblende mit VandalismusRosette und Heizung
Mechanische Ausführungen für den Einbau ins WDVS, Mauerwerk oder Beton. Durchmesser und tiefe abhängig von Schlüsselanzahl
liefern und betriebsfertig installieren
01.0070
Schlüsselsafe
O
1.00
Stk
01.0080 GSM-Modul zum absetzen von Notrufen
liefern und betriebsfertig montieren
01.0080
GSM-Modul
1.00
Stk
01.0090 Halfenschienen über gesamte Wandlänge Zur Vermeidung von Fehlmontagen sollen die gelieferten Halfenschienen über die gesamte Wandlänge reichen.
Der Preis gilt für die Mehrkosten für alle Halfenschienen für einen Aufzug des Types
01.0090
Halfenschienen über gesamte Wandlänge
O
1.00
Stk
01.0100 Mauerumfassungszarge Mauerumfassungszargen je Haltestelle
(Überlappung ca. 25 cm) aus Edelstahl (1,5 mm);
Schliff nach Wahl des AG einschl. angrenzender
elastischer Versiegelung
Liefern und montieren
01.0100
Mauerumfassungszarge
4.00
Stk
01.0110 Enev Kit Vorbemerkung:
Gemäß der Energieeinsparverordnung EnEV besteht die Forderung, dass alle Gebäudeumfassungsflächen so auszuführen sind, dass sie entsprechend dem Stand der Technik dauerhaft luftundurchlässig sind.
Hintergrund für diese Vorschrift ist die generelle Zielsetzung, unnötige Wärmeenergieverluste durch unkontrolliertes Entweichen erwärmter Gebäudeluft über Permanent-Öffnungen im Aufzugsschachtkopf zu vermeiden.
Gefordert wird ein nach DIN EN 12101-2 und DIN EN 54-20
zertifiziertes System zur kontrollierten Be- und Entlüftung von Aufzugschächten.
Das System ist Teil der Aufzugsanlage und wird durch ein Aufzugfachunternehmen vollständig innerhalb des Fahrschachtes installiert, in Betrieb genommen und gewartet.
Im Alarmfall ist die Aufzugsteuerung mittels potentialfreier Kontakte anzusteuern.
Systemanforderungen:
Das System besteht aus:
einer Zentraleinheit mit VDS/EN54-20 zertifizierten Rauchansaugsystem für Schachthöhen bis 100 m und Filtereinheit - fertig montiert auf einer Grundplatte. Kabelanbindungen sind steckbar ausgeführt. Der Anschluss an eine vorhandene GLT oder BMZ ist mit den potentialfreien Kontakten für externe Alarmauslösung, externer Reset, externer Reset, Betriebsstörung, CO2 Auslösung, Feuchtigkeitsauslösung und Temperaturauslösung vorgesehen.
einem Ansaugrohrstrang aus Ø25mm Kunststoffrohr, welche ohne Zusatz von lösemittelhaltigen Klebstoffen und Reinigern durch Aluminiumsteckverbindungen zusammen gefügt werden. Montagematerial zur Befestigung des Rohrstranges. Schachthöhe: ca.
einer Verschlusseinrichtung für die Entlüftungsöffnung, welche aus einer Jalousieklappe und einem Belimo Sicherheitsstellantrieb mit Federrücklauf besteht. Die Jalousieklappe aus verzinktem Stahlblech verfügt über Hohlkammerlamellen mit elastischen Dichtungen, welche im geschlossenen Zustand luftdicht abschließen.
Zertifiziert als NRWG nach DIN EN 12101-2
Jalousieklappe: …… x …… mm mit Einbaurahmen für die flächenbündige Montage in der Leibungsöffnung.
Rauchauslösung: Die angesaugte Luft wird permanent auf Rauchpartikel untersucht. Bei Überschreitung eines Schwellwertes (0,8% / Meter) löst das Gerät Alarm aus und die Jalousieklappe öffnet sofort.
CO2-Auslösung: Die angesaugte Luft wird permanent auf ihren CO2-Gehalt untersucht. Bei Überschreitung eines Schwellwertes von 1500 ppm öffnet die Jalousieklappe sofort, so dass frische Luft in den Schacht nachströmen kann.
Temperaturauslösung: Bei Überschreitung eines Wertes von 35°C im Schachtkopf öffnet die Jalousieklappe und schließt erst bei Unterschreitung des eingestellten Wertes (unter Einhaltung einer Schalthysterese).
Der Wert lässt sich bedarfsorientiert einstellen (max. 45°C).
Luftfeuchtigkeitsauslösung (optional): Bei Überschreitung eines einstellbaren Feuchtigkeitswertes im Schachtkopf öffnet die Jalousieklappe und schließt erst bei Unterschreitung des eingestellten Wertes von
Der Wert lässt sich bedarfsorientiert einstellen
Automatik-Lüftung: Eine Zeituhr gesteuerte automatische Lüftungsfunktion sorgt für den regelmäßigen Luftaustausch im Schacht. Die Zeituhr lässt sich bedarfsorientiert programmieren. Die Sommer-Winterzeit-Umstellung erfolgt automatisch.
Externes Bedienterminal: Grafikdisplay, welches in der Aufzugssteuerung oder im Schacht montiert wird, zeigt Funktionen und Betriebszustände an. Über die Tastatur können Einstellungen der Grenzwerte und Zeit so wie der Gerätereset vorgenommen werden. 5 frei programmierbare Relais stehen für den Anschluss an Brandmeldeanlagen und Gebäudeleittechnik zur Verfügung.
Das Gerät wird über die Aufzugsteuerung eingespeist (24V DC / In 150 mA). Ein zusätzlicher Netzanschluss ist nicht erforderlich.
Eine Notstromeinheit ist nicht erforderlich. Die Rauchabzugöffnung öffnet bei Netzausfall mechanisch über Federkraft. Bei Wiederkehr der Netzspannung schließt die Rauchabzugsöffnung automatisch und das System geht von allein in den normalen Betriebszustand über.
Planungsgrundlage:
Enev-kit der Firma Aleatec GmbH, Industriestr. 24, 23879 Mölln, Tel. 04542-830300, Fax 04542-83030222, Mail: info@aleatec.de
Bei von der Planungsgrundlage abweichenden Fabrikaten ist die Gleichwertigkeit des Produktes durch beigefügte Zertifikate der betreffenden Einzelkomponenten und Unterlagen nachzuweisen.
Betriebsanleitungen, Schaltpläne, Wartungs- und Prüfhinweise sind in die technische Dokumentation der Aufzugsanlage einzupflegen.
01.0110
Enev Kit
1.00
Stk
01.0120 Wartung Enev Kit Systemwartung:
Im Zuge der regelmäßigen Aufzugwartung wird das System einmal jährlich gewartet.
Die Wartung beinhaltet:
Inspektion aller Komponenten auf evtl. vorhandene Beschädigungen
Funktionstest „Raucherkennung“ mit Aerosol-Testspray
Funktionstest „CO2-Auslösung“ mit CO2-Testspray
Funktionstest Luftfeuchtigkeit
Kontrolle und ggf. Reinigung der Ansaugbohrungen
Erneuerung des Luftfiltereinsatzes
01.0120
Wartung Enev Kit
O
1.00
Stk
01.0130 Vollwartungsvertrag (1 Jahr) Bezüglich Wartung ist folgendes zu bewerten und anzubieten:
Die Wartung ist als Vollwartung anzubieten
- regelmäßige fachmännische Wartung zwischen 8:00 Uhr und
18:00 Uhr gem. EN 13015
- kostenfreier Q1 und Q2 Check
- Reinigung der Anlage von anlagenbedingter Verschmutzung
- Terminvereinbarungen für Reparaturen
- 20 Jahre Ersatzteilverfügbarkeit
- Ersatzteile im Servicefahrzeug vor Ort
- kostenlos erreichbarer Kundendienst
- Beseitigung von Störungen werktags zwischen 8:00 Uhr und
18:00 Uhr
- Reparatur aller Komponenten inkl. Ölwechsel
- Ausbildung eines Aufzugswärters
- Beistellung eines Servicetechnikers zur Hauptprüfung ZÜS
01.0130
Vollwartungsvertrag (1 Jahr)
O
1.00
Stk
01.0140 Basiswartungsvertrag (1Jahr) Grundwartung für einen vorher beschriebenen Aufzug (1 Jahr) nach VDMA
Bitte übersenden Sie uns mit Ihrem Angebot Ihren Leistungskatalog für eine Basiswartung zu.
01.0140
Basiswartungsvertrag (1Jahr)
O
1.00
Stk
01.0150 Bohrung aller Halfenschienen und Befestigungen Pauschale für die Montage aller Befestigungsmaterialien aller Aufzüge. Halfenschienen etc. werden in der Rohbauphase nicht
eingebaut.
01.0150
Bohrung aller Halfenschienen und Befestigungen
O
1.00
pau
01.0160 Bauaufzug Bauaufzug für einen Zeitraum von 4-6 Monate vor Übergabe an den Bauherrn
- Auskleidung und Nutzung als Bauaufzug inkl. separater TÜV-Abnahme
- Entfernen der Auskleidung
- Reinigen, Einstellen, Warten und Übergabe an den Bauherrn
01.0160
Bauaufzug
O
1.00
Stk
01.0170 Ersatzbohrung für fehlende Ankerschiene HST Preis pro Ebene
01.0170
Ersatzbohrung für fehlende Ankerschiene HST
O
1.00
Stk
01.0180 Estrichwinkel liefern und montieren
01.0180
Estrichwinkel liefern und montieren
4.00
Stk