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Description
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Unit
Unit price EUR
Net total EUR
Bei dem vorliegenden Bauvorhaben handelt es sich um den
Neubau eines zweigeschossigen Sozialgebäudes für die am
Werk beschäftigten Mitarbeiter. Das Gebäude dient der
Unterbringung von Umkleideräumen, Sanitäreinrichtungen
sowie einem Pausen- und Aufenthaltsraum. Die innere
Erschließung erfolgt über ein zentral angeordnetes
Treppenhaus, das die vertikale Verbindung zwischen den
Geschossen sicherstellt.
Die Gründung des Gebäudes erfolgt über umlaufende
Streifenfundamente, auf denen eine ca. 20 cm starke
Bodenplatte hergestellt wird. Die tragenden Außen- und
Innenwände werden in Kalksandsteinmauerwerk ausgeführt.
Nichttragende Innenwände werden als
Trockenbaukonstruktionen hergestellt.
Die Geschossdecken werden als Stahlbetondecken mit
einer Regelstärke von ca. 22 cm ausgeführt. In einem
kleineren Teilbereich beträgt die Deckenstärke 25 cm.
Die Dachkonstruktion besteht aus einer etwa 22 cm
starken Stahlbetonplatte und wird als Flachdach
ausgebildet. Der Dachaufbau umfasst eine Wärmedämmung
entsprechend den energetischen Anforderungen, ein
Abdichtungssystem sowie eine extensive Dachbegrünung.
Zusätzlich ist auf dem Dach eine Photovoltaikanlage
vorgesehen.
Visualisierung
Im wesentlichen sind folgende Leistungen im Umfang
berücksichtigt:
- WDVS Arbeiten
Baustellenadresse Landgrafenstraße 29, 44652 Herne
Ausführungsbeginn ab 26.KW 2026
Anlagen zur Anfrage:
- Architektenpläne
Bei dem vorliegenden Bauvorhaben handelt es sich um den
Grundlage ist die VOB sowie alle anwendbaren DIN EN
Normen, die BGV (UVV) sowie die Hersteller- und
Verarbeitungsrichtlinien in der zum Zeitpunkt der
Auftragsvergabe gültigen Fassung und diese Zusätzlichen
Technischen Vertragsbedingungen.
Falls im LV nicht ausdrücklich anders beschrieben, gilt
für alle Positionen Lieferung einschl. Montage.
Die geforderte Leistung ist eine nach den Regeln des
Handwerks und nach dem Stand der Technik zu
erstellende,
einwandfreie haltbare Arbeit, sach- und fachgerecht
ausgeführt!
Konstruktiv erforderliche Dehnungsfugen und Gleitfugen,
waagerecht sowie senkrecht sind grundsätzlich in die
entsprechenden Positionen mit einzukalkulieren.
Es sind nur geeignete Materialien zugelassen.
Herstellung des WDVS grundsätzlich nur mit Materialien
eines Fabrikats.
Die Durchführung der Baumaßnahme ist anhand von
Zeichnungen und/oder nach Angabe der Bauleitung
eigenverantwortlich vom Auftragnehmer durchzuführen!
Entgegen der VOB Teil C werden folgende Leistungen als
Nebenleistungen vereinbart:
Herstellen/Anbringen von Musterflächen/-konstruktionen
in ausreichender Anzahl und Größe einschl. ggf. dem
Entfernen.
Alle erforderlichen Maßnahmen zum Schutz von Bau- und
Anlagenteilen, z.B. von Fenstern sowie Türen und deren
Profilen, von angrenzenden Wänden, Böden, Decken und
deren Oberflächen, von allen oberflächenfertigen
Einbau- sowie flankierenden Bauteilen, die durch die
auszuführenden Arbeiten eine Beschädigung oder
Verschmutzung erfahren können, Schutzmaßnahme in dafür
geeigneter Art und Weise, einschl. Entfernung nach der
Fertigstellung.
Entfernen von bauseits vorhandenen Schutzfolien und
dergleichen an Bauteilen nach dem Fertigstellen der
WDVS- bzw. Anstricharbeiten.
Schließen von Ankerlöchern für die Gerüstverankerung im
Zuge des Gerüstabbaues.
Entsprechend der Baustellenverordnung zum Arbeitsschutz
ist vor Arbeitsbeginn vom Auftragnehmer eine
Gefährdungsbeurteilung und Montageanweisung zu
erstellen und dem Auftraggeber vorzulegen!
Vor der Arbeitsaufnahme hat der Auftragnehmer
selbstständig eine Einweisung seiner Mitarbeiter durch
den Sigeko zuorganisieren und durchzuführen.
Die Kosten für die Baustelleneinrichtung des
Auftragnehmers werden nicht gesondert vergütet und sind
deshalb in die Einheitspreise der einzelnen Positionen
einzurechnen!
Ein Fassadengerüst ist bauseits vorhanden.
Stundenlohnarbeiten sind dem Auftraggeber (Bauleiter)
rechtzeitig vor der Ausführung vom Auftragnehmer
anzukündigen und erst nach einer Beauftragung
durchzuführen.
Sofort nach der Ausführung ist die erbrachte Leistung
vom Auftragnehmer per Stundenzettel festzuhalten und
beim
Auftraggeber (Bauleiter) innerhalb einer Woche zum
Gegenzeichnen einzureichen. Später eingereichte
Stundenzettel werden nicht mehr anerkannt und vergütet!
Zudem gilt:
Bei Stundenlohnarbeiten werden die anfallenden
Anfahrtsstunden und Anfahrtskosten nicht gesondert
vergütet!
Grundlage ist die VOB sowie alle anwendbaren DIN EN
1 WDVS Fassade
1
WDVS Fassade
1. 10 Untergrund prüfen Prüfung der Rohbauaußenwandflächen aus
Kalksandsteinmauerwerk auf:
Ebenheit gem. DIN 18202 Tab. 3,
Schmutz, Staub, trennend wirkende Substanzen (ggf.
reinigen)
Grundbeschichtung zur Egalisierung der Saugfähigkeit
inkl. aller Nebenarbeiten, in fertiger Arbeit
1. 10
Untergrund prüfen
378.00
m2
1. 20 Putzausgleich von Unebenheiten >10 mm aufbringen Putzausgleich von Unebenheiten > 10 mm
Aufziehen und Abglätten eines mineralischen
Außenwandputzes als Toleranzausgleich, Putzstärke 10-20
mm, Mörtelgruppe P II o.glw.
Ausführung nur auf Anweisung der Bauleitung.
1. 20
Putzausgleich von Unebenheiten >10 mm aufbringen
O
380.00
m2
1. 30 Sockelabschlussschiene, 120 mm, eloxiertes Aluminium Systemabschluss mit Sockelabschlussleiste, absolut
waagerecht,
mit Tropfkante und Aufkantung nach oben,
aus eloxiertem Aluminium, für 120 mm Dämmstärke,
liefern und montieren inkl. Eckausbildung mit
Gehrungsschnitten.
1. 30
Sockelabschlussschiene, 120 mm, eloxiertes Aluminium
43.00
m
1. 40 120 mm, WDVS, EPS 035 WDV/WAP mit wasserabdichtendem Kleber liefern und fachgerecht
verkleben. Wärmedämmplatten,
d=120mm,
stumpfer Planttenrand, aus expandiertem Polystyrol-
Hartschaum EPS 35 nach DIN EN 13163, Anwendungstyp PW
nach DIN V 4108-10, FCKW-frei, Bemessungswert der
Wärmeleitfähig 0,035 W/m²K, schwerentflammbar B1 nach
DIN 4102, für Perimeterdämmung bauaufsichtlich
zugelassen, mit einem wasserabdichtenden Kleber,
gemischt aus zementverträglichem Dispersionsspachtel
und 100 Gew.% Portlandzement (1:1) , auf tragfähigen
vorbehandelten Untergrund aufbringen, inkl. aller
Nebenarbeiten in fertiger Arbeit.
Verlegung:
- Befestigung systemgebunden nach Erfordernis
- Dämmplatten im Verband, planeben und absolut dicht
gestoßen anbringen
- Eventuelles, systemgebundenes mechanisches Befestigen
ist mit einzukalkulieren
- Eventuelle Fugen mit Dämmstoff ausfüllen/schließen
Nach der Armierung, siehe nachfolgende Position, ist,
falls erforderlich, eine zusätzliche Putzgrundierung
auszuführen!
Fabrikat: Sto-Flexyl + Sto-Sockelplatte o. glw.
Angebotenes Fabrikat / System:
.......................................................
..
(vom Bieter auszufüllen)
Angebotene Befestigungsart:
.......................................................
..
(vom Bieter auszufüllen)
1. 40
120 mm, WDVS, EPS 035 WDV/WAP
378.00
m2
1. 50 Armierung auf EPS-Dämmung auftragen Zementfreie Klebe-/Armierungsmasse und
alkalibeständiges Glasfasergewebe vollflächig auf
EPS-Dämmplatten auftragen, eindrücken und planspachteln
inkl. Diagonalbewehrung / Sturzeckwinkel an
Öffnungsecken,
Gewebeüberlappung = 10 cm.
Rissedehnung > 2 %,
Schlagfestigkeit > 5 J.
Fabrikat: Sto-Levell Classic o. glw.
Angeboten: ...........
1. 50
Armierung auf EPS-Dämmung auftragen
378.00
m2
1. 60 Brandriegel (Mineralwolle) umlaufend Umlaufende horizontale Brandabschottreiegel aus
nichtbrennbaren
Mineralwolledämmplatten, Höhe 20 cm, d = 120 mm,
Abrechnung als Zulage zur EPS-Dämmung.
1. 60
Brandriegel (Mineralwolle) umlaufend
O
54.00
m
1. 70 Kantenschutz mit Gewebeeckwinkel Eckwinkel aus Kunststoffeckschutzschiene mit
Glasfasergewebe
an allen Außenecken und Kanten (Gebäudeecken,
Fensterleibungen)
in Armierungsmasse einbetten.
Schenkellänge 11/13 cm.
Fabrikat: Sto-Gewebewinkel o. glw.
1. 70
Kantenschutz mit Gewebeeckwinkel
146.35
m
1. 80 Anputzleiste an Fenster- und Türöffnungen Systemanschlussfuge mit selbstklebender
Kunststoffleiste,
integriertem Fugendichtband und Glasfasergewebestreifen
ausbilden.
Fabrikat: Sto-Anputzleiste Profi o. glw.
1. 80
Anputzleiste an Fenster- und Türöffnungen
117.55
m
1. 90 Faschen / Glattputzstreifen anthrazit, b = 20 cm umlaufend Ausbilden von Faschen (anthrazitfarbener Glattputz
umlaufend 20 cm)
um alle Fenster- und Türöffnungen gem. Farbkonzept und
Ansichten.
Putzdicke ca. 10 mm, Filzputz, Körnung 1 mm, Farbton:
anthrazit gem. Farbkonzept. inkl. erforderlicher
Abklebung / Schutz der angrenzenden weißen Flächen.
1. 90
Faschen / Glattputzstreifen anthrazit, b = 20 cm umlaufend
124.00
m
1. 100 Konstruktive Verdübelung (Tellerdübel) zusätzlich zur Verklebung zusätzlich zur Verklebung
Mit zugelassenen Tellerdübeln, Länge entspr.
Plattendicke,
gem. Herstellerrichtlinien WDVS.
1. 100
Konstruktive Verdübelung (Tellerdübel) zusätzlich zur Verklebung
O
378.00
m2
1. 110 Schlussbeschichtung Silikonharzputz K 2,0 mm Liefern, Auftragen und Strukturieren der
wetterbeständigen Schlussputzlage
mit Silikonharzputz, maschinell und manuell
verarbeitbar,
inkl. Filmkonservierung gegen Algen und Pilze.
Struktur: Kratzstruktur K 2,0 mm.
Farbton: weiß (Hellbezugswert > 50).
Fabrikat: StoSilco K 2,0 o. glw.
Angeboten: ...........
1. 110
Schlussbeschichtung Silikonharzputz K 2,0 mm
378.00
m2
1. 120 Schlussbeschichtung Silikonharzputz K 2,0 mm, Laibungen Wie Vorposition, jedoch in Laibungen aufbringen.
Laibungstiefe bis 200mm
1. 120
Schlussbeschichtung Silikonharzputz K 2,0 mm, Laibungen
118.00
m
1. 130 Egalisierungsanstrich Silikonharzfarbe,Hauptfläche Egalisierender Anstrich auf Schlussputz,
Silikonharzbasis,
wetterbeständig, nach StoColor System, Farbton: weiß /
hell.
Angeboten: ...........
1. 130
Egalisierungsanstrich Silikonharzfarbe,Hauptfläche
356.00
m2
1. 140 Egalisierungsanstrich an Laibungen Egalisierungsanstrich wie Vorposition, jedoch in
Laibungen und an Stürzen. Laibungstiefe bis 200mm.
1. 140
Egalisierungsanstrich an Laibungen
118.00
m
1. 150 Egalisierungsanstrich, Sockel, Farbton dunkelgrau Egalisierender Anstrich auf Sockel-Schlussputz,
Silikonharzbasis,
Höhe ca. 50 cm, Farbton: dunkelgrau gem. Farbkonzept
nach Wahl des AG.
Angeboten: ...........
1. 150
Egalisierungsanstrich, Sockel, Farbton dunkelgrau
22.00
m2
1. 160 Anstrich Faschen anthrazit Egalisierender Anstrich auf Faschenflächen
(Glattputzstreifen umlaufend 20 cm),
Farbton: anthrazit gem. Farbkonzept, nach Wahl des AG.
1. 160
Anstrich Faschen anthrazit
124.00
m
1. 170 Differenzpreis Mineralputz statt Silikonharzputz Differenz (+/-) für Ausführung mit Mineralputz gleicher
Struktur
statt Silikonharzputz.
1. 170
Differenzpreis Mineralputz statt Silikonharzputz
O
378.00
m2
1. 180 Befestigungsspirale Liefern und Montieren der Befestigungsspirale zum
nachträglichen Befestigen von leichten Bauteilen
auf Fassadendämmsysteme.
Ausschließlich für leichte Bauteile (Klingel, Schilder
o.ä.).
Fabrikat: StoFix Spirale o. glw.
Angeboten: _________________________________________
1. 180
Befestigungsspirale
O
5.00
Stck
1. 190 Montagezylinder Montagezylinder aus PUR - Hartschaum 125 E mit
verzinkter Eisenplatte für Reklamen etc. liefern und
in der Fassade montieren.
Montieren der Montagezylinder aus PUR - Hartschaum mit
verzinkter Eisenplatte für Direktmontage von
Fremdteilen oder als Druckunterlage.
Rohdichte:200 KG / m³
Druckfestigkeit:2,3 N/mm²
Durchmesser:125 mm
Dämmstoffdicke der Fassadenplatten: 180 mm
Vertiefung im Dämmstoff herstellen.
Montagezylinder mit Kleber in Dämmstoff versenken.
Montagezylinder 125:160 mm
Fabrikat: Varifix Montagezylinder 125 o. glw.
Angeboten: _________________________________________
1. 190
Montagezylinder
O
3.00
Stck
2 Sonstiges
2
Sonstiges
2. 10 Facharbeiterstunden zum Nachweis Auf Anforderung des AG können Arbeiten zur Ausführung
kommen, die über Einzelstundennachweis abgerechnet
werden. Hier: Stundensatz eines Facharbeiters.
Sämtliche Stundenlohnarbeiten müssen mit dem AG und der
örtlichen Bauleitung im Vorfeld abgesprochen und vom AG
angeordnet werden.
Stundenlohnarbeiten aus eigener Veranlassung, ohne
vorherige Absprache werden nicht anerkannt.
2. 10
Facharbeiterstunden zum Nachweis
O
1.00
h
2. 20 Helferstunden zum Nachweis Auf Anforderung des AG können Arbeiten zur Ausführung
kommen, die über Einzelstundennachweis abgerechnet
werden. Hier: Stundensatz eines Helfers.
Sämtliche Stundenlohnarbeiten müssen mit dem AG und der
örtlichen Bauleitung im Vorfeld abgesprochen und vom AG
angeordnet werden.
Stundenlohnarbeiten aus eigener Veranlassung, ohne
vorherige Absprache werden nicht anerkannt.
2. 20
Helferstunden zum Nachweis
O
1.00
h