Fassade - WDVS
Schönwalde-Glien HVL03 - 3. BA
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Bau- und Leistungsbeschreibung für den Neubau von 8 zweigeschossigen Doppelhäusern mit Dachgeschoss. Diese Ausschreibung beschreibt die kompletten Doppelhäuser. Vorbemerkung: Die Baubeschreibung beschreibt die wesentlichen Qualitätsmerkmale des Bauvorhabens. Die Ausführung erfolgt nach den anerkannten Regeln der Technik. Geringfügige Abweichungen von den technischen Einzelheiten und der Austausch in gleichwertige oder höherwertige Qualität bleiben vorbehalten. Haustyp 3 + 5 wird als Doppelhaushälfte in massiver Bauweise mit einem Satteldach und einer Gaube mit Flachdach errichtet. Die Doppelhaushälfte verfügt über ein Erdgeschoss, ein Obergeschoss und ein Dachgeschoss. Die lichten Raumhöhen im Erd- und Obergeschoss betragen 2,66 m und im Dachgeschoss zwischen 0,9/ 0,8 m und 2,39/ 2,46 m (OKFFB bis Unterkannte abgehängte Decke).  Bei den angegebenen Maßen handelt es sich um Circa-Maße, da bautechnisch bedingte, leichte Abweichungen nicht ausgeschlossen werden können. Das Erdgeschoss ist mit einer Diele im Eingangsbereich, einem Gäste-WC mit Fenster, einem Hauswirtschaftsraum, einer Wohn-Ess-Küche, einem Abstellraum (unter der Treppe), einer Terrasse und einer halbgewendelten Stahlbetontreppe zum Obergeschoss ausgestattet. Im Obergeschoss befindet sich ein Tageslicht-Bad mit Fenster, drei Schlafzimmer, ein weiterer Abstellraum, eine Diele und eine halbgewendelte Stahlbetontreppe zum Dachgeschoss. Das Dachgeschoss ist ausgebaut und es besteht die Möglichkeit Dachflächenfenster nachzurüsten. Die Häuser wurden entsprechend den Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) gebaut, in der zum Zeitpunkt der Bauantragstellung gültigen Fassung. Des Weiteren entsprechen die Häuser den Standards des KfW Effizienzhauses 55 (KfW 55 EE). 1 Erschließung 1.1 öffentliche Erschließung Die öffentliche Erschließung der Grundstücke wird hergestellt mittels Anbindung an das öffentliche Straßen- und Wegenetz sowie an das Versorgungsnetz, so dass alle für den Betrieb der Häuser notwendigen Medien anliegen. Die Dimensionierung der Medien Strom, Wasser, Abwasser und Telefon / Internet werden mit den Versorgungsträgern abgestimmt und entsprechend heutigen Standards ausgeführt. Je Doppelhaushälfte wird nahe der Grundstücksgrenze zur Straße ein Revisionsschacht für die Abwassereinleitung und eine Hausanschlusssäule für die Stromversorgung errichtet. 1.2 Private Erschließung Die jeweiligen Anschlüsse werden in das Haus hineingeführt und entsprechend verzogen. Zähleinrichtungen Trinkwasser und Strom sind im Hauswirtschaftsraum vorhanden. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. 2 Bauwerk/ Baukonstruktion 2.1 Fundamente Die tragende Bodenplatte wird gemäß statischen Erfordernissen ausgeführt. Die Gebäude erhielten darunter zudem eine Frostschürze. 2.2 Bauwerksabdichtung Die Abdichtung wird unter Berücksichtigung der vorhandenen Baugrundverhältnisse und den anerkannten Regeln der Technik umgesetzt. 2.3 Außenwände Erdgeschoss bis Dachgeschoss Die Ausführung der Außenwände erfolgt in Massivbauweise aus Kalksandsteinmauerwerk und teils auch in Stahlbeton, nach den bauphysikalischen Erfordernissen unter Berücksichtigung der Statik sowie den Brand- und Schallschutzanforderungen. 2.4 Tragende Innenwände Die Ausführung der tragenden Innenwände erfolgt analog zu den Außenwänden in Massivbauweise aus Kalksandsteinmauerwerk und teils auch in Stahlbeton, nach statischen Erfordernissen. Dazu gehören auch die Haustrennwände zwischen den Doppelhaushälften, die durch eine durchgehende, schalltechnisch entkoppelte Fuge die Häuser trennen. 2.5 Nichtragende Innenwände Nichttragende Innenwände sowie Versorgungsschächte und Vorsatzschalen werden in Trockenbauweise unter Einhaltung der notwendigen bautechnischen und bauphysikalischen Anforderungen hergestellt. 2.6 Geschossdecken Es wird eine massive Stahlbetondecke über dem Erdgeschoss und Obergeschoss nach statischer Notwendigkeit errichtet. Die Decke über dem Dachgeschoss wird in Trockenbauweise an der vorhandenen Dachkonstruktion aus Holz abgehängt und nach bauphysikalischen Anforderungen gedämmt und abgedichtet.
Bau- und Leistungsbeschreibung für den Neubau von 8 zweigeschossigen Doppelhäusern mit Dachgeschoss. Diese Ausschreibung beschreibt die kompletten Doppelhäuser. Vorbemerkung: Die Baubeschreibung beschreibt die wesentlichen Qualitätsmerkmale des Bauvorhabens. Die Ausführung erfolgt nach den anerkannten Regeln der Technik. Geringfügige Abweichungen von den technischen Einzelheiten und der Austausch in gleichwertige oder höherwertige Qualität bleiben vorbehalten.
Vorbemerkung Außenputz / Fassade gem. DIN 18345 und DIN 55699 Die Fassaden der Gebäude werden gemäß den Erfordernissen des Energieausweises und dem Brandenburger Baurecht mit einem Vollwärmeschutz und notwendiger Brandriegel versehen: Das Wärmedämmverbundsystem soll, sofern gem. EnEV-Nachweis keine anderen Forderungen gestellt werden, wie folgt ausgeführt werden: Die Außenwände erhalten ein Fassadenwärmeverbundsystem bestehend aus einer Polystyrol- oder Mineralwolle- Fassadendämmplatte, Ausführung gem. Brandschutz, Wärmeleitfähigkeitsgruppe und Stärke gemäß Wärmeberechnung. Die Fassade erhält vom Erdgeschoss bis zum Giebel eine Armierungsschicht mit Armierungsgewebe und einer Schlussbeschichtung aus einem mind. 2 mm starken Edelputz mit Kratzstruktur und einem Egalisierungsanstrich. Sämtliche Anarbeitungen werden schlagregendicht ausgeführt. Die Gerüstankerbohrungen werden funktionserhaltend regendicht verschlossen. Im Bereich der Hauseingänge erhalten die Fassaden eine Beleuchtung gem. Beleuchtungskonzept des Architekten. Fassadendämmplatten: Fassadendämmplatten aus expandiertem Polysterolpartikelschaum EPS DIN EN 13163, schwerentflammbar B1, WLG 035, Kantenausbildung stumpf, Dämmplattendicke gem. Energiebedarfsnachweis. Verklebung mit mineralischen Werktrockenmörtel und Verdübelung nach Herstellervorschrift. Die Wärmedämmung der Brandüberschlagsflächen wird mit mineralischer Dämmung in einer Stärke von ca. 160 mm, WLG 035, als Außenwand-Dämmsystem nach Herstellervorschrift ausgeführt. Die Übergänge zwischen der mineralischen Dämmung und den Fassadendämmplatten aus PS-Hartschaum werden verzahnt ausgeführt. Im Sockelbereich wird eine 14 cm strake Perimeterdämmung, mit einer sichtbaren Höhe von ca. 50 cm ausgeführt. Armierungsschicht: Die Armierungsschicht wird aus mineralischem Trockenmörtel und Armierungsgewebe ganzflächig in einer Stärke von d = ca. 3-4 mm hergestellt einschl. einer Diagonalbewehrung an den Öffnungsecken und sonstigen Kanten nach Herstellervorschrift. Putzgrund: Der Putzgrund wird über einen Grundanstrich und eine Haftbrücke für Strukturbeschichtung abgetönt in Annäherung an den Putzfarbton hergestellt. Oberputz: Der Oberputz wird als mineralischer Dünnschichtputz (Struktur: Kratzputz) mit einer Körnung von ca. 3 mm hergestellt. Der Farbton ist hell- bis mittelgetönt nach Freigabe des AGs (gem. städtebaulichen Gestaltungskonzept AG). Die vorbeschriebenen Fassadenflächen werden mit einer Zwischen- und Schlussbeschichtung mit Siliconharz-Emulsionsfarbe, algizid und fungizid eingestellt, wasserverdünnbar, matt deckend, beschichtet. Farbton: weiß nach Freigabe des AGs. Außenwärmedämmsystem im Sockelbereich: WdVS System gemäß EnEV. Ausführung wie folgt: Perimeterdämmung d = min.140 mm, WLG 035, gedübelt gemäß DIN 18195-4 ab 150 mm über OKG. Es werden Aluminumsohlbänke mit weißer Endbeschichtung außen montiert. Es ist bei der Ausführung darauf zu achten, dass ein ebenmäßiges Erscheinungsbild der Fassade entsteht ohne Schattenwurf im Streiflichtbereichen. Sämtliche Anarbeitungen sind schlagregendicht auszuführen. Die Verschließungen der Gerüstanker sind ebenfalls in farblich passenden Dübelkappen zu verkleiden. Über die verwendeten Systeme ist eine aktuelle und vom Hersteller ausgestellte und bestätigte Konformitätsbescheinigung vorzulegen. Sämtliche Gaubenwände (seitlich + front) bei Haustyp 3 (2-mal) + Haustyp 5 (6-mal) erhalten den gleichen Wandaufbau aus WDVS wie die Außenwände. Die Sparrenköpfe werden überdämmt. Schutz von Bau- und Anlagenteilen, bspw. Abkleben von Fenstern, Hauseingangstüren, Fensterbänken, Dachrinnen und Ziegeln.
Vorbemerkung Außenputz / Fassade gem. DIN 18345 und DIN 55699
ZUSÄTZLICHE TECHNISCHE VORSCHRIFTEN (ZTV) WÄRMEDÄMMVERBUNDSYSTEME DIN 18345 1. Sämtliche Materialien müssen miteinander unbedenklich verarbeitbar und verträglich sein (elektrolytische Spannungsreihe, Bitumen - Korrosion etc). Dies ist besonders bei der Verwendung Gipsputzen zu beachten. 2. Für die verwendeten Begriffe bei Tönungen gelten: - leicht oder hell getönt: Weißpigment, geringe Buntpigmentzusätze - mittelgetönt: Weißpigment und Buntpigment ohne Sättigung - vollgetönt: Weißpigment höchster Sättigung mit überwiegend Buntpigment 3. In die Einheitspreise ist einzukalkulieren: a) das Schützen gegen Verschmutzung aller bereits eingebauten Teile, wie Dachflächen, Geländer, Beschläge, Stahlkonstruktionen, Fenster, Türen, Tore, Verglasungen, Verblechungen. Die Behebung von Beschädigungen durch Staub oder Kalkspritzer geht zu Lasten des AN. b) das kostenlose Ansetzen von 3 Putzproben in zur Beurteilung ausreichender Größe c) das Kennzeichnen überputzter Einbauten in der Wand wie Dübeln, Dübelsteinen, Ankerblechen, etc. für die nachfolgenden Gewerke.
ZUSÄTZLICHE TECHNISCHE VORSCHRIFTEN (ZTV) WÄRMEDÄMMVERBUNDSYSTEME DIN 18345
01 Allgemeine Leistungen
01
Allgemeine Leistungen
01._._.0001 Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung nach Bedarf herstellen, während der gesamten Bauzeit vorhalten und nach Beendigung der Arbeiten wieder entfernen. Einzukalkulieren ist die Bereitstellung und Lieferung aller erforderlichen Geräte, Kleingeräte, Werkzeuge, Rollrüstungen, Kabel und Kabeltrommeln, Hilfsmittel aller Art und Zubehör wie Meißel, Schweißgeräte, Trennscheiben etc. sowie deren Vor- und Unterhaltung und spätere Abfuhr für die Dauer der Bauzeit des AN. Wasser und elektr. Strom werden ohne Leitungsführung, ab vorhandener Entnahmestelle, zur Verwendungsstelle, für den Auftragnehmer, zur Verfügung gestellt. Baurüstungen, wenn nicht gesondert ausgeschrieben, werden bis auf eine Höhe von 3,00 m nicht gesondert vergütet und sind mit einzukalkulieren. Sollte der Einsatz eines Baukranes oder Bauaufzuges zur Verwendung kommen, so sind diese Kosten ebenfalls in die Baustelleneinrichtung mit einzukalkulieren. Eine gesonderte Vergütung ist nicht vorgesehen. Baustrom und Bauwasser werden vom AG kostenfrei zur verfügung gestellt. Die Baustelle besitzt keine Räumlichkeiten für Aufenthaltsräume und sanitäre Einrichtungen. Wasch-, Umkleide- und Aufenthaltsräume sind nach Bedarf aufzustellen und zu warten, einschließlich Chemietoiletten. Dazu gehört auch die Einholung von Lagerungsgenehmigungen, Strassenraumnutzungsgenehmigungen und sämtliche Gebühren, die Sicherung der Baustelle mit Park- verbots- und Warnschildern und ggf. die Vorhaltung eines Bauwagens. Für die Dauer der Bauzeit pauschal, liefern, aufstellen für die Dauer der Bauzeit vorhalten und warten, und nach Abschluss der Arbeiten vollständig beräumen.
01._._.0001
Baustelleneinrichtung
1.00
psch
Vorbemerkung Stundenlohnarbeiten Stundenlohnarbeiten dürfen nur nach ausdrücklicher Aufforderung durch die Bauleitung ausgeführt werden. Die Verrechnung erfolgt zu den Stundenvergütungen, die der Ausbildungsvoraussetzung der jeweiligen Handwerker für deren Einsatz entsprechen, d.h. Leistungen, die durch Helfer erbracht werden könnten, werden auch nur zu den Stundensätzen eines Helfers vergütet. Die folgenden Stundenlohnarbeiten sind in der vorgesehenen Zahl der Stunden geschätzt und unverbindlich. Vergütet wird jeweils nur der tatsächlich am Ausführungsort geleistete Zeitaufwand, d. h. An- und Abfahrzeiten sowie die Fahrkosten werden nicht berücksichtigt und sind in die Stundensätze einzukalkulieren. Die Kosten für den Einsatz von Kleingeräten, Maschinen und Werkzeugen (einschließlich Zubehör und der Verbrauch sowie Schärfen im normalen Rahmen) werden nicht vergütet. Eine Vergütung setzt voraus, daß diese Leistungen durch die örtliche Bauleitung angeordnet sind und Rapporte mit genauer Beschreibung der Leistung/Ort/Zeit und Namensnennung der Ausführenden fristgerecht innerhalb einer Woche vorgelegt werden. Der Auftragnehmer hat entsprechend der erforderlichen Qualifikation für die zu erbringende Leistung abzurechnen.
Vorbemerkung Stundenlohnarbeiten
01._._.0002 Stundenlohn eines Facharbeiters, Stundenlohn eines Facharbeiters, für zusätzlich erforderliche Arbeiten, gesondert angewiesen durch die Bauleitung, während normaler Arbeitszeiten werktags 6:00-20:00 Uhr.
01._._.0002
Stundenlohn eines Facharbeiters,
O
1.00
h
01._._.0003 Stundenlohn Helfer Stundenlohn Helfer für zusätzlich erforderliche Arbeiten, gesondert angewiesen durch die Bauleitung, während normaler Arbeitszeiten werktags 6:00-20:00 Uhr.
01._._.0003
Stundenlohn Helfer
O
1.00
h
01._._.0004 Stundenlohn Auszubildender Stundenlohn Auszubildender für zusätzlich erforderliche Arbeiten, gesondert angewiesen durch die Bauleitung, während normaler Arbeitszeiten werktags 6:00-20:00 Uhr.
01._._.0004
Stundenlohn Auszubildender
O
1.00
h
02 Putzfassade
02
Putzfassade
Hinweis Seit dem 1. Januar 2007 ist die neue Windlastnorm DIN 1055-4:2005-03 für Wärmedämm-Verbundsysteme umzusetzen. Nach DIN 1055-4 alt wurde jede Fassadenfläche eines Gebäudes unabhängig von der Windrichtung unterteilt in Flächen- und Randbereich. Nach DIN 1055-4 neu muss die Fläche jeder Gebäudeseite individuell hinsichtlich Windanströmungsrichtung und daraus resultierender Flächenbereiche mit unterschiedlicher Windbeanspruchung (max. 4 Bereiche: A = Randbereich, B, C und E = Flächenbereiche) ermittelt werden. In diese Ermittlung fließen die jeweiligen Gebäudeabmessungen (Länge, Breite, Höhe usw.) mit ein. Da die Umsetzung der DIN 1055-4 neu nicht einfach ist, hat der Fachverband WDVS einen einfachen Nachweis entworfen, der Grundlage unserer Dübelmengenermittlung sein sollte. Die Windsog und Dübelberechnung ist durch den AN eigenverantwordlich durchzuführen, die hierfür entstehenden Kosten sind in die Einheitspreise mit einzukalkulieren.
Hinweis
02._._.0001 Dichtungsschutz, 100 mm Perimeterdämmung Dichtungsschutz, 100 mm Perimeterdämmung Polystyrol-Perimeterdämmplatten, zum Schutz der Sperrschicht auf den äußeren erdberührenden Wandflächen, punktweise mit Dickbeschichtung verkleben. Dicke: 100 mm Es ist darauf zu achten, daß die Platten mit nur so vielen Klebepunkten angesetzt werden, sodaß sie eben gerade an der Wand haften und sich beim Verfüllen und Verdichten mit dem Erdreich zusammen setzen können, ohne die dahinterliegende Dichtung zu beschädigen!
02._._.0001
Dichtungsschutz, 100 mm Perimeterdämmung
O
0.00
m2
02._._.0002 XPS-Wandsockeldämmung, d=14 cm XPS-Wandsockeldämmung, d=14 cm Perimeterdämmplatten aus extrudiertem PS-Hartschaum nach DIN EN 13164, schwer entflammbar B1 gem. DIN 4102, Brandverhalten Euroklasse E nach EN 13501-1, WLG 035, Wärmeleitfähigkeit 0,035 W/m*K, mit geeignetem Kleber ansetzen und mit Tellerdübeln (versenkte Ausführung mit Dämmstoffrosette) zusätzlich verankern, geeignet für Dämmung im Spritzwasserbereich, zur Aufnahme von Putzoberflächen der nachfolgenden Positionen, Einbauort: Gebäudesockel Dicke: 14 cm. Vor der Montage sind sämtliche Untergründe gründlich zu reinigen und mit einem geeigneten Tiefengrund zu beschichten. Sockeldämmung als EPS-Perimeterdämmung, Höhe 1,00 m (0,5 m über-, 0,5 m unterirdisch); Die Sockeldämmung ist gem. Sockeldämmungsdetail auszuführen, sprich, keilförmig im erdberühten Bereich; in Türbereichen XPS-Perimeterdämmung.
02._._.0002
XPS-Wandsockeldämmung, d=14 cm
597.20
m2
02._._.0003 XPS-Türdämmung trittfest XPS-Türdämmung trittfest in Türaustrittsbereichen als trittfeste XPSPerimeterdämmung, nach DIN EN 13164, schwer entflammbar B1 gem. DIN 4102, Brandverhalten Euroklasse E nach EN 13501-1, WLG 035, Wärmeleitfähigkeit 0,035 W/m*K, Stärke 14 cm, Höhe ca. 27 cm als separater Arbeitsgang vor allen anderen Dämmarbeiten, im Türschwellenbereich einarbeiten, als Zulage zur Wanddämmung der Vorposition 02.2 ,
02._._.0003
XPS-Türdämmung trittfest
H
11.20
m2
02._._.0004 WDVS-EPS-Dämmung, d=16 cm, Wand WDVS-EPS-Dämmung, d=16 cm, Wand Fassadendämmplatten aus EPS, mit Stufenfalz, geeignet für die Aufnahme von Putzoberflächen der nachfolgenden Positionen, mit geeignetem Klebe- und Armierungsmörtel auf neuem KS-Mauerwerk und Betonwänden verkleben, ggf. zusätzlich verdübeln mit versenkten Dübeln und aufgesetzten Dämmstoffrondellen in statisch erforderlicher Anzahl. Systemabhängig ist eine evt. nötige Grundierung in den Einzelpreis einzurechnen Dämmplatten: EPS 160 nach EN 13163 (DIN 18164), B1 (schwer entflammbar), WLG 035, Wärmeleitfähigkeit 0,035 W/m*K, Dicke: 16 cm, einschließlich sämtlicher Einpassarbeiten und Eckausbildungen. Vor der Montage sind sämtliche Untergründe gründlich zu reinigen und mit einem geeigneten Tiefengrund zu beschichten.
02._._.0004
WDVS-EPS-Dämmung, d=16 cm, Wand
2,746.00
m2
02._._.0005 WDVS-EPS-Dämmung, d=9,5 cm, Wand WDVS-EPS-Dämmung, d=9,5 cm, Wand Dicke 9,5 cm mit einer Höhe von ca. 25 cm, im Bereich von Rolladenkästen auf der zuvor beschriebenen Putzträgerplatte, bzw. der bauseitigen Rollokastenfront, mit Klebe und Armierungsmörtel ansetzen, einschließlich Anpassung der Dämmung im Anschlussbereich zur Fassadendämmung.
02._._.0005
WDVS-EPS-Dämmung, d=9,5 cm, Wand
O
H
0.00
m2
02._._.0006 Zulage WDVS min. Brandriegel, d=16 cm,Brandriegel Zulage WDVS min. Brandriegel, d=16 cm, Brandriegel über den Fenstern entfällt. Nur vertikal an der Gebäudetrennuge ausführen. Vertikal von Gebäudetrennfuge als durchlaufendes, vertikales Band mit einer Breite von ca. 20 cm, aus mineralischen Dämmplatten nach DIN EN 13162, nicht brennbar A gem. DIN 4102, WLG 035, Mindestrohdichte 80kg/m3, auf Betonuntergründen mit einem geeigneten Klebe- und Armierungsmörtel flächenbündig ansetzen, als Zulagepreis zu Pos. 02.4. ausführen.
02._._.0006
Zulage WDVS min. Brandriegel, d=16 cm,Brandriegel
100.62
Lfm
02._._.0007 Steinwolleplatte 035 beschichtet Steinwolleplatte 035 beschichtet Gebäudehöhe bis 9 m, Dämmstoffstärke 12 cm, geeignet als WDVS-System mit Putzbelag. Wärmedämmplatten aus Steinwolle nach EN 13162, Anwendungstyp WAP-zg nach DIN V 4108-10, mit hoch verdichteter Oberfläche und vorbeschichtete Klebeseite, Faserrichtung parallel zur Oberfläche, Abreißfestigkeit mind. 0,005 N/mm², Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,035 W/m*K, nichtbrennbar nach DIN EN 13 501-1, Euroklasse A1, nach den Richtlinien des Fachverbandes Wärmedämm- Verbundsysteme, entsprechend mit einem mineralischen Klebemörtel auf Kalk-Zementbasis, vergütet kleben, einschließlich notwendiger Verdübelung der Dämmplatten gemäß Berechnung des AN's. Plattendicke: 12 cm Gewähltes Fabrikat: '..........'
02._._.0007
Steinwolleplatte 035 beschichtet
O
0.00
m2
02._._.0008 Einarbeitung Sonnenschutzrollokästen Einarbeitung Sonnenschutzrollokästen, die bauseitig an der Fassade montierten Sonnenschutzlamellenvorhangkästen, Höhe ca. 25 cm cm, sind in die Wärmedämmung des Wärmedämmverbundsystems passgerecht einzuarbeiten, zur Untergrundstabilisierung des Putzbelages ist eine ca. 14 mm starke, wärmedämmende, mechanisch belastbare Putzträgerplatte, geeignet zur Aufnahem von Putzflächen, aus Blähglasgranulat, einzubauen und einzukleben. Um eine einheitliche WDVS-Stärke zu erhalten, ist in diesem Bereich die Wärmedämmung um ca. 2 cm dünner auszuführen. Das untere Ende der Trägerplatte ist mit einem wetterfesten Kantenschutzprofil einzufassen. Einzellängen ca. 0,58 bis 1,88 m.
02._._.0008
Einarbeitung Sonnenschutzrollokästen
O
0.00
m
02._._.0009 Universalmontageplatten für Aufwandinstallationen 120, Universalmontageplatten für Aufwandinstallationen 120, zur wärmebrückenfreien Montage von schweren Bauteilen, in die Dämmplatten des WDV-Systems, entsprechend Herstellervorschriften, liefern und einbauen. Abmessung ca. 50 x 100 bis 80 x 150 mm, Einzelgröße bis 120 cm2. Ausführung für Fensterladenfeststeller
02._._.0009
Universalmontageplatten für Aufwandinstallationen 120,
O
40.00
St
02._._.0010 Universalmontageplatten für Aufwandinstallationen 400 Universalmontageplatten für Aufwandinstallationen 400 zur wärmebrückenfreien Montage von schweren Bauteilen, in die Dämmplatten des WDV-Systems, entsprechend Herstellervorschriften, liefern und einbauen. Abmessung ca. 130 x 130 bis 160 x 250 mm, Einzelgröße über 120 bis 400 cm2.
02._._.0010
Universalmontageplatten für Aufwandinstallationen 400
O
0.00
St
02._._.0011 Musterflächen für Putzbelag, Musterflächen für Putzbelag, in Einzelflächen von 1-2 m2 herstellen.
02._._.0011
Musterflächen für Putzbelag,
O
6.00
m2
02._._.0012 Mineralische Armierungsschicht Mineralische Armierungsschicht auf EPS, XPS bzw. Mineralwolle - Fassadendämmstoffplatten, mit geeignetem Klebe- und Armierungsmörtel, incl. einer eingebetteten Gewebeeinlage gem. Herstellervorschriften, Gewebe: Glasgitter Maschenweite 4x4 mm als bewehrter Unterputz, Stärke von d = ca. 3-4 mm, auf die gewählte Fassadendämmung der Vorpositionen auftragen, mit vollflächiger Armierungsschicht. Armierungsmasse auf Wärmedämmplatten volldeckend auftragen und alkalibeständiges Glasfasergewebe eindrücken und planspachteln. Armierungsgewebe Gewebestöße 10 cm überlappen. Unterputz als Tragputz für den Deckputz. Einschließlich sämtlicher: Anarbeitungen, Eckausbildungen und Ausbildung der Randabschlüsse. Kantenausbildung der Aussenecken, entsprechend der Herstellervorschriften, des gesamten WDVS - Systems, als senkrechte und horizontale Kanten, einschließlich Eckprofil als Gewebeeckwinkel, aus Kunststoff, weiß, liefern und fluchtgerecht ansetzen. Putzabschlussprofile, aus Kunstoff, Farbe gemäß Architektenvorgabe, in WDVS einbauen. Ausführungsort: Abschluss zum Dach. Sockelabschluss zum Gelände, mit Grobkiesregenprallstreifen, Hier ist die Verputzungung bis kurz unter die Geländekante zu führen, eine zum System passende flexible Dichtschlämme ist von der Wandabdichtung, bzw. von der Dämmung auf die Putzflächen bis zur Geländekante zu führen. Der Geländekantenabschluss ist sauber und gerade auszubilden. Unterhalb des Putzabschlusses ist die Dichtschlämme satt und dicht, als kleine Kehle auszubilden, damit keine Erdfeuchtigkeit in das WDVS-System von unten eindringen kann. Anarbeitung an Rohrdurchführungen in allen Dimensionen, Überwiegend Durchmesser 15-30 cm. durch das gesamte WDVS, einschließlich Anarbeitung an die Putzoberfläche. Ausführung für Hauslüftungssystem. Feldbegrenzungsfugen im WDVS horizontal und vertikal, Ausführung entsprechend gewähltem Fabrikat, Mindestbreite 10 bis 12 mm, gemäß DIN 18540 und IVD-Merkblatt Nr. 7, das Dämmsystem ist bis zur Rohwand durchzutrennen, der Fugenschnitt ist mit Mineralwolle vollständig auszufüllen. Die Fuge wird mit Fugendichtstoff gemäß technischem Merkblatt mit Hinterfüllprofil, Ausführung gemäß IVD Merkblatt, dauerelastisch, glatt abgezogen, ausgeführt. Fugenfarbton: weiß entsprechend Putzfassade, als komplette Leistung, einschließlich sämtlicher Schnitte und Materialien. Gerüstankerlöcher regendicht verschließen, im Zuge des Gerüstabbaues, ausfüllen der Ankerlöcher mit Wärmedämmstoff des verwendeten Systems, passend zur Putzfarbe der angrenzenden Fassade, nahtlos und übergangslos, ohne Farbdifferenzen, herstellen. Die Dichtigkeit der Fassade, sowie vollständige kältebrückenfreie Dämmung muss gewährleistet sein. Die Ausbesserungsflächen sind sorgfältig an die vorhandenen Strukturen anzupassen. Einschließlich Anarbeitung der Wärmedämmung an die im Vorfeld vorhandenen Gerüstanker.
02._._.0012
Mineralische Armierungsschicht
3,227.80
m2
02._._.0013 Zwischenbeschichtung Zwischenbeschichtung für Siliconharz-, Silikat-, mineralische Beschichtungen. Der Putzgrund wird über einen Grundanstrich und eine Haftbrücke für Strukturbeschichtung abgetönt in Annäherung an den Putzfarbton hergestellt. Liefern und auftragen einer Zwischenbeschichtung mit gutem Füll- und Deckvermögen und zur Farbton- und Untergrund-Saugfähigkeitsregulierung sowie zur Verbesserung der Verarbeitungseigenschaften für silikat-, siliconharz- und mineralische Beschichtungen auf Silikatbasis nach VOB, DIN 18 363, Ziffer 2.4.1. Farbton: Hell getönt nach Wahl des Auftraggebers
02._._.0013
Zwischenbeschichtung
O
3,227.80
m2
02._._.0014 Mineralischer Oberputz ( Kratzputz ) Mineralischer Oberputz ( Kratzputz ), als mineralischer dünnschicht Edelputz, mit Kratzstruktur Stärke: mind. 3 mm, Körnung von ca. 3 mm, liefern, auftragen und strukturieren einer wetterbeständigen, hydrophoben, wasserdampfdurchlässigen Schlussbeschichtung mit mineralischem Oberputz nach DIN EN 998-1. Getönt: mit einem farbtonegalisierenden Farbton:hell- bis mittelgetönt nach Freigabe des AGs. Struktur:gerieben Korn:1 mm.
02._._.0014
Mineralischer Oberputz ( Kratzputz )
3,227.80
m2
02._._.0015 Farbbeschichtung des Oberputzes Farbbeschichtung des Oberputzes bestehend aus zwei Zwischenbeschichtungen und einer Schlussbeschichtung, Siliconharz-Emulsionsfarbe, algizid und fungizid eingestellt, wasserverdünnbar, matt deckend, diffusionsoffen, lichtecht, wetterbeständig und abriebfest, hell bis mittel getönt, Farbe nach Wahl des AG, Farbmaterial passend zu den vorgenannten neuen Putzflächen, liefern und fachgerecht, einschließlich Untergrundvorbereitung und Grundierung, auf vorgenannte Neuputzflächen des WDVS herstellen. Farbton: Haustyp 3 Flurstück 679 - Samtbeige (RAL 085 80 10) Flurstück 678 - Sandgrau (RAL 095 70 10) Haustyp 5 Flurstück 733 - Samtbeige (RAL 085 80 10) Flurstück 830 - Bastweiß (RAL 110 93 05) Flurstück 729 - Naturgrau (RAL 100 80 05) Flurstück 828 - Feingreige (RAL 080 70 10) Flurstück 726 - Naturgrau (RAL 100 80 05) Flurstück 675 - Samtbeige (RAL 085 80 10)
02._._.0015
Farbbeschichtung des Oberputzes
3,227.80
m2
02._._.0016 Zulage Leibungen herstellen, t=16,5 cm, Zulage Leibungen herstellen, t=16,5 cm, für den Mehraufwand der Laibungsherstellung von Amierungsschicht mit Putzbelag, als Zulage, Einbauort: Fassade, Fenster-/ Türöffnungen etc., lot- und fluchtgerecht herstellen, Leibungstiefe ca. 16,5 cm, für insgesamt 28 Stück Fenster- / Türöffnungen, Einzelgrößen ca. 0,6 bis 1,40 x 0,5 x 2,665 m, einschließlich sämtlicher: Eckausbildungen, der Innen- und Außenecken, die Außenecken sind mit bündig im Putz eingelassenen Eckschutzschienen auszubilden. Sturzeckwinkelverstärkung mit Diagonalarmierung Sturzeckwinkel - Armierungselement, im Sturz-/ Leibungsbereich mit Diagonalarmierung liefern und einbauen, als zusätzliche Verstärkung unter der normalen Armierung anbringen. Anschlussfugen als Fensteranschlüsse, mit 2-Stufen Dichtband. Schlagregendichtes abdichten der Anschlussfugen mit schnell expandierendem Fugendichtband aus seitenflächig imprägniertem Weichschaumstoff, schlagregendicht nach DIN 18542 BG1. Fugendichtband an der Fugenflanke vorkleben. Dämmplatten press gegenstoßen.Armierungsschicht bis zum Fugenrand führen. Fugendichtband mit Schlussbeschichtung überdecken. Kellenschnitt herstellen. Fugendichtband:15/2-6:  2 mm, nach Ausdehnung max.6 mm Tropfkantenausbildung an den Stürzen, durch Tropfkantenprofile aus Kunststoff mit Glasfasergewebe, Einbauort: Ausbildung einer Tropfkante an Fassadenöffnungen, über Fenster- und Türöffnugnen, Hausdurchgängen und dgl., als Abschluss der gedämmte Fassade mit Tropfkantenprofil, bestehend aus systemzugehörigem Winkel und Glasfasergewebe, lot- und fluchtrecht verlegen und einarbeiten, inkl. Zuschnitt, An- / Abschlussarbetien etc.
02._._.0016
Zulage Leibungen herstellen, t=16,5 cm,
200.60
m2
02._._.0017 Zulage Sockelputzausbildung Zulage Sockelputzausbildung für den Mehraufwand des geputzten Sockelbereichen, Sichtbare Höhe ca. 50 cm, von Amierungsschicht mit Putzbelag, als Zulage, Einbauort: Sockelbereich, lot- und fluchtgerecht herstellen, sichtbare Sockelhöhe ca. 50 cm, umlaufend ausbilden, einschließlich sämtlicher: Eckausbildungen, der Innen- und Außenecken, die Außenecken sind mit bündig im Putz eingelassenen Eckschutzschienen auszubilden. Anschlüsse an den Türöffnungen, im Sockelbereich. Übergangsausbildung zwischen Wand- und Sockelfläche mit einem Versatz von ca. 2,5 cm, durch Tropfkantenprofile aus Kunststoff mit Glasfasergewebe, Einbauort: oberhalb Sockelfläche, als Abschluss der gedämmte Fassade mit Tropfkantenprofil, bestehend aus systemzugehörigem Winkel und Glasfasergewebe, fluchtrecht verlegen und einarbeiten, inkl. Zuschnitt, An- / Abschlussarbetien etc. Sockelputzabschluss unterhalb der Sockelfläche in Anschlussbereich zum Erdreich, durch Tropfkantenprofile aus Kunststoff mit Glasfasergewebe, Einbauort: unterhalb der Sockelfläche, als Abschluss der gedämmten Sockelfläche, bestehend aus systemzugehörigem Winkel und Glasfasergewebe, fluchtrecht verlegen und einarbeiten, inkl. Zuschnitt, An- / Abschlussarbetien etc.
02._._.0017
Zulage Sockelputzausbildung
241.20
m2
02._._.0018 Gebäudebewegungs- / Anschlussfugen Gebäudebewegungs- / Anschlussfugen im WDVS - vertikal geführt, Ausführung entsprechend gewähltem Fabrikat, Mindestbreite 40 mm, mit einem geeigneten geschlossenen Bewehgungsprofil auszufüllen. Die Fuge wird mit Fugendichtstoff gemäß technischem Merkblatt mit Hinterfüllprofil, Ausführung gemäß IVD Merkblatt, dauerelastisch, glatt abgezogen, ausgeführt. Fugenfarbton: weiß entsprechend Putzfassade, als komplette Leistung, einschließlich sämtlicher Schnitte und Materialien. Gewähltes Fabrikat: '..........'
02._._.0018
Gebäudebewegungs- / Anschlussfugen
100.62
m
02._._.0019 Fensterbänke aus Aluminium, Putzanschlüsse, T= 20 - 23 cm Fensterbänke aus Aluminium, Putzanschlüsse, T= 20 - 23 cm mit seitlichen Putzanschlüssen, mit allseitig wasserdichten Aufkantungen, einschließlich Antidröhnunterbau, mit angeschweißten, wasserdichten und in sich dehnfähigen Bordprofilen, Fugendichtband zwischen Fensterbank-Anschraubsteg und Fensterrahmen anbringen. Der Untergrund besteht aus einer ca. 16,5 cm starken EPS-Dämmung, in die die Fensterrahmen ragen. Hier ist eine geneigte Dämmplatte einzubauen. Auf dieser Dämmplatte ist eine flexible Streichdichtung aufzubringen, die vom Fensterrahmen bis auf die Fassadendämmung führt. Die zwei Abknickungen sind mit entsprechendem Verstärkungsgewebe zu bewehren. Hohlräume unter den Fensterbänken sind mit Füllschaum auszuschäumen. Fensterbankanker gemäß den Verarbeitungsrichtlinien des Herstellers anbringen. Die Fensterbänke müssen regendicht ohne Behinderung der Dehnung eingepaßt werden. Spezial-Bordprofile aufstecken. Vor der Bestellung der Fensterbänke sind die genauen Maße,mit Übergreifungslängen am WDVS, etc. zu prüfen und mit dem Architekten abzustimmen. Herstellen einer 2. Dichtungsebene unter dem Fenster mittels bspw. Sto Flexyl. Farbton Fensterbank: Alu Natur, nach Wahl des AG Tiefe: ca. 20 cm, Einzellänge:0,60 bis 1,40 m, Anschlüsse seitlich: Putzlaibung / Alu-Fensterbank Anschlüsse unten: WDVS mit Putz Anschlüsse rückseitig: Kunststofffenster.
02._._.0019
Fensterbänke aus Aluminium, Putzanschlüsse, T= 20 - 23 cm
237.20
m
02._._.0020 Fensterbänke im Türbereich, Fensterbänke im Türbereich, mit Winkelverstärkung und Trittsicher, Farbton: aluminiumfarbend, aus Aluminium, mit Längsriffelung, im WDVS, T=19,5 - 21 cm. Winkelverstärkungen anpassen um diese im Fensterrahmenprofil zu befestigen.
02._._.0020
Fensterbänke im Türbereich,
H
63.20
m
02._._.0021 Fensterbankseitenkappen, Fensterbankseitenkappen, Seitenkappentiefe ca. 12 - 15 cm, mit seitlichem Anschluss an die ALU-Fensterbänke, als seitliche Anschlüsse und Übergänge der Fensterbänke, aus Aluminiumprofilen, passend zu den Fensterblechen der Vorposition und des verwendeten WDV-Systems, liefern und fachgerecht, entsprechend Herstellervorschriften einbauen. Untergrund Mauerwerk, bzw das Fassadenwärmedämmverbundsystem. Die Seitenkappen sind in die Leibungen einzupassen und an das Fassadendämmsystem, wasserdicht und dauerelastisch, einzubauen. Farbton: im Farbton der Fensterbank. Tiefe:ca. 12-15 cm.
02._._.0021
Fensterbankseitenkappen,
492.00
St
02._._.0022 Dehnungsausgleicher Dehnungsausgleicher der zuvor beschriebenen ALU-Fensterbänke, Tiefe ca. 36 cm.
02._._.0022
Dehnungsausgleicher
O
0.00
St
02._._.0023 Gesimsbänder Herstellung umlaufender Gesimsbänder mittels EPS Dämmplatten oder vorgefertigten Gesimsbänder aus Styropor, liefern und fachgerecht, entsprechend der Herstellervorschriften ausführen. Ausführung gem. Ausführungsplanung/ Detail.
02._._.0023
Gesimsbänder
794.20
m
02._._.0024 Gebäudeabdichtung Abdichtung mit rissüberbrückender MDS Gebäudeabdichtung Abdichtung gemäß der Wassereinwirkungsklasse W1-E "Bodenfeuchte und nicht drückendes Wasser" aus einer rissüberbrückenden, mineralischen Dichtungsschlämme (MDS, geprüft nach PG-MDS/FPD und PG-FBB Teil 1) herstellen. Ausführung der Bauwerksabdichtung (Rohbau) und Sockelabdichtung (WDVS) nach DIN 18533 Lastfall W1-E und R1-E. Ausführung gem. Sockeldetail. Mindesttrockenschichtdicke 2 mm Gewähltes Produkt:  '.....................'
02._._.0024
Gebäudeabdichtung
608.40
02._._.0025 Anschluss Fassade zu Stirnbrett Abkleben der angrenzenden Bauteile zur Sicherstellung sauberer Kanten. Fachgerechtes Verfüllen/ Abdichten der Fuge mit dauerelastischer, UV- und witterungsbeständiger PU-Dichtmasse. Glätten der Fuge nach Herstellervorgaben. Nach Trocknung der PU-Dichtmasse die Fuge mit geeigneter Fassadenfarbe im Farbton der Bestandsfarbe. Abziehen des Abklebebandes nach Fertigstellung, saubere Übergänge sicherstellen. Fuge zwischen 0,5 - 2,0 cm.
02._._.0025
Anschluss Fassade zu Stirnbrett
306.36
m