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Bill of Quantities
Code
Description
Type
Quantity
Unit
Unit price EUR
Net total EUR
01 Elektro- und Kommunikationsinstallation
01
Elektro- und Kommunikationsinstallation
Planverzeichnis der Anlagen Dem Leistungsverzeichnis liegen folgende Unterlagen bei. Die Unterlagen bilden eine wesentliche Kalkulationsgrundlage. Die Zeichnungen sind teilweise verkleinert bzw. nicht maßstabsgetreu.
Anhang Nr Inhalt:
Anhang 1 Anfahrstplan
Anhang 2 Steigtrassenplan
Anhang 3 Kabeltrassenplan
Anhang 4 Belegungsplan Sensorik
Anhang 5 PV-NSHV SLD
Anhang 6 Bestand-NSHV SLD
Anhang 7 Gesamtanlage SLD
Anhang 8 SCADA-Plan (NSHV-Raum)
Anhang 9 SCADA-Plan (Traforaum)
Anhang 8 Kommunikationsplan
Anhang 9 PV-Kabeldurchfürhrungen NSHV-Raum
Anhang 10 Kabel-Längenübersicht
Anhang 9 AC-Qualitätshandbuch
Die Ausführungspläne sind 14 Tage vor Arbeitsbeginn beim AG anzufordern.
Planverzeichnis der Anlagen
Ausführungsunterlagen und Dokumentation 1 Ausführungsunterlagen des AG:
Alle Ausführungszeichnungen werden dem AN digital als PDF überlassen.
2 Ausführungsunterlagen des AN:
Vom AN sind folgende Unterlagen/Zeichnungen unverzüglich nach der Beauftragung dem AG zur Prüfung und Freigabe vorzulegen:
Detaillierter Terminplan des AN, aus dem alle wesentlichen Arbeitsschritte nachvollziehbar ersichtlich sind. Der Terminplan ist zu erstellen auf der Grundlage der Terminvorgaben.
Baustelleneinrichtungsplan für die Leistung des AN auf der Grundlage der Vorgaben des AG.
Ausführungsunterlagen und Dokumentation
Zeitlicher Rahmen Inbetriebnahme der gesamten Anlage: KW33
Montagebeginn möglich: KW31
Die Umbauarbeiten an den Bestandsanlagen sind vorwiegend Fr.-So. auszuführen.
Mehrkosten für Wochenendarbeit ist in die Einheitspreise einzukalkulieren.
Kabelzugarbeiten, Tiefbau und Anschlüsse an der Außenstation können zu normalen werktäglichen Zeiten durchgeführt werden.
Die geplanten Termine müssen eingehalten werden. Sollte es zu Verzögerungen kommen, ist eine rechtzeitige Mitteilung erforderlich.
Verzögerungen, die zu einer Verschiebung des vereinbarten Fertigstellungstermins führen, können mit einer Pönale belegt werden. Der Betrag der Pönale wird auf [Betrag oder Prozentsatz] pro Tag festgelegt.
Ablauf der Baumaßnahme:
Montage XY bis
Montage XY bis
Montage XY bis
Zeitlicher Rahmen
Baustellensicherung (Bauzaun, Zufahrtsorten etc.) Das Baufeld ist (bauseitig) mit einem Bauzaun umgeben. Die Zufahrtstore sind geschlossen zu halten.
Baustellensicherung (Bauzaun, Zufahrtsorten etc.)
Baustelleneinrichtung Für sämtliche in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Leistungen.
Parkplätze und Materialanlieferung:
Beispiel : Innerhalb des abgegrenzten Baustellenbereichs gibt es keine Parkplätze. Parkmöglichkeiten stehen ausschließlich außerhalb der BE zur Verfügung. Ausschließlich diese Fläche kann zum Abstellen der Fahrzeuge genutzt werden. Die Materialanlieferung und -lagerung erfolgt ausschließlich über die hierfür im Baustelleneinrichtungsplan ausgewiesenen Flächen.
Lagerflächen
Die auf dem Baustelleneinrichtungsplan gekennzeichneten Lagerflächen werden bauseits hergestellt.
Die Lagerflächen sind ausreichend zu befestigen. Die
vorgegebenen Verkehrswege für die Materialbeförderung
sind einzuhalten.
Baucontainer
Der AG stellt für den AN den für die Baustelleneinrichtung erforderlichen Platz zur Verfügung.
Für Tagesunterkünfte und zur Material- und Geräteeinlagerung sind stapelfähige Container einzusetzen.
Baustelleneinrichtungsplan
Die Baustelleneinrichtung hat gemäß Baustelleneinrichtungsplan zu erfolgen. Die Feuerwehrzufahrtsflächen ( bei Dachflächen ) sind ständig freizuhalten. Die geplante Baustelleneinrichtung ist mit der örtlichen Objektüberwachung des AG mindestens x Wochen vor Arbeitsbeginn abzustimmen. Hierzu ist der Baustelleneinrichtungsplan entsprechend zu ergänzen und zur Freigabe vorzulegen.
Müllentsorgung
Beispiel : Mülltrennungsschlüssel inkl. Farbcodierung für diese Baustelle:
Papier/ Pappe (Farbe weiß)
Holz (Farbe rot)
Kunststoffe (Farbe gelb)
Metall (Farbe blau)
gemischte Bauabfälle (Farbe schwarz)
Besondere Maßnahmen zum Schutz der Bodenflächen innen
Ganzflächige besondere Schutzabdeckung von Bodenflächen
einschließlich Unterhaltung sowie späterer Beseitigung und
Entsorgung. Abdeckung bestehend aus: Maler-Abdeckvlies und
Gewebe-Klebeband.
Besondere Maßnahmen zum Schutz gegen mech. Beschädigungen innen
Besondere Schutzmaßnahmen gegen mechanische
Beschädigungen im Innenbereich einschließlich
Unterkonstruktion erstellen, vorhalten, beseitigen und
entsorgen. Abdeckung bestehend aus: Spanplatten, Dicke
mind. 19 mm, oder Bretter, Dicke mind. 20 mm.
Baustelleneinrichtung
Baustellenordnung Bauleitung/ Aufsichtspersonal
Der Auftragnehmer hat unverzüglich nach Auftragserteilung einen Bauleiter, der der deutschen Sprache mächtig ist, zu benennen. Dieser muss während aller Arbeiten des Auftragnehmers auf der Baustelle als Vertreter des ANs anwesend sein.
Baustellenbesprechung
Die Bauleitung des AGs wird regelmäßig (wöchentlich, voraussichtlich X-Tag) Baubesprechungen abhalten. Von den wöchentlichen Baubesprechungen werden durchlaufend nummerierte Baubesprechungsprotokolle angefertigt und dem Unternehmer ausgehändigt bzw. übermittelt.
Bautagesberichte
Der Auftragnehmer hat täglich Bautagesberichte zu führen. Diese müssen mindestens folgende Angaben enthalten:
Datum
Witterung, falls für ausführende Arbeiten relevant
Arbeitsbeginn und -ende
Anzahl und Name der Arbeitskräfte, unterteilt, Qualifikation
Verarbeitete Materialien
Verwendete Baugeräte
Ausgeführte Arbeiten und Ort der Ausführung
Die Bautagesberichte sind mindestens einmal wöchentlich der Bauleitung vorzulegen.
Aufmaß
Die Ermittlung der Leistungen erfolgt - soweit möglich - nach den Planungsunterlagen, ansonsten mit Hilfe des örtlichen Aufmaßes. Der Auftragnehmer hat zu diesem Zweck während der gesamten Bauzeit Aufmaßpläne auf der Baustelle vorzuhalten.
In diesen Zeichnungen sind der Arbeitsfortschritt festzuhalten und die aufgemessenen Leistungen einzutragen. Der Auftragnehmer hat alle Aufmaße und Mengenermittlungen, welche als Anlage zu Abschlags- , Teilschluss- und Schlussrechnungen zur Prüfung eingereicht werden, sowohl in Papierform als auch in elektronischer Form einzureichen.
Sicherheit auf der Baustelle
Diese Baustelle unterliegt der Baustellenverordnung. Die vom SiGeKo erstellte Baustellenverordnung ist durch den AN im Original zu unterschreiben und wird Vertragsbestandteil.
Baustellenordnung
Weitere wichtige Hinweise Hauptkommunikation zum Austausch von Unterlagen zwischen AG und AN erfolgt über Planradar. Der AN verpflichtet sich, ein Konto bei Planradar anzulegen.
Alle für die Ausführung der Arbeiten notwendigen Werkzeuge und Materialien, welche nicht bauseits gestellt werden, sind in den Einheitspreisen zu inkludieren.
Der Nachunternehmer hat vor Baubeginn eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen und spätestens eine Woche vor Baubeginn an den Projekt- und/oder Bauleiter zu übergeben!
Der Zuschlag für Koordinationsarbeiten ist in den Einheitspreisen zu inkludieren.
Fotodokumentation aller Anschlussarbeiten.
Räumen der Baustelle für sämtliche in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Leistungen.
Die im LV aufgeführten Massen gelten nicht als Bestellungsgrundlage. Der Materialbedarf ist gemäß den örtlichen Bedürfnissen zu ermitteln und die Bestellung nach diesem Bedarf durchzuführen. Grundsätzlich sind die Einheitspreise so zu kalkulieren, dass die aufgeführte Leistung zur vollen Funktionsfähigkeit der Anlage unter Einhaltung der Vorgaben gem. Baubeschreibung und Richtlinien fertig gestellt werden kann.
Soweit nicht gesondert beschrieben ist in die Kalkulation die Lieferung und Montage sowie betriebsfertiges Anschließen von Betriebsmitteln einzurechnen. Dabei versteht sich unter betriebsfertiger Montage auch die ordnungsgemäße Einführung der Kabel, Leitungen, Rohre usw. und das Anschließen an allen Anschluss-, Abzweig- und Verbindungsstellen, wie auch an Schalttafeln, Geräten und Verteilungen usw., die vom AN geliefert werden. Ausgenommen hiervon sind Anschlüsse an bauseitigen Anlagen und Anschlüssen, die im LV gesondert aufgeführt sind.
Im Rahmen der Werk- und Montageplanung ist die Organisation des Bauablaufes z.B. hinsichtlich Bauphasen, Materialvorhaltung, Mannschaftsstärke, Werkzeugeinsatz, zeitlicher Abfolge der Arbeiten und Dauer detailliert darzustellen. Die vereinbarte Bauzeit ist zwingend einzuhalten.
Alle Kabel, die zu Stationen führen, müssen in die Station eingeführt werden und ist im Einheitspreis der Anschlussarbeiten zu inkludieren.
Materialreste sind bei MaxSolar im Container abzugeben. Das Mitnehmen der Reste ist nicht gestattet.
Weitere wichtige Hinweise
02 Kabelzug/Tiefbau/Trassenbau
02
Kabelzug/Tiefbau/Trassenbau
02.01 Tiefbau
02.01
Tiefbau
02.02 Kabelzug
02.02
Kabelzug
03 Anschlussarbeiten Niederspannung / Sekundärtechnik
03
Anschlussarbeiten Niederspannung / Sekundärtechnik
Wichtiger Hinweis Materialreste beigestellter Posten sind bei MaxSolar im Container abzugeben. Das Mitnehmen der Reste ist nicht gestattet!
Wichtiger Hinweis
03.01 Niederspannung
03.01
Niederspannung
03.02 Sekundärtechnik
03.02
Sekundärtechnik
04 Schutzprüfung
04
Schutzprüfung
Hinweistext Die Protokolle der erfolgreichen Prüfung sind dem AG spätestens 2 Tage nach der Prüfung in digitaler Form vorzulegen.
Der Messgerätedatensatz ist dem AG in digitaler Form zu liefern.
Hinweistext
04.__.__.__.0010 Schutzprüfung üEKS inkl. Verdrahtungs- und Primärprüfung der Wandler Schutzprüfung des übergeordneten Entkupplungsschutzes inkl. Verdrahtungs- und Primärprüfung der Wandler:
Schutzgerät Typ: Siemens 7SX8000
nach Vorlage MaxSolar Anhang Schutzkonzept
Verdrahtungs- und Primärprüfung inkl. Prüfprotokoll.
Parametrierung und Prüfung des Schutzrelais nach Vorgabe Netzbetreiber / AG (UMZ-, Erdschluss-, Entkupplungs- und Q-U-Schutz, sowie Wirkleistungsrichtungsschutz)
inkl. Prüfprotokoll
Übergabe der Protokolle in digitaler Ausführung an den AG
04.__.__.__.0010
Schutzprüfung üEKS inkl. Verdrahtungs- und Primärprüfung der Wandler
O
1.00
Stk
05 Administrative Leistungen
05
Administrative Leistungen
Hinweistext Nach Abschluss der Arbeiten ist die Errichterbestätigung nach DGUV V3 unverzüglich dem AG auszustellen. Die Kosten sind in die Einheitspreise zu inkludieren.
Hinweistext
05.__.__.__.0010 Fortschreiben der Montagepläne und Übergabe an AG Fortschreiben der Montagepläne mit Eintragung (digital oder handschriftlich) sämtlicher Änderungen, die während der Ausführung vorgenommen werden. Übergabe der überarbeiteten Montagepläne nach Abschluss der Arbeiten digital an den AG. Zu Übergeben sind alle Planunterlagen, die der AN zu Montagebeginn durch den AG erhalten hat.
05.__.__.__.0010
Fortschreiben der Montagepläne und Übergabe an AG
1.00
psch
05.__.__.__.0020 Messung und Dokumentation nach VDE 0100-600 Messung und Protokollierung der im Untertitel 02 enthaltenen Starkstromkabel nach DIN VDE 0100-600 und DIN VDE 0105-100. Übergabe des unterschriebenen Protokolls in digitaler Ausführung als PDF
05.__.__.__.0020
Messung und Dokumentation nach VDE 0100-600
1.00
psch
05.__.__.__.0040 Beschriftung und Kennzeichnung Eindeutige Beschriftung aller verbauten Kabel/Betriebsmittel nach Vorgabe MaxSolar
05.__.__.__.0040
Beschriftung und Kennzeichnung
1.00
psch
05.__.__.__.0050 Update der Bestandspläne nach Umbauarbeiten Update der aushängenden und digitalen Bestandspläne. Vollständige Dokumentation aller Arbeiten.
05.__.__.__.0050
Update der Bestandspläne nach Umbauarbeiten
1.00
psch
05.__.__.__.0060 Dokumentation Spätestens mit Einreichung der Schlussrechnung ist eine vollständige Dokumentation der erbrachten Leistungen digital einzureichen. Diese muss folgende Unterlagen enthalten:
Fachunternehmererklärung
Übereinstimmungserklärung
Prüfzeugnisse
Datenblätter
Bedienungs- und Betriebsanleitungen
Wartungs- und Pflegehinweise
Revisionspläne
05.__.__.__.0060
Dokumentation
1.00
psch
06 Stundenlohnarbeiten
06
Stundenlohnarbeiten
Wichtiger Hinweis Die Kosten der Arbeitszeiten sind in die Einheitspreise zu inkludieren.
Die Ausführung von Regiearbeiten ist vom Auftragnehmer bei der Fachbauleitung zu beantragen.
Arbeiten zum Stundennachweis dürfen nur auf ausdrückliche Anordnung der Bauleitung ausgeführt werden.
Die Stundennachweise sind der Bauleitung spätestens am folgenden Arbeitstag zur Anerkennung vorzulegen.
Der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
Wichtiger Hinweis
06.__.__.__.0010 Meister/in - sämtlichte Kosten und Zuschläge Stundenlohnarbeiten durch Meister/in
06.__.__.__.0010
Meister/in - sämtlichte Kosten und Zuschläge
L
1.00
h
06.__.__.__.0020 Obermonteur/in - sämtliche Kosten und Zuschläge Stundenlohnarbeiten durch Obermonteur/in
06.__.__.__.0020
Obermonteur/in - sämtliche Kosten und Zuschläge
L
1.00
h
06.__.__.__.0030 Monteur/in - sämtliche Kosten und Zuschläge Stundenlohnarbeiten durch Monteur/in
06.__.__.__.0030
Monteur/in - sämtliche Kosten und Zuschläge
L
1.00
h
06.__.__.__.0040 Helfer/in - sämtliche Kosten und Zuschläge Stundenlohnarbeiten durch Helfer/in
06.__.__.__.0040
Helfer/in - sämtliche Kosten und Zuschläge
L
1.00
h
06.__.__.__.0050 Wochenendezuschlag Wochenendzuschlag für Arbeiten, welche werktags nicht durchgeführt werden können
06.__.__.__.0050
Wochenendezuschlag
1.00
h