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Baubeschreibung Errichtet wird ein sieben geschossiges Premier Inn Hotel mit 174 Zimmern in Modulbauweise ab dem 1.OG.
Das UG als Tiefgarage und das EG mit Gemeinschafts- und Serviceräumen werden monolithisch aus Ortbeton und Fertigteilen hergestellt.
Die Zimmer werden als fix und fertige Module geliefert. In diesen Module sind keinerlei Arbeiten mehr erforderlich.
Das Neubauvorhaben befindet sich auf dem Grundstück
Alfred-Herrhausen-Allee 6,8, in 65760 Eschborn
Baubeschreibung
ZTV Fliesen ZTV Fliesen
1. Allgemeines
Der AN verpflichtet sich, täglich seinen Arbeitsplatz zu säubern und Schutt und Abfälle etc.zum durch den AG hergerichteten Entsorgungshof zu bringen, damit dieser durch die vom AG bereitgestellte Fachkraft fachgerecht getrennt und entsorgt werden kann.
Wenn der AN den vertragsgemäßen Verpflichtungen der regelmäßigen Arbeisplatzreinigung nicht oder nicht vollständig nachkommt, hat die Bauleitung darüber hinaus das Recht, Kosten für die Beseitigung den Verursachern anteilig bei der Schlussrechnung in Abzug zu bringen. Der Aufteilungsschlüssel wird ausschließlich durch die Bauleitung bestimmt, er richtet sich nach der Inaugenscheinnahme und dem Verursacherprinzip.
Mindestens eine Woche vor Ausführungsbeginn sind die baulichen Voraussetzungen für die Leistungserbringung des Auftragnehmers (Vorleistungen etc.) vom Auftragnehmer zu prüfen. Eventuelle Bedenken und/oder Handlungsbedarf sind dem AG unverzüglich schriftlich mitzuteilen.
2. Mitgeltende Normen und Regeln
Zur technischen Ausführung sind alle nach DIN 18299 (ATV) sowie DIN 18340 gültigen Regeln zu beachten. Darüber hinaus gelten alle zum Ausführungszeitpunkt gültigen EN- und DIN-Normen, Arbeitsstättenrichtlinien, Unfallverhütungsvorschriften, behördlichen Erlasse und Gesetze sowie die anerkannten Regeln der Technik und Auflagen der Feuerwehr.
Gemäß VOB Teil C, Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten jeder Art - DIN 18299, gilt das Einrichten, Vorhalten und Räumen der Baustelle einschließlich der Geräte und dergleichen als Nebenleistung. Eine Baustelleneinrichtung wird somit nicht gesondert vergütet.
Mannschaftscontainer, Magazincontainer o.ä. für das eigene Personal sind in die Einheitspreise mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
Soweit in der Leistungsbeschreibung auf technische Spezifikationen, z.B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige technische Spezifikationen in Bezug genommen.
Vor Beginn und während jeglicher Arbeiten sind alle nach den allgemein gültigen Unfallverhütungsvorschriften / UVV) nötigen Sicherheitsmaßnahmen - wie z.B. seitliche Absturzsicherung, Sicherung von Dachöffnungen gegen Absturz usw. - einzuhalten und fachgerecht auszuführen. Bei jeder arbeitsbedingten Entfernung von vorhandenen Sicherungsmaßnahmen sind diese nach Beendigung der Arbeiten wieder herzustellen.
Für das Bauvorhaben ist vom Bauherrn ein Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Koordinator (SiGeKo) beauftragt. Obwohl der SiGeKo gemäß Baustellenverordnung vom 10.Juni 1998 keine Weisungsbefugnisse hat, sind die Hinweise und Vorgaben des SiGeKo unverzüglich zu beachten und auszuführen. Alle Unterlagen, die vom SiGeKo gefordert werden, sind unverzüglich und kostenlos zur Verfügung zu stellen.
Kosten, die durch Zuwiderhandeln entstehen, werden mit der Schlussrechnung verrechnet.
3. Angaben zu Stoffen und Bauteilen
Das Bauvorhaben erhält eine DGNB-Zertifizierung. Sämtliche vorgesehenen Materialien
müssen rechtzeitig vor Materialbestellung dem AG zur Weiterleitung an den Auditor vorgelegt
werden. Die Materialbestellung erfolgt nach Freigabe durch den Auditor.
Folgende weitere Hinweise sind im Rahmen der Zertifizierung zu beachten:
- Verwendung umweltgerechter Materialien
- Einsatz von Produkten aus der EU
- Einsatz von Pflanzsubstraten mit min. 30% Recyclinganteil (Nachweis über Datenblatt)
- keine Verwendung torfhaltiger Substrate
- kein Einsatz von Pestiziden auf dem Gelände
- kein Einsatz von chemischen Düngemitteln auf dem Geländ
Materialien sind entsprechend den im Leistungsverzeichnis vorgegebenen Qualitäten und Anforderungen bzw. Sorten anzubieten.
Es dürfen nur Bauprodukte verwendet werden, die in der jeweils gültigen Bauregelliste aufgeführt sind. Für nicht geregelte Bauprodukte ist ein Brauchbarkeitsnachweis (allgemeine bauaufsichtliche Zulassung, allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis oder Zustimmung im Einzelfall) und ein Übereinstimmungsnachweis vorzulegen.
4. Angaben zur Ausführung
4.1. Allgemeines
Gerüste für eine Arbeitshöhe gemäß den einzelnen Positionen sind in die Leistungen, für die diese Gerüste erforderlich sind, einzurechnen.
Der Auftragnehmer wird die ausgeschriebenen Leistungen als Fachunternehmen prüfen und Bedenken hinsichtlich der ausgeschriebenen Materialien, der Ausführungsart usw. mit der Abgabe seines Angebotes schriftlich mitteilen.
Der Auftragnehmer übernimmt die eigenverantwortliche Fachbauleitung gemäß der gültigen Landesbauordnung für die Ausführungen der beauftragten Leistungen. Die Übernahme der Fachbauleitung schließt die volle zivilrechtliche Verantwortung des Auftragnehmers ein. Der Auftragnehmer sichert in diesem Zusammenhang die Einhaltung der staatlichen Arbeitsschutzvorschriften, der BGV A1 "Grundsätze der Prävention", insbesondere § 2 Sätze 1 und 2, der allgemeinen und der für das Gewerk besonderen UVV zu.
Vor Ausführungsbeginn hat der Auftragnehmer mit dem Auftraggeber festzulegen, wo das zu verwendende Material sowie die Misch- und Fördereinrichtungen auf der Baustelle gelagert bzw. aufgestellt werden können, um gegenseitige Störungen der am Bau beteiligten Handwerker während der Bauausführung zu vermeiden. Nach Aufforderung durch den Auftraggeber sind benutzte Räume innerhalb von drei Werktagen besenrein zu räumen.
Alle Maße sind vor der Ausführung am Bau zu überprüfen, sofern keine Detailzeichnungen mit verbindlichen Maßangaben vorliegen.
Vor Beginn der Arbeiten sind die tatsächlichen Einbauhöhen bezogen auf das gesamte Ausbausystem mit der Bauleitung abzustimmen, wenn unzulässige Toleranzen oder Änderungen des geplanten Fußbodenaufbaus festgestellt oder vermutet werden.
Die belegten Flächen sind besenrein und frei von Bindemittelschleiern und anderen Verunreinigungen zu übergeben. Mörtel- und Fugenmaterialreste sind vom Verursacher zu beseitigen.
Zu verlegendes Material innerhalb einer zusammenhängenden Fläche muss aus einer gemeinsamen Charge stammen. Ist es aus produkttechnischen Gründen unvermeidbar, dass leichte Struktur- und Farbunterschiede auftreten können, so ist der Auftraggeber vorher auf diesen Umstand hinzuweisen und um sein Einverständnis zu ersuchen.
Abdichtungen in Feuchträumen, auch häuslichen Bädern, sind mit Dichtbändern und Formstücken an Wannen und Duschtassen anzuschließen.
Stehen Wannen und Duschtassen auf dem Estrich ist die Abdichtung zusätzlich unter und hinter Wannen und Duschwannen nahtlos durchzuführen. Ecken sind mit Dichtbändern und Formstücken zu überdecken.
Stellt der Auftragnehmer fest, dass vorhandene Bauteile, die den Anschluss an den Potentialausgleich erfordern und dieser noch nicht erfolgt ist, hat er die Bauleitung rechtzeitig zu informieren, wenn der Anschluss nach dem Abschluss der Fliesen- und Plattenarbeiten nicht mehr problemlos erfolgen kann.
Unabhängig der Regelung von Abschnitt 3.2.1.2 der ATV DIN 18352 sind vor Beginn der Arbeiten die Verlegerichtung, der Einsatz von Schmuckelementen, Formate, Farben u. dgl. mit Bauleitung und Auftraggeber festzulegen. Bei gleichen Kantenlängen von Wand- und Bodenfliesen sollen die Fugen entsprechend durchlaufen. Ist das wegen der Geometrie des Raumes nicht möglich, ist eine Abstimmung vorzunehmen.
Dem AG sind kostenlos Originalmuster zur Entscheidungsfindung vorzulegen.
Bei Außenbekleidungen sowie bei Bekleidungen in Nassräumen sind Hohlräume im Ansatzmörtelbett zu vermeiden.
Passstücke dürfen nicht kleiner als eine halbe Platte sein; das Verlegen von schmalen Streifen ist zu vermeiden.
Die Ausführung als Dünnbettverlegung erfolgt - falls nicht anders beschrieben - mit hydraulisch erhärtendem Dünnbettmörtel.
Während der Ausführung ist zu beachten, dass Öffnungen von Abläufen, Rohren u. dgl. verschlossen sind und dass Einrichtungsgegenstände vor Verschmutzung geschützt werden.
Elastische Fugen sind grundsätzlich zu hinterfüllen, um eine Dreiflankenhaftung zu vermeiden. Als Hinterfüllung sind geschlossenzellige, nicht saugende Materialien zu verwenden.
Alle Schnittkanten sind grundsätzlich zu brechen, so dass keine scharfen Kanten entstehen.
Die oberste Fliesenreihe sowie alle sonstigen freien Enden und freistehenden Sockel sind am Wandanschluss satt auszufüllen und abzustreichen (Hartverfugung).
Nach Abschluss der Arbeiten hat der Auftragnehmer dem Auftraggeber gegliedert nach Verwendungsort die technische Unterlagen, / Datenblätter für alle verwendeten Materialien - Grundierung, Kleber, Spachtelmasse, Fliesen, Abdichtung, Verfugung usw. - zu übergeben.
4.2 Fugen
Für Außenbeläge, Feuchträume und über Fußbodenheizungen sind die besonderen Anforderungen an den Belag auch für den Fugenmörtel zu berücksichtigen. In der Regel sind hierbei flexiblere Mörtel einzusetzen.
Trennfugen, Bewegungsfugen und Anschlussfugen an andere Bauteile sind von Mörtelbrücken und Verunreinigungen, die die Funktion der Fugen beeinträchtigen, freizuhalten.
Dichtmaterial elastischer Fugen muss auf Fliesen und Untergrund abgestimmt sein. Weichmacherwanderung und chemische Reaktionen müssen ausgeschlossen sein.
4.3 Bodenbeläge
Der Auftragnehmer ist angehalten, vor dem Verlegen von Belägen die Belegreife festzustellen. Bei Zementestrich darf ein Feuchtigkeitsgehalt von 2%, bei Anhydritestrich von 0,3% nicht überschritten werden.
Scheinfugen und Risse im Estrich sind kraftschlüssig mit Kunstharz vor dem Verlegen der Beläge zu schließen.
Fußbodeneinläufe erhalten im Anschlussbereich zusätzlich ein leichtes Gefälle. Die wasserführende Schicht muss grundsätzlich mit Gefälle zu den Einläufen verlaufen. Werden vor oder bei der Ausführung diesbezügliche Probleme erkennbar, ist die Bauleitung zu informieren und mit ihr gemeinsam eine Lösung der Probleme zu suchen.
Es darf keine starre Verbindung zwischen Sockelleisten bzw. Sockelplatten und dem Belag entstehen; eine elastische Verfugung ist hier erforderlich. Hierauf ist insbesondere bei Stufenbelägen zu achten.
Werden Bodenbeläge mit rutschhemmenden Eigenschaften verlangt, ist der Nachweis für den jeweiligen Anwendungsfall durch den AN zu erbringen.
4.4 Wandbekleidungen
Der Fliesenschnitt ist in Abhängigkeit vom Rastermaß auf die Lage sanitärer Einrichtungen, Befestigungen, Armaturen, Schalter, Steckdosen u. ä. mit der Bauleitung abzustimmen. Sofern Dosen oder Kästen für Installationen nur lose oder geheftet angebracht sind, sind sie bei der Verlegung der Platten endgültig zu fixieren.
Der Auftragnehmer hat sich beim Befestigen von Bauteilen zu vergewissern, dass durch die Befestigungsmittel keine Beschädigungen nicht sichtbarer Leitungen und Rohre entstehen
4.5 Einrichtungsgegenstände
Wannen oder Brausetassen auf schwimmendem Estrich müssen durch geschlossenzelligen Schaumstoffstreifen, 10 mm dick, von den flankierenden, ungefliesten Wänden getrennt werden.
Sind vom Auftragnehmer Bauteile einzubauen, die den Anschluss an den Potentialausgleich erfordern, darf dieser nur von einem Elektrofachbetrieb ausgeführt werden; fehlt ein solcher, ist die Bauleitung zu informieren.
Einläufe mit Geruchverschluss sind mit Wasser zu füllen.
5. Angaben zur Abrechnung
Die Vergabe erfolgt nach freier Wahl des AG pauschal oder auf Nachweis (Einheitspreisvertrag).
Alle im Leistungsverzeichnis eingetragenen Preise gelten für die fix und fertige Arbeit einschließlich Lieferung sämtlicher Materialien, Transport und Einbau sowie aller Neben- und Besonderen Leistungen, die für die funktionsgerechte Leistungserstellung erforderlich sind. Kosten für eventuell erforderliche Baustelleneinrichtungen sind inbegriffen.
Die im Leitungsverzeichnis angegebenen Mengen sind die reinen, zu belegenden Flächen. Der Verschnitt ist hierbei nicht berücksichtigt. Dieser ist durch den AN einzuschätzen und im Einheitspreis zu berücksichtigen.
Tagelohnarbeiten sind nur auf Anforderung durch die örtliche Bauleitung auszuführen.
Die Nachweise sind werktäglich vorzulegen. Verspätet vorgelegte Tagelohnnachweise werden nicht anerkannt und vergütet.
6. Sonstige Angaben
Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutsch sprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist.
Der Auftragnehmer garantiert, dass er den Pflichten gemäß Arbeitnehmerentsendegesetz und seinen Verpflichtungen gegenüber dem Finanzamt und den Trägern der Sozialversicherung rechtzeitig und vollständig nachkommt.
Eventuelle Beanstandungen der baukontrollierenden Behörde sind Sache des Auftragnehmers. Für die sofortige Beseitigung der Beanstandungen wird dieser eigenverantwortlich sorgen. Kosten hierfür sind mit den Preisen abgegolten.
Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung.
Die vom Auftragnehmer verwendeten Ausführungsunterlagen müssen den Freigabevermerk des Auftraggebers oder des Architekten tragen. Durch Übergabe neuer Unterlagen ungültig gewordene Unterlagen sind vom Auftragnehmer entsprechend zu kennzeichnen und aufzubewahren. Nicht freigegebene Unterlagen dürfen nicht verwendet werden.
Pläne und Unterlagen werden ausschließlich elektronisch, als pdf, dwg oder Modell, zur Verfügung gestellt.
Auf Anforderung des AG sind die Fliesen kostenlos zu bemustern.
Die Ausführungsunterlagen werden duch den AG ausschließlich über eine Planserver zur Verfügung gestellet. Der AN erhält mit Auftragserteilung die Zugangsdaten.
Der AN ist verpflichtet, eigenständig die aktuelle Planung einzusehen und sich diese runter zu laden. Pläne und Unterlagen in Papierform werden vom AG nicht verteilt.
7. Lage- und Ortsangaben
Lage-, Orts- und Materialanagben in den Positonen sind ohne Gewähr und nicht vollständig. Sie dienen lediglich der Orientierung. Die genaue Lage und Fabrikate der einzelnen Positonen sind der Werkplanung zu entnehmen.
ZTV Fliesen
DGNB
DGNB
DGNB Fliesen DGNB
Für das Gebäude wird eine DGNB-Zertifizierung in der Systemversion 2023 (Neubau Hotelgebäude) durchgeführt. Ein im Juli 2023 abgeschlossener PreCheck ergab eine geplante Zertifizierung im Standard "Silber".
Die sich aus der Förderung und der Zertifizierung ergebenden Vorgaben sind bei der Umsetzung des BV zu erfüllen und im Angebot einzukalkulieren.
Im Rahmen der Zertifizierung sind ökologische, ökonomische, soziokulturelle und prozessbedingte Aspekte zu beachten. Ziel ist, die umweltrelevanten Auswirkungen des neuen Gebäudes bezüglich Ressourcenverbrauch und Emissionen gering zu halten und gleichzeitig ein flexibel nutzbares und bei geänderter Nutzung anpassungsfähiges, zukunftssicheres Gebäude mit hohem Nutzerkomfort zu schaffen.
Auf folgende Aspekte wird im Rahmen dieser Vorbemerkungen übergeordnet hingewiesen.
Schadstoffarmes Bauen
Nicht zuletzt zur Verbesserung der Innenraumluftqualität und damit im Sinne des Schutzes der Gesundheit der Gebäudenutzer sind schadstoffarme Baustoffe einzusetzen. Es sind mindestens die Anforderungen der Qualitätsstufe 3 entsprechend Kriterienmatrix DGNB Kriterium ENV 1.2 zu beachten, umzusetzen und nachzuweisen. Diese ist in der Anlage zur Ausschreibung beigefügt und grundsätzlich zu beachten.
Die vorgesehenen Produkte sind vor endgültiger Bestellung und Verarbeitung dem DGNB-Auditor zur Freigabe vorzulegen (Technische Merkblätter, Sicherheitsdatenblätter, Zertifikate). Angaben über den Einbauort und die Menge sind digital zur Verfügung zu stellen.
Insbesondere zu beachten sind flüchtige Inhaltsstoffe von Verlegehilfsstoffen wie Kleber, Beschichtungen, Grundierungen, Fugenmaterial, Lacke.
Folgende explizite Anforderungen sind hinsichtlich der Fliesenarbeiten zu erfüllen. Die vorgesehenen Produkte sind zu benennen und die Anforderungen an das schadstoffarme Bauen sind über Datenblätter nachzuweisen:
Zeile 1) Baumaterial Produkttyp Schadstoffe Anforderung
QS3 oder 4
2 Beschichtungen auf dekorative Farben, VOC / SVOC lösemittelfrei
überwiegend mineralischen Grundierungen, dekorative Konservierungsstoffe und
Untergründen im Innenraum Spachtelmassen (inkl. weichmacherfrei
QSpachtel) sowie Tiefengrund, und
Bodenbeschichtungen ohne konservierungsmittelfrei
spezielle nach VdL-RL01 oder DE-UZ 102
Beständigkeitsanforderungen,
Betonlasuren
8 Grundierungen, Vorstriche, Alle Verlegewerkstoffe, VVOC, VOC, SVOC Emissionen GISCODE
Spachtelmassen und Klebstoffe Hilfsstoffe zur Belegung von und Gehalt an gefährlichen D1, ZP1, CP1, CP2, CP3, RU
unter Wand- und Bodenbelägen Oberflächen (Wand und Boden) Stoffen 0,5, RU 1, RE05, RE10, RE20
(z.B. Fliesen, Teppiche, oder RE30
Parkett, elastische oder RS10
Bodenbeläge - ausgenommen
Tapeten) und
EMICODE EC1PLUS
oder
DE-UZ 113
9 Sperranstriche, Estrichharze, Verlegewerkstoffe VOC GISCODE
Abdichtungen unter Fliesen D1, ZP1, RE05, RE10, RE20
oder RE30RE0, RU 0,5 oder RU 1
und
EMICODE
EC1 oder EC1PLUS
10 Naturstein- und Nicht filmbildende VOC Aromatenfrei (GH10)
Betonwerksteinbodenbeläge und Imprägnierungen im
Terrazzo Innenbereich (z. B. Lösemittelgehalt < 5 %
Natursteinimprägnierungen, und
Sandsteinverfestiger) Keine
kennzeichnungspflichtigen
Stoffe
11 Verklebungen und Abdichtungen Dichtungsmassen, Dichtstoffe, VVOC, VOC, SVOC Emissionen GISCODE
im Innenraum Klebstoffe für punkt- und und Gehalt an Oximen PU10, PU20, RS10, DA20,
linienförmige Verklebungen DSE20, DSA20, DSO20, DH20
von Bauteilen im Innenraum: oder DSC20
- mechanisch belastete Fugen und
- Sockelleisten EMICODE EC1PLUS
- Türschienen
- Stützenkleber (Doppel- oder
Hohlboden)
- Lüftungskanäle
Gemeint sind
Acrylatdichtstoffe / -kleber,
Silikondichtstoffe, PU-Kleber
und silanmodifizierte
Polymere (SMP)
Zeile / Nr. entsprechend Kriterienmatrix DGNB Kriterienkatalog Neubau Version 2023
Ressourcengewinnung
Als Mindestanforderung an alle im Gebäude und den Außenanlagen eingesetzten Produkte sind folgende Grundätze durch Selbsterklärung oder Auszüge aus dem Unternehmensleitbild des Herstellers sicherzustellen:
Ausschluss von Korruption und Bestechung
Ausschluss von Verstößen gegen die Menschenrechte, Kinder- und Zwangsarbeit
Verhinderung von illegalem Rohstoffabbau
In die Nachhaltigkeitsbewertung fließt die Verwendung von Baustoffen positiv ein, für die der Hersteller zusätzlich die in den Produkten eingesetzten Primärrohstoffe und Verarbeitungsschritte sowie die jeweiligen Orte der Verarbeitung in Form einer Herstellererklärung dokumentiert (z.B. Auszüge aus Unternehmensleitlinien, Auszüge aus Risikomanagement der eingesetzten Rohstoffe o.ä.). Diese sind zusammen mit den Nachweisen zum schadstoffarmen Bauen vor Einbau zur Freigabe vorzulegen.
Für alle eingesetzten Hölzer ist mindestens eine FSC 70%-Zertifizierung o.glw. nachzuweisen. Der Nachweis muss projektbezogen anhand von Lieferscheinen mit Angabe der Zertifizierung erfolgen.
DGNB Fliesen
01 Vorarbeiten
01
Vorarbeiten
01.__.02 Abschneiden Randstreifen Abschneiden und Entsorgen von überstehenden Randdämmstreifen.
01.__.02
Abschneiden Randstreifen
330.06
m
01.__.03 Abdichtung Wand W0-I Flächenabdichtung gegen Feuchtigkeit auf Wandflächen aus Gipskarton, Beton oder Putz mit mindestens 2 Lagen flüssiger Dichtfolie auf Dispersionsbasis (2-farbig), für nachfolgend aufzubringende Beläge im Innenbereich, einschließlich der erforderlichen Untergrundvorbehandlung.
Schichtdicke, Verbrauch gemäß Herstellervorschrift
Höhe der Abdichtung wie Wandfliesen Wassereinwirkungsklasse W0-I
Fabrikat: weber.tec 822 o.glw.
Lage: alle gefliesten Wände
01.__.03
Abdichtung Wand W0-I
119.28
m²
01.__.04 Abdichtung Wand W1-I Flächenabdichtung gegen Feuchtigkeit auf Wandflächen aus Gipskarton, Beton oder Putz mit mindestens 2 Lagen flüssiger Dichtfolie auf Dispersionsbasis (2-farbig), für nachfolgend aufzubringende Beläge im Innenbereich, einschließlich der erforderlichen Untergrundvorbehandlung.
Schichtdicke, Verbrauch gemäß Herstellervorschrift Wassereinwirkungsklasse W1-I
Höhe der Abdichtung wie Wandfliesen
Fabrikat: weber.tec 822 o.glw.
Lage: Bäder, WC´s, Küchen, geflieste Wandflächen über Spülen, Waschbecken, Wannen und in Duschen
01.__.04
Abdichtung Wand W1-I
30.22
m²
01.__.05 Abdichtung Boden W2-I Flächenabdichtung gegen Feuchtigkeit auf Zementestrich mit mindestens 2 Lagen flüssiger Dichtfolie auf Dispersionsbasis (2-farbig), für nachfolgend aufzubringende Beläge im Innenbereich, einschließlich der erforderlichen Untergrundvorbehandlung.
Schichtdicke, Verbrauch gemäß Herstellervorschrift.
Ausführung auch unter Wannen und Duschtassen.
Wassereinwirkungsklasse W2-I
Fabrikat: weber.xerm 844 o.glw.
Lage:Personalduschen, Küche, Getränkespülraum
01.__.05
Abdichtung Boden W2-I
47.10
m²
01.__.06 Abdichtung Wand W2-I (öffentliche Duschen) Flächenabdichtung gegen Feuchtigkeit auf Wandflächen aus Gipskarton, Beton oder Putz mit mindestens 2 Lagen flüssiger Dichtfolie auf Dispersionsbasis (2-farbig), für nachfolgend aufzubringende Beläge im Innenbereich, einschließlich der erforderlichen Untergrundvorbehandlung.
Schichtdicke, Verbrauch gemäß Herstellervorschrift.
Ausführung auch hinter Wannen und Duschtassen.
Wassereinwirkungsklasse W2-I
Höhe der Abdichtung wie Wandfliesen
Fabrikat: weber.xerm 844 o.glw.
Lage: Küche, Getänkespülraum
01.__.06
Abdichtung Wand W2-I (öffentliche Duschen)
128.63
m²
01.__.07 Dichtbänder Abdichten von Dehnfugen und Ecken Boden/Wand, Wand/Wand, Anschlüsse Duschtassen, Duschboards, Badewannen, Einläufe, Rinnen etc. mit hochelastischem, gewebekaschiertem Synthese-Kautschuk-Abdichtband einschließlich Eckformstücke, Breite 15 bis 20 cm. Die Dichtbänder sind mit dem 2. Anstrich vollflächig in die Dichtschicht einzubinden.
01.__.07
Dichtbänder
208.56
m
01.__.08 Manschetten Abdichtung an Durchdringungen mit Manschetten nach ZDB-Merkblatt. Die Manschetten sind mit dem 2. Anstrich vollflächig in die Dichtschicht einzubinden.
01.__.08
Manschetten
108.00
St
01.__.09 Duschtasse Anschlüsse eindichten Vorhandene Dichtungsbänder von bauseits montierten Duschtassen in die Wand- bzw. Bodenabdichtung einarbeiten und mit dem 2. Anstrich vollflächig überdecken.
Die Koordinierung der Abfolge der Arbeitsschritte mit der Sanitärfirma erfolgt durch den Fliesenleger.
Größe: bis 1,20/1,20 m
01.__.09
Duschtasse Anschlüsse eindichten
2.00
St
01.__.10 Boden-/Duschablauf bauseits, einbauen, anarbeiten Boden- oder Duschablauf, bauseits geliefert, in die vorhandene Estrichoberfläche einsetzen, ausrichten, mit Zementestrich allseitig verfüllen, mit Dichtmanschette an Bodenabdichtung anschließen und im Zuge der Fliesenverlegung mit anarbeiten.
01.__.10
Boden-/Duschablauf bauseits, einbauen, anarbeiten
4.00
St
02 Bodenfliesen
02
Bodenfliesen
02.__.01 Boden 60/60 Ceramiche Caesar CoulourEcru, CT-06 Bodenbelag im Objektbereich aus Feinsteinzeugfliesen DIN EN 14411 Bla als Viereckplatte, 1. Sortierung, liefern und mit einem zementhaltigen Mörtel (Typ C) im Dünnbett nach DIN EN 12004, Klasse C2, verlegen und mit Zementmörtel verfugen, einschließlich der erforderlichen Vorbereitung / Grundierung des Untergrundes.
Untergrund: waagerechter schwimmender Zementestrich
Oberfläche: matt
Format: 60/60 cm
Rutschfestigkeitsklasse: R10
Verfugungsfarbe: nach Wahl des AG
Verlegung: Kreuzverband
Fabrikat, Typ, Farbe: Ceramiche Caesar Prima Range - Coulour Ecru matt finish
Lage: Windfang, Eingangsbereich
Bezeichnung im Bodenspiegel Fliese CT-06
02.__.01
Boden 60/60 Ceramiche Caesar CoulourEcru, CT-06
59.37
m²
02.__.02 Boden 30/60 Ceramiche Caesar CoulourEcru, CT-07 Bodenbelag im Objektbereich aus Feinsteinzeugfliesen DIN EN 14411 Bla als Viereckplatte, 1. Sortierung, liefern und mit einem zementhaltigen Mörtel (Typ C) im Dünnbett nach DIN EN 12004, Klasse C2, verlegen und mit Zementmörtel verfugen, einschließlich der erforderlichen Vorbereitung / Grundierung des Untergrundes.
Untergrund: waagerechter schwimmender Zementestrich
Oberfläche: matt
Format: 30/60 cm
Rutschfestigkeitsklasse: R10
Verfugungsfarbe: nach Wahl des AG
Verlegung: Halbverband
Fabrikat, Typ, Farbe: Ceramiche Caesar Prima Range - Coulour Ecru matt finish
Lage: Vorbereich Aufzug, öffentliche WCs
Bezeichnung im Bodenspiegel Fliese CT-07
02.__.02
Boden 30/60 Ceramiche Caesar CoulourEcru, CT-07
37.76
m²
02.__.03 Sockel Ceramiche Caesar CoulourEcru, CT-06+07 Sockelfliesen als Stehsockel geschnitten aus vorbeschriebenem Feinsteinzeug liefern, verlegen und verfugen. Das Klebebett ist an allen offenen Kanten lückenlos zu verschließen und glatt abzuziehen.
Dauerelastischer Verfugung Sockel / Boden / Ecken gemäß gesonderter Position.
Höhe: 7,2 cm
Fliese: Ceramiche Caesar CoulourEcru
Lage:
Bezeichnung im Bodenspiegel Fliese CT-06 und 07
02.__.03
Sockel Ceramiche Caesar CoulourEcru, CT-06+07
39.94
m
02.__.04 Sockel Ceramiche Caesar One Battiscopa Cement, CT16 Verlegung unterhalb der Wandfliesen CT-13
Sockelfliesen als Stehsockel geschnitten aus vorbeschriebenem Feinsteinzeug liefern, verlegen und verfugen. Das Klebebett ist an allen offenen Kanten lückenlos zu verschließen und glatt abzuziehen.
Dauerelastischer Verfugung Sockel / Boden / Ecken gemäß gesonderter Position.
Höhe: 7,2 cm
Länge: 60 cm
Fliese: Ceramiche Caesar One Battiscopa Cement
Farbton: beig / grau
Lage: öffentliche WCs
Bezeichnung im Bodenspiegel Fliese CT-16
02.__.04
Sockel Ceramiche Caesar One Battiscopa Cement, CT16
48.66
m
02.__.05 Boden 60/60 Argenta Ceramica Core Decor Cold RC, CT-08 Bodenbelag im Objektbereich aus Feinsteinzeugfliesen DIN EN 14411 Bla als Viereckplatte, 1. Sortierung, liefern und mit einem zementhaltigen Mörtel (Typ C) im Dünnbett nach DIN EN 12004, Klasse C2, verlegen und mit Zementmörtel verfugen, einschließlich der erforderlichen Vorbereitung / Grundierung des Untergrundes.
Untergrund: waagerechter schwimmender Zementestrich
Oberfläche: matt
Format: 60/60 cm
Rutschfestigkeitsklasse: R10
Verfugungsfarbe: nach Wahl des AG
Verlegung: Kreuzverband
Fabrikat, Typ, Farbe: Argenta Ceramica Core Decor Cold RC (PCR) 72966 Finish Poreclain - Multi Couloured
Lage: Barbereich
Bezeichnung im Bodenspiegel Fliese CT-08
02.__.05
Boden 60/60 Argenta Ceramica Core Decor Cold RC, CT-08
30.18
m²
02.__.06 Sockel Argenta Ceramica Core Decor Cold RC, CT-08 Sockelfliesen als Stehsockel geschnitten aus vorbeschriebenem Feinsteinzeug liefern, verlegen und verfugen. Das Klebebett ist an allen offenen Kanten lückenlos zu verschließen und glatt abzuziehen.
Dauerelastischer Verfugung Sockel / Boden / Ecken gemäß gesonderter Position.
Höhe: 7,2 cm
Fliese: Argenta Ceramica Core Decor Cold RC
Lage: Barbereich
Bezeichnung im Bodenspiegel Fliese CT-08
02.__.06
Sockel Argenta Ceramica Core Decor Cold RC, CT-08
20.19
m
02.__.07 Boden 30/60 V&B Hudson, CT-17 Bodenbelag im Objektbereich aus Feinsteinzeugfliesen DIN EN 14411 Bla als Viereckplatte, 1. Sortierung, liefern und mit einem zementhaltigen Mörtel (Typ C) im Dünnbett nach DIN EN 12004, Klasse C2, verlegen und mit Zementmörtel verfugen, einschließlich der erforderlichen Vorbereitung / Grundierung des Untergrundes.
Untergrund: waagerechter schwimmender Zementestrich
Oberfläche: matt
Farbton: nach Wahl des AG
Format: 30/60 cm
Rutschfestigkeitsklasse: R10
Verfugungsfarbe: nach Wahl des AG
Verlegung: Halbverband
Fabrikat, Typ, Farbe: V&B Hudson Art. 2576, SD9B, R10A Sand
Lage: Treppenhaus, Schleuse
Bezeichnung im Bodenspiegel Fliese CT-17
02.__.07
Boden 30/60 V&B Hudson, CT-17
118.10
m²
02.__.08 Sockel V&B Hudson, CT-17 Sockelfliesen als Stehsockel geschnitten aus vorbeschriebenem Feinsteinzeug liefern, verlegen und verfugen. Das Klebebett ist an allen offenen Kanten lückenlos zu verschließen und glatt abzuziehen.
Dauerelastischer Verfugung Sockel / Boden / Ecken gemäß gesonderter Position.
Höhe: 7,2 cm
Fliese: V&B Hudson
Bezeichnung im Bodenspiegel Fliese CT-17
02.__.08
Sockel V&B Hudson, CT-17
153.85
m
02.__.09 Hohlkehlsockel liegend 10/20cm Fliesen als Hohlkehlsockel 10/20 cm aus vor beschriebenem Feinsteinzeug liefern, im Fugenschnitt liegend verlegen und verfugen.Die Ecken sind mit Formteilen auszuführen.
Dauerelastischer Verfugung Sockel / Boden / Ecken gemäß gesonderter Position.
Lage: Küche, Spülküche
02.__.09
Hohlkehlsockel liegend 10/20cm
45.94
m
02.__.10 Boden 20/20 V&B Unit one R10B, FLHB-06 Bodenbelag im Objektbereich aus glasierten keramischen Fliesen/ Platten DIN EN 159 B III (Steingut, nicht frostbeständig), als Viereckplatte liefern und mit einem zementhaltigen Mörtel (Typ C) im Dünnbett nach DIN EN 12004, Klasse C2, verlegen und mit Zementmörtel verfugen, einschließlich der erforderlichen Vorbereitung / Grundierung des Untergrundes.
Untergrund: waagerechter schwimmender Zementestrich
Oberfläche: matt
Format: 20/20 cm
Rutschfestigkeitsklasse 10B
Verfugungsfarbe: Mapei Ref 112 mittelgrau
Verlegung: Kreuzverband
Fabrikat, Typ, Farbe: V&B Unit one R10B 2248 UT-42-00-10 Grau
Lage: Personal WC, Umkleide
Bezeichnung im Bodenspiegel Fliese FLBH-06
02.__.10
Boden 20/20 V&B Unit one R10B, FLHB-06
60.76
m²
02.__.11 Boden 20/20 V&B Granifloor R11B, FLHB-12 Bodenbelag im Objektbereich aus glasierten keramischen Fliesen/ Platten DIN EN 159 B III (Steingut, nicht frostbeständig), als Viereckplatte liefern und mit einem zementhaltigen Mörtel (Typ C) im Dünnbett nach DIN EN 12004, Klasse C2, verlegen und mit Zementmörtel verfugen, einschließlich der erforderlichen Vorbereitung / Grundierung des Untergrundes.
Untergrund: waagerechter schwimmender Zementestrich
Oberfläche: matt
Format: 20/20 cm
Rutschfestigkeitsklasse 11B
Verfugungsfarbe: Mapei Ref 112 mittelgrau
Verlegung: Kreuzverband
Fabrikat: V&B Granifloor R11B 2121-913D-00-10 dunkelgrau
Lage: Glasspüle
Bezeichnung im Bodenspiegel Fliese FLBH-12
02.__.11
Boden 20/20 V&B Granifloor R11B, FLHB-12
16.57
m²
02.__.12 Feinsteinzeug Aufzug Feinsteinzeug gemäß der Hauptposition liefern und ohne Schallentkopplung im Dünnbettverfahren auf Stahlblechboden einer Aufzugkabine verlegen, einschließlich Verfugung und Vorbehandlung des Untergrundes.
Fabrikat, Typ, Farbe: Ceramiche Caesar Prima Range - Coulour Ecru matt finish
02.__.12
Feinsteinzeug Aufzug
6.00
m²
03 Wandfliesen
03
Wandfliesen
03.__.01 Wand glas. Steingut 7,5/15, CT-13 Wandbelag im Objektbereich aus glasierten keramischen Fliesen/ Platten DIN EN 159 B III (Steingut, nicht frostbeständig), als Viereckplatte liefern und mit einem zementhaltigen Mörtel (Typ C) im Dünnbett nach DIN EN 12004, Klasse C2, verlegen und mit Zementmörtel verfugen, einschließlich der erforderlichen Vorbereitung / Grundierung des Untergrundes.
Untergrund: senkrecht, Putz, Gipskarton
Höhe der Bekleidungsfläche in Duschen bis 2,00 m, in WCs ca. 1,20 m hinter Objekten.
Format: 7,5/15 cm
Verfugungsfarbe: PCI 31 zementgrau, silicon col. PCI 18
manhatten
Verlegung: Kreuzverband
Fabrikat, Typ, Farbe: Cevica Metroplan Serie Antic craquelé CEM16 Antik grau glänzend
Lage: Gäste-WC EG Vorraum, WC H
Bezeichnung im Fliesenspiegel Fliese CT-13
03.__.01
Wand glas. Steingut 7,5/15, CT-13
48.63
m²
03.__.02 Einleger, Zulage, CT-14 Einleger über die Wandflächen verteilt in anderen Farbtönen als Zulage zu den Wandfliesen.
Farbe und Einlegmuster nach Abstimmung mit AG.
Format 7,5/15 cm
Lage: Gäste-WC EG
Bezeichnung im Fliesenspiegel Fliese CT-14
Fabrikat, Typ, Farbe: Cevica Metroplan, Serie Antic craquelé CEM16 Antic sage glänzend
03.__.02
Einleger, Zulage, CT-14
50.00
St
03.__.03 Wand glas. Steingut 20/20, Personalräume, Küchen, Spüle Wandbelag im Objektbereich aus glasierten keramischen Fliesen/ Platten DIN EN 159 B III (Steingut, nicht frostbeständig), als Viereckplatte liefern und mit einem zementhaltigen Mörtel (Typ C) im Dünnbett nach DIN EN 12004, Klasse C2, im Fugenschnitt verlegen und mit Zementmörtel verfugen, einschließlich der erforderlichen Vorbereitung / Grundierung des Untergrundes.
Untergrund: senkrecht, Putz, Gipskarton
Höhe der Bekleidungsfläche raumhoch.
Oberfläche: matt
Farbton: weiß
Format: 20/20 cm
Verfugungsfarbe: Mapei Rerf 100 weiß
Verlegung: Kreuzverband
Fabrikat: V&B Steingut Art-Nr: 1171-TW01-00-10
Lage: Dusche, WC, Umkleide Personal, Küche, Glasspülraum
03.__.03
Wand glas. Steingut 20/20, Personalräume, Küchen, Spüle
276.51
m²
03.__.04 Wand glas. Steingut 20/20, CT-15 Wandbelag im Objektbereich aus glasierten keramischen Fliesen/ Platten DIN EN 159 B III (Steingut, nicht frostbeständig), als Viereckplatte liefern und mit einem zementhaltigen Mörtel (Typ C) im Dünnbett nach DIN EN 12004, Klasse C2, im Fugenschnitt verlegen und mit Zementmörtel verfugen, einschließlich der erforderlichen Vorbereitung / Grundierung des Untergrundes.
Untergrund: senkrecht, Putz, Gipskarton
Höhe der Bekleidungsfläche raumhoch.
Oberfläche: matt
Farbton: nach Wahl des AG
Format: 20/20 cm
Verfugungsfarbe: PCI 31 zementgrau, silicon col. PCI 18
manhatten
Verlegung: Kreuzverband
Fabrikat: Aparici Moving-Vanguard black mix - Weiß / Schwarz
Maße: 200 mm x 200 mm
Extra: mix: 47 different aleatory patterns;
angebotenes Fabrikat: (Bieterangabe)
Lage: Gäste WC EG WC Damen, Beh WC
Bezeichnung im Fliesenspiegel Fliese CT-15
03.__.04
Wand glas. Steingut 20/20, CT-15
17.40
m²
03.__.05 Fensterbänke, Laibungen Fensterbank, Laibung un Sturz mit beschriebenen Wandfliesen 20/20 cm, einschließlich dauerelastischer Verfugung der Anschlüsse mit Silicon-Fugendichtstoff, fungizid.
Tiefe: ca.15 - 20 cm
03.__.05
Fensterbänke, Laibungen
11.20
m
03.__.06 Objektanschlüsse Herstellen von Löchern und Durchbrüchen unterschiedlicher Durchmesser in Wand - und Bodenfliesen.
03.__.06
Objektanschlüsse
176.00
St
04 Treppen
04
Treppen
04.__.01 Treppenstufen Feinsteinzeug 30/60, CT-17 Belag für Tritt- und Setzstufen-Normalplatte, gerade, ohne Trittstufenüberstand im Objektbereich aus Feinsteinzeugfliesen DIN EN 14411 Bla als Viereckplatte, vordere Auftrittfläche gerillt, vordere Kantenausbildung gerundet liefern und mit einem zementhaltigen Mörtel (Typ C) im Dünnbett nach DIN EN 12004, Klasse C2, verlegen und mit Zementmörtel verfugen, einschließlich der erforderlichen Vorbereitung / Grundierung des Untergrundes.
Dauerelastischer Verfugung Tritt- zu Setzstufegemäß gesonderter Position.
Untergrund: Beton
Barrierefreiheit:
Die erste und letzte Stufe eines Treppenlaufes ist mit einer kontrastreich anderen Fliesenfarbe auszuführen.
Stufenbreite: 1,45 m
Steigung: 19/27 cm
Oberfläche: matt
Farbton: nach Wahl des AG
Format: 30/60 cm
Rutschfestigkeitsklasse: R10A
Verfugungsfarbe: nach Wahl des AG
Fabrikat, Typ, Farbe: CV&B Hudson Art. 2576, SD9B, R10A Sand
Bezeichnung im Bodenspiegel Fliese CT-17
04.__.01
Treppenstufen Feinsteinzeug 30/60, CT-17
–
229.00
St
04.__.01.1 Treppenstufen Feinsteinzeug 30/120 Belag für Tritt- und Setzstufen-Normalplatte, gerade, ohne Trittstufenüberstand im Objektbereich aus Feinsteinzeugfliesen DIN EN 14411 Bla als Viereckplatte, vordere Auftrittfläche gerillt, vordere Kantenausbildung gerundet liefern und mit einem zementhaltigen Mörtel (Typ C) im Dünnbett nach DIN EN 12004, Klasse C2, verlegen und mit Zementmörtel verfugen, einschließlich der erforderlichen Vorbereitung / Grundierung des Untergrundes.
Dauerelastischer Verfugung Tritt- zu Setzstufe gemäß gesonderter Position.
Untergrund: Beton
Barrierefreiheit:
Die erste und letzte Stufe eines Treppenlaufes ist mit einer kontrastreich anderen Fliesenfarbe auszuführen.
Stufenbreite: 1,31 m
Steigung: 17/28 cm
Oberfläche: matt
Format: 30/120 cm
Verfugungsfarbe: nach Wahl des AG
Fabrikat, Typ, Farbe: V&B Serie Hudson, Art. 2732/2988, R10A, Farbe Sand, erste und letzt Stufe Farbe vulcano
04.__.01.1
Treppenstufen Feinsteinzeug 30/120
229.00
St
04.__.02 Schlüter Trep-E, Edelstahl Stufenprofil aus Edelstahl mit rutschhemmender Profilierung und gelochtem Befestigungsschenkel mit Endkappen liefern und an Trittstufenkante einbauen. Einzellänge wie oben angegebene Treppenbreite.
Dafür entfallen die Stufenplatten mit gerillter Antrittsfläche. Die Preisdifferenz ist hier mit zu berücksichtigen.
Länge: wie in Pos. Treppenstufen angegeben
Fabrikat: Schlüter TREP-E o.glw.
Ausführung als Alternative zur farbigen Platte der ersten und letzten Stufe.
04.__.02
Schlüter Trep-E, Edelstahl
O
1.00
St
04.__.03 Treppenpodeste Feinsteinzeug 30/60 Bodenbelag für Treppenpodeste im Objektbereich aus Feinsteinzeugfliesen DIN EN 14411 Bla als Viereckplatte liefern und mit einem zementhaltigen Mörtel (Typ C) im Dünnbett nach DIN EN 12004, Klasse C2, verlegen und mit Zementmörtel verfugen, einschließlich der erforderlichen Vorbereitung / Grundierung des Untergrundes.
Ein Ausgleich von Höhenunterschieden bis 10 mm ist in diese Position mit einzurechnen.
Untergrund: Beton
Oberfläche: matt
Farbton: nach Wahl des AG
Format: 30/60 cm
Rutschfestigkeitsklasse: R10A
Verfugungsfarbe: nach Wahl des AG
Verlegung: Halbverband
Fabrikat, Typ, Farbe: CV&B Hudson Art. 2576, SD9B, R10A Sand
Bezeichnung im Bodenspiegel Fliese CT-17
04.__.03
Treppenpodeste Feinsteinzeug 30/60
51.90
m²
04.__.04 Sockel Stufen Treppensockel im gleichen Feinsteinzeug der Treppe liefern, verlegen und verfugen. Das Klebebett ist an allen offenen Kanten lückenlos zu verschließen und glatt abzuziehen.
In diesem Preis ist der Sockel für eine Seite einer Stufe (Tritt- und Setzstufe) enthalten.
Dauerelastischer Verfugung Sockel / Boden / Ecken gemäß gesonderter Position.
Höhe: 6 cm
04.__.04
Sockel Stufen
458.00
St
04.__.05 Sockel Podest Sockelfliesen als Stehsockel mit gerundeter Kante im gleichen Material des Podestes liefern, verlegen und verfugen, einschließlich dauerelastischer Verfugung zum Boden.
Das Klebebett ist an allen offenen Kanten lückenlos zu verschließen und glatt abzuziehen.
Dauerelastischer Verfugung Sockel / Boden / Ecken gemäß gesonderter Position.
Dauerelastischer Verfugung Sockel / Boden / Ecken gemäß gesonderter Position.
Höhe: 6 cm
04.__.05
Sockel Podest
49.60
m
05 Fugen, Profile, Einbauten
05
Fugen, Profile, Einbauten
05.__.01 Anschluss Kühlräume Anschluss an Kühlräume herstellen, der Estrich ist bereits schräg ausgeführt:
- Verbundabdichtung oder Dichtband von OK Estrich bis auf Rohsohle an den Kühlraum hereanführen
- Randstreifen einlegen
- i.M. 15 cm beiten Anschlussstreifen mit Schnellestrich vergießen
05.__.01
Anschluss Kühlräume
5.48
m
05.__.02 Bodenabschlussschiene Edelstahl höhengleich Bodenfliesen-Abschlussprofil als Edelstahl-Winkel-Profil liefern und an Übergängen zu anderen Bodenbelägen höhengleich mit den Fliesen einbauen.
Bei abgedichteten Böden ist die Schiene vor der Abdichtung einzubauen und die Abdichtung auf die Schiene bis zum senkrechten Schenkel zu führen.
05.__.02
Bodenabschlussschiene Edelstahl höhengleich
8.51
m
05.__.03 Kantenprofil Winkel Edelstahl Abschluss- und Eckprofil mit 87° geneigten Abschlussschenkel mit verbreiteter Profilkopfausbildung, Höhe entsprechend der Fliesendicke liefern und an Außenecken und Fliesenabschlüssen im Zuge der Fliesenverlegung einbauen.
Material: Edelstahl
Fabrikat: Schlüter Jolly o.glw.
05.__.03
Kantenprofil Winkel Edelstahl
O
1.00
m
05.__.04 Verfugen Türzargen Unteren Abschluss von Türzargen und Sockelanschluss dauerelastisch verfugen. (2 Stück pro Tür).
05.__.04
Verfugen Türzargen
13.00
St
05.__.05 Eckfugen, fungizid Eckfugen mit Silicon-Fugendichtstoff DIN 18540, fungizid einschließlich der erforderlichen Fugenflankenvorbehandlung schließen.
Farbton: nach Wahl des AG
05.__.05
Eckfugen, fungizid
1,399.18
m
05.__.06 Reinstreifer 12mm Rips+Winkelrahmen Alu Winkelrahmen aus Alu für Sauberlaufzone liefern, einbauen und anarbeiten.
Reinstreifer für den Innenbereich als aufrollbare, strapazierfähige Eingangsmatte aus verwindungssteifem Aluminium mit unterseitiger Trittschalldämmung und eingelassenen, widerstandsfähigen, witterungsbeständigen Rauhhaarripsstreifen
Dicke: ca. 10 -12 mm
Länge: 2,82 m
Breite: 2,08 m
Farbe: Anthrazit Nr. 200
Fabrikat: Emco Diplomat 512 R
05.__.06
Reinstreifer 12mm Rips+Winkelrahmen Alu
1.00
St
06 Fensterbänke
06
Fensterbänke
06.__.01 Fensterbank, innen, Helopal 0,89m innen liegende, einteilige Fensterbänke aus Naturstein, vordere Kantenfläche voll, 2 Seitenflächen teilweise sichtbar, im Mörtelbett verlegen. Anschlüsse dauerelastisch verfugen.
Dicke: 2 cm
Breite: bis 20 cm, vor Ort aufmessen
Farbton: hell / weiß
Länge: bis 0,89 m
Fabrikat: Helopal classic
06.__.01
Fensterbank, innen, Helopal 0,89m
5.00
St
06.__.02 Fensterbank, innen, Helopal 1,38m innen liegende, einteilige Fensterbänke aus Naturstein, vordere Kantenfläche voll, 2 Seitenflächen teilweise sichtbar, im Mörtelbett verlegen. Anschlüsse dauerelastisch verfugen.
Dicke: 2 cm
Breite: bis 20 cm, vor Ort aufmessen
Farbton: hell / weiß
Länge: bis 1,38 m
Fabrikat: Helopal classic
06.__.02
Fensterbank, innen, Helopal 1,38m
27.00
St
06.__.03 Fensterbank, innen, Helopal 1,68m innen liegende, einteilige Fensterbänke aus Naturstein, vordere Kantenfläche voll, 2 Seitenflächen teilweise sichtbar, im Mörtelbett verlegen. Anschlüsse dauerelastisch verfugen.
Dicke: 2 cm
Breite: bis 20 cm, vor Ort aufmessen
Farbton: hell / weiß
Länge: bis 1,68 m
Fabrikat: Helopal classic
06.__.03
Fensterbank, innen, Helopal 1,68m
1.00
St
06.__.04 Fensterbank, innen, Helopal 2,09m innen liegende, einteilige Fensterbänke aus Naturstein, vordere Kantenfläche voll, 2 Seitenflächen teilweise sichtbar, im Mörtelbett verlegen. Anschlüsse dauerelastisch verfugen.
Dicke: 2 cm
Breite: bis 20 cm, vor Ort aufmessen
Farbton: hell / weiß
Länge: bis 2,09 m
Fabrikat: Helopal classic
06.__.04
Fensterbank, innen, Helopal 2,09m
1.00
St
07 besondere Leistungen, Einheitspreise
07
besondere Leistungen, Einheitspreise
07.__.01 Risse schließen Schließen von Schwind- und Spannungsrissen etc. mit einem 2-Komponenten-Spezialharz.
Die Risse sind ca. 2/3 der Estrichdicke einzuschneiden und mit einem leistungsstarken Industriesauger auszusaugen.
Zusätzliche Quereinschnitte, Einbau und Verguss von Rissklammern / Wellenverbindern.
Unmittelbar nach dem Einbringen des Spezialharzes ist der verharzte Bereich unter Verwendung von Quarzsand - Körnung 0,3 bis 0,8 mm - im Überschuss abzustreuen.
.
07.__.01
Risse schließen
O
1.00
m
07.__.02 Ganzflächiges Spachteln 2mm, Höhenausgleich Zusätzliche Spachtelung auf Anweisung der Bauleitung bei außerplanmäßigen Höhendifferenzen:
Zwischengrundierung aufbringen, selbstverlaufende Spachtelmasse, stuhlrollengeeignet, liefern und ganzflächig i.M. 2 mm dick auftragen.Es dürfen nur sehr emissionsarme Produkte eingesetzt werden. Diese müssen EC 1 aufweisen oder mit dem Blauen Engel gekennzeichnet oder nach diesen Richtlinien geprüft sein.
Untergrund: Zementestrich
07.__.02
Ganzflächiges Spachteln 2mm, Höhenausgleich
O
1.00
m²
07.__.03 Ganzflächiges Spachteln 4mm, Höhenausgleich Zusätzliche Spachtelung auf Anweisung der Bauleitung bei außerplanmäßigen Höhendifferenzen:
Zwischengrundierung aufbringen, selbstverlaufende Spachtelmasse, stuhlrollengeeignet, liefern und ganzflächig i.M. 4 mm dick auftragen.Es dürfen nur sehr emissionsarme Produkte eingesetzt werden. Diese müssen EC 1 aufweisen oder mit dem Blauen Engel gekennzeichnet oder nach diesen Richtlinien geprüft sein.
Untergrund: Zementestrich
07.__.03
Ganzflächiges Spachteln 4mm, Höhenausgleich
O
1.00
m²
07.__.04 Stundenlohnarbeiten Mittellohn Stundenlohnarbeiten als Mittellohn durch Arbeitskräfte auf Anordnung des AG ausführen.
Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
Ebenfalls enthalten sind Kosten für benötigte Kleingeräte und Werkzeuge - Bohrmaschine, Flex, Akkuschrauber u.ä., Standzeiten für benötigte KfZ - Manschaftstransporter, Werkstattwagen o.ä.
Zuschläge für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit werden gesondert vergütet.
Stundensatz zur gegenseitigen Verrechnung.
07.__.04
Stundenlohnarbeiten Mittellohn
O
1.00
h
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