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Allgemeine Vorbemerkungen Vertragsgrundlagen / Geltung
Die nachstehenden Vorbemerkungen sind Bestandteil der ausgeschriebenen Leistungen. Soweit im Leistungs- verzeichnis nichts Abweichendes geregelt ist, sind die nachfolgend beschriebenen Neben- und Begleitleistungen in die Einheitspreise einzukalkulieren. Die Auftragsabwicklung erfolgt auf Grundlage der VOB/B sowie der VOB/C. Technische Festlegungen zur Ausführung und Qualität werden ergänzend in den Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen (ZTVB) geregelt.
Angebotsabgabe / Vollständigkeit
Für die Angebotsabgabe ist das Leistungsverzeichnis vollständig auszufüllen. Alternativvorschläge oder Abweichungen sind gesondert zu kennzeichnen und mit eindeutigem Bezug zu den LV-Positionen einzureichen. Änderungen an Vorbemerkungen oder Anlagen sind mit dem Angebot vorzulegen.
Ortskenntnis / Prüfungspflichten
Der Auftragnehmer hat sich vor Angebotsabgabe eigenverantwortlich über die örtlichen Verhältnisse, Zugänglichkeiten, Bauabläufe, Transportwege, Montage- bedingungen sowie die ausgeschriebenen Arbeiten zu informieren. Spätere Ansprüche aus Unkenntnis werden nicht anerkannt. Vor Beginn der Arbeiten sind die Ausführungsunterlagen, Maße und baulichen Voraussetzungen auf Übereinstimmung zu prüfen. Dies gilt insbesondere für:
Rohbaumaße, Achsen und Höhenbezüge,
Beschaffenheit der Anschlussbauteile,
Ebenheit und Tragfähigkeit der Untergründe,
vorhandene Einbauteile, Durchdringungen und Installationen,
Schnittstellen zu den Gewerken Rohbau, HLS, Elektro, Fenster, Türen und Ausbau.
Unstimmigkeiten sind unverzüglich, spätestens vor Arbeitsaufnahme, schriftlich anzuzeigen.
Nebenleistungen / Preisbestandteile
Die Einheitspreise umfassen die vollständige Leistung einschließlich Lieferung, Abladen, Lagern, innerbetrieblicher Transporte, Einbringen an die Verwendungsstelle, Vorbereitungs- und Nebenarbeiten sowie erforderlicher Kleinteile, Verbindungsmittel, Befestigungsmittel, Dichtstoffe, Fugenausbildungen und Hilfsstoffe, soweit nicht gesondert ausgeschrieben. In die Einheitspreise einzurechnen sind insbesondere:
Aufmaßnahme am Bau vor Fertigung und Montage,
Zuschneiden, Anpassen und Einbauen aller Bauteile,
Herstellen üblicher Anschlüsse an Wände, Decken, Böden, Stützen und sonstige Bauteile,
Vorhalten und Verwenden üblicher Montagehilfen, Leitern, Kleingerüste und Arbeitsbühnen, soweit nicht gesondert ausgeschrieben,
Baustelleneinrichtung und baustellenübliche Schutz-, Ordnungs- und Reinigungsleistungen, sofern diese nicht als eigene Positionen im LV ausgewiesen sind.
Anschlüsse/ Randanschlüsse/ Sonderanschlüsse
Übliche systembedingte Anschlüsse und Randanschlüsse sind nur insoweit mit den Einheitspreisen der Grundpositionen abgegolten, als im Leistungsverzeichnis keine gesonderten Positionen oder Zulagepositionen für Anschlussdetails vorgesehen sind.
Soweit im Leistungsverzeichnis gesonderte Positionen für Anschlüsse ausgeschrieben sind, insbesondere für Anschlüsse an Massivwände, Trockenbauwände, brandschutztechnische Anschlüsse, gleitende Anschlüsse, Schattenfugen, Sichtfugen oder sonstige Sonderanschlüsse, sind diese Leistungen nicht Bestandteil der jeweiligen Grundposition und werden nur über die hierfür vorgesehenen Positionen vergütet.
Hierzu zählen auch konstruktiv oder brandschutztechnisch besonders auszubildende Anschlüsse von Trockenbauwänden und Trockenbaudecken.
Anordnungen / Zusatzleistungen
Nicht beauftragte Leistungen dürfen nur nach schriftlicher Anordnung des Auftraggebers bzw. der Bauleitung ausgeführt werden.
Bedenkenhinweise / Behinderungen
Bedenken hinsichtlich Ausführung, Untergrund, Vorleistungen, Planung, Schnittstellen oder Randbedingungen sind vor Ausführung schriftlich anzuzeigen. Dies gilt insbesondere bei:
unzureichender Tragfähigkeit der Befestigungsuntergründe,
fehlender oder unklarer Festlegung von Brand-, Schall- oder Feuchteschutzanforderungen,
fehlenden Angaben zu Einbauten, Lastabtragungen oder Verstärkungen,
Abweichungen zwischen Planung und tatsächlicher Einbausituation,
nicht fachgerecht ausgeführten Vorleistungen anderer Gewerke.
Baustelleneinrichtung/ Baustellenablauf/ abschnittweise Ausführung
Eine gesonderte Vergütung für Baustelleneinrichtung, Vorhalten, Umsetzen, Räumen und Vorhalten von Geräten, Maschinen, Werkzeugen, Hilfsmitteln, Transportmitteln, Gerüsten im üblichen Umfang, Arbeitsbühnen im üblichen Umfang, Materiallagerflächen, Schutzmaßnahmen, Abdeckungen, Staubschutzwänden, Einrichtungen zur Verkehrssicherung sowie sonstigen für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Baustellenhilfseinrichtungen erfolgt nicht. Sämtliche hierfür erforderlichen Aufwendungen sind in die Einheitspreise einzurechnen. Dies gilt auch für Erschwernisse und Mehraufwendungen aus einer abschnittsweisen, unterbrochenen oder zeitlich versetzten Ausführung der Leistungen. Der Auftragnehmer hat zu berücksichtigen, dass die Leistungen entsprechend dem Baufortschritt in mehreren Bauabschnitten und gegebenenfalls nicht zusammenhängend ausgeführt werden.
Mit den Einheitspreisen sind daher insbesondere abgegolten:
Mehrfaches Anfahren und Einrichten einzelner Arbeitsbereiche,
Abschnittsweises Vorhalten, Umsetzen und Räumen von Material, Geräten und Hilfsmitteln,
Teilleistungen in räumlich oder zeitlich getrennten Bereichen,
Koordinationsaufwand infolge des Bauablaufs und der Mitwirkung anderer Gewerke,
Übliche Behinderungen und Erschwernisse, die sich aus der abschnittsweisen Bauabwicklung ergeben.
Ansprüche auf gesonderte Vergütung hieraus sind ausgeschlossen, soweit es sich um den bei Angebotsabgabe erkennbaren und nach den Ausschreibungsunterlagen zu berücksichtigenden Bauablauf handelt.
Schutz, Sauberkeit, Entsorgung
Verschmutzungen und Verunreinigungen, die durch den Auftragnehmer verursacht werden, sind laufend zu beseitigen. Restmaterial, Verschnitt, Verpackungen und sonstige Abfälle sind arbeitstäglich zu entfernen und ordnungsgemäß zu entsorgen. Bei Nichtbefolgung nach Aufforderung kann der Auftraggeber die Beseitigung kostenpflichtig veranlassen. Gelieferte Materialien sind sach- und materialgerecht gemäß Herstellervorgaben zu lagern und gegen Feuchtigkeit, Verschmutzung, Verformung und Beschädigung zu schützen.
Stundenlohnarbeiten
Stundenlohnarbeiten bedürfen der vorherigen schriftlichen Beauftragung bzw. Freigabe durch die Bauleitung bzw. den Auftraggeber. Stundenlohnrapporte sind täglich zur Bestätigung vorzulegen; nicht bestätigte Rapporte begründen keinen Vergütungsanspruch.
Dokumentation / Abrechnung
Abrechnungsgrundlage sind die Ausführungs-/ Werkpläne sowie das positionsbezogene Aufmaß nach VOB/C. Die Abrechnung hat nachvollziehbar und getrennt nach LV-Positionen zu erfolgen. Mit Leistungsfertigstellung sind die erforderlichen Dokumentationsunterlagen zu übergeben, soweit diese für Nachweis, Betrieb, Wartung oder Zertifizierung erforderlich sind. Hierzu zählen insbesondere:
Produktdatenblätter,
Sicherheitsdatenblätter,
Systemnachweise,
Klassifizierungs- und Prüfzeugnisse,
Übereinstimmungs- bzw. Konformitätsnachweise,
Nachweise zu Brand-, Schall- oder Feuchteschutz, soweit positionsbezogen gefordert.
QNG / NaWoh - Anforderungen und Nachweise
Das Gebäude soll eine QNG-Zertifizierung nach dem Bewertungssystem NaWoh erhalten. Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass die von ihm gelieferten und eingebauten Produkte und Systeme, insbesondere Gipsplatten, Gipsfaserplatten, Dämmstoffe, Spachtel- massen, Fugenspachtel, Dichtstoffe, Kleber, Trennwand- bänder, Revisionsklappen, Unterkonstruktionen und sonstige Ausbauprodukte, die einschlägigen Anforderungen des Zertifizierungssystems erfüllen.
Der Auftragnehmer hat hierzu eine Konformitätserklärung abzugeben, mit der die Einhaltung der maßgeblichen Anforderungen und Grenzwerte für die von ihm eingebrachten Produkte bestätigt wird.
Zur Nachweisführung sind die für die Zertifizierung erforderlichen Produktunterlagen rechtzeitig bereitzustellen. Auf Verlangen ist eine produktbezogene Übersicht mit Hersteller, Produktbezeichnung, Artikelnummer, Einsatzbereich, Menge und Nachweisart zu übergeben.
Werden nicht konforme Produkte eingebracht, sind diese auf Anweisung des Auftraggebers auf Kosten des Auftragnehmers auszutauschen; hieraus entstehende Terminfolgen gehen ebenfalls zu Lasten des Auftragnehmers.
Arbeitsschutz / Verkehrssicherung
Der Auftragnehmer trägt die Verantwortung für die Sicherheit seines Arbeitsbereichs, die Betriebssicherheit seiner Geräte und Hilfsmittel sowie die Einhaltung der einschlägigen Arbeitsschutzvorschriften. Erforderliche Absperrungen, Warnhinweise, Staubschutzmaßnahmen und Schutz- vorkehrungen sind vom Auftragnehmer bereitzustellen und aufrechtzuerhalten.
Allgemeine Vorbemerkungen
Zusätzliche technische Vertragsbedingungen 0. Geltung und Regelwerke
0.1 Geltungsbereich:
Diese ZTVB gelten ergänzend zu den Allgemeinen Vorbemerkungen für alle ausgeschriebenen Trockenbauarbeiten im Innenbereich, insbesondere für nichttragende Trennwände, Schachtwände, Vorsatzschalen, Installationswände, abgehängte Decken und sonstige Trockenbaubekleidungen.
0.2 Regelwerke / Herstellervorschriften:
Die Ausführung hat nach den einschlägigen Bestimmungen der VOB/C, insbesondere ATV DIN 18340, sowie nach den jeweils gültigen System- und Herstellervorschriften zu erfolgen.
Soweit im Leistungsverzeichnis Anforderungen an Brand-, Schall-, Feuchte- oder Oberflächenqualitäten gestellt werden, sind diese verbindlich einzuhalten.
0.3 Vorrang:
Positionsbeschreibungen im Leistungsverzeichnis gehen diesen ZTVB vor. Abweichende oder ergänzende Anforderungen im LV sind maßgeblich.
1. Allgemeine Anforderungen
1.1 Prüfung der Vorleistungen / Bedenkenhinweis:
Vor Ausführung hat der Auftragnehmer sämtliche Vorleistungen und Anschlussbedingungen zu prüfen. Dies betrifft insbesondere Rohbaumaße, Ebenheiten, Fluchten, Höhenlagen, Befestigungsuntergründe, Einbausituationen sowie vorhandene Installationen.
Mängel oder Abweichungen sind vor Ausführung schriftlich anzuzeigen.
1.2 Systemtreue / Kompatibilität:
Es sind ausschließlich aufeinander abgestimmte System- komponenten eines geeigneten Trockenbausystems zu verwenden. Bei Mischsystemen trägt der Auftragnehmer den Nachweis der Gleichwertigkeit und Kompatibilität.
1.3 Maße / Toleranzen / Anschlussausbildung:
Alle Bauteile sind lot-, flucht- und höhengerecht herzustellen. Anschlüsse an angrenzende Bauteile sind entsprechend den technischen Anforderungen und den Systemvorgaben fachgerecht auszubilden. Erforderliche Trenn-, Anschluss- und Dichtbänder sowie elastische Anschlussfugen, soweit systembedingt erforderlich, sind in die Einheitspreise einzurechnen, sofern nicht gesondert ausgeschrieben.
1.4 Aussparungen / Durchdringungen / Einbauten:
Aussparungen, Durchdringungen und Einbauteile sind entsprechend der Ausführungsplanung herzustellen und einzupassen. Der Auftragnehmer hat seine Leistungen mit den beteiligten Gewerken, insbesondere HLS und Elektro, eigenverantwortlich abzustimmen.
Durchdringungen durch Wand- und Deckenkonstruktionen mit Anforderungen an den Brandschutz sind nur im Umfang der im Leistungsverzeichnis ausdrücklich beschriebenen Leistungen geschuldet.
Soweit im Leistungsverzeichnis nichts Abweichendes geregelt ist, umfasst die Leistung des Auftragnehmers Trockenbau lediglich das konstruktive Herstellen, Vorhalten, Einarbeiten oder Anarbeiten der Unterkonstruktion, Bekleidung, Dämmung und Anschlussbereiche.
Brandschutztechnische Abschottungen, Rohr- und Kabelschotts, Manschetten, Fugenabschottungen, Schließungen von Restöffnungen, deren Kennzeichnung, Nachweisführung und Dokumentation sind nicht Bestandteil der Trockenbauleistung, sofern diese Leistungen nicht ausdrücklich als Leistungsinhalt des Gewerkes Trockenbau ausgeschrieben sind.
Der Auftragnehmer hat unzulässige, nicht nachweisgedeckte oder planerisch nicht ausreichend bestimmte Durchdringungen vor Ausführung schriftlich anzuzeigen.
1.5 Musterflächen / Musterbauteile:
Vor Serienausführung ist auf Verlangen des Auftraggebers je wesentlicher Leistungsart ein Musterbauteil bzw. ein repräsentativer Musterbereich herzustellen und freigeben zu lassen. Die Freigabe gilt als Maßstab für die weitere Ausführung.
2. Trennwände / nichttragende Innenwände
2.1 Leistungsumfang:
Trennwände sind als vollständige Systemkonstruktionen einschließlich Unterkonstruktion, Beplankung, Dämmstoffeinlagen, Befestigungsmitteln, Anschlussbändern, Fugenausbildung und erforderlicher Verstärkungen herzustellen, soweit sich dies aus LV und Systemaufbau ergibt.
2.2 Unterkonstruktion:
Metallunterkonstruktionen sind lot- und fluchtgerecht auszurichten und dauerhaft standsicher zu befestigen. Die Befestigung ist auf den jeweiligen Untergrund abzustimmen. Unebenheiten der Anschlussbauteile sind im üblichen Umfang auszugleichen.
2.3 Beplankung / Ausbildung:
Platten sind fachgerecht, versetzt und entsprechend den Systemvorgaben zu montieren. Plattenstöße, Anschlüsse und Befestigungspunkte sind so herzustellen, dass die geforderte Oberflächenqualität sowie etwaige technische Anforderungen an Brand- und Schallschutz eingehalten werden.
2.4 Dämmstoffeinlagen:
Soweit Dämmstoffe Bestandteil des Systems sind, sind diese hohlraumfüllend, dicht gestoßen und ohne Hohlstellen einzubauen.
2.5 Verstärkungen / Lastabtragungen:
Erforderliche Verstärkungen für Sanitärobjekte, Haltegriffe, Handläufe, Einbaumöbel, Türzargen, Installationen oder sonstige Lastaufnahmen sind entsprechend Planung und Nutzung herzustellen. Fehlende Angaben sind vor Ausführung anzuzeigen.
3. Schachtwände / Installationswände
3.1 Allgemeines:
Schachtwände sind entsprechend den ausgeschriebenen Anforderungen an Brand-, Schall- und Revisionsfähigkeit herzustellen. Maßgeblich sind die im LV, in der Planung sowie in den Prüf- und Systemnachweisen festgelegten Eigenschaften.
3.2 Ausführung / Dichtheit:
Schachtwände sind an angrenzende Bauteile fachgerecht und dicht anzuschließen. Fugen, Anschlüsse und Durchdringungen sind so auszuführen, dass die geforderten technischen Eigenschaften des Gesamtsystems nicht beeinträchtigt werden.
3.3 Revisionsöffnungen / Zugänglichkeit:
Revisionsöffnungen sind in den vorgesehenen Abmessungen und an den vorgegebenen Stellen einzubauen. Sie müssen mit den Anforderungen des jeweiligen Wand- bzw. Schachtsystems kompatibel sein.
3.4 Durchdringungen / Schnittstellen:
Sämtliche Durchdringungen durch andere Gewerke sind vor Ausführung abzustimmen. Nicht fachgerecht geplante oder unzulässige Durchdringungen sind schriftlich anzuzeigen.
4. Trockenbaudecken / abgehängte Decken
4.1 Allgemeines:
Trockenbaudecken sind als vollständige Deckensysteme einschließlich Unterkonstruktion, Abhängern, Beplankung, erforderlicher Aussteifungen, Anschlüssen und Aussparungen herzustellen.
4.2 Untergrund / Abhängung:
Vor Ausführung sind Tragfähigkeit und Eignung der Befestigungsuntergründe zu prüfen. Art, Anzahl und Anordnung der Befestigungen und Abhänger sind entsprechend Systemvorgaben und Lastannahmen auszuführen.
4.3 Ebenheit / Höhenlage:
Die Deckenflächen sind höhen-, flucht- und ebenengerecht herzustellen. Übergänge, Anschlüsse und Randabschlüsse sind sauber und systemgerecht auszuführen.
4.4 Einbauten / Ausschnitte:
Ausschnitte und Öffnungen für Leuchten, Lüftung, Revisionsklappen, Rauchmelder, Lautsprecher, Sprinkler, Sensorik und sonstige Einbauten sind entsprechend Planung herzustellen. Der Auftragnehmer hat die Einbausituation vor Ausführung mit den beteiligten Gewerken abzustimmen.
4.5 Zusatzlasten:
Lasten aus fremden Einbauten dürfen nicht ohne entsprechende planerische Freigabe in die Trockenbaudecke eingeleitet werden. Bedenken sind vor Ausführung schriftlich anzuzeigen.
4.6 Begriffsbestimmung Abhanghöhe/ freier Hohlraum
Soweit im Leistungsverzeichnis eine Abhängehöhe angegeben ist, bezeichnet diese den Abstand zwischen Unterkante Rohdecke und Unterkante fertiger Trockenbaudecke.
Soweit im Leistungsverzeichnis ein freier Hohlraum, Installationsraum oder Luftraum angegeben ist, bezeichnet dieser den oberhalb der Unterdecke verbleibenden freien Raum. Die Konstruktionshöhe der Unterdecke einschließlich Unterkonstruktion, Bekleidung und systembedingter Bauteildicken ist hierin nicht enthalten.
Maßgeblich für die Ausführung ist stets die im Leistungsverzeichnis beschriebene Gesamtkonstruktion einschließlich der geforderten freien Hohlräume und der zulässigen Konstruktionshöhe.
5. Oberflächenqualitäten / Verspachtelung
5.1 Allgemeines:
Fugen, Schraubstellen und Anschlüsse sind entsprechend der im LV geforderten Oberflächenqualität herzustellen. Soweit im LV keine andere Anforderung genannt ist, ist mindestens eine für die nachfolgende Beschichtung oder Bekleidung geeignete Oberfläche herzustellen.
5.2 Spachtelqualitäten:
Sofern im LV Qualitätsstufen benannt sind, sind diese maßgeblich. Erhöhte Oberflächenanforderungen, insbesondere bei Streiflicht oder bei hochwertigen Endbeschichtungen, sind nur geschuldet, wenn sie im LV ausdrücklich beschrieben sind.
5.3 Schleifen / Nachbearbeitung:
Erforderliche Schleif- und Nachbearbeitungsarbeiten zur Erreichung der ausgeschriebenen Oberflächenqualität sind in die Einheitspreise einzurechnen.
6. Türöffnungen, Zargen, Einbauteile und Anschlüsse
6.1 Türöffnungen / Zargenanschlüsse:
Türöffnungen sind entsprechend den geforderten Rohbau- und Einbaumaßen herzustellen. Anschlüsse an Stahl- oder Holzzargen sind systemgerecht und maßhaltig auszuführen. Erforderliche Verstärkungen und Anpassungen sind in die Leistung einzurechnen, soweit sie dem ausgeschriebenen System entsprechen.
6.2 Einbauteile / Unterkonstruktionen:
Unterkonstruktionen und Verstärkungen für bauseitige oder durch andere Gewerke gelieferte Einbauteile sind nur geschuldet, soweit sie im LV beschrieben oder planerisch vorgegeben sind. Fehlende Angaben sind vor Ausführung schriftlich anzuzeigen.
6.3 Anschlussfugen:
Anschlussfugen zu angrenzenden Bauteilen sind entsprechend den bauphysikalischen, brandschutztechnischen und optischen Anforderungen herzustellen. Elastische Verfugungen sind nur Bestandteil der Leistung, soweit sie im LV ausdrücklich ausgeschrieben oder systembedingt erforderlich sind.
7. Brand-, Schall- und Feuchteschutz
7.1 Allgemeines:
Soweit im LV oder in der Planung Anforderungen an den Brand-, Schall- oder Feuchteschutz gestellt werden, sind ausschließlich dafür geeignete und nachweisfähige Systemaufbauten zu verwenden.
7.2 Nachweispflicht:
Der Auftragnehmer hat auf Verlangen die zugehörigen Systemnachweise, Prüfzeugnisse, Klassifizierungen oder sonstigen Eignungsnachweise vorzulegen.
7.3 Ausführung:
Die Ausführung hat vollständig entsprechend dem nachgewiesenen System zu erfolgen. Abweichungen vom Systemaufbau bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers.
8. Schutzmaßnahmen / Koordination / Bauzustand
8.1 Schutz angrenzender Bauteile:
Angrenzende Bauteile, Oberflächen und Einbauten sind vor Beschädigungen und Verschmutzungen zu schützen.
8.2 Koordination mit Folgegewerken:
Der Auftragnehmer hat seine Leistungen so auszuführen, dass Folgearbeiten ordnungsgemäß und ohne Behinderung erfolgen können. Insbesondere sind Flächen, Anschlüsse, Öffnungen und Einbausituationen rechtzeitig mit den Folgegewerken abzustimmen.
8.3 Baufeuchte / klimatische Bedingungen:
Trockenbauarbeiten dürfen nur unter Bedingungen ausgeführt werden, die eine fachgerechte Montage und Austrocknung zulassen. Feuchtebelastete oder ungeeignete Untergründe sind vor Ausführung anzuzeigen.
9. Abrechnungstechnische Hinweise
Die Abrechnung erfolgt nach VOB/C und der jeweiligen Positionsbeschreibung des Leistungsverzeichnisses.
Aussparungen, Öffnungen, Laibungen, Bekleidungen, Friese, Abkofferungen, Schürzen, Randanschlüsse und sonstige Sonderbereiche sind entsprechend der LV-Systematik abzurechnen.
Zulagenpositionen sind nur in Verbindung mit den zugehörigen Grundpositionen abrechenbar.
Musterflächen und Musterbauteile sind, sofern nicht gesondert ausgeschrieben, in die Einheitspreise einzurechnen.
Zusätzliche technische Vertragsbedingungen
01 Trenn- und Schachtwände
01
Trenn- und Schachtwände
01.__.0001 Metallständerwand, d=150mm, W112.de, F30 Nichttragende innere Trennwand DIN 4103-1 als Montagewand, Brandschutztechnische Anforderungen an die Bekleidung, Feuerwiderstandsklasse 30 Minuten nach DIN 4102-2. Bewertetes Schalldämm-Maß Rw = 58,4 dB
Wandhöhe: 3,25 m
Wanddicke: 150 mm
Umlaufende Anschlüsse starr, vorhandener Befestigungsuntergrund Stahlbeton und Mauerwerk
Ausführung mit Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN 18182-1, Metallständer CW 100, Achsabstand 625 mm, Boden und Deckenanschlüsse mit Randprofilen UW 100/40, Befestigung mit bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungsmitteln.
Dämmschicht aus Mineralwolle nach DIN EN 13162, Dicke 80 mm, Baustoffklasse A1, nichtbrennbar nach DIN 4102 und EN 13501-1, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,040 W/(m*K), längenbezogener Strömungswiderstand AFr nach DIN EN 29053: 5 kPa*s/m², einlagig, dicht stoßen, abrutschsicher verlegen, Produkte: Knauf Insulation Trennwand-Dämmplatte TP 115 (Hergestellt mit Ecose® Technology, einem formaldehydfreien Bindemittel auf Basis vorwiegend natürlich-organischer Grundstoffe ohne Zusatz von künstlichen Farben oder Färbemitteln)
Beplankung beidseitig aus Gipsplatten DIN 18180 bzw. Typ DFH2IR EN 520: Knauf Diamant, zweilagig, Plattendicke 2x 15 mm, Verschraubung mit Diamantschraube XTN, Verarbeitung gemäß DIN 18181.
Verspachtelung der Gipsplatten gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V. Qualitätsstufe Q2 Standardverspachtelung, Verarbeitung gemäß DIN 18181. Die Ausführung erfolgt unter Verwendung von DIN EN 13963, Spachtelmaterial Uniflott Typ 4B oder alternativ Fügenfüller Typ 3B.
Ausführung gemäß Knauf System-Datenblatt W11.de.
System: Knauf Metallständerwand W112.de
01.__.0001
Metallständerwand, d=150mm, W112.de, F30
300.00
m²
01.__.0002 Metallständerwand, d=100mm, W112.de, F0 Nichttragende innere Trennwand DIN 4103-1 als Montagewand, Bewertetes Schalldämm-Maß Rw = 59,4 dB
Wandhöhe:3,25 m
Wanddicke: 100 mm
Umlaufende Anschlüsse starr, vorhandener Befestigungsuntergrund Stahlbeton und Mauerwerk. Ausführung mit Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN 18182-1, Metallständer CW 50, Achsabstand 417 mm, Boden und Deckenanschlüsse mit Randprofilen UW 50/40.
Dämmschicht aus Mineralwolle nach DIN EN 13162, Dicke 40 mm, Baustoffklasse A1, nichtbrennbar nach DIN 4102 und EN 13501-1, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,040 W/(m*K), längenbezogener Strömungswiderstand AFr nach DIN EN 29053: 5 kPa*s/m², einlagig, dicht stoßen, abrutschsicher verlegen, Produkt: Knauf Insulation Trennwand-Dämmplatte TP 115
Beplankung beidseitig aus Gipsplatten GKFI DIN 18180 bzw. Typ DFH2IR EN 520: Knauf Diamant, zweilagig, Plattendicke 2x 12,5 mm, Verschraubung mit Diamantschraube XTN, Verarbeitung gemäß DIN 18181.
Verspachtelung der Gipsplatten gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V. Qualitätsstufe Q2 Standardverspachtelung, Verarbeitung gemäß DIN 18181. Die Ausführung erfolgt unter Verwendung von DIN EN 13963, Spachtelmaterial Uniflott Typ 4B oder alternativ Fügenfüller Typ 3B.
Ausführung gemäß Knauf System-Datenblatt W11.de.
System: Knauf Metallständerwand W112.de
01.__.0002
Metallständerwand, d=100mm, W112.de, F0
155.00
m²
01.__.0003 Metallständerwand, d=100, W112.de, F90 Nichttragende innere Trennwand DIN 4103-1 als Montagewand, Brandschutztechnische Anforderungen an die Bekleidung, Feuerwiderstandsklasse 90 Minuten nach DIN 4102-2. Bewertetes Schalldämm-Maß Rw = 59,4 dB
Wandhöhe: 3,25 m
Wanddicke: 100 mm
Umlaufende Anschlüsse starr, vorhandener Befestigungsuntergrund Stahlbeton und Mauerwerk, Ausführung mit Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN 18182-1, Metallständer CW 50, Achsabstand 625 mm, Boden und Deckenanschlüsse mit Randprofilen UW 50/40, Befestigung mit bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungsmitteln.
Dämmschicht aus Mineralwolle nach DIN EN 13162, Dicke 40 mm, Baustoffklasse A1, nichtbrennbar nach DIN 4102 und EN 13501-1, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,040 W/(m*K), längenbezogener Strömungswiderstand AFr nach DIN EN 29053: 5 kPa*s/m², einlagig, dicht stoßen, abrutschsicher verlegen, Produkt: Knauf Insulation Trennwand-Dämmplatte TP 115
Beplankung beidseitig aus Gipsplatten GKFI DIN 18180 bzw. Typ DFH2IR EN 520: Knauf Diamant, zweilagig, Plattendicke 2x 12,5 mm, Verschraubung mit Diamantschraube XTN, Verarbeitung gemäß DIN 18181.
Verspachtelung der Gipsplatten gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V. Qualitätsstufe Q2 Standardverspachtelung, Verarbeitung gemäß DIN 18181. Die Ausführung erfolgt unter Verwendung von DIN EN 13963, Spachtelmaterial Uniflott Typ 4B oder alternativ Fügenfüller Typ 3B.
Ausführung gemäß Knauf System-Datenblatt W11.de.
System: Knauf Metallständerwand W112.de
01.__.0003
Metallständerwand, d=100, W112.de, F90
45.00
m²
01.__.0004 Metallständerwand, d=175mm, W112.de, F0 Nichttragende innere Trennwand DIN 4103-1 als Montagewand,
Wandhöhe: 3,25 m
Wanddicke: 175 mm
Umlaufende Anschlüsse starr, vorhandener Befestigungsuntergrund Stahlbeton und Mauerwerk, Ausführung mit Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN 18182-1, Metallständer CW 125, Achsabstand 625 mm, Boden und Deckenanschlüsse mit Randprofilen UW 100/40, Befestigung mit bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungsmitteln.
Dämmschicht aus Mineralwolle nach DIN EN 13162, Dicke 100 mm, Baustoffklasse A1, nichtbrennbar nach DIN 4102 und EN 13501-1, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,040 W/(m*K), längenbezogener Strömungswiderstand AFr nach DIN EN 29053: 5 kPa*s/m², einlagig, dicht stoßen, abrutschsicher verlegen, Produkt: Knauf Insulation Trennwand-Dämmplatte TP 115 oder gleichwertig.
Beplankung beidseitig aus Gipsplatten GKFI DIN 18180 bzw. Typ DFH2IR EN 520: Knauf Diamant, zweilagig, Plattendicke 2x 12,5 mm, Verschraubung mit Diamantschraube XTN, Verarbeitung gemäß DIN 18181.
Verspachtelung der Gipsplatten gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V. Qualitätsstufe Q2 Standardverspachtelung, Verarbeitung gemäß DIN 18181. Die Ausführung erfolgt unter Verwendung von DIN EN 13963, Spachtelmaterial Uniflott Typ 4B oder alternativ Fügenfüller Typ 3B.
Ausführung gemäß Knauf System-Datenblatt W11.de.
System: Knauf Metallständerwand W112.de
01.__.0004
Metallständerwand, d=175mm, W112.de, F0
O
1.00
m²
01.__.0005 Schachtwand, d=130 mm, W635.de Schachtwand als einseitig beplankte leichte Trennwand DIN 4103-1, Einbaubereich 1.
Brandschutztechnische Anforderungen an die Bekleidung, Feuerwiderstandsklasse 90 Minuten nach DIN 4102-2. Rechenwert des bewerteten Schalldämm-Maßes Rw,R = 52 dB. Bewertetes Schalldämm-Maß Rw = 54,0 dB
Wanddicke: 130 mm
Wandhöhe: 3,25 m
Umlaufende Anschlüsse starr, vorhandener Befestigungsuntergrund Stahlbeton und Mauerwerk
Ausführung mit Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN 18182-1, Metallständer UW 100 als Doppelprofile, Achsabstand 625 mm, verschraubt, schachtseitig eingestellter Lage aus Gipsplatten GKF DIN 18180 Knauf Feuerschutz Piano Plattendicke 12,5 mm, mit Trennwandkitt befestigt, Boden und Deckenanschlüsse mit Randprofilen UW 100.
Dämmschicht aus Mineralwolle, Dicke 80 mm, Mindestrohdichte 30 kg/m³, Brandverhalten nach DIN EN 13162: MW-EN 13162- T4- AFr7, nichtbrennbar A1 nach DIN EN 13501-1, Schmelzpunkt nach DIN 4102-17: = 1000 °C, Nennwert der Wärmeleitfähigkeit: 0,038 W/(m*K), längenbezogener Strömungswiderstand AFr nach DIN EN 29053: = 7 kPa*s/m², einlagig, dicht stoßen, abrutschsicher verlegen, Produkt: Knauf Insulation Feuerschutz Dämmplatte DPF 30 oder gleichwertig.
Beplankung aus Gipsplatten DIN 18180 bzw. Typ DFH2IR EN 520: Knauf Diamant, zweilagig, Plattendicke 2x 15 mm, Verschraubung mit Diamantschraube XTN, Verarbeitung gemäß DIN 18181.
Verspachtelung der Gipsplatten gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V. Qualitätsstufe Q2 Standardverspachtelung, Verarbeitung gemäß DIN 18181. Die Ausführung erfolgt unter Verwendung von DIN EN 13963, Spachtelmaterial Uniflott Typ 4B oder alternativ Fügenfüller Typ 3B. Ausführung gemäß Knauf System-Datenblatt W62.de. System: Knauf Schachtwand W635.de
01.__.0005
Schachtwand, d=130 mm, W635.de
330.00
m²
01.__.0006 Freistehende Vorsatzschale, W626.de Freistehende Vorsatzschale als einseitig beplankte leichte Trennwand DIN 4103-1, Einbaubereich 1.
Wandhöhe: 3,25 m
Wanddicke: 75 mm
Umlaufende Anschlüsse starr, vorhandener Befestigungsuntergrund Stahlbeton und Mauerwerk
Ausführung mit Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN 18182-1, Metallständer CW 50, Achsabstand 417 mm, Boden und Deckenanschlüsse mit Randprofilen UW 50/40.
Dämmschicht aus Mineralwolle nach DIN EN 13162, Dicke 40 mm, Baustoffklasse A1, nichtbrennbar nach DIN 4102 und EN 13501-1, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,040 W/(m*K), längenbezogener Strömungswiderstand AFr nach DIN EN 29053: 5 kPa*s/m², einlagig, dicht stoßen, abrutschsicher verlegen, Produkt: Knauf Insulation Trennwand-Dämmplatte TP 115 (Hergestellt mit Ecose® Technology, einem formaldehydfreien Bindemittel auf Basis vorwiegend natürlich-organischer Grundstoffe ohne Zusatz von künstlichen Farben oder Färbemitteln) oder gleichwertig.
Beplankung aus Gipsplatten DIN 18180 bzw. Typ DFH2IR EN 520: Knauf Diamant, zweilagig, Plattendicke 2x 15 mm, Verschraubung mit Diamantschraube XTN, Verarbeitung gemäß DIN 18181.
Verspachtelung der Gipsplatten gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V. Qualitätsstufe Q2 Standardverspachtelung, Verarbeitung gemäß DIN 18181. Die Ausführung erfolgt unter Verwendung von DIN EN 13963, Spachtelmaterial Uniflott Typ 4B oder alternativ Fügenfüller Typ 3B. Ausführung gemäß Knauf System-Datenblatt W61.de.
System: Knauf Vorsatzschale W626.de
01.__.0006
Freistehende Vorsatzschale, W626.de
270.00
m²
01.__.0007 Gleitender Deckenanschluss W112.de, CW100, bis 20mm erwartete Deckendurchbiegung Herstellung eines gleitenden Deckenanschlusses analog zu Knauf Ausführungsdetail W112.de - Deckenanschluss - gleitend.
Deckenanschluss bestehend aus verleimten Plattenstreifen 50 mm (vierlagig) und UW-Profilen gemäß DIN EN 14195 und DIN 18182-1, die mit Knauf Spachtelmaterial Typ 3A / 4B nach DIN EN 13963 und ggf. Trennwandkitt + Trenn-Fix an die Rohdecke gedübelt werden.
Anschluss an angrenzende Bauteile unterschiedlichen Materials sind stumpf mit Trennstreifen auszuführen. Befestigungs- / Verbindungselemente nach DIN 18182-2 oder bauaufsichtlich zugelassene Befestigungs- / Verbindungselemente.
Unterkonstruktions- / Plattenstreifenbreite: 100 mm
Brandschutzeigenschaften: F30
Deckendurchbiegung: 20 mm
01.__.0007
Gleitender Deckenanschluss W112.de, CW100, bis 20mm erwartete Deckendurchbiegung
O
1.00
m
01.__.0008 Gleitender Deckenanschluss W112.de, bis 30mm erwartete Durchbiegung Herstellung eines gleitenden Deckenanschlusses analog zu Knauf Ausführungsdetail W112.de - Deckenanschluss - gleitend.
Deckenanschluss bestehend aus verleimten Plattenstreifen 50 mm (vierlagig) und UW-Profilen gemäß DIN EN 14195 und DIN 18182-1, die mit Knauf Spachtelmaterial Typ 3A / 4B nach DIN EN 13963 und ggf. Trennwandkitt + Trenn-Fix an die Rohdecke gedübelt werden.
Anschluss an angrenzende Bauteile unterschiedlichen Materials sind stumpf mit Trennstreifen auszuführen. Befestigungs- / Verbindungselemente nach DIN 18182-2 oder bauaufsichtlich zugelassene Befestigungs- / Verbindungselemente.
Unterkonstruktions- / Plattenstreifenbreite: 100 mm
Brandschutzeigenschaften: F30
Deckendurchbiegung: 30 mm
01.__.0008
Gleitender Deckenanschluss W112.de, bis 30mm erwartete Durchbiegung
O
1.00
m
01.__.0009 Herstellung einer Bewegungsfuge W112.de, CW100 Herstellung einer Bewegungsfuge an nichttragender inneren Trennwand. Ausführung mit Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen CW 100 gemäß DIN EN 14195 und DIN 18182-1.
Ständerachsabstände und Beplankung sind gemäß der Hauptposition zu wählen. Befestigungs- /Verbindungselemente nach DIN 18182-2 oder bauaufsichtlich zugelassene Befestigungs- /Verbindungselemente.
Anzahl und Lage der Fugen gemäß Merkblatt Nr. 3 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V..
Brandschutzeigenschaften: F30
Wanddicke: 150 mm
Ausführung der Bewegungsfuge gemäß DIN 18183-1 oder Technischen Datenblatt W11.de.
01.__.0009
Herstellung einer Bewegungsfuge W112.de, CW100
25.00
m
01.__.0010 Anschlus an Massivwand, Einfachständerwand Herstellung eines Wandanschlusses einer Einfachständerwand bzw. Schachtwand mit CW-Profilen an eine bestehende Massivwand.
Um eine Entkoppelung der Unterkonstruktion zu gewährleisten, sind die Profile mit Knauf Trennwandkitt von der Massivwand zu trennen und mit Knauf Drehstiftdübeln zu montieren.
Die Beplankung ist dicht an die Massivwand anzuführen und dabei eine Trennebene mit Knauf Trenn-Fix herzustellen.
Trennfuge mit Uniflott Typ 4B nach DIN EN 13963 oder gleichwertigen Spachtelmaterial eben nach Qualitätsstufe Q2 gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V. verspachteln.
01.__.0010
Anschlus an Massivwand, Einfachständerwand
670.00
m
01.__.0011 Anschluss an Montagewand, Einfachständerwand Herstellung eines Wandanschlusses einer Einfachständerwand mit CW-Profilen an eine bestehende Trockenbau- Montagewand.
Um eine Entkoppelung der Unterkonstruktion zu gewährleisten, sind die Profile mit Knauf Trennwandkitt von der Montagewand zu trennen und mit Knauf Hohlraumdübel Hartmut zu montieren.
Die Beplankung ist dicht an die Montagewand heranzuführen und mit Knauf Trenn-Fix zu trennen, unter Verwendung von Uniflott entfällt die Notwendigkeit des Trenn-Fix.
Trennfuge mit Uniflott Typ 4B nach DIN EN 13963 oder gleichwertigen Spachtelmaterial eben nach Qualitätsstufe Q2 gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V. verspachteln.
01.__.0011
Anschluss an Montagewand, Einfachständerwand
20.00
m
01.__.0012 Anschluss an Schachtwand, Einfachständerwand Herstellung eines Anschlusses einer Einfachständerwand mit CW-Profilen an eine bestehende Schachtwand.
Um eine Entkoppelung der Unterkonstruktion zu gewährleisten, sind die Profile mit Knauf Trennwandkitt von der Vorsatzschale zu trennen und mit Knauf Hohlraumdübel Hartmut zu montieren.
Die Beplankung ist dicht an die Vorsatzschale heranzuführen und mit Knauf Trenn-Fix zu trennen, unter Verwendung von Uniflott entfällt die Notwendigkeit des Trenn-Fix.
Trennfuge mit Uniflott Typ 4B nach DIN EN 13963 oder gleichwertigen Spachtelmaterial eben nach Qualitätsstufe Q2 gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V. verspachteln.
01.__.0012
Anschluss an Schachtwand, Einfachständerwand
135.00
m
01.__.0013 Anschluss an Massivwand, Einfachständerwerk F90 Zulage zur Grundposition einer nichttragenden inneren Trennwand in Trockenbauweise mit Feuerwiderstandsklasse F90 für den fachgerechten Anschluss an angrenzende massive Bauteile aus Mauerwerk oder Stahlbeton.
Die Leistung umfasst:
Herstellen des seitlichen Wandanschlusses an angrenzende Massivbauteile,
systemgerechtes Anarbeiten der Unterkonstruktion und Beplankung der F90-Wand an das massive Bauteil,
Herstellen sämtlicher erforderlicher Anschlussprofile, Befestigungen und Randanschlüsse,
Einbringen der für den brandschutzgerechten Anschluss erforderlichen Anschlussmaterialien, Dichtstoffe, Dichtungsstreifen, Trennwandkitt oder sonstigen systemgebundenen Anschlussmittel entsprechend dem ausgeschriebenen Wandsystem,
passgenaues Zuschneiden und Anarbeiten der Beplankung,
Schließen und Verspachteln der Anschlussfugen,
sämtliche erforderlichen Befestigungs-, Anpassungs-, Verschnitt-, Hilfs- und Nebenarbeiten.
Die Ausführung hat vollständig system- und brandschutzgerecht entsprechend dem ausgeschriebenen Wandaufbau, den Herstellervorgaben sowie den zugehörigen Verwendbarkeits- bzw. Anwendbarkeitsnachweisen zu erfolgen.
01.__.0013
Anschluss an Massivwand, Einfachständerwerk F90
20.00
m
01.__.0014 Wandabschluss / freies Wandende, CW 100 Ausbildung eines Wandabschlusses / freien Wandendes an vorbeschriebener nichttragender inneren Trennwand.
Unterkonstruktion Raumhoch aus UA 100 Profilen nach DIN EN 14195 und DIN 18182-1 ausbilden. An Kopf- und Fußanschlussbereichen mit Knauf Anschlusswinkeln und geeigneten Verankerungmitteln an angrenzenden Bauteilen befestigen.
Stirnseitig die Unterkonstruktion mit Gipsplattenstreifen aus der Grundposition verkleiden.
Verschraubung mit Knauf Schnellbauschrauben TB oder bauaufsichtlich zugelassenen Verbindungsmitteln.
Knauf Eckschutzschiene mit Uniflott Typ 4B nach DIN EN 13963 eben einspachteln. Wandabschluss / freies Wandende nach Qualitätsstufe Q2 gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V. verspachteln.
01.__.0014
Wandabschluss / freies Wandende, CW 100
8.00
m
01.__.0015 Türöffnung Herstellung einer Türöffnung in nichttragender inneren Trennwand mit verstärkten Ständerwerkprofilen im Öffnungsbereich.
Laibungsprofile nach DIN EN 14195 und DIN 18182-1, Raumhoch aus UA-Profilen, an Kopf- und Fußanschlussbereichen mit Knauf Türpfostensteckwinkeln und geeigneten Verankerungmitteln an angrenzenden Bauteilen befestigt.
Als Türsturz ist ein UW-Profil mit zwei vertikalen Auswechslungen aus CW-Profilen einzubauen und kraftschlüssig an Profilen zubefestigen.
Horizontal- / Längsfugen nicht entlang der Türöffnung anordnen, sondern zur Türmitte versetzen, dazu Merkblatt Nr. 8 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V. beachten.
Öffnungsmaß: Bis 1,135 m
Laibungsprofil: UA 100 bzw. UA50
Verschraubung: Knauf Schnellbauschrauben TN / TB oder bauaufsichtlich zugelassene Verbindungsmittel.
01.__.0015
Türöffnung
58.00
St
01.__.0016 Revisionsklappe, 400x400, Ohne Brandschutz Einbau einer Knauf Revisionsklappe REVO 400 x 400 mm für Wandsysteme ohne bauphysikalische Anforderung.
Dicke der Beplankung 20 bis 25 mm. Verschraubung des Außenrahmens mittels Schnellbauschrauben TB / Diamantschrauben XTB oder bauaufsichtlich zugelassenen Verbindungsmitteln, ggf. mit Distanzrahmen/ -streifen unterlegen.
Innendeckel flächenbündig mit Gipsplatte verkleben oder wahlweise verschrauben.
Revisionsklappen-Außenrahmen mit Uniflott Typ 4B nach DIN EN 13963 in Qualitätsstufe Q2 gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V. verspachteln.
Unterkonstruktion mit CW 50 Profilen nach DIN EN 14195 und DIN 18182-1 ausführen. Ausschnitt der Gipsplatte nach System-Datenblatt und Schemazeichnungen ausbilden.
01.__.0016
Revisionsklappe, 400x400, Ohne Brandschutz
O
1.00
St
01.__.0017 Revisionsklappe 300x300, CW100, F30 Einbau einer Knauf Revisionsklappe REVO 300 x 300 mm mindest Feuerwiderstandsdauer 30 Minuten.
Dicke der Beplankung 25 mm.Verschraubung des Außenrahmens mittels Schnellbauschrauben TB / Diamantschrauben XTB oder bauaufsichtlich zugelassenen Verbindungsmitteln, ggf. mit Distanzrahmen/ -streifen unterlegen.
Innendeckel flächenbündig mit Gipsplatte verschrauben. Revisionsklappen-Außenrahmen mit Uniflott Typ 4B nach DIN EN 13963 in Qualitätsstufe Q2 gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V. verspachteln.
Unterkonstruktion mit CW 100 Profilen nach DIN EN 14195 und DIN 18182-1 ausführen. Ausschnitt der Gipsplatte nach System-Datenblatt und Schemazeichnungen ausbilden.
01.__.0017
Revisionsklappe 300x300, CW100, F30
O
1.00
St
01.__.0018 Revisionsklappe 300x300, CW100, F90 Einbau einer Knauf Revisionsklappe REVO 300 x 300 mm mindest Feuerwiderstandsdauer 90 Minuten.
Dicke der Beplankung 25 mm. Verschraubung des Außenrahmens mittels Schnellbauschrauben TB / Diamantschrauben XTB oder bauaufsichtlich zugelassenen Verbindungsmitteln, ggf. mit Distanzrahmen/ -streifen unterlegen.
Innendeckel flächenbündig mit Gipsplatte verschrauben. Revisionsklappen-Außenrahmen mit Uniflott Typ 4B nach DIN EN 13963 in Qualitätsstufe Q2 gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V. verspachteln.
Unterkonstruktion mit CW 100 Profilen nach DIN EN 14195 und DIN 18182-1 ausführen. Ausschnitt der Gipsplatte nach System-Datenblatt und Schemazeichnungen ausbilden.
01.__.0018
Revisionsklappe 300x300, CW100, F90
O
1.00
St
01.__.0019 Ausbildung einer Innenecke 90° Ausbildung einer Innenecke von 90° an der vorbeschriebenen, nichttragenden inneren Trennwand. Unterkonstruktion Profilen nach DIN EN 14195 und DIN 18182-1 ausbilden.
Profile an angrenzenden Bauteilen mit Verbindungsmittel gemäß DIN EN 14566, z. B. Knauf Diamantschrauben XTN oder gleichwertig.
Knauf Eckschutzschiene mit Uniflott Typ 4B nach DIN EN 13963 oder gleichwertigen Spachtelmaterial eben einspachteln.
Innenecke nach Qualitätsstufe Q2 gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V. verspachteln.
Die Toleranzen sind nach DIN 18202 zu gewährleisten.
01.__.0019
Ausbildung einer Innenecke 90°
150.00
m
01.__.0020 Ausbildung einer Außenecke 90° Ausbildung einer Außenecke von 90° an der vorbeschriebenen, nichttragenden inneren Trennwand. Unterkonstruktion nach DIN EN 14195 und DIN 18182-1 ausbilden.
Profile an angrenzenden Bauteilen mit Verbindungsmittel gemäß DIN EN 14566, z. B. Knauf Diamantschrauben XTN oder gleichwertig.
Knauf Eckschutzschiene mit Uniflott Typ 4B nach DIN EN 13963 oder gleichwertigen Spachtelmaterial eben einspachteln.
Außenecke nach Qualitätsstufe Q2 gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V. verspachteln.
Die Toleranzen sind nach DIN 18202 zu gewährleisten.
01.__.0020
Ausbildung einer Außenecke 90°
200.00
m
01.__.0021 T-Verbindung im Profil, W112.de Herstellen einer T-Verbindung der Wand W112.de in bestehender Montagewand mit Anschluss in CW-Profil. Um eine Entkoppelung der Unterkonstruktion zu gewährleisten, sind die Profile mit Knauf Trennwandkitt von der Montagewand zu trennen.
Unterkonstruktion der anschließenden W112.de mit Knauf Universalschrauben FN oder Universalschrauben TN nach DIN 18182-2 oder bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungs- / Verbindungselementen an den Profilen der Montagewand montieren. Die Beplankung ist dicht an die Montagewand anzuschließen.
Trennfuge mit Uniflott Typ 4B nach DIN EN 13963 oder gleichwertigen Spachtelmaterial eben nach Qualitätsstufe Q2 gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V. verspachteln.
Auf die Anforderung der Schallübertragung über die Flanken ist zu achten.
Detail: W112.de-C1 T-Verbindung - Anschluss an CW-Profil
01.__.0021
T-Verbindung im Profil, W112.de
O
1.00
m
01.__.0022 Vorsatzschale halbhoch mit CW 50 Profilen bis 1,25 m Herstellen einer halbhohen Vorsatzschale an Massivbauwand bis 1,25 m.
Unterkonstruktion der Vorsatzschale mit CW 50 Profilen nach DIN EN 14195 und DIN 18182-1 ausbilden.
Beplankung zweilagig aus Knauf Diamant GKFI DIN 18180 bzw. Typ DFH2IR EN 520 mit Ablage ausbilden.
Verschraubung mittels Schnellbauschrauben TN / Diamantschrauben XTN nach DIN 18182-2 oder
bauaufsichtlich zugelassenen Verbindungsmitteln.
Verspachtelung der Gipsplatten gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V. Qualitätsstufe Q2 Standardverspachtelung, Verarbeitung gemäß DIN 18181. Die Ausführung erfolgt unter Verwendung von DIN EN 13963, Spachtelmaterial Uniflott Typ 4B oder alternativ Fügenfüller Typ 3B.
Höhe Vorsatzschale: Bis 1,20 m
Tiefe Vorsatzschale: Bis 0,25 m
01.__.0022
Vorsatzschale halbhoch mit CW 50 Profilen bis 1,25 m
O
1.00
m
01.__.0023 Anarbeiten Rohrdurchführung Anarbeiten einer Trockenbau-Trennwand mit Brandschutzanforderung an vorhandene Rohrleitungen aus dem Gewerk HLS, bei einem Rohrdurchmesser bzw. Außendurchmesser einschließlich vorhandener Rohrdämmung / Rohrdämmschale bis maximal 150 mm.
Die Leistung umfasst insbesondere:
passgenaues Herstellen der erforderlichen Ausschnitte in der Gipskartonbeplankung,
Anarbeiten und Schließen der Dämmstoffeinlage im Bereich der Rohrdurchführung,
Verschließen des Ringspalts zwischen Gipskartonbeplankung und Rohr bzw. Rohrdämmschale mit Gipsspachtel,
sämtliche erforderlichen Schneid-, Anpassungs-, Verspachtelungs- und Nebenarbeiten zur vollständigen Einarbeitung der Rohrdurchführung in das Trennwandsystem.
Die Leistung beschränkt sich auf das konstruktive Anarbeiten der Trockenbauwand an die vorhandene Rohrdurchführung. Die brandschutztechnische Abschottung einschließlich Lieferung, Montage, Nachweisführung und Dokumentation ist nicht Bestandteil dieser Position und wird durch das Gewerk HLS ausgeführt.
01.__.0023
Anarbeiten Rohrdurchführung
80.00
St
01.__.0024 Umfassungszarge, Stahl (0,76*2,135m) Liefern und fachgerecht montieren einer 1-teiligen Stahlzarge für Trockenbauwände für 1-flügelige, gefälzt einschlagende Türblätter mit Einfachfalz, einschließlich aller Befestigungs-, Montage- und Nebenarbeiten.
Ausführung / Eigenschaften:
Ausführung für Trockenbauwände
1-teilige Ausführung, für 1-flügelige Türen
für gefälzt einschlagendes Türblatt, Einfachfalz
Material: grundiertes, feuerverzinktes Feinblech nach DIN EN 10143
Blechstärke: 1,5 mm
Spiegel vorne / hinten: 30 / 30 mm
Putzwinkel vorne / hinten: 15 / 15 mm
Drückerhöhe: 1.050 mm
einschließlich Fallen- und Riegelstanzung
ohne Bodeneinstand
DIN-Richtung nach Vorgabe des Auftraggebers
Bandaufnahme: V8618 oder BVX (3D) nach Wahl des Auftraggebers
Abmessungen:
Rohbauhöhe: 2295 mm (2135 FFB)
Rohbaubreite: 760 mm
Fußbodenaufbau: 160 mm
Maulweite: 100 mm]
Die Leistung umfasst das vollständige Liefern, Einbringen, Ausrichten, Befestigen und Montieren der Stahlzarge in der Trockenbaukonstruktion einschließlich aller erforderlichen Befestigungsmittel, Aussteifungen, Schutzmaßnahmen sowie sämtlicher Nebenleistungen zur gebrauchsfertigen Montage.
01.__.0024
Umfassungszarge, Stahl (0,76*2,135m)
8.00
St
01.__.0025 Umfassungszarge, Stahl (0,885*2,135m) Liefern und fachgerecht montieren einer 1-teiligen Stahlzarge für Trockenbauwände für 1-flügelige, gefälzt einschlagende Türblätter mit Einfachfalz, einschließlich aller Befestigungs-, Montage- und Nebenarbeiten.
Ausführung / Eigenschaften:
Ausführung für Trockenbauwände
1-teilige Ausführung, für 1-flügelige Türen
für gefälzt einschlagendes Türblatt, Einfachfalz
Material: grundiertes, feuerverzinktes Feinblech nach DIN EN 10143
Blechstärke: 1,5 mm
Spiegel vorne / hinten: 30 / 30 mm
Putzwinkel vorne / hinten: 15 / 15 mm
Drückerhöhe: 1.050 mm
einschließlich Fallen- und Riegelstanzung
ohne Bodeneinstand
DIN-Richtung nach Vorgabe des Auftraggebers
Bandaufnahme: V8618 oder BVX (3D) nach Wahl des Auftraggebers
Abmessungen:
Rohbauhöhe: 2295 mm (2135 FFB)
Rohbaubreite: 885 mm
Fußbodenaufbau: 160 mm
Maulweite: 100 mm]
Die Leistung umfasst das vollständige Liefern, Einbringen, Ausrichten, Befestigen und Montieren der Stahlzarge in der Trockenbaukonstruktion einschließlich aller erforderlichen Befestigungsmittel, Aussteifungen, Schutzmaßnahmen sowie sämtlicher Nebenleistungen zur gebrauchsfertigen Montage.
01.__.0025
Umfassungszarge, Stahl (0,885*2,135m)
13.00
St
01.__.0026 Umfassungszarge, Stahl (1,135*2,135m) Liefern und fachgerecht montieren einer 1-teiligen Stahlzarge für Trockenbauwände für 1-flügelige, gefälzt einschlagende Türblätter mit Einfachfalz, einschließlich aller Befestigungs-, Montage- und Nebenarbeiten.
Ausführung / Eigenschaften:
Ausführung für Trockenbauwände
1-teilige Ausführung, für 1-flügelige Türen
für gefälzt einschlagendes Türblatt, Einfachfalz
Material: grundiertes, feuerverzinktes Feinblech nach DIN EN 10143
Blechstärke: 1,5 mm
Spiegel vorne / hinten: 30 / 30 mm
Putzwinkel vorne / hinten: 15 / 15 mm
Drückerhöhe: 1.050 mm
einschließlich Fallen- und Riegelstanzung
ohne Bodeneinstand
DIN-Richtung nach Vorgabe des Auftraggebers
Bandaufnahme: V8618 oder BVX (3D) nach Wahl des Auftraggebers
Abmessungen:
Rohbauhöhe: 2295 mm (2135 FFB)
Rohbaubreite: 1135 mm
Fußbodenaufbau: 160 mm
Maulweite: 100 mm]
Die Leistung umfasst das vollständige Liefern, Einbringen, Ausrichten, Befestigen und Montieren der Stahlzarge in der Trockenbaukonstruktion einschließlich aller erforderlichen Befestigungsmittel, Aussteifungen, Schutzmaßnahmen sowie sämtlicher Nebenleistungen zur gebrauchsfertigen Montage.
01.__.0026
Umfassungszarge, Stahl (1,135*2,135m)
37.00
St
01.__.0027 Außenbeplankung Fertignasszellen Typ 1, zweiseitig Liefern und montieren der zimmerseitigen Außenbeplankung an zwei Ansichtsflächen einer bauseits versetzten Fertignasszelle in Leichtbauweise, bestehend aus einer Längsseite und einer Schmalseite, einschließlich oberem raumhohem Verschluss im Bereich zwischen Oberkante Fertigbaddecke und Unterkante Rohdecke.
Abmessungen Fertignasszelle Typ 1: ca. 1,90 x 2,27 m, Innenhöhe ca. 2,38 m. Oberhalb der Fertignasszelle ist ein verbleibender Hohlraum bis zur Geschossdecke von ca. 400 mm zu schließen.
Leistungsumfang:
Anarbeiten an die vorhandene Stahlprofilkonstruktion der Fertignasszelle,
Liefern und Montieren der erforderlichen Anschluss- und Ergänzungsprofile im oberen Wandbereich,
Herstellen eines durchgehenden Verschlusses der sichtbaren Ansichtsflächen an einer Längsseite und einer Schmalseite der Fertignasszelle,
Überbrücken des oberhalb der Fertignasszelle verbleibenden Hohlraums von ca. 400 mm durch ergänzende Profilunterkonstruktion und durchlaufende Beplankung bis an die Rohdecke, inkl. UW-Profil zur Befestigung der GK-Platten an die Decke anbringen
passgenaues Zuschneiden, Anarbeiten und Befestigen der Beplankung auf den vorhandenen Wandprofilen der Fertignasszelle und der ergänzend herzustellenden Unterkonstruktion,
Herstellen sämtlicher Rand-, Anschluss- und Stoßfugen,
Schließen der äußeren Anschlussfugen zwischen Fertignasszelle und Baukörper im bearbeiteten Bereich,
Verspachteln der sichtbaren Beplankung in Qualitätsstufe Q2,
einschließlich aller Befestigungs-, Verschnitt-, Hilfs- und Nebenleistungen.
Beplankung:
2x Knauf Diamant, Dicke 12,5 mm, passend zum ausgeschriebenen Trockenbausystem
Hinweis:
Die Leistung umfasst ausschließlich die zweiseitige äußere Beplankung der Fertignasszelle, bestehend aus einer langen und einer kurzen Seite, einschließlich oberem Verschluss bis zur Rohdecke. Die innenseitige Bekleidung der Fertignasszelle ist werkseitig vorhanden. Die äußere Beplankung ist bauseits herzustellen.
01.__.0027
Außenbeplankung Fertignasszellen Typ 1, zweiseitig
39.00
St
01.__.0028 Außenbeplankung Fertignasszellen Typ 2, zweiseitig Liefern und montieren der zimmerseitigen Außenbeplankung an zwei Ansichtsflächen einer bauseits versetzten Fertignasszelle in Leichtbauweise, bestehend aus einer Längsseite und einer Schmalseite, einschließlich oberem raumhohem Verschluss im Bereich zwischen Oberkante Fertigbaddecke und Unterkante Rohdecke.
Abmessungen Fertignasszelle Typ 2: ca. 2,44 x 2,70 m, Innenhöhe ca. 2,38 m. Oberhalb der Fertignasszelle ist ein verbleibender Hohlraum bis zur Geschossdecke von ca. 400 mm zu schließen.
Leistungsumfang:
Anarbeiten an die vorhandene Stahlprofilkonstruktion der Fertignasszelle,
Liefern und Montieren der erforderlichen Anschluss- und Ergänzungsprofile im oberen Wandbereich,
Herstellen eines durchgehenden Verschlusses der sichtbaren Ansichtsflächen an einer Längsseite und einer Schmalseite der Fertignasszelle,
Überbrücken des oberhalb der Fertignasszelle verbleibenden Hohlraums von ca. 400 mm durch ergänzende Profilunterkonstruktion und durchlaufende Beplankung bis an die Rohdecke, inkl. UW-Profil zur Befestigung der GK-Platten an die Decke anbringen
passgenaues Zuschneiden, Anarbeiten und Befestigen der Beplankung auf den vorhandenen Wandprofilen der Fertignasszelle und der ergänzend herzustellenden Unterkonstruktion,
Herstellen sämtlicher Rand-, Anschluss- und Stoßfugen,
Schließen der äußeren Anschlussfugen zwischen Fertignasszelle und Baukörper im bearbeiteten Bereich,
Verspachteln der sichtbaren Beplankung in Qualitätsstufe Q2,
einschließlich aller Befestigungs-, Verschnitt-, Hilfs- und Nebenleistungen.
Beplankung:
2x Knauf Diamant, Dicke 12,5 mm, passend zum ausgeschriebenen Trockenbausystem
Hinweis:
Die Leistung umfasst ausschließlich die zweiseitige äußere Beplankung der Fertignasszelle, bestehend aus einer langen und einer kurzen Seite, einschließlich oberem Verschluss bis zur Rohdecke.
Die innenseitige Bekleidung der Fertignasszelle ist werkseitig vorhanden. Die äußere Beplankung ist bauseits herzustellen.
01.__.0028
Außenbeplankung Fertignasszellen Typ 2, zweiseitig
6.00
St
01.__.0029 Herstellen einer direkten Wandbekleidung Herstellen einer direkten Wandbekleidung / eines Trockenputzes auf vorhandener Massivwand aus Mauerwerk oder Stahlbeton durch Aufkleben von Gipsplatten auf den tragfähigen Untergrund.
Ausführung:
Untergrund: vorhandene Massivwand aus Mauerwerk oder Stahlbeton
Befestigung der Bekleidung durch direktes Ansetzen / Ankleben an den Untergrund mit geeignetem Ansetzmörtel, Kleber oder systemzugehörigem Befestigungsmaterial nach Herstellervorgabe und entsprechend den Erfordernissen des Untergrunds
Bekleidung aus Gipsplatten Knauf Diamant oder gleichwertig
Ausführung zweilagig
Plattendicke je Lage: 12,5 mm
Verarbeitung gemäß DIN 18181 und Herstellervorschrift
Leistungsumfang:
Prüfen des Untergrunds auf Eignung für die Direktbekleidung,
Vorbereiten des Untergrunds im für die Bekleidung erforderlichen Umfang,
Liefern und Anbringen der Klebe- / Mörtelpunkte bzw. Klebestreifen nach Herstellervorgabe,
lot- und fluchtgerechtes Ausrichten der Bekleidung,
passgenaues Zuschneiden und Anarbeiten an angrenzende Bauteile,
Herstellen sämtlicher Stoß-, Rand- und Anschlussbereiche,
Verspachtelung der sichtbaren Oberfläche in Qualitätsstufe Q2 gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e. V.,
einschließlich aller Befestigungs-, Verschnitt-, Hilfs- und Nebenleistungen.
Ausführung gemäß Herstellersystem für Direktbekleidungen / Wand-Trockenputz, geeignet für den vorhandenen Untergrund.
01.__.0029
Herstellen einer direkten Wandbekleidung
30.00
m²
01.__.0030 Herstellung eckiger Wandduchführungen Herstellen eckiger Durchführungen inkl. Laibungsverkleidung. Ausführung durch vorbeschriebene nichttragende innere Trennwand.
Höhe der Durchführung: 3,25 m
Abmessungen: 400 x 300 mm
01.__.0030
Herstellung eckiger Wandduchführungen
6.00
St
01.__.0031 Nische in Schachtwand W635, F30, für Heizkreisverteiler Herstellen einer Nische in einer Schachtwand in Trockenbauweise, System Knauf W635 oder gleichwertig, Wanddicke 130 mm, zur Aufnahme eines Heizkreisverteilers, einschließlich vollständiger Ausbildung der Nischenlaibungen und der Nischenrückwand.
Abmessungen der Nische:
Breite 87,5 cm, Höhe 76,0 cm.
Brandschutzanforderung der Schachtwand: F30.
Leistungsumfang:
Herstellen der erforderlichen Aussparung / Nische in der Schachtwand,
Anarbeiten der Unterkonstruktion im Bereich der Nische,
Ausbilden der oberen Leibung sowie der beiden seitlichen Leibungen,
einlagige Beplankung der oberen und seitlichen Leibungen mit Massivbauplatte, Dicke 25 mm,
einlagige Beplankung der Nischenrückwand mit Massivbauplatte, Dicke 25 mm,
sämtliche erforderlichen Zuschnitt-, Anpassungs-, Befestigungs- und Anschlussarbeiten,
fachgerechte Ausbildung der Kanten und Übergänge,
Verspachtelung der sichtbaren Flächen und Anschlüsse in Qualitätsstufe Q2,
sämtliche Hilfs- und Nebenleistungen.
Die Ausführung hat system- und brandschutzgerecht entsprechend dem ausgeschriebenen Wandaufbau sowie den Herstellervorgaben zu erfolgen.
01.__.0031
Nische in Schachtwand W635, F30, für Heizkreisverteiler
12.00
St
01.__.0032 Zulage für zusätzliche Beplankungslage aus Knauf Diamantplatten Zulage zur Grundposition einer Trockenbauwand, Vorsatzschale, Schachtwand oder Deckenbekleidung für das Liefern und Montieren einer zusätzlichen Beplankungslage aus Knauf Diamantplatten oder gleichwertig.
Ausführung:
zusätzliche Beplankungslage aus Gipsplatten
Fabrikat: Knauf Diamant oder gleichwertig,
Plattendicke: 12,5 mm,
Befestigung und Verarbeitung gemäß DIN 18181 sowie Herstellervorgaben,
einschließlich aller erforderlichen Befestigungsmittel, Zuschnitt-, Anpassungs-, Anschluss- und Nebenarbeiten.
Die zusätzliche Lage ist fachgerecht, versetzt zur vorhandenen Beplankung und systemgerecht zu montieren.
Einschließlich Verspachtelung der sichtbaren Fugen und Befestigungspunkte, soweit diese Lage die sichtbare Deck- bzw. Schlusslage bildet.
01.__.0032
Zulage für zusätzliche Beplankungslage aus Knauf Diamantplatten
180.00
m²
02 Deckensysteme
02
Deckensysteme
02.__.0001 Unterdecke Niveaugleich, Grund- und Trägerprofil, D113.de Herstellen einer nicht begehbaren Gipsplatten-Unterdecke gemäß DIN 18168-1 unter vorhandener Stahlbetondecke, Einbauhöhe ca. 3,25 m, Abhängehöhe ca. 385 mm, Luftraum/ Installationsraum: 320mm, Konstruktionshöhe 65mm.
Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen nach DIN 18182-1, als niveaugleich verbundene Grund- und Tragprofile CD 60/27, einschließlich sämtlicher systemzugehöriger Verbindungs-, Anschluss- und Befestigungsmittel.
Abhängung an der Stahlbetondecke mit einem für die vorgesehene Abhängehöhe geeigneten, justierbaren Abhängesystem des Herstellers, einschließlich aller erforderlichen oberen und unteren Abhängerteile sowie der zum Untergrund passenden bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungsmittel.
Bekleidung einlagig mit Knauf Bauplatten, Plattendicke 12,5 mm, Verarbeitung gemäß DIN 18181.
Verspachtelung der Gipsplatten gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e. V. in Qualitätsstufe Q2, Ausführung mit Spachtelmaterial nach DIN EN 13963, z. B. Uniflott Typ 4B oder gleichwertig.
Einschließlich sämtlicher erforderlicher Zuschnitt-, Anpassungs-, Befestigungs-, Verschnitt- und Nebenarbeiten sowie aller systembedingt erforderlichen Anschluss- und Verbindungsmittel.
Ausführung gemäß Knauf System-Datenblatt D11.de,
System: Knauf Plattendecke D113 oder gleichwertig.
02.__.0001
Unterdecke Niveaugleich, Grund- und Trägerprofil, D113.de
950.00
m²
02.__.0002 Deckenbekleidung, Tragprofil D112.de Herstellen einer nicht begehbaren Gipsplatten- Deckenbekleidung gemäß DIN 18168-1 unter vorhandener Stahlbetondecke, Einbauhöhe ca. 3,25 m. Abhanghöhe 385mm, Luftraum/ Installationsraum: 320mm, Konstruktionshöhe 65mm.
Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen nach DIN 18182-1, als einfacher Tragprofilrost aus CD 60/27, einschließlich sämtlicher systemzugehöriger Verbindungs-, Anschluss- und Befestigungsmittel.
Abhängung an der Stahlbetondecke mit einem für das Deckensystem und die vorhandene Abhängehöhe geeigneten, justierbaren Abhängesystem des Herstellers, einschließlich aller erforderlichen oberen und unteren Abhängerteile sowie der zum Untergrund passenden bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungsmittel.
Bekleidung einlagig mit Knauf Bauplatte, Plattendicke 12,5 mm, Verarbeitung gemäß DIN 18181.
Verspachtelung der Gipsplatten gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e. V. in Qualitätsstufe Q2, Ausführung mit Spachtelmaterial nach DIN EN 13963, z. B. Uniflott Typ 4B oder gleichwertig.
Einschließlich sämtlicher erforderlicher Zuschnitt-, Anpassungs-, Befestigungs-, Verschnitt- und Nebenarbeiten sowie aller systembedingt erforderlichen Anschluss- und Verbindungsmittel.
Ausführung gemäß Knauf System-Datenblatt D11.de,
System: Knauf Plattendecke D112 oder gleichwertig.
02.__.0002
Deckenbekleidung, Tragprofil D112.de
O
1.00
m²
02.__.0003 Trockenbaudecke, F90, vuvo, D112.de Herstellen einer nicht begehbaren Deckenbekleidung gemäß DIN 18168-1 unter vorhandener Rohdecke, Einbauhöhe ca. 2,64 m, Einbauhöhe ca. 3,25 m. Abhanghöhe 385mm, Luftraum/ Installationsraum: 320mm, Feuerwiderstandsklasse F90 nach DIN 4102-2, für die Unterdecke allein bei Brandbeanspruchung vom Deckenzwischenraum und von unten zum Schutz des darunterliegenden Raumes, der Rohdecke und des Deckenzwischenraumes.
Befestigungsuntergrund: Stahlbeton. Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen nach DIN 18182-1 als einfacher Tragprofilrost aus CD 60/27, einschließlich sämtlicher systemzugehöriger Verbindungs-, Anschluss- und Befestigungsmittel.
Abhängung mit einem für das ausgeschriebene Deckensystem und die brandschutztechnischen Anforderungen geeigneten, systemkonformen Abhängesystem des Herstellers, einschließlich aller erforderlichen Abhängerteile und der zum Untergrund passenden bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungsmittel.
Dämmschicht aus Mineralwolle, zweilagig, Dicke 2 x 40 mm,
Mindestrohdichte 40 kg/m³, Brandverhalten nach DIN EN 13162: MW-EN 13162-T4-AFr5, nichtbrennbar A1 nach DIN EN 13501-1, Schmelzpunkt nach DIN 4102-17: = 1000 °C, Nennwert der Wärmeleitfähigkeit: 0,035 W/(m·K), längenbezogener Strömungswiderstand AFr nach DIN EN 29053: = 10 kPa·s/m², durchgängig auf den Tragprofilen verlegt sowie als 150 mm breite Streifen auf den Grundprofilen, soweit systembedingt erforderlich.
Bekleidung aus Gipsplatten nach DIN 18180 bzw. Typ DF nach EN 520, zweilagig:
1. Lage: Knauf Massivbauplatte, Dicke 25 mm
2. Lage: Knauf Feuerschutzplatte, Dicke 18 mm
Verarbeitung gemäß DIN 18181 und Herstellervorschrift. Verspachtelung der Gipsplatten gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e. V. in Qualitätsstufe Q2, unter Verwendung von Spachtelmaterial nach DIN EN 13963, z. B. Uniflott Typ 4B oder gleichwertig.
Eingeschlossen alle erforderlichen Zuschnitt-, Anpassungs-, Befestigungs-, Verschnitt- und Nebenarbeiten sowie sämtliche systembedingt erforderlichen Anschluss- und Verbindungsmittel.
Ausführung gemäß Knauf System-Datenblatt D11.de,
System: Knauf Plattendecke D112, F90 vuvo, oder gleichwertig.
Die Ausführung hat vollständig entsprechend dem brandschutztechnisch nachgewiesenen Systemaufbau zu erfolgen. Abweichungen vom Systemaufbau sind nur mit gleichwertigem, nachweisfähigem Verwendbarkeits- bzw. Anwendbarkeitsnachweis zulässig.
Abrechnungseinheit: m²
02.__.0003
Trockenbaudecke, F90, vuvo, D112.de
8.00
m²
02.__.0004 D127.de - Cleaneo Akustik-Plattendecke, Cleaneo UFF Unterdecke gemäß DIN 18168-1, Einbauhöhe: 3,25 m Abhanghöhe 385mm, Luftraum/ Installationsraum: 320mm, Konsturktionshöhe: 65mm
Schallabsorptionsgrad DIN EN ISO 11654 aW = 0,55 (bei Konstruktionstiefe 200 mm).
Befestigungsuntergrund: Stahlbeton. Ausführung der Unterkonstruktion aus verzinkten Stahl- blechprofilen DIN 18182-1, als Grund- und Tragprofile CD 60/27, Niveauausgleich,
Abhängung an der Stahlbetondecke mit einem für die vorgesehene Abhängehöhe geeigneten, justierbaren Abhängesystem des Herstellers, einschließlich aller erforderlichen oberen und unteren Abhängerteile sowie der zum Untergrund passenden bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungsmittel.
Decklage/Bekleidung aus gelochten Gipsplatten DIN 18180: Knauf Cleaneo UFF, werkseits grundierten Kanten, Stufenfalz als Abstandhalter, einlagig, Plattendicke 12,5 mm, Lochbild: Streulochung PLUS 10/16/22 R, Rückseite kaschiert mit Knauf Akustikflies, Farbe: Nach Wahl des Auftraggebers
Ausführung der Fugen: gespachtelt, Verarbeitung gemäß DIN 18181.
Ausführung gemäß Knauf System-Datenblatt D12.de,
System: Knauf Cleaneo® Akustik UFF Designdecke D127.de
02.__.0004
D127.de - Cleaneo Akustik-Plattendecke, Cleaneo UFF
290.00
m²
02.__.0005 Ausbildung einer Deckenbewegungsfuge Herstellung einer Bewegungsfuge ohne bauphysikalische Anforderungen, an Deckenbekleidung aus vorbeschriebenen Gipsplatten DIN EN 520 / DIN 18180.
Ausbildung nach DIN 18183-1 und Knauf Ausführungsdetail Bewegungsfuge. Befestigungs-/ Verbindungselemente nach DIN 18182-2 oder bauaufsichtlich zugelassene Befestigungs-/ Verbindungselemente.
Anzahl und Lage der Fugen gemäß Merkblatt Nr. 3 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V..
02.__.0005
Ausbildung einer Deckenbewegungsfuge
5.00
m
02.__.0006 Revisionsklappe 300X300 mm Einbau einer Knauf Revisionsklappe REVO300 x 300 mm für Deckensysteme ohne bauphysikalische Anforderung.
Unterkonstruktion mit CD 60/27-Profilen gemäß DIN EN 14195 und DIN 18182-1 anordnen. Ausschnitt der Gipsplatte nach System-Datenblatt und Schemazeichnungen ausbilden.
Dicke der Beplankung bis 12,5 mm.
Verschraubung des Außenrahmens mittels Schnellbauschrauben TB / Diamantschrauben XTB nach DIN 18182-2 oder bauaufsichtlich zugelassenen Verbindungsmitteln, ggf. mit Distanzrahmen/ -streifen unterlegen.
Innendeckel flächenbündig mit Gipsplatte verkleben oder wahlweise verschrauben.
Revisionsklappen-Außenrahmen mit Uniflott Typ 4B nach DIN EN 13963 in Qualitätsstufe Q2 gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V. verspachteln.
02.__.0006
Revisionsklappe 300X300 mm
161.00
St
02.__.0007 Revisionsklappe 600x600 mm Einbau einer Knauf Revisionsklappe REVO600 x 600 mm für Deckensysteme ohne bauphysikalische Anforderung.
Unterkonstruktion mit CD 60/27-Profilen gemäß DIN EN 14195 und DIN 18182-1 anordnen. Ausschnitt der Gipsplatte nach System-Datenblatt und Schemazeichnungen ausbilden.
Dicke der Beplankung bis 12,5 mm.
Verschraubung des Außenrahmens mittels Schnellbauschrauben TB / Diamantschrauben XTB nach DIN 18182-2 oder bauaufsichtlich zugelassenen Verbindungsmitteln, ggf. mit Distanzrahmen/ -streifen unterlegen.
Innendeckel flächenbündig mit Gipsplatte verschrauben.
Revisionsklappen-Außenrahmen mit Uniflott Typ 4B nach DIN EN 13963 in Qualitätsstufe Q2 gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V. verspachteln.
02.__.0007
Revisionsklappe 600x600 mm
18.00
St
02.__.0008 Deckenfries verspachtelt Ausbildung eines verspachtelten Deckenfrieses mit Anschluss an angrenzenden Bauteilen.
Untergrund vor anbringen des Vliesgewebes mit Knauf Tiefengrund grundieren. Selbstklebendes dünnes PE-Vliesgewebe Cleaneo Tape ohne Druck und Überlappungen anbringen. Nach vollständiger Trocknung sichtbare Kante fein abschleifen und Übergang zur Lochplatte schaffen.
Breite: 30 cm
02.__.0008
Deckenfries verspachtelt
140.00
m
02.__.0009 Anschluss an Massivwand, Trockenbaudecke Zulage zur Grundposition der Trockenbaudecke für den fachgerechten Anschluss der Unterdecke an aufgehende massive Bauteile aus Stahlbeton oder Mauerwerk.
Die Leistung umfasst:
Herstellen des seitlichen Deckenrandanschlusses an massive Wandbauteile,
Einmessen, Anarbeiten und Anpassen der Unterkonstruktion und Beplankung an den Wandverlauf,
Herstellen sämtlicher erforderlicher Randprofile, Anschlussausbildungen und Befestigungen,
passgenaues Zuschneiden und Anarbeiten der Beplankung,
Ausbilden und Schließen der Anschlussfugen,
sämtliche erforderlichen Befestigungs-, Anpassungs-, Verschnitt-, Hilfs- und Nebenarbeiten.
Die Ausführung hat systemgerecht entsprechend dem ausgeschriebenen Deckensystem und den Herstellervorgaben zu erfolgen.
02.__.0009
Anschluss an Massivwand, Trockenbaudecke
670.00
m
02.__.0010 Anschluss an Trockenbauwand, Trockenbaudecke Zulage zur Grundposition der Trockenbaudecke für den fachgerechten Anschluss der Unterdecke an aufgehende leichte Trockenbauwände.
Die Leistung umfasst:
Herstellen des seitlichen Deckenrandanschlusses an vorhandene oder gleichzeitig herzustellende leichte Trennwände in Trockenbauweise,
Einmessen, Anarbeiten und Anpassen der Unterkonstruktion und Beplankung an die Wandkonstruktion,
Herstellen sämtlicher systembedingt erforderlicher Anschlussausbildungen,
passgenaues Zuschneiden und Anarbeiten der Beplankung,
Ausbilden und Schließen der Anschlussfugen,
sämtliche erforderlichen Befestigungs-, Anpassungs-, Verschnitt-, Hilfs- und Nebenarbeiten.
Die Ausführung hat systemgerecht entsprechend dem ausgeschriebenen Deckensystem, dem Wandaufbau und den Herstellervorgaben zu erfolgen.
Sofern besondere Anforderungen an Brand-, Schall- oder Bewegungsaufnahme bestehen, sind diese über gesonderte Positionen zu vergüten.
02.__.0010
Anschluss an Trockenbauwand, Trockenbaudecke
301.00
m
02.__.0011 Anschluss an Trockenbauwand, Trockenbaudecke, F90 Zulage zur Grundposition einer Trockenbaudecke mit Feuerwiderstandsklasse F90 für den fachgerechten Anschluss an eine angrenzende leichte Trennwand in Trockenbauweise.
Die Leistung umfasst:
Herstellen des seitlichen Deckenrandanschlusses an die angrenzende Trockenbauwand,
systemgerechtes Anarbeiten der Unterkonstruktion und der Bekleidung der Trockenbaudecke an die Wandkonstruktion,
Herstellen sämtlicher für den brandschutzgerechten Anschluss erforderlichen Rand- und Anschlussprofile,
Einbringen gegebenenfalls erforderlicher brandschutztechnischer Einlagen, Dämmstreifen, Füllungen oder Anschlussmaterialien entsprechend dem ausgeschriebenen Deckensystem und den Herstellervorgaben,
passgenaues Zuschneiden und Anarbeiten der Beplankung,
Herstellen, Schließen und Verspachteln der Anschlussfugen,
sämtliche erforderlichen Befestigungs-, Anpassungs-, Verschnitt-, Hilfs- und Nebenarbeiten.
Die Ausführung hat vollständig system- und brandschutzgerecht entsprechend dem ausgeschriebenen Deckensystem, dem Aufbau der angrenzenden Trockenbauwand sowie den Herstellervorgaben und den zugehörigen Verwendbarkeits- bzw. Anwendbarkeitsnachweisen zu erfolgen.
Die Position gilt nur für Anschlüsse an Trockenbauwände, deren Aufbau und Feuerwiderstandsklasse für den Anschluss der ausgeschriebenen F90-Trockenbaudecke geeignet sind.
02.__.0011
Anschluss an Trockenbauwand, Trockenbaudecke, F90
10.00
m
02.__.0012 Anschluss an Massivwand, Trockenbaudecke, F90 Zulage zur Grundposition einer Trockenbaudecke mit Feuerwiderstandsklasse F90 für den fachgerechten Anschluss an angrenzende massive Bauteile aus Stahlbeton oder Mauerwerk.
Die Leistung umfasst:
Herstellen des seitlichen Deckenrandanschlusses an die angrenzende Massivwand,
systemgerechtes Anarbeiten der Unterkonstruktion und der Bekleidung der Trockenbaudecke an das massive Bauteil,
Herstellen sämtlicher für den brandschutzgerechten Anschluss erforderlichen Rand- und Anschlussprofile,
Einbringen gegebenenfalls erforderlicher brandschutztechnischer Einlagen, Dämmstreifen, Füllungen oder Anschlussmaterialien entsprechend dem ausgeschriebenen Deckensystem und den Herstellervorgaben,
passgenaues Zuschneiden und Anarbeiten der Beplankung,
Herstellen, Schließen und Verspachteln der Anschlussfugen,
sämtliche erforderlichen Befestigungs-, Anpassungs-, Verschnitt-, Hilfs- und Nebenarbeiten.
Die Ausführung hat vollständig system- und brandschutzgerecht entsprechend dem ausgeschriebenen Deckensystem, den Herstellervorgaben sowie den zugehörigen Verwendbarkeits- bzw. Anwendbarkeitsnachweisen zu erfolgen.
02.__.0012
Anschluss an Massivwand, Trockenbaudecke, F90
10.00
m
03 Abdichtungsarbeiten
03
Abdichtungsarbeiten
03.__.0001 Abdichtungbahn gg. Bodenfeuchte Abdichtung gg. Bodenfeuchtigkeit m. Polymerbitumenbahn
Aufbringen einer Abdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit (DIN 18533-1: Wassereinwirkungsklasse W1.1-E und W 1.2-E),
auf Rohbetondecke, als Abdichtungsbahn aus Polymerbitumen mit Aluminiumeinlage und Glasvliesverstärkung, ca. 0,9 mm dick, Rollenbreite 1,25 m, sd-Wert = 1500 m, Längsnähte selbstklebend, 10 cm Stoß-Überlappung, radondicht, emissionsarm (geprüft nach AgBB).
Kopfstöße der Abdichtungsbahn mit seblbstklebenden Anschlussstreifen schließen, Abdichtungsbahn an aufgehender Mauerwerks- bzw. Betonwände verkleben, Allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis ist vorzulegen.
Produkt: Knauf Abdichtungsbahn Katja Sprint und Knauf Anschlussstreifen
03.__.0001
Abdichtungbahn gg. Bodenfeuchte
700.00
m²
03.__.0002 Anschlussstreifen als Anschlüsse an aufgehende Bauteile Bodenabdichtung - Anschlüsse an aufgehende Bauteile herstellen
Anschlüsse an aufgehende Bauteile mit selbstklebendem Anschlussstreifen aus Polymerbitumen.
Produkt: Knauf Anschlussstreifen
03.__.0002
Anschlussstreifen als Anschlüsse an aufgehende Bauteile
535.00
m
03.__.0003 Anschlussstreifen als Abdichtung unter Montagewände Bodenabdichtung unter Montagewänden
Aufbringen eines selbstklebenden Anschlussstreifens aus Polymerbitumen vor dem Setzen von Montagewänden zur Abdichtung von Schrauben-Durchdringungen auf ca. 1 mm dicker Feuchtigkeitssperre aus Polymerbitumen,
nach Produktskizze Fa. Knauf: F457-V6.
Produkt: Knauf Anschlussstreifen
03.__.0003
Anschlussstreifen als Abdichtung unter Montagewände
100.00
m
03.__.0004 Anschlussstreifen als Bodenabdichtung über Bauwerksfugen Bodenabdichtung über Bauwerksfugen
Abdichten einer ca. 1 mm dicken Feuchtigkeitssperre aus Polymerbitumen über Bauwerksfugen durch Hochfalten und Verbinden mit selbstklebendem Anschlussstreifen aus Polymerbitumen, nach Produktskizze Fa. Knauf: F457-V3.
Produkt: Knauf Anschlussstreifen
03.__.0004
Anschlussstreifen als Bodenabdichtung über Bauwerksfugen
23.00
m
04 Dokumentation, Stundenlohn, Sonstiges
04
Dokumentation, Stundenlohn, Sonstiges
04.__.0001 Dokumentation, Revisionsunterlagen Zusammenstellen, aufbereiten und übergeben der vollständigen Revisionsunterlagen für die ausgeführten Trockenbauarbeiten.
Die Leistung umfasst insbesondere:
Zusammenstellung sämtlicher für das Gewerk relevanten Revisionsunterlagen,
Übergabe der verwendeten Produktdatenblätter und technischen Merkblätter,
Übergabe von Zulassungen, Prüfzeugnissen, Klassifizierungen und Systemnachweisen, soweit für die ausgeführten Leistungen erforderlich,
Zusammenstellung der Nachweise zu Brand-, Schall- und Feuchteschutz, soweit Bestandteil der ausgeführten Leistungen,
Übergabe von Herstellerunterlagen zu eingebauten Systemen, Revisionsklappen, Zargen, Dämmstoffen und sonstigen verwendeten Bauprodukten,
Zusammenstellung und Übergabe aller für die QNG-Zertifizierung bzw. den NaWoh-Nachweis erforderlichen produktbezogenen Unterlagen und Herstellererklärungen, insbesondere zu den eingebauten Gipsplatten, Dämmstoffen, Spachtelmassen, Dichtstoffen, Klebern, Profilen und sonstigen eingesetzten Bauprodukten,
Übergabe der zur Zertifizierung erforderlichen Nachweise zu Materialeigenschaften, Emissionen, Inhaltsstoffen, Umweltkennwerten oder Konformitätserklärungen, soweit diese für das Gewerk relevant sind,
Zusammenstellung der Pflege-, Wartungs- und Verarbeitungshinweise, soweit vorhanden und erforderlich,
geordnete Übergabe der Unterlagen in prüffähiger Form,
Übergabe in 1-facher Papierform sowie 1-fach digital im PDF-Format, soweit nichts Abweichendes gefordert ist.
Die Unterlagen sind vollständig, nachvollziehbar und geordnet spätestens mit der Schlussrechnung zu übergeben.
Abrechnungseinheit: psch
04.__.0001
Dokumentation, Revisionsunterlagen
L
1.00
psch
04.__.0002 Stundenlohnarbeiten auf Grundlage Mittellohn Ausführen von Stundenlohnarbeiten, die im Leistungsverzeichnis nicht erfasst sind und nur auf besondere Anordnung des Auftraggebers bzw. der Bauleitung ausgeführt werden dürfen, einschließlich der hierfür erforderlichen Nebenleistungen im üblichen Umfang, wie Kleinmaterialien, Handwerkzeuge und übliche Hilfsmittel.
Abrechnung nach tatsächlich geleisteten Stunden auf Grundlage des angebotenen Mittellohns. Stundenlohnzettel sind täglich mit Datum, Einsatzort, Tätigkeit, Anzahl der Arbeitskräfte und Zeitansatz vorzulegen und gegenzeichnen zu lassen. Nicht bestätigte Stundenlohnzettel werden nicht vergütet.
Material, Geräte und sonstige Aufwendungen werden nur vergütet, wenn diese gesondert angeordnet und nachgewiesen sind. Fahrtzeiten und Anfahrten werden nicht gesondert vergütet, sofern nichts anderes vereinbart ist.
04.__.0002
Stundenlohnarbeiten auf Grundlage Mittellohn
20.00
h