Außenputzarbeiten nach DIN 18350
PERNER_NEUBAU RADIOLOGIE_CELLE
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Kurzbeschreibung der Leistung Die Erweiterung der Klinik mit einem MRT-Bereich wird in Holz-Modulbauweise hergestellt. Das Gebäude wird einstöckig und mit Flachdach mit Attika hergestellt. Die Fassade des Hauptkörpers ist mit einer wechselfarbigen HPL-Fassaden in verschiedenen umlaufenden Reihenhöhen auszuführen. Das Übergangsmodul wird als Stahlmodul mit KAW (Knauf-Aussenwand-System) vorgefertigt. Die Außenfläche erhält einen Außenputz. Putzgrund ist die Knauf-Aquapanelplatte Für die Fassadenarbeiten steht bauseits ein Gerüst zur Verfügung. Ebenso ist am Erweiterungsbau die Sockelabdichtung sowie Oberputz und Anstrich auszuführen.
Kurzbeschreibung der Leistung
Allgemeine Angaben zur Baustelle Sauberkeit, Abfallentsorgung: der bearbeitete Bereich sowie die Baustellenumgebung (Zuschnitt, Lager, Zugang,..) ist stets besenrein zu verlassen. Abfälle (Kehrgut, Abfälle,..) sind durch den Auftragnehmer (AN) täglich aufzunehmen und ordnungsgemäß zu entsorgen. Lagerungen: Materialanlieferungen und Lagerungen sind aus Baustellen-logistischen Gründen im Vorfeld der Bauleitung (BL) anzukündigen und abzustimmen (Anfahrt, Lagerdauer, Platzbedarf,...). Restmaterial ist schnellstmöglich abzufahren. Sicherungen (Wetter, Diebstahl,...) sind durch den AN eigenständig zu leisten. Baustelleneinrichtung (bauseits, vgl. Baustelleneinrichtungsplan): Die folgenden Einrichtungen/Medien sind nur zur Erfüllung der vertraglichen Leistungen zu verwenden! Zur Modulmontage wird ein Arbeits- und Schutzgerüst gestellt. Die Putzarbeiten sind terminlich in der Gerüstvorhaltezeit eingeplant, wobei das Gerüst genutzt werden kann. Baustrom: wird ab dem Baustromanschlusskasten zur Verfügung gestellt. Notwendige Verlängerungskabel sind durch den AN bereitzustellen (Baustelleneinrichtung). Es dürfen nur (VDE-) geprüfte Elektrogeräte eingesetzt werden! Bauwasser: auf dem Baugrundstück wird ein Standrohr zur Versorgung mit Bauwasser zur Verfügung gestellt. Anschlusskupplungen und Schlauchleitungen sind durch den AN eigenständig einzusetzen (Baustelleneinrichtung). Sanitär: Auf dem Baufeld stehen Baustellentoiletten zur Verfügung. Bauablauf: Der Baufortschritt ist grundsätzlich von allen Beteiligten zu fördern. Behinderungen nach VOB/B §6 sind vom AN unverzüglich der BL zu melden und konkret zu beschreiben. Die Personalstärken sind so einzuplanen, dass die terminlichen Ziele erreicht werden. Baudokumentation: Zu den Leistungen und eingesetzten Materialien sind jeweilige Fachunternehmer- sowie Übereinstimmungserklärungen, Zulassungen und Datenblätter bereitzustellen. Später nicht einsehbare Konstruktionen und Schichten sind exemplarisch mit Fotos zu dokumentieren.
Allgemeine Angaben zur Baustelle
Allgemeine technischen Vorbemerkungen Bedenken nach § 4 Abs. 3 VOB/B können in Betracht kommen, wenn ungeeignete Bedingungen auftreten wie: ungeeignete Beschaffenheit des Untergrundes, z. B. bei Ausblühungen, zu glatter, ungleich saugender Flächen, verschiedenartige Stoffe des Untergrundes, Putzarbeiten bei Temperaturen unter +5 °C, größere Unebenheiten des Untergrundes als nach DIN 18202,. zu hohe Baufeuchtigkeit, ungeeignete klimatische Bedingungen, ungenügende Verankerungs- und Befestigungsmöglichkeiten, fehlende Bezugspunkte. Bei Abweichungen von vorgeschriebenen Maßen sind in den durch DIN 18202 bestimmten Grenzen zulässig. Bei Streiflicht sichtbar werdende Unebenheiten in den Oberflächen sind zulässig, wenn diese die Grenzwerte nach DIN 18202 nicht überschreiten. Werden an die Ebenheit erhöhte Anforderungen gestellt, so sind die erforderlichen Leistungen Besondere Leistungen. Bei ungeeigneten Bedingungen, z. B. für Putzarbeiten Temperaturen unter +5 °C, sind dies in Abstimmung mit dem Auftraggeber Besondere Leistungen.
Allgemeine technischen Vorbemerkungen
01 vorbereitende Leistungen
01
vorbereitende Leistungen
01.__.0010 Baustelleneinrichtung Einrichten, vorhalten und Räumen von für das Gewerk erforderliche Baustelleneinrichtung. Geräte und Maschinen, insofern nicht in den Leistungspositionen erfasst. Je nach Personaleinsatz von der Gewerbeaufsicht erforderlichen Sozialeinrichtungen, insofern nicht bauseits bereitgestellt (vgl. Baustelleneinrichtungsplan) Die Vorhaltedauer ist nach der Ausführungsdauer anzunehmen.
01.__.0010
Baustelleneinrichtung
1.00
psch
02 Außenputzarbeiten
02
Außenputzarbeiten
Allgemein Ausgangssituation: Das Übergangsmodul von Bestandsgebäude zu MRT-Erweiterung ist als Stahlmodul mit KAW-System (KNAUF-Aussenwand) vorgefertigt und vor Ort gestellt. Die Putzgrundlage bildet die KNAUF-Aquapanel-Platte. Diese ist bauseits Stoß-verspachtelt. Die Bauwerksabdichtung sowie die Sockeldämmung (Perimeter) wird bauseits ausgeführt. Die einzelnen Schichten des Außenputzes sind in einem System herzustellen. Die jeweiligen Materialien und Systemkomponenten sind durch Datenblätter, Zertifikate und Fachunternehmererklärungen nachzuweisen. angebotenes Putzsystem:
Allgemein
02.__.0010 Reinigung, Grundierung Absaugen bzw. Abkehren der Oberfläche. Anstrich mit systemzugehöriger Grundierung.
02.__.0010
Reinigung, Grundierung
46.00
02.__.0050 Dämmung WDVS Mineralwolle Wände D=50 mm Fassadendämmung mit Mineralfaserdämmstoff Liefern und systemgerecht montieren Befestigung mit vergütetem, mineralischen Klebemörtel und Thermodübeln nach Angaben des Systemherstellers. Kleberfläche min. 60% Platten fugenlos und im Verband anordnen Montagegrund: KNAUF-Aussenwandsystem (KAW) mit Oberflächen aus KNAUF Aquapanel Dämmstoff: Mineralwolle A1 (nach DIN EN 13501-1, Schmelzpunkt >1000°C, WLG 035 Dämmstärke 50mm inklusive aller Zuschnitte und Entsorgung von Abfällen und Resten Montagebereich: Fassade ohne Öffnungen, Höhe bis 4,3m ab Gelände angebotenes Produkt:
02.__.0050
Dämmung WDVS Mineralwolle Wände D=50 mm
46.00
02.__.0020 Putzarmierung Liefern und Aufbringen einer vollflächigen Gewebearmierung auf den vorbereiteten Putzgrund. Armierungsmörtel: Systemzugehöriger, mineralischer oder pastöser Armierungsmörtel, auf den Untergrund und das Putzsystem abgestimmt. Armierungsgewebe: Systemzugehöriges, alkalibeständiges Glasfasergewebe. Schichtdicke: Mindestens 4-5 mm, je nach Herstellervorgabe. Ausführung: Das Armierungsgewebe ist im oberen Drittel der Armierungsschicht einzubetten, mit einer Überlappung von mindestens 10 cm an den Stößen. Inklusive Diagonalarmierung an allen Ecken von Öffnungen (z.B. Fenster, Türen). Die Oberfläche ist eben und für den nachfolgenden Oberputz vorbereitet herzustellen.
02.__.0020
Putzarmierung
46.00
02.__.0030 Oberputz Liefern und Aufbringen eines systemzugehörigen, verarbeitungsfertigen Silikonharz-Oberputzes auf den vorbereiteten und armierten Putzuntergrund. Putzart: Silikonharzputz, als Scheibenputzstruktur Schichtdicke: bis 5 mm Körnung: 3 mm Farbton: Nach RAL-Farbpalette, genauer Farbton nach Abstimmung mit dem Auftraggeber und auf Grundlage einer zu erstellenden Musterfläche. Farbton RAL 7022, HBW 10, Farbtonwert rgb (76,74,68) 2-maliger Farbanstrich bzw nach Systemhersteller Hinweis: Die Ausführung hat gleichmäßig und ansatzfrei zu erfolgen.
02.__.0030
Oberputz
46.00
02.__.0040 Anschlussfuge zu Bestand Anschlussfuge zu verputztem Bestandmauerwerk mit überstreichbaren und silikonfreien Füllstoff. Als Oberflächenverschluss zum Schutz vor Wassereintrag. angebotenes Fugenmaterial
02.__.0040
Anschlussfuge zu Bestand
10.00
lfm
03 Sockelputz
03
Sockelputz
03.__.0010 Sockel-Grundputz mit Armierung entfällt ! wird bauseits erstellt
03.__.0010
Sockel-Grundputz mit Armierung
0.00
lfm
03.__.0020 Sockelabdichtung Liefern und Aufbringen einer mineralischen Dichtungsschlämme (MDS) auf den vorbereiteten Sockel-Grundputz. Die Abdichtung dient als Schutz vor Feuchtigkeit im spritzwassergefährdeten Sockelbereich. Material: Systemzugehörige, flexible, zementäre Dichtungsschlämme. Ausführung: In mindestens zwei Lagen nach Herstellervorgabe auf die gesamte Sockelfläche auftragen, um eine rissüberbrückende und wasserundurchlässige Schicht herzustellen. Die Abdichtung ist fachgerecht an die bauseits vorhandene Bauwerksabdichtung Abdichtungshöhe rd. 0,5m Ausführung an Übergang und Erweiterungsbau
03.__.0020
Sockelabdichtung
97.00
lfm
03.__.0030 Sockelanstrich Liefern und Aufbringen eines wetterbeständigen und hoch wasserabweisenden Sockelanstrichs auf die vorbereitete und abgedichtete Sockelfläche. Anstrichart: Diffusionsoffener, feuchtigkeitsresistenter Dispersions- oder Silikonharzfarbanstrich, für den Sockelbereich geeignet. Farbton: RAL 7022, HBW 10, Farbtonwert rgb (76,74,68) Ausführung: Zweifacher Anstrich, deckend und gleichmäßig auf die gesamte Sockeloberfläche auftragen. Der erste Anstrich erfolgt nach ausreichender Trocknung des Untergrundes. Der zweite Anstrich erfolgt nach Trocknung des ersten Anstrichs gemäß Herstellervorgaben. Sockelhöhe im Mittel 0,8 m Ausführung von Übergang und Erweiterungsbau
03.__.0030
Sockelanstrich
97.00
lfm
03.__.0040 Bereitstellen von Sockelfarbe entfällt Anstrich der kompletten Sockelbereiche in Vorposition enthalten.
03.__.0040
Bereitstellen von Sockelfarbe
0.00
04 Stundenlohnarbeiten
04
Stundenlohnarbeiten
Allgemein Stundenlohnarbeiten werden von der Bauleitung gesondert angeordnet und dürfen erst nach schriftlicher Auftragserteilung durchgeführt werden. Nicht schriftlich angeordnete Stundenlohnarbeiten werden nicht vergütet. Bei Stundenlohnarbeiten sind auf besonderen Berichten die Leistungen täglich aufzuführen und von der Bauleitung bestätigen zu lassen. Die Abrechnung dieser Leistungen hat mit seperaten Rechnungen oder innerhalb der Abschlagsrechnungen, jedoch spätestens monatlich zu erfolgen. Die Stundenlohnsätze sind einschl. aller Leistungszulagen, Lohnnebenkosten, Auslösungen, Fahrgelder und dergl. anzugeben. Die Materialkosten sind einschl. aller Transportkosten frei Verwendungsstelle abgeladen anzugeben. Auf den Stundenlohnberichten sind die Namen und die genauen Berufsbezeichnungen anzugeben. Auf den Stundenlohnberichten sind die ausgeführten Arbeiten detailliert zu beschreiben. Einschl. Uhrzeit mit Beginn und Ende, verbrauchtes Material, genutzte Werkzeuge/Maschinen usw.
Allgemein
04.__.0010 Facharbeiter Stundenlohnarbeiten gemäß den allgemeinen Vorgaben. Facharbeiter
04.__.0010
Facharbeiter
1.00
h

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