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Unit price EUR
Net total EUR
01 Baustelleneinrichtung
01
Baustelleneinrichtung
01.__.0010 Baustelleneinrichtung Baustelle einrichten und vorhalten , Maschinen, Geräte,
Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel die zur
vertragsgemäßen Durchführung der Bauleistungen
erforderlich sind, auf der Baustelle bereitstellen und
betriebsfertig aufstellen.
Für die Trockenbauarbeiten
01.__.0010
Baustelleneinrichtung
1.00
psch
02 Vorsatzschalen Herstellen
02
Vorsatzschalen Herstellen
02.__.0010 Vorsatzschale aus Metall- oder Holzunterkonstruktion Herstellen einer Vorsatzschale aus einer freistehenden Unterkonstruktion aus Metallprofilen oder Holzständerwerk, Dicke ca. 100 mm. Der Achsabstand der Ständer ist gemäß statischen und herstellerseitigen Vorgaben auszuführen.
Dämmung:
Zwischen den Ständern ist eine Wärmedämmung WLG 032, Dicke 100 mm, passgenau, dicht gestoßen und hohlraumfrei einzubauen.
Beplankung – erste Lage (luftdichte Ebene):
Aufbringen einer OSB-Platte 12,5 mm, inklusive aller erforderlichen Befestigungsmittel.
Die OSB-Beplankung ist als luftdichte Ebene herzustellen.
Dazu gehören:
luftdichtes Verkleben aller Plattenstöße mit systemkonformen Klebebändern,
Abdichtung der Anschlüsse an Boden, Wand und Decke mit geeigneten Dichtstoffen oder Systemanschlussbändern,
luftdichte Ausführung sämtlicher Durchdringungen.
Beplankung – zweite Lage:
Aufbringen einer Lage Gipskartonplatte 12,5 mm gemäß Herstellerrichtlinien, inkl. Schrauben sowie Fugenspachtelung in Qualitätsstufe Q2 (höhere Qualitäten gegen gesonderte Vergütung).
Leistungsumfang beinhaltet:
Lieferung sämtlicher Materialien,
Montage der Unterkonstruktion,
Einbau der Dämmung,
Herstellung der luftdichten Ebene gemäß DIN 4108-7,
Beplankung OSB + Gipskarton,
Verspachtelung Q2.
02.__.0010
Vorsatzschale aus Metall- oder Holzunterkonstruktion
155.00
m²
02.__.0020 Zusatz – Beplankung in Feuchträumen In Feucht- und Nassräumen ist die zweite Lage Beplankung statt normaler Gipskartonplatten mit feuchtraumgeeigneten Gipskartonplatten (GKFI / H2) nach DIN 18180 bzw. EN 520 herzustellen.
Ausführung:
Verwendung von imprägnierten Gipskartonplatten 12,5 mm, Typ GKFI/H2, gemäß Herstellerangaben (z. B. Knauf Grün, Rigips RBI).
Plattenstöße sind gemäß Feuchtraumrichtlinien zu verspachteln (mindestens Qualitätsstufe Q2).
Besondere Beachtung der erhöhten Korrosionsschutzanforderungen an Befestigungsmittel (mindestens Korrosionsschutzklasse C3, verzinkt oder beschichtet, je nach Raumnutzung).
Abdichtung gemäß DIN 18534 bei vorhandener Wasserbeanspruchung (z. B. Duschen, Bäder).
02.__.0020
Zusatz – Beplankung in Feuchträumen
20.00
m²
02.__.0030 Dämmung der Fensterlaibungen 10 cm, Anarbeitung an Vorsatzschale Liefern und fachgerechtes Einbauen einer Laibungsdämmung aus Mineralfaser oder gleichwertigem Dämmstoff, Dicke 10 cm, zur wärmetechnischen Verbesserung der Fensteranschlussbereiche gemäß DIN 4108 sowie den anerkannten Regeln der Technik.
Die Dämmung wird passgenau in die Fensterlaibung eingebaut und luftdicht an die vorhandene Dampfbremse/Vorsatzschale angeschlossen.
Leistungsumfang:
Lieferung und Einbau einer 10 cm starken Mineralfaserdämmung (WLG 032/035) in die Fensterlaibungen.
Zuschneiden der Dämmplatten gemäß Laibungsbreite und ‑höhe.
Pressfester, fugenarmer Einbau ohne Hohlräume.
Ausbildung der Dämmung bis an den Fensterrahmen unter Berücksichtigung der Einbautoleranzen und Bewegungsfugen.
Anschluss an die vorhandene Dampfbremse mittels systemkonformem Dichtband oder Dichtkleber (nur, wenn Teil der luftdichten Ebene).
Sauberes Anarbeiten an die Vorsatzschale (z. B. Gipskarton‑Unterkonstruktion) inkl.:
bündiges Zuschneiden
eventuelle Verkofferung
Anarbeiten bis an die spätere Bekleidungsebene
Sicherstellung eines luftdichten und wärmebrückenarmen Anschlusses.
Materialanforderungen:
Mineralfaser-Dämmplatten nach DIN EN 13162
WLG 032 oder 035
Baustoffklasse A1 oder A2
emissionsarm (E1 oder gleichwertig)
systemkonforme Dichtbänder/Dichtkleber für Fensteranschlüsse
Nebenleistungen:
Reinigung der Untergründe zur optimalen Haftung der Klebebänder.
Zuschnittarbeiten an Fensterbankansätzen und Laibungsbereichen.
Verschließen kleiner Lücken mit geeigneten Mineralfaserstreifen.
Entsorgung von Schnittresten und Verpackungsmaterial.
02.__.0030
Dämmung der Fensterlaibungen 10 cm, Anarbeitung an Vorsatzschale
18.00
m²
03 Dachschrägen
03
Dachschrägen
03.__.0010 Aufdoppeln der Sparren von 18 cm auf 24 cm Die bestehenden Sparren mit einer Höhe von ca. 180 mm sind durch Aufdoppeln mit zusätzlichem Kantholz auf eine Gesamtstärke von 240 mm zu erhöhen. Die Aufdopplungen sind entlang der gesamten Sparrenlänge aufzubringen.
Ausführung:
Lieferung und Einbau von Kanthölzern gemäß statischen und bauphysikalischen Anforderungen, Querschnitt passend zur vorhandenen Sparrenbreite, Höhe mindestens 60 mm.
Hölzer gemäß DIN EN 14081 bzw. Sortierklasse C24 oder nach statischer Vorgabe.
Aufdopplungen fluchtgerecht und plan an die vorhandenen Sparren anlegen.
Befestigung mit zugelassenen Holzbauschrauben (z. B. 6–8 mm), Schraubenlänge gemäß statischen Anforderungen, verschraubt in ausreichender Anzahl (mind. 4–6 Schrauben pro laufendem Meter oder gemäß statischem Nachweis).
Sicherstellung der tragfähigen Verbindung zur Aufnahme der späteren Zwischensparrendämmung.
Kontrolle der planes Untergrundes für die spätere Dämm- und Luftdichtungsebene.
Leistungsumfang beinhaltet:
Materiallieferung, Zuschnitt, Anpassen und Aufbringen der Aufdopplung,
Befestigungsmaterial,
Arbeits- und Nebenleistungen.
03.__.0010
Aufdoppeln der Sparren von 18 cm auf 24 cm
59.50
m²
03.__.0020 Dämmen der Dachschrägen mit Mineralwolle WLG 032, 24 cm Einbau einer Zwischensparrendämmung in die vorhandenen Dachschrägen.
Die Dämmung erfolgt mit Mineralwolle WLG 032, Dicke 240 mm, als nichtbrennbare Wärmedämmung gemäß DIN EN 13162.
Ausführung:
Lieferung und fachgerechter Einbau von Mineralwolle-Dämmfilzen oder -Platten WLG 032, Stärke 24 cm, passend zugeschnitten.
Dämmstoff ist stramm, dicht gestoßen und hohlraumfrei zwischen den Sparren einzubauen.
Fugendichte Ausführung an Anschlüssen, Durchdringungen und Bauteilübergängen.
Sicherstellung der vollständigen Ausfüllung der Sparrengefachbreite ohne Hinterströmung.
Berücksichtigung der Anforderungen aus DIN 4108 (Wärmeschutz und Energieeinsparung).
Zusätzliche Schichten wie Unterspannbahn, Luftdichtheitsebene oder Aufdopplung sind nach gesonderten Positionen auszuführen (falls nicht in dieser Position enthalten).
Besondere Hinweise:
Gefache müssen frei von Staub und groben Verschmutzungen sein, damit die Dämmung satt anliegt.
Leitungen innerhalb der Gefache sind so zu verlegen, dass die Dämmwirkung nicht beeinträchtigt wird.
Eventuelle Höhen- oder Breitenanpassungen der Sparren sind separat zu vergüten (z. B. Aufdoppelungen).
Leistungsumfang beinhaltet:
Materiallieferung (Mineralwolle WLG 032),
Zuschneiden und passgenauer Einbau,
Arbeits- und Nebenleistungen zur vollständigen Ausführung.
03.__.0020
Dämmen der Dachschrägen mit Mineralwolle WLG 032, 24 cm
59.50
m²
03.__.0030 Montage einer Dampfbremse / Klimamembran Liefern und Montieren einer variablen Klimamembran (Dampfbremse) zur Herstellung der luftdichten Ebene gemäß DIN 4108‑7.
Es ist eine feuchtevariable Membran (z. B. Isover Vario, ProClima Intello, Knauf Vapour Stop oder gleichwertig) einzubauen.
Ausführung:
Lieferung und fachgerechtes Anbringen der Dampfbremse/Klimamembran auf der Innenseite der gedämmten Dach- oder Wandkonstruktion.
Bahnen parallel zur Konstruktion verlegen, überlappend gemäß Herstellerangaben (meist 8–10 cm).
Luftdichtes Verkleben aller Überlappungen mit systemkonformen Klebebändern.
Anschlussabdichtung an Boden, Wänden, Sparren, Balken, Fenstern und allen angrenzenden Bauteilen mit geeigneten Dichtmassen, Dichtklebern oder Anschlussbändern des jeweiligen Systems.
Luftdichte Durchführung von Rohren, Kabeln und Installationen mittels systemkonformer Manschetten.
Vermeidung jeglicher Durchdringungen; notwendige Durchdringungen sind sofort luftdicht wieder herzustellen.
Einhaltung der Anforderungen der DIN 4108‑7 (Luftdichtheit der Gebäudehülle).
Materialanforderungen:
Feuchtevariable Klimamembran (sd-Wert variabel, z. B. 0,3–25 m).
Systemklebebänder für Überlappungen.
Systemanschlussband oder Dichtkleber für Bauteilanschlüsse.
Systemmanschetten für Durchdringungen.
Leistungsumfang beinhaltet:
Lieferung sämtlicher Materialien,
Montage der Dampfbremse,
Verkleben aller Stöße und Anschlüsse,
Abdichtung sämtlicher Durchdringungen,
Arbeits- und Nebenleistungen zur vollständigen Herstellung einer luftdichten Ebene.
03.__.0030
Montage einer Dampfbremse / Klimamembran
59.50
m²
03.__.0040 Luftdichter Anschluss an Mauerwerk Herstellen eines dauerhaft luftdichten Anschlusses der Dampfbremse/Klimamembran an bestehendes Mauerwerk gemäß DIN 4108‑7 – Luftdichtheit der Gebäudehülle.
Ausführung:
Untergrundvorbereitung:
Mauerwerksoberflächen müssen tragfähig, staubfrei, trocken und frei von losen Bestandteilen sein.
Falls erforderlich: Grundierung mit systemgeeigneten Primern zur Haftverbesserung.
Aufbringen eines systemkonformen Anschlussklebers (z. B. Isover Vario DoubleFit, ProClima Orcon, Knauf LDS Solimur) in Raupenform.
Andrücken der Dampfbremse/Klimamembran in den frischen Kleber, sodass eine vollständige, hohlraumfreie Verbindung entsteht.
Alternativ oder ergänzend: Verwendung von systemgeprüften Anschlussbändern zur Sicherstellung der langfristigen Luftdichtheit.
Ecken, Kanten und unebene Untergründe sind mit passenden Formstücken oder zusätzlicher Klebemasse luftdicht auszuführen.
Anschließen an Bauteile wie:
Mauerwerk,
Betonwände,
Stürze,
Putzflächen,
Installationsdurchdringungen.
Sicherstellung einer faltenfreien, spannungsarmen Ausführung zur Vermeidung späterer Undichtigkeiten.
Materialanforderungen:
Systemkleber für mineralische Untergründe.
Ggf. systemgeprüfte Haftgrundierungen.
Systemanschlussbänder für schwierige Übergänge.
Normen und Anforderungen:
Ausführung gemäß DIN 4108‑7 (Luftdichtheit).
Berücksichtigung der DIN 18542 (Dichtstoffe im Bauwesen) bei Anschlussfugen.
Dauerelastische Ausführung zur Aufnahme von Bauteilbewegungen.
Leistungsumfang beinhaltet:
Lieferung aller benötigten Kleber, Bänder und ggf. Primer,
vollständige Untergrundvorbereitung,
Herstellung des luftdichten Anschlusses,
Arbeits- und Nebenleistungen.
03.__.0040
Luftdichter Anschluss an Mauerwerk
60.00
m
03.__.0050 Herstellen der Traglattung für Gipskarton Liefern und Montieren einer Traglattung zur Aufnahme von Innenbeplankungen aus Gipskartonplatten an Wänden oder Decken. Die Traglattung ist entsprechend den Herstellervorgaben (z. B. Knauf, Rigips) sowie den statischen und bauphysikalischen Anforderungen herzustellen.
Ausführung:
Lieferung und Montage von Holzlatten (z. B. 30/50 mm oder nach statischer Vorgabe) oder Metallprofilen CD/UD, abhängig vom System.
Traglattung mit einem Achsmass von ca. 40–50 cm montieren (entsprechend Plattentyp und -stärke).
Lattung ausrichten, fluchten und nivellieren, sodass eine plane Fläche für die spätere Gipskartonbeplankung entsteht.
Befestigung an tragfähigen Bauteilen (Holzbalken, Sparren, Mauerwerk oder Metallkonstruktion) mittels zugelassenem Befestigungsmaterial.
Sicherstellen einer ausreichenden Tragfähigkeit für Einfach- oder Doppelbeplankung.
Einbau notwendiger Verstärkungen oder Querlattungen für Installationen, Lampen, schwere Bauteile oder Einbauten (falls nicht gesondert ausgeschrieben).
Berücksichtigung von baulichen Anforderungen wie:
Einhaltung der Luftdichtebene,
Freihaltung von Installationen,
Einhaltung des Brandschutzes (falls gefordert).
Materialanforderungen:
Getrocknete, maßhaltige Holzlatten oder verzinkte Metallprofile nach EN 14195.
Befestigungsmittel (Schrauben, Dübel, Direktabhänger, Schnellabhänger etc.) systemkonform.
Bei Holz: Qualität mindestens C24 oder technisch getrocknet.
Leistungsumfang beinhaltet:
Lieferung aller Materialien,
Herstellen der kompletten Tragkonstruktion inkl. Ausrichtung und Befestigung,
Arbeits- und Nebenleistungen zur vollständigen Montage.
03.__.0050
Herstellen der Traglattung für Gipskarton
52.50
m²
03.__.0060 Beplankung der Dachschrägen mit Gipskarton Liefern und Montieren einer Gipskarton-Beplankung an den gedämmten Dachschrägen auf zuvor hergestellter Tragkonstruktion aus Holz- oder Metalllattung.
Ausführung:
Beplankung der Dachschrägen mit Gipskartonplatten 12,5 mm, gemäß DIN 18180/EN 520, Typ GKB oder GKBI in Feuchträumen.
Platten quer zur Tragkonstruktion verlegen, stumpf gestoßen, Fugen versetzt.
Befestigung mit systemkonformen Schnellbauschrauben (bei Holzlatten: Feingewinde; bei Metall: Grobgewinde), Reihenabstand ca. 17 cm.
Pflichteinhaltung der Herstellerangaben (z. B. Knauf, Rigips).
Ausführung der Fugenverspachtelung in Qualitätsstufe Q2 inklusive Einbettung eines Fugendeckstreifens.
(Höhere Spachtelqualitäten Q3 oder Q4 gesondert ausschreiben.)
Saubere Ausbildung von Anschlüssen, Innen- und Außenecken, sowie Übergängen zu Wänden und Decken.
Beachtung der luftdichten Ebene: Dampfbremse darf nicht beschädigt werden, Schraubdurchdringungen sind zulässig.
Materialanforderungen:
Gipskartonplatten 12,5 mm (GKB / GKBI).
Schnellbauschrauben zinkphosphatiert.
Fugenfüller und Fugendeckstreifen nach System.
Optional: Plattenstärke 15 mm oder 2‑lagige Beplankung (gesonderte Position).
Leistungsumfang beinhaltet:
Lieferung aller Materialien,
Zuschneiden der Platten,
Montage aller Gipskartonplatten inkl. Verschraubung,
Fugenverspachtelung Q2,
Arbeits- und Nebenleistungen.
03.__.0060
Beplankung der Dachschrägen mit Gipskarton
52.50
m²
04 Oberste Geschossdecke
04
Oberste Geschossdecke
04.__.0020 Aufdoppeln der Balkenlage von 18 cm auf 24 cm Herstellen einer Aufdopplung der bestehenden Holzbalkenlage zur Erhöhung der Balkenhöhe von ca. 180 mm auf 240 mm als Vorbereitung für eine verbesserte Dämmstärke und zur Herstellung einer tragfähigen, ebenen Konstruktion für die weitere Boden- oder Deckenausbildung.
Ausführung:
Lieferung und Montage von Konstruktionsvollholz (KVH) oder Brettschichtholz (BSH) gemäß statischer Vorgaben, Querschnitt passend zur vorhandenen Balkenbreite, Höhe mindestens 60 mm zur Erreichung der Gesamthöhe von 240 mm.
Hölzer gemäß DIN EN 14081 oder Sortierklasse C24, technisch getrocknet.
Aufdopplung vollflächig und fluchtgerecht auf die vorhandenen Balken aufbringen.
Befestigung mit zugelassenen Holzbauschrauben, Durchmesser mind. 6–8 mm, Länge gemäß statischer Angabe; verschraubt in ausreichender Anzahl (mindestens 4–6 Schrauben pro lfm oder nach statischem Nachweis).
Sicherstellung der Ebenheit der Balkenlage als Vorbereitung für die Folgeschichten (Dämmung, Luftdichtheit, Beplankung oder Bodenaufbau).
Gegebenenfalls erforderliche Höhenausgleichsarbeiten sind im Preis zu berücksichtigen.
Leistungsumfang beinhaltet:
Lieferung des Holzes und sämtlicher Befestigungsmittel,
Zuschneiden, Ausrichten und Montieren der Aufdopplung,
Arbeits- und Nebenleistungen zur vollständigen Herstellung.
04.__.0020
Aufdoppeln der Balkenlage von 18 cm auf 24 cm
70.00
m²
04.__.0030 Dämmen der Balkenlage mit Mineralwolle WLG 032, 24 cm Einbau einer Dämmung in die bestehende Holzbalkenlage mit Mineralwolle der Wärmeleitgruppe WLG 032, Dicke 240 mm, zur Verbesserung des Wärme- und Schallschutzes nach DIN 4108.
Ausführung:
Lieferung und fachgerechter Einbau von Mineralwolle-Dämmfilzen oder -Platten WLG 032, Stärke 24 cm, zugeschnitten auf die Gefachbreite der Balkenlage.
Dämmstoff stramm, dicht gestoßen und hohlraumfrei zwischen den Balken einlegen.
Sicherstellen der vollständigen Ausfüllung des Gefaches ohne Hinterströmung oder Setzungsrisiko.
Fugendichte Ausführung an allen Anschluss- und Übergangsbereichen.
Berücksichtigung von Installationsleitungen innerhalb der Balkenlage, die so geführt werden müssen, dass die Dämmwirkung nicht beeinträchtigt wird.
Baustellenbedingte Zuschnitte sind mit einzukalkulieren.
Materialanforderungen:
Mineralwolle WLG 032, nicht brennbar, Baustoffklasse A1/A2 gemäß DIN EN 13501‑1.
Dämmstoff muss den Anforderungen gemäß DIN EN 13162 entsprechen.
Faserverbund stabil und nicht rieselnd, geeignet für horizontale Gefache.
Hinweise:
Balkenlage muss vor Dämmarbeiten frei von Schmutz, Staub, alten Schüttungen oder losen Bestandteilen sein.
Eventuelle Höhenausgleichs- oder Reparaturarbeiten an der Balkenlage sind gesondert zu vergüten.
Leistungsumfang beinhaltet:
Lieferung des Dämmmaterials,
Zuschneiden und Einbringen in die Gefache,
Vollständiges Ausfüllen der Balkenfelder,
Arbeits- und Nebenleistungen.
04.__.0030
Dämmen der Balkenlage mit Mineralwolle WLG 032, 24 cm
70.00
m²
04.__.0040 Montage einer Dampfbremse / Klimamembran auf der Balkenlage Liefern und Montieren einer feuchtevariablen Dampfbremse / Klimamembran auf der Balkenlage, zur Herstellung einer durchgehend luftdichten Ebene gemäß DIN 4108‑7.
Es ist eine feuchtevariable Klimamembran einzubauen (z. B. Isover Vario, ProClima Intello, Knauf LDS, oder gleichwertig).
Ausführung:
Verlegen der Klimamembran vollflächig über die Balkenlage, parallel oder quer zu den Balken.
Bahnen faltenfrei, spannungsfrei und gemäß Herstellerangaben ausrichten.
Bahnenüberlappungen von mindestens 8–10 cm herstellen.
Luftdichtes Verkleben aller Überlappungen mit systemgeprüften Klebebändern.
Luftdichter Anschluss an alle angrenzenden Bauteile wie:
Wände (Mauerwerk, Holz, Beton),
Innenwände,
Stützen und Installationsbauteile,
durch systemkonforme Anschlusskleber oder Anschlussbänder.
Durchdringungen (z. B. Elektro‑ oder Sanitärleitungen) mit systemgeprüften Dichtmanschetten dauerhaft luftdicht herstellen.
Membran so verlegen, dass kein Durchhängen zwischen den Balken entsteht (zur Vermeidung späterer Schall- oder Luftströmungsprobleme).
Sofortiges luftdichtes Reparieren eventueller Beschädigungen.
Einhaltung der Anforderungen der DIN 4108‑7 – Luftdichtheit der Gebäudehülle.
Materialanforderungen:
Feuchtevariable Dampfbremse (sd‑Wert variabel, ca. 0,3–25 m).
Systemklebebänder, Anschlusskleber und Manschetten passend zum Membransystem.
Befestigungsmaterial nur gemäß Systemvorgaben (z. B. Klammern mit Abdeckband).
Leistungsumfang beinhaltet:
Lieferung aller Membran‑ und Dichtmaterialien,
Vorbereitung der Balkenlage,
Montage der Dampfbremse auf der Balkenlage,
Abdichten aller Anschlüsse und Durchdringungen,
Arbeits‑ und Nebenleistungen zur vollständigen Herstellung einer luftdichten Ebene.
04.__.0040
Montage einer Dampfbremse / Klimamembran auf der Balkenlage
70.00
m²
04.__.0050 Luftdichter Anschluss der Dampfbremse an Mauerwerk Herstellen eines dauerhaft luftdichten Anschlusses der verlegten Dampfbremse / Klimamembran an vorhandenes Mauerwerk gemäß DIN 4108‑7 – Luftdichtheit der Gebäudehülle.
Ausführung:
Untergrundvorbereitung des Mauerwerks:
Oberfläche muss trocken, tragfähig, staub‑ und fettfrei sein.
Lose Bestandteile entfernen.
Bei sandendem oder sehr grobem Untergrund ist eine systemkonforme Grundierung (Primer) aufzutragen.
Aufbringen eines systemgeprüften Anschlussklebers (z. B. Isover Vario DoubleFit, ProClima Orcon F, Knauf LDS Solimur) in Raupenform.
Klimamembran in den frischen Kleber spannungsfrei eindrücken, sodass eine vollflächige, hohlraumfreie Verbindung entsteht.
Bei schwierigem Untergrund oder Ecken: Verwendung von System‑Anschlussbändern zur zusätzlichen Sicherung.
Ausbildung luftdichter Anschlüsse an:
Mauerwerk,
Innenwände,
Betonbauteile,
Stürze,
Leibungen und Auflagerflächen.
Durchdringungen in Wandnähe (z. B. Kabel, Rohre) mit Dichtmanschetten luftdicht einbinden.
Sicherstellung eines dauerelastischen, spannungsarmen Anschlusses, der Bewegungen im Bauteilverbund aufnimmt.
Sofortiges luftdichtes Reparieren eventueller Beschädigungen.
Materialanforderungen:
Systemdichtkleber für mineralische Untergründe,
Ggf. Haftgrundierung/Primer,
Systemanschlussband für schwierige Bereiche,
Manschetten für Durchdringungen.
Normen / Anforderungen:
Ausführung gemäß DIN 4108‑7 (Luftdichtheit).
Klebstoffe nach DIN 18542 für dauerelastische Abdichtung.
Leistungsumfang beinhaltet:
Lieferung aller Dichtmaterialien,
Vorbereitung der Mauerwerksflächen,
Herstellung des luftdichten Anschlusses,
Abdichtung aller angrenzenden Bauteile und Durchdringungen,
Arbeits‑ und Nebenleistungen zur vollständigen Luftdichtheit.
04.__.0050
Luftdichter Anschluss der Dampfbremse an Mauerwerk
55.00
m
04.__.0060 Herstellen einer Traglattung für Gipskarton Liefern und Montieren einer Traglattung zur Aufnahme einer Gipskarton-Beplankung in Wänden, Decken oder Dachschrägen.
Die Traglattung ist gemäß den Anforderungen der späteren Beplankung (z. B. Knauf, Rigips) sowie den statischen und bauphysikalischen Vorgaben herzustellen.
Ausführung:
Lieferung und Montage einer Tragkonstruktion aus Holzlatten (z. B. 30/50 mm oder 40/60 mm) oder alternativ Metallprofilen (CD/UD) nach Systemvorgaben.
Befestigung der Lattung direkt auf der Unterkonstruktion oder mittels geeigneter Direktabhänger / Schnellabhänger (bei Decken und Dachschrägen).
Ausrichten und Nivellieren der gesamten Tragkonstruktion für eine plane und verzugsfreie Fläche.
Lattabstand gemäß Gipskarton-Herstellerangaben, üblicherweise:
40 cm bei Decken,
50 cm bei Wand- oder Dachschrägenbeplankung.
Sichere Befestigung mit systemkonformen Schrauben, Nägeln oder Dübeln, abhängig vom Untergrund.
Herstellung notwendiger Querlattungen und Verstärkungen für Installationen, Leuchten, Einbauteile usw.
Berücksichtigung besonderer Anforderungen wie:
Brandschutz,
Schallschutz,
Luftdichtheit (Dampfbremse darf nicht beschädigt werden).
Materialanforderungen:
Holzlatten trocken, maßhaltig, Qualität mind. C24 (oder technisch getrocknet).
Alternativ Metallprofile EN 14195.
Befestigungsmittel entsprechend dem jeweiligen System und Untergrund.
Leistungsumfang beinhaltet:
Lieferung sämtlicher Materialien,
Herstellen der vollständigen Tragkonstruktion inkl. Ausrichtung, Befestigungen und Verstärkungen,
Arbeits- und Nebenleistungen.
04.__.0060
Herstellen einer Traglattung für Gipskarton
70.00
m²
04.__.0070 Beplankung der Balkenlage mit Gipskarton Liefern und Montieren einer Gipskarton-Beplankung an der Unterseite der bestehenden Balkenlage auf zuvor hergestellter Tragkonstruktion oder direkt auf geeigneter Unterkonstruktion.
Ausführung gemäß DIN 18182, DIN 18180 und Herstellerrichtlinien (z. B. Knauf, Rigips).
Ausführung:
Montage von Gipskartonplatten 12,5 mm, Typ GKB (oder GKBI in Feuchträumen).
Platten quer zur Traglattung bzw. quer zu den Balken verlegen, Fugen versetzt („Kreuzfugen vermeiden“).
Befestigung mit systemkonformen Schnellbauschrauben, Schraubenabstand ca. 17 cm.
Versenken der Schraubenköpfe ohne Beschädigung der Kartonschicht.
Saubere Ausbildung von Anschlüssen an Wände, Trennwände, Installationen und Bauteilkanten.
Fugenverspachtelung in Qualitätsstufe Q2 einschließlich Fugendeckstreifen:
Höhere Oberflächenqualitäten (Q3 / Q4) gesondert auszuschreiben.
Luftdichtheitsebene (Dampfbremse) unterhalb der Balkenlage darf nicht beschädigt werden.
Materialanforderungen:
Gipskartonplatten 12,5 mm gemäß DIN EN 520, Klassifizierung GKB/GKBI.
Schnellbauschrauben verzinkt, systempassend.
Fugendeckstreifen und Fugenfüller nach Herstellerangabe.
Bei Feuchträumen: feuchtraumgeeignete Platten und Spachtelmassen.
Leistungsumfang beinhaltet:
Lieferung aller Gipskartonplatten und Befestigungsmittel,
Zuschnitt und Montage der Platten,
Herstellung sämtlicher Anschlüsse und Übergänge,
Fugenverspachtelung Q2,
Arbeits- und Nebenleistungen zur vollständigen Beplankung.
04.__.0070
Beplankung der Balkenlage mit Gipskarton
70.00
m²
05 Spitzboden
05
Spitzboden
05.__.0010 Zwischensparrendämmung Spitzboden 18 cm, WLG 032 Liefern und fachgerechtes Einbauen einer nichtbrennbaren Mineralfaserdämmung (WLG 032) als Zwischensparrendämmung im Spitzbodenbereich gemäß DIN 4108, DIN 1055 und den anerkannten Regeln der Technik.
Leistungsumfang:
Anpassen, Zuschneiden und Einbringen einer Mineralfaser-Zwischensparrendämmung
– Wärmeleitgruppe 032,
– Dämmstoffstärke 18 cm,
– fugenfrei, dicht gestoßen, ohne Hohlräume.
Dämmstoff zwischen vorhandene Sparren einpassen, leichte Überbreite zur klemmenden Befestigung.
Sicherstellen eines lückenlosen Anschlusses an angrenzende Bauteile (Pfetten, Kehlbalken, Giebelwände).
Berücksichtigung einer evtl. vorhandenen Hinterlüftung zur Unterspannbahn gemäß Bestandsaufbau.
Schutz der Dämmung vor Feuchtigkeit während der Bauzeit.
Entsorgung anfallender Schnittreste.
Materialanforderungen:
Mineralfaserdämmung gemäß DIN EN 13162
Baustoffklasse A1 oder A2 nach DIN EN 13501‑1
WLG 032
Formaldehydfrei oder emissionsarm (mind. Emissionsklasse E1)
Besondere Leistungen (sofern erforderlich):
Ausfüllen kleinerer Unebenheiten der Sparren mit geeigneten Ausgleichsstreifen.
Anarbeiten der Dämmung an Durchdringungen (Kabel, Lüftungsleitungen etc.) mittels geeigneter Mineralfaserzuschnitte.
Überdämmung von Sparrenflanken bis 2 cm zur Minimierung von Wärmebrücken (optional, falls vereinbart).
Nebenleistungen:
Aufmaß vor Ort
Herstellung sauberer Dämmstoffschnitte
Baustellenordnungsgemäße Lagerung der Materialien
05.__.0010
Zwischensparrendämmung Spitzboden 18 cm, WLG 032
110.00
m²
05.__.0020 Montage einer Dampfbremse / Klimamembran Liefern und fachgerechte Montage einer feuchtevariablen Dampfbremse gemäß DIN 4108‑7 sowie den anerkannten Regeln der Technik. Die Dampfbremse bildet die luftdichte Ebene der Dachkonstruktion und ist dauerhaft wind- und luftdicht herzustellen.
Leistungsumfang:
Lieferung und Verlegen einer feuchtevariablen Dampfbremse (sd‑Wert variabel) bzw. Klimamembran.
Zuschneiden und passgenaues Einbringen der Bahnen auf die Unterkonstruktion.
Montage überlappend (mind. 10 cm) gemäß Herstellerangaben.
Luftdichte Verklebung aller Bahnenüberlappungen mit zugelassenem Systemklebeband.
Anschlüsse an angrenzende Bauteile (Giebelwände, Pfetten, Drempel, Durchdringungen etc.) mit systemkonformen Dichtklebern oder Anschlussbändern.
Herstellung der Luftdichtheit an folgenden Details:
Sparrenanschlüsse
Kabeldurchdringungen
Lüftungsleitungen
Schornsteine (Brandabstände gemäß DIN 18160 werden eingehalten)
Herstellung eines glatten, faltenfreien Verlaufs der Membran (Vermeidung von Hohlräumen).
Materialanforderungen:
Feuchtevariable Klimamembran nach DIN EN 13984
sd‑Wert variabel (z. B. 0,3–25 m) oder fest (falls vorgesehen)
Systemklebebänder und Dichtmassen gemäß Herstellerzulassung
Material nach Emissionsklasse E1 bzw. vergleichbarer Norm
Besondere Leistungen (falls erforderlich):
Einbau von Verstärkungsstreifen an besonders beanspruchten Stellen (z. B. Anschlüsse an Holzbauteile).
Ausführung komplizierter geometrischer Anschlüsse (Gauben, Kehlen, Krüppelwalm etc.).
Nebenleistungen:
Bereitstellung aller notwendigen Klebemittel, Dichtstoffe und Verbindungsmaterialien.
Ausführung kleiner Vorarbeiten wie Reinigung der Untergründe für optimale Haftung.
Fachgerechte Entsorgung von Schnittresten und Verpackungsmaterial.
05.__.0020
Montage einer Dampfbremse / Klimamembran
110.00
m²
05.__.0030 Konterlattung zur Sicherung der Dampfbremse und Dämmung Liefern und fachgerechtes Montieren einer Lattung zur dauerhaften Fixierung der Dampfbremse bzw. Klimamembran sowie zur Sicherung der Zwischensparrendämmung nach DIN 1052, DIN EN 1995‑1‑1 (Eurocode 5) und DIN 4108.
Die Lattung dient der mechanischen Befestigung, dem Schutz der Luftdichtheitsebene sowie als Unterkonstruktion für die spätere Innenbekleidung.
Leistungsumfang:
Lieferung und Montage einer Holz-Lattung, Maße mind. 30/50 mm oder nach statischer / konstruktiver Vorgabe.
Setzen der Lattung quer zu den Sparren im Achsabstand von 40–62,5 cm (passend zur Innenverkleidung).
Mechanische Befestigung mit Kammnägeln oder Holzschrauben, Länge gemäß statischem Erfordernis (i. d. R. 60–80 mm).
Sorgfältiges Anpressen der Lattung, sodass die Dampfbremse faltenfrei und dauerhaft luftdicht anliegt.
Herstellung einer durchgehenden Ebene zur Aufnahme der Innenverkleidung (Gipskarton, Holz etc.).
Sicherung der Dämmung gegen Herausfallen durch zusätzlichen Halt an den Sparrenflanken (falls erforderlich).
Durchgehende Ausführung bis an alle angrenzenden Bauteile.
Materialanforderungen:
Lattung aus technisch getrocknetem Bauholz, C24, sägerau oder gehobelt
Holzfeuchte ≤ 18 %
Befestigungsmittel korrosionsgeschützt (z. B. verzinkt)
Nebenleistungen:
Ausrichten der Lattenlage
Zuschneiden der Latten auf Länge
Entsorgung von Restmaterial
Herstellung aller notwendigen Anschlussdetails
Nachnageln oder Nachschrauben bei unzureichender Tragfähigkeit des Untergrunds
05.__.0030
Konterlattung zur Sicherung der Dampfbremse und Dämmung
110.00
m²
06 Zusätze
06
Zusätze
06.__.0010 Einbau einer hochgedämmten Bodentreppe in bestehender Öffnung (140 × 70 cm) Liefern und fachgerechter Einbau einer hochgedämmten Bodentreppe in eine bestehende Öffnung von 140 × 70 cm in der obersten Geschossdecke.
Ausführung gemäß DIN 4108, DIN 18334 (Zimmer- und Holzbauarbeiten) sowie den anerkannten Regeln der Technik.
Die Bodentreppe muss luftdicht montiert und wärmebrückenarm in die vorhandene Decke eingebunden werden.
Leistungsumfang:
Lieferung einer wärmegedämmten Bodeneinschubtreppe, z. B. F30-/Wärmeschutzklasse nach Herstellerangaben
Maß: 140 × 70 cm
U‑Wert des Deckels: ≤ 0,80 W/m²K (hochwärmegedämmt)
Deckel umlaufend mit Dichtungssystem
Holz- oder Metallleiter nach Vorgabe
Einsetzen des Treppenkastens in die vorhandene Deckenöffnung.
Ausrichten, Auskeilen und Fixieren des Kastens in der Decke.
Befestigung mit zugelassenen Holz- bzw. Montagebauschrauben.
Luftdichter Anschluss der Bodentreppe an die vorhandene Luftdichtheitsschicht (Dampfbremse) mittels systemkonformem Dichtband oder Dichtkleber.
Wärmetechnisch richtige Einbindung des Rahmens in die vorhandene Dämmung.
Funktionsprüfung der Treppe (Öffnen, Schließen, Gängigkeit der Leiter).
Abnahmefertige Herstellung inkl. Randanschlüssen an die Innenbekleidung.
Materialanforderungen:
Hochwärmegedämmte Bodentreppe gemäß EN 14975
Luftdichtheitsklasse nach Hersteller
U‑Wert ≤ 0,80 W/m²K (oder besser)
Doppelte oder dreifache Dichtungsebene empfohlen
Vollständig montiert, inkl. Handlauf, Teleskopfüßen oder passenden Leitern
Nebenleistungen:
Zuschnitt- und Anpassarbeiten im Deckenbereich.
Abdichten aller Anschlussfugen mit geeignetem Dichtstoff oder Band.
Sicherstellen der luftdichten Ausführung gemäß DIN 4108‑7.
Entsorgung der Verpackungsmaterialien.
06.__.0010
Einbau einer hochgedämmten Bodentreppe in bestehender Öffnung (140 × 70 cm)
1.00
Stk
06.__.0020 Einfassungsprofil für Gipskarton an Fensterlaibungen Liefern und montieren eines Einfassungsprofils / Laibungsabschlussprofils zur sauberen, geraden und kantenstabilen Ausbildung der Fensterlaibung im Anschluss an Gipskartonplatten.
Ausführung gemäß DIN 18181, DIN 18182 und den technischen Regeln für Trockenbauarbeiten.
Das Profil bildet den sauberen Abschluss zwischen Fensterrahmen und Gipskartonvorsatz und dient gleichzeitig der Kantenverstärkung.
Leistungsumfang:
Lieferung eines geeigneten Einfassungsprofils (z. B. PVC‑Laibungsprofil, Schattenfugenprofil oder Kantenschutzprofil mit Anschlagkante).
Zuschneiden des Profils auf das erforderliche Maß der jeweiligen Fensterlaibung.
Einbau des Profils bündig an den Fensterrahmen, gerade ausgerichtet.
Befestigung am Untergrund oder an der Gipskartonplatte gemäß Herstellerangaben, z. B.:
Klammern
Tackern
Verklebung mit systemkonformem Kleber
Herstellung eines fluchtgerechten Anschlusses der Gipskartonplatten an das Profil.
Einbetten des Profilgewebes bzw. Anschlusslippen in den Spachtelgrund (falls vorhanden).
Sicherstellung eines sauberen Spachtel- und Kantenverlaufs bis Q2/Q3 (je nach Vereinbarung).
Materialanforderungen:
PVC‑ oder Metallprofil, geeignet für Gipskarton.
Mit Gewebestreifen oder Dichtlippe, je nach System.
UV‑beständig, verformungsstabil.
Systemkonforme Kompatibilität mit Gipskartonplatten nach DIN 18181.
Nebenleistungen:
Untergrundreinigung für haftfähige Montage.
Zuschneiden und Anpassen an Fensterbänke, Leibungsbrüstungen und Ecken.
Entsorgung der Restmaterialien.
Kleine Ausgleichsarbeiten bei unebenen Laibungen.
06.__.0020
Einfassungsprofil für Gipskarton an Fensterlaibungen
40.00
m
06.__.0030 Verkleidung eines Betonsturzes mit gedämmter, zementgebundener Bauplatte (5 cm) Liefern und montieren einer zementgebundenen, wärmegedämmten Bauplatte (z. B. Wedi‑Platte oder ein gleichwertiges Fabrikat) zur flächigen und wärmebrückenarmen Verkleidung eines vorhandenen Betonsturzes.
Die Platte dient der Herstellung einer ebenen und gedämmten Oberfläche als Grundlage für weitere Bekleidungs‑ oder Putzarbeiten.
Ausführung gemäß DIN 4108, DIN 18534, DIN 18181 sowie den technischen Regeln für Trocken- und Ausbauarbeiten.
Leistungsumfang:
Lieferung einer 5 cm starken, zementgebundenen Bauplatte mit werksseitiger Dämmkernlage (z. B. XPS) und zementgebundener beidseitiger Armierungsschicht.
Zuschneiden der Platte auf die erforderlichen Abmessungen des Sturzbereichs.
Vorbereitung des Untergrunds (Reinigung, Haftgrundierung falls erforderlich).
Montage der Platte am Betonsturz durch:
Kleben mit systemkonformem Montageschaum, Mörtelbett oder Kleber, und/oder
Dübelbefestigung (z. B. Tellerdübel) je nach Systemanforderung.
Sicherstellung des vollflächigen, spannungsfreien Anpressens der Platte.
Verschließen und Spachteln der Stoßfugen mit systemgeeignetem Armierungsmaterial.
Herstellung einer ebenmäßig verspachtelten Oberfläche für nachfolgende Putz‑ oder Beplankungsarbeiten.
Materialanforderungen:
Zementgebundene, gedämmte Bauplatte (z. B. Wedi, Lux Elements, Jackoboard oder gleichwertig).
Dicke: 50 mm (5 cm).
Dämmkern: extrudierter Polystyrolhartschaum (XPS) oder vergleichbar.
Beidseitig armiert, wasserbeständig, druckfest.
Geprüft für Innenanwendungen und geeignet als Untergrund für Gipskarton, Putz, Fliesen oder Farbe.
06.__.0030
Verkleidung eines Betonsturzes mit gedämmter, zementgebundener Bauplatte (5 cm)
5.00
m²