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1. Bauvorhaben und Leistungsumfang H-P Molls Bau GmbH & Co. KG fragt den Doppelboden für den Neubau der Rettungswache Jüchen, Kelzenberger Straße 95, 41363 Jüchen, an. Die Anfrage erfolgt im Rahmen der Angebotsbearbeitung einer öffentlichen Generalunternehmerausschreibung.
Auszuführen ist ein vollständiger Doppelboden im Raum 0.33 Technik/Elektro, einschließlich Werk- und Rasterplanung, Untergrundreinigung und Staubbindung, verzinkter Tragkonstruktion, Mineralstoffplatten, Revisionsplatten, unbestückter Elektranten, Anschlüsse und Schutzmaßnahmen. Der komplette Doppelbodenaufbau ist als System eines Herstellers anzubieten. Leitfabrikat Kalthoff, System K 1060 PB, oder gleichwertig; angebotene Konstruktion, Fabrikat und Typ sowie Datenblätter und Prüfzeugnisse mit dem Angebot vorlegen.
Der elastische Oberbelag einschließlich Kautschuksockel wird im Bodenbelagsgewerk ausgeführt. Rohbauwanne und tragende Bodenplatte werden durch den Rohbau erstellt. Elektrische Bestückung und Verkabelung der Elektranten sowie der elektrische Anschluss an den Potentialausgleich werden mit dem Elektrogewerk koordiniert. Systeminterne elektrisch leitfähige Verbindungen der hier gelieferten Tragkonstruktion sind Bestandteil dieses Angebots.
1. Bauvorhaben und Leistungsumfang
2. Preisbildung und vorgesehene Pauschalbeauftragung Alle Preispositionen mit Einheitspreis und Gesamtpreis netto in EUR bepreisen. Mengen und Stückzahlen dienen als Kalkulationsgrundlage. Für einen vor Vertragsschluss abgestimmten Plan- und Leistungsumfang ist eine Beauftragung zu einer ausdrücklich vereinbarten Pauschalsumme vorgesehen. Für diesen Umfang ist keine Abrechnung nach tatsächlichem Aufmaß vorgesehen. Eine zusätzliche Schlussposition für einen Gesamtpauschalpreis wird nicht angelegt.
Die bereitgestellten Pläne, das Raumblatt und die Mengenübersicht zur Kalkulation und Mengenprüfung heranziehen. Mengen nicht stillschweigend ändern. Abweichungen, fehlende Angaben, eigene Mengenansätze und technisch erforderliche Ergänzungen mit betroffener Position und Preiswirkung gesondert benennen. Rückfragen ausschließlich an H-P Molls Bau richten.
Die Positionen 20.101, 20.106, 20.108, 20.110 und 20.117 werden als beschriebene Raum-/Planungsleistungen pauschal abgefragt. Bei den noch nicht abschließend geplanten Überbrückungen, Grundrahmen, Bodenauslässen und Durchführungen ist der im Preis enthaltene Ausführungsumfang mit Stückzahlen, Abmessungen, Lage und gegebenenfalls Spannweiten im Angebot ausdrücklich anzugeben. Der Bezug auf den gesamten Raum ersetzt keine fehlende Installations- oder Lüftungsplanung. Diese Angaben müssen vor einer verbindlichen GU-Preisbindung und der Pauschalbeauftragung abgestimmt sein.
Die Mengenprüfung ersetzt keine fehlende Planung und keine eindeutige Leistungsabgrenzung. Änderungen des vereinbarten Plan- und Leistungsstands werden gesondert vereinbart; gesetzliche und vertragliche Anpassungsrechte bleiben unberührt. Die Anfrageannahmen sind keine bereits freigegebenen Fertigungs- oder Bestellmaße.
2. Preisbildung und vorgesehene Pauschalbeauftragung
3. Flächen, Höhen und ausdrücklich benannte Preisannahmen Raumbuch: Raum 0.33 mit 12,20 m². Grundriss 477-201: 10,82 m² und lichte Planmaße 2,40 x 4,51 m. Der Schalplan zeigt einen abweichenden Öffnungsbreitenbezug von 2,335 m. Für die flächigen Preispositionen wird ausdrücklich der größere Raumbuchwert 12,20 m² angesetzt; diese Preisfläche ist keine Bestätigung einer bereits widerspruchsfreien Geometrie.
Wandbezogene Preisansätze werden aus dem maßstäblich/bemaßt nachvollziehbaren Grundriss abgeleitet: vollständiger Umfang 13,82 m, Türöffnung Nr. 41 ca. 1,01 m. Wegen der nicht geometrisch aufgelösten größeren Raumbuchfläche enthalten nur die Wandversiegelung und das Wandanschlussband einen offen ausgewiesenen Zuschlag von 10 Prozent auf ihren jeweiligen Planbezug. Keine zusätzliche Erhöhung der fest genannten 12,20 m² oder der vorgegebenen Stückzahlen.
Höhenbezug: Schnitt 477-215 von OK Rohboden -1,43 m bis OK Fertigfußboden ±0,00 m. Detail 477-310, Aufbau 8: 1.385 mm Tragaufbau bis Plattenunterkante, 40 mm Platte und 5 mm Oberbelag, insgesamt 1.430 mm. Damit mittlere Bauhöhe bis Oberkante Doppelbodenplatte ca. 1.425 mm nach Gewerk 20. Die 1,25 m in Statik/Raumbuch bezeichnen die Absenkung gegenüber dem normalen Rohboden bei -0,18 m, nicht die gesamte Doppelbodenhöhe.
Das Bodenbelags-LV Gewerk 19 nennt für den Kautschukbelag im Fliesenformat 2 mm; Detail 477-310 nennt 5 mm. Für das Angebot bleibt der 1.425-mm-Bezug bis Plattenoberkante maßgebend. Endgültige Belagsdicke, Kleberschicht, gemeinsame Fertighöhe und Anschluss an Tür/Flur vor Fertigung bestätigen und die höhenverstellbare Konstruktion entsprechend abstimmen. Oberbelag nicht zusätzlich in diesem LV liefern.
3. Flächen, Höhen und ausdrücklich benannte Preisannahmen
4. Tragkonstruktion und Platten Stützen- und Plattenraster im Hauptfeld 600 x 600 mm. An jedem Plattenkreuz eine Stütze; an aufgehenden Wänden und Stützen ist der Abstand auf die Hälfte zu reduzieren. Randplatten mindestens 100 mm breit. Randkonstruktion entsprechend dem angebotenen System statisch ausbilden; tatsächliche Rasterteilung im Werkplan nachweisen.
Unterkonstruktion aus Sonder-C-Profilen 60 x 60 x 2,0 mm, speziellen Kreuzverbindern und Hakenkopfschrauben, elektrisch leitend verschraubt. Rohrstützen R 1 Zoll mit gelenkigen Füßen zum Unebenheitsausgleich, stufenloser Höhenverstellung ±30 mm und mechanischer Verstellsicherung. Sämtliche Stahlteile verzinkt. Kreuzverbinder und Stützenrohre formschlüssig über Gewinde verbinden; Steckverbindungen von Stützenkopf und Stützenrohr sind nicht zugelassen. Plattenauflage mindestens 30 mm auf drei Seiten.
Die Vergabevorlage fordert eine Tragfähigkeit von 30.000 N/m² entsprechend 30 kN/m², eine Punktlast von 5.000 N entsprechend 5 kN und mindestens 5 kN/m² Verkehrslast für die gesamte Konstruktion. Alle drei Anforderungen sind zu berücksichtigen. System-, Rand- und Überbrückungsnachweise sowie die zugehörigen Lastannahmen vorlegen. Die Systemtragfähigkeit ist keine Bestätigung der örtlichen Tragfähigkeit der Rohbauplatte; tatsächliche Geräte-, Stützen- und Einzellasten mit der Tragwerksplanung abstimmen.
Abdeckplatten aus faserverstärktem Mineralstoff, ca. 40 mm stark, Baustoffklasse A2, nicht brennbar nach DIN 4102 gemäß Vorlage. Unterseitig 0,5 mm verzinktes Stahlblech. Rasterplatten maß- und winkelgenau gefräst, alle Kanten mit heißverleimtem Kantenumleimer gegen Feuchtigkeit und Beschädigung geschützt. Sämtliche örtlichen Zuschnitte kantenversiegeln. Wand-, Rahmen- und sonstige erforderliche Sondermaßplatten im Plattenpreis berücksichtigen.
Regelplatten von unten mit der Unterkonstruktion verschrauben; keine Verschraubung von oben. Zehn Revisionsplatten mit Schnellverschluss und Zugriff von oben sind ausdrücklich gesondert beschrieben. Der Oberbelag ist so zu koordinieren, dass die erforderlichen Platten und Revisionen aufnehmbar bleiben. Die allgemeine Formulierung der Vorlage verlangt zugleich einen Großteil der Platten mit Zugriff von oben. Über die zehn ausdrücklich genannten Revisionsplatten hinaus ist keine eindeutige Stückzahl festgelegt. Die angefragte Verteilung von zehn Schnellverschlussplatten und den übrigen von unten verriegelten Platten ist deshalb vor Preisbindung ausdrücklich zu bestätigen.
4. Tragkonstruktion und Platten
5. Planung, Schnittstellen und Ausführung Sämtliche gewerkspezifischen Konstruktions-/Ausführungszeichnungen und den Rasterplan erstellen. Vor Ort aufmessen, verbindliche Höhenmarkierungen und Meterrisse übertragen. Pläne und Details vor Ausführung zur Freigabe vorlegen. Stützen, Revisionsplatten, Geräteaufstellflächen, Elektranten, Ausschnitte und Leitungswege gemeinsam mit Elektro- und Lüftungsplanung koordinieren.
Die vier Elektranten nach Gewerk 20 sind zwei unbestückte Einheiten ca. 20/24 cm und zwei ca. 24/26 cm. Im Elektro-LV genannte Estricheinbaukästen 370 x 400 mm sind nicht ohne Bestätigung dieselbe Leistung. Zusätzliche fünfte Elektrantenöffnung wird aus dem einen losen Blinddeckel nicht abgeleitet. Bestückung, Anschlüsse und Produktkompatibilität vor Bestellung abstimmen.
Das GU-LV fordert Bodendrallauslässe DB-E-DN 150 mit ca. 50 m³/h je Auslass. Das RLT-Schema zeigt für Technik/Elektro 50 m³/h Zu- und 50 m³/h Abluft mit DN-100-Anschlüssen; es belegt keine Bodenplenumführung und keine Anzahl der geforderten Bodenauslässe. Die pauschale Position 20.110 fragt diese Anforderung für die Preisabfrage begrenzt auf 50 m³/h Raum-Zuluft ausdrücklich mit offenzulegendem Auslass-/Anschlusskonzept ab. Raumvolumenstrom und DN-100-Anschluss sind keine stillschweigende Freigabe eines bestimmten Bodenauslasses. Auslassanzahl, Luftführung, Übergänge, Anschlusspunkt und Ausführungsschnittstelle zum RLT-Gewerk vor Bindung klären.
Die Vergabevorlage benennt DIN 18340, DIN 18202, DIN 4102, DIN EN 13501, DIN 4109, DIN 1055, DIN 12825 (Schreibweise der Vorlage), DIN EN 13213 einschließlich Anwendungsrichtlinie, DIN 18299 sowie die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen des Bundesverbandes Systemböden für Hohlboden- und Doppelbodenarbeiten. Außerdem gelten die Güte-, Arbeits-, Merkblatt- und Verarbeitungsrichtlinien der eingesetzten Materialien und die Unfallverhütungsvorschriften. Zutreffende Normenbezeichnungen, Ausgaben und Anwendungsbereiche vor Vertragsschluss abstimmen; die Vorlage nennt DIN 18340 und die Systemboden-ATV jeweils in neuester Fassung. Daraus keine selbst gewählte geringere Last- oder Materialqualität ableiten.
Angrenzende Bauteile vor Verschmutzung und Beschädigung schützen. Eigene Befestigungen und Durchdringungen mit der Weißen Wanne, Leitungsführung und tragfähigen Befestigungsgründen abstimmen; keine ungeprüften Bohrungen in wasserundurchlässige Bauteile. Elektrisch leitfähige Systemverbindungen herstellen und die Anschlussmöglichkeiten für das Elektrogewerk rechtzeitig angeben. Fertige Konstruktion gereinigt, abnahmefähig und vollständig funktionsfähig übergeben.
5. Planung, Schnittstellen und Ausführung
6. Organisation, Unterlagen und Termine Eigene gewerkbezogene Baustelleneinrichtung, Geräte, Materialtransport, Lagerung, Montagehilfen, Schutz, Reinigung sowie Entsorgung eigener Verpackungen und Abfälle einrechnen. Allgemeiner Baustrom und Bauwasser werden durch H-P Molls Bau koordiniert. Einen fachkundigen bevollmächtigten Ansprechpartner mit deutscher Verständigung benennen und an gewerkrelevanten Abstimmungen teilnehmen.
Bautagesberichte führen und wöchentlich digital übermitteln. Feuerwehrbetrieb und Einsatzfahrzeugzufahrten freihalten; Arbeitsschutz und Baustellenordnung beachten. Eigene Abfälle laufend beseitigen und mindestens wöchentlich abfahren.
Montage-/Rasterpläne, System-/Last-/Befestigungsnachweise, Produktdaten und Bemusterungsunterlagen zweifach in Papier und digital, Pläne als PDF und DWG/DXF, zur Prüfung vorlegen. Vor Abnahme Bestandspläne mit Revisions-, Elektranten- und Durchführungspositionen sowie Fachunternehmerbestätigung, Betriebs-, Reinigungs- und Pflegehinweise zweifach in Papier und digital übergeben. Sichere Entnahme und Verriegelung der Platten, Revisionen und Elektrantenabdeckungen prüfen und den Betreiber in die Bedienung einweisen.
Gesetzliche Mindestarbeitsbedingungen, Tariftreue und Mindestlohn auch bei eigenen Nachunternehmen beachten. Betriebshaftpflicht und gültige Freistellungsbescheinigung auf Anforderung nachweisen; erforderliche Urkalkulationsaufgliederung bei Beauftragung bereitstellen. VOB/B und gewerkbezogene VOB/C sind als Vertragsgrundlagen vorgesehen und vor Vertragsschluss vollständig zugänglich zu machen. Zahlungs-, Sicherungs-, Verjährungs- und etwaige Vertragsstrafenregelungen werden gesondert vereinbart.
Angebotsabgabe bis 12.11.2026, 14:30 Uhr, über Cosuno; Angebotsbindung mindestens bis 18.12.2026. Der Rahmenterminplan enthält keine eigene Zeile für Doppelboden. Als ausdrücklich vorläufiger Montageansatz werden KW 39 bis 40/2027, 27.09. bis 10.10.2027, vor dem Bodenbelagsbalken KW 41 bis 43 zugrunde gelegt. Untergrundvorbereitung, Tragkonstruktion und technische Installationen gegebenenfalls früher abschnittsweise koordinieren. Detailtermine, Aufmaß, Werkplanung, Freigaben und Fertigungsfristen mit der Bauleitung abstimmen; der genannte Doppelbodenzeitraum ist aus dem Ablauf abgeleitet und kein separat belegter Terminplanbalken.
6. Organisation, Unterlagen und Termine
7. Technische Anlagen und Angebotsangaben A1: Mengen, Quellen und Preisannahmen. A2: Grundriss 477-201, VA 01.09.2026. A3: Schnitte 477-215, VA 23.09.2026. A4: Fußbodenaufbauten 477-310, Planstempel VA 23.09.2026. A5: Raumbuch, Original-PDF-Seiten 1, 2 und 35, Fußdatum 21.09.2026. A6: RLT-Schema 5-300-S-00-03-0, 18.09.2026. A7: Elektro-Grundriss 5-400-G-E0-01-0, 18.09.2026. A8: Statik LP4, Vorabzug 14.09.2026, Original-PDF-Seite 9. A9: Schalplan LP5-02 Bodenplatte S-403-05-02, Vorabzug 07.08.2026. A10: Rahmenterminplan 18.09.2026. Die im Schalplan genannte Detailzeichnung S-403-05-01 liegt im verfügbaren Unterlagenbestand nicht vor und ist nicht als Anlage beigefügt.
Erhaltene Unterlagen im Angebot bestätigen. Angebotene Fabrikate/Typen, vollständige Systembeschreibung, Lastnachweise, Werkplanungs-/Lieferfristen sowie der konkret eingerechnete Umfang der Raum-Pauschalpositionen angeben. Maß-, Höhen-, Lüftungs- und Installationsfragen aus Anlage A1 müssen vor endgültiger Preisbindung schriftlich abgestimmt sein.
7. Technische Anlagen und Angebotsangaben
20 Doppelboden im Technik-/Elektroraum
20
Doppelboden im Technik-/Elektroraum
20.101 Werk- und Rasterplanung Doppelboden
20.101
Werk- und Rasterplanung Doppelboden
20.102 Rohboden reinigen
20.102
Rohboden reinigen
20.103 Rohbodenversiegelung, lösemittelfrei 1K
20.103
Rohbodenversiegelung, lösemittelfrei 1K
20.104 Schachtwandversiegelung, 1K, Höhe 1,25 m
20.104
Schachtwandversiegelung, 1K, Höhe 1,25 m
20.105 Verzinkte Doppelboden-Unterkonstruktion, Höhe ca. 1.425 mm
20.105
Verzinkte Doppelboden-Unterkonstruktion, Höhe ca. 1.425 mm
20.106 Überbrückungen an Installationen im Technikraum
20.106
Überbrückungen an Installationen im Technikraum
20.107 Mineralstoff-Abdeckplatten A2, ca. 40 mm
20.107
Mineralstoff-Abdeckplatten A2, ca. 40 mm
20.108 Grund- und Höhenausgleichsrahmen im Technikraum
20.108
Grund- und Höhenausgleichsrahmen im Technikraum
20.109 Regelplatten von unten verriegeln
20.109
Regelplatten von unten verriegeln
20.110 Bodendrallauslässe Technikraum, abzustimmender Systemumfang
20.110
Bodendrallauslässe Technikraum, abzustimmender Systemumfang
20.111 Elektrant unbestückt, ca. 20/24 cm
20.111
Elektrant unbestückt, ca. 20/24 cm
20.112 Elektrant unbestückt, ca. 24/26 cm
20.112
Elektrant unbestückt, ca. 24/26 cm
20.114 Hartfaser-Schutzabdeckung, 3 mm
20.114
Hartfaser-Schutzabdeckung, 3 mm
20.115 System-Wandanschlussband, ca. 10 x 5 mm
20.115
System-Wandanschlussband, ca. 10 x 5 mm
20.117 Installationsdurchführungen elastisch ummanteln
20.117
Installationsdurchführungen elastisch ummanteln
20.118 Zulage Revisionsplatte 600 x 600 mm mit Schnellverschluss
20.118
Zulage Revisionsplatte 600 x 600 mm mit Schnellverschluss
20.119 Materialtrennschiene am Türübergang
20.119
Materialtrennschiene am Türübergang
20.120 Begehbare Elektranten-Schutzabdeckung
20.120
Begehbare Elektranten-Schutzabdeckung
20.121 Blinddeckel bis 30 x 30 cm, RAL 7011
20.121
Blinddeckel bis 30 x 30 cm, RAL 7011
20.122 Saugheber mit Wandhalter
20.122
Saugheber mit Wandhalter
20.123 Zusätzliche Reserveplatte, 600 x 600 mm
20.123
Zusätzliche Reserveplatte, 600 x 600 mm