Baustoffe
Neubau Hortgebäude Rohbauarbeiten Graal-Müritz
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01
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01.03 Bauzaun, Beschilderung
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Bauzaun, Beschilderung
05
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05.02
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06 Stahlbetonarbeiten
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Stahlbetonarbeiten
TECHNISCHE VORBEMERKUNGEN FÜR BETON- UNDSTAHLBETONARBEI TEN DIN 183311. Es gelten die ATV in der VOB/C, die ein schlägigen DIN-Vorschriften in der jeweils neuesten Fas sung. Die Bauleistungen müssen den allgemein anerkannte n Regeln der Technik entsprechen. Es gelten die Richtli nie über Nachbehandlung von Beton des DafStb Die Statis che Berechnung sowie die Positionspläne: Die statische Berechnung über die Dimensionierung und teilweise Bemes sung liegt vor. Einzelne stat. Berechnungen wie z. B. T ransport und Einbauzustände, Verankerungselemente sowie von der Vordimensionierung abweichende Bauteile sind v om AN zu stellen. Die Ausführungspläne mit speziellen A ngaben, z.B. Aussparungen, sind vom Auftragnehmer anhan d von Montageplänen der Spezialfirma zu überprüfen. Bei Änderungen in der Konstruktion durch den Unternehmer s ind die neuen Nachweise auch durch den Unternehmer zu e rbringen (inkl. Prüfer).2. Mit dem Betonieren darf erst begonnen werden, wenn die Schalung von der Bauleitung des AN und die behördlichen Abnahmen für die Stahleinla gen abgenommen sind. Die Anmeldung der Abnahme der einz elnen Konstruktionsteile hat rechtzeitig von Seiten des Unternehmers zu erfolgen, so dass eine Verzögerung der Ausführungsfrist ausgeschlossen ist.3. Abstandshalter und Schalungsverspannungen sind so zu wählen, dass nach dem Ausschalen die Drähte völlig entfernt und die ents tehenden Öffnungen sauber verschlossen werden können.4. besondere Betone:· Sichtbar bleibende Betonflächen für bauseitige malermäßige Nachbehandlung: Schalung: gehob elte Schalung oder großflächige, nichtsaugende Schalung nach Wahl des AN mit regelmäßigen Stößen und Nagelstel len und mit gefasten Kanten. Betonwarzen und Grate abge schliffen. Auf Anforderung hin ist eine Musterfläche zu erstellen. · WU Beton: Die WU Bauteile gelten als bauwerksabdichte nde Maßnahme gegen erdberührte Bauteile im Grundwasser im Sinne der DIN 18195 T 6. Die WU Bauteile können - so fern die Vorgaben der DIN 1045-1 eingehalten werden - m it einer B 1-Baustelle errichtet werden. Der Beton im g estauten Sickerwasser, soweit nichts anderes ausgeschri eben, ist mit Widerstand gegen chemische Angriffe gem. DIN 1045-1 für schwachen Angriff auszubilden. Alle Dich tungssysteme (Fugenbänder, Injektionsschläuche usw.) si nd als in sich schlüssiges System aufeinander und auf d ie einzubringende Betonqualität (Rezeptur) abzustimmen. Dieses System ist vor Ausführung der Bauüberwachung da rzulegen. Wird ein verflüssigendes und verzögerndes Bet onzusatzmittel verwendet, ist die Art und Dosierung ent spr. Eignungsprüfung festzulegen. Die Zulassung des Bet onzusatzmittels durch das Institut für Bautechnik ist m it der Eignungsprüfung dem Fachbauleiter vorzulegen.5. Wird in der Leistungsbeschreibung oder durch die einsch lägigen Baubestimmungen die Ausführung von Baugliedern aus nichtrostendem Stahl gefordert, so ist V4A-Stahl X1 0 Cr Ni2 NR. 1810 Werkstoff Nr. 4571 zu verwenden.6. We rden in der Leistungsbeschreibung Stahlteile in feuerve rzinkter Ausführung verlangt, so sind diese im Vollbad zu verzinken (auch Schnittflächen, Schweißnähte, Gewind e). Die Zinkauflage muss mindestens 0,08 mm (560 g/m) d ick sein. Ausbesserungen beschädigter Zinkauflagen sind mit Epoxydharz-Reaktionszinkstahlfarbe (dicker Auftrag ) vorzunehmen und werden nicht besonders vergütet.7. Al le einzubauenden Formstahlteile erhalten an den vom Bet on nicht umschlossenen sichtbar bleibenden Flächen eine Untergrundbehandlung entsprechend DIN 18364, Ziffer 3. 2. Oberflächenschutzarbeiten beim Stahl und Oberflächen schutzarbeitsanstriche an Alumini umlegierungen (auch S chnittflächen, Schweißnähte + Gewinde) sind anschließen d mit einer Eisenoxyd-Zinkchromat- Farbe zu streichen. Dieses ist in den Einheitspreisen der jeweiligen Positi onen einzukalkulieren. Des weiteren ist das Entrosten u nd Grundieren in die Einheitspreise mit einzurechnen.8. Stützen werden von Oberkante Fundament bzw. Oberkante Rohfußboden bis Unterkante Decke bzw. Sturz gemessen, e benso Stahlbetonwände, also als lichte Maße.9. Bei Stüt zen, Unter- und Überzügen wird der aus der Decke heraus ragende Teil gemessen. Stahlbetonbrüstungen wie Oberzüg e ab Oberkante Decke.10. Stahl in allen vorkommenden Fo rmen (Rundstahl, Walzstahl) wird nach seinem Einbaugewi cht verrechnet, wie es in den Berechnungen des Ingenieu rbüros als statisch für das Gebäude notwendig angegeben ist. Die in Fertigteilen oder Halbfertigteilen zusätzl ich zur statisch für das Gebäude notwendigen Bewehrung eingebrachten Stähle, auch die für die Technologie, den Transport oder den Schalungsdruck notwendigen Stähle w erden nicht gesondert vergütet und sind mit dem Preis d es Fertigteils / Halbfertigteils abgegolten.11. Einzure chnende Nebenleistungen: In Ergänzung der Ziffer 4.1 un d 4.2 der DIN 18331 sind weiter folgende Leistungen als besondere Leistungen einzurechnen:11.1. Gehobelte Tren nleisten für Arbeitsfugen, Querschnitt ca. 15/15 mm bis 20/30 mm.11.2. Eventuelle Mehraufwendungen für das Her stellen von Schwindbrücken in Decken, Wänden, usw., sow ie das Zubetonieren derselben frühestens 4 Wochen späte r.11.3. Alternativ ausgeführte Anschlussbewehrungen, so weit diese vom Statiker genehmigt werden.12.Toleranzen1 2.1. Für die Maßgenauigkeit gilt DIN 18 202 sowie DIN 1 8 203, jeweils die Genauigkeitsgruppe B als vereinbart, soweit in den zusätzlichen Technischen Vorschriften od er in der Leistungsbeschreibung nichts anderes bestimmt ist.13. Zusätzliche Einzelbestimmungen über die Anford erungen an Beton13.1. Die Stahlbetonkonstruktionen sind in C 20/25 auszuführen, wenn nichts Gegenteiliges ange geben. Der Unternehmer erklärt mit Abgabe des Angebotes , dass er seitens der zuständigen Baubehörden zur Herst ellung der geforderten Betongüten berechtigt ist.13.2. Die den Beton zuzusetzende Zementmenge richtet sich u. a. auch nach DIN 1045 und allen gültigen DIN-Normen, so weit nicht anders beschrieben. Für die Bauteile, die de m Grund- oder Schichtenwasser ausgesetzt sein können, i st gegen die aggressiven Bestandteile des Grundwassers beständiger Zement zu verwenden. Es ist Zement zu verwe nden, der der Güteüberwachung nach DIN unterliegen und den Nachweis der Güteüberwachung einbringt.13.3. Die Ve rwendung von Zusatzmitteln bedarf der schriftlichen Ein willigung der örtlichen Bauführung. Es dürfen ohnehin n ur amtlich zugelassene und mit Prüfzeichen versehene Zu satzmittel zur Anwendung kommen. Der Bieter hat die sel bstständige Garantie dafür zu übernehmen, dass bei der Verwendung von Zusatzmitteln keinerlei Beeinträchtigung en. der Betongüte bez. der Festigkeit, Verformung, Sich tflächen usw. entstehen.13.4. Die schalungsfreien Oberf lächen des eingebauten frischen Betons sind auf einnive llierten Lehren sauber und eben abzuziehen und durchzur eiben. Treten Ungenauigkeiten über das zulässige Maß in der Ebenheit der Fläche auf, ist der Auftragnehmer ver pflichtet, auf seine Kosten erforderliche Maßnahmen zur Mängelbeseitigung in Übereinstimmung mit der örtlichen Bauleitung auszuführen. Angegebenes Gefälle ist sofort mit einzuarbeiten. Der eingebrachte Beton ist während der ersten Zeit des Erhärtens gegen schädliche Einflüss e wie Hitze, Kalte, strömendes Wasser, ehem. Angriffe u nd Erschütterungen zu schützen. Bei Temperaturen unter + 5°C sind bes. Maßnahmen beim Be tonieren zu ergreifen . Mit Rücksicht auf das Schwinden ist der Beton allseit ig lange feucht zu halten. K2 = 0,3 (DIN 1045, Ziff. 16 , Bild 12) darf für 30 cm starke Bauteile nicht untersc hritten werden.13.5. Nachbehandlung des Frischbetons: D ie Ausschalfristen sind gem. DIN 1045 für alle geforder ten Betonarten entsprechend zu berücksichtigen. Ausgesc halte Flächen sind zu entgraten. Kiesnester sind auszus temmen und zu torkretieren. Verputzen der Nester ist ni cht statthaft. Der frische Beton ist durch geeignete Ma ßnahmen gegen Temperaturbelastungen, Austrocknungen (au ch durch Wind) und Erschütterungen zu schützen und feuc ht zu halten. Sprühfilme, Folien, Matten können verwend et werden. Risse hat der AN dauerhaft zu schließen.
TECHNISCHE VORBEMERKUNGEN FÜR BETON- UNDSTAHLBETONARBEI
TECHNISCHE VORBEMERKUNGEN FÜR BETONFERTIGTEILEEs gelten die Bestimmungen der  DIN 18 3311. Betonfertigteile si nd - wenn im LV dafür nicht besondere Positionen enthal ten - gegen Verschmutzung und Beschädigung während der Bauzeit durch Verwahrungen usw. zu schützen. Nicht einw andfreie Bauteile sind vom Auftragnehmer auf Verlangen der Bauleitung kostenlos zu ersetzen.2. Für Betonfertig teile darf an der Baustelle bzw. im Fertigteilwerk nur eine Sorte Zement verwendet werden. Als Sichtbetonschal ung wird Schalung mit Stahl bzw. Betoplan verlangt.3. V or der Anwendung von Betonzusatzmitteln ist durch amtli ches Zulassungszeugnis nachzuweisen, dass diese Zusatzm ittel keine Ausblühungen verursachen und nicht korrosiv auf Metall wirken.4. Wird die Herstellung der Fertigte ile vom Unternehmer an ein Betonwerk vergeben, so ist d er Unternehmer verpflichtet zeitlich so zu disponieren, dass die Fertigteillieferungen entsprechend dem Baufor tschritt rechtzeitig erfolgen. Verzögerungen durch vers pätete Lieferung sind ausschließlich vom Unternehmer zu vertreten, Ausführungspläne sind vor Herstellung der F ertigteile vom AG freizugeben. Ferner wird verlangt, da ss die Herstellung der Fertigteile nur in Werken, die d en Anforderungen der DIN 1045/19 genügen, vorgenommen w erden dürfen, sofern die Fertigteile nicht wegen Größe und Gewicht auf der Baustelle hergestellt werden müssen .5. Zu den vorgesehenen Anschlusspunkten, Fugenausbildu ngen sowie der geplanten Montageart und Befestigung der Fertigteile kann der Unternehmer sinnvolle Abänderungs - und  Verbesserungs-vorschläge unterbreiten. Diese dür fen jedoch nicht zu Nachforderungen oder Mehrpreisen fü hren.6. Das Transportrisiko trägt der Auftragnehmer, d. h. es werden nur endgültig eingebaute Teile abgenommen und vergütet. Ersatzlieferungen für Transport, und Mont ageschäden oder Farbabweichungen gehen zu Lasten des Au ftragnehmers wie auch Schäden, die dabei Dritten entste hen.7. In den Einheitspreisen für Fertigteile sind sämt liche Kosten wie Materiallieferung, Schalung, Herstellu ngskosten, Transport der vorgefertigten Teile einschlie ßlich statischer Nachweise für Transport und Einbauzust and zuzüglich der Verpackung bzw. Verwahren und das Be- und Entladen der Fahrzeuge sowie das Zwischenlagern ei nzurechnen.8. Verhandlungen mit der Verkehrspolizeibehö rde wegen evtl. anfallender Spezialtransporte führt all ein der Auftragnehmer.9. Wird in der Leistungsbeschreib ung oder durch die einschlägigen Baubestimmungen die Au sführung von Baugliedern aus nichtrostendem Stahl gefor dert, so ist V4A-Stahl X10 CrNi2 Mo 1810 Werkstoffnr. 4 571 zu verwenden.10. Sind im Sinne der Leistungsbeschre ibung Stahlteile in feuerverzinkter Ausführung verlangt , so sind diese im Vollbad zu verzinken. {Auch Schnittf lächen, Schweißnähte und Gewinde.) Die Zinkauflage muss mindestens 0.08 mm (560 g/m) dick sein.11. Stahl in al len vorkommenden Formen (Rundstahl, Walzstahl) wird nac h seinem Einbaugewicht verrechnet, wie es in den Berech nungen des Ingenieurbüros als statisch für das Gebäude notwendig angegeben ist. Die in Fertigteilen oder Halbf ertigteilen zusätzlich zur statisch für das Gebäude not wendigen Bewehrung eingebrachten Stähle, auch die für d ie Technologie, den Transport oder den Schalungsdruck n otwendigen Stähle werden nicht gesondert vergütet und s ind mit dem Preis des Fertigteils / Halbfertigteils abg egolten.
TECHNISCHE VORBEMERKUNGEN FÜR BETONFERTIGTEILEEs gelten
Leistungen, welche gemäß Pkt. 4.1 der DIN18299 und VOB/ C 2019 als Nebenleistungen aufgeführt sind, werden nich t gesondert vergütet und sind in die Einheitspreise mit einzurechnen.
Leistungen, welche gemäß Pkt. 4.1 der DIN18299 und VOB/
06.01 Gründungsbauteile
06.01
Gründungsbauteile
06.04
06.04
07 Mauerwerksarbeiten
07
Mauerwerksarbeiten
TECHNISCHE VORBEMERKUNGEN FÜR MAURERARBEITEN - DIN 1833 0 TECHNISCHE VORBEMERKUNGEN FÜR MAURERARBEITEN - DIN 1833 01. Es gelten die ATV in der VOB/C, die einschlägigen D IN-Vorschriften in der jeweils neuesten Fassung. Die Ba uleistungen müssen den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen. Es gelten die "Technische Informa tionsreihe Ziegelbauberatung"2. Mauerwerk nach DIN 1053 2.1 Die nichttragenden Innenwände sind beim Hochmauern im Anschluss an Betonbalken, Betondecken oder Stahlträg ern mit einer mindestens 20 mm dicken Fuge auszubilden und nachträglich fest zu verstopfen und beidseitig daue relastisch zu versiegeln (streichfähig).Der Schalldämmw ert der Wand darf nicht abgemindert werden.2.2 Zusatzmi ttel in Mörtel (Frostschutz-, Dichtungs- oder Plastifiz ierungsmittel) sollen nicht verwendet werden. Ist dies unumgänglich, darf die Mörtelbeschaffenheit im fertigen Zustand keinerlei Auswirkungen auf Anstrich, Tapeten e tc. haben. Bei Verwendung von Frostschutzmitteln ist na chzuweisen, dass kein Calciumchlorid enthalten ist (Aus blühungen).2.3 Anschlüsse an Betonbauteile sind grundsä tzlich durch Halfenschienen auszubilden.Das Herstellen aller für die Arbeiten erforderlichen Verankerungen und dergl., einschl. Lieferung aller erforderlichen Einbau teile und bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungsmitt eln, gehört zum Leistungsumfang.2.4 Aussparungen und Du rchbrüche sind entsprechend der Ausführungsplanung beim aufmauern anzulegen und nach Verlegung der Installatio nen, Rohrleitung, Kanäle und dergl. durch Beton oder Au smauerung in der entspr. Feuerwiderstandsklasse zu schl ießen.Die Schließung der Öffnungen bei Durchdringungen von Bauteilen mit Brandschutzelementen erfolgt durch di e technischen Gewerke entsprechend Einbauvorgaben der E lementherstellers selbstständig mit entsprechendem Nach weis.3. Es dürfen nur Produkte/Systeme eines Materialhe rstellers angeboten werden. Der Einsatz von Materialien unterschiedlicher Hersteller ist aus Gewährleistungsgr ünden und der nicht sichergestellten Verträglichkeit bz w. Haftung, nicht erlaubt.
TECHNISCHE VORBEMERKUNGEN FÜR MAURERARBEITEN - DIN 1833
Vorbemerkungen zum MauerwerkAusführungKalksandstein DIN 20000-402 KS-P 20-2.0 (240/980) DMBei der Ausführung s ind die Herstellungshinweise und Konstruktionsdetails d er Kalksandstein-Maurerfibel zu beachten.Für die Außenw ände wird ein Zentrierlager empfohlen, um Rissbildung z u vermeiden.MauerwerkswändeMauerwerkswände sind im Verb and zu mauern. Ein Überbindemaß nach DIN EN 1996-1-1/NA von l = 0,4 h (mind. jedoch 45 mm) ist einzuhalten. Ei nhaltung von max. Wandlängen (Anordnung von Arbeitsfuge n alle 6 bis 8m). Anschlüsse zwischen Mauerwerkswänden sind kraftschlüssig herzustellen.An den Stoßstellen von Mauerwerkswänden sind Gewebeeinlagen vorzusehen.Durch normgerechtes Mauern im Verband oder Verwendungentsprec hender Maueranschlussanker.LagerfugenbewehrungZur Rissb reitenbeschränkung ist Lagerfugenbewehrung alle 25 cm ü ber die gesamteWandhöhe anzuordnen, bei Verwendung von Normalmörtel mit je 2 Ø6 (Verzinkt), bei Verwendung von Dünnbettmörtel mit einer entsprechendenAramidfasergewe bebahn, b = 200 mm.StoßfugenvermörtelungBei KS-Plan- bz w. Blocksteinen kann eine Stoßfugenvermörtelung bei ent sprechender Zulassung entfallen.Sturzmauerwerk (Mauerwe rk oberhalb von KS-Flachstürzen und Fertigteilstürzen) ist jedoch in jedem Fall mit Stoßfugenvermörtelung ausz uführen.DeckenanschlussZu massiven Decken sind Gleitlag er mittels Trennlagen herzustellen. Es wird die Verwend ung von Dünnbettmörtel mit verbesserten Haftzug- und Ha ftscher-Eigenschaften empfohlen. Hinweis SteinformatDie Mauerwerkswände sind mit Kalksandsteinmauerwerk im For mat von max. 248 x 248mm (BxH) = KS-P geplant und ausge schrieben, um die Rissbildung innerhalb der Wände zu mi nimieren.Bei Verwendung von großformatigeren Steinen ha ftet der AN für ggf. entstehende Riss-Schäden an Wänden und saniert diese auf eigene Kosten.
Vorbemerkungen zum MauerwerkAusführungKalksandstein DIN
Leistungen, welche gemäß Pkt. 4.1 der DIN18299 und VOB/ C 2019 als Nebenleistungen aufgeführt sind, werden nich t gesondert vergütet und sind in die Einheitspreise mit einzurechnen.
Leistungen, welche gemäß Pkt. 4.1 der DIN18299 und VOB/
07.01 Vorbereitende Maßnahmen
07.01
Vorbereitende Maßnahmen
07.03 Innenwände
07.03
Innenwände
07.05 Balken, Stürze
07.05
Balken, Stürze
07.06 Einbauteile, Bewehrung, Sonstiges
07.06
Einbauteile, Bewehrung, Sonstiges