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Beschreibung des Bauvorhabens Beschreibung des Bauvorhabens
Die Gemeinde Losheim am See beabsichtigt die Errichtung eines Gebäudes zur Nutzung als Feuerwehrhaus durch die Freiwillige Feuerwehr Losheim am See. Das Gebäude besteht aus zwei Bauteilen:
Bauteil 1 besteht aus der Fahrzeughalle mit 12 Stellplätzen und den zugehörigen Nebenräumen sowie einer angrenzenden Halle für Fahrzeugpflege inkl. Wartungsgrube. Zudem wird eine Atemschutzwerkstatt nach DIN 14092 geplant, inkl. der kompletten Ausstattung. Das gesamte Bauteil ist eingeschossig, jedoch sind mehrere Emporen über den Nebenräumen vorgesehen. Angrenzend an die nördliche Hallenfassade wird das Gebäude durch einen Waschplatz inkl. Einhausung erweitert.
Bauteil 2 ist der an die Fahrzeughalle angrenzende Sozialtrakt. Dieser ist zweigeschossig und beherbergt im EG unter anderem Umkleiden, Nassbereiche, Schleusen, Funkzentrale, Bereitschaftsraum und Elektrowerkstatt. Im OG befinden sich unter anderem Schulungsbereich, Büros und Jugendfeuerwehrraum. Um das Obergeschoss barrierefrei erreichen zu können wird ein behindertergerechter Aufzug eingeplant.
Adresse: Merziger Straße
66679 Losheim am See
Baubeginn: März 2026
Fertigstellung: Mai 2027
Es wird empfohlen, die Baustelle vor Abgabe des Angebotes zu besichtigen, um eventuelle Fragen oder Unklarheiten auszuschließen. Die Besichtigungen sollten im Vorhinein mit der Projektleitung der Fa. Runkel abgestimmt werden. Nachforderungen aus Unkenntnis und aus nicht durchgeführten Besichtigungen sind ausgeschlossen. Bei Rückfragen, Ergänzungen oder Hinweisen zum LV wenden Sie sich bitte an:
Runkel Hochbau GmbH
Herr Tim Mehrländer
Tel.: 0271-695 175
Mobil: 0171-6810 404
E-Mail: tim.mehrlaender@runkelbau.de
Beschreibung des Bauvorhabens
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV) - Allgemein Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen - Allgemein
Allgemein
Der Bieter ist gehalten, die im Leistungsverzeichnis beschriebenen Details auf Vollständigkeit, fachgerechte Ausführung und Eignung für den vorgesehenen Verwendungszweck zu überprüfen. Sinnvoll oder notwendig erscheinende Änderungen oder Ergänzungen sind mit einer entsprechenden Begründung dem Angebot beizufügen.
Für die angebotene Leistung übernimmt der Bieter die Verpflichtung der Vollständigkeit, d.h. Leistungen, die sich mit der Ausführung der bereits angefragten Leistung zwangsläufig ergeben, hat der Bieter mit einzukalkulieren, auch wenn diese im Leistungsverzeichnis nicht ausdrücklich erwähnt sind.
Alle dem AN in Erfüllung der vorgenannten Punkte entstehenden Kosten/ Aufwendungen sind mit den im LV eingetragenen Einheitspreisen/ Vergütungen abgegolten, soweit diese im LV nicht gesondert aufgeführt werden. Dazu zählen u.a. sämtliche Materialien zur Herstellung einer beschriebenen Leistung, auch wenn nicht ausdrücklich beschrieben. Hingewiesen wird im Zusammenhang insbesondere auf die VOB, Teil C, DIN 18299.
Alle EPs verstehen sich als Festpreise inkl. Lieferung und Montage, in fertiger Arbeit, sofern nicht anders beschrieben.
Baustelleneinrichtung und Hilfsmittel
Eingeschlossen sind die für die Durchführung der vertraglichen Leistungen notwendig werdenden Aufwendungen für Sicherheitseinrichtungen für das Absperren der Gefahrenbereiche, Abdeckung von Öffnungen, regelmäßige Reinigen der Arbeitsbereiche, Absperren von Verkehrsflächen im Innen- und Außenbereich.
Einrichten, Vorhalten und Beseitigen von Arbeitshilfsmitteln wie Gerüste im Innenbereich, Schuttrutschen, Hebezeuge, Transportbehälter, Werkzeuge und Entsorgungsbehälter. Herstellen, Vorhalten, Sichern und Schließen der erforderlichen Öffnungen in Böden, Wänden und Dächern für eventuelle Materiallieferungen und Transporte. Hilfseinrichtungen, aufbauen, über den für die Ausführung der Arbeiten vorgesehenen Zeitraum vorhalten und nach Beendigung der Arbeiten wieder abbauen, inkl. Entsorgung, falls erforderlich.
Werden Gerüste, Geräte und Einrichtung anderer AN oder des AG mit benutzt, so sind diese auf Ordnungsmäßigkeit entsprechend UVV und BG Bau-Vorschriften zu prüfen und Bedenken dem AG und dem SiGeKo unverzüglich schriftlich mitzuteilen. Weitere Sicherheitseinrichtungen sind stets mit einzukalkulieren.
Bei Bedarf Einrichten, Vorhalten und Beseitigen von Lager- und Aufenthaltsräumen für die Zwecke des AN. Die Nutzung von Räumlichkeiten innerhalb der Baustelle ist ausgeschlossen.
Räumlichkeiten der Sanitären Einrichtung sowie Baustrom- und Bauwasserversorgung werden bauseits durch den AG vorgehalten. Bauwasser wird zentral innerhalb des Baufelds eingerichtet. Baustrom-Verteiler befinden sich bis 400 V/16 A, zentral innerhalb des Baufelds / in jeder Etage.
Verschmutzungen der angrenzenden Wege und Straßen sind eigenständig und ohne Aufforderung der Projekt-/ Bauleitung des AG ggf. täglich mit geeigneten Gerätschaften zu beseitigen.
Das Anbringen von Werbeträgern, mit Ausnahme der auf Baustellenfahrzeugen angebrachten Werbung, hat in Absprache mit der örtlichen Bauleitung zu erfolgen und kann ggf. untersagt werden.
Angaben zur Baustelle und Ausführung
Die Montage erfolgt entsprechend dem Baufortschritt. Arbeitsunterbrechungen bzw. Fortführung mit erhöhtem Personaleinsatz sind entsprechend den Erfordernissen durchzuführen. Muss die Ausführung der Arbeiten, bedingt durch Witterungseinflüsse oder aus anderen Gründen unterbrochen werden, berechtigt dies nicht zu Mehrforderungen.
Schuttbeseitigung / Baustellenreinigung
Wir verweisen auf unsere AGB und:
Benötigt der AN zur ordnungsgemäßen Entsorgung Container, so stellt er diese in ausreichendem Umfang. Die Aufstellung hat ausschließlich auf den Aufstellplätzten des AG zu erfolgen. Zum Feierabend ist die gesamte Baustelle besenrein zu verlassen.
Dokumentation
Spätestens bei Vorlage der Schlussrechnung ist auch die vollständige Dokumentation (Fachunternehmerbescheinigung, Nachweise und Unterlagen der verbauten Materialien, Prüfzeugnisse, Zertifikate, Pflege- und Wartungshinweise, Werkplanung, Revisionspläne etc.) in 1-facher Digitalausfertigung (PDF und Zeichnungen zusätzlich im DWG- bzw. DXF-Format) beim AG einzureichen. Die notwendigen Wartungsverträge sind ebenfalls Bestandteil der Dokumentationsunterlagen. Auf erste Anforderung durch die Projekt-/ Bauleitung sind diese Nachweise unverzüglich auch im Einzelfall sofort zu erbringen.
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV) - Allgemein
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV) - Schlosserarbeiten Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen - Schlosserarbeiten
Allgemeines und Geltungsbereich
Ausführungsgrundlage
Zur technischen Ausführung sind alle nach DIN 18299 (ATV) sowie DIN 18360 gültigen Regeln zu beachten. Darüber hinaus gelten alle zum Ausführungszeitpunkt gültigen EN- und DIN-Normen, Arbeitstättenrichtlinien, Unfallverhütungsvorschriften, behördlichen Erlasse und Gesetze sowie die anerkannten Regeln der Technik und Auflagen der Feuerwehr.
Stoffe und Bauteile
Anzubietende Fabrikate
Materialien sind entspr. den im Leistungsverzeichnis vorgegebenen Qualitäten und Anforderungen bzw. Typen oder Fabrikate anzubieten. Bezüglich der Gleichwertigkeit abweichender technischer Spezifikationen gilt VOB Teil A, Paragraph 13, Nr.2. Soweit in der Leistungsbeschreibung auf technische Spezifikationen, z. B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen, o.ä. Bezug genommen wird, werden auch für den ausdrücklichen Zusatz "oder gleichwertig", immer gleichwertige technische Spezifikationen in Bezug genommen.
Korrosionsschutz verwendeter Bauteile
Die verwendeten Bauteile müssen ihrem Verwendungszweck entsprechend dauerhaft und korrosionsgeschützt sein.
Ausführungshinweise
Hinweise zu Schweißarbeiten
Der Auftragnehmer hat in eigener Verantwortung alle Vorkehrungen zum Schutz anderer Bauteile, wie z.B. Sichtmauerwerk, Fenster, Türen, Dämmschichten, sowie sämtliche Sicherheitsvorkehrungen zur Gewährleistung eines einwandfreien Brandschutzes zu treffen.
Hinweise zu Geländern und Umwehrungen
Geländer und Umwehrungen sind so auszubilden, dass die aus Sicherheitsgründen geforderten Höhen, lichte Abstände zwischen senkrechten Geländerstäben und zum Fußboden eingehalten werden.
Anforderungen an den Werkstoff Stahl
Im eingebauten Zustand nicht mehr sichtbare Stahlteile sind entweder aus Chromnickelstahl oder in feuerverzinkter Ausführung vorzusehen. Nachträgliche Bearbeitungen sollen weitgehend vermieden werden. Die Verzinkung der Stahlteile ist nach dem Transport auf die Baustelle und vor der Montage der Aluminiumelemente gründlich zu überprüfen. Beschädigte Zinkoberflächen auch nach eventuellen Schweißarbeiten sind zu reinigen, zu entfetten und mit einem hochwertigen Schutzanstrich gut deckend zweimal zu streichen.
Statische Anforderungen
Sofern notwendig muss die Konstruktion den statischen Anforderungen gerecht werden. Dimensionen und Materialdicken sind, soweit nicht vorgegeben, vom Bieter selbst zu wählen und auf Anforderung nachzuweisen. Einwirkende Lasten müssen sicher auf das Bauwerk übertragen werden. Für die Lastannahmen gelten die einschlägigen Normen.
Verbindung und Befestigung
Alle Verbindungen und Befestigungen müssen einen Toleranzausgleich gegenüber dem Rohbau ermöglichen. Verbindungselemente wie Schrauben, Bolzen, Muttern usw. müssen in Verbindung mit Aluminium aus austenitischem Chromnickelstahl bestehen. Für alle übrigen Verbindungen und Kleinteile aus Stahl ist feuerverzinktes Material zu verwenden. Sämtliche Schraubverbindungen sind gegen unbeabsichtigtes Lösen zu sichern.
Zur Vermeidung von Kontaktkorrosionen muss beim Zusammenbau verschiedenartiger metallischer Werkstoffe eine Zwischenlage aus neutralem Material verwendet werden (Ausnahme im Trockenbereich bei Einsatz von nichtrostendem Chromnickelstahl).
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV) - Schlosserarbeiten
Projektspezifische Hinweise Projektspezifische Hinweise
Die Baumaßnahme liegt im Wasserschutzgebiet WZ III und bei dem Umgang mit wassergefährdenden Stoffen sind entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Der NU ist eigenverantwortlich für die Einweisung durch den GU verantwortlich. Bei Missachtung der gesetzlichen und allgemeinen Anforderungen zu Boden- und Grundwasserschutz haftet der NU, welcher die Verunreinigung zu verantworten hat.
Projektspezifische Hinweise
01 Schlosserarbeiten
01
Schlosserarbeiten
01.0010 Werk- und Montageplanung Grundlage für die Werkplanung des AN sind die Pläne und Leitdetails des Architekten. Der AN hat die für die Ausführung erforderliche Montage-, Werkstatt- und Fertigungsplanung zu erbringen und mit dem AG abzustimmen. Aus den Darstellungen müssen
Konstruktion, Maße, Einbau, Befestigungen, Bauanschlüsse usw. hervorgehen.
Die Unterlagen sind dem AG vor Montagebeginn in 1-facher Ausfertigung zur Prüfung und Planfreigabe vorzulegen.
01.0010
Werk- und Montageplanung
L
1.00
psch
01.0020 Statische Berechnung Grundlage für die statische Berechnung des AN sind die Pläne und Leitdetails des Architekten. Der AN hat die für die Ausführung notwendigen, prüffähigen statischen Nachweise als Einzel- bzw. Systemnachweise zu erbringen und mit dem AG abzustimmen.
Die Unterlagen sind dem AG vor Montagebeginn in 1-facher Ausfertigung zur Prüfung und Planfreigabe vorzulegen.
01.0020
Statische Berechnung
L
1.00
psch
01.0030 Treppen- und Podestgeländer Treppen- und Podestgeländer in Form eines Stahlgeländers für die Innentreppe liefern und fachgerecht montieren, inkl. Ecken, Rundungen und aller Übergänge. Alle Oberflächen mit Rostschutzanstrich und grundiert zur Aufnahme einer Lackierung durch den Maler.
Gurte: Flachstahl 40 x 10 mm
Füllstäbe: Flachstahl 40 x 10 mm, gleichmäßig aufgeteilt
Befestigung: seitliche Befestigungsplatten und Dübelmontage
Handlauf: Edelstahl d = 42 mm, gebürstet
Ecken: auf Gehrung
Enden: stumpf
Einbauort und Planungsunterlagen
Einbauort: TRH im Sozialgebäude
Schnitt B-B (513A_A_1_016_-- Schnitte A-A und B-B)
Detail 918 (568A_A_D_918_-- Treppe Sozialgebäude)
01.0030
Treppen- und Podestgeländer
18.00
m
01.0040 Wandhandlauf aus Edelstahl-Rundrohr Wandhandlauf aus Edelstahl liefern und fachgerecht montieren. Ausführung inkl. sämtlicher Schweißnähte, Schrägschnitte, Kleineisenteile, Bohrungen, Verschraubungen, Befestigungsmittel und notwendigen Toleranzausgleichen zum Rohbau.
Material: Edelstahl d = 42 mm, gebürstet
Wandabstand: 50 mm
Ecken: auf Gehrung
Enden: stumpf
Einbauort und Planungsunterlagen
Einbauort: TRH im SG und Treppenlauf in der FZH
Schnitt B-B (513A_A_1_016_-- Schnitte A-A und B-B)
Detail 918 (568A_A_D_918_-- Treppe Sozialgebäude)
Detail 931 (583A_A_D_931_-- Schnitt STB Treppe FZH)
01.0040
Wandhandlauf aus Edelstahl-Rundrohr
3.00
m
01.0050 Gitterrost, feuerverzinkt, ca, 2,50 x 1,00 m Gitterrost, feuerverzinkt, liefern und fachgerecht montieren. Ausführung auf STB-Sockel mit entsprechendem Auflagewinkel und Befestigungen. Gitterrostelemente herausnehmbar und so aufgeteilt (Gewichtsreduzierung), dass die einzelnen Elemente von einer Person herausgenommen werden können.
Abmessungen: ca. 2,50 x 1,00 m
Einbauort und Planungsunterlagen
Einbauort: Stiefelwäsche in der FZH
Detail 920 (570A_A_D_920_-- Stiefelwäsche)
01.0050
Gitterrost, feuerverzinkt, ca, 2,50 x 1,00 m
1.00
Stck
01.0060 Gitterrost, feuerverzinkt, ca. 1,40 x 0,75 m Gitterrost, feuerverzinkt, liefern und fachgerecht montieren. Ausführung auf STB-Sockel mit entsprechendem Auflagewinkel und Befestigungen. Gitterrostelemente herausnehmbar und so aufgeteilt (Gewichtsreduzierung), dass die einzelnen Elemente von einer Person herausgenommen werden können.
Abmessungen: ca. 1,40 x 0,75 m
Einbauort und Planungsunterlagen
Einbauort: Dekon-Dusche in der FZH
Detail 920 (570A_A_D_920_-- Stiefelwäsche)
01.0060
Gitterrost, feuerverzinkt, ca. 1,40 x 0,75 m
1.00
Stck
01.0070 Innentreppe, Gitterrost. 5 STG 18,2 / 30 cm Innentreppe als Flachstahlwangentreppe mit Gitterroststufen. inkl Unterkonstruktion liefern und fachgerecht montieren. Oberfläche Stahl feuerverzinkt. Inklusive einseitigem Geländer, Ausführung analog zum Industriegeländer der Emporen, der Anschluss der Geländer ist einzukalkulieren.
Breite: 1,25 m
Stufen 5 STG, 18,2 / 30,0 cm
Einbauort und Planungsunterlagen
Einbauort: Treppe Empore 1 zu Empore II
Grundriss (505A_A_1_008_-- Grundriss Fahrzeughalle OG)
01.0070
Innentreppe, Gitterrost. 5 STG 18,2 / 30 cm
1.00
Stck
01.0080 Industriegeländer aus Vierkantrohren Industriegeländer aus feuerverzinkten Rechteckrohren liefern und fachgerecht montieren. Inklusive der benötigten Unterkonstruktion aus durchlaufenden Stahlwinkel und Wangenblech als Befestigung gemäß Detailplanung.
Pfosten: Vierkantrohr 60/60/3
Handlauf: Vierkantrohr 60/60/3
Kniegurt: Vierkantrohr 40/40/3
Höhe: 1,0 m
Einbauort und Planungsunterlagen
Einbauort: Empore I und Empore II in der FZH
Schnitt A-A (513A_A_1_016_-- Schnitte A-A und B-B)
Schnitt C-C (514A_A_1_017_-- Schnitte C-C und D-D)
Detail 921 (571A_A_D_921_-- Industriegeländer und Empore)
Detail 929 (581A_A_D_929_ --Übergang Empore I zu Empore II)
01.0080
Industriegeländer aus Vierkantrohren
41.00
m
01.0090 Zulage Toranlage Zulage für den Einbau einer öffenbaren, zweiflügeligen Toranlage, b = 1,80 m, im vorbeschriebenen Industriegeländer.
01.0090
Zulage Toranlage
2.00
Stck
01.0100 Geländer auf Stützwand (Außenanlagen) Geländer für Stützwand aus pulverbeschichtetem Rundstahl 42,4 x 3,2 mm, DIN EN 10210, nahtlos und warmgefertig stahlbautechnisch inkl. Geländerbefestigung und aller Montage- und Verbindungsmittel, sowie Eckausbildung.
Oberfläche: pulverbeschichtet in der Farbe DB 703
Einbauort - und Planungsunterlagen
Einbauort: Außenanlagen rückseitig auf Winkelstützwand
2021-09_APL_2.0_LP_Neubau Feuerwache
2021-09_APL_3.1_DP_Winkelstützwand_Neubau
2021-09_APL_5.4_QS 3.0_Neubau Feuerwache
2021-09_Baubeschreibung_Neubau einer Feuerwache
01.0100
Geländer auf Stützwand (Außenanlagen)
29.00
m
01.0110 Lieferung von Stahlankerplatten b = 60 cm, d = 15 mm Stahlankerplattenfür Abrollcontainer b = 60 cm, d = 15mm liefern.
Einbau ins Mörtelbett erfolgt über das Gewerk "Industrieboden/ Beschichtung". Ggf. Unterstützung bei Montage, da die Anlieferung direkt an den Einbauort erfolgen soll.
Einbauort und Planungsunterlagen
Einbauort: Fahrzeughalle
Detail 900 (550A_A_D_900_- Bodenaufbauten Fahrzeughalle)
01.0110
Lieferung von Stahlankerplatten b = 60 cm, d = 15 mm
75.00
m
01.0120 Rinnenrost, feuerverzinkt, D400, b = 18 cm Rinnenrost als Maschenrost aus feuerverzinktem Stahl liefern und einlegen.
Breite: 18 cm
Länge: Einteilung nach Wahl des AN
Belastung: Belastungsklasse D400
01.0120
Rinnenrost, feuerverzinkt, D400, b = 18 cm
O
61.00
m
01.0130 Estrichwinkel 160/80/10 mm Profilstahl-Winkel 160/80/10 mm als Estrichabschluss liefern und fachgerecht mit Ankerdübel im gelochten Flansch auf Betondecke befestigen.Oberfläche gestrahlt. Einzellängen nach Wahl des AN.
Einbauort: TRH im SG und Empore II in der FZH
01.0130
Estrichwinkel 160/80/10 mm
O
26.00
m
01.0140 Estrichwinkel 160/260/10 mm Profilstahl-Winkel 160/260/10 mm als Estrichabschluss liefern und fachgerecht mit Ankerdübel im gelochten Flansch auf Betondecke befestigen.Oberfläche gestrahlt. Einzellängen nach Wahl des AN.
Estrichwinkel steht ca. 16 cm über die Außenkante der Empore über.
Einbauort: Abschluss Empore II zur Isowand in der FZH
01.0140
Estrichwinkel 160/260/10 mm
O
26.00
m
01.0150 Kleineisenteile <10kg Kleineisenteile aus Stahl S235JR für Bauteile und Konstruktionen aller Art einschl. Verschlosserung und Montage. Einzelgewicht bis 10 kg.
01.0150
Kleineisenteile <10kg
O
1.00
Stck
02 Stundenlohnarbeiten
02
Stundenlohnarbeiten
Stundenlohnarbeiten Stundenlohnarbeiten die notwendig werden, sind nur auf ausdrückliche vorherige Genehmigung durch die Projekt-/ Bauleitung auszuführen.
Die Stundenzettel müssen spätestens 5 Tage nach Ausführung (keine Anerkennung bei einer späteren Vorlage) der Projekt-/ Bauleitung vorliegen. Die Vorlage ist auch per E-Mail möglich, sofern der/die Projekt-/ Bauleiter:in des AG innerhalb der 5 Tage-Frist nicht auf der Baustelle anwesend ist.
Stundenlohnarbeiten
02.0010 Verrechnungsatz Vorarbeiter Verrechnungsatz Vorarbeiter.
02.0010
Verrechnungsatz Vorarbeiter
O
1.00
Std
02.0020 Verrechnungssatz Facharbeiter Verrechnungssatz Facharbeiter.
02.0020
Verrechnungssatz Facharbeiter
O
1.00
Std
02.0030 Verrechnungsatz Helfer Verrechnungsatz Helfer.
02.0030
Verrechnungsatz Helfer
O
1.00
Std