Rohbauarbeiten
Neubau Edeka Wiedemar
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Vorbemerkungen zur Zertifizierung nach DGNB/QNG DGNB - Zertifizierung Für das Bauvorhaben wird eine Zertifizierung nach DGNB in der Stufe Silber angestrebt. Der Auftragnehmer hat alle relevanten Anforderungen zu erfüllen, zu dokumentieren und an der entsprechenden Zertifizierung mitzuwirken. Dazu ist die Abstimmung mit dem jeweiligen Fachplaner und weiteren Projektbeteiligten erforderlich, u.a. zur Durchsprache relevanter Punkte. Die hierzu erforderlichen Anforderungen an die zu verwendenden Baustoffe regeln sich nach der Liste "DGNB-Kriterienkatalog Gebäude Neubau V2018".. Die hier zur Ausführung kommenden Materialien müssen mindestens die Anforderungen der Qualitätsstufe 3 (QS 3) erfüllen. Im Rahmen der W&M-Planung ist der Nachweis der Einhaltung dieser Anforderung nachzuweisen. Hierbei sind die nachfolgenden Eigenschaften der zur Ausführung kommenden Produkte von besonderer Relevanz: - Schadstoffe - Rohstoffgewinnung - Recyclingstoffe - Rückbau- und Recyclingfreundlichkeit Zusätzlich sind alle Holz- und holzbeinhaltenden Materialien ausschließlich mit dem FSC oder PEFC Siegel zu verwenden. Der Nachweis sowie die Anteil an der Gesamtmasse ist prüffähig nachzuweisen. QNG Ebenso soll das Gebäude nach QNG (Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude) mit dem Siegel  QNG-Plus  zertifiziert werden. Hierfür sind alle relevanten Produkte und Baustoffe, welche aus dem QNG-Anforderungskatalog zu erkennen sind, vor Einbau in Form von Produktdatenblättern beim AG einzureichen und bedürfen der Freigabe. Die geforderten technischen Eigenschaften sind dem AG auf Verlangen in Form von Verwendbarkeitsnachweisen / Prüfzeugnissen, etc. zu belegen. Zusätzlich sind alle Holz- und Holzbeinhaltenden Materialien ausschließlich mit dem FSC oder PEFC Siegel zu verwenden. Der Nachweis sowie die Anteil an der Gesamtmasse ist prüffähig nachzuweisen. Die Erfüllung der Nachhaltigkeitsanforderungen nach DGNB in Verbindung mit QNG ist verbindlich und der AN unterstützt den AG bei der Erreichung des Zertifikates. Es ist eine enge Abstimmung mit dem Bauherrn, den Projektbeteiligten sowie dem DGNB-Auditor erforderlich. Hinweis Dokumentation Einhaltung Vorgaben DGNB Zertifizierung Prüfzeugnisse, Herstellerdatenblätter und Zulassungen für die vom AN zum Einbau oder zeitweise Überlassung vorgesehenen Stoffe und Bauteile zum Nachweis Ihrer Eignung und Güte sind dem AG vom AN rechtzeitig, mindestens jedoch auf Anforderung vor Ausführungsbeginn in übersichtlicher, prüfbarer Papierform einfach und auf Datenträger und/oder über internetbasierte Planmanagement-Plattform zu übergeben. Rechtzeitig vor Bestellung und Ausführungsbeginn muss der AN der Bauleitung folgende Unterlagen zur Prüfung und Freigabe für die zu verwendenden Materialien und Produkte vorlegen: " Produktdeklarationen, z.B. EPD, RAL, GISCode " Technische Informationen " Sicherheitsdatenblätter sowie Zulassungen der ausgeschriebenen bzw. angebotenen Produkte und Materialien (alternativ: andere Nachweise über die Inhaltsstoffe, z.B. WECOBIS) " Dokumentation von sämtlichen Inhaltsstoffen bei Transport und Baustellenmischungen " Herstellererklärungen zur Inhaltsstoffe; SVHC-Erklärung der Hersteller von Erzeugnissen " Umwelt- und Sozialverträglichkeitssiegel für internationale Materialimporte mit Handelszertifikaten der Lieferanten oder Hersteller Es ist notwendig eine Zusammenstellung aller Baustoffe (z. B. in Form eines Bauteilkataloges) zu erstellen, der auch einen vollständigen Schichtenaufbau aller Bauteile darstellt. Dabei sind Hilfsstoffe wie Kleber, Grundierungen etc. zu ergänzen. Für alle nachzuweisenden Anforderungen der geforderten Qualitätsstufe 3 (Q3) ist ein prüfbarer Nachweis entsprechend der Kriterienmatrix zu erbringen. Die vollständige Kriterienmatrix kann im DGNB Kriterium ENV1.2 nachgeschlagen werden und dient diesen Vorbemerkungen als Anhang 1. Die Zeiträume für die Prüfung und Freigabe der Produkt- und Materialunterlagen und ggf. längere Lieferzeiten sind in den Ausführungsablauf einzukalkulieren. Die Freigabe der Bauleitung entbindet den AN nicht von seiner Verantwortung, zugelassene, geeignete und vertragskonforme Produkte bzw. Verfahren einzusetzen. Ohne Bestätigung des AG dürfen entsprechende Arbeiten nicht begonnen werden. Risiko und Kosten einer Annahmeverweigerung bzw. eines rückstandslosen Rückbaus von nicht freigegebenen Produkten, Transport- und Baustellenmischungen trägt der AN. Ist aus technischen oder funktionalen Gründen (d.h. in Ermangelung eines funktional gleichwertigen Produkts oder einer Konstruktionsalternative, welche die Anforderungen erfüllen), eine der genannten Produktanforderungen nicht umsetzbar, werden Ausnahmen von den Anforderungen zugelassen. Die Abweichung von den Anforderungen muss unter Angabe des Produkts, der technischen Anwendung und der eingesetzten Menge dokumentiert und begründet werden. Möglichkeiten des Nachweises sind z.B. die aktuelle Bestätigung mindestens drei marktrelevanter Hersteller, dass ein für die angestrebte Qualitätsstufe 3 (QS 3) geeignetes Produkt nicht verfügbar ist, oder der Nachweis, dass aus Gründen  höherer Gewalt  (Witterung, natürliche Gelegenheiten) die Verwendung des geeigneten Produktes technisch nicht möglich war. Anträge zu Ausnahmen müssen vor dem Einbau vorgelegt und freigegen werden. Produktausnahmen aus rein ästhetischen Gründen fallen nicht unter die Ausnahmenregelung. Die verbauten Materialien und Hilfsstoffe sind abschließend mittels Lieferscheinen oder Rechnungen des Lieferanten, Chargen- und Produktaufklebern zu belegen. Anhang 1 Kriterienmatrix DGNB Anhang 2 Anhang-313_Schadstoffe
Vorbemerkungen zur Zertifizierung nach DGNB/QNG
1 Baustelleneinrichtung
1
Baustelleneinrichtung
1. 1 Baustelleneinrichtung
1. 1
Baustelleneinrichtung
2 Erd-, Kanal- und Abdichtungsarbeiten
2
Erd-, Kanal- und Abdichtungsarbeiten
2. 1 Erdarbeiten
2. 1
Erdarbeiten
2. 2 Kanalarbeiten
2. 2
Kanalarbeiten
2. 3 Abdichtungs-, Drän- und Dämmarbeiten
2. 3
Abdichtungs-, Drän- und Dämmarbeiten
3 Stahlbetonarbeiten
3
Stahlbetonarbeiten
3. 1 Gründung
3. 1
Gründung
3. 2 Stützen und Wände
3. 2
Stützen und Wände
3. 3 Decken
3. 3
Decken
3. 4 Stürze, Unterzüge, Ringanker
3. 4
Stürze, Unterzüge, Ringanker
3. 6 sonstige Stahlbetonarbeiten
3. 6
sonstige Stahlbetonarbeiten
4 Mauerwerksarbeiten
4
Mauerwerksarbeiten
4. 1 Mauerwerksarbeiten
4. 1
Mauerwerksarbeiten
5 Rampe Anlieferung
5
Rampe Anlieferung
5.__. 10 Betonfahrbahn Rampe C35/45, unbewehrt Fahrbahnplatte der Anlieferungsrampe C 35/45-Beton auf verdichtetem Gründungspolster, Sauberkeitsschicht u. Trennlage o.ä. herstellen. Oberfläche mit Hartstoffeinstreuung hergestellt Oberfläche mit Rosshaarbesen quer zur Fahrtrichtung abziehen Außenmaße der Bodenplatte: gemäß Plananlage Oberfläche geneigt 1-6% Bewehrung konstruktiv nach Erfordernis Beton:  C 35/45-Beton Expositionsklassen:  XC4, XD3, XM1 bzw. nach statischen Vorgaben Feuchteklasse:  WA Bauteildicke:  25 cm Einbauort:  Anlieferungsrampe
5.__. 10
Betonfahrbahn Rampe C35/45, unbewehrt
248.00
m2
5.__. 20 Entwässerungs-Schwerlastrinne, NW150, Guss-Stegrostabdeckung Entwässerungsrinnen ohne Innengefälle, aus Beton C 40/50, Belastungsklasse gemäß DIN EN 1433 bis D 400 mit feuerverzinkter Massivstahlzarge mit Sicherheitsfalz inkl. Sinkkasten mit feuerverzinkter Massivstahlzarge und Muffe DN 160 für Ablauf, mit Sicherheitsfalz, mit Schlammfangeimer Doppelsteg-Gussabdeckungen Belastungsklasse D400 gemäß DIN EN 1433 einschließlich der erforderlichen Anfangs- bzw. Endscheiben liefern und gemäß der Einbauanleitung des Herstellers verlegen. Einbau der Rinne im Bereich Beton-Fahrbahn Anlieferungsrampe. Fabrikat BIRCOsir NW150 oder gleichwertig angebotenes Fabrikat: __________________________
5.__. 20
Entwässerungs-Schwerlastrinne, NW150, Guss-Stegrostabdeckung
8.50
m
5.__. 30 Scheinfugen inkl. QK-Dübel und Fugenverguss Scheinfugen in Betonfahrbahn gem. ZTV-Fug-StB nach Erfordernis herstellen inkl. Fugenverguss Fugen mit Querkraftdübeln QK D=25mm L=500mm aus Rundstahl S235 PE-kunststoffbeschichtet, Abstand 250mm inkl. Dübelhalter mind. 7 Tage nach Betonage durch Einschneiden der Betonfahrbahn Fugenbreite 10mm inkl. Fasung der Schnittlkanten Fugen sind mit Bitumen-Heißvergussmasse nach Herstellervorgaben zu schließen
5.__. 30
Scheinfugen inkl. QK-Dübel und Fugenverguss
32.00
m
5.__. 40 Anschlussfugen inkl. Fugenverguss Anschlussfugen der Betonfahrbahn gem. ZTV-Fug-StB umlaufend herstellen inkl. Fugenverguss Einlage einer 20mm starken Einlage aus Styrodur auf der gesamten Plattenstärke nachträgliches Zurückschneiden der Styrodureinlage und Schließen der Fuge mit Bitumen-Heißvergussmasse nach Herstellervorgaben Ausführung zu allen angrenzenden Bauteilen
5.__. 40
Anschlussfugen inkl. Fugenverguss
78.00
m
6 Baustahl, Einbauteile, Erdungsanlage, Stoffkosten, Geräte
6
Baustahl, Einbauteile, Erdungsanlage, Stoffkosten, Geräte
6. 1 Baustahl
6. 1
Baustahl
6. 2 Einbauteile und sonstige Einbauten
6. 2
Einbauteile und sonstige Einbauten
6. 3 Erdungsanlage
6. 3
Erdungsanlage
7 Regiearbeiten
7
Regiearbeiten
Vorbemerkungen zu den Regiearbeiten ******** M U S T E R ******** Die Ausführung und Abrechnung von Stundenlohnarbeiten erfolgt nach § 15 VOB/B. Die im Leistungsverzeichnis aufgeführten Stundenlohnarbeiten gelten für unvorhergesehene Leistungen, deren Abrechnung nach Einheitspreisen nicht zweckmäßig ist und zur Gestellung von Hilfskräften für dritte Firmen. Das Material für Stundenlohnarbeiten ist getrennt zu lagern. Material-, Maschinen- und Gerätepreise gelten für die Abrechnung einschl. aller Zuschläge, Betriebsstoffe, Handwerkszeuge usw. sowie An-und Abfahrt frei Baustelle. Der Verrechnungssatz für Fuhrleistungen enthält die Kosten für den Fahrer. Sie müssen auf der Grundlage des Hauptangebotes kalkuliert sein.
Vorbemerkungen zu den Regiearbeiten
7.__. 10 Facharbeiterstunden Inkl. aller Nebenkosten.       Ausführung nur nach Genehmigung der Bauleitung.
7.__. 10
Facharbeiterstunden
O
1.00
h
7.__. 20 Helfer Inkl. aller Nebenkosten.       Ausführung nur nach Genehmigung der Bauleitung.
7.__. 20
Helfer
O
1.00
h