01 2.20 Putz- und Stuckarbeiten DIN 18350
2.20 Putz- und Stuckarbeiten DIN 18350
ZUSÄTZLICHE TECHN. VORBEMERKUNGEN - Elektrodosen und Schlitze
Alle Elektrodosen und später freizulegende Einbauteile sind vor dem Verputzen zu kennzeichnen. Eingebaute Teile, die vom Mörtel verschmutzt werden, sind sofort zu reinigen.
- Einsatz von Putzprofilen
An allen Öffnungen, Ecken, vorspringenden Kanten usw. des Außen- und Innenputzes sind Putzprofile in voller Putzhöhe einzubauen.
- Problematische Untergründe
Der Feuchtigkeitsgehalt von zu verputzenden Betonflächen - besonders unter Putz der Mörtelgruppe PIV - soll < 3 % betragen.
- Ausführungshöhe
In Räumen mit abgehängten Deckenkonstruktionen ist der Wandputz bis 10 cm über Unterkante abgehängte Decke zu führen.
ZUSÄTZLICHE TECHN. VORBEMERKUNGEN
LEED-Anforderungen Anforderungen an sämtliche Baustoffe gemäß LEED siehe Abschnitt LEED / COMMISSIONING, LEED-Anforderungen an Baumaterialien.
Qualitätsstufen der Putzoberflächen Die in den nachfolgenden Positionen angegebenen Qualitätsstufen der Putzoberflächen beziehen sich auf das Merkblatt „Putzoberflächen im Innenbereich“, herausgegeben von der Industriegruppe Baugipse im Bundesverband der Gipsindustrie e.V. und dem Bundesverband Ausbau und Fassade im Zentralverband Deutsches Baugewerbe.
Qualitätsstufen der Putzoberflächen
Standardbesch erh. Anforderungen Ebenheit flächenfertige Wand
Für Grenzwerte für Ebenheitsabweichungen mit erhöhten Anforderungen gilt DIN 18202 Ausgabe 2019-07, bei der Ausführung nachstehend beschriebener Leistungen von flächenfertigen Wänden.
Standardbesch erh. Anforderungen Ebenheit
01.01 SCHUTZABDECKUNG
01.02 GRUNDIERUNG, HAFTBRÜCKE
01.03 KALKZEMENTPUTZ FÜR GEFLIESTE WÄNDE
KALKZEMENTPUTZ FÜR GEFLIESTE WÄNDE
01.04 GIPSPUTZ FÜR ANSTRICH
01.05 SONSTIGE LEISTUNGEN