Heizungsinstallation
Neubau 30-WE m. TG - Winsen
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Besondere Vertragsbedingungen für Bauleistungen Besondere Vertragsbedingungen für Bauleistungen Anlage 1 zum Bauleistungsvertrag Der AN erklärt mit der Abgabe des Angebotes, dass er sich über die Lage und Beschaffenheit des Grundstückes, von den Einzelheiten der Ausschreibung und ihrer Grundlagen unterrichtet hat und dass er sich aus den erhaltenen Unterlagen über den Umfang der vertraglichen Leistungen sowie über die Art der Abrechnung informieren konnte. Auf Unstimmigkeiten zwischen Leistungsverzeichnis, Zeichnungen und einzelnen Bestimmungen zur Angebotsabgabe ist schriftlich schon mit Angebotsabgabe hinzuweisen. Ist der Bieter der Meinung, dass die Leistungsbeschreibung oder Teile der Leistungsbeschreibung oder die ergänzenden Unterlagen unvollständig, unklar oder fehlerhaft sind, ist er verpflichtet, diesen einem gesonderten Begleitschreiben so zu ergänzen, dass ersichtlich ist, welche Teile zur funktionsgerechten und in sich geschlossenen Leistung notwendig sind. Die Abgabe von Preisen für Alternativpositionen und abgefragte Einheitspreise ist zwingend vorgeschrieben. Alternativvorschläge des Bieters sind als Nebenangebote zugelassen. Sie sind dem Angebot als besondere Anlage beizufügen. Der AG (Auftraggeber) behält sich vor, einzelne Leistungen aus dem LV des AN auch nach Angebotsabgabe herauszunehmen. In die Einheitspreise sind alle zur Erbringung der vertraglichen Leistung notwendigen Bau-, Hilfs- und Betriebsstoffe, Hilfsgeräte, Transporte einschl. eventueller Zwischentransporte sowie sämtliche Lohnnebenkosten wie Fahrgelder, Wegegelder, Auslösungen, Zulagen usw. für die vorgegebenen Ausführungsfristen einzurechnen. Eine gesonderte Vergütung hierfür erfolgt nicht. In die Einheitspreise sind ferner alle zur Erbringung der beschriebenen Leistung erforderlichen Materialien, sofern in der Leistungsbeschreibung selbst nichts anderes gesagt ist, einzurechnen. Mehrarbeits-, Nachtarbeits- und Feiertagszuschläge werden nur in dem Umfang erstattet, in dem die Objektüberwachung die Ableistung derartiger Stunden schriftlich gefordert hat, nicht jedoch bei Verzug des Auftragnehmers. Die Nettoeinheitspreise sind Festpreise, die bis zur Schlussrechnung gelten, wobei auch Lohn- und Materialgleitklauseln als nicht vereinbart gelten. Nachforderungen aus vorstehenden Gründen können nicht berücksichtigt werden. § 2 Nr. 3 VOB/B bleibt unberührt. Stundenlohnarbeiten dürfen nur nach vorheriger schriftlicher Ankündigung und auf ausdrückliche Anordnung der Objektüberwachung ausgeführt werden. Stundenlohnzettel sind werktäglich mit den üblichen Angaben (Art und Umfang der Leistung, Datum und Zeitraum der Leistung, Namen und Qualifikation der die Leistung ausführenden Mitarbeiter) aufzustellen und dem AG innerhalb einer Woche zur Kenntnisnahme vorzulegen. Die Unterschrift unter Stundenlohnzetteln gilt nicht als Rechnungsanerkennung. Es bleibt die Prüfung vorbehalten, ob es sich um Stundenlohn oder Vertragsarbeiten handelt. Der Umfang der Beauftragung bleibt vorbehalten. Sofern der Auftrag pauschaliert wird gilt: Mehr oder Minderleistungen gegenüber den ausgeschriebenen Mengen werden bei Änderungen des Bauentwurfs oder der Ausführung entsprechend Aufmaß zu den angebotenen Einheitspreisen abgerechnet. Der AG ist berechtigt, geänderte und zusätzliche Leistungen anzuordnen, auch wenn diese nicht erforderlich, wohl aber zweckmäßig für die Realisierung des Projektes sind. Das gilt auch für Beschleunigungsanordnungen und für Anordnungen, die zu einer Verlängerung der vertraglich bestimmten Bauzeit führen. Muster und Proben der zur Verwendung vorgesehenen Materialien und Teile sind vom AN auf Verlangen des AG in angemessenem Umfang so frühzeitig zu liefern und zu montieren, dass hierdurch der Baufortschritt nicht gefährdet wird. Die Kosten hierfür und für vom Auftraggeber verlangten Nachweis trägt der AN. Die Genehmigung von bemusterten Materialien entbindet den Auftragnehmer nicht von seiner Verantwortlichkeit hinsichtlich der Qualität dieser Materialien. Behinderungsanzeigen bedürfen auch dann der Schriftform, wenn die Behinderung offenkundig ist. Ist erkennbar, dass sich durch eine Behinderung oder Unterbrechung Auswirkungen ergeben, hat der AN diese dem AG unverzüglich schriftlich mitzuteilen. Unterlässt er schuldhaft diese Mitteilung, hat er den dem AG daraus entstehenden Schaden zu ersetzen. Muss der AN sein Personal aus besonderen, nicht von ihm zu vertreten den Gründen abziehen oder reduzieren, ist er verpflichtet, dies beim AG schriftlich anzumelden und nach Herstellung der erforderlichen Zustände sein Personal innerhalb von 3 Werktagen wieder in der erforderlichen Mannstärke bereitzustellen. Für den Fall, dass der AN die Vertragsfristen schuldhaft überschreitet, gilt eine Vertragsstrafe als vereinbart. Der Auftraggeber kann sich Vertragsstrafenansprüche noch bis zur Schlusszahlung vorbehalten. Weitergehende Schadensersatzansprüche des Auftraggebers bleiben unberührt. Die Vertragsstrafe wird jedoch auf solche Schadensersatzansprüche angerechnet. Abnahmen von Teilleistungen werden nur im Beisein des verantwortlichen Bauleiters und einem vom AG benannten Vertreter durchgeführt. Die Schlussabnahme erfolgt im Beisein des AG. Der AN hat für die Abnahme die notwendigen Vorbereitungen zu treffen. Der AN verzichtet auf den Einwand verspäteter Mängelrüge. Der AG kann daher bis zum Ende der Gewährleistungspflicht die Mängelbeseitigung verlangen, auch für Mängel vor bzw. bei der Abnahme. Die Gewährleistungsfristen beginnen an dem, der mängelfreien Abnahme durch den AG folgenden Tag. Wird innerhalb der Gewährleistungsfrist ein Mangel gerügt, so lebt die Gewährleistungsfrist für alle Gewährleistungsansprüche bezüglich des gerügten Mangels, bis der AN seine Gewährleistung oder Schadenersatzverpflichtungen gegenüber dem AG erfüllt hat, wieder auf. Mangelhafte oder nach fehlerhaften Maßen bzw. mit vertragswidrigem Material ausgeführte Arbeiten sind nach Aufforderung sofort zu beseitigen und durch fehlerfreie zu ersetzen. Der AN ist dafür verantwortlich, dass die Mängelbeseitigung fristgerecht und ohne Kosten für den AG erfolgt und hat für alle Nachteile, die dem AG oder Dritten aus seiner mangelhaften Leistung entstehen, aufzukommen. Werden die Mängel innerhalb einer vom AG gesetzten Frist nicht beseitigt, so ist der AG berechtigt, die fehlerhaften Leistungen durch einwandfreie zu ersetzen. Alle hierzu erforderlichen Kosten sowie alle durch die mangelhafte Leistung dem AG entstehenden mittelbaren Schäden hat der AN zu erstatten. Bei vom AN zu vertretenden Mängeln kann der AG mindestens das 2-fache der Mängelbeseitigungskosten zurückbehalten, bis die Mängel beseitigt sind. Mängelansprüche richten sich - soweit nichts Abweichendes bestimmt ist - in Art und am Umfang nach § 13 VOB/B. Der AG kann auch schon vor der Abnahme bei Vorliegen von Mängeln die Rechte aus § 13 Nr. 5, Abs. 2 VOB/B geltend machen. Es bedarf ausdrücklich keiner (Teil-) Kündigung des Vertrages, damit der AG unter die weiteren Voraussetzungen zur Nachbesserung im Wege der Selbstvornahme schreiten kann. Verstreicht eine Aufforderung zur Nacherfüllung vielmehr fruchtlos, ist der AG berechtigt, die Mängel auf Kosten des AN durch Drittunternehmer beseitigen zu lassen, wenn nicht der AN die Nacher- füllung zu Recht verweigert. Dies gilt auch dann, wenn ein gerügter Mangel nach Erledigtmeldung des AN nochmals auftritt, soweit sich eine nochmalige Nacherfüllung dem AG ausnahmeweise zumutbar ist. § 13 Nr. 7 VOB/B findet keine Anwendung. Die Verjährungsfrist beträgt grundsätzlich 5,5 Jahre. Die Verjährungsfristen beginnen mit der Abnahme der Leistungen. Der AN ist verpflichtet, eine für die Dauer des Auftrages ausreichende Haftpflichtversicherung nachzuweisen und hat eine Kopie spätestens mit der Auftragsbestätigung dem AG vorzulegen. Die Versicherungspflicht ist auch Nachunternehmern aufzuerlegen. Der Auftragnehmer kann sich in keinem Fall darauf berufen, nicht oder nicht ausreichend überwacht worden zu sein. Seine Haftung wird nicht dadurch ausgeschlossen oder beschränkt, dass von ihm vorgelegte Unterlagen zur Durchführung von Leistungen durch den Architekten, die Bauleitung oder sonst von dritter Seite geprüft oder genehmigt sind. Bindefrist für das Angebot beträgt 2 Monate. Sie beginnt mit dem Werktag, der dem Abgabetermin folgt. Der Bieter ist bis zum Ablauf dieser Frist an sein Angebot gebunden. Der Bieter erklärt mit seiner rechtsverbindlichen Unterschrift, dass er die vorgenannten Bedingungen und die angeführten Unterlagen ausdrücklich anerkennt. Änderungen bedürfen der Schriftform. Anerkannt: .............................................., den .................... ........................................................................... Stempel / rechtsverbindliche Unterschrift AN
Besondere Vertragsbedingungen für Bauleistungen
Zusätzliche Vertragsbedingungen für Bauleistungen Zusätzliche Vertragsbedingungen für Bauleistungen Als Bauleiter im Sinne des § 319 StGB gilt der Auftragnehmer oder die von ihm bevollmächtigte Person. Der Auftragnehmer hat vor Beginn seiner Leistungen dem AG schriftlich zu benennen: - die von ihm eingesetzten verantwortlichen, deutschsprachigen Fachbauleiter; deren deutschsprachigen Vertreter bei längerer Abwesenheit;- den auf der Baustelle unmittelbar deutschsprachigen Aufsichtführenden (Meister, Polier, Vorarbeiter, o. dgl.); Anschrift und Telefonnummer, unter der diese Personen erreichbar sind; Gleiches gilt für den Sicherheitsbeauftragten. Jeder Wechsel einer oben genannten Personen ist dem AG unverzüglich schriftlich anzuzeigen. Die Fachbauleiter haben sich in einer dem Arbeitsaufwand angemessenen Zeit auf der Baustelle aufzuhalten und sich wegen Fragen zur Ausführung jeweils bei der Bauleitung zu melden. Der AG ist berechtigt, Arbeitskräfte des AN abzulehnen und deren unverzügliche Entfernung von der Baustelle zu verlangen, falls Tatsachen den Eindruck rechtfertigen, dass diese Arbeitskräfte unzureichende Fachkenntnisse oder Fähigkeiten haben, um die Arbeiten vertragsgerecht auszuführen oder durch persönliches Verhalten den Arbeitsablauf auf der Baustelle stören. Der AN ist verpflichtet, die abgelehnten Arbeitskräfte sofort durch qualifizierte Arbeitnehmer zu ersetzen. Der Einsatz von Arbeitskräften außerhalb der durch den Gesetzgeber gesetzten Voraussetzungen (z.B. Sozialversicherungspflicht) ist nicht gestattet. Die vom Auftragnehmer eingesetzten Arbeitskräfte habe ihren Sozialversicherungsausweis stets bei sich zu führen. Der Auftraggeber ist berechtigt, Kontrollen durchzuführen. Der AN und seine Nachunternehmer sind verpflichtet, Listen über die auf  den Baustellen täglich beschäftigten Arbeitnehmer zu führen und sicherzustellen, dass die Listen auf Verlangen der Verfolgungsbehörde zur Einsichtnahme vorgelegt werden können. Zur Ausführung bestimmte Unterlagen werden dem AN 1-fach kostenfrei übergeben. Die Fertigung weiterer Exemplare ist Sache des AN. Die Kosten sind mit den Vertragspreisen abgegolten. Der AN verpflichtet sich, dem AG sämtliche von ihm angefertigte Ausführungspläne einschließlich Montage- und Werkstattpläne zur Planprüfung vorzulegen. Die Pläne bedürfen, bevor sie ausgeführt werden dürfen, einer Freigabe durch den Objektplaner. Die Regelprüfzeit für den AG beträgt zwei Wochen ab Eingang der Pläne bei ihm und der beauftragten Objektüberwachung und eine Woche für jeden weiteren Prüflauf. Planfreigaben dienen nicht dazu, den AN vor Fehlern und Schäden zu schützen, die dieser in Folge der übernommenen Planungsaufgaben zu tragen hat. Vielmehr bleibt der AN für die Richtigkeit der von ihm erstellten und geprüften Planungsergebnisse allein verantwortlich. Planänderungen gegenüber bereits freigegebenen Plänen hat der AN ausdrücklich als solche zu kennzeichnen und in einem Änderungsindex ohne weiteres nachvollziehbar fortzuführen. Sofern die Pläne eine Änderung des vertraglichen Bau-Solls beinhalten,  hat der AN den AG hierauf schriftlich hinzuweisen. Unterlässt der AN einen solchen Hinweis, kann der AG davon ausgehen, dass mit den vorgelegten Plänen Änderungen des vertraglichen Bau-Solls nicht verbunden sind. Mit Freigabe von Plänen durch den AG liegt keine rechtsgeschäftliche Zustimmung zur Änderung des vertraglichen Planungs- und Bau-Solls vor. Der AN hat die für die Ausführung erforderlichen Unterlagen rechtzeitig beim AG anzufordern und sofort nach Erhalt auf Vollständigkeit und Richtigkeit zu prüfen. Alle in den Ausführungszeichnungen angegebenen Maße müssen, soweit sie die Leistungen des Auftragnehmers betreffen, vom AN geprüft bzw. am Bau überprüft oder genommen werden. Bei vereinbarter Fertigung nach Soll-Maßen sind Toleranzen mit dem AG festzulegen. Alle Unstimmigkeiten sind vom AN unverzüglich dem AG bekannt zu geben. Bei Nichterfüllung dieser Pflichten trägt der AN alle daraus den AG oder ihn selbst treffenden Nachteile, es sei denn, er weist nach, dass diese vom AG oder von einem anderen Baubeteiligten zu vertreten sind. Soweit dem AN Ausführungsunterlagen fehlen, hat er sie sich zu beschaffen und dem AG rechtzeitig vor Ausführung zur Genehmigung vorzulegen. Mit der Genehmigung übernimmt der AG keinerlei Verantwortung und Haftung. Alle dem AN übergebenen Zeichnungen, Berechnungen, Urkunden und sonstigen Ausführungsunterlagen bleiben ausschließlich Eigentum des AG. Sie dürfen ohne dessen Genehmigung weder veröffentlicht noch dritten Personen zugänglich gemacht werden. Der AN stellt dem AG nach Abschluss der Baumaßnahme vollständige Bestandspläne und Revisionsunterlagen in Papierform sowie digital (Pläne entweder im DWG- oder DXF-Format zusätzlich in PLT- und PDF-Format), andere Unterlagen im DOC-, XLS-, PDF-Format zur Verfügung und übergibt sämtliche vollständigen Gebrauchs-, Reinigungs- und Pflegeanleitungen nach Anforderung des AG. Die Revisionspläne haben dabei dem aktuellsten Planungsstand und dem Bau-Ist zu entsprechen. Alle Unterlagen sind in deutscher Sprache zu liefern. Soweit für den ausgeschriebenen Leistungsbereich besondere behördliche Genehmigungen, Zulassungen oder Abnahmen erforderlich sind, müssen diese vom AN ohne besondere Vergütung rechtzeitig eingeholt bzw. veranlasst werden. Schriftliche Unterlagen bzw. Abnahmeprotokolle sind unaufgefordert dem AG in ausreichender Anzahl einzureichen. Für seine Leistungen hat der AN alle zur Sicherung der Baustelle nach den gesetzlichen und polizeilichen Unfallverhütungsvorschriften erforderlichen Maßnahmen unter voller eigener Verantwortung auszuführen oder diese zu veranlassen. Auf mögliche Gefahren aufgrund der Bauausführung anderer AN im Zusammenhang mit seinen Leistungen  hat er rechtzeitig hinzuweisen. Der AN hat, soweit nicht anders vereinbart, im Rahmen seiner Leistung, ohne besondere Vergütung für die Dauer der Bauausführung alle Schutzmaßregeln zu treffen, die zur Sicherung dritter Personen auf der Baustelle und ihrer Umgebung erforderlich sind und die Schutzvorrichtungen so lange bestehen zu lassen, bis jede Gefährdung von Personen oder Sachen ausgeschlossen ist. Wenn zur Ausführung der Leistung des AN über die Baustelleneinrichtung hinausgehende verkehrspolizeiliche Maßnahmen (Beschild- erung, Ampelanlagen, Umleitungen etc.) erforderlich werden, sind diese mit den zuständigen Behörden abzustimmen und  genehmigen zu lassen. Die entstehenden Kosten der oben genannten Leistungen sind in den Einheitspreis der entsprechenden Position mit einzukal- kulieren, wenn keine gesonderte Position im  Leistungs- verzeichnis aufgeführt ist. Der AN hat seine auf der Baustelle eingesetzten Arbeitskräfte zu verpflichten, die von den zuständigen Berufsgenossenschaften vorgeschriebenen persönlichen Schutzausrüstungen (z.B. Schutzhelme, Sicherheitsschuhe) zu tragen. Schutzausrüstungen hat der Auftragnehmer in ausreichender Anzahl zur Verfügung zu stellen. Arbeitskräfte des AN, die ihrer Verpflichtung zum Tragen der Schutzausrüstungen nicht nachkommen, gelten als fachlich und persönlich ungeeignet im Sinne von Ziffer 1.6. Der AN trägt die volle Verantwortung für richtige Konstruktion seiner Gerüste und Einrichtungen. Vor Benutzung fremder Gerüste und Einrichtungen hat er diese eigenverantwortlich zu prüfen. Eine Bewachung der Baustelle ist von Seiten des AG nicht vorgesehen. Jeder AN haftet für seine Leistungen und die eventueller Nachunternehmer und Zulieferer bis zur endgültigen und mängelfreien Abnahme durch den AG. Unterschriebene Lieferscheine sind kein Ersatz für die fertige Leistung. Unfälle, Schäden oder sonstige besondere Vorkommnisse auf der Baustelle sind unverzüglich dem AG mitzuteilen und zusätzlich innerhalb von 2 Werktagen schriftlich zu bestätigen. Es steht eine Baustelleneinrichtungsfläche zur Verfügung. Das  Gleiche gilt für die Anliefermöglichkeiten. Für die Nutzungsmöglichkeit öffentlicher Flächen übernimmt der AG keine Gewähr. Etwaige Sondernutzungsgenehmigungen hat der AN auf eigenes Risiko und auf eigene Kosten zu erwirken. Der AN ist verpflichtet, spätestens vier Wochen vor Beginn der Baumaßnahme einen gegebenenfalls bauphasenbezogenen Baustelleneinrichtungsplan nebst Aussagen der Abwicklung des notwendigen Baustellenverkehrs dem AG zur Abstimmung und Prüfung sowie Freigabe vorzulegen. Hierbei hat der AN ohne vorherige schriftliche Zustimmung des AG keinerlei Anspruch auf Nutzung bestimmter Flächen als Baustelleneinrichtungs- bzw. Lagerfläche. Das Gleiche gilt für die mit dem AG abzustimmenden Kranstandort. In jedem Fall ist eine Beeinträchtigung der nachbarlichen Belange der angrenzenden Nachbargrundstücke auszuschließen bzw. auf ein unvermeidbares zumutbares Maß zu beschränken. Die verkehrspolizeilichen Sicherungsvorschriften sind besonders zu beachten (u. a. ausreichende Beleuchtung von provisorischen Verkehrszeichen und der Baustellenbegrenzung unter Verwendung der hierzu entwickelten blendungsfreien Speziallampen, Freihalten der Feuerwehrzufahrt). Die Bewachung und Verwahrung des gesamten Besitzes des AN oder seiner Erfüllungsgehilfen, einschließlich der Unterkünfte, Arbeitsgeräte, Arbeitskleidung usw. auf den Baustellen, auch während der Arbeitsruhe, sind Sache des AN. Der AG ist dafür nicht verantwortlich, auch wenn sich diese Gegenstände auf seinen Grundstücken befinden. Auf den durch den Baustellenverkehr in Anspruch genommenen öffentlichen und privaten Straßen einschl. Gehwegen sind jegliche Beschädigungen oder Verschmutzungen zu vermeiden bzw. unverzüglich zu beseitigen, damit keine Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit entsteht. Dies gilt auch für Lieferantenfahrzeuge des AN, insoweit haftet der AN wie für eigenes Verschulden. Sind mehrere Unternehmen an solchen Beschädigungen oder Verschmutzungen beteiligt, erfolgt eine Kostenumlage. Der Auftragnehmer ist dafür verantwortlich, den in seiner Obhut stehenden Baustellenverkehr (insbesondere Ein- und Ausfahrten) unter Beachtung der Straßenverkehrsvorschriften einwandfrei zu regeln. Soweit die Aufstellung und das Vorhalten von Bauwasser- und Baustromanschluss, Gerüsten, Hebezeugen, Aufzügen u. ä. Einrichtungen und Geräten vom AN als Nebenleistung zu erbringen ist, gilt: Der AN stellt solche Einrichtungen und Geräte den auf der Baustelle tätigen Gewerken innerhalb des Zeitraumes der Vorhaltung zur Verfügung. Die Berechnung von Nutzungsgebühren gegenüber anderen auf der Baustelle tätigen Gewerken obliegt dem AN. Soweit auf der Baustelle vorhandene Einrichtungen und Geräte anderer Unternehmen genutzt werden gilt: Der AN verpflichtet sich, mit dem solche Einrichtungen und Geräte vorhaltenden Unternehmer direkte Vereinbarungen über die Nutzung und der damit ggf. verbundenen Kosten zu treffen. Die vom AG als besondere Leistung geforderte und vergütete Einrichtungen und Geräte, sind anderen Gewerken  unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Es wird ausdrücklich auf die Regelungen des §4 Nr. 5 VOB/B hingewiesen, wonach der AN die von ihm ausgeführten Leistungen und die ihm für die Ausführung übergebenen Gegenstände bis zur Abnahme vor Beschädigung und Diebstahl zu schützen hat. Die jeweiligen Schutzmaßnahmen sind im Vorwege mit der Objektüberwachung abzustimmen. Insbesondere sind eigene Leistungen mit geeigneten Folien, Verkleidungen etc. vor Verschmutzungen durch nachfolgende Gewerke zu schützen. Dies ist in die Einheitspreise einzukalkulieren. Der AN hat auf Anforderung des AG ein förmliches Bautagebuch nach den Vorschriften des AG zu führen und dem AG arbeitstäglich einzureichen. Baubesprechungen finden wöchentlich statt. Auf Anforderung muss der verantwortliche Fachbauleiter des AN anwesend sein. Für unentschuldigtes Fehlen (in der Kernzeit der Erbringung der eigenen Leistungen) bei der Baubesprechung werden dem AN bei der Schlussrechnung 50,- € / Baubesprechung abgezogen. Von der Baubesprechung wird vom Objektplaner ein Protokoll verfasst und dem AN per Fax oder E Mail zugestellt. Widerspruch gegen den Inhalt des Protokolls ist innerhalb von zwei Werktagen nach Erhalt zu begründen. Andernfalls gilt das Protokoll als akzeptiert. Unbeschadet des Weisungsrechts des AG ist der AN verpflichtet, seine Leistungen mit denen anderer Gewerke zu koordinieren. Der AN hat die anderen am Bau Beteiligten so rechtzeitig und umfassend zu informieren, dass bei der Ausführung keine Störungen auftreten. Der AN hat dem AG den Nachweis der Überwachung (Güteüberwachung) der zu liefernden Stoffe und Bauteile entsprechend den betreffenden DIN-Normen zu erbringen. Diese Forderung gilt für nicht genormte Stoffe und Bauteile als erfüllt, wenn ein gültiges Prüfzeugnis oder Prüfzeichen einer anerkannten Prüfanstalt vorgelegt wird. Der AG kann verlangen, dass Anlieferungen innerhalb bestimmter Zeiten nicht erfolgen dürfen. Aufgrund der Lage und der fortlaufenden Nutzung der angrenzenden Grundstücke sind die baubetrieblich bedingten Belästigungen und Beeinträchtigungen (Lärm, Staub, Schmutz etc.) auf ein nach den neusten technischen Möglichkeiten auf ein mögliches Mindestmaß zu reduzieren. Für unvermeidbare lärmintensive Arbeiten kann der AG neben den überdies einzuhaltenden öffentlich-rechtlichen Vorschriften Arbeitszeiten festgelegen. Hierbei sind die baubetrieblichen Notwendigkeiten des AN angemessen zu berücksichtigen. Die Baustelle ist nach Beendigung der Arbeiten umgehend zu räumen. Befolgt der Auftragnehmer eine dahingehende Aufforderung nicht unverzüglich, so kann der Auftraggeber die Baustelle auf Kosten des Auftragnehmers räumen lassen. Anfallender Bauschutt und Abfälle sind nach Erfordernis zu beseitigen, spätestens aber zu den Wochenenden. Treppenhäuser sind arbeitstäglich gründlich zu reinigen. Sollte der AN seinen Reinigungspflichten nicht nachkommen, ist der AG nach fruchtlosem Ablauf einer angemessenen Nachfrist berechtigt, die Reinigungsarbeiten zu Lasten des AN zu beauftragen, außer wenn der AN die unterlassene Reinigung nicht zu vertreten hat. Haften mehrere AN, so ist der AG zur Quotelung der Kosten nach billigem Ermessen berechtigt. Bis zur Abnahme trägt der Auftragnehmer die Gefahr für seine Leistungen ausschließlich gemäß § 644 BGB; § 7 VOB/B findet keine Anwendung. Bauleistungsschäden sind vom Auftragnehmer unverzüglich anzuzeigen. Das Betriebspersonal des AG ist gründlich und umfassend einzuweisen. Die Einweisung hat bereits während der Inbetriebnahme jeder Anlage zu erfolgen. Die Einweisung des Betriebspersonals ist durch die Bauleitung zu bestätigen. Der Bieter erklärt mit seiner rechtsverbindlichen Unterschrift, dass er die vorgenannten Bedingungen und die angeführten Unterlagen ausdrücklich anerkennt. Änderungen bedürfen der Schriftform. Anerkannt: .............................................., den .................... ........................................................................... Stempel / rechtsverbindliche Unterschrift AN
Zusätzliche Vertragsbedingungen für Bauleistungen
Technische Vertragsbedingungen Heizung Technische Vertragsbedingungen Heizung Allgemeines Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter. DIN EN 247 Wärmeaustauscher - Terminologie VDI 2715 Schallschutz an heiztechnischen Anlagen BEB-Hinweisblatt 3.4 Hinweise Trittschallschutz von Fußbodenkonstruktionen Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 6.5 Protokoll zum Belegreifheizen des Estrichs Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BVF Merkblatt Schnittstellenkoordination bei Flächenheizungs- und Flächenkühlungssystemen in Neubauten Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V. BVF Merkblatt Überschlägiger hydraulischer Abgleich bestehender Fußbodenheizungskreise Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V. BVF Richtlinie 1 Wärme- und Trittschalldämmung beheizter und gekühlter Fußboden- konstruktionen Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V. BVF Richtlinie 2 Rohrsysteme und elektrische Heizleitungen in Flächenheizungen und Flächen- kühlungen Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V. BVF Richtlinie 3 Herstellung beheizter / gekühlter Fußbodenkonstruktionen im Wohnungsbau Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V. BVF Richtlinie 7 Herstellung von Wandheiz - und - kühlsystemen im Wohnungs-, Gewerbe und Industriebau Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V. BVF Richtlinie 8 Herstellung beheizter und gekühlter Fußbodenkonstruktionen im Gewerbe- und Industriebau Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V. BVF Richtlinie 11 Bauteilintegrierte Systeme der Flächenheizung und Flächenkühlung - Aufbau und Funktionsweise Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V. BetrSichV Betriebssicherheitsverordnung BG Bau Baustein-Merkheft Gebäudetechnik (Heizung, Lüftung, Sanitär) Herausgeber: Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau) (bisher: DGUV Information 201-003, bisher BGI 531) VdS 2021 Baustellen - Unverbindlicher Leitfaden für ein umfassendes Schutzkonzept Herausgeber: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) Wärmepumpen DIN 8901 Kälteanlagen und Wärmepumpen - Schutz von Erdreich, Grund- und Oberflächenwasser - Sicherheitstechnische und umweltrelevante Anforderungen und Prüfung DIN EN 12309-1 Gasbefeuerte Sorptions-Geräte für Heizung und/oder Kühlung mit einer Nennwärme- belastung nicht über 70 kW  - Teil 1: Begriffe DIN EN 12309-5 Gasbefeuerte Sorptions-Geräte für Heizung und/oder Kühlung mit einer Nennwärme- belastung nicht über 70 kW - Teil 5: Anforderungen DIN EN 378-1 Kälteanlagen und Wärmepumpen - Sicherheitstechnische und umweltrelevante Anforderungen - Teil 1: Grundlegende Anforderungen, Begriffe, Klassifikationen und Auswahlkriterien DIN EN 378-2 Kälteanlagen und Wärmepumpen - Sicherheitstechnische und umweltrelevante Anforderungen - Teil 2: Konstruktion, Herstellung, Prüfung, Kennzeichnung und Dokumentation DIN EN 378-3 Kälteanlagen und Wärmepumpen - Sicherheitstechnische und umweltrelevante Anforderungen - Teil 3: Aufstellungsort und Schutz von Personen DIN EN 378-4 Kälteanlagen und Wärmepumpen - Sicherheitstechnische und umweltrelevante Anforderungen - Teil 4: Betrieb, Instandhaltung, Instandsetzung und Rückgewinnung DIN EN 12102-1 Luftkonditionierer, Flüssigkeitskühlsätze, Wärmepumpen, Prozesskühler und Entfeuchter mit elektrisch angetriebenen Verdichtern - Bestimmung des Schallleistungspegels - Teil 1: Luftkonditionierer, Flüssigkeitskühlsätze, Wärmepumpen zur Raumbeheizung und -kühlung, Entfeuchter und Prozesskühler DIN EN 12102-2 Luftkonditionierer, Flüssigkeitskühlsätze, Wärmepumpen, Prozesskühler und Entfeuchter mit elektrisch angetriebenen Verdichtern - Bestimmung des Schallleistungspegels - Teil 2: Wärmepumpen-Wassererwärmer DIN EN 16147 Wärmepumpen mit elektrisch angetriebenen Verdichtern - Prüfungen, Leistungsbemessung und Anforderungen an die Kennzeichnung von Geräten zum Erwärmen von Brauchwarmwasser Wassererwärmer DIN 4708-3 Zentrale Wassererwärmungsanlagen; Regeln zur Leistungsprüfung von Wassererwärmern für Wohngebäude DIN 4753-1 Trinkwassererwärmer, Trinkwassererwärmungsanlagen und Speicher-Trinkwassererwärmer - Teil 1: Behälter mit einem Volumen über 2000 l DIN 4753-3 Trinkwassererwärmer, Trinkwassererwärmungsanlagen und Speicher-Trinkwassererwärmer - Teil 3: Wasserseitiger Korrosionsschutz durch Emaillierung und kathodischer Korrosionsschutz - Anforderungen und Prüfung DIN 4753-7 Trinkwassererwärmer, Trinkwassererwärmungsanlagen und Speicher-Trinkwassererwärmer - Teil 7: Behälter mit einem Volumen bis 2000 l, Anforderungen an die Herstellung, Wärmedämmung und den Korrosionsschutz Sicherheitseinrichtungen DIN 4807-1 Ausdehnungsgefäße; Begriffe, gesetzliche Bestimmungen; Prüfung und Kennzeichnung DIN 4807-5 Ausdehnungsgefäße - Teil 5: Geschlossene Ausdehnungsgefäße mit Membrane für Trinkwasser-Installationen; Anforderung, Prüfung, Auslegung und Kennzeichnung; Technische Regeln des DVGW DIN EN 13831 Ausdehnungsgefäße mit eingebauter Membrane für den Einbau in Wassersystemen Raumheizflächen und Fußbodenheizung DIN EN 14037-1 An der Decke frei abgehängte Heiz- und Kühlflächen für Wasser mit einer Temperatur unter 120°C - Teil 1: Vorgefertigte Deckenstrahlplatten zur Raumheizung - Technische Spezifikationen und Anforderungen DIN EN 14037-2 An der Decke frei abgehängte Heiz- und Kühlflächen für Wasser mit einer Temperatur unter 120 °C - Teil 2: Vorgefertigte Deckenstrahlplatten zur Raumheizung - Prüfverfahren für die Wärmeleistung DIN EN 14037-3 An der Decke frei abgehängte Heiz- und Kühlflächen für Wasser mit einer Temperatur unter 120 °C - Teil 3: Vorgefertigte Deckenstrahlplatten zur Raumheizung - Wärmetechnische Umrechnungen, Bewertungsmethoden und Festlegung der Strahlungs-Wärmeleistung Rohre und Rohrleitungen DVS 1902-2 Schweißen in der Hausinstallation - Stahl - Rohre, Schweißprozesse, Befund von Schweißnähten Herausgeber: DVS - Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e.V. DVS 1904-2 Kleben von Kunststoffen in der Hausinstallation - Rohre und Fittings, Klebvorgang - Befund von Klebverbindungen Herausgeber: DVS - Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e.V. DVS 1905-2 Schweißen von Kunststoffen in der Hausinstallation - Rohre und Fittings, Schweißverfahren - Befund von Schweißverbindungen Herausgeber: DVS - Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e.V. Armaturen, Pumpen und Anlagen DIN EN 736-1 Armaturen - Terminologie - Teil 1: Definition der Grundbauarten DIN EN 736-2 Armaturen - Terminologie - Teil 2: Definition der Armaturenteile DIN EN 736-3 Armaturen - Terminologie - Teil 3: Definition von Begriffen Armaturen und Pumpen für Brennstoffleitungen DIN EN 13636 Kathodischer Korrosionsschutz von unterirdischen metallenen Tankanlagen und zugehörigen Rohrleitungen Mess-, Steuer-, Regeleinrichtungen, Gebäudeautomation DIN EN 12098-1 Energieeffizienz von Gebäuden - Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen für Heizungen - Teil 1: Regeleinrichtungen für Warmwasserheizungen - Module M3-5, 6, 7, 8 DIN EN 12098-3 Energieeffizienz von Gebäuden - Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen für Heizungen - Teil 3: Regeleinrichtungen für Elektroheizungen - Module M3-5, 6, 7, 8 DIN EN 12098-5 Energieeffizienz von Gebäuden - Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen für Heizungen - Teil 5: Schalteinrichtungen zur programmierten Ein- und Ausschaltung von Heizungsanlagen - Module M3-5, 6, 7, 8 Solarsysteme DIN EN 12977-2 Thermische Solaranlagen und ihre Bauteile - Kundenspezifisch gefertigte Anlagen - Teil 2: Prüfverfahren für Solaranlagen zur Trinkwassererwärmung und solare Kombianlagen VDI 3805 Blatt 19 Produktdatenaustausch in der TGA - Sonnenkollektoren Diese Vorbemerkungen umfassen besondere Richtlinien und Bedingungen für die Ausarbeitung des Angebotes und für die Ausführung der Heizungsinstallation. 1. Grundlage der Ausführung Grundlage für die Ausführung der  Heizungsinstallation sind alle hierfür relevanten DIN-, VDI- und VDE- Richtlinien, Unfallverhütungsvorschriften, Arbeits- stättenverordnung mit den dazu gehörigen Richtlinien und die Energieeinsparverordnung 2014. Das Gebäude wird als ein KFW QNG KFN 40 Haus errichtet und erfüllt die Kriterien eines kfW-klimafreundlichen Neubaus mit QNG_Plus und einer DNGB Silber Zertifizierung. Dementsprechend sind die Energieeffizienzkriterien zu beachten. 2. Schallschutz Der Schallschutz auf Grundlage der DIN 4109 unter Berücksichtigung der zulässigen Werte gemäß DIN 4109- Beiblatt 2 für einen erhöhten Schallschutz. Der innere Schallschutz zwischen den Wohneinheiten erfolgt unter Berücksichtigung der erhöhten Anforderungen nach der DIN 4109, Teil 5: 2020-08. Es gilt die DIN 4109 in ihrer jeweils gültigen Fassung. Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass die Befestigung von Rohrleitungen und sonstigen Anlagenteilen nur an dafür geeigneten Bauwerken erfolgt. Sollten hierzu Unklarheiten bestehen, so sind diese vor Ausführung mit der Bauleitung zu klären. Sämtliche Rohrleitungen, Armaturen, Aggregate etc. sind körperschallgedämmt zu installieren. Schalldämmeinlagen in Befestigungen und dergleichen müssen abriebfest, alterungsbeständig und nicht pressend sein. Sie müssen beidseitig mindestens 5 mm überstehen. Sämtliche Befestigungen sind mit mindestens 5 mm dicker Riffelgummieinlage auszukleiden. Das Anzeichnen von Kernbohrungen / Wandschlitzen gehört zum Leistungsumfang des AN. 3. Brandschutz am Arbeitsplatz Bei Arbeiten mit feuergefährlichen Materialien sowie in Bereichen mit erhöhter Brandlast sind bei Arbeiten mit  offener Flamme oder Funkenflug vom Auftragnehmer die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen zu beachten, so insbesondere das Stellen von erforderlichen Brandwachen sowie Nebenleistungen. Brennbare Materialreste oder Verpackungsmaterialien sind unverzüglich von der Baustelle zu schaffen. Diese Leistungen sind in die EP einzurechnen. 4. Dehnungsmöglichkeiten Bei der Verlegung der Rohrleitungen ist auf ausreichende Ausdehnungsmöglichkeiten zu achten. Erforderliche Dehnungsbogen, Festpunkte, Halterungen und Hilfskonstruktionen sind in die Einheitspreise ein- zurechnen. 5. Korrosionsschutz Sämtliche nicht korrosionsgeschützten Bauteile sind vom Auftragnehmer allseitig mit einem Grund- und Deck- anstrich in verschiedenen Farben als Rostschutz zu streichen. Diese Leistung ist in die EP einzurechnen. 6. Einbaubedingungen Pumpen, Regelarmaturen und sonstige Einbauteile sind spannungsfrei zu montieren. Die Bedienelemente von Absperrarmaturen und sonstigen  Einbauteilen sind handgerecht zu montieren. Bei dem Einbau von Aggregaten ist auf gute Revisions- möglichkeit zu achten, das Aus- und Einbauen von Aggregaten muss gewährleistet sein. Bei Rohrhülsen muss der Durchmesser mindestens 20 mm größer sein als das durchzuführende gedämmte Rohr. Der verbleibende Zwischenraum ist von beiden Seiten dauer- elastisch abzudichten. 7. Rohrdurchführungen, verdeckte Installation Rohrdurchführungen in Brandabschnitten müssen mit Mineralwolle auf Drahtgeflecht mit verz. Stahldraht befestigt, ummantelt werden. Unterputz oder auf der Rohrdecke verlegte Rohrleitungen sind mit geschlossenzelligen, bewehrten Kunststoff- schläuchen (kein Armaflex) zu ummanteln. Nähte und Stöße müssen den Herstellerangaben entsprechend verklebt sein (kein Tesakrepp / Panzertape). Durchführungen durch Brandwände sind mit zugelassenem Brandschutzmaterial abzudichten. Diese Maßnahmen sind   in die EP einzurechnen wenn das Brandschutzmaterial nicht separat aufgeführt wird. Ummantelungsmaterial für Rohrleitungen in Wand- und Deckendurchführungen muss auf beiden Seiten ausreichend überstehen und ist vom Auftragnehmer nach Fertig- stellung der Putz- und Fußbodenarbeiten bündig abzu- schneiden. 8. Muster und Probeausführungen Der Auftraggeber behält sich vor, zu verlangen, dass einzelne Leistungen vor der Ausführung oder Bestellung bemustert werden. Hierfür erfolgt keine besondere Vergütung. 9. Reinigung/Druckprobe Vor Inbetriebnahme sind alle Rohrleitungen und Anlagen- teile zu reinigen bzw. gründlich zu spülen, eingebaute Schmutzfänger sind zu reinigen. Die Rohrleitungen sind  einer Druckprobe entsprechend den einschlägigen, örtlichen Vorschriften zu unterziehen. Für die Reinigung und die Druckprobe ist seitens des Auftragnehmers ein Protokoll zu erstellen, welches der Bauleitung unaufgefordert vorzulegen ist. Druckprobe und Kontrolle von Leckagen des Rohrnetzes    auch in Teilbereichen. 10.Beschilderung In Abstimmung mit der Bauleitung sind Absperrorgane, Geräte, Aggregate und sonstige Einbauteile zu beschildern. Die Schilder müssen alterungsbeständig und gut lesbar sein. Schaltschrankbezeichnungen müssen mit der allgemeinen Anlagenbeschilderung übereinstimmen. Die Anordnung von Klebefolien als Medienfließrichtungs- kennzeichnung ist gemeinsam mit der Bauleitung fest- zulegen. Farbe von Schildern und Klebefolien nach Festlegung mit der örtlichen Bauleitung gemäß DIN 2403. Schilder graviert und mit Schraubbefestigung in Abstimmung mit den übrigen technischen Gewerken. Sonstige Angaben Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung. Folgende Ausführungszeichnungen sind der Leistungsbeschreibung im Originalmaßstab beigefügt:
Technische Vertragsbedingungen Heizung
01 Wärmepumpe
01
Wärmepumpe
01.__.0001 Wärmepumpe Leistungsgeregelte Wärmpumpe zum Heizen und Kühlen für Außenaufstellung mit wandmontierten Wärmepumpenmanager mit Touch-Display und integriertem Gateway zur Integrat ion in ein LAN-Netzwerk und Steuerung über die Dimplex Home App. Schalloptimiert durch strömungsoptimierte Luftführung mit gekapseltem Verdichterraum, Axial-Lüfter für natürlich leises Luftgeräusch und frei schwingender Verdichtergrundplatte zur Körperschall entkopplung. Hohe Leistungszahlen (COP) durch Hochleistungsverdampfer, elektronisches Expansionsventil, EC-Lüfter zur Anpassung des Luftvolumenstroms, lastabhängigen Optimierung der Verdichterdrehzahl über den Inverter. Maximale Betriebs- sicherheit für die Nutzung des Kältemittels R290 durch sensorische Überwachung des Kältekreises mit selbstoptimierender Abtauung und im Gerät integriertes Sicherheitskonzept mit Propan-Sensor, um im Fehlerfall die Wärmepumpe zu sperren und das Eindringen von Kältemittel ins Gebäude zu minimieren. Der aufstellungsabhängige Sicherheitsbereich ist der unter www.dimplex.eu/LA4060CP zur Verfügung stehenden Montage- und Gebrauchsanweisung zu entnehmen und zwingend zu befolgen. Der integrierte Wärmemengenzähler visualisiert die ermi ttelte Wärmemenge für Heizen und Warmwasserbereitung in kl. der genutzten Umweltenergie am Wärmepumpenmanager. Einfache und schnelle Montage durch die Möglichkeit zur wandnahen Aufstellung mit einem minimalen Wandabstand von 0,8 m auf der Ansaugseite. Hydraulischer Anschluss an der Geräterückseite, vor Ort ohne zusätzliches Zubehör umbaubar zum Anschluss von unten mit integriertem Schutz gegen das Eindringen von Nagetieren. Universalbauweise mit flexiblen Erweiterungsmöglichkeiten für: + bivalente oder regenerative Betriebsweise + ungemischten und gemischten Heiz-/Kühlkreis + Intelligente Raumtemperaturregelungung über Smart-RTC (Sonderzubehör) + Nutzung lastvariabler Tarife (SG Ready) + Kaskadierung von maximal 14 Geräten mit dem Zubehör Masterregler möglich. Bei einer Außentemperatur von -10 °C kann eine maximale Vorlauftemperatur von 70 °C erreicht werden. Bei der stillen Kühlung über Flächen-heiz/-kühl-Systeme ist der Raumtemperaturregler mit Feuchtesensor (RTM Econ) und e in gemischter Heizkreis erforderlich, um die Vorlauftemperatur in Abhängigkeit der Lufttemperatur und Feuchte eines Referenzraumes zu regeln. Schmutzfänger und sensorische Durchflussmessung zur Absicherung des minimalen und maximalen Heizwasserdurchsatzes integriert. Vor- und Rücklauffühler integriert; Außenfühler (Norm NTC-2) im Lieferumfang. Die elektrische Verbindung zwischen der im Gebäude zu montierenden Regelung und der Außeneinheit erfolgt über ein nicht im Lieferumfang enthaltenes geschirmtes 2-adriges  Datenkabel (z.B. LiYY 2x0,6 mm² oder J-Y(ST)Y..LG2x2x0,8 mm²). Seitenteile und Deckel Anthrazitgrau strukturiert (ähnlich RAL 7016), Frontverkleidungen Graualuminium strukturier t (ähnlich RAL 9007). Bestellkennzeichen LA 4060CP Artikel-Nummer 382180 Energieeffizienzklasse* (35°C) / ??s 185 % Energieeffizienzklasse* (55°C) / ??s 148 % Vorlauftemperatur max. °C 70 Untere / Obere Einsatzgrenze (Heizen) °C -22 / 40 Untere / Obere Einsatzgrenze (Kühlen) °C 10 / 45 Heizleistung max. A-7/W35 / COP kW / - ~ 41,8 / 2,7 Heizleistung min. A2/W35 / COP kW / - ~ 35,7 / 3,4 Heizleistung max. A2/W35 / COP kW / - ~ 19,0 / 4,1 Heizleistung max. A7/W35 / COP kW / - ~ 40,2 / 4,6 Kühlleistung A35/W18 / EER kW / - ~ 30,4 / 3,4 SCOP (35°) / SCOP (55°) 4,7 / 3,8 Schallleistungspegel nach ErP dB (A) 54 Anschluss-Spannung 3/N/PE ~400 V, 50 Hz Kältemittel / Kältemittelmenge - / kg R290 / 4,0 Abmessungen (B x H x T) mm 1970 x 1764 x 1000 Bruttogewicht kg 600 Angebotenes Fabrikat / Typ / Technische Werte:
01.__.0001
Wärmepumpe
2.00
St
01.__.0002 Wilo Stratos Maxo 32/0,5-12 Premium Smart-Pumpe Wilo-Stratos MAXO Hocheffizienz-Inline Nassläuferpumpe mit EC-Motor und elektronischer Leistungsanpassung. Einsetzbar für Heizungswasser, Kaltwasser und Wasser Glykol-Gemische. Energieeffizienzindex (EEI) je nach Pumpentyp zwischen <= 0,17 und <= 0,19. Regelarten: Permanente, automatische Leistungsanpassung an den Anlagenbedarf ohne Sollwertvorgabe Wilo-Dynamic Adapt plus (Werkseinstellung). Bis zu 20 % Energieeinsparung gegenüber der Regelungsart dp-v. Konstante Temperatur (T-const.) Konstante Differenztemperatur (dT const.) Bedarfsgerechte Volumenstromoptimierung der Zubringerpumpe durch Vernetzung und Kommunikation mit mehreren Pumpen (Multi Flow Adaptation). Konstanter Volumenstrom (Q-const.) Differenzdruckregelung dp-c an einem entfernten Punkt im Rohrnetz (Schlechtpunktregelung) Konstanter Differenzdruck (dp-c) Variabler Differenzdruck (dp-v) mit der Option der nominellen Betriebspunkteingabe Konstante Drehzahl (n-const.) Benutzerdefinierte PID-Regelung Funktionen: Wärmemengenerfassung Kältemengenerfassung Automatische Abschaltung der Pumpe bei Null-Durchfluss-Erkennung (No-Flow Stop) Umschaltung zwischen Heiz- und Kühlbetrieb (automatisch, extern oder manuell) Einstellbare Volumenstrombegrenzung durch Q-Limit-Funktion (Qmin. und Qmax.) Betriebsarten Doppelpumpen: Wirkungsgradoptimierter Additionsbetrieb für dp-c und dp-v, Haupt-/Reservebetrieb Speichern und wiederherstellen der konfigurierten Pumpeneinstellungen (3 Wiederherstellungspunkte) Störmeldungs-/Warnmeldungsanzeige in Klartext inklusive Abhilfeempfehlung Entlüftungsfunktion zur automatischen Entlüftung des Rotorraums Automatische Nachtabsenkung Automatische Deblockierfunktion und integrierter Motorvollschutz Trockenlauferkennung Premium Smart-Pumpe Wilo-Stratos MAXO Hocheffizienz-Inline Nassläuferpumpe mit EC-Motor und elektronischer Leistungsanpassung. Einsetzbar für Heizungswasser, Kaltwasser und Wasser Glykol-Gemische. Energieeffizienzindex (EEI) je nach Pumpentyp zwischen <= 0,17 und <= 0,19. Regelarten: Permanente, automatische Leistungsanpassung an den Anlagenbedarf ohne Sollwertvorgabe Wilo-Dynamic Adapt plus (Werkseinstellung). Bis zu 20 % Energieeinsparung gegenüber der Regelungsart dp-v. Konstante Temperatur (T-const.) Konstante Differenztemperatur (dT const.) Bedarfsgerechte Volumenstromoptimierung der Zubringerpumpe durch Vernetzung und Kommunikation mit mehreren Pumpen (Multi Flow Adaptation). Konstanter Volumenstrom (Q-const.) Differenzdruckregelung dp-c an einem entfernten Punkt im Rohrnetz (Schlechtpunktregelung) Konstanter Differenzdruck (dp-c) Variabler Differenzdruck (dp-v) mit der Option der nominellen Betriebspunkteingabe Konstante Drehzahl (n-const.) Benutzerdefinierte PID-Regelung Funktionen: Wärmemengenerfassung Kältemengenerfassung Automatische Abschaltung der Pumpe bei Null-Durchfluss-Erkennung (No-Flow Stop) Umschaltung zwischen Heiz- und Kühlbetrieb (automatisch, extern oder manuell) Einstellbare Volumenstrombegrenzung durch Q-Limit-Funktion (Qmin. und Qmax.) Betriebsarten Doppelpumpen: Wirkungsgradoptimierter Additionsbetrieb für dp-c und dp-v, Haupt-/Reservebetrieb Speichern und wiederherstellen der konfigurierten Pumpeneinstellungen (3 Wiederherstellungspunkte) Störmeldungs-/Warnmeldungsanzeige in Klartext inklusive Abhilfeempfehlung Entlüftungsfunktion zur automatischen Entlüftung des Rotorraums Automatische Nachtabsenkung Automatische Deblockierfunktion und integrierter Motorvollschutz Trockenlauferkennung Angebotenes Fabrikat / Typ / Technische Werte:
01.__.0002
Wilo Stratos Maxo 32/0,5-12
2.00
St
01.__.0003 Pufferspeicher 1000L Pufferspeicher als hydraulische Weiche mit innenliegenden Düsenrohren, mit 30 mm PUR-Hartschaum Isolierung und außen mit PVC-Ummantelung. Gefertigt aus schwarzem Stahl. Ausführung für Innenaufstellung Speicherinhalt: 1000 Liter Standardanschlüsse: 4*3" Innengewinde Isolierung sowie Blechummantelung Anschluss-Dimension DN 50 inkl. Absperrventile und Sicherheitsgruppe Angebotenes Fabrikat / Typ / Technische Werte:
01.__.0003
Pufferspeicher 1000L
2.00
St
02 Gastherme
02
Gastherme
02.__.0001 Gasantrag Gasantrag beim Versorger stellen und Zähler bestellen.
02.__.0001
Gasantrag
L
1.00
psch
02.__.0002 Gaszähler montieren: Gaszähler abholen und fachgerecht montieren.
02.__.0002
Gaszähler montieren:
1.00
St
02.__.0003 Gastherme Für den Betrieb mit E, LL und Flüssiggas. Werkseitig für Erdgas E eingestellt. Zur Raumheizung und Warmwasserbereitung mit separaten Warmwasserspeicher. Mit Vorlauftemperaturen bis 90° Cund 6 bar zulässigem Betriebsdruck. Wandgerät für raumluftabhängigen und raumluftunabhängigen Betrieb. Leistung modulierend geregelt. Stufenlos modulierende Wärmeleistung ab 5,3 kW. Niedrige CO- und NOx-Emissionen. Modulierende Hocheffizienzpumpe EEi <= 0.20 zur automatischen Anpassung des Volumenstroms. Vormischbrenner für  Erd- und Flüssiggas, Regelung mit Gasfeuerungsautomat, elektronischer Zündung und Ionisations-Flammenüberwachung. Drehzahlgeregeltes Gebläse. Optimale Brennwertnutzung durch Spreizungsregelung ohne Überströmventil. Heizwasser-Wärmetauscher FIN-7X aus robotergeschweißtem Edelstahl-Rippenrohr V4A für lange Laufzeiten. 7-fache Oberfläche im Vergleich zu Glattrohrwärmetauscher. Einfache Wartung und Reinigung des Heizwasser- Wärmetauschers unter Anlagendruck ohne Heizwasser abzulassen. Zykloneinströmung des Gasgemisches mit Verdrallungs- effekt für saubere Verbrennung. Elektronischer Durchflusssensor, Elektronischer Drucksensor. Integrierte Abgas-Rückströmsicherung für Abgaskaskaden, Anschlussstück Luft-/Abgasführung DN80/125 konzentrisch mit Messöffnungen. Leichte Abgasmessung von außen und Kontrolle der Einstellung am Gasventil ohne Öffnen des Gerätes. Automatischer Entlüfter mit Ablaufschlauch. Kondensatwanne aus Edelstahl.Interne Anschlussmöglichkeit für Sicherheitsventil. Keine mechanischen Schalter im Heizwasser. Verkleidung weiß RAL 9016 pulverbeschichtet mit Designstreifen. Geringe Mindestseitenabstände von 40 mm. Schnelle Montage, einfache Bedienung und Wartung mit be quemen Zugang zu allen Bauteilen. Fünffach kaskadierbar und hybridfähig mit WOLF Wärmepumpen. Vorbereitet für den Einbau des LAN/WLAN-Moduls WOLF Link home zur Fernwartung. Für den Betrieb ist ein Bedienmodul BM-2 oder ein Anzeigenmodul AM erforderlich. Technische Daten (Erdgas E): Energieeffizienzklasse: Raumheizung A Jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz: 94 % Nennwärmeleistung bei 80°/60°C: 5,3  34,9 kW bei 50°/30°C: 6,3 - 38 kW Nennbelastung bei 80°/°60C: 6,7 - 34,9 bei 50°/°30C: 7,6 - 34,9 Abgastemperatur (Qmax/Qmin) bei 80°/°60C: 62°C / 59°C bei 50°/°30C: 49°C / 37°C Vorlauftemperatur max.: 90° C Gesamtüberdruck max.: 6,0 bar Heizwasserwärmetauscherinhalt: 2,7 l Restförderhöhe für Hocheffizienzpumpe EEI <= 0.20 1600l/h, 38kW bei Delta-T=20k: 630 mbar Elektrische Leistungsaufnahme max/ Standby: 135 W / 3 W Schallleistungspegel in Innenräumen LWA: 52 dB(A) Schutzart: IPX4D Anschlüsse Vorlauf/ Rücklauf: G 1 ¼" Gasanschluss: R ¾" Anschluss Luft-Abgas-System: DN 80/125 Abmessungen (BxHxT): 440x790x412mm Transportgewicht (Leer): 47 kg Elektroanschluss: 230V/50Hz CE-Identnummer: CE-0085C40300 Fabrikat: WOLF GmbH  CGB-2 oder gleichwertig l Angebotenes Fabrikat / Typ / Technische Werte:
02.__.0003
Gastherme
1.00
St
02.__.0004 Gasströmungswächter SENTRY GS-Überströmventile schließen und unterbrechen den Gasfluss, sobald ein vordefinierter Durchfluss erreicht ist. Gasversorger setzen Überströmventile ein, um das Schadensrisiko bei einem Gasleitungsbruch zu minimieren. SENTRY GS-Überströmventile werden seit über 25 Jahren weltweit erfolgreich und effektiv in unterirdischen Gasleitungen und Hausinstallationen eingesetzt. Allein in Deutschland sind derzeit über 1.000.000 Maxitrol-Überströmventile im Einsatz. Maxitrol-EFVs werden werkseitig eingestellt und gewährleisten so einen präzisen und zuverlässigen Schließdurchfluss. Im Nenndurchflussbereich bleibt das EFV in einer stabilen, offenen Position. Bei Verwendung eines Bypasses öffnet sich das SENTRY GS wieder, sobald die nachgelagerte Leitung repariert und wieder unter Druck gesetzt wurde. Nenngrößen von DN20 Der Betriebsdruckbereich liegt zwischen 1,5 und 500 kPa . Sowohl einzeln als auch als komplette Einheit werkseitig geprüft. Für die Komponenten zur Energieübertragung werden keine synthetischen Materialien verwendet. Maximaler Schließvolumenstrom von 1,45-fachem Nennvolumenstrom Eng tolerierte, kalibrierte Bypass-Düse für schnelles Wiederöffnen Niedriger Druckabfall Patentiertes Dämpfungssystem zur deutlichen Reduzierung der Anzahl von Fehlabschaltungen Angebotenes Fabrikat / Typ / Technische Werte:
02.__.0004
Gasströmungswächter
1.00
St
02.__.0005 Gasdruckregler Maxitrol Serie R Gasdruckregler der Serie RV werden hauptsächlich für Hauptbrenner und Zündgasanwendungen ein- gesetzt. Typische Anwendungen sind Haushaltsgeräte und Geräte für die kommerzielle Nutzung, z.??B. in der Küchentechnik, in Gaskaminen oder in Gasstraßen für Zündbrenner. Maxitrol Regler der RVLM Serie vereinen ein kompaktes Design mit einem an Höchstmaß an Leistungsfähigkeit, um so die Anforderungen Ihrer Geräte zu erfüllen. Technische Daten ¡Anschlüsse: Rp ?? bis Rp ¾ Gewindeanschlüsse nach ISO 7-1??/??EN10226-1 Werkstoff Gehäuse: Aluminium Werkstoff Innenteile: Stahl, Aluminium, Kunststoff Einbaulage: Beliebig. Eine andere als die aufrechte Pos ition führt zu einem geringen Unterschied im Ausgangsdruck. Durchflussrichtung beachten, Angabe d urch Pfeil am Gehäuseunterteil. Konstruktion und Bauart??/??Zertifizierung: Nach EN 88- 1, Gasgeräteverordnung (EU) 2016/426 Gasarten: geeignet für Gase nach EN 437 Max. Eingangsdruck: 10 kPa Umgebungstemperaturbereich: -15??°C bis 80??°C Angebotenes Fabrikat / Typ / Technische Werte:
02.__.0005
Gasdruckregler Maxitrol Serie R
1.00
St
02.__.0006 Gaskugelhahn Gaskugelhahn Messing Rp-Gewinde abschließbar, plombierbar, Ausführung schwer und gerade Ausstattung Mehrkant Technische Daten Umgebungstemperatur max. 70 Grad Celsius HTB (höher thermisch belastbar) 650 Grad Celsius/30 min C1 Betriebsdruck max. 0,5 MPa (MOP 5) mit DIN-DVGW-G-Prüfzeichen DN: 20 Rp: 3/4 Hersteller: Viega Modell G2101 Artikel 525941 oder gleichwertig Angebotenes Fabrikat / Typ / Technische Werte:
02.__.0006
Gaskugelhahn
3.00
St
02.__.0007 MAGNA3 32/0,5-12 Premium Smart-Pumpe Wilo-Stratos MAXO Hocheffizienz-Inline Nassläuferpumpe mit EC-Motor und elektronischer Leistungsanpassung. Einsetzbar für Heizungswasser, Kaltwasser und Wasser Glykol-Gemische. Energieeffizienzindex (EEI) je nach Pumpentyp zwischen <= 0,17 und <= 0,19. Regelarten: Permanente, automatische Leistungsanpassung an den Anlagenbedarf ohne Sollwertvorgabe Wilo-Dynamic Adapt plus (Werkseinstellung). Bis zu 20 % Energieeinsparung gegenüber der Regelungsart dp-v. Konstante Temperatur (T-const.) Konstante Differenztemperatur (dT const.) Bedarfsgerechte Volumenstromoptimierung der Zubringerpumpe durch Vernetzung und Kommunikation mit mehreren Pumpen (Multi Flow Adaptation). Konstanter Volumenstrom (Q-const.) Differenzdruckregelung dp-c an einem entfernten Punkt im Rohrnetz (Schlechtpunktregelung) Konstanter Differenzdruck (dp-c) Variabler Differenzdruck (dp-v) mit der Option der nominellen Betriebspunkteingabe Konstante Drehzahl (n-const.) Benutzerdefinierte PID-Regelung Funktionen: Wärmemengenerfassung Kältemengenerfassung Automatische Abschaltung der Pumpe bei Null-Durchfluss-Erkennung (No-Flow Stop) Umschaltung zwischen Heiz- und Kühlbetrieb (automatisch, extern oder manuell) Einstellbare Volumenstrombegrenzung durch Q-Limit-Funktion (Qmin. und Qmax.) Betriebsarten Doppelpumpen: Wirkungsgradoptimierter Additionsbetrieb für dp-c und dp-v, Haupt-/Reservebetrieb Speichern und wiederherstellen der konfigurierten Pumpeneinstellungen (3 Wiederherstellungspunkte) Störmeldungs-/Warnmeldungsanzeige in Klartext inklusive Abhilfeempfehlung Entlüftungsfunktion zur automatischen Entlüftung des Rotorraums Automatische Nachtabsenkung Automatische Deblockierfunktion und integrierter Motorvollschutz Trockenlauferkennung Premium Smart-Pumpe Wilo-Stratos MAXO Hocheffizienz-Inline Nassläuferpumpe mit EC-Motor und elektronischer Leistungsanpassung. Einsetzbar für Heizungswasser, Kaltwasser und Wasser Glykol-Gemische. Energieeffizienzindex (EEI) je nach Pumpentyp zwischen <= 0,17 und <= 0,19. Regelarten: Permanente, automatische Leistungsanpassung an den Anlagenbedarf ohne Sollwertvorgabe Wilo-Dynamic Adapt plus (Werkseinstellung). Bis zu 20 % Energieeinsparung gegenüber der Regelungsart dp-v. Konstante Temperatur (T-const.) Konstante Differenztemperatur (dT const.) Bedarfsgerechte Volumenstromoptimierung der Zubringerpumpe durch Vernetzung und Kommunikation mit mehreren Pumpen (Multi Flow Adaptation). Konstanter Volumenstrom (Q-const.) Differenzdruckregelung dp-c an einem entfernten Punkt im Rohrnetz (Schlechtpunktregelung) Konstanter Differenzdruck (dp-c) Variabler Differenzdruck (dp-v) mit der Option der nominellen Betriebspunkteingabe Konstante Drehzahl (n-const.) Benutzerdefinierte PID-Regelung Funktionen: Wärmemengenerfassung Kältemengenerfassung Automatische Abschaltung der Pumpe bei Null-Durchfluss-Erkennung (No-Flow Stop) Umschaltung zwischen Heiz- und Kühlbetrieb (automatisch, extern oder manuell) Einstellbare Volumenstrombegrenzung durch Q-Limit-Funktion (Qmin. und Qmax.) Betriebsarten Doppelpumpen: Wirkungsgradoptimierter Additionsbetrieb für dp-c und dp-v, Haupt-/Reservebetrieb Speichern und wiederherstellen der konfigurierten Pumpeneinstellungen (3 Wiederherstellungspunkte) Störmeldungs-/Warnmeldungsanzeige in Klartext inklusive Abhilfeempfehlung Entlüftungsfunktion zur automatischen Entlüftung des Rotorraums Automatische Nachtabsenkung Automatische Deblockierfunktion und integrierter Motorvollschutz Trockenlauferkennung Angebotenes Fabrikat / Typ / Technische Werte:
02.__.0007
MAGNA3 32/0,5-12
1.00
St
02.__.0008 Kupferrohr D22 Kupferrohr in Stangen, R250 - hart, DVGW, Gas DN 20 - 22x1 mm Qualitäts - Sanitärkupferrohr nach EN 1057, DVGW- Zulassung CuDPH (Cu: 99,90% min. P: 0,015 / 0,040%) nach EN-1412 Dimensionen und Toleranzen nach EN 1057 Kohlenstoff-Ei nschlüsse < 0,05 mg/dm²
02.__.0008
Kupferrohr D22
12.00
m
02.__.0009 Kupferrohrbogen D22 Bogen für Gasleitungen, DN 20 - 22x1 mm Alle Winkelgrade und Übergänge i-i und i-a.
02.__.0009
Kupferrohrbogen D22
10.00
St
02.__.0010 Befestigung mittels Schellen Schellen verzinkt mit zugehöriger Isolierung Abstände der Schellen sind den Herstellerangaben zu ent nehmen, max. 1,5m Inkl. Gewindestangen, Einschlaganker, etc..
02.__.0010
Befestigung mittels Schellen
12.00
St
03 Heizzentrale
03
Heizzentrale
03.__.0001 Wilo Stratos Maxo 65/0,5-16 Premium Smart-Pumpe Wilo-Stratos MAXO Hocheffizienz-Inline Nassläuferpumpe mit EC-Motor und elektronischer Leistungsanpassung. Einsetzbar für Heizungswasser, Kaltwasser und Wasser/Glykolgemische. Energieeffizienzindex (EEI) je nach Pumpentyp zwischen <= 0,17 und <= 0,19. Regelarten: Permanente, automatische Leistungsanpassung an den Anlagenbedarf ohne Sollwertvorgabe Wilo-Dynamic Adapt plus (Werkseinstellung). Bis zu 20 % Energieeinsparung gegenüber der Regelungsart dp-v. Konstante Temperatur (T-const.) Konstante Differenztemperatur (dT const.) Bedarfsgerechte Volumenstromoptimierung der Zubringerpumpe durch Vernetzung und Kommunikation mit mehreren Pumpen (Multi Flow Adaptation). Konstanter Volumenstrom (Q-const.) Differenzdruckregelung dp-c an einem entfernten Punkt im Rohrnetz (Schlechtpunktregelung) Konstanter Differenzdruck (dp-c) Variabler Differenzdruck (dp-v) mit der Option der nominellen Betriebspunkteingabe Konstante Drehzahl (n-const.) Benutzerdefinierte PID-Regelung Funktionen: Wärmemengenerfassung Kältemengenerfassung Automatische Abschaltung der Pumpe bei Null-Durchfluss-Erkennung (No-Flow Stop) Umschaltung zwischen Heiz- und Kühlbetrieb (automatisch, extern oder manuell) Einstellbare Volumenstrombegrenzung durch Q-Limit-Funktion (Qmin. und Qmax.) Betriebsarten Doppelpumpen: Wirkungsgradoptimierter Additionsbetrieb für dp-c und dp-v, Haupt-/Reservebetrieb Speichern und Wiederherstellen der konfigurierten Pumpeneinstellungen (3 Wiederherstellungspunkte) Störmeldungs-/Warnmeldungsanzeige in Klartext inklusive Abhilfeempfehlung Entlüftungsfunktion zur automatischen Entlüftung des Rotorraums Automatische Nachtabsenkung Automatische Deblockier-Funktion und integrierter Motorvollschutz Trockenlauferkennung Premium Smart-Pumpe Wilo-Stratos MAXO Hocheffizienz-Inline Nassläuferpumpe mit EC-Motor und elektronischer Leistungsanpassung. Einsetzbar für Heizungswasser, Kaltwasser und Wasser/Glykolgemische. Energieeffizienzindex (EEI) je nach Pumpentyp zwischen <= 0,17 und <= 0,19. Regelarten: Permanente, automatische Leistungsanpassung an den Anlagenbedarf ohne Sollwertvorgabe Wilo-Dynamic Adapt plus (Werkseinstellung). Bis zu 20 % Energieeinsparung gegenüber der Regelungsart dp-v. Konstante Temperatur (T-const.) Konstante Differenztemperatur (dT const.) Bedarfsgerechte Volumenstromoptimierung der Zubringerpumpe durch Vernetzung und Kommunikation mit mehreren Pumpen (Multi Flow Adaptation). Konstanter Volumenstrom (Q-const.) Differenzdruckregelung dp-c an einem entfernten Punkt im Rohrnetz (Schlechtpunktregelung) Konstanter Differenzdruck (dp-c) Variabler Differenzdruck (dp-v) mit der Option der nominellen Betriebspunkteingabe Konstante Drehzahl (n-const.) Benutzerdefinierte PID-Regelung Funktionen: Wärmemengenerfassung Kältemengenerfassung Automatische Abschaltung der Pumpe bei Null-Durchfluss-Erkennung (No-Flow Stop) Umschaltung zwischen Heiz- und Kühlbetrieb (automatisch, extern oder manuell) Einstellbare Volumenstrombegrenzung durch Q-Limit-Funktion (Qmin. und Qmax.) Betriebsarten Doppelpumpen: Wirkungsgradoptimierter Additionsbetrieb für dp-c und dp-v, Haupt-/Reservebetrieb Speichern und Wiederherstellen der konfigurierten Pumpeneinstellungen (3 Wiederherstellungspunkte) Störmeldungs-/Warnmeldungsanzeige in Klartext inklusive Abhilfeempfehlung Entlüftungsfunktion zur automatischen Entlüftung des Rotorraums Automatische Nachtabsenkung Automatische Deblockier-Funktion und integrierter Motorvollschutz Trockenlauferkennung Angebotenes Fabrikat / Typ / Technische Werte:
03.__.0001
Wilo Stratos Maxo 65/0,5-16
1.00
St
03.__.0002 Ausdehnunggefäß Membran-Druckausdehnungsgefäß für geschlossene Heiz- und Kühlwassersysteme. Gefäße sind konstruiert und gefertigt nach DIN EN 13831. Zulassung gemäß Richtlinie für Druckgeräte 2014/68/EU. -Langlebige Epoxidharzbeschichtung tauschbare Halbmembran nach DIN EN 13831 35 Liter stehend Frostschutzmittelzusatz mindestens 25 bis 50 % Gewindeanschlüssen zulässige Systemtemperatur 120 C zulässige Betriebstemperatur 70 C Hinweis: Keine Bewilligungspflicht gemäß Schweizer Richtlinie SWKI HE301-01 und SVTI bei (PSV VN <= 3.000 bar Liter). Typ: N 300 Farbe: grau Farbe: grau Membranmaterial: SBR Manometer: false Nennvolumen (Float): 300 l Nennvolumen: 300 l Max. Nutzvolumen: 270 l Max. zul. Systemtemperatur: 120 C Min. zul. Betriebstemperatur (ft): -10 Max. zul. Betriebstemperatur: 70 C Max. zul. Betriebsüberdruck: 6 bar Gasvordruck werksseitig: 1.5 bar Anschluss WBI: R 1 Anschlussart WBI: Außengewinde (metrisch Durchmesser: 634 MMT Max. Höhe: 1101 MMT Höhe Wasseranschluss: 238 MMT Kippmaß ca.: 1156 MMT Maße - zusammengesetzt: H: 1101 mm - D=: Gewicht: 30.00 KGM Angebotenes Fabrikat / Typ / Technische Werte:
03.__.0002
Ausdehnunggefäß
1.00
St
03.__.0003 Reflex Anschlussgruppe Anschlußgruppe AG Zur einfachen, fachgerechten Montage und Wartung von Membrandruckausdehnungsgefäßen in Heizungs-, Kühlwasser- und Wasserversorgungssystemen für Nicht- Trinkwasser. Bestehend aus Rohranschlussstück mit flachdichtender Gefäßanschschlussverschraubung, Füll-/ Entleerungskugelhahn G 1/2 und Kappenkugelhahn mit gesicherter Absperrung gemäß DIN EN 12828. Besonders geeignet für stehende MAG mit einem flachdichtenden Gewindenippelanschluss z.B. Reflex N, G, S oder Refix DE, DC. Typ: AG 1 Betriebstemperatur: 100 Max. zul. Betriebsüberdruck: 10 bar Betriebsüberdruck: 10 bar Anschluss WBI: R 1 Gewicht: 0.85 KGM
03.__.0003
Reflex Anschlussgruppe
1.00
St
03.__.0004 Mikroblasenabscheider DN65 Mikroblasenabscheider mit Schweißstutzen aus Stahl lack iert, 110 °C, 10 bar Luft-/Mikroblasenabscheider für Heiz-und Kühlwassersyst eme bzw. geschlosseneflüssigkeitsgefüllte Anlagensystem e. Geeignet für die Medien Wasser und Wasser/Glykolgemisch bis zu einem Mischungsverhältnis von 50/50%.Hydraulikt eil: Druckhaltung wird mittels zwei unabhängig voneinander a rbeitenden Edelstahlkreiselpumpe in Verbindung mit zwei robusten schmutzunempfindlichen Motorkugelhahn mit vor geschalteten Schmutzfänger als Überströmeinrichtung rea lisiert. Ein Sicherheitsventil dient zur Druckabsicheru ng des anzuschließenden Variomat Grundgefäß VG bzw. Fol gegefäßes VF. Die Systemdruckmessung erfolgt mittels el ekronischem Sensor. Druckseitige Systemanschlüsse als a uch die Nachspeisung sind als gesicherte Absperrkugelhä hne ausgeführt. Die Ansteuerung des Nachspeiseventils e rfolgt direkt über der Steuereinheit. Der schmutzresist ente Motorkugelhahn ist mittels Federkraft stromlos ges chlossen und ist werkseitig hydraulisch und elektrisch angeschlossen. Sämtliche Armaturen befinden sich zur va riableren Anordnung der Hydraulik auf einer drehbaren G rundplatte. Anschluss : 114,3 Einbauvariante: horizontal Gehäusewerkstoff: Stahl lackier Max. zul. Betriebstemperatur: 110 °C Betriebsüberdruck: 10 bar Max. zul. Betriebsüberdruck: 10 bar Anschlussvariante: Schweißstutzen Min. Platzbedarf oberhalb: 50 mm Einbaulänge: 370 mm Lochzahl Flansch: 8-Loch Durchfluss-Kennwert kvs: 244.3 m³/h Max. Höhe: 740 mm Durchmesser: 206 mm Betriebstemperatur: 0 °C - 110 °C Höhe Mitte-Flansch (Entlüftung): 169 mm Gewicht: 9.00 kg einschl. beidseitige GSD Fabrikat: Reflex Typ: Exvoid oder gleichwertig Angebotenes Fabrikat / Typ / Technische Werte:
03.__.0004
Mikroblasenabscheider DN65
1.00
St
03.__.0005 Schmutzabscheider Schmutzabscheider mit Schweißstutzen, 110 °C, 10 bar Schmutz- und Schlammabscheider für Heiz- und Kühlwasser systeme bzw. geschlossene flüssigkeitsgefüllte Anlagens ysteme. Geeignet für die Medien Wasser und Wasser/Glykolgemisch bis zu einem Mischungsverhältnis von 50/50%. Armatur für die Entfernung von Partikeln ab einer Größe von 5,0 Mikrometern aus dem Flüssigkeitsstrom mit spez iell hierfür gestaltetem Einsatz. Die Reinigung und Entleerung des Schmutzsammelraums ist über einen eigenen Entschlammungskugelhahn ohne Betrie bsunterbrechung möglich. Anschluss : 114,3 Höhe Mitte-Flansch (Abscheidung): 180 mm Einbauvariante: horizontal Gehäusewerkstoff: Stahl lackiert Max. Volumenstrom: 47.0 m³/h Max. zul. Betriebstemperatur: 110 °C Betriebsüberdruck: 10 bar Max. zul. Betriebsüberdruck: 10 bar Anschlussvariante: Schweißstutzen Einbaulänge: 370 mm Lochzahl Flansch: 8-Loch Durchfluss-Kennwert kvs: 244.3 m³/h Reinigungsanschluss: IG 1" Max. Höhe: 636 mm Durchmesser: 206 mm Betriebstemperatur: 0 °C - 110 °C Min. Wartungshöhe: 370 mm Gewicht: 10.20 kg einschl. beidseitige GSD Fabrikat: Reflex Typ: Exdirt oder gleichwertig Angebotenes Fabrikat / Typ / Technische Werte:
03.__.0005
Schmutzabscheider
1.00
St
03.__.0006 Kappenventil mit Entleerung Kappenventil Für Membran- Druckausdehnungsgefäße in geschlossenen Heizungs- und Kühlwasseranlagen. Mit einer gegen unbeabsichtigtes Schließen gesicherten Absperrung und einer Entleerung gemäß DIN EN 12828. Typ: SU G 1 x 1 Betriebstemperatur: 120 C Max. zul. Betriebsüberdruck: 10 bar Betriebsüberdruck: 10 bar Anschluss WBI: R 1 Gewicht: 0.57 KGM
03.__.0006
Kappenventil mit Entleerung
1.00
St
03.__.0007 Sicherheitsventil mit Manomete Membran-Sicherheitsventil. IG-IG-Anschlüsse. Ansprechdruck 20 %. Schließabweichung 20 %. Leistung: 50 kW. Maximaler Glykolgehalt: 50 %. Temperaturbereich: 5-120 Grad C. Max. Temperatur Manometer: 90 Grad C. Technische Daten: 1/2" IG, 3bar Hersteller: Caleffi S.P.A. Serie: 532
03.__.0007
Sicherheitsventil mit Manomete
1.00
St
03.__.0008 Absperrklappe BOAX-S DN 80 Weichdichtende zentrische Absperrklappe mit Taupunktsperre. Einteiliges Gehäuse in Ringform mit Zentrieraugen (Typ 2) Endarmatur und einseitig Abflanschen autorisiert. Voll isolierbar nach HeizAnlV. Hergestellt frei von lackbenetzungsstörenden Substanzen . Antrieb über Rastenhandhebel LP330 mit 13 verriegelbaren Positionen. Kopfflansch nach ISO 5211 Kennzeichnung nach EN 19 Erfüllt die Sicherheitsanforderungen der Europäischen Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU (DGR). Gehäuse: EN-GJS-400-15 Klappenscheibe: 1.4308 Ringbalg: EPDM-XU DIN-DVGW-Zulassung für Trinkwasser. Mediumtemperatur: -10 bis 130 oC Nenndruck: PN 6/10/16 Nennweite: DN200 zul. Betriebsdruck: 16 bar Baulänge nach: EN 558-1-20 Gewicht: 12.9 kg Fabrikat: KSB Baureihe: BOAX-S
03.__.0008
Absperrklappe BOAX-S DN 80
2.00
St
03.__.0009 Absperrklappe BOAX-S DN 65 Wie vor jedoch, DN 65
03.__.0009
Absperrklappe BOAX-S DN 65
12.00
St
03.__.0010 Vorschweißflansch PN 10, Stahl, DN 80 Vorschweißflansch PN 10, Stahl, DN 80 Incl. Kleinteile und Schrauben
03.__.0010
Vorschweißflansch PN 10, Stahl, DN 80
4.00
St
03.__.0011 Vorschweißflansch PN 10, Stahl, DN 65 Vorschweißflansch PN 10, Stahl, DN 65 Incl. Kleinteile und Schrauben
03.__.0011
Vorschweißflansch PN 10, Stahl, DN 65
32.00
St
03.__.0012 Vorschweißflansch PN 10, Stahl, DN 32 Vorschweißflansch PN 10, Stahl, DN 65 Incl. Kleinteile und Schrauben
03.__.0012
Vorschweißflansch PN 10, Stahl, DN 32
4.00
St
03.__.0013 Kugelhahn Globo H, DN 25 HEIMEIER Heizungs-Kugelhahn Gehäuse und Kugel aus korrosionsbestän- digem, entzinkungsfreiem Rotguß. Gehäuse rohrförmig für durchlaufende Wärmedäm- mung. Kugel mit glattem Durchgang. War- tungsfreie Spindelabdichtung durch zwei O-Ringe. Kugelabdichtung durch PTFE- Ringe. Knebel aus schlagfestem Kunst- stoff, Anschläge verdeckt. Knebel auch bei wärmegedämmten Gehäuse von außen bedienbar. Anschluss Innengewinde für Gewinderohr. Zul. Betriebstemperatur TB 120 Grd. C. Nenndruck PN 16. Fabrikat: IMI Heimeier Typ: Globo H Ausführung: DN 25 mit Entleerung
03.__.0013
Kugelhahn Globo H, DN 25
4.00
St
03.__.0014 Kugelhahn Globo H, DN 15 wie zuvor beschrieben, jedoch Ausführung: DN 15 mit Entleerung
03.__.0014
Kugelhahn Globo H, DN 15
4.00
St
03.__.0015 Rückschlagventil DN80 Rückschlagventile, DN 80 PN 6-16 Gehäuse: Grauguss, GG 20 Ventilteller: X6 CrNiMoTi (austenitischer Stahl) Feder: Nirostahl, 10 CrNi 18 8 kurze Baulänge: 50 mm als Einklemmrückschlagventil Einbaurichtung beliebig Temperaturbereich: -10 bis 300 Grad Öffnungsdruck: einheitlich 0,02 bar Zwischenflanschausführung zum Einbau zwischen Rohrleitungsflanschen nach DIN, BSI und ANSI.Bei DIN PN 6/10/16 passend nach DIN EN 1092-1 Durch innengeführten Ventilteller wird absolute Geräuschfreiheit gewährt Durch die breite Dichtfläche auf der Austrittseite sind weder Zwischenring noch Spiralzentrierung erforderlich Einsatzbereiche: Für Flüssigkeiten, Gase, Dämpfe Schwerkraftbremse oder Überströmventil Baulänge: 50 mm Außendurchmesser: 132 mm Gewicht ca. in kg: 2,400 kg Fabrikat: COSMO
03.__.0015
Rückschlagventil DN80
1.00
St
03.__.0016 Rückschlagventil DN32 wie vor beschrieben, aber in DN32
03.__.0016
Rückschlagventil DN32
2.00
St
03.__.0017 Schmutzfänger DN 80 Gewindeanschluss , mit Einfachsieb, Schrägsitzausführung, Baulänge EN 558/1, Gehäuse aus EN- GJS-400-18-LT mit Entleerungsschraube im Deckel Hersteller/Typ:   KSB/BOA-S Nennnweite:  DN 15-300 (DN 250-300 nur PN 16) Langtext: Flanschen-Schmutzfänger, mit Einfachsieb, Schrägsitzausführung, Baulänge EN 558/1, Gehäuse aus EN- GJS-400-18-LT (früher GGG-40.3),  -10 bis 350°C, mit Entleerungsschraube im Deckel, mit Stiftschrauben, voll isolierbar nach HeizAnlV,  mit Außenanstrich blau (ähnlich RAL 5002), konstruiert, gefertigt, geprüft und gekennzeichnet nach Europäischer Druckgeräterichtlinie. Druckstufe:   PN 16 oder 25 Nennweite:  DN 15-300 (DN 250-300 nur PN 16) Varianten:mit Feinsieb
03.__.0017
Schmutzfänger DN 80
1.00
St
03.__.0018 Schmutzfänger DN 32 wie vor beschrieben  in DN 32
03.__.0018
Schmutzfänger DN 32
2.00
St
03.__.0019 Schmutzfänger DN 25 wie vor beschrieben  in DN 25
03.__.0019
Schmutzfänger DN 25
2.00
St
03.__.0020 Maschinen-Thermometer Maschinen-Thermometer in Winkelform 100 mm lang, Anschluß R 1/2" Anzeige 0 - 120°C mit Einschweißmuffe und Tauchhülse
03.__.0020
Maschinen-Thermometer
10.00
St
03.__.0021 Manometer 0 - 6 bar Manometer 0 - 6 bar Anschluß R 1/2", Güteklasse 1, 100 mm Gehäuse-Durchm., mit Manometerhahn als Nadelventil R 1/2" und Wassersackrohr
03.__.0021
Manometer 0 - 6 bar
6.00
St
03.__.0022 Entleerungshähne R 1/2" aus Rotguss Entleerungshähne R 1/2" aus Rotguss mit Schlauchverschraubung und Verschlusskappe inkl. Verbindungsverschraubungen und Rohrübergang liefern und montieren
03.__.0022
Entleerungshähne R 1/2" aus Rotguss
8.00
St
03.__.0023 Entleerungshähne R 3/4" aus Rotguss Entleerungshähne 3/4" für Kessel wie vor beschrieben inkl. Verbindungsverschraubungen und Rohrübergang
03.__.0023
Entleerungshähne R 3/4" aus Rotguss
O
8.00
St
03.__.0024 Tauchhülsen R 1/2" TL 100-150 mm Tauchhülsen R 1/2" TL 100-150 mm für evtl. zusätzl. Fühler
03.__.0024
Tauchhülsen R 1/2" TL 100-150 mm
8.00
St
04 Wasseraufbereitung und Nachspeisung
04
Wasseraufbereitung und Nachspeisung
04.__.0001 Reflex Fillset Twist Fillset Compact Twist Armatur zur direkten Verbindung von Nachspeiseeinrichtungen für Heiz- und Kühlwassersysteme mit Trinkwassernetzen. Geeignet zur horizontalen und vertikalen Montage. Im Einzelnen bestehend aus: - Armaturabsperrkugelhähnen nach DIN 1988- 100 bzw. DIN EN 1717 (BA), mit integriertem Schmutzfänger
04.__.0001
Reflex Fillset Twist
1.00
St
04.__.0002 Reflex Fillsoft Ersatzpatrone Fillsoft Patrone Kationenharzpatrone zur Füll- und Ergänzungswasserenthärtung passend in das Fillsoft I oder II Patronengehäuse. Bestehend aus zylindrischer Polypropylen Patrone gefüllt mit Kationentauscherharz zur Enthärtung von Füll- und Ergänzungswasser nach z.B. VDI 2035 und/ oder Herstellerangaben in Warmwasserheizungsanlagen nach DIN EN 12828.
04.__.0002
Reflex Fillsoft Ersatzpatrone
2.00
St
04.__.0003 Reflex Servitec S Servitec Vakuum-Sprührohrentgasung zur System- und Nachspeisewasserentgasung in geschlossenen Heizwasser- und Kühlkreisläufen, als vollautomatische Multifunktionseinheit mit auto start - Funktion und selbsttätigem hydraulischen Abgleich des Entgasungsprozesses sowie Steuerung und Überwachung der Nachspeisefunktion. Geeignet für die Medien Wasser und Wasser/Glykolgemisch bis zu einem Mischungsverhältnis von 50/ 50%. Funktionseinheit bestehend aus für die Wandmontage konstruiertem Hydraulikteil und elektronischer, ergonomisch angeordneter Control Smart Steuerung mit CE Kennzeichen. Im Hydraulikteil erfolgt die Entgasung mittels einer Membranpumpe in Verbindung mit einem vertikal angeordneten Messing- Vakuum-Sprührohr. Dieses ist mit Vakuumsprühdüse, Peilrohrentgasung und Drucküberwachung ausgerüstet. Die gesamte Einheit befindet sich schmutzgeschützt in einem Gehäuse aus expandiertem Polypropylen mit einer öffenbaren Wartungshaube. Die Control Smart Steuerung ist in ein robustes Kunststoffgehäuse integriert, in der sowohl die Leistungs- und Kommunikationselektronik und das Bedientableau mit schmutzunempflindlicher Folientastatur untergebracht sind. Bluetooth serienmäßig als Kommunikationsschnittstelle integriert. Die Steuerung besitzt eine vollautomatische Mikroprozessorsteuerung mit Zeitfunktion, differenzierendem Fehler- und Parameterspeicher, LED- Anzeige der Betriebsmodi und allgemeiner Fehlermeldung, Visualisierung der Steuerungszustände für Systemdruck und allen relevanten Betriebs- und Störmeldungen mit der Control Smart App via Bluetooth Kommunikation. Kommunikationselektronik bestehend aus: -Schnittstelle RS485 (galvanisch getrennt) für den Anschluss optionaler Kommunikationskomponenten Protokoll Modbus RTU Ausgang zur Weiterleitung der Sammelmeldung Eingang zur Signalverarbeitung eines Kontaktwasserzählers Eingang für die Messung der Leitfähigkeit zur Nachspeise-Funktionsanforderung über externes Signal Control Smart arbeitet mittels Plug &, Play Funktion zur eigenständigen Anlagendruckerkennung, ermöglich eine drahtlose Komfortbedienung über eine App für Smartphones und Tablets für die Betriebssysteme iOS und Android zur einfachen Inbetriebnahme und zur Visualisierung des Anlagenbetriebs. Folgende Funktionen stehen zur Verfügung: Einstellung der Uhrzeit und des Datums und Verstellen des Mindestbetriebsdrucks p0 für Dauer- und Intervallentgasung können vom Anwender frei vergeben und eingetragen werden Parametrierung von Wochentag und Uhrzeit für den Betriebsmodus Intervallentgasung inkl. einer Sommerfunktion Warn- und Fehleranzeige zu Anlagendruck und Betriebszuständen inkl. Diagnosehinweisen und Handlungsempfehlungen Softwareupdates Sicherheits- und funktionsrelevante Parameter sind vor unautorisiertem Zugriff geschützt. Steuereinheit komplett montiert und anschlussfertig nach VDE-Vorschriften verdrahtet, Netzanschlusskabel und Netzstecker, Systemanschlüsse mittels integrierten Absperrungen. Vakuum-Sprührohrentgasung des Inhalts-, Füll- und Nachspeisewassers in selbstoptimierendem Betrieb mit Zyklen für Dauer-, Intervall- und Nachspeiseentgasung. Kontrollierte Nachspeisung über betriebssicheren Zweiwegemotorkugelhahn. Die Ansteuerung erfolgt über eine integrierte Systemdruckauswertung oder ein externes 230 V Signal (z.B. einer Druckhaltestation), mit automatischer Unterbrechung und Störmeldung bei Überschreitung der Laufzeit und/oder der Zyklenanzahl.
04.__.0003
Reflex Servitec S
1.00
St
04.__.0004 Erstbefüllung und Erstbehandlung Erstbefüllung der Heizungssystem mit aufbereitetem Wasser gemäß VDI2035.
04.__.0004
Erstbefüllung und Erstbehandlung
L
1.00
psch
04.__.0005 Kugelhahn Globo H, DN 15 wie zuvor beschrieben, jedoch Ausführung: DN 15 mit Entleerung
04.__.0005
Kugelhahn Globo H, DN 15
8.00
St
04.__.0006 Anschlussverschraubungen DN15-20 2 -oder 3teilige Verschraubungen, Übergangsverschraubungen etc..
04.__.0006
Anschlussverschraubungen DN15-20
20.00
St
05 Rohrleitungsarmaturen
05
Rohrleitungsarmaturen
05.__.0001 Strangabsperrventil DN 50 Resideo Strangabsperrventil Kombi-3-Plus rot, für den Vorlauf, Gehäuse aus entzinkungsbeständigem Messing. Generelle Entleerung und Differenzdruckmessung mittels Adapter über das Oberteil, keine Anbauteile am Ventilgehäuse. Wartungsfreie Spindelabdichtung durch Doppel-O-Ring, PTFE-Sitzabdichtung. DN 10 - 20 Universalanschluss mit Muffengewinde nach DIN EN 10226-1 für Gewinderohr bzw. für Cu- und Präzisions-Stahlrohr 10 - 22 mm unter Verwendung von Klemmring und Druckschraube. DN 25 - 80 Anschluss mit Muffengewinde nach DIN EN 10226-1 für Gewinderohr. Für pH-Wert von 8 - 9,5. Medium: Wasser oder Wasser-Glykolgemisch nach VDI 2035 Werkstoff des Gehäuses: Messing, entzinkungsbeständig Nennweite: DN 50 Nenndruck: PN 16 Ausführung: mit Innengewinde Kvs-Wert: 35 Mediumtemperatur: -20 - 130 GradC Hinweis: Baugleich mit ehem. Honeywell Artikel Fabrikat: Resideo Typ: Braukmann V5000Y0050 oder gleichwertig
05.__.0001
Strangabsperrventil DN 50
1.00
St
05.__.0002 Strangabsperrventil DN 40 wie zuvor beschrieben, jedoch in DN 40
05.__.0002
Strangabsperrventil DN 40
5.00
St
05.__.0003 Strangabsperrventil DN 32 wie zuvor beschrieben, jedoch in DN 32
05.__.0003
Strangabsperrventil DN 32
3.00
St
05.__.0004 Strangabsperrventil DN 25 wie zuvor beschrieben, jedoch in DN 25
05.__.0004
Strangabsperrventil DN 25
1.00
St
05.__.0005 Strangabsperrventil DN 20 wie zuvor beschrieben, jedoch in DN 20
05.__.0005
Strangabsperrventil DN 20
1.00
St
05.__.0006 Strangregulierventil DN 50 Resideo Strangreg.Vent. Kombi-3-Plus blau, für den Rücklauf, Gehäuse aus entzinkungsbeständigem Messing. Generelle Entleerung mittels Adapter über das Oberteil, nachträgliche Differenzdruckregelung durch auf das Oberteil montierten Membranregler (bis einschließlich DN 40) möglich, keine Anbauteile am Ventilgehäuse. Sichtbare Voreinstellungsanzeige bei verdecktem Voreinstellungsring, hohe Genauigkeit durch Einzeljustierung. Wartungsfreie Spindelabdichtung durch Doppel-O-Ring, PTFE-Sitzabdichtung. DN 10 - 20 Universalanschluss mit Muffengewinde nach DIN EN 10226-1 für Gewinderohr bzw. für Cu- und Präzisions-Stahlrohr 10 - 22 mm unter Verwendung von Klemmring und Druckschraube. DN 25 - 80 Anschluss mit Muffengewinde nach DIN EN 10226-1 für Gewinderohr. Für pH-Wert von 8 - 9,5. Medium: Wasser oder Wasser-Glykolgemisch nach VDI 2035 Werkstoff des Gehäuses: Messing, entzinkungsbeständig Nennweite: DN 50 Nenndruck: PN 16 Ausführung: mit Innengewinde Kvs-Wert: 38 Mediumtemperatur: -20 - 130 GradC Hinweis: Baugleich mit ehem. Honeywell Artikel Fabrikat: Resideo Typ: Braukmann V5010Y0050 oder gleichwertig
05.__.0006
Strangregulierventil DN 50
1.00
St
05.__.0007 Strangregulierventil DN 40 wie zuvor beschrieben, jedoch in DN 40
05.__.0007
Strangregulierventil DN 40
5.00
St
05.__.0008 Strangregulierventil DN 32 wie zuvor beschrieben, jedoch in DN 32
05.__.0008
Strangregulierventil DN 32
3.00
St
05.__.0009 Strangregulierventil DN 25 wie zuvor beschrieben, jedoch in DN 25
05.__.0009
Strangregulierventil DN 25
1.00
St
05.__.0010 Strangregulierventil DN 20 wie zuvor beschrieben, jedoch in DN 20
05.__.0010
Strangregulierventil DN 20
1.00
St
05.__.0011 Wärmedämmschale DN 50 Wärmedämmschale  DN 50 Beschreibung wie vorstehende Position, jedoch in der Nennweite DN 50 Fabrikat: oventrop Typ: Artikel-Nr. 106 04 86
05.__.0011
Wärmedämmschale DN 50
O
1.00
St
05.__.0012 Membranregler Resideo Membranregler V5012C Differenzdruckregelung durch einfaches Montieren des Membranreglers auf die Standardarmatur Kombi-3-Plus für den Rücklauf (blau). Die Montage kann ohne Entleeren der Anlage erfolgen. Mit automatischer Entlüftung. Zur Montage der Impulsleitung sind in der Verpackung auch Impulsleitungsventil, Klemmringe, Druckschrauben und Kupferrohr (4x1x800 mm) enthalten. Für Sollwert 0,05 - 0,1 bar, i. V. m. V5012C0103, ist eine Gegenfeder (Zubehör) erforderlich. Der Membranregler ist bei vollem Betrieb der Anlage und abgesperrter Impulsleitung abnehmbar. Art des Zubehörs: Membranregler Produktbeschreibung: Differenzdruckbereich 0,1 - 0,3 bar Medium: Wasser, Glykol-Wassergemisch nach VDI 2035 Betriebstemperatur: -20 bis +130 GradC Betriebsdruck: 10 bar Max. Differenzdruck: 2 bar Hinweis: Baugleich mit ehem. Honeywell Artikel Fabrikat: Resideo oder gleichwertig
05.__.0012
Membranregler
11.00
St
05.__.0013 Wärmedämmschale DN 25 Wärmedämmschale  DN 25 aus PE-Weichschaum, Betriebs- temperatur ts: 100 °C.
05.__.0013
Wärmedämmschale DN 25
1.00
St
05.__.0014 Wärmedämmschale DN 32 Wärmedämmschale  DN 32 Beschreibung wie vorstehende Position, jedoch in der Nennweite DN 32 Fabrikat: oventrop Typ: Artikel-Nr. 106 04 84
05.__.0014
Wärmedämmschale DN 32
O
3.00
St
05.__.0015 Wärmedämmschale DN 40 Wärmedämmschale  DN 40 Beschreibung wie vorstehende Position, jedoch in der Nennweite DN 40
05.__.0015
Wärmedämmschale DN 40
5.00
St
05.__.0016 Wärmedämmschale DN 50 Wärmedämmschale  DN 50 Beschreibung wie vorstehende Position, jedoch in der Nennweite DN 50 Fabrikat: oventrop Typ: Artikel-Nr. 106 04 86
05.__.0016
Wärmedämmschale DN 50
O
1.00
St
05.__.0017 Bezeichnungsschilder Bezeichnungsschilder 50 x 100 mm, zweizeilig, bestehend aus mehr- schichtigem Kunststoff, mit eingesteckten geprägten Schriftleisten, auf Halter mit Spannband zur Befestigung auf gedämmten Rohr- leitungen, Beschriftung nach Angabe des Bauherrn.
05.__.0017
Bezeichnungsschilder
22.00
St
05.__.0018 Lufttöpfe DN 50 x 100 Lufttöpfe DN 50 x 100 inkl. zugehöriger Dichtungen und Verbindungen
05.__.0018
Lufttöpfe DN 50 x 100
28.00
St
06 Wohnungsstation
06
Wohnungsstation
06.__.0001 Wohnungsstation Wohnungsstation PEWO Therm T B2.20 BES oder gleichwertig Wohnungsstation als Grundmodul für Heizung und Warmwasserbereitung, mit Plattenwärmeübertrager, im Durchflusssystem mit partieller Trinkwasservorrangschaltung. Alle Anschlüsse von unten: - Primäranschluss - Vor- und Rücklauf - Heizungsvor- und -rücklauf - Kaltwasser EIN - Kaltwasser AUS - Warmwasser AUS Wir empfehlen den Einsatz von thermostatisch geregelten Mischbatterien für Dusch- bzw. Badewannenarmaturen. Anlagenaufbau: - Stabile verzinkte Grundplatte zur Aufnahme des Plattenwärmeübertragers und der Stationskomponenten - Plattenwärmeübertrager mit hoher WW-Entnahmeleistung - geringer Wasserinhalt im Plattenwärmeübertrager zur Vermeidung von Verkalkung und Bakterienbelastung Charakteristische Merkmale - Sollwert fest eingestellt - Geeignet für Wasser und nicht brennbare Gase - Einsitzventil, weich dichtend ohne Druckentlastung - Besonders geeignet für die Nahwärmeversorgung - Geräuscharm, betriebssicher und wartungsarm Heizkreis 1 Typ - Gemischt mit thermostatischer Festwertregelung Heizkreis gemischt mit thermostatischer Festwertregelung und Hocheffizienzpumpe bestehend aus: 1 Umwälzpumpe 1 Durchgangsventil 1 Thermostatkopf 1 Rückschlagventil 1 Tauchhülse Pumpe - Förderhöhe 4,4 m bei 1,6 m³/h Umwälzpumpe Förderhöhe 4,4 m bei 1,6 m³/h Trinkwassererwärmung Plattenwärmeübertrager - 55 KW 20 l/min TWW 50 °C TWK 10 °C Auslegungsparameter: 55 KW 20 l/min VL 65 °C RL 23 °C TWW 50 °C TWK 10 °C Der Plattenwärmeübertrager besteht aus hochwertigem, kupfergelötetem Edelstahl und ist mit einer Vollversiegelung versehen. Diese Versiegelung ermöglicht es dem Wärmeübertrager, auch in Umgebungen mit hoher elektrischer Leitfähigkeit (>500 ?S/cm) und einem erhöhtem Chloridgehalt sicher eingesetzt zu werden. Thermo Fluid System (TFS): Das TSF ist eine dynamische, robuste, thermostatische Temperaturregelung für die Bereitstellung von Trinkwarmwasser. Dieses mechanische System ist geschlossenen. Mit diesem System kann schnell und effizient auf Anforderungen von Trinkwarmwasser reagiert werden. Eine Bevorratung in einem separaten Speicher ist nicht notwendig. Trinkwassererwärmung sekundär Volumenstromregler - 22 l/min Volumenstromregler 22 l/min Kaltwasserabgang - Kaltwasseraustritt Kaltwasseraustritt werkseitig montiert Zähler Kaltwasser - Passstück 110 mm G3/4" Kaltwasser Zählerpassstück montiert bestehend: 1 Passstück 110mm 2x3/4"AG Messing Weitere Ausstattung Wärmedämmung - Wärmedämmgehäuse Die werkseitige Wärmedämmung der Anlage, ohne Fußbodenmodul, erfolgt mit einem Wärmedämmgehäuse aus EPP. Das Wärmedämmgehäuse besteht aus einer Ober- und Unterschale. Die Oberschale verfügt über herausnehmbare Verschlusselemente, die - komplette Verrohrung mit Edelstahlrohr - Form- und Verbindungsstücke aus Messing mit entsprechender Zulassung - Schmutzfänger im Heizungsvorlauf, inklusive Fühleraufnahme - voreinstellbares Ventil im Heizkreisrücklauf für opti onalen Stellmotor Allgemeine Auslegungsparameter primär: Druckstufe PN10 Temperatur max 90°C Differenzdruck min. 0,6 bar* Differenzdruck max. 4 bar Sekundär Heizung: Druckstufe PN10 bei Einsatz eines Fußbodenverteilers PN6 Temperatur max. 90°C Sekundär Trinkwassererwärmung: Druckstufe PN10 Temperatur max. 60°C * Beim Einsatz eines Wärmezählers ist dessen Druckverlust zum angegebenen Midestdifferenzdruck (Differenzdruck min.) der Wohnungsstation zu addieren! Geräteabmessungen Grundmodul ohne Gehäuse: Breite 633 mm Höhe 788 mm Tiefe 151 mm Regelung Auswahl Regler - Thermostatisch Die Regelung der Warmwasseraustritts- temperatur erfolgen über das TFS System. Für eine schnellstmögliche Warmwasserbereitstellung wird der Plattenwärmetauscher mit einer vorgegebenen Temperatur warm gehalten. Zusätzliche Einbauten sind nicht erforderlich. Das patentierte Thermo-Fluid-System (TFS) regelt die Warmwasseranforderung ohne Hilfsenergie anhand der eingestellten Sollwerte. Es gewährleistet konstante Zapftemperaturen, auch bei Änderungen der Abnahmemenge und primärseitigen Vorlauftemperaturschwankungen. Durch das TFS ist eine zusätzliche Bypassfunktion zur Warmhaltung der Versorgungsleitungen nicht erforderlich. Übergabestation Zähler - Passtück 110 mm G3/4" Regelventil - Differenzdruckregler Kvs 3,5 0,3 bar bis 1,6 m³/h Differenzdruckregler geeignet für Nahwärme und große Heiznetze Nennweite DN 15 Differenzdruck-Sollwert 0,3 bar, fest Nenndruck PN 10 für aufbereitetes Wasser bis 110 °C, nicht brennbare Gase bis 80 °C Ohne Hilfsenergie arbeitende Regelarmatur für die Heizungstechnik. Regeln den Differenzdruck zwischen Vor- und Rücklauf eines Stranges auf einen konstanten Wert, so dass die Heizungsanlage vor unzulässigen Differenzdrücken geschützt wird. Gerät besteht aus einem Ventil mit integriertem Antrieb. den verschiedenen Ausbauvarianten angepasst werden. Der Wärmezähler und der Kaltwasserzähler können ohne die Oberschale abzunehmen abgelesen werden. Wartungsarbeiten sind durch einfache Abnahme der Oberschale möglich. Der Kaltwasserteil ist durch eine integrierte Trennung in den Schalen vom Warmteil der Anlage getrennt. Zum Werkstoff EPP: dieser besitzt eine hohe Formstabilität, eine niedrige Wärmeleitfähigkeit, einen hohen Wasserdampfdiffusionswiderstand und vermeidet dadurch Energieverluste und das Risiko der Korrosion unter der Dämmung. Die Ausstattung umfasst: Anlegethermostat zum Schutz des Heizkreises Differenzdruckregler, Kaltwasserabgang Pass-Stücke für Kaltwasser- und Wärmemengenzähler Schmutzfänger im Heizungsvorlauf Thermostatisch voreinstellbares Ventil im Heizungsrücklauf Volumenstromregler Verrohrung mit Edelstahlrohr (Form- und Verbindungsstücke aus Messing) und  Wärmedämmung Aufputz- oder Unterputzgehäuse Trinkwasserzirkulationsset Anschlussset zweiter Heizkreis ungemischt Anschlussschiene für Kugelhähne Fußbodenheizkreisverteiler für bis zu 10 Heizkreise Elektronische Stellantriebe, Klemmleisten und Kabelsatz für bis zu 10 Heizkreise Stellantriebe für Zonenventile Digitaler Raumregler für Zonenventil mit Wochenschaltuhr Angebotenes Fabrikat / Typ / Techn. Werte:
06.__.0001
Wohnungsstation
30.00
St
07 Fußbodenheizung
07
Fußbodenheizung
Die Dämmplatten, die Tackerplatte, Folie, Ausgleichssch Die Dämmplatten, die Tackerplatte, Folie, Ausgleichssch üttung und Randdämmstreifen erfolgen durch das Gewerk E strich
Die Dämmplatten, die Tackerplatte, Folie, Ausgleichssch
07.__.0001 Fußbodenheizungssystem, Vz 15 Fußbodenheizungssystem, als Rohrträger in gerollter Ausführung. Klett Rohr Comfort Pipe, PE-Xa, Dimension 14 x 2 mm, au s hochdruckvernetztem Polyethylen, Rohr gemäß DIN EN ISO 15875 und DIN 4729, sauerstoffdicht. Fabrikat: Uponor Klett Rohr Comfort Pipe oder gleichwertig Angebotenes Fabrikat / Typ
07.__.0001
Fußbodenheizungssystem, Vz 15
630.00
07.__.0002 Fußbodenheizungssystem, Vz 20 Flächenelement mit Rohr, Vz 20 Beschreibung wie vorstehende Position, jedoch mit einem Verlegeabstand von 20 cm: Vz 20.
07.__.0002
Fußbodenheizungssystem, Vz 20
2,348.00
07.__.0003 Schutzrohr liefern und montieren Schutzrohr Fabrikat: Uponor Typ: Multi
07.__.0003
Schutzrohr liefern und montieren
180.00
m
07.__.0004 Klemmringverschraubung PEX Klemmringverschraubung PEX zweiteilige Klemmringverschraubung aus Messing, mit Überwurfmutter und Druckhülse, zum Anschluß von Uponor PE-Xa Rohren an Heizkreisverteiler mit Eurokonus 3/4" gem. EN 16313. Fabrikat: Uponor Typ: Vario Art.-Nr.: 1065283
07.__.0004
Klemmringverschraubung PEX
14.00
St
07.__.0005 Messstellenmarkierung zur Ausweisung einer Messstelle für die Feuchtemessung im Estrich, mit rotem Markierungsende. Die Befestigung auf der Abdeckung gem. DIN 18560 erfolgt mittels Klebestreifen. Die Abdeckung wird nicht zerstört. Der Mindestabstand von der Messstelle bis zum nächsten Heizungsrohr muss 10 cm betragen. Materialbedarf: 1 St. / Raum oder größer 50 m2 entsprechend mehr Werkstoff: Rundstab Kautschuk, Fuß aus Kunststoff mit Klebestreifen liefern und montieren
07.__.0005
Messstellenmarkierung
120.00
St
08 Heizflächen und Zubehör
08
Heizflächen und Zubehör
08.__.0001 Handtuchwärmekörper Badezimmer-Heizkörper mit geraden, horizontal übereinander angeordneten, runden Präzisionsstahlrohren (durchschn.22 mm) mit umlaufenden Rahmen aus viereckigen Sammelrohren (30 x 30 mm) verbunden. Mit 2 in den Sammelrohren nach unten weisenden G 1/2 Anschlüssen bzw. 50 mm Mittelanschluss für Vor-und Rücklauf. Lieferung montagefertig, inklusive komplettes Befestigungs-Set VDI 6036 Konform (4 Befestigungen auf Sammelrohr geschweißt) und Entlüftungsventil. Beschichtung nach DIN 55900 Teil 1 und Teil 2, Grundierung, Pulverbeschichtung (EPS), emissionsfrei auch im Heizbetrieb. Druckfestigkeit und Dichtheit geprüft. Wärmeleistung nach EN 442 ermittelt. CE-konform. Maximal zulässige Betriebstemperatur: 110 °C Betriebsdruck max.: 8 bar / 800 kPa Transportsicher verpackt. 2 x G 1/2 IG und 1 x G 1/4 IG (für Entlüftungsstopfen) Breite: 580 mm Höhe: 1040 mm 1320 mm 1600 mm 1880 mm Bautiefe: 80 91 mm Farbe: Verkehrsweiß (RAL 9016) und andere Fabrikat: COSMO Modell: Marzio & Marzio M oder gleichwertig Angebotenes Fabrikat / Typ / Technische Werte:
08.__.0001
Handtuchwärmekörper
30.00
St
08.__.0002 Röhrenradiator H1800/L1350/T65 Röhrenradiator mit Einbauventil Arbonia Röhrenradiator mit Einbauventil 26 säulig aus Stahl; Einzelglieder (Baulänge 45 mm) als Schweißbaugruppe, bestehend aus Kopfstücken (Bandstahl -Pressteile) und runden Präzisionsstahlrohren. Blöcke b is Maximallänge der Liefereinheit aus Gliedern zusammen geschweißt. Mit integriertem, verstellbarem Ventileinsatz. Der kV-W ert ist werkseitig voreingestellt und auf die Wärmeleis tung abgestimmt. Alternativ erhältlich mit dem werkseit ig integrierten Ventileinsatz mit dynamischer Durchflus sregelung. Montagefertig mit Anschlüssen für Vor- und Rücklauf, so wie für Entlüftung. Anschluss für Entleerung optional. Allseits gerundete Kanten mit Rmin = 2 mm. Beschichtung nach DIN 55900 Teil 1 und Teil 2. Ausführungsmerkmale in Übereinstimmung mit den Grundsät zen für die Prüfung der Arbeitssicherheit von Heizkörpe rn (Gesetzliche Unfallversicherung GUV). Ausgezeichnet für die Erfüllung hoher hygienischer Anfo rderungen vom Labor für Mikrobiologie und Hygiene. Druckfestigkeit und Dichtheit geprüft. Wärmeleistung nach EN 442 geprüft und registriert. Ausgezeichnet mit dem RAL-Gütezeichen. CE-konform. Geeignet für Warmwasserheizungsanlagen nach DIN 18380 u nd Wasserqualität nach VDI 2035, ÖNORM H5195 und SWKI BT 102-01. Maximal zulässige Betriebstemperatur: 110 °C Betriebsdruck max.: 26-Säuler 10 bar / 1000 kPa Transportsicher verpackt. Umwelt-Produktdeklaration (EPD) auf Grundlage von ISO 14025 und EN 15804 zum Nachweis von Umweltansprüchen in der öffentlichen Beschaffung geeignet. Registriert in d er Bauprodukteplattform DGNB Navigator. Artikelnr. : RRV-S
08.__.0002
Röhrenradiator H1800/L1350/T65
3.00
St
08.__.0003 Konsolen für die vorstehenden Heizkörper liefern und montieren.
08.__.0003
Konsolen für die vorstehenden Heizkörper
3.00
St
Vortext: Vortext: Thermostatventile zur Regelung der Raumtemperatur ohne Hilfsenergie als Eck-, Durchgangs- oder Axialventile Fabrikat/Type: Oventrop / Baureihe "F" Fabrikat/Typ des Angebotes: Oventrop, Baureihe F Spindel aus nichtrostendem Stahl mit doppelter Spindelabdichtung PN 10, max. Vorlauftemperatur 130°C mit stufenloser Voreinstellung max. Differenzdruck 3 bar, Bauschutzkappe kompl einschl. Hilfsmaterialien liefern und montieren
Vortext:
08.__.0004 Thermostatische Heizkörperventile 3/8" i Thermostatische Heizkörperventile 3/8" in Eck- oder Durchgangsform Thermostatische Heizkörperventile 3/8"
08.__.0004
Thermostatische Heizkörperventile 3/8" i
3.00
St
08.__.0005 Rücklaufverschraubungen
08.__.0005
Rücklaufverschraubungen
3.00
St
08.__.0006 Thermostatkopf UNI-LA weiß mit Nullstellung
08.__.0006
Thermostatkopf UNI-LA weiß mit Nullstellung
3.00
St
Vortext: Vortext: Thermostatische Fühlerelemente, dampfgefülltes Metallwellrohrsystem, proportionales Regelverhalten, stabiler Regelhandgriff mit Griffrillen, Elementsockel mit Kühlrippen, für die Auslegung mit kleinen P-Bändern, Frostschutzsicherung und Nullabsperrung Schnappverschluß Temperaturbereich 7-28°C mit Nullstellung Fabrikat/Type:  Oventrop UNI LH oder gleichwertig
Vortext:
08.__.0007 Hahnblöcke mit Übergangsverschraubung auf Kupferrohr 15 mm
08.__.0007
Hahnblöcke mit Übergangsverschraubung
3.00
St
08.__.0008 Heizkörperventile einstellen bestehend aus: Heizkörperventile nach vorgegebenen Werten einstellen und in Tabellen, die durch die ausführende Firma zu erstellen sind, protokollieren
08.__.0008
Heizkörperventile einstellen
3.00
St
08.__.0009 Wärmemengenzähler-Anschlußset Wärmemengenzähler-Anschlußset passend zur horizontalen bzw. vertikalen Anschlussausführung. Geeignet für alle gängigen Wärmemengenzähler-Fabrikate. Selbstdichtende Anschlussteile bestehend aus Vorlaufverteiler-Kugelhahn 3/4 Zoll mit Direktanschluss für 2 Fühler ø5/5,2 mm, M 10x1 Anschlussgewinde. Rücklaufsammler- Anschlussstück mit Kugelhahn 3/4 Zoll, sowie 1 Kugelhahn 3/4" mit Direktanschluss für Fühler 5/5,2 mm und M10 Anschlussge- winde, Passstück 1 auf 3/4 Zoll für Wärme- mengenzähler 1 Zoll mit 130 mm Einbaulängen sowie 3/4 Zoll für Wärmemengenzähler mit 110 mm Einbaulängen. Fabrikat: Kamo Typ: UVE-WMZ-SKES1-D Art.-Nr.: 51 50 00 97
08.__.0009
Wärmemengenzähler-Anschlußset
3.00
St
09 Rohrleitung und Zubehör
09
Rohrleitung und Zubehör
09.__.0001 Edelstahlrohr DN 65 Edelstahlrohr aus Werkstoff 1.4520, Anwendung nur für geschlossene Heiz- und Kühlkreisläufe, nicht für die Trinkwasserinstallation zugelassen! Edelstahlrohr, in den Abmessungen von 15 x 1,0 mm bis 76,1 x 1,5 mm. Fittinge bestehend aus: Material Edelstahl 1.4520 Abdichtung EPDM-Dichtelement Betriebsdruck 16bar bei +110°C Betriebstemperatur Heizung +95°C (DIN 4751) einschl. Zuschlag für Verschnitt, Festpunkte, Rohrschellen. DN 65 Fabrikat: Viega Typ: Temponox
09.__.0001
Edelstahlrohr DN 65
150.00
m
09.__.0002 Edelstahlrohr D 54 wie vorher beschrieben, jedoch Nennweite: DN 50 liefern und montieren:
09.__.0002
Edelstahlrohr D 54
114.00
m
09.__.0003 Edelstahlrohr D 42 wie vorher beschrieben, jedoch Nennweite: DN 40 liefern und montieren:
09.__.0003
Edelstahlrohr D 42
78.00
m
09.__.0004 Edelstahlrohr D 35 wie vorher beschrieben, jedoch Nennweite: DN 32 liefern und montieren:
09.__.0004
Edelstahlrohr D 35
90.00
m
09.__.0005 Edelstahlrohr D 28 wie vorher beschrieben, jedoch Nennweite: DN 25 (33,7 x 3,2 mm) liefern und montieren:
09.__.0005
Edelstahlrohr D 28
66.00
m
09.__.0006 Edelstahlrohr D 22 wie vorher beschrieben, jedoch Nennweite: DN 20 (26,9 x 2,6 mm) liefern und montieren:
09.__.0006
Edelstahlrohr D 22
450.00
m
09.__.0007 Edelstahlrohr D 18 wie vorher beschrieben, jedoch Nennweite: DN 15 (26,9 x 2,6 mm) liefern und montieren:
09.__.0007
Edelstahlrohr D 18
62.00
m
09.__.0008 Edelstahlrohr D 15 wie vorher beschrieben, jedoch Nennweite: DN 12 liefern und montieren:
09.__.0008
Edelstahlrohr D 15
O
1.00
m
09.__.0009 Rohrbogen, D 65 in allen lieferbaren Winkelgraden, liefern, einpassen, vorbereiten und montieren. Werkstoff Edelstahl liefern und montieren:
09.__.0009
Rohrbogen, D 65
62.00
St
09.__.0010 Rohrbogen, D 54 in allen lieferbaren Winkelgraden, liefern, einpassen, vorbereiten und montieren. Werkstoff Edelstahl liefern und montieren:
09.__.0010
Rohrbogen, D 54
44.00
St
09.__.0011 Rohrbogen, D 42 in allen lieferbaren Winkelgraden, liefern, einpassen, vorbereiten und montieren. Werkstoff Edelstahl liefern und montieren:
09.__.0011
Rohrbogen, D 42
28.00
St
09.__.0012 Rohrbogen, D 35 in allen lieferbaren Winkelgraden, liefern, einpassen, vorbereiten und montieren. Werkstoff Edelstahl liefern und montieren:
09.__.0012
Rohrbogen, D 35
32.00
St
09.__.0013 Rohrbogen, D 28 wie vorher beschrieben, jedoch Nennweite: D 28 liefern und montieren:
09.__.0013
Rohrbogen, D 28
28.00
St
09.__.0014 Rohrbogen, D 22 wie vorher beschrieben, jedoch Nennweite: D 18-22 liefern und montieren:
09.__.0014
Rohrbogen, D 22
135.00
St
09.__.0015 Rohrbogen, D 18 wie vorher beschrieben, jedoch Nennweite: D 18-22 liefern und montieren:
09.__.0015
Rohrbogen, D 18
22.00
St
09.__.0016 Rohrabzweig D 65 Rohrabzweig in allen Abgangsgrößen Nennweite: D 54 liefern und montieren:
09.__.0016
Rohrabzweig D 65
14.00
St
09.__.0017 Rohrabzweig D 54 Rohrabzweig in allen Abgangsgrößen Nennweite: D 54 liefern und montieren:
09.__.0017
Rohrabzweig D 54
12.00
St
09.__.0018 Rohrabzweig D 42 Rohrabzweig in allen Abgangsgrößen Nennweite: D 42 liefern und montieren:
09.__.0018
Rohrabzweig D 42
16.00
St
09.__.0019 Rohrabzweig DN 35 Rohrabzweig in allen Abgangsgrößen Nennweite: D 35 liefern und montieren:
09.__.0019
Rohrabzweig DN 35
32.00
St
09.__.0020 Rohrabzweig D 28 wie vorher beschrieben, jedoch Nennweite: D 28 liefern und montieren:
09.__.0020
Rohrabzweig D 28
18.00
St
09.__.0021 Rohrabzweig D 22 wie vorher beschrieben, jedoch Nennweite: D 22 liefern und montieren:
09.__.0021
Rohrabzweig D 22
84.00
St
09.__.0022 Rohrabzweig D 18 wie vorher beschrieben, jedoch Nennweite: D 18 liefern und montieren:
09.__.0022
Rohrabzweig D 18
12.00
St
09.__.0023 Sonstige Formteile, D 65 liefern, einpassen, vorbereiten und montieren.
09.__.0023
Sonstige Formteile, D 65
38.00
St
09.__.0024 Sonstige Formteile, D 54 liefern, einpassen, vorbereiten und montieren.
09.__.0024
Sonstige Formteile, D 54
34.00
St
09.__.0025 Sonstige Formteile, D 42 liefern, einpassen, vorbereiten und montieren.
09.__.0025
Sonstige Formteile, D 42
28.00
St
09.__.0026 Sonstige Formteile, D 35 liefern, einpassen, vorbereiten und montieren.
09.__.0026
Sonstige Formteile, D 35
26.00
St
09.__.0027 Sonstige Formteile, D 28 wie vorher beschrieben, jedoch Nennweite: D 28 liefern und montieren:
09.__.0027
Sonstige Formteile, D 28
22.00
St
09.__.0028 Sonstige Formteile, D 22 wie vorher beschrieben, jedoch Nennweite: D 22 liefern und montieren:
09.__.0028
Sonstige Formteile, D 22
96.00
St
09.__.0029 Sonstige Formteile, D 18 wie vorher beschrieben, jedoch Nennweite: D 18 liefern und montieren:
09.__.0029
Sonstige Formteile, D 18
18.00
St
10 Wärmedämmung und Brandschutz
10
Wärmedämmung und Brandschutz
10.__.0001 Mineralwollisolierung D65 Die Rohrschale ROCKWOOL 800 wird aus konzentrisch gewic kelter Steinwolle hergestellt. Sie ist mit einer gitter netzverstärkten, reißfesten Aluminium-Sandwich-Folie mi t selbstklebender Überlappung kaschiert, einseitig aufgeschlitzt und zur leichteren Montage auf der Innenwandung eingesägt. Wärmedämmung von Heizungs- und Warmwasserrohren nach de m Gebäudeenergiegesetz (GEG) - vormals Energieeinsparve rordnung (EnEV) - , von Solar- sowie Rohrleitungen in b etriebstechnischen Anlagen. In Alu-Grobkornmantel
10.__.0001
Mineralwollisolierung D65
165.00
m
10.__.0002 Mineralwollisolierung D54 wie zuvor beschrieben, jedoch in D54 In Alu-Grobkornmantel
10.__.0002
Mineralwollisolierung D54
125.00
m
10.__.0003 Mienralwollisolierung D42 wie vor beschrieben, jedoch in D 42 aber ohne Alu-Grobkornmantel
10.__.0003
Mienralwollisolierung D42
86.00
m
10.__.0004 Mineralwollisolierung D35 wie vor beschrieben, jedoch in D 35 aber ohne Alu-Grobkornmantel
10.__.0004
Mineralwollisolierung D35
99.00
m
10.__.0005 Mineralwollisolierung D28 wie vor beschrieben, jedoch in D 28 aber ohne Alu-Grobkornmantel
10.__.0005
Mineralwollisolierung D28
72.00
m
10.__.0006 Mineralwollisolierung D22 wie vor beschrieben, jedoch in D 22 aber ohne Alu-Grobkornmantel
10.__.0006
Mineralwollisolierung D22
490.00
m
10.__.0007 Mineralwollisolierung D18 wie vor beschrieben, jedoch in D 18 aber ohne Alu-Grobkornmantel
10.__.0007
Mineralwollisolierung D18
68.00
m
11 Rohrbegleitheizung Dach
11
Rohrbegleitheizung Dach
11.__.0001 Devi elektr. Rohrbeheizung Typ 25 Devi elektr. Rohrbeheizung Typ 25 DEVIpipeguardT selbstlimitierendes Heizband und wird zu m Frostschutz von Rohren eingesetzt. Das Heizband passt d ie Leistung punktuell in Abhängigkeit der Umgebungstemp eratur nach oben undunten an. Die Funktion bleibt auch dann erhalten, wenn es gekürzt wird. Die äußere Polyolefinhülle ist widerstandsfähig gegen r aue Umweltbedingungen und Korrosion. Darüber hinaus schützt es die Heizmatrix vor mechanischen Einflüssen. Betriebsspannung    230 V AC Spez. Heizleistung DEVIpipeguardT    10 DEVIpipeguardT    25 DEVIpipeguardT    33 10 W/m @    10 °C 25 W/m @    10 °C 33 W/m @    10 °C Max. zulässige Umgebungstemperatur 65 °C, eingeschaltet 85 °C, ausgeschaltet Min. Verlegetemperatur    - 50 °C Kabelabmessungen       13,6 mm × 5,8 mm Außenmantel Polyolefin Schutzgeflechtabdeckung 70 % Max. Widerstand der Abschirmung 18,2 ?/km Kleinster Biegeradius 32 mm Fehlerstromschutzschalter (RCD) 30 mA ist erforderlich, max. 370 m Heizband pro RCD 30 mA Grundlage der Planung:   Devi Typ         Pipeguard 25 liefern und montieren
11.__.0001
Devi elektr. Rohrbeheizung Typ 25
10.00
lfdm
11.__.0002 Devi elektr. Rohrbeheizung Typ 33 Devi elektr. Rohrbeheizung Typ 25 DEVIpipeguardT selbstlimitierendes Heizband und wird zu m Frostschutz von Rohren eingesetzt. Das Heizband passt d ie Leistung punktuell in Abhängigkeit der Umgebungstemp eratur nach oben undunten an. Die Funktion bleibt auch dann erhalten, wenn es gekürzt wird. Die äußere Polyolefinhülle ist widerstandsfähig gegen r aue Umweltbedingungen und Korrosion. Darüber hinaus schützt es die Heizmatrix vor mechanischen Einflüssen. Betriebsspannung    230 V AC Spez. Heizleistung DEVIpipeguardT    10 DEVIpipeguardT    25 DEVIpipeguardT    33 10 W/m @    10 °C 25 W/m @    10 °C 33 W/m @    10 °C Max. zulässige Umgebungstemperatur 65 °C, eingeschaltet 85 °C, ausgeschaltet Min. Verlegetemperatur    - 50 °C Kabelabmessungen       13,6 mm × 5,8 mm Außenmantel Polyolefin Schutzgeflechtabdeckung 70 % Max. Widerstand der Abschirmung 18,2 ?/km Kleinster Biegeradius 32 mm Fehlerstromschutzschalter (RCD) 30 mA ist erforderlich, max. 370 m Heizband pro RCD 30 mA Grundlage der Planung:   Devi Typ         Pipeguard 25 liefern und montieren
11.__.0002
Devi elektr. Rohrbeheizung Typ 33
10.00
lfdm
11.__.0003 Devi T-Abzweig Rohrbeheizung Devi elektr. Rohrbeheizung / T-Abzweig T-Abzweiger für 3 Heizbänder Heizband Connecto Typ T3 Grundlage der Planung:   Devi Typ T3E liefern und montieren
11.__.0003
Devi T-Abzweig Rohrbeheizung
2.00
St
11.__.0004 Devi Abschluss Rohrbeheizung Heizband-Endabschluß DEVI Connecto E, mit Gel gefüllter Heizbandendabschluss für DEVI Heizbän der, Typ: DEVIconnecto E, Nennspannung: 250 V liefern und montieren
11.__.0004
Devi Abschluss Rohrbeheizung
2.00
St
11.__.0005 Devi Thermostat Rohrbeheizung 330 Devi Thermostat 330 Elektronischer Thermostat zur Regelung von Kühlanlagen und Rohrbegleitheizungen Montage auf einer 35 mm DIN Hu tschiene, Spannung: 180 - 250 V, 50 - 60 Hz, Schaltleis tung: 16/10 A, Schutzart: IP 20, NTC- Leitungsfühlertyp : 15 kOhm bei 25°C, Temperaturbereich: -10°C bis +10°C Ausführung: Thermostat Nennspannung: 250 V Schaltdifferenz: 0,5 K Elektronische Regelung: ja Fühlerelement: Leitungsfühler Temperaturbereich: -10..10 °C Schutzart (IP): IP20 Höhe:    86 mm Breite:    36 mm Tiefe:    53 mm Kontaktausführung: 1 Wechsler Nennstrom: 16 A Grundlage der Planung:   Devi Typ         330 liefern und montieren
11.__.0005
Devi Thermostat Rohrbeheizung 330
1.00
St
11.__.0006 Alu Band Alu Band selbtklebend, 50m liefern und montieren
11.__.0006
Alu Band
2.00
St
11.__.0007 Warnaufkleber Warnaufkleber selbtklebend, 150x80mm liefern und montieren
11.__.0007
Warnaufkleber
5.00
St
12 Besondere Leistungen
12
Besondere Leistungen
12.__.0001 Profileisenkonstruktion liefern und montieren: Profileisen als zusätzliche Konstruktion zur Befestigung von Halterungen an Decken, Wänden oder Böden, z.B. als Ausleger oder Aufständerung, bestehend aus geschweißten oder verschraubten Stahlprofilen, feuerverzinkt, einschl. sämtlicher zur fachlich richtigen Montage benötigten Kleinmaterialien.
12.__.0001
Profileisenkonstruktion liefern und montieren:
O
500.00
kg
12.__.0002 Funktionsheizen Funktionsheizen nach DIN EN 1264: Das Funktionsheizen ist nach Vorgabe Fußbodenheizungshersteller durchzuführen. Dabei ist zu berücksichtigen, das die Beheizungen bereichsweise nach Bau- fortschritt zu erfolgen haben, bis zu 2 Etagen pro Haus. Die Vorgaben des Herstellers sind der Bauleitung vor Installationsbeginn vor zulegen. Der Vorgang ist zu protokollieren.
12.__.0002
Funktionsheizen
1.00
Psch
12.__.0003 Belegreifheizen Belegreifheizen gemäß Vorgabe Estrichleger Die Durchführung hat gemäß den Vorgaben des Merkblattes FBH-M1 des Zentralverbandes Sanitär-Heizung-Klima mit täglicher Steigerung der Vorlauftemperatur um 10 °C zu erfolgen. Die maximale Vorlauftemperatur ist ohne Nachtabsenkung 10 Tage zu halten. Anschließend ist die Vorlauftemperatur täglich um 10°C zu reduzieren.Während des Auf-und Abheizens ist der Raum zu be- und entlüften. Der Vorgang ist zu protokollieren.
12.__.0003
Belegreifheizen
1.00
Psch
12.__.0004 Hydraulischer Abgleich Hydraulischer Abgleich nach Abschluss und Fertigstellung der Heizungsinstallation in H1 einschließlich mehrmaligem Nachregulierens bis eine gleichmäßige Wasserverteilung unter Betriebsbedingungen sichergestellt ist. Die vorgegebenen Voreinstellungen und Ventileinstellungen sind einzustellen, zu protokollieren und in die Revisionspläne einzutragen und ggf. zu korrigieren.
12.__.0004
Hydraulischer Abgleich
1.00
Psch
12.__.0005 Probebetrieb Probebetrieb Der AN verpflichtet sich an der Teilnahme am Probebetrieb. Hierbei handelt es sich um gemeinschaftlich (AN, AG, Betreiber) durchgeführte Kontrollen vor der Abnahme. Nachdem die Anlage in Betrieb genommen wurde, läuft der Probebetrieb. Dabei wird die Anlage regulär betrieben, wobei eventuell auftretende Mängel bzw. Betriebsstörungen durch den AN zu dokumentieren und zu beseitigen sind. Parallel dazu sind folgende Prüfungen vom AN durchzuführen: - Kontrolle der Installationen - Funktionstest der Steuerung und Regelung - Kontrolle der Dokumentation Der Probebetrieb gilt dann als erfolgreich abgeschlossen, wenn die Anlage nach 14-tägigem Betrieb an 5 zusammenhängenden Tagen stabil arbeitete (Stabilitätstest). Während dieser Zeit dürfen keine Totalausfälle oder gravierende Mängel auftreten. Anderenfalls beginnt der Probebetrieb nach Mängelbeseitigung erneut. Probebetrieb, wie vor beschrieben, durchführen.
12.__.0005
Probebetrieb
1.00
Psch
12.__.0006 Kernbohrungen anzeichnen Kernbohrungen einmessen und anzeichnen.
12.__.0006
Kernbohrungen anzeichnen
L
1.00
psch
12.__.0007 Bezeichnungsschilder aus Kunststoff Bezeichnungsschilder aus Kunststoff, mit schwarzer Schrift auf weißem Grund, ge- schraubt oder geklebt als Hinweisschilder für Absperrungen in Verteilungsleitungen oder ähnlich, Schildgröße: 50 x 100 mm, ca. 20 Stk Fabrikat: Müpro
12.__.0007
Bezeichnungsschilder aus Kunststoff
1.00
Psch
12.__.0008 Fließrichtungspfeile Hinweisbeschilderung als geklebte Folie, als Fließrichtungspfeile, ca. 30 Stk
12.__.0008
Fließrichtungspfeile
1.00
Psch
12.__.0009 Werk- und Montageplanung De Erstellung der kompletten Werk- und Montageplanung auf der Grundlage einer bereits vorhandenen hochwertigen Entwurfsplanung von einem TGA PLaner erstellt. mit einzukalkulieren. Die Übergabe dieser Unterlagen erfolgt entsprechend dem Bau- bzw. Ausführungsfortschritt in digitaler Form als .dwg sowie .pdf. Der Auftragnehmer hat auf Grundlage der Ausschreibungs- und Ausführungsunterlagen und auf der Grundlage einer bereits vorhandenen hochwertigen Entwurfsplanung von einem TGA PLaner eine Werk- und Montageplanung durchzuführen. Bei der Aufstellung der Montagepläne ist eine Überprüfung der erforderlichen Massen und ein Vergleich mit den im Angebot aufgeführten Positionen durchzuführen. Sollten sich die im Angebot ausgeworfenen Massen verändern bzw. zusätzliche Materialien erforderlich sein, so sind diese mit Einreichung der Werk- und Montagepläne anzuführen. Nach Durchsicht und Freigabe der Pläne werden diese mit Freigabevermerk an den Auftragnehmer zurückgereicht.
12.__.0009
Werk- und Montageplanung
1.00
Stk
12.__.0010 Revisionsunterlagen Heizung digital Revisionsunterlagen digital auf Datenträger (CD/USB-Stick) im DWG- und PDF-Format im wesentlichen mit allen Geschoß-, Schema- und Schnittzeichnungen zur Darstellung der Sanitäranlage, den Datenblättern für alle Maschinen- und elektr. Bauelemente, Einregulierungsprotokolle (auch des Schaltschrankes), dem Elektro- plan sowie eine Anlagenbeschreibung mit Bedienungsanleitung liefern und dem Auftrag- geber aushändigen. Die Unterlagen sind mind. 3 Wochen vor der Inbetriebnahme zu überreichen.
12.__.0010
Revisionsunterlagen Heizung digital
1.00
Stk
12.__.0011 Anlagenschema Heizung Anlagenschema Heizung auf Basis des Strangschema in einer durchsichtigen Kunststoffolie eingeschweißt und an einem zugewiesenen Ort in allen 3 Zentralen sichtbar aufgehängt.
12.__.0011
Anlagenschema Heizung
1.00
Psch
12.__.0012 Einweisung Heizungsanlage Einweisung des Bedienungspersonals in die Funktion der Heizungsanlage und sonstige Bestandteile der Heizungsanlage
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Einweisung Heizungsanlage
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12.__.0013 Wartung Durchführung aller Wartungstätigkeiten zur Sicherstellung des Gewährleistungsanspruchs der Gesamtanlage. Vorlage einer Wartungsliste unterteilt nach periodischen Tätigkeiten mit Angabe der Zeitabstände und nach Bedarf durchzuführenden Tätigkeiten, gem. VDMA-Richtlinien, Herstellerangaben und anerkannten Regeln der Technik, Sicherstellen der Funktions- und Leistungsfähigkeit, Vermeiden von Anlagenstillständen durch frühzeitiges Erkennen sich anbahnender Schäden, Beseitigen von Schwachstellen, Kostenlose Störungsbehebung mit 24 Stunden Notdiensteinsatz und Garantieaustausch, protokollarische Auflistung aller Wartungsergebnisse. Kosten für An- und Abfahrt und Auslösung sind in dieser Position enthalten.
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Wartung
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12.__.0014 Spülen der gesamten Anlage Spülen der gesamten Anlage mit ausgebauten Wärmetauschern und nicht angeschlossenen Wärmepumpen. Der Spülvorgang ist solange zu wiederholen bis keine Verunreinigungen mehr ausgespült werden. Zum Schutz der Wärmeerzeuger und der Wärmeübertrager sind diese während des gesamten Spülprozesses auszubauen und gesondert zu spülen. Alternativ ist ein Spülbypass einzukalkulieren.
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Spülen der gesamten Anlage
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12.__.0015 Wöchentliche Miete für das bereitstellen und den Wöchentliche Miete für das bereitstellen und den Anschluss eines elektrischen Estrichheizgerätes.
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Wöchentliche Miete für das bereitstellen und den
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