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04 TÜR-/FENSTERELEMENTE
04
TÜR-/FENSTERELEMENTE
Leitbeschreibung "Pfosten-Riegel-Konstruktion" und Leitbeschreibung "Tür-/Fensterelemente" Pfosten-Riegel-Konstruktion mit Profilen aus Aluminium liefern und einbauen sowie Rohrrahmentüren, Fenster und Festverglasungen mit Rahmen aus Aluminium als Einzelelemente in Außen- und Innenwänden oder zum Einbau in Pfosten-Riegel-Konstruktionen (einfassende Grundprofile der Pfosten-Riegel-Konstruktionen sind gesonderte Positionen) mit verschiedenen Anforderungen an Brand-, Rauch-, Wärme-, Schall- und Einbruchschutz liefern und montieren. Alle nachbeschriebenen Elementtypen, also Fenster, Außentüren und Innentüren mit den verschiedenen Anforderungen an Brand-, Rauch-, Wärme-, Schall-, Einbruchschutz u.ä. sowie auch die Elemente ohne besondere Anforderungen sind in optisch gleicher Ausführung (Material- und Oberflächenqualitäten identisch, Profil-Ansichtsbreiten nahezu gleich, Profil-Bautiefen nicht direkt nebeneinanderliegender Elemente dürfen abweichen) sowie von einem Systemhersteller anzubieten und auszuführen. Abweichende Systemhersteller bei einzelnen Elementtypen sind nur statthaft, wenn der Systemhersteller für den betreffenden Elementtyp keine Lösung mit bauaufsichtlicher Zulassung bietet. Die für die einzelnen Elemente beschriebenen Anforderungen an Brand-, Rauch-, Wärme-, Schall-, Einbruchschutz u.ä. sind immer für die Gesamtkonstruktion (Rahmen/Zarge, Flügel/Türblatt, Verglasungen, Beschläge) herzustellen und nachzuweisen. Die Auswahl von Profilen, Dichtungen, Beschlägen und Zubehör muss nach den gültigen Unterlagen des gewählten Systemherstellers erfolgen. Auch hierfür sind auf jeden Fall durchgehend die Systembauteile eines zugelassenen Systems zu verwenden; eine Mischung unterschiedlicher Systeme insbesondere in einem Element ist nicht erlaubt. Ausnahmen zu systemfremden Bauteilen sind in den Positionen vermerkt. Sie sind grundsätzlich nur statthaft, wenn der Systemhersteller für die Ausführung der Details keine Lösung mit bauaufsichtlicher Zulassung unter Verwendung systemeigener Produkte bietet. Die in den ZTV dieses Gewerks genannten allgemeinen Eigenschaften für Konstruktion und Elemente sind zu beachten.
Einbau Türflügel zu späterem Zeitpunkt
Insbesondere bei Außentüren erfolgt der Einbau der Türflügel zu einem späteren Zeitpunkt als die Montage der Blendrahmen auf Abruf durch die Bauleitung des Auftraggebers. Teillieferungen und späteres Transportieren von einzelnen Elementen im Baustellenbereich sind einzukalkulieren.
Brand- und Rauchschutzkonstruktionen
(Gilt nur für Türen/ Türanlagen mit Anforderungen Brand-/Rauchschutz nach DIN 4102 bzw. DIN 18095.) Die beschriebenen Brand- und Rauchschutzkonstruktionen sind zulassungspflichtige Bauteile. Diese Zulassungen müssen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe erteilt sein. Die Angaben aus dem Genehmigungsantrag und die Auflagen aus dem Zulassungsbescheid sind bei der Bauausführung zu berücksichtigen und zu befolgen. Eine Ausfertigung des Zulassungsbescheides muss dem Auftraggeber zusammen mit den Ausführungszeichnungen vorgelegt werden. Feuerschutzabschlüsse sind gemäß Bauordnung der Länder überwachungspflichtige Bauteile. Hersteller von Feuerschutzabschlüssen müssen sich von einer durch das DiBt anerkannten Überwachungsstelle überwachen und zertifizieren lassen. Die Kennzeichnung erfolgt durch ein Übereinstimmungskennzeichen. Der Firmenname oder die Firmenkennzahl ist aus dem Übereinstimmungskennzeichen ersichtlich.
Beschläge, Griffgarnituren etc.
Für die zusätzlichen Beschlagsbauteile wie Griffgarnituren, Drehbänder, Schlösser bzw. Verriegelungen, Türschließer u.ä. ist jeweils pro Beschlagstyp ein einheitlicher Systemhersteller anzubieten und einzubauen, der in einer Produkt-/ Designfamilie alle geforderten Varianten (ein- oder zweiflüglig, Brandschutz-, Schallschutz-Lösungen, gekröpfte Beschläge etc.) umfasst. Die Anforderung der Gleichwertigkeit gilt bei sichtbaren Beschlägen auch für das Design. Notwendige Elementverstärkungen für Beschläge sowie z.B. eine größere Anzahl Drehbänder sind nach den Anforderungen gemäß den Vorgaben des Systemherstellers anzubieten und auszuführen. Die Beschläge an jedem Element sind in ihrem Zusammenwirken so auszuwählen, dass die für eine barrierefreie Nutzung zulässigen Bedienkräfte der aktuell gültigen Regelwerke und nach Stand der Technik bei üblichen Einbausituationen (insbesondere typischen Luftdruckbedingungen) nicht überschritten werden. Die Einflüsse der geforderten Dichtigkeit der Elemente sind zu beachten und ggf. durch die Auswahl besonders leichtgängiger Beschläge zu kompensieren. Der Einsatz kraftbetätigter Tür- oder Fensterelemente ist nur dort vorgesehen, wo dies ausdrücklich in den Positionen vermerkt ist.
Verglasungen und Ausfachungen
Verglasungen und/oder Ausfachungen von 4 bis 65mm Dicke müssen in die Profile eingesetzt werden können. Bei Rohrrahmentüren muss die Verglasung wahlweise mittig angeordnet werden können (Dicke der Glasleisten innen und außen gleich). Bei Verglasungen mit Glashalteleisten sind diese immer auf der Innenraumseite bzw. der Nichtangriffsseite von Türen und Fenstern anzubringen. Alle Verglasungen in einem Element (Flügel, Seitenfelder, Oberlichtfelder etc.) - bei Pfosten-Riegel-Systemen auch die direkt eingesetzten Verglasungen - sind in gleicher Ebene anzuordnen.
Farbtöne und Oberflächen
Für geforderte Farbbeschichtungen müssen mit dem angebotenem Beschichtungssystem alle Farbtöne des NCS-Farbsystems (Natural Color System) herstellbar sein, mindestens jedoch der Umfang der Farbauswahl nach RAL-Design-Farbkarte oder von Farbkarten marktüblicher Systemhersteller.
Aufschlagrichtungen und Maßangaben
In den nachfolgenden Beschreibungen sind in der Regel keine Aufschlagrichtungen vermerkt. Die einzelnen Mengenangaben beinhalten jeweils auch die spiegelbildliche Ausführung. Maße für Breiten und Höhen der Elemente, Verglasungen etc. in den Positionen sind ca.-Angaben. Alle Elemente sind grundsätzlich als Sondermaße zu kalkulieren. Aus der Angabe von Normmaßen in den Positionen kann nicht vorausgesetzt werden, dass Normelemente bestellt werden können. Elemente können sich auch innerhalb einer Position in der genauen Ausführung unterscheiden (Abmessungen gemäß Aufmaß, Farbigkeiten von Oberflächen u.ä.). Für Rollstuhlbenutzer sowie für Rettungswege (auch bei Fenstern) muss nach Öffnung des Gehflügels immer eine nutzbare lichte Breite von 90cm, für Fenster in Rettungswegen zusätzlich eine nutzbare lichte Höhe von 120cm vorhanden sein, hierbei ist die Öffnungsweite der Tür-/Fensterflügel zu beachten. Abweichungen sind durch den Auftragnehmer im Rahmen seiner Montageplanung mit dem Architekten abzustimmen. Die Ermittlung der genauen Glasmaße sowie Lieferung und Einbau von Dichtungen, Glasauflager, Klotzungsbrücken etc. ist in die Positionen einzukalkulieren.
Eigenverantwortliche Aufmaße des Auftragnehmers
Informationen zu den Standorten der einzelnen Elemente, zu Aufschlagrichtungen und Planungsmaßen sowie den Qualitäten angrenzender Elemente sind vom Auftragnehmer den jeweils aktuellen Zeichnungen der Architekten bzw. Fachplaner zu entnehmen. Planungsmaße und Elementqualitäten (insbesondere auch zu berücksichtigende Putz-/Bekleidungsstärken) sind vom Auftragnehmer durch eigenverantwortliche Aufmaße zu überprüfen. Sind hierbei Bauteile aus Altbestand einzubeziehen, muss ausdrücklich davon ausgegangen werden, dass diese Bauteile die Toleranzen nach DIN 18202 nicht einhalten; entsprechender Toleranzausgleich ist in den Konstruktionen des Auftragnehmers zu berücksichtigen und in die Einheitspreise zu verrechnen. Abweichungen zwischen Planungsmaßen und Aufmaßen sind vom Auftragnehmer im Rahmen seiner Arbeitsvorbereitung rechtzeitig durch Eintragungen in die Zeichnungen des Architekten mit
der Bauleitung des Auftraggebers abzustimmen. Unzureichende Vorleistungen sind durch den Auftragnehmer rechtzeitig anzuzeigen, so dass die Gewerke bauseitiger Leistungen ohne Behinderung der Arbeiten des Auftragnehmers Nachbesserungen durchführen können. Fordert der Auftraggeber, dass Konstruktionen oder Teile der Konstruktionen schon zu einem Zeitpunkt zur Montage bereitstehen müssen, der ein vorheriges Aufmaß unmöglich macht, so sind unter Berücksichtigung
der Bautoleranzen nach anerkannten Regeln der Technik die Fertigungsmaße in Textform zu vereinbaren. Die Aufmaße sind der Bauleitung des Auftraggebers in jedem Fall zur Information über die vertragliche Erfüllung dieser Leistung vorzulegen. Auf eine Prüfung oder Freigabe der Aufmaße hat der Auftragnehmer
keinen Anspruch, stark abweichende Planungsmaße werden bei Erfordernis entsprechend korrigiert.
Technische Klärung / Montageplanung des Auftragnehmers
Die weiteren Qualitäten der einzelnen Elemente werden dem Auftragnehmer als Sonderpläne (ggf. auch mit handschriftlichen Eintragungen), in Form von Elementlisten und/oder durch die Leistungsverzeichnisse zur Verfügung gestellt. Die Übergabeform der Qualitäten bestimmt allein der Auftraggeber bzw. dessen Planer. Auf dieser Grundlage sind durch den Auftragnehmer alle erforderlichen Montageplanungen einschließlich sämtlicher Detailpunkte zu erstellen und rechtzeitig gemäß vereinbartem Terminplan vollständig in kompletter Form zur Überprüfung dem Auftraggeber bzw. Architekten/Fachplaner vorzulegen. Im Zuge der technischen Klärung ist auch ein vollständiger Ver-/Anwendbarkeitsnachweis als Gesamtpaket (Prüfberichte, Zulassungen, Übereinstimmungsnachweise, Produktdatenblätter) über alle zum Einbau kommenden Bauprodukte und Bauarten zusammenzustellen und ebenfalls zur Überprüfung dem Auftraggeber bzw. Architekten/Fachplaner vorzulegen. Maßstäbliche Montagepläne sind durch den Auftragnehmer für jeden Elementtyp (in der Regel definiert durch unterschiedliche Eigenschaften zu Brand-, Rauch-, Wärme-, Schall-, Einbruchschutz u.ä.) anzufertigen. Diese Montagepläne müssen in jedem Fall die lichten Durchgangsmaße in Breite und Höhe sowie deren Zusammenhang zu den Breiten- und Höhenmaßen der vorbeschriebenen Aufmaße enthalten. Darzustellen sind alle sichtbaren Ausstattungen (z.B. Bänder und Griffgarnituren, Verglasungen, Schwellen/Unterschnitte, alle erforderlichen Befestigungsmittel u.ä.); die textliche Aufstellung weiterer Eigenschaften (Oberflächen, Beschläge u.ä.) kann die Montagepläne ergänzen. Alle Angaben sind auf das Gesamtbild aller vom
Auftragnehmer zu bearbeitenden Bauteile abzustimmen. Alle Schnittstellen zu angrenzenden Gewerken sind vom Auftragnehmer abzustimmen und entsprechend in der Montageplanung darzustellen. Montageplanungen sind an örtliche Aufmaße anzupassen, insbesondere dann, wenn diese erst im Verlauf der Erstellung der Montageplanungen erfolgen oder erfolgen können. Die Nutzung von
Tür-/Fensterlisten als Bestellhilfe ist dem Auftragnehmer freigestellt. Eine vollständige Prüfung und Freigabe von Listen des Auftragnehmers erfolgt jedoch ausdrücklich nicht. Für widersprüchliche oder unklare Angaben sind jeweils im Einzelfall zur Abstimmung entsprechende Kommentierungen in vorbeschriebene Montageplanungen oder in Grundrissausschnitten zu machen.
Statische Nachweise durch den Auftragnehmer
Der Auftragnehmer hat alle von ihm angebotenen Konstruktionen statisch zu überprüfen und einen statischen Nachweis über die Einhaltung sämtlicher statischer Forderungen für alle Elemente seines Leistungsbereichs einschließlich aller Einbauteile in prüfbarer Ausführung im Zuge der technischen Klärung vorzulegen. Für Befestigungen an bestehende oder bauseitige Rohbauteile sind durch den Auftragnehmer Dübelproben vor Ort eigenverantwortlich vorzunehmen, zu dokumentieren und den Ver-/Anwendbarkeitsnachweisen beizulegen. Die Kosten für die vorbeschriebenen statischen Nachweise sind vom Auftragnehmer zu tragen.
Haftung des Bieters/Auftragnehmers für seine Leistung
Der Bieter/Auftragnehmer übernimmt für die von ihm angebotenen Konstruktionen die uneingeschränkte Haftung für die Verkehrssicherheit und Standfestigkeit auch aller Bauzwischenstände sowie zusätzlich für die Funktionstüchtigkeit und Gebrauchstauglichkeit der fertigen Leistungen und die Einhaltung der in dieser
Leistungsbeschreibung geforderten Werte. Hierzu zählen auch die Bemessung von absturzsichernden Bauteilen sowie die Berücksichtigung von Belastungen auf Beschläge aus beweglichen Teilen (z.B. bei Tür-/Fensterflügeln mit großflächigen Verglasungen). Die Haftung des Auftragnehmers wird durch Prüfvermerke der beteiligten Planer (Architekten, Fachberater usw.) auf den zur Abstimmung vorzulegenden Montageplanungen nicht eingeschränkt.
Einweisung des Auftraggebers/Nutzers in wartungspflichtige Bauprodukte oder Bauarten
Im Rahmen der Erstinbetriebnahme von Bauprodukten oder Bauarten, die nach gesetzlichen Vorgaben im Betrieb des Gebäudes regelmäßige Prüfungen und Wartungen erfordern (z.B. Brand-/Rauchschutztüren, Feststellanlagen, Rauchabzüge), ist vom Auftragnehmer die Einweisung von bis zu 4 vom Auftraggeber bzw. Nutzer benannten Personen terminlich zu koordinieren, durchzuführen und die Einweisung zu dokumentieren. Diese Leistungen sind in die Einheitspreise einzurechnen.
Leitbeschreibung "Pfosten-Riegel-Konstruktion" und Leitbeschreibung "Tür-/Fensterelemente"
Schnittstelle Komponenten mit elektrischem Anschluss Durch den Auftraggeber bzw. die technischen Gewerke werden bauseits zur Verfügung gestellt:
- Elektrischer Anschlusspunkt max. 50cm neben dem jeweiligen Bauelement des Auftragnehmers;
- Leitungsverlegungen im Gebäude außerhalb von Bauelementen des Auftragnehmers z.B. zu Bedientastern, externen Rauchmelder o.ä.;
- Einbau von Standard-Unterputzdosen z.B. für Bedientaster;
- Standard-Bedientaster aus dem jeweiligen Schalterprogramm des Gebäudes (sofern erforderlich);
- Anschluss von externen Steuer- oder Meldeanlagen an potentialfreie Kontakte des Auftragnehmers;
Durch den Auftragnehmer sind folgende Angaben zu machen bzw. Leistungen auszuführen:
- Angabe Standort des elektrischen Anschlusses für die jeweiligen Bauelemente des Auftragnehmers;
- Angabe der erforderlichen elektrischen Anschlusswerte 230V 16A (1-polig) oder 400V 16A (3-polig) sowie der Übergabeart z.B. als Klemmstelle, Steckdose o.ä.;
- Angabe aller erforderlichen Leitungsqualitäten und deren Übergabepunkte für die bauseitige Verlegung (Kabelzugliste sowie Grundrisse/Schnitte/Ansichten mit Start und Ziel der Leitungen);
- Alle Leitungsverlegungen bis zum bauseitigen elektrischen Anschlusspunkt, alle Bohrungen und Abdichtungen von Leitungsdurchführungen an, durch und innerhalb von Bauelementen des Auftragnehmers als verdeckte Verlegung z.B. innerhalb von Profilen;
- Verdeckte Leitungsübergänge zwischen beweglichen Bauteilen z.B. von Flügeln zu Rahmen bzw. Zargen;
- Montage und Anschluss aller Steuerungsbauteile und aller Endgeräte, auch z.B. Bedientaster und Melder;
sowie
- Gemeinsame Inbetriebnahme der Gesamtanlage nach erfolgter Fertigmontage mit allen daran beteiligten Gewerken sowie Dokumentation dieser Inbetriebnahme;
- Erstinbetriebnahme und Veranlassung aller erforderlichen Abnahmen nach den gesetzlichen Vorgaben durch dafür autorisierte Mitarbeiter des Auftragnehmers, Sachkundige und/oder Genehmigungsbehörden einschließlich aller dafür anfallenden Kosten, Honorare, Gebühren etc.;
- Einweisung von bis zu 4 vom Auftraggeber benannten Personen in die Funktionsweise der Bauelementedes Auftragnehmers;
- Mitwirkung an der gemeinsamen Inbetriebnahme und Funktionsprüfung von bauseitigen Anlagen z.B. Brand- und Einbruchmeldeanlagen, die mit den Bauelementen des Auftragnehmers in Verbindung stehen;
Die Leistungen zur Inbetriebnahme finden regelmäßig als gesonderter Zeitraum kurz vor Fertigstellung des Gesamtgebäudes statt, gesonderte An-/Abfahrten hierfür sind einzurechnen. Alle hier beschriebenen Leistungen des Auftragnehmers sind in die Einheitspreise einzukalkulieren.
Schnittstelle Komponenten mit elektrischem Anschluss
Schallschutz, Wärmeschutz und weitere Beanspruchungen Aluminiumelemente Für die Positionen zu den Fenstern, Türen, Festverglasungen, Ausfachungen etc. gemachte Angaben für Wärme- und Schallschutz gelten jeweils für die Gesamtkonstruktion.
Wärmeschutz
für Fensterelemente: Uw=<1,0W/m2K nach DIN EN ISO 10077-2 (Gesamt U-Wert);
für Türelemente: UD=<1,6W/m2K nach DIN EN ISO 10077-2 (Gesamt U-Wert);
Schallschutz
bew. Schalldämmmaß: Rw,R >=34dB nach DIN 4109 (Prüfw. Rw,P>=36dB);
Einbruchschutz
für Tür-/Fensterelemente ohne besondere Angabe (Abweichungen laut Angabe in jeweiliger Position)
Widerstandsklasse: ohne Anforderungen;
Hinweis: An Türelementen mit Nullschwelle und gleichzeitig Panikschloss sind alle Bauteile und Konstruktionen für einen geforderten Einbruchschutz anzubieten und auszuführen, auch wenn hier kein uneingeschränkter Verwendbarkeitsnachweis für den Einbruchschutz angeboten werden kann.
Luftdurchlässigkeit
für Fensterelemente: Klasse 4 nach DIN EN 12207
für Türelemente: Klasse 2 nach DIN EN 12207
für die Gesamtkonstruktion: Klasse AE nach DIN EN 12153 (bei Pfosten-Riegel-Konstruktionen)
Schlagregendichtheit
für Fensterelemente: Klasse 9A nach DIN EN 12208, Prüfverf. A
für Türelemente: Klasse 5A nach DIN EN 12208, Prüfverf. A (mind. Klasse 3A für zweifl. Türen)
für die Gesamtkonstruktion: Klasse RE 1200 nach DIN EN 12155 (bei Pfosten-Riegel-Konstruktionen)
Mechanische Beanspruchung
für Fensterelemente: Klasse 4 nach DIN EN 13115
für Türelemente: Klasse 2 nach DIN EN 13115
Dauerfunktion
für Fensterelemente: Klasse 3 nach DIN EN 12400
für Türelemente: Klasse 6 nach DIN EN 12400 für Gangflügel (mind. Klasse 3 für Standflügel)
Windlastwiderstand
für Fensterelemente: Klasse C5 nach DIN EN 12210
für Türelemente: Klasse C2 nach DIN EN 12210 (mind. C1 für zweiflüglige Türen)
Windlast nach DIN EN 1991: Windzone 2, Geländekategorie IV, Höhenbereich Gebäude 10-18m
max. Durchbiegung der Fassadenteile: L/200 bzw. 15mm;
Weitere Eigenschaften
waagerechte Verkehrslast: 1,0kN/m nach DIN EN 1991 (allgemeine Angabe für das Gebäude)
Schallschutz, Wärmeschutz und weitere Beanspruchungen Aluminiumelemente
Pfosten/Riegel-Typ PfRAlu als wärmegedämmte, selbsttragende Gesamtkonstruktion für mehrgeschossige Fassaden; wahlweise im Grundriss in verschiedenen Winkeln nach innen und/oder nach außen abknickend; mit raumseitigen rechteckigen Mehrkammer-Hohlprofilen als Tragprofile; in Rahmenmaterialgruppe gemäß DIN V 4108-4:1998-10; zum direkten Einbau von Festverglasungen, Paneelen sowie von Einsatzelementen als öffenbaren Fenstern u.ä. (alle Einsatzelemente als gesonderte Positionen);
als Konstruktion mit Anforderungen an Wärme-, Schall- und Einbruchschutz laut Angabe in jeweiliger Position;
aus einem Profilsystem bestehend, regelmäßig aus folgenden Bauteilen (Reihenfolge vom Außenbereich zum Innenraum):
- äußere Deckschale mit verdeckter Befestigung durch Einrasten in das Andruckprofil;
- Andruckprofile bzw. -profilstücke aus Aluminium mit Verschraubung in das Tragprofil;
- durchgehende Dichtungsprofile außen;
- Dämmblock etwa in Dicke der Verglasungen bzw. den Profilen der Einsatzelemente;
- durchgehende Dichtungsprofile innen;
- Tragprofil als Hohlprofil aus Aluminium;
einschl. verklebte oder verdeckt verschraubte nicht sichtbare Verbindungselemente an T- und Eckverbindungen zwischen Riegel und Pfosten;
einschl. Befestigungsmittel, Zubehör etc.;
Material: Aluminium;
Design: Tragprofil und Deckschale mit ruhigen ebenen Profilflächen sowie geradlinigen kantigen Konturen ohne Vor-/Rück-Sprünge, Falze oder größere Rundungen;
Oberfläche/Farbton: pulverbeschichtet, RAL-CLASSIC-Farbton (nicht Perl, auch Metallic) nach Wahl des Auftraggebers bzw. Architekten;
Oberfl. Glanzgrad: seidenmatt, <35 bei Messwinkel 60° nach DIN 67530 / DIN EN ISO 2813;
folgende Bautiefen sind einzuhalten:
Pfosten und Riegel laut Angabe in jeweiliger Position (bis Innenseite Verglasung);
Deckschale ca. 15 bis 20mm
Die Bautiefe der Pfosten und Riegel sind statisch vorbemessen, jedoch auch aus gestalterischen Gründen vorgegeben. Durch den Bieter/Auftragnehmer ist für sein angebotenes System vor Angebotsabgabe eine eigene Vorbemessung durchzuführen, eventuell erforderliche Verstärkungen innerhalb der Profile sind in die Einheitspreise zu verrechnen.
folgende Ansichtsbreiten sind einzuhalten:
Pfosten und Riegel ca. 60mm;
Deckschale ca. 60mm;
Typ Deckschale Flachprofil;
Die Dichtungsaufnahmenut entlang der Riegel muss die Dichtungsaufnahmenut entlang der Pfosten überlappen. Die Entwässerung ist über drei Ebenen auszuführen (1=Riegel; 2=Riegel; 3=Pfosten).
Für eine zwängungsfreie Längenausdehnung der Konstruktion sind Stoßdichtungen bzw. Manschetten und Langlochstanzungen in den Überlappungsbereichen der Profile einzusetzen.
Horizontale Stöße bei mehrgeschossigen Fassaden sind mit zum System gehörenden Stoßverbindern und Stoßstücken auszuführen. Für vertikale Dehnungs- und Montagestöße sind entsprechende Halbschalen mit gleicher Ansichtsbreite wie die übrigen Deckschalen einzusetzen. Anzubieten ist in den Positionen nach dieser Leitbeschreibung nur die Grundkonstruktion aus Pfosten und Riegeln mit ihren Nebenleistungen. Die eingesetzten Fenster, Türen und Verglasungen sind als gesonderte Positionen beschrieben.
Pfosten/Riegel-Typ PfRAlu
Rahmentyp FensterAlu als Fensterelemente mit vierseitig umlaufenden Blendrahmen und eingesetzten Flügelrahmen mit großflächigen Verglasungen sowie laut Angabe in jeweiliger Position mit zusätzlich angesetzten Festverglasungen direkt in die Profile des Blendrahmens; Profile von Blendrahmen und Flügelrahmen flächenbündig außen (bzw. bandgegenseitig) sowie mit umlaufender Schattennut zwischen Blendrahmen und Flügelrahmen in Breite ca. 5mm; Flügelrahmen innen (bzw. Bandseite / Raumseite) mit max. 10mm Flächenversatz zum Blendrahmen;
auch als Fensterelemente mit Anforderungen an Wärme-, Schall- und Einbruchschutz laut Angabe in jeweiliger Position;
einschl. aller erforderlicher Aussparungen und Einbauteile für Fensterbänder, Getriebe o.ä.; einschl. verklebte, nicht sichtbar befestigte verdeckte Verbindungselemente an T- und Eckverbindungen; einschl. aller erforderlichen innenseitiger Verstärkungen der Profile; einschl. Befestigungsmittel, Zubehör etc.;
Material Rohrrahmenprofile: Aluminium; Design Rohrrahmenprofile: beidseitig ruhige ebene Profilflächen sowie geradlinige kantige Konturen ohne Vor-/Rücksprünge, Falze oder größere Rundungen; Oberfläche Farbton: pulverbeschichtet, RAL-CLASSIC-Farbton (nicht Perl, auch Metallic)
nach Wahl des Auftraggebers bzw. Architekten; Oberfläche Glanzgrad: seidenmatt, <35 bei Messwinkel 60° nach DIN 67530 / DIN EN ISO 2813;
folgende Bautiefen sind einzuhalten: Blendrahmen, Pfosten, Riegel ca. 75mm;
Flügelrahmen ca. 85mm; folgende Ansichtsbreiten sind einzuhalten (für nach innen öffnende Fenster): Blendrahmen seitlich/oben Außenseite ca. 75mm (zusätzl. Profilverbreit. laut Angabe in jew. Position); Blendrahmen seitlich/oben Innenraum ca. 40mm (zusätzl. Profilverbreit. laut Angabe in jew. Position); Blendrahmen unten Außenseite ca. 110mm (einschl. Profilverbreit. für Fensterbankanschluss); Flügelrahmen Außenseite ca. 40mm;
Flügelrahmen Innenraum ca. 80mm;
Stulpprofil ca. 85mm;
Zwischenpfosten Außenseite ca. 95mm;
Rahmentyp FensterAlu
Rahmentyp TürAußenAlu als Rohrrahmen-Türelemente mit vierseitig umlaufenden Blendrahmen und eingesetzten Flügelrahmen mit großflächigen Verglasungen sowie laut Angabe in jeweiliger Position mit zusätzlich angesetzten Festverglasungen direkt in die Profile des Blendrahmens; Profile von Blendrahmen und Flügelrahmen flächenbündig innen und außen (bzw. bandgegenseitig und bandseitig) sowie mit umlaufender Schattennut zwischen Blendrahmen und Flügelrahmen in Breite ca. 5mm (bei Paniktüren ca. 11mm);
auch als Türelemente mit Anforderungen an Wärme-, Schall- und Einbruchschutz laut Angabe in jeweiliger Position; einschl. aller erforderlichen Aussparungen und Einbauteile für Türbänder, Schlosskasten o.ä.; einschl. verklebte, nicht sichtbar befestigte verdeckte Verbindungselemente an T- und Eckverbindungen; einschl. aller erforderlichen innenseitiger Verstärkungen der Profile; einschl. Bodenschwelle mit Höhe max. 20mm über OKFF sowie Auflaufdichtung am Flügelrahmen unten
(Fußpunkte barrierefrei gemäß DIN 18040, Abweichungen sind ausdrücklich beschrieben); einschl. Befestigungsmittel, Zubehör etc.; Material Rohrrahmenprofile: Aluminium; Design Rohrrahmenprofile: beidseitig ruhige ebene Profilflächen sowie geradlinige kantige Konturen ohne Vor-/Rücksprünge, Falze oder größere Rundungen; Oberfläche Farbton: pulverbeschichtet, RAL-CLASSIC-Farbton (nicht Perl, auch Metallic) nach Wahl des Auftraggebers bzw. Architekten;
Oberfläche Glanzgrad: seidenmatt, <35 bei Messwinkel 60° nach DIN 67530 / DIN EN ISO 2813; folgende Bautiefen sind einzuhalten: Blendrahmen, Flügelrahmen, Pfosten, Riegel ca. 75mm; folgende Ansichtsbreiten sind einzuhalten:
Blendrahmen seitlich/oben Bandgegenseite ca. 75mm (zusätzl. Profilverbreit. laut Angabe in jew. Position); Blendrahmen seitlich/oben Bandseite ca. 45mm (zusätzl. Profilverbreit. laut Angabe in jew. Position); Profil unterhalb Schwelle ca. 20mm (zusätzl. Profilverbreit. laut Angabe in jew. Position);
Flügelrahmen seitlich/oben Bandgegenseite ca. 75mm;
Flügelrahmen seitlich/oben Bandseite ca. 100mm;
Flügelrahmen unten ca. 110mm;
Stulpprofil ca. 180mm;
Rahmentyp TürAußenAlu
Rahmentyp xxx+Nullschwelle+Absenkdichtung STATT Ausführung als Schwellenprofil mit Aufkantung und Auflaufdichtung; als barrierefreie Nullschwelle über die gesamte Breite der Öffnungsflügel mit thermisch getrenntem Schwellenprofil aus Metall ohne Aufkantungen zur Oberkante Fertigfußboden sowie mit beim Schließen der Flügel nach unten absenkenden Bodendichtungen; Material/Oberfläche Schwelle: Aluminium blank oder eloxiert E6 EV1 ODER Edelstahl matt nach Wahl des Auftragnehmers; Profilhöhe unterhalb Schwelle: ca. 20mm (zusätzl. Profilverbreiterung laut Angabe in jew. Position);
Rahmentyp xxx+Nullschwelle+Absenkdichtung
Anschlüsse PrV10 als Verbreiterung des Rahmenprofils an oberen, seitliche und/oder unteren Anschlüssen zur Herstellung einer größeren Ansichtsbreite oder zur Überbrückung von Abständen zum Rohbau in Material-/Oberflächenqualität des Rahmens (ggf. innen und außen abweichende Oberfläche, bei unteren Anschlüssen an Türen ist eine vereinfachte Ausführung ggf. möglich) sowie gleichen Dämmeigenschaften; zusätzl. Verbreiterung: über 5 bis einschl. 10cm (zusätzlich zu Elementabmessungen laut Position!)
Verbreiterungen bis einschließlich 5cm sind in die Einheitspreise zu verrechnen. Die Position kommt nicht zur Abrechnung, wenn die entsprechende Rahmenbreite systembedingt ohnehin erforderlich ist oder z.B. zum Ausgleich von Toleranzen auf Wunsch des Auftragnehmers entsteht. Maßgeblich ist eine Erfordernis nach Detail des Architekten. Grundlage zur Bemessung ist die vorgegebene Rahmenbreite des ausgeschriebenen Systems (siehe "Rahmentyp") zzgl. oben genannter Mindestverbreiterung als Toleranz zu abweichenden Systemen oder Anpassungen an Aufmaße. Die zu den jeweiligen Elementen angegebenen Maße der Profilverbreiterungen sind den Elementabmessungen laut Angabe in jeweiliger Position hinzuzurechnen.
Die Verbreiterung wird z.B. für Überdämmungen, den Einbau eines Sonnenschutzkastens oder bei raumhohen Elementen zur Anarbeitung des Bodenaufbaus benötigt. Ist die Verbreiterung gemäß Detail und Aufmaß beidseitig später nicht mehr sichtbar, können Standard-Profiloberflächen (z.B. Profilfarbe) verwendet werden.
Anschlüsse PrV10
Anschlüsse PrV15 wie PrV10, jedoch zusätzl. Verbreiterung: über 10 bis einschl. 15cm (zusätzlich zu Elementabmessungen lt. Position!)
Anschlüsse PrV15
Anschlüsse EinsatzPfR als (vierseitige) Anschlüsse in eine Pfosten-Riegel-Konstruktion wie vorbeschrieben oder in vergleichbare linienförmige Befestigungen als direktes Einfügen der Einsatzelemente (Aufsatzprofile o.ä. sind gesonderte Positionen); einschl. passend zum Gesamtsystem hergestellte Randausbildungen der Einsatzelemente z.B. durch umlaufend angefügte Einbauprofile oder umlaufende Randfräsungen; einschl. aller erforderlichen Maßnahmen entsprechend den beschriebenen Elementqualitäten und Herstellervorschriften in Bezug auf Brandschutz, Wärmeschutz, Schallschutz, Einbruchschutz etc. sowie unter Beachtung der RAL-Einbaurichtlinien; einschl. Ausführung aller Abdichtungen an die Pfosten-Riegel-Konstruktion nach den Angaben dort und den technischen Vorbemerkungen mit Einbindung aller Befestigungen, Dämmschichten u.ä. zwischen die innen- und außenseitigen Abdichtungsschichten;
Anschlüsse EinsatzPfR
Anschlüsse Hzb-werkseitig als (vierseitige) Anschlüsse an Holzbau-Konstruktion als Einbau im Werk des Herstellers der Holzbau-Konstruktion; als Montage der Elemente innerhalb einer Öffnung (zwischen den Rippen der Holzbau-Konstruktion);
Anschlüsse Hzb-werkseitig
Anschlüsse Hzb-örtlich+erdb als (vierseitige) Anschlüsse an Holzbau-Konstruktion als nachträglicher Einbau vor Ort; mit unteren Anschlüssen im erdberührten Bereich an angrenzende Massivbauteile (Stahlbeton); als Montage der Elemente innerhalb einer Öffnung (zwischen den Rippen der Holzbau-Konstruktion); einschl. aller erforderlichen Maßnahmen entsprechend den beschriebenen Elementqualitäten und Herstellervorschriften in Bezug auf Brandschutz, Wärmeschutz, Schallschutz, Einbruchschutz etc. sowie unter Beachtung der RAL-Einbaurichtlinien; einschl. umlaufender Ausführung der äußeren und inneren Abdichtungsebenen aller Elemente untereinander und an angrenzende Bauteile als dauerhaft verklebte Foliendichtungen; einschl. abweichende Ausführung der unteren Anschlüsse der äußeren Abdichtungsebenen aller Elemente untereinander und an angrenzende Bauteile als wasserdichte Abdichtung aus Flüssigkunststoff in Breite ca. 35cm über die gesamte Elementbreite unten sowie an beiden Seitenkanten des Elements hochgeführt je ca. 50cm; einschl. außen zusätzlich angesetztem Kantblech aus Edelstahl mit Dicke >=1,5mm, maximal zweifacher Kantung sowie Abwicklung bis ca. 15cm zum Anschluss der Türschwelle mit gezielter Wasserführung zu einem der Tür vorgelagerten (bauseitigen) Bauteil sowie aller Befestigungsmittel, Zubehör etc. dazu; vorgelagertes Bauteil: Entwässerungsrinne; Die äußeren Abdichtungsarbeiten mit Flüssigkunststoff dürfen nur von einem dafür ausgewiesenen Fachbetrieb ausgeführt werden.
Anschlüsse Hzb-örtlich+erdb
Anschlüsse MvorR als (vierseitige) Anschlüsse an angrenzende Massivbauteile (Stahlbeton, Mauerwerk o.ä.); als Montage der Elemente außen vor der Rohbauöffnung;
Anschlüsse MvorR
Anschlüsse MvorR+erdb wie MvorR, jedoch als untere Anschlüsse im erdberührten Bereich von Tür-/Fensterelementen an angrenzende Massivbauteile (Stahlbeton, Mauerwerk o.ä.); einschl. umlaufender Ausführung der äußeren Abdichtungsebenen aller Elemente untereinander und an angrenzende Bauteile als wasserdichte Abdichtung aus Flüssigkunststoff in umlaufender Breite ca. 35cm über die gesamte Elementbreite unten sowie an beiden Seitenkanten des Elements hochgeführt je ca. 50cm; einschl. mittlerer Abdichtungsebene als Dämmkeil mit trapezförmigem Querschnitt bis ca. 14 / 10cm aus Polyurethan mit Wärmeleitfähigkeit =< 0,025W/m2K zwischen die innen- und außenseitigen Abdichtungen über die gesamte Elementbreite unten sowie an beiden Seitenkanten des Elements hochgeführt je ca. 50cm; einschl. außen zusätzlich angesetztem Kantblech aus Edelstahl mit Dicke >=1,5mm, maximal zweifacher Kantung sowie Abwicklung bis ca. 15cm zum Anschluss der Türschwelle mit gezielter Wasserführung zu einem der Tür vorgelagerten (bauseitigen) Bauteil sowie aller Befestigungsmittel, Zubehör etc. dazu; vorgelagertes Bauteil: Entwässerungsrinne; Die äußeren Abdichtungsarbeiten mit Flüssigkunststoff dürfen nur von einem dafür ausgewiesenen Fachbetrieb ausgeführt werden.
Anschlüsse MvorR+erdb
Verglasung WSV3 g60 als 3-Scheiben-Isolierverglasung mit neutraler Ansicht und Durchsicht; mit Anforderungen an Wärme- und Schallschutz sowie weiteren Beanspruchungen wie vorbeschrieben, sowie Verglasung Ug: =<0,7W/m2K (vorrangig ist der Wert der Gesamtkonstruktion zu erfüllen); Randverbund Psi: =<0,04; Gesamtenergiedurchlass g: 0,60 (max. Abweichung vom vorgegebenen g-Wert +0,00 / -0,04);
Verglasung WSV3 g60
Verglasung WSV3 g50 wie WSV3 g60, jedoch Gesamtenergiedurchlass g: 0,50 (max. Abweichung vom vorgegebenen g-Wert +0,00 / -0,04);
Verglasung WSV3 g50
Verglasung WSV3 g40 wie WSV3 g60, jedoch Gesamtenergiedurchlass g: 0,40 (max. Abweichung vom vorgegebenen g-Wert +0,00 / -0,04);
Verglasung WSV3 g40
Verglasung WSV3 g38 wie WSV3 g60, jedoch Gesamtenergiedurchlass g: 0,38 (max. Abweichung vom vorgegebenen g-Wert +0,00 / -0,04);
Verglasung WSV3 g38
Verglasung xxx+brsi an Tür-/Fensterelementen der Gebäudehülle regelmäßig mit Anforderungen auch an Einbruchschutz; als bruchsichere Verglasungen (z.B. bodentiefe oder nicht gegen Anprall abgeschirmte Verglasungen) aus Sicherheitsglas nach Wahl des Auftragnehmers (bei Mehrscheibenverglasungen nur einseitig, bei Tür-/Fensterelementen u.ä. der Gebäudehülle Anforderung regelmäßig raumseitig);
Verglasung xxx+brsi
Verglasung xxx+brsi2 an Tür-/Fensterelementen der Gebäudehülle regelmäßig mit Anforderungen auch an Einbruchschutz; als bruchsichere Verglasungen (z.B. bodentiefe oder nicht gegen Anprall abgeschirmte Verglasungen) aus Sicherheitsglas nach Wahl des Auftragnehmers, hier bei Mehrscheibenverglasungen beidseitig;
Verglasung xxx+brsi2
Türbänder RtB als dreidimensional verstellbare Türbänder mit sichtbarem Drehpunkt und verdecktliegenden Befestigungslaschen; für ein- oder zweiflüglige Türen laut Angabe in jeweiliger Position; Bändertyp: dreiteilige Rollentürbänder (mindestens 2 Stück pro Türflügel); Material/Oberfläche: Edelstahl;
Türbänder RtB
Türschließer TS1 als Obentürschließer DIN EN 1154 / DIN 18 263 mit Gleitschiene; für einflüglige Türen; DIN-L und DIN-R verwendbar; zugelassen auch für Brand- und Rauchschutztüren (für Eigenschaft C5 nach DIN EN 13501); mit stark abfallendem Öffnungsmoment, Schließgeschwindigkeit und Endschlag stufenlos einstellbar; Öffnungsbegrenzung mechanisch gedämpft; Einbau auf Bandseite oder Bandgegenseite, auch als Kopfmontage, nach Wahl des Auftraggebers bzw. Architekten; Bedienkräfte: Klasse 3 nach DIN EN 12217 (für barrierefreie Nutzung); Oberfläche: silberfarbig;
Türschließer TS1
Türschließer TS1+OF wie TS1, jedoch Ausführung mit Rastfeststellung zur Offenhaltung der Türflügel;
Türschließer TS1+OF
Türschließer TS1+RM wie TS1, jedoch Ausführung mit Feststellanlage mit integrierten Rauchmeldern; einschl. integriertem Netzteil (elektrischer Anschluss: 230V Wechselspannung, 50Hz); einschl. Anschlussmöglichkeit für weitere Melder, externe Handauslösung und potentialfreiem Alarmkontakt; einschl. aller Arbeiten gemäß vorbeschriebener "Schnittstelle elektrischer Anschluss";
Türschließer TS1+RM
Türschließer TS1+FL wie TS1+RM, jedoch Ausführung als Freilauftürschließer; Einbau auf Bandseite, auch als Kopfmontage, nach Wahl des Auftraggebers bzw. Architekten;
Türschließer TS1+FL
Türschließer TS1+xx+extRM wie TS1+RM bzw. TS1+FL, jedoch Ausführung als Feststellanlage mit zusätzlichen externen Rauchmeldern für Deckenmontage auf beiden Türseiten (zulässige Sturzhöhe ist überschritten);
Türschließer TS1+xx+extRM
Türschließer TS2 als Obentürschließer DIN EN 1154 / DIN 18 263 mit Gleitschiene; für zweiflüglige Türen; als System mit Schließfolgeregelung;
Türschließer TS2
Griffgarnitur TD/TD+PZ als Türdrücker und Schloss als Objektbeschläge nach DIN 18 255 und DIN 18 251; beidseitig Drücker/Drücker mit Rundrosetten (bei Rahmentüren mit Verglasungen abweichend Ovalrosetten), beidseitig Rund- bzw. Ovalrosetten für PZ; an Türen mit Einbruchschutz abweichend Langschild (sofern nicht als Rund-/Ovalrosetten ausführbar, gemäß Herstellervorgabe auch innen, sonst innen Rund-/Ovalrosetten); Türdrücker festdrehbar gelagert; nach Erfordernis auch als gekröpfte Beschläge; einschl. Ausführungen als geprüfte Brandschutz-, Panikbeschläge u.ä. sowie auch als Schloss mit Mehrfachverriegelungen entsprechend den ausgeschriebenen Türqualitäten in jeweiliger Position; Material Griffgarnitur: Edelstahl matt gebürstet; Benutzungskategorie Griffg.: Klasse 3 nach DIN EN 1906; Schloss: Einsteckschloss; Stulp silberfarbig; PZ-Ausführung; Gebrauchskategorie Schloss: Klasse 3 nach DIN EN 12 209; Dornmaß: ca. 55 bis 65mm (bei Rahmentüren mit Verglasungen abweichend ca. 30mm);
Griffgarnitur TD/TD+PZ
Griffgarnitur TD/TD+PZ+PA wie TD/TD+PZ, jedoch Schloss: Ausführung als selbstverriegelndes Panikschloss (Vollpanik) n. DIN EN 179; Es sind Panikschlösser anzubieten und einzubauen, die keine Freilauffunktion der Profilzylinder erfordern. In den Türen werden stellenweise elektronische Schließzylinder bauseits eingesetzt.
Griffgarnitur TD/TD+PZ+PA
Griffgarnitur TD/TD+OZB wie TD/TD+PZ, jedoch ohne Bohrung für Profilzylinder im Türelement und ohne Rosetten für PZ auf beiden Türblattseiten; (Tür darf nicht abschließbar sein, Blindzylinder oder Blindrosetten erfüllen diese Funktion ausdrücklich nicht!);
Griffgarnitur TD/TD+OZB
Griffgarnitur KN/TD+PZ wie TD/TD, jedoch einseitig Drücker, einseitig Knauf, jeweils mit Rund- bzw. Ovalrosetten; beidseitig Rund-/Ovalrosetten für PZ; alle weiteren Varianten (z.B. Panikfunktion) analog den Varianten TD/TD+PZ;
Griffgarnitur KN/TD+PZ
Griffgarnitur TD+PZ wie TD/TD+PZ, jedoch als nur innenraumseitiger Drücker mit Rund- bzw. Ovalrosette (s.o.); beidseitig Rund-/Ovalrosetten für PZ, an Rahmentüren mit Verglasungen und Einbruchschutz außen nur als runde Aussparung im Profil des Flügelrahmens mit schmalem Einfassring; alle weiteren Varianten (z.B. Panikfunktion) analog den Varianten TD/TD+PZ;
Griffgarnitur TD+PZ
Griffgarnitur STD als zusätzliche Verriegelung am Standflügel mit Halbdrückergarnitur als einseitiger Türdrücker mit Rund- bzw. Ovalrosette wie TD (Montagehöhe und Drückerstellung sind mit dem Auftraggeber bzw. Architekten abzustimmen); einschl. Getriebe zur Türverriegelung passend zum Schloss des Gehflügels; einschl. Bohrungen im Boden sowie Lieferung und Einbau einer passenden Bodenhülse aus Edelstahl; alle weiteren Varianten (z.B. Panikfunktion) analog den Varianten TD/TD;
Griffgarnitur STD
Griffgarnitur FG als innenseitiger Fenstergriff aus Handhebel und Ovalrosette; Material Griffgarnitur: Edelstahl matt gebürstet;
Griffgarnitur FG
Griffgarnitur FG+abschließbar wie FG, jedoch als abschließbarer Griff; in gleichschließender Ausführung an allen Fensterelementen (Ausnahmen sind in den Positionen z.B. durch Angabe "andere Schließung" vermerkt); einschl. Lieferung von 2 St. Schlüsseln je Griffgarnitur sowie vollständige Übergabe dieser Schlüssel spätestens bei der Technischen Begehung zur Abnahmevorbereitung an die Bauleitung des Auftraggebers;
Griffgarnitur FG+abschließbar
04.01 Fensterelemente Alu im Holzbau
04.01
Fensterelemente Alu im Holzbau
04.02 Fensterelemente Alu vor Massivbau
04.02
Fensterelemente Alu vor Massivbau
04.03 Außentüren Alu
04.03
Außentüren Alu
04.04 Glasfassaden
04.04
Glasfassaden
04.05 sonstiges
04.05
sonstiges
05 SONNENSCHUTZ
05
SONNENSCHUTZ
Leitbeschreibung Senkrecht-Markisen außen senkrecht geführte Markisen im Außenbereich liefern und einbauen
als Sonnenschutz mit Behang aus gerolltem Markisenstoff mit handbetätigten und/oder elektromotorischen Antrieben;
Systembefestigung an Fenstern/ Fassaden
Bei der Befestigung der Sonnenschutzes an Fensterelementen sind zum System gehörende Halter und Konsolen zu verwenden. Alle Befestigungsmittel, Zubehör etc. sind in die Einheitspreise einzurechnen. Die Eignung der Befestigungsmittel muss mit dem Systemlieferanten der Fenster-/Fassadenkonstruktionen abgestimmt und freigegeben sein. Stahlteile für Verankerungen und Aussteifungen sind in feuerverzinkter Ausführung vorzusehen.
Mechanikträger/ Antriebsmechanik
Antriebswelle und Antrieb sind vormontiert in einem Mechanikträger (Oberschiene) unterzubringen, der diese Bauteile gegen Staub-, Schmutz- und Witterungseinwirkungen schützt. Insbesondere der Antrieb muss zu Wartungszwecken ohne Behangdemontage zugänglich sein.
Behang aus Markisenstoff
Alle Behangstoffe sind aus textilen Geweben herzustellen und müssen resistent gegen Wasserflecken, Wasserdampf und Verunreinigungen sein. Am unteren Abschluss sind alle Behänge zur Beschwerung mit einer Unterschiene aus stranggepresstem Aluminium abzuschließen. Die ausgeschriebenen Behanggrößen sind grundsätzlich ohne teilende Nähte aus einem Stück auszuführen, so nicht ausdrücklich abweichendes vermerkt ist. Das Gesamtsystem aus Behang, seitlichen Führungen und den weiteren erforderlichen Bauteilen muss als wirksamer Sonnenschutz für Windgeschwindigkeiten bis ca. 7m/s geeignet sein.
Leitbeschreibung Senkrecht-Markisen außen
Hinweis bauseitige Steuerung Sonnenschutz / Schnittstellen Die Steuerung der gesamten Sonnenschutzanlage erfolgt bauseits durch Gewerk Elektro oder ein spezielles Gewerk Sonnenschutzsteuerung. Vom Auftragnehmer sind nur die nachfolgend beschriebenen Leistungen zu Antrieb, Bewegungsmechanik sowie die Behänge zu liefern und einzubauen.
Hinweis bauseitige Steuerung Sonnenschutz / Schnittstellen
Antrieb elektromotorisch als elektromotorischer Antrieb und Antriebsmechanik mit geregeltem Elektromotor 230V in Motorschutzart IP54 mit Überlastschutz und Endabschaltung oben und unten; Fahrgeschwindigkeit: =< 30s je Ifm Behanghöhe; einschl. Steuerungsmöglichkeit der übrigen Funktionen des Antriebs zum Auf-, Abfahren und Zwischenstoppen durch gesonderte Steuerungsbauteile (bauseits oder als gesonderte Position); einschl. Anschlusskabel in Länge ca. 12,00m gemäß Montageplanung mit Stecker gemäß Systemlösung sowie verdeckter Befestigung der Anschlusskabel am Mechanikträger (Oberschiene); einschl. Bohrungen sowie diffussions- und luftdichte Durchführungen der Anschlusskabel durch Rahmenprofile von Fenstern bzw. Glasfassaden, durch den geschlossenen Wandaufbau oder den Bestandsrohbau bis zu einem Übergabepunkt im Innenraum zu Gewerk Elektro sowie Abstimmung von Ort der Kabeldurchführung und Übergabepunkt im Rahmen der Montageplanung durch den Auftragnehmer; Die Anschlusskabel sind jeweils im Bereich der offenbleibenden Deckenfelder (Akustikplatten zwischen Rippen, siehe Titel "Decken-/Dachelemente") in den Innenraum zu führen. Die Bohrung oberhalb der späteren Akustikplatten herzustellen, das Kabel ist im Innenraum dort aufgerollt zu befestigen. Die Verlegung des Kabels innerhalb der Abhangdecke bis zur Flurwand bzw. den dort geplanten Einbauschränken erfolgt durch Gewerk Elektro. Erst dort wird eine Klemmstelle zu weiteren Verkabelungen vorgesehen. Besondere Einbausituationen, bei denen dieses Vorgehen nicht möglich ist, sind durch den Auftragnehmer im Rahmen der Montageplanung abzustimmen.
Antrieb elektromotorisch
Blende geschlossener Kasten als komplett geschlossene, kastenförmige Blende um den gesamten Mechanikträger mit Antrieb und vollständig eingezogenen bzw. aufgerolltem Behang; für elektromotorisch betriebene und handbetätigte Markisen- bzw. Rolloanlagen; in gleicher äußerer Optik an allen Behängen; Abrollen des Behangs auf der Vorder- oder Hinterseite sowie Wand- und Deckenmontage möglich; Unterschiene des Behangs im eingezogenen bzw. aufgerollten Zustand nahezu flächenbündig mit Unterkante Blende; als gekantete Blechbauteile oder Strangpressprofile sowie Zusatzbauteilen aus Metall zur Schließung offener Stirnseiten etc.; zusammengesetzt und zu Wartungszwecken öffenbar aus Bauteilen in L- oder U-Form gemäß Einbausituation; bei Reihenmontage als durchlaufende Blende oder mit Haarfuge dicht gestoßene Einzelblenden; einschl. zusätzlicher Rückkantung zwischen Blende und den Rahmenprofilen der Türen/Fenster zur unterseitigen Abdeckung einer zwischengefügten Dämmschicht, nach Wahl des Auftragnehmers direkt fortgeführt aus der Blende zusätzliches L-förmig (weitere Aufkantung ca. 1cm vor den Rahmenprofilen) ODER als an die Blende angesetztes U-Profil mit gleichen Abmessungen; Querschnitt (T/H): ca. 11/15cm; Tiefe zusätzl. Rückkantung: ca. 4cm; Material Blende: Aluminium; Oberfläche: pulverbeschichtet, RAL-CLASSIC-Farbton (nicht Perl, auch Metallic) nach Wahl des Auftraggebers bzw. Architekten; Glanzgrad seidenmatt, <35 bei Messwinkel 60° nach DIN 67 530 / DIN EN ISO 2813; einschl. 2 St. Dämmblöcke in Querschnitt je ca. 4/15cm außenseitig über die gesamte Öffnungsbreite jeweils hinter und über der Blende (Sonnenschutzkasten); einschl. passgenauer Einbau der vorbeschriebenen Dämmungen dicht gestoßen und rutschfest eingebracht; Material Dämmungen: extrudierter Polystyrol-Hartschaum (XPS) nach DIN EN 13164 als geschlossenzelliger Dämmstoff mit geringer Feuchtigkeitsaufnahme;
Blende geschlossener Kasten
Behang Textil transparent als Behang mit Windsicherung durch auf beiden Behangseiten angebrachte Führungsschienen aus Aluminium-Strangpressprofilen sowie deren Befestigung an den Fenster- bzw. Fassadenelementen (Fenster bzw. Fassaden bauseits oder als gesonderte Positionen); einschl. Einfügen von vertikal durchlaufenden geschlossenen Distanzprofilen (z.B. als Rechteckrohre) zwischen Fenster- bzw. Fassadenelementen und den Profilen der Führungsschienen in Breite, Material, Oberfläche und Farbton wie Führungsschienen zur Herstellung eines größeren Abstands zwischen Fenstern bzw. Fassaden zum Behang, Distanzprofile zur Öffnung hin flächenbündig mit Führungsschienen; Tiefe Distanzprofile: ca. 5cm (Abstand Behang zu Fenster ca. 8cm); Oberfläche Führungsschiene: pulverbeschichtet, RAL-CLASSIC-Farbton (nicht Perl, auch Metallic) nach Wahl des Auftraggebers bzw. Architekten; Glanzgrad seidenmatt, <35 bei Messwinkel 60° nach DIN 67 530 / DIN EN ISO 2813; Oberfläche Unterschiene: pulverbeschichtet, RAL-CLASSIC-Farbton (nicht Perl, auch Metallic) nach Wahl des Auftraggebers bzw. Architekten; Glanzgrad seidenmatt, <35 bei Messwinkel 60° nach DIN 67 530 / DIN EN ISO 2813; Behangtyp: senkrechtes Textil als Markise; Farbton Behang: hellgrau/silbergrau (mindestens 3 Grautöne müssen lieferbar sein) aus der Standardkollektion des Herstellers nach Wahl des Auftraggebers bzw. Architekten; Material: Glasfaser mit Kunststoff-Ummantelung; Materialgewicht: ca. 530g/m2; Durchsicht (Maschenanteil): >=14% (möglichst gute Durchsicht); Lichttransmissionsgrad: ca. 47%; Abmind. Sonneneinstrahlung: Fc=<0,30; einschl. 2 St. Dämmblöcke in Querschnitt je ca. 15/4cm beidseitig über die gesamte Öffnungshöhe jeweils hinter den Führungsschienen Sonnenschutz und den vorbeschriebenen Distanzprofilen; einschl. passgenauer Einbau der vorbeschriebenen Dämmungen dicht gestoßen und rutschfest eingebracht; Material Dämmungen: extrudierter Polystyrol-Hartschaum (XPS) nach DIN EN 13164 als geschlossenzelliger Dämmstoff mit geringer Feuchtigkeitsaufnahme; Brandverhalten: normalentflammbar E nach DIN EN 13501-1; Wärmeleitfähigkeit: =<0,040W/mK n. DIN 4108 (Bemess.-w. Kat. II); Der vordere Teil der Dämmblöcke wird durch zusätzliche Kantbleche abgedeckt (gesonderte Position).
Behang Textil transparent
05.01 Senkrechtmarkisen außen
05.01
Senkrechtmarkisen außen