Leitungsbauarbeiten
Modulbau Gemeinschaftskläranlage Bruderbach
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01 Leitungsbauarbeiten
01
Leitungsbauarbeiten
Hinweis: Hinweis: Unter diesem Titel werden die folgenden Leitungsbauarbeiten ausgeschrieben: - Verlegung der neuen Entwässerungsleitung DN 100 aus   PVC-KG-Rohr zwischen dem Meisterbüro und dem   Entwässerungsschacht vor dem Meisterbüro. - Verlegung der neuen Entwässerungsleitung DN 150 aus   PVC-KG-Rohr zwischen dem hinteren Containerstandort und   dem Entwässerungsschacht vor dem Schlammspeicher,   inklusive Anschlussleitungen für die 3 Sanitärcontainer und   den Sozialcomtainer. - Verlegung der neuen Trinkwasserleitung DN 50 PE-X   zwischen der vorh. Trinkwasserleitung (Durchmesser und   Material unbekannt) vor dem Betriebsgebäude und den   Containerstandorten, - Verlegung der neuen Kabelleerrohre DN 100 PE zwischen   dem vorh. Kabelzugschacht am Betriebsgebäude und den   Containerstandorten, inklusive Anschlussleitungen für den   Container Meisterbüro, die 3 Sanitärcontainer und den   Sozialcomtainer. Die beigefügten Zeichnungsunterlagen und Fotos sind bei der Kalkulation zu beachten.
Hinweis:
Erdarbeiten, Unterbau und Wasserhaltung Erdarbeiten, Unterbau und Wasserhaltung:
Erdarbeiten, Unterbau und Wasserhaltung
01.__.0010 Handausschachtung, z.B. Suchgräben, usw. Handausschachtung zur Herstellung von Suchgräben, Lagebestimmung von Versorgungs- und Kanalisationsleitungen oder Freilegen von Versorgungsleitungen und vorh. Leitungen oder Kabel im Zuge der Baumaßnahme. Boden, Homogenbereich "B" (Lockergesteine), in verschiedenen Tiefen, mit Hacke und Schaufel lösen und laden. Diese Position kommt nur dann in Betracht, wenn der maschinelle Aushub unmöglich ist, die Bauüberwachung vorher unterrichtet wurde und die Zustimmung vorliegt. Vor Verfüllung ist gemeinsam mit der Bauüberwachung ein Aufmaß durchzuführen.
01.__.0010
Handausschachtung, z.B. Suchgräben, usw.
3.00
m3
01.__.0020 Maschinenaushub, z.B. Suchgräben, usw. Grabenaushub mit Maschinen zur Herstellung von Suchgräben, Lagebestimmung von Versorgungs- und Kanalisationsleitungen oder Freilegen von Versorgungsleitungen und vorh. Leitungen oder Kabel im Zuge der Baumaßnahme. Sonst wie vorige Position.
01.__.0020
Maschinenaushub, z.B. Suchgräben, usw.
7.00
m3
01.__.0030 Bodenaushub für Leitungsgräben, lösen und laden, HGB: E 2 Boden, Homogenbereich "E 2" (Lockergesteine), mit grösseren Steinen durchsetzt (bis ca. 50 cm Durchmesser) für Kanalleitungen, für Druckleitungen, für Kabel, für Kabelleerrohre, usw. bei senkrecht anstehenden Einzel- und Stufengräben und für die zugehörigen Schachtbauwerke, bei Grabenbreiten nach DIN EN 1610 oder DIN 4124, lösen und laden. Wiedereinbau oder Abfuhr siehe gesonderte Positionen. Schadstoffbelastung: Z 0, Z 1.1 Grabentiefe: bis 2,00 m Die Abrechnung erfolgt von Grabenoberkante bis Grabensohle. Wird der Bodenaushub im Zuge des Voraushubs einer Straßenbaumaßnahme oder in der Vorausschachtung des Oberbodens ausgeführt, gelangen nur die tatsächlichen Aushubmassen zur Abrechnung (von OK Erdplanum - Grabensohle). Im Böschungsbereich gelangt die mittlere Aushubtiefe zur Abrechnung. Grabenbreite nach DIN EN 1610 bzw. 4124, zuzüglich 2 x 15 cm für Verbau (wenn erforderlich). Zuviel ausgehobener Boden infolge ungenauer Arbeitsweise ist ohne Mehrkosten für den AG bis auf die erforderl. Planumshöhe mit Stampfbeton aufzufüllen. Aushubtiefen: siehe beigefügte Zeichnungsunterlagen Eventueller Aushub für Untergrundverbesserung wird ebenfalls über diese Position abgerechnet. Es werden nur senkrechte Grabenwände vergütet (Verbau siehe separate Position). Der zusätzliche Aushub für den vom AN gewählten Verbau ist in der entsprechenden Verbau-Position mit einzurechnen.
01.__.0030
Bodenaushub für Leitungsgräben, lösen und laden, HGB: E 2
150.00
m3
01.__.0040 Hindernisse bergen, laden und abfahren, Findlinge 0,10 bis 0,50 m3 Hindernisse im Boden, Findlinge/Einzelsteine über 0,10 bis 0,50 m3 Rauminhalt, im Zuge der Bodenaushubarbeiten bergen, aufnehmen und der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
01.__.0040
Hindernisse bergen, laden und abfahren, Findlinge 0,10 bis 0,50 m3
1.00
St
01.__.0050 Zulage, Kabel und Stromleitungen bis DN 50 freilegen, Tiefe bis 1,50 m Zulage zur Position "Bodenaushub für Leitungsgräben, lösen, laden und lagern, HGB: E 2" für das Freilegen von Kabeln, Kabelleerrohre und Stromleitungen, bis DN 150. Vergütet wird der Mehraufwand für die Erschwernisse beim Grabenaushub an vorhandenen, verbleibenden Kabeln und Stromleitungen, einschließlich der erforderlichen Handschachtung. Die Kabel und Leitungen müssen umlaufend freigelegt werden, so dass der Anschluss der neuen Kabel und Stromleitungen möglich ist. Freilegetiefe: bis  1,50 m. Freilegelänge: 1,50 m
01.__.0050
Zulage, Kabel und Stromleitungen bis DN 50 freilegen, Tiefe bis 1,50 m
5.00
St
01.__.0060 Zulage, Bauwerk / Schacht , freilegen, Tiefe bis 2,00 m Zulage zur Position "Bodenaushub für Leitungsgräben, lösen, laden und lagern,  HGB: E 2" für das Freilegen von vorhandenen Bauwerken und Schächten. Vergütet wird der Mehraufwand für die Erschwernisse beim Grabenaushub an vorhandenen, verbleibenden Schachtbauwerken, einschließlich der erforderlichen Handschachtung. Freilegetiefe: bis 2,00 m. Freilegebreite: bis 1,50 m Hier: - vorh. Kabelzugschacht am vorh. Betriebsgebäude   (Anschluss Kabelleerrohre DN 100) - vorh. Kanalschacht vor dem Meisterbüro - vorh. Kanalschacht vor dem Schlammspeicher
01.__.0060
Zulage, Bauwerk / Schacht , freilegen, Tiefe bis 2,00 m
3.00
St
01.__.0070 Zulage, Leitungen bis DN 150 freilegen, Tiefe bis 2,00 m Zulage zur Position "Bodenaushub für Leitungsgräben, lösen, laden und lagern,HGB: E 2" für das Freilegen von Leitungen und Kanälen.  Vergütet wird der Mehraufwand für die Erschwernisse beim Grabenaushub an vorhandenen, verbleibenden Rohrleitungen und Kanälen, einschließlich der erforderlichen Handschachtung. Die Leitung, der Kanal muss umlaufend freigelegt werden, so dass der Anschluss der neuen Leitung möglich ist. Freilegetiefe: bis  2,00 m. Freilegelänge: 1,50 m Hier: - vorh. Trinkwasserleitung vor dem Betriebsgebäude
01.__.0070
Zulage, Leitungen bis DN 150 freilegen, Tiefe bis 2,00 m
1.00
St
01.__.0080 Kreuzung Versorgungsleitungen bis DN 150, l = bis 2 m Versorgungsleitungen kreuzen und sichern, in Betrieb, Nenndurchmesserbereich DN bis 150, Sicherungsstrecke bis 2 m, Tiefe der Leitungsachse unter Gelände bis 2 m Tiefe, Aufhängungshöhe bis 1,75 m über Grabensohle. Kreuzenden Versorgungsleitung durch Suchschlitze, Handschachtung und Querschläge genau orten, freilegen, sichern und wieder in ein entsprechendes Sandbett verlegen und mit Warnband markieren. Alle Kosten für Aufhängung, Ab- und Unterstützungsarbeiten sowie die Erschwernis bei Aushub, Verbau und Verfüllung der Leitungsgräben, sowie bei der Rohrverlegung, sind mit einzurechnen.
01.__.0080
Kreuzung Versorgungsleitungen bis DN 150, l = bis 2 m
10.00
St
01.__.0090 Kreuzung Kanäle > DN 150 bis <= DN 300, l = bis 2 m Kanal aus Steinzeug, Beton, Kunststoff u.a. kreuzen und sichern, abwasserführend, Nenndurchmesserbereich > DN 150 bis <= DN 300, Sicherungsstrecke bis 2 m, Tiefe der Leitungsachse unter Gelände bis 2 m Tiefe , Aufhängungshöhe bis 1,75 m über Grabensohle. Kreuzenden Kanal durch Suchschlitze, Handschachtung und Querschläge genau orten, freilegen, sichern und wieder in ein entsprechendes Sandbett verlegen. Alle Kosten für Aufhängung, Ab- und Unterstützungsarbeiten sowie die Erschwernis bei Aushub, Verbau und Verfüllung der Leitungsgräben, sowie bei der Rohrverlegung, sind mit einzurechnen.
01.__.0090
Kreuzung Kanäle > DN 150 bis <= DN 300, l = bis 2 m
2.00
St
01.__.0100 Versorgungsleitungen bis DN 150 parallel Parallel zum Grabenaushub verlaufende Versorgungsleitungen  sichern, in Betrieb, Nenndurchmesserbereich bis DN 150, Tiefe der Leitungsachse unter Gelände bis 2 m Tiefe, Aufhängungshöhe bis 2,00 m über Grabensohle, Seitlicher Abstand der vorhandenen Versorgungsleitung zur Grabenwand unter 0,50 m. Vorhandene Leitung durch Suchschlitze, Handschachtung und Querschläge genau orten, freilegen, sichern und wieder in ein entsprechendes Sandbett verlegen. Alle Kosten für Aufhängung, Ab- und Unterstützungsarbeiten sowie die Erschwernis bei Aushub, Verbau und Verfüllung der Leitungsgräben, sowie bei der Rohrverlegung, sind mit einzurechnen. Zusätzlich erforderliche Leistungen durch Grabeneinbrüche sind auf unzureichende Sicherung zurückzuführen und werden nicht gesondert vergütet.
01.__.0100
Versorgungsleitungen bis DN 150 parallel
60.00
m
01.__.0110 Grabenverbau herstellen, Tiefe 1,25 bis 2,00 m Verbau für Leitungsgraben und zugehörige Schachtbaugruben entsprechend den statischen und konstruktiven Erfordernissen herstellen, vorhalten und entfernen. Abgerechnet wird je Grabenwand in Ausführung als Einzel- und Stufengräben. Grabentiefe über 1,25 m bis 2,00 m. Breite der Grabensohle nach DIN EN 1610 oder DIN 4124, bzw. Mindestbreiten in Abhängigkeit von der Grabentiefe, zuzüglich 2 x 15 cm für Verbau. Sollte der erforderliche Aushub für die vom AN gewählte Verbauart  2 x 15 cm  überschreiten, so ist der erforderliche Mehraushub für den Grabenverbau in diese Position einzurechnen. Hier: -Anschluss an vorh. Wasserleitung
01.__.0110
Grabenverbau herstellen, Tiefe 1,25 bis 2,00 m
20.00
m2
01.__.0120 Untergrundverbesserung Rohrgraben, 0/56 mm Untergrundverbesserung der Rohrgrabensohle, aus Gesteinskörnung, der Körnung 0/56 mm, zur Verbesserung der Rohrbettung, in einer Stärke von 0,30 bis 0,50 m liefern und einbauen. Nur auf besondere Anordnung der Bauüberwachung. Abgerechnet wird auf Wiegeschein-Nachweis. Es gilt das spez. Gewicht: für Lava: 1,7 t/m3 für Kies: 1,9 t/m3 für Hartgestein: 2,0 t/m3 Es werden folgende Anforderungen gestellt: -Verdichtungsgrad D(Pr) >= 98 %
01.__.0120
Untergrundverbesserung Rohrgraben, 0/56 mm
2.00
m3
01.__.0130 Wiedereinbau in Leitungsgräben, HGB: E 2 Bodenaushub der Position "Bodenaushub für Leitungsgräben, ausheben und laden, HGB: E 2" in Leitungsgräben wiedereinbauen. Diese Position beinhaltet: - den Zwischentransport zur Zwischenlagerung auf dem   Kläranlagengelände (Transportweite: bis 500 m), - die Zwischenlagerung, - das komplette Abdecken der Bodenmassen mit Baufolie - das Laden und den Antransport, - den Einbau mit Verdichtung, des für den Wiedereinbau geeigneten Aushubmaterials in die Arbeitsraumgruben. Vor Ausführung dieser Position werden die Bodenmassen auf ihre Eignung zum Wiedereinbau bodenmechanisch untersucht. Die Kosten hierfür übernimmt der AG. Es ist dafür Sorge zu tragen, dass der Boden keine Feuchtigkeit aufnehmen kann, d.h. die umgelagerten bzw. zwischengelagerten Bodenmassen sind sofort zu verdichten. Zwischengelagerte Massen sind mit Planen abzudecken. Hierfür erfolgt keine gesonderte Vergütung. Der Verdichtungsgrad D(Pr), der Erstbelastungswert E(V1) und das Verformungsmodul E(V2) müssen im Rahmen der Eigenüberwachung gem. ZTVE-StB nachgewiesen werden. Die Kosten hierfür sind einzukalkulieren. Material lagenweise (max. 30 cm) einbauen und maschinell verdichten. Bezüglich der geforderten Werten wird die ZTVE-StB hingewiesen. Es werden folgende Anforderungen gestellt: -Verdichtungsgrad Dpr >= 98 % -Das erforderliche Verformungsmodul auf der Planumsoberkante nach der Auffüllung  wird anhand der ZTVE je nach eingebauter Bodenart durch einen Bodengutachter festgelegt. Auf sorgfältige Hinterfüllung und Verdichtung im Bereich der Kanäle und Leitungen wird besonders hingewiesen. Wichtig: Diese Position kommt nur zur Anwendung, wenn der Boden für den Wiedereinbau geeignet ist. Hierfür reduzieren sich dann die Massen der Positionen: "Bodenaustauschmaterial in Leitungsgräben einbauen" und "Überschüssige Bodenmassen, laden, abfahren und wiedereinbauen".
01.__.0130
Wiedereinbau in Leitungsgräben, HGB: E 2
50.00
m3
01.__.0140 Bodenaustauscht-Fremdmaterial, 0/56 mm in Leitungsgräben Bodenaustausch mit Fremdmaterial zum Einbau in die Leitungsgräben. Fremdmaterial Korngröße: 0/56 mm Bodenaustausch, aus Gesteinskörnung, mit geeignetem, rollig-steinigem, gut verdichtungsfähigem, schwerfestem, frost- und volumenbeständigem Fremdmaterial der Körnung 0/56 mm mit stetigem Kornaufbau unter optimaler Verdichtung. Das Material aus einer Entnahmestelle des AN bzw. von einem Lager des AN liefern, und lagenweise (max. 30 cm) unter optimaler maschineller Verdichtung einbauen. Das Material darf nicht mit wassergefährdenden Stoffen behaftet sein. Das verwendete Material muss nach Einbau und Verdichtung zur Gründung von kleineren Bauwerken und zur Gründung von Rohrleitungen, Schächte etc. geeignet sein. Gleichfalls darf durch das eingebaute Material keine nachteilige Veränderung der Baugrundeigenschaften bei wechselnden Grund- und Hochwasserständen entstehen. Der Verdichtungsgrad D(Pr), der Erstbelastungswert E(V1) und das Verformungsmodul E(V2) müssen im Rahmen der Eigenüberwachung gem ZTVE-StB nachgewiesen werden. Die Kosten hierfür sind einzukalkulieren. Es werden folgende Anforderungen gestellt: -Verdichtungsgrad  D(Pr) >= 98 % -Verformungsmodul auf der Planumsoberkante nach der Auffüllung (UK Aufbau Wegebefestigung): EV2 >= 80 MPa (MN/m2) EV2/EV1 <= 2,2 Abgerechnet wird die tatsächliche Auftragsstärke bis zur neuen Planumsoberkante (UK Aufbau Wegebefestigung). Die eingebauten Mengen sind durch Wiegescheine nachzuweisen. Abgerechnet wird in verdichtetem Zustand. Es gilt das spez. Gewicht: für Lava: 1,7 t/m3 für Kies: 1,9 t/m3 für Hartgestein: 2,0 t/m3 Wichtig: Die Eignung des einzubauenden Materials ist vom AN durch ein bodenmechanisches Prüfzeugnis einer staatlichen Materialprüfanstalt mit festgestellter Eignung des Materials zur standfesten Verfüllung nachzuweisen.
01.__.0140
Bodenaustauscht-Fremdmaterial, 0/56 mm in Leitungsgräben
35.00
m3
01.__.0150 Material in Leitungszone einbauen Material liefern, in den Leitungsgraben einschließlich Schachtbaugruben einbauen und verdichten. Material = Kies oder Lava, Körnung entsprechend der verlegten Leitung, 0/8, 0/16 bzw. 8/16mm. Material mit Verlegen der Leitung in Graben zur Rohrbettung, Seitenverfüllung und Abdeckung in der Leitungszone einbauen und verdichten. Abgerechnet wird mit senkrechten Wänden entsprechend der Abrechnung beim Aushub, abzüglich der durch Baukörper mit mehr als 0,10 m2 Querschnitt sowie durch Teilverfüllungen verdrängten Mengen Die eingebauten Mengen sind durch Wiegescheine nachzuweisen. Abgerechnet wird in verdichtetem Zustand. Es gilt folgendes spezifisches Gewicht: für Lava: 1,7 t/m3 für Kies: 1,9 t/m3 für Hartgestein: 2,0 t/m3
01.__.0150
Material in Leitungszone einbauen
65.00
m3
01.__.0160 Überschüssige Bodenmassen, laden, abfahren und wiedereinbauen Boden der Position "Bodenaushub für Leitungsgräben, lösen und laden, HGB: E 2", laden, abfahren und wiedereinbauen. Überschüssige bzw. nicht brauchbare Bodenmassen laden (bei evtl. Zwischenlagerung) und auf die Freifläche oberhalb (westlich) des Kläranlagengeländes abfahren, abladen, lagenweise einbauen und verdichten . Es ist dafür Sorge zu tragen, dass der Boden keine Feuchtigkeit aufnehmen kann, d.h. die umgelagerten bzw. zwischengelagerten Bodenmassen sind sofort zu verdichten. Zwischengelagerte Massen sind mit Planen abzudecken. Hierfür erfolgt keine gesonderte Vergütung. Bodenauftrag einschließlich Herstellung des Feinplanums. Der Verdichtungsgrad D(Pr), der Erstbelastungswert E(V1) und das Verformungsmodul E(V2) müssen im Rahmen der Eigenüberwachung gemäß ZTVE-StB nachgewiesen werden. Material lagenweise (max. 30 cm) einbauen und maschinell verdichten. Es werden folgende Anforderungen gestellt: -Verdichtungsgrad Dpr >= 98 % -Das erforderliche Verformungsmodul auf der Planumsoberkante nach der Auffüllung  wird anhand der ZTVE je nach eingebauter Bodenart durch einen Bodengutachter festgelegt. Transportweite: bis 500 m Aushubbelastung: Zuordnungswerte nach LAGA: <= Z 1.1 Deponieklasse: DK 0 Abfallschlüssel: AVV 17 05 04 Deponiegebühren: fallen nicht an
01.__.0160
Überschüssige Bodenmassen, laden, abfahren und wiedereinbauen
100.00
m3
01.__.0170 Offene Wasserhaltung Leitungsgräben Offene Wasserhaltung zum Freihalten der langgestreckten Baugrube von Bodenwasser nach geologischen und hydraulischen Erfordernissen entsprechend den Angaben in der Baubeschreibung sowie zum schadlosen Ableiten des geförderten Wassers durchführen. Anlage betriebsbereit aufbauen, vorhalten, betreiben und abbauen. Erforderliche Erdarbeiten, Wasserfassungen, Zu- und Ableitungen, wasserdichtes Verschließen der ankommenden Kanalhaltung, Sand- und Schlammfänge, Reserveeinrichtungen (ausgenommen Notstromanlage) sowie Umbauen bzw. Umsetzen der Anlage entsprechend der vom AN gewählten Haltungslängen werden nicht gesondert berechnet. Baugrube für Leitungsgraben mit Schächten. Förderdurchfluss über 3 bis 5 l/sec., geodaetische Förderhöhe ab Baugrubensohle bis 2,00 m. Ableitung nach Wahl des AN zum Vorfluter herstellen. Entfernung zum Vorfluter max. 50 m, Vorfluter = Ablaufgraben.
01.__.0170
Offene Wasserhaltung Leitungsgräben
L
1.00
psch
01.__.0180 Stampfbeton, C12/15, für Rohrauflagerung, Ummantelung Stampfbeton C12/15 (Expositionsklasse: X0) nach DIN EN 206-1, DIN 1045-2, zur Gründung, Rohrauflagerung, Rohrummantelung und Unterfangung bzw. Herstellung von Querriegeln in Waagerechten, Senkrechten und Schrägen, in verschiedenen Stärken liefern, einbauen, abstampfen und planeben abziehen. Eventuell erforderliche rauhe Schalung siehe folgende Position. Eingebaute Mengen sind durch gemeinsames Aufmaß mit der Bauüberwachung und zusätzlich über Betonlieferscheine nachzuweisen. Es ist ein entsprechender SOLL- IST-Vergleich über die Betonlieferscheine zu führen. Mehreinbau geht zu Lasten des AN. Die Verdrängung durch die Rohre wird in Abzug gebracht.
01.__.0180
Stampfbeton, C12/15, für Rohrauflagerung, Ummantelung
1.00
m3
01.__.0190 Rauhe Schalung für Stampfbeton Rauhe Schalung für den Einbau des Stampfbetons der vorigen Position (waagerechte, senkrechte und geneigte Flächen) in gerader und runder Ausführung nach Angabe der Bauleitung in verschiedenen Abmessungen liefern, herstellen und vorhalten. Einschließlich Erschwerniszulage für einseitige Schalung.
01.__.0190
Rauhe Schalung für Stampfbeton
2.00
m2
Entwässerungsleitungen Entwässerungsleitungen:
Entwässerungsleitungen
01.__.0200 PVC-U-Rohre DN 100, SN 8 Abwasserkanal aus PVC-U-Rohren DIN 19534-3 und/oder DIN EN 1401-1, homogenes Vollwandrohr, DN 100, Nenn-Ringsteifigkeit SN 8 DIN EN ISO 9969, Farbe des Rohres: blau oder braun, Verlegung DIN EN 1610 in vorhandenen verbauten bzw. unverbauten Graben, Bettung Typ 1 wird gesondert vergütet.
01.__.0200
PVC-U-Rohre DN 100, SN 8
30.00
m
01.__.0210 PVC-U-Rohre DN 150, SN 8 Abwasserkanal aus PVC-U-Rohren DIN 19534-3 und/oder DIN EN 1401-1, homogenes Vollwandrohr, DN 150, Nenn-Ringsteifigkeit SN 8 DIN EN ISO 9969, Farbe des Rohres: blau oder braun, Verlegung DIN EN 1610 in vorhandenen verbauten bzw. unverbauten Graben, Bettung Typ 1 wird gesondert vergütet.
01.__.0210
PVC-U-Rohre DN 150, SN 8
50.00
m
01.__.0220 Rohrschnitte an PVC-U-Rohre DN 100, SN 8 Rohrschnitte an PVC-U-Rohren, DN 100, SN 8, fachgerecht, nach Herstellerangaben herstellen.
01.__.0220
Rohrschnitte an PVC-U-Rohre DN 100, SN 8
20.00
St
01.__.0230 Rohrschnitte an PVC-U-Rohre DN 150, SN 8 Rohrschnitte an PVC-U-Rohren, DN 150, SN 8, fachgerecht, nach Herstellerangaben herstellen.
01.__.0230
Rohrschnitte an PVC-U-Rohre DN 150, SN 8
10.00
St
01.__.0240 PVC-U-Bogen KGB DN 100 Formstück - Bogen KGB, aus PVC-U DIN 19534-3 und/oder DIN EN 1401-1, 15 bis 90 Grad, DN 100, Farbe: blau oder braun, Anschluss an PVC-U-Muffe DIN 19534-3 und/oder DIN EN 1401-1.
01.__.0240
PVC-U-Bogen KGB DN 100
20.00
St
01.__.0250 PVC-U-Bogen KGB DN 150 Formstück - Bogen KGB, aus PVC-U DIN 19534-3 und/oder DIN EN 1401-1, 15 bis 90 Grad, DN 150, Farbe: blau oder braun, Anschluss an PVC-U-Muffe DIN 19534-3 und/oder DIN EN 1401-1.
01.__.0250
PVC-U-Bogen KGB DN 150
3.00
St
01.__.0260 PVC-U-Abzweig KGEA DN 150/100 Formstück - Abzweig KGEA, aus PVC-U DIN 19534-3 und/oder DIN EN 1401-1, 15 bis 45 Grad, DN 150/100, Farbe: blau oder braun, Anschluss an PVC-U-Muffe DIN 19534-3 und/oder DIN EN 1401-1.
01.__.0260
PVC-U-Abzweig KGEA DN 150/100
3.00
St
01.__.0270 PVC-U-Übergang KGR DN 150/100 Formstück - Übergangsstück KGR, aus PVC-U DIN 19534-3 und/oder DIN EN 1401-1, DN 150/100, Farbe: blau oder braun, Anschluss an PVC-U-Muffe DIN 19534-3 und/oder DIN EN 1401-1.
01.__.0270
PVC-U-Übergang KGR DN 150/100
1.00
St
01.__.0280 PVC-U-Überschiebemuffe KGU DN 100 Formstück - Überschiebemuffe KGU, aus PVC-U DIN 19534-3 und/oder DIN EN 1401-1, DN 100, Farbe: blau oder braun, Anschluss an PVC-U-Muffe DIN 19534-3 und/oder DIN EN 1401-1.
01.__.0280
PVC-U-Überschiebemuffe KGU DN 100
2.00
St
01.__.0290 PVC-U-Überschiebemuffe KGU DN 150 Formstück - Überschiebemuffe KGU, aus PVC-U DIN 19534-3 und/oder DIN EN 1401-1, DN 150, Farbe: blau oder braun, Anschluss an PVC-U-Muffe DIN 19534-3 und/oder DIN EN 1401-1.
01.__.0290
PVC-U-Überschiebemuffe KGU DN 150
1.00
St
01.__.0300 Kernbohrung + Ringraumdichtung für DN 100 PVC Kernbohrung + Ringraumdichtung für Leitungen DN 100 PVC in der Außenwand der Schächte, herstellen. Folgende Arbeiten sind in dieser Position enthalten: - 1  Stück, Kernbohrung in Stahlbeton einschl. aller   Erschwernisse für die Bewehrungsanteile, die Kernbohrtiefe   sowie den Kernbohransatz für An- und Abtransport des   Bohrgerätes, die Gerüststellung und den Rostschutz der   angeschnittenen Bewehrungseisen.   Die Bohrung ist waagerecht auszuführen.   Das Entfernen, Zerkleinern und Entsorgen des   Stahlbetonbohrkerns ist in diese Position einzurechen.   Kernbohrungsdurchmesser: bis 200 mm   Kernbohrtiefe: bis 250 mm - 1 Stück, Dichtungseinsatz zur Abdichtung einer   Rohrdurchführung gegen drückendes Wasser.   Dichtungseinsatz: doppelt dichtend.   Die Abdichtung wird nach der Rohrmontage eingebaut.   Alle Stahlteile aus W.-Nr. 1.4571.   Kernbohrungsdurchmesser: bis DN 200 mm   Rohrleitung: bis DN 100 PVC   Abstand Bodenplatte bis Rohrachse: bis ca. 2,00 m Hier: Anschluss PVC DN 100 an den Entwässerungsschacht          vor dem Betriebsgebäude
01.__.0300
Kernbohrung + Ringraumdichtung für DN 100 PVC
1.00
St
01.__.0310 Kernbohrung + Ringraumdichtung für DN 150 PVC Kernbohrung + Ringraumdichtung für Leitungen DN 150 PVC in der Außenwand der Schächte, herstellen. Folgende Arbeiten sind in dieser Position enthalten: - 1  Stück, Kernbohrung in Stahlbeton einschl. aller   Erschwernisse für die Bewehrungsanteile, die Kernbohrtiefe   sowie den Kernbohransatz für An- und Abtransport des   Bohrgerätes, die Gerüststellung und den Rostschutz der   angeschnittenen Bewehrungseisen.   Die Bohrung ist waagerecht auszuführen.   Das Entfernen, Zerkleinern und Entsorgen des   Stahlbetonbohrkerns ist in diese Position einzurechen.   Kernbohrungsdurchmesser: bis 250 mm   Kernbohrtiefe: bis 250 mm - 1 Stück, Dichtungseinsatz zur Abdichtung einer   Rohrdurchführung gegen drückendes Wasser.   Dichtungseinsatz: doppelt dichtend.   Die Abdichtung wird nach der Rohrmontage eingebaut.   Alle Stahlteile aus W.-Nr. 1.4571.   Kernbohrungsdurchmesser: bis DN 250 mm   Rohrleitung: bis DN 100 PVC   Abstand Bodenplatte bis Rohrachse: bis ca. 2,00 m Hier: Anschluss PVC DN 150 an den Entwässerungsschacht          vor dem Schlammspeicher
01.__.0310
Kernbohrung + Ringraumdichtung für DN 150 PVC
1.00
St
Dichtigkeitsprüfungen Dichtigkeitsprüfungen:
Dichtigkeitsprüfungen
01.__.0320 Dichtigkeitsprüfung Kanäle, bis <= DN 150 Dichtigkeitsprüfung entsprechend DIN EN 1610 für Rohrleitungen mit einem Überdruck von 0,5 bar = 5 m Wassersäule in Anwesenheit der Bauüberwachung ausführen. Zeigen sich bei der Prüfung undichte Stellen an der verlegten Leitung so ist die Prüfung nach erfolgter Beseitigung aller Undichtigkeiten auf Kosten des AN zu wiederholen. (Auch bei mehrmaliger Wiederholung der Prüfung erfolgt hierfür keine zusätzliche Vergütung.) Im Preis enthalten sind alle zur Prüfung erforderlichen Nebenleistungen, wie Beschaffen, Vorhalten und Betrieb des Probengerätes, sowie Beschaffung des erforderlichen Wassers etc. Die Prüfung sollte vor dem Einbetten der Rohrleitung und dem Verfüllen des Grabens erfolgen. HA-Abzweige oder Stutzen mit Verschlusstellern schließen und mit Klemmbügel rückstausicher befestigen.
01.__.0320
Dichtigkeitsprüfung Kanäle, bis <= DN 150
80.00
m
01.__.0330 TV-Kanal-Untersuchung für Rohre >= DN 150 TV-Kanal-Untersuchung gemäß ISYBAU 2013 lt. DIN EN 13508-2  und DWA-M 149-2 durchführen und dokumentieren. RW- und SW-Kanäle DN 150 bis DN 1000. Die Kanäle sind mit einer Kanal-TV-Kamera abzufahren, der Zustand zu filmen und auf einen Datenträger aufzuzeichnen. Die Untersuchungsdaten sind im ISYBAU XML Datenformat aufzuzeichnen. Alle Schachtbezeichnungen (10-stellige Kennnummer) sind aus der aktuellen Ausführungszeichnung zu übernehmen. Über die Schächte sind entsprechende Schachtzustandsberichte gemäß DWA zu fertigen. Der Untersuchungsbericht, die ISYBAU-Daten, sowie Datenträger sind dem AG zur Verfügung zu stellen und gehen in dessen Eigentum über. Die Kanäle sind vor der Untersuchung mit geeigneten Hochdruckspülgeräten zu reinigen. Wird die Untersuchung durch Verunreinigungen im Kanal unterbrochen, ist diese für den AG kostenfrei nach entsprechender Reinigung zu wiederholen. Der AG ist berechtigt nicht ordnungsgemäß durchgeführte Untersuchungen abzulehnen und diese auf Kosten des AN durchführen zu lassen.
01.__.0330
TV-Kanal-Untersuchung für Rohre >= DN 150
50.00
m
Trinkwasserleitung DN 50 Trinkwasserleitung DN 50: Der Anschluss der Trinkwasserleitung erfolgt an die vorh. Wasserleitung (Durchmesser und Material unbekannt) die in der Nähe des Betriebsgebäudes verläuft. Die neu verlegten Druckleitungen werden vor der Inbetriebnahme durch den Auftraggeben desinfiziert.
Trinkwasserleitung DN 50
01.__.0340 Anschluss an vorhandene Wasserleitung bis DN 100 Einbau einen T-Stücks DN 100/80/100 in die vorhandene Wasserleitung bis DN 100 aus PE-HD oder GGG zum Anschluss der neuen Wasserleitungsteilstücke, mit allen erforderlichen Formstücken, Bohrungen, Befestigungen. Anschlusspunkt für neue Wasserleitung ist der Flansch DN 80 am T-Stück.
01.__.0340
Anschluss an vorhandene Wasserleitung bis DN 100
1.00
St
01.__.0350 GGG-Formstück, X-Stück, DN 80 mit 2"-Anbohrung GGG-Formstück, X-Stück, gemäß DIN, einschließlich Verbindungsschrauben, Flanschdichtungen, Flanschverschraubung, etc. liefern und einbauen. Druckstufe: PN 16 Sonderausführung: X-Platte mit exzentrischer Anbohrung bis                                2"  (Innengewinde).
01.__.0350
GGG-Formstück, X-Stück, DN 80 mit 2"-Anbohrung
1.00
St
01.__.0360 PE-X-Rohr Da/WD 63 x 5,8 mm Druckrohre aus PE-X, DIN 16892 für Trinkwasser mit DVGW-Zeichen, in Teillängen. Außendurchmesser 63 mm, Wanddicke 5,8 mm, auf Trommeln, mit glatten Enden, Verlegung DIN 805 in vorh. Graben oder Leerrohr, liefern und verlegen, Verlegetiefe bis 1,50 m.
01.__.0360
PE-X-Rohr Da/WD 63 x 5,8 mm
150.00
m
01.__.0370 Erdeinbauschieber mit Steckverbindung, Da 63 Hausanschluss-Erdeinbauschieber, mit beidseitig zugfestem Steckverbindung (260-00) für die längskraftschlüssige Verbindung mit PE-Rohren nach DIN 8074 und PE-X-Rohren nach DIN 16893, mit seitlicher egaler oder reduzierter Steckmuffe, Prüfgrundlage: DVGW W 534, inklusiver Stürzhülsen, Erdeinbaugarnitur, Straßenkappe und Unterlegplatte, einschließlich Angleichung der Spindel an die fertige Straßen-/ Fußweghöhe. Material: Gehäuse: D25 GJL-250, D32-D63 GJS-400,                 Epoxy-Pulverbeschichtung Oberteil: GJS-400, Epoxy-Pulverbeschichtung Spindel: nichtrostender Stahl Keil: Messing, aufvulkanisiert mit EPDM gemäß KTW-BWGL im         Trinkwasserbereich Stützhülsen: POM Medium: Trinkwasser Max. Betriebsdruck: 16 bar Rohraußendurchmesser im Durchgang: D 63 Einbautiefe: bis 1,75 m Komplett liefern und montieren, einschließlich Montage- und Befestigungsmateralien.
01.__.0370
Erdeinbauschieber mit Steckverbindung, Da 63
3.00
St
01.__.0380 T-Stück mit Steckverbindung, Da63 T-Stück mit Steckverbindung (651-04) oder gleichwertig, mit allseitiger Steckmuffe für die längskraftschlüssige Verbindung mit PE-Rohren nach DIN 8074 und PE-X-Rohren nach DIN 16893 (Ausführung für PVC-Rohre auf Anfrage), mit seitlicher egaler oder reduzierter Steckmuffe, Prüfgrundlage: DVGW W 534. Material: Fitting: GJS-400, Korrosionsschutz durch Epoxidharz-Pulverbeschichtung innen und außen gemäß Gütesicherung RAL-GZ 662 der Gütegemeinschaft Schwerer Korrosionsschutz – GSK unter Berücksichtigung der DIN 3476 (P) und DIN 30677-2 (Schichtdicke: min. 0,25 mm, Porenfreiheit bei 3 kV, Haftung innen und außen min. 12 N/mm² nach Heißwasserlagerung, Nachweis der Trinkwassertauglichkeit, Fremdüberwachung durch neutrales Prüfinstitut) Wirbelklemme: POM O-Ring: EPDM gemäß DVGW W 270 und KTW für Wasser Medium: Trinkwasser Max. Betriebsdruck: 16 bar Rohraußendurchmesser im Durchgang: D 63 / D 63 mm Rohraußendurchmesser, seitlicher Abgang: D 63 mm Inklusive Zubehör - Stützhülse aus nichtrostendem Stahl für PE-Rohre (Best.-Nr.: 590)
01.__.0380
T-Stück mit Steckverbindung, Da63
4.00
St
01.__.0390 Formteile Steckverbindung, Da63 Steckfitting (610), einerseits mit Außengewinde nach DIN EN 10226 für die Verbindung mit Formstücken, Anbohrbrücken, Anbohrschellen, etc. mit Innengewinde nach DIN ISO 228-1, andererseits mit Steckmuffe für die längskraftschlüssige Verbindung mit PE-Rohren nach DIN 8074 und PE-X-Rohren nach DIN 16893, Prüfgrundlage: DVGW W 534. Material: Fitting: GJS-400, Korrosionsschutz durch Epoxidharz-Pulverbeschichtung innen und außen gemäß Gütesicherung RAL-GZ 662 der Gütegemeinschaft Schwerer Korrosionsschutz – GSK unter Berücksichtigung der DIN 3476 (P) und DIN 30677-2 (Schichtdicke: min. 0,25 mm, Porenfreiheit bei 3 kV, Haftung innen und außen min. 12 N/mm² nach Heißwasserlagerung, Nachweis der Trinkwassertauglichkeit, Fremdüberwachung durch neutrales Prüfinstitut) Wirbelklemme: POM O-Ring: EPDM gemäß DVGW W 270 und KTW für Wasser Medium: Trinkwasser, Abwasser Max. Betriebsdruck: 16 bar Außengewinde: 2" Rohraußendurchmesser: d 63 mm inkl. Zubehör - Stützhülse aus nichtrostendem Stahl für PE-Rohre (Best.-Nr.: 590) Hier: - 1 Stück zum Anschluss X-Stück          - 5 Stück zum Anschluss an Wasserleitungen Container
01.__.0390
Formteile Steckverbindung, Da63
6.00
St
01.__.0400 Formteile Winkel 90° mit Steckverbindung 640, Da63 Winkel-Fitting 90 Grad (640), beidseitig mit Steckmuffe für die längskraftschlüssige Verbindung mit PE-Rohren nach DIN 8074 und PE-X-Rohren nach DIN 16893 (Ausführung für PVC-Rohre auf Anfrage), Prüfgrundlage: DVGW W 534. Material: Fitting: GJS-400, Korrosionsschutz durch Epoxidharz-Pulverbeschichtung innen und außen gemäß Gütesicherung RAL-GZ 662 der Gütegemeinschaft Schwerer Korrosionsschutz – GSK unter Berücksichtigung der DIN 3476 (P) und DIN 30677-2 (Schichtdicke: min. 0,25 mm, Porenfreiheit bei 3 kV, Haftung innen und außen min. 12 N/mm² nach Heißwasserlagerung, Nachweis der Trinkwassertauglichkeit, Fremdüberwachung durch neutrales Prüfinstitut) Wirbelklemme: POM O-Ring: EPDM gemäß DVGW W 270 und KTW für Wasser Medium: Trinkwasser, Abwasser Max. Betriebsdruck: 16 bar Rohraußendurchmesser: d 63 mm inkl. Zubehör - Stützhülse aus nichtrostendem Stahl für PE-Rohre (Best.-Nr.: 590)
01.__.0400
Formteile Winkel 90° mit Steckverbindung 640, Da63
15.00
St
01.__.0410 Ortungs- und Warnband für Wasserleitungstrassen liefern und verlegen Ortungs- und Warnband, Breite:  4 cm, liefern und in die Gräben verlegen. Aufschrift: "Achtung Wasserleitung" Farbe: blau Material: Polyethylen mit zwei eingelegten sinusförmig                gebogenen, 0,5 mm dicken Edelstahldrähten
01.__.0410
Ortungs- und Warnband für Wasserleitungstrassen liefern und verlegen
150.00
m
01.__.0420 Trinkwasserleitung spülen bis DN 65 Trinkwasserleitungen nach Fertigstellung der Rohrverlegearbeiten durchspülen und reinigen. Das Wasser zum Spülen der Leitungen wird vom Auftraggeber (AG) gestellt. Spülmenge: mindestens 3-fache Menge des Leitungsinhalts. Das Desinfizieren der Leitung erfolgt durch den AG. Das Freispülen ist in Abstimmung mit dem AG nach den örtlichen Gegebenheiten, inklusive Hygieneprüfung, Probenahme durch AG, auszuführen. Das Spülwasser muss mit provisorischen Leitungen bzw. Vorrichtungen abgeführt werden. Leitungsdurchmesser: bis DN 65
01.__.0420
Trinkwasserleitung spülen bis DN 65
150.00
m
01.__.0430 Druckprobe an Druckleitung, bis DN 65 Alle Trinkwasserleitungen sind gem. gemäß DIN EN 805 einer Druckprüfung zu unterziehen. Eine Vorprüfung ist erforderlich. Die Druckprüfung ist mit einem Selbstschreiber aufzuzeichnen und durch die örtliche Bauüberwachung/AG abzunehmen. Das Prüfprotokoll ist der örtlichen Bauüberwachung auszuhändigen. Die Druckprüfung wird ausgeführt, nachdem alle Bogenstücke, Abzweige, etc. durch Betonwiderlager gesichert sind. Vergütung nur nach abgenommener Druckprüfung. Leitungen dürfen nicht über die Schieber abgedrückt werden. Zur Druckprüfung sind am den Leitungsenden Steckscheiben einzubauen und nach erfolgter Druckprüfung wieder zu entfernen. Erschwernisse hierzu sind in den EP einzukalkulieren. Leitungsdurchmesser: bis DN 65
01.__.0430
Druckprobe an Druckleitung, bis DN 65
150.00
m
Kabelleerrohre Kabelleerrohre:
Kabelleerrohre
01.__.0440 Kabelleerrohre DN 100 (Außendurchmesser 111 mm) Kabelleerrohre DN 100 aus PE (außen gewellt und innen glatt)  mit Doppelsteckmuffen, einschließlich Gummidichtungen und Gleitmittel, liefern und auf dem speziellen Auflager wasserdicht verlegen. Eventueller Bruch geht zu Lasten des AN. Einschließlich liefern und einziehen von Zugdrähten (Edelstahl). Außendurchmesser: ca. 111 mm Innendurchmesser: ca.   93 mm Wichtig: Die Leerrohre können als Einzelleitungen oder als Leerrohrbündel verlegt werden. Einschließlich Erschwerniszulage zur die Absandung zwischen den Rohren. Die Rohre sind mit Abstandshaltern zu verlegen. Es kommen Abstandhalter mit 2 bis 8 Zügen zu Einsatz. Die Abstandhalter, der Zugdraht sowie die Doppelsteckmuffen mit Profildichtringen sind in diese Position einzurechnen. Bitte beachten: Das komplette Kabelleerrohrsystem muss wasserdicht ausgeführt werden. Daher ist es erforderlich, die Verbindungen der einzelnen Leerrohre mit wasserdichten Muffen auszuführen (d. h. Doppelsteckmuffe mit 2 Stück Profildichtringen). Des Weiteren muss die in den Leerrohren bereits enthaltene Einzugschnur gegen einen Zugdraht aus Edelstahl getauscht werden.
01.__.0440
Kabelleerrohre DN 100 (Außendurchmesser 111 mm)
150.00
m
01.__.0450 Zulage, Kunststofferdkabel und Datenerdkabel während der Leerrohrverlegung einziehen Zulage zur Position "Kabelleerrohre DN 100 (Außendurchmesser 111 mm)" für das einziehen und mitverlegen der Kunststofferdkabel bis DN 50 und der Datenerdkabel bis DN 15 während der Verlegung der Kabelleerrohre.
01.__.0450
Zulage, Kunststofferdkabel und Datenerdkabel während der Leerrohrverlegung einziehen
150.00
m
01.__.0460 Rohrschnitte an Kabelleerrohren DN 100 Rohrschnitte an Kabelleerrohre, DN 100, aus PE, fachgerecht, nach Herstellerangaben herstellen.
01.__.0460
Rohrschnitte an Kabelleerrohren DN 100
15.00
St
01.__.0470 Edelstahl Erdungsband , W.-Nr. 1.4571 Edelstahl Erdungsband (W-Nr. 1.4571) liefern und verlegen in den Gräben der Kabelleerrohre mit Einführung bis in die Kabelzugschächte. In den Kabelzugschächten sind jeweils 50 cm lange Anschlussfahnen zu belassen.
01.__.0470
Edelstahl Erdungsband , W.-Nr. 1.4571
140.00
m
01.__.0480 Verbindungsklemme für Erdungsband, W-Nr. 1.4571, inkl. Korrosionschutzumhüllung Verbindungsklemme für Edelstahlerdungsband (W.-Nr. 1.4571) liefern und einbauen. Weiterhin muss die Verbindungsstelle vollflächig mit einer Korrosionsschutzbinde umhüllt werden.
01.__.0480
Verbindungsklemme für Erdungsband, W-Nr. 1.4571, inkl. Korrosionschutzumhüllung
10.00
St
01.__.0490 Warnband für Kabeltrassen liefern und verlegen Warnband, Breite:  4 cm, liefern und in die Kabelgräben verlegen. Aufschrift:  "Achtung Stromkabel" Farbe: gelb
01.__.0490
Warnband für Kabeltrassen liefern und verlegen
140.00
m
01.__.0500 Kabelzugschacht, Rundschacht DN 1000 Kabelzugschacht aus folgenden Baustoffen bzw. Bauteilen liefern und herstellen (Schachttiefe: ca. 1,65 m): - Sickerschicht aus Lava, 30 cm stark, - ca. 5 cm starke Betonsauberkeitsschicht, - Schachtring DN 1000, H = 1,00 m, - 20 cm starke Betonbodenplatte C 20/25 (Ortbeton) im   Schachtring ausbetoniert Entwässerungsöffnung in der   Sohle des Schachtes aus PVC-Rohrstück DN 100,   Profilierung der Schachtsohle mit Gefälle zur   Entwässerungsöffnung, - Schachtkonus DN 1000/625, erforderliche   Ausgleichsringe, - Begu-Schachtabdeckung Klasse D 400, ohne   Ventilationsöffnungen. Einzukalkulieren ist das Herstellen der wasserdichten Kabelleerrohranschlüsse an die Schächte und das Angleichen der Abdeckung an die fertige Höhe. Im Schnitt ist mit 5 Anschlüssen pro Schacht zu rechnen. Weitere Vergütungen zur Herstellung der Anschlüsse werden nicht gewährt. Schächte komplett liefern und herstellen.
01.__.0500
Kabelzugschacht, Rundschacht DN 1000
1.00
St
01.__.0510 Kernbohrung + Ringraumdichtung für Kabelleerrohre DN 100 Kernbohrung + Ringraumdichtung für die Kabelleerrohre DN 100, in dem vorhandenen Kabelzugschacht herstellen. Folgende Arbeiten sind in dieser Position enthalten: - 1 Stück,   Kernbohrung in Stahlbeton einschließlich aller   Erschwernisse für die Bewehrungsanteile, die Kernbohrtiefe   sowie den Kernbohransatz für An- und Abtransport des   Bohrgerätes, die Gerüststellung und den Rostschutz der   angeschnittenen Bewehrungseisen.   Die Bohrung ist horizontal auszuführen.   Das Entfernen, Zerkleinern und Entsorgen des   Stahlbetonbohrkerns ist in diese Position einzurechnen.   Kernbohrungsdurchmesser: 150 mm   Kernbohrtiefe: bis 250 mm - 1 Stück,   Dichtungseinsatz zur Abdichtung einer   Rohrdurchführung gegen drückendes Wasser.   Dichtungseinsatz: doppelt dichtend.   Die Abdichtung wird nach der Rohrmontage eingebaut.   Alle Stahlteile aus W.-Nr. 1.4571.   Kernbohrungsdurchmesser: ca. DN 150 mm   Rohrleitung: DN 100   Abstand Bodenplatte bis Rohrachse: bis ca. 1,50 m Hier: - vorh. Kabelzugschacht am Betriebsgebäude
01.__.0510
Kernbohrung + Ringraumdichtung für Kabelleerrohre DN 100
2.00
St
01.__.0520 U-Steine für Bauwerksanschlüsse U-Steine aus Betonfertigteilen zur Ausführung von Bauwerksanschlüssen der Kabelleerrohre liefern und herstellen, einschließlich erforderlicher Stampfbetongründung. Die Kabelleerohre werden von unten in den flach liegenden U-Stein eingeführt. Innenabmessungen: ca. 50 x 40 cm Wandstärke: ca. 10 cm Steinhöhe: ca. 40 cm
01.__.0520
U-Steine für Bauwerksanschlüsse
5.00
St