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1 Mariushöfe, Ansbach
1
Mariushöfe, Ansbach
Hinweistext 1. VERTRAGSGRUNDLAGEN
Zur Vertragsgrundlage dient ein separates Dokument als Anlage des Auftraggebers.
Hinweistext
Hinweistext 2. ANLAGENBESCHREIBUNG GEBÄUDE
Das Baugrundstück befindet sich im Stadtgebiet der Stadt Ansbach. Die Baustelle ist verkehrstechnisch gut angebunden. Die Zufahrt kann ausschließlich über die Mariusstraße erfolgen. Durch die Baumaßnahme ist das Grundstück ausgenutzt.
Stellplätze für Firmenfahrzeuge und Lagerflächen können auf dem Grundstück nicht, oder nur eingeschränkt, zur Verfügung gestellt werden.
In der Mariusstraße in Ansbach soll eine Wohnanlage mit Tiefgarage errichtet werden. Die Wohnanlage wird teilunterkellert. Im Keller in WU-Konstruktion entsteht eine Tiefgarage und alle benötigten Kellerräume. Im Erdgeschoss Gebäude Ost entsteht eine zusätzliche oberirdische Garage mit angrenzenden Müllraum.
Das Untergeschoss und das Erdgeschoss Gebäude Ost werden in Stahlbetonkonstruktion errichtet. Die Decke des Untergeschosses im Bereich der Durchfahrt ist nach deren Fertigung für eine Befahrbarkeit von max. SLW30 ausgelegt. Das Gebäude West ist ab dem Erdgeschoss komplett in Holzbauweise, auch die Treppenhäuser, sowie Aufzugschächte und Treppenläufe. Das 1. und 2. Obergeschoss des Gebäudes Ost werden auch in Holzbauweise ausgeführt.
Die oberirdische Anlage besteht aus zwei Baukörpern, die im Untergeschoss und im 2.Obergeschoss durch ein Brückengeschoss verbunden sind.
Die komplette Wohnanlage erhält ein Flachdach. Im östlichen Gebäudeteil springen die beiden Wohngeschosse im Vergleich zur erdgeschossigen Garage im Westen zurück. Das Gebäude West ist ein reines Wohngebäude mit 21 Wohneinheiten über drei Geschosse verteilt. Im Gebäude Ost befindet sich im Erdgeschoss eine oberirdische Garage und in den beiden Obergeschossen insgesamt 8 Wohneinheiten. Im 2.Obergeschoss sind die beiden Baukörper im Süden durch das "Brückengeschoss" verbunden. Hier entsteht eine zusätzliche Wohnung. Alle Balkone werden in einer Alu-Konstruktion ausgeführt und stehen unabhängig vom eigentlichen Gebäude vor der Fassade.
Bei der Tiefgarage handelt es sich um eine unterirdische, geschlossene Mittelgarage mit 15 Stellplätzen und geringem Zu- und Abgangsverkehr. Bei der Garage im Erdgeschoss handelt es sich um eine oberirdische Mittelgarage mit 15 Stellplätzen und geringem Zu- und Abgangsverkehr.
Auf den beiden Baugrundstücken liegt eine Dienstbarkeit für die Physiopraxis im Norden des Grundstückes. Eine Zufahrt für dieses Grundstück muss während der gesamten Bauzeit gewährleistet sein. Die Zufahrt ist immer freizuhalten. Die Zufahrt erfolgt entlang der östlichen Grundstücksgrenze (östlich des Gebäude Ost).
2.1. BAUABSCHNITTE:
Die Umsetzung erfolgt in einem Zug.
Sobald das UG und die Bodenplatte für das Gebäude West fertiggestellt ist wird der Holzbau im EG parallel aufgestellt. Als letzte Maßnahme werden die Freianlagen des gesamten Areals angepasst. Dabei werden die Zufahrten und die Stellplätze ausgebaut, Grün-, Spielplatz- und Bewegungsflächen geschaffen und Aufenthaltszonen als Treffpunkte mit Sitzgelegenheiten für die Bewohner vorgesehen.
Hinweistext
Hinweistext Anlagenbeschreibung Sanitär
Entwässerung Kanalanschluss
- bauseits im Mischsystem -
Schmutzwasserleitungen
Die Fallleitungen werden aus schallgedämmten Abwasserrohrsystem hergestellt.
Die sanitären Einrichtungsgegenstände werden mit PP-Abwasserrohrsystem angeschlossen.
Die Verzugsleitungen im Untergeschoss werden in PP-Abwasserrohrsystem ausgeführt.
In jede Fallleitung ist vor dem Grundleitungsanschluss ein Putzstück einzusetzen.
Die Technikzentrale ist unter der Rückstauebene angeordnet und erhält eine Hebeanlage als Oberflurausführung. Die Druckschleife ist über Rückstau zu führen. Druckleitung der Hebeanlage aus Edelstahlrohr mit Pressfittings.
Bewässerung Trinkwasser
Hausanschluss
Die Trinkwasserversorgung erfolgt durch die Stadtwerke Ansbach
ETW - TGA Zentrale - DN 50 für 30 Wohneinheiten
Folgende Angaben des Wasserversogers liegen vor und
der Planung zu Grunde:
- Wasserdruck zwischen 3,6 und 4,8 bar
- Wasserhärte 16°dH
In den Hausanschlussräumen wird je eine Hauswasserstation mit Druckminderer
und einem Rücksül-Schmutzfilter eingebaut. Schmutzfilter mit Rückspülung ohne Abwasseranschluß.
Der Hauswasserzähler wird vom Versorgungsunternehmen geliefert.
Hinter der Kaltwasser-Einbaustrecke wird ein Passstück für eine durch die Eigentümer beauftragte
Enthärtungsanlage vorgesehen. Die Entscheidung über den Einbau einer Enthärtungsanlage
obliegt der Eigentümergermeinschaft und ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung.
Kaltwassernetz
Verteil- und Steigleitungen aus Edelstahlrohr mit den dazugehörigen Pressfittings.
Die Stränge sind im Untergeschoss absperrbar. Die Armaturen sind in Rotgussausführung.
Anschlussleitungen in Mehrschichtverbundrohr.
T-Stück Installation mit max. Stichleitung von 10xDN.
Brauchwasserbereitung
Dezentral innerhalb der Wohneinheiten mittels Wohnungsstationen
Verbrauchserfassungen
Trinkwasser zentral über Hauswasserzähler vom Versorgungsunternehmen
Kaltwasserzähleinheit je Wohneinheit in Wohnungsstation Bestandteil LV Heizung
Wärmedämmung für Abwasser- und Trinkwasserleitungen
Die Dämmung der Leitungen erfolgt, wo notwendig (z. B. Wand- und Deckendurchführungen, Schwitzwasserdämmung
bei Regen- und Entlüftungswasserleitungen), mit einer Dämmung aus A-Materialien entsprechend den
Festlegungen der DIN 4102 und der MLAR. In Wand- und Deckendurchbrüchen sowie in Wandschlitzen
werden alle Rohre gegen Schallübertragung gedämmt. Die in Wand- und Deckendurchführungen notwendigen
Brandschutzelemente sind vorgesehen. Die Wärmedämmung erhalten folgende Schutzmäntel:
Bereich Ummantelungsart
Zentrale Alu-kaschiert bis 2,4 üFFB mit PVC-Mantel
darüber Alu-kaschiert ohne Mantel
Sichtbereiche Alu-kaschiert bis 2,4 üFFB mit PVC-Mantel
darüber Alu-kaschiert ohne Mantel
Schächte Alu-kaschiert
Vorwände Isolierschlauch geschlossenzelligem Polyethylen Schaum
Fußboden Kompaktdämmhülse geschlossenzelligem Polyethylen Schaum
Alle Kalt- Warm- und Zirkulationswasserleitungen wird eine Dämmung gegen Wärmeverlust/Erwärmung nach GEG
angebracht.
Trinkwasserleitungen auf dem Rohfußboden erhalten Kompaktdämmhülsen.
Abwasserleitungen in Vorwänden mit Isolierschlauch gedämmt
Alle Armaturen erhalten abnehmbare Isolierkappen.
Sanitärobjekte Wohnungen
Generell sind die Sanitärobjekte aus Porzellan in Farbe Weiß und die Armaturen als
Einloch-Einhebelmischer verchromt vorgesehen.
Die Objekte sind wie in der Baubeschreibung vorgesehen anzubieten.
Ausführung Barrierefrei nach DIN 18040-2
Wohnungen
Duschanlage
Geberit Duschrinne 90cm mit Schallschutzmatte Drainboard
Aufputz Einhebelmischer Hansgrohe Finoris 110 oder UP-Armatur mit Kopfbrause
regulierbare Stabhandbrause 2-strahlig, Kopfbrause
Brausestange, Brauseschlauch, Wandhalterung
Badewannen-Anlage
Badewanne Acryl, V+B AVENTO 180x80cm mit Wannenfuß
Ab- und Überlaufgarnitur
Aufputz Einhebelmischer Hansgrohe Finoris 110
Handbrause 1-Strahlig, Brauseschlauch, Wandhalterung
Waschtisch-Anlage Bad
Waschbecken Laufen pro 60x46cm
Geberit Duofix Traggestell WT
Einhebelmischarmatur Hansgrohe Finoris 110
Ablaufgarnitur ComfortZone110
Eckventile, Röhrensiphon
Waschtisch-Anlage Gäste-WC
Waschbecken Laufen pro 48x28 cm
Geberit Duofix Traggestell WT
Einhebelmischarmatur Hansgrohe Finoris 110
Ablaufgarnitur ComfortZone110
Eckventile, Röhrensiphon
WC-Anlage
Wand-Tiefspülklosett Laufen pro, spülrandlos
Geberit Duofix Traggestell WC
WC-Sitz mit Deckel, softclose
Geberit Sigma 20 Betätigungsplatte
Küche und sonstiges
Doppelspindeleckventil, Eckventil
Wandeinbau Waschmaschinenanschluss Kombi
Frostsicher Außenarmatur Kemper Frosti
Heizzentrale:
Ausgussbecken 50x33 cm mit Kaltwasseranschluß
Hinweistext
Hinweistext Anlagenbeschreibung Lüftung
In den innenliegenden Bädern und WCs werden Einzelraumlüfter mit
einstellbaren Volumenströmen verbaut, welche im Einrohrsystem Abluft absaugen.
Leistungsumpfang sind die Einbaueinheiten. Alle Innentüren je Wohneinheit sind mit
einem Unterschnitt von ca. 0,5 cm auszuführen, damit ein konstanter
Luftaustausch in allen Räumen stattfindet. Dies entspricht einer Strömungsgeschwindigkeit
im Unterschnitt von ca.1,5m/s.
Im KG werden zwei Ablüfter mit Feuchtregelung installiert. Position und Anzahl gemäß Planung.
Hierdurch wird ein 0,5-1,0facher Luftwechsel für den Feuchteschutz im KG gewährleistet.
Nachströmöffnungen über außenliegende Luft-Ansaugtürme gemäß vorliegender Planung.
Teilweise sind Nachströmöffnungen mit Brandschutzklappe in Brandanschnitten erforderlich.
Nachströmöffnungen in vom Brandschutz nicht betroffenen Wänden mittels Überströmöffnungen
gemäß Planung.
Hinweistext
Hinweistext 5. Vorbestimmungen BNG/QNG-Zertifizierung
Allgemeine Erläuterung BNG/QNG
Für das Bauvorhaben wird eine Zertifizierung nach dem Bewertungssystem Nachhaltige Gebäude (BNG) der BiRN GmbH in der zum Zeitpunkt der Antragstellung gültigen Fassung angestrebt. Zusätzlich wird die Erfüllung der Anforderungen des Qualitätssiegels Nachhaltiges Gebäude (QNG) im Rahmen der vorgesehenen KfW-Förderung als klimafreundlicher Neubau sichergestellt.
Zum Erreichen des Zertifizierungsziels ist die aktive Mitarbeit und Verantwortungsübernahme des Auftragnehmers (AN) erforderlich. Hierbei ist die Koordination, Abstimmung und Zusammenarbeit mit allen anderen an der Planung und Ausführung Beteiligten, insbesondere mit dem Zertifizierungsmanagement des AG, sicherzustellen.
Der AN hat sich vor Angebotsabgabe selbständig über die Anforderungen des BNG und QNG Systems zu informieren und die für das Projekt definierten Anforderungen umzusetzen, sowie die erforderlichen Dokumentationen zu erbringen.
Grundsätzlich sind alle Eingangsdaten und Nachweise für die Zertifizierung in Absprache mit dem Auftraggeber unaufgefordert und kostenfrei baubegleitend für die Dokumentation zur Zertifizierung durch Einstellen in den Internet basierten Projektraum oder via anderer elektronischer Übermittlung zugänglich zu machen.
Anforderungen
Es dürfen ausschließlich Produkte eingesetzt werden, die den projektspezifischen Zertifizierungsanforderungen entsprechen.
QNG
Maßgeblich ist das als Anlage 1 beigefügte Dokument „Schadstoffvermeidung in Baumaterialien“ (QNG-Anforderungskatalog Anhangdokument 313). Die darin festgelegten Anforderungen an Produktzusammensetzung, Emissionen, Bezugsnormen sowie Dokumentations- und Nachweispflichten sind vollständig einzuhalten. Daraus resultieren insbesondere auch Anforderungen an Schalöle/ Betontrennmittel (nur Produkte mit Giscode BTM 01, BTM 05, BTM10, BTM15 zulässig).
Die Nachweisführung für die QNG-Anforderungen erfolgt gemäß den Vorgaben des QNG-Anhangdokuments 313 „Schadstoffvermeidung in Baumaterialien“. Die hierfür erforderlichen Nachweise und Erklärungen sind durch den Auftragnehmer vorzulegen. Nach Beendigung der Baumaßnahme ist dem AG schriftlich zu bestätigen, dass nur BNG/QNG-konforme Materialien seitens des AN verbaut worden sind. Die Vorlage im Anhang kann dazu verwendet werden.
BNG
Zur Bewertung der Innenraumhygiene im Rahmen des BNG sind die folgenden oberflächennahen Bauteile/-produkte zu deklarieren:
- Oberflächen von Wänden (z. B. Anstriche mit Farbe, Lacken etc., Beschichten, Verkleidungen etc.)
- Oberflächen von Decken (z. B. Anstriche, Verkleidungen etc.)
- Bodenbelag (mit Spachtelmassen, Kleber etc.; Angabe des Systemaufbaus ab OK Rohdecke)
- Türen (Holz, Metall, Kunststoff, Anstriche mit Farben, Lacken, etc.)
- Fensteroberflächen innen (Holz, Metall, Kunststoff, Anstriche mit Farben, Lacken, etc.)
- Produkte zu Oberflächenbehandlung (z. B. Öle und Wachse)
- Dichtstoffe (sowohl auf Basis synthetischer als auch nachwachsender Rohstoffe)
Hölzer, Holzprodukte und Holzwerkstoffe
Mindestens 95% der verbauten Hölzer, Holzprodukte und/oder Holzwerkstoffe müssen nachweislich aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammen.
Der Nachweis erfolgt durch PEFC- oder FSC-Zertifikate in Verbindung mit den zugehörigen Chain-of-Custody-(CoC)-Zertifikaten. Auf den Lieferscheinen sind die gelieferte Menge (t, kg oder m³), der Anteil des zertifizierten Holzes (PEFC/FSC) sowie der Projektbezug auszuweisen.
Tropische, subtropische und boreale Hölzer sowie daraus hergestellte Holzwerkstoffe dürfen nur eingesetzt werden, wenn deren nachhaltige Herkunft durch entsprechende FSC- oder PEFC-Zertifikate einschließlich Chain-of-Custody-(CoC)-Nachweis belegt ist.
Freigabe von Produkten
Für die Erfüllung der BNG-Anforderungen sind die Datenblätter zu den relevanten oberflächennahen Materialien und Produkten sowie Hölzern und Holzprodukten vor dem Einbau zur Prüfung vorzulegen. Der Zertifizierer bestätigt die Eignung für den Einsatz im Bauvorhaben bzw. fordert bei unzureichender Nachweisführung ergänzende Unterlagen oder ein alternatives Produkt.
Für die Prüfung gelten folgende Fristen:
Mindestens 2 Wochen vor geplanter Bestellung:
Die Produkt- bzw. Sicherheitsdatenblätter oder vergleichbare Konformitätsbescheinigungen der Hersteller für die eingebauten Produkte sind dem Bauherren unaufgefordert digital zu übersenden.
Binnen 5 Tagen:
prüft der Bauherr die vorgelegten Produktunterlagen hinsichtlich der Einhaltung der projektspezifischen Anforderungen. Bei Erfüllung der Anforderungen erfolgt die Freigabe des Produkts für den Einsatz im Bauvorhaben. Bei fehlender Konformität oder unvollständigen Nachweisen erhält der Auftragnehmer eine entsprechende Rückmeldung und hat ein geeignetes Ersatzprodukt bzw. ergänzende Nachweise vorzulegen.
Dokumentation
Für die QNG-/BNG-Zertifizierung ist eine vollständige und nachvollziehbare Dokumentation erforderlich. Der AN hat dem AG bzw. der örtlichen Bauleitung sämtliche für die Zertifizierung erforderlichen Unterlagen unaufgefordert und rechtzeitig vorzulegen.
Vor Beginn der Ausführung und vor Einbau der Produkte:
- Ausgefüllte BNG-Materialliste (Anlage 3)
- Zugehörige Dokumentation (Technische Produktdatenblätter, Sicherheitsdatenblätter, Herstellererklärungen, Emissionsnachweise, Umweltproduktdeklarationen (EPD))
- FSC-/PEFC- sowie Chain-of-Custody-(CoC)-Zertifikate
Während der Bauausführung:
- Lieferschein der zertifizierten Hölzer bzw. Holzwerkstoffe (inkl. Menge und Zertifizierungsanteil)
Nach Fertigstellung:
- Zusammenfassende Dokumentation der tatsächlich verbauten Holzprodukte bzw. holzbasierten Materialien einschließlich Mengen (kg, t oder m³), Zertifizierungsanteilen und zugehöriger Nachweise
- Schriftliche Unternehmererklärung über die Einhaltung der Anforderungen an die Schadstoffvermeidung gemäß QNG-Anhangdokument 313 (Anlage 2)
Hinweispflicht des Auftragnehmers
Liegt es im Vermögen des Auftragnehmers, zu erkennen, dass eine Anforderung in diesem Dokument der Planung und/oder Bauausführung des Auftragnehmers oder der Leistung Dritter widerspricht oder einen Leistungsbereich behindert, so ist es nach bestem Wissen und Gewissen seine Pflicht, den Auftraggeber darauf hinzuweisen.
Der Auftragnehmer unterliegt der Hinweispflicht gegenüber dem Auftraggeber, sofern eine QNG/BNG-Anforderung im Ausführungsverlauf nicht eingehalten werden kann oder deren Einhaltung gefährdet ist.
Hinweistext
2 Sanitäre Anlagentechnik
2
Sanitäre Anlagentechnik
2.01 Abwasseranlagen
2.01
Abwasseranlagen
2.02 Trinkwasseranlagen
2.02
Trinkwasseranlagen
2.03 Armaturen und Zubehör
2.03
Armaturen und Zubehör
2.04 Dämmung und Brandschutz
2.04
Dämmung und Brandschutz
2.05 Zentrale Anlagentechnik
2.05
Zentrale Anlagentechnik
2.06 Einrichtungsgegenstände
2.06
Einrichtungsgegenstände
2.07 Lüftung DIN 18017-3
2.07
Lüftung DIN 18017-3
2.08 Lüftung KG
2.08
Lüftung KG
2.09 Inbetriebnahme und Dokumentation
Lüftung
2.09
Inbetriebnahme und Dokumentation
Lüftung
2.10 Sonstiges
2.10
Sonstiges