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Projektbeschreibung Neubau 6 Mehrfamilienhäuser Am langen Rain, Müllheim im Markgräflerland
Bei dem Bauprojekt LRM in Müllheim handelt es sich um den Neubau von sechs Mehrfamilienhäusern, aufgeteilt in zwei Baufelder mit insgesamt 84 Wohnungen und zwei Groß-Tiefgaragen.
Die 1- bis 4-Zimmer-Wohnungen werden als Mietwohnungen mit einem einheitlichen Ausstattungsstandard und barrierefrei gemäß DIN 18040-2 errichtet.
Die Wohnungen befinden sich in fünf überirdischen Geschossen.
Das Bauvorhaben liegt im Neubaugebiet „Am Langen Rain“ in Müllheim im Markgräflerland (Südbaden).
Projektkennzahlen:
Baufeld 1 Häuser C, D und E, jeweils mit 16 Wohnungen
Baufeld 2 Häuser F, G und H, jeweils mit 12 Wohnungen
Technische Daten:
Das Projekt wird nach dem KfW-40-Standard sowie unter Berücksichtigung der DGNB-Silber- und QNG-Zertifizierungen sowie der EU-Taxonomie-Konformität realisiert.
Alle Datenblätter der einzubauenden Materialien sind vorab einzureichen, um diese von der Zertifizierungsstelle freigeben zu lassen. Während der Arbeiten sind Konzepte zur Lärmvermeidung, Abfallentsorgung, Staubvermeidung sowie zum Bodenschutz einzuhalten.
Die Errichtung von PV-Anlagen auf den extensiv begrünten Dachflächen ist geplant.
Der Austausch der Pläne erfolgt über die kostenfreie, bauseits zur Verfügung gestellte Planplattform winplan 2.0.
Die Planung von Architektur, Tragwerk, HLSK und Elektro-Hauptrassen erfolgt in 3D.
Die Baugenehmigung liegt vor.
Projektbeschreibung
01 WDVS Baufeld 1 und 2
01
WDVS Baufeld 1 und 2
01.01 Dämm- und Putzarbeiten Fassade
01.01
Dämm- und Putzarbeiten Fassade
01.02 Dämm- und Putzarbeiten Balkon- und Dachterrassenbrüstungn
01.02
Dämm- und Putzarbeiten Balkon- und Dachterrassenbrüstungn
01.03 Stundenlohnarbeiten
01.03
Stundenlohnarbeiten
ZTV Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
1. Systembindung
Es dürfen nur Wärmedämm-Verbundsysteme mit einer allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) bzw. im WDV-System nur die vorgegebenen Komponenten des gleichen Herstellers verarbeitet werden.mponenten des gleichen Herstellers verarbeitet werden.
Ist dies nicht der Fall, kann der Bauherr / Investor umfangreich Ansprüche geltend machen.
Zur einwandfreien, fachgerechten Ausführung sind die vom
Systemhersteller angebotenen Werkzeuge und Hilfsmaterialien zu benutzen, sowie die Ausführungshinweise der Technischen Merkblätter bzw. der Verarbeitungsrichtlinien des Herstellers zu beachten.
Alternativ-Systeme, mit Nachweis der geforderten System- und Systemkomponenten-Eigenschaften, sind als komplettes System zulässig.
Der Nachweis der geforderten Eigenschaften muss zusammen mit der Abgabe des Alternativangebotes erbracht werden. Der Nachweis muss bezüglich der Anwendung (gleiches Anwendungsgebiet) und der Stoffzusammensetzung geführt werden.
2. Leistungsumfang
Der Bieter hat sich vor Angebotsabgabe über den Umfang der auszuführenden Arbeiten umfassend zu informieren und
die örtlichen Gegebenheiten zu berücksichtigen.
3. Verarbeitungsbedingungen
Grundsätzlich sind die Ausführungsanweisungen und/oder die Technischen Merkblätter der Herstellers genauestens zu beachten und vorzulegen.
Das Fassadengerüst der Gerüstklasse 3 wird durch den AG zur kostenfreien Nutzung gestellt und ist vom AN in ordnungsgemäßem und sauberen Zustand nach Abschluss der Arbeiten wieder zu übergeben.
Die Mindestverarbeitungstemperaturen der Materialien dürfen in keinem Fall unterschritten werden. Bei Verklebungs- und Beschichtungsarbeiten darf die Temperatur der Außenluft, der Untergründe und der Materialien bis zur vollständigen Durchhärtung nicht unter + 5 Grad Celsius liegen.
Farbübereinstimmungen und Farbabweichungen gemäß BFS Merkblatt Nr. 25.
4. Aufmaß und Abrechnung
Es gelten die Aufmaß- und Abrechnungsvorschiften der DIN 18345.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistung zu pauschalieren!
5. Hinweis
Es ist besonders darauf zu achten, dass während der Ausführungsphase des WDVS Mörtel- bzw. Kleberreste auf Fensterbänken, Schwellenprofile, Wetterschutzschienen usw. sofort und rechtzeitig entfernt werden, um Beschädigungen der Oberflächen durch den Mörtel zu vermeiden.
Die Baustellenberäumung von Abfällen und Restmaterialien hat ohne weitere Aufforderung regelmäßig zu erfolgen. Bei Nichteinhaltung beauftragt der AG eine Firma mit der Beräumung. Die Kosten hierfür gehen zu Lasten des AN.
Grundsätzlich sind alle Leistungen nach Herstellervorschrift fix und fertig auszuführen, soweit nicht in den Einheitspreispositionen des Leistungsverzeichnisses anders beschrieben.
Der AN hat seine fertig gestellte Leistung während der weiteren Bauausführung, bis zur Abnahme, zu schützen.
Für die Ausführung gelten die erhöhten Anforderungen an die Oberfläche nach DIN 18202.
henDie technischen Datenblätter sind bereits dem Angebot beizulegen.
6. Folgende Leistungen sind mit den Einheitspreisen abgegolten
- Sämtliche Anschlüsse an angrenzende Bauteile wie Fenster, Türen, Fensterbänke, Tropfkanten, Attikabohlen, Durchdringungen jeglicher Art etc. sind mittels Fugendichtband fachgerecht herzustellen.
- Auslässe für Elektro, HLS etc. sind mit den Einheitspreisen abgegolten, sofern nicht besondere Montageelemente einzusetzen sind.
- Die Fensterrahmen werden durch die Dämmung überdeckt. Die Tür- und Fensterleibungen sind fachgerecht auszubilden.
Unterseitig der Fensterbänke (bei Brüstungen oder bei Austritten von Türen / Fenstertüren) ist vollflächig zu dämmen und fachgerecht anzuarbeiten.
Wo erforderlich, z.B. bei den Rolladenkästen, sind ausreichend verstärkte Armierungseinlagen vorzusehen.
- In den Sockelbereichen ist der Spritzwasserschutz des WDVS fachgerecht an die Kellerabdichtung sowie die Kellerdämmung anzuschliessen. Der Übergang Sockeldämmung / Kellerdämmung bzw. Kelleraussenwand ist fachgerecht (abgeschrägt) auszubilden, entspr. Herstellervorschrift.
Sockelbereiche sind fachgerecht zu armieren, um Stoss-Schäden zu vermeiden.
Vorgenanntes gilt entsprechend bei Sockelbereichen von Balkonen und Dachterrassen.
- Im Zuge des Gerüstabbaus sind die Öffnungen der Gerüstanker durch den Auftragnehmer vollständig mit Dämmung zu schliessen und zu verputzen. Auf eine gleichmäßige Ansicht ist zu achten.
- Die Baustelleneinrichtung ist Sache des Bieters.
- Witterungsbedingte Schutzmassnahmen (Regen, Sonneneinstrahlung etc.) liegen im Leistungsumfang des Bieters.
- Die Prüfung des Untergrundes auf seine Tragfähigkeit, ob dieser fest, fett- und staubfrei ist und die Mindest- Abreißfestigkeit der Herstellerangaben aufweist (Haftzugprüfung). Die dauerhafte Verträglichkeit zwischen einer eventuell vorhandenen Beschichtung und dem Klebemörtel ist zu prüfen.
- Der Schutz von Fenster, Türen, Geländern, Einbauteilen bzw. der Leistungen von Drittgewerken ist durch den AN zu erbringen und mit den Angebotspreisen abgegolten.
Nach Abschluss der Arbeiten sind die Folien wieder zu entfernen und zu entsorgen.
ZTV
Information zur DGNB Zertifizierung Als Anhang finden Sie ein Informationsblatt über die DGNB-Zertifizierung.
Wir möchten noch den Nachunternehmer folgendes mitteilen:
a. In Bezug auf die Kriterienmatrix, wird bei der Ausführung des WDVS ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ergänzend zu den Verarbeitungsrichtlinien des Herstellers, keine Montageschäume beim Verarbeiten des WDVS verwendet werden dürfen, bis auf die Fugen der Dämmplatten. Eingesetzte Montageschäume dürfen keine halogenierten Treibmittel enthalten
b. auch eingesetzte Dämmplatten des WDVS dürfen gem der Kriterienmatrix keine halogenierten Treibmittel enthalten.
Information zur DGNB Zertifizierung
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