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Bill of Quantities
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Description
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Unit
Unit price EUR
Net total EUR
Leistungsverzeichnis über
Bauleistungen- Los 1
Baumeisterarbeiten
(Baustelleneinrichtung, Gerüst, Erdbau, Betonarbeiten,
Erdungsarbeiten, Schmutzwasserkanalarbeiten,
Sockel- und Fassadenarbeiten, Abdichtungsarbeiten)
Bauvorhaben: Errichtung einer Rettungswache
Bauort: Lange Dorfstraße 12
Flurstück-Nr. 17/1
04808 Lossatal OT Watzschwitz
Bauherr: Landkreis Leipzig - Kommunaler Eigenbetrieb
"Rettungsdienst und Brandschutz"
Heinrich-Zille-Straße 3
04668 Grimma
Planung und Bauleitung: Büro Weidemüller
Hochbauplanung
Schuhgasse 5
04808 WURZEN
Ungeprüfte Angebots-
summe incl. MwSt.: Euro ..............................
Angebotenes Skonto
mit Zahlungsziel:
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Datum Stempel Unterschrift
Leistungsverzeichnis über
Vorbemerkung: Vorbemerkung:
Grundlage der Ausschreibung ist die VOB.
Im Text des Leistungsverzeichnisses dürfen vom AN keine Streichungen,
Ergänzungen oder Änderungen vorgenommen werden. Etwaige nach Ansicht des
AN örtlich bedingte Änderungen oder evtl. Verbesserungen gegenüber dem
Leistungsverzeichnis sind als Anlage in einem besonderen Schreiben
vollständig einschl. der zur Prüfung und Bewertung notwendigen
technischen Hinweise und Berechnungen gleichzeitig mit dem Hauptangebot
vorzulegen.
Die im Leistungsverzeichnis genannten Fabrikate dienen nur zur exakten
Aus- sage über die zu kalkulierenden Qualitäten. Dem AN bleibt
freigestellt, gleichwertige Fabrikate kostenneutral anzubieten. Dies
entbindet ihn aber nicht von seiner Haftung.
Änderungen in Entwurf und Ausführungsart der beauftragten Leistungen
bleiben vorbehalten. Für Leistungen, die vom Leistungsverzeichnis
abweichen, sind kurzfristig Nachtragsangebote auf der Basis der
Urkalkulation des Hauptangebotes einzureichen.
Die Massen des Leistungsverzeichnisses sind für Materialbestellungen
nicht verbindlich. Sämtliche in den Ausführungsplänen enthaltenen Maße
und Angaben sind vor Baubeginn vom AN eigenverantwortlich zu prüfen,
Abweichungen sind der Bauleitung umgehend mitzuteilen.
Die Massenangaben setzen sich in der Regel sowohl aus großen als auch
kleinen Teilflächen bzw. Teilmassen zusammen. Der Bauherr behält sich
vor, Positionen des Leistungsverzeichnisses entfallen zu lassen. Bei
Mehr- oder Mindermengen bleiben die Einzelpreise unverändert.
Wenn nicht ausdrücklich anders erwähnt, ist die Lieferung sämtlicher
einzubauender Materialien in die betreffenden Einheitspreise
einzurechnen. Das gleiche gilt für die Entsorgung von anfallendem
Bauschutt, Verpackungsmaterial und ähnlichem. Wenn nicht anders
beschrieben, werden diese Stoffe Eigentum des AN und sind ordnungsgemäß
zu entsorgen.
Der AN erklärt mit der Angebotsabgabe, sich von den örtlichen
Gegebenheiten, den Unterbringungsmöglichkeiten, den
Untergrundverhältnissen, Zufahrtswegen, Lagermöglichkeiten usw.
genauestens informiert zu haben. Irgendwelche Nachforderungen, die aus
Unkenntnis der örtlichen Verhältnisse entstehen, können nicht anerkannt
werden.
Der Bieter ist gehalten die örtliche Gesamtsituation der Baustelle für
Materialtransport und Standort der Baustelleneinrichtung vor
Angebotserstellung zu besichtigen. Alle Erschwernisse aus den örtlichen
Gegebenheiten sind preislich zu erfassen und einzurechnen.
Abgerechnet werden stets nur endgültige Massen und fest eingebaute
Kubaturen.
Witterungseinflüsse sind stets durch entsprechende Maßnahmen von dem
Gebäude fernzuhalten.
Die Art und Weise des Bauablaufes sind stets mit der örtlichen
Bauleitung des Auftraggebers abzustimmen.
Die Aufwendungen für die nachfolgenden Leistungen sind durch den
Auftragnehmer (AN) in der Kalkulation zu berücksichtigen und werden
nicht gesondert vergütet.
Eine Baustelleneinrichtung ist für das jeweilige Gewerk mit
einzukalkulieren.
Der AN hat seine ausgeführten Leistungen nach erfolgter Montage auf
Dauer der Bauzeit des Objektes vor Beschädigungen und Verschmutzungen
aus- reichend zu schützen.
Dies beinhaltet z.B. die tägliche Abdeckung und Sicherung des Mauerwerks
vor Witterungseinflüssen.
Das Objekt ist zum Abschluss der Arbeiten besenrein gesäubert zu
übergeben.
Die Angaben und Festlegungen aus dem Baugrundgutachten sind zu beachten.
Ein für die Arbeiten erforderlicher Mobilkran ist in den Einheitspreis
einzukalkulieren.
Vorbemerkung:
Kurzbeschreibung Bauvorhaben: Kurzbeschreibung Bauvorhaben:
Am Standort soll eine Rettungswache errichtet werden.
Es handelt sich dabei um einen erdgeschossigen Neubau. Die Gründung
erfolgt auf einer Bodenplatte aus Beton-/ Stahlbeton mit umlaufender
Frostschürze und einer Aufkantung der Bodenplatte. Die Bodenplatte
erhält unterseitig vollflächig eine Dämmung.
Der Baugrund ist auszuheben und auszutauschen. Es erfolgt der Einbau
eines tragfähigen Mineralgemisches bzw. Bettungspolsters. Der anfallende
Aushub ist fachgerecht zu entsorgen. Im Rahmen der Erdbauarbeiten sind
ebenfalls die Leitungen für Schmutzwasser zu legen.
Die Bodenplatte ist oberseitig dicht mit einer bituminösen Abdichtung
abzuschweißen. Außen erfolgt eine Abdichtung des Sockels mit der
Wassereinwirkungsklasse W2.1-E.
Die tragenden und aussteifenden Außen- und Innenwände sind in
Holzrahmenbauweise zu errichten. Die Wände sind zwingend im
Vorfertigungsgrad Schwelle/ Stiele/ Rähm und OSB-Beplankung für die
Montage auf die Baustelle zu liefern und zu errichten. Eine Werkplanung
hat zwingend zu erfolgen. Die Außenwände werden außenseitig auf der 60mm
starken Holzfaserplatte geputzt und gestrichen. Die Stiele weisen einen
Regelquerschnitt von 60/240mm auf. Die Gefache werden vollständig mit
Zellulose ausgedämmt.
Bei der Decke über dem Erdgeschoss handelt es sich um eine
Massivholzdecke (Brettsperrholz). Diese soll ab Werk vorgefertigt direkt
montiert werden. Es wird ein Flachdach ausgebildet.
Die Außenwände werden außenseitig geputzt und gemalert. Auf den
Innenseiten ist eine Installationsebene, welche zwingend auszudämmen
ist, errichtet. Holzflächen an den Wänden bleiben alle nicht sichtbar.
Die Dacheindeckung erfolgt über ein extensiv begrüntes Flachdach.
Teilflächen in Kies sind vorzusehen. Die Oberseite der umlaufenden
Attika wird verblecht. Das Dach erhält eine Blitzschutzanlage und auch
ein Seilsicherungssystem.
Nichttragende Innenwände werden in Trockenbauweise errichtet. Alle
Oberflächen aus Gipsbaustoffen werden gespachtelt und gestrichen. Ein
Malervlies soll flächendeckend angewandt werden.
Die Außentüren sollen aus Alumium hergestellt und eingebaut werden. Bei
den Fenstern handelt es sich um Kunststofffenster mit einer dreifachen
Verglasung und "warmer Kante". Alle Fenster werden mit einem
Sonnenschutz (Rollladenkasten) versehen. Die Vorgaben aus dem LV
hinsichtlich der Maße sind zwingend einzuhalten!
Die Innentüren werden Holztüren mit Stahlumfassungszarge realisiert.
Im gesamten Gebäude wird ein schwimmender Heizestrich eingebracht
werden. Auf diesem erfolgt das Verlegen eines Linoleumbelages bzw.
Fliesenbelages. Wandfliesen werden in den Sanitärräumen und an den
Wänden der Waschbecken angebracht.
Nichttragende Innenwände werden in Trockenbauweise aus Ständerwerk,
Mineralwolle und Gipskartonplatten errichtet. Dies schließt die
Errichtung von Installations- und Vorsatzschalen ein. In nahezu allen
Räumen werden abgehängte Unterdecken installiert. Hierbei handelt es
sich um glatte GK-Decken oder Lochakustikdecken mit einem glatten
Randfries.
Rohbaumaße (lokale Höhen):
Oberkante Bodenplatte: -0,12
Oberkante Fertigfußboden: 0,00
Unterkante Rohdecke (Sozialbereich): +2,75
Unterkante Rohdecke (Fahrzeughalle): +4,50
Kurzbeschreibung Bauvorhaben:
1 BAULEISTUNGEN
1
BAULEISTUNGEN
1. 1 BAUSTELLENEINRICHTUNG
1. 1
BAUSTELLENEINRICHTUNG
1. 2 ERDBAUARBEITEN
1. 2
ERDBAUARBEITEN