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Unit price EUR
Net total EUR
Anlagenverzeichnis - Baubeschreibung
- Sicherheits- und Baustelleneinrichtung
- Vergabe- und Besondere Vertragsbedingungen
- Leistungsverzeichnis
- Planunterlagen:
Lageplan
Grundriss
Schnitte
Ansichten
Containerdetails
statische Bemessung (ungeprüft)
Anlagenverzeichnis
Baubeschreibung 1. Allgemeine Projektbechreibung
Die Bolle System-und Modulbau GmbH ist als Generalunternehmer mit der funktionalen, betriebsbereiten Errichtung und dem Ausbau einer eingeschossigen Schulcontaineranlage für den Zeitraum der Baumaßnahmen an der Grundschule In der Wasserkuhl im östlichen Stadtteil Leverkusens beauftragt. Die Containeranlage wird als modulare Stahlkonstruktion ausgeführt. Die einzelnen Raummodule werden weitgehend im Werk in Telgte vorgefertigt und anschließend zur Baustelle transportiert und dort montiert.
Auf der Baustelle erfolgen im Wesentlichen die Montagearbeiten, die Nachbearbeitung der Containerverbindungen sowie die abschließenden Innenausbauarbeiten. Hierzu zählen insbesondere:
Restarbeiten im Trockenbau an Stoß- und Anschlussstellen, Verlegung der Bodenbeläge, Maler und Beschichtungsarbeiten und die Installation und Inbetriebnahme der Technischen Gebäudeausrüstung, insbesondere der Heizungsanlage sowie der sanitären Anlagen. Die Containeranlage dient der temporären Nutzung für Verwaltung, OGS, Neben- und Sanitärflächen und wird in einem voll funktions- und betriebsbereiten Zustand übergeben.
Die Anfahrt zum Standort der eingeschossigen Containeranlage führt von der Straße "In der Wasserkuhl" über die Straße "Krummer Weg" zur Baustelle vor der Turnhalle an der südlichen Ecke des Grundstückes.
Parkmöglichkeiten bestehen auf dem Grundstück selbst außerhalb des Baustellenbereiches nicht.
Genutzt werden können die im öffentlichen Bereich liegenden, kostenfreien Parkplätze
Adresse: In der Wasserkuhl 3 , 51377 Leverkusen
Containeranlage Schule (26 Stück Container)
Grundkörper: ~ 42,00 m x 14,60 m
2. Gegenstand der Leistung
Ein Sekundärdach ist eine über der ursprünglichen Containerdecke errichtete, eigenständige
Dachkonstruktion. Es schützt die eigentliche Containeranlage und verbessert deren bauliche Eigenschaften.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind sämtliche Lieferungen und Leistungen zur Herstellung eines
hinterlüfteten Satteldaches (Kaltdach) einschließlich Unterkonstruktion, Dachdeckung, Entwässerung sowie aller erforderlichen Anschluss- und Nebenarbeiten.
Der Auftragnehmer hat sämtliche Leistungen betriebsfertig und funktionsfähig auszuführen.
Sämtliche Leistungen sind entsprechend den anerkannten Regeln der Technik, den einschlägigen
DIN-Normen, den Flachdachrichtlinien sowie den Herstellervorgaben auszuführen.
3. Dachkonstruktion
Die Containeranlage besteht aus werkseitig gefertigten Raumcontainern. Die Dachkonstruktion wird als
einschaliges Satteldach mit Gefälle ausgebildet.
Die Dachfläche umfasst die gesamte Grundfläche der Containeranlage einschließlich erforderlicher
Dachüberstände und Anschlussbereiche.
Der Dachaufbau besteht grundsätzlich aus:
· vorhandener Containerdachkonstruktion als Tragkonstruktion
· Hinterlüftungsebene gemäß Fachregeln
· erforderlichen Ortgang-, Trauf- und Firstanschlüssen
· Pultdach, als Kaltdach nach Zeichnung
Die Luftschicht ist dauerhaft wirksam zu be- und entlüften.
4. Dachentwässerung
Die Dachentwässerung erfolgt über die Traufseiten des Satteldaches. Alle erforderlichen
Dachabläufe, Attikaabläufe, Fallrohranschlüsse, Rinnen sowie Form- und Anschlussstücke sind in die Leistung einzukalkulieren.
Die Entwässerung ist entsprechend den geltenden Normen zu dimensionieren und auf die örtlichen
Niederschlagsverhältnisse auszulegen.
5. Anschlüsse und Einfassungen
In die Leistung einzubeziehen sind sämtliche:
· Attikaanschlüsse
· Wandanschlüsse
· Stirnabschlüsse
· Traufausbildungen
· Anschlussbleche und Kantteile
6. Anforderungen an die Ausführung
· Ausführung nach den Fachregeln des Deutschen Dachdeckerhandwerks.
· Einhaltung der Anforderungen des Brandschutzkonzeptes.
· Windlastbemessung gemäß geltenden Normen und Standortbedingungen.
· Dauerhafte Sicherstellung der Dichtheit über die geplante Nutzungsdauer von mindestens zwei Jahren.
· Verwendung witterungsbeständiger und UV-stabiler Materialien.
· Fachgerechte Befestigung auf der Containerkonstruktion unter Berücksichtigung der Herstellervorgaben.
7. Nebenleistungen
In die Einheitspreise sind einzukalkulieren:
· Lieferung sämtlicher Befestigungs- und Verbindungsmittel
· Hebe- und Transportleistungen
· Schutzmaßnahmen während der Bauzeit
· Beseitigung von Verpackungen und Reststoffen
· Dokumentation der ausgeführten Arbeiten
· Übergabe von Wartungs- und Pflegehinweisen
Baubeschreibung
Allgemeine Hinweise Angaben zur Ausführung
Sicherheits- und Gesundheitsschutz:
Bei der Ausführung sind die entsprechenden Forderungen der Bau- Berufsgenossenschaft
hinsichtlich der Arbeitssicherheit durch den AN zu jedem Zeitpunkt einzuhalten.
Besondere Vertragsbedingungen
Es gelten für Ausschreibung und Vergabe die Besonderen Vergabe- und Vertragsbedingungen der Bolle System- und Modulbau GmbH gemäß Anlage!
Weiteres
Im Anhang der Ausschreibung liegen die Ausführungsplanungen wie Grundrisse, Ansichten und
Schnitte bei. Weitere Unterlagen wie Statik und Wärmeschutznachweis werden auf Nachfrage
digital zur Verfügung gestellt.
Allgemeine Hinweise
Technische Vorbemerkungen Mitgeltende Normen und Regeln
Allgemeines
Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter.
Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z. B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäisch technische Bewertungen, gemeinsame technische Spezifikationen, Internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.
DIN 4109-1
Schallschutz im Hochbau - Teil 1: Mindestanforderungen
DIN 4109-2
Schallschutz im Hochbau - Teil 2: Rechnerische Nachweise der Erfüllung der Anforderungen
DIN 14094-2
Feuerwehrwesen - Notleiteranlagen - Teil 2: Rettungswege auf flachen und geneigten Dächern
DIN 18531-1
Abdichtung von Dächern sowie von Balkonen, Loggien und Laubengängen - Teil 1: Nicht genutzte und genutzte Dächer - Anforderungen, Planungs- und Ausführungsgrundsätze
DIN 18531-3
Abdichtung von Dächern sowie von Balkonen, Loggien und Laubengängen - Teil 3: Nicht genutzte und genutzte Dächer - Auswahl, Ausführung und Details
DIN 18531-4
Abdichtung von Dächern sowie von Balkonen, Loggien und Laubengängen - Teil 4: Nicht genutzte und genutzte Dächer - Instandhaltung
DIN 18531-5
Abdichtung von Dächern sowie von Balkonen, Loggien und Laubengängen - Teil 5: Balkone, Loggien und Laubengänge
DIN 68365
Schnittholz für Zimmererarbeiten - Sortierung nach dem Aussehen - Nadelholz
DIN 68800-3
Holzschutz - Teil 3: Vorbeugender Schutz von Holz mit Holzschutzmitteln
DIN EN 335
Dauerhaftigkeit von Holz und Holzprodukten - Gebrauchsklassen: Definitionen, Anwendung bei Vollholz und Holzprodukten
DIN EN 350
Dauerhaftigkeit von Holz und Holzprodukten - Prüfung und Klassifizierung der Dauerhaftigkeit von Holz und Holzprodukten gegen biologischen Angriff
DIN EN 460
Dauerhaftigkeit von Holz und Holzprodukten - Natürliche Dauerhaftigkeit von Vollholz - Leitfaden für die Anforderungen an die Dauerhaftigkeit von Holz für die Anwendung in den Gebrauchsklassen
DIN EN 546
Normenreihe: Aluminium und Aluminiumlegierungen - Folien
DIN EN 826
Wärmedämmstoffe für das Bauwesen - Bestimmung des Verhaltens bei Druckbeanspruchung
DIN EN 1253-1
Abläufe für Gebäude - Teil 1: Bodenabläufe mit Geruchverschluss mit einer Geruchverschlusshöhe von mindestens 50 mm
DIN EN 1253-2
Abläufe für Gebäude - Teil 2: Dachabläufe und Bodenabläufe ohne Geruchverschluss
DIN EN 1253-3
Abläufe für Gebäude - Teil 3: Bewertung der Konformität
DIN EN 10088-1
Nichtrostende Stähle - Teil 1: Verzeichnis der nichtrostenden Stähle
DIN EN 10088-2
Nichtrostende Stähle - Teil 2: Technische Lieferbedingungen für Blech und Band aus korrosionsbeständigen Stählen für allgemeine Verwendung
VDI 2719
Schalldämmung von Fenstern und deren Zusatzeinrichtungen
AGI-Arbeitsblatt B 12
Industriedächer. Leitlinien für Planung und Ausführung. Mehrschalige nicht belüftete Metallprofil-Systemkonstruktionen
Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI)
AGI-Arbeitsblatt B 13
Industriedächer. "Sicherheitsaspekte - Industriedächer". Planung - Ausführung - Nutzung - Instandhaltung
Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V.
BG Bau Broschüre
SARS-CoV-2 Arbeitsschutzstandard für das Baugewerbe
Herausgeber: Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau)
BG Bau Fachinfo Gefahrstoffe Prävention
Umgang mit Mineralwolle-Dämmstoffen (Glaswolle, Steinwolle) Handlungsanleitung
Herausgeber: Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. und andere
FLL Regelwerk
Dachbegrünungsrichtlinien - Richtlinien für Planung, Bau und Instandhaltung von Dachbegrünungen
Herausgeber: Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V.
IVD-Merkblatt Nr. 14
Dichtstoffe und Schimmelpilzbefall. Ursachen - Vorbeugung - Sanierung
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVD-Merkblatt Nr. 19-1
Abdichtungen von Fugen und Anschlüssen im Dachbereich. Einsatzmöglichkeiten von spritzbaren Dichtstoffen, Montageklebstoffen, Butyldichtungsbändern und -profilen. Teil 1 Außenbereich
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
vdd Technische Regeln
Technische Regeln für die Planung und Ausführung von Abdichtungen mit Polymerbitumen- und Bitumenbahnen
Herausgeber: vdd-Industrieverband Bitumen- Dach- und Dichtungsbahnen e.V.
VdS 2008
Feuergefährliche Arbeiten, Richtlinien für den Brandschutz
Herausgeber: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
VdS 2021
Baustellen - Unverbindlicher Leitfaden für ein umfassendes Schutzkonzept
Herausgeber: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
VdS 2047
Sicherheitsvorschriften für feuergefährliche Arbeiten
Herausgeber: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
VdS 2216
Brandschutzmaßnahmen für Dächer, Merkblatt für die Planung und Ausführung
Herausgeber: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
ZVDH-Fachregel
Regeln für Abdichtungen - mit Flachdachrichtlinie -
Herausgeber: Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.V.
ZVDH-Fachregel
Regeln für Metallarbeiten im Dachdeckerhandwerk
Herausgeber: Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.V.
ZVDH-Fachregel
Blei im Bauwesen, Teil 1: Technische Regeln
Herausgeber: Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.V.
ZVDH-Merkblatt
Merkblatt Äußerer Blitzschutz auf Dach und Wand
Herausgeber: Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.V.
ZVDH-Merkblatt
Merkblatt Solartechnik für Dach und Wand
Herausgeber: Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.V.
Gerüste
Gerüste werden bauseits gestellt als freistehendes Fassadengerüst:
Lastklasse: 3
Breitenklasse: W06
Höhe der obersten Gerüstlage in m: ca. 8,18 m
Art des Daches
Dachform: Satteldach
Dachneigung: mind. 3 °
Traufhöhe Hauptgebäude: ca. 3,50 m ab OKFF EG, OKFF EG bis OK Gelände ca. 0,285 m
Tragkonstruktion: Holz
Zahl der Dachflächen: 2
Angaben zu Stoffen und Bauteilen
Dämmplatten aus Steinwolle müssen zur Vermeidung von Schwindfugen ausreichend abgelagert sein. Die Bauleitung kann einen Nachweis über das Herstellungsdatum verlangen.
Angaben zur Ausführung
Allgemeines
Das Lagern von Druckgasflaschen in Treppenhäusern, Durchgängen und Durchfahrten ist untersagt. Bei Arbeiten mit brennbaren Gasen muss ein Feuerlöscher, tragbar, nach DIN EN 3 vorhanden sein. Gegen Verschmutzungen und Beschädigungen anderer Bauteile sowie zur Verhinderung von Personen-Gefährdungen
sind vom Auftragnehmer der Verkehrssitte entsprechende und zumutbare Vorkehrungen zu treffen (Abdeckungen, Hinweisschilder, Absperrungen, Sicherheitsposten u. dgl.).
Bei der Verarbeitung von Schweißbahnen sowie sonstigen Arbeiten mit offener Flamme in der Nähe von brennbaren Materialien, auch Dichtungsbahnen unter Eindeckungen, ist ein Feuerlöscher in Bereitschaft zu halten. Der Arbeitsablauf ist so einzurichten, dass bei Arbeitsunterbrechung offene Kanten des Abdichtungsaufbaus gegen das Eindringen von Niederschlägen geschützt sind, ggf. sind sie abzukleben und bei Weiterarbeit von den Klebstreifen wieder zu befreien.
Die wasserführende Schicht muss grundsätzlich Gefälle zu den Einläufen haben. Werden vor oder bei der Ausführung diesbezüglich Probleme erkennbar, ist die Bauleitung zu informieren und mit ihr gemeinsam eine Lösung der Probleme zu suchen. Dies gilt insbesondere auch bei der Sanierung vorhandener Dachflächen.
Bevor Abdichtungen durch weitere Arbeiten, z.B. durch Bekiesung, Begrünung, verdeckt werden, muss die Leistung durch den Auftraggeber abgenommen werden. Die Bauleitung ist entsprechend frühzeitig zu informieren.
Dämmungen
Randbohlen müssen 1 cm dünner als die vorgesehene Dämmschicht sein. Dampfbremsen und Dampfsperren sind konvektionsdicht zu verlegen. Sie dürfen nicht lediglich mit Klammern befestigt werden; sie sind zu kleben oder an den Befestigungsstellen mit Dichtband zu versehen. Auch für die Befestigung an Anschlüssen und Durchdringungen sind im Regelfall Dichtungsbänder zu verwenden. Montageschaum gilt nicht als konvektionsdicht.
Die Dämmschichten sind an allen Anschlüssen so auszuführen, dass keine Wärmebrücken entstehen. Im unmittelbaren Bereich von Dachabläufen sind die Dämmschichten um ca. 20 mm leicht abzuschrägen. Schaumglasplatten sind entsprechend der Konstruktion der Deckenplatte nach den Verarbeitungsrichtlinien des Herstellers
zu verlegen. Dabei dürfen die von den Herstellern vorgeschriebenen Verbrauchsmengen zum Verkleben der Platten nicht unterschritten werden.
Soweit lieferbar sind Dämmplatten mit Stufenfalz zu verlegen, anderenfalls soll eine doppellagige Verlegung mit versetzten Stößen ausgeführt werden.
Angaben zur Abrechnung
Bei der Abrechnung nach dem Raummaß [m³] von Bauschutt, Abbruchmaterial und dergleichen wird die Menge nach dem Fassungsvolumen der Transportbehälter, z.B. Container, ermittelt. Der Füllstand bei nicht vollständig gefüllten Behältern ist zu schätzen.
Sonstige Angaben
Der Bauleiter, dessen Stellvertreter und der Vorarbeiter des Auftragnehmers müssen der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig sein (mindestens B1 gemäß der CEF-Skala).
Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung.
Technische Vorbemerkungen - Klempnerarbeiten
Mitgeltende Normen und Regeln
DIN 68365
Schnittholz für Zimmererarbeiten - Sortierung nach dem Aussehen - Nadelholz
DIN 68800-3
Holzschutz - Teil 3: Vorbeugender Schutz von Holz mit Holzschutzmitteln
DIN EN 546
Normenreihe: Aluminium und Aluminiumlegierungen - Folien
DIN EN 826
Wärmedämmstoffe für das Bauwesen - Bestimmung des Verhaltens bei Druckbeanspruchung
DIN EN 1172
Kupfer- und Kupferlegierungen - Bleche und Bänder für das Bauwesen
DIN EN 1396
Aluminium und Aluminiumlegierungen - Bandbeschichtete Bleche und Bänder für allgemeine Anwendungen - Spezifikationen
DIN EN 10088-1
Nichtrostende Stähle - Teil 1: Verzeichnis der nichtrostenden Stähle
DIN EN 10088-3
Nichtrostende Stähle - Teil 3: Technische Lieferbedingungen für Halbzeug, Stäbe, Walzdraht, gezogenen Draht, Profile und Blankstahlerzeugnisse aus korrosionsbeständigen Stählen für allgemeine Verwendung
DIN EN ISO 4042
Verbindungselemente - Galvanisch aufgebrachte Überzugssysteme
BG Bau Broschüre
SARS-CoV-2 Arbeitsschutzstandard für das Baugewerbe
Herausgeber: Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau)
IVD-Merkblatt Nr. 19-1
Abdichtungen von Fugen und Anschlüssen im Dachbereich. Einsatzmöglichkeiten von spritzbaren Dichtstoffen, Montageklebstoffen, Butyldichtungsbändern und -profilen. Teil 1: Außenbereich
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVD-Merkblatt Nr. 25
Abdichtungen von Fugen und Anschlüssen in der Klempnertechnik
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
MB 963
Merkblatt 963: Technischer Leitfaden: Dächer aus Edelstahl Rostfrei
Herausgeber: Euro Inox
VdS 2021
Baustellen - Unverbindlicher Leitfaden für ein umfassendes Schutzkonzept
Herausgeber: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
VdS 2047
Sicherheitsvorschriften für feuergefährliche Arbeiten
Herausgeber: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
VdS 2216
Brandschutzmaßnahmen für Dächer, Merkblatt für die Planung und Ausführung
Herausgeber: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
ZVSHK-Merkblatt T16
Merkblatt Bekleidungen von Oberflächen an Schornsteinen und Abgasanlagen in Klempnertechnik
Herausgeber: Zentralverband Sanitär Heizung Klima
ZVSHK-Merkblatt T17
Merkblatt Fugendichtungen in der Klempnertechnik
Herausgeber: Zentralverband Sanitär Heizung Klima
ZVSHK-Merkblatt T46
Merkblatt Turm- und Tafeldeckung in Klempnertechnik
Herausgeber: Zentralverband Sanitär Heizung Klima
ZVSHK-Merkblatt T75
Merkblatt Metalldach aus nicht rostendem Stahl - rollennahtgeschweißt
Herausgeber: Zentralverband Sanitär Heizung Klima
ZVSHK-Merkblatt T76
Merkblatt Kleben in der Klempnertechnik
Herausgeber: Zentralverband Sanitär Heizung Klima
ZVSHK-Richtlinien
Richtlinien für die Ausführung von Klempnerarbeiten an Dach und Fassade (Klempnerfachregeln)
Herausgeber: Zentralverband Sanitär Heizung Klima
ZVDH-Fachregel
Regeln für Abdichtungen - mit Flachdachrichtlinie
Herausgeber: Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.V.
ZVDH-Fachregel
Regeln für Metallarbeiten im Dachdeckerhandwerk
Herausgeber: Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.V.
ZVDH-Merkblatt
Merkblatt Äußerer Blitzschutz auf Dach und Wand
Herausgeber: Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.V.
ZVDH-Merkblatt
Merkblatt Solartechnik für Dach und Wand
Herausgeber: Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.V.
Allgemeines
Das Lagern von Druckgasflaschen in Kellerräumen, Treppenhäusern, Durchgängen und Durchfahrten ist untersagt. Bei Arbeiten mit brennbaren Gasen muss ein Feuerlöscher, tragbar, nach DIN EN 3 vorhanden sein. Späne vom Bohren und Fräsen sowie Reste von Schleifstaub sind sofort von den bearbeiteten Teilen zu entfernen.
Gegen Verschmutzungen und Beschädigungen anderer Bauteile sowie zur Verhinderung von Personen-Gefährdungen sind vom Auftragnehmer der Verkehrssitte entsprechende und zumutbare Vorkehrungen zu treffen (Abdeckungen, Hinweisschilder, Absperrungen, Sicherheitsposten u. dgl.).
Bei der Verarbeitung von Schweißbahnen sowie sonstigen Arbeiten mit offener Flamme in der Nähe von brennbaren Materialien, auch Dichtungsbahnen unter Eindeckungen, ist ein Feuerlöscher in Bereitschaft zu halten. Freie Kanten von Blechen ab 1 mm Dicke sind zu entgraten.
Bei Gefahr von Bitumenkorrosion sind Blechteile vorsorglich zu beschichten.
Bei Blenden sind die Einzelgrößen von Blechtafeln in Abhängigkeit von der Dicke so zu wählen, dass Beulenbildung vermieden wird. Sollen deshalb Sicken ausgebildet werden, sind diese zuvor mit der Bauleitung abzustimmen. Wandanschluss- oder Überhangstreifen sind in Sichtmauerwerk mindestens 2 cm tief einzulassen und elastisch zu verfugen. In anderen Fällen sind Überhangstreifen mit Dichtschnur und elastischer Verfugung anzubringen. Der Bewegungsfugenausgleich bei innenliegenden Rinnen darf nicht durch eine Schiebenaht, sondern muss durch einen wasserführenden Ausgleich erfolgen.
Bei Dächern ohne Schneefanggitter sind Rinnenhalter der Tragfähigkeitsklasse H zu verwenden. Anzahl und Abstände der direkten oder indirekten Befestigungspunkte für Bleche sind unter besonderer Beachtung der Windsogkräfte und der Belastung durch Eis auszuwählen.
Angaben zur Abrechnung
Bei der Abrechnung nach dem Raummaß [m³] von Bauschutt, Abbruchmaterial und dergleichen wird die Menge nachmdem Fassungsvolumen der Transportbehälter, z.B. Container, ermittelt. Der Füllstand bei nicht vollständig gefüllten Behältern ist zu schätzen.
Sonstige Angaben
Der Bauleiter, dessen Stellvertreter und der Vorarbeiter des Auftragnehmers müssen der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig sein (mindestens B1 gemäß der CEF-Skala).
Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung.
Zusätzlich zu dieser Leistungsbeschreibung sind in ihrer jeweils neuesten Fassung zu beachten:
DIN 18531 und DIN 18195 Technische Regeln für die Planung und Ausführung von Abdichtungen mit Polymerbitumen- und Bitumenbahnen
- abc der Bitumenbahnen (vdd e.V. Frankfurt)
Fachregel für Dächer mit Abdichtungen (ZVDH e.V., Köln)
Die Werksvorschriften der einzelnen Hersteller
Die "Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen" (VOB/C)
Die Bestimmungen der Berufsgenossenschaft
Der nachfolgende Leistungstext ist unter Berücksichtigung der erhöhten Qualitätsanforderungen der DIN 18531 an Dächer der Anwendungskategorie K2 erstellt.mDies betrifft insbesondere die Wasserführung in der Dachfläche und die Ausbildung der Details. Metallprofile, Holzbohlen, Einbauteile etc. sind mit darauf abgestimmten Befestigungsmitteln im tragenden Untergrund zu befestigen.
Einzubauende Holzteile müssen mit einem zugelassenen und bitumenverträglichen Holzschutzmittel behandelt sein und sind mit Einschnitten gegen Verwindungen zu versehen.
Mindestanforderungen für die Ausführung der Arbeitsschritte der Hauptpositionen. Besonderheiten sind unter den einzelnen Positionen separat angegeben.
Technische Vorbemerkungen
Sicherheits- und Baustelleneinrichtung Mitgeltende Normen und Regeln
Allgemeines
Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter.
Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z. B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäisch technische Bewertungen, gemeinsame technische Spezifikationen, Internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.
DIN 18920
Vegetationstechnik im Landschaftsbau - Schutz von Bäumen, Pflanzenbeständen und Vegetationsflächen bei Baumaßnahmen
ASR A5.2
Anforderungen an Arbeitsplätze und Verkehrswege auf Baustellen im Grenzbereich zum Straßenverkehr - Straßenbaustellen
BaustelleneinrVV HA Technische Baubestimmungen; Baustelleneinrichtungen; Sicherheitsregeln für die Einrichtung und den Betrieb auf Baustellen
BG Bau Broschüre
SARS-CoV-2 Arbeitsschutzstandard für das Baugewerbe
Herausgeber: Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau)
RSA 21
Richtlinien für die verkehrsrechtliche Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA)
Angaben zur Ausführung
Allgemeines
Baustelleneinrichtung auf Grasnarbe oder Humus ist nicht gestattet. Die Kronen- und Wurzelbereiche von Bäumen sind freizuhalten. Das gilt auch für Materiallagerungen. Vorhandene Grenzsteine und Vermessungsmarkierungen sind mit Beginn der Arbeiten im Zuge der Baustelleneinrichtung bis zum Räumen der Baustelleneinrichtung zu sichern.
Werden durch die Baustelleneinrichtung Rechte Dritter - insbesondere von Nachbarn - für die Dauer der Bauarbeiten oder vorübergehend und kurzfristig beeinträchtigt, ist der Bauherr oder die Bauleitung unverzüglich zu informieren. Das gilt auch im Zweifel über das Vorliegen von Rechten oder bei zu vermutenden Beeinträchtigungen bzw. bei Beschädigung vorhandener Bauwerke oder Bauteile.
Beim Abbau der Baustelleneinrichtung ist zu beachten:
Der Auftraggeber ist über den beabsichtigten Abbau der Baustelleneinrichtung oder von wesentlichen Teilen derselben zu informieren.
Nicht mehr benötigte Teile der Baustelleneinrichtung sind unverzüglich zu entfernen. Nach Abbau der Baustelleneinrichtung sind das dafür benötigte Gelände bzw. die genutzten baulichen Anlagen und Gebäude in den ursprünglichen Zustand zu versetzen, soweit technisch möglich und falls nichts anderes vereinbart ist.
Werden öffentliche Flächen über das vorgesehene Maß hinaus (zeitlich oder räumlich) auf Veranlassung des Auftragnehmers in Anspruch genommen, hat dieser die entsprechende Abstimmung mit den Behörden vorzunehmen (z.B. Sondernutzungserlaubnis nach StVO) und die erhöhten Gebühren zu tragen.
Baugrund
Bodenverhältnisse/ Grundwasser: Ein Bodengrundgutachten wurde erstellt und kann auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden. Laut Bodengutachten ist der Höchststand der Grundwasserspiegellage bei 53,5 m ü. NHN. Das ist ca. 1,50m unterhalb der Geländeoberkante.
Verkehrssicherung
Ist der Auftragnehmer mit der Verkehrssicherung der Baustelle beauftragt, so gehört dazu auch die laufende Kontrolle der Sicherungseinrichtungen. Die zeitlichen Abstände der Kontrollen richten sich nach den örtlichen Gegebenheiten.
Angaben zur Abrechnung
Die Kosten der Baustelleneinrichtung sind - sofern nicht separat als Leistungsposition abgefragt - in die Einheitspreise einzurechnen. In den Preis einzurechnen sind die Gebühren im Zusammenhang mit der beschriebenen Baustelleneinrichtung, soweit sie nicht sowieso vom Auftragnehmer zu tragen sind.
Sonstige Angaben
Der Bauleiter, dessen Stellvertreter und der Vorarbeiter des Auftragnehmers müssen der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig sein (mindestens B1 gemäß der CEF-Skala). Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung.
Meldebogen für die SiGeKo
Zur Gefährdungsermittlung und -beurteilung gemäß den §§ 5 und 6 des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) ist der entsprechende Meldebogen aus der Baustellenordnung vor Beginn der Arbeiten auszufüllen und an die SiGeKo zu senden.
Sicherheits- und Baustelleneinrichtung
00 Bieterabfrage
00
Bieterabfrage
Bieterabfrage Der Anbieter / Bewerber weist drei geeignete, vergleichbare Referenzen über in den letzten
12 Kalendermonaten ausgeführte Nachunternehmerleistungen auf:
Referenz Nr. 1
Beschreibung der Leistung:
Auftraggeber (mit Adresse):
Ansprechpartner (mit Tel. Nr. u. E-Mail-Adresse):
Leistungszeitraum ca.:
Wert der Leistung in € ca.:
Referenz Nr. 2
Beschreibung der Leistung:
Auftraggeber (mit Adresse):
Ansprechpartner (mit Tel. Nr. u. E-Mail-Adresse):
Leistungszeitraum ca.:
Wert der Leistung in € ca.:
Referenz Nr. 3
Beschreibung der Leistung:
Auftraggeber (mit Adresse):
Ansprechpartner (mit Tel. Nr. u. E-Mail-Adresse):
Leistungszeitraum ca.:
Wert der Leistung in € ca.:
Angaben zum durchschnittlichen jährlichen Umsatz in den drei letzten
abgeschlossenen Geschäftsjahren mit vergleichbaren Leistungen:
Gesamtumsatz:
€
in
Gesamtumsatz:
€
in
Gesamtumsatz:
€
in
Bitte geben Sie die durchschnittliche Anzahl
der im letzten Geschäftsjahr angestellten Beschäftigten an, unterteilt in:
Gewerbliches Personal (Produktion, Handwerk, Logistik):
Kaufmännisches Personal:
Gesamtanzahl:
Bieterabfrage
01 Baustelleneinrichtung
01
Baustelleneinrichtung
01.__.0001 Baustelleneinrichtung Einrichten und Vorhalten der kompletten
Baustelleneinrichtung für die Dauer der
Leistungserbringung, inklusive aller erforderlichen
Geräte, Lagerflächen, und sanitären Anlagen. Nach
Beendigung der Arbeiten ist die Baustelle vollständig
zu räumen und besenrein zu übergeben. Die Leistung
wird pauschal vergütet.
01.__.0001
Baustelleneinrichtung
L
1.00
psch
02 Satteldach (Kaltdach)
02
Satteldach (Kaltdach)
02.01 Holz-Unterkonstruktion
02.01
Holz-Unterkonstruktion
02.02 Trapezblecheindeckung
02.02
Trapezblecheindeckung
02.03 Kantprofile und Anschlüsse
02.03
Kantprofile und Anschlüsse
02.04 Dachentwässerung
02.04
Dachentwässerung
03 Gerüstbauarbeiten
03
Gerüstbauarbeiten
03.__.0001 Lieferung, Montage und Demontage Gerüst Lieferung, Montage und Demontage eines passenden Gerüsts für die vorher genannten Dacharbeiten. Einschließlich
aller erforderlichen Verankerungen, Schutzmaßnahmen
und Abnahmen.
03.__.0001
Lieferung, Montage und Demontage Gerüst
L
1.00
psch
03.__.0002 Gebrauchsüberlassung Fassadengerüst Gebrauchsüberlassung des zuvor beschriebenen Fassadengerüstes, Arbeits- und Schutzgerüst gemäß DIN EN12811-1.
03.__.0002
Gebrauchsüberlassung Fassadengerüst
1.00
StWo
04 Dienstleistungen
04
Dienstleistungen
Stundenlohnarbeiten Für Arbeiten, die durch zusätzliche, nicht im Rahmen des Leistungsverzeichnisses erfasste Leistungen erforderlich werden können, werden die folgenden Stundenlöhne zusätzlich in das Leistungsverzeichnis aufgenommen. Der Einheitspreis gilt auch für darüber hinausgehende Stundenlohnarbeiten.
Die Stunden dürfen nur mit vorheriger Genehmigung der Bauleitung oder des Auftraggebers verfahren werden. In den Stundensätzen sind alle Gemeinkosten, Auslösungen, Weg- und Fahrgelder anteilig enthalten. Die Stundenlohnarbeiten sind täglich am Abend oder spätestens am darauffolgenden Morgen in doppelter Ausfertigung zur Anerkennung vorzulegen.
Stundenlohnarbeiten
04.__.0001 Stunden eines Facharbeiters Stunden eines Facharbeiters auf besondere Anordnung der Bauleitung zum täglichen Nachweis. Der Materialbedarf bei Regiearbeiten wird nicht als prozentualer Zuschlag
auf den Stundenlohn, sondern nach tatsächlichem Verbrauch vergütet und ist für diesen Zweck auf dem Arbeitsbericht auszuweisen.
04.__.0001
Stunden eines Facharbeiters
O
1.00
h
04.__.0002 Stunden eines Bauhelfers Stunden eines Bauhelfers auf besondere Anordnung der Bauleitung zum täglichen Nachweis. Der Materialbedarf bei Regiearbeiten wird nicht als prozentualer Zuschlag auf den Stundenlohn, sondern nach tatsächlichem Verbrauch vergütet und ist für diesen Zweck auf dem Arbeitsbericht auszuweisen.
04.__.0002
Stunden eines Bauhelfers
O
1.00
h