To fill in and submit your bid, please . Learn more about how you can find new tenders with Cosuno here.
Submit your bid
until
Your bid will be sent to the tendering company as soon as you submit it.
Bill of Quantities
Code
Description
Type
Quantity
Unit
Unit price EUR
Net total EUR
Leistungsverzeichnis über
Fenster und Verschattung
Bauvorhaben:
Neubau eines Mehrfamilienhauses mit 24 Wohneinheiten / MFH Nr. 26
Bauort:
Am Hohlen Graben 26
34560 Fritzlar
Bauherr:
Green Village Fritzlar GmbH
Hauptstraße 81
70937 Langenwolschendorf
Planung:
Vrána Architektur
Weißenburgstraße 10
34117 Kassel
Bauleitung:
Proplan GmbH & Co. Team 2 KG
Moselweg 4
34302 Guxhagen
Angebot über:
Fenster und Verschattung des Neubaus
Angebotsabgabe:
29.11.2026
Ausführungsbeginn:
04.01.2027
Ungeprüfte Angebotssumme incl. MwSt.:
EURO: ............................
Geprüfte Angebotssumme incl. MwSt. :
EURO: ............................
Datum
Stempel, Unterschrift
Grundlagen des Leistungsverzeichnisses und Anlagen
Planungsunterlagen Vrana Architektur vom 04.08.2026
07 - 02.01.01 A-GR-01g UNTERGESCHOSS ÜBERSICHT
07 - 02.02.01 A-GR+00c ERDGESCHOSS ÜBERSICHT
07 - 02.03.01 A-GR+01c OBERGESCHOSS ÜBERSICHT
07 - 02.04.02 A-GR+02c OBERGESCHOSS ÜBERSICHT
07 - 02.05.02 A-GR+03c OBERGESCHOSS ÜBERSICHT
Wärmeschutzberechnung
Dipl.-Ing. Berthold Berndt
WSN 41211 - Bauphysik - Haus 26 links AM HOHLEN GRABEN vom 08.08.2023
WSN 41211 - Bauphysik - Haus 26 rechts AM HOHLEN GRABEN vom 08.08.2023
BAUBESCHREIBUNG
Gebäudeklasse:
In dem freistehenden Neubau gibt es insgesamt 24 Nutzungseinheiten.
Diese Nutzungseinheiten überschreitet nicht die Größe von 400 m2. Die
Höhe der Oberkante des Rohfußbodens des höchstgelegenen Geschosses, in
dem ein Aufenthaltsraum vorhanden oder möglich ist (in diesem Fall das
3. Obergeschoss) beträgt bei Geländeoberfläche im Mittel über 7 m. Das
Gebäude ist somit in die Gebäudeklasse 4 einzuordnen.
Konzeptbeschreibung:
Das Bauvorhaben wird auf ein Grundstück errichtet, welches über die
Straße "Am Hohlen Graben" erschlossen wird.
Es entsteht ein unterkellertes Mehrfamilienhaus mit insgesamt 24
Wohneinheiten. Das Gebäude besteht aus 3 Vollgeschossen und einem
Staffelgeschoss. Das Entwurfskonzept für das Mehrfamilienhaus sieht eine
moderne Architektur vor. Die Fassade besteht aus hellem Putz und
Holzelementen, wodurch es sich in die naturbelassene Umgebung möglichst
gut einfügt. Das Gebäude zeichnet sich durch angenehme Raumhöhen, eine
großzügige Terrassenfläche, sowie eine moderne Grundrissgestaltung aus.
Große Fensterflächen, sowie die Ausrichtung der Wohnung sorgen für eine
gute Belichtung.
Baubeschreibung:
Die Bodenplatte, Wände und Decke der Tiefgarage werden aus Stahlbeton in
der Betongüte C 25/30 ausgeführt. Die Außenwände werden in Massivbau
nach statischen Erfordernissen in der Stärke 175 mm hergestellt und gem.
des Wärmeschutznachweises mit Mineralwolle in der Stärke 160 mm
verkleidet. Die tragenden Innenwände werden ebenfalls in Massivbau
ausgeführt. Die nicht tragenden Innenwände werden als Gipskarton
Ständerwände in den Stärken 175 mm ausgeführt. Die Dachkonstruktion,
bestehend aus einem Flachdach, wird als Massivbau mit einem
Flachdachaufbau ausgeführt. Raumheizung und Warmwasserbereitung erfolgen
über eine Luft-Wasser Wärmepumpe, welche im Außenbereich installiert
wird. Zudem werden PV-Anlage auf den Dachflächen installiert, welche
eine erneuerbare Energiequelle für das Gebäude darstellt. Aufgrund
dieser technischen Ausstattung wird der energetische Standard eines
Effizienzhauses 55 ee erreicht.
Die Tiefgarage enthält sowohl ausreichend viele PKW-Stellplätze, als
auch genügend Fahrradstellplätze.
Brandschutz:
Die verwendeten Baustoffe erfüllen die Mindestanforderungen gemäß HBO
513. Die Erschließung für die Brandbekämpfung und Menschenrettung wird
über einen befestigten Zugang gewährleistet.
Material- und Unterkunftsräume werden auf der Baustelle nicht zur
Verfügung gestellt. Baustrom und Bauwasseranschlüsse sind auf dem
Grundstück vorhanden. Alle vom Auftragnehmer benutzten Flächen, Wege und
Straßen sind dauerhaft zu unterhalten, ständig zu reinigen und nach
Beendigung aller Bauarbeiten wieder vollwertig instand zu setzen. Die
Straßenrinne und die Sinkkästen sind für den ungehinderten Abfluss des
Wassers freizuhalten. Auch für die während einer Frostperiode
stillgelegten Baustellen bzw. während Feiertagen ist der Auftragnehmer
für eine ordnungsgemäße Schnee- und Eisbeseitigung verantwortlich.
Art und Umfang der Leistung
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Kunststoff-Bauarbeiten. Die
Leistung umfasst die Herstellung, die Lieferung und die Montage von
Kunststoff-Bauelementen, wie z.B. Fenstern und Türen.
Zusätzlicher Gegenstand dieser Ausschreibung sind die
Verglasungsarbeiten.
Die Leistung umfasst die Lieferung, das Einsetzen und das Abdichten
aller Glasscheiben und Ausfachungen.
Konstruktionssystem
Der Ausschreibung liegen die Konstruktionsmerkmale der Schüco
Kunststoff-Konstruktionen zugrunde. Die Profil-, Zubehör-, Dichtungs-
und Beschlagauswahl muss nach den gültigen Unterlagen des
System-Herstellers erfolgen. Es dürfen nur Systeme angeboten werden, bei
denen die kompletten Komponenten einheitlich vom Systemhersteller zur
Verfügung gestellt werden.
Angaben zur Leistungsbeschreibung
Grundlage des Angebotes sind die Planungsunterlagen und die
Leistungsbeschreibung des Architekten. Etwaige Unklarheiten sind vor
Abgabe des Angebotes mit der ausschreibenden Stelle zu klären.
Der Bieter ist gehalten, die im Leistungsverzeichnis beschriebenen
Details auf Vollständigkeit, fachgerechte Ausführung und Eignung für den
vorgesehenen Verwendungszweck zu überprüfen. Sinnvoll oder notwendig
erscheinende Änderungen oder Ergänzungen sind mit einer entsprechenden
Begründung dem Angebot beizufügen.
Für die Auftragsabwicklung gelten
VOB/B (Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von
Bauleistungen)
VOB/C (Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen)
Die für dieses Gewerk und für die Erstellung aller ausgeschriebenen
Maßnahmen aktuellen DIN-Normen, DIN EN-Normen, DIN EN ISO-Normen,
Vorschriften, Richtlinien, Verordnungen, Gesetze, Arbeitsanweisungen,
etc. sind einzuhalten.
Der AN beteiligt sich an den Kosten für Baustrom, Bauwasser und
Bauleistungsversicherung.
Abschlagszahlung erfolgen in Höhe von 90% der jeweils geprüften
erbrachten Leistungen.
Die Gewährleistungsdauer beträgt 5 Jahre nach VOB/B in einer Höhe von 5%
der geprüften Schlussrechnungssumme.
Hinweis zu aufgeführten Normen etc.
Alle aufgeführten Gesetze, Normen, Vorschriften etc. gelten, wenn nicht
anders in den Texten vermerkt, in der zum Vertragsschluss gültigen
Fassung.
Konstruktionspläne, Ausführungszeichnungen
Nach Auftragserteilung und Klärung aller Einbaudetails, aber vor
Fertigungsbeginn hat der AN Zeichnungen und / oder Beschreibungen zu
allen abweichenden Positionen zu liefern. Diese bedürfen der Freigabe
durch den AG. Aus diesen Darstellungen müssen Konstruktion, Maße,
Einbau, Befestigung und Bauanschlüsse der Bauteile erkennbar sein (DIN
18355).
Baumaße
Das Aufmaß ist grundsätzlich vom AN eigenverantwortlich am Bau zu
nehmen.
Fordert der AG, dass die Konstruktionen schon zu einem Zeitpunkt zur
Montage bereitstehen müssen, sodass ein vorheriges Aufmaß unmöglich ist,
so sind unter Berücksichtigung der Bautoleranzen nach DIN die
Fertigungsmaße mit dem AG zu vereinbaren.
Toleranzen
Für diesen Leistungsbereich gilt die DIN 18202.
Stellt der AN im Rahmen der Ausführung seiner Leistungen hiervon
abweichende Toleranzen fest, so ist der AG hierüber inkl. der daraus
resultierenden Konsequenzen (z. B. Änderung der Konstruktion; Kosten
etc.) unverzüglich schriftlich zu informieren.
Werk- und Montageplanung
Vor Fertigungsbeginn hat der AN sämtliche für die Prüfung und
Herstellung erforderlichen Zeichnungen, Planungen, Nachweise, Details
etc. zu liefern.
Aus den Darstellungen müssen Konstruktion, Maße, Einbau, Befestigung und
Bauanschlüsse der Bauteile sowie die Einbaufolge erkennbar sein (DIN
18360, Zif. 3.1.7).
Grundsätzlich sind die Darstellungen in Zeichnungen im Maßstab mind.
1:20 und in digitaler Form, PDF und DWG zu liefern.
PVC-U
Es sind extrudierte PVC-Kunststoff-Profile der Formmasse nach DIN EN ISO
1163-1 mit den kennzeichnenden Eigenschaften PVC-U, EDLP, 082-50-T23 zu
verwenden. Formmassen und Regenerate unbekannter Zusammensetzung dürfen
nicht verwendet werden. Rahmenprofile aus gütegesichertem,
hochbelastbarem Hart - PVC mit garantierten Wanddicken nach
RAL-Gütebestimmungen.
Werkstoff Stahl
Stahlteile für Verankerungen und Aussteifungen der Profile sind in
sendzimirverzinkter Ausführung mit 1,5 mm Mindestwandstärke vorzusehen.
Zusammenbau unterschiedlicher Werkstoffe
Beim Zusammenbau unterschiedlicher Werkstoffe muss gewährleistet sein,
dass keine Kontaktkorrosion und keine andere ungünstige Beeinflussung
entstehen kann. Es sind Zwischenlagen aus Kunststofffolie oder dgl.
vorzusehen.
Profilauswahl
Die erforderlichen Profile sind für den gewünschten Verwendungszweck aus
den Unterlagen des System-Herstellers auszuwählen. Die vom
System-Hersteller angegebenen wirksamen Trägheitsmomente der
Verstärkungsprofile sind dabei für die statische Vordimensionierung zu
berücksichtigen. Die maximale Durchbiegung der Riegel und Pfosten ist
entsprechend Verglasungs-Richtlinien der Isolierglas-Hersteller zu
begrenzen. Die Profile müssen die auftretenden Beanspruchungen gemäß DIN
EN 1990 nach DIN EN 1991 inkl. der dazugehörigen nationalen Anhängen
sicher abtragen.
Die für das Profilsystem des System-Herstellers angegebenen minimalen
und maximalen Flügelgrößen und -gewichte sind einzuhalten.
Profilverbindungen
Die geschweißten Rahmenverbindungen müssen gemäß den Gütebestimmungen
RAL - GZ 716/1, ausgeführt werden. Eck- und Stoßverbinder müssen in
ihrem Querschnitt den Profilkonturen entsprechen. Die Flächen der
Gehrungen beziehungsweise T-Stöße sind einwandfrei zu verschweißen. An
mechanisch verbundenen T-Stößen ist durch Abdichtung das Eindringen von
Wasser in die Konstruktion zu verhindern. Geschweißte und mechanisch
verbundene T-Stöße müssen außen optisch identisch sein.
Dichtungen
Außendichtungen an Blend- und Flügelrahmen müssen aus EPDM-Kautschuk
oder ähnlichem Material mit dauerhaft hohem Rückstellverhalten sein.
Dichtungen aus weichmacherversetztem thermoplastischem Material,
insbesondere Weich-PVC (PVC-P) werden nicht berücksichtigt.
Entwässerung der Konstruktion (sichtbar)
Die Belüftung und Entwässerung des Falzgrundes und der Vorkammer muss so
ausgebildet sein, dass anfallende Feuchtigkeit nach außen abgeleitet
wird. Bei Einsatz von Isolierglas sind die Richtlinien der
Isolierglas-Hersteller zu beachten.
Die Entwässerung darf keinesfalls über die Verstärkungskammer erfolgen.
Sichtbare Entwässerungsschlitze sind mit Kappen abzudecken, welche
farblich dem Profil entsprechen sollen.
Nachweispflicht u. Dimensionierung
Die in den Systembeschreibungen genannten formalen Abmessungen,
Ansichtsbreiten und Tiefen sind Mindestanforderungen und den statischen
und architektonischen Anforderungen anzupassen. Eventuelle Anpassungen
sind preislich in den jeweiligen Positionen zu berücksichtigen und
schriftlich dem AG bei Angebotsabgabe mitzuteilen.
Da der nachhaltige Gebrauch von Energie und Rohstoffen, kontrollierte
Materialkreisläufe, die Reduktion von
Emissionen sowie der nachhaltige Gebrauch von Additiven von
Kunststofffensterprofilsystemen eine besondere
Gewichtung bei diesem Bauvorhaben / für den Auftraggeber besitzt, kommen
nur solche
Kunststofffenstersysteme zum Einsatz, die die Kriterien des VinylPlus®
Product Label erfüllen. Der
Nachweis ist mit Kopie der Zertifkatsurkunde, welche das anzubietende
Profilsystem abdeckt, mit Einreichung
des Angebotes zu belegen.
Systembeschreibungen
Die folgenden Angaben der formalen Profilabmessungen (Bautiefen und
Ansichtsbreiten) und der Konstruktionsmerkmale sind durch den Bieter zu
berücksichtigen. Abweichungen von den hier gemachten Angaben werden in
den jeweiligen Positionsbeschreibungen aufgeführt. Für alternative
Angebote ist der Nachweis der Gleichwertigkeit zu erbringen.
Gegebenenfalls aus statischen oder formalen Gründen verstärkte Profile
werden an dieser Stelle nicht genannt. Vom Auftraggeber gewünschte
formale Profilabmessungen entbinden den Auftragnehmer nicht von der
Verpflichtung zu einer statischen Vorbemessung.
Hochwärmegedämmtes Kunststoff-Fenstersystem, flächenversetzt mit min. 70
mm Grundbautiefe und Mitteldichtungssystem
Die benötigte Profilbautiefe der einzelnen Elemente ist vom Bieter gem.
den Anforderungen selbst zu bestimmen. Eine nachträgliche Vergrößerung
der Profilbautiefe bei gleichbleibenden Anforderungen wird nicht
vergütet.
Profilbautiefen:
Blendrahmen, Pfosten, Riegel: min. 70 mm
Flügelrahmen: min. 70 mm
Profilansichtsbreiten:
Blendrahmen: 70 mm
Blendrahmenverbreiterungen: 15 bis 120 mm
Pfosten / Riegel: 92 mm
Flügelrahmen Fenster (Außenansicht): 56 mm
Stulpprofil: 74 mm
Allgemeine Beschlagmerkmale
Beschlag und Fensterrahmen sind konstruktiv aufeinander abgestimmt.
Galvanisch verzinkte (schwarz oder blau) und passivierte Oberfläche
gemäß RAL-GZ 660/1 "Bau- und Fensterbeschlagteile Beanspruchungsgruppe 5
(Korrosionsschutz)"
integrierte verschlussseitige Grundsicherheit (Pilzkopfverriegelungen)
Sicherheitsbauteile aus Metall,
Sicherheitskippauflaufbock mit integrierter Aushebelsperre
Fehlschaltsicherung in Kippstellung
Fehlbediensperre in Drehstellung
Justiermöglichkeiten zum Anheben und Absenken des Flügels
Verstellbare flügelseitige Schließbolzen zur Anpressdruckregulierung
Sichtbare Beschlagteile (Eck- und Scherenlager) mit PUR-Beschichtung
(weiß). In geschlossenem Zustand sind alle Verschraubungen verdeckt
(keine Abdeckkappen!)
Beschlag geprüft gemäß RAL-GZ 607/3
Die Beschläge müssen entsprechend den zu erwartenden Belastungen
ausgebildet sein.
Beschläge Fenster
Die Beschlagsteile müssen gegen Korrosion geschützt und nachjustierbar
sein. Die Mindestöffnung des Fensterflügels sollte 90° betragen. Bei
Fensterflügelbreiten über 130 cm ist eine Zweitschere einzusetzen.
Nachfolgend werden die für die jeweilige Öffnungsart einzusetzenden
Beschläge in ihrer Grundausstattung beschrieben. Unter Berücksichtigung
der Lastannahmen sind Zusatzteile - zusätzliche Bänder und
Verriegelungen - nach den Bemessungstabellen des System-Herstellers
einzusetzen. Weitere Zusatzteile - wie Drehsperren, Öffnungsbegrenzer
und Schlösser - werden in den Positionen gesondert beschrieben.
Beschläge Türen
Für die jeweiligen Anforderungen der Türen sind die einzusetzenden
Türbänder und Beschläge in ihrer Grundausstattung in den
Leistungspositionen beschrieben.
Die Ausführung und die Anordnung der Türbänder ist unter
Berücksichtigung der Lastannahmen nach den Bemessungstabellen des
System-Herstellers vorzusehen.
Die Stulpbleche der einzusetzenden Schlösser und die Schließbleche
müssen aus Edelstahl bestehen.
Zubehörteile wie Zylinder-Rosetten, Drückerstifte, Dichtstücke,
Befestigungszubehör und Fußpunktabdichtungen werden in den folgenden
Beschreibungen nicht besonders erwähnt. Diese Zubehörteile sind jedoch
in jedem Fall mitzuliefern.
Beschlagstypen
BF 1 DK-Beschlag
Verdecktliegender Dreh-Kipp-Beschlag mit Einhandbedienung, Öffnungsweite
Kippstellung 140 mm, aufliegende Eck- und Scherenlager KTL-beschichtet.
Konstruktionsmerkmale:
Justiermöglichkeiten zum Anheben und Absenken des Flügels.
Galvanisch verzinkte und schwarz und blau passivierter Oberfläche gemäß
RAL RG 660/1
Bau- und Fensterbeschlagteile Beanspruchungsgruppe 5
Integrierte verschlussseitige Grundsicherheit (zwei
Pilzkopfverriegelungen), Sicherheitsbauteile aus Metall,
Kipplagerung waagerecht durch Sicherheitskippauflaufbock mit
integrierter Aushebelsperre.
Kammergetriebe mit Fehlbedienungssperre.
BF 2 D-Beschlag
Verdecktliegender Dreh-Beschlag mit Einhandbedienung.
Bandseitig Einsatz von optisch identischen Ecklager und Drehschere mit
220 mm Scherenarm.
Größenabhängig zusätzlich pulverbeschichtete, aufliegende Drehbänder,
Anzahl nach Größentabelle der Beschlagshersteller.
Konstruktionsmerkmale:
Justiermöglichkeiten zum Anheben und Absenken des Flügels.
Galvanisch verzinkte und schwarz und blau passivierter Oberfläche gemäß
RAL RG 660/1
Bau- und Fensterbeschlagteile Beanspruchungsgruppe 5
Integrierte verschlussseitige Grundsicherheit (zwei
Pilzkopfverriegelungen), Sicherheitsbauteile aus Metall.
BF 3 DK/D Stulp-Beschlag mit zwei Handhebeln
Verdecktliegender Stulpflügel-Beschlag mit Einhandbedienung bestehend
aus den Teilen Drehkipp im Gebrauchsflügel und Dreh im Bedarfsflügel.
Konstruktionsmerkmale:
Öffnung des Gebrauchs- und Bedarfsflügels über Handhebel.
Ausstattung des Drehflügels mit Kurzschere, um die gleiche Optik der
Innenansicht am Gebrauchsflügel zu
erzielen. Kammergetriebe mit Fehlbedienungssperre.
BF 4 DK-Beschlag für RC 2 (WK2)
Verdecktliegender Dreh-Kipp-Beschlag mit Einhandbedienung, Öffnungsweite
Kippstellung 140 mm, aufliegende Eck- und Scherenlager KTL-beschichtet.
Widerstandsklasse gemäß DIN EN 1627 RC 2 (WK2)
Konstruktionsmerkmale:
Justiermöglichkeiten zum Anheben und Absenken des Flügels.
Galvanisch verzinkte und schwarz und blau passivierter Oberfläche gemäß
RAL RG 660/1
Bau- und Fensterbeschlagteile Beanspruchungsgruppe 5
Integrierte verschlussseitige Grundsicherheit (zwei
Pilzkopfverriegelungen), Sicherheitsbauteile aus Metall,
Kipplagerung waagerecht durch Sicherheitskippauflaufbock mit
integrierter Aushebelsperre.
Kammergetriebe mit Fehlbedienungssperre.
Durch den Einsatz zusätzlicher Sicherheitsbauteile wird der Flügelrahmen
einbruchhemmend verriegelt. Ein gegen Aufbohren geschütztes
Kammergetriebe mit WK-Griffen, sowie zusätzliche
Sicherheitsverriegelungen sind einzusetzen.
BF 5 D-Beschlag für RC 2 (WK2)
Verdecktliegender Dreh-Beschlag mit Einhandbedienung.
Bandseitig Einsatz von optisch identischen Ecklager und Drehschere mit
220 mm Scherenarm.
Größenabhängig zusätzlich pulverbeschichtete, aufliegende Drehbänder,
Anzahl nach Größentabelle der Beschlagshersteller.
Widerstandsklasse gemäß DIN EN 1627 RC 2 (WK2)
Konstruktionsmerkmale:
Justiermöglichkeiten zum Anheben und Absenken des Flügels.
Galvanisch verzinkte und schwarz und blau passivierter Oberfläche gemäß
RAL RG 660/1
Bau- und Fensterbeschlagteile Beanspruchungsgruppe 5
Integrierte verschlussseitige Grundsicherheit (zwei
Pilzkopfverriegelungen), Sicherheitsbauteile aus Metall.
Durch den Einsatz zusätzlicher Sicherheitsbauteile wird der Flügelrahmen
einbruchhemmend verriegelt. Ein gegen Aufbohren geschütztes
Kammergetriebe mit WK-Griffen, sowie zusätzliche
Sicherheitsverriegelungen sind einzusetzen.
BF 6 Hebeschiebe- bzw. Hebeschiebe-Kippbeschlag (HS/HSK)
Ausführungsvariante
1 St Hebe-Schiebe-Flügel
1 St Festgestellter Flügel
Konstruktionsmerkmale:
Beschlag mit Einhandbedienung.
Ein- oder Zweispurige Elemente baubar.
Laufwagen 4-rollig mit klemmbarer Verbindungsstange, Rohrschwellen,
Rahmenabdeckungen und Führungsschienen aus Aluminium.
Abschließbare Getriebe mit beidseitiger Betätigung und
Sicherheits-Profilzylinder oder abschließbare Drehgriffe.
Einbruchhemmende Beschlagausführung auf der Verschlußseite und am
Mittelstoß.
Befestigung der Laufwagen ohne Fräsungen in die Stahlkammer der
Kunststoffprofile (keine Korrosionsgefahr in der Verstärkungskammer)
Max. Flügelgewicht 250 kg
Fenstergriffe
BF 101 Fenstergriff Basis
Das Getriebe wird in den Falz eingebaut.
Die Oval-Rosette hat Rastpunkte in allen drei Griffstellungen.
Führungszapfen an der Oval-Rosette gewährleisten
einen einwandfreien Sitz des Fenstergriffes auf dem Flügelrahmen und im
Kammergetriebe.
Der Fenstergriff mit dem 7 mm Vierkantstift und die Oval-Rosette sind
festdrehbar gelagert.
Farbton: Edelstahl-Look
Werkstoff: Alu
BF 102 Fenstergriff abschließbar - RC 2 (WK2)
Das Getriebe wird in den Falz eingebaut.
Die Oval-Rosette hat Rastpunkte in allen drei Griffstellungen.
Führungszapfen an der Oval-Rosette gewährleisten
einen einwandfreien Sitz des Fenstergriffes auf dem Flügelrahmen und im
Kammergetriebe.
Abschließbar in der Kipp- und der Verschlussstellung, gleichschließend.
Verhindert im abgeschlossenen Zustand jede Betätigungsmöglichkeit.
RC-Griff nach DIN EN 1627 RC 2.
Farbton: Edelstahl-Look
Werkstoff: Alu
Verglasung / Ausfachung
Die nachfolgende Beschreibung stellt eine allgemeine Regelung für die
Lieferung und das Einsetzen der Verglasung in Bauelementen dar.
Die in den Positionsbeschreibungen angegebenen Abmessungen beziehen sich
auf die Außenmaße der Bauelemente. Die Kosten für die Ermittlung der
Glasmaße sind in die Angebotspreise einzurechnen, eine gesonderte
Vergütung erfolgt hierfür nicht.
Zum Lieferumfang der Verglasungsarbeiten gehören alle hierfür
erforderlichen Dichtungen und deren Einbau, einschließlich der dicht
auszuführenden Eckausbildungen und Stöße. Weiterhin mitzuliefern sind
alle erforderlichen Dichtstoffe, Glasauflager und Klotzungsbrücken.
Die Dicken der Einzelscheiben sind unter Berücksichtigung der
Scheibengrößen und der Lastannahmen nach den Bemessungstabellen des
Glas-Herstellers zu ermitteln.
Die Angabe der Licht- und Energiewerte erfolgt nach DIN EN 410. Sie
beziehen sich auf einen Standardaufbau. Abweichungen vom Standardaufbau
und Einbaulage aus der Senkrechten führen zu Wertänderungen.
Die Technische Richtlinien des Instituts des Glashandwerks für
Verglasungstechnik und Fensterbau, Hadamar (IGH),
DIN 18545: Abdichten von Verglasungen mit Dichtstoffen, Richtlinie
VE-06/01: Beanspruchungsgruppen für die Verglasung von Fenstern vom
Institut für Fenstertechnik e.V., Rosenheim sind einzuhalten
Die Verglasungen sind gemäß den "Glasbemessungs- und
Konstruktionsregeln" nach DIN 18008-1 bis -5 und DIN 18545
"Anforderungen an Glasfalze und Verglasungssysteme" unter
Berücksichtigung der EN 12488 auszuführen.
Die Glaskanten der beschriebenen Gläser sind nach DIN 1249-11
auszuführen.
Absturzsichernde Verglasung:
Bei der Ausführung absturzsichernder Verglasungen ist die DIN 18008-4 zu
befolgen.
Sofern von der DIN 18008-4 abgewichen wird, bedürfen absturzsichernde
Verglasungen grundsätzlich einer allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung
des DIBt "Deutsches Institut für Bautechnik" oder einer Zustimmung im
Einzelfall (ZiE) der jeweiligen Bauaufsichtsbehörde. Ist eine Zustimmung
im Einzelfall (ZiE) erforderlich, so ist diese durch die
Bauherren/Bauherrenvertreter zu beantragen
Überkopfverglasungen:
Die technischen Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten
Verglasungen nach DIN 18008-2 in der aktuell gültigen Fassungen -
Überkopfverglasungen: Neigung > 10° sind anzuwenden.
Einscheibensicherheitsglas:
Sollte es, bedingt durch die ausgeschriebene Konstruktionsart /
Anwendung erforderlich sein, dass eine ESG oder ESG-H-Scheibe als
Außenscheibe einer Isolierglaseinheit in einer Vertikalfassade
eingesetzt werden muss, ist der Auftraggeber vom Auftragnehmer in
schriftlicher Form über das Risiko einer "Spontanbruch-Gefahr" bei
diesen Erzeugnissen aufzuklären.
Bei Verwendung von ESG bzw. ESG-H im Außenbereich ist der
Verwendungszweck und die Einbauart vom Auftragnehmer schriftlich mit dem
Glaslieferanten abzuklären.
Es folgt die Beschreibung der für die Ausführung geplanten Glastypen. In
den Positionsbeschreibungen wird dann jeweils nur die Kurzbezeichnung
des zum Einsatz kommenden Glastyps genannt. Geeignet sind nachfolgende
Glastypen oder Produkte gleichwertiger Art.
GT 1 Wärmeschutz-3-fach-Glas
bei bodentiefen Elementen oder durch Wärmestau gefährdeten Elementen ist
die Glasart der Mittleren Scheibe auf die entsprechende Belastung
auszulegen.
mit Heißlagerungstest für Einscheibensicherheitsglas nach Bauregelliste
mit thermisch verbessertem Randverbund
GT 2 Wärmeschutz-3-fach-Glas, absturzsichernd
für absturzsichernde Verglasungen, nach DIN 18008-4 vom Juli 2013.
mit Heißlagerungstest für Einscheibensicherheitsglas nach Bauregelliste
mit thermisch verbessertem Randverbund
GT 3 Wärmeschutz-3-fach-Glas, durchsturzsichernd (vertikal), wie GT2
jedoch von innen und außen
für Türen und bodengebundene Verglasungen
GT 4 2-fach Verglasung, ohne Wärmeschutzanforderung
mit Heißlagerungstest für Einscheibensicherheitsglas nach Bauregelliste
mit thermisch verbessertem Randverbund
Einbau der Elemente
Die Verankerungen der Elemente sind so auszuführen, dass alle aus
horizontaler und vertikaler Richtung auftretenden Kräfte und Lasten
kraftschlüssig und mit den vorgeschriebenen Sicherheitsreserven auf den
Baukörper übertragen werden.
Bewegungen des Baukörpers und Dehnungen der Elemente müssen aufgenommen
werden, ohne dass hieraus Belastungen auf die Konstruktion übertragen
werden.
Die Montage der Kunststoff-Bauelemente muss fluchtgerecht und lotrecht
erfolgen. Die horizontalen Einbauebenen sind nach den Meterrissen
einzumessen, die in jedem Geschoss durch den Auftraggeber anzubringen
sind.
Alle zur Montage erforderlichen Befestigungsmittel sind in die
Einheitspreise mit einzukalkulieren.
Befestigungs- und Verbindungsmittel - wie Schrauben, Bolzen und Dübel -
müssen entsprechend dem jeweiligen Verwendungszweck und gemäß den
Anforderungen ausgewählt werden. Bei der Auswahl sind die hierfür
gültigen Normen und die allgemein anerkannten Regeln der Technik zu
berücksichtigen und zu befolgen.
Es kommen nur bauaufsichtlich zugelassene Dübel zur Ausführung.
Sämtliche Befestigungsteile, die der Witterung ausgesetzt sind bzw. in
hinterlüfteten Bereichen liegen, sind aus Edelstahl zu fertigen.
Sämtliche Anschlüsse und Abdichtungen an angrenzende Bauteile sind in
die Einheitspreise einzukalkulieren.
Die Anschlüsse müssen den bauphysikalischen Anforderungen gerecht
werden. Das heißt, Anforderungen aus Wärmeschutz, Feuchteschutz,
Schallschutz und Fugenbewegung sind zu berücksichtigen.
Der Meterriss ist, abweichend von § 3 VOB/B "in unmittelbarer Nähe", nur
einmal pro Geschoss angebracht und muss eigenverantwortlich vom AN an
die für ihn relevanten Stellen an die Fassade übertragen werden.
Abdichtung zum Baukörper
Erforderliche Dichtungsprofile sind aus EPDM einzusetzen. Diese müssen
in Beschaffenheit, Abmessung und Gestaltung dem vorgesehenen
Verwendungszweck entsprechen. Ihre elastischen Eigenschaften müssen im
vorkommenden Temperaturbereich den Anforderungen genügen.
Die Versiegelung muss unter Berücksichtigung der konstruktiven
Gegebenheiten innerhalb der vorkommenden
Temperaturbereiche an den anschließenden Bauteilen so haften, dass sie -
unter Berücksichtigung der zulässigen Dehnungsbewegungen der Bauteile -
nicht von den Haftflächen abreißt.
Für Versiegelungen sind elastisch bleibende Dichtstoffe auf Silikon-
oder Polysulfidbasis zu verwenden. Die Versiegelung muss unter
Berücksichtigung der konstruktiven Gegebenheiten innerhalb der
vorkommenden Temperaturbereiche an den anschließenden Bauteilen so
haften, dass sie - unter Berücksichtigung der zulässigen
Dehnungsbewegungen der Bauteile - nicht von den Haftflächen abreißt.
PVC-Profile dürfen nicht mit bitumenhaltigen Stoffen in Verbindung
kommen. Bei der Abdichtung von Anschlussfugen mit elastischen
Dichtstoffen sind die DIN 18540 und die Verarbeitungs-Richtlinien des
Herstellers zu befolgen.
Bei Abdichtung der Bauteile zum Baukörper mit Bauabdichtungsfolien ist
die Auswahl nach deren Eigenschaften, wie geringe bzw. hohe
Dampfdurchlässigkeit, entsprechend den jeweiligen Anforderungen
vorzunehmen. Wird die Bauabdichtungsfolie verklebt, so müssen die
Klebeflächen frei von Verunreinigungen und Fremdstoffen sein. Die
Angaben des Herstellers sind zu beachten.
Feuchtigkeitsschutz
Bei der Wärmedämmung eines Bauteils ist stets darauf zu achten, dass die
dampfdichten Materialien auf der warmen Seite und die dampfdurchlässigen
auf der kalten Seite angebracht werden. Baukörperanschlüsse sind
fachgerecht abzudichten.
Die Abdichtung der Fenster-, Tür- und Fassadenelemente zum Baukörper ist
mit Bauabdichtungsfolien bzw. abgekanteten Blechprofilen einschl.
geeigneter dauerelastischer Versiegelungen inkl. Vorfüller zu
angrenzenden Bauteilen herzustellen.
Lage und Anordnung von Dampfsperren und Folien müssen wärme- und
feuchteschutztechnischen Erfordernissen entsprechen.
Alle Flächen der Fassade müssen so entkoppelt, gedämmt und abgedichtet
werden, dass an keiner Stelle (Flächen, Ecken, Randbereiche,
Deckenbereiche, Fußpunkte etc.) unzulässiges Tau- bzw. Kondenswasser
anfällt. Zur Vermeidung von Tauwasser- und Schimmelpilzbildung auf
raumseitigen Bauteiloberflächen darf die raumseitige
Oberflächentemperatur von 12,6° C gemäß DIN 4108 bezogen auf 20° C
Rauminnentemperatur und -5° C Außentemperatur, bei einer
korrespondierenden Raumluftfeuchte von 50 % nicht unterschritten werden.
Die Mindestanforderungen zur Vermeidung von Schimmelpilzbildung im
Bereich von Wärmebrücken sind gemäß DIN 4108 einzuhalten.
Soweit die Anschlussausbildungen entsprechend dem Beiblatt 2 zur DIN
4108 ausgeführt werden, ist kein gesonderter Nachweis erforderlich. Für
alle abweichenden Konstruktionen müssen die Mindestanforderungen
nachgewiesen werden.
Die bauphysikalischen Einwirkungen durch das Raumklima und das
Außenklima sind zu berücksichtigen. Die Anschlüsse zum Baukörper müssen
den Anforderungen aus Wärme-, Schall- und Feuchteschutz gerecht werden.
Die Anforderungen an die Anschlussfugenausbildung sind in DIN 4108-7,
DIN 4109 sowie DIN 18355 und DIN 18533 enthalten.
Für nähere Informationen wird der Leitfaden zur Montage der
RAL-Gütegemeinschaften Fenster und Haustüren, Frankfurt a. M. empfohlen.
Die Anschlussfugenabdichtung vom Baukörper zum Element, zur kalten
Außenseite sowie zur warmen Innenseite, ist entsprechend den
Anforderungen aus dem Wärmeschutznachweis gemäß Gebäudeenergiegesetz
(GEG) für Bauanschlüsse auszuführen.
Die nachfolgend spezifizierten Folien dienen als Elementabdichtungen.
Folien sind vor Erstellung der Außenschale anzubringen.
Materialdicke: 0,75 mm
Folienbreite seitlich: ca. 250 mm
Folienbreite oben: ca. 250 mm
Folienbreite unten: ca. 250 mm
Sollten bedingt durch den Verwendungsort oder der Art der Bauteile eine
andere Funktion hinsichtlich der Beschaffenheit und Ausführung der
Folien gefordert sein, wird dieses gesondert beschrieben.
Fensterbänke
Bei Fensterbänken mit einer Ausladung > 150 mm ist die vordere Kante der
Fensterbank mit entsprechenden Konstruktionen gegen Abknicken zu
sichern. Die Fensterbank ist auf der Unterseite mit einer Antidröhnmasse
(Baustoffklasse B1 nach DIN 4102) von ca. 1,5 mm Dicke zu beschichten.
Der Anteil der beschichteten Fläche darf 50% der Gesamtfläche nicht
unterschreiten. Fensterbänke sind grundsätzlich so auszubilden, dass
Schlagregenwasser sicher nach außen über die Fassade abgeleitet wird und
kein Wasser in das Gebäude bzw. die Wärmedämmungen eindringen kann. Die
Ableitung muss so erfolgen, dass eine Verschmutzung der Fassade
weitgehend vermieden wird. Die Neigung der Attikaverkleidungen sowie der
Fensterbänke darf 5% nicht unterschreiten. Der Überstand der
Abtropfkanten über der Vorderkante der fertigen Fassade soll 40 mm
betragen. Die Befestigung ist grundsätzlich nach statischen
Erfordernissen auszuführen. Weiterhin sind thermisch bedingte
Längenänderungen durch ausreichende Dehnungsmöglichkeiten
sicherzustellen.
Wartung und Pflege
Vom AN sind alle von ihm gelieferten Produkte, die zur Sicherstellung
einer dauerhaften Funktionstüchtigkeit und Lebensdauer einer
regelmäßigen Wartung bedürfen, Benutzerinformationen für den AG zu
erstellen, die aus Produktinformation, Bedienungsanleitung und
Wartungsanleitung bestehen müssen.
Insbesondere müssen die Benutzerinformationen Angaben zu folgenden
Themen beinhalten:
Produktinformationen
Bedienungsanleitung (Angaben zu bestimmungsgemäßer Verwendung und
Fehlgebrauch)
Wartungsanleitung
Reinigung und Pflege
Instandhaltung
Die Benutzerinformationen sind dem AG in schriftlicher Form nach
Abschluss der vertraglichen Leistungen zu übergeben.
Baukörperanschlüsse
Die Ausbildungen der Fenster- und Fassadenanschlüsse sind gemäß den
nachfolgenden Beschreibungen vorzunehmen.
Die bauphysikalischen Einwirkungen durch das Raumklima und das
Außenklima sind zu berücksichtigen. Die Anschlüsse zum Baukörper müssen
den Anforderungen aus Wärme-, Schall- und Feuchteschutz gerecht werden.
Die Anforderungen an die Anschlussfugenausbildung sind in DIN 4108-7,
DIN 4109 sowie DIN 18355 enthalten.
Für nähere Informationen wird der Leitfaden zur Montage der
RAL-Gütegemeinschaften Fenster und Haustüren, Frankfurt a. M. empfohlen.
Für die Anforderungen in Bezug auf den Wärmeschutz und Feuchteschutz mit
der Vermeidung von Schimmelpilzen wird auf das VFF-Merkblatt ES.03,
Wärmetechnische Anforderungen an Baukörperanschlüsse für Fenster
verwiesen. Hier sind Anschlussbeispiele mit der Angabe des
Temperaturfaktors fRsi und dem längenbezogenen
Wärmedurchgangskoeffizienten enthalten. Zur Vermeidung von
Schimmelpilzbildung sollte der Faktor für den raumseitigen
Wärmeübergangswiderstand fRsi > 0,70 sein.
Die Konstruktionen sind so zu gestalten, dass ein Feuchteausgleich nach
außen ermöglicht wird. Ein Feuchteausgleich kann sichergestellt werden,
wenn raumseitig Dichtmaterialien mit höherem Diffusionswiderstand
verwendet werden als außenseitig und/oder auf der Außenseite
witterungsgeschützte Öffnungen eingeplant werden. Äußere Einflüsse, wie
Bauwerksbewegungen, dürfen die Abdichtungen nicht in ihrer Funktion
beeinträchtigen. Bei Fensteröffnungen mit größeren Spannweiten,
auskragenden Bauteilen usw. sind größere Bauwerksbewegungen im Bereich
der Anschlüsse zu erwarten.
Die Anschlussfugenabdichtung vom Baukörper zum Element zur kalten
Außenseite, sowie zur warmen Innenseite, ist entsprechend der
Anforderungen aus dem Wärmeschutznachweis gemäß Gebäudeenergiegesetz
(GEG) 2020 für Bauanschlüsse auszuführen.
AS 101 Anschluss seitlich (Fenster/ Tür) WDVS
Der Baukörper ist einschalig ausgebildet. Die Elemente werden außen
bündig mit dem tragenden Baukörper eingebaut. Auf der Außenseite wird
nach dem Einbau der Elemente ein Wärmedämmverbundsystem aufgebracht.
Der Bereich zwischen Blendrahmen und Baukörper ist vollflächig mit
Wärmedämmung zu verfüllen.
Innen ist die Anschlussfuge zwischen Blendrahmen und Baukörper mit
dauerelastischen Dichtstoffen zu versiegeln.
Außen ist die Anschlussfugenabdichtung mit einer Dichtungsfolie
auszuführen, die auf dem Baukörper und den Elementen zu verkleben ist.
AO 101 Anschluss oben (Fenster/ Tür) WDVS
Der Baukörper ist einschalig ausgebildet. Die Elemente werden außen
bündig mit dem tragenden Baukörper eingebaut. Auf der Außenseite wird
nach dem Einbau der Elemente ein Wärmedämmverbundsystem aufgebracht.
Sonst, wie im Text "Anschluss seitlich AS 101" beschrieben.
AU 101 Anschluss unten (Fenster) Basispunkt, WDVS
Der Baukörper ist hier sinngemäß wie im Text "Anschluss seitlich AS 101"
beschrieben ausgebildet. Im Fußpunkt der Fensterkonstruktion ist ein
Basisprofil (Mehrkammer-Hohlprofil) anzuordnen. Dieses Basisprofil ist
mit einem verzinkten Stahlrohr auszusteifen.
Der Zwischenraum unterhalb der Basis und des Baukörpers ist allseitig
mit Wärmedämmung auszufüllen.
Auf der Innenseite ist die Basiskonstruktion für den Anschluss einer
bauseitigen Fensterbank vorzurichten. Die Anschlussfuge ist mit
Wärmedämmung auszufüllen und mit dauerelastischen Dichtstoffen zu
versiegeln.
Auf der Außenseite ist die Dichtungsfolie an der Basiskonstruktion
eingespannt. Die Folie ist bis auf den tragenden Baukörper zu führen und
dort zu verkleben. Zusätzlich ist eine Aluminium-Fensterbank, t = 3 mm
anzubringen, mit seitlichen Aufkantungen, Überstand ab Außenkante
Blendrahmen siehe technische Vorgaben.
AS 102 Anschluss seitlich (Fenster / Tür) WDVS
Der Baukörper ist einschalig ausgebildet. Die Elemente sind mit
Befestigungswinkeln im Bereich der Dämmebene einzubauen. Auf der
Außenseite wird nach dem Einbau der Elemente ein Wärmedämmverbundsystem
aufgebracht.
Die Befestigungswinkel aus verzinktem Stahl sind nach statischen und
konstruktiven Anforderungen auszuführen.
Auf der Innenseite des Blendrahmens ist ein Aluminiumwinkel 20/20/2 mm
zur Aufnahme des Wandanschlussprofils zu befestigen. Das
Wandanschlussprofil ist ein mehrfach gekantetes Aluminiumblech, dass je
nach bauseitigen, inneren Wandverkleidungsarbeiten auszuführen ist. Die
innere Anschlussfuge zwischen Wandanschlussprofil und bauseitiger
innerer Wandverkleidung ist mit dauerelastischen Dichtstoffen zu
versiegeln.
Auf der Außenseite ist die Anschlussfugenabdichtung mit einer
Dichtungsfolie auszuführen. Diese Dichtungsfolie wird an dem Blendrahmen
befestigt und ist bis auf den tragenden Baukörper zurückzuführen und
dort zu verkleben. Die äußere Anschlussfuge zwischen WDVS und
Blendrahmen ist mit einem Kompriband zu schließen.
AO 102 Anschluss oben (Fenster / Tür) WDVS
Der Baukörper ist einschalig ausgebildet. Die Elemente sind mit
Befestigungswinkeln im Bereich der Dämmebene einzubauen. Auf der
Außenseite wird nach dem Einbau der Elemente ein Wärmedämmverbundsystem
aufgebracht.
Sonst, wie im Text "Anschluss seitlich AS 102" beschrieben.
AU 102.1 Anschluss unten (Fenster) Basispunkt, WDVS
Die Elemente sind mit Befestigungswinkeln vor dem tragenden Baukörper im
Bereich der Dämmebene einzubauen.
Zur Lastabtragung ist ein statisch ausreichender, verzinkter Stahlwinkel
an dem Baukörper zu befestigen.
Im Fußpunkt werden die Elemente mit einem Basisprofil
(Mehrkammer-Hohlprofil) und einem verzinkten Stahlrohr auf dem
Stahlwinkel befestigt.
Auf der Innenseite ist die Basiskonstruktion für den Anschluss einer
bauseitigen Fensterbank vorzurichten. Die Anschlussfuge ist mit
Wärmedämmung auszufüllen und mit dauerelastischen Dichtstoffen zu
versiegeln.
Auf der Außenseite ist die Dichtungsfolie an der Basiskonstruktion
eingespannt. Die Folie ist bis auf den tragenden Baukörper zu führen und
dort zu verkleben. Zusätzlich ist eine Aluminium-Fensterbank, t = 3 mm
anzubringen, mit seitlichen Aufkantungen, Überstand ab Außenkante
Blendrahmen siehe technische Vorgaben.
AU 102.2 Anschluss unten (Fenster) Bodengebunden
Der Baukörper ist hier sinngemäß wie im Text "Anschluss unten AU 102.1"
beschrieben ausgebildet. Das Fensterelement schließt auf Höhe des
Rohfußboden an, Höhe Fußbodenaufbau ca. 265 mm.
Vorab ist eine verzinkte Stahlrohrkonstruktion zu montieren, die als
Aufständerung für das Fenster dient.
Im Fußpunkt der Fensterkonstruktion ist ein Basisprofil
(Mehrkammer-Hohlprofil) anzuordnen. Dieses Basisprofil ist mit einem
verzinkten Stahlrohr auszusteifen. Weiterhin ist innen und außen eine
Dichtungsfolie an die Basiskonstruktion anzubinden und über die
Aufständerung zu führen. Die Folie ist am Baukörper zu verkleben.
Der Zwischenraum unterhalb der Basis und des Baukörpers ist allseitig
mit Wärmedämmung auszufüllen.
Raumseitig ist die Basiskonstruktion für den Anschluss einer bauseits zu
erbringenden Fußbodenkonstruktion vorzurichten. Dazu ist ein
Aluminium-Winkel zu liefern, welcher als Fußbodenabschluss dient.
Die Sockelhöhen sind auf den Aufbau der anschließenden Basispunkte
abzustimmen.
Die Wärmedämmung ist außerdem mit einem Aluminiumkantteil (t = 3,0 mm)
mit verdeckter Befestigung abzudecken.
AU 102.3 Anschluss unten (Fenster) Bodengebunden
Der Baukörper ist hier sinngemäß wie im Text "Anschluss unten AU 102.1"
beschrieben ausgebildet. Das Fensterelement schließt hier auf Höhe des
Rohfußboden an, Höhe Fußbodenaufbau ca. 200mm im 1.OG und 250 mm im
2.OG.
AU 102.4 Anschluss unten (Fenster) Bodengebunden, Fensterbank
Der Baukörper ist hier sinngemäß wie im Text "Anschluss unten AU 102.1"
beschrieben ausgebildet. Das Fensterelement schließt hier auf Höhe des
Rohfußboden an, Höhe Fußbodenaufbau ca. 265mm.
Zusätzlich ist eine Aluminium-Fensterbank, t = 3 mm, anzubringen, mit
seitlichen Aufkantungen, Überstand ab Außenkante Blendrahmen siehe
technische Vorgaben.
AU 102.5 Anschluss unten (Fenster) Bodengebunden, Fensterbank
Der Baukörper ist hier sinngemäß wie im Text "Anschluss unten AU 102.1"
beschrieben ausgebildet. Das Fensterelement schließt hier auf Höhe des
Rohfußboden an, Höhe Fußbodenaufbau ca. 200mm im 1.OG und 250 mm im
2.OG.
Zusätzlich ist eine Aluminium-Fensterbank, t = 3 mm, anzubringen, mit
seitlichen Aufkantungen, Überstand ab Außenkante Blendrahmen siehe
technische Vorgaben.
AU 102.6 Anschluss unten (Fenstertür) Nullschwelle (Komfortschwelle)
Das Fensterelement schließt hier auf Höhe Rohfußboden an, die Höhe des
Fußbodenaufbaues beträgt 265 mm.
Der Fußpunkt der Fenster ist gemäß DIN 18040-2 "Barrierefreies Bauen"
sowie MBO § 50 auszuführen.
Das Element wird mit einem wärmegedämmten, im Bereich des
Fußbodenaufbaues eingelassenen Schwellenprofil mit Abdeckprofil zum
Verschließen der Schwelle ausgeführt. Diese Abdeckung ist auf das Niveau
der Oberkante des Fertigfußbodens zu montieren.
In dem Bodeneinstandsprofil ist eine Wasserrinne integriert, die mittels
eines Rückschlagventiles eine kontrollierte Ableitung sicherstellt.
Zur Befestigung der Konstruktion am unteren Baukörper ist ein statisch
ausreichend dimensionierter Stahlwinkel zu verankern.
Unterhalb des Schwellenprofils ist ein KS-Basisprofil anzuordnen. Der
Bereich zwischen dem KS-Basisprofil und dem Rohfußboden ist zu
unterfüttern und vollflächig mit Wärmedämmung auszufüllen.
Die äußere Abdichtung des Anschlusses erfolgt mit einer Dichtungsfolie,
die bis zur Stirnseite der bauseitigen Betonsohle herunterzuführen ist.
Der untere Flügelrahmen ist zusätzlich mit einem Wetterschenkel zu
versehen.
AU 102.7 Anschluss unten (Fenstertür) Nullschwelle (Komfortschwelle)
Der Baukörper ist hier sinngemäß wie im Text "Anschluss unten AU 102.2"
beschrieben ausgebildet. Das Fensterelement schließt hier auf Höhe des
Rohfußboden an, Höhe Fußbodenaufbau ca. 200mm im 1.OG und 250 mm im
2.OG.
Allgemein bodentiefe Elemente
Der Anschluss der bodentiefen Elemente ist hinsichtlich seiner unteren
Ausbildung gemäß den Anforderungen aus der DIN 18531 / 18533, bezüglich
der Bodenfeuchte, stauendes Sickerwasser sowie aufstauendes
Sickerwasser, auszuführen.
HIERFÜR IST ZWINGEND EIN ABSTIMMUNGSGESPRÄCH ZWISCHEN PLANER,
FENSTERBAUER UND
DACHDECKER, UM DIE SCHNITTSTELLEN ABZUKLÄREN, ERFORDERLICH.
Bauseits ist eine rückstaufreie Ableitung des Oberflächenwassers
sicherzustellen.
Dies ist durch eine vor den Elementen angeordnete bauseitige Drain- /
Entwässerungsrinne, begehbar sowie rollstuhlbefahrbar, zu gewährleisten.
Endgültige Ausführung gemäß Detailplanung des Architekten.
Oberfläche - Folierung für Kunststoffprofile
Folierung in Farben und Dekoren für Kunststoff-Systeme.
Außen- und innenseitiges Farbgebungsverfahren durch Kaschierung einer
PVC-Folie mit folgendem Aufbau:
- eingefärbte PVC-Basisfolie mit Solar Shield Technology zur Reduzierung
der Wärmeaufnahme
- Druckfarbe
- Transparente PMMA-Folie
Die Oberflächenfolien müssen eine hervorragende
Chemikalienbeständigkeit, Abriebfestigkeit sowie einen
wärmereduzierenden Pigment- und Folienaufbau aufweisen.
Möglichkeit der Gestaltung von sichtbaren Zubehör- und Anbauteilen durch
separate Farbbeschichtung im Farbton der Folierung. Kleinteile wie
Entwässerungskappen und Türziehgriffe im Farbton oder in Anlehnung an
den Farbton der Folierung.
Farbton außen: nach Wahl des AG gemäß Farbkarte Systemhersteller
Farbton innen: nach Wahl des AG gemäß Farbkarte Systemhersteller
Grundkörperfarbe: gemäß Grundkörperfarben Systemhersteller
Betätigungen/Handhaben Fenster: Edelstahl Look
Türbänder: C-0 (EV1)
Betätigungen/Handhaben Türen: Inox (Edelstahl)
Fenstefalzlüfter
Verdecktliegende, im oberen Blendrahmenfalz eingebrachte
Lüftungseinheit.
Bestehend aus 1 bis 2 Stück Einzellüftern, die selbstregulierend auf
Winddruck reagieren. Lufteintritt (außen) seitlich über Ausnehmungen der
Dichtung oder Spezialdichtung im unteren vertikalen Blendrahmen.
Luftaustritt im oberen Fensterbereich über Fensterfalzlüfter und im
Flügel eingebrachte Spezialdichtung. Leicht einsehbare Luftführung ohne
Fräsungen.
Mit wenigen Handgriffen nachrüstbar und ohne bleibende Veränderungen
rückbaubar.
Die Referenzluftdurchlässigkeit von Q100 = 2,25 m³/(hm²) in der Klasse 3
(DIN EN 12 207) darf nicht überschritten werden.
Zu erreichende Luftvolumenströme: 3,0 bis 5,0 m³/h
Sonnenschutz
Alle Befestigungen (Schrauben usw.) grundsätzlich aus Edelstahl.
Verbindungsteile korrosionsbeständig (A2), Aluminium, Kunststoff.
Alle bauseitig durch die Fassadenfirma notwendigen Maßnahmen und
Leistungen zur Befestigung der Sonnenschutz-Anlagen an der Fassade (z.
B. Verstärkungen, Gewinde, Bohrungen für Bolzen, Setzen von Gewinde bzw.
Stehbolzen usw.) sind rechtzeitig anzumelden und verantwortlich zu
klären.
In den Einheitspreisen sind folgende Leistungen enthalten:
Lieferung sämtlichen Materials frei Baustelle und betriebsfertiger sach-
und fachgemäßer Montage der kompletten Anlagen, entsprechend dem
Bauablauf.
Stellen aller Hilfskräfte, Hilfseinrichtungen, Werkzeuge die zur
einwandfreien Durchführung der Arbeiten erforderlich sind.
Bauseitig sind Gerüste vorhanden.
Bauseitig müssen die Leistungen Elektro-Leitungsinstallation,
-Verdrahtung und -Anschluss sowie die mechanische Montage erbracht
werden. Der Auftragnehmer ist für die frei Haus zu liefernden
Steuergeräte sowie für die Erstellung und Lieferung vollständiger
Leitungs- und Stromlaufpläne nach den Anforderungen des Elektroplaners
verantwortlich. Das Probefahren sowie die Abnahme haben im Beisein des
zuständigen Elektromonteurs zu erfolgen.
Die angebotenen Produkte müssen als Innenliegender Sonnenschutz und
Blendschutz der DIN EN 13120:2014-09 bzw. als Raffstoren oder Rollläden
der DIN EN 13659:2009-01 bzgl. Bauprodukten-Verordnung (EU) 305/2011
oder der DIN EN 13659:2015 bzgl. Maschinenrichtlinie 2006/42/EG bzw. als
Fenster-Markisen oder Terrassen-Markisen oder Dächer der DIN EN
13561:2009-01 bzgl. Bauprodukten-Verordnung (EU) 305 / 2011 oder der DIN
EN 13561:2015/AC:2016 bzgl. Maschinenrichtlinie 2006/42/EG entsprechen.
Produkte, die in den Normen aufgeführt sind, müssen CE erklärt sein.
Produkte ohne diese Kennzeichnung sind nicht zugelassen.
Aufsatzrollladen
Kasten
Sturzkasten für Mauerwerk und Wärmedämmverbundsysteme.
Kastengrößen Mauerwerk (Tiefe x Höhe in mm): 300x250 o. 300x260
Revisionsöffnung außen unten: 80mm o. 90mm
Der Kasten besteht aus hochwertigem widerstandsfähigem, halogenfreiem
Polystyrol mit engmaschigem, eingeschäumten Stabilisierungsgitter.
Einschließlich Kastenabschlussschiene außen, pulverbeschichtet.
Seitenteile aus Kunststoff inkl. vormontiertem Montageschuh zur
Befestigung der
Verbindungslasche zum Fenster.
Fensteranbindung über im Dämmkeil integriertem Kunststoffprofil mit
zusätzlichem Aussteifungsprofil aus Stahl.
Zur Lastabtragung nötige Statikkonsolen sind mit einzukalkulieren.
Abrollleiste/Revisionsdeckel aus stranggepresstem Aluminium,
pulverbeschichtet.
Führungsschienen
Thermisch getrennte Führungsschiene als Aluminium-Einzelführungsschiene,
pulverbeschichtet, mit Bürstenkeder, Befestigung mit Klemmnippel.
Einrückmaß der Führungsschiene = 40 mm gegenüber der Rohbauöffnung.
(farblich abgestimmte Abdeckstopfen aus Kunststoff für die Bohrungen
sind enthalten).
Rollladenpanzer
Rollladenpanzer inklusive Lichtschlitze. Serienmäßige Befestigung durch
Abdruckfedern aus Stahl.
Kunststoff, doppelwandig: K37
Flache Endschiene aus stranggepresstem Aluminium, pulverbeschichtet
inkl. Dichtlippe zur oberen Abdichtung (zum Kasten hin), ohne sichtbare
Anschlagstopper.
Farbauswahl gemäß Herstellerkollektion.
Antrieb
Motorisiert über drahtgebundenem Motor mit elektronischer
Endabschaltung.
Die Anschlussleitung des Motors muss vom AN nach innen geführt werden.
Oberflächenbehandlung
Die sichtbaren Aluminiumteile sind in Pulverfarben gemäß Farbkarte des
Systemherstellers pulverbeschichtet auszuführen.
Farbe wie Fenstersystem
Vorbaurollladen
Vorbaukasten
Kastengrößen: 170
Integriet in das Wärmedämmverbundsystem.
Der Kasten besteht aus stranggepresstem Aluminium. Einschließlich
Kastenabschlussschiene außen und extrudiertem Polystyrol als Putzträger
,mit seitlichen Putzstücken und stranggepresster Revisionsblende unten,
pulverbeschichtet.
Rückseitige Kastendämmung 40mm WLG 023 inkl. unterem Abschlusswinkel,
pulverbeschichtet
Führungsschienen
Thermisch getrennte Führungsschiene als Aluminium-Einzelführungsschiene,
pulverbeschichtet, mit Bürstenkeder, Befestigung mit Klemmnippel.
Einrückmaß der Führungsschiene = 40 mm gegenüber der Rohbauöffnung.
(farblich abgestimmte Abdeckstopfen aus Kunststoff für die Bohrungen
sind enthalten).
Rollladenpanzer
Rollladenpanzer inklusive Lichtschlitze. Serienmäßige Befestigung durch
Abdruckfedern aus Stahl.
Kunststoff, doppelwandig: K37
Flache Endschiene aus stranggepresstem Aluminium, pulverbeschichtet
inkl. Dichtlippe zur oberen Abdichtung (zum Kasten hin), ohne sichtbare
Anschlagstopper.
Farbauswahl gemäß Herstellerkollektion.
Antrieb
Motorisiert über drahtgebundenem Motor mit elektronischer
Endabschaltung.
Die Anschlussleitung des Motors muss vom AN nach innen geführt werden.
Oberflächenbehandlung
Die sichtbaren Aluminiumteile sind in Pulverfarben gemäß Farbkarte des
Systemherstellers pulverbeschichtet auszuführen.
Farbe wie Fenstersystem
Außenfensterbänke Alu
Aluminium-Fensterbank, inkl. Endstücke und nötigen Fensterbankhaltern
sowie Dehnungsausgleichsstücken.
- Ausladung: ca. 140 mm zzgl. Einstand am Fenster
- Kantungen: 3 mal
- Antidröhnbeschichtung min. 50% der Gesamtfläche
- Gefälle: min. 5°
- Endstücke: Putzabschluss inkl. Ausklinkung für Führungsschiene
Farbton: Pulverbeschichtet, nach Absprache mit AG.
Technische Vorgaben und bauphysikalische Anforderungen
Soweit in den Leistungsbeschreibungen für einzelne Positionen keine
anderen Angaben erfolgen, gelten die nachstehenden Vorgaben:
Anforderungen an die Bauteile
Die entsprechenden Nachweise sind nach Aufforderung durch den AG, diesem
in schriftlicher Form vorzulegen. Der AN hat im Rahmen seiner
EG-Konformitätserklärung die Übereinstimmung seines Produkts mit den
jeweiligen Anforderungen nach DIN EN zu erklären.
Die folgenden Werte beziehen sich auf Standardelemente.
Gegebenenfalls können andere Elementformen/Öffnungsvarianten oder
Profilkombinationen abweichende Klassifizierungen haben.
Fenster nach DIN EN 14351-1
Fensterelement: Uw 0,87 W/(m²K)
Glaswerte nach DIN EN 673: Ug 0,6 W/(m²K)
Gesamtenergiedurchlässigkeit: g £ 53 %
Isolierglas-Abstandshalter: yg 0,044 W/(mK)
Paneelwerte nach DIN EN 13164: Up 0,72 W/(m²K)
Abstandshalter: yg 0,20 W/(m²K)
Luftdurchlässigkeit nach DIN EN 12207 Klassifizierung: 4
Schlagregendichtheit nach DIN EN 12208 Klassifizierung, Prüfverfahren A:
9A
Widerstandsfähigkeit bei Windlast nach DIN EN 12210 Klassifizierung: C5
Der Gesamtenergiedurchlassgrad und der Lichttransmissionsgrad sind
objektbezogen über die CE-Kennzeichen der Verglasung nachzuweisen.
Außentüren nach DIN EN 14351-1
Türelement: Ud 1,2 W/(m²K)
Glaswerte nach DIN EN 673: Ug 0,6 W/(m²K)
Gesamtenergiedurchlässigkeit: g £ 53 %
Isolierglas-Abstandshalter: yg 0,044 W/(mK)
Paneelwerte nach DIN EN 13164: Up 0,72 W/(m²K)
Abstandshalter: yg 0,2 W/(mK)
Luftdurchlässigkeit nach DIN EN 12207 Klassifizierung: 2
Schlagregendichtheit nach DIN EN 12208 Klassifizierung, Prüfverfahren A:
3A
Widerstandsfähigkeit bei Windlast nach DIN EN 12210 Klassifizierung: C2
Der Gesamtenergiedurchlassgrad und der Lichttransmissionsgrad sind
objektbezogen über die CE-Kennzeichen der Verglasung nachzuweisen.
Außenfensterbänke
Aluminium-Fensterbank, t = 3 mm, mit seitlichen Aufkantungen
entsprechend des Wandaufbaus
Überstand ab Außenkante Blendrahmen (160mm Wärmedämmung + 20mm Kleber u.
Putz + 40mm Überstand): 140 mm
Der Fensterbank Einstand am Fenster ist durch den Bieter selbst zu
ermitteln und mit einzukalkulieren.
Rollladenkasten und Führungsschienen
Die Rollladenkästen werden als Aufsatz- oder Vorbaukasten ausgeführt.
Bei einer seitlichen Rahmenverbreiterung der Fenster ist ein
Blendenüberstand mit einzukalkulieren.
Die Führungsschienen sollen eingerückt montiert werden.
Das Einrückmaß beträgt = 40 mm gegenüber der Rohbauöffnung.
Die Innenkante Führungsschiene darf nicht in die lichte Fensteröffnung
stehen.
Soweit in den Leistungsbeschreibungen für einzelne Positionen keine
anderen Angaben erfolgen, gelten die nachstehenden Vorgaben:
Winddruck auf Außenbauteile nach DIN EN 1991-1-4 inkl. des nationalen
Anhanges.
Angaben für Gebäude mit rechteckigem Grundriss.
Windzone: I
Geländekategorie: Binnenland
Gebäudehöhe h: 12,75 m
Einbauhöhe Ze: 11,50 m
Gebäudebreite b: 44,95 m
Gebäudetiefe d: 28,54 m
Waagerechte Verkehrslast (Seitenkraft) nach DIN EN 1991-1-1 und -2 inkl.
der nationalen Anhänge
Zusatzlasten mit: 1,0 kN/m
wirkend in: Brüstungshöhe
Alle Elemente müssen mindestens Windklasse 2 erreichen gemäß DIN EN
13659.
Leistungsverzeichnis über
1 Stundenlohnarbeiten
1
Stundenlohnarbeiten
1. 1 Stundenlohn Vorarbeiter / Polier Für evtl. erforderliche Arbeiten, die nicht im
Leistungsverzeichnis erfasst sind und gegen Nachweis
zur Ausführung kommen, werden verrechnet für
Meister/Polier.
1. 1
Stundenlohn Vorarbeiter / Polier
15.00
h
1. 2 Stundenlohn Facharbeiter wie vor, jedoch Stundenlohn Facharbeiter
1. 2
Stundenlohn Facharbeiter
30.00
h
1. 3 Stundenlohn Helfer wie vor, jedoch Stundenlohn Helfer
1. 3
Stundenlohn Helfer
25.00
h
1. 4 Stundenlohn Azubi wie vor, jedoch Stundenlohn Azubi
1. 4
Stundenlohn Azubi
25.00
h
2 Tiefgarage
2
Tiefgarage
2. 1 1-flg. Fenster, RBM 1,00x0,75m Kunststoff- Fensterelemente
Abmessung Öffnung ca.: 1000 mm x 750 mm
Abmessung Element ca.: 1000 mm x 750 mm
Einbauort: Tiefgarage Keller
Aufteilung nach beiliegender Ansicht in:
1 St. DK-Flügel
Beschlag Fenster: BF 1, 101
Verglasung: Einfachverglasung ESG
Anschlüsse
Seitlich: AS 101
Oben: AO 101
Unten: AU 101
2. 1
1-flg. Fenster, RBM 1,00x0,75m
5.00
St
3 Wohnungen
3
Wohnungen
3. 1 2-flg. Fenster, RBM 2,125x2,85m Kunststoff- Fensterelement
Abmessung Öffnung ca.: 2125 mm x 2850 mm
Abmessung Element ca.: 2150 mm x 2600 mm zzgl.
Aufsatzrollladen
Einbauort: Erdgeschoss 16, Staffelgeschoss 8
Aufteilung nach beiliegender Ansicht in:
seitliche Rahmenverbreiterung, 25mm je Seite
1 St D-Flügel
Beschlag Fenster: BF 2, 101
Verglasung: GT 1
1 St DK-Flügel
Beschlag Fenster: BF 1, 101
Verglasung: GT 1
Anschlüsse
Seitlich: AS 102
Oben: AO 102
Unten: AU 102.4
3. 1
2-flg. Fenster, RBM 2,125x2,85m
24.00
St
3. 2 Aufsatzrollladen, RBM 2,125x2,85m Aufsatzrollladen gem. Systembeschreibung für Fenster
Pos. 3.1
Baukörperanschlüsse analog Fensteranschlüsse
3. 2
Aufsatzrollladen, RBM 2,125x2,85m
24.00
St
3. 3 1-flg. Fenster, RBM 1,00x1,70 m Kunststoff- Fensterelemente
Abmessung Öffnung ca.: 1000 mm x 1700 mm
Abmessung Element ca.: 1000 mm x 1450 mm zzgl.
Aufsatzrollladen
Einbauort: Erdgeschoss 6, Staffelgeschoss 5
Aufteilung nach beiliegender Ansicht in:
seitliche Rahmenverbreiterung, 25mm je Seite
1 St. DK-Flügel
Beschlag Fenster: BF 1, 101
Verglasung: GT 1
Anschlüsse
Seitlich: AS 102
Oben: AO 102
Unten: AU 102.1
3. 3
1-flg. Fenster, RBM 1,00x1,70 m
11.00
St
3. 4 Aufsatzrollladen, RBM 1,00x1,70 m Aufsatzrollladen gem. Systembeschreibung für Fenster
Pos. 3.3.
Baukörperanschlüsse analog Fensteranschlüsse
3. 4
Aufsatzrollladen, RBM 1,00x1,70 m
11.00
St
3. 5 Aluminium Fensterbank, RBM L= 1,00m Aluminium-Fensterbank gem. Systembeschreibung für
Fenster Pos. 3.3.
3. 5
Aluminium Fensterbank, RBM L= 1,00m
11.00
St
3. 6 2-flg. Fenster, RBM 1,50x1,70 m Kunststoff- Fensterelemente
Abmessung Öffnung ca.: 1500 mm x 1700 mm
Abmessung Element ca.: 1500 mm x 1450 mm zzgl.
Aufsatzrollladen
Einbauort: Erdgeschoss 6, Staffelgeschoss 2
Aufteilung nach beiliegender Ansicht in:
seitliche Rahmenverbreiterung, 25mm je Seite
1 St. DK-Flügel
Beschlag Fenster: BF 1, 101
Verglasung: GT 1
1 St. DK-Flügel
Beschlag Fenster: BF 1, 101
Verglasung: GT 1
Anschlüsse
Seitlich: AS 102
Oben: AO 102
Unten: AU 102.1
3. 6
2-flg. Fenster, RBM 1,50x1,70 m
8.00
St
3. 7 Aufsatzrollladen, RBM 1,50x1,70 m Aufsatzrollladen gem. Systembeschreibung für Fenster
Pos. 3.6.
Baukörperanschlüsse analog Fensteranschlüsse
3. 7
Aufsatzrollladen, RBM 1,50x1,70 m
8.00
St
3. 8 Aluminium Fensterbank, RBM L= 1,50m Aluminium-Fensterbank gem. Systembeschreibung für
Fenster Pos. 3.6.
3. 8
Aluminium Fensterbank, RBM L= 1,50m
8.00
St
3. 9 Kunststoff-Hebeschiebe-Element, RBM 2,125x2,85m Kunststoff-Hebeschiebe-Element
Abmessung Öffnung ca.: 2125 mm x 2850 mm
Abmessung Element ca.: 2125 mm x 2600 mm zzgl.
Ausatzrollladen
Einbauort: Erdgeschoss
Aufteilung nach beiliegender Ansicht in:
seitliche Rahmenverbreiterung, 25mm je Seite
1 St HS-Flügel
Beschlag HS-Flügel: BF 6
Verglasung: GT 1
1 St Festfeld
Verglasung: GT 1
Anschlüsse
Seitlich: AS 102
Oben: AO 102
Unten: AU 102.6
3. 9
Kunststoff-Hebeschiebe-Element, RBM 2,125x2,85m
2.00
St
3.10 Aufsatzrollladen, RBM 2,125x2,80m Aufsatzrollladen gem. Systembeschreibung für Fenster
Pos. 3.9.
Baukörperanschlüsse analog Fensteranschlüsse
3.10
Aufsatzrollladen, RBM 2,125x2,80m
2.00
St
3.11 Notbedienung Rollladen Mehrpreis für die Notbedienung des vorgenannten
elektrischen Rollladens im Brandfall und bei
Stromausfall. Für Fenster Pos. 3.9.
Notbedienung mittels Gurt- oder Kurbelsystem.
Der Rolladen ist mittels der Notbedienung in unter 60
Sekunden zu öffnen.
Angebotenes System:
3.11
Notbedienung Rollladen
2.00
St
3.12 Kunststoff-Hebeschiebe-Element, RBM 2,70x2,85m Kunststoff-Hebeschiebe-Element
Abmessung Öffnung ca.: 2700 mm x 2850 mm
Abmessung Element ca.: 2700 mm x 2600 mm zzgl.
Aufsatzrollladen
Einbauort: Erdgeschoss 5, Staffelgeschoss 6
Aufteilung nach beiliegender Ansicht in:
seitliche Rahmenverbreiterung, 25mm je Seite
1 St HS-Flügel
Beschlag HS-Flügel: BF 6
Verglasung: GT 1
1 St Festfeld
Verglasung: GT 1
Anschlüsse
Seitlich: AS 102
Oben: AO 102
Unten: AU 102.6
3.12
Kunststoff-Hebeschiebe-Element, RBM 2,70x2,85m
11.00
St
3.13 Aufsatzrollladen, RBM RBM 2,70x2,85m Aufsatzrollladen gem. Systembeschreibung für Fenster
Pos. 3.12.
Baukörperanschlüsse analog Fensteranschlüsse
3.13
Aufsatzrollladen, RBM RBM 2,70x2,85m
11.00
St
3.14 Insektenschutzrolladen Insektenschutzrollladen als Zulage zu Aufsatzrollladen
Pos. 3.13.
Liefern und montieren eines separat bedienbaren
Insektenschutzrollos, integriert im Rollladensystem des
beweglichen HST-Flügels. Ausführung mit
anthrazitfarbenem, UV-beständigem Insektenschutzgewebe,
seitlichen Führungen und erforderlichen Beschlagteilen.
Einschließlich Montage und Funktionsprüfung.
3.14
Insektenschutzrolladen
11.00
St
3.15 Notbedienung Rollladen Mehrpreis für die Notbedienung des vorgenannten
elektrischen Rollladens im Brandfall und bei
Stromausfall. Für Fenster Pos. 3.12.
Einbauort: Erdgeschoss
Notbedienung mittels Gurt- oder Kurbelsystem.
Der Rolladen ist mittels der Notbedienung in unter 60
Sekunden zu öffnen.
Angebotenes System:
3.15
Notbedienung Rollladen
5.00
St
3.16 1-flg. Fenster, RBM 1,50x1,65m Kunststoff- Fensterelemente
Abmessung Öffnung ca.: 1500 mm x 1650 mm
Abmessung Element ca.: 1500 mm x 1400 mm zzgl.
Aufsatzrollladen
Einbauort: 1. Obergeschoss 6 , 2. Obergeschoss 3
Aufteilung nach beiliegender Ansicht in:
seitliche Rahmenverbreiterung, 25mm je Seite
1 St. DK-Flügel
Beschlag Fenster: BF 1, 101
Verglasung: GT 1
Anschlüsse
Seitlich: AS 102
Oben: AO 102
Unten: AU 102.1
3.16
1-flg. Fenster, RBM 1,50x1,65m
9.00
St
3.17 Vorbaurollladen, RBM 1,50x1,65m Vorbaurollladen gem. Systembeschreibung für Fenster
Pos. 3.16.
Baukörperanschlüsse analog Fensteranschlüsse
3.17
Vorbaurollladen, RBM 1,50x1,65m
9.00
St
3.18 Aluminium Fensterbank, RBM L= 1,50m Aluminium-Fensterbank gem. Systembeschreibung für
Fenster Pos. 3.16.
3.18
Aluminium Fensterbank, RBM L= 1,50m
9.00
St
3.19 2-flg. Fenster, RBM 2,125x2,80m Kunststoff- Fensterelement
Abmessung Öffnung ca.: 2125 mm x 2800 mm
Abmessung Element ca.: 2150 mm x 2550 mm zzgl.
Aufsatzrollladen
Einbauort: 1. Obergeschoss 16 ,2. Obergeschoss 17
Aufteilung nach beiliegender Ansicht in:
seitliche Rahmenverbreiterung, 25mm je Seite
1 St D-Flügel
Beschlag Fenster: BF 2, 101
Verglasung: GT 1
1 St DK-Flügel
Beschlag Fenster: BF 1, 101
Verglasung: GT 1
Anschlüsse
Seitlich: AS 102
Oben: AO 102
Unten: AU 102.5
3.19
2-flg. Fenster, RBM 2,125x2,80m
B
33.00
St
3.20 Aufsatzrollladen, RBM 2,125x2,80m Aufsatzrollladen gem. Systembeschreibung für Fenster
Pos. 3.19
Baukörperanschlüsse analog Fensteranschlüsse
3.20
Aufsatzrollladen, RBM 2,125x2,80m
33.00
St
3.21 Aluminium Fensterbank, RBM L= 2,125m Aluminium-Fensterbank gem. Systembeschreibung für
Fenster Pos. 3.19.
3.21
Aluminium Fensterbank, RBM L= 2,125m
30.00
St
3.22 Integrierte Glas-Absturzsicherung Integrierte Glas-Absturzsicherung für Fenster Pos.
3.19.
Ausführung mit Führungsschiene / ggf. Mittelschiene zur
Aufnahme einer Glas-Absturzsicherung nach allgemein
bauaufsichtlichen Prüfzeugnis.
Glasfüllung: Ausführung als Verbundsicherheitsglas
(VSG) aus zwei Einzelscheiben mit PVB-Zwischenfolie,
bestehend aus thermisch vorgespanntem Sicherheitsglas
(TVG), Glasdicke und Folienaufbau gemäß statischen
Erfordernissen sowie den Vorgaben des bauaufsichtlichen
Prüfzeugnisses. Einschließlich erforderlicher
Glaskantenbearbeitung und fachgerechter Montage in das
geprüfte Profilsystem.
Hinweis: Der konkrete Glasaufbau (z. B. 2 × 6 mm TVG
mit PVB-Folie) ist entsprechend der Systemzulassung,
den statischen Anforderungen und der jeweiligen
Einbausituation festzulegen.
3.22
Integrierte Glas-Absturzsicherung
B
30.00
St
3.23 2-flg. Fenster mit Brüstungsriegel, RBM 2,125x2,80m Kunststoff- Fensterelement
Abmessung Öffnung ca.: 2125 mm x 2800 mm
Abmessung Element ca.: 2150 mm x 2550 mm zzgl.
Aufsatzrollladen
Einbauort: 1. Obergeschoss 16 ,2. Obergeschoss 17
Aufteilung nach beiliegender Ansicht in:
seitliche Rahmenverbreiterung, 25mm je Seite
1 St D-Flügel
Beschlag Fenster: BF 2, 101
Verglasung: GT 1
1 St DK-Flügel
Beschlag Fenster: BF 1, 101
Verglasung: GT 1
Brüstungsriegel H= 90cm FFB
2 St Festverglasung
Verglasung: GT 2
Anschlüsse
Seitlich: AS 102
Oben: AO 102
Unten: AU 102.5
3.23
2-flg. Fenster mit Brüstungsriegel, RBM 2,125x2,80m
A
30.00
St
3.24 1-flg. Fenster, RBM 1,00x1,65 m Kunststoff- Fensterelemente
Abmessung Öffnung ca.: 1000 mm x 1650 mm
Abmessung Element ca.: 1000 mm x 1400 mm zzgl.
Aufsatzrollladen
Einbauort: 1. Obergeschoss 7, 2. Obergeschoss 6
Aufteilung nach beiliegender Ansicht in:
seitliche Rahmenverbreiterung, 25mm je Seite
1 St. DK-Flügel
Beschlag Fenster: BF 1, 101
Verglasung: GT 1
Anschlüsse
Seitlich: AS 102
Oben: AO 102
Unten: AU 102.1
3.24
1-flg. Fenster, RBM 1,00x1,65 m
13.00
St
3.25 Aufsatzrollladen, RBM 1,00x1,65 m Aufsatzrollladen gem. Systembeschreibung für Fenster
Pos. 3.24.
Baukörperanschlüsse analog Fensteranschlüsse
3.25
Aufsatzrollladen, RBM 1,00x1,65 m
13.00
St
3.26 Aluminium Fensterbank, RBM L= 1,00m Aluminium-Fensterbank gem. Systembeschreibung für
Fenster Pos. 3.24.
3.26
Aluminium Fensterbank, RBM L= 1,00m
13.00
St
3.27 1-flg. Fenster, RBM 1,50x2,80 m Kunststoff- Fensterelemente
Abmessung Öffnung ca.: 1500 mm x 2800 mm
Abmessung Element ca.: 1500 mm x 2550 mm zzgl.
Aufsatzrollladen
Einbauort: 1. Obergeschoss
Aufteilung nach beiliegender Ansicht in:
seitliche Rahmenverbreiterung, 25mm je Seite
1 St. DK-Flügel
Beschlag Fenster: BF 1, 101
Verglasung: GT 1
Anschlüsse
Seitlich: AS 102
Oben: AO 102
Unten: AU 102.1
3.27
1-flg. Fenster, RBM 1,50x2,80 m
1.00
St
3.28 Aufsatzrollladen, RBM 1,50x2,80 m Aufsatzrollladen gem. Systembeschreibung für Fenster
Pos. 3.27.
Baukörperanschlüsse analog Fensteranschlüsse
3.28
Aufsatzrollladen, RBM 1,50x2,80 m
1.00
St
3.29 Aluminium Fensterbank, RBM L= 1,50m Aluminium-Fensterbank gem. Systembeschreibung für
Fenster Pos. 3.27.
3.29
Aluminium Fensterbank, RBM L= 1,50m
1.00
St
3.30 Kunststoff-Hebeschiebe-Element, RBM 2,125x2,80m Kunststoff-Hebeschiebe-Element
Abmessung Öffnung ca.: 2125 mm x 2800 mm
Abmessung Element ca.: 2125 mm x 2550 mm zzgl.
Aufsatzrollladen
Einbauort: 1. Obergeschoss 2, 2. Obergeschoss 1
Aufteilung nach beiliegender Ansicht in:
seitliche Rahmenverbreiterung, 25mm je Seite
1 St HS-Flügel
Beschlag HS-Flügel: BF 6
Verglasung: GT 1
1 St Festfeld
Verglasung: GT 1
Anschlüsse
Seitlich: AS 102
Oben: AO 102
Unten: AU 102.6
3.30
Kunststoff-Hebeschiebe-Element, RBM 2,125x2,80m
3.00
St
3.31 Aufsatzrollladen, RBM 2,125x2,80m Aufsatzrollladen gem. Systembeschreibung für Fenster
Pos. 3.30
Baukörperanschlüsse analog Fensteranschlüsse
3.31
Aufsatzrollladen, RBM 2,125x2,80m
3.00
St
3.32 Notbedienung Rollladen Mehrpreis für die Notbedienung des vorgenannten
elektrischen Rollladens im Brandfall und bei
Stromausfall. Für Fenster Pos. 3.30.
Notbedienung mittels Gurt- oder Kurbelsystem.
Der Rolladen ist mittels der Notbedienung in unter 60
Sekunden zu öffnen.
Angebotenes System:
3.32
Notbedienung Rollladen
3.00
St
3.33 Kunststoff-Hebeschiebe-Element, RBM 2,70x2,80m Kunststoff-Hebeschiebe-Element
Abmessung Öffnung ca.: 2700 mm x 2800 mm
Abmessung Element ca.: 2700 mm x 2550 mm zzgl.
Aufsatzrollladen
Einbauort: 1. Obergeschoss 5, 2. Obergeschoss 6
Aufteilung nach beiliegender Ansicht in:
seitliche Rahmenverbreiterung, 25mm je Seite
1 St HS-Flügel
Beschlag HS-Flügel: BF 6
Verglasung: GT 1
1 St Festfeld
Verglasung: GT 1
Anschlüsse
Seitlich: AS 102
Oben: AO 102
Unten: AU 102.6
3.33
Kunststoff-Hebeschiebe-Element, RBM 2,70x2,80m
11.00
St
3.34 Aufsatzrollladen, RBM 2,70x2,80m Aufsatzrollladen gem. Systembeschreibung für Fenster
Pos. 3.33
Baukörperanschlüsse analog Fensteranschlüsse
3.34
Aufsatzrollladen, RBM 2,70x2,80m
11.00
St
3.35 Notbedienung Rollladen Mehrpreis für die Notbedienung des vorgenannten
elektrischen Rollladens im Brandfall und bei
Stromausfall. Für Fenster Pos. 3.32.
Notbedienung mittels Gurt- oder Kurbelsystem.
Der Rolladen ist mittels der Notbedienung in unter 60
Sekunden zu öffnen.
Angebotenes System:
3.35
Notbedienung Rollladen
11.00
St
3.36 Kunststoff-Hebeschiebe-Element, RBM 3,75x2,85m Kunststoff-Hebeschiebe-Element
Abmessung Öffnung ca.: 3750 mm x 2850 mm
Abmessung Element ca.: 3750 mm x 2600 mm zzgl.
Aufsatzrollladen
Einbauort: Staffelgeschoss
Aufteilung nach beiliegender Ansicht in:
seitliche Rahmenverbreiterung, 25mm je Seite
1 St HS-Flügel
Beschlag HS-Flügel: BF 6
Verglasung: GT 1
1 St Festfeld
Verglasung: GT 1
Anschlüsse
Seitlich: AS 102
Oben: AO 102
Unten: AU 102.6
3.36
Kunststoff-Hebeschiebe-Element, RBM 3,75x2,85m
2.00
St
3.37 Aufsatzrollladen, RBM 3,75x2,85m Aufsatzrollladen gem. Systembeschreibung für Fenster
Pos. 3.36
Baukörperanschlüsse analog Fensteranschlüsse
3.37
Aufsatzrollladen, RBM 3,75x2,85m
2.00
St
3.38 Notbedienung Rollladen Mehrpreis für die Notbedienung des vorgenannten
elektrischen Rollladens im Brandfall und bei
Stromausfall. Für Fenster Pos. 3.36.
Notbedienung mittels Gurt- oder Kurbelsystem.
Der Rolladen ist mittels der Notbedienung in unter 60
Sekunden zu öffnen.
Angebotenes System:
3.38
Notbedienung Rollladen
2.00
St
3.39 1-flg. Fenster, RBM 1,50x0,70 m Kunststoff- Fensterelemente
Abmessung Öffnung ca.: 1500 mm x 700 mm
Abmessung Element ca.: 1500 mm x 450 mm zzgl.
Aufsatzrollladen
Einbauort: Staffelgeschoss 2
Aufteilung nach beiliegender Ansicht in:
seitliche Rahmenverbreiterung, 25mm je Seite
1 St. DK-Flügel
Beschlag Fenster: BF 1, 101
Verglasung: GT 1
Anschlüsse
Seitlich: AS 102
Oben: AO 102
Unten: AU 102.1
3.39
1-flg. Fenster, RBM 1,50x0,70 m
2.00
St
3.40 Aufsatzrollladen, RBM 1,50x0,70 m Aufsatzrollladen gem. Systembeschreibung für Fenster
Pos. 3.39.
Baukörperanschlüsse analog Fensteranschlüsse
3.40
Aufsatzrollladen, RBM 1,50x0,70 m
2.00
St
3.41 Aluminium Fensterbank, RBM L= 1,50m Aluminium-Fensterbank gem. Systembeschreibung für
Fenster Pos. 3.39.
3.41
Aluminium Fensterbank, RBM L= 1,50m
2.00
St
3.42 Zulage Fensterfalzlüfter Fensterfalzlüfter gem. Systembeschreibung als Zulage
Abrechnung je Fensterelement
3.42
Zulage Fensterfalzlüfter
67.00
St
4 Treppenhaus
4
Treppenhaus
4. 1 Festverglasung, RBM 3,00x1,55m Festverglasung mit Blendrahmen
Abmessung Öffnung ca.: 8510 mm x 1550 mm
Abmessung Element ca.: 3000 mm x 1550 mm
Einbauort: 1. Obergeschoss, 2 Obergeschoss, 3
Obergeschoss
Aufteilung nach beiliegender Ansicht in:
1 St Festfeld
Verglasung: GT 4,
Anschlüsse
Seitlich: AS 101
Oben: AO 101
Unten: AU 101
4. 1
Festverglasung, RBM 3,00x1,55m
6.00
St
4. 2 Aluminium Fensterbank, RBM L= 3,00m Aluminium-Fensterbank gem. Systembeschreibung für
Fenster Pos. 4.1.
4. 2
Aluminium Fensterbank, RBM L= 3,00m
6.00
St
4. 3 Festverglasung, RBM 2,51x1,55m Festverglasung mit Blendrahmen
Abmessung Öffnung ca.: 8510 mm x 1550 mm
Abmessung Element ca.: 2510 mm x 1550 mm
Einbauort: 1. Obergeschoss, 2 Obergeschoss, 3
Obergeschoss
Aufteilung nach beiliegender Ansicht in:
1 St Festfeld
Verglasung: GT 4,
Anschlüsse
Seitlich: AS 101
Oben: AO 101
Unten: AU 101
4. 3
Festverglasung, RBM 2,51x1,55m
3.00
St
4. 4 Aluminium Fensterbank, RBM L= 2,51m Aluminium-Fensterbank gem. Systembeschreibung für
Fenster Pos. 4.3.
4. 4
Aluminium Fensterbank, RBM L= 2,51m
3.00
St
4. 5 Festverglasung, RBM 2,35x1,55m Festverglasung mit Blendrahmen
Abmessung Öffnung ca.: 7060 mm x 1550 mm
Abmessung Element ca.: 2360 mm x 1550 mm
Einbauort: 1. Obergeschoss, 2 Obergeschoss, 3
Obergeschoss
Aufteilung nach beiliegender Ansicht in:
1 St Festfeld
Verglasung: GT 4
Anschlüsse
Seitlich: AS 101
Oben: AO 101
Unten: AU 101
4. 5
Festverglasung, RBM 2,35x1,55m
6.00
St
4. 6 Aluminium Fensterbank, RBM L= 2,35m Aluminium-Fensterbank gem. Systembeschreibung für
Fenster Pos. 4.5.
4. 6
Aluminium Fensterbank, RBM L= 2,35m
6.00
St
4. 7 Schiebeelement RBM 2,36x1,55m Schiebeelement
Abmessung Öffnung ca.: 7060 mm x 1550 mm
Abmessung Element ca.: 2360 mm x 1550 mm
Einbauort: 1. Obergeschoss, 2 Obergeschoss, 3
Obergeschoss
Aufteilung nach beiliegender Ansicht in:
1 St Festfeld
Verglasung: GT 4
1 St Schiebelement
Verglasung: GT 4
Anschlüsse
Seitlich: AS 1
Oben: AO 1
Unten: AU 1
4. 7
Schiebeelement RBM 2,36x1,55m
3.00
St
4. 8 Aluminium Fensterbank, RBM L= 2,35m Aluminium-Fensterbank gem. Systembeschreibung für
Fenster Pos. 4.7.
4. 8
Aluminium Fensterbank, RBM L= 2,35m
3.00
St
4. 9 Kunststoff-Fenster-Tür Element Kunststoff-Fenster-Tür-Element
Abmessung ca.: 7060 mm x 2850 mm
Abmessung Element ca.: 7060 mm x 2585 mm ab OK FFB
Einbauort: Erdgeschoss
Schallschutz: keine Anforderungen
Wärmeschutz: keine Anforderungen
Einbruchschutz: RC2
Aufteilung nach beiliegender Ansicht in:
1 St 1-flg. NA Tür nach DIN EN 179
2350 mm x 2850 mm
Beschlag Tür: BF 1, 101
Verglasung: GT 4
1 St Festfeld
2350 mm x 2850 mm
Verglasung: GT 4
1 St Festfeld
2350 mm x 2850 mm
Verglasung: GT 4
Anschlüsse
Seitlich: AS 101
Oben: AO 101
Unten: AU 102.6
4. 9
Kunststoff-Fenster-Tür Element
1.00
St
4.10 Kunststoff Element mit Alutür Alu-Tür mit Nullschwelle und Seitenteilen aus
Kunststoff,
Überrollbarkeit Klasse 6 nach ift-Richtlinie BA-01/1
2018-10
Abmessung Öffnung ca.: 8510 mm x 2850 mm
Abmessung Element ca.: 8510 mm x 2585 mm ab OK FFB
Einbauort: Erdgeschoss
Schallschutz: keine Anforderungen
Wärmeschutz: keine Anforderungen
Einbruchschutz: RC2
Aufteilung nach beiliegender Ansicht in:
nach innen öffnend
1 St 2-flg. Tür mit Glasausschnitt
2510 mm x 2850 mm
Schloss Mehrfachverriegelung: BT 1
Zusatzfunktion: integrierter Türschließer ohne
Feststellung
Betätigung: BT101
1 St Seitenteil
Ausfachung: Glas
3000 mm x 2850 mm
1 St Seitenteil
Ausfachung: Glas
3000 mm x 2850 mm
Das Element wird mit einem im Bereich des
Fußbodenaufbaues eingelassenes Schwellenprofi mit
Abdeckprofil zum Verschließen der Schwelle ausgeführt
Diese Abdeckung ist auf das Niveau der Oberkante des
Fertigfußboden zu montieren.
Der Anschluss der bodentiefen Elemente ist hinsichtlich
seiner unteren Ausbildung gemäß den Anforderungen aus
der DIN 18533 auszuführen.
Anschlüsse
Der Fußpunkt der Tür ist gemäß DIN 18040-2
"Barrierefreies Bauen" sowie MBO § 50 auszuführen.
Seitlich: AS 101
Oben: AO 101
Unten: AU 102.6
4.10
Kunststoff Element mit Alutür
B
1.00
St
4.11 Haustür mit Nullschwelle und Seitenteilen Alu-Tür-Element mit Nullschwelle und Seitenteilen,
Überrollbarkeit Klasse 6 nach ift-Richtlinie BA-01/1
2018-10
Abmessung Öffnung ca.: 8510 mm x 2850 mm
Abmessung Element ca.: 8510 mm x 2585 mm ab OK FFB
Einbauort: Erdgeschoss
Schallschutz: keine Anforderungen
Wärmeschutz: keine Anforderungen
Einbruchschutz: RC2
Aufteilung nach beiliegender Ansicht in:
nach innen öffnend
1 St 2-flg. Tür mit Glasausschnitt
2510 mm x 2850 mm
Schloss Mehrfachverriegelung: BT 1
Zusatzfunktion: integrierter Türschließer ohne
Feststellung
Betätigung: BT101
1 St Seitenteil
Ausfachung: Glas
3000 mm x 2850 mm
1 St Seitenteil
Ausfachung: Glas
3000 mm x 2850 mm
Das Element wird mit einem im Bereich des
Fußbodenaufbaues eingelassenes Schwellenprofi mit
Abdeckprofil zum Verschließen der Schwelle ausgeführt
Diese Abdeckung ist auf das Niveau der Oberkante des
Fertigfußboden zu montieren.
Der Anschluss der bodentiefen Elemente ist hinsichtlich
seiner unteren Ausbildung gemäß den Anforderungen aus
der DIN 18533 auszuführen.
Anschlüsse
Der Fußpunkt der Tür ist gemäß DIN 18040-2
"Barrierefreies Bauen" sowie MBO § 50 auszuführen.
Seitlich: AS 101
Oben: AO 101
Unten: AU 102.6
4.11
Haustür mit Nullschwelle und Seitenteilen
A
1.00
St