To fill in and submit your bid, please . Learn more about how you can find new tenders with Cosuno here.
Submit your bid
until
Your bid will be sent to the tendering company as soon as you submit it.
Bill of Quantities
Code
Description
Type
Quantity
Unit
Unit price EUR
Net total EUR
Baubeschreibung Allgemeine Baubeschreibung:
Das Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöR (nachfolgend Klinikum Stuttgart / KS genannt) plant eine umfassende bauliche Modernisierung des Katharinenhospitals am Standort Mitte. Der Gemeinderat der Landeshauptstadt hat bereits 2012 den vorhandenen strukturellen Rahmenplan mit richtungsweisenden Baumaßnahmen und Sanierungen am Standort Mitte des Klinikums Stuttgart konkretisiert (Projekt „Zentraler Neubau“ (ZNB)). Zwischenzeitlich wurden die Planungen aus 2012 unter medizinisch-funktionalen und bautechnischen Aspekten überprüft und aktualisiert. Das Gesamtprojekt „Neubau Katharinenhospital (NBKH)“ beinhaltet mehrere Teilprojekte mit dem Ziel, eine moderne und leistungsfähige Krankenhausinfrastruktur zu schaffen, die nahtlos in die bestehende Struktur des Klinikums integriert ist und den zukünftigen Anforderungen an die medizinische Versorgung gerecht wird.
Bereits fertiggestellt und in Betrieb genommen sind die Neubauten Haus Z, Haus G und Haus F. Derzeit liegt der Fokus auf den Neubauten Haus A und Haus BE (Teilprojekt A46) welche mit Haus F einen zusammenhängenden Gebäudekomplex bilden. Dieser ist über diverse Anbindungen mit den umliegenden ober- und unterirdischen Bestandsbauwerken verbunden. Nach Abschluss der Bauarbeiten erfolgen der Rückbau der Interimsgebäude (Modulbau Haus Z und Haus I) sowie die Fertigstellung der Außenanlagen und die Neuordnung des Klinikverkehrs.
Fertignasszellen sind in den Patientenzimmern der Regelleistung sowie der Intensivüberwachung vorgesehen. In den Patientenzimmern der Allgemeinpflege und Intensivüberwachung ist eine Unterscheidung in behindertenfreundliche und behindertengerechte Ausführung erfolgt.
Im 1.BA sollen in Summe 57 FNZ geplant und ausgeführt werden. Im 2. BA kommen rund 220 FNZ hinzu. Grundlage dieser Ausschrebung ist voresrt der 1.BA.
Beginn Ausführungsplanung LPH 5 10/2025
Start Rohbau 1. Bauabschnitt 09/2026
Fertignasszellen sind in den Patientenzimmern der Regelleistung sowie der Intensivüberwachung vorgesehen. In den Patientenzimmern der Allgemeinpflege und Intensivüberwachung ist eine Unterscheidung in behindertenfreundliche und behindertengerechte Ausführung erfolgt.
Der Text behält weiterhin seine Gültigkeit.
Folgende Fertignasszellen sind im 1.Bauabschnitt projektiert:
− Ebene E4 Regelleistung:
▪ Fertignasszellen Regelleistung („behindertenfreundlich“)
▪ Fertignasszellen Regelleistung in ISO-1-Bettzimmern mit Steckbeckenspüle
▪ Fertignasszellen Regelleistung rollstuhlgerecht
− Ebene E5 Intensivüberwachung:
▪ Fertignasszellen Intensivüberwachung („behindertenfreundlich“)
▪ Fertignasszellen Intensivüberwachung in ISO-1-Bettzimmern mit Steckbeckenspüle
▪ Fertignasszellen Intensivüberwachung rollstuhlgerecht
Die Patientenbäder werden als Fertignasszellen in Kompaktbauweise vorgesehen. Da der Fußbodenaufbau als Estrich auf Trennlage mit d=70mm geplant ist, wird im Bereich der Nasszellen der Bettengeschosse eine oberseitige Deckenaussparung von d = 3cm als Toleranzausgleich für die Aufstellung der Fertignasszellen vorgesehen. Dies bedeutet, dass für den Bodenaufbau der Fertignasszelle eine Höhe von ca. 10cm zur Verfügung steht. Die Fertignasszelle ist zwingend barrierefrei zu begehen. Die Fertignasszellen werden zu allen Wänden getrennt und entkoppelt aufgestellt, es darf kein Kontakt zwischen der Fertignasszelle und benachbarten Bauteilen entstehen. In den Wänden werden stabile ausrisssichere Befestigungen für sämtliche Ausstattungsgegenstände projektiert. Zur Installation ist aktuell eine Revisionsöffnung in der Flurwand in der Brandschutzqualität von ca. 60*60cm geplant, welche nach erfolgter Installation geschlossen wird. Im Bereich der Dusche ist ein Gefälle zum Bodeneinlauf vorgesehen. Es muss verhindert werden, dass Wasser in das Patientenzimmer fließen kann. Im 1. Bauabschnitt werden lediglich Patientenzimmer und Nasszellen der Regelleistung und Intensivüberwachung geplant, der Komfortbereich folgt erst im 2.Bauabschnitt. Die lichte Raumhöhe der Nasszellen ist mit 2,40m vorgesehen.
Die Bodenfliesen sind in einem Format von 60*60cm, im Bodenbereich der Duschen größere Fliesenformate mit Gehrungsschnitten auszubilden. Die Wände werden bis zur Abhangdecke mit Wandfliesen im Format 30*60cm geplant. Die Einordnung der Bewertungsgruppe Rutschgefahr gemäß BGR 181 sowie die Angabe der DGUV (2.07-0006) wird berücksichtigt. Die Abhangdecke wird als revidierbare Metallrasterdecke projektiert. Eventuell in einzelnen Nasszellentypen vorhandene Nischen werden ebenfalls mit einer geschlossenen Gipskartondecke versehen. Bei der Tür handelt es sich um eine 1-flüglige Drehflügeltür aus Holzwerkstoff mit einer Oberfläche aus HPL. Die Tür wird als Feuchtraumtür ausgeführt und verfügt über einen Vollholzeinleimer mit einer 2mm starken ABS-Kante. Die Nasszelle wird vorrangig mit folgenden
Baubeschreibung
ATV ATV
Die Erstellung des Angebotes durch den AN erfolgt kostenlos und ohne jede Verpflichtung für Gustav Epple - auch dann, wenn die Angebotserstellung Planleistungen oder Berechungen des AN erforderlich werden.
Darüber hinaus gelten,
-die anerkannten Regeln der Technik - als Mindeststandart für die Leistungen
-die VOB B / C, soweit in den vorrangigen Vertragsunterlagen dem gegenüber keine abweichenden Regelungen getroffen wurdemn.
-die Zulassungen und Werksvorschriften der Herstellerfirmen
Für alle weiteren vertraglichen Inhalte gilt das Verhandlungsprotokoll
Die beschriebenen Leistungen sind als fix und fertige, vollumfängliche und funktionsfähige Leistung zu verstehen.
ATV
Technische Ausführungshinweise Technische Ausführungshinweise
Bei allen Positionen ist die Montage und Materiallieferung mit eingeschlossen, sofern in den beschriebenen Positionen keine anderen Angaben erfolgen.
Die Vorhaltung aller zur Erbringung der Leistung erforderlichen Maschinen, Geräte und Materialien ist im Einheitspreis enthalten.
Eventuelle erforderliche Arbeitsunterbrechungen, sowie mehrmalige An- und Abfahrten, bedingt durch den Bauablauf berechtigen nicht zu Mehrforderungen.
Unbedingt zu beachten sind baupolizeiliche Auflagen und
Zulassungen.
Vor Beginn der Arbeiten sind angrenzende Bauteile so nachhaltig zu schützen, dass sie nicht verunreinigt oder beschädigt werden können.
Leistungsbeschreibung
Die Leistung umfasst, die im LV beschriebenen Leistungen mit Übergabe einer funktionstüchtiger Form einschließlich Anpassarbeiten und Verfugung an die umgehenden und angrenzenden Bauteile.
Sämtliche Einmess- und Anpassungsarbeiten werden durch den AN erbracht und sind in den Einheitspreis einzurechnen.
Bei der Verarbeitung und der Montage sind die Herstellervorschriften strikt einzuhalten. Der Auftragnehmer hat sich mit den anderen Unternehmern
der Technischen Ausrüstung über die detaillierte Ausführung/Schnittstellen und über die täglichen Arbeitseinsätze abzustimmen, da jene Gewerke z.T. eng ineinandergreifend auszuführen sind. Die grundsätzliche
Detail- und Terminabstimmung hat mit der Bauleitung des Auftraggebers zu geschehen.
Kostenabgrenzung
In die Positionen sind - soweit nicht gesondert beschrieben - folgende Leistungen einzurechnen:
Sofern keine gesonderten Positionen ausgeschrieben sind, sind die Kosten für die nicht vom Auftraggeber gestellte Baustelleneinrichtung in die Preise einzurechnen. Für den Verschluss von Lager- und Arbeitsplätzen sowie evtl. bereitgestellter Räume hat der Auftragnehmer selbst zu sorgen. Dies gilt auch für das Herstellen, Unterhalten, Vorhalten und Beseitigen von Baubeleuchtung, Lager- und Vormontageplätzen sowie der Maßnahmen für Umwelt- und Gewässerschutz. Der
Ursprüngliche Zustand der Baustelleneinrichtungsflächen
ist nach dem Räumen der Baustelleneinrichtung wieder
herzustellen.
Eigenes Restmaterial, Verschnitt, Verpackungsmaterial u. dergl. ist vom Auftragnehmer kostenlos zu beseitigen. Die einschlägigen Vorschriften über die Entsorgung von Sondermüll sind streng einzuhalten.
Vor Beginn der Planung und Arbeiten hat der AN sämtliche Maße am Bau eigenverantwortlich zu
überprüfen. Der AN hat die vorhandenen Meterrisse zu überprüfen und die genaue Übertragung vom Meterriss zur Einbaustelle auszuführen.
Erstellung von Konstruktionsunterlagen, aus denen die
Bauanschlüsse und Einbaufolge erkennbar sind. Saubere malerfertige Fugenausbildung bzw. Ausstopfen mit Mineralwolle und elastische Verfugungen. Liefern und Einbauen von statisch nachzuweisenden oder konstruktiv erforderlichen Aussteifungs-, Verbindungs- und Befestigungsmitteln. Dauerhafter Schutz gegen Korrosion aller Teile. Abnahmeprüfungen und Inbetriebnahmen. Übergabe einer vollständigen Dokumentation. Prospekte und Zulassungen für alle angebotenen Zellentypen sind dem Angebot beizulegen. Prüfen der Einbaubedingungen obliegt dem AN, insbesondere der baulichen Voraussetzungen für einen zulassungsgerechten Einbau.
Die interne Verdrahtung und den funktionsfähigen Anschluss aller elektrischen Anlagen untereinander mit potentialfreiem Kontakt bis zur bauseitigen Anschlussdose erbringt der AN.
Sämtliche Wandverstärkungen sind vom AN zu planen, einzubauen und in die Hauptpositionen einzupreisen.
Sonstiges
Der Bieter ist verpflichtet, die im Leistungsverzeichnis beschriebenen Positionen auf Vollständigkeit, fachgerechte Ausführung und Eignung für den vorgesehenen Verwendungszweck zu überprüfen. Dies gilt auch im Hinblick auf die zu erwartende Beanspruchung. Sinnvolle oder notwendig erscheinende Änderungen oder Zusätze sind mit einer entsprechenden Begründung in einem Zusatzangebot einzureichen.
Kleinere Abweichungen in den Ausführungsplänen gegenüber der Ausschreibung berechtigen nicht zu Preisänderungen.
Der AN hat seine Arbeiten mit den sonstigen Subunternehmen in Abstimmung mit dem AG so zu koordinieren, dass ein reibungsloser Ablauf der Arbeiten gewährleistet ist.
Täglich ist der Arbeitsplatz sauber zu verlassen. Der AN hat seine Leistungen gegen Verschmutzung und Beschädigung durch geeignete Maßnahmen zu schützen.
Auf Verlangen des AG sind von allen einzubauenden Teilen kostenlos Muster zu liefern.
Für eine eventuelle Beauftragung zum Pauschalpreis hat der Bieter vorher die Mengen gemäß dann zur Verfügung gestellter Zeichnungen eigenverantwortlich festzustellen.
Vor der Abnahme hat der Auftragnehmer seine Leistungen auf Vollständigkeit und Mängelfreiheit zu überprüfen und gegebenenfalls Rest- und Nebenarbeiten umgehend durchzuführen. Nach der kompletten Lieferung der Fertigbäder findet eine Vollständigkeitsüberprüfung statt. Hiermit erfolgt der Gefahrenübergang auf die Baustelle. Diese Überprüfung stellt keine Abnahme im Sinne der VOB dar, noch beginnt mit ihr die Gewährleistung. Die Abnahme erfolgt förmlich und ist von Auftragnehmer frühzeitig zu beantragen.
Schutz
Es sind geeignete Schutzmaßnahmen gegen Witterungs- und bauablauftechnische Einflüsse im Lager-, Bauzwischen- und Endzustand zu treffen. Die Schutzmaßnahmen sind vor dem weiteren Innenausbau komplett zu entfernen und dürfen die nachträglichen Installations- und Anschlussarbeiten in den Decken- und Wandzwischenräumen nicht beeinträchtigen. Ein Durchfeuchten der Massivbauplatten ist zu vermeiden. Mittels einer stabilen und abschließbaren Bautür sind die Bäder bis zum Einbau der endgültigen Tür zu sichern.
Garantie und Abnahme
Jede Sanitärzelle ist - zur Gewährleistung der Qualitätskontrolle, der Dichtheitsprüfung und der Einhaltung von Normen und Vorschriften - mit einer Qualitäts- und Prüfbescheinigung zu versehen
Bauseitige Leistungen
Das Spülen, Desinfizieren und Entlüften der Rohrleitungen sowie das Einjustieren der Massenströme für Sanitär, Heizung und Lüftung. Notwendige Einstellungen bei Armaturen mit Heißwassersperre und Durchflussmengenbegrenzung.
Technische Ausführungshinweise
Allgemeiner Qualitätsbeschrieb der Fertignasszellen "Patientenbäder" Allgemeiner Qualitätsbeschrieb der Fertignasszellen "Patientenbäder"
Fertignasszellen "Patientenbäder" als komplette funktionsfertige Leistung, inkl. aller Kabel- und Anschlussarbeiten, Befestigungen und Verankerungen, Leerrohren, Ausnehmungen und sonst. Zubehör sowie der vollständigen Inbetriebnahme aller haustechnischen Anlagen nach den technischen Vorschriften des Herstellers. Sämtliche Qulitäten und Produkte sind gleich oder höherwetig anzubieten. Die angebotenen Fabrikate sind in den jeweils aufgeführten Zeilen einzutragen. Werden Grundsätzliche Geometrische oder sontigste Anforderungen gestellt, die nicht im LV oder im Plan beschrieben werden, sind diese im Anschreiben zu erläutern.
Zellentyp: Leichtbausanitärzell. Der AN kann eine eigen gewählte Bauweise wähle, wenn diese die Eigenschaften einer Leichtbauweise entsprechen.
Angebotenes Fabrikat:...................................................................
Bauliche und technsiche Anforderungen:
- Lagerung auf Entkoppplungsmatten / -pats (nur Lieferung und Montage)
- Die FNZ werden in 3cm tiefe Aussparungen im Rohbau gestellt. Damit
sollen der Zellenbodenaufbau von 10cm gewährleistet werden sowie
Toleranzen des Rohbaus ausgeglichen werden können.
- Ausgleich der Rohbautoleranzen und Einringung über höhenverstellbare
Systems nach Wahl des AN unter der FNZ.
- Anschlagpunkte für Krangehänge ggf. speziell vorgesehene Hebegestellt.
Bei Leichtbausanitärzellen (ist ein Gestell zum versetzten der Zellen
erforderlich, dieses diese dem AG zur Verfügung zustellen (Kosten hierfür
sind in die EPs einzurechnen).
- Die Übergabepunkte der TGA sind den beigefügten TGA
Ausführungsplänen E4+E5 zu entnehmen, sofern nichts anderes
beschrieben.
- Die FNZ sind geschützt auf die Baustelle zu liefern. Die Entfernung und
Entsorgung der Schutzfolie für Transport und Montage nach der entgültigen
Positionierung im Gebäude ist Sache des AN und in den Hauptpositionen
einzupreisen.
Ausführungsqualitäten:
- Anordnung der Sanitärgegenstände wie in Abbilldungen und
Detailzeichnungen
- Unterkonstruktionen und Wandverstärkungen für behinderte gerechte
Nutzung bei Leichtbausanitärzellen
- Es sind sämtliche Wandverstärkungen in die EP' einzukalkulieren. Die
Vorhalteflächen für die Infarotleuchten sind zu beachten.
- Wand- und Bodenkostruktionen im Nassbereich aus zementären
Baumaterialien, in den restlichen Bereichen
- Revisionskalppen in Wand nach Erfordernis
- Maleroberflächen in Q3 mit Anstrich mit Nassabriebskase 1
- Einheitliches Fugenbild der Fliesen
- Alle Sanitärobjekte sind mit wassersparenden und geräuscharmen
Armaturen auszustatten.
Alle angegebenen Produkte sind Richtqualitäten oder gleichwertig.
Ist keine Richtqualität angegeben, so kann der AN ein Produkt frei wählen, mit Freigabe durch Bemusterung.
Boden:
Typ
gefließt auf Abdichtung W2-I nach DIN 18534 inkl. Sockelabdichtung, Trägerplatte zementär auf Leichtbaukonstruktion im Duschbereich mit Gefälle gemäß Raumplänen, wenn nichts beschrieben dann 3,5% zum Bodeneinlauf. Im Leibungsbereich zur FNZ ist mit 2% in Richtung der FNZ durch abgeschrägte Fliesen auszuführen. Schwelle am Übergang ist ebenfalls abzudichten.
Abschlussschiene an der Schwelle aus Edelstahl V2A oder Alu,
Elektronischer Fußbodenheizung in der Zelle im Bereich ohne Gefälle (ganze Nasszelle ausgenommen Duschbereich) inkl. Schalttableau an der Zelleninnenwand, barrierefrei.
Wassereinwirkungsklasse W2-I DIN 18534 inkl. umlaufende Sockelabdichtung ca. 5cm hoch‑
Format
60/60 cm in Kiesel, im Bodenbereich der Duschen kleinere Fliesenformate mit 30x30cm und Gehrungsschnitten auszubilden.
Verlegeart
Kreuzfuge
Rutschfestigkeit
R10B
Entkopplung
Trittschallentkopplung: DLw = 16 dB
Ausführung nach Wahl des AN
Leitfabrikat: AgrobBuchtal, R11B, 60 x 60 cm und 30x30cm,
Area Pro Hytect, Farbe: Kiesel
Angebotenes Fabrikat:...................................................................
Wand:
Typ
gefließt bis zur Abhangdecke, im Bereich der Dusche raumhohe Abdichtung W1-I nach DIN 18534
Format
30/60 cm in Platin
Verlegeart
Kreuzfuge
Leitfabrikat: Wandfliesen 30 x 60 cm AgrobBuchtal,
Area Pro Hytect, Farbe: platin
Angebotenes Fabrikat:...................................................................
Fliesenhöhen sind ggf. aus den Positionen zu entnehmen. Ansonsten sind die Fliesen raumhoch auszuführen bis UK der Abhangdecke.
Wassereinwirkungsklasse W0-I DIN 18534
Bereich Dusche Wassereinwirkungsklasse W1-I DIN 18534
Decke:
Typ
Die Decken teilen sich in Metallraterdecken und in freitragende GK-Decken auf. Wobei hauptsächlich die langfeld Metalldecken ausgeführt werden sollen, um eine Zugänglichkeit zum Installationsraum über den FNZ zu gewährleisten. Die freitragende GK-Decken kommen in den Nieschenbereichen als Ausgleich zum Einsatz.
Gemäß DIN EN 13964 "B", Wassereinwirkungsklasse W0-I DIN 18534
a) Revidierbare ungelochte Metallrasterdecke mit Dichtband zwischen den Kasetten inkl. Wandprofilen als Winkel zum Auflegen der Raster nach Wahl des AN
Randanschluss als Alu-Pressprofil z.B. Federleiste 30/25
Leitdetail Fural Langfeldkasette als Auflagersystem
Auflage auf Randprofil "KLE" revisierbar
Abmessungen und Spannweiten gemäß Raumpläne
b) Abhangdecke aus Gipskarton als Unterdecke DIN 18168-1 als freitragende Decke geschlossen.
Decklage/Bekleidung aus Gipsplatten GKB DIN 18180: Knauf Bauplatten, zweilagig, Plattendicke 2x 12,5 mm,
Verarbeitung gemäß DIN 18181.
Verspachtelung der Gipsplatten gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V. Verarbeitung gemäß DIN 18181.
Farbe nach Bemusterung. Profile und Randanschlüsse nach Wahl des AN
Format
Variieren, Gemäß Raumplänen.
Innenraumabdichtung:
Verbundabdichtung unterhalb der Boden- und Wandfliesen
(Beanspruchungsklassen nach Stand der Technik / DIN etc.), inkl. aller erforderlichen Dichtbänder, Formteile und/oder Anschlussmanschettenbei Rohrdurchdringungen o.ä. im System der Abdichtung. Im Bereich der Türzargen ist die Dichtungsaufkantungvor der Montage der Zargen um die Rohkonstruktion der Wand herumzuführen.
Leitfabrikat: SOPRO
o.glw.
Angebotenes Fabrikat/ Typ:
..........................................................................
(Angabe Bieter)
Elastische Verfugung und Schienen:
Dauerelastische Verfugung auf Silikonbasis bei Innenecken, Türzargen und/oder Durchführungen aller Art, Boden- und Wandfliesen bzw. Sockelfliesen, etc. im Farbton nach Bemusterung, passend zu den o.g. Wand- und Bodenfliesen, inkl. Vorreinigung und Hinterfüllung der Fugen. Das Fugenmaterial muss fungizid, alterungsbeständig und resistent gegen Reinigungsmittel und/oder heißes Wasser.
Angebotenes Fabrikat:...................................................................
Sichtbare Kanten bei den nicht raumhohen Vorwandinstallationen und/oder bei 90° Außenkanten erhalten ein Kantenschutzprofil aus Edelstahl V2A inkl. aller Anschlüsse auf Gehrung bei den nichtraumhohen Vorwandinstallationen (2- und/oder 3-Dimensional).
Angebotenes Fabrikat:...................................................................
Sanitärobjekte und Keramiken:
- Wasseranschlüsse und Abwasser für jedes Gerät/Abnehmer einzeln auszuführen
- Waschtische & Spülbecken ohne Überlauf
- Einhandmischarmaturen mit mittellangem Hebel – siehe Fabrikatsliste
- Verdeckte Schrauben (keine Rillen)
- Hygienischer Händewaschplatz (u.a. im AR unrein) separat zu funktionalen Spülbecken umzusetzen)
- alle Wasserhähne müssen so ausgebildet werden, dass der Wasserstrahl nicht direkt in den Ausguss fließt. Ausreichend Abstand (24cm) zwischen Wasserauslass (Legionellenfilter berücksichtigen) sowie Ablauf
- Platz und Anschlüsse für alle Geräte, z.B. BGA (Blutgasanalyse)-Geräte (gem. Medizintechnikplanung).
Die Leitfabrikate der Sanitärobjekte und Keramiken sind dem Anhang zu entnehmen:
In den Raumplänen sind sämtliche Leitfabrikate beschrieben.
Steckbeckenspühler (SBS)
In den FNZ der Patientenzimmer kommen insgesamt 8 SBS zur Ausführung.
Die Steckbeckenspühler werden bauseits eingekauft. Dem AN wird zur Produktion der FNZ die UK der SBS zur Verfügung gestellt, welcher der AN einbaut. Das Einsetzten wird bauseits kurz vor der Übergabe an den Bauherrn erfolgen.
Die Installation des Hauptschalter soll vom AN gemäß den Technischen Merkblatt RDT-Automat für Steckbecken erfolgen. Alle weiteren Anschlüsse können dem Merkblatt entnommen werden.
Technikinstallation:
Trinkwasser:
Die Trinkwasserleitungen sind in Edelstahl mit Verbindungen nach System Pressfittunggültiger Trinkwasserverordung zu installieren. In den Vorwänden kommen Metallverbundrohren als Rohrmaterial zur Anwendung. Leitungen sind durchzuschleifen (Doppelwandscheibe). Alle Wanddurchführungen und Rohrschellen sind schallschutztechnisch durch Gummieinlagen (EPDM) entsprechend DIN 4109 Bbl.2 vom Fertigbad zu entkoppeln.
Die Dämmschichtdicken für die Trinkwasserleitungen sind
gemäß EnEV bzw. DIN 1988 auszuführen und erhalten eine Isolierung aus alukaschierter Mineralwolle. Vom AN ist eine werkseitige Dichtheits- und Festigkeitsprüfung der Trinkwasserinstallation durchzuführen und zu protokollieren. Die freien Rohrleitungsenden sind im Werk zu verschließen. Die zellenweisen Absperrungen werden unterhalb der Wasserzähler in den Sanitärzellen untergebracht. Der Potentialausgleich erfolgt nach der VDE.
Angebotenes Fabrikat:...................................................................
Schmutzwasser:
Die Schmutzwasserleitungen sind gemäß DIN EN 12056 und
DIN 1986-100 zu verlegen. Die Rohrschellen sind schallschutztechnisch durch Gummieinlagen (EPDM)
entsprechend DIN 4109 vom Fertigbad zu entkoppeln. Eine werkseitige Dichtheitsprüfung der Schmutzwasseranschlussleitungen erfolgt mit Wasser in Anlehnung an die DIN EN 1610.
Angebotenes Fabrikat:...................................................................
Elektroinstallation:
Die Elektroinstallation hat nach der zurzeit gültigen DIN /VDE zu erfolgen. Alle Schalter und Steckdosen sind komplett zu installieren und bis zum badseitigen Übergabepunkt zu verdrahten. Eine Erstprüfung hat nach DIN /VDE zu erfolgen und ist vom AN zu dokumentieren und dem AG zu übergeben.
Der AG wird nicht Durchschleifen.
-Trilux Inplena C09 OT A22 2000-840ET01 / 6455240 Deckenleuchten
Angebotenes Fabrikat:...................................................................
-Steckdosen inkl. Abdeckung
Angebotenes Fabrikat:...................................................................
-Wippschalter inkl. Abdeckung
Angebotenes Fabrikat:...................................................................
-Lichtruf Zugtaster
werden bauseits geliefert und montiert. Vom AN sind Steckdosen inkl. Leerrohre vorzusehen. Übergabepunkt ist der Insallationsraum Decke. Die Leerrore sind auf die Decke der FNZ zu legen.
- Lichtruf Drucktaster
werden bauseits geliefert und montiert. Vom AN sind Steckdosen inkl. Leerrohre vorzusehen. Übergabepunkt ist der Insallationsraum Decke. Die Leerrore sind auf die Decke der FNZ zu legen.
- Regeler elektronische Fußbodenheizung, mit beschränkung der Temperatureinstellung, auf der Zelleninnenseite
Angebotenes Fabrikat:...................................................................
Lüftungsanlage
Für die Sanitärzellen ist eine zentrale, mechanische
Abluftanlage nach DIN 18017-3: 2009-09 vorgesehen.
Anschluss und Einregelung erolgt über Gewerk HLKS.
Ablaufstutzen: DN 80 inkl. Kanalrohr ca. 50cm
Fabrikat: Dama-tec DVS und DVS-P weiß
Lüftungseinlass als Türunterschnitt in Türen zu integrieren
Angebotenes Fabrikat:...................................................................
Maler- und sonstige Ausbauleistungen:
Malerarbeiten
Sämtliche nicht gefliesten Bereiche (Wand und Decke) erhalten einen Vlies und einen Anstrich. Oberflächenqualität in Q3 mit einem Anstrich der Nassabriebsklasse 1
Angebotenes Fabrikat:...................................................................
Türen:
Stahlumfassungszarge für gefälzt einschlagende Türblätter mit einem dreiseitig umlaufenden Dichtungsprofil im Farbton nach Wahl des AG. Ecken auf Gehrung durchgehend verschweißt und verschliffen. Die Befestigung der Zarge hat nicht sichtbar zu erfolgen.Die Zargen müssen für den Einsatz an Nassraumtüren
geeignet sein. Die Türdichtung ist nach Einbau der Zargen zu lagern und erst kurz vor Einbau der Türblattmontage vom AN wieder anzubringen. Bei der Tür handelt es sich um eine 1-flüglige Drehflügeltür aus Holzwerkstoff mit einer Oberfläche aus HPL. Die Tür wird als Feuchtraumtür ausgeführt und verfügt über einen Vollholzeinleimer mit einer 2mm starken ABS-Kante.
Die Zargen werden bauseitig lackiert.
Inkl. Türunterschnitt für Überströmung, Höhe nach Abstimmung
Abmessung (RBM): 765 x 2.135 mm bzw. 1.010 x 2.135 mm
bei den barrierefreien Zellen
Eine beidseitige dauerelastische Verfugung zwischen Zarge und Wand sowie das vollflächige zulassungsgemäße Hinterfüllen und Ausstopfen des Hohlraumes zwischen Zarge und Wand ist im EP einzukalkulieren.
Ausführung mit Schließkasten nach DIN 18 251 mit Vorstanzung für Falle und Riegel.
Ausführung mit rückseitig angeschweißten Bandkästen mit rückseitigem Aufnahmeelement für die bauseitigen Türbänder.
Die Montage der Türen erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt durch den AN auf Abruf des AG.
Bis zum Einbau der endgültigen Türblätter sind vom AN geeignete Bautüren mit verschließbarem Türbeschlag einzubauen, vorzuhalten und auf Anweisung des AG wieder auszubauen und zu entsorgen.
Die Ausführungen der Türen sind den Grundrissen zu entnehmen. Für die Ausührung von dichtschließenden Türen ist vom AN eine Zulage anzugeben.
Angebotenes Fabrikat:...................................................................
Blitzschutz:
Ausführungen gemäß DIN VDE 0100-701 zu beachten und kalkulieren.
Aufführung einer Fußbodenerdung revsionierbar bzw. zugänglich gemäß Raumplänen.
Allgemeiner Qualitätsbeschrieb der Fertignasszellen "Patientenbäder"
Allgemeine Angaben zu den Fertignasszellen "Patientenbäder" Allgemeine Angaben zu den Fertignasszellen "Patientenbäder"
Folgende Angaben sind vom AN auszufüllen, da noch kein Baubeginn oder Bauzeit feststeht:
Produktionszeit:
-Die Produktionszeit gilt für die Gesamtmenge je Position
-Produktionszeit: ........... Wochen
Erster Abruf einer Lieferung nach Freigabe der Pläne:
6 Wochen
Jeder weitere Abruf einer Lieferung nach Lieferung des ersten Zuges:
.......... Wochen
Lieferleistung:
-Anzahl der Fertignasszellen je Lieferung/Zug. Unabhänigig des Typs
.......... Stk
Entaldezeit:
-Dauer der Entladezeit (ohne Mehrkosten) je Lieferung/Zug. Unabhänigig des Typs. Einzurechnen ist heben und absetzten auf die Geschossebenen und vorplatzierung im Stockwerk. Anschalgen der Zellen ist Leistung des AN. Die Einbrungung ins Gebäude erfolgt über Einhängebühnen und einer rohbauseitigen Fassadenöffnung
Allgemeine Angaben zu den Fertignasszellen "Patientenbäder"
Einbringung sowie Positionierung der Fertignasszellen "Patientenbäder" Der Einbau sowie die Positionierung der Fertignasszellen "Patientenbäder"
Der Einbau sowie die Positionierung der Fertignasszellen "Patientenbäder"
erfolgt nach folgendem Ablauf:
- Lieferung der Fertignasszellen "Patientenbäder" nach der Rohbauphase
durch den AN.
- Die FNZ werden vom AG-seitigen Baulogistiker über bauseitige
Einhengebühnen und Einbringöffnungen in die Patientenräume gestellt.
- Die Fertignasszellen "Patientenbäder" werden in die Nähe der endgültigen
Positionen in Abstimmung mit der Bauleitung zwischengelagert
- Sobals die notwenigen Wände und Installationen um die endgültigen
Standorte der FNZ fertiggestellt sind, werden die FNZ vom AN an die
entgültigen Positionen gestellt. Die entgültigen Einbring- und
Montagetermine werden in den wöchentlichen Baustellenbesprechungen
festgelegt. Der AN wird von der Bauleitung zu den notwendigen
Besprechungen eingeladen und nimmt aktiv und in Präsenz an der
Montageplanung teil.
- Es ist Aufgabe des Auftragnehmers, sich mit der Bauleitung über die jeweils
notwendige Stückzahl und den genauen Termin abzustimmen, so dass ein
reibungsloser Ablauf auf der Baustelle gewährleistet ist.
- Da die FNZ in 3cm tiefe Aussparungen im Rohbau gestellt werden, ist vom
AN ein entsprechendes Konzept auszuarbeiten, wie die entgültige
Positionierung stattfindet. Ebenfalls müssen die FNZ die
Rohbautolenranzen aufnehmen können. Vorzustellen wären
höhenverstellbare Füße. Die Auswahl verbleibt im Spielraum des AN
Es ist möglich im Bereich der Standfüße eine weitere Vertiefung in den
Rohbaudecken vorzunehmen.
- Versetzen und Montieren der Fertigbäder auf End-Positionierung
einschl. exakten Höhennivellements und lotrechte Ausrichtung der
Bäder ist in den Einheitspreisen der FNZ kalkuliert und wird vom AN
ausgeführt
- Entgültige Montage der Türen gemäß "Allgemeiner Qualitätsbeschrieb der
Sanitärzellen und WC's". In dem EP ist bereits die nachträgliche Montage
der Türe sowie der Umtausch der Bautüre in den FNZ enthalten.
Einbringung sowie Positionierung der Fertignasszellen "Patientenbäder"
01 Fertignasszellen "Patientenbäder"
01
Fertignasszellen "Patientenbäder"
01.01 Herstellung, Lieferung und Montage von Fertignasszellen "Patientenbäder"
01.01
Herstellung, Lieferung und Montage von Fertignasszellen "Patientenbäder"