Abdichtungsarbeiten
Karl-Marx-Str. Neubau Reihenhäuser
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BAUVORHABEN: Neubau Reihenhäuser BAUVORHABEN:Neubau Reihenhäuser BAUHERRSCHAFT:Strenger ARCHITEKT: L E I S T U N G S V E R Z E I C H N I S   U N D   A N G E B O T ________________________________________________________ ROHBAU ANGEBOTSSTELLER:ABGABETERMIN DES ANGEBOTS: (Firmenstempel)                                            AUSFÜHRUNGSTERMIN: GESAMTSUMME: EUR....................................... (brutto) ============================ Dem Angebot, der Ausführung und der Abrechnung liegen zugrunde: 1.   Die Verdingungsordnung für Bauleistungen, Teil A, B, und C, in jeweils neuester Ausgabe. 2.   Alle für die Ausführung maßgebenden DIN-Vorschriften in jeweils neuester Fassung. 3.   Die Vorschriften zur Sicherung des Baubetriebs und zur Verhütung von Unfällen (Unfallverhütungsvorschriften des BGB und der Berufsgenossenschaften), für deren Einhaltung  der ausführende Unternehmer verantwortlich und haftbar ist. 4.   Die Zeichnungen des Architekten, die in dessen Büro nach vorheriger Anmeldung einzusehen sind. 5.   Das nachfolgende Leistungsverzeichnis mit seinen Vorbemerkungen.
BAUVORHABEN: Neubau Reihenhäuser
Allgemeine Vorbemerkungen: Allgemeine Vorbemerkungen: Gliederung des Leistungsverzeichnisses: -Titel I Swing Mittelhaus, Titelsumme gilt für 1 Stück Haus -Titel II Summe Titel I (Swing Mittelhaus) mit der Anzahl der tatsächlich gebauten Einheiten (Gesamtanzahl im Bauvorhaben minus 1 Stück, da schon durch Titel I aufsummiert) multipliziert. -Titel III Swing Endhaus, Titelsumme gilt für 1 Stück Haus -Titel IV Summe Titel I (Swing Endhaus) mit der Anzahl der tatsächlich gebauten Einheiten (Gesamtanzahl im Bauvorhaben minus 1 Stück, da schon durch Titel III aufsummiert) multipliziert. usw. -Im letzten Titel werden Gebäude übergreifende Leistungen wie Baustelleneinrichtung, Sonderelemente wie Dehnfugenprofile oder dergleichen für das Projekt abgefragt. Zur Durchführung des Bauvorhabens hat sich der Bieter vor Angebotsabgabe durch Augenschein des Grundstücks und bei den zuständigen Behörden über Art und Lage von Versorgungsleitungen (Strom, Telefon, Gas, Wasser) und über Entwässerungsleitungen zu erkundigen. Die Nutzung des Baugrundstücks für die Baustelleneinrichtung darf nur in dem von der Bauleitung genehmigten Umfang erfolgen. Grundlage ist der Baustelleneinrichtungsplan, den der Auftragnehmer bei Auftragserteilung zur Genehmigung vorzulegen hat. Es stehen außerhalb des Grundstücks keine Lagerflächen zur Verfügung. Dies ist bei der Materialdisposition zu berücksichtigen. Die Arbeiten sind so durchzuführen, daß die Anlieger nicht unzumutbar belästigt werden. Bei Verunreinigung der Straßen, Gehwege und Hofflächen sind diese vom Unternehmer auf seine Kosten unverzüglich zu reinigen. Alle Positionen verstehen sich, falls nicht anders beschrieben, einschließlich Lieferung und Montage. Eventuell erforderliche Gerüste sind im Rahmen der VOB vom Unternehmer in die Preise einzukalkulieren. Bei Weitergabe von Teilleistungen durch den Unternehmer an Subunternehmer  ist die ausdrückliche Zustimmung der Bauleitung erforderlich. Die ausgeschriebenen Massen sind Cirka- Massen, auch wenn dies nicht extra erwähnt ist. Falls Bedenken seitens des Unternehmers gegenüber ausgeschriebenen Konstruktionen oder Materialien bestehen, hat er dies unverzüglich der Bauleitung schriftlich mitzuteilen.
Allgemeine Vorbemerkungen:
BAUSTELLENGRUNDSÄTZE: BAUSTELLENGRUNDSÄTZE: Der Bieter erklärt, daß die aufgeführten Baustellengrundsätze sowohl von ihm selbst als auch von seinen Mitarbeitern und Subunternehmern die vor Ort auf den Baustellen der Fa. BAUSTOLZ tätig sind, anerkannt und eingehalten werden. 1.  Absolutes Alkoholverbot auf jeder Baustelle. 2.  Generelles Rauchverbot nach Einbau der Fenster. 3.  Nach Einbau des Fußbodenbelags (Fliesen, Parkett, Teppichboden, auch wenn nur teilweise eingebaut) darf die Baustelle nur noch mit Überschuhen betreten werden. Die Überschuhe können falls beim Bieter nicht vorhanden, vom Bieter bei der Fa. Profi Sicherheitsschuhe - Schutzartikel, Gartenstraße 14, 71723 Großbottwar, Telefon 07148 / 2243, Telefax 07148 / 2348, bezogen werden. 4.  In den Gebäuden darf weder gegessen noch gevespert werden. Die Bauleitung weist einen Raum aus, in dem die Mitarbeiter Vesper- und Mittagspause machen können unter der Voraussetzung, daß dieser Raum sauber gehalten wird. 5.  Müll und Verpackungsmaterial wird täglich vom Unternehmer entsorgt. 6.  Alle Unternehmer, Mitarbeiter und Subunternehmer verpflichten sich, die eingebauten Sanitär- Einrichtungsgegenstände (WC-Schüsseln, Waschbecken, Duschen, Wannen, usw.) nicht zu benutzen. Für die Bedürfnisse der Mitarbeiter steht ein Baustellen-WC zur Verfügung. Mitarbeiter, die in den Bau urinieren, werden auf jeden Fall mit einem Baustellenverbot belegt. 7.  Bautüren dürfen nur in Räume eingebaut werden, die vom Bauleiter ausdrücklich zugewiesen werden. 8.  Der Unternehmer und seine Mitarbeiter(innen) verpflichten sich zu einem respektvollen Umgang mit den Bauherren / Kunden. 9.  Der Unternehmer und seine Mitarbeiter(innen) verpflichten sich zu einem respektvollen Umgang mit den Leistungen der anderen Gewerke. 10.Der Handwerker oder Unternehmer der als letzter die Baustelle verlässt, ist verpflichtet, die eingebaute Bautür abzuschließen. Die Bauleitung hat das Recht, einzelne Mitarbeiter, die gegen diese Baustellengrundsätze verstoßen, von der Baustelle zu weisen und in extremen Fällen mit einem Baustellenverbot zu belegen. Die Baustellengrundsätze werden vom Bieter anerkannt: ...................................................., den............................... .....................................................................................(Stempel und Unterschrift)
BAUSTELLENGRUNDSÄTZE:
BAUSTELLENABWICKLUNG BAUSTELLENABWICKLUNG 1. Vorschriften Die Unfallverhütungsvorschriften ( UVV ) sowie alle für das Bauvorhaben geltenden behördlichen Vorschriften sind in Ihrer gültigen Fassung zu beachten. Weiterhin sind die Weisungen und Vorgaben der eingesetzten Sige- Fachkraft  unverzüglich umzusetzen bzw. zu beachten. Eine spezielle Vergütung wird nur in besonderen Fällen vorgenommen. 2. Medien, Leitungen Das Klären von auf dem Baugrundstück befindlichen Leitungen ist in Abstimmung mit der Bauleitung und dem AG Sache des AN. Vorhandene Bestandspläne dienen als Orientierungshilfe und können eingesehen werden. 3. Winterbau Bei der Durchführung von Bauarbeiten in der Zeit vom 15. Januar bis 31. März  sind die Bestimmungen der Arbeitsschutzverordnung für Winterbaustellen zu beachten. 4. Baureinigung Die Kosten für die Baureinigung trägt der AN. Die Baureinigung ist regelmäßig, mindestens jedoch einmal pro Woche durchzuführen oder  nach besonderer Anweisung durch die Bauleitung. Bei Zuwiderhandlung kann die Bauleitung die Baureinigung durch eine Fremdfirma zu Lasten des AN durchführen lassen. Enthalten ist das Verbringen und Laden der Abfälle in die Container, einschließlich deren Entsorgung. 5. Abrechnung Die Verrechnung der Baustelleneinrichtung erfolgt im Rahmen der Festlegung des Zahlungsplanes. 6. Baustellen-Tagesberichte Die Baustellen-Tagesbereichte sind unaufgefordert wöchentlich unter Angabe: - des Datums - der Anzahl und der Qualifikation der Arbeitskräfte - des Ortes und der Art der ausgeführten Arbeiten an die Bauleitung zu übergeben. 7. Verantwortlicher Bauleiter Der AN hat dem Auftraggeber und der Bauaufsichtsbehörde einen verantwortlichen Bauleiter schriftlich zu benennen. Diese Nennung hat innerhalb 14 Tagen zu erfolgen und darf nur mit Zustimmung des AG gewechselt werden. Der auf der Baustelle anwesende Bauleiter bzw. dessen Vertreter ( Polier ) muß die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen. 8. Genehmigungen, Anzeigen Beantragen und Beschaffen aller erforderlicher behördlicher Genehmigungen, Anzeigen usw. und das Erfüllen von Auflagen in der Baugenehmigung, sowie das Erstellen der dazu erforderlichen Unterlagen sind Sache des AN. Die Genehmigungen sind so rechtzeitig zu beschaffen, daß Verzögerungen der Arbeiten ausgeschlossen sind. 8. Ausführung der Arbeiten Die Arbeiten sind grundsätzlich so auszuführen, dass Schmutz und Staubentwicklungen weitgehend vermieden werden. Die Lärmentwicklung ist so gering wie möglich zu halten auf die zul. Zeiten zu beschränken.
BAUSTELLENABWICKLUNG
TITEL I SWING MITTELHAUS TITEL I      SWING MITTELHAUS
TITEL I SWING MITTELHAUS
1 TITEL I SWING MITTELHAUS
1
TITEL I SWING MITTELHAUS
1.21 Abdichtung des Sockelbereichs (WU Bodenplatte und Kimmstein bzw. Betongiebelwand) Abdichtung des Sockelbereichs (WU Bodenplatte und Kimmstein bzw. Betongiebelwand) Abdichtung des Sockelbereichs (WU Bodenplatte und Kimmstein bzw. Betongiebelwand) mit weber.tec Superflex D 2/ D2. Höhe: Ab Unterkante Bodenplatte bis OK Kimmstein (gesamt ca. 40cm). angeb. Fabrikat:................................................................
1.21
Abdichtung des Sockelbereichs (WU Bodenplatte und Kimmstein bzw. Betongiebelwand)
11.30
m
1.22 Feuchtigkeitsisolierung bestehend aus 1 Lage Bitumenabdichtungsbahn Knauf Katja Sprint, selbstklebende Abdichtungsbahn gegen Bodenfeuchtigkeit auf erdreichberührten Rohböden nach DIN 18195-4. Feuchtigkeitsisolierung bestehend aus 1 Lage Bitumenabdichtungsbahn Knauf Katja Sprint, selbstklebende Abdichtungsbahn gegen Bodenfeuchtigkeit auf erdreichberührten Rohböden nach DIN 18195-4. Feuchtigkeitsisolierung bestehend aus 1 Lage Bitumenabdichtungsbahn Knauf Katja Sprint, selbstklebende Abdichtungsbahn gegen Bodenfeuchtigkeit auf erdreichberührten Rohböden nach DIN 18195-4. vollflächig verklebt, an den Wänden auf Estrichhöhe hochgezogen, 10 cm überlappt und verschweißt, incl. aller Stösse und Anschlüsse an Rohrdurchführungen usw. mit Anschlussstreifen bzw. Bitumenkleber fachgerecht einbauen. Flächengewicht: ca. 0,9 kg/m² Dicke: ca. 0,9 mm Baustoffklasse: B2 DIN 4102-4 Sd-Wert: > 1.500 m Bauaufsichtliches Prüfzeugnis Nr. P-SAC 02/5.1/09-192. angeb. Fabrikat:................................................................
1.22
Feuchtigkeitsisolierung bestehend aus 1 Lage Bitumenabdichtungsbahn Knauf Katja Sprint, selbstklebende Abdichtungsbahn gegen Bodenfeuchtigkeit auf erdreichberührten Rohböden nach DIN 18195-4.
63.00
m2
1.23 Feuchtigkeitsisolierung über der Gebäudetrennfuge als Bauzeitnotabdichtung Feuchtigkeitsisolierung über der Gebäudetrennfuge als Bauzeitnotabdichtung Feuchtigkeitsisolierung über der Gebäudetrennfuge als Bauzeitnotabdichtung aufbringen, Bestehend aus 1 Lage Bitumenabdichtungsbahn, Knauf Katja Sprint, als 30cm breiten Streifen auf die obersten Decken aufkleben. angeb. Fabrikat:................................................................
1.23
Feuchtigkeitsisolierung über der Gebäudetrennfuge als Bauzeitnotabdichtung
11.10
m
TITEL III SWING ENDHAUS TITEL III      SWING ENDHAUS
TITEL III SWING ENDHAUS
3 TITEL III SWING ENDHAUS
3
TITEL III SWING ENDHAUS
3.21 Abdichtung des Sockelbereichs (WU Bodenplatte und Kimmstein bzw. Betongiebelwand) Abdichtung des Sockelbereichs (WU Bodenplatte und Kimmstein bzw. Betongiebelwand) Abdichtung des Sockelbereichs (WU Bodenplatte und Kimmstein bzw. Betongiebelwand) mit weber.tec Superflex D 2/ D2. Höhe: Ab Unterkante Bodenplatte bis OK Kimmstein (gesamt ca. 40cm). angeb. Fabrikat:................................................................
3.21
Abdichtung des Sockelbereichs (WU Bodenplatte und Kimmstein bzw. Betongiebelwand)
22.40
m
3.22 Feuchtigkeitsisolierung bestehend aus 1 Lage Bitumenabdichtungsbahn Knauf Katja Sprint, selbstklebende Abdichtungsbahn gegen Bodenfeuchtigkeit auf erdreichberührten Rohböden nach DIN 18195-4. Feuchtigkeitsisolierung bestehend aus 1 Lage Bitumenabdichtungsbahn Knauf Katja Sprint, selbstklebende Abdichtungsbahn gegen Bodenfeuchtigkeit auf erdreichberührten Rohböden nach DIN 18195-4. Feuchtigkeitsisolierung bestehend aus 1 Lage Bitumenabdichtungsbahn Knauf Katja Sprint, selbstklebende Abdichtungsbahn gegen Bodenfeuchtigkeit auf erdreichberührten Rohböden nach DIN 18195-4. vollflächig verklebt, an den Wänden auf Estrichhöhe hochgezogen, 10 cm überlappt und verschweißt, incl. aller Stösse und Anschlüsse an Rohrdurchführungen usw. mit Anschlussstreifen bzw. Bitumenkleber fachgerecht einbauen. Flächengewicht: ca. 0,9 kg/m² Dicke: ca. 0,9 mm Baustoffklasse: B2 DIN 4102-4 Sd-Wert: > 1.500 m Bauaufsichtliches Prüfzeugnis Nr. P-SAC 02/5.1/09-192. angeb. Fabrikat:................................................................
3.22
Feuchtigkeitsisolierung bestehend aus 1 Lage Bitumenabdichtungsbahn Knauf Katja Sprint, selbstklebende Abdichtungsbahn gegen Bodenfeuchtigkeit auf erdreichberührten Rohböden nach DIN 18195-4.
63.00
m2
3.23 Feuchtigkeitsisolierung über der Gebäudetrennfuge als Bauzeitnotabdichtung Feuchtigkeitsisolierung über der Gebäudetrennfuge als Bauzeitnotabdichtung Feuchtigkeitsisolierung über der Gebäudetrennfuge als Bauzeitnotabdichtung aufbringen, Bestehend aus 1 Lage Bitumenabdichtungsbahn, Knauf Katja Sprint, als 30cm breiten Streifen auf die obersten Decken aufkleben. angeb. Fabrikat:................................................................
3.23
Feuchtigkeitsisolierung über der Gebäudetrennfuge als Bauzeitnotabdichtung
11.10
m
3.30 Abdichten der Decken über der Badzelle bzw. der WC-Zelle. Abdichten der Decken über der Badzelle bzw. der WC-Zelle. Abdichten der Decken über der Badzelle bzw. der WC-Zelle. Umfasst insbesondere die Deckendurchbrüche und die Deckenplattenstöße oberhalb der Zellen.
3.30
Abdichten der Decken über der Badzelle bzw. der WC-Zelle.
1.00
psch
TITEL V JAZZ MITTELHAUS TITEL V     JAZZ MITTELHAUS
TITEL V JAZZ MITTELHAUS
5 TITEL V JAZZ MITTELHAUS
5
TITEL V JAZZ MITTELHAUS
5.21 Abdichtung des Sockelbereichs (WU Bodenplatte und Kimmstein bzw. Betongiebelwand) Abdichtung des Sockelbereichs (WU Bodenplatte und Kimmstein bzw. Betongiebelwand) Abdichtung des Sockelbereichs (WU Bodenplatte und Kimmstein bzw. Betongiebelwand) mit weber.tec Superflex D 2/ D2. Höhe: Ab Unterkante Bodenplatte bis OK Kimmstein (gesamt ca. 40cm). angeb. Fabrikat:................................................................
5.21
Abdichtung des Sockelbereichs (WU Bodenplatte und Kimmstein bzw. Betongiebelwand)
9.30
m
5.22 Feuchtigkeitsisolierung bestehend aus 1 Lage Bitumenabdichtungsbahn Knauf Katja Sprint, selbstklebende Abdichtungsbahn gegen Bodenfeuchtigkeit auf erdreichberührten Rohböden nach DIN 18195-4. Feuchtigkeitsisolierung bestehend aus 1 Lage Bitumenabdichtungsbahn Knauf Katja Sprint, selbstklebende Abdichtungsbahn gegen Bodenfeuchtigkeit auf erdreichberührten Rohböden nach DIN 18195-4. Feuchtigkeitsisolierung bestehend aus 1 Lage Bitumenabdichtungsbahn Knauf Katja Sprint, selbstklebende Abdichtungsbahn gegen Bodenfeuchtigkeit auf erdreichberührten Rohböden nach DIN 18195-4. vollflächig verklebt, an den Wänden auf Estrichhöhe hochgezogen, 10 cm überlappt und verschweißt, incl. aller Stösse und Anschlüsse an Rohrdurchführungen usw. mit Anschlussstreifen bzw. Bitumenkleber fachgerecht einbauen. Flächengewicht: ca. 0,9 kg/m² Dicke: ca. 0,9 mm Baustoffklasse: B2 DIN 4102-4 Sd-Wert: > 1.500 m Bauaufsichtliches Prüfzeugnis Nr. P-SAC 02/5.1/09-192. angeb. Fabrikat:................................................................
5.22
Feuchtigkeitsisolierung bestehend aus 1 Lage Bitumenabdichtungsbahn Knauf Katja Sprint, selbstklebende Abdichtungsbahn gegen Bodenfeuchtigkeit auf erdreichberührten Rohböden nach DIN 18195-4.
52.00
m2
5.23 Feuchtigkeitsisolierung über der Gebäudetrennfuge als Bauzeitnotabdichtung Feuchtigkeitsisolierung über der Gebäudetrennfuge als Bauzeitnotabdichtung Feuchtigkeitsisolierung über der Gebäudetrennfuge als Bauzeitnotabdichtung aufbringen, Bestehend aus 1 Lage Bitumenabdichtungsbahn, Knauf Katja Sprint, als 30cm breiten Streifen auf die obersten Decken aufkleben. angeb. Fabrikat:................................................................
5.23
Feuchtigkeitsisolierung über der Gebäudetrennfuge als Bauzeitnotabdichtung
11.10
m
5.30 Abdichten der Decken über der Badzelle bzw. der WC-Zelle. Abdichten der Decken über der Badzelle bzw. der WC-Zelle. Abdichten der Decken über der Badzelle bzw. der WC-Zelle. Umfasst insbesondere die Deckendurchbrüche und die Deckenplattenstöße oberhalb der Zellen.
5.30
Abdichten der Decken über der Badzelle bzw. der WC-Zelle.
1.00
psch
TITEL VII JAZZ ENDHAUS TITEL VII      JAZZ ENDHAUS
TITEL VII JAZZ ENDHAUS
7 TITEL VII JAZZ ENDHAUS
7
TITEL VII JAZZ ENDHAUS
7.21 Abdichtung des Sockelbereichs (WU Bodenplatte und Kimmstein bzw. Betongiebelwand) Abdichtung des Sockelbereichs (WU Bodenplatte und Kimmstein bzw. Betongiebelwand) Abdichtung des Sockelbereichs (WU Bodenplatte und Kimmstein bzw. Betongiebelwand) mit weber.tec Superflex D 2/ D2. Höhe: Ab Unterkante Bodenplatte bis OK Kimmstein (gesamt ca. 40cm). angeb. Fabrikat:................................................................
7.21
Abdichtung des Sockelbereichs (WU Bodenplatte und Kimmstein bzw. Betongiebelwand)
20.40
m
7.22 Feuchtigkeitsisolierung bestehend aus 1 Lage Bitumenabdichtungsbahn Knauf Katja Sprint, selbstklebende Abdichtungsbahn gegen Bodenfeuchtigkeit auf erdreichberührten Rohböden nach DIN 18195-4. Feuchtigkeitsisolierung bestehend aus 1 Lage Bitumenabdichtungsbahn Knauf Katja Sprint, selbstklebende Abdichtungsbahn gegen Bodenfeuchtigkeit auf erdreichberührten Rohböden nach DIN 18195-4. Feuchtigkeitsisolierung bestehend aus 1 Lage Bitumenabdichtungsbahn Knauf Katja Sprint, selbstklebende Abdichtungsbahn gegen Bodenfeuchtigkeit auf erdreichberührten Rohböden nach DIN 18195-4. vollflächig verklebt, an den Wänden auf Estrichhöhe hochgezogen, 10 cm überlappt und verschweißt, incl. aller Stösse und Anschlüsse an Rohrdurchführungen usw. mit Anschlussstreifen bzw. Bitumenkleber fachgerecht einbauen. Flächengewicht: ca. 0,9 kg/m² Dicke: ca. 0,9 mm Baustoffklasse: B2 DIN 4102-4 Sd-Wert: > 1.500 m Bauaufsichtliches Prüfzeugnis Nr. P-SAC 02/5.1/09-192. angeb. Fabrikat:................................................................
7.22
Feuchtigkeitsisolierung bestehend aus 1 Lage Bitumenabdichtungsbahn Knauf Katja Sprint, selbstklebende Abdichtungsbahn gegen Bodenfeuchtigkeit auf erdreichberührten Rohböden nach DIN 18195-4.
52.00
m2
7.23 Feuchtigkeitsisolierung über der Gebäudetrennfuge als Bauzeitnotabdichtung Feuchtigkeitsisolierung über der Gebäudetrennfuge als Bauzeitnotabdichtung Feuchtigkeitsisolierung über der Gebäudetrennfuge als Bauzeitnotabdichtung aufbringen, Bestehend aus 1 Lage Bitumenabdichtungsbahn, Knauf Katja Sprint, als 30cm breiten Streifen auf die obersten Decken aufkleben. angeb. Fabrikat:................................................................
7.23
Feuchtigkeitsisolierung über der Gebäudetrennfuge als Bauzeitnotabdichtung
11.10
m
7.30 Abdichten der Decken über der Badzelle bzw. der WC-Zelle. Abdichten der Decken über der Badzelle bzw. der WC-Zelle. Abdichten der Decken über der Badzelle bzw. der WC-Zelle. Umfasst insbesondere die Deckendurchbrüche und die Deckenplattenstöße oberhalb der Zellen.
7.30
Abdichten der Decken über der Badzelle bzw. der WC-Zelle.
1.00
psch
TITEL IX HIPHOP MITTELHAUS TITEL IX      HIPHOP MITTELHAUS
TITEL IX HIPHOP MITTELHAUS
9 TITEL IX HIPHOP MITTELHAUS
9
TITEL IX HIPHOP MITTELHAUS
9.21 Abdichtung des Sockelbereichs (WU Bodenplatte und Kimmstein bzw. Betongiebelwand) Abdichtung des Sockelbereichs (WU Bodenplatte und Kimmstein bzw. Betongiebelwand) Abdichtung des Sockelbereichs (WU Bodenplatte und Kimmstein bzw. Betongiebelwand) mit weber.tec Superflex D 2/ D2. Höhe: Ab Unterkante Bodenplatte bis OK Kimmstein (gesamt ca. 40cm). angeb. Fabrikat:................................................................
9.21
Abdichtung des Sockelbereichs (WU Bodenplatte und Kimmstein bzw. Betongiebelwand)
8.10
m
9.22 Feuchtigkeitsisolierung bestehend aus 1 Lage Bitumenabdichtungsbahn Knauf Katja Sprint, selbstklebende Abdichtungsbahn gegen Bodenfeuchtigkeit auf erdreichberührten Rohböden nach DIN 18195-4. Feuchtigkeitsisolierung bestehend aus 1 Lage Bitumenabdichtungsbahn Knauf Katja Sprint, selbstklebende Abdichtungsbahn gegen Bodenfeuchtigkeit auf erdreichberührten Rohböden nach DIN 18195-4. Feuchtigkeitsisolierung bestehend aus 1 Lage Bitumenabdichtungsbahn Knauf Katja Sprint, selbstklebende Abdichtungsbahn gegen Bodenfeuchtigkeit auf erdreichberührten Rohböden nach DIN 18195-4. vollflächig verklebt, an den Wänden auf Estrichhöhe hochgezogen, 10 cm überlappt und verschweißt, incl. aller Stösse und Anschlüsse an Rohrdurchführungen usw. mit Anschlussstreifen bzw. Bitumenkleber fachgerecht einbauen. Flächengewicht: ca. 0,9 kg/m² Dicke: ca. 0,9 mm Baustoffklasse: B2 DIN 4102-4 Sd-Wert: > 1.500 m Bauaufsichtliches Prüfzeugnis Nr. P-SAC 02/5.1/09-192. angeb. Fabrikat:................................................................
9.22
Feuchtigkeitsisolierung bestehend aus 1 Lage Bitumenabdichtungsbahn Knauf Katja Sprint, selbstklebende Abdichtungsbahn gegen Bodenfeuchtigkeit auf erdreichberührten Rohböden nach DIN 18195-4.
45.00
m2
9.23 Feuchtigkeitsisolierung über der Gebäudetrennfuge als Bauzeitnotabdichtung Feuchtigkeitsisolierung über der Gebäudetrennfuge als Bauzeitnotabdichtung Feuchtigkeitsisolierung über der Gebäudetrennfuge als Bauzeitnotabdichtung aufbringen, Bestehend aus 1 Lage Bitumenabdichtungsbahn, Knauf Katja Sprint, als 30cm breiten Streifen auf die obersten Decken aufkleben. angeb. Fabrikat:................................................................
9.23
Feuchtigkeitsisolierung über der Gebäudetrennfuge als Bauzeitnotabdichtung
11.10
m
9.30 Abdichten der Decken über der Badzelle bzw. der WC-Zelle. Abdichten der Decken über der Badzelle bzw. der WC-Zelle. Abdichten der Decken über der Badzelle bzw. der WC-Zelle. Umfasst insbesondere die Deckendurchbrüche und die Deckenplattenstöße oberhalb der Zellen.
9.30
Abdichten der Decken über der Badzelle bzw. der WC-Zelle.
1.00
psch
TITEL XII TAGLOHNARBEITEN TITEL XII TAGLOHNARBEITEN
TITEL XII TAGLOHNARBEITEN
12 TITEL XII TAGLOHNARBEITEN
12
TITEL XII TAGLOHNARBEITEN
12. 2 Facharbeiterstunde Facharbeiterstunde Facharbeiterstunde
12. 2
Facharbeiterstunde
O
1.00
Std
12. 3 Helferstunde Helferstunde Helferstunde
12. 3
Helferstunde
O
1.00
Std
Sämtliche vorgenannten Preise sind Festpreise bis 31.12.2026 ..................................................................................................................... Ort und Datum                            Der Unternehmer              ... Sämtliche vorgenannten Preise sind Festpreise bis 31.12.2026 ..................................................................................................................... Ort und Datum                            Der Unternehmer                                            (Stempel und Unterschrift)
Sämtliche vorgenannten Preise sind Festpreise bis 31.12.2026 ..................................................................................................................... Ort und Datum                            Der Unternehmer              ...