Bodenbelagsarbeiten
Hotelerweiterung "The Deutz" Köln
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Beschreibung des Bauvorhabens Das bestehende Hotel Tribute "The Deutz" wird mit insgesamt 38 Gäste- und Personalzimmern und weiteren Nebenbereichen erweitert. Die Erweiterung umfasst fünf Geschosse und eine außenliegende Stahltreppe als bisher nicht vorhandenen zweiten Rettungsweg.   Die Gebäudeausstattung erfolgt weitgehend analog zum  Bestandsgebäude. Der Anbau befindet sich im hinteren Bereich des Grundstücks und ist über eine zur BE-Fläche umgenutzte Parkfläche zu erreichen. Das bestehende Hotel befindet sich weiter im Betrieb. Die Arbeiten können davon unbeeinflusst ausgeführt werden, jedoch wird Rücksichtnahme auf den Hotelbetrieb erwartet (z.B. kein Abspielen von Musik, Rauchen unter Hotelzimmern, etc.) Baubeginn:        März 2026 Fertigstellung:    März 2027 Adresse:           the Deutz, a Tribute Portfolio Hotel                         Adam-Stegerwald-Str. 9                         51063 Köln Es wird empfohlen, die Baustelle vor Abgabe des Angebotes zu besichtigen, um eventuelle Fragen oder Unklarheiten auszuschließen. Die Besichtigungen sollten im Vorhinein mit der Projektleitung der Fa. Runkel abgestimmt werden. Nachforderungen aus Unkenntnis und aus nicht durchgeführten Besichtigungen sind ausgeschlossen. Bei Rückfragen, Ergänzungen oder Hinweisen zum LV wenden Sie sich bitte an: Runkel Hochbau GmbH Frau Stefanie Schrage Tel.:                  0271-695 193 Mobil:               0160-938 251 93 E-Mail:              stefanie.schrage@runkelbau.de
Beschreibung des Bauvorhabens
ALLGEMEINE BEMERKUNGEN ALLGEMEINE BEMERKUNGEN Die Ausführungsbeschreibungen und Hinweise im nachfolgenden Teil der Vorbemerkungen sind Bestandsteil der Einheitspreise / des Angebotes und werden nicht gesondert vergütet. Für das Angebot ist in jedem Fall das beiliegende Leistungsbeschreibung auszufüllen. Alternativen und Änderungen sind auf besonderen Anlagen beizufügen und müssen zur Vergleichbarkeit einen eindeutigen Bezug zu den Positionen des Leistungsverzeichnissen heben.Änderungen an den Vorbemerkungen sowie alle Anlagen sind Bestandsteil des Angebotes und sind mit einzureichen. Ausdrücklich wird darauf hingewiesen,dass sich der Auftragsnehmer(AN) vor Angebotsabgabe über die örtliche Verhältnisse und die ausgeschriebenen Arbeiten eigenverantwortlich zu informieren hat. Spätere Ansprüche,die aus Unkenntnis resultieren, werden nicht anerkannt. Die komplette Baustelleneinrichtung ist in die  Einheitspreise einzurechnen. Die Preise beinhalten die Herstellung der kompletten Leistung. Dieses umfasst auch die Lieferung aller Stoffe und Bauteile, einschl. Abladen und Lagern auf der Baustelle,Transporte,Vorbereitungs- und Nebenarbeiten. Die Preise beinhalten auch die Vermessungsleistungen,soweit sie der AN zur Durchführung seiner Leistungen zu erbringen hat. Leistungen,die nicht im Auftrag erhalten sind, können erst nach einer schriftlichen Anordnung durch den Auftragsgeber (AG) ausgeführt werden. Vor Beginn der Arbeiten sind die notwendigen Maße und baulichen Vorraussetzungen vom AN eigenverantwortlich vor Ort zu prüfen und auf Übereinstimmung mit den Ausführungsunterlagen zu prüfen. Konstruktions-bzw. Massenänderungen sind vom AN beim AG schriftlich anzuzeigen. Vor Ausführungsbeginn hat der AN alle Ausführungsbedenken dem AG schriftlich anzuzeigen (z.B. mangelnde Fremdleistungen etc.) Baustellenbedingte Arbeitsunterbrechungen,ein mehrmaliges Anrücken zur Baustelle, Veränderungen der vorgesehenen Arbeitsabschnitte oder Arbeitsbeschränkungen sind im Rahmen der Ausführung zu berücksichtigen. Die Grundlage für die Abrechnung der erbrachten Leistungen sind die Ausführungs- bzw. Werkpläne des AG. Mit der Leistungsfertigstellung sind die Dokumentationsunterlagen nach Gliederung des AG´s zu übergeben. Die Konstruktion sowie die technische Ausführung muß den anerkannten Regeln der Technik entsprechen. Mit den im Leistungsverzeichnis enthaltenen Arbeiten über Bauart, Bauteil, Baustoffe und Abmessungen gelten auch der Herstellungsvorgang und der Ablauf bis zur fertigen Leistung unter Zugrundelegung der der anerkannten Regeln der Technik und der Ausführungsbestimmungen der DIN-Normen als beschrieben. Hierbei bedeutet Bauart : das Herstellen durch Zusammenfügen der Baustoffe und Bauteile bis zur fertigen Leistung. Zur Vermeidung von Verschmutzungen und Beschädigung sind geeignete Maßnahmen durchzuführen. Besondere Sorgfalt ist auf das Abdecken von Glasflächen und lackierten Bauteile zu verwenden. Alle Schutzmaßnahmen sind bis zur Abnahme zu unterhalten und kurz vor der Abnahme bzw. nach Aufforderung durch die Bauleitung zu entfernen. Beschädigungen am Bestand und an Fremdgewerken, die durch den AN verursacht werden sind durch das gewährleistungstragende Unternehmen fachgerecht zu beheben. Entstehende Verschmutzungen sind zu beseitigen. Die verwendeten Materialien dürfen keine gesundheitsschädlichenStoffe enthalten oder in Verbindung untereinander gesundheitsschädliche Reaktionen verursachen. Restmaterial,Verschnitt,Verpackungsmaterial etc. ist täglich vom AN zu entfernen. Die einschlägigen Vorschriften über die Entsorgung von Müll und Sondermüll sind streng einzuhalten. Sollte dieses nach einmaliger Aufforderung durch AG nicht erfolgen, wird der AG die Beseitigung kostenpflichtig für den AN vornehmen. Alles Lagergut muss ordentlich, übersichtlich und materialgerecht gelagert werden. Sämtliche Materialien sind gemäß Herstellervorschriften zu liefern und zu lagern sowie gegen Feuchtigkeit zu schützen. Stundenlohnarbeiten bedürfen in jedem Fall der Genehmigung durch die AG.- Bauleitung bzw. den Bauherren. Rapporte sind täglich zur schriftlichen Anerkennung der AG.- Bauleitung vorzulegen. Die entstehenden Mehrkosten die den Nachfolgegewerke bedingt durch unsachliche Ausführung oder verspätete Mängelbeseitigung gehen ebenfalls zu Lasten des Auftragnehmers. Der Auftragnehmer übernimmt die volle Verantwortung für die Sicherheit seiner Baustelle, Tauglichkeit und Betriebssicherheit eigener und mitzubringender Geräte, Gerüste und sonstiger Baustelleneinrichtungen, sowie die Überwachung der Einhaltung aller einschlägigen Arbeitsschutzbestimmungen. Auf der Baustelle lagert das Material bis zur Übergabe der Anlage bzw. Schlussabnahme der Arbeiten auf alleinige Verantwortung des Auftragsnehmer. Mit den am Bau tätigen Firmen ist ein gutes Einvernehmen herzustellen. Für alle Beschädigungen, Verschmutzungen und sonstigen Sach- und Personalschäden, welche durch den AN bzw. seine Mitarbeiter oder vom AN beauftragten Personen verursacht werden, haftet der Auftragnehmer auch Dritten gegenüber. Muss die Ausführung der Arbeiten, bedingt durch Witterungseinflüsse oder aus anderen Gründenunterbrochen werden, berechtigt dies nicht zu Mehrforderungen.Die Tätigkeit anderer Firmen an derBaustelle und damit einhergehende Behinderungen im baustellenüblichen Umfang sind zu berücksichtigen. Die Abrechnung der Arbeiten erfolgt nach den tatsächlichen, örtlich gemeinsam mit der Bauleitunggemessenen Leistungen. Für die Schlussrechnung sind Bestandspläne mit prüffähigen Massenberechnungenbei der Projektleitung einzureichen.
ALLGEMEINE BEMERKUNGEN
ZTV- Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen für Bodenbelagsarbeiten ZTV - ZUSÄTZLICHE TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN - BODENBELAGSARBEITEN Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter. Für die Ausführung gelten die zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültigen einschlägigen DIN-Normen als Mindestanforderungen sowohl für die Leistungen als auch für die Materialien, Im Leistungsverzeichnis können höhere Anforderungen gestellt werden. Das eingebaute Material muss dem Muster entsprechen; eine Bestätigung des Musters durch den Auftraggeber ist einzuholen. Die Wahl des Klebers bleibt dem Auftragnehmer überlassen, wenn im Leistungstext kein bestimmter Kleber vorgegeben ist. Die Klebstoffe sind nach den Verarbeitungsvorschriften der Hersteller zu verarbeiten. Es dürfen nur Vorstriche und Kleber verwendet werden, die zu den Ersatzstoffen nach TRGS 610 zählen. Es dürfen nur Oberflächenbehandlungsmittel verwendet werden, die zu den Ersatzstoffen nach TRGS 617 zählen, sofern keine Ersatzverfahren im Leistungstext vorgegeben werden. Die Verlegevorschriften und Empfehlungen der Lieferwerke sind genauestens zu beachten. Dies gilt besonders für die zu verwendenden Kleberarten. Sie dürfen Belag und Untergrund nicht nachteilig beeinflussen. Textile Oberbeläge haben den RAL­Bestimmungen und den Technischen Anforderungen zu entsprechen. Die Oberbeläge sind vor der Verlegung auf Chargengleichheit, Farbengleichheit, Maßgenauigkeit usw. vom AN verantwortlich zu prüfen. Alle Maße sind vor der Ausführung am Bau zu überprüfen, sofern keine Detailzeichnungen mit verbindlichen Maßangaben vorliegen. Vor Beginn der Arbeiten sind die tatsächlichen Einbauhöhen bezogen auf das gesamte Ausbausystem mit der Bauleitung abzustimmen, wenn unzulässige Toleranzen oder Änderungen des geplanten Fußbodenaufbaus festgestellt oder vermutet werde Bei Schleifarbeiten im Trockenverfahren sind Absauggeräte zu verwenden. Sind Schleifen und Spachteln vorgesehen, so bleiben die Anzahl der Schleifgänge und Spachtelaufträge sowie die Wahl der richtigen Körnung dem Auftragnehmer überlassen und sind auf die vorgesehene Beschichtung einzustellen. Werkseitig versiegeltes Parkett ist mit besonderer Vorsicht einzubauen. Kratzer und Eindrücke gelten als wesentliche Mängel. Eine Nachversiegelung auf der Baustelle wird nicht anerkannt. Die Verlegerichtung und das Verlegemuster des Bodenbelages hat nach den planerischen Vorgaben der Architekten zu erfolgen. Das Versetzen von Trenn- und Anschlagschienen hat in Zusammenarbeit mit den unmittelbar beteilitigen Firmen zu erfolgen. Fugen und Trennschienen sind grundsätzlich unter dem Türblatt anzuordnen. Pflegeanleitungen und Zertifikate des eingebauten Bodenbelages sind zur Abnahme dem AG zu übergeben. Die Rutschfestigkeit der Beläge ist vor dem Einpflegen unbedingt nachzuweisen. (Je Belagsart an zwei Probestellen). Es gelten zudem folgende Normen, Richtlinien und Merkblätter: ISO 631 ISO 1072 ISO 1324 DIN EN 1533 DIN EN 1534 DIN EN 13226 DIN EN 13489 DIN EN 14342 DIN 18356 DIN 18365 DIN 51130 AGI Q 131-11 -Datenblatt; Klebstoffe Verlegeanforderungen, Systembetrachtung Unterboden, Klebstoff, Belag ZDB Untergründe Beurteilen und vorbereiten von Untergründen, verlegen von elastischen Bodenbelägen, textilen Bodenbelägen und Parkett. IVD-Merkblatt Nr. 1 Abdichtung von Bodenfugen mit elastischen Dichtstoffen Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD) IVD-Merkblatt Nr. 8 Konstruktive Ausführung und Abdichtung von Fugen im Holzfußbodenbereich Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD) IVD-Merkblatt Nr. 20 Fugenabdichtung an Holzbauteilen und Holzwerkstoffen  Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD) IVK TKB-1 Kleben von Parkett  Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V. IVK TKB-6 Spachtelzahnungen für Bodenbelag-, Parkett- und Fliesenarbeiten Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V. IVK TKB-9 Technische Beschreibung und Verarbeitung von Bodenspachtelmassen Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
ZTV- Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen für Bodenbelagsarbeiten
01 Vorbereitende Arbeiten
01
Vorbereitende Arbeiten
01.0010 Musterzimmer Musterzimmer
01.0010
Musterzimmer
L
1.00
psch
01.0020 Reinigen von grober Verschmutzung Reinigen des Untergrundes von grober Verschmutzung, nur auf besondere Anweisung der Bauleitung
01.0020
Reinigen von grober Verschmutzung
O
50.00
qm
01.0030 Anschleifen und Absaugen Zementestrich des Untergrundes aus Zementestrich, Schleifgut absaugen und entsorgen nur auf besondere Anweisung der Bauleitung
01.0030
Anschleifen und Absaugen Zementestrich
O
5.00
qm
01.0040 Arbeitsfugen, kraftschlüssig schließen Kraftschlüssiges Schließen von Arbeitsfugen und Rissen des Untergrundes mit Reaktionsharz und gewellten Dornblechen im Abstand 10 bis 15 cm
01.0040
Arbeitsfugen, kraftschlüssig schließen
100.00
m
01.0050 Feuchteprüfung mit CM-Gerät zur Feststellung des Restfeuchtegehaltes vor Verlegebeginn. Messungen sind mit Beteiligung der Bauleitung zu protokollieren.
01.0050
Feuchteprüfung
5.00
St
01.0060 Haftzugsfestigkeitsprüfung Abreiß-Prüfung mit einem Haftzuggerät nach DIN EN 13892-8 und DIN 18560-2. zur Feststellung des Oberflächenfestigkeit von Zementestrichen und vorhandenen Ausgleichsschichten vor Verlegebeginn. Messungen sind mit Beteiligung der Bauleitung zu protokollieren.
01.0060
Haftzugsfestigkeitsprüfung
O
5.00
St
02 Bodenbelag
02
Bodenbelag
02.0010 Untergrundvorbereitung Liefern und Einbauen eines zementgebundenen, standfesten und polymermodifizierten, Bodenausgleichs, selbstverlaufend, in erforderlicher Dicke, einschl. Grundierung im Verbund auf schwimmenden Zementestrich Standfest, früh begehbar und früh belegbar, Begehbar nach 1 - 3 Stunden, Belegreife: nach 24 Stunden , bei 20 C und 65 % relativer Luftfeuchte. Leistung einschließlich dem Abschneiden und Entsorgen von überstehenden Rand-Dämmstreifen von 1,0m je 1m² Fläche.
02.0010
Untergrundvorbereitung
1,001.00
qm
02.0020 PVC Bodenbelag Gästezimmer, Gerflor Creation 55 dekorsynchron geprägte Planken (EIR) Bodenbelag aus PVC, ohne Träger DIN EN ISO 10582, heterogen, mit dessinierter Zwischenschicht, transparenter, ungefüllter Nutzschicht, elastischem Komfortkern und Kompaktrücken, Holzdekore ultrarealistisch mit dekorsynchroner Oberflächenprägung (EIR. Die Bodenbeläge haben rundum eine gefaste Kante. Bindemittelgehalt Typ I, produziert mit einem phthalatfreien Weichmacher, Emissionsverhalten < 10 µg/m³ TVOC nach 28 Tagen gemäß EN 16000-6, Besonders emissionsarmer Bodenbelag gemäß Indoor Air Comfort Gold, M1 und FloorScore® -Zertifizierung, Frei von Schwermetallen und Formaldehyd, REACH-konform laut Verordnung der Europäischen Union, Vollständig recycelbar und hergestellt mit mindestens 35% Recyclinganteil, Einstufung DIN EN ISO 10874 Klasse 33 (gewerblicher Bereich, starke Beanspruchung) / Klasse 42 (industrieller Bereich, normale Beanspruchung) antistatisch, Aufladungsspannung im Begehversuch DIN EN 1815 max. 2 kV, Trittschallverbesserungsmaß EN ISO 717-2 4 dB, geeignet für Stuhlrollen ISO 4918 Typ W, Brandverhaltensklasse DIN EN 13501-1 Bfl-s1, Bewertungsgruppe Rutschgefahr R 10 DIN 51130 / ASR A1.5/1,2 / BGR 181 gut beständig gegen Chemikalien ISO 26987, geeignet für Warmwasserfußbodenheizung, Wärmeleitfähigkeit ISO 10456                            0,25 W/(mK) Gesamtdicke ISO 24346                                     2,5 mm, Nutzschichtdicke ISO 24340                              0,55 mm im Planken 23 x 150 cm verlegt im wilden Verband mit Druckdessin, in Holzoptik Flächengewicht ISO 23997                                 4.410 g/m² Resteindruck ISO 24343-1                                 0,10 mm Maßstabilität ISO 23999                                    0,10 % Lichtechtheit EN 20 105 – B02                           Stufe 6 mit strukturgeprägter Oberfläche und gefasten Kanten für eine realistische Optik. Ausgestattet mit der werkseitig vernetzten ProtecshieldTM Oberflächenvergütung für eine bessere Beständigkeit gegen Mikroverkratzungen und zur einfachen Reinigung und Pflege. Besonders strapazierfähig durch die werkseitige aufgebrachte Oberflächenvergütung ProtecshieldTM, für eine bessere Beständigkeit gegen Mikroverkratzungen und zur einfachen Reinigung und Pflege. liefern und auf vorbereiteten Untergrund fachgerecht nach Herstellerregeln und gemäß DIN 18 299/DIN 18 365 mit einem lösungsmittelfreien Dispersionsklebstoff gemäß Klebstoffempfehlung des Belagherstellers vollflächig verkleben, einschl. Grundierung soweit erforderlich einschl. Verschweißen des Bodenbelages aus PVC ohne Träger,homogen, mit belagkonformer Schweißschnur, Farbton dem Bodenbelag angepasst. Fabrikat: Gerfloor Creation 55 Design: 1274 Lounge Oak Chestnut Ausführung: Gästezimmer und Frühstücksraum
02.0020
PVC Bodenbelag Gästezimmer, Gerflor Creation 55 dekorsynchron geprägte Planken (EIR)
700.00
qm
02.0030 Zulage für Anarbeiten Bodenbelag an Bodentank Zulage für Anarbeiten Bodenbelag an Bodentank inkl. Belegen des Bodentanks Ausführung: Frühstücksraum
02.0030
Zulage für Anarbeiten Bodenbelag an Bodentank
2.00
Stck
02.0040 Dekor Sockelleisten MDF 60 mm 6 0 x 10 mm MDF-Kern / Massivholz, Oberfläche weiß  liefern und  montieren. Montage verklebt, ggf. stiftgenagelt, Innenecken stumpf stoßen, Außenecken auf Gehrung, , Längsstöße schräg stoßen, alle Stöße verleimen Untergrund Trockenbau, geputztes Mauerwerk und Stahlbeton, einschließlich schließen aller freien Enden, Anschluss zum Bodenbelag, Stöße und Gehrungen, Anschlüsse zu Einbauteilen wie Stahlzargen und Fenster mit geeignetem und farblich angepasstem Silikonfugendichtstoff ausfugen Beschädigungen, sichbarbeliebende Schnittflächen, Nagelköpfe und freie Enden passend nachbeschichten Ausführung: Gymnastikraum gemäß Pos. 2.5
02.0040
Dekor Sockelleisten MDF 60 mm
750.00
m
02.0050 wie vor jedoch in RAL 250 40 15 wie vor jedoch in RAL 250 40 15
02.0050
wie vor jedoch in RAL 250 40 15
O
750.00
m
02.0060 Linoleum Bodenbelag, Gerfloor DLW Linogym II System mit Linodur Sport 1. Unterschicht Gymflex Spezial-Elastikschicht aus PUR-Schaumstoff, Kautschukmehl, und Bindemittel Dicke 6 mm, in Bahnen, Bahnenbreite 1,50 m, Bahnenlänge 10 m, auf verlegereifen Unterbau gemäß Verlegevorschrift des Herstellers mit geeignetem Kleber vollflächig verkleben 2. Oberbelag Bodenbelag aus Linoleum DIN EN ISO 24011, Ausgestattet mit werkseitiger, durch Laser-UV-Technologie dreifach vernetzten, NEOCARE-Oberflächenvergütung, lösemittelfrei. Die Oberfläche ist frei von PU/PUR Bestandteilen. Eine Einpflege ist bei Beachtung der Reinigungs- und Pflegeempfehlung nicht erforderlich. Einstufung DIN EN ISO 10874 Klasse 34 (gewerblicher Bereich, sehr starke Beanspruchung), geeignet für den Einsatz in Sport- und Mehrzweckhallen gemäß DIN 18032 / EN14904, Trittschallverbesserungsmaß EN ISO 10140-3 8 dBg geeignet für Stuhlrollen DIN EN 12529 Typ W Brandverhaltensklasse DIN EN 13501-1 Cfl-s1, Dicke 4 mm, in Bahnen, Bahnenbreite 200 cm, Oberfläche glatt, mit dezenter Musterung, liefern und auf vorgenannter Bodenkonstruktion gemäß den Vorgaben des Herstellers vollflächig verkleben, Fabrikat:'DLW Linodur Sport 4,0 mm Design: nach Bemusterung Verfugen des Bodenbelages aus Linoleum, Bahnenbreite 200 cm, mit Schmelzdraht, dem Bodenbelag angepasst Fabrikat: DLW Schmelzdraht Ausführung: Gymnastikraum UG
02.0060
Linoleum Bodenbelag, Gerfloor DLW Linogym II System mit Linodur Sport
50.00
qm
02.0070 Dekor Sockelleisten MDF 100 mm 10 0 x 13-18 mm MDF-Kern / Massivholz, Oberfläche weiß  liefern und  montieren. Montage verklebt, ggf. stiftgenagelt, Innenecken stumpf stoßen, Außenecken auf Gehrung, , Längsstöße schräg stoßen, alle Stöße verleimen Untergrund Trockenbau, geputztes Mauerwerk und Stahlbeton, einschließlich schließen aller freien Enden, Anschluss zum Bodenbelag, Stöße und Gehrungen, Anschlüsse zu Einbauteilen wie Stahlzargen und Fenster mit geeignetem und farblich angepasstem Silikonfugendichtstoff ausfugen Beschädigungen, sichbarbeliebende Schnittflächen, Nagelköpfe und freie Enden passend nachbeschichten Ausführung: Gymnastikraum
02.0070
Dekor Sockelleisten MDF 100 mm
32.00
m
02.0080 Linoleum Bodenbelag, Gerfloor DLW Marmorette R10 Bodenbelag aus Linoleum DIN EN ISO 2401 Ausgestattet mit werkseitiger, durch Laser-UV-Technologie dreifach vernetzten, NEOCARE-Oberflächenvergütung, lösemittelfrei. Die Oberfläche ist frei von PU/PUR Bestandteilen. Eine Einpflege ist bei Beachtung der Reinigungs- und Pflegeempfehlung nicht erforderlich. TVOC - Emissionswerte nach 28 Tagen liegen bei <10 µg/m³. Weichmacherfrei Frei von Schwermetallen, REACH-konform laut Verordnung der Europäischen Union, Einstufung DIN EN ISO 10874 Klasse 34 (gewerblicher Bereich, sehr starke Beanspruchung) / Klasse 43 (industrieller Bereich, starke Beanspruchung) antistatisch, Aufladungsspannung im Begehversuch DIN EN 1815 max. 2 kV, Trittschallverbesserungsmaß EN ISO 10140-3 5 dB, geeignet für Stuhlrollen DIN EN 12529/ ISO 4918 Typ W, Brandverhaltensklasse DIN EN 13501-1 Cfl-s1, im Brandfalle rauchgastoxikologisch unbedenklich, sehr gute Widerstandsfähigkeit gegen Ausdrücken von Zigaretten gemäß EN 1399:1997-09 (Methode A), keine sichtbare Veränderung der Oberfläche Bewertungsgruppe Rutschgefahr R 10 gemäß EN 16165 Anhang B / BGR 181 (DIN 51130), beständig gegen Öle und Fette und gegen Säuren und Laugen in höherer Konzentration sehr gut beständig ISO 26987, beständig gegen Hand- und Flächendesinfektionsmittel nach VAH Antibakterielle Aktivität (E. coli – S. aureus – MRSA) EN ISO 22196 /JIS Z 2801: >99% Wachstumshemmend nach 24 Std. Antivirale Aktivität (Humanes Coronavirus) ISO 21702 > 98,65 % Viruzide Aktivität nach 5 Std. Art der Nutzung geeignet für Warmwasser-Fußbodenheizung (max. 29°C) Wärmeleitfähigkeit ISO 10456 0,17 W/(mK) Dicke ISO 24346 2,5 mm, in Bahnen, Bahnenbreite 200 cm, Gesamtgewicht EN ISO 23997 2900 g/m² Oberfläche glatt, marmoriert, Licht- Farbechtheit EN 20 105 – B02 = Stufe 6 liefern und auf vorbereiteten Untergrund fachgerecht nach Herstellerregeln und gemäß DIN 18 299/DIN 18 365 mit einem lösungsmittelfreien Dispersionsklebstoff gemäß Klebstoffempfehlung des Belagherstellers vollflächig verkleben, einschl. Grundierung soweit erforderlich Fabrikat 'DLW LINOLEUM Marmorette R 10 2,5 m Design: nach Bemusterung Klebstoff, Hersteller/Typ 'Dispersionsklebstoff für Linoleum' oder gleichwertig, Verfugen des Linoleum-Bodenbelags mit farblich passendem Camouflage Schmelzdraht für eine nahezu unsichtbare Verbindung der Bahnen. Verfugen des Bodenbelages aus Linoleum,Bahnenbreite 200 cm, mit Schmelzdraht Camouflage, dem Bodenbelag angepasst, Fabrikat: DLW Schmelzdraht Ausführung: Nebenräume (PuMi, Technik, etc.)
02.0080
Linoleum Bodenbelag, Gerfloor DLW Marmorette R10
70.00
qm
02.0090 PP-Kern-Sockelleiste 60 mm, S60 life TOP Halbflexible PVC-Sockelleiste mit MDF-Träger und Weichlippe liefern und montieren. Befestigung durch kleben und zusätzlich stiftnageln Höhe 60 mm, einfarbig, Untergrund: Trockenbau, geputztes Mauerwerk und Stahlbeton, einschließlich schließen aller freien Enden, Innen- und Außenecken als saubere Gehrung Fabrikat: Döllken S60 life TOP oder gleichwertig Farbton nach Standard-Musterwahlkarte des Herstellers Ausführung: Nebenräume
02.0090
PP-Kern-Sockelleiste 60 mm, S60 life TOP
125.00
m
02.0100 Teppichboden Flure Dansk Wilton DW Contract Colortec RE:THINK 1300 individuell getuftet Teppichboden Flure Dansk Wilton DW Contract Colortec RE:THINK 1300 individuell getuftet liefern und auf gespachtelten Untergrund vollflächig kleben, einschl. aller erforderlichen geraden, schrägen und runden Pass- und Zuschnitten. Aufbau Getufteter Colortec Schnittflor Optional Kombination mit HardTwist Yarn Faser Komposition 80% reine Schurwolle - 20% antistatisches Polyamid Garn Dichte 2 ply | 2-fädig Färbemethode Vorgefärbtes Garn Primärer Rücken PolyBac® 500g/qm kaschierter Filzrücken alternativ Kaschierter Textilrücken Polypropylene Polschichtdicke(mm) Ca. 7 Gesamthöhe (mm) Ca. 12 Gesamtgewicht (g/m2)* Ca. 2330/2100 Poleinstatzgewicht (g/m2) 1300 Noppendichte (Reihen/Zoll) 10 Teilung 7 Anzahl der Farben Bis zu 6 Farben - keine Designeinschränkungen Beanspruchungsintensität Klasse 32 - Gewerblich allgemein Komfortklasse LC 4 Trittschalldämmung | ISO 10140-3 38 dB Schallabsorption | ISO 354:2003-12 0,40aW Brandschutzklasse Cfl-S1 (EN 14041) IMO FTP Code part 2 and 5 CE Kennzeichnung EN 14041-Class Cfl-S1 (system 3 and Annex ZA) Antistatausrüstung Permanent antistatic | Permanent antistatisch VOC Bewertung A+ / Indoor Air Comfort Cradle to Cradle Zertifizierung Cradle to Cradle Certified® Bronze Green Sign Health certified | zertifiziert Besonderheiten: - Latex-, Bitumen- und PVC-frei - sehr geruchsarm - besonders emissionsarm: gegeben Fabrikat: Dansk Wilton DW Contract Colortec RE:THINK Dc: 260279-9535-H-26 Rapport 100 x 150 cm liefern und auf vorbereiteten Untergrund fachgerecht gemäß Klebstoffempfehlung des Belagherstellers vollflächig verkleben, einschl. Grundierung soweit erforderlich. Ausführung: Flure
02.0100
Teppichboden Flure Dansk Wilton DW Contract Colortec RE:THINK 1300 individuell getuftet
205.00
qm
02.0110 Sockelleisten zu vor 100 mm Sockelleiste zu vor in passender Farbe, Höhe 100 mm liefern und montieren Fabrikat: Dansk Wilton DW Contract Colortec RE:THINK melange
02.0110
Sockelleisten zu vor 100 mm
250.00
m
02.0120 Schutzmaßnahmen Boden Tetrapak vorhandene Böden sind nach Fertigstellung der Arbeiten mit kunststoffkaschierten (PE)Kartonagen (Tetrapack-Fehldrucke) Dicke 0,5 mm, Gewicht ca. 300 g/m² Stöße und Randanschlüsse mit strapazierfähigem Klebeband verklebt, Vorhalten, ausbessern und teilweise erneuern über eine Bauzeit von 4 Wochen, einschließlich Rückbau und Entsorgung der Schutzbekleidung nach Beendigung aller Bauarbeiten auf Anforderung der Bauleitung, Ausführung zeitversetzt
02.0120
Schutzmaßnahmen Boden Tetrapak
1,000.00
qm
02.0130 Abdeckvlies Leistung wie vor beschrieben, jedoch Ausführung mit Abdeckvlies 170 gr / m2 sonst wie vor beschrieben
02.0130
Abdeckvlies
O
1,000.00
qm
02.0140 Übergangsprofil Bodenbelag bis 10 mm Alu eloxiert EV 1, sichtbare Kante ca. 10 mm auf den Estrich aufsetzen, in Kleber einbetten und beispachteln Einzellängen ca 1,00 m, als Übergangsprofil verschieden hoher Bodenbeläge
02.0140
Übergangsprofil Bodenbelag bis 10 mm
100.00
m
02.0150 Randfuge Fugendichtstoff DIN 18540 Randfuge, dauerelastisch, chemikalienbeständig und alterungsbeständig für Fugen im Boden- Wand und Sockelbereich herstellen, mit Fugendichtstoff DIN 18540, Fugenvorbehandlung mit geeignetem Primer nach Angaben des Dichtstoffherstellers 1 komponentig auf Silkonkautschuk - Basis, fungistatisch, Farbton nach Wahl des AG aus Musterfarbarte des Herstellers passend zu o. g. Bodenbelag. Fugenbreite 3 bis 7,5 mm auch für Zargenanschlüsse, jedoch nicht für Fußleisten, dort bereits enthalten
02.0150
Randfuge Fugendichtstoff DIN 18540
900.00
m
03 Sonderleistungen
03
Sonderleistungen
03.0010 Estrichflächen Fräsen, bis 5 mm Estrichflächen durch Fräsen aufrauen und abtragen und mit einem Industriesauger absaugen. Abtrag bis 5 mm nur auf besondere Anweisung der Bauleitung
03.0010
Estrichflächen Fräsen, bis 5 mm
O
5.00
qm
03.0020 Absperr-Grundierung Epoxitharz Liefern und Einbauen einer Grundierung zur Verfestigung und Absperrung gegen Feuchtigkeit. Als wasserfreie 2- Komponeten Grundierung auf feuchtigkeitsempfindlichen Untergründen. Als absperrenden Haftbrücke bei aufsteigender Kapilarfeuchte (Restfeuchte) auf Zementestrichen auf Epoxitharzbasis Aufbringen in 2 Schichten Verbrauch gesamt ca. 1000 g/m² Belegereif nach 48 h nur auf besondere Anweisung der Bauleitung
03.0020
Absperr-Grundierung Epoxitharz
O
10.00
qm
03.0030 Dehnungsfugenprofil, bis 4 mm Belagshöhe Alu mit sichtbare Kante und farbig angepassen Profileinlage, beidseitig mit Fugendichtstoff ausfugen  ca. 16 mm auf den Estrich aufsetzen, in Kleber einbetten und beispachteln Einzellängen ca 1,00 m bis 2,50 m, als Dehungsfugenprofil über Dehnufugen der Fussbodenheizung beidseitig mit Fugendichtstoff ausfugen
03.0030
Dehnungsfugenprofil, bis 4 mm Belagshöhe
O
25.00
m
03.0040 Bodenausgleich, standfest, 20 bis 50 mm Liefern und Einbauen eines zementgebundenen, standfesten und polymermodifizierten, Bodenausgleichs für Schichtdicken von 20 - 50 mm, standfest verwendbar im Verbund auf diversen Untergründen , geeignet zur Ausbildung von Gefälle sowie Rampen und zum Verfüllen von Aussparungen. Standfest, früh begehbar und früh belegbar, auf Heizestrichen geeignet, bei höheren Schichtdicken mit Sand streckbar. Untergründe: Zementestrich, Beton, alle aufgehenden Bauteile mit mindestens 10 mm dicken Randdämmstreifen von der Bodenkonstruktion zu trennen. Begehbar nach 1 - 3 Stunden, Belegreife: nach 2 Tagen, bei 20 C und 65 % relativer Luftfeuchte. Schichtdicke: 20 - 50 mm Spachtelmasse Verbrauch ca. 1,6 Kg /mm Schichtdicke geschätzte durchschnittliche Dicken ca. 25 mm
03.0040
Bodenausgleich, standfest, 20 bis 50 mm
O
100.00
kg
03.0050 Mehrverbrauch Ausgleichs-Fließspachtel, Mehrverbrauch über den in den Vorpostionen erfassten notwendigen Bodenausgleichs hinaus für erhöhte Schichtdicken in Folge Toleranzausgleich Ausführung nur auf besondere Anweisung der Bauleitung nach Prüfung der Vorleistung durch den AN Abrechnung nach Verbrauch mit folgender fester Abrechnungseinheit 1,5 Kg /mm Schichtdicke
03.0050
Mehrverbrauch Ausgleichs-Fließspachtel,
O
100.00
kg
04 Stundenlohnarbeiten
04
Stundenlohnarbeiten
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen Stundenlohnarbeiten dürfen nur auf besondere Anweisung der Bauleitung ausgeführt werden. Die Stundenverrechnungssätze sind als feste Verrechnungssätze für die Dauer der Bauzeit einschl. aller Unternehmerzuschläge, Gemeinkosten, Sozialzuschläge und Samstagszuschläge anzubieten. Die Stundenlohnzettel sind täglich, jedoch spätestens nach 2 Tagen der Bauleitung und/oder dem Auftraggeber vorzulegen. Vor Ausführung der Arbeiten sind diese dem  Auftraggeber schriftlich anzuzeigen. Später vorgelegte Stundenlohnzettel werden nicht anerkannt. Die Kosten der im Rahmen der Ausführung von Stundenlohnleistungen benutzten Handmaschinen wie Schrauber, Bohrmaschinen, Handrührgeräte, Sägen, Winkelschleifer, usw. sind mit den eingetragenen Verrechnungssätzen abgegolten.
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
04.0010 Verrechnungssatz, Polier / Meister Stundenlohnarbeiten durch Arbeitskräfte auf Anordnung des AG ausführen. Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfaßt sämtliche Aufwendungen, insbesondere den tatsächlichen Lohn einschl. vermögenswirksamer Leistungen mit den Zuschlägen für Gemeinkosten. Sozialkassenbeiträge, Winterbauumlage und desgl., sowie Lohn- und Gehaltsnebenkosten und Zuschläge für Überstunden sind einzurechnen.
04.0010
Verrechnungssatz, Polier / Meister
5.00
h
04.0020 Verrechnung Facharbeiter/Spezialfacharbeiter (Lohngruppe III/IV) sonst wie vor beschrieben
04.0020
Verrechnung Facharbeiter/Spezialfacharbeiter (Lohngruppe III/IV)
5.00
h
04.0030 Verrechnung Werker/Fachwerker (Lohngruppe I/II) sonst wie vor beschrieben
04.0030
Verrechnung Werker/Fachwerker (Lohngruppe I/II)
5.00
h