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PROJEKTBESCHREIBUNG Projektbeschreibung
Allgemeine Angaben zum Bauvorhaben
- Köln-Porz (Wahnheide), Heidestraße 140
- 14 Wohneinheiten Mehrfamilienwohnhaus und 4 Wohneinheiten Stadthäuser
- 15 Tiefgaragenstellplätze
- Energiestandard BEG 40, klimafreundlicher Neubau mit QNG Plus
- Mehrfamilienhaus 3 Vollgeschosse + DG, Stadthäuser 2 Vollgeschosse + DG, die Gebäude
sind unterkellert und haben eine Tiefgarage
- Satteldach
- Gesamtwohnfläche: 1.451,28 m² (MFH 953,58 m² + Stadthäuser 497,70 m²)
- Kubatur: 8.082,75 m³ (davon 1.762,05 m³ Tiefgarage + Rampe und 1.090,67 m³ Keller)
Planungsstand
- Baugenehmigung wird in Kürze erwartet
- Ausführungsplanung ist abgeschlossen
Baubeginn
Beginn Rohbau: ca. September 2026
Beginn HLS: ca. Juni 2027
PROJEKTBESCHREIBUNG
BIETERABFRAGE, ZEITEN, PERSONAL, UMLAGEN Bauablauf
Das Bauvorhaben setzt sich wie folgt zusammen:
4 Stadthäuser
1 Mehrfamilienhaus (MFH)
Bauablauf wie folgt:
Zunächst werden die Stadthäuser (Haus 1 bis Haus 4) nacheinander ausgeführt.
Im Anschluss erfolgen die Arbeiten im Mehrfamilienhaus.
Stadthäuser
______ Arbeitstage Rohinstallation Tiefgarage bzw. KG (erfolgt parallel zur Rohinstallation der Etagen)
______ Arbeitstage Schächte und Steigestränge bis Dachfläche
______ Arbeitstage Rohinstallation je Etage
______ Arbeitstage Montage Wärmeerzeugung
______ Arbeitstage Fußbodenheizung inkl. PE-Folie und Dämmung je Etage bis der Estrichleger beginnen kann
______ Arbeitstage Fertiginstallation Tiefgarage bzw. KG (erfolgt parallel zur Fertiginstallation der Etagen)
______ Arbeitstage Fertiginstallation je Etage
MFH
______ Arbeitstage Rohinstallation Tiefgarage bzw. KG (erfolgt parallel zur Rohinstallation der Etagen)
______ Arbeitstage Schächte und Steigestränge bis Dachfläche
______ Arbeitstage Rohinstallation je Etage mit 3 WE
______ Arbeitstage Rohinstallation je Etage mit 4 WE
______ Arbeitstage Montage Wärmeerzeugung
______ Arbeitstage Fußbodenheizung inkl. PE-Folie und Dämmung je Etage mit 3 WE bis der Estrichleger beginnen kann
______ Arbeitstage Fußbodenheizung inkl. PE-Folie und Dämmung je Etage mit 4 WE bis der Estrichleger beginnen kann
______ Arbeitstage Fertiginstallation Tiefgarage bzw. KG (erfolgt parallel zur Fertiginstallation der Etagen)
______ Arbeitstage Fertiginstallation je Etage mit 3 WE
______ Arbeitstage Fertiginstallation je Etage mit 4 WE
Anzahl der durchschnittlich eingesetzten Mitarbeiter _____ Mitarbeiter
Anzahl der maximal einsetzbaren Mitarbeiter _____ Mitarbeiter
Alle angefragten Angaben sind zwingend vom Bieter per Mail mitzuteilen:
ausschreibung@terra-colonia.de
Die Teilnahme an wöchentlichen Baubesprechungen ist verpflichtend.
__________________________________________________________________
Umlagen
- Sicherheitseinbehalt: 10,00 %
- Gewährleistungseinbehalt 5,00 %
- Bauleistungsversicherung 0,70 %
- Baustrom 0,15 %
- Bauwasser durch AN
Anlagen zum Leistungsverzeichnis
siehe anliegende Anlagenliste
Der Bieter bestätigt vor der Angebotsausarbeitung die zusätzlichen Vertragsbedingungen vollständig erhalten zu haben und soweit zu Kalkulationszwecken erforderlich gewissenhaft eingesehen und mit der textlichen Beschreibung im Leistungsverzeichnis auf Übereinstimmung geprüft zu haben.
_____________________________
Unterschrift Bieter
Der Bieter bestätigt vor der Angebotsausarbeitung die
zusätzlichen Vertragsbedingungen vollständig erhalten zu
haben und soweit zu Kalkulationszwecken erforderlich
gewissenhaft eingesehen und mit der textlichen Beschreibung
im Leistungsverzeichnis auf Übereinstimmung geprüft zu haben.
_____________________________
Unterschrift Bieter
BIETERABFRAGE, ZEITEN, PERSONAL, UMLAGEN
VERGABE- UND PROJEKTHINWEIS Parallel zu dieser Ausschreibung laufen die Ausschreibungen des unten genannten Projektes. Es wird eine Doppelvergabe der Projekte angestrebt. Es ist aber kein Muss!
Neubau von 6 Doppelhaushälften mit Gemeinschaftsgrundstück, ausgebautem Keller und Fertiggarage in Bonn Lessenich
Allgemeine Angaben zum Bauvorhaben
- Bonn Lessenich, Johann-Bieser-Straße
- 6 Doppelhaushälften
- 6 Fertiggaragen mit Zufahrt von mindestens 5m als zusätzliche Parkmöglichkeit
- Energiestandard BEG 40, klimafreundlicher Neubau mit QNG-Plus
- Gesamtwohnfläche: 1.089 m²
- Kubatur: 4.497 m³ (davon 1.267 m³ Keller)
VERGABE- UND PROJEKTHINWEIS
VORBEMERKUNGEN Vorbemerkungen der Terra Colonia GmbH
1. Vertragsbestandteile
1.1 Dem Angebot sowie der Übernahme und Ausführung der Arbeiten liegen in nachstehender
Reihenfolge zugrunde:
- das Auftragsschreiben bzw. der Bauvertrag
- das Angebot des Auftragnehmers
- das Leistungsverzeichnis einschließlich den allgemeinen und technischen Vorbemerkungen
- die allgemeinen technischen Vorbemerkungen für Bauleistungen VOB/C
- die allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen VOB/B
- die allgemeinen Bestimmungen für die Vergabe von Leistungen (VOL)
- die Bestimmungen des BGB, insbesondere die über das Werkvertragsrecht
- sonstige einschlägige DIN-Güte-Maßbestimmungen für die am Bauwerk verarbeitenden Stoffe
und Bauteile
- die einschlägigen technischen Vorschriften, baupolizeilichen Bestimmungen und ministeriellen
Richtlinien, für die jeweiligen Gewerke
- die jeweils gültige Baupreisverordnung
- die zeichnerischen Unterlagen einschließlich der Angaben und Hinweise, Baubeschreibung,
Massenberechnung etc.
1.2 Es gelten die Vorschriften und Bestimmungen, Anordnungen und Richtlinien aller in Betracht
kommenden Behörden, der Berufsgenossenschaften, des TÜV, der örtlichen
Versorgungsbetriebe, des Gewerbeaufsichtsamtes usw., die anerkannten Regeln der
Technik, die DIN-Normen und andere technischen Vorschriften und Richtlinien sowie die
Bestimmungen, Empfehlungen und Vorschriften der Hersteller und Lieferanten.
1.3 Lieferungs-, Zahlungs- und sonstige Bedingungen des Auftragnehmers gelten nur, wenn sie
vom Auftraggeber schriftlich anerkannt sind.
2. Preisermittlung und Anmerkungen zum Leistungsverzeichnis
2.1 Für die angebotenen Leistungen übernimmt der Bieter die Verpflichtung der Vollständigkeit,
d.h. Leistungen, die sich mit der Ausführung der angefragten Positionen zwangsläufig
ergeben, hat er mit einzukalkulieren, auch wenn sie im Leistungsverzeichnis nicht
besonders erwähnt sind. Alle angegebenen Einheitspreise sind Festpreise und beinhalten
die fix- und fertige Leistung, einschl. aller Lieferungen und Nebenarbeiten.
2.2 Alle im Leistungsbeschrieb aufgeführten Massen sind überschläglich ermittelt. Mehr- und
Minderleistungen berechtigen nicht zur Änderung der Einheitspreise. Es bleibt dem
Auftraggeber vorbehalten, Positionen aus dem Auftrag zu nehmen, ohne dass dem
Auftragnehmer ein Anspruch auf entgangenen Gewinn, Ersatzarbeiten oder dergleichen
zusteht. §2 Nr.3 VOB/B findet keine Anwendung.
2.3 Auch die Alternativ- und Eventualpositionen sind genau zu kalkulieren und anzubieten.
Alternativ- und Eventualpositionen kommen nur nach schriftlicher Beauftragung des AG zur
Ausführung.
2.4 Werden gleichwertige Materialien bzw. Ausführungen angeboten, dann ist bei
Angebotsabgabe der Nachweis der Gleichwertigkeit hinsichtlich Qualität und Eigenschaften
mittels Zertifikaten und Zulassungen, ggf. Muster zu erbringen. Alternativvorschläge müssen
die durch die Änderung teilweise notwendige technische Bearbeitung inkl. Prüfgebühr
enthalten. Sie dürfen keine verzögerte Wirkung haben, z.B. Lieferzeit. Über die
Gleichwertigkeit entscheidet der AG. Es dürfen durch Alternativen keine zusätzlichen Kosten
in anderen Gewerken oder auch im eigenen Gewerk entstehen.
2.5 Sofern Positionen als „Zulage bzw. Mehrpreis“ ausgeschrieben werden, ist der Grundpreis
bereits in einer anderen Position enthalten. Die Zulageposition beinhaltet entweder eine im
Aufmaß übermessene Leistung (meist in einer anderen Einheit) oder stellt eine
Preisdifferenz zu einer bereits beschriebenen anderen Leistung (meist mit gleicher Einheit)
dar.
2.6 Zum Zwecke einer sorgfältigen Preisermittlung und Terminplanung hat sich der Bieter vor
Angebotsabgabe eingehend über die Lage und Beschaffenheit des Grundstücks, sowie der
Anfahrts- und Lagermöglichkeiten für die Baustelle und die Baustelleneinrichtung zu
unterrichten und sich von allen erforderlichen Einzelheiten des Angebotes und seinen
Grundlagen Kenntnis zu schaffen. Spätere Nachforderungen aus Versäumnis oder Irrtum
werden nicht anerkannt.
2.7 Bei eventuellen Unklarheiten bezüglich des Leistungsverzeichnisses, der Ausführung oder
der Örtlichkeit ist vor Angebotsabgabe mit dem Auftraggeber nach vorheriger telefonischer
Vereinbarung Rücksprache zu nehmen bzw. sind die vorhandenen Planunterlagen
einzusehen.
2.8 Vor Durchführung von Leistungen, die nicht im Leistungsverzeichnis aufgeführt sind, sind
Nachtrags-Einheitspreise vor Ort oder telefonisch mit der Bauleitung des AG abzustimmen
und anschließend sofort schriftlich einzureichen. Die Nachtragspreise müssen der
Kalkulation des Hauptangebotes entsprechen.
2.9 Der Auftraggeber hat das Recht, den Auftrag ganz oder teilweise zu kündigen. Der
Auftragnehmer hat in diesem Fall nur Anspruch auf Vergütung der erbrachten Leistungen;
weitere Ansprüche ausgeschlossen.
3. Tagelohnarbeiten
3.1 Tagelohnarbeiten dürfen nur nach vorheriger Rücksprache und Auftragserteilung durch die
Bauleitung durchgeführt werden.
3.2 Die entsprechenden Tagelohnzettel sind spätestens am nächsten Tage nach Durchführung
der jeweiligen Leistungen der Bauleitung zur Unterschrift vorzulegen. Die ausgeführten
Arbeiten sind auf dem Tagelohnzettel aufzuführen. Andernfalls kann eine Vergütung nicht
erfolgen.
4. Baustelleneinrichtung
4.1 Die gesamte Baustelleneinrichtung, mit Aufbau, Vorhalten und späteren Abbau,
einschließlich Aufräumen der Baustelle, Vorhalten der erforderlichen Geräte, Baumaschinen
für den Aufbau, Unterkünfte, Hygieneräume, für Straßenreinigung durch Verschmutzung, für
entsprechende Verkehrs-, Verbots -und Hinweisschilder, sowie für Baubeleuchtung, sind die
Einzelpreise des Angebotes einzukalkulieren und werden nicht besonders vergütet.
4.2 Die Versorgung mit Bauwasser für seine Leistungen obliegt dem AN in eigener Regie. Das
Bauwasser kann der AN in Abstimmung mit dem AN Rohbau über einen Hydranten
beziehen.
4.3 Die Mitbenutzung (im Sinne der Rüsthilfe) von Teilen der Baustelleneinrichtung ist während
der gesamten Bauzeit den anderen am Bau beschäftigen Unternehmen zu gestatten.
4.4 Der Auftragnehmer stellt, wenn er die Funktion nicht selbst wahrnimmt, einen für die
Durchführung und Abrechnung der Maßnahme nach den Vorschriften der BauO NW
Sachverständigen und gegenüber dem Bauherrn bevollmächtigten Fachbauleiter.
Name: _____________________
4.5 Der Auftragnehmer verpflichtet sich im Rahmen seines Auftrages, anfallenden Schutt,
Verpackungsmaterial und Ähnliches, fortlaufend zu entfernen und abzufahren. Freitags ist
die Baustelle von überschüssigem Material zu räumen. Bei Nichteinhaltung dieser
Verpflichtung veranlasst die Bauleitung die Beseitigung des Bauschutts auf Kosten des
betreffenden Unternehmers.
4.6 Zeitweilig, bauseitig bedingte Behinderungen oder Unterbrechungen der Arbeiten
rechtfertigen keine Mehrforderungen oder Ersatzansprüche des Auftragnehmers.
4.7 Die Durchführung und Einhaltung aller polizeilichen, gewerbeaufsichtlichen, bau- und
berufsgenossenschaftlichen Vorschriften und ähnliches, sowie die Einhaltung der
einschlägigen Vorschriften der Unfallverhütung, sind besonders zu beachten.
5. Ausführungen
5.1 Dem Auftragnehmer obliegt unter Freistellung des Auftraggebers von Ansprüchen Dritter die
Verkehrssicherungspflicht für seinen Arbeitsbereich.
5.2 Kommt der Auftragnehmer seiner Verpflichtung gem. § 4Nr.7 VOB/B nach Ablauf einer
gesetzlichen Nachfrist nicht nach, kann der Auftraggeber anstelle der Kündigung des
Vertrages den Mangel auf Kosten des Auftragnehmers beseitigen lassen, oder Minderung
verlangen.
5.3 Einer vorherigen Aufforderung und Fristsetzung bedarf es nicht, wenn die sofortige
Beseitigung des Mangels im öffentlichen Interesse liegt, Gefahr im Verzuge ist oder zur
Vermeidung von größeren, sofort eintretenden Folgeschäden geboten ist.
5.4 Subunternehmerleistungen bedürfen grundsätzlich der Zustimmung des Auftraggebers.
Sofern Auftragnehmer demzufolge beabsichtigt, das Gewerk ganz oder teilweise mit
Subunternehmern auszuführen, hat er diese namentlich dem Auftraggeber bekannt zu
geben. Die Auftragnehmer haben bei der Weitergabe von Arbeiten an andere Unternehmen
ihrer Abstimmungspflicht gemäß § 8 ArbSchG sowie § 6 BGV A1 nachzukommen.
5.5 Es wird daher davon ausgegangen, dass sich der Auftragnehmer ausreichend über die
örtlichen Verhältnisse, auch über den Zugang zur Baustelle, sowie die Gegebenheiten für
die Handhabung von Materialien und Bauteilen unterrichtet hat. Eine unterbliebene
Ortsbesichtigung ist dem Auftraggeber nicht anzulasten.
5.6 Die im Rahmen seiner Leistungen anfallenden demontierten Teile, Montage Abfälle und
Verpackungen hat der Auftragnehmer zu seinen Lasten ordnungsgemäß und im Rahmen
der geltenden Umweltschutzrichtlinien zu entsorgen.
6. Gewährleistung
6.1 Die Gewährleistungsfrist für Bauleistungen beträgt grundsätzlich fünf Jahre, für
Dichtungsarbeiten gem. DIN 18336, 18337, 18338 10 Jahre und bei beweglichen Teilen,
die dem Verschleiß unterliegen, 2 Jahre, bei Leuchtmitteln sechs Monate. § 640 Abs.2 BGB
(Abnahme) findet keine Anwendung.
6.2 Ist ein vom Auftragnehmer erstelltes Gewerk mit einem Mangel behaftet, so stehen dem
Auftraggeber die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche zu. Dies gilt auch im Falle des
Fehlens zugesicherter Eigenschaften.
7. Haftung
7.1 Der Auftragnehmer haftet alleine für die Sicherheit der Baustelle nach den rechtlichen
Vorschriften und stellt den Bauherrn von allen Ansprüchen frei.
7.2 Der Auftragnehmer haftet aus gesetzlichen und vertraglichen Haftungstatbeständen für
jeden (fahrlässig, grob fahrlässig oder vorsätzlich) bei der Ausführung des Auftrages
verursachten Schadens.
7.3 Schädigt der Auftragnehmer Dritte, so stellt der Auftragnehmer den Auftraggeber von allen
Ansprüchen Dritter auf Ersatz von Schäden - gleichgültig aus welchem Rechtsgrund - frei.
7.4 Der Auftragnehmer bestätigt mit Abgabe seines Angebotes, dass er für die Dauer seiner
auszuführenden Arbeiten durch eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme
von mindestens 500.000,00 € für Personenschäden und 500.000,00€ für Sachschäden
versichert ist und wird dies dem Auftraggeber in geeigneter Form unaufgefordert
nachweisen.
7.5 Der Auftragnehmer hat die einschlägigen Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften
sowie bautechnischen Bestimmungen zu beachten.
8. Vertragsstrafen
Wenn im Bauvertrag nichts anderes vereinbart wurde, hat der Unternehmer bei
Überschreitung der einzelnen Vertragsfristen für jeden Werktag des Verzuges 0,2 % der
Vertragssumme, mit maximal 5 % der Auftragssumme, zu zahlen. Die Geltendmachung
weiterer Schäden ist nicht ausgeschlossen, auch wenn diese Schäden nur mittelbar den
Auftraggeber treffen.
9. Ausführungsfristen
9.1 Die Baustelle ist während der Ausführung mit einem deutschsprachigen Vorarbeiter und
einer gleichbleibenden Kolonne zu besetzen. Erforderliche Personalaufstockungen, um den
Terminablauf zu gewährleisten, sind eigenverantwortlich durchzuführen bzw. haben nach
Aufforderung durch die Bauleitung spätestens nach zwei Tagen zu erfolgen.
9.2 Der Bieter erklärt mit der Abgabe des Angebotes, dass er in der Lage ist, die Fristen
verbindlich einzuhalten, gerechnet vom Tage der Auftragserteilung bzw. vom Tage der
Aufforderung zum Arbeitsbeginn durch die Bauleitung.
10. Abnahme
Abnahmen, die von Behörden oder dem Verband für Sachversicherer verlangt werden, sind
vom Auftragnehmer zu veranlassen. Liegen die entsprechenden Bescheinigungen nicht vor,
gilt die Abnahme als nicht erfolgt. § 12 Nr. 5 VOB/B findet in diesem Fall keine Anwendung.
11. Rechnung und Zahlung
11.1 Soweit nicht ausdrücklich andere Zahlungsbedingungen zwischen Auftragnehmer und
Auftraggeber vereinbart wurden, erfolgt die Zahlung nach mängelfreier Abnahme innerhalb
von 14 Tagen.
11.2 Der Auftragnehmer hat dem Auftraggeber vor Schlussrechnungslegung ein
entsprechendes Abnahmeprotokoll vorzulegen.
11.3 Vor Stellung der Schlussrechnung sind alle erforderlichen Revisionsunterlagen,
bauaufsichtlichen Zulassungen und Nachweise der Bauleitung digital vorzulegen.
11.4 Für die Dauer der Gewährleistungszeit wird ein unverzinslicher Sicherheitseinbehalt in
Höhe von 5 % der Bruttorechnungssumme an der Schlussrechnung vorgenommen. Dieser
Sicherheitseinbehalt kann vom Auftragnehmer durch eine Bankbürgschaft abgelöst
werden.
11.5 Der Auftragnehmer ist nicht berechtigt, seine Forderungen aus diesem Werkvertrag ganz
oder teilweise ohne schriftliche Einwilligung des Auftraggeber abzutreten.
12. Vorbemerkungen SiGe-Koordinator
12.1 Vom Bauherrn ist gem. BaustellB ein SiGeKo eingesetzt. Der Auftragnehmer hat dem
SiGeKo vor Beginn der Arbeiten die unternehmer bezogene Gefährdungsbeurteilung gem.
§§ 5 und 6 Arbeitsschutzgesetz sowie § 3 BGV A1 vorzulegen. Ebenfalls vorzulegen sind
Nachweise zur Unterweisung der Beschäftigten gem. § 4 BGV A1.
12.2 Der SiGeKo kontrolliert stichprobenartig die Einhaltung des Sicherheits- und
Gesundheitsschutz-Plan (SiGe-Plan) sowie der staatlichen und
berufsgenossenschaftlichen Arbeitsschutzvorschriften und schreitet in Abstimmung mit der
Bauleitung des Auftraggebers bei erkennbaren Gefahrenzuständen ein. Die Auftragnehmer
sind zur unverzüglichen Mängelbeseitigung verpflichtet. Der SiGeKo besitzt gemäß der
Baustellenverordnung keine Weisungsbefugnisse auf der Baustelle.
12.3 Der SiGeKo führt über seine Aktivitäten Protokoll und erstattet der Baustellenleitung des
Auftraggebers sowie dem Bauherrn gegenüber Bericht. Die Tätigkeit des SiGeKo befreien
die Auftragnehmer nicht von ihren Abstimmungspflichten mit anderen Unternehmen
hinsichtlich § 8 Arbeitsschutzgesetz und § 6 BGV A1. Die Verantwortlichkeiten der
Auftragnehmer für die Erfüllung ihrer Arbeitsschutzpflicht gegenüber seinen Beschäftigten
bleibt unberührt.
12.4 Das eingesetzte Personal der Auftragnehmer muss für die ihm übertragenen Arbeiten
geeignet sein. Personen, die gegen Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften
verstoßen oder den Anweisungen des Bauherrn bzw. der Bauleitung des Auftraggebers
nicht folgen, sind abzuberufen und zu ersetzen.
13. Gerichtsstand
Als Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Köln vereinbart.
Vorstehende Bedingungen werden uneingeschränkt anerkannt.
_______________________, den ______________________
Ort Datum
____________________________________________
Firmenstempel und Unterschrift Bieter
VORBEMERKUNGEN
ZTV HLS 1. Allgemein
1.1 Die Errichtung sämtlicher technischer
Anlagen unterliegt in allen Teilen den
anerkannten Regeln der
Technik und den geltenden
Bestimmungen, insbesondere
Landesbauordnung, Wärme- und
Schallschutz im
Hochbau, DIN/EN - Normen und VDIRichtlinien,
Richtlinien des Verbandes der
Sachversicherer,
Arbeitsstättenverordnung,
Unfallverhütungsvorschriften,
Vorschriften der örtlichen Versorgungsunternehmen
(neueste Fassung).
1.2 Die technischen Anlagen sind in
Bezug auf Wirtschaftlichkeit und
Betriebssicherheit nach dem neuesten
Stand der Technik auszuführen.
Besonders zu berücksichtigen sind die
aktuellen brandschutztechnischen
Bestimmungen des DIBT seit dem 1.
Januar 2013 sowie die neuen
Abstandsregeln für die
Rohrleitungsinstallationen. Alle
brandschutztechnischen
Rohrleitungsdurchführungen sind von
einem staatlich
anerkannten
Brandschutzsachverständigen abnehmen
zu lassen.
1.3 Der Auftragnehmer hat die
ausgeführten oder in Ausführung
befindlichen Lieferungen und Leistungen
und die ihm überlassenen bzw. von ihm
benutzten Gegenstände bis zur Abnahme
vor Beschädigung, Verunreinigung,
Diebstahl, Witterungseinflüssen und
dergleichen zu schützen.
1.4 Später verdeckt liegende
Installationen sind offenzuhalten, bis die
entsprechende technische Prüfung und
Freigabe erfolgt ist. Ausnahmen sind nur
mit Zustimmung der Fachbauleitung
zulässig. Die Anlagenteile sind so
anzuordnen und zu montieren, daß
Bedienungs-, Wartungs- und
Reparaturarbeiten ungehindert und ohne
zusätzliche Hilfsmittel möglich sind.
1.5 Montage- und Abdrückarbeiten
erfolgen unterteilt nach Geschossen und
Steigesträngen.
Montageunterbrechungen berechtigen
nicht zu Mehrforderungen und sind
einzukalkulieren.
1.6 Sämtliche Anlagenteile sowie Schalt-,
Schutz-, Steuer- und Anzeigegeräte sind
auch in Abstimmung mit dem Auftraggeber und den
Abnahmeorganisationen dauerhaft zu
beschriften oder zu beschildern. Sie
kennzeichnen eindeutig Anlage, Gerät,
Leistung, Funktion und Stellungen von Stellgliedern.
1.7 Der Abstand der Rohraufhängungen
ist dem jeweiligen Rohrmaterial und der
Dimension anzupassen und
darf 2,0 m nicht überschreiten. Ver- und
Entsorgungstrassen in
Installationsschächten sind nur an
Wänden mit
einem flächenbezogenen Gewicht von
mind. 220 kg/mÇ (Installationswände) zu
befestigen. Stehen diese
Installationswände nicht zur Verfügung,
sind Rohrleitungstraversen für die
Rohrleitungsbefestigungen mittels
Profilformstahl zwischen Rohdecke und
Rohfussboden zu erstellen.
1.8 Rohrverbindungen im Bereich von
Wand- und Deckendurchbrüchen sind
nicht zugelassen.
1.9 Stemmarbeiten und Kernbohrungen
dürfen nur nach Abstimmung mit dem
Statiker und der örtlichen
Bauleitung vorgenommen werden.
1.10 Der Auftragnehmer hat vor
Erklärung seiner Abnahmebereitschaft
die Anlage auf Betriebsfähigkeit zu
prüfen, eigenverantwortlich die
Inbetriebnahme der Anlagen und
Anlagenteile vorzunehmen und den
Probebetrieb
einschließlich Überwachung
durchzuführen. Hierüber ist ein Protokoll
anzufertigen. Im Rahmen des
Probebetriebes
hat der Auftragnehmer
Funktionskontrollen, Funktionsprüfungen
sowie Einregulierungen bzw.
Einstellungen der
Anlage und Anlagenteile durchzuführen.
Diese Arbeiten umfassen auch die
Steuer- und Regelanlage, soweit diese
Anlage im vertraglichen Leistungsumfang
des Auftragnehmers enthalten ist. Die
durchgeführten
Funktionsprüfungen und Einstellungen
sind durch Protokolle mit Meß- und
Einstellwerten zu belegen. Die
Funktionsprüfungen müssen eine
einwandfreie Funktion ergeben und die
Einstellwerte müssenSollwerten
entsprechen.
1.11 Von sämtlichen technischen
Einbauteilen sind die entsprechenden
Zulassungs / Verwendbarkeits- und
Übereinstimmungserklärungen bzw.
Dokumentationen vorzulegen und zu
übergeben. Der Nachweis der
Güteeigenschaften der eingesetzten
Materialien ist rechtzeitig vor Bestellung
und Verwendung durch Prüfzeugnisse
einer amtlichen deutschen
Materialprüfanstalt bzw. durch Angabe
des/der Prüfzeichen vom Bieter zu
erbringen.
1.12 Aufgebrachte Decken-
Dämmplattenkonstruktionen im Bereich
des KG sind bei den
Rohrbefestigungssystemen zu
berücksichtigen (einschl. verzinkter
Unterlegscheiben sowie Muttern und
Kontermuttern).
1.13 Vor Abgabe des Angebotes hat sich
der Bieter an Ort und Stelle über alle
örtlich bedingten Umstände zu
informieren und sich in allen Einzelheiten
über die Beschaffenheit der
herzustellenden Anlagen zu unterrichten
und ggfs. bedingte Erschwernisse bei der
Preisberechnung zu beachten.
1.14 Sind Einzelheiten der Leistungen
und Lieferungen nach Auffassung des
Bieters in den Angebotsunterlagen
nicht eindeutig ausgewiesen, so hat er
sich durch Rückfragen Klarheit zu
verschaffen.
1.15 Widersprüche bei der Beschreibung
der anzubietenden Anlagenteile, die sich
später als kostenerhöhend
auswirken, müssen bei Angebotsabgabe
/ beim Vergabegespräch vom Bieter
aufgezeigt werden.
1.16 Alle Kosten zur Erfüllung des
Vertrages für vorgenannte Leistungen
und alle Nebenleistungen nach VOB
sind in das Angebot einzukalkulieren,
auch wenn diese bei den einzelnen
Positionen nicht erwähnt sind oder wenn
hierfür keine besondere Position
aufgeführt wurde.
1.17 Der Auftragnehmer muss der
Bauleitung einen qualifizierten
Fachbauleiter im Sinne der
Landesbauordnung
benennen und abstellen.
1.18 Allgemeine Lieferungs- und
Vertragsbedingungen der Bieter sind
nicht verbindlich und werden nicht
Vertragsbestandteil.
1.19 Erforderliche Schutzmaßnahmen
während der Bauzeit gegen
Beschädigungen und Verschmutzungen
sowie Brandschutz sind einzukalkulieren.
Eine Grundendreinigung ist
vorzunehmen. Sämtliche Bauteile,
Rohrleitungen usw. sind von
anhaftendem Montage- und Bauschmutz
zu reinigen.
1.20 Sämtliche Vorgänge auf der
Baustelle werden vom Auftragnehmer in
Tagesberichten erfaßt, welche der
Bauleitung wöchentlich 2-fach vorzulegen
sind.
1.21 Alle Schweiß-, Löt- und
Trennschleifarbeiten sowie alle anderen
brandauslösenden Arbeiten sind
ausdrücklich nur unter Einhaltung der
Richtlinien für den Brandschutz
auszuführen. Diese Arbeiten sind der
Bauleitung im Vorfeld schriftlich
anzuzeigen.
1.22 Alle im Zusammenhang mit seiner
Leistung erforderlichen
Sicherheitsvorkehrungen hat der
Auftragnehmer
eigenverantwortlich zu treffen.
1.23 Der Auftragnehmer ist verpflichtet
bei der Ausführung seiner Leistungen alle
maßgeblichen
Unfallverhütungsvorschriften einzuhalten.
Insbesondere, aber nicht ausschließlich:
- die Unfallverhütungsvorschriften (UVV)
seiner Berufsgenossenschaft sowie
sämtliche einschlägigen behördlichen
Vorschriften und
Sicherheitsbestimmungen,
- die Richtlinien, Sicherheitsregeln und
Merkblätter der Berufsgenossenschaften.
1.24 Schutzvorrichtungen anderer
Auftragnehmer:
Sollten im Zuge der Arbeiten von anderen
Unternehmern angebrachte
Schutzabdeckungen, Geländer etc.
vorübergehend entfernt werden müssen,
sind sie durch den Auftragnehmer
ordnungsgemäß wieder herzustellen.
Für die Dauer der Entfernung müssen die
Gefahrenstellen eigenverantwortlich
durch andere geeignete
Maßnahmen unfallsicher abgesperrt und
beschildert werden.
1.25 Der Aufbau der Technikzentralen,
die Leitungsführungen usw. sind auf
Grundlage der Planungsunterlagen
mit den Gewerken aller AN in allen Teilen
abzustimmen. Vor der Montage einzelner
Abschnitte hat der AN eine
Abstimmung über Montageablauf und
Ausführungsdetails mit den beteiligten AN
herbeizuführen. Änderungenunterlassene
Koordination zurückzuführen sind, gehen
zu Lasten des AN. Der Auftragnehmer
hat sich mit seinen
Leistungen dem übrigen Bauablauf
anzupassen Einzelunterbrechungen bzw.
Wechsel des Montageortes sind zu
berücksichtigen und berechtigen nicht zu
Mehrforderungen.
1.26 Der AN hat die normale Arbeitszeit
ohne besondere Vergütung zu
verlängern, wenn es die Einhaltung der
vereinbarten Termine erfordert, wenn die
Terminüberschreitung vom AN zu
vertreten ist, einschließlich evtl. hierfür
notwendiger behördlichen
Genehmigungen.
1.27 Werbung in Form von
Firmenschildern an Gerüsten, Bauzäunen
usw. ist generell unzulässig.
1.28 Die Einschaltung von Nach- und
Subunternehmern ist nur mit schriftlicher
Zustimmung des AG zulässig.
Bei Auftragserteilung sind etwaige
Subunternehmer zu benennen, da diese
vom AG schriftlich genehmigt werden
müssen. Voraussetzung ist, dass den
etwaigen Subunternehmern die voll
inhaltlichen Vertragsbedingungen,
Leistungsbeschreibungen usw. zur Kenntnis gebracht wurden.
1.29 Vor Bestellung und / oder Montage
sämtlicher Anlagenkomponenten sind die
vorhandenen Rohbau- und
Installationsmaße vor Ort zu überprüfen;
bei Unstimmigkeiten zu der
vorgesehenen Ausführungsplanung /
Montageplanung ist die Fachbauleitung
zu informieren und die weitere
Vorgehensweise abzustimmen.
1.30 Alle angebotenen Lieferungen und
Leistungen müssen frei von Rechten
Dritter sein.
1.31 Sollten im Laufe der Bauzeit
erforderliche oder zusätzliche Leistungen
notwendig oder angeordnet werden,
so ist innerhalb einer Woche nach deren
Bekanntwerden ein Nachtragsangebot
zur Prüfung und Genehmigung
einzureichen. Das Nachtragsangebot ist
in Anlehnung an die EP-Liste aufzustellen
und muß folgendes beinhalten:
- ausführliche Begründung für die
Notwendigkeit der Leistungsänderung
oder Zusatzleistung
- die zur Ausführung kommende Leistung
mit Angabe der Spezifikation,
Qualitätsstandard, Fabrikat- oder
Typenbezeichnung usw.
- die zur Ausführung kommenden
Massen der Einzelleistungen mit
Einheitspreisen und Endsummen
- eine Mehr- oder Minderkostenaufstellung der entfallenen
und geänderten oder zusätzlichen
Leistungen .Die Preise sind auf der
Kalkulationsgrundlage der EP der
hauptvertraglichen Arbeiten zu ermitteln.
Der Auftragnehmer darf mit den Arbeiten erst
beginnen, wenn die entsprechende
Nachbeauftragung vorliegt. Sollte der
AN trotz fehlender Freigabe die
Installationen bereits ausgeführt haben,
so hat der AG Anrecht auf kostenlose
Demontage der Leistungen.
2. Hinweise
2.1 Folgende Leistungen sind über die in
VOB Teil C erfaßten Nebenleistungen
hinaus Bestandteil dervertraglichen Leistung und sind mit den
Einheitspreisen abgegolten:
- Teilnahme an wöchentlichen Projekt-,
Abstimmungs- und Baubesprechungen.
- Koordination der Montageplanung (u.a.
technisch, terminlich) mit den anderen
am Bau beteiligten Gewerken.
- Anfertigen und Vervielfältigen der
Montage- und Revisionsunterlagen sowie
sonstiger in den Vertragsbedingungen
genannter Unterlagen.
- überprüfen und Anzeichnen von
Schlitzen, Durchbrüchen und
Kernbohrungen sowie von erforderlichen
Nacharbeiten
- Vorhalten der kompl. Werkzeuge,
Geräte und Leitern, das Einrichten und
Abräumen der Baustelle.
- Auf- und Abbau sowie Vorhalten von
sämtlichen Gerüsten und Arbeitsbühnen,
unabhängig von der Höhe.
- Nachprüfung der Qualität von Medien,
die zum Betrieb der vom Auftragnehmer
erstellten Leistung notwendig sind.
- Lieferung der für die Inbetriebnahme,
Druckprobe und den Probebetrieb
notwendigen Stoffe.
- Antragsformulare mit allen technischen
Daten und zugehörigen
Zeichnungsunterlagen für die
Lüftungstechnik.
- Funktionsschemen in Technikzentralen
und Unterstationen
- Funktionsprüfungen und Einstellung der
Anlage und Anlagenteile.
- Protokolle mit Meß- und Einstellwerten
über Funktionsprüfungen und
Einstellungen.
- Die nach VDE 0100 vorgeschriebene
Prüfung der Schutzmaßnahmen und der
Isolationswiderstände ist vor
Inbetriebnahme gemeinsam mit dem
Fachunternehmer für das Gewerk Elektro
durchzuführen und zu protokollieren.
- Mitwirken bei der Abnahme und
Abnahmeprüfungen einschl.
erforderlicher Wiederholungsprüfungen
des
Auftraggebers und der
Abnahmeorganisationen.
- Eigenverantwortliche Inbetriebnahme,
Probebetrieb und Überwachung der in
Betrieb genommenen Anlagen und
Anlagenteile zum Zwecke der
Funktionsprüfungen, sonstigen
Abnahmeprüfungen, sowie Einstellung
und Betrieb der Anlage bis zur mängelfreien
Abnahme durch den Auftraggeber.
- Einweisung des Bedienungs- und
Wartungspersonals. Über die Einweisung
ist eine schriftliche Bestätigung
(Protokoll) vorzulegen.
3. CAD-BEARBEITUNG
3.1 Die Montage-, Bestands- und
Revisionsunterlagen sind grundsätzlich
auf CAD (Auto- CAD / DWG-Format)
unter Berücksichtigung der
projektspezifischen Standards bzw.
Festlegungen zu bearbeiten.
3.2 Der Datenaustausch mit den
Beteiligten erfolgt grundsätzlich über
elektronische Medien. Für den Stand der
Daten ist jeder Beteiligte selbst
verantwortlich.
4. REVISIONSUNTERLAGEN
4.1 Von den ausgeführten Leistungen
sind folgende Revisionsunterlagen
herzustellen und der Bauleitung mind.
vier Wochen vor dem Abnahme-/
Übergabetermin zur Prüfung zu
übergeben:
- Grundrißzeichnungen
- Bedienungs-, Wartungs- und
Pflegeanleitungen
-Stromlaufpläne
- Meß-, Spül-, Analyse- und
Druckprotokolle sowie sämtliche
erforderlichen Abnahme- und
Prüfbescheinigungen
- Hersteller - Haftungserklärung für das
Trinkwasserrohrleitungssystem
- Einweisungsprotokolle des
Bedienungspersonals
- Fachunternehmerbescheinigungen
- Schaltschemata in den
Technikzentralen und Unterstationen
- CAD - Daten auf einem USB-Stick im
Dateiformat dwg, pdf.
Alle Unterlagen sind als
Revisionsunterlagen zu kennzeichnen,
mit Firmenstempel zu versehen und in
Aktenordnern übersichtlich sortiert mit
Inhaltsverzeichnis und Planlisten 3-fach
anzufertigen.
4.2 Die Bestands- und Revisionsunterlagen sind mit allen
technischen und funktionellen Angaben
zu versehen
und erfassen den Endzustand der
ausgeführten Anlagen nach der
Fertigstellung und nach mängelfreier
Abnahme.
Im einzelnen gehören dazu:
- Inhaltsübersicht;
- Grundrißzeichnungen, Maßstab 1 : 50
mit Kabel- und Rohrleitungsführung;
- Zentralenzeichnungen, Maßstab 1 : 50 ,
1 : 20;
- Detailzeichnungen, Maßstab 1 : 20;
- System- und Schemazeichnungen;
Übersichtsschema; Schalttafelansichten
mit Beschriftung;
- Kabel- und Verrohrungspläne,
Stromlaufpläne, Bauschaltpläne,
Stücklisten, Aufbauzeichnungen,
Kabellisten,
Klemmpläne;
4.3 Die Bedienungs- und
Wartungsanweisungen werden nach
folgender Gliederung aufgebaut:
Anlagenbeschreibung
- Anlagencharakteristik mit
Ortsbestimmung; Garantiewerte;
- Betriebsdaten;
- Installationsdaten, Spezialmerkmale;
Bedienungsanweisung
- Bedeutung und Lage der
Bedienungsorgane;
Bedienungsreihenfolge in Abhängigkeit
der Betriebsweise; Anzeige-,Steuer- und
Regelgeräte;
- Schalt-, Schutz- und Steuergeräte;
Sicherheitseinrichtungen;
Verriegelungen; Entriegelungen;
Betriebsunterbrechung;.
Alle Bedienungsvorgänge sind je nach
Anlage in richtiger Reihenfolge
aufzuführen und zusammen mit den
dazugehörigen Funktionskontrollen in
einer Checkliste zusammenzufassen.
Wartungsanweisungen
- Erläuterung der Störmeldungen;
Fehlersuchtabelle; Schmier- und
Dichtungsarbeiten; Spezialwerkzeuge;
Eigenschaften von Ölen und anderen
Hilfsstoffen;
Der jeweilige Wartungsumfang ist
detailliert in Abhängigkeit des Wartungszeitraumes nach Art einer
sogenannten
Inspektionstabelle aufzulisten.
Ersatzteilaufstellung
- Reserveeinrichtungen
- Alle dem Verschleiß oder Bruch
unterliegenden Anlagenteile sind
tabellarisch aufzuführen.
Zu den Ersatzteilen gehören nicht nur
komplette Einheiten, sondern auch
Einzelteile, die der Hersteller nach
Zweckmäßigkeit angibt.
Die Ersatzteilliste erhält für jedes Teil:
- Hersteller (Hauptwerk);
- Auslieferungslager und
Kundendienststützpunkt mit Anschrift und
Telefon- und Faxnummer;
e-mail-Adresse
- Typ/Fabrikat-Nummer;
- Größe / Leistung und sonstige
Bestelldaten.
Leistungsliste über Messungen
- Tabellarische Aufstellung aller
Messungen; Protokolle über alle
durchgeführten Messungen
Prüfzeugnisse/Abnahmebescheinigungen
- Kopien behördlicher
Prüfbescheinigungen, TÜV, VdS etc.
sowie Werksatteste.Funktionsschema
- Alle Zentralen und Unterstationen sind
mit farbig angelegten Anlagenschemata
auszustatten, die Funktion,
technische Daten, Schaltungen,
Sollwerte, Meßstellen und
Kontrolleinrichtungen enthalten. Die
Schemazeichnungen sind auf dauerhaft
verwindungssteifer Unterlage aufgebracht
und müssen einen
Oberflächenschutz haben, der ein
Vergilben und Farbänderungen
ausschließt (in Folie verschweißte
Ausführung).iese sind zu bemusternund
mit der Bauleitung abzustimmen.
Komplettleistung
Ergänzung aller bisher NICHT abgefragten Leistungen,
die jedoch für die funktions- und bedarfsgerechte
Erstellung der Gesamtanlage erforderlich sind.
Einregulierung, Inbetriebnahme
Die Inbetriebnahme und der Probebetrieb hat rechtzeitig
vor der Abnahme zu erfolgen, einschl. aller notwendigen
Teilinbetriebnahmen.
Ein Protokoll ist anzufertigen.
Einweisung des Bedienpersonals
Voraussetzung für die Abnahme ist die Einweisung des
Bedienungspersonals (auch mehrfach). Der schriftliche
Nachweis ist zu dokumentieren.
Bestands- und Revisionsunterlagen
wie beschrieben
Baustelleneinrichtung
sowie An- und Abtransport sämtlicher für die
Ausführung
benötigter Geräte. Geräte vorhalten und nach
Fertigstellung räumen.
Auf- und Abbau und Vorhaltung von Montagegerüsten
mit Arbeitsbühnen über 2 m Höhe über Gelände oder
Fußboden die Arbeitsbühnen müssen auch anderen am
Bau
arbeitenden Firmen zur Mitbenutzung bei Arbeiten an
gleicher Stelle zur Verfügung stehen, sowie
mehrmaligen
Auf- und Abbau auf Anweisung der Bauleitung,
für die Dauer der vorbeschriebenen Leistungen.
Gerüststellung für die in der Beschreibung
beschriebenen Leistungen.
Kennzeichnung von Rohrleitungen
nach DIN 2403 an Rohrleitungen der Gewerke Heizung
und
Kälte. Es sind an betriebswichtigen Punkten
(Anfang,Ende,
Abzweige, Wanddurchführungen, Armaturen)
farbige
Bezeichnungsschilder, in der Gruppenfarbe, an der
Dämmung oder am Rohr selbst anzubringen.
Füllschlauch, DN 15
aus Gummi mit Textilgewebeeinlage, max.
Betriebsüberdruck 6 bar, temperaturbeständig bis 110
Grad Celsius, DN 15
mit eingebundenen Verschraubungen, einschl.
Schlauchhalter,
aus Kunststoff. Schlauchlänge 20,00 m
Anlagen nach der Druckprobe entleeren,
zweimal durchspülen, entschlammen einschl. reinigen
der
Schmutzfänger, Austauschen der Blindflansche in den
Einbausätzen der Wärmemengenzähler gegen die
Meßkapseln
und füllen mit aufbereitetem Wasser aus der
vorhandenen
Aufbereitungsanlage, sowie Anlage entlüften.
Der Nachweis ist schriftlich der Bauleitung zu
übergeben.
Mehrmalige Dichtigkeits-Zwischenpruefung
von allen Rohrleitungen in Einzelabschnitten , als
Wasserdruckprobe, Prüfdruck mit 1,3fachem
Betriebsdruck, vor Fertigstellung der Anlage.
Einschl. der hierfür erforderlichen Verschlüsse und
Anschlüsse sowie deren Beseitigung nach der
Druckprobe. Der Nachweis ist schriftlich der
Bauleitung zu übergeben.
Bestands- und Revisionsunterlagen
Abnahme-/Bestandsunterlagen
Mit der Anmeldung zur Abnahme hat der AN
Bestandsunterlagen in 3-facher Ausführung zu
übergeben.
Die hierzu erforderlichen Dateien der Gebäudepläne
werden vom AG zur Verfügung gestellt.
Die Unterlagen sind in beschriftete Ordner einzuheften
und entsprechend Sachgebieten mit Trennblättern zu
gliedern.
Die Bestandunterlagen sind wie folgt aufzubauen:
A) Inhaltsübersicht
B) Ausführliche Anlagebeschreibung mit
Betriebsdaten
und Funktionsbeschreibungen
C) Kopien behördlicher Prüfbescheinigungen, TÜVAbnahmen
u.ä.
D) Protokolle über Einregulierungsarbeiten,
Messungen und Einstellwerte
E) Wartungs- u. Bedienungsanleitungen
F) Ersatzteilliste mit Anschrift und Tel.-Nr. der
nächstgelegenen Kundendienststelle
G) Elektroschaltpläne d. Anlagenteile
H) Bestätigung entsprechend UVV zum Einbau
"Elektrischer Anlagen und Betriebsmittel
I) Erläuterung der Störmeldungen sowie
Fehlersuchtabelle
J) Bestandspläne farbig angelegt:
-Grundrisse
-Strangschemata
-Schaltschemata der Anlagen
-Regelschemata mit Datenpunktlisten
-Klemmpläne für alle Klemmleisten
Pläne mit einem CAD-System (z.B. Auto CAD).
- 1 x auf Datenträger (Diskette oder CD-ROM) im
DXF- und DWG-Format
- 1 Satz Transparent
- 3 Satz Lichtpausen, DIN gefaltet davon 1 mal
farbig angelegt oder als Farbplot
- 3 Satz Ordner weiß, mit Einschubleiste
- Übersichtsblatt
- Anlagenbeschreibung
- Ersatzteilliste mit Materialbestellnummer
und Herstellerbeschreibung
- Bedienungs- und Wartungsanweisungen
(Checkliste)
Grundlage für die Bestands- und Revisionsunterlagen
ist
die VOB Teil C, DIN 18379.
Des Weiteren ist ein Anlagenschema auf einem A3 Papier, laminiert zu erstellen und dem Bauherrn zu übergeben.
Es sind die Vorgaben des Bauherrn zu beachten!
Spülen der Rohrleitungen
Spülen der Rohrleitungen für Brauchwasser und
behandeltes aufbereitetes Wasser
entsprechend DIN 1988 T2/11.2 und
DVGW W 291
Spülen der Anlage abschnittsweise, Erstellung von
Spülprotokollen und Vorlage bei der Bauleitung
spülen und protokollieren
Desinfizieren und Spülen der Leitungen
Desinfizieren (Keimfreiheitsprüfung) und Nachspülen
der fertiggestellten Trinkwasserleitungen nach DIN 1988
und VDI 6023 vor Inbetriebnahme nach erfolgter
Druckprobe, einschl. der dazu notwendigen Geräte,
Betriebsstoffe und Reinigungsmittel sowie deren
fachgerechte Entsorgung und Erstellen eines
entsprechenden Spülprotokolles
Nach der Keimfreiheitsspülung ist eine Wasserprobe zu
entnehmen und von der örtlichen Gesundheitsbehörde
auf Keimfreiheit untersuchen zulassen. Kosten für diese
Untersuchung sind in den Einheitspreis einzurechnen.
Die folgenden Leistungen sind in die Einheitspreise einzukalkulieren:
Reinigen, Durchspülen und Druckprüfung nach EN 806-4 SW
Zustätzliche Dichtheitszwischenprüfung Sanitär TW
Zustätzliche Dichtheitszwischenprüfung Sanitär HZG
Dichtheitsprüfung TW nach DIN EN 806-4
Trinkwasseruntersuchung nach DVGW551, DIN 1988, DIN 1717
Bezeichnungsschild 52mmx100mm als Spannband
ZTV HLS
ANLAGENKURZBESCHREIBUNG ANLAGENKURZBESCHREIBUNG HEIZUNGSSTECHNIK
1. Wärmeversorgung
Die Warmwasserversortgung erfolgt über elektrische Durchlauferhitzer.
Die Montage der Wärmeerzeuger einschl. aller notwendigen,
sicherheitstechnischen Ausrüstungen und den erforderlichen
Regelungen, Umwälzpumpen und Armaturen etc. erfolgt in der
Technikzentrale.
Die Trinkwassererwärmung erfolgt über Durchlauferhitzern in den jeweiligen Wohnungen.
2. Fussbodenheizungen / Heizkörper
Von der Technikzentrale wird über einen witterungsgeführten
Regelkreis und Hocheffiizienz-Umwälzpumpen das
Fußbodenheizungssystem in allen Geschossen versorgt. Die
Systemtemperaturen für die Fußbodenheizung sind
mit einer Vorlauftemperatur von 35°C und einer
Rücklauftemperatur von 28°C vorzusehen. Die zugehörigen
Flächendämmungen mit allen Nebenarbeiten wie z.B. Verfüllen
von Hohlräumen mit Perlite zwischen und oberhalb
von Installationen erfolgt durch den AN.
3. Im Untergeschoss wird ein Elektroheizkörper mit
Direktanschluss montiert.
Die Wärmversorgungsanlage ist für das Funktions- und
Belegreifheizen funktionsfähig herzustellen, so daß keine
zusätzlichen, elektrischen Heizgeräte erforderlich werden. Die
Berechnung der Heizlast erfolgt nach DIN EN 12831
(ausführliches Verfahren) und der Definition von vollbeheizten
Gebäuden. Nachfolgende Raumtemperaturen sind zu
gewährleisten:
Wohnungen:
Wohnen / Küche: 20°C
Schlafen: 20°C
Kind / Gast: 20°C
Küche: 20°C
Diele: 20°C
Bad: 24°C
WC/Dusche: 24°C
3. Rohrsysteme / Dämmungen
Das Rohrleitungssystem der Heizungsanlage besteht aus Edelstahl. Alle Strangabsperr- und regulierventile
werden gemäß GEG gedämmt. Die Wärmedämmung der
Rohrleitungen erfolgt wie nachfoglend ausgeschrieben.
Mess-, Steuer- und Regelungstechnik
Der Umfang der MSR-Technik einschließlich sämtlicher
gewerkespezifischer Einrichtungen wie Schalt- und
Steuerschränke, Regelungen und Verdrahtungen sind
Bestandteil der Gewerkeleistung Heizungstechnik. Die
Elektroverkabelungen und - verdrahtungen mit allen
Nebenleistungen (Elektroleitungen einschl. Leer /
Installationsrohr betriebsfertig verlegen) sowie Auflegen der
Elektroleitungen werden durch das Gewerk
Heizungstechnik als komplette Leistung ausgeführt.
Elektrozuleitungen zu den Schalt- und Steuerschränken
erfolgen durch das Gewerk Elektrotechnik. Die komplette
Verkabelung und Verdrahtung der Einheiten der zentralen
Warmwasserversorgung erfolgt ebenfalls durch das Gewerk
Heizungstechnik. Die für die Einzelraumregelung der
Fußbodenheizung erforderlichen Leerdosen, Leerrohre einschl.
der zugehörigen Elektroverkabelungen werden
durch das Gewerk Elektrotechnik ausgeführt; Lieferung und
Verdrahtung der Raumthermostate sowie der
Basiseinheiten erfolgt durch das Gewerk Heizungstechnik;
Funktionskontrolle und Inbetriebnahme werden
gemeinsam durch die Gewerke Heizungs- und Elektrotechnik
durchgeführt.
ANLAGENKURZBESCHREIBUNG
0001 Heizung - Wärmepumpe und Durchlauferhitzer
0001
Heizung - Wärmepumpe und Durchlauferhitzer
Hinweis Alternativprodukte / Aufheizen / Warmwasserbereitung Alternativprodukt zur Wärmepumpe
Die Wärmepumpentechnik darf Alternativ angeboten werden. Hierzu bitte die Pauschalposition am Ende des Titels bepreisen. Es ist eine gleichwertige Technik zu wählen und dies nachzuweisen.
Aufheizvorgang Estrich
Ziel ist es, dass die Heizungsanlage für das Aufheizen
des Estrichs verwendet wird. Die Verantwortung für die
rechtzeitige Fertigstellung der Heizungsanlage obliegt
dem AN Heizung. Der AG stellt den notwendigen Stromanschluss rechtzeitig bereit.
Falls dies aus Gründen, die der AN zu
vertreten hat nicht möglich ist, ist dieser
verpflichtet ein Heizgerät inkl. Betriebsstoffen (Öl) bereitzustellen, um den
Estrich entsprechend zu erwärmen.
Es wird ein Estrich
mit Beschleuniger verwendet. Das Aufheizprogramm erhält
der AN Heizung vom Estrichleger.
Warmwasserbereitung
Die Warmwasserbereitung erfolgt dezentral mit Durchlauferhitzern und Untertischgeräten.
Hinweis Alternativprodukte / Aufheizen / Warmwasserbereitung
0001.__.0001 14,00 kW 3 Phasig Außengerät Modell HM143HF UB60 LG Electronics Monobloc Modell HM143HF UB60 Monobloc mit 14,0 kW Leistung
LG Therma V R290 Monobloc-Wärmepumpe
HM143HF UB60 14,0 kW Heizleistung
Geprüft nach: EN14511
Allgemein
Wärmepumpe, konzipiert für den
monovalenten und bivalenten Betrieb im
Heizsystem.
Es stehen verschiedene Innengeräte für den Anschluss des Geräts
Zur Verfügung.
Controbox
Hydrobox
Integrierter Wassertank (IWT)
Es ist
auf einen frostfreien Anschluss zu
achten. Durch die Einbindung eines
Solarpaneels zur Wassererwärmung kann
der Wirkungsgrad der Anlage weiter
verbessert werden. Hierzu ist der
Anschluss eines Warmwasserspeichers
erforderlich*.
Die Therma V Wärmepumpenheizung mit 12,0
kW ist für den Anschluss an das 400V /
3Phasen-Netz konzipiert.
Die Monobloc-Wärmepumpe ist
Leistungsstabil ausgeführt. 100%
Leistung bis -7°C
Außeneinheit, Hydraulik
Die Außeneinheit beherbergt die
Steuerung, die Umwälzpumpe
(Hocheffizienzpumpe), den
Strömungsfilter sowie den Wärmetauscher. Das Gehäuse,
aus stabilem Stahlblech, ist
selbsttragend und durch die
elektrostatisch aufgebrachte
Polyesterlackierung optimal gegen
Korrosion geschützt. Der Motor der
Umwälzpumpe ist über Thermokontakte
gegen Überhitzung geschützt. Das
Bedienelement wird von einer
Schutzklappe aus Metall abgedeckt. Der
Wärmetauscher ist als
Plattenwärmetauscher ausgelegt. Zum
Schutz der Anlage sind folgende Bauteile
eingesetzt: Sicherheitsventil (öffnet
bei Überschreitung von 3 bar
Wasserdruck),
Wassertemperatur-Begrenzungsfühler (löst
bei 90°C aus) sowie ein Strömungswächter
(Mindestdurchlauf 8 l/min). Die
Wasseranschlüsse sind als zöllige
Gewindeverschraubungen ausgeführt. Die
Anschlüsse befinden sich an der
Rückseite des Gerätes. Es ist auf eine
frostfreie Verlegung und Betrieb der
Heizungsleitungen zu achten.
Gegebenenfalls muss die Umwälzpumpe auf
externe Stromversorgung umgestellt
werden, um einen frostfreien Betrieb
auch während der Abschaltzeiten des EVU
sicherzustellen. Die beiliegende
Bedieneinheit inkl. 10 m Kabel kann als
Fernsteuerung im Gebäude angebracht
werden. Die Spannungsversorgung erfolgt
über 400V/3Ph~ Netz.
Außeneinheit, Kältekreislauf:
Luftgekühlte Kompressor-
Kondensatoreinheit für die Aufstellung
im Freien geeignet. Eine
Leistungsregelung wird durch einen
Inverter gesteuerten Verdichter erzielt.
Das Gehäuse besteht aus verzinktem
Stahlblech, welches durch die
elektrostatisch aufgebrachte
Polyesterlackierung optimal gegen
Korrosion geschützt ist. Die komplette
Steuerung der Außeneinheit befindet sich
in den verschiedenen Inneneinheiten. Durch die eingebaute
Wärmepumpenschaltung kann das Gerät zum
Kühlen oder zum Heizen genutzt werden.
Da der Lufteintritt front- und
rückseitig erfolgt, können mehrere
Außeneinheiten platzsparend
nebeneinander positioniert werden. Der
Luftaustritt erfolgt nach vorne.
Wärmetauscher:
Zweiteiliger Hochleistungswärmetauscher,
aus Kupferrohr mit aufgepressten
Aluminiumlamellen, optimiert für den
Betrieb mit dem Kältemittel R290.
Die Lamellen haben eine besondere
gewellte Oberflächenbeschaffenheit zur
Leistungsoptimierung und Reduzierung der
Abtauzeit und sind mit einer "Black-Fin"
Beschichtung versehen, welche das Gerät
optimal gegen Korrosion und
Verschmutzung schützt.
Lüftermotor:
Der direkt angetriebene Axialventilator
(BLDC Motor) ist statisch und dynamisch
ausgewuchtet. Im Teillastbetrieb bzw.
bei milden Umgebungstemperaturen wird
die Luftmenge auf ein Minimum reduziert.
Da der Luftaustritt nach vorne erfolgt,
können auch mehrere Außeneinheiten dicht
nebeneinanderstehen.
Kältekreislauf:
Der Kältekreislauf ist getrocknet,
evakuiert und mit R290 bzw. Öl
vorgefüllt. Folgende Komponenten sind
ebenfalls enthalten: Sicherheitskomponenten
für Propan-Kälteittel, Drucksensor
(Hochdruck), Akkumulator, elektrische
Ventile und elektronische E-Ventile.
Durch einen zusätzlichen
Flüssigkeitsunterkühler wird das
flüssige Kältemittel stark unterkühlt.
Ein gleichzeitiges Kühlen und Heizen von
verschiedenen Inneneinheiten ist nicht
möglich.
Verdichter:
Die Außeneinheit ist mit dem
vollhermetischen robusten neu entwickeltem Inverter
Scroll-Verdichter mit integriertem
Motorschutz und Hochdruckschalter
ausgestattet. Zur Schallreduzierung ist
der Kompressor mit einem speziellen
Schallschutz eingehaust. Des
Weiteren wird durch die effiziente
Zentrifugalölabscheidung die Ölwurfrate
geringgehalten.
Regelung über Mikroprozessor:
Inverter - Leistungsregelung eines
Verdichters zur optimalen Anpassung an
den momentanen Heizbedarf,
Digitale Messung des
Kondensationsdrucks,
Regulierung von Verdampfungs- bzw.
Kondensationstemperatur,
Regulierung der Überhitzung bzw.
Heißgastemperatur,
Optimiertes Abtauverhalten im
Heizbetrieb (Adaptive Kältemitteleinspritzung),
Temperaturerfassung der Umgebungs-,
Heißgas-, Saugleitungs- und
Wärmetauschertemperatur,
Programm zur automatischen
Ölrückführung im Teillastbetrieb,
Betriebsstatus / Fehler Meldung über
LED Anzeige,
Außentemperaturabhängige Regelung der
Vor- und Rücklauftemperatur.
Fernbedienung:
Serienmäßig wird das Gerät mit einer
Standard III Kabelfernbedienung
ausgeliefert. Der Anschluss anderer
Fernbedienungen ist nicht möglich und
nicht notwendig.
Technische Daten
Nennheizleistung: kW 14,0
Heizleistung: 7°C AT / 35°C W -- 14,0 kW
Heizleistung: 2°C AT / 35°C W -- 14,0 kW
Heizleistung: 7°C AT / 55°C W -- 11,0 kW
Heizleistung:-7°C AT / 35°C W --13,0 kW
Heizleistung: -7°C AT / 55°C W -- 10,3 kW
ETAs: (35°C) % 212
ETAs: (55°C) % 155
COP: (7°C/35°C) 4,5
COP: (2°C/35°C) 3,6
COP: (7°C/55°C) 3,2
Nennleistungsaufnahme
Kühlen: kW 4,0
Heizen: kW 3,1
Betriebsstrom
Kühlen: A 4,4
Heizen: A 4,5
Außeneinheit
Einsatzgrenzen Außentemperatur
Kühlen: °C 5/48
Heizen: °C -28/35
Luftvolumenstrom: m³/h 1x 6600
Schallleistungspegel: dB(A) 51
Abmessungen: (HxBxT) mm 1019x1560x520
Gewicht: kg 178
Einsatzgrenzen Wasseraustritt
Kühlen: °C 5/27
Heizen: °C 25/75
DHW Wasser: °C 15/80
Pumpe
Regelbereich: (min/max) % 10 / 100
Leistungsaufnahme: W 145
Förderhöhe: (max.) m 11,0
Rohrleitungsanschlüsse
Wasser: (Ein/Aus) Zoll 1
Kältemittel: R290
Werksfüllung: kg 1,2
Gefährdungsklasse: A3
GWP: 3
tCO2-Äquivalent: 0,0036
Elektroleitung: (H07RN-F) mm 4 x 5
Absicherung: A 16
Hersteller LG Electronics
Modell HM123HF UB60
° Alle Angaben sind Werksangaben.
Kurzfristige Änderungen vorbehalten.
*In dieser Kombination ist eine
Kühlfunktion nicht möglich.
**Mit Verwendung der integrierten
Elektroheizstäbe
***E-Heizstäbe müssen separat mit
Spannung versorgt und abgesichert
werden.
Die Dimensionierung der Elektroleitung
muss den jeweiligen örtlichen Behörden
und internationalen gesetzlichen
Vorschriften entsprechen.
Schalldruckpegel gemessen nach DIN EN
ISO 3745 im Abstand von 1m zum Gerät.
Artikelnummer HM124MR.U34
EAN-Nummer 8808992960799
Matchcode HM143M
Mindestverpackungsmenge 1
Hinweis: Konstruktionsstahl ist im EP der Pos. einzukalkulieren
Das Spülen und Befüllen der Heizungsanlage ist im EP ebenfalls mit einzukalkulieren.
oder gleichwertig
0001.__.0001
14,00 kW 3 Phasig Außengerät Modell HM143HF UB60
B
2.00
Stk
0001.__.0002 14,00 kW 3 Phasig Innengerät Modell HN1639HC NK0 LG Electronics Split Hydro Unit Modell HN1639HC.NK0 mit 14,0 kW
Geprüft nach: EN14511
Hydraulikmodul
Inneneinheit zur Wärmepumpe, konzipiert
für den monovalenten und den bivalenten
Betrieb im Heizsystem. Die Inneneinheit
beinhaltet die Steuerung, die
Umwälzpumpe (Hocheffizienzpumpe), den
Strömungsfilter, das Ausdehnungsgefäß,
Elektroheizstäbe (Backup-Heater) sowie
den Wärmetauscher. Das Gehäuse, aus
stabilem Stahlblech, ist selbst-tragend
und durch die elektrostatisch
aufgebrachte Polyesterlackierung,
optimal gegen Korrosion geschützt. Der
Motor der Umwälzpumpe ist über
Thermokontakte gegen Überhitzung
geschützt. Das Bedienelement wird von
einer Schutzklappe aus Metall abgedeckt.
Der Wärmetauscher ist als
Plattenwärmetauscher ausgelegt. Zum
Schutz der Anlage sind folgende Bauteile
eingesetzt: Sicherheitsventil (öffnet
bei Überschreitung von 3 bar
Wasserdruck), Ausdehnungsgefäß (8 l),
Wassertemperatur-Begrenzungsfühler (löst
bei 90°C aus) sowie ein Strömungswächter
(Mindestdurchlauf 15 l/min). Die
kälteseitigen Anschlüsse sind als
Bördelverschraubungen ausgeführt. Der
Kältekreis ist getrocknet, evakuiert und
mit Schutzgas gefüllt. Die
Wasseranschlüsse sind als zöllige
Gewindeverschraubungen ausgeführt. Die
Anschlüsse befinden sich an der
Unterseite des Gerätes. Die Spannungs-
versorgung erfolgt über 400V/3Ph~ Netz.
An der Frontseite des Hydraulikmoduls
ist bereits eine Kabelfernbedienung
verbaut.
Technische Daten
Einsatzgrenzen Wasseraustritt
Kühlen: °C 5/27
Heizen: °C 15/75
DHW-Wasser: °C 15/80
Schallleistungspegel: dB(A) 39
Abmessungen: (HxBxT) mm 850x490x315
Gewicht: kg 30
Rohrleitungsanschlüsse
Wasser: (Ein/Aus) Zoll 1
Hersteller LG Electronics
Modell HN1639HC NK0
° Alle Angaben sind Werksangaben.
Kurzfristige Änderungen vorbehalten.
*In dieser Kombination ist eine
Kühlfunktion nicht möglich.
**Mit Verwendung der integrierten
Elektroheizstäbe
***E-Heizstäbe müssen separat mit
Spannung versorgt und abgesichert
werden.
Die Dimensionierung der Elektroleitung
muss den jeweiligen örtlichen Behörden
und internationalen gesetzlichen
Vorschriften entsprechen.
Hinweis:
Da wir unsere Produkte ständig
weiterentwickeln, können einige
technische Daten ohne Ankündigung
geändert werden.
Hinweis: Konstruktionsstahl ist im EP der Pos. einzurechnen
oder gleichwertig
0001.__.0002
14,00 kW 3 Phasig Innengerät Modell HN1639HC NK0
2.00
Stk
0001.__.0003 LG Electronics I/O-Schnittstellen Modul Modell PVDSMN000 Zubehör LG Electronics I/O-Schnittstellen Modul Modell PVDSMN000 Zubehör
oder gleichwertig
0001.__.0003
LG Electronics I/O-Schnittstellen Modul Modell PVDSMN000 Zubehör
1.00
Stk
0001.__.0004 LG Electronics Zentrale Steuerung AC EZ Touch Modell PACEZA000 LG Electronics Modell PACEZA000 Zubehör
AWHP-PACEZA000
LG Electronics Zentrale Steuerung
AC EZ Touch
LG Electronics Zentral Steuerung
AWHP-PACEZA000 AC-EZ Touch
Zentral Fernbedienung
Beschreibung:
Einfache Steuerung von Inverter- und
Multi-Split Klimageräten über einen 5
Zoll Touch-Bildschirm. Es ermöglicht
eine Überwachung und Steuerung von bis
zu 64 Innengeräten.
Die Fernbedienung wird an der Wand
montiert und mit der Außeneinheit
verbunden.
Abmessungen (B X H X T): 137 x 121 x
25mm
Grundfunktionen:
- Ein/Ausschalten von einzelnen Geräten
oder Gruppen,
- Ein/Ausschalten von allen
angeschlossenen Geräten,
- Betriebsarten Kühlen, Heizen, Auto,
Lüften und Entfeuchten,
- Sperren/Entsperren von einzelnen oder
allen Geräten,
- Temperatureinstellung,
- Ventilatordrehzahleinstellung,
- Anzeige des Energieverbrauchs (bei
installiertem PDI),
- Steuerung über Zeitprogramme.
Systemüberwachung:
- Betriebsstatus der Anlage
(Ein/Aus/Kühlen/Heizen),
- Störmeldung der einzelnen Geräte,
- Abfrage der gesperrten Geräte.
Systemvoraussetzungen:
- Es können bis zu 64 Inneneinheiten
verwaltet werden,
- Die Innengeräte müssen über eine
Fernbedienung mit einer Geräte- bzw.
Gruppennummer versehen werden,
- An jeder Außeneinheit muss das
Anschlussmodul PI485 eingebaut sein,
- Die Verbindungsleitung zur
Außeneinheit muss abgeschirmt sein
(mind. 4x0,75mm² max. 100m/ 4x1,25mm²
max. 220m).
Systemvernetzung:
- Es können auch Innengeräte mehrerer
Außeneinheiten über die
Zentralfernbedienung gesteuert werden,
- Einsetzbar ab High-Inverter UU37WH,
Inverter UU18W und Multi-Split MU3..
Die Außeneinheiten müssen über ein
zweiadriges Bus-Kabel miteinander
verbunden sein.
Fabrikat: LG Electronics
Typ: AWHPPACEZA000
° Alle Angaben sind Werksangaben,
Kurzfristige Änderungen vorbehalten.
Hersteller: LG Electronics Deutschland
GmbH
Warengruppe: ACCESSORY
Modell: AWHP-PACEZA000
Menge: 1 Einheit: Stck
Nur liefern
Artikelnummer AWHP-PACEZA000.
oder gleichwertig
0001.__.0004
LG Electronics Zentrale Steuerung AC EZ Touch Modell PACEZA000
1.00
Stk
0001.__.0005 LG Electronic Potentialfreier kontakt Modell PDRYCB000 ( 1
Steuerungspunkt Potentialfreier kontakt) LG Electronics Therma V Zubehör Externer Kontakt
potenzialfrei, 1 Steuerungspunkt
Modell PDRYCB000 Zubehör
Beschreibung:
Dieses Anschlussmodul ermöglicht eine
einfache Ansteuerung einer einzelnen
Inneneinheit. Installiert wird die
Platine (mit Gehäuse) in Nähe der
Inneneinheit. Mit dem beigelegten
Steckerkabel wird das Modul an der
Steuerplatine angeschlossen. Die
Ansteuerung erfolgt über 230V Signale.
Abmessungen (HxBxT): 38x120x120 mm
Folgende Funktionen hat dieses Modul:
- Ein/Ausschalten über ein 230V Signal,
- Freigabe über ein 230V Signal
(Sperren),
- Betriebsmeldung: 230V Signal,
- Störmeldung: 230V Signal (auch
Fehlermeldungen der Außeneinheit),
- Spannungsversorgung 230V.
Systemvernetzung.
Je nach Verkabelung der Versorgungs- /
Signalspannung kann gewählt werden
zwischen Ein/Ausschaltung oder einer
Freigabe. Im Fall der Freigabe muß die
Inneneinheit noch über die Fernbedienung
eingeschaltet werden.
Fabrikat: LG Electronics
Typ: PDRYCB000
° Alle Angaben sind Werksangaben.
Kurzfristige Änderungen vorbehalten.
Hersteller: LG Electronics Deutschland
GmbH
Warengruppe: ACCESSORY
Modell: AWHP-PDRYCB000
Menge: 1 Einheit: Stck
Nur liefern
Artikelnummer AWHP-PDRYCB000.
oder gleichwertig
0001.__.0005
LG Electronic Potentialfreier kontakt Modell PDRYCB000 ( 1
Steuerungspunkt Potentialfreier kontakt)
1.00
Stk
0001.__.0006 LG Electronics Modbus RTU Gateway für Außengeräte Modell PMBUSB00A LG Electronics Therma V Zubehör Schnittstellen Modbus RTU Gateway für Außengeräte
Modell: PMBUSB00A
Beschreibung:
Das Modbus RTU Gateway ermöglicht eine
Umwandlung des internen LG
Kommunikationsprotokolls (LGAP) in ein
Modbus RTU Protokoll (RS-485). Das
Gateway kann ich einem Schaltkasten auf
einer Hutschiene montiert werden. Mit
einem einzelnen Modul können bis zu 16
Inneneinheiten verknüpft werden
(Außeneinheiten in Reihe angeschlossen).
Insgesamt können bis zu 4 Module
miteinander verbunden werden, sodass
max. 64 Inneneinheiten verknüpft werden
können. Es ist darauf zu achten, dass
die Zentraladressen im Bereich von 00-3F
(hexadezimal) vergeben werden.
Kompatibilität:
- Alle Außeneinheiten, die eine RS-485
Schnittstelle besitzen
Technische Daten:
Max. Anzahl verknüpfbarer Inneneinheiten
pro Modul: 16
Max. Anzahl verknüpfbarer Module: 4
Abmessungen (HxBxT):
89,7 x 53,6 x 60,7 mm
Gewicht: 0,1 kg
Spannungsversorgung: 12 V (DC)
Betriebsbereich: -20 - 65 °C
Fabrikat: LG Electronics
Typ: AWHP-PMBUSB00A
° Alle Angaben sind Werksangaben.
Kurzfristige Änderungen vorbehalten.
Hersteller: LG Electronics Deutschland
GmbH
Warengruppe: ACCESSORY
Modell: AWHP-PMBUSB00A
Menge: 1 Einheit: Stck
Nur liefern
Artikelnummer AWHP-PMBUSB00A.
oder gleichwertig
0001.__.0006
LG Electronics Modbus RTU Gateway für Außengeräte Modell PMBUSB00A
1.00
Stk
0001.__.0007 COSMO Magnetit-Schlammabscheider 1 1/2 " Messing drehbar mit COSMO Magnetit-Schlammabscheider 1 1/2 " Messing drehbar mit Zyklonkammer
Cosmo Magnetit-Schlammabscheider
mit Zyklontechnologie,
zusätzlicher INOX-Feinfilter,
Filterfeinheit 300 µm.
Gehäuse aus Messing CW617N, vernickelt.
Hochleistungsmagnet aus Neodym N35H in
geschlossener Magnetkammer,
geeignete Medien: Wasser / Wasser mit
Glycolanteil bis 50 Prozent.
Eingebaute Entlüftung im Gehäusedeckel
(5 mm Inbus), drehbarer KFE-Hahn
Temperaturbereich: 0-90 °C,
max. Betriebsdruck: 10 bar,
Montage senkrecht, waagerecht und
rechtwinklig durch T - Anschlussarmatur,
Aussengewinde flachdichtend nach ISO 228
1"
Höhe: 141 mm
Breite: 73 mm
Tiefe: 137,5 mm
Gewicht: 1,5 kg
oder ähnlich
Angebotenes Fabrikat
oder gleichwertig
0001.__.0007
COSMO Magnetit-Schlammabscheider 1 1/2 " Messing drehbar mit
2.00
Stk
0001.__.0008 Universal-Rückschlagventil DN25 Universal-Messing-Rückschlagventil DN25
oder gleichwertig
0001.__.0008
Universal-Rückschlagventil DN25
2.00
Stk
0001.__.0009 Caleffi iStop Frostschutzventil 1", DN 25, für Wärmepumpen Caleffi iStop Frostschutzventil 1", DN 25, für Wärmepumpen
oder gleichwertig
0001.__.0009
Caleffi iStop Frostschutzventil 1", DN 25, für Wärmepumpen
2.00
Stk
0001.__.0010 Membran-Ausdehnungsgefäß MAG 80 Membran-Ausdehnungsgefäß
MAG 80
Das solebeständige
Membran-Membran-Ausdehnungsgefäß für
Sole-Wasser-Wärmepumpen verfügt über
eine Rollmembran zur Druckhaltung und
zum Volumenausgleich für die
Wärmequellen-Seite.
Angebotenes Fabrikat:________________________________
oder gleichwertig
0001.__.0010
Membran-Ausdehnungsgefäß MAG 80
1.00
Stk
0001.__.0011 WESA Kugelhahn KFE Edelstahl 1/2" Aussengewinde x 3/4" WESA Kugelhahn KFE Edelstahl 1/2" Aussengewinde x 3/4" Aussengewinde schweres Modell mit Zink Flügelgriff rot mit Kappe und Kette
Edelstahl-KFE Kugelhahn AG/AG PTFE gedichted mit Kappe und Kette Flügelgriff Zink rot lackiert
Hier in der Varinte
Kugelhahn KFE Edelstahl 1/2" Aussengewinde x 3/4" Aussengewinde schweres Modell mit Zink Flügelgriff rot mit Kappe und Kette
Einheit : Stk
Artikelnr. : 1542-45
oder gleichwertig
Angebotenes Fabrikat
oder gleichwertig
0001.__.0011
WESA Kugelhahn KFE Edelstahl 1/2" Aussengewinde x 3/4"
2.00
Stk
0001.__.0012 Honeywell Nachfüllkombination NK300SE-SO 1/2" mit Enthärtung Honeywell Nachfüllkombination NK300SE-SO 1/2" mit Enthärtungsspatrone
Technische Details
Resideo/Honeywell Nachfüllkombination NK300SE-SO
Komponenten: Absperrorgan, Systemtrenner BA, Druckminderer, Verschneideeinheit (VE300S-1/2A), Enthärtungspatrone (P300-L), Prüf- und Entleerorgan, Absperrorgan Nachfüllen von Heizungsanlagen nach DIN EN 1717 und DIN 1988-100
Wunschdruck einstellbar am Druckminderer
Wasserenthärtung, Vermeidung von Kalkablagerungen und Korrosion
Ablassventil zur Probenahme und Kontrolle der Parameter
Abnehmbares, elektronisches Smart-Monitoring-System
Benutzeroberfläche: Daten zu Wasserhärte/Patronentyp, Volumenstrom-/Wasserverbrauchsanzeige, Alarme für Patronen- und Batteriewechsel
Gehäuse aus entzinkungsbeständigem Messing
Im Lieferumfang: Patrone P300-L, Messbesteck für Rohwasserhärte, Befestigungsset
Trinkwasser, waagrechte Einbaulage
Stromversorgung: 2 AA-Alkalibatterien (nicht eingelegt)
Anschlüsse: Außengewinde, Gewindetüllen 1/2", Eingang/Ausgang Absperrung
Druck: Hinterdruck 1,5 - 4 bar, Max. Arbeitsdruck 10 bar
Systemtrenner Kategorie: BA
Max. Eingangstemperatur: 30°C
Nennweite: 1/2"
Fabrikat: Resideo, Typ: Braukmann
oder gleichwertig
Angebotenes Fabrikat
0001.__.0012
Honeywell Nachfüllkombination NK300SE-SO 1/2" mit Enthärtung
1.00
Stk
0001.__.0013 Elektrische Verbindungsleitung 30m ( NYCWY 5x6 mm2) Elektrische Verbindungsleitungen
(Erdleitungen) Steckerfertige
elektrische Verbindungsleitung für die
Verbindung Wärmepumpe/ Regelung (im
Haus), bestehend aus:
- Steuerleitung (230 V)
- Kleinspannungsleitung
Länge der Verbindungsleitungen 30 m. ( NYCWY 5x6 mm2)
oder gleichwertig
Angebotenes Fabrikat
0001.__.0013
Elektrische Verbindungsleitung 30m ( NYCWY 5x6 mm2)
1.00
Stk
0001.__.0014 OVENTROP-Verteilerbalken für "Regumat" DN50, für 2 Heizkreise, Stahl OVENTROP-Verteilerbalken für Regumat DN 50, für 2 Heizkreise, Stahl
oder gleichwertig
Angebotenes Fabrikat
0001.__.0014
OVENTROP-Verteilerbalken für "Regumat" DN50, für 2 Heizkreise, Stahl
1.00
Stk
0001.__.0015 OVENTROP-Station Regumat M3-220 DN 40, Wilo Stratos Maxo 40/0,5-8 Für die Anbindung eines gemischten Heizkreises. Die Stationen beinhalten alle Armaturen, die für die Verbindung von Wärmeerzeuger, Pumpen und Rohrleitungen notwendig sind. Die Stationen ermöglichen das vor- und rücklaufseitige Absperren des Heizkreises. Das Sperrventil im Rücklaufstrang verhindert Fehlzirkulationen. Vor- und Rücklauf können vor Ort individuell gewechselt werden. Die Stationen bestehen aus einer Absperreinrichtung mit zwei Kugelhähnen zum Absperren des Heizkreises, zwei Thermometern in den Handgriffen integriert zur Anzeige der Vor- und Rücklauftemperatur, einem Sperrventil zur Vermeidung von Fehlzirkulationen, einem Dreiwegemischer mit Stellmotor und einer Wärmedämmung. Je nach Ausführung ist zusätzlich ein Pumpenkugelhahn zum einfachen Pumpenwechsel ohne das Entleeren von Anlagenteilen enthalten.Die Regumat Stationen zeichnen sich durch eine zeit- und platzsparende Montage der Heizkessel an die Rohrleitungssysteme aus. Es ist eine hohe Funktionssicherheit durch wartungsfreie Armaturen und hochwertige Materialien gegeben. Die Stationen können modular mit verschiedenem Zubehör erweitert werden.Ausführung: Gemischter HeizkreisNennweite: DN 40Anschluss Heizkreis: G 2 IGAnschluss Wärmeerzeuger: G 2 AG flachdichtendPumpenbaulänge: 220 mmPumpentyp: Wilo Stratos Maxo 40/0,5-8Vorlauf: LinksMöglichkeit Vorlaufwechsel: JaLänge: 340 mmBreite: 428 mmHöhe: 850 mmArmaturenlänge: 797 mmAchsabstand: 180 mmWärmedämmung: JaUniversalwärmedämmung: JaWandhalterung: NeinAbsperrbar: JaPumpenkugelhahn: JaPumpenkugelhahn mit Entleerungs-/Spülventil: JaÜberströmeinsatz: NeinSperrventil: JaÖffnungsdruck Sperrventil: 20 mbarDreiwegemischer/Dreiwegemischventil: JaStellmotor: JaTemperaturregelung: elektronischSicherheitstemperaturwächter: NeinKvs: 24.8Empfohlener Einsatzbereich (dT = 20K, dp = 100 mbar): 175 kWMax. Betriebstemperatur: 95 CMax. Betriebsdruck: 10 barDichtgeprüft: JaArt.-Nr.: 1358351EAN: 4026755535709Hersteller: Oventrop GmbH und Co. KGTechnische Änderungen vorbehalten
oder gleichwertig
0001.__.0015
OVENTROP-Station Regumat M3-220 DN 40, Wilo Stratos Maxo 40/0,5-8
1.00
Stk
0001.__.0016 OVENTROP-Station Regumat M3-280 DN 50, Wilo Stratos Maxo 50/0,5-12 Für die Anbindung eines gemischten Heizkreises. Die Stationen beinhalten alle Armaturen, die für die Verbindung von Wärmeerzeuger, Pumpen und Rohrleitungen notwendig sind. Die Stationen ermöglichen das vor- und rücklaufseitige Absperren des Heizkreises. Das Sperrventil im Rücklaufstrang verhindert Fehlzirkulationen. Vor- und Rücklauf können vor Ort individuell gewechselt werden. Die Stationen bestehen aus einer Absperreinrichtung mit zwei Kugelhähnen zum Absperren des Heizkreises, zwei Thermometern in den Handgriffen integriert zur Anzeige der Vor- und Rücklauftemperatur, einem Sperrventil zur Vermeidung von Fehlzirkulationen, einem Dreiwegemischer mit Stellmotor und einer Wärmedämmung. Je nach Ausführung ist zusätzlich ein Pumpenkugelhahn zum einfachen Pumpenwechsel ohne das Entleeren von Anlagenteilen enthalten.Die Regumat Stationen zeichnen sich durch eine zeit- und platzsparende Montage der Heizkessel an die Rohrleitungssysteme aus. Es ist eine hohe Funktionssicherheit durch wartungsfreie Armaturen und hochwertige Materialien gegeben. Die Stationen können modular mit verschiedenem Zubehör erweitert werden.Ausführung: Gemischter HeizkreisNennweite: DN 50Anschluss Heizkreis: G 2 IGAnschluss Wärmeerzeuger: G 2 AG flachdichtendPumpenbaulänge: 280 mmPumpentyp: Wilo Stratos Maxo 50/0,5-12Vorlauf: LinksMöglichkeit Vorlaufwechsel: JaLänge: 340 mmBreite: 428 mmHöhe: 850 mmArmaturenlänge: 797 mmAchsabstand: 180 mmWärmedämmung: JaUniversalwärmedämmung: JaWandhalterung: NeinAbsperrbar: JaPumpenkugelhahn: JaPumpenkugelhahn mit Entleerungs-/Spülventil: JaÜberströmeinsatz: NeinSperrventil: JaÖffnungsdruck Sperrventil: 20 mbarDreiwegemischer/Dreiwegemischventil: JaStellmotor: JaTemperaturregelung: elektronischSicherheitstemperaturwächter: NeinKvs: 24.8Empfohlener Einsatzbereich (dT = 20K, dp = 100 mbar): 175 kWMax. Betriebstemperatur: 95 CMax. Betriebsdruck: 10 barDichtgeprüft: JaArt.-Nr.: 1358651EAN: 4026755371994Hersteller: Oventrop GmbH und Co. KGTechnische Änderungen vorbehalten
oder gleichwertig
0001.__.0016
OVENTROP-Station Regumat M3-280 DN 50, Wilo Stratos Maxo 50/0,5-12
1.00
Stk
0001.__.0017 Alternative Wärmepumpe inkl. sämtlicher Leistungen gem. Pos. 1.1. bis 1.16. nach Wahl des Bieters Alternative Wärmepumpe inkl. sämtlicher Leistungen gem. Pos. 1.1. bis 1.16. nach Wahl des Bieters
Die Technik muss dem Energiestandard BEG-40 und dem Nachhaltigkeitssiegel QNG-Plus entsprechen.
Die Heizlastberechnungen des Wärmeschützers und Fachplaners HLS müssen berücksichtigt werden.
0001.__.0017
Alternative Wärmepumpe inkl. sämtlicher Leistungen gem. Pos. 1.1. bis 1.16. nach Wahl des Bieters
L
A
1.00
psch
Erdleitungen Erdleitungen
Erdleitungen
0001.__.0018 Flexalen 600 Doppelrohr 2xDN25 Heizung (125) Flexalen 600 Doppelrohr 2xDN25 Heizung (125)
flexibles, vorisoliertes FLEXALEN- Kunststoffrohrsystem selbstkompensierend für die direkte Erdverlegung im Heizungsbereich als Doppelrohrsystem. Cradle-to-Cradle-certifiedTM Silber - positiver Einfluss auf die LEED & BREEAM Bewertung von Gebäuden. Daher bestens geeignet für nachhaltiges Bauen.
Geprüfte Qualität nach KIWA gemäß BRL-Richtlinie BRL 5609-2. Fernwärmerohr gemäß DIN EN 15632-1,3. Mediumrohr Polybuten (PB-H) vollkommen homogen verschweißbar mit Diffusionssperre, sauerstoffdicht nach DIN 4726, Korrosions- und Wartungsfrei, Temperatur/Druckbelastung +95°C/ 8 bar.
Wärmedämmung aus flexiblem, geschlossenzelligem Weich-Polyolefinschaum mit geprüfter Wärmeleitfähigkeit sowie längswassersperrender Verbindung zwischen Dämmschaum und Mantelrohr. Das
Mantelrohr besteht aus verstärktem Polyethylen und ist als Wellrohr ausgebildet.
Mediumrohre: 2x Nennweite DN25
Hüllrohr: Außendurchmesser 125mm
inkl. 8 Stk Pressübergänge 90 Grad, DN50 mit 2 Zoll AG für Flexalen 600 Doppelrohr
Schnittstelle:
Die Erdarbeiten und Erstellung und verschließung des Grabens erfolgt bauseits. Die Verlegung der Erdleitung zwischen Wärmepumpe und Anschluss im Haus, erfolgt durch den AN HLS.
Die Hauseinführung für 2x DN25 Heizung (125)
(Doppelrohr) und die entsprechenden Dichtungseinsätze erfolgen durch den Rohbauer.
Die Zuleitung und Steuerleitung für die Wärmepumpe wird
durch das Fernwärmerohr gezogen. Diese Leistung erfolgt
durch den AN HLS
oder gleichwertig
Angebotenes Fabrikat
0001.__.0018
Flexalen 600 Doppelrohr 2xDN25 Heizung (125)
10.00
m
0001.__.0019 Fixpunktschelle für Doppelrohr reduziert 25mm. Ø125 mm Fixpunktschelle für Doppelrohr reduziert
25mm. Ø125 mm
0001.__.0019
Fixpunktschelle für Doppelrohr reduziert 25mm. Ø125 mm
1.00
Stk
0001.__.0020 Curaflex Nova® Senso Dichtungseinsatz (Einbauort Außenwand Achse 1 und zwischen F-G / TG Decke) Dichtungseinsatz Curaflex Nova ® Senso mit ITL-System zur Abdichtung von Durchdringungen. Mit STS für schonende Abdichtung der Rohrleitungen. Dicht gegen drückendes und nichtdrückendes Wasser. Einsatz in AN seitige Kernbohrung (Weiße Wanne).
Dichtungseinsatz Curaflex Nova ® Senso mit ITL als nichtgeteilte Dichtung,
mit Gestellringen aus Hochleistungskunststoff,
mit integrierter Drehmomentkontrolle durch selbstabscherende Spezialmuttern,
mit Elastomer-Dichtung aus EPDM, Dichtbreite 45 mm,
mit Einlage aus Butyl,
geeignet für vorisolierte Kunststoffrohre und flexible Kabelschutzrohre,
Dichtigkeit gegen drückendes und nichtdrückendes Wasser, gasdicht, mit geprüfter Radondichtigkeit,
erfüllt Anforderungen nach FHRK-Standard 40,
geprüft nach FHRK Prüfgrundlage GE 101,
mit FHRK-Qualitätssiegel ausgezeichnet,
wartungsfreie Ausführung (kein Nachspannen erforderlich),
mit 25 Jahre DOYMA-Garantie,
einschl. Kernbohrungsversiegelung bei Einsatz in Kernbohrungen, *
optional mit 4 Fixierlaschen incl. Schrauben, *
Außendurchmesser der Medienleitung 125mm
Futterrohr-/Kernbohrungsinnendurchmesser 200mm
(Kernbohrung ist im EP der Pos. einzurechnen)
liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers montieren.
inkl. Kernbohrung zu kalkulieren.
oder gleichwertig
0001.__.0020
Curaflex Nova® Senso Dichtungseinsatz (Einbauort Außenwand Achse 1 und zwischen F-G / TG Decke)
2.00
Stk
Durchlauferhizer und Untertischgeräte
Durchlauferhizer und Untertischgeräte
0001.__.0021 STIEBEL ELTRON Komfort-DurchlauferhitzerDHE 18/21/24, 18,
21, 24kW/400V, weiß Der druckfeste Komfort-Durchlauferhitzerversorgt mehrere Entnahmestellen mit Warmwasser und lässt sich mit handelsüblichen Druckarmaturen kombinieren. KOMFORTMERKMALE: Das vollelektronisch geregelte Gerät liefertjederzeit gradgenaue Wunschtemperaturen.Hinterleuchtetes Multifunktions-Display,eine ECO-Taste, zwei Speichertasten für Wunschtemperaturen, vier Wellness-Duschprogramme und Wannenfüll-Automatik. LED-Anzeige warnt vor Verbrühungen. Komfort-Fernbedienung als Zubehör. EFFIZIENZ: Das Gerät spart dank der 4i-Technologie und der vollelektronischen Leistungsregelung biszu 30 % Energie und Wasser. Die eingestellte Temperatur wird immer gradgenau erreicht. Betrieb mit vorerwärmtem Wasser möglich. INSTALLATION: Bei der Untertisch-Montagekönnen Gerätekappe und Bedieneinheit gedreht werden. Profi Rapid-Installationssystem: Die universelle Montageleiste berücksichtigtmarktübliche Befestigungspunkte und gleicht Wandunebenheiten sowie Bohrloch-Abweichungen aus. Einfacher Wasseranschluss durch den vergrößerten Anschlussraum mit schwenkbarem Kaltwasser-Einlauf, Wasser-Schraubanschlüssen und Doppelnippel-Anschlüssen. Die Montage erfolgt Aufputz oder Unterputz mit 3-Wege-Absperrung. Anschluss an Kunststoffrohre entsprechend der Herstellerangaben. Netzanschluss von oben oder unten, eine Einführhilfe für Elektrokabel ist integriert. SERVICE: Auslesbarer Fehlerspeicher im Display und integrierte LED-Diagnoseampel. SICHERHEIT: Schnelles Blankdraht-Heizsystem für kalkhaltiges und kalkarmes Wasser. Elektronisches Sicherheitskonzept mit Lufterkennung. Ein dauerhafter Verbrühschutz kann eingestellt werden. Technical data: Nennspannung: 400 V Nennspannung 1: 380 V Nennspannung 2: 400 V Nennspannung 3: 415 V Nennleistung: 18/21/24 kW Nennleistung 1: 16,2/19/21,7 kW Nennleistung 2: 18/21/24 kW Nennleistung 3: 19,4/22,6/25,8 kW Nennstrom: 29/31/35 A Nennstrom 1: 27,6/29,5/33,3 A Nennstrom 2: 29/31/35 A Nennstrom 3: 30,1/32,2/36,3 A Absicherung: 32/32/35 A Absicherung 1: 32/32/35 A Absicherung 2: 32/32/35 A Absicherung 3: 32/32/40 A Frequenz: 50/60 Hz Frequenz 1: 50/60 Hz Frequenz 2: 50/60 Hz Frequenz 3: 50/- Hz Phasen: 3/PE Gewicht: 3.1 kg Energieeffizienzklasse: A Schutzart (IP): IP25 Temperatureinstellung: 20-60 GradC Farbe: weiß Höhe: 466 mm Breite: 225 mm Tiefe: 116 mm
oder gleichwertig
0001.__.0021
STIEBEL ELTRON Komfort-DurchlauferhitzerDHE 18/21/24, 18,
21, 24kW/400V, weiß
22.00
Stk
0001.__.0022 STIEBEL ELTRON Mini-Durchlauferhitzer DEM 6, 5,7 kW/230V,weiß ANWENDUNG: Der elektronisch geregelte Mini-Durchlauferhitzer versorgt ein Waschbecken mit Warmwasser. Der Betrieb ist sowohl mit Druckarmaturen als auch mit drucklosen Armaturen möglich. KOMFORTMERKMALE: Das Gerät verfügt über eine Regelelektronik und einen Sensor für die Auslauftemperatur. Die Wunschtemperatur wird bis zur maximalen Leistung gradgenau erreicht. Eine interne Temperaturbegrenzung ist dank Temperaturskala stufenlos möglich. Ein Durchflussmengen-Regler ist integriert. Sowohl Über- als Untertisch-Montage sindmöglich. EFFIZIENZ: Energie- und wassersparende Betrieb durch elektronische Leistungsregelung erreicht. Das Beimischen von Kaltwasser an der Armatur ist nicht nötig. INSTALLATION: Zeitsparende Montage durchdas Profi-Rapid Installationssystem mit 2-Punkt-Befestigung. Die Rückwand kann zudem als Bohrschablone genutzt werden. Bohrloch-Abweichungen werden durch die integrierten Langlöcher ausgeglichen. Außenliegenden Metall-Wasseranschlüsse für die schnelle Installation der Armaturen. Der Netzanschluss wird durch eine serienmäßig vorbereitete elektrische Anschlussleitung vereinfacht. Schnelle Fehleranalyse durch LED-Diagnoseampel. SICHERHEIT: Dieautomatische Leistungsanpassung schützt vor Verbrühungen bei hohen Einlauftemperaturen. Sicherheitssystem mit Sicherheits-Druckbegrenzung und elektronischer Temperaturüberwachung. Technical data: Nennspannung: 230 V Nennspannung 1: 200 V Nennspannung 2: 220 V Nennspannung 3: 230 V Nennspannung 4: 240 V Nennleistung: 5,7 kW Nennleistung 1: 4,3 kW Nennleistung 2: 5,2 kW Nennleistung 3: 5,7 kW Nennleistung 4: 6.2 kW Nennstrom: 24,7 A Nennstrom 1: 21,6 A Nennstrom 2: 23,6 A Nennstrom 3: 24,7 A Nennstrom 4: 25.8 A Absicherung: 25 A Absicherung 1: 25 A Absicherung 2: 25 A Absicherung 3: 25 A Absicherung 4: 32 A Frequenz: 50/60 Hz Frequenz 1: 50/60 Hz Frequenz 2: 50/60 Hz Frequenz 3: 50/60 Hz Frequenz 4: 50/60 Hz Phasen: 1/N/PE Wasseranschluss: G 3/8 A Energieeffizienzklasse: A Schutzart (IP): IP25 Temperatureinstellung: 30-50 GradC Farbe: weiß Höhe: 143 mm Breite: 190 mm Tiefe: 82 mm Gewicht: 1.7 kg
oder gleichwertig
0001.__.0022
STIEBEL ELTRON Mini-Durchlauferhitzer DEM 6, 5,7 kW/230V,weiß
22.00
Stk
0002 Leitungen, Armaturen und Heizflächen
0002
Leitungen, Armaturen und Heizflächen
0002.01 Rohrleitungen und Zubehör
0002.01
Rohrleitungen und Zubehör
0002.02 Formteile
0002.02
Formteile
0002.03 Armaturen
0002.03
Armaturen
0002.04 Fußbodenheizung
0002.04
Fußbodenheizung
0002.05 Heizkörper
0002.05
Heizkörper
0002.06 Wärmedämmung und Zubehör
0002.06
Wärmedämmung und Zubehör
0003 Sanitärtechnik
0003
Sanitärtechnik
Vorbemerkungen Vorbemerkungen
1. Erschliessungsgrundlagen
Die Trinkwasserversorgung erfolgt aus dem Versorgungsnetz derzuständigen Stadtwärke. Die Übergabestation für die Wasserversorgung ist im Hausanschlussraum im
KG vorgesehen. Die Entsorgung des Schmutzwassers und Regenwassers der Dachflächen,Tiefgaragendecke, Zuwegungen, Terrassen und Balkone erfolgt über einen Anschluss an einen vorhandenen Mischwasserkanal.
2. Entwässerungssysteme
Die Schmutzwassersammelleitungen im Kellergeschoss, Fallleitungen sowie Anschlußleitungen in den einzelnen
Geschossen werden in schallgedämmten, mineralverstärktem
Polypropylenrohr nach den Verlegerichtlinien des
Herstellers ausgeführt. Alle Rohrleitungen sind mit schallentkoppelten Rohrleitungsbefestigungen einschl.
Schalldämmeinlagen auszuführen. Im Bereich von Vor- und Abmauerungen,in Installationsschächten sowie in
Fußbodenschlitzen sind die Rohrleitungen mit entsprechender
Körperschalldämmung auszuführen.
Rohrleitungsverzüge in Abhangdecken und Abkofferungen werden mit alukaschierten Mineralfaserschalen, nach
DIN 4102, Brandklasse A, versehen. Das unterhalb der Rückstauebeneanfallende Schmutz- und Regenwasser
wird mit Hebeanlagen über die örtliche Rückstauebene gefördert und von dort in die im Kellergeschoß verlaufende
Schmutz- und Regenwassersammelleitung eingeleitet.
Das gesamte Schmutz- und Regenwassersystem wird nach
DIN EN 12056 Teil 1-5 und DIN 1986 Teil 100 Ausgabe 2008 ausgeführt. Alle Grundleitungen und Schächte
innerhalb und außerhalb des Gebäudes sind einer
Wasserdichtigkeitsprüfung mit Protokoll nach DIN 1986/1230 zu
unterziehen. Bei der Montage aller Rohrleitungen ist besonders der Schallschutz nach DIN 4109 Beiblatt 2 und VDI
4100 von LIN = max. 25 dB(A) zu berücksichtigen. Geplante
Entwässerungsrinnen vor den Fassaden sowie die
außenliegenden Dachflächen, Balkon-, Terrassen-, Loggien- und Notentwässerungssysteme sind nicht Bestandteil
dieser Ausschreibung. Rohrdurchführungen durch die Außenwände des Kellereschosses einschl. Dichtelemente
gegen drückendes / nichtdrückendes Wasser und die Beschichtung derBohrlochwandungen sind ebenfalls kein
Bestandteil dieser Ausschreibung.
Bei der Ausführung sind insbesondere zu berücksichtigen:
- DIN EN 12056 Schwerkraftentwässerungsanlagen innerhalb von Gebäuden
DIN 1986 Teil 100
- VDI 4100 Schallschutz von Wohnungen
- DIN 4109 Schallschutz im Hochbau
- MBO Musterbauordnung
- MLAR / LAR / RbALei Leitungsanlagenrichtlinen
- aktuelle brandschutztechnische Bestimmungen des DIBT
- Prüfzeugnisse und Zulassungen aller Komponenten
3. Trinkwasserversorgung
Die Trinkwasseranlagen werden nach DIN 1988 2011-08 und TrinkwV 2012
ausgeführt. Als technische Einrichtungen der Wasserübergabestation ist unter anderem eineFeinfilteranlage mit Rückspülung, Vor- und Nachdruckmanometer sowie Rückflussverhinderer und Druckminderer vorgesehen. Die Trinkkaltwasserleitung wird
zum Anschluß an die zentrale Warmwasserbereitung in die Technikzentrale geführt. Von dort werden die
Trinkwasserleitungen kalt (TWK), warm (TWW) und die
Zirkulationsrohrleitungen (TWZ) zu den
Installationsschächten geführt und in den einzelnen Geschossen an die jeweiligen sanitären
Einrichtungsgegenständen in den Bädern / WC und Küche angeschlossen. Sämtliche Steigestränge erhalten
Strangabsperrventile mit Entleerung und automatische
Zirkulationsregulierventile. Die Nassbereiche und Küchen
erhalten Etagenabsperrventile mit Wasserz.hleranschlussstücken für die
Verbrauchsmessung. Die Lieferung undMontage der Wasserzähler (ausgenommen des städtischen Wasserzählers) sind nicht Bestandteil dieser
Ausschreibung. Alle Absperrventile und Armaturen im Untergeschoss
erhalten zur Kennzeichnung
Bezeichnungsschilder. Die Kalt- und Warmwasserrohrleitungen werden von der Hausanschlussstation bzw.
Trinkwassererwärmungsanlage bis zu den Wasserzählern in Edelstahlrohrnach DIN 1988 / EN 806, aus nichtrostenden Cr-Mo-Ti Stahl, mithandelsüblichen Biegegeräten bis 28 mm biegbar, Werkstoff-Nr. 1.4521,
nach DIN EN 10088, PRE-Wert: 24,1 mit Sanpress-Inox-Verbinder aus Edelstahl
ausgeführt. Die Verteilungsrohrleitungen werden in Mehrschichtverbundrohr ausgeführt. Die
Rohrleitungsführungen der gesamten
Wasserleitungen sind unter Beachtung der Richtlinie VDI 6023 und DVGW-W551 entsprechend zu verlegen.
Zur Sicherung des Hygienestandards der gesamten Trinkwasseranlage sind nach erfolgter Rohrleitungsmontage oder Unterbrechung der Montagearbeiten alle Rohrenden mit den herstellerseitig vorgesehenen Stopfen zu
verschließen. Vor Übergabe der mängelfreien Werkleistung erfolgt in Abstimmung mit der örtlichen Bauleitung eine
Beprobung des Trinkwassers aus den Trinkwasserrohrleitungen kalt und warm. An mindestens 5 Entnahmestellen
werden hierzu Proben entnommen und durch ein zertifiziertes Labor nach TrinkwV 2012 untersucht sowie einer
ergänzenden Untersuchung auf Legionellen (mängelfreies Endergebnis für beide Untersuchungsergebnisse). Bei
der Montage aller Rohrleitungen ist besonders der Schallschutz nach DIN 4109 Beiblatt 2 und VDI 4100 von LIN =
max. 25 dB(A) zu berücksichtigen. Dichtheitsprüfungen der
Trinkwasserrohrleitungen kalt und warm sowie der
Zirkulationsleitungen sind nur entsprechend Arbeitsblatt ZVHKS Stand Januar 2011 mit Druckluft oder inerten
Gasen durchzuführen und zu protokollieren.
Bei der Ausführung sind insbesondere zu berücksichtigen:
- TrinkwV 2012 Trinkwasserverordnung 2012
- DIN 1988: 2011 Technische Regeln für Trinkwasserinstallationen
- DIN EN 1717 Schutz des Trinkwassers vor Verunreinigungen
- DVGW-W551 Verminderung des Legionellenwachstums
- DVGW-W553 Bemessung von zentralen
Trinkwassererwärmungsanlagen
- VDI 6023 Hygiene in Trinkwasserinstallationen
- VDI 4100 Schallschutz von Wohnungen
- DIN 4109 Schallschutz im Hochbau
- MBO Musterbauordnung
- MLAR / LAR / RbALei Leitungsanlagenrichtlinen
- aktuelle brandschutztechnische Bestimmungen des DIBT
- Prüfzeugnisse und Zulassungen aller Komponenten
4. Sanitäre Einrichtungsgegenstände
Die sanitären Einrichtungsgegenstände sind gemäß dieser Ausschreibung
aus weißem Sanitärporzellan, die
Sanitärarmaturen sind aus Messing, verchromt, DIN-DVGW-geprüft und
entsprechen der Armaturenklasse 1.
5. Anmerkung
Die Lieferung und Montage von nutzerspezifischen Einrichtungen wie z. B.
Kücheneinrichtungen, etc. sowie die
zugehörigen Armaturen sind nicht Bestandteil des Leistungsumfangs der
Technischen Gebäudeausrüstung.
Vorbemerkungen
0003.01 Schmutz- und Regenwasserleitung
0003.01
Schmutz- und Regenwasserleitung
0003.02 Rohrleitungen und Zubehör
0003.02
Rohrleitungen und Zubehör
0003.03 Formteile und Zubehör
0003.03
Formteile und Zubehör
0003.04 Armaturen und Einbauteile
0003.04
Armaturen und Einbauteile
0003.05 Wärmedämmung und Zubehör
0003.05
Wärmedämmung und Zubehör
0004 Wasser- und Entwässerungsanlagen - Ausstattung, Elemente
0004
Wasser- und Entwässerungsanlagen - Ausstattung, Elemente
0004.01 Verbraucher und Zubehör HWR/HA
0004.01
Verbraucher und Zubehör HWR/HA
0004.02 Sanitäre Einrichtungsgegenstände und Zubehör
0004.02
Sanitäre Einrichtungsgegenstände und Zubehör
0004.03 Hebeanlagen
0004.03
Hebeanlagen
0005 Raumlufttechnische Anlagen
0005
Raumlufttechnische Anlagen
0005.01 Lüftung mit WRG/Badventilatoren
0005.01
Lüftung mit WRG/Badventilatoren
0006 Kernbohrungen
0006
Kernbohrungen
Hinweis Kernbohrungen weitere Kernbohrungen siehe jeweilige Position
Hinweis Kernbohrungen
Kernbohrungen für alle Medien (HLS) Kernbohrungen für alle Medien (HLS)
für Stahlbetonwände sowie Mauerwerkswänden
Wandstärke maximal 30 cm
bis Güteklasse: B 500
bis Stahleinlagen: 30 mm
*********************************************
Anmerkung:
In den Einheitspreisen sind enthalten:
- sämtliche Fahrtkosten
- Transport, Auf-und Abbau
aller Maschinen und Gerüste (UG bis DG)
- die Stahlzuschläge
- das Anzeichnen der Bohrungen
- das Genehmigen der Bohrungen
(Roh-Bauleiter und Statiker)
- das Absichern der Bohrung im
darunter liegendem Geschoß
- die Schutzmaßnahmen zur Verhinderung
von Beschädigungen z.B. bereits vorh. Fenster
Die bestehenden Gebäudeteile bzw. Einrichtungen sind
gegen Bohrwasser zu schützen und anschließend zu
reinigen!
Kernbohrungen für alle Medien (HLS)
0006.__.0001 Kernbohrung Durchmesser: 150 mm Kernbohrung Durchmesser: 150 mm
Kernbohrung Durchmesser: 150 mm
Leistung wie zuletzt in vollem Wortlaut beschrieben
Bereich: Für RW und SW
0006.__.0001
Kernbohrung Durchmesser: 150 mm
5.00
Stk
0006.__.0002 Kernbohrung Durchmesser: 200 mm Kernbohrung Durchmesser: 200mm
Kernbohrung Durchmesser: 200mm
Leistung wie zuletzt in vollem Wortlaut beschrieben
Bereich: Für RW und SW
0006.__.0002
Kernbohrung Durchmesser: 200 mm
3.00
Stk
0006.__.0003 Kernbohrung Durchmesser: 250 mm Kernbohrung Durchmesser: 250 mm
Kernbohrung Durchmesser: 250 mm
Leistung wie zuletzt in vollem Wortlaut beschrieben
Bereich: Für RW und SW
0006.__.0003
Kernbohrung Durchmesser: 250 mm
3.00
Stk
0007 Stundenlohnarbeiten
0007
Stundenlohnarbeiten
Vorbemerkungen Arbeiten im Stundenlohn werden nur nach
ausdrücklicher vorheriger Zustimmung
durch die Bauleitung anerkannt.
Anfallende notwendige Stundenlohnarbeiten
sind daher mit einer Schätzung der
notwendigen Zeit vor Beginn
der Bauleitung zur Genehmigung vorzulegen.
Hierfür erforderliche Materialien hat der AN in
Abstimmung mit der Bauleitung zu liefern.
Alle Stundenlohnzettel und Lieferscheine sind
der Bauleitung täglich zur Unterschrift
vorzulegen, um in der Abrechnung
anerkannt zu werden.
Als Preise für die Materialien dürfen nur ortsübliche Verkaufspreise des Baustoffhandels
eingesetzt werden.
Für durchzuführende Stundenlohnarbeiten
werden folgende Stundensätze angeboten:
Vorbemerkungen
0007.__.0001 Facharbeiter Stunden eines Facharbeiters
0007.__.0001
Facharbeiter
O
1.00
h
0007.__.0002 Helfer Stunden eines Helfers
0007.__.0002
Helfer
O
1.00
h