Sielbauarbeiten
HEBE Edeka
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Baubeschreibung Bauherr ist die Hebe GmbH, Papenreye 20, 22453 Hamburg. 1. Bauabschnitt: Neubau eines Edeka-Verkaufsmarktes einschl. Herstellung der Außenanlagen mit Stellplätzen und Grünanlagen in der Altonaer Chaussee 30, 22869 Schenefeld. 2. Bauabschnitt: Partielle Nutzungsänderung eines Bestandsgebäudes zu einem Getränkeverkaufsmarkt in der Altonaer Chaussee 24 -28, 22869 Schenefeld. Der Neubau ist nicht unterkellert, die Verkaufsfläche beträgt ca. 1.000 m², der Sozialtrakt ist aufgeteilt in zwei Ebenen. Der Rohbau wird in Massivbauweise hergestellt. Die Brettschichtbinder mit Spannweiten bis zu 30 m ermöglichen eine stützenfreie Konstruktion des Verkaufsraumes. Die äußere Hülle wird durch eine Verblend- und WDVS-Fassade, Aluminum-Glas-Elemente und ein Trapezblechdach mit Aufdachdämmung geprägt.
Baubeschreibung
Besondere Vertragsbedingungen für Bauleistungen Anlage 1 zum Bauleistungsvertrag Der AN erklärt mit der Abgabe des Angebotes, dass er sich über die Lage und Beschaffenheit des Grundstückes, von den Einzelheiten der Ausschreibung und ihrer Grundlagen unterrichtet hat und dass er sich aus den erhaltenen Unterlagen über den Umfang der vertraglichen Leistungen sowie über die Art der Abrechnung informieren konnte. Auf Unstimmigkeiten zwischen Leistungsverzeichnis, Zeichnungen und einzelnen Bestimmungen zur Angebotsabgabe ist schriftlich schon mit Angebotsabgabe hinzuweisen. Ist der Bieter der Meinung, dass die Leistungsbeschreibung oder Teile der Leistungsbeschreibung oder die ergänzenden Unterlagen unvollständig, unklar oder fehlerhaft sind, ist er verpflichtet, diesen einem gesonderten Begleitschreiben so zu ergänzen, dass ersichtlich ist, welche Teile zur funktionsgerechten und in sich geschlossenen Leistung notwendig sind. Die Abgabe von Preisen für Alternativpositionen und abgefragte Einheitspreise ist zwingend vorgeschrieben. Alternativvorschläge des Bieters sind als Nebenangebote zugelassen. Sie sind dem Angebot als besondere Anlage beizufügen. Der AG (Auftraggeber) behält sich vor, einzelne Leistungen aus dem LV des AN auch nach Angebotsabgabe herauszunehmen. In die Einheitspreise sind alle zur Erbringung der vertraglichen Leistung notwendigen Bau-, Hilfs- und Betriebsstoffe, Hilfsgeräte, Transporte einschl. eventueller Zwischentransporte sowie sämtliche Lohnnebenkosten wie Fahrgelder, Wegegelder, Auslösungen, Zulagen usw. für die vorgegebenen Ausführungsfristen einzurechnen. Eine gesonderte Vergütung hierfür erfolgt nicht. In die Einheitspreise sind ferner alle zur Erbringung der beschriebenen Leistung erforderlichen Materialien, sofern in der Leistungsbeschreibung selbst nichts anderes gesagt ist, einzurechnen. Mehrarbeits-, Nachtarbeits- und Feiertagszuschläge werden nur in dem Umfang erstattet, in dem die Objektüberwachung die Ableistung derartiger Stunden schriftlich gefordert hat, nicht jedoch bei Verzug des Auftragnehmers. Die Nettoeinheitspreise sind Festpreise, die bis zur Schlussrechnung gelten, wobei auch Lohn- und Materialgleitklauseln als nicht vereinbart gelten. Nachforderungen aus vorstehenden Gründen können nicht berücksichtigt werden. § 2 Nr. 3 VOB/B bleibt unberührt. Stundenlohnarbeiten dürfen nur nach vorheriger schriftlicher Ankündigung und auf ausdrückliche Anordnung der Objektüberwachung ausgeführt werden. Stundenlohnzettel sind werktäglich mit den üblichen Angaben (Art und Umfang der Leistung, Datum und Zeitraum der Leistung, Namen und Qualifikation der die Leistung ausführenden Mitarbeiter) aufzustellen und dem AG innerhalb einer Woche zur Kenntnisnahme vorzulegen. Die Unterschrift unter Stundenlohnzetteln gilt nicht als Rechnungsanerkennung. Es bleibt die Prüfung vorbehalten, ob es sich um Stundenlohn oder Vertragsarbeiten handelt. Der Umfang der Beauftragung bleibt vorbehalten. Sofern der Auftrag pauschaliert wird gilt: Mehr oder Minderleistungen gegenüber den ausgeschriebenen Mengen werden bei Änderungen des Bauentwurfs oder der Ausführung entsprechend Aufmaß zu den angebotenen Einheitspreisen abgerechnet. Der AG ist berechtigt, geänderte und zusätzliche Leistungen anzuordnen, auch wenn diese nicht erforderlich, wohl aber zweckmäßig für die Realisierung des Projektes sind. Das gilt auch für Beschleunigungsanordnungen und für Anordnungen, die zu einer Verlängerung der vertraglich bestimmten Bauzeit führen. Muster und Proben der zur Verwendung vorgesehenen Materialien und Teile sind vom AN auf Verlangen des AG in angemessenem Umfang so frühzeitig zu liefern und zu montieren, dass hierdurch der Baufortschritt nicht gefährdet wird. Die Kosten hierfür und für vom Auftraggeber verlangten Nachweis trägt der AN. Die Genehmigung von bemusterten Materialien entbindet den Auftragnehmer nicht von seiner Verantwortlichkeit hinsichtlich der Qualität dieser Materialien. Behinderungsanzeigen bedürfen auch dann der Schriftform, wenn die Behinderung offenkundig ist. Ist erkennbar, dass sich durch eine Behinderung oder Unterbrechung Auswirkungen ergeben, hat der AN diese dem AG unverzüglich schriftlich mitzuteilen. Unterlässt er schuldhaft diese Mitteilung, hat er den dem AG daraus entstehenden Schaden zu ersetzen. Muss der AN sein Personal aus besonderen, nicht von ihm zu vertreten den Gründen abziehen oder reduzieren, ist er verpflichtet, dies beim AG schriftlich anzumelden und nach Herstellung der erforderlichen Zustände sein Personal innerhalb von 3 Werktagen wieder in der erforderlichen Mannstärke bereitzustellen. Für den Fall, dass der AN die Vertragsfristen schuldhaft überschreitet, gilt eine Vertragsstrafe als vereinbart. Der Auftraggeber kann sich Vertragsstrafenansprüche noch bis zur Schlusszahlung vorbehalten. Weitergehende Schadensersatzansprüche des Auftraggebers bleiben unberührt. Die Vertragsstrafe wird jedoch auf solche Schadensersatzansprüche angerechnet. Abnahmen von Teilleistungen werden nur im Beisein des verantwortlichen Bauleiters und einem vom AG benannten Vertreter durchgeführt. Die Schlussabnahme erfolgt im Beisein des AG. Der AN hat für die Abnahme die notwendigen Vorbereitungen zu treffen. Der AN verzichtet auf den Einwand verspäteter Mängelrüge. Der AG kann daher bis zum Ende der Gewährleistungspflicht die Mängelbeseitigung verlangen, auch für Mängel vor bzw. bei der Abnahme. Die Gewährleistungsfristen beginnen an dem, der mängelfreien Abnahme durch den AG folgenden Tag. Wird innerhalb der Gewährleistungsfrist ein Mangel gerügt, so lebt die Gewährleistungsfrist für alle Gewährleistungsansprüche bezüglich des gerügten Mangels, bis der AN seine Gewährleistung oder Schadenersatzverpflichtungen gegenüber dem AG erfüllt hat, wieder auf. Mangelhafte oder nach fehlerhaften Maßen bzw. mit vertragswidrigem Material ausgeführte Arbeiten sind nach Aufforderung sofort zu beseitigen und durch fehlerfreie zu ersetzen. Der AN ist dafür verantwortlich, dass die Mängelbeseitigung fristgerecht und ohne Kosten für den AG erfolgt und hat für alle Nachteile, die dem AG oder Dritten aus seiner mangelhaften Leistung entstehen, aufzukommen. Werden die Mängel innerhalb einer vom AG gesetzten Frist nicht beseitigt, so ist der AG berechtigt, die fehlerhaften Leistungen durch einwandfreie zu ersetzen. Alle hierzu erforderlichen Kosten sowie alle durch die mangelhafte Leistung dem AG entstehenden mittelbaren Schäden hat der AN zu erstatten. Bei vom AN zu vertretenden Mängeln kann der AG mindestens das 2-fache der Mängelbeseitigungskosten zurückbehalten, bis die Mängel beseitigt sind. Mängelansprüche richten sich - soweit nichts Abweichendes bestimmt ist  in Art und am Umfang nach § 13 VOB/B. Der AG kann auch schon vor der Abnahme bei Vorliegen von Mängeln die Rechte aus § 13 Nr. 5, Abs. 2 VOB/B geltend machen. Es bedarf ausdrücklich keiner (Teil-) Kündigung des Vertrages, damit der AG unter die weiteren Voraussetzungen zur Nachbesserung im Wege der Selbstvornahme schreiten kann. Verstreicht eine Aufforderung zur Nacherfüllung vielmehr fruchtlos, ist der AG berechtigt, die Mängel auf Kosten des AN durch Drittunternehmer beseitigen zu lassen, wenn nicht der AN die Nacher- füllung zu Recht verweigert. Dies gilt auch dann, wenn ein gerügter Mangel nach Erledigtmeldung des AN nochmals auftritt, soweit sich eine nochmalige Nacherfüllung dem AG ausnahmeweise zumutbar ist. § 13 Nr. 7 VOB/B findet keine Anwendung. Die Verjährungsfrist beträgt grundsätzlich 5 Jahre. Die Verjährungsfristen beginnen mit der Abnahme der Leistungen. Der AN ist verpflichtet, eine für die Dauer des Auftrages ausreichende Haftpflichtversicherung nachzuweisen und hat eine Kopie spätestens mit der Auftragsbestätigung dem AG vorzulegen. Die Versicherungspflicht ist auch Nachunternehmern aufzuerlegen. Der Auftragnehmer kann sich in keinem Fall darauf berufen, nicht oder nicht ausreichend überwacht worden zu sein. Seine Haftung wird nicht dadurch ausgeschlossen oder beschränkt, dass von ihm vorgelegte Unterlagen zur Durchführung von Leistungen durch den Architekten, die Bauleitung oder sonst von dritter Seite geprüft oder genehmigt sind. Bindefrist für das Angebot beträgt 2 Monate. Sie beginnt mit dem Werktag, der dem Abgabetermin folgt. Der Bieter ist bis zum Ablauf dieser Frist an sein Angebot gebunden. Der Bieter erklärt mit Abgabe des Angebotes, dass er die vorgenannten Bedingungen und die angeführten Unterlagen ausdrücklich anerkennt. Änderungen bedürfen der Schriftform.
Besondere Vertragsbedingungen für Bauleistungen
Zusätzliche Vertragsbedingungen für Bauleistungen Als Bauleiter im Sinne des § 319 StGB gilt der Auftragnehmer oder die von ihm bevollmächtigte Person. Der Auftragnehmer hat vor Beginn seiner Leistungen dem AG schriftlich zu benennen: die von ihm eingesetzten verantwortlichen, deutschsprachigen Fachbauleiter; deren deutschsprachigen Vertreter bei längerer Abwesenheit;-den auf der Baustelle unmittelbar deutschsprachigen Aufsichtführenden (Meister, Polier, Vorarbeiter, o. dgl.); Anschrift und Telefonnummer, unter der diese Personen erreichbar sind; Gleiches gilt für den Sicherheitsbeauftragten. Jeder Wechsel einer oben genannten Personen ist dem AG unverzüglich schriftlich anzuzeigen. Die Fachbauleiter haben sich in einer dem Arbeitsaufwand angemessenen Zeit auf der Baustelle aufzuhalten und sich wegen Fragen zur Ausführung jeweils bei der Bauleitung zu melden. Der AG ist berechtigt, Arbeitskräfte des AN abzulehnen und deren unverzügliche Entfernung von der Baustelle zu verlangen, falls Tatsachen den Eindruck rechtfertigen, dass diese Arbeitskräfte unzureichende Fachkenntnisse oder Fähigkeiten haben, um die Arbeiten vertragsgerecht auszuführen oder durch persönliches Verhalten den Arbeitsablauf auf der Baustelle stören. Der AN ist verpflichtet, die abgelehnten Arbeitskräfte sofort durch qualifizierte Arbeitnehmer zu ersetzen. Der Einsatz von Arbeitskräften außerhalb der durch den Gesetzgeber gesetzten Voraussetzungen (z.B. Sozialversicherungspflicht) ist nicht gestattet. Die vom Auftragnehmer eingesetzten Arbeitskräfte habe ihren Sozialversicherungsausweis stets bei sich zu führen. Der Auftraggeber ist berechtigt, Kontrollen durchzuführen. Der AN und seine Nachunternehmer sind verpflichtet, Listen über die auf  den Baustellen täglich beschäftigten Arbeitnehmer zu führen und sicherzustellen, dass die Listen auf Verlangen der Verfolgungsbehörde zur Einsichtnahme vorgelegt werden können. Zur Ausführung bestimmte Unterlagen werden dem AN 1-fach kostenfrei übergeben. Die Fertigung weiterer Exemplare ist Sache des AN. Die Kosten sind mit den Vertragspreisen abgegolten. Der AN verpflichtet sich, dem AG sämtliche von ihm angefertigte Ausführungspläne einschließlich Montage- und Werkstattpläne zur Planprüfung vorzulegen. Die Pläne bedürfen, bevor sie ausgeführt werden dürfen, einer Freigabe durch den Objektplaner. Die Regelprüfzeit für den AG beträgt zwei Wochen ab Eingang der Pläne bei ihm und der beauftragten Objektüberwachung und eine Woche für jeden weiteren Prüflauf. Planfreigaben dienen nicht dazu, den AN vor Fehlern und Schäden zu schützen, die dieser in Folge der übernommenen Planungsaufgaben zu tragen hat. Vielmehr bleibt der AN für die Richtigkeit der von ihm erstellten und geprüften Planungsergebnisse allein verantwortlich. Planänderungen gegenüber bereits freigegebenen Plänen hat der AN ausdrücklich als solche zu kennzeichnen und in einem Änderungsindex ohne weiteres nachvollziehbar fortzuführen. Sofern die Pläne eine Änderung des vertraglichen Bau-Solls beinhalten,  hat der AN den AG hierauf schriftlich hinzuweisen. Unterlässt der AN einen solchen Hinweis, kann der AG davon ausgehen, dass mit den vorgelegten Plänen Änderungen des vertraglichen Bau-Solls nicht verbunden sind. Mit Freigabe von Plänen durch den AG liegt keine rechtsgeschäftliche Zustimmung zur Änderung des vertraglichen Planungs- und Bau-Solls vor. Der AN hat die für die Ausführung erforderlichen Unterlagen rechtzeitig beim AG anzufordern und sofort nach Erhalt auf Vollständigkeit und Richtigkeit zu prüfen. Alle in den Ausführungszeichnungen angegebenen Maße müssen, soweit sie die Leistungen des Auftragnehmers betreffen, vom AN geprüft bzw. am Bau überprüft oder genommen werden. Bei vereinbarter Fertigung nach Soll-Maßen sind Toleranzen mit dem AG festzulegen. Alle Unstimmigkeiten sind vom AN unverzüglich dem AG bekannt zu geben. Bei Nichterfüllung dieser Pflichten trägt der AN alle daraus den AG oder ihn selbst treffenden Nachteile, es sei denn, er weist nach, dass diese vom AG oder von einem anderen Baubeteiligten zu vertreten sind. Soweit dem AN Ausführungsunterlagen fehlen, hat er sie sich zu beschaffen und dem AG rechtzeitig vor Ausführung zur Genehmigung vorzulegen. Mit der Genehmigung übernimmt der AG keinerlei Verantwortung und Haftung. Alle dem AN übergebenen Zeichnungen, Berechnungen, Urkunden und sonstigen Ausführungsunterlagen bleiben ausschließlich Eigentum des AG. Sie dürfen ohne dessen Genehmigung weder veröffentlicht noch dritten Personen zugänglich gemacht werden. Der AN stellt dem AG nach Abschluss der Baumaßnahme vollständige Bestandspläne und Revisionsunterlagen auf CDROM (Pläne entweder im DWG- oder DXF-Format zusätzlich in PLT- und PDF-Format), andere Unterlagen im DOC-, XLS-, PDF-Format zur Verfügung und übergibt sämtliche vollständigen Gebrauchs-, Reinigungs- und Pflegeanleitungen nach Anforderung des AG. Die Revisionspläne haben dabei dem aktuellsten Planungsstand und dem Bau-Ist zu entsprechen. Alle Unterlagen sind in deutscher Sprache zu liefern. Soweit für den ausgeschriebenen Leistungsbereich besondere behördliche Genehmigungen, Zulassungen oder Abnahmen erforderlich sind, müssen diese vom AN ohne besondere Vergütung rechtzeitig eingeholt bzw. veranlasst werden. Schriftliche Unterlagen bzw. Abnahmeprotokolle sind unaufgefordert dem AG in ausreichender Anzahl einzureichen. Für seine Leistungen hat der AN alle zur Sicherung der Baustelle nach den gesetzlichen und polizeilichen Unfallverhütungsvorschriften erforderlichen Maßnahmen unter voller eigener Verantwortung auszuführen oder diese zu veranlassen. Auf mögliche Gefahren aufgrund der Bauausführung anderer AN im Zusammenhang mit seinen Leistungen  hat er rechtzeitig hinzuweisen. Der AN hat, soweit nicht anders vereinbart, im Rahmen seiner Leistung, ohne besondere Vergütung für die Dauer der Bauausführung alle Schutzmaßregeln zu treffen, die zur Sicherung dritter Personen auf der Baustelle und ihrer Umgebung erforderlich sind und die Schutzvorrichtungen so lange bestehen zu lassen, bis jede Gefährdung von Personen oder Sachen ausgeschlossen ist. Wenn zur Ausführung der Leistung des AN über die Baustelleneinrichtung hinausgehende verkehrspolizeiliche Maßnahmen (Beschild- erung, Ampelanlagen, Umleitungen etc.) erforderlich werden, sind diese mit den zuständigen Behörden abzustimmen und  genehmigen zu lassen. Die entstehenden Kosten der oben genannten Leistungen sind in den Einheitspreis der entsprechenden Position mit einzukal- kulieren, wenn keine gesonderte Position im  Leistungs- verzeichnis aufgeführt ist. Der AN hat seine auf der Baustelle eingesetzten Arbeitskräfte zu verpflichten, die von den zuständigen Berufsgenossenschaften vorgeschriebenen persönlichen Schutzausrüstungen (z.B. Schutzhelme, Sicherheitsschuhe) zu tragen. Schutzausrüstungen hat der Auftragnehmer in ausreichender Anzahl zur Verfügung zu stellen. Arbeitskräfte des AN, die ihrer Verpflichtung zum Tragen der Schutzausrüstungen nicht nachkommen, gelten als fachlich und persönlich ungeeignet im Sinne von Ziffer 1.6. Der AN trägt die volle Verantwortung für richtige Konstruktion seiner Gerüste und Einrichtungen. Vor Benutzung fremder Gerüste und Einrichtungen hat er diese eigenverantwortlich zu prüfen. Eine Bewachung der Baustelle ist von Seiten des AG nicht vorgesehen. Jeder AN haftet für seine Leistungen und die eventueller Nachunternehmer und Zulieferer bis zur endgültigen und mängelfreien Abnahme durch den AG. Unterschriebene Lieferscheine sind kein Ersatz für die fertige Leistung. Unfälle, Schäden oder sonstige besondere Vorkommnisse auf der Baustelle sind unverzüglich dem AG mitzuteilen und zusätzlich innerhalb von 2 Werktagen schriftlich zu bestätigen. Es steht eine Baustelleneinrichtungsfläche zur Verfügung. Das  Gleiche gilt für die Anliefermöglichkeiten. Für die Nutzungsmöglichkeit öffentlicher Flächen übernimmt der AG keine Gewähr. Etwaige Sondernutzungsgenehmigungen hat der AN auf eigenes Risiko und auf eigene Kosten zu erwirken. Der AN ist verpflichtet, spätestens vier Wochen vor Beginn der Baumaßnahme einen gegebenenfalls bauphasenbezogenen Baustelleneinrichtungsplan nebst Aussagen der Abwicklung des notwendigen Baustellenverkehrs dem AG zur Abstimmung und Prüfung sowie Freigabe vorzulegen. Hierbei hat der AN ohne vorherige schriftliche Zustimmung des AG keinerlei Anspruch auf Nutzung bestimmter Flächen als Baustelleneinrichtungs- bzw. Lagerfläche. Das Gleiche gilt für die mit dem AG abzustimmenden Kranstandort. In jedem Fall ist eine Beeinträchtigung der nachbarlichen Belange der angrenzenden Nachbargrundstücke auszuschließen bzw. auf ein unvermeidbares zumutbares Maß zu beschränken. Die verkehrspolizeilichen Sicherungsvorschriften sind besonders zu beachten (u. a. ausreichende Beleuchtung von provisorischen Verkehrszeichen und der Baustellenbegrenzung unter Verwendung der hierzu entwickelten blendungsfreien Speziallampen, Freihalten der Feuerwehrzufahrt). Die Bewachung und Verwahrung des gesamten Besitzes des AN oder seiner Erfüllungsgehilfen, einschließlich der Unterkünfte, Arbeitsgeräte, Arbeitskleidung usw. auf den Baustellen, auch während der Arbeitsruhe, sind Sache des AN. Der AG ist dafür nicht verantwortlich, auch wenn sich diese Gegenstände auf seinen Grundstücken befinden. Auf den durch den Baustellenverkehr in Anspruch genommenen öffentlichen und privaten Straßen einschl. Gehwegen sind jegliche Beschädigungen oder Verschmutzungen zu vermeiden bzw. unverzüglich zu beseitigen, damit keine Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit entsteht. Dies gilt auch für Lieferantenfahrzeuge des AN, insoweit haftet der AN wie für eigenes Verschulden. Sind mehrere Unternehmen an solchen Beschädigungen oder Verschmutzungen beteiligt, erfolgt eine Kostenumlage. Der Auftragnehmer ist dafür verantwortlich, den in seiner Obhut stehenden Baustellenverkehr (insbesondere Ein- und Ausfahrten) unter Beachtung der Straßenverkehrsvorschriften einwandfrei zu regeln. Soweit die Aufstellung und das Vorhalten von Bauwasser- und Baustromanschluss, Gerüsten, Hebezeugen, Aufzügen u. ä. Einrichtungen und Geräten vom AN als Nebenleistung zu erbringen ist, gilt: Der AN stellt solche Einrichtungen und Geräte den auf der Baustelle tätigen Gewerken innerhalb des Zeitraumes der Vorhaltung zur Verfügung. Die Berechnung von Nutzungsgebühren gegenüber anderen auf der Baustelle tätigen Gewerken obliegt dem AN. Soweit auf der Baustelle vorhandene Einrichtungen und Geräte anderer Unternehmen genutzt werden gilt: Der AN verpflichtet sich, mit dem solche Einrichtungen und Geräte vorhaltenden Unternehmer direkte Vereinbarungen über die Nutzung und der damit ggf. verbundenen Kosten zu treffen. Die vom AG als besondere Leistung geforderte und vergütete Einrichtungen und Geräte, sind anderen Gewerken  unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Es wird ausdrücklich auf die Regelungen des §4 Nr. 5 VOB/B hingewiesen, wonach der AN die von ihm ausgeführten Leistungen und die ihm für die Ausführung übergebenen Gegenstände bis zur Abnahme vor Beschädigung und Diebstahl zu schützen hat. Die jeweiligen Schutzmaßnahmen sind im Vorwege mit der Objektüberwachung abzustimmen. Insbesondere sind eigene Leistungen mit geeigneten Folien, Verkleidungen etc. vor Verschmutzungen durch nachfolgende Gewerke zu schützen. Dies ist in die Einheitspreise einzukalkulieren. Der AN hat auf Anforderung des AG ein förmliches Bautagebuch nach den Vorschriften des AG zu führen und dem AG arbeitstäglich einzureichen. Baubesprechungen finden wöchentlich statt. Auf Anforderung muss der verantwortliche Fachbauleiter des AN anwesend sein. Für unentschuldigtes Fehlen (in der Kernzeit der Erbringung der eigenen Leistungen) bei der Baubesprechung werden dem AN bei der Schlussrechnung 50,- _ / Baubesprechung abgezogen. Von der Baubesprechung wird vom Objektplaner ein Protokoll verfasst und dem AN per Fax oder E Mail zugestellt. Widerspruch gegen den Inhalt des Protokolls ist innerhalb von zwei Werktagen nach Erhalt zu begründen. Andernfalls gilt das Protokoll als akzeptiert. Unbeschadet des Weisungsrechts des AG ist der AN verpflichtet, seine Leistungen mit denen anderer Gewerke zu koordinieren. Der AN hat die anderen am Bau Beteiligten so rechtzeitig und umfassend zu informieren, dass bei der Ausführung keine Störungen auftreten. Der AN hat dem AG den Nachweis der Überwachung (Güteüberwachung) der zu liefernden Stoffe und Bauteile entsprechend den betreffenden DIN-Normen zu erbringen. Diese Forderung gilt für nicht genormte Stoffe und Bauteile als erfüllt, wenn ein gültiges Prüfzeugnis oder Prüfzeichen einer anerkannten Prüfanstalt vorgelegt wird. Der AG kann verlangen, dass Anlieferungen innerhalb bestimmter Zeiten nicht erfolgen dürfen. Aufgrund der Lage und der fortlaufenden Nutzung der angrenzenden Grundstücke sind die baubetrieblich bedingten Belästigungen und Beeinträchtigungen (Lärm, Staub, Schmutz etc.) auf ein nach den neusten technischen Möglichkeiten auf ein mögliches Mindestmaß zu reduzieren. Für unvermeidbare lärmintensive Arbeiten kann der AG neben den überdies einzuhaltenden öffentlich-rechtlichen Vorschriften Arbeitszeiten festgelegen. Hierbei sind die baubetrieblichen Notwendigkeiten des AN angemessen zu berücksichtigen. Die Baustelle ist nach Beendigung der Arbeiten umgehend zu räumen. Befolgt der Auftragnehmer eine dahingehende Aufforderung nicht unverzüglich, so kann der Auftraggeber die Baustelle auf Kosten des Auftragnehmers räumen lassen. Anfallender Bauschutt und Abfälle sind nach Erfordernis zu beseitigen, spätestens aber zu den Wochenenden. Treppenhäuser sind arbeitstäglich gründlich zu reinigen. Sollte der AN seinen Reinigungspflichten nicht nachkommen, ist der AG nach fruchtlosem Ablauf einer angemessenen Nachfrist berechtigt, die Reinigungsarbeiten zu Lasten des AN zu beauftragen, außer wenn der AN die unterlassene Reinigung nicht zu vertreten hat. Haften mehrere AN, so ist der AG zur Quotelung der Kosten nach billigem Ermessen berechtigt. Baustrom- und Bauwasser werden vom AG im Rahmen der örtlichen Verfügbarkeit gegen Kostenbeteiligung bereitgestellt. Bis zur Abnahme trägt der Auftragnehmer die Gefahr für seine Leistungen ausschließlich gemäß § 644 BGB; § 7 VOB/B findet keine Anwendung. Bauleistungsschäden sind vom Auftragnehmer unverzüglich anzuzeigen. Das Betriebspersonal des AG ist gründlich und umfassend einzuweisen. Die Einweisung hat bereits während der Inbetriebnahme jeder Anlage zu erfolgen. Die Einweisung des Betriebspersonals ist durch die Bauleitung zu bestätigen. Der Bieter erklärt mit Abgabe des Angebotes, dass er die vorgenannten Bedingungen und die angeführten Unterlagen ausdrücklich anerkennt.
Zusätzliche Vertragsbedingungen für Bauleistungen
Sielbauarbeiten Technische Vorbemerkungen Mitgeltende Normen und Regeln Allgemeines Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter. Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z. B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäisch technische Bewertungen, gemeinsame technische Spezifikationen, Internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen. DIN 4045 Abwassertechnik - Grundbegriffe DIN 18920 Vegetationstechnik im Landschaftsbau - Schutz von Bäumen, Pflanzenbeständen und Vegetationsflächen bei Baumaßnahmen DIN EN 14457 Allgemeine Anforderungen an Bauteile, die bei grabenlosem Einbau von Abwasserleitungen und -kanälen verwendet werden AGI-TIB Z 1 Kanalinstandhaltungs-, -sanierungsarbeiten - Anforderungen an Injektionen Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI) AGI-TIB Z 3 Kanalinstandhaltungs-, -sanierungsarbeiten - Dichtheitsnachweis von Abwasserkanalsystemen Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI) AGI-TIB Z 5 Kanalisationssysteme in der Industrie - Qualitätssicherung bei Inliner-Verfahren mit Werkstoffen aus GFK und PE-HD Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI) AGI-TIB Z 6 Kanalisationssysteme in der Industrie - Kanalanschlüsse, Detaillösungen. Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI) DWA-A 139 Einbau und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen Herausgeber: Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) DWA-A 143 Arbeitsblattreihe: Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden Herausgeber: Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) DWA-A 157 Bauwerke der Kanalisation (Entwurf) Herausgeber: Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) DWA-A 166 Bauwerke der zentralen Regenwasserbehandlung und -rückhaltung - Konstruktive Gestaltung und Ausrüstung Herausgeber: Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) DWA-M 143 Merkblattreihe: Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden Herausgeber: Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) DWA-M 167 Merkblattreihe: Abscheider und Rückstausicherungsanlagen in der Grundstücksentwässerung: Einbau, Betrieb, Wartung und Kontrolle Herausgeber: Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) RAL-GZ 961 Herstellung und Instandhaltung von Abwasserleitungen und -kanälen - Gütesicherung Herausgeber: RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. DIN 1999-100 Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten - Teil 100: Anwendungsbestimmungen für Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten  nach DIN EN 858-1 und DIN EN 858-2 DIN 1999-101 Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten - Teil 101: Zusätzliche Anforderungen an Abscheideranlagen nach DIN EN 858-1, DIN EN 858-2 und DIN 1999-100 für Leichtflüssigkeiten mit Anteilen von Biodiesel bzw. Fettsäure-Methylester (FAME) DIN 4040-100 Abscheideranlagen für Fette - Teil 100: Anwendungsbestimmungen für Abscheideranlagen für Fette nach DIN EN 1825-1 und DIN EN 1825-2 DIN 4045 Abwassertechnik - Grundbegriffe DIN 4261-1 Kleinkläranlagen - Teil 1: Anlagen zur Schmutzwasservorbehandlung DIN 18920 Vegetationstechnik im Landschaftsbau - Schutz von Bäumen, Pflanzenbeständen und Vegetationsflächen bei Baumaßnahmen DIN EN 858-1 Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten (z. B. Öl und Benzin) - Teil 1: Bau-, Funktions- und Prüfgrundsätze, Kennzeichnung und Güteüberwachung DIN EN 858-2 Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten (z. B. Öl und Benzin) - Teil 2: Wahl der Nenngröße, Einbau, Betrieb und Wartung DIN EN 1825-1 Abscheideranlagen für Fette - Teil 1: Bau-, Funktions- und Prüfgrundsätze, Kennzeichnung und Güteüberwachung DIN EN 1825-2 Abscheideranlagen für Fette - Teil 2: Wahl der Nenngröße, Einbau, Betrieb und Wartung DIN EN 12566-1 Kleinkläranlagen für bis zu 50 EW - Teil 1: Werkmäßig hergestellte Faulgruben DIN EN 12566-3 Kleinkläranlagen für bis zu 50 EW - Teil 3: Vorgefertigte und/oder vor Ort montierte Anlagen zur Behandlung von häuslichem Schmutzwasser DIN EN 12566-4 Kleinkläranlagen für bis zu 50 EW - Teil 4: Bausätze für vor Ort einzubauende Faulgruben DIN-Fachbericht CEN/TR 12566-5 Kleinkläranlagen für bis zu 50 EW - Teil 5: Filtrationsanlagen für vorbehandeltes häusliches Schmutzwasser DIN EN 12566-6 Kleinkläranlagen für bis zu 50 EW - Teil 6: Vorgefertigte Anlagen für die weitergehende Behandlung des aus Faulgruben ablaufenden Schmutzwassers DIN EN 12566-7 Kleinkläranlagen für bis zu 50 EW - Teil 7: Vorgefertigte Anlagen für eine dritte Reinigungsstufe DWA-M 167 Merkblattreihe: Abscheider und Rückstausicherungsanlagen in der Grundstücksentwässerung: Einbau, Betrieb, Wartung und Kontrolle Herausgeber: Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) DWA-M 221 Grundsätze für Bemessung, Bau und Betrieb von Kleinkläranlagen mit aerober biologischer Reinigungsstufe Herausgeber: Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) RAL-GZ 961 Herstellung und Instandhaltung von Abwasserleitungen und -kanälen - Gütesicherung Herausgeber: RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. Allgemeines Die nach ATV DIN 18299 Abschnitt 4.1.11 durch den Auftragnehmer zu beseitigenden Verunreinigungen beziehen sich auch auf die Verunreinigung der öffentlichen Verkehrswege durch Fahrzeuge und Maschinen des Auftragnehmers oder seiner Subunternehmer. Solche Verunreinigungen sind durch geeignete Maßnahmen möglichst zu vermeiden. Trotzdem auftretende Verunreinigungen sind so rechtzeitig zu beseitigen, dass durch sie keine Gefährdung des öffentlichen Verkehrs entstehen kann. Bereits vorhandene Absteckungen, Grenzsteine, Festpunkte, Höhenmarken und dergleichen sind vor Arbeitsbeginn vom Auftragnehmer zu sichern. Nach Abschnitt 8.6.2 DIN EN 1610 darf eine Einbaukorrektur der Höhen- und Seitenlage nicht durch örtliches Unterstopfen/Verdichten erfolgen. Rohrverlegearbeiten Nach dem Herstellen der Grund- und Kanalleitungen hat, soweit die örtlichen Vorschriften es bestimmen, eine Abnahme durch die zuständige Behörde zu erfolgen. Diese Abnahme ist vom Auftragnehmer rechtzeitig zu beantragen. Ohne Genehmigung der Bauleitung darf kein Bauteil verfüllt werden. Rohrdurchgänge durch Fundamente und Wände sind äußerst sorgfältig auszuführen; soweit möglich und erforderlich, hat dies mit Spezial-Dichtmanschetten zu erfolgen. Zur späteren Verbindung vorgesehene Rohrenden und -anschlüsse sind wasserdicht zu verschließen, einzumessen und an der Grabenoberfläche zu markieren. Für Rohrleitungen ist ohne besondere Vergütung die Oberfläche der Sohle von Abtrag und Auffüllung mit folgenden max. zulässigen Abmaßen herzustellen: Rohplanum +/- 5,0 cm, Feinplanum +/- 2,5 cm. Unter den Rohrleitungen ist das Feinplanum so genau herzustellen, dass das geforderte Gefälle der Leitungen erreicht wird. Rohrenden sind während der gesamten Bauzeit gegen das Eindringen von Erde und Fremdkörpern zu sichern. Verkehrssicherung Verkehrsbeschränkungen, die nur während der Arbeitszeit notwendig sind, müssen in der übrigen Zeit aufgehoben werden (Beseitigen oder Ungültigmachen von Verkehrszeichen). Vor dem rechtzeitigen Aufstellen von Beschilderungen für Halteverbote sind aus Beweisgründen die Kennzeichen der im Bereich parkenden Fahrzeuge zu protokollieren. Aufgrabungen, Baugruben und Gräben im Bereich von Flächen des Fahrzeugverkehrs sind in ausreichendem Abstand zu sichern. Rot-weiße Warnbänder (Flatterbänder) dürfen nur als zusätzliche optische Sicherung und nur außerhalb von Fahrbahnen im öffentlichen Raum angebracht werden. Behelfsmäßige Überfahrten in Grundstücke müssen rutschsicher sein und die zu erwartenden Horizontalkräfte aufnehmen können. Behelfsmäßige Fußgängerbrücken dürfen keine Stolper- oder Absturzgefährdungen aufweisen. Sie müssen auch für Behinderte und Rollstuhlfahrer nutzbar sein. Sie sind bei Aufgrabungen vor Hauseingängen, bei Querungen von Fußwegen sowie an absturzgefährdeten Stellen zu errichten. Angaben zur Abrechnung Nach ATV DIN 18299 ist der Abrechnung nach Zeichnung Vorrang zu geben. Wenn trotzdem nach örtlichem Aufmaß abgerechnet wird, sind auch hierbei die vereinbarten Sollmaße Grundlage der Abrechnung. Abweichungen hiervon werden nur in den Fällen bei der Abrechnung berücksichtigt, in denen die Abweichung von den Sollmaßen mit dem Auftraggeber oder seinem Objektüberwacher vereinbart oder von diesen angeordnet worden sind. Wenn eine solche Abweichung aufgrund der örtlichen Verhältnisse zwingend erforderlich wird, hat der Auftragnehmer den Auftraggeber unverzüglich darüber zu informieren und die Maßabweichung zu vereinbaren. Im Leistungsverzeichnis aufgeführte Handschachtung wird nur für solche Leistungen vergütet, bei denen aus objektiven Gründen kein Bagger (auch kein Kleinbagger) eingesetzt werden kann (Engstellen, Leitungskreuzungen, Suchschachtung, Querschläge u.ä.). Durch Verschulden des Auftragnehmers zu viel abgefahrene oder ausgehobene Aushubmassen sind durch gleichwertige Massen zu ersetzen. Eine Vergütung dafür erfolgt nicht. Durch unsachgemäßen Verbau, unzureichende Böschungen oder durch Witterungseinflüsse, mit denen im Allgemeinen zu rechnen ist, entstandene Mehrarbeiten werden nicht vergütet. Der Auftragnehmer hat in Zusammenarbeit mit der Bauleitung Absteckungen, Abmessungen usw. selbst vorzunehmen und die erforderlichen Messhilfen, Geräte, Pfähle usw. vorzuhalten einschließlich Einholung der Dreiecksmessung beim örtlichen Entsorger für die vorhandenen Sielanschlüsse. Sämtliche Höhenangaben sind auf NN zu beziehen und zu prüfen. Anfangs- und Endhöhen sind mit Nivellierinstrument abzusetzen. Ein Festpunkt wird dem Auftragnehmer von der örtlichen Bauleitung zur Verfügung gestellt. Sind Rohrleitungen auf öffentlichem Grund zu verlegen, sind hierfür sämtliche Nebenarbeiten einschließlich Auflagen der zuständigen Tief- und Straßenbauabteilung in die Einheitspreise einzukalkulieren. Bei der Rohrgrabenverfüllung ist oberhalb 30 cm des Rohscheitels ein Trassenband aus unverrottbarem Material zuzulegen. Ein Rüttelprotokoll ist zu erstellen. Kosten für die zur Durchführung der vertraglichen Leistungen erforderliche Baustelleneinrichtung einschl. Lieferung, Auf- und Abbau sowie Vorhaltung sind grundsätzlich bei der Preisbildung zu berücksichtigen und in die Einheitspreise einzurechnen. Hierzu gehören auch sämtliche - Arbeits- und Lagerplätze - Mannschaftsunterkünfte - Baumaschinen und Geräte - Container und Magazine - Transporteinrichtungen, - Hilfskonstruktionen - Arbeitsbühnen - Bauaufzüge - Schuttrutschen und Rampen - Sicherheitseinrichtungen wie Absperrungen, Abdeckungen, Umwehrungen - Ausleuchtung der eigenen Arbeitsbereiche Sonstige Angaben Zur Abnahme der Anlagen müssen die kompletten Revisionsunterlagen vorliegen. Diese müssen mindestens drei Wochen vor der Abnahme zur Verfügung gestellt werden. Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutsch sprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist. Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung. Folgende Ausführungszeichnungen sind der Leistungsbeschreibung im Originalmaßstab beigefügt: Planungsunterlagen gem. aktueller Planliste
Sielbauarbeiten
01 Grundleitungen Schmutz- und Regenwasser
01
Grundleitungen Schmutz- und Regenwasser
Hinweistext zum Leistungsverzeichnis Bei den im Leistungsverzeichnis aufgeführten Positionen ist zwingend zu berücksichtigen, dass die gesamte Entwässerungsanlage einschließlich sämtlicher Leitungen, Schächte, Fettabscheider sowie aller weiteren zugehörigen Bauteile gemäß den aktuell gültigen technischen Vorgaben und Richtlinien auszuführen ist. Darüber hinaus ist die Entwässerungsgenehmigung in vollem Umfang zu beachten. Sämtliche darin enthaltenen Auflagen und Anforderungen sind vollständig umzusetzen und bei der Planung sowie Ausführung der Arbeiten zu berücksichtigen.
Hinweistext zum Leistungsverzeichnis
Vollwandabwasserrohre und Formstücke aus Polypropylen (PP-MD) gemäß DIN EN 14758-1 mit werksseitig eingelegter patentierter Lippendichtung. Hochlastkanalrohr mit hoher Ringsteifigkeit > 10 kN/m² (durch MPA-Gutachten nach DIN EN ISO 9969 bestätigt), im Schwerlastbereich ( SLW 60) einsetzbar. Die Rohrleitungen sind unter Beachtung der DIN EN 1610 und der Herstellerverlegeanleitung zu verlegen. Bei der Verlegung sind weiterhin unter anderem folgende DIN-Normen und Vorschriften einzuhalten: DIN EN 12056, DIN 1986-100, DIN EN 752, DIN 1072 sowie ZTVA StB 97. Weiterhin sind die Vorschriften der örtlichen Entwässerungsbetriebe einzuhalten. In die Rohreinheitspreise sind folgende Leistungen einzurechnen: - Herstellen Erdaushub/Rohrgraben für die Verlegung   v.g. Leitungen in der benötigten Grabentiefe nach   Gefälleplan - Herstellen Sandbettung und Sandüberdeckung - Lieferung und fachgerechte Montage   der Rohrleitungen und Formteile - Lieferung und Montage erforderlicher   Form und Verbindungsstücke wie Bögen   Red- Stücke, Muffen, Abzweige, Muffenstopfen etc. - Dichtmaterial - Gleitmittel - Verschnitt - Sämtliche Befestigungsmaterialien - Erforderliche Handschachtarbeiten zur Anpassung des Untergrundes bei der Auflage der Rohrleitungen sowie Fixierung mit Sand
Vollwandabwasserrohre und Formstücke aus Polypropylen
Besondere Verlegehinweise: Die erforderlichen Erdarbeiten eischl. der Sandbettung für die nachfolgende augeführten Schmutzwasserleitungen sind in den Einheitpspreisen mit einzukalkulieren. Einzukalkulieren und mit zu organisieren ist außerdem, die Vorbereitung einer gegebenenfalls notwendigen Fundamentdurchdringung (durch Einlage von Rohrhülsen) sowie der Verzug der Schmutzwasserleitung innerhalb des Gebäudes vor der Fundamentdurchdringung oder Unterquerung als Absturz bis auf frostfreien Niveau (außen). Anzahl der Abstürze ca. 2 Stk. Sämtliche Öffnungen sind während der Bauzeit dicht zu verschließen. Die Anschlüsse der Stichleitungen und Aufsatzleitungen bis über Sohlenaussparung sind in die Einheitspreise mit einzurechnen. Die Verlegung erfolgt im und einschl. des Sandbetts mit 5cm Unter- u. 15 cm Überbettung. Alle neu verlegten Grundleitungen sind - vor dem Verschließen der Rohrgräben - gemäß DIN einer Wasserdichtheitsprüfung nach DIN 4033 zu unterziehen.
Besondere Verlegehinweise:
01.__. 1 KG-2000 Rohr Größe: DN 110 KG-2000 Vollwandabwasserrohre gemäß Vorbemerkungen in allen handelsüblichen Längen Größe: DN 110 inkl. Erdarbeiten liefern und fachgerecht verlegen
01.__. 1
KG-2000 Rohr Größe: DN 110
520.00
m
01.__. 2 KG-2000 Rohr Größe: DN 125 KG-2000 Vollwandabwasserrohre gemäß Vorbemerkungen in allen handelsüblichen Längen Größe: DN 125 inkl. Erdarbeiten liefern und fachgerecht verlegen
01.__. 2
KG-2000 Rohr Größe: DN 125
45.00
m
01.__. 3 KG-2000 Rohr Größe: DN 150 KG-2000 Vollwandabwasserrohre gemäß Vorbemerkungen in allen handelsüblichen Längen Größe: DN 150 inkl. Erdarbeiten liefern und fachgerecht verlegen
01.__. 3
KG-2000 Rohr Größe: DN 150
30.00
m
01.__. 4 KG-2000 Rohr Größe: DN 200 KG-2000 Vollwandabwasserrohre gemäß Vorbemerkungen in allen handelsüblichen Längen Größe: DN 200 inkl. Erdarbeiten liefern und fachgerecht verlegen
01.__. 4
KG-2000 Rohr Größe: DN 200
20.00
m
01.__. 5 KG-2000 Rohr Größe: DN 110 Fetthaltiges Abwasser KG-2000 Vollwandabwasserrohre gemäß Vorbemerkungen in allen handelsüblichen Längen Größe: DN 110 jedoch mit NBR- Dichtungen zum Einsatz für fetthaltiges Abwasser und ausgestattet mit elektrischer Begleitheizung Abflussleitung bei Verlegung fachgerecht mit Heizband umwickelt. inkl. Erdarbeiten liefern und fachgerecht verlegen
01.__. 5
KG-2000 Rohr Größe: DN 110 Fetthaltiges Abwasser
165.00
m
01.__. 6 KG-2000 Rohr Größe: DN 125 Fetthaltiges Abwasser KG-2000 Vollwandabwasserrohre gemäß Vorbemerkungen in allen handelsüblichen Längen Größe: DN 125 jedoch mit NBR- Dichtungen zum Einsatz für fetthaltiges Abwasser und ausgestattet mit elektrischer Begleitheizung Abflussleitung bei Verlegung fachgerecht mit Heizband umwickelt. inkl. Erdarbeiten liefern und fachgerecht verlegen
01.__. 6
KG-2000 Rohr Größe: DN 125 Fetthaltiges Abwasser
20.00
m
01.__. 7 An-/Endabschlussgarnitur Begleitheizung Anschluss- und Endabschlussgarnitur für Einsatz für vorstehende Begleitheizung in Kombination mit einem Anschlußkasten Angebotenes, der Beschreibung entsprechendes oder mindestens gleichwertiges Fabrikat: Fabrikat:_______________ Typ:___________________ (vom Bieter einzutragen) Liefern und an vorstehendem Heizband anbringen.
01.__. 7
An-/Endabschlussgarnitur Begleitheizung
6.00
St
01.__. 8 elektronisches Thermostat Begleitheizung Elektronischer Thermostat für 2-Heizzonen mit unabhängiger Regelung, 2 Fühlereingängen und 1 Alarmrelaisausgang für Montage auf DIN Schiene im Schaltschrank - Temperaturbereich 0°C bis +65°C. Farbiger 5" Touchscreen mit Dashboard-Überblick von Temperaturen und Fehlermeldungen. Funktionen: 2 Heizbetriebsarten  Anlegerfühler oder Umgebungstemperatur gesteuert - Proportional Ambient Sensing Control (PASC-Algorithmus) für einen niedrigen Energieverbrauch im - Umgebungsfühlermodus - Minimum-Temperatur-Alarm-Funktion - Farbiger 5" Touchscreen -Display - 2x 4A Schaltkapazität - Überwachung der Rohrtemperatur, mit Über- und Untertemperaturalarm - Fühler-Fehler-Alarm - Programmierbare Schutzfunktion bei Fühlerbruch, Fühlerkurzschluss, - Alarmrelais für die Weiterleitung der Alarme an die GLT - Logdatei für Überwachung - Tastensperre - Schaltstrom: 2x 4 A - Alarmkontakt: 2 A - Fühlertyp: 2 x NTC, Zweileitertechnik -Fühlerkabellänge: 5mx Ø 5 mm - Schutzart: IP 20 (IP30 im Schaltschrank montiert) Angebotenes, der Beschreibung entsprechendes oder mindestens gleichwertiges Fabrikat: Fabrikat:_______________ Typ:___________________ (vom Bieter einzutragen) Liefern, montieren und vorstehendes Heizband anschließen
01.__. 8
elektronisches Thermostat Begleitheizung
3.00
St
01.__. 9 Bodendurchführung DN 110 Bodendurchführung für den Einbau in WU-Bodenplatten zum Anschließen Abwassersystem KG2000. Bodendurchführung mit druckwasserdichter, umlaufender, thermisch verschweißter Vierstegdichtung, einsseitig angeformter Steckmuffe und Deckel als Einbauhilfe sowie angebautem Folienflansch. Fabrikat: Kraso Typ: BDF DN110 Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters: Fabrikat:_______________ Typ:___________________ Liefern und fachgerecht montieren
01.__. 9
Bodendurchführung DN 110
65.00
St
01.__. 10 Anschluss an städtischen Kanal DN300(315) herstellen Anschluss an städtischen Kanal bis DN300(315) herstellen. Kompletten Anschluss an KG- Rohr bis DN300(315) herstellen einschl. Trennen der vorhandenen Abflussleitung Abzweig einbauen und Leitung wieder fachgerecht anarbeiten und auf Dichtheit prüfen einschl. erforderlicher Anschlussmaterialien
01.__. 10
Anschluss an städtischen Kanal DN300(315) herstellen
1.00
psch
01.__. 11 Druckprüfung der Schmutzwassergrundleitungen Druckprüfung der Schmutzwassergrundleitungen abschnittsweise oder der gesamten Anlage in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Tiefbauer sowie den örtlichen Entwässerungsbetrieben durchführen. Die Druckprüfung erfolgt nach den gültigen Vorschriften der DIN EN 12056 und DIN 1986. Die Druckprüfung ist im Vorfeld mit der Bauleitung und den örtlichen Entwässerungsbetrieben abzustimmen und anzumelden. Die Vorschriften der Entwässerungsbetriebe sind einzuhalten. Die Druckprüfung erfolg in zwei Abschnitten - Grundleitungen unter der Bodenplatte - Grundleitungen außerhalb des Gebäudes
01.__. 11
Druckprüfung der Schmutzwassergrundleitungen
4.00
St
01.__. 12 Dokumentation der Grundleitungen Dokumentation der Grundleitungen bestehend aus: - Grundleitungspläne im PDF und DWG-Format sowie 3-fach in Papierform im Maßstab 1-50 mit eingemessenen Grundleitungen und Grundleitungsanschlüssen inkl. Angabe der entsprechenden Maßen von Markanten Punkten auf dem Gelände - Fotodokumentation der Grundleitungen und Anschlüsse - Protokolle über Dichtheits- und Druckprüfungen - Fachunternehmerbescheinigungen Die vorstehend beschriebenen Unterlagen, ins Besondere die Abdrückprotokolle und Grundleitungspläne sind vor verfüllender Rohrleitungsgräben zur Vorabprüfung zu übergeben!
01.__. 12
Dokumentation der Grundleitungen
1.00
psch
02 Fettabscheider, Hebeanlage und Schächte
02
Fettabscheider, Hebeanlage und Schächte
02.__. 1 Kontrollschacht DN1000 als Revisionsschacht Kontrollschacht DN1000 als Revisionsschacht Mit bis zu 3 Stück Abflussrohranschlüssen DN100 bis DN150 hergestellt aus Betonfertigteilen in wasserdichter Ausführung Tiefe bis 2,0m (Abrechnungstiefe gemessen von der Auflagerfläche der Schachabdeckung bis Schachtsohle) Lichter Schachtdurchmesser: 1,00m Schacht aus Betonfertigteilen, außen verkieselt, mit Gleitringdichtungen nach DIN4060 komplett an Baustelle gelierfert, ausgerichtet und örtlich zusammengebaut. Zu kalkulieren sind: - Unterteil als Rohling mit Gerinne C30/37 (B35) - Rohranschlüsse mit Muffenausbildung als Gleitdichtungnach DIN 4060 für Leitungen 3x DN100 bis DN200 aus PP-Abflussrohr - Betonschachtringe nach DIN4034 für eine Gesamtschachttiefe von 2,0m - Schachtkonus - Vormontierte Sicherheitssteigeisen für Wartungszewecke nach DIN19555 Steigmaß: 300mm - Fugendichtungen nach DIN4034 Teil 1 Muffenausbildung mit Kompressionsdichtung - Frischmörtelschichten zur Lastübertragung zwischen den eingesetzten Fertigteilen - Herausnehbare Zwischeneben mit Gitterrost als Abstzurzsicherung auf halber Schachthöhe (nach Erfordernis) Das Schachtunterteil ist auf einem 20cm dickem Schotterbett aus Frostschutzmaterial 0/32 fachgerecht zu versetzen. Die Rohranschlüsse für die aufgeführten Rohr sind zu liefern und nach örtlicher Lage der Leitungen in die Schachtwandung einzuarbeiten. Für den Transport und die Entladung an der Baustelle sind entsprechende Anker in den Komponenten vorzusehen. Komplette Lieferung und Montage der beschriebenen Schachtkomponenten einschl. erforderlicher Nebenarbeiten
02.__. 1
Kontrollschacht DN1000 als Revisionsschacht
11.00
St
02.__. 2 Schachtabdeckung für vorstehenden Kontrollschacht Schachtabdeckung für vorstehenden Kontrollschacht Schachtabdeckung Klasse D400 nach DIN EN124 rund Kennmaß / lichte Weite 610mm mit glattschaftigem Rahmen Deckel aus Guss mit Betonfüllung ohne Lüftungsöffnungen einschl. passendem Führungs-/Adapterring aus Beton Liefern und fachgerecht montieren
02.__. 2
Schachtabdeckung für vorstehenden Kontrollschacht
11.00
St
02.__. 3 Zulage für vorstehenden Betonschacht für Mehr/Mindertiefe Zulage für vorstehenden Betonschacht für Mehr/Mindertiefe Verlängerung oder Verküzung von vorstehenden Betonschacht DN1000 in wasserdichter Ausführung durch Schachtringe nach DN4034 einschl. Steigeisen Diese Position dient der genauen Abrechnung der Schächte und wird zugeschlagen bzw. abgezogen. Für die Abrechnung der Zulage bzw. des Abzuges wird nur die Höhendifferenz über bzw. unter den in vorstehender Position angegebenen 6,0m berücksichtigt.
02.__. 3
Zulage für vorstehenden Betonschacht für Mehr/Mindertiefe
11.00
m
02.__. 4 Fettabscheider NS 7 Fettabscheider EasyClean ground NS 7, Standard, 1120-1740 mm, Klasse D Der Abscheider für fetthaltiges Abwasser ist für den Erdeinbau geeignet und verzichtet auf metallische Bauteile im Behälter. Der Sammelbehälter aus dauerhaft beständigem Kunststoff (PE) ist mit einem integrierten Schlammfang ausgestattet und besitzt ein abgerundetes Bodenteil für eine schnelle und saubere Entsorgung. Der Zugang für Reinigungs- und Wartungsarbeiten ist über eine oder mehrere Revisionsöffnungen möglich. Die manuelle Entsorgung erfolgt bei geöffnetem Behälter. Bei Belastungsklasse D ist bauseits eine Lastverteilungsplatte zu verbauen. Die Bewehrungspläne sind bei KESSEL erhältlich. Gewährleistung auf den Werkstoff PE 20 Jahre. Ausführung Hinweis Einbau: Variante vertiefter Einbau Schachtsystem: Zisterne Entsorgungsvariante: Standard Schredder-Mix-System: nein Schauglas: nein Nenngröße (NS): 7 SonicControl: nein Fülleinrichtung nach DIN 1988: nein Entsorgungsart: manuell mit Saugschlauch Tragfähigkeit (DIN 19901): E4 Allgemeine Merkmale Material: PE Norm: EN 1825: 2004 Einbausituation: Einbau ins Erdreich Auslieferungszustand: installationsfertig (Verbindungsteile sind bauseits anzuschließen) Abmessungen Gewicht netto: 446,1 kg Gewicht brutto: 479,3 kg Grundwasserbeständigkeit ab Unterkante Bodenteil: 1320 mm Durchmesser: 659 mm TEÜ: 700 - 1.500 T-TEÜ: 220 Länge max.: 2542 mm Einbautiefe: 1120 - 1740 mm Art der Höhenverstellbarkeit: teleskopisches Aufsatzstück, 5 Grad neigbar Einbringmaß Länge: 2390 mm Einbringmaß Breite: 1200 mm Verpackungsmaß Länge: 2550 mm Verpackungsmaß Breite: 2150 mm Verpackungsmaß Höhe: 1787 mm Behälter/Grundkörper Abstand Rohrsohle Auslauf zu Behälterboden: 1030 mm Abstand Rohrsohle Zulauf zu Behälterboden: 1100 mm Auslauf Nennweite (DA): 160 mm Auslauf Nennweite (DN): 150 Zulauf Nennweite (DA): 160 mm Zulauf Nennweite (DN): 150 Anschluss Zu-/Auslaufstutzen: PE-HD-Rohre nach DIN 19537, PVC-KG-Rohre nach DIN 19534, PP oder AS Lichte Weite Einstieg (LW): 800 mm Abdeckungsmerkmale Abdeckungsart: Abdeckplatte Abdeckung Material: Grauguss Abdeckung Farbe: schwarz Abdeckung Höhe: 121 mm Verriegelung: verriegelt Belastungsklasse: D 400 (EN 124) Dichtheit: geruchs- und tagwasserdicht Abwasserinhalt Abscheiderinhalt: 1100 l Gesamtvolumen: 1800 l Schlammfanginhalt: 700 l Speichermenge an Fett: 280 l Fabrikat der Planung: Kessel Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters: Fabrikat:_______________ Typ:___________________ Liefern und fachgerecht einschl. Zubehör montieren inkl. erforderlicher Erd- und sonstiger Nebenarbeiten Der Fettabscheider ist auf einem min 30cm dickem Schotterbett aus Frostschutzmaterial 0/32 fachgerecht zu setzen. Die Rohranschlüsse der Zu- und Ablaufrohre sind zu liefern und nach örtlicher Lage der Leitungen fachgerecht anzuschließen. Für den Transport und die Entladung an der Baustelle sind entsprechende Hilfsmittel zu kalkulieren.
02.__. 4
Fettabscheider NS 7
2.00
St
02.__. 5 Verlängerungsstück d: 600 mm, Aufstockung 500 mm Verlängerungsstück d: 600 mm, Aufstockung 500 mm Verlängerungsstück passend für Behälter mit Öffnung LW 600 im Dombereich zum Einbau ins Erdreich, inklusive Lippendichtung und Dichtungsfett. Geeignet in Verbindung mit Aufsatzstück aus Kunststoff  LW 600, Verlängerungsstück kürzbar um 190 mm, maximale Einschubtiefe des Aufsatzstückes im Verlängerungsstück 250 mm. Aufstockhöhe: 500 mm Allgemeine Merkmale Farbe: schwarz Material: Kunststoff Abmessungen Gewicht netto: 22 kg Gewicht brutto: 27 kg Durchmesser: 750 mm Lichte Weite (LW): 600 mm Verpackungsmaß Länge: 900 mm Verpackungsmaß Breite: 900 mm Verpackungsmaß Höhe: 755 mm Fabrikat der Planung: Kessel Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters: Fabrikat:_______________ Typ:___________________ Liefern und fachgerecht einschl. Zubehör montieren
02.__. 5
Verlängerungsstück d: 600 mm, Aufstockung 500 mm
4.00
St
02.__. 6 Probenahmeschacht LW 1000, DN 150, Klasse D Probenahmeschacht LW 1000, DN 150, Klasse D Probenahmeschacht LW 1000 für Abscheideanlagen, zum Einbau ins Erdreich, mit Steighilfen, wasserdicht, beständig gegen aggressive Abwässer. Aufsatzstück aus Kunststoff für stufenlosen Höhen- und Niveauausgleich, Abdeckplatte aus GG nach EN 124, verschraubt, mit Aushebeschlüssel. Fließrichtung: gerade Bei Belastungsklasse D ist bauseitig eine Lastverteilplatte zu verbauen. Die Bewehrungspläne sind bei KESSEL erhältlich. Allgemeine Merkmale Farbe: schwarz Material: PE Nennweite (DN): 150 Außendurchmesser (DA): 160 mm Abmessungen Gewicht netto: 112 kg Gewicht brutto: 123 kg Lichte Weite (LW): 1000 mm Einbautiefe: 1145 - 1585 mm Verpackungsmaß Länge: 2050 mm Verpackungsmaß Breite: 1100 mm Verpackungsmaß Höhe: 1250 mm Behälter/Grundkörper Abstand Rohrsohle Zulauf zu Behälterboden: 160 mm Abdeckungsmerkmale Belastungsklasse: D 400 (EN 124) Dichtheit: tagwasserdicht Fabrikat der Planung: Kessel Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters: Fabrikat:_______________ Typ:___________________ Liefern und fachgerecht einschl. Zubehör montieren inkl. erforderlicher Erd- und sonstiger Nebenarbeiten Der Schacht ist auf einem min 30cm dickem Schotterbett aus Frostschutzmaterial 0/32 fachgerecht zu setzen. Die Rohranschlüsse der Zu- und Ablaufrohre sind zu liefern und nach örtlicher Lage der Leitungen fachgerecht anzuschließen. Für den Transport und die Entladung an der Baustelle sind entsprechende Hilfsmittel zu kalkulieren.
02.__. 6
Probenahmeschacht LW 1000, DN 150, Klasse D
2.00
St
02.__. 7 Verlängerungsstück System 400, H: 600 mm, kürzbar Verlängerungsstück System 400, H: 600 mm, kürzbar Verlängerungsstück für den vertieften Erdeinbau, passend für Probenahmeschächte System 400. Bei vertieftem Einbau ist die Wartungsfähigkeit zu beachten. Verlängerungshöhe: 600 mm (kürzbar) Allgemeine Merkmale Material: Kunststoff Abmessungen Gewicht netto: 6 kg Gewicht brutto: 6 kg Durchmesser: 460 mm Verpackungsmaß Länge: 440 mm Verpackungsmaß Breite: 440 mm Verpackungsmaß Höhe: 770 mm Fabrikat der Planung: Kessel Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters: Fabrikat:_______________ Typ:___________________ Liefern und fachgerecht einschl. Zubehör montieren
02.__. 7
Verlängerungsstück System 400, H: 600 mm, kürzbar
2.00
St
02.__. 8 Anschluss Entlüftungsleitung an Fettabscheider Anschluss Entlüftungsleitung an Fettabscheider bzw. Schmutzwasserhebeanlage bis DN125 einschl. Erstellung der benötigten Durchführung sowie einsetzen der vom Hersteller der Anlage mitgelieferten Druckdichtungen einschl. Kleinmaterial und Dichtstoffen nach Herstellervorgaben herstellen.
02.__. 8
Anschluss Entlüftungsleitung an Fettabscheider
2.00
St
02.__. 9 Hybridhebeanlage für Schmutzwasser Hybridhebeanlage für Schmutzwasser Die Rückstauhebeanlage für fäkalienfreies Abwasser ist mit einer/zwei überflutbaren Pumpe/n, zwei mechanischen Verschlusssystemen sowie einem Rückflussverhinderer ausgestattet. Der Sammelbehälter aus dauerhaft beständigem Kunststoff (PE) besitzt einen abgeschlossenen Pumpenraum. Schnellverschlüsse ermöglichen die einfache Entnahme der integrierten Komponenten. Im Normalzustand erfolgt die Entwässerung über das natürliche Gefälle zum Kanal. Bei Rückstau wird das Verschlusssystem durch das zurückdrückende Wasser geschlossen. Die Entwässerung während der Rückstauphase erfolgt über eine Druckleitung, die das Abwasser in den Kanal fördert. Die Druckleitung ist in einem geschweißten PE-Rohr, bei der Pumpe SPF 4500 zusätzlich in einen Druckentspannungsschacht, auszuführen. Die Steuerung erfolgt durch ein anwenderfreundliches Schaltgerät, das optional über einen potentialfreien Kontakt in die Gebäudeleittechnik eingebunden werden oder Alarm- und Sammelstörmeldungen über eine GSM-Schnittstelle ausgeben kann. Durch das modulare KESSEL-Baukastensystem stehen für den weiteren Aufbau verschiedene Aufsatzstücke oder Technikschacht-Varianten als Zubehör zur Verfügung. Ausführung Hinweis Einbau: Variante vertiefter Einbau Anlagenart: Einzelanlage Absperreinrichtung: Schieber aus Kunststoff Durchgangsdichtung für Kabelleerrohr (DN): 100 Durchgangsdichtung für Entlüftungsleitung (DN): 70 Pumpensteuerung: Schaltgerät Rückflussverhinderer: integriert Druckabgang: waagrecht Mechanische Rückstauklappen: 2 Allgemeine Merkmale Farbe: schwarz Norm: ÖNORM B 2501 Abwasserart: fäkalienfrei Auslieferungszustand: vormontiert zur bauseitigen Endmontage (Pumpen und Sensorik sind bauseits zu montieren sowie Schaltgerät ist anzuschließen) Rückstauschutz: Typ 2 Zulassung: Z-53.2-493 Abmessungen Gewicht netto: 111,83 kg Gewicht brutto: 133,61 kg Grundwasserbeständigkeit ab Unterkante Bodenteil: 3000 mm Gefällesprung: 15 mm Länge: 1245 mm Breite: 1200 mm Höhe: 657 mm Verpackungsmaß Länge: 2000 mm Verpackungsmaß Breite: 1300 mm Verpackungsmaß Höhe: 950 mm Behälter/Grundkörper Druckabgang (DN): 80 Druckabgang (DA): 90 mm Gerinne: geschlossenes Durchgangsgerinne Entlüftungsanschluss (DN): 70 Abstand Rohrsohle Auslauf zu Behälterboden: 120 mm Abstand Rohrsohle Zulauf zu Behälterboden: 135 mm Auslauf Anzahl: 1 Auslauf Nennweite (DN): 150 Zulauf Nennweite (DN): 150 Zulauf Anzahl: 1 Lichte Weite Behälter (LW): 1000 mm Nutzvolumen: 20 l Behältervolumen: 65 l Fördereinrichtung Pumpe: SPF 1500-S1 Anzahl Pumpen: 1 Gewicht Pumpe: 24 kg Anschlusstyp: Direktanschluss Schutzklasse: I Isolationsklasse: F Cos phi - Leistungsfaktor: 0,77 Schutzart Pumpe: IP 68 (3m/48h) Temperaturüberwachung: integriert Förderguttemperatur (dauerhaft) max.: 40 °C Förderleistung max.: 28 m³/h Förderhöhe max.: 7,5 m Drehzahl: 1415 U/min Leistung P1: 1,4 kW Leistung P2: 1,1 kW Betriebsart: S3 - 50 % Typ Anschlussleitung Pumpe: H07RN-F 7G 1,5 mm² Laufrad Typ: Freistromrad Freier Kugeldurchgang: 40 mm Länge Netzanschlussleitung Pumpe: 10 m Nennstrom: 2,7 A Steuerung Schaltgerät: Comfort Plus Motorschutz Schalter: ja Leistung Standby: 5 W Alarmgeber: optischer Sonde Instrument Niveauerfassung: Tauchrohr Art Niveauerfassung: pneumatisch Schutzart Schaltgerät: IP 54 Netzfrequenz: 50 Hz Betriebsspannung: 400 V Anschlusstyp: Direktanschluss Potentialfreier Kontakt: ja GSM-Schnittstelle: ja USB-Schnittstelle: ja Logbuchfunktion: ja Mehrzeilige Displayanzeige: ja Batteriepufferung: ja Selbstdiagnosesystem (SDS): ja Erforderliche Absicherung Schaltgerät: 3 x C 16 A Fabrikat der Planung: Kessel Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters: Fabrikat:_______________ Typ:___________________ Liefern und fachgerecht einschl. Zubehör montieren
02.__. 9
Hybridhebeanlage für Schmutzwasser
1.00
St
02.__. 10 Schachtmodul LW 1000, Erdreich Zugang LW 600, 1380-1629 mm, Klasse D Schachtmodul LW 1000, Erdreich Zugang LW 600, Klasse D 1380-1629 mm Das Schachtmodul für die Nass- oder Trockenaufstellung ist mit montierten Steighilfen nach DIN EN 13101 und BGR 177, allen erforderlichen Dichtungen und Verbindungskeilen sowie einem Konus mit teleskopischem Aufsatzstück ausgestattet. Die Zwischenstücke aus dauerhaft beständigem Kunststoff (PE) besitzen universale Anschlussmöglichkeiten. Durch das modulare KESSEL-Baukastensystem kann der Aufbau mit Zwischenstücken, Konus, Aufsatzstück und Abdeckung flexibel kombiniert werden. Ausführung Hinweis Einbau: bei Belastungsklasse D ist bauseitig eine Lastverteilungsplatte zu verbauen Allgemeine Merkmale Farbe: schwarz Material: PE-HD Norm: EN 13598-2 Einbausituation: Einbau ins Erdreich Auslieferungszustand: in Teilen zur bauseitigen Montage (Steighilfen sind werksseitig vormontiert) Zulassung: Z-42.1-527 Dichtheit: tagwasserdicht Abmessungen Gewicht netto: 133,5 kg Gewicht brutto: 150 kg Grundwasserbeständigkeit ab Unterkante Bodenteil: 3000 mm Einbautiefe: 1380 - 1629 mm Art der Höhenverstellbarkeit: teleskopisches Aufsatzstück Länge: 1200 mm Breite: 1200 mm Verpackungsmaß Länge: 1200 mm Verpackungsmaß Breite: 1200 mm Verpackungsmaß Höhe: 2200 mm Behälter/Grundkörper Zulauf max. Anbohrung (DN): 150 Lichte Weite Behälter (LW): 1000 mm Lichte Weite Einstieg (LW): 600 mm Abdeckungsmerkmale Abdeckungsart: Abdeckplatte rund Abdeckung Material: Grauguss Abdeckung Farbe: schwarz Abdeckung Breite: 659 mm Abdeckung Höhe: 122 mm Abdeckung Länge: 659 mm Oberfläche: Grauguss Verriegelung: verriegelt Belastungsklasse: D 400 (EN 124) Dichtheit: tagwasserdicht Fabrikat der Planung: Kessel Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters: Fabrikat:_______________ Typ:___________________ Liefern und fachgerecht einschl. Zubehör montieren inkl. erforderlicher Erd- und sonstiger Nebenarbeiten Der Schacht ist auf einem min 30cm dickem Schotterbett aus Frostschutzmaterial 0/32 fachgerecht zu setzen. Die Rohranschlüsse der Zu- und Ablaufrohre sind zu liefern und nach örtlicher Lage der Leitungen fachgerecht anzuschließen. Für den Transport und die Entladung an der Baustelle sind entsprechende Hilfsmittel zu kalkulieren.
02.__. 10
Schachtmodul LW 1000, Erdreich Zugang LW 600, 1380-1629 mm, Klasse D
1.00
St
02.__. 11 Klemmverbinder für Druckleitung, DN 80/80 Klemmverbinder zum bauseitigen Anschluss von Druckleitungen, DN 80/80 Abmessungen Gewicht netto: 1,93 kg Gewicht brutto: 2,25 kg Verpackungsmaß Länge: 386 mm Verpackungsmaß Breite: 163 mm Verpackungsmaß Höhe: 198 mm Fabrikat der Planung: Kessel Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters: Fabrikat:_______________ Typ:___________________ Liefern und fachgerecht einschl. Zubehör montieren
02.__. 11
Klemmverbinder für Druckleitung, DN 80/80
1.00
St
02.__. 12 Freiluftsäule B: 590 mm, für Einbau Schaltgeräte Freiluftsäule zum Einbau von Heizung und Druckleitung außerhalb von Gebäuden, bestehend aus Sockel, Schrankaufsatz sowie Montageplatte. Die Anschlüsse des Schaltgerätes und der Steckdosenleiste sind durch separat abgesicherte elektrische Zuleitungen anzuschließen. Abmessungen Gewicht netto: 38 kg Gewicht brutto: 45 kg Breite: 590 mm Höhe: 1740 mm Verpackungsmaß Länge: 1200 mm Verpackungsmaß Breite: 800 mm Verpackungsmaß Höhe: 715 mm Fabrikat der Planung: Kessel Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters: Fabrikat:_______________ Typ:___________________ Liefern und fachgerecht einschl. Zubehör montieren
02.__. 12
Freiluftsäule B: 590 mm, für Einbau Schaltgeräte
1.00
St
02.__. 13 Fernsignalgeber für vorst. Schaltgerät der Hebeanlage Fernsignalgeber für vorst. Schaltgerät der Hebeanlage mit Selbstdiagnosefunktion mit 20 m Anschlussleitung (freies Drahtende) Stromaufnahme: 5-25 mA Signalton: 4,7 kHz, 90 dB Spannungsbereich: 9-24 V (DC) Allgemeine Merkmale Kabellänge: 20 m Abmessungen Gewicht netto: 0,88 kg Gewicht brutto: 1,16 kg Länge: 31 mm Breite: 50 mm Verpackungsmaß Länge: 302 mm Verpackungsmaß Breite: 302 mm Verpackungsmaß Höhe: 61 mm Fabrikat der Planung: Kessel Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters: Fabrikat:_______________ Typ:___________________ Liefern und fachgerecht einschl. Zubehör montieren
02.__. 13
Fernsignalgeber für vorst. Schaltgerät der Hebeanlage
1.00
St
02.__. 14 Einbau u. Anschluss elektr. Anlagenkomponenten Hebeanlage Einbau u. Anschluss elektr. Anlagenkomponenten Hebeanlage Leistungsumfang: - Elektrische Anlagenkomponenten im Schacht montieren - Elektrische Leitungen durch das Leerrohr ziehen und am Schaltgerät anschließen - Kleinmaterial - An- und Abfahrt
02.__. 14
Einbau u. Anschluss elektr. Anlagenkomponenten Hebeanlage
1.00
psch
02.__. 15 Inbetriebnahme und Einweisung Fettabscheider mit Hebeanlage Inbetriebnahme und Einweisung Fettabscheider mit Hebeanlage. Die Inbetriebnahme beinhaltet folgende Punkte: - An- und Abfahrt inkl. Arbeitszeit - Kontrolle der Installation - Elektrische Prüfung - Mechanische Prüfung - Anlagenparametrierung - Mehrfacher Probelauf - Einweisung des Bedienpersonals - Erstellung eine Inbetriebnahme-Checkliste - Erstellung Einweisungsprotokoll Komplette Inbetriebnahme des Fettabscheider, der Hebeanlage und allem Zubehör inkl. Fahrtkosten pauschal
02.__. 15
Inbetriebnahme und Einweisung Fettabscheider mit Hebeanlage
2.00
St
02.__. 16 Prüf- und Wartungshandbuch für vorstehenden Fettabscheider Prüf- und Wartungshandbuch für vorstehenden Fettabscheider - Erstellung und Übergabe Prüf- und Wartungshandbuch   für vorstehenden Fettabscheider - Eintragung der erforderlichen Grundparameter für   die ordnungsgemäße Forführung des Prüfbuches - Übergabe der Unterlagen digtal und in Papierform
02.__. 16
Prüf- und Wartungshandbuch für vorstehenden Fettabscheider
2.00
St
02.__. 17 PVC-Leerrohr bis DA 100 PVC-Leerrohr bis DA 100 liefern und einbauen. Das PVC- Rohr aus PVC-U, DIN 8061/62 und DIN 16873/75 bis DA 100 mit Profildichtringen, nach Vorgabe des AG in erforderlichem Querschnitt fachgerecht in Sand verlegen, auf Beschädigung und innere Verunreinigung prüfen, ggfs. auf Länge schneiden, die freien Rohrenden mit Abschlusskappen verschließen. Einschl. Lieferung des Rohres sowie Vorhalten der Geräte und Ausführung aller Nebenarbeiten. Beim Verlegen von mehreren Rohren im Bündel ist die Verfüllung der Zwischenräume und die Ummantelung unbedingt mit Basaltsand herzustellen. Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters: inkl. erforderlicher Formteile (Bögen mit max. 30°Radius) liefern und fachgerecht montieren
02.__. 17
PVC-Leerrohr bis DA 100
50.00
m
02.__. 18 Zugdraht zum nachziehen von Elektroleitungen Zugdraht zum nachziehen von Elektroleitungen in vorstehendes Kabellerrohr einführen und an den Enden mit Schlaufen fixieren liefern und montieren
02.__. 18
Zugdraht zum nachziehen von Elektroleitungen
60.00
m
03 Druckrohre Hebeanlage
03
Druckrohre Hebeanlage
Vorbemerkungen Druckleitung/Absaugleitung für Abwasserentsorgung nach DIN EN 12201 Erdverlegte oder frei verlegte Druck-Rohre für Abwasserentsorgung aus PE-HD- Rohr aus Punktlastbestandiges Vollwand- Druckrohr aus PE 100- RC (resistant to crack) gemäß PAS 1075, zugelassen und guteüberwacht nach PAS 1075, mit - ausenliegenden, extrabreiten, farbigen Kennzeichnungs-streifen - Laserbeschrifteter, verschleisfester und dauerhafter Klartextsignierung - Traceability-Barcode nach ISO 12176-4 fur den Bau erdverlegter Rohrleitungen Rohrfarbe: Schwarz (RAL 9004) mit braunen Streifen Werkstoff PE 100-RC - Hoch bestandig gegen Spannungsrissbildung - Hoch bestandig gegen langsames Risswachstum Der Werkstoff PE 100-RC ermoglicht den optimalen Schutz der Rohre u. a. gegenuber Punktlasten und Rissinitiierung. Eigenschaften am Rohr nachgewiesen durch Punktlastprufung nach Dr. Hessel PE-HD Rohr nach DIN 8074 und 8075 PE 100, SDR 17, MOP 10 bar. Angebotenes Fabrikat: _____________________________________ Angebotenes Typ: _____________________________________ vom Bieter auszufullen Bei der Rohrverlegung sind die einschlägigen DIN-Vorschriften zu beachten Vor der Verlegung ist die Grabensohle auf ausreichenden Sandeinbau zu überprufen Die nachfolgenden Rohrpositionen beinhalten folgende Leistungen: - Liefern und überprüfen des Rohrmaterials - fachgerechte Verlegung in Rohrgraben - Einbau von Formteilen und Abzweigen mit Schweißtechnik - Überprüfung der Sandbettung - Herstellen der Schweißverbindungen einschl. Muffen - Vorhaltung der benötigten Geräte - sämtliche erforderliche Nebenarbeiten
Vorbemerkungen Druckleitung/Absaugleitung
03.__. 1 Erdverlegte Druckrohrleitung PE- HD- Rohr da 90 Erdverlegte Druckrohrleitung für Abwasser PE- HD- Rohr wie zuvor beschrieben nach DIN EN13244, DIN 8074/75, Farbe: schwarz mit braunen Streifen PN10, SDR17 Durchmesser: da 90 mm liefern und fachgerecht verlegen
03.__. 1
Erdverlegte Druckrohrleitung PE- HD- Rohr da 90
15.00
m
03.__. 2 PE-HD- Rohr-Heizwendel- Schweißbogen da 90 Zulage für PE-HD- Rohr-Heizwendel- Schweißbogen Durchmesser: da 90 mm alle Winkelgrade liefern und fachgerecht verlegen.
03.__. 2
PE-HD- Rohr-Heizwendel- Schweißbogen da 90
6.00
St
03.__. 3 Heizwendel-Muffe da 63 mm Heizwendel-Muffe, formgespritzt aus PE 100-RC, mit integrierter Heizwendel, SDR17 (ISO S8) mit wegbegrenzter Schweißanzeige Durchmesser: da 63 mm liefern und fachgerecht verlegen.
03.__. 3
Heizwendel-Muffe da 63 mm
2.00
St
03.__. 4 Anschluss an Druckanschluss Abwasserhebeanlage DN80 Anschluss an Druckanschluss Abwasserhebeanlage DN80 (da 90 mm) einschl. erforderlicher Übergangsstücke, Schweißflansch, Schrauben, Muttern und Dicht- ungen herstellen.
03.__. 4
Anschluss an Druckanschluss Abwasserhebeanlage DN80
1.00
St
03.__. 5 Anschluss Druckleitung an Grundleitung DN125 Anschluss Druckleitung an Grundleitung DN125 (da 90 mm x KG2000 DN125) einschl. erforderlicher Übergangsstücke, Schweißfansch, Schrauben, Muttern und Dichtungen herstellen.
03.__. 5
Anschluss Druckleitung an Grundleitung DN125
1.00
St
03.__. 6 Druckprufung an erdverlegter Abwasserentsorgungsleitung Druckprüfung an erdverlegter Abwasserentsorgungsleitung einschl. sämtlicher neuverlegten Teilstrecken Rohrdimensionen bis DN80 / Max. Leitungslänge 15m inklusive Protokollierung und Dokumentation.
03.__. 6
Druckprufung an erdverlegter Abwasserentsorgungsleitung
1.00
St
04 Hauseinführungen
04
Hauseinführungen
04.__. 1 Einsparten-Bauherrenpaket XL für Gebäude ohne Keller Einsparten-Bauherrenpaket XL für Gebäude ohne Keller passend für die Sparten Gas, Wasser oder Strom. Bestehend aus: Rohbauteil für Bodenplatte: ESG100 FUBO mit werkseitig verbundenem und geprüften Leerrohrsystem Aufstellvorrichtung inklusive Wassersperrflansch Spiralschlauch 14110/10000 Dichtelement: HRK100 SSG 1x18-65 b40 PAGF/A4/EPDM55 Leerrohrabschluss: ABEK95/102/110 1x18-65+2x16-20+2x12-16+2x5-10 b50 Maße: Rohbauteil Øi: 100 mm; Spiralschlauch: Øi: 110 mm; Dichtelement: Anwendungsbereich: 1 Medienleitung mit Øa 18 - 65 mm, Dichtbreite: 40 mm; Abschlussstopfen: für Schutzrohr Øi: 95/102/110 mm, für Leitungen Øa: 1x18-65 mm, 2x5-10 mm, 2x12-16 mm, 2x16-20 mm Anwendungsbereich: Wassereinwirkungsklasse DIN 18533: W1-E; WU-Richtlinie: Beanspruchungsklasse 1 und 2 Dichtheit: gas- und wasserdicht bis 1,0 bar Schlauchlänge (m): 10.0 VPE: 1 Eigenschaften: auf Druckdichtheit geprüftes Leerrohrsystem; variable Höhenanpassung an das Fertigfußbodenniveau Fabrikat der Planung: Hauff Typ:ESG100 FUBO BHPXL10m EAN/GTIN: 4052487224956 Artikel: 3030323391 Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters: Fabrikat:_______________ Typ:___________________ Liefern und inkl. allem aufgeführten Zubehör fachgerecht montieren.
04.__. 1
Einsparten-Bauherrenpaket XL für Gebäude ohne Keller
1.00
St
04.__. 2 Hausausführung ETGAR Bauherrenpaket Gebäude ohne Keller Hausausführung ETGAR Bauherrenpaket Gebäude ohne Keller Zur Verteilung von Strom,- und Kommunikationsleitungen aus dem Gebäude in das Grundstück. Bestehend aus: Grundkörper zum Einbetonieren mit 4 Ausgängen und einem Blinddeckel höhenverstellbare Aufstellvorrichtung 30 m Verbundwellrohr DN 75 Rastmanschetten für Wellrohr Verschlusskappen für Wellrohr Dichteinsatz gas,- wasserdicht Manschettenstopfen MS75K 2x13-21+3x7-13+1x5-12 mit Rohrstück Manschettenstopfen MS75EW 1x24-40+3x7-13 mit Rohrstück 1 Stück Gleitmittel GMT Anwendungsbereich: Wassereinwirkungsklasse DIN 18533: W1-E; WU-Richtlinie: Beanspruchungsklasse 1 und 2 Dichtheit: gas- und wasserdicht Eigenschaften: Komplettsystem zur Verteilung der Stromversorgung auf dem gesamten Grundstück vom Hausanschlussraum aus Fabrikat der Planung: Hauff Typ: HAB ETGAR BHP EAN/GTIN: 4052487231626 Artikel: 3030404422 Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters: Fabrikat:_______________ Typ:___________________ Liefern und inkl. allem aufgeführten Zubehör fachgerecht montieren
04.__. 2
Hausausführung ETGAR Bauherrenpaket Gebäude ohne Keller
1.00
St
05 Regenwasserrigolen und Zubehör
05
Regenwasserrigolen und Zubehör
Versickerung Regenwasser Nachfolgende Rigolen dienen zur Versickerung des anfallenden Niederschlagswasser. Die Leistung umfasst die Erstellung einer Werk-und Montageplanung für die Rigole und die zugehörigen Komponenten.
Versickerung Regenwasser
05.__. 1 Bodenaushub Rigole Boden der Baugrube lösen, laden, umfahren und außerhalb der Baugrube zum späteren Wiedereinbau lagern inkl. Herstellung der Böschung und Grobplanum. Aushubtiefe: ca. 440 cm Einbauort: Rigole I + II
05.__. 1
Bodenaushub Rigole
1,117.00
05.__. 2 Rigolenelement EcoBloc Inspect smart Rigolenelement EcoBloc Inspect smart Kubisches Rigolenelement zur Speicherung und/oder Versickerung von Niederschlagswasser und zur Positionierung auf EcoBloc Inspect smart Bodenplatten - siehe gesonderter Posten - oder zum mehrlagigen Aufbau auf weiteren EcoBloc Inspect smart Rigolenelementen. Ebenfalls geeignet für den Aufbau als Löschwasserbehälter. Inspektions- und Reinigungskanal mit einer Breite von 160 mm und einer Höhe von 100 mm zur Inspektion und Spülung durch selbstfahrende Kamerawagen oder -sonden. Reinigung der Rigolenelemente durch Hochdruckspülung mit bis zu 120 bar Spüldruck nach DIN 19523 nachgewiesen. Hohe Sicht- und Bewegungsfreiheit auf in das gesamte Rigolenelement ermöglich die Überprüfung auf Schäden an den tragenden Elementen. Mehrdimensionale Durchströmung des Mediums durch eine offene Innenstruktur gewährleistet. Flächige Verlegung der Rigolenelemente durch Verbindung mit Verbindungselementen in horizontaler Richtung - siehe gesonderte Position. Mehrlagiger Aufbau der Rigolenelemente ohne Verbindungselemente durch integrierte Arretierungen der Säulen. Geringer Platzbedarf vor dem Einbau durch ineinander Stapelbares Säulendesign gewährleistet. Patentiertes Bauteildesign gewährleistet laterale Abstützung in regelmäßigen Abständen von = 295 mm. Dies vermeidet Spannungslängenspitzen und bietet gleichmäßigen Bauteilwiederstand in vertikaler und lateraler Richtung. Anforderungen nach DIN EN17152 an Material und Bauteil des Rigolenelement nachgewiesen. Langzeitbelastbarkeit bis max. Schwerlastverkehr SLW 60 nachgewiesen. Technische Daten: Maße (LxBxH): 800 x 800 x 330 mm Gewicht: 10 kg Material: Polypropylen PP (100% recycelbar) Farbe: Schwarz Nettovolumen: 203 Liter Speicherkoeffizient: 96% Anschlüsse - siehe gesonderter Posten "Seiten- und Adapterplatte" Nachgewiesene Belastungklasse 3,2 nach RStO 12 Kurzzeitfestigkeit nach DIN EN 17151 von 350 kN/m² Hinweis: Die Rigolenkörper sind auf Geotextilien bzw. -vlies - siehe gesonderter Posten - auszulegen, welches auf einer plan abgezogenen Sauberkeitsschicht - ebenfalls gesonderter Posten - aufliegt. Einbau und Verlegung sind gemäß Einbaurichtlinien des Herstellers auszuführen. Fabrikat: GRAF EcoBloc Inspect smart Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters: Fabrikat:_______________ Typ:___________________ Herstellen Rigole einschl. Lieferung und Montage von allem erforderlichen Zubehörmaterial inkl. seitlicher Abdichtung mittels Dichtungsbahn Herstellen und Zusammenbau Rigole Preis für Lieferung und Montage je Segment inkl. beschriebener Nebenarbeiten
05.__. 2
Rigolenelement EcoBloc Inspect smart
11.00
St
05.__. 3 Rigolenelement EcoBloc Inspect smart plus Schacht Rigolenelement EcoBloc Inspect smart plus Schacht Kubisches Rigolenelement zur Speicherung und/oder Versickerung von Niederschlagswasser und zur Positionierung auf EcoBloc Inspect smart Bodenplatten - siehe gesonderter Posten - oder zum mehrlagigen Aufbau auf weiteren EcoBloc Inspect smart plus Schacht Rigolenelementen. Kreisförmige Aussparung zur Realisierung eines Einstiegsschachtes mit Durchmesser 600 innerhalb der Rigole. Frei wählbare Positionen innerhalb des EcoBloc Inspect smart Rigolensystems: Eckposition mit zwei freien Seitenflächen Mittelposition mit einer freien Seitenfläche komplett integriert innerhalb eines EcoBloc Inspect smart Rigolensystems Anforderungen nach DIN EN17152 an Material und Bauteil des Rigolenelement nachgewiesen. Langzeitbelastbarkeit bis max. Schwerlastverkehr SLW 60 nachgewiesen. Technische Daten: Maße (LxBxH): 800 x 800 x 355 Gewicht: 8,5 kg Material: Polypropylen PP (100% recycelbar) Farbe: Schwarz Nettovolumen: 201 Liter Lichte Zugangsweite Ø600mm Anschlüsse - siehe gesonderter Posten "Seiten- und Adapterplatte" Hinweis: Der Schachtboden ist auf Geotextilien bzw. -vlies - siehe gesonderter Posten - auszulegen, welches auf einer plan abgezogenen Sauberkeitsschicht - ebenfalls gesonderter Posten - aufliegt. Einbau und Verlegung sind gemäß Einbaurichtlinien des Herstellers auszuführen. Fabrikat: GRAF EcoBloc Inspect smart Schacht o Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters: Fabrikat:_______________ Typ:___________________ Herstellen Rigole einschl. Lieferung und Montage von allem erforderlichen Zubehörmaterial inkl. seitlicher Abdichtung mittels Dichtungsbahn Herstellen und Zusammenbau Rigole Preis für Lieferung und Montage je Segment inkl. beschriebener Nebenarbeiten
05.__. 3
Rigolenelement EcoBloc Inspect smart plus Schacht
1.00
St
05.__. 4 EcoBloc Inspect smart Bodenplatte EcoBloc Inspect smart Bodenplatte als Basiseinheit zum Aufbau eines EcoBloc Inspect smart Rigolensystems. Integrierte, ebene Lamellenstruktur für eine optimale Kamerainspektion mittels Fahrwagen. Anforderungen nach DIN EN17152 an Material und Bauteil des Rigolenelement nachgewiesen. Langzeitbelastbarkeit bis max. Schwerlastverkehr SLW 60 nachgewiesen. Technische Daten: Maße (LxBxH): 800 x 800 x 40 Gewicht: 4 kg Material: Polypropylen PP (100% recycelbar) Farbe: schwarz Hinweis: Jede EcoBloc Inspect smart Bodenplatte ist auf Geotextil bzw. -vlies - siehe gesonderter Posten - auszulegen, welches auf einer plan abgezogenen Sauberkeitsschicht - ebenfalls gesonderter Posten - aufliegt. Einbau und Verlegung sind gemäß Einbaurichtlinien des Herstellers auszuführen. Fabrikat: GRAF EcoBloc Inspect smart Bodenplatte Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters: Fabrikat:_______________ Typ:___________________ Liefern und fachgerecht montieren
05.__. 4
EcoBloc Inspect smart Bodenplatte
6.00
St
05.__. 5 EcoBloc Inspect smart Endplatte EcoBloc Inspect smart Endplatte Anschlussplatten zum Einrasten als Abschluss jeder Reihe und als Seitenwände von Rigolenelementen GRAF EcoBloc Inspect smart. Anforderungen nach DIN EN17152 an Material und Bauteil des Rigolenelement nachgewiesen. Langzeitbelastbarkeit bis max. Schwerlastverkehr SLW 60 nachgewiesen. Technische Daten: Set bestehend aus zwei Endplatten Maße (LxBxH): 800 x 295 x 55 mm Material: Polypropylen PP (100% recycelbar) Farbe: Schwarz Jede offene Seite vom EcoBloc Inspect smart System wird mit einer Endplatte geschlossen. Anschlüsse: 3x DN110, 2x DN125, 3x DN160, 1x DN200, 1x DN250 Ohne Werkzeug montierbar Fabrikat: GRAF EcoBloc Inspect smart Endplatte Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters: Fabrikat:_______________ Typ:___________________ Liefern und fachgerecht montieren
05.__. 5
EcoBloc Inspect smart Endplatte
18.00
St
05.__. 6 EcoBloc Verbindungselemente EcoBloc Verbindungselemente Verbindungselemente zur Positionierung mehrerer Rigolenelemente bei flächiger Verlegung der GRAF EcoBloc Systemkomponenten. Es wird ein Verbindungselement pro horizontaler Kontaktfläche zweier Komponenten benötigt. Technische Daten: Maße (LxBxH): 67 x 25 x 37 mm Material: Polypropylen PP Farbe: Grau 10 St. je Verpackungseinheit Fabrikat: GRAF EcoBloc Verbindungselemente Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters: Fabrikat:_______________ Typ:___________________ Liefern und fachgerecht montieren
05.__. 6
EcoBloc Verbindungselemente
2.00
St
05.__. 7 Vlies GRAF-Tex Geotextil Vlies GRAF-Tex Geotextil Graf-Tex Geotextil, Filtervlies aus 100% Polypropylen als Endlosfaser mech. vernadelt. Verrottungsfestes Material zwischen Erdreich und Versickerungsanlage, verhindert die Verschlammung der Sickerschichten. Gewährleistet eine langjährige Funktion und gleichbleibende Sickerleistung bei hoher Durchlässigkeit. Technische Daten: Öffnungsweite: 100 µm Wasserdurchlässigkeitsbeiwert kv (s = 20 kPa): 1,0 x 10-3 m/s Zugfestigkeit (längs / quer): 15 kN/m / 15 kN/m Stempeldurchdrückkraft (x-s): 2,0 kN Gewicht: 200 g/m² Robustheitsklasse: 3 Rollenbreite 5 m Fabrikat: GRAF-Tex Geotextil Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters: Fabrikat:_______________ Typ:___________________ Liefern und fachgerecht verlegen
05.__. 7
Vlies GRAF-Tex Geotextil
4.00
m
05.__. 8 Sauberkeitsschicht für Rigolenelemente Sauberkeitsschicht für Rigolenelemente 8 - 10 cm starke Schicht aus Kies 8/16 Verdichtung mit leichtem Gerät als waagrechtes und ebenes Planum zum Auflegen des Geotextils und der Rigolenelemente  herstellen.
05.__. 8
Sauberkeitsschicht für Rigolenelemente
4.00
05.__. 9 Füllmaterial zur Verfüllung der Rigolenelemente Füllmaterial zur Verfüllung der Rigolenelemente Kies 8/16 zur seitlichen und vertikalen Verfüllung der Rigolenelemente. Beim lageweisen Verfüllen der Rigolenelemente maximale Schütthöhen von ca. 30 cm einhalten und lagenweises Verdichten entsprechend der Einbaurichtlinien des Herstellers durchführen. Liefern und fachgerecht verfüllen.
05.__. 9
Füllmaterial zur Verfüllung der Rigolenelemente
4.50
05.__. 10 Entlüftung GRAF Entlüftungsabschluss DN 110 Entlüftung GRAF Entlüftungsabschluss DN 110 Entlüftungsabschluss zur vollständigen Entlüftung der Versickerungsanlage bei starken Zuläufen bzw. unterdimensionierten Hausentlüftungsinstallationen. Technische Daten: DN 110 Farbe: schwarz Kleintierschutz Erweiterbar mit handelsüblichen DN 110 KG Rohren Fabrikat: GRAF Entlüftungsabschluss DN 110 Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters: Fabrikat:_______________ Typ:___________________ Liefern und fachgerecht montieren.
05.__. 10
Entlüftung GRAF Entlüftungsabschluss DN 110
3.00
St
Rigole Dach- und Außenflächen
Rigole Dach- und Außenflächen
05.__. 11 Rigolenelement EcoBloc Inspect smart Rigolenelement EcoBloc Inspect smart Kubisches Rigolenelement zur Speicherung und/oder Versickerung von Niederschlagswasser und zur Positionierung auf EcoBloc Inspect smart Bodenplatten - siehe gesonderter Posten - oder zum mehrlagigen Aufbau auf weiteren EcoBloc Inspect smart Rigolenelementen. Ebenfalls geeignet für den Aufbau als Löschwasserbehälter. Inspektions- und Reinigungskanal mit einer Breite von 160 mm und einer Höhe von 100 mm zur Inspektion und Spülung durch selbstfahrende Kamerawagen oder -sonden. Reinigung der Rigolenelemente durch Hochdruckspülung mit bis zu 120 bar Spüldruck nach DIN 19523 nachgewiesen. Hohe Sicht- und Bewegungsfreiheit auf in das gesamte Rigolenelement ermöglich die Überprüfung auf Schäden an den tragenden Elementen. Mehrdimensionale Durchströmung des Mediums durch eine offene Innenstruktur gewährleistet. Flächige Verlegung der Rigolenelemente durch Verbindung mit Verbindungselementen in horizontaler Richtung - siehe gesonderte Position. Mehrlagiger Aufbau der Rigolenelemente ohne Verbindungselemente durch integrierte Arretierungen der Säulen. Geringer Platzbedarf vor dem Einbau durch ineinander Stapelbares Säulendesign gewährleistet. Patentiertes Bauteildesign gewährleistet laterale Abstützung in regelmäßigen Abständen von = 295 mm. Dies vermeidet Spannungslängenspitzen und bietet gleichmäßigen Bauteilwiederstand in vertikaler und lateraler Richtung. Anforderungen nach DIN EN17152 an Material und Bauteil des Rigolenelement nachgewiesen. Langzeitbelastbarkeit bis max. Schwerlastverkehr SLW 60 nachgewiesen. Technische Daten: Maße (LxBxH): 800 x 800 x 330 mm Gewicht: 10 kg Material: Polypropylen PP (100% recycelbar) Farbe: Schwarz Nettovolumen: 203 Liter Speicherkoeffizient: 96% Anschlüsse - siehe gesonderter Posten "Seiten- und Adapterplatte" Nachgewiesene Belastungklasse 3,2 nach RStO 12 Kurzzeitfestigkeit nach DIN EN 17151 von 350 kN/m² Hinweis: Die Rigolenkörper sind auf Geotextilien bzw. -vlies - siehe gesonderter Posten - auszulegen, welches auf einer plan abgezogenen Sauberkeitsschicht - ebenfalls gesonderter Posten - aufliegt. Einbau und Verlegung sind gemäß Einbaurichtlinien des Herstellers auszuführen. Fabrikat: GRAF EcoBloc Inspect smart Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters: Fabrikat:_______________ Typ:___________________ Herstellen Rigole einschl. Lieferung und Montage von allemerforderlichen Zubehörmaterial inkl.seitlicher Abdichtung mittels Dichtungsbahn Herstellen und Zusammenbau Rigole Preis für Lieferung und Montage je Segment inkl. beschriebener Nebenarbeiten.
05.__. 11
Rigolenelement EcoBloc Inspect smart
267.00
St
05.__. 12 Rigolenelement EcoBloc Inspect smart plus Schacht Rigolenelement EcoBloc Inspect smart plus Schacht Kubisches Rigolenelement zur Speicherung und/oder Versickerung von Niederschlagswasser und zur Positionierung auf EcoBloc Inspect smart Bodenplatten - siehe gesonderter Posten - oder zum mehrlagigen Aufbau auf weiteren EcoBloc Inspect smart plus Schacht Rigolenelementen. Kreisförmige Aussparung zur Realisierung eines Einstiegsschachtes mit Durchmesser 600 innerhalb der Rigole. Frei wählbare Positionen innerhalb des EcoBloc Inspect smart Rigolensystems: Eckposition mit zwei freien Seitenflächen Mittelposition mit einer freien Seitenfläche komplett integriert innerhalb eines EcoBloc Inspect smart Rigolensystems Anforderungen nach DIN EN17152 an Material und Bauteil des Rigolenelement nachgewiesen. Langzeitbelastbarkeit bis max. Schwerlastverkehr SLW 60 nachgewiesen. Technische Daten: Maße (LxBxH): 800 x 800 x 355 Gewicht: 8,5 kg Material: Polypropylen PP (100% recycelbar) Farbe: Schwarz Nettovolumen: 201 Liter Lichte Zugangsweite Ø600mm Anschlüsse - siehe gesonderter Posten "Seiten- und Adapterplatte" Hinweis: Der Schachtboden ist auf Geotextilien bzw. -vlies - siehe gesonderter Posten - auszulegen, welches auf einer plan abgezogenen Sauberkeitsschicht - ebenfalls gesonderter Posten - aufliegt. Einbau und Verlegung sind gemäß Einbaurichtlinien des Herstellers auszuführen. Fabrikat: GRAF EcoBloc Inspect smart Schacht Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters: Fabrikat:_______________ Typ:___________________ Herstellen Rigole einschl. Lieferung und Montage von allem erforderlichen Zubehörmaterial inkl. seitlicher Abdichtung mittels Dichtungsbahn Herstellen und Zusammenbau Rigole. Preis für Lieferung und Montage je Segment inkl. beschriebener Nebenarbeiten.
05.__. 12
Rigolenelement EcoBloc Inspect smart plus Schacht
3.00
St
05.__. 13 EcoBloc Inspect smart Bodenplatte EcoBloc Inspect smart Bodenplatte als Basiseinheit zum Aufbau eines EcoBloc Inspect smart Rigolensystems. Integrierte, ebene Lamellenstruktur für eine optimale Kamerainspektion mittels Fahrwagen. Anforderungen nach DIN EN17152 an Material und Bauteil des Rigolenelement nachgewiesen. Langzeitbelastbarkeit bis max. Schwerlastverkehr SLW 60 nachgewiesen. Technische Daten: Maße (LxBxH): 800 x 800 x 40 Gewicht: 4 kg Material: Polypropylen PP (100% recycelbar) Farbe: schwarz Hinweis: Jede EcoBloc Inspect smart Bodenplatte ist auf Geotextil bzw. -vlies - siehe gesonderter Posten - auszulegen, welches auf einer plan abgezogenen Sauberkeitsschicht - ebenfalls gesonderter Posten - aufliegt. Einbau und Verlegung sind gemäß Einbaurichtlinien des Herstellers auszuführen. Fabrikat: GRAF EcoBloc Inspect smart Bodenplatte Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters: Fabrikat:_______________ Typ:___________________ Liefern und fachgerecht montieren
05.__. 13
EcoBloc Inspect smart Bodenplatte
90.00
St
05.__. 14 EcoBloc Inspect smart Endplatte EcoBloc Inspect smart Endplatte Anschlussplatten zum Einrasten als Abschluss jeder Reihe und als Seitenwände von Rigolenelementen GRAF EcoBloc Inspect smart. Anforderungen nach DIN EN17152 an Material und Bauteil des Rigolenelement nachgewiesen. Langzeitbelastbarkeit bis max. Schwerlastverkehr SLW 60 nachgewiesen. Technische Daten: Set bestehend aus zwei Endplatten Maße (LxBxH): 800 x 295 x 55 mm Material: Polypropylen PP (100% recycelbar) Farbe: Schwarz Jede offene Seite vom EcoBloc Inspect smart System wird mit einer Endplatte geschlossen. Anschlüsse: 3x DN110, 2x DN125, 3x DN160, 1x DN200, 1x DN250 Ohne Werkzeug montierbar Fabrikat: GRAF EcoBloc Inspect smart Endplatte Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters: Fabrikat:_______________ Typ:___________________ Liefern und fachgerecht montieren.
05.__. 14
EcoBloc Inspect smart Endplatte
121.00
St
05.__. 15 EcoBloc Verbindungselemente EcoBloc Verbindungselemente Verbindungselemente zur Positionierung mehrerer Rigolenelemente bei flächiger Verlegung der GRAF EcoBloc Systemkomponenten. Es wird ein Verbindungselement pro horizontaler Kontaktfläche zweier Komponenten benötigt. Technische Daten: Maße (LxBxH): 67 x 25 x 37 mm Material: Polypropylen PP Farbe: Grau 10 St. je Verpackungseinheit Fabrikat: GRAF EcoBloc Verbindungselemente Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters: Fabrikat:_______________ Typ:___________________ Liefern und fachgerecht montieren.
05.__. 15
EcoBloc Verbindungselemente
42.00
St
05.__. 16 Vlies GRAF-Tex Geotextil Vlies GRAF-Tex Geotextil Graf-Tex Geotextil, Filtervlies aus 100% Polypropylen als Endlosfaser mech. vernadelt. Verrottungsfestes Material zwischen Erdreich und Versickerungsanlage, verhindert die Verschlammung der Sickerschichten. Gewährleistet eine langjährige Funktion und gleichbleibende Sickerleistung bei hoher Durchlässigkeit. Technische Daten: Öffnungsweite: 100 µm Wasserdurchlässigkeitsbeiwert kv (s = 20 kPa): 1,0 x10-3 m/s Zugfestigkeit (längs / quer): 15 kN/m / 15 kN/m Stempeldurchdrückkraft (x-s): 2,0 kN Gewicht: 200 g/m² Robustheitsklasse: 3 Rollenbreite 5 m Fabrikat: GRAF-Tex Geotextil Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters: Fabrikat:_______________ Typ:___________________ Liefern und fachgerecht verlegen.
05.__. 16
Vlies GRAF-Tex Geotextil
25.00
m
05.__. 17 Sauberkeitsschicht für Rigolenelemente Sauberkeitsschicht für Rigolenelemente 8 - 10 cm starke Schicht aus Kies 8/16 Verdichtung mit leichtem Gerät als waagrechtes und ebenes Planum zum Auflegen des Geotextils und der Rigolenelemente  herstellen.
05.__. 17
Sauberkeitsschicht für Rigolenelemente
54.00
05.__. 18 Füllmaterial zur Verfüllung der Rigolenelemente Füllmaterial zur Verfüllung der Rigolenelemente Kies 8/16 zur seitlichen und vertikalen Verfüllung der Rigolenelemente. Beim lageweisen Verfüllen der Rigolenelemente maximale Schütthöhen von ca. 30 cm einhalten und lagenweises Verdichten entsprechend der Einbaurichtlinien des Herstellers durchführen, liefern und fachgerecht verfüllen.
05.__. 18
Füllmaterial zur Verfüllung der Rigolenelemente
58.00
05.__. 19 Wiedereinbau seitl. gelagerter Boden, Rigole Rigolen mit seitl. gelagertem Aushubmaterial wieder anfüllen gem. Herstellerangaben. Rigolentyp: EcoBloc Inspect smart Einbauort: Rigole I + II
05.__. 19
Wiedereinbau seitl. gelagerter Boden, Rigole
879.00
05.__. 20 Entlüftung GRAF Entlüftungsabschluss DN 110 Entlüftung GRAF Entlüftungsabschluss DN 110 Entlüftungsabschluss zur vollständigen Entlüftung der Versickerungsanlage bei starken Zuläufen bzw. unterdimensionierten Hausentlüftungsinstallationen. Technische Daten: DN 110 Farbe: schwarz Kleintierschutz Erweiterbar mit handelsüblichen DN 110 KG Rohren Fabrikat: GRAF Entlüftungsabschluss DN 110 Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters: Fabrikat:_______________ Typ:___________________ Liefern und fachgerecht montieren.
05.__. 20
Entlüftung GRAF Entlüftungsabschluss DN 110
3.00
St
06 Allgemein
06
Allgemein
06.__. 1 Dichtheitsprüfung des kompletten Kanalsystem Dichtheitsprüfung des kompletten Kanalsystem nach den Anforderungen des zuständigen Abwasserentsorgungs- stelle/behörde einschl. erforderlicher Dokunentation pauschal
06.__. 1
Dichtheitsprüfung des kompletten Kanalsystem
O
1.00
psch
06.__. 2 Kamerabefahrung Kanalsystem mit Dokumentation Kamerabefahrung Kanalsystem mit Dokumentation Kamerabefahrung des neu errichteten Schmutzwasser- kanalsystems einschließlich Dokumentation Es ist eine vollständige Kamerabefahrung des im Leistungsverzeichnis beschriebenen, neu errichteten Schmutzwasserkanal- bzw. Rohrnetzes durchzuführen. Die Befahrung hat mittels einer geeigneten Kanalkamera zu erfolgen, die eine hochauflösende Videoaufzeichnung sowie eine präzise Zustandserfassung aller Teilstrecken ermöglicht. Die Aufzeichnungen müssen das gesamte neu hergestellte Kanalnetz lückenlos und eindeutig darstellen. Hierzu gehören insbesondere: - vollständige Befahrung aller Leitungen, Anschlussleitungen und Teilstrecken - Sichtprüfung sämtlicher Muffen, Verbindungen, Richtungsänderungen und Einbindungen - Erfassung von Gefälle, Verlauf, eventuellen Mängeln oder Unregelmäßigkeiten, - eindeutige Zuordnung der jeweiligen Streckenabschnitte gemäß Planung und Einbauort. Die erstellte Dokumentation dient als Abnahmegrundlage für das gesamte Rohrnetzsystem und ist Voraussetzung für die Freigabe durch die zuständige städtische Entwässerungsstelle. Sie ist vollständig digital zu übergeben und muss eine eindeutige Zuordnung aller befahrenen Teilstrecken bis zum Übergabepunkt an den öffentlichen Kanal enthalten. Die Leistung umfasst alle zur Durchführung erforderlichen Arbeiten einschließlich: - Bereitstellung der technischen Ausrüstung - Durchführung der kompletten Kanalbefahrung - Erstellung der digitalen Dokumentation mit Übersichtsplänen,   Videoaufzeichnungen und Protokollen - Übergabe der vollständigen Unterlagen an den Auftraggeber Die Abrechnung erfolgt als Pauschalpreis, der sämtliche vorgenannten Leistungen einschließt.
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Kamerabefahrung Kanalsystem mit Dokumentation
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Für unvorhergesehene und Zusätzliche Leistungen Stundenlohnarbeiten, welche in Abstimmung und auf Nachweis erfolgen
Für unvorhergesehene und Zusätzliche Leistungen
06.__. 3 Tiefbau Obermonteurstunde Tiefbau Obermonteurstunde
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Tiefbau Obermonteurstunde
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06.__. 4 Tiefbau Monteurstunde Tiefbau Monteurstunde
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