Trockenbauarbeiten
Hannover-Kronsrode, 1600-VK0027, Baufeld C5
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Allgemeine Vorbemerkungen Projektbeschreibung Das Bauvorhaben Kronsrode Süd Baufeld C5 umfasst 76 frei finanzierte und 58 öffentlich gefördert Wohneinheiten. Die insgesamt 134 Mietwohnungen verfügen über ein Untergeschoss mit Abstellräumen, einer Tiefgarage für 40 Kraftfahrzeuge sowie diverser Fahrradabstellflächen. Der Gebäudekomplex besteht aus zwei zusammenhängenden viergeschossigen Gebäudekörpern die im Süden durch vier und im Norden durch sechs Einzelhäuser sowie vier integrierte Stadthäuser (Maisonetten über 3 Ebenen) gegliedert werden. Acht der zehn Häuser stehen auf dem verbindenden Untergeschoss mit Tiefgarage. Zwei der südlichen Häuser sind nicht unterkellert. Im begrünten Innenhof befindet sich ein Trafohaus mit einer überdachten Sitzlandschaft als Aufenthaltsbereich. Die Erschließungen der Häuser verbinden den Straßen- und Hofbereich miteinander. Die Haupteingänge werden durch Rampen im Vorgartenbereich barrierefrei erreicht. Das Erdgeschossniveau der Wohneinheiten wird teilweise durch innenliegende Rampen im Treppenhaus barrierefrei erreicht. Die Hauseingänge werden mit einem leicht zurückspringenden, witterungsgeschützten Vorbereich ausgestattet. Bauablauf Die Erdarbeiten werden in zwei Abschnitten ausgeführt. Zunächst wird die Baugrube mit einer Abböschung von 60 bzw. 70 Grad bis zum Grobplanum hergestellt. Die Baugrube hat einen Höhenversatz am Übergang von Haus C und Haus D und umfasst neben allen unterkellerten Bereichen auch die Fläche für eine Rigole an Haus F. Anschließend wird das Feinplanum hergestellt, dies geschieht in einem separaten Abschnitt (Erdarbeiten 2) da diese Leistung eventuell bereits vom Rohbauunternehmen ausgeführt wird. Die Baustelleneinrichtung wird vor bzw. im Zuge des zweiten Abschnitts der Erdarbeiten eingerichtet. Eine Containeranlage wird straßenseitig im Bereich der nicht unterkellerten Häuser H und G errichtet, hierzu werden zuvor die Schmutz- und Regenwasserschächte und -leitungen in diesem Bereich verlegt. Im Innenhof sind zwei Kräne des Rohbauers vorgesehen. Diese decken das gesamte Baufeld ab. Bei Bedarf z.B. zur Steigerung der Hublasten oder der Arbeitsleistung müssen diese durch mobile Kräne ergänzt werden. Die Rohbauarbeiten des Untergeschosses finden in parallelen Abschnitten statt. Priorität hat hierbei einerseits die Fertigstellung des Bereichs am Übergang von Haus I (unterkellert) und Haus H (nicht unterkellert), um die Gründungsarbeiten der nichtunterkellerten Häuser H und G zu ermöglichen. Des Weiteren hat die Fertigstellung des UG Haus F mit der Rigole im Bereich der Baustellenzufahrt Priorität, um die Baustellenzufahrt, den Bau des Trafohauses und ebenfalls der Häuser H und G nicht zu erschweren. Das Trafohaus im Innenhof ist vor dem 01.08.2027 fertig zu stellen. Es wird unmittelbar nach diesem Termin technisch ausgestattet und in Betrieb genommen, anschließend wird es den bis dahin genutzten mobilen Trafo ersetzen. Während der abschnittsweisen Verfüllung der Untergeschosse werden die Schmutz- und Regenwasserschächte und -grundleitungen verlegt. Die Rohbauarbeiten der oberirdischen Geschossen werden weiterhin in parallelen Abschnitten fortgeführt. Die Fertigstellungen erfolgen jeweils nach kompletten Häusern bzw. Hauspaaren (A+B, C+D etc.). So wird parallel ein getakteter Ablauf der Folgeleistungen zur Fertigstellung der Gebäudehülle, des Ausbaus und der Technischen Gebäudeausstattung gewährleistet. Baustelle Die Zu- und Ausfahrt auf das Baufeld ist nur beschränkt über die Baustellenzufahrt möglich. Die Zufahrt der Baustelleneinrichtungsfläche wird mit einer verdichteten Schotterschicht hergerichtet. Aufgrund der engen Platzverhältnisse ist auf dem Baufeld selbst kein Wendehammer herstellbar, so dass die Baustellenfahrzeuge, je nach Größe, rückwärts ein- oder ausfahren müssen. Das Parken ist auf dem Baufeld nicht gestattet. Zusätzlich zur Grundstücksfläche steht aufgrund eines Sondernutzungsrechtes ein umlaufender Streifen von ca. 5m der Baustelle zur Verfügung. Entlang der westlichen Straße "Am Bargerdquo; ist dieses Recht jedoch eingeschränkt. Die drei dauerhaft nutzbaren Straßenseite dienen temporären Lagerungen, Wegen und Trassen sowie einer Containeranlage. Grundsätzlich sind durch die ausführenden Firmen Flächen nur nach vorheriger Abstimmung und Freigabe verfügbar. Baustelleneinrichtung Die allgemeine Baustelleneinrichtung umfasst allgemeine Einrichtungen wie Bauzäune, Sanitäranlagen, Baubeleuchtung, Baustrom- und Wasseranschlüsse. Es wird ein Arbeitsgerüst entlang der Fassaden zur Verfügung gestellt. An der Straße "Scheerenbleckrdquo; an der südlichen Grundstücksseite wir eine zweigeschossige Containeranlage errichtet. Hier stehen den ausführenden Firmen nach Absprache Bürocontainer zur Verfügung. Die Einrichtung der Container kann mit dem Gewerk Baustelleneinrichtung auf eigene Kosten vereinbart oder selbst mitgebracht werden. Stellplätze für eigene Bürocontainer stehen aufgrund der beengten Verhältnisse nicht zur Verfügung. Temporär können nach Absprache einzelne Materialcontainer aufgestellt werden. Alle Arbeitsmittel wie Hebezeug, Mobilkräne, Rollgerüste innen und außen, etc. sind durch die jeweiligen ausführenden Firmen selbst bereit zu halten und in die Einheitspreise einzukalkulieren. Im Baufeld werden durch das Gewerk Erweiterter Rohbau für dessen eigene Leistungen zwei Kräne errichtet.
Allgemeine Vorbemerkungen
Objektbeschreibung nach Bauteilen und Kostengruppen KG 310 Baugrube Gemäß dem Bodengutachten liegt der Baugrubenaushub in der Bodenklasse 6-7 (Fels). KG 320 Gründung Die Gründung erfolgt im Bereich des Untergeschosses (Haus A-F, I und J) als Flachgründung mit einer WU-Sohlplatte auf einer Sauberkeitsschicht. Die Außenwände werden ebenso in WU-Qualität ausgeführt. Das Untergeschoss wird so als geschlossene WU-Konstruktion ausgeführt. Die Untergeschoss-Decke wird nicht aus WU-Beton ausgeführt, sondern erhält im Außenbereich eine oberseitige Abdichtung. Im Untergeschoss (Treppenhäuser, Technik und Abstellflächen) wird unterseitig sowie an den Begrenzungswänden eine Perimeterdämmung mit einer umlaufenden Flankendämmung (Anschluss Tiefgarage) vorgesehen. Die Tiefgarage wird ebenso mit einer WU-Sohlplatte (ungedämmt) gegründet. Die Häuser G und H sind nicht unterkellert und die Gründung erfolgt mit einer Stahlbeton-Bodenplatte und einer umlaufenden Frostschürze. KG 330 Außenwände Die Außenwände werden straßenseitig als zweischaliges Mauerwerk bzw. Stahlbeton mit Vorsatzschale ausgebildet. Die Innenhofbereiche und Loggien werden mit Klinkerriemchen oder als WDVS-Fassade ausgeführt. Die horizontale Fassadengliederung wird durch eine sichtbare Bänderung im Bereich der Geschossdecken (Klinker und WDVS) betont. Der sichtbare Klinker an den straßenseitigen Fassaden wird mittels Mauerwerksanker und Konsolankern geschossweise an eine Stahlbeton-Aufkantung an die Deckenbereiche gehängt. Die horizontale Gliederung der Fassade soll durch einen Wechsel zwischen Normal- und Fußsortierung des Ziegelverblenders sowie durch eine leichte Farbunterscheidung des Klinkers erfolgen und so die Bänder gestalterisch hervorheben. Teilbereiche (Betonfertigteile der Loggien und Dachterrassen sowie Fassadenteile im Innenhof) werden mit Riemchenfassaden geplant, welche aus dem Vollstein geschnitten werden. Die Gebäudeecken, die aufgrund des Baufelds von einem 90° Winkel abweichen, werden aus Klinker-Formsteinen (Sonderformate) gemauert. Die Innenhöfe erhalten eine WDVS-Fassade mit zwei hochwertigen unterschiedlichen Putzstrukturen. Das Thema der horizontalen Bänder im Zwischenbereich der Geschossdecken wird hier aufgegriffen, wodurch diese Bereiche entsprechend einen linierten Strukturputz (Besenstrich) erhalten. Durch den Einsatz von feinstrukturiertem Putz in unterschiedlichen Farben an den restlichen Flächen entsteht hier, wie auch an der Klinkerfassade, eine horizontale Gliederung der Geschosse. Die Treppenhäuser werden mit einer Stahlbeton-Außenwand geplant. Ein besonderes Detail in der Fassadengestaltung liegt bei den Hauseingängen: Eine markante Rundung als Einschnitt in die Kubatur, welche durch ein Klinkerrelief betont wird. Das Ziel bei der Umsetzung der Fassadenkurve im Nordriegel besteht darin, den Anforderungen des Städtebaus sowohl gestalterisch als auch wirtschaftlich und bautechnisch gerecht zu werden. Daraus resultiert eine Segmentierung der Fassade, mit der kleinstmöglichen Anzahl an Segmenten (Stahlbeton und Mauerwerk), um die Baulinie annähernd halten zu können. Ferner wurden die Knickpunkte so platziert, dass sie entweder an Fensterlaibungen anschließen oder an Kubatur-Rücksprüngen liegen. Die Fenster sind als bodentiefe, warmgrau folierte Kunststofffenster mit Dreifachverglasung geplant. Die erforderliche Absturzsicherung wird durch einen Brüstungsriegel gewährleistet. Im Erdgeschoss werden die Fenster mit einem Rollladenkasten für den Sonnen- und Einbruchschutz geplant. Alle weiteren Fenster erhalten eine Sonnenschutzverglasung. Die Absturzsicherungen der Balkone, Loggien und Dachterrassen werden als Flachstahlgeländer ausgeführt, wobei sich die Staketen jeweils im Wechsel um 45° zueinander verdrehen. Dies dient dem Sichtschutz und der Privatheit. Hierbei ergibt sich ein Spiel der optischen Öffnung bzw. Schließung je nach Einblickwinkel. Die Fallrohre im Bereich der Klinkerfassade werden frei revisionierbar in verblechten Fassadentaschen ausgeführt und dem Klinker farblich angeglichen. Die Fallrohre im Innenhof und in den Loggien und Balkonen werden Aufputz farblich an die Fassaden angepasst geplant. KG 340 Innenwände Das Gebäude wird in massiver Bauweise geplant. Die Stahlbetondecken werden von Mauerwerks- und Stahlbetonwänden getragen. Die Trennung der Häuser erfolgt durch Mauerwerkswände. Das Haus B und C sowie das Haus G und H trennt eine gebäudehohe Stahlbetonbrandwand. Die Treppenhaus- und Wohnungstrennwände werden umfassend als Kalksandsteinwände bzw. Betonwände geplant. Sie werden nach Vorgaben des Brandschutzes in Brandwandqualität ausgeführt. Alle nicht tragenden Innenwände werden als Metallständerwände mit Gipskarton-Beplankung ausgeführt, deren Oberflächen tapeziert oder gefliest werden. KG 350 Decken Die Geschossdecken werden als Stahlbetondecken ausgebildet. Die Bodenbeläge werden auf schwimmendem Estrich oberhalb der Fußbodenheizung verlegt. Die Wohnbereiche werden mit PVC-freiem Vinylboden und die Bäder und Treppenhäuser mit Fliesen belegt. Somit ergibt sich für die Wohngeschosse ein 17cm starker Fußbodenaufbau. Lediglich im Erdgeschoss der nicht unterkellerten Häuser G und H ist aufgrund der zusätzlichen Dämmung ein abweichender Bodenaufbau von 28cm vorgesehen. Die Decke über der Tiefgarage im Innenhof wird als Stahlbetondecke ausgeführt. Aufgrund des umlaufenden Geländeniveaus und dessen barrierefreien Anschlüssen verspringt die Decke über der Tiefgarage zwischen dem Süd- und Nordriegel. Unterzüge und Konsolen fangen die innenhofseitigen Gebäudeaußenwände in der Tiefgarage ab. Die Tiefgarage wird natürlich be- und entlüftet, sodass hierfür Lüftungsbauwerke und Lichtschächte geplant wurden. Das Untergeschoss befindet sich in der thermischen Hülle - ausgenommen die Tiefgarage und der Fahrradraum. Die Decke außerhalb der Bereiche der Abstellräume wird ober- und unterseitig mit einer Flankendämmung versehen. Die Treppenläufe der notwendigen Treppenhäuser aus Stahlbetonfertigteilen werden mit Tronsolen von den Ortbetonpodesten und -decken entkoppelt. Die Treppengeländer werden als zweiteilige Flachstahl-Staketen mit Obergurt seitlich ins Treppenauge gehängt. KG 360 Dächer Das Dach wird als Flachdach mit einer umlaufenden Attika ausgebildet. Die Dachflächen werden als Retentionsdach mit einem Systemaufbau für extensive Begrünung geplant. Gemäß Bebauungsplan wird die erforderliche Fläche für Photovoltaikanlagen bereitgestellt. Jedes Treppenhaus verfügt über einen Dachausstieg zu Wartungszwecken. Das Untergeschoss ragt teilweise über den Umriss des Erdgeschosses hinaus. Somit ergeben sich in diesem Bereich Flachdächer, deren Aufbauhöhen gemäß Planung der Freianlagen variieren. Die Deckenplatten der Loggien und Balkone werden durch ISO-Körbe thermisch von den Geschossdecken getrennt. Die Freisitze erhalten einen aufgeständerten Werksteinbelag überwiegend mit barrierefreien Zugang.
Objektbeschreibung nach Bauteilen und Kostengruppen
Allgemeine Vertragsbedingungen Bestandteil dieses Vertrags zwischen dem Auftraggeber (AG) und dem Auftragnehmer (AN) sind, sofern in den Leistungsbeschreibungen nicht abweichend beschrieben, die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B) und die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (VOB/C) bestenhend insbesondere aus der DIN 18299 sowie gewerkespezifischen Bestimmungen, in der aktuellen Fassung. Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter.
Allgemeine Vertragsbedingungen
Besondere Vertragsbedingungen Bautageberichte Es sind für jeden Arbeitstag Bautageberichte zu erstellen und wöchentlich bei der Bauüberwachung des AG unaufgefordert digital einzureichen. Hier sind die Anzahl der vor Ort tätigen Mitarbeiter, Arbeitszeit, Maschineneinsatz, Wetterbedingungen sowie Tätigkeiten und Arbeitsfortschritt festzuhalten. Arbeitsablauf und Koordinationsgespräche Die Reihenfolge der einzelnen Arbeiten ist mit der Bauüberwachung abzustimmen. Der Auftragnehmer hat seine Leistungserbringung mit den weiteren tätigen Gewerken, die seine eigene Leistung technisch oder organisatorisch berühren, so abzustimmen, dass die eigene Leistung und die eigenen Ausführungstermine in Bezug auf die Detailausführungsschritte und Funktionsgerechtigkeit ordnungsgemäß erfolgen. Die dabei üblicherweise anstehenden Arbeitsabfolgen, technischen Abhängigkeiten und zeitlich getrennten Einzelschritte von Teilleistungen sind bei der Angebotskalkulation zu berücksichtigen. Regelmäßige Koordinationsgespräche im Rahmen einer Baubesprechung mit allen Gewerken finden wöchentlich statt. Die Teilnahme eines vertretungsbefugten, auskunftsfähigen, deutschsprachigen Mitarbeiters ist erforderlich und Vertragsbestandteil. Stundenlohnarbeiten Stundenlohnarbeiten sind vor Beginn der Arbeiten der Bauüberwachung anzuzeigen und durch den AG freizugeben. Auf den unterschriebenen Stundenlohnnachweisen sind die entsprechenden Mitarbeiter namentlich aufzuführen. Anzugeben sind Art und Umfang der Leistung mit Datum der Ausführung. Weiterhin sind die Stundenlohnarbeiten zu begründen. Schuttbeseitigung Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die Baustelle während der Ausführungsfrist seiner Leistungen in einem sauberen Zustand zu halten. Sämtlicher anfallender Bauschutt aus dem Leistungsbereich des Auftragnehmers (Materialschutt, Verpackungsmaterialien usw.) ist entsprechend der Bauschuttmenge arbeitstägig abzufahren und vorschriftsmäßig zu entsorgen. Die hierfür anfallenden Kosten sind in die betreffenden Einzelpositionen mit einzurechnen. Es werden vom AG keine Müllcontainer gestellt. Eigene Müllcontainer auf der Baustelleneinrichtungsfläche müssen mit der Bauüberwachung des AG abgestimmt werden. Kommt der Auftragnehmer dieser Pflicht trotz Aufforderung und Fristsetzung nicht nach, ist der Auftraggeber berechtigt, durch einen Dritten die Baustelle reinigen und den Bauschutt entsorgen zu lassen. Die dafür anfallenden Kosten werden dem Auftragnehmer vom Auftraggeber in Rechnung gestellt. Lärm- und staubverursachende Arbeiten Zur Gewährleistung eines möglichst geräuscharmen Baubetriebes ist die günstige Aufstellung der Baumaschinen zu beachten und ggf. sind Abschirmungsmaßnahmen zum Einhalten der zulässigen Richtwerte vorzusehen. Grundsätzlich dürfen nur schallgedämpfte Geräte eingesetzt werden. Die Vorgaben der AVV Baulärm sind einzuhalten. Maschinen und Geräte sind mit einer wirksamen Absaugung zu versehen, Stäube sind an der Entstehungsstelle möglichst vollständig zu erfassen und gefahrlos zu entsorgen. Das trockene Fegen / Kehren in Innenräumen ist untersagt. Die Ausbreitung des Staubs auf unbelastete Arbeitsbereiche ist zu verhindern. Ablagerungen sind zu vermeiden. Zur Beseitigung werden Feucht- bzw. Nassverfahren oder saugende Verfahren durchgeführt. Einrichtungen zum Scheiden, Erfassen von Stäuben entsprechend dem Stand der Technik. Die Einrichtungen sind regelmäßig zu warten und zu prüfen. Diese Maßnahmen sind u.a. zur Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen erforderlich. Die Aufwendungen hierfür sind in den Einheitspreisen der entsprechenden Leistungspositionen zu berücksichtigen. Verschmutzungen, Beschädigungen Der Unternehmer haftet in vollem Umfang für die durch ihn verursachte Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit und für Beschädigungen der von ihm benutzten Zufahrtsstraßen (öffentliche Verkehrswege). Verunreinigungen der Straße sind sofort zu beseitigen. Umweltverträglichkeit, Besondere Anforderungen an Stoffe und Bauteile Sämtliche eingesetzten Baustoffe und Baukonstruktionen müssen - soweit möglich - schadstofffrei bzw. -arm sein. Bauaufsichtliche Zulassungen und Prüfzeugnisse und sonstige Verwendbarkeitsnachweise etc. sind rechtzeitig vor entsprechenden Materialdispositionen und Fertigungsbeginn zu beschaffen und jederzeit auf der Baustelle vorzuhalten. Die Eigenschaften / Zulassungen aller verwendeten Materialien sind durch Prüfzeugnisse / Normen / Europäische Technische Bewertungen nachzuweisen. Alle angebotenen Baustoffe, -Systeme sind gem. Herstellervorschriften so auszuführen, dass eine Herstellergarantie für das Gesamtsystem erhalten bleibt. Arbeiten anderer Unternehmer auf der Baustelle Parallel zu den Arbeiten des AN werden mit zunehmendem Baufortschritt weitere Unternehmer auf dem Baufeld bzw. im Gebäude tätig sein. Teile der allgemeinen BE und der zentralen Erschließung sind gemeinsam zu nutzen, z.B. Zufahrten, Sanitäranlagen und Baustelleneinrichtung. Materialanlieferung Um einen geregelten Ablauf des Baustellenverkehrs zu erreichen, hat sich der Auftragnehmer bei Materialanlieferungen mit den anderen Baubeteiligten vor Ort abzustimmen. Hierzu dienen u.a. die wöchentlichen Baubesprechungen. Das Einrichten der eigenen Lagerflächen und das Abladen von Material ist rechtzeitig abzustimmen. Kräne / Hebezeug Durch den AG wird dem Rohbaugewerk die Standfläche für 2 Kräne zur Verfügung gestellt. Sonstiges Hebezeug zum Heben sämtlicher Lasten und Materialien, das für die Erbringung aller Leistungen aus den nachfolgend beschriebener Positionen notwendig ist, wird ebenfalls nicht gesondert vergütet, es ist in die Einheitspreise einzukalkulieren. Bei der Standortwahl von Auftragnehmern für eigene Mobilkräne und bei der Wahl der Größe bzw. Länge der Kranausladung, hat dieser eigenverantwortlich, rechtzeitig vor Baubeginn und auf eigene Kosten erforderliche und hieraus bedingte Einverständniserklärungen der Nachbarn und Eigentümer der überfahrenen Grundstücke für die Überfahrung mit dem Ausleger einzuholen. Sanitärräume Sanitär-/ WC-Container werden erst nach den Erdarbeiten mit Beginn der Rohbauarbeiten vom AG zur Verfügung gestellt. Bis zu diesem Zeitpunkt wird vom AG eine Trocken-WC-Kabine vorgehalten. Die Einrichtung der zur Verfügung gestellten Sanitäranlagen ist pfleglich zu behandeln und in einem gereinigten Zustand zu hinterlassen. Entstandene Schäden, die der AN zu verantworten hat, werden dem AN in Rechnung gestellt. Bauzaun Die Schließung der Baustelleneinrichtungsfläche erfolgt mit einem umlaufenden Bauzaun. Dieser ist stets geschlossen zu halten. Nach arbeitstäglicher Beendigung der Arbeiten sind die Tore eigenverantwortlich durch alle Gewerke zu verschließen und zu sichern. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Bewachung und Überwachung der Unterkünfte, Baustofflager und Geräte besteht nicht. Baubeleuchtung Der Auftraggeber sorgt für eine Grundbeleuchtung der Verkehrswege auf der Baustelle, sowohl im als auch außerhalb des Gebäudes. Die Arbeitsplatzbeleuchtung ist Leistung des jeweiligen Auftragnehmers. SiGeKo / SiGe-Plan Der Auftraggeber beauftragt einen Sicherheits- und Gesundheitsschutz -Koordinator (SiGeKo) gem. BaustellV. Die Auflagen und die Hinweise des SiGe-Koordinators sind durch den Auftragnehmer und seiner Nachunternehmer zu beachten. Die Verpflichtungen des Auftragnehmers gem. NBauO  § 55 Bauleiterin und Bauleiter bleiben hiervon ausdrücklich unberührt und entlasten nicht von den Verpflichtungen des Auftragnehmers. Der SiGeKo erstellt einen Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan (SiGe-Plan) sowie  ein Anschreiben zum SiGe-Plan, das von den Unternehmern auszufüllen und zurückzusenden ist. Während der gesamten Bauzeit werden durch den SiGeKo Begehungen in regelmäßigen Abständen durchgeführt und protokolliert. Auf besondere Anforderung hat der AN diesen Begehungen mit einem vertretungsbefugten, auskunftsfähigen, deutschsprachigen Mitarbeiter teilzunehmen. Der AN verpflichtet sich, Beanstandungen und sicherheitstechnische Mängel unverzüglich zu beseitigen. Die einschlägigen Sicherheitsvorschriften sind einzuhalten, bspw.: ArbStättV Verordnung über Arbeitsstätten ASR Arbeitsstätten-Richtlinien UVV Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften VBG Vorschriften der Berufsgenossenschaften für Sicherheit u. Gesundheit bei der Arbeit (Altbestand) BGV Berufsgenossenschaftliche Vorschriften für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit BGR Berufsgenossenschaftliche Regeln für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit BGI Berufsgenossenschaftliche Informationen für Sicherheit u. Gesundheit bei der Arbeit Insbesondere auf die Pflichterfüllung des AN gem. § 5 BaustellV wird hingewiesen. Maße Vor Ausführung sind alle Maße am Bau zu überprüfen. Nachforderungen aus Unkenntnis der Örtlichkeiten werden grundsätzlich nicht anerkannt. Das örtliche Aufmessen hat so frühzeitig zu erfolgen, dass evtl. erforderliche Korrekturen der Vorleistung durchgeführt werden können, ohne dass die Ausführungsfristen des Auftragnehmers davon betroffen werden. Höhen, Achsen Die Höhenangaben in den Plänen beziehen sich auf einen Höhenpunkt. Bauseitig wird durch den Vermesser des Bauherrn 1 Achssystem zur Verfügung gestellt. In jedem Haus wird auf jedem Geschoss an 1 Stelle Meterrisse eingemessen. Der Meterriss ist für alle Nachfolgeunternehmer verbindlich. Weitere Höhen für die Erbringung der eigenen Leistungen hat der AN eigenverantwortlich und selbständig einzumessen und zu übertragen. Komplettleistungen Alle im Folgenden beschriebenen Leistungen verstehen sich als Komplettleistungen inkl. Montage, Liefern aller erforderlichen Materialien, Hilfs- und Betriebsstoffe, Befestigungsmittel, Schutzmaßnahmen, Einbau- und Montagehilfen usw. soweit diese nicht gesondert ausgeschrieben sind. Die erforderlichen Leistungen sind in die Einheitspreise mit einzukalkulieren. Witterung Einschränkungen des Baubetriebes durch Witterungseinflüsse, mit denen während der Bauausführungszeit normalerweise gerechnet werden muss, gelten nicht als Behinderung und sind vom AN bei der Kalkulation seines Angebotes entsprechend zu berücksichtigen.
Besondere Vertragsbedingungen
Vorbemerkung Trockenbauarbeiten 1. Allgemeines Für die Ausführung der Trockenbauarbeiten gelten die einschlägigen Normen und Regelwerke in der jeweils gültigen Fassung, insbesondere: - DIN 18340 "Trockenbauarbeiten" (VOB/C) - DIN 18181 "Gipsplatten im Hochbau" - DIN 4109 "Schallschutz im Hochbau" - DIN 4102 / DIN EN 13501 (Brandschutz) - Herstellerrichtlinien der eingesetzten Systeme Die Ausführung hat gemäß den allgemein anerkannten Regeln der Technik zu erfolgen. 2. Systemanforderung Es sind ausschließlich systemgeprüfte Trockenbausysteme eines Herstellers zu verwenden. Sämtliche Komponenten (Platten, Profile, Befestigungsmittel, Dämmstoffe, Spachtelmassen etc.) müssen aufeinander abgestimmt sein. Systemabweichungen und Mischsysteme sind unzulässig. 3. Leistungsumfang Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: Gipskartonständerwände (ein- und mehrlagig) Vorsatzschalen Installations- und Schachtwände, schalltechnisch verbessert Abgehängte Decken im Innenbereich (Gipskarton) Abgehängte Decken im Außenbereich (z. B. Aquapanel oder gleichwertig) Abkofferungen und Verkleidungen, teilweise schallverstärkt Alle Konstruktionen sind entsprechend den funktionalen Anforderungen (Schallschutz, ggf. Brandschutz, Feuchtraumeignung) auszuführen. 4. Schallschutz Schalltechnisch relevante Bauteile (z. B. Schachtwände, Abkofferungen) sind entsprechend den Anforderungen der DIN 4109 sowie den projektbezogenen Vorgaben auszuführen. Anschlüsse an flankierende Bauteile sind schallentkoppelt herzustellen (z. B. mit Randdämmstreifen, Trennwandband). Schallbrücken sind zu vermeiden. 5. Feuchte- und Außenbereiche In feuchte- oder witterungsbeanspruchten Bereichen sind geeignete Plattentypen einzusetzen: Feuchtraumplatten (z. B. GKBI oder gleichwertig) in Innenbereichen zementgebundene Platten (z. B. Aquapanel) in Außenbereichen Die jeweiligen Herstellervorschriften sind zwingend einzuhalten. 6. Untergrund und Vorleistungen Der Untergrund ist vor Beginn der Arbeiten durch den Auftragnehmer zu prüfen. Erforderliche Vorarbeiten, Befestigungen und Anpassungen an bestehende Bauteile sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Bedenken sind unverzüglich schriftlich anzumelden. 7. Ausführung und Anschlüsse Alle Bauteile sind lot- und fluchtgerecht herzustellen. Anschlüsse an angrenzende Bauteile sind fachgerecht und je nach Anforderung (z. B. schallentkoppelt, bewegungsfähig) auszuführen. Bewegungsfugen aus dem Bauwerk sind zu übernehmen und im Ausbau fortzuführen. 8. Oberflächen / Spachtelqualität Die Oberflächen sind entsprechend den Anforderungen herzustellen: Standard: Q2 (malerfertig für übliche Beschichtungen) erhöhte Anforderungen nach gesonderter Vorgabe Spachtelarbeiten sind Bestandteil der Leistung, sofern nicht anders angegeben. 9. Aufmaß und Abrechnung Die Abrechnung erfolgt nach den ausgeschriebenen Positionen in m², lfm oder Stück. Klein-, Teil- und Nebenflächen sowie Anschluss- und Detailausbildungen (z. B. Aussparungen, Öffnungen, Nischen, Versprünge, Einbauten) sind in die Einheits- preise einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Erschwernisse durch beengte Bereiche sind mit abgegolten. 10. Bauliche Gegebenheiten Gerüste für die eigenen Arbeiten sind in die Einheitspreise einzukalkulieren, auch für Höhen von = 3,50m über Standfläche sowie Schrägen (3. OG Treppenhäuser, bzw. AHD Rampe Tiefgarage).
Vorbemerkung Trockenbauarbeiten
01 Wände
01
Wände
01.__.0001 GK-Wand, Einfachständerwerk, d=100 mm, beidseitig 2x12,5mm GKB (IW01 100) Nichttragende innere Trennwand DIN 4103-1, als Montagewand, h = ca. 2,67 bis 2,78 m, Dicke: 100 mm, Schalldämmaß DIN 4109, Rw,R 50 dB, als Raumtrennwände in den Wohnungen, bestehend aus: Einfachständerwerk aus verzinkten 50 mm CW-Profilen, Achsabstand 625mm Boden und Deckenanschlüsse mit Randprofilen UW 50/40 beidseitiger doppelter Beplankung mit GKB-Platten nach EN 520, Typ A, nicht brennbar, Baustoffklasse A2, Rohdichte = 680, d= 12,5 mm Dämmschicht aus Mineralfaserdämmstoff DIN 18165-1, d= 40 mm, WLG 035 umlaufende Anschlüsse starr inklusive systemkonformer Boden-, Decken und Wandanschlüsse Ausklinkung der Decken- und Bodenschienen für TGA-Installationen zur Vermeidung von Körperschall- übertragungen werden nicht gesondert vergütet. vorhandener Befestigungsuntergrund: Stahlbeton/ Mauerwerk liefern, montieren und tapezierfähig verspachteln, inkl. geschliffener Oberfläche, Qualitätsstufe 2. Ausführung gemäß Herstellervorschrift. Ausführung an Kleinflächen ist in den Einheitspreis einzukalkulieren. Einbauort:    alle Häuser,    siehe Positionspläne Trockenbau,    Detail TRO 900 (Wandaufbauten).    Detail TRO 920, 921
01.__.0001
GK-Wand, Einfachständerwerk, d=100 mm, beidseitig 2x12,5mm GKB (IW01 100)
6,658.00
01.__.0002 GK-Wand, Einfachständerwerk, d=150 mm, beidseitig 2x12,5mm GKB (IW02 150) Nichttragende innere Trennwand, jedoch d = 150mm: 100 mm CW-Profile, 80 mm Dämmung, WLG 035, Achsabstand 625 mm
01.__.0002
GK-Wand, Einfachständerwerk, d=150 mm, beidseitig 2x12,5mm GKB (IW02 150)
271.00
01.__.0003 GK-Wand, Doppelständerwerk, d = 175 mm, beidseitig 2x12,5mm GKB (IW03 175) Nichttragende innere Trennwand, jedoch d = 175 mm, zur Aufnahme von TGA-Einbauten (HKV): 2 x 50 mm CW-Profile, 2 x 40 mm Dämmung, WLG 035, Achsabstand 625 mm
01.__.0003
GK-Wand, Doppelständerwerk, d = 175 mm, beidseitig 2x12,5mm GKB (IW03 175)
457.00
01.__.0004 ZULAGE GKBI einseitig 2x12,5mm Zulage für die Ausführung der zuvor beschriebenen GK-Wände mit einseitiger Beplankung durch imprägnierte Gipsbauplatten (GKBI 2x12.5mm). Einbauort:      alle Häuser, Feuchträume,             siehe Positionspläne Trockenbau
01.__.0004
ZULAGE GKBI einseitig 2x12,5mm
2,329.00
01.__.0005 ZULAGE freies Wandende Zulage für die Ausbildung eines freien, doppelt beplankten Wandendes, jeweils in der Wandgesamtdicke, inkl. UA-Profil und Eckschutzprofilen, lot und fluchtgerecht. Einbauort:   alle Häuser,       gemäß Grundrissplan
01.__.0005
ZULAGE freies Wandende
891.00
m
01.__.0006 ZULAGE Außenecke Zulage für die Ausbildung einer Außenecke, im Grundriss rechtwinklig. Inkl. Eckschutzprofil sowie einspachteln, breit abziehen und schleifen auf bestehende GK-Flächen/ -kanten. Einbauort:   alle Häuser,       gemäß Grundrissplan
01.__.0006
ZULAGE Außenecke
605.00
m
01.__.0007 ZULAGE Wandanschluss schräg Zulage für den Mehraufwand für schräge Wandanschlüsse der zuvor beschriebenen GK-Wände gemäß Detail TRO 920. Untergrund:   Stb./MW-Wand, verputzt Einbauort:   gemäß Grundriss
01.__.0007
ZULAGE Wandanschluss schräg
162.00
m
01.__.0008 ZULAGE Sturzausbildung, 1x12,5mm GKB Zulage für Sturzausbildung einlagig beplankt in Wandöffnungen ohne Tür (Breite ca. 120cm) Einbauort:   gemäß Grundriss
01.__.0008
ZULAGE Sturzausbildung, 1x12,5mm GKB
32.00
m
01.__.0009 ZULAGE Wandanschluss an Eingangstür-Blindpaneel Zulage für den Mehraufwand für den Anschluss der Innenwand gemäß Pos. 01.1  an Eingangstür- Blindpaneel, Dämmschwelle und Sturz. Inkl. Ausbildung einer 10 mm Schattenfuge und beidseitigem Eckschutzprofil gemäß Detailplanung. Laibungstiefe:      150 mm lichte Höhe üOKRD:   ca. 2,67 m Aufbau Blindpaneel:   Innenschale 2 mm Aluminiumblech,              Polystyrol Dämmkern, innen bündig mit          Blendrahmen des Tür-Elements Abrechnung:      pro Stück Untergrund:   Stb./MW-Wand, verputzt Einbauort:   EG Maisonette-Wohnungen,       siehe Detail TRO 928
01.__.0009
ZULAGE Wandanschluss an Eingangstür-Blindpaneel
4.00
St
01.__.0010 ZULAGE Nische HKV in IW03 175 Zulage für die Herstellung einer Nische zur Aufnahme des Heizkreisverteilers (Wohnungsstation) in den Doppelständerwänden gemäß Pos. 01.3. Abmessung ca. h/b = 1400*610mm ab OKRD inkl. aller zusätzlichen Profile und Befestigungmittel, insbesondere vertikaler UA-Profile ohne Laibung rückseitige Beplankung durchlaufend Einbauort:    siehe Grundrisse, 1 St. pro Wohneinheit          Detail TRO 925
01.__.0010
ZULAGE Nische HKV in IW03 175
134.00
St
01.__.0011 ZULAGE Nische ELT-UV in IW02 150 Zulage für die Herstellung einer Nische zur Aufnahme der ELT-UV in den d=150mm GK-Wänden gemäß Pos. 01.2. Abmessung h/b = ca. 690*314mm Höhe UK/OK üOKRD gemäß Detailplanung = ca. 1.250 ( 2.006 mm Höhe OK üOKRD = ca. 2.006 mm inkl. aller zusätzlichen Profile und Befestigungmittel, insbesondere vertikaler UA-Profile ohne Laibung rückseitige Beplankung durchlaufend Einbauort:    siehe Positionspläne Trockenbau          1 St. pro Wohneinheit          Detail TRO_925
01.__.0011
ZULAGE Nische ELT-UV in IW02 150
134.00
St
01.__.0012 ZULAGE Spezial-Bauplatte für bodengleiche Dusche (W2-I) Zulage für den Ersatz der 2. Beplankungslage durch eine zementgebundene Leichtbauplatte (z.B Knauf Aquapanel Cement Board Indoor oder gleichwertig) oder hochimprägnierte, vlieskaschierte Spezialgipsplatten (Knauf Drystar o. glw.). Inkl. systemkonformen Befestigungsmitteln und dazugehörigen Dichtstoffen und Spachtelmassen,  Oberflächengüte Q2. Einbauort:    In Duschbereichen raumhoher Einbau
01.__.0012
ZULAGE Spezial-Bauplatte für bodengleiche Dusche (W2-I)
O
450.00
01.__.0013 Türöffnung IW01 100, bxh 760-1010 x 2135 mm Türöffnung in GK-Montagewänden herstellen, mit Türpfosten aus UA-Profilen, inkl. aller erforderlichen Türpfostenwinkel-Profile bzw. verstärkten Profile bei Wandhöhen über 2600 mm und schweren Türblättern. Öffnungsmaß (B x H): 760 x 2135 mm bis 1010 x 2135 mm Wanddicke: 100 mm Wandhöhe: ca. 2700 mm ohne Laibung Einbauort:    alle Häuser,       siehe Positionspläne Trockenbau,       Detail TRO 923
01.__.0013
Türöffnung IW01 100, bxh 760-1010 x 2135 mm
523.00
St
01.__.0014 Zulage Türöffnung IW02 150 Mehrpreis für die Herstellung von Türöffnungen der Breiten 760 bis 1010mm in Innenwänden IW02 150. Wanddicke:    150 mm Einbauort:    alle Häuser,       siehe Positionspläne Trockenbau,       Detail TRO 923
01.__.0014
Zulage Türöffnung IW02 150
8.00
St
01.__.0015 Zulage Türöffnung IW03 175 Mehrpreis für die Herstellung von Türöffnungen der Breiten 760 bis 1010mm in Innenwänden IW03 175. Wanddicke:    175 mm: 15 Stück Einbauort:    alle Häuser,       siehe Positionspläne Trockenbau,       Detail TRO 923
01.__.0015
Zulage Türöffnung IW03 175
15.00
St
01.__.0016 Schacht-Innenwand GKB, d = 75 mm, einseitig 2x12,5mm GKB, (VS04 75) Nichttragende innere, freistehende GK-Verkleidung als Schachtwand. Einfachständerwerk aus verzinkten 50 mm CW-Profilen, Achsabstand 625mm Boden und Deckenanschlüsse mit Randprofilen UW 50/40 einseitig doppelte Beplankung, 2x12,5 mm GKB Dämmschicht aus Mineralfaserdämmstoff DIN 18165-1, d= 40 mm, WLG 035 zur Aufnahme von Fliesenbelägen und Wandanstrichen als raumhohe Schachtwand zzgl. Zulage für Schallverstärkung in separater Position vorhandener Befestigungsuntergrund: Stahlbeton/ Mauerwerk, GK-Wand Raumhöhe:    bis ca. 2,78 m üOKRD bis UKRD liefern, wandeben montieren, inkl. geschliffener Oberfläche, Qualitätsstufe 2. Ausführung gemäß Herstellervorschrift. Ausführung an Kleinflächen ist in den Einheitspreis einzukalkulieren. Einbauort:    siehe Positionspläne Trockenbau,    Detail TRO 900 (Wandaufbauten),    Detail TRO 930
01.__.0016
Schacht-Innenwand GKB, d = 75 mm, einseitig 2x12,5mm GKB, (VS04 75)
2,560.00
01.__.0017 Laibungsflächen vertikal, t = bis 30cm Ausführung als vertikale Laibungsflächen bei Schachtwänden und Nischen raumhoch Zulage für Schallverstärkung in gesonderter Position Laibungstiefe:   ca. 24 bis 30 cm Einbauort:   gemäß Grundrissplanung und          Positionsplänen Trockenbau
01.__.0017
Laibungsflächen vertikal, t = bis 30cm
1,134.00
m
01.__.0018 Zulage Außenecke VS04 75 Zulage für die Ausbildung von Außenecken in Schachtwänden und Nischen von Vorsatzschalen (oberhalb Ablagen bis UK RD), inkl. Eckschutzprofil.
01.__.0018
Zulage Außenecke VS04 75
709.00
m
01.__.0019 Zulage für Schachtwand schallverstärkt Zulage zu Pos. 01.16 für die schallschutztechnische Aufrüstung der Vorsatzschale mit Silentboard statt GKB, inklusive Mehraufwand für Materialwechsel und Herstellung systemkonformer Anschlüsse an Metallständerwände IW01, IW02, bzw. IW03. Beplankung einseitig, 2x12,5 mm Knauf Silentboard, Typ DFR EN 520 oder gleichwertig Ausführung gemäß Herstellervorschrift. Ausführung an Kleinflächen ist in den Einheitspreis einzukalkulieren. In dieser Position wird lediglich der Mehrpreis zum EP der Hauptposition vergütet. Einbauort:   alle Häuser, Schachtwände          siehe Positionspläne Trockenbau sowie          Detail TRO 930
01.__.0019
Zulage für Schachtwand schallverstärkt
2,845.00
01.__.0020 Vorsatzschale halbhoch, d = 75 mm, einseitig 2x12,5mm GKB, (VS04 75) Ausführung als Vorsatzschale halbhoch für Vorwandinstallationen in den Bädern. Höhe:    bis ca. 1,35 bis 1,48 m üOKRD       (OK Fliesen: +1,20m üOKFF, wie in Detail       TRO 924 angegeben) Tiefe:   ca. 240 bis 300 mm Einbauort:    siehe Positionspläne Trockenbau,    Detail TRO 900 (Wandaufbauten),    Detail TRO 924
01.__.0020
Vorsatzschale halbhoch, d = 75 mm, einseitig 2x12,5mm GKB, (VS04 75)
388.00
01.__.0021 Ablage horizontal, t = bis 30 cm Horizontaler Abschluss bei halbhohen Vorsatzschalen, Anschluss an Trockenbau. Inkl. Wandanschlüssen und Ausbildung der Außenecke. Höhe:      1,20 m üOK Fliesen Tiefe:      ca. 24 bis 30 cm Untergrund:   Stb.-Decke, 3-seitig Trockenbau,       davon 1 bis 2 Seiten (24-30 cm tief)       als Schachtwand Einbauort:   siehe Positionspläne Trockenbau,       Detail TRO 924
01.__.0021
Ablage horizontal, t = bis 30 cm
299.00
m
02 Abhangdecken
02
Abhangdecken
02.__.0001 Abhangdecke innen, ganze Raumfläche Abgehängte Decke gemäß Grundrisszeichnungen und Herstellervorschriften herstellen, bestehend aus: Bekleidung aus glatten Gipskarton-Platten, d = 12,5 mm, mit Zulassung, liefern sowie vollflächig und planeben unter die gelieferte und mit systemzugehörigen Abhängern abgehängte Metall-Unterkonstruktion montieren. Ebenengleiche Trag- und Grundprofile der UK: CD 60/27 mm, Achsabstände nach Herstellervorschriften, sowie U-Wandanschlussprofile 28/27 mm mit system- zugehörigen Befestigungsmitteln montieren. Anarbeiten an raumhohe Vorsatzschalen sowie dauerelastische Verfugung der Bauteilanschlüsse sind in den Einheitspreis einzukalkuieren. Decke streichfertig verspachteln, inkl. geschliffener Oberfläche, Q2. Arbeitshöhe:           bis 2,50 m üOKFF UK Abhangdecke:      2,235 m üOKFF Bekleidung:         1x12,5mm GKB Dämmung:         ohne Fläche:            vereinzelte Abstellräume             (ca. 2,85 bis 3,5 m²) Untergrund:         Stb.-Decken, KS-Wand,             GK-Wand Einbauort:         gemäß Positionsplänen             Trockenbau,             Detail TRO 922
02.__.0001
Abhangdecke innen, ganze Raumfläche
31.00
02.__.0002 AHD als 2-seitiger Koffer, GKBI, Abw. bis ca. 1000 mm Abgehängte Decke / Abkofferung an verschiedenen Teilflächen gemäß Grundrisszeichnungen und Herstellervorschriften herstellen, bestehend aus: 2-seitige horizontale Verkleidung von Haustechnik- Leitungen, aus imprägnierten Gipskartonplatten (GKBI), d = 12,5 mm mit V-Fräsung, L-förmige horizontale Geometrie aufgrund angrenzender zweiseitiger Vorsatzschale. Streichfertig verspachteln, inkl. geschliffener Oberfläche Q2. Sämtliche Profile und Befestigungen, Eckschutzschienen oder V-Fräsungen, Trennstreifen an den Wandanschlüssen sowie Anarbeiten an raumhohe Vorsatzschalen sind in den Einheitspreis mit einzukalkulieren. Abwicklung:       bis ca. 1000 mm Arbeitshöhe:        bis 2,50 m üOKFF UK Abhangdecke:   2,235 m üOKFF Bekleidung:      1x12,5mm GKBI Winkel:         90° Untergrund:      Stb.-Decken, KS-Wand, GK-Wand Abrechnung:      nach lfm Vorderkante Einbauort:      vereinzelte Bäder, gemäß          Positionsplänen Trockenbau,          Detail TRO 930
02.__.0002
AHD als 2-seitiger Koffer, GKBI, Abw. bis ca. 1000 mm
31.00
m
02.__.0003 ZULAGE Schallverstärkung Mehrpreis für die schallverstärkte Ausführung der vorbeschriebenen Abkofferungen von TGA-Installationen. Beplankung:      2x12,5mm Silentboard statt 1x12,5mm GKBI Einbauort:      Bäder, AHD als 2-seitiger Koffer,             gemäß Detail TRO 930
02.__.0003
ZULAGE Schallverstärkung
31.00
02.__.0004 Abhangdecke Eingänge, Zementbauplatte Abhangdecke im Außenbereich, Beplankung aus zellulosefaserfreien Zementbauplatten DIN EN 12467 (d = 12,5mm), befestigt auf eine Metall-UK aus Grund- und Tragprofilen, verzinkt und beschichtet. Verschraubung, Grundierung, Verspachtelung im Systemaufbau, Qualitätsstufe Q2. Anarbeitung an gerundete Wand ist in den Einheitspreis einzukalkulieren. Leitprodukt: Knauf AQUAPANEL Cement Board Outdoor Einbauhöhe:      +2,86 m, flächenbündig mit             UK Fertigteil-Verblendsturz Abhängehöhe:   146 bis 246 mm Abmessungen:   Fläche pro Eingangsbereich ca. 3m² Rundung:      Abwicklung ca. 1,60m Untergrund:       Stahlbetondecke, Stb-Fertigteile Einbauort:      Eingangsbereiche EG (vor Hauseingängen)             gemäß Grundríssplanung, Detail ATÜ 625
02.__.0004
Abhangdecke Eingänge, Zementbauplatte
10.00
St
02.__.0005 Abhangdecke Loggien EG-3.OG Abhangdecke im Außenbereich, Untersichten Loggien Straßenseite. Anarbeitung an stumpfe oder spitze Winkel (Schrägen) ist in den Einheitspreis einzukalkulieren. Einbauhöhe:      UK Fertigteil-Verblendsturz Abhängehöhe:   146 bis 246 mm Abmessungen:   Fläche pro Eingangsbereich ca. 3m² Rundung:      Abwicklung ca. 1,60m Untergrund:       Stahlbetondecke, Stb-Fertigteile Einbauort:      1. bis 3.OG, alle Häuser,             gemäß Grundrissplanung, Detail FAS 602
02.__.0005
Abhangdecke Loggien EG-3.OG
389.00
02.__.0006 Zulage Dämmung UK RD bei AHD Loggien, d=100 mm Zulage zu Position 02.5 für die Lieferung und Montage von Dämmung d=100 mm (EPS) von Deckenuntersichten im 3. OG, teilweise als Flankendämmung gemäß Grundriss- planung. Inklusive aller Nebenleistungensowie Herstellung von Aussparungen für z.B. Fallrohre. Abrechnung nach tatsächlich verbauter Fläche. Einbauhöhe:      ca. 2,50 m üOKFF Einbauort:      3. OG, Deckenuntersichten bei Loggien,             gemäß Grundrissplanung und z.B.             Detail DAC 7585
02.__.0006
Zulage Dämmung UK RD bei AHD Loggien, d=100 mm
41.00
02.__.0007 Abhangdecke Zufahrt Tiefgarage (Rampe) Abhangdecke Zementbauplatte im Bereich der Rampe zur Tiefgarage, inklusive Dämmung der Deckenuntersicht / Stürze. Die Gerüststellung auf schräger Fläche ist in den Einheitspreis einzukalkulieren, siehe Vorbemerkung. Einbauhöhe:      +2,05m bis 4,10m über OK Rampe Abhängehöhe:   in Klärung Abmessung:      ca. 80 m² Untergrund:       Stahlbetondecke / Sturz Einbauort:      Haus I: EG, Tiefgaragen-Zufahrt Südriegel
02.__.0007
Abhangdecke Zufahrt Tiefgarage (Rampe)
80.00
02.__.0008 Zulage Dämmung bei AHD Zufahrt Tiefgarage, d=120 mm Zulage zu Position 02.7 für die Lieferung und Montage von Dämmung d=120 mm MiWo, ?=0,035 W/(m K) der Unterseiten von Stb.-Decke und Sturz oberhalb der Tiefgaragenrampe. Inklusive aller Nebenleistungensowie Herstellung von Aussparungen für z.B. Fallrohre. Abrechnung nach tatsächlich verbauter Fläche. Einbauhöhe:      ca. 2,50 bis 4,60m über OK Rampe Untergrund:       Stahlbetondecke / Sturz Einbauort:      Haus I: EG, Tiefgaragen-Zufahrt Südriegel
02.__.0008
Zulage Dämmung bei AHD Zufahrt Tiefgarage, d=120 mm
90.00
02.__.0009 Abhangdecke Durchgang Haus C / Haus D Herstellen einer Abhangdecke im Durchgang zwischen Haus C und Haus D, inklusive Dämmung der Deckenuntersicht / Stürze. Einbauhöhe:      +2,86 m, flächenbündig mit             UK Fertigteile-Verblendsturz Abhängehöhe:   ca. 46 mm unter UK UZ (ca. 3,80 m²),             Direktabhänger             ca. 246 mm unter UK RD (ca. 33,20 m²) Abmessung:      ca. 37 m² Untergrund:       Stahlbetondecke Einbauort:       EG, Durchgang Haus C / Haus D             gemäß Detail FAS 647
02.__.0009
Abhangdecke Durchgang Haus C / Haus D
37.00
02.__.0010 Zulage Dämmung Durchgang Haus C / Haus D Zulage zu Position 02.7 für die Lieferung und Montage von Dämmung d=140 mm MiWo, ?=0,035 W/(m K) der Unterseiten von Stb.-Decke und Sturz. Inklusive aller Nebenleistungensowie Herstellung von Aussparungen für z.B. Fallrohre. Abrechnung nach tatsächlich verbauter Fläche. Einbauhöhe:      ca. +3,12m über OKF Dämmstärke:   d=140mm gemäß Detailplanung,             im Sturzbereich ca. d=46 mm Untergrund:       Stahlbetondecke / Sturz Einbauort:       EG, Durchgang Haus C / Haus D             gemäß Detail FAS 647
02.__.0010
Zulage Dämmung Durchgang Haus C / Haus D
40.00
03 Sonstiges
03
Sonstiges
03.__.0001 Brüstung Innentreppe Maisonette, h= ca. 107 cm üOKRD Brüstung zur Absturzsicherung gemäß DIN 4103-1, sowie § 38 "Umwehrungen" der Musterbauordnung herstellen, inkl. Befestigungsmaterial und sämtlicher Nebenleistungen. Wandhöhe: ca. 1,07 m üOKRD Wanddicke: 125 mm Leitprodukt: System Knauf W175.de oder glw. Anschluss auf tragendem Untergrund eben und starr Anschluss auf Rohboden mit UW 75 Profilen und geeignetem, systemkonformem Befestigungsmaterial Ständerachsabstand 417 mm, als Einfachständerwerk, UA 75 Profile mit Befestigungskit für UA 75 montieren, obere Ende der Brüstung mit einem UW-Profil abschließen. Befestigung nach Herstellerangaben mit bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungsmitteln. Beplankung beidseitig sowie oberseitig mit 2x 12,5 mm Gipsplatten GKFI gem. DIN 18180 bzw. Typ DFH2IR EN 520: Knauf Diamant, zweilagig, Plattendicke 12,5 mm. Positionierung bündig mit Putzebene der Deckenkante Anarbeitung an Putzfläche, inkl. Fugenspachtel, Trennfix, Malervlies und Anputzprofil, gemäß Detailplanung Ausbildung eines freien Wandendes und horizontaler Laibung inkl. UA- und Eckschutzprofilen zur Aufnahme einer Vollholz-Brüstungsabdeckung Spachtelung:Q3 Abrechnung nach Wandlänge Einbauort:       Maisonettewohnungen der Häuser A, B, C, F             2. OG, gemäß Detail TRO 929
03.__.0001
Brüstung Innentreppe Maisonette, h= ca. 107 cm üOKRD
14.00
m
03.__.0002 Wand Innentreppe Maisonette, d = 125 mm, raumhoch Fachgerechter Anschluss Decke analog zum Bodenanschluss, inkl. Entkopplungsstreifen und Fugenspachtel Positionierung vertikal bündig mit Putzebene der Deckenkante Wandhöhe:       bis 2,78 m Ausbildung freier Wandenden inkl. UA- und Eckschutzprofilen Spachtelung:   Q3 Abrechnung nach Wandlänge Einbauort:       Maisonettewohnungen der Häuser A, B, C, F             EG und 1.OG, gemäß Detail TRO 929
03.__.0002
Wand Innentreppe Maisonette, d = 125 mm, raumhoch
24.00
m
03.__.0003 Pauschale für GK-Wanddurchbrüche pro Whg. Pauschale für die Durchbrüche in Gipskartonwänden und Vorsatzschalen pro Whg. wie: Befestigungsschrauben für Waschtische Befestigungschrauben für wandhängende WCs Durchführungen für Trinkwasseranschlüsse sowie - Abwasserleitungen Anschlussleitungen Entwässerungsgegenstände
03.__.0003
Pauschale für GK-Wanddurchbrüche pro Whg.
134.00
St
03.__.0004 Zulage zur Pauschale für GK-Wanddurchbrüche in R-Wohnungen Zulage für den Mehraufwand zur Vorposition in rollstuhlgerechten Wohnungen. Befestigungsschrauben für Haltegriffe Befestigungsschrauben für Duschsitze
03.__.0004
Zulage zur Pauschale für GK-Wanddurchbrüche in R-Wohnungen
18.00
St
03.__.0005 Wandverstärkung Universaltraverse Küchen etc., 625/400/23mm Wandverstärkung als Vorrüstung für Küchenoberschränke und sonstige Lasten, als Mehrschichtholzplatte, konstruktiv am Ständerwerk (Achsabstand 625 mm) befestigt sowie mit den Beplankungen verschraubt. Inklusive aller Befestigungsmittel. Montagehöhe:   OKFF bis Achse mittig Traverse = 210 cm,       nach Angabe Küchenplaner b/h:      ca. 625 x 400 mm Stärke:      d = 23mm Einbauort:   alle Häuser, Küchenzeilen mit Oberschränken       an GK-Wänden, siehe Positionspläne       Trockenbau, gemäß Detail TRO 926
03.__.0005
Wandverstärkung Universaltraverse Küchen etc., 625/400/23mm
340.00
m
03.__.0006 Wandverstärkung Feuchtraumtraverse Wandverstärkung in Feuchträumen für z.B. Duschhandläufe mit Klappsitz bis max. 150 kg etc., als wasserfest verleimte Mehrschichtholzplatte oder Stahlblech d = 1,0 mm, konstruktiv am Ständerwerk (Achsabstand 625 mm) befestigt sowie mit den Beplankungen verschraubt. Inklusive aller Befestigungsmittel. Montagehöhe:   OKFF bis Achse mittig Traverse = 75 cm, Montagelänge:   horizontal: min. 125 cm       (Länge Duschhandlauf max. 118,5 cm) b/h:      ca. 625 x 400 mm (Holz) bzw.       ca. 625 x 290 mm (Stahlblech) Stärke:      d = 30 mm (Holz), bzw. d = 1,0 mm (Blech) Einbauort:   Duschen in R-Wohnungen,          siehe Positionspläne Trockenbau,          Detail TRO 927
03.__.0006
Wandverstärkung Feuchtraumtraverse
23.00
m
03.__.0007 Laibung Oberlichter Treppenhäuser Laibung Oberlichter liefern und inkl. aller Befestigungsmittel und Nebenleistungen montieren. Vorsatzschale als vierseitige Schachtverkleidung für ein Oberlicht, Befestigung am Holzbohlenkranz und Rohbau, Beplankung aus GKB-Platten 1x12,5 mm, inkl. Spachtelung Q2. Übergang Platten an Lichtkuppel spachteln, UK Verkleidung bündig mit UK Decke herstellen. Deckendurchbruch:    1200 x 1200 mm Einbauhöhe:      2,50 m bis 3,18 mm  üOKFF 3. OG Höhe Verkleidung:   ca. 631 mm Neigung Laibung:    90 Grad Untergrund:    Stb-Decke, Holzbohlenkranz Oberlicht Einbauort:   Treppenhäuser aller Häuser,       gemäß Detail DAC 701
03.__.0007
Laibung Oberlichter Treppenhäuser
10.00
St
04 Kellertrennwände
04
Kellertrennwände
04.__.0001 Kellersystemtrennwand LRH 2,38m Kellersystemtrennwände Fabrikat: Käuferle UTS Typ G oder gleichwertig Raumhöhe: ca. 2,38m Lamellen raumhoch, inkl. Ausschnitte an Leitungsdurchführungen etc. bestehend aus: Teleskopstützen 40 x 40 mm, sowie Wandelement mit 3 Querprofilen und senkrechten Stahllamellen 119 mm breit und 0,5 mm stark, Lamellen blickdicht und raumhoch montiert. Verankerung der Stützen am Boden mittels aufdrehsicheren Dübeln, Türen/Wandelemente werden zwischen den Stützen montiert. Alle Stahlteile feuerverzinkt. Hinweis zur Abrechnung: Die Abrechnung erfolgt als Komplettleistung inkl. aller Befestigungsmittel etc. nach Metern der Wandlänge. Türen im System werden übermessen.
04.__.0001
Kellersystemtrennwand LRH 2,38m
21.00
m
04.__.0002 Kellersystemtrennwand LRH 2,56m Kellersystemtrennwände Fabrikat: Käuferle UTS Typ G oder gleichwertig Raumhöhe: ca. 2,56m Lamellen raumhoch, inkl. Ausschnitte an Leitungsdurchführungen etc. bestehend aus: Teleskopstützen 40 x 40 mm, sowie Wandelement mit 4 Querprofilen und senkrechten Stahllamellen 119 mm breit und 0,5 mm stark, Lamellen blickdicht und raumhoch montiert. Verankerung der Stützen am Boden mittels aufdrehsicheren Dübeln, Türen/Wandelemente werden zwischen den Stützen montiert. Alle Stahlteile feuerverzinkt. Hinweis zur Abrechnung: Die Abrechnung erfolgt als Komplettleistung inkl. aller Befestigungsmittel etc. nach Metern der Wandlänge. Türen im System werden übermessen.
04.__.0002
Kellersystemtrennwand LRH 2,56m
94.00
m
04.__.0003 Kellersystemtrennwand LRH 2,65m Kellersystemtrennwände Fabrikat: Käuferle UTS Typ G oder gleichwertig Raumhöhe: ca. 2,65m Lamellen raumhoch, inkl. Ausschnitte an Leitungsdurchführungen etc. bestehend aus: Teleskopstützen 40 x 40 mm, sowie Wandelement mit 4 Querprofilen und senkrechten Stahllamellen 119 mm breit und 0,5 mm stark, Lamellen blickdicht und raumhoch montiert. Verankerung der Stützen am Boden mittels aufdrehsicheren Dübeln, Türen/Wandelemente werden zwischen den Stützen montiert. Alle Stahlteile feuerverzinkt. Hinweis zur Abrechnung: Die Abrechnung erfolgt als Komplettleistung inkl. aller Befestigungsmittel etc. nach Metern der Wandlänge. Türen im System werden übermessen.
04.__.0003
Kellersystemtrennwand LRH 2,65m
262.00
m
04.__.0004 Kellersystemtrennwand LRH 3,18m Kellersystemtrennwände Fabrikat: Käuferle UTS Typ G oder gleichwertig Raumhöhe: ca. 3,18m Lamellen raumhoch, inkl. Ausschnitte an Leitungsdurchführungen etc. bestehend aus: Teleskopstützen 40 x 40 mm, sowie Wandelement mit 4 Querprofilen und senkrechten Stahllamellen 119 mm breit und 0,5 mm stark, Lamellen blickdicht und raumhoch montiert. Verankerung der Stützen am Boden mittels aufdrehsicheren Dübeln, Türen/Wandelemente werden zwischen den Stützen montiert. Alle Stahlteile feuerverzinkt. Hinweis zur Abrechnung: Die Abrechnung erfolgt als Komplettleistung inkl. aller Befestigungsmittel etc. nach Metern der Wandlänge. Türen im System werden übermessen.
04.__.0004
Kellersystemtrennwand LRH 3,18m
162.00
m
04.__.0005 Tür in Kellersystemtrennwand Tür im System 1000 mm 180 Grad öffnend, aushängesichere Bänder, vorgerichtet für Vorhängeschloss. Lichte Durchgangsbreite 900 mm, Standardtürhöhe 2050 mm. Alle Stahlteile feuerverzinkt.
04.__.0005
Tür in Kellersystemtrennwand
121.00
St
04.__.0006 Lichtschalterkonsole Lichtschalterkonsole vorgerichtet für Lichtschalter und 2 Steckdosen, aus System der Trennwände Stahlblech 1 mm, feuerverzinkt
04.__.0006
Lichtschalterkonsole
121.00
St
04.__.0007 Tür in Massivwand Tür in Mauerwerk oder Stahlbeton lichte Öffnung 101/213,5cm, 180 Grad öffnend, aushängesichere Bänder, vorgerichtet für Vorhängeschloss. Lichte Durchgangsbreite 900 mm. Alle Stahlteile feuerverzinkt. Die Montage erfolgt zwischen der Leibung. Einbauort:   UG, gemäß Grundrissplanung und Türliste
04.__.0007
Tür in Massivwand
13.00
St
05 Stahlzargen Innentüren EG bis 3. OG
05
Stahlzargen Innentüren EG bis 3. OG
05.__.0001 Stahlzarge für WET (B) Typ 1 und PuMi Typ 3, b/h=1010x2135mm, MW 26cm Stahl-Umfassungszarge, für Massivwand, für RC2 Tür, hohlraumfrei mit Zementmörtel MGIII hinterfüllt. Rohbaumaß=1010x2135mm zzgl. Bodenaufbauhöhe. Einbau der Zargen vor den bauseitigen Putzarbeiten. Zarge als Umfassungszarge, zweiteilig verzinkt und grundiert für bauseitigen Anstrich Zargenmaulweite ca. 26cm (für 24cm KS-MW oder Stahlbetonwand, zzgl. beidseitigem Putz ca. je 10 mm) Blechstärke = 2 mm, 2 St. Bandaufnahmen BVX 11000 verstärktes SB ohne Bodeneinstand, mit umlaufender Elastikhohlkammerdichtung im Farbton Schwarz Schließlöcher durchgestanzt für überfälzte Türblätter, DIN-R oder DIN-L, gemäß Türliste Die Türblätter sind in der Bauphase durch entsprechendes Material zu schützen Bodenaufbauhöhe:   170mm (107 Stück)             280mm (7 Stück) Untergund:   Stb.-/KS-MW 24cm, gemäß Detail ITÜ 1001 Einbauort:   alle Häuser, EG bis 3.OG, außer          Maisonette- und R-Wohnungen
05.__.0001
Stahlzarge für WET (B) Typ 1 und PuMi Typ 3, b/h=1010x2135mm, MW 26cm
114.00
St
05.__.0002 Stahlzarge für WET (B) Typ 1 und PuMi Typ 3, b/h=1010x2135mm, MW 26cm, 1-tlg. Ausführung gemäß Vorposition 05.1, jedoch als einteilige Zarge.
05.__.0002
Stahlzarge für WET (B) Typ 1 und PuMi Typ 3, b/h=1010x2135mm, MW 26cm, 1-tlg.
O
114.00
St
05.__.0003 Stahlzarge für WET (R) Typ 2, b/h=1135x2135mm, MW 26cm Stahlzarge für WET (R) Typ 2, Rohbaumaß:   1135x2135mm Bodenaufbauhöhe:   170mm (107 Stück)       280mm (7 Stück)
05.__.0003
Stahlzarge für WET (R) Typ 2, b/h=1135x2135mm, MW 26cm
18.00
St
05.__.0004 Stahlzarge für WET (R) Typ 2, b/h=1135x2135mm, MW 26cm, 1-tlg. Ausführung gemäß Vorposition 05.3, jedoch als einteilige Zarge.
05.__.0004
Stahlzarge für WET (R) Typ 2, b/h=1135x2135mm, MW 26cm, 1-tlg.
O
8.00
St
05.__.0005 Stahlzarge für Innentüren, Typ 4, b/h=885x2135mm, MW 10cm Stahlzarge für Innentüren, Rohbaumaß b/h=885x2135mm Zargenmaulweite:   ca. 10cm (GK-Wand, tapeziert) Bodenaufbauhöhe:   170mm (315 Stück)                280mm (11 Stück)
05.__.0005
Stahlzarge für Innentüren, Typ 4, b/h=885x2135mm, MW 10cm
326.00
St
05.__.0006 Stahlzarge für Innentüren, Typ 4, b/h=885x2135mm, MW 10cm, 1-tlg. Ausführung gemäß Vorposition 05.5, jedoch als einteilige Zarge.
05.__.0006
Stahlzarge für Innentüren, Typ 4, b/h=885x2135mm, MW 10cm, 1-tlg.
O
326.00
St
05.__.0007 Stahlzarge für Innentüren, Typ 4, b/h=885x2135mm, MW 15cm Stahlzarge für Innentüren, Rohbaumaß b/h=885x2135mm Zargenmaulweite:   ca. 15cm (GK-Wand, tapeziert) Bodenaufbauhöhe:   170mm
05.__.0007
Stahlzarge für Innentüren, Typ 4, b/h=885x2135mm, MW 15cm
4.00
St
05.__.0008 Stahlzarge für Innentüren, Typ 4, b/h=885x2135mm, MW 15cm, 1-tlg. Ausführung gemäß Vorposition 05.7, jedoch als einteilige Zarge.
05.__.0008
Stahlzarge für Innentüren, Typ 4, b/h=885x2135mm, MW 15cm, 1-tlg.
O
4.00
St
05.__.0009 Stahlzarge für Innentüren, Typ 4, b/h=885x2135mm, MW 17,5cm Stahlzarge für Innentüren, Rohbaumaß b/h=885x2135mm Zargenmaulweite:   ca. 17,5cm (GK-Wand, tapeziert) Bodenaufbauhöhe:   170mm (7 Stück)                280mm (1 Stück)
05.__.0009
Stahlzarge für Innentüren, Typ 4, b/h=885x2135mm, MW 17,5cm
8.00
St
05.__.0010 Stahlzarge für Innentüren, Typ 4, b/h=885x2135mm, MW 17,5cm, 1-tlg. Ausführung gemäß Vorposition 05.9, jedoch als einteilige Zarge.
05.__.0010
Stahlzarge für Innentüren, Typ 4, b/h=885x2135mm, MW 17,5cm, 1-tlg.
O
8.00
St
05.__.0011 Stahlzarge für Innentüren, Typ 4, b/h=885x2135mm, MW 26cm Stahlzarge für Innentüren, Rohbaumaß b/h=885x2135mm Zargenmaulweite ca. 26cm (für 24cm KS-MW oder Stahlbetonwand, zzgl. beidseitigem Putz ca. je 10 mm) Bodenaufbauhöhe:   170mm
05.__.0011
Stahlzarge für Innentüren, Typ 4, b/h=885x2135mm, MW 26cm
8.00
St
05.__.0012 Stahlzarge für Innentüren, Typ 4, b/h=885x2135mm, MW 26cm, 1-tlg. Ausführung gemäß Vorposition 05.11, jedoch als einteilige Zarge.
05.__.0012
Stahlzarge für Innentüren, Typ 4, b/h=885x2135mm, MW 26cm, 1-tlg.
O
8.00
St
05.__.0013 Stahlzarge für Innentüren, Typ 5, b/h=1010x2135mm, MW 10cm Stahlzarge für Innentüren, Rohbaumaß b/h=1010x2135mm Zargenmaulweite:   ca. 10cm (GK-Wand, tapeziert) Bodenaufbauhöhe:   170mm (54 Stück)                280mm (5 Stück)
05.__.0013
Stahlzarge für Innentüren, Typ 5, b/h=1010x2135mm, MW 10cm
59.00
St
05.__.0014 Stahlzarge für Innentüren, Typ 5, b/h=1010x2135mm, MW 10cm, 1-tlg. Ausführung gemäß Vorposition 05.13, jedoch als einteilige Zarge.
05.__.0014
Stahlzarge für Innentüren, Typ 5, b/h=1010x2135mm, MW 10cm, 1-tlg.
O
59.00
St
05.__.0015 Stahlzarge für Innentüren, Typ 5, b/h=1010x2135mm, MW 15cm Stahlzarge für Innentüren, Rohbaumaß b/h=1010x2135mm Zargenmaulweite:   ca. 15cm (GK-Wand, tapeziert) Bodenaufbauhöhe:   170mm (3 Stück)                280mm (1 Stück)
05.__.0015
Stahlzarge für Innentüren, Typ 5, b/h=1010x2135mm, MW 15cm
4.00
St
05.__.0016 Stahlzarge für Innentüren, Typ 5, b/h=1010x2135mm, MW 15cm, 1-tlg. Ausführung gemäß Vorposition 05.15, jedoch als einteilige Zarge.
05.__.0016
Stahlzarge für Innentüren, Typ 5, b/h=1010x2135mm, MW 15cm, 1-tlg.
O
4.00
St
05.__.0017 Stahlzarge für Innentüren, Typ 5, b/h=1010x2135mm, MW 17,5cm Stahlzarge für Innentüren, Rohbaumaß b/h=1010x2135mm Zargenmaulweite:   ca. 17,5cm (GK-Wand, tapeziert) Bodenaufbauhöhe:   170mm (5 Stück)                280mm (2 Stück)
05.__.0017
Stahlzarge für Innentüren, Typ 5, b/h=1010x2135mm, MW 17,5cm
7.00
St
05.__.0018 Stahlzarge für Innentüren, Typ 5, b/h=1010x2135mm, MW 17,5cm, 1-tlg. Ausführung gemäß Vorposition 05.17, jedoch als einteilige Zarge.
05.__.0018
Stahlzarge für Innentüren, Typ 5, b/h=1010x2135mm, MW 17,5cm, 1-tlg.
O
7.00
St
05.__.0019 Stahlzarge für Innentüren, Typ 5, b/h=1010x2135mm, MW 26cm Stahlzarge für Innentüren, Rohbaumaß b/h=1010x2135mm Zargenmaulweite ca. 26cm (für 24cm KS-MW oder Stahlbetonwand, zzgl. beidseitigem Putz ca. je 10 mm) Bodenaufbauhöhe:   280mm
05.__.0019
Stahlzarge für Innentüren, Typ 5, b/h=1010x2135mm, MW 26cm
3.00
St
05.__.0020 Stahlzarge für Innentüren, Typ 5, b/h=1010x2135mm, MW 26cm, 1-tlg. Ausführung gemäß Vorposition 05.19, jedoch als einteilige Zarge.
05.__.0020
Stahlzarge für Innentüren, Typ 5, b/h=1010x2135mm, MW 26cm, 1-tlg.
O
3.00
St
05.__.0021 Stahlzarge für Innentüren, Typ 6, b/h=760x2135mm, MW 10cm Stahlzarge für Innentüren, Rohbaumaß b/h=760x2135mm Zargenmaulweite:   ca. 10cm (GK-Wand, tapeziert) Bodenaufbauhöhe:   170mm (82 Stück)                280mm (4 Stück)
05.__.0021
Stahlzarge für Innentüren, Typ 6, b/h=760x2135mm, MW 10cm
115.00
St
05.__.0022 Stahlzarge für Innentüren, Typ 6, b/h=760x2135mm, MW 10cm, 1-tlg. Ausführung gemäß Vorposition 05.21, jedoch als einteilige Zarge.
05.__.0022
Stahlzarge für Innentüren, Typ 6, b/h=760x2135mm, MW 10cm, 1-tlg.
O
115.00
St
05.__.0023 Stahlzarge für Innentüren, Typ 6, b/h=760x2135mm, MW 26cm Stahlzarge für Innentüren, Rohbaumaß b/h=760x2135mm Zargenmaulweite ca. 26cm (für 24cm KS-MW oder Stahlbetonwand, zzgl. beidseitigem Putz ca. je 10 mm) Bodenaufbauhöhe:   170mm
05.__.0023
Stahlzarge für Innentüren, Typ 6, b/h=760x2135mm, MW 26cm
3.00
St
05.__.0024 Stahlzarge für Innentüren, Typ 6, b/h=760x2135mm, MW 26cm, 1-tlg. Ausführung gemäß Vorposition 05.23, jedoch als einteilige Zarge.
05.__.0024
Stahlzarge für Innentüren, Typ 6, b/h=760x2135mm, MW 26cm, 1-tlg.
O
3.00
St
05.__.0025 Zulage Maulweite 12,5cm Zulage zu Stahlzargen gemäß Vorpositionen für Maulweite=12,5cm statt 10cm Einbauort:   Maisonettewohnungen EG
05.__.0025
Zulage Maulweite 12,5cm
4.00
St
06 Stundenlohnarbeiten
06
Stundenlohnarbeiten
06.__.0001 Stundenlohn Vorarbeiter
06.__.0001
Stundenlohn Vorarbeiter
10.00
h
06.__.0002 Stundenlohn Facharbeiter
06.__.0002
Stundenlohn Facharbeiter
10.00
h
06.__.0003 Stundensatz Helfer
06.__.0003
Stundensatz Helfer
10.00
h